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Bahnbrechende Technologie für die Gefäßgesundheit: Imedos Systems stellt weltweit einzigartiges Augen-Untersuchungsgerät für das Funktionsimaging von Netzhautgefäßen vor

(Mynewsdesk) Jena – Das Medizintechnikunternehmen Imedos Systems GmbH präsentiert auf der Augenärztlichen Akademie Deutschland vom 12.- 16. März 2019 in Düsseldorf mit dem Dynamic Vessel Analyzer 3.0 erstmals seine neueste Entwicklung für das Funktionsimaging von Netzhautgefäßen.

Als erster Anbieter kommerzieller Systeme zur Netzhaut-Gefäßanalyse entwickelt Imedos seit mehr als 20 Jahren innovative Technologien für die Augenheilkunde. Mit dem Dynamic Vessel Analyzer 3.0 bringt das Jenaer Unternehmen die dritte Generation seines weltweit einzigartigen Medizingerätes zum Funktionsimaging kleinster Blutgefäße auf den Markt.

Optimiert für die dynamische Gefäßanalyse verbindet die kosteneffiziente dritte Gerätegeneration hochpräzise Optik mit programmierbarer optoelektronischer Hochtechnologie. Sie ermöglicht Anwendern eine verbesserte Reproduzierbarkeit der Analyseergebnisse. Mit Blick auf den aktuellen Trend der Miniaturisierung bietet das neue kompakte Design zudem eine einfachere Bedienung und maximale Anwenderflexibilität sowie problemlose Integration in bereits bestehende Arbeitsstationen und Praxissysteme.

Erstmals vorgestellt wird das neue Produkt auf der Augenärztlichen Akademie Deutschland, vom 12.-16. März 2019, auf dem Thüringer Gemeinschaftsstand in der Halle 3/EG Nr. 338. Besucher und Interessierte sind herzlich eingeladen sich vor Ort über das neue Gerät sowie die ergänzenden Produkte der Imedos Systems GmbH zu informieren.

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Über Imedos:

Imedos ist spezialisiert auf retinale Mikrozirkulation und entwickelt, produziert und vertreibt medizintechnische Gerätesysteme für die mikrovaskuläre Forschung und Funktions-Diagnostik. Weltweit beachtet sind Imedos-Gerätesysteme zur Retinalen Gefäßanalyse dies ist ein nicht-invasives Untersuchungsverfahren der Netzhaut-Gefäße, mit dem Rückschlüsse auf das Verhalten und die Funktion von Blutgefäßen auch in anderen Körperregionen gezogen werden können. Die Methode wird nicht nur von Augenärzten, sondern auch von Spezialisten anderer medizinischer Fachrichtungen eingesetzt, wie z. B. von Kardiologen, Nephrologen und Neurologen.

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TU Ilmenau und Medizintechnikhersteller Imedos entwickeln zukunftsweisendes Verfahren zur Untersuchung von Augengefäßen

(Mynewsdesk) Die kapillaren Blutgefäße im Auge sind mit einem Durchmesser von weniger als zehn Mikrometern die kleinsten Blutgefäße des menschlichen Körpers. Sie dienen dazu, das umliegende Gewebe mit Sauerstoff zu versorgen. Dieser Austausch, Mikrozirkulation genannt, wird durch Autoregulation stabil gehalten. Bei Störungen der Zirkulation, wenn sich beispielsweise der Blutdruck oder der Augeninnendruck verändern, ändert sich der Durchmesser der Gefäße. So wird verhindert, dass bei der Durchblutung und der Sauerstoffversorgung Mangelzustände auftreten, was zu Sehstörungen oder gar zur Erblindung führen kann.

Die Wissenschaftler des Instituts für Biomedizinische Technik der TU Ilmenau und der Imedos Systems GmbH, eines führenden Herstellers von Analysesystemen für Netzhautgefäße, haben weltweit erstmals die Autoregulation sichtbar dargestellt und so eine Untersuchung der Kapillaren möglich gemacht. Prof. Sascha Klee, Leiter des Fachgebiets Optoelektrophysiologische Medizintechnik und wissenschaftlicher Leiter des Forschungsprojekts an der TU Ilmenau, beschreibt die Wirkweise des Verfahrens: „Wir haben die wissenschaftlich-technischen Voraussetzungen dafür geschaffen, den kapillaren Blutgefäßen bei ihrer Arbeit zuzusehen“.

Die neue Methode basiert auf der künstlichen Erhöhung des Augeninnendrucks und ist für die Patienten völlig schmerzfrei. Um den Augeninnendruck zu erhöhen, wird ein kleiner Ballon, der an einem Brillengestell in Höhe des Lidwinkels befestigt ist, aufgeblasen. „Die so hervorgerufenen Reaktionen der Kapillaren können im Bereich des Sehnervenkopfs aufgezeichnet und ausgewertet werden“, erläutert Dr. Walthard Vilser, Geschäftsführer der Imedos Systems GmbH und Gastdozent an der TU Ilmenau. Aus den Änderungen der Gefäßreaktionen kann dann die Fähigkeit der Autoregulation bewertet werden.

Schon seit längerem können die Kapillaren der Netzhaut mit bildgebenden Verfahren betrachtet werden. Herkömmliche Methoden haben aber den Nachteil, dass damit nur bereits vorhandene Schäden erkannt werden. Mit der neuen Möglichkeit, die Funktion der Mikrozirkulation des Auges zu beobachten und zu bewerten, streben die TU Ilmenau und die Imedos Systems GmbH an, in Zukunft Schädigungen der Netzhaut durch Gefäßerkrankungen im Vorhinein zu erkennen und so verhindern zu können. Prof. Dr. med. Nagel, Spezialist für Augenheilkunde aus Rudolstadt und Honorarprofessor für Ophthalmologie an der TU Ilmenau, der die Studie leitete, ist optimistisch, dass die neue Methode Patienten schon in naher Zukunft große Vorteile bringen wird: „Ich bin zuversichtlich, damit schon sehr frühzeitig Risiken zur Entstehung und Fortschreiten von gefäßbedingten Netzhauterkrankungen erkennen zu können. Das könnte eine Voraussetzung für einen neuen diagnostischen Parameter und folgend völlig neue Behandlungsverfahren beim Glaukom, dem Grünen Star, sein.“ In Deutschland sind in etwa eine Million Menschen von Grünem Star betroffen. Die Krankheit führt im schlimmsten Fall zur Erblindung.

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Über Imedos:

Imedos ist spezialisiert auf retinale Mikrozirkulation und entwickelt, produziert und vertreibt medizintechnische Gerätesysteme für die mikrovaskuläre Forschung und Funktions-Diagnostik. Weltweit beachtet sind Imedos-Gerätesysteme zur Retinalen Gefäßanalyse dies ist ein nicht-invasives Untersuchungsverfahren der Netzhaut-Gefäße, mit dem Rückschlüsse auf das Verhalten und die Funktion von Blutgefäßen auch in anderen Körperregionen gezogen werden können. Die Methode wird nicht nur von Augenärzten, sondern auch von Spezialisten anderer medizinischer Fachrichtungen eingesetzt, wie z. B. von Kardiologen, Nephrologen und Neurologen.

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Eine Vision wird Wirklichkeit

Funktionsdiagnostik der kleinsten Gefäße kann Durchblutungsschäden vermeiden

Eine Vision wird Wirklichkeit

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In jedem Organ leistet ein System kleinster Blutgefäße – die sogenannte Mikrozirkulation – rund um die Uhr wichtige Arbeit, die uns gesund erhält. Die wechselnde Blutversorgung und der Austausch von Nährstoffen und Sauerstoff entsprechend den unterschiedlichen Anforderungen in einzelnen kleinen Gewebebereichen werden durch komplizierte Regelungen über den Gefäßdurchmesser organisiert. Ist diese Arbeit der Mikrozirkulation gestört, kommt es zu Gefäßerkrankungen mit den bekannten Schäden für unsere Gesundheit.

Die Imedos Systems GmbH hat mit Wissenschaftlern des Instituts für Biomedizinische Technik und Informatik der Technischen Universität Ilmenau und Medizinern eine zukunftsweisende und derzeit weltweit noch einzigartige Technologie – die Dynamische Retinale Gefäßanalyse – erforscht und entwickelt. „Diese Technologie schaut mit Licht in das Auge auf die Blutgefäße der Mikrozirkulation der Netzhaut. Durch die Anwendung von flackerndem Licht können wir die Funktion der Gefäße und deren Regelung anhand ihrer Durchmesseränderungen untersuchen und so den kleinsten Gefäßen des Menschen direkt bei der Arbeit zuschauen.“ sagt Dr.-Ing. W. Vilser, Geschäftsführer der Imedos Systems GmbH. „Mit der bisherigen Untersuchungstechnik kann der Augenarzt gewöhnlich nur Schäden feststellen. Unsere Technologie kann aber die zu Gefäßerkrankungen führenden Funktionsstörungen erkennen, lange bevor es zu Gefäßerkrankungen und deren Schäden kommt.“ Dies bildet eine einzigartige Voraussetzung für eine rechtzeitige und kontrollierte Prävention von vaskulären Netzhauterkrankungen wie zum Beispiel dem Glaukom.

Studien zeigen auch, dass die Funktion der Netzhautgefäße ein Spiegelbild genereller Gefäßveränderungen der Mikrozirkulation ist, die auch in anderen Organen, wie zum Beispiel dem Gehirn und dem Herzen, zu finden sind. Diese Bereiche der Mikrozirkulation sind jedoch nicht direkt zugängig, können aber über das Auge untersucht werden. Das eröffnet der Imedos-Technologie eine breite Anwendung für die gesamte vaskuläre Medizin weit über die Augenheilkunde hinaus.

IMEDOS hat sich durch Jahrzehnte lange Forschungs- und Entwicklungsarbeiten als ein hoch innovativer Hersteller für Analysesysteme der Netzhautgefäße etabliert.

Die Netzhaut der Augen ist ein einzigartiger Spiegel der Mikrozirkulation des gesamten Körpers, über den Rückschlüsse auf den individuellen Gefäßzustand, die Gefäßfunktionen und vaskuläre Risikofaktoren sowie Indikatoren ableitbar sind. Dies ist an keinem anderen Organ des Menschen in dieser Weise möglich. Das frühzeitige Erkennen von Gefäßrisiken ermöglicht dem Auftreten schwerer Gefäßerkrankungen, wie kardio- und zerebrovaskulären Erkrankungen, gezielt vorzubeugen und eröffnet der retinalen Gefäßanalyse ein breites Anwendungsspektrum, weit über die Augenheilkunde hinaus.

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