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Industrial Converting Solution – die I.C.S. GmbH macht Vliesstoffe smart

Industrial Converting Solution - die I.C.S. GmbH macht Vliesstoffe smart

(Mynewsdesk) Intelligente Vliesstoffe für die Nahrungsmittelindustrie, den Bau, die Kosmetik und als Nothelfer gegen UmweltschädenVliesstoffe sind Multitalente. Ein Unternehmen aus dem deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Hyper-Eigenschaften aus diesen smarten Materialien herauszukitzeln: Die I.C.S. GmbH hat aus dem hochintelligenten Material einen Öl-Absorber entwickelt, der es schafft, binnen kürzester Zeit das 17-fache seines Eigengewichts aufzusaugen. Wenn bei Unfällen Benzin, Diesel oder Öl austreten, können Straßen und Gewässer auf diese Weise schnell und effizient gereinigt werden. Das Vlies wirkt wie ein Magnet. Doch die Sachsen-Anhalter können mit ihren Vliesen noch mehr kleine Wunder vollbringen.

Die Smart-Macher – Upgrade für VliesstoffeWenn man Claus Fochler fragt, warum sein Herz ausgerechnet für Vliesstoffe schlägt, gerät er ins Schwärmen. „Das Material ist unheimlich vielseitig. Ich arbeite jetzt seit 28 Jahren mit Vliesen und stoße immer noch auf Anwendungen, die ich noch nicht kannte. Das wird einfach nie langweilig.“ Fochler ist Geschäftsführer der I.C.S. GmbH in Thale, Sachsen-Anhalt. Die Buchstaben stehen für Industrial Converting Solution und erklären exakt, worin die Stärke des Unternehmens liegt. „Converting bedeutet wörtlich übersetzt umwandeln oder verwandeln. Wir bringen hier einen Mehrwert in das Material, mehr Funktionalität“, erläutert Fochler. „Unser Unternehmen produziert selbst keine Vliesstoffe, wir veredeln sie, verbessern ihre Eigenschaften.“

Das S im Firmennamen steht für Solution, also Lösung. Und genau das ist die Stärke des Unternehmens: die Lösung von Problemen. „Vereinfacht gesagt, kommen zu uns Kunden, die mit der Leistung eines bisher eingesetzten Materials unzufrieden sind und sich fragen, ob man das mit einem Vlies besser machen kann.“ In der Regel lautet die Antwort: Ja, man kann! Auch, wenn bei schwierigen Problemstellungen manchmal einige Monate daran getüftelt wird. „Den Satz ,Geht nicht.’ höre ich gar nicht gern“, sagt Fochler lächelnd.

Lösungen für alle Branchen – von der Nahrungsmittelproduktion bis zum BauFochler liebt Herausforderungen. Zusammen mit seinem 30-köpfigen Team denkt er immer wieder über neue Anwendungsmöglichkeiten nach. Eine der jüngsten Entwicklungen hat der 55-Jährige in Zusammenarbeit mit dem weltweit größten Gewürzmittelhersteller auf den Weg gebracht. Er zeigt einen Vliesschlauch, dessen Innenseite mit Kräutern beschichtet ist. „Hier können Wursthersteller oder Fleischer das Gargut einfüllen. Die Wurst oder der Schinken reift dann in diesem Schlauch. Wenn man den Schlauch nach der Reifung aufreißt, hat sich eine gleichmäßige Kräuterhülle um die Wurst gelegt.“

Die Auftraggeber von I.C.S. kommen auch der Automobilbranche, der Bauindustrie, der Landwirtschaft und der Verpackungs- und Möbelindustrie. An die Hygiene- und Kosmetikindustrie werden zum Beispiel Gesichtsmasken, Liegenauflagen, Pads und Reinigungstücher geliefert, für den medizinischen Bereich OP-Kittel, Mundschutz, Instrumentenabdeckungen und Wundauflagen. „Ich kenne keine Industrie, in der keine Vliesstoffe genutzt werden“, sagt Claus Fochler. „Das ist das Spannende an unserer Arbeit. Denn um anwendungsspezifische Lösungen für die Kunden schaffen zu können, müssen wir verstehen, was genau in dem jeweiligen Industriebereich passiert, wie das Vlies eingesetzt werden soll.“

Multitalent VliesSo vielfältig wie die Einsatzmöglichkeiten ist auch das Material selbst. Vliesstoffe können zum Beispiel leitfähig, feuerfest, wasserabweisend, antistatisch, luftdurchlässig oder absorbierend ausgerüstet werden. Bei der Herstellung setzt man verschiedene Natur- und Chemiefasern ein. „Das breite Spektrum der Herstellungsverfahren macht es möglich, für jede Anwendungs-anforderung gezielt das richtige Material herzustellen“, erklärt Claus Fochler. „Unser Alleinstellungsmerkmal ist das Entwicklungs-Know-How.“

Ist der perfekte Vliesstoff für eine Kunden-Anwendung gefunden, gibt die I.C.S. GmbH die Produktion bei einer ihrer Partnerfirmen im In- oder Ausland in Auftrag. In Thale werden die Vliese verklebt, thermisch verformt, bedruckt, vernäht, geschnitten oder gestanzt.

Helfer gegen UmweltschädenIn den zurückliegenden zehn Jahren sind in dem Werk,, gleich mehrere Produkte entstanden, auf die Claus Fochler besonders stolz ist. Eine davon ist der Öl-Absorber. Dieser Vliesstoff ermöglicht es, bei Unfällen im Straßenverkehr, Havarien von Schiffen oder auch Unfällen in der Industrie ausgelaufene Öle, Farben und Lacke schnell aufzunehmen. „Dieses reißfeste, wasserabweisende Vlies hat wirklich intelligente Eigenschaften. Es kann das 17-fache seines Eigengewichts an Flüssigkeit aufnehmen, schon eine kleine Menge bindet also extrem viel Öl. In kürzester Zeit erhält man eine nahezu ölfreie Oberfläche.“

Mit Blick auf vermeidbare Umweltschäden hält es Claus Fochler daher für sinnvoll, wenn man LKW-Fahrer verpflichten würde, eine Rolle dieses Vliesstoffes im Fahrzeug mitzuführen. „Dann könnte man sofort handeln, und müsste nicht warten, bis die Feuerwehr eintrifft.“ Auch für Privathaushalte kann der Öl-Absorber nützlich sein: Leckt beispielsweise der Öltank im Keller bei Hochwasser, kann das ausgetretene Öl sofort aufgenommen werden.

Wiederverwertbare Saugtaschen gegen HochwasserEin anderer smarter Vliesstoff könnte in Hochwassersituationen ein ebenso unentbehrlicher Helfer werden: Er absorbiert sehr schnell große Wassermengen. „Wenn die Feuerwehr einen Keller ausgepumpt hat und wieder abfährt, steht das Wasser meist noch ein bis zwei Zentimeter hoch. Für solche Situationen haben wir unsere Saugtaschen entwickelt“, sagt Fochler. In nur 90 Sekunden könne eine solche Tasche bis zu 25 Liter Wasser aufnehmen und halten. „Sie können sie sogar durchs Wohnzimmer tragen, ohne Schäden zu hinterlassen, denn sie tropft nicht.“ Wenn die Tasche anschließend draußen in die Sonne gelegt wird, verdunstet das Wasser, bis zu 30 Mal kann man sie wieder verwenden. „Ein hochintelligentes saugfähiges Material.“

Dabei ist die Saugtasche eigentlich nur ein Nebenprodukt. Denn das Material wurde für einen großen Automobilzulieferer entwickelt. Vorher hatte man dort ein Granulat genutzt, um im Falle eines Unfalls die Kühlflüssigkeit der Elektrobatterie schnell und sicher aufzusaugen (Saugleistung 1:22). Dank des leichten Vlieses werden nun fast zwei Kilogramm Gewicht gespart. „Ein großer Wurf, denn Gewicht bedeutet bei einem Elektroauto schließlich Reichweite“, freut sich Claus Fochler.

Solche Erfolge sind es, die ihn antreiben. Und das Bundesland Sachsen-Anhalt als Standort: „Das Land bietet für Unternehmer ein positives Umfeld“, sagt er und lobt im selben Atemzug sein Team: „Es macht Spaß, hier zu arbeiten, weil ich so viele Mitarbeiter habe, die Flexibilität, Kreativität und Loyalität zum Unternehmen mitbringen.“ Claus Fochler hat sich entschieden. Für den Werkstoff Vlies und für Sachsen-Anhalt. Beide schaffen es immer wieder, ihn mit positiven Überraschungen zu verblüffen.

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Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Faserverbundkunststoffe mit integrierten Sensoren halten mit Leichtigkeit viel aus

Faserverbundkunststoffe mit integrierten Sensoren halten mit Leichtigkeit viel aus

(Mynewsdesk) Forschungspartner in Mitteldeutschland bündeln Kompetenzen zur Entwicklung neuer intelligenter WerkstoffeSportgeräte, Orthesen zur Stabilisierung von Kniegelenken oder Strukturbauteile für Flugzeuge müssen leicht sein und dabei hohen Belastungen sicher standhalten. Filamentsensoren sollen eine wirtschaftliche Zustandsüberwachung in solchen Leichtbaustrukturen aus faserverstärkten Kunststoffen ermöglichen. Im mitteldeutschen Forschungsverbundprojekt EFFI-Sens werden Wege zur effizienten Sensorierung interdisziplinär erforscht. Zahlreiche Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft aus dem deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt tragen dabei zur Entwicklung bei.

Forschungsbündnis für den Material-ÜberwacherMaterialeffizienz heißt Kosteneffizienz, denn immerhin liegt der Materialkostenanteil im verarbeitenden Gewerbe in Deutschland bei 35 bis 55 Prozent. Materialeffizienz spart Kraftstoff, reduziert Emissionen und schont die natürlichen Ressourcen. Enormes Potenzial bieten faserverstärkte Kunststoffe, sie ermöglichen die Fertigung maßgeschneiderter Bauteile zum Beispiel für Flugzeuge, Boote und Pkw, für medizintechnische Produkte oder auch für die Rotorblätter von Windkraftanlagen.

„All diese Teile sollen nicht nur material- und gewichtsoptimiert hergestellt werden, sie müssen zum Teil starken und wechselnden Belastungen über lange Zeiträume standhalten und dabei ihre Funktion jederzeit sicher erfüllen. Das erfordert eine zuverlässige Zustandsüberwachung der Werkstoffe an den hochbeanspruchten Stellen“, sagt Dr. Ralf Schlimper, Leiter der Arbeitsgruppe Bewertung von Faserverbundsystemen im Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle.

Das Forschungsprojekt EFFI-Sens der Forschungsvereinigung Fördergemeinschaft für das Süddeutsche Kunststoff-Zentrum e.V., gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, stellt sich dieser Herausforderung zur Entwicklung entsprechend intelligenter Materialien. Wissenschaftler des Fraunhofer IMWS in Halle in Sachsen-Anhalt, des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU mit Standorten in Dresden, Chemnitz und Zittau sowie SKZ – Das Kunststoffzentrum mit seinem Standort in Halle in Sachsen-Anhalt bündeln hierfür ihr Know-how.

Im projektbegleitenden Ausschuss wirken mitteldeutsche Unternehmen aus Thüringen, Sachsen sowie aus Sachsen-Anhalt mit, die faserverstärkte Kunststoffe weiterverarbeiten oder Bauteile und Baugruppen aus diesen Werkstoffen einsetzen. Dazu gehören in Sachsen-Anhalt der innovative Hersteller von Kunstflugzeugen XtremeAir in Cochstedt und die FVK Faserverstärkte Kunststoffe Dessau GmbH,

Den Sensor ans Bauteil legenBei EFFI-Sens liegt der Fokus auf Filamentsensoren auf der Basis von pseudoelastischen Formgedächtnislegierungen, bei denen über die Belastung hinaus im Material eine reversible Phasenumwandlung und damit eine Formänderung stattfindet. Die Sensoren ermöglichen eine lastgerechte Auslegung und zerstörungsfreie Prüfung der Bauteile. Spezialist auf diesem Gebiet ist das Fraunhofer IWU. „Durch die Phasenumwandlung wird eine starke elektrische Widerstandsänderung hervorgerufen. Diese machen wir uns als Sensoreffekt zur Messung von Dehnungen nutzbar“, sagt Dr. Thomas Mäder, Leiter des Teilprojekts am Fraunhofer IWU. Das Institut entwickelt Sensoren, erforscht und testet das Verhalten unterschiedlicher Legierungen, stellt Sensoren bereit und baut sie prototypisch ein. Im Projekt werden vom Fraunhofer IWU zudem Verfahren zur Sensorherstellung und -kontaktierung erarbeitet.

Der Standort Halle des SKZ – Das Kunststoff-Zentrum beschäftigt sich mit Technologien in der Herstellung von Faserverbundstoffen und untersucht, wie die vom Fraunhofer IWU bereitgestellten Sensoren am besten mit der Faserverbundstruktur verbunden werden können und was bei der Materialauswahl zu beachten ist. „Zwei Wege sind möglich und werden parallel erforscht: Die feinen Drähte können bei der Herstellung des Bauteils direkt in die Faserverbundstruktur eingebracht werden oder auf die ausgehärtete Struktur appliziert werden“, erklärt Dr. Jana Fiedler, Leiterin des Teilprojektes des SKZ.

Von der Projektgruppe des Fraunhofer IMWS werden die hergestellten Muster schließlich getestet und analysiert, um die Qualität des Messsignals bewerten zu können: „Das Verfahren muss verlässlich und reproduzierbar sein. Auf der Grundlage der Messergebnisse erfolgt die Interpretation, welche Last kurzeitig tolerierbar ist oder wann die Last kritisch wird und welches Signal an den Anwender gegeben werden soll“, sagt Dr. Marianne John, Leiterin des Teilprojekts am Fraunhofer IMWS.

Digitale Lösung für den Werkstoff 4.0EFFI-Sens ist ein Aspekt eines großen Forschungskomplexes, der sich mit der Entwicklung maßgeschneiderter Faserverbundstrukturen entlang der gesamten Wertschöpfungskette befasst. Dazu gehören zum Beispiel das Forschungsprojekt DigiLab oder die Initiative Materials Data Space. Bei DigiLab erforschen und entwickeln Wissenschaftler des Fraunhofer-Pilotanlagenzentrums für Polymersynthese und -Verarbeitung PAZ in Schkopau eine virtuelle Entwicklungsplattform für die Rezeptierung und Verarbeitung von maßgeschneiderten Thermoplasten. Im Materials Data Space der Fraunhofer-Gesellschaft geht es um die Sensorierung von Materialien und Produktionsprozessen und die Verarbeitung und Auswertung der dabei anfallenden riesigen Datenmengen. Ziele sind zum Beispiel, das Strukturverhalten von Werkstoffen und Bauteilen im Einsatz vorherzusagen, ein umfassendes Bild des Materialzustandes über den kompletten Lebenszyklus zu erhalten oder die Identifikation von originalen Bauteilen zu sichern.

Auf der Grundlage dieser Innovationen können Bauteile lastgerecht ausgelegt und zerstörungsfrei geprüft sowie Entwicklungszeiten für neue Produkte erheblich verkürzt werden. Hohe Kosteneffizienz und Sicherheit sind so auch bei einer steigenden Kundennachfrage nach individuellen Komponenten und der damit verbundenen Variantenvielfalt beherrschbar.

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Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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Zukunft produzieren

(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt Premiere auf dem 9. Deutschen Maschinenbaugipfel in Berlin

Sachsen-Anhalt präsentiert sich vom 17. bis 18. Oktober erstmals als Spitzenstandort für Produzenten und Zulieferer auf dem Deutschen Maschinenbau-Gipfel in Berlin. Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) nutzt als Aussteller den Branchengipfel sowohl zur Unterstützung der Unternehmen aus Sachsen-Anhalt als auch zur Akquisition potenzieller Investoren. Themenschwerpunkt der Sachsen-Anhalt-Präsentation sind die Digitalisierungskompetenzen des hiesigen Maschinen- und Anlagenbaus.

Dass die voll digitalisierte Baustelle längst keine Zukunftsvorstellung mehr ist, soll das Projekt „Industrie 4.0 – Digitaler Stahlbaufertiger“ der Magdeburger Stahlbau GmbH gemeinsam mit dem Softwareunternehmen Cosmo Consult TIC GmbH und dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und –automatisierung IFF zeigen. Das System ist in der Lage, Logistikabläufe zu simulieren, so dass der jeweilige Projektstatus von der Maschine bis zur Montage zukünftig auch durch den Kunden in Echtzeit abrufbar ist. Die KSB AG aus Halle (Saale) wird in Berlin eine ihrer modernsten Hochleistungspumpen präsentieren. Als Mitglied der Technologie-Initiative SmartFactoryKL bietet die KSB AG mit smarten Pumpentechnologien schon heute die Industrie 4.0-Lösungen der Zukunft.

„Für den Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt tun sich mit der Vernetzung von industriellen Produktionsabläufen mit Informationstechnologie große Chancen auf“, erklärt Thomas Einsfelder, Geschäftsführer der IMG. „Mit zwei Universitäten, vier Fachhochschulen und über zwanzig außeruniversitären Forschungseinrichtungen im wissenschaftlichen Bereichsind wir überdurchschnittlich gut ausgestattet, um auch die Branchentrends der Zukunft mitzugestalten.“

Sachsen-Anhalt ist das Land der Maschinen- und Anlagenbauer mit internationaler Ausstrahlung. „Made in Sachsen-Anhalt“ ist weltweit gefragt: Fast 40 Prozent aller Verkäufe der bedeutendsten Branche des Landes gehen ins Ausland. In Sachsen-Anhalt arbeiten aktuell über 364 Unternehmen, die dem Maschinen- und Anlagenbau zugeordnet werden. Etwa 156 Unternehmen mit über 15.000 Beschäftigten sind direkt in der Branche tätig. Diese erwirtschaften 2016 etwa 2,6 Milliarden Euro Umsatz.

Massive Kompetenzen versammelt das Land im Bau von Präzisions- und Werkzeugmaschinen, Förderanlagen, Pumpen und Kompressoren. Hier besteht zudem eine enge Symbiose zwischen dem Automobilbau und den Leichtmetallgießereien des Landes. Für Einsfelder beste Voraussetzungen für nationale und internationale Unternehmen der Branche sich in Sachsen-Anhalt anzusiedeln. „Wir erleben gerade die wohl spannendste Zeit in der Automobilindustrie seit Jahrzehnten, die sowohl Herausforderungen, aber auch Chancen für viele Unternehmen bieten. Als IMG sind wir der Partner für Investoren und begleiten während des gesamten Ansiedlungsprozesses: bei der Standortsuche im Land, bei Förder- und Finanzierungsfragen, im Umgang mit Behörden bis hin zum Aufzeigen geeigneter Partner oder Netzwerke.“

Besuchen Sie uns am Stand 37.

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Stahlbau digital – Nagelprobe beim Brücken-Projekt Baakenhafen Hamburg

Stahlbau digital - Nagelprobe beim Brücken-Projekt Baakenhafen Hamburg

(Mynewsdesk) Magdeburger Brückenbauer machten sich beizeiten auf den Weg ins Industriezeitalter 4.0 Keine Stahlbrücke gleicht der anderen. Für die Stahlbau Magdeburg GmbH bedeutet das: Jeder Auftrag ist eine Einzelfertigung verbunden mit einem aufwendigen Produktionsprozess. Deshalb ist das Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auf dem Weg ins Industriezeitalter 4.0. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF und der Cosmo Consult TIC GmbH als Partner entwickelt das Unternehmen aus Sachsen-Anhalt neuartige Ansätze für den „digitalen Stahlbaufertiger“.

Fuß- und Radwegbrücken, Straßen- und Eisenbahnbrücken, aber auch Anlagen, Apparategerüste und Lagerhallen – die Stahlbau Magdeburg GmbH mit Sitz in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg besitzt über 60-jährige Kompetenz im Umgang mit dem metallischen Werkstoff, den sie in ihrem Firmennamen trägt. Ihre Konstruktionen aus Stahl sind ästhetische Schönheiten. Als wahre Schmuckstücke fügen sie sich in Landschaften ein. Die Bildergalerie von Referenzobjekten in ganz Deutschland ist beeindruckend.

Brückenbau mit WeitblickBrückenbauer sind mit Weitblick ausgestattet; insbesondere die Magdeburger. Aufmerksam beobachten die Geschäftsführer Ralf Luther und Dirk Linke, wie sich die Arbeitswelt verändert. So machten sie schon vor über 15 Jahren die digitalisierte Fertigung innerhalb ihres Unternehmens zum Thema. „Wenn wir durch Digitalisierung das logistische Zusammenspiel der Arbeitsschritte innerhalb eines Produktionsprozesses optimieren; wenn wir Störungen und Fehler samt ihrer Auswirkungen reduzieren, können wir im Jahr bis zu acht Brücken mehr bauen“, sagt Dirk Linke. Er berichtet von der engen Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg. Seit zwei Jahren ist Stahlbau Magdeburg ein Partner innerhalb der Initiative „Industrie 4.0 – Digitale Baustelle“, die aus Mitteln der EU und des Landes Sachsen-Anhalt gefördert wird. „Ziel des Forschungs- und Entwicklungsprojektes ist es, die Kette von Digital Engineering zu Digital Construction zu schließen“, sagt Andrea Urbansky. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am IFF und betreut das Gemeinschaftsprojekt „Industrie 4.0 – Digitaler Stahlbaufertiger“. Neben dem IFF und der Stahlbau Magdeburg GmbH ist der Softwarentwickler Cosmo Consult TIC GmbH dritter Partner im Bunde..

Ziel des Gemeinschaftsprojektes „Industrie 4.0 – Digitaler Stahlbaufertiger“ ist die Digitalisierung der Projekt-, Fertigungs- und Montageabläufe sowie der Fertigungs- und Baustellenlogistik. „Außerdem beinhaltet es die Digitalisierung des Produktionsstandortes mit digitalem Lageplan, virtuellem 3D-Werksplan und digitalem Inventory“, sagt Andrea Urbansky. Die Stahlbau Magdeburg GmbH sei da exemplarisch. „Jedes Bauprojekt ist einzigartig. Der Fertigungsdurchlauf ist gegenüber einer Serienfertigung bei jedem Auftrag neu zu planen. Maschinenparameter sind für jeden Schritt neu einzustellen.“

BIM – Building Information Modeling als MarktvorteilBei den Magdeburger Stahlfertigern erfolgen Planung und Bau auf Basis von fachlicher und handwerklicher Kompetenz sowie jahrzehntelanger Erfahrung. Daran wird sich auch in digitalisierter Zukunft nichts ändern. Dennoch werde sich der Fertigungsprozess stark wandeln, weiß Dirk Linke und fasst die Vision in drei Buchstaben: BIM.“ Building Information Modeling heißt übersetzt „Bauwerksdatenmodellierung“. Dabei werden relevante Daten digital erfasst und bearbeitet, um am Ende ein virtuelles Computermodell vom geplanten Bauwerk zu erzeugen. In wenigen Jahren, sagt Dirk Linke, werde man in der Baubranche nur noch mit solch einem virtuellen Modell auf öffentliche Ausschreibungen reagieren können. „Und da wir kein großes Budget für Lehrgeld besitzen, haben wir uns beizeiten auf den Weg ins Industriezeitalter 4.0 begeben“, ergänzt Ralf Luther augenzwinkernd. Die beiden Geschäftsführer versprechen sich einen Marktvorteil von den hohen Investitionen, die sie in ihre digitale Infrastruktur tätigen.

Das etwa 70.000 Quadratmeter große Firmengelände ist mittlerweile komplett digital erfasst und am Computerbildschirm begehbar. Jedes Werkzeug, jede Maschine, jedes Teil ist in der Datenbank hinterlegt und abgebildet. „Im nächsten Schritt wird das digitale Inventory in Verbindung mit digitalen Bauteilen eine Simulation aller Bewegungen und Abläufe im Produktionsprozess ermöglichen“, sagt Projektleiterin Andrea Urbansky. „Wird das digitale Modell um eine digitale Bauteilverfolgung erweitert, kann man beobachten, an welcher Maschine das Bauteil gerade bearbeitet wird. Das ermöglicht einen schnellen Soll-Ist-Abgleich.“ Auch für die Arbeitskräfte sind die innovativen Ansätze zur Erzeugung und Darstellung von Informationen von hohem Nutzen. Innerbetriebliche Prozesse wie auch die Vorgänge auf der Baustelle werden transparenter.

Effiziente Produktionsprozesse dank Rumdum-SimulationIn normalen Zeiten fahren die Magdeburger Stahlbauer zwei Schichten. Wenn es die Auftragslage erfordert, kommen Nachtschichten hinzu. Auf einer digitalen Baustelle gehe da beispielsweise die Kommunikation über den Fortschritt in der Produktion oder über den Zustand der Maschinen viel schneller, sagt Dirk Linke. „Zudem könnten mit Transpondern ausgestattete Bauteile untereinander kommunizieren. Sind elektronische Erfassungsgeräte wie Mobiltelefone und Tablets in die Kommunikation eingebunden, könnten Lagerarbeiter, Monteure, Schweißer, Konservierer, Qualitätsprüfer, Bauüberwacher und all die anderen Gewerke vor Ort viel Zeit einsparen“, ergänzt die Projektleiterin.

Apropos Einsparung: Qualifizierte Fachkräfte würden in ihrem Unternehmen nach wie vor gebraucht, bekräftigen die Geschäftsführer Ralf Luther und Dirk Linke. Zudem müssten auf einer digitalen Baustelle logischerweise noch mehr IT-Spezialisten arbeiten – was ihr gerade abgeschlossenes Brückenbau-Pilotprojekt verdeutliche.

Reale Nagelprobe beim Brücken-Projekt „Baakenhafen Hamburg“ Die Brücke „Baakenhafen Hamburg“ ist ein erstes reales Gemeinschaftsprojekt der drei Partner. Mittels einer funkbasierten Tracking-Technologie werden Herstellung wie auch Montage der Brückenbauteile verfolgt – von der Produktionshalle bis zur Baustelle vor Ort. Ein Überwachungssystem verarbeitet die Informationen, so dass der jeweilige Projektstatus durch den Bauleiter wie auch durch den Kunden in Echtzeit abrufbar ist. Ein vom Fraunhofer IFF entwickeltes Standortinformationssystem visualisiert die Informationen. „Es ist gleichzeitig in der Lage, Logistikabläufe zu simulieren“, schaut Andrea Urbansky auf die digitale Baustelle der Zukunft. „In der Baubranche sind solche zeitnahen Informationen von großem Vorteil“, betont Dirk Linke. Der Unternehmer hat durchgerechnet: Bei einem digitalisierten Fertigungsprozess kann seine Firma bis zu 30 Prozent Kosten sparen.

Autorin/Foto: Kathrain Graubaum

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Öffentliches Podiumsgespräch – Welche sozialen Medien braucht, wie viele verträgt die Wissenschaft?

(Mynewsdesk) » Welche sozialen Medien braucht, wie viele verträgt die Wissenschaft?« am 4. September 2017, 19.00 Uhr an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Jägerberg 1, 06108 Halle (Saale)

Halle(Saale). Die Sozialen Medien zählen nicht nur bei Wahlen zu den Herausforderungen: Manipulierte Nachrichten, angeblich brisante Enthüllungen und automatisierte Bots – die Unterscheidung zwischen These und Fakt, zwischen Behauptung und empirisch belegtem Wissen, ist längst auch in der Berichterstattung über wissenschaftliche Erkenntnisse zur Nagelprobe geworden. Dabei ist Wissenschaft der entscheidende Treiber für Wachstum und Wohlstand. Damit Ideen zu Innovationen, Talente zu Leistungsträgern und Erkenntnisse zu Wettbewerbsvorteilen werden, braucht es eine ehrliche Wissenschaftskommunikation als Voraussetzung für eine breite gesellschaftliche Akzeptanz von Forschung und Entwicklung.

»Forschung – gefällt mir. Welche sozialen Medien braucht, wie viele verträgt die Wissenschaft?« Um dieses Thema geht es am Montag den 4. September 2017, um 19 Uhr, im Rahmen einer öffentlichen Podiumsdiskussion in der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Jägerberg 1, 06108 Halle (Saale).

Es diskutieren: Prof. Dr. Alexander Carôt von der Hochschule Anhalt, Prof. Dr. Michael A. Herzog von der Hochschule Magdeburg-Stendal, Dr. Elisabeth Hoffmann, Pressesprecherin der Technischen Universität Braunschweig, Philipp Schrögel vom Karlsruher Institute of Technology,Dr. Susanne Vollberg von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Prof. Dr. Ralf Wehrspohn, Leiter Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS. Moderator ist Gerald Perschke vom MDR. Das Publikum hat (inter-)aktiveBeteiligungsmöglichkeiten.

Das anschließende Get together bietet die Möglichkeit, sich mit renommierten Vertreter*innen aus Forschung und Wissenschaft, Medien, Wirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit in Mitteldeutschland zu vernetzen und sich in die aktuelle Debatte einzubringen.

Die Veranstaltung ist Auftakt zum »1. Fachtag Wissenschaftskommunikation« unter Schirmherrschaft des Ministers für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, Professor Dr. Armin Willingmann, der am 16. April 2018 an der Leopoldina stattfinden wird. Die Veranstaltung ist ein Projekt der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg MLU unterLeitung des Instituts für Physik. Partner der Veranstaltung sind die DPRG, Science2Public, Fraunhofer IMWS, die IMG Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, weinberg campus e.V., Univations GmbH und der Medienfachverlag Oberauer.

Anmeldung zur Podiumsdiskussion bitte bis 30.8.2017 unter fachtag@science2public.com. Die Teilnahme ist kostenlos.

Es erfolgt eine Onlineübertragung über

www.fachtag-wissenschaftskommunikation.de.

Der Hashtag zur Veranstaltung lautet #WissKommHalle

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Inbetriebnahme der Plastic Recycling Zeitz GmbH & Co. KG

Inbetriebnahme der Plastic Recycling Zeitz GmbH & Co. KG

(Mynewsdesk) mit Staatssekretär Thomas Wünsch, am Freitag, 01.09.2017, 12.00 – 15.00 Uhr, im Chemie- und Industriepark Zeitz.

Einladung an die Mediennach arbeitsreichen Monaten des Aufbaus erfolgt am 1. September die offizielle Inbetriebnahme der neuen Anlage der Plastic Recycling Zeitz GmbH & Co. KG zur werkstofflichen Aufbereitung von PET-Verpackungsmaterialien (z.B. Flaschen, Blister) aus pfand- und haushaltsnahen Sammelsystemen. Das innovative Technologie-Konzept liefert hochreinen Kunststoff und ist weitaus effizienter und umweltfreundlicher als herkömmliches Recycling. Darüber hinaus wird der Wasser- und Energieverbrauch um ein Vielfaches gesenkt.

Sie sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.

Eine Anmeldung unter info@prz-zeitz.de bitte bis zum 30. August ist zur Planung der Rundgänge unbedingt erforderlich!

Auf dem Programm stehen Grußworte von Staatssekretär Thomas Wünsch und Landrat Götz Ullrich sowie des Geschäftsführers der Infra-Zeitz Servicegesellschaft mbH, Arvid Friebe, der Gesellschafter und der am Bau der Anlage beteiligten Unternehmer.

Bei einer anschließenden Betriebsführung erfahren Sie Wissenswertes über die neue Recyclinganlage und können sich von den Mitarbeitern die technischen Zusammenhänge erläutern lassen.

Natürlich ist auch für Ihr leibliches Wohl gesorgt.

Kontakt
Plastic Recycling Zeitz GmbH & Co. KG
Chemie- und Industriepark Zeitz
Dr.-Pier-Straße 15
06729 Elsteraue
T. +49 (0) 3441/ 82 91 35 0
F. +49 (0) 3441/ 82 91 36 0
E. info@prz-zeitz.de

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IMG: Neuer Geschäftsführer und gute Halbjahresbilanz

IMG: Neuer Geschäftsführer und gute Halbjahresbilanz

(Mynewsdesk) Willingmann: „Ansiedlungserfolge bestätigen gute Investitionsbedingungen in Sachsen-Anhalt“

Thomas Einsfelder künftig an der Spitze der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG)

Magdeburg. „Der IMG-Investorenservice ist ausgezeichnet in das Geschäftsjahr 2017 gestartet. Im ersten Halbjahr konnten wir uns 26 Mal in Standortwettbewerben durchsetzen. Elf der Unternehmen wollen sogar jeweils mehr als zehn Millionen Euro investieren – das ist Rekord seit der Gründung der IMG.“ Das sagte Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann heute bei einem Pressegespräch in Magdeburg. „Das Plus bei den Standortentscheidungen für Sachsen-Anhalt ist ein klarer Beleg für die guten Investitionsbedingungen im Land und für die engagierte Arbeit der IMG“, betonte der Minister.

Eines der größten arbeitsplatzschaffenden Projekte seit Gründung der IMG im Januar 2007 ist die Ansiedlung des Montage- und Verpackungszentrums der Schaeffler Automotive GmbH & Co.KG in Halle. 900 Mitarbeiter sollen dort beschäftigt werden. Auch bei der Anzahl der Inbetriebnahmen steht im ersten Halbjahr 2017 eine deutliche Steigerung zu Buche: Durch 23 Produktionsstarts wurden fast 700 Dauerarbeitsplätze neu geschaffen und mehr als 1.600 gesichert.

Als Vorsitzender des IMG-Aufsichtsrates stellte Willingmann heute auch den neuen Geschäftsführer der IMG vor, der seit dem 1.8.2017 in Magdeburg tätig ist. „Thomas Einsfelder ist ein ausgewiesener Experte für Wirtschafts-, Struktur- und Technologieförderung. Seine Expertise und sein berufliches Profil passen ausgezeichnet zu den Zielen unserer landeseigenen Investitions- und Marketinggesellschaft. Dies gilt insbesondere auch für seine internationale Erfahrung, die unsere Bestrebungen zur weiteren Ansiedlung ausländischer Unternehmen verstärkt“, betonte Willingmann.

Thomas Einsfelder (43) leitete zuletzt den Bereich Business Location Center, Förderung und Finanzierung und Internationale Services der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, hinter der als Public Private Partnership sowohl der Senat des Landes Berlin als auch über 270 Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen stehen. Zudem verantwortet Berlin Partner das weltweite Marketing für die deutsche Hauptstadt. Der Diplom-Volkswirt baut auf einer 14-jährigen Erfahrung im Bereich Wirtschaftsförderung und internationaler Investorenservice auf. Unter anderem war Thomas Einsfelder als Fachbereichsleiter Volkswirtschaft, International, Europa bei der Industrie- und Handelskammer zu Rostock tätig. Darüber hinaus hatte er als Bereichsleiter EU und International Services eine Leitungsfunktion ebenfalls für die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH inne.

„Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und die damit verbundene Herausforderung“, sagte Einsfelder, der gute Chancen sieht, die Ansiedlung neuer Firmen und deren Betreuung am Standort in Sachsen-Anhalt zu stärken. „Diesen Ehrgeiz habe ich. Der Erfolg meiner Arbeit war bislang immer getragen durch die sehr gute Kooperation mit den Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung sowie meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ich freue mich auf neue und teilweise altbekannte Partner sowie die Aufgabe, Sachsen-Anhalt wirtschaftlich sowie touristisch weiter zu stärken.“

Mit Blick auf die geplante strategische Neuausrichtung der IMG berichtete Minister Willingmann, dass eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern des IMG-Aufsichtsrates wichtige Themen für das Programm zur Neuausrichtung festgelegt hat. Derzeit beraten verschiedene Arbeitsgruppen über die künftigen Schwerpunkte der IMG sowie über Maßnahmen für eine verbesserte Zusammenarbeit bei Wirtschaftsförderung und Landesmarketing zwischen den Beteiligten auf Landes- und Kommunalebene sowie in den Kammern. Dem neuen Geschäftsführer werde nun Gelegenheit zur Bestandsaufnahme gegeben. Ziel sei es, die Vorschläge zur strategischen Neuausrichtung der IMG zu Beginn des Jahres 2018 zu präsentieren.

Pressematerial zum Download

> Pressemitteilung – Bilanz der IMG 1. Halbjahr 2017
> Hintergrundmaterial – Bilanz der IMG 1. Halbjahr 2017
> Lebenslauf Thomas Einsfelder
> Porträtfoto Thomas Einsfelder

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Sachsen-Anhalts Hochschulen profilieren sich als Innovationspartner

Sachsen-Anhalts Hochschulen profilieren sich als Innovationspartner

(Mynewsdesk) Das weltweit wachsende Mobilitätsbedürfnis, Verkehrswachstum, der demografische Wandel, Begrenzung der CO2-Emissionen, steigende Energiekosten sowie die Industrie 4.0 sind gesellschaftliche Herausforderungen und zugleich Entwicklungstreiber für Mobilität und Logistik. In der „Regionalen Innovationsstrategie Sachsen-Anhalt 2014 bis 2020“ sieht die Landesregierung die wirtschaftliche Zukunft des Leitmarktes wie folgt: „Als Zulieferer innovativer Antriebstechniken und effizienter Energieträger stärkt Sachsen-Anhalt seine Position im nationalen und internationalen Wettbewerb. Praxiserprobte intelligente Logistikkonzepte und Verkehrssysteme verbessern die Verkehrssituation auf den Straßen“. Die zunehmende technische Komplexität und immer kürzere Produktzyklen aber lassen die Entwicklung von neuen Produkten für viele Unternehmen zu einer immer größeren Herausforderung werden. Es braucht also innovative Konzepte, vor allem aber Partner, mit denen die Unternehmen diese umsetzen können

Dass eine Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft hocheffizient sein kann, zeigen aktuelle Projekte und Kooperationen. In Sachsen-Anhalt wird also nicht nur Logistik praktiziert, sondern auch intensiv zur Weiterentwicklung der Logistikprozesse und -systeme geforscht: an zwei Universitäten, vier Hochschulen und einer Reihe von Instituten und Laboren. Forschung, Entwicklung und Produktion arbeiten hier Hand in Hand.

Neue Ideen brauchen kluge Köpfe…

… und wie diese gefunden werden, lesen Sie mit einem Klick hier

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Einladung zum transport logistic Pressefrühstückam 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr, Messe München GmbH, Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt Halle B3, Stand 214

Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig sowie mit fast 600 km schiffbaren, modernen Binnenwasserstraßen und 18 Häfen/Umschlagstellen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen. In das Netz der Bundesfern- und Landesstraßen sollen allein 2017 rund 327 Millionen Euro investiert werden.

Mit einem Umsatz von durchschnittlich drei Milliarden Euro jährlich hat sich die Logistikbranche in Sachsen-Anhalt auf einem konstant hohen Niveau etabliert. Heute arbeiten rund 30.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in etwa 3.000 Logistikunternehmen. Zukünftig wird die Region vom steigenden Umschlag der deutschen Seehäfen profitieren: Laut Seeverkehrsprognose 2030 wächst der Gesamtumschlag der Nord- und Ostseehäfen zwischen 2010 und 2030 von 269 auf 468 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Seehafenverbandes stößt der Hafenhinterlandverkehr jedoch schon heute an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind Standorte wie Hamburg auf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung seiner Hafenhinterlandfunktion geschaffen.

Die wichtigsten Häfen im Land an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengüter- und Containertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern.

Mit dem Abtransport von Gütern der großen Nord- und Ostseehäfen sichert sich Sachsen-Anhalt seine Rolle als bedeutende Logistikdrehscheibe in Mitteleuropa. In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt. Für den Hinterlandverkehr bedeutet das eine Steigerung der Kapazität auf mehr als 200 Züge täglich, statt der bisherigen 70. Das ist eine signifikante Aufwertung des Verkehrskorridors entlang der Elbe als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes.

Im Rahmen eines Pressefrühstücks wollen wir mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen, was wir in Sachsen-Anhalt tun, um gemeinsam mit Verladern und Transporteuren die Potenziale von Fahrrinnen und Gleisen zu stärken. Folgende Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

* Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt
* Michael Koch, Geschäftsführer der Mitteldeutschen Eisenbahn GmbH und Vorsitzender des Landeslogistikbeirates
* Hergen Hanke, Geschäftsführer BCF Börde Container Feeder GmbH
Medienvertreter/innen sind herzlich eingeladen:

Wann: 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr

Wo: Messe München GmbH, Messegelände, 81823 München/
Stand Sachsen-Anhalt in Halle B3, Stand 214

Bitte akkreditieren Sie sich vorab per Email an luisa.kittner@img-sachsen-anhalt.de

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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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GESUCHT! VISIONÄRE, FORSCHER, TÜFTLER UND QUERDENKER

(Mynewsdesk) Magdeburg/Hannover 25.04.2017

Auf der weltweit wichtigsten Industriemesse in Hannover ist der „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2017“ heute in eine neue Runde gestartet. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann gab den Startschuss für den Wettbewerb, der mit insgesamt 90.000 Euro dotiert ist. Gesucht werden Unternehmen und Forscher, die mit ihren Visionen, kreativem Denken sowie innovativen Geschäftsmodellen und Strategien neue Produkte und Dienstleistungen für die Märkte schaffen.

„Für den Namensgeber dieses Preises bedeutete Forschen Fortschritt und Humanität. Die Preisträger der vergangenen Jahre haben diese Tradition fortgesetzt und gezeigt, wie viel Potenzial und Innovationskraft in unserem Land frei gesetzt werden kann. Ich möchte gerade jungen und kleinen Unternehmen Mut machen, mit unseren Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammenzuarbeiten. Voraussetzung für erfolgreiche Innovationen sind Partner mit unterschiedlichsten Kompetenzen und Erfahrungen“, sagte Wirtschaftsminister Willingmann.

Zum Start des diesjährigen Wettbewerbs besuchte der Minister die Wittenberger TESVOLT GmbH, Vorjahres-Preisträger der Kategorie „Innovativste Produktentwicklung“. Das Unternehmen stehe mit seinen internationalen Speicherprojekten beispielhaft für wirtschaftlichen Erfolg und für den Geist des Hugo-Junkers Preises, erklärte der Minister. Mit der von TESVOLT entwickelten Technologie kann Energie aus natürlichen Ressourcen gespeichert und eine stabile Stromversorgung gewährleistet werden – ein spürbarer Gewinn für Regionen, in denen es kaum leistungsfähige Stromnetze gibt. Das mittlerweile 30-köpfige Team nimmt die Energiewende als Herausforderung, geschaffen werden sollen Speicherlösungen für Gewerbetreibende und industrielle Anwendungen. „Seit der Verleihung des Hugo-Junkers-Preises geht es für TESVOLT noch steiler bergauf als bisher. Das Land Sachsen-Anhalt glaubt an die Zukunft des Unternehmens und hat daher mehrere Millionen Euro Wachstumskapital investiert. Das TESVOLT-Team stellt den neuen Batteriespeicher derzeit auf Messen weltweit vor und bekommt überall begeisterte Reaktionen. Ende Mai wird auf der Messe Intersolar in München das neue Hochvolt-System präsentiert. Der Markt für Batteriespeicher wird in den nächsten Jahren dramatisch anwachsen, das Potenzial ist da“, so Daniel Hannemann, kaufmännischer Geschäftsführer von TESVOLT. „Wir wollen diesen Markt mit unserem neuen Hochvolt-Speicher maßgeblich mitbestimmen.“

Die Sonderkategorie des renommierten Preises ist in diesem Jahr Start-ups gewidmet. Sie sind Impulsgeber für die Wirtschaft und Pool innovativer Ideen. Deshalb steht das Thema „Gründung“ auf der wirtschaftspolitischen Agenda des Landes Sachsen-Anhalt ganz weit oben. Gestartet ist bereits der Mittelstands- und Gründerfonds mit einem Volumen von insgesamt rund 112,5 Millionen Euro. Er soll der heimischen Wirtschaft Rückenwind für weiteres Wachstum verleihen. Mit der bereits beschlossenen Meistergründungsprämie und dem in der vergangenen Woche gestarteten Nachfolgefonds (Volumen 265 Millionen Euro) hat das Land weitere Instrumente beschlossen, die Betriebsübernahmen und den Start in die Selbstständigkeit erleichtern sollen. Über dies hinaus plant der Wirtschaftsminister im Rahmen der anstehenden Hochschulgesetz-Novelle spürbare Erleichterungen für Gründungen aus Hochschulen heraus. „Die Sonderkategorie Start-ups des diesjährigen Hugo-Junkers-Preises ergänzt diese „Gründungs-Kampagne“ in besonderer Weise“, so Minister Willingmann

Informationen zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt

Seit mehr als 25 Jahren lobt das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung einen Innovationspreis aus, um Unternehmen und Forschungseinrichtungen für ihre exzellenten Entwicklungen zu ehren. Um die gesamte Innovationskette abzubilden, wurde dieser Innovationspreis 2013 mit dem Forschungspreis des Landes zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt verschmolzen. Bei den eingereichten Projekten sollte es sich um marktreife Innovationen handeln. Voraussetzung ist, dass die Innovation einen einzigartigen Kundennutzen bietet und/oder bestehende Produkte nachweislich verbessert. Bewerbungen für den Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt können bis zum 1. Oktober 2017 in den Kategorien

// Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung
// Innovativste Projekte der angewandten Forschung
// Innovativste Produktentwicklung
// Innovativste Allianz
// Sonderpreis: Innovativstes Start-up
eingereicht werden.

Zur bewährten Jury unter Vorsitz von Professor Dr. Mirko Peglow gehören sachverständige Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Industrie und Handwerk.

Die Preisverleihung findet am Mittwoch, den 6. Dezember in Halle (Saale) statt.

Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Jurymitgliedern finden Sie online unter http://www.hugo-junkers-preis.de/startseite/

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