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Computer/Internet/IT

Vereinfachte Mitarbeiteridentifizierung für die Zeiterfassung

Mit der FLINTEC Zeiterfassung identifizieren sich die Mitarbeiter sicher und komfortabel

Mannheim, 07.11.2017: Mit variablen Identifizierungsverfahren sorgt FLINTEC für ein sicheres und komfortables Anmeldeverfahren bei der Zeiterfassung per Telefon und mobil. Das Merken von komplizierten Zugangsdaten ist nicht länger notwendig. Die verschiedenen Verfahren zur Personenkennung sind eindeutig in der Zuordnung und kompatibel mit der Zeitwirtschaft.

Vielfältige Identifizierungsverfahren

Mit manuellen und automatisierten Identifizierungsverfahren ermöglicht FLINTEC passgenaue Lösungen für die Kundenanforderungen. Die Auswahl des Identifizierungsverfahrens ist abhängig vom Bedarf des Unternehmens und den eingesetzten Erfassungsgeräten. Dies führt zu einem flexibleren und anwenderfreundlicheren Einsatz der Zeiterfassung.

Manuelle Eingabe von Zugangsdaten

Mit der Eingabe der Identifikationsnummer (Ausweisnummer, Personalnummer) oder der Windows Benutzerkennung, identifiziert sich der Mitarbeiter über das Tastaturfeld des Erfassungsgerätes. „Die Identifizierung per Windows Benutzerkennung vereinfacht das Anmeldeverfahren für den Mitarbeiter und die Verwaltung für den Administrator“ sagt Geschäftsführer Lucien Feiereisen. Mithilfe des Active Directorys hat FLINTEC eine benutzerfreundliche Lösung für ein komfortables Anmeldeverfahren im Einsatz.

Automatisierte Anmeldeverfahren

Bei der automatisierten Identifizierung übermittelt das Telefon oder Smartphone die ANI (Anrufer-Nr.) bzw. IMEI (Geräte-ID). Bei NFC-fähigen Geräten werden die Daten aus einem NFC-Träger ausgelesen. „Die Zeitwirtschaft interessiert sich nur für die Ausweisnummer, doch die Nachfrage unserer Kunden nach anderen Identifizierungsverfahren ist groß“ erklärt Feiereisen. „Wir bieten verschiedene Verfahren zur Identifizierung an, während wir weiterhin die Ausweisnummer an die Zeitwirtschaft übermitteln.“

Authentifizierung

Die Zugangsdaten sind an eine bestimmte Person gebunden und eindeutig in der Zuordnung. Der Mitarbeiter identifiziert sich mit den Zugangsdaten und authentifiziert sich zusätzlich per PIN oder Stimmbiometrie. Dabei wird die Echtheit der Identifizierung geprüft. Für mehr Sicherheit bei offline Buchungen, werden die Zugangsdaten vor der Übermittlung auf dem Gerät nach AES-256 verschlüsselt gespeichert.

Die Flintec InformationsTechnologien GmbH ist Anbieter und Entwickler von IT-Lösungen „Made in Germany“. Flintec entwickelt kundenspezifische Informationstechnologien und Kommunikationslösungen zu den Themen Zeiterfassung per Telefon und mobil (kompatibel zu dormakaba und PCS), Time Compliance Guard (automatische Anwesenheitsprüfung in Echtzeit) und Telefonie (Sprachportal, Contact Center etc.). Gegründet wurde das Unternehmen 1992, der Unternehmenssitz ist in Mannheim. Für weitere Informationen: www.flintec.de

Kontakt:
Flintec InformationsTechnologien GmbH
Fee Feiereisen, M.A.
Business Development Manager
Heppenheimer Str. 23
68309 Mannheim
Tel + 49(621) 33892 – 44
eMail presse@flintec.de

FLINTEC Zeiterfassung: Identifizierungs- und Authentifizierungsverfahren
Pressemitteilungen

„Handy verloren – was ist zu tun?“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Clara L. aus Prien:
Mein Smartphone ist voll mit wichtigen Daten und persönlichen Erinnerungen. Falls ich es mal verliere oder es gestohlen wird: Was kann ich tun, um meine Daten zu retten? Kann ich das Handy sperren lassen, damit Unbefugte nicht damit telefonieren können?

Dieter Sprott, Versicherungsexperte der ERGO Direkt Versicherungen:
Der Verlust des Smartphones bedeutet neben dem materiellen auch einen ideellen Schaden. Ist das Handy verschwunden, empfiehlt es sich, zunächst mit der Ortungsfunktion den Standort zu bestimmen. Dies funktioniert bei vielen Herstellern auch ohne eine zuvor installierte App. Besitzer von Android-Geräten müssen sich dafür unter www.google.com/android/devicemanager mit ihrem Google-Konto anmelden. iPhones lassen sich mithilfe der iCloud unter der Option „iPhone suchen“ orten. Dafür muss das Handy angeschaltet sein und über eine Internetverbindung verfügen. Außerdem muss das GPS aktiviert sein. Die meisten Geräte lassen sich in den Ortungsprogrammen zudem per Fernzugriff sperren oder die gespeicherten Daten sogar vollständig löschen. Das verhindert, dass ein möglicher Finder an private Daten gelangt, wenn die Ortung erfolglos bleibt. Die Rettung der Daten per Fernzugriff ist jedoch nicht möglich. Auf der sicheren Seite ist, wer seine Daten regelmäßig im Vorfeld sichert. Im Anschluss ist es ratsam, umgehend die SIM-Karte zu sperren, um böse Überraschungen auf der nächsten Handyrechnung zu vermeiden. Ein kurzer Anruf beim Anbieter oder unter der gebührenfreien Rufnummer 116 116 genügt. Anschließend sollten Betroffene umgehend die Polizei über den Verlust informieren. Diese kann mithilfe der „International Mobile Equipment Identity“ (IMEI) das Handy eindeutig identifizieren. Die IMEI ist in der Regel auf dem Handykarton vermerkt. Taucht das Gerät unerwartet wieder auf, ist es der Polizei durch diese Nummer möglich, weltweit den Eigentümer zu ermitteln.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.571

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ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Pressemitteilungen

Was tun bei Verlust des Handys?

COMPUTER BILD verrät die besten Tipps zum Datenschutz: bevor und nachdem es weg ist / Such- und Sperrfunktionen der Hersteller helfen bei Diebstahl wenig

Was tun bei Verlust des Handys?

COMPUTER BILD ist die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift.

Jeder zehnte Deutsche hat es schon einmal erlebt: Das Handy ist weg und meist taucht es auch nicht mehr auf. Besonders schlimm: Außer dem Telefon gelangen auch persönliche Daten in unbefugte Hände. Die Fachzeitschrift COMPUTER BILD erklärt in ihrer aktuellen Ausgabe, wie Betroffene schnell reagieren können (Heft 17/2013, ab Samstag am Kiosk).

Mehr als fünf Millionen Mobiltelefone haben die Deutschen bisher insgesamt eingebüßt – Fotos, E-Mails und geheime Zahlungsdaten inklusive. Hersteller wie Apple, Samsung, Sony und Windows haben bereits reagiert und Lösch-, Sperr- sowie Ortungsfunktionen eingebaut. Bei Diebstahl helfen die aber nicht zuverlässig. Nimmt der Kriminelle nämlich die Sim-Karte heraus und deaktiviert das WLAN, läuft die Ortung ins Leere. Viele Apps versagen aus dem gleichen Grund. Erfreuliche Ausnahme: Kasperskys Mobile Security erledigt die Sperrung und Ortung auch ohne Sim-Karte. Die App schickt sogar die Nummer einer neu eingelegten Sim-Karte und macht Fotos vom Benutzer.

Die COMPUTER BILD-Experten raten dazu, das Handy mit einem komplexen Sperrcode zu schützen – der ist weniger anfällig als die vierstellige Pin. Einen Verlust sollte der Besitzer sofort der Polizei anzeigen und die Sim-Karte sperren lassen. Außerdem empfiehlt es sich, einen Notfallzettel mit Ruf-, Kunden- und Hotline-Nummer des Mobilfunkanbieters sowie Pin, Puk und IMEI dabei zu haben. Die aktuelle COMPUTER BILD verrät, wie man sich am besten auf den Fall der Fälle vorbereitet und bietet eine Checkliste für den Fall des Diebstahls.

Weitere Sicherheitsthemen unter: www.computerbild.de/sicherheitscenter

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