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Scope bestätigt IPSAK-Anleiherating mit BBB Rating/Stabil

Kassel, 19.02.2018 | Bereits zum sechsten Mal hintereinander bestätigt Scope das BBB Anleihe-Rating der Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH (IPSAK), einer Tochtergesellschaft der IMMOVATION AG. Der Ausblick ist stabil.

Nach Analyse der Scope-Experten wird das BBB Anleiherating für IPSAK mbH vor allem durch die soliden Finanzkennzahlen des Unternehmens und die vergleichsweise hohe erwartete Recovery der Anleihe getragen. Die hohen Marktanteile des Unternehmens im Bauträgergeschäft in Kornwestheim/Ludwigsburg und Kassel sind unter anderem weitere Gründe für das erneute BBB-Rating der 30 Mio. Euro Anleihe, erläutert Scope.

Die Vermietungs-, Wärme- und Energieerzeugungsaktivitäten speisen die stabile Einnahmebasis des Unternehmens. Mit diesen Einnahmen werde die Volatilität aus dem Bauträgergeschäft der IPSAK teilweise ausgeglichen. Das Unternehmen verfügt darüber hinaus über solide Finanzkennzahlen mit einem vergleichsweise niedrigen Loan-to-Value (LTV), einer moderaten EBITDA interest cover und einer soliden Liquidität, heißt es in der Ratingmitteilung vom 16. Februar 2018.

Die positiven Ratingfaktoren werden nach Ansicht der Analysten zum Teil durch IPSAKs Größe, die starke Abhängigkeit von den Hauptmietern, der konzentrierten Projektentwicklungspipeline, dem Fokus auf wenige regionale Märkte und das Schlüsselpersonenrisiko abgeschwächt.

Werthaltige Besicherung

Die Kreditqualität des Unternehmens sowie die Rangfolge und Besicherung von IPSAKs ausstehenden Fremdkapital-Positionen sind nach Angaben der Rating-Agentur die Grundlage des BBB-Ratings. Die werthaltige Besicherung setzt sich aus einer Buchgrundschuld in Höhe von 30 Mio. Euro auf dem Salamander Areal (gutachterlicher Marktwert von 82 Mio. Euro), welche im zweiten Rang hinter einem erstrangigen Bankdarlehen von derzeit 27 Mio. Euro steht, sowie einer Liquiditätsreserve von 2 Mio. Euro zusammen. Die 1,9-fache Übersicherung der Anleihe bewertet Scope als „sehr positives Element“.

Ausblick – Rating-Mandat von IPSAK beendet

Zum 21.06.2017 endete das Listing der IPSAK-Anleihe im Segment Bondm der Börse Stuttgart. Die Anleihe ist seit dem 22.06.2017 im Freiverkehr der Börse Stuttgart handelbar, teilt IPSAK mit. Aufgrund des Wechsels wurde das Ratingmandat für Scope auf Ersuchen der Emittentin zurückgezogen. Scope verzichtet daher auf die Vergabe eines Ratingausblicks.

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Hintergrund – IPSAK-Unternehmensanleihe

Gegenstand der Rating-Analyse ist die Ende 2012 begebene Schuldverschreibung der IPSAK. Die IPSAK ist ein 100%iges Tochterunternehmen der IMMOVATION-Gruppe. Das Geschäftsmodell der Gruppe basiert auf dem An- und Verkauf sowie der Projektierung und dem Bestandsmanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien, wobei eine wesentliche Kernkompetenz in der Revitalisierung und Entwicklung denkmalgeschützter Objekte liegt.

Seit dem Jahr 2012 hat IPSAK wie geplant mehrere Tochterunternehmen gegründet, mit denen weitere Immobilienentwicklungen neben dem Salamander-Areal umgesetzt werden. Die Immobilien-Projekt Höfe am Kaffeeberg Ludwigsburg GmbH, baut auf einem Areal gegenüber dem Residenzschloss in Ludwigburg 40 Eigentumswohnungen. Die Immobilien-Projekt Zanger Berg Heidenheim GmbH hat ein Wohnimmobilien-Portfolio aus insgesamt 576 Wohn- und 2 Gewerbeeinheiten in Heidenheim entwickelt und mit Gewinn verkauft. Die Immobilien-Projekt Park Schönfeld Carree Kassel GmbH plant auf einer Fläche von ca. 43.500 qm im Stadtzentrum Kassels ein neues Wohnquartier mit rund 450 Wohnungen. Die IPSAK-Energie GmbH versorgt das Salamander-Areal mit Energie. Darüber hinaus wurde mit der Immobilien-Projekt Baunsberg Baunatal GmbH eine Vorratsgesellschaft gegründet.

Die 30 Millionen-Euro-Unternehmensanleihe (WKN A1RFBP) der IPSAK mbH wird jährlich mit 6,75 Prozent verzinst und hat eine Laufzeit bis 2019.

Weitere Informationen: www.salamander-areal.com/anleihe

Das Geschäftsmodell der IMMOVATION-Unternehmensgruppe basiert auf einem breit gefächerten Leistungsangebot rund um die Immobilie. Im Zentrum der Aktivitäten steht die Projektierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland. Die zweite Säule der Unternehmenstätigkeit ist die Konzeption und der Vertrieb von Kapitalanlagen.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1996 ist eine Unternehmensgruppe mit zwölf Firmen entstanden, welche die gesamte Wertschöpfungskette des Immobiliengeschäftes abdecken. Die einzelnen Firmen der Unternehmensgruppe erwirtschaften stabile Einnahmen aus Mieterträgen, Gewerbeeinheiten, Facility-Management, Maklerprovisionen, Generalübernehmungen, Consulting und Immobilien-Services.

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Preisvorteil bei Schwabenhaus: neun Winter-Aktionshäuser

Preisvorteil bei Schwabenhaus: neun Winter-Aktionshäuser

Insgesamt neun Häuser beinhaltet das Schwabenhaus Winter-Special. (Bildquelle: @schwabenhaus)

Fulda, 06. Februar 2018 – Mit starken Preisvorteilen startet Schwabenhaus ins neue Jahr: Insgesamt neun Winter-Aktionshäuser des neuen Hausprogramms „Solitaire“ bietet das Heringer Unternehmen zu besonders günstigen Konditionen an. Kunden profitieren nicht nur von Standardleistungen wie der Klima-Komfort-Bauweise und dem All-Inclusive-Konzept, sondern auch von den zahlreichen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.

Drei Haustypen von „Solitaire“ stehen bei den Aktionshäusern zur Wahl: Das SOLITAIRE-E-125, das SOLITAIRE-E-145 und das SOLITAIRE-E-165. Jedes der Einfamilienhäuser bietet drei Varianten, wodurch das Winter-Special insgesamt neun verschiedene Häuser enthält. „Kunden entscheiden sich im ersten Schritt für einen von drei Haustypen. Danach geht es an die Feinarbeit: Also darum, welcher Entwurf den Bedürfnissen der Bauherren entspricht. So erhalten alle Kunden einen optimalen Überblick über alle Leistungen“, erklärt Christian Baumann, Geschäftsführer Marketing, Vertrieb und Produkt. Das ist wichtig, weil Kunden oft von Angeboten „überschwemmt“ werden und die Orientierung schwerfallen kann. Jedes der Aktionshäuser ist ein Effizienzhaus 55 in der Ausbaustufe „Fast-Vollendet“. Zimmeranzahl, Grundrisse und Exterieur unterscheiden sich nach dem jeweiligen Typ.

Drei mal drei Varianten für jeden Geschmack
Für das SOLITAIRE-E-125 bedeutet das: eine offene Küche sowie wahlweise drei Schlafzimmer oder zwei Schlafzimmer plus Ankleide. Gästezimmer, Studio, Wellnessbad und Treppenart variieren je nach Entwurf. Noch mehr Platz bietet das SOLITAIRE-E-145. Drei Schlafzimmer sind Standard, wahlweise mit Ankleide. Zudem verfügen alle Häuser des SOLITAIRE-E-145 über einen XL-Wohn-/Ess-/Kochbereich sowie über ein Wellnessbad, ein Gästezimmer plus Dusche/WC. Übertroffen wird das vom SOLITAIRE-E-165. Mit fast 20 m² mehr als das SOLITAIRE-E-145, bietet es etwa 164 m² Wohnfläche. „Je nach Entwurfsidee sparen Bauherren bis zu 28.000 Euro“, erläutert Christian Baumann.

Klima-Komfort, All-Inclusive und 200 Putzfarben für das individuelle Fertighaus
Im Winter-Special außerdem enthalten: Bodenplatte, Smart-Home-Basis-Ausstattung mit EnOcean-Funktechnologie, komplette Elektro- sowie Sanitär-Installation, elektrische Rollläden und nachhaltiges Heizen dank Doppel-Wärmepumpe. Die zehnjährige Schwabenhaus-Gewährleistung und das All-Inclusive-Konzept runden die Winter-Aktionshäuser ab. Christian Baumann: „Die Devise lautet: Jedes Haus ist technisch und ökologisch auf demselben modernen Stand – Wohngesundheit und Wohnkomfort sind wie bei allen Schwabenhäusern selbstverständlich.“ Bauherren können optional ihrem Haus ein spezifisches Flair geben. Dies wird z.B. durch die Auswahl an unterschiedlichen Architektur-Bauteilen und Design-Paketen möglich. Das Winter-Special ist noch bis Ende März 2018 verfügbar.

Die Schwabenhaus GmbH & Co. KG steht seit ihrer Gründung im Jahr 1966 für Fertighäuser in moderner Holztafelbauweise. Das Unternehmen hat einen neuen Standard für Wohngesundheit und zukunftsorientiertes Bauen geschaffen. Seit 2004 werden die Fertighäuser von Schwabenhaus serienmäßig mit einer Erdwärmeheizung ausgestattet. Ergänzt wird diese innovative Heizungstechnik durch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alternativ bietet der Fertighausanbieter weitere innovative Wärmepumpenlösungen an. Bereits in der Grundausstattung enthalten alle Häuser ein Smart Home-Basispaket.An seinem Firmensitz in Heringen an der Werra, in über 40 Musterhäusern und Verkaufsbüros in Deutschland sowie an weiteren Niederlassungen in der Schweiz beschäftigt Schwabenhaus rund 130 Mitarbeiter. Alle Fertighäuser werden am Standort Heringen produziert. Weitere Informationen unter www.schwabenhaus.de

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Untervermietung und Zwischenvermietung einer Immobilie

Gesetzliche Regelungen für Mieter und Vermieter

„Gebrauchsüberlassung an Dritte“ (§ 540 BGB) nennt das Gesetz die Untervermietung einer Immobilie. Dabei überlässt ein Mieter einer anderen Person gegen Entgelt die Nutzung eines Teils der gemieteten Immobilie. Grundsätzlich darf ein Mieter untervermieten, allerdings muss der Vermieter zustimmen. § 553 BGB gesteht dem Mieter aber zu, dass er das Einverständnis des Vermieters verlangen kann, wenn er selbst ein berechtigtes Interesse an der Untervermietung hat. Das berechtigte Interesse muss nach Vertragsabschluss entstanden sein und kann sich z. B. durch die Trennung eines Paares, die Veränderung der wirtschaftlichen Verhältnisse des Mieters oder den Beginn einer neuen Partnerschaft ergeben. Ein Mieter muss hingegen nicht die Zustimmung seines Vermieters zur Untervermietung einholen, wenn er Verwandte (Ehepartner, eingetragene Lebenspartner, Kinder, pflegebedürftige Eltern oder Geschwister), Hausangestellte oder Pflegepersonal aufnehmen möchte.

Das Auskunftsrecht des Vermieters regelt, dass ein Mieter den Namen des Untermieters, dessen berufliche Tätigkeit oder das schriftliche Darlegen seiner Gründe für das berechtigte Interesse an einer Untervermietung angeben muss. § 553 Abs. 2 Satz 2 besagt, dass eine Untervermietung für den Vermieter auch unzumutbar sein kann, z. B. wenn eine Überbelegung der Wohnung vorliegt. Der Vermieter kann seine Zustimmung zur Untervermietung weiter auch von der Einverständniserklärung zu einer Mieterhöhung abhängig machen (§ 553 Abs. 2 BGB). Wenn der Mieter nicht bereit ist, eine angemessene Mieterhöhung hinzunehmen, entfällt die Zustimmungspflicht des Vermieters.

Wenn die gesamte Immobilie für einen gewissen Zeitraum an einen Dritten zwischenvermietet werden soll (z. B. wenn der eigentliche Mieter ins Ausland geht), ist die Einwilligung des Eigentümers zwingend erforderlich. Er ist dann in der Entscheidung frei, ob er die Untervermietung erlaubt oder nicht. Überlässt der Mieter die Wohnung trotzdem einem Dritten, kann der Vermieter das Vertragsverhältnis kündigen (§ 543 Abs. 2, S. 1 Nr. 2 BGB).

Weitere Informationen zu Vermietung München, Wer zahlt Makler München, Haus ohne Makler vermieten München sowie vielen anderen Themen gibt es auf https://www.mietwohnungsboerse.de zu lesen.

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.
Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

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Fallstricke beim Immobilienverkauf vermeiden

Der Weg zum richtigen Käufer

In Zeiten hoher Nachfrage möchten viele Immobilienbesitzer die Chancen nutzen und ihr Eigentum verkaufen. Allerdings ist es mit einer einfachen Anzeige im Internet nicht getan. Sieger & Sieger Immobilien aus Troisdorf informiert über die größten Fehler beim Immobilienverkauf.

„Wer heutzutage eine Immobilie inseriert, wird höchstwahrscheinlich unzählige Anfragen erhalten. Da erscheint der Immobilienverkauf ganz einfach. Doch der Schein trügt. Denn ob tatsächlich bei den zahlreichen Besichtigungen der richtige Käufer dabei ist, lässt sich nicht immer mit Bestimmtheit sagen“, erklärt Stefan Sieger, Geschäftsführer des Familienunternehmens Sieger & Sieger Immobilien.

Ein professioneller Makler ist geschult darin, eine Vorauswahl zu treffen und Besichtigungstourismus zu vermeiden. Denn tatsächlich gibt es immer wieder vermeintliche Interessenten, die einfach nur mal schauen möchten oder im schlimmsten Fall Wertsachen auskundschaften. Deshalb ist es wichtig, das Kaufinteresse und die Bonität zu prüfen, bevor die Immobilie präsentiert wird.

Meist wird auch der zeitliche Aufwand unterschätzt. Wer seine Immobilie privat verkauft, muss nicht nur die Besichtigungen koordinieren und durchführen, sondern auch für Fragen und Preisverhandlungen bestenfalls jederzeit telefonisch erreichbar sein. Hinzukommt die Herausforderung, alle Unterlagen wie Bau- und Grundrisspläne, Grundbuchauszug oder Handwerkerrechnungen zusammen zu suchen und sich um den geforderten Energieausweis zu kümmern.

Beim Verkauf gibt es nämlich auch rechtliche Anforderungen, die nicht unterschätzt werden dürfen. „Werden beispielsweise die Vorschriften zum Energieausweis nicht befolgt, drohen hohe Bußgelder. Werden gravierende Mängel nicht kommuniziert, so kann der Kauf unter Umständen rückabgewickelt werden“, weiß der Immobilienexperte.

Eine der wichtigsten Fragen ist außerdem die Preisfrage. „Das Bauchgefühl oder der Nachbar sind nicht immer die besten Ratgeber“, so Stefan Sieger. „Denn um den Verkaufspreis nicht zu niedrig oder zu hoch anzusetzen, sind lokale Kompetenz und eine langjährige Markterfahrung äußerst hilfreich. Wer also beim Immobilienverkauf auf Nummer sicher gehen, sich viel Zeit sparen und die Nerven schonen möchte, der ist gut damit beraten, sich an einen Profi zu wenden.“

Auf https://www.immobilienverkauf-troisdorf.de finden Interessierte alle Informationen zu diesem Thema und auch zu anderen wie zum Beispiel Haus verkaufen Troisdorf, Immobilienmakler Troisdorf, Makler Troisdorf und mehr.

Seit mehr als zehn Jahren berät das Familienunternehmen Sieger & Sieger Immobilien Eigentümer und Menschen, die es werden möchten, rund um das Thema „Immobilie“. Durch die über Jahrzehnte erworbene Kompetenz auf dem Troisdorfer Immobilienmarkt, ständige Weiterbildungen und ihre Leidenschaft der Immobilie gegenüber, garantieren die Experten ihren Kunden zu jeder Zeit eine serviceorientierte Betreuung und fachkundige Beratung. Die gebürtigen Troisdorfer kennen sich auf dem regionalen Immobilienmarkt bestens aus und sind regional sowie deutschlandweit optimal vernetzt.

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Auf Erfolgskurs

Immopartner Nürnberg blickt auf ein gelungenes Jahr 2017 zurück

Innovative Serviceangebote, neue Mitarbeiter und mehr Umsatz – So sieht die Bilanz für das Jahr 2017 des Maklerunternehmens Immopartner aus Nürnberg aus. Im neuen Jahr soll dieser Erfolgskurs fortgeführt werden, um die Kunden noch besser bei ihren Immobilienangelegenheiten zu unterstützen.

„Wenn ein neues Jahr beginnt, ist es immer Zeit, auf das alte zurückzuschauen“, so Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner. „Da 2017 eines unserer erfolgreichsten und umsatzstärksten Jahre war, bereitet uns dies besondere Freude.“

Die Immobilienexperten legen speziellen Wert auf einen vortrefflichen Service für ihre Kunden. Im Jahr 2017 hat Immopartner daher einen ausführlichen Marktbericht erstellt, der über die aktuelle Immobilienlage in den Städten Nürnberg, Fürth und Erlangen informiert und alle relevanten Zahlen und Fakten präsentiert. So können sich Immobilienbesitzer und -interessenten einen umfassenden Überblick verschaffen.

Auch digital beschreitet das Maklerunternehmen immer wieder neue Wege. So wurde für die Kunden auf der Homepage die Möglichkeit geschaffen, mit entsprechenden Wohnlagekarten des renommierten Dr. Hettenbach Instituts, selbst eine professionelle Immobilienmarkt-Analyse durchzuführen und sich ebenfalls über die Entwicklung der regionalen Märkte zu informieren. Außerdem wurde ein Käufer- und Mieterfinder auf der Webseite integriert, mit dem Eigentümer in der umfassenden Datenbank von Immopartner nach dem passenden Interessenten suchen können.

Der erfolgreiche Kurs wird fortgeführt. Denn seit dem Beginn des Jahres 2018 nutzt Immopartner das innovative Matterport-System, um dreidimensionale 360-Grad-Visualisierungen (4K) von Immobilien auf höchstem Niveau zu ermöglichen.

Es werden dazu mit höchster Genauigkeit 3D-Messungen durchgeführt und interaktive 3D- und VR-Erlebnisse vermittelt, die so real wirken, als wäre der Nutzer wirklich vor Ort. So können diese am Computer, Smartphone oder Tablet bequem von Zuhause aus die Immobilie erkunden und das Interesse prüfen. Immopartner ist in Nürnberg das einzige Unternehmen, das derzeit über das Matterport-System verfügt.

Um auch persönlich noch intensiver für die Kunden da zu sein, bereichern nun zwei neue Mitarbeiterinnen – Luzie Jegensdorf und Jessica Kruse – das Team des Nürnberger Maklerbüros. „Wir sind froh, dass wir so qualifizierte und engagierte Immobilienspezialistinnen für uns gewinnen konnten, um unseren Beratungsservice weiter auszubauen.“

Weitere Informationen wie zu Immobilien Nürnberg, Nürnberg Immobilien, Nürnberg Immobilienmarkt und mehr gibt es auf https://www.immopartner.de.

IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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Erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte

Stefan und Dieter Sieger blicken zurück auf das Jahr 2017

Alles neu – So könnte das Motto für die Makler von Sieger & Sieger aus Troisdorf im Jahr 2017 lauten. Der Büroumzug in die Innenstadt, drei neue Mitarbeiter und innovative Serviceangebote zahlten sich aus und führten zum besten Ergebnis in der zehnjährigen Firmengeschichte.

„Wenn ein Jahr zu Ende geht, ist es Zeit, Bilanz zu ziehen“, erklärt Stefan Sieger, Geschäftsführer des Familienunternehmens Sieger & Sieger Immobilien. „Und die fällt dieses Jahr bei uns besonders gut aus.“

Am Anfang des Jahres bezogen die Mitarbeiter von zwei Standorten die neuen Firmenräumlichkeiten in der Troisdorfer Innenstadt. Die kernsanierten Räume wurden dafür in ein modernes Verkaufsbüro umgewandelt. 270 Quadratmeter erstrecken sich über zwei Etagen und bilden nun die zentrale Anlaufstelle für alle Kunden.

„Die neue Konstellation ermöglicht es uns, dass sich unsere Teammitglieder noch intensiver auf verschiedene Bereiche spezialisieren“, blickt Stefan Sieger in die Zukunft. „Das bietet auch einen Mehrwert für Immobilienkäufer und -verkäufer, die dann bei Bedarf die Beratung durch einen Experten für beispielsweise Immobilienbewertungen oder Energieausweise erfahren.“ Außerdem kamen im Jahr 2017 drei neue Mitarbeiter hinzu, die mit ihrer Qualifikation das Portfolio an Dienstleistungen abrunden.

Um den Service weiter auszubauen, setzt das Troisdorfer Immobilienbüro auch auf innovative Techniklösungen. Zum einen verschaffen hochwertige Luftaufnahmen, die ein Quadrocopter von einer Immobilie und der Umgebung macht, den Kunden einen umfassenden und tagesaktuellen Überblick. Zum anderen wird mit Hilfe eines speziellen Aufnahmeverfahrens eine virtuelle Tour
durch die Räumlichkeiten ermöglicht. An der technischen Entwicklung dieses Serviceangebots war Sieger & Sieger bereits beteiligt. „Wir sind froh darüber, dass wir mit den 360-Grad-Touren die Vermarktung für den Verkäufer optimieren konnten und ihm zusätzlich viele Besichtigungstermine vor Ort ersparen“, so der Immobilienexperte.

An die Erfolge aus 2017 möchte das gesamte Team von Sieger & Sieger auch im kommenden Jahr anknüpfen und weiterhin den besten Service in allen Immobilienangelegenheiten bieten.

Auf https://www.immobilienverkauf-troisdorf.de finden Interessenten alle weiteren Informationen zu diesem Thema und auch zu anderen wie zum Beispiel Haus verkaufen Troisdorf, Immobilien Troisdorf, Haus verkaufen Troisdorf-Bergheim und mehr.

Seit mehr als zehn Jahren berät das Familienunternehmen Sieger & Sieger Immobilien Eigentümer und Menschen, die es werden möchten, rund um das Thema „Immobilie“. Durch die über Jahrzehnte erworbene Kompetenz auf dem Troisdorfer Immobilienmarkt, ständige Weiterbildungen und ihre Leidenschaft der Immobilie gegenüber, garantieren die Experten ihren Kunden zu jeder Zeit eine serviceorientierte Betreuung und fachkundige Beratung. Die gebürtigen Troisdorfer kennen sich auf dem regionalen Immobilienmarkt bestens aus und sind regional sowie deutschlandweit optimal vernetzt.

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Immobilien-Perle Castello di Albenga: 18-Zimmer-Villa mit 50.000 m2 Grundstück zum unschlagbar günstigen Preis

Die Hegner & Möller GmbH macht Träume für Immobilienkäufer wahr

Immobilien-Perle Castello di Albenga: 18-Zimmer-Villa mit 50.000 m2 Grundstück zum unschlagbar günstigen Preis

Wer träumt während der kalten Winterzeit in Deutschland nicht von einer eigenen Villa im Süden, nahe am Meer, und herrlich warmen Temperaturen, die zum Baden und Relaxen einladen? Mit den Traumvillen an der italienischen Blumenriviera, die die Hegner & Möller GmbH seit August 2017 in Kooperation mit dem Unternehmen Casa Riviera anbietet, können Immobilienkäufer sich diesen Traum jetzt erfüllen. Ein besonders interessantes Objekt aus dem Portfolio der Hegner & Möller GmbH, welches aktuell zum Verkauf steht, ist die herrschaftliche Villa Castello di Albenga.

Die Lage könnte besser nicht sein

Das Anwesen liegt oberhalb der ligurischen Kleinstadt Albenga in Lusigniana, nur 4 km vom Meer entfernt, und bietet damit das perfekte Verhältnis aus Stadtnähe auf der einen Seite und Ruhe und Abgeschiedenheit auf der anderen Seite. Von der Terrasse aus hat man einen atemberaubenden Ausblick aufs türkisblaue Meer sowie auf die zu Füssen des Landguts liegende historische Altstadt, im Zentrum der Blumen-Riviera in West-Ligurien. In nur fünf Minuten gelangt man von dem Anwesen aus an die schönsten Strände der Gegend. In der Nähe des Anwesens befinden sich außerdem wunderschöne, malerische Küstenstädte sowie Golfplätze und ein Großteil der Sehenswürdigkeiten West-Liguriens.

Das Castello di Albenga bietet absolute Highlights

Das einzigartig paradiesisch anmutende Anwesen lässt keine Wünsche offen: Durch die 400 m lange Privatallee, welche gesäumt ist von stattlichen Rosskastanien, Olivenbäumen und 15 m hohen Stechpalmen, erreicht man von der Hauptstraße das Tor der Villa. Diese besteht aus einem Hauptgebäude (600 m2 Wohnfläche, komplett renoviert) sowie 10 Nebengebäuden (400 m2 Wohnfläche, teils unrenoviert) und verfügt über insgesamt 18 Zimmer, darunter sechs großzügige Bäder und drei modern ausgestattete Küchen. Die Villa ist in einem ausgezeichneten Zustand (DACH-Qualität), das Hauptgebäude wurde vom bisherigen Eigentümer komplett renoviert und mit besten Materialien modernisiert. Insgesamt über 2 Mio. EUR wurden in den letzten 15 Jahren für Restaurations- und Renovierungsarbeiten investiert. So verfügt die Immobilie unter anderem über ein neues Heizsystem, neue hochwertige Böden, unter anderem aus „Cotto“ und Schiefer, sowie neue Hausversorgungssysteme. Das Herz des Hauses ist das 70 m2 große Wohnzimmer mit gewölbter Decke und einem klassischen 2 m hohen Stein-Kamin. Es öffnet sich auf eine 100 m2 große Terrasse mit Blick auf die historische Altstadt und bietet einen 180-Grad-Panoramablick aufs Mittelmeer. Alle Schlafzimmer sind mit einem eigenen Bad ausgestattet. Die Nebengebäude der Villa eignen sich auch wunderbar für die Beherbergung von Gästen oder zur Untervermietung.
Zu dem Anwesen gehört ein riesiges Privatgrundstück, welches einem Kraftort der Natur gleicht und sich auf 50.000 m2 streckt. Die Vielfalt an Bäumen und Pflanzen, darunter stattliche Olivenbäume, Pfirsichbäume sowie Weinreben, sowie eine eigene sprudelnde Quelle schaffen eine angenehm entspannende und mediterrane Atmosphäre: Ein riesiger Eukalyptus versprüht durch sein ätherisches Öl wahres Wohlbefinden für Körper und Geist. Dieses Anwesen ist zweifellos einer der idyllischsten Flecken in ganz Ligurien.

Traumhafte Idylle und Wohnqualität in Ligurien zum Schnäppchenpreis

Selten wird eine so hochwertige Immobilie zu einem so sensationell niedrigen Verkaufspreis angeboten. Der bisherige Eigentümer muss das Anwesen altersbedingt verkaufen, was auch der Grund für den günstigen Preis ist: Das komplette Anwesen inkl. Villa und Grundstück steht für nur 1,25 Mio. EUR* zum Verkauf. Im Hinblick auf den letzten Schätzwert von weit über 3 Mio. EUR, liegt der aktuelle Verkaufspreis von 1,25 Mio. EUR* unglaubliche 60% günstiger.

Mildes Klima, hohe Luftqualität, schönste Strände – darum wird Ligurien bei Immobilienkäufern immer beliebter

Die italienische Palmen- und Blumenriviera ist bekannt für ihr besonders mildes Klima und die hervorragende Luftqualität. West-Ligurien überzeugt mit über 300 Sonnentagen im Jahr, angenehm warmen Temperaturen im Sommer wie auch im Winter sowie einer ausgezeichneten gesunden Küche. Nicht umsonst spricht man im Zusammenhang mit Ligurien auch vom mediterranen Jungbrunnen – die Gegend ist prädestiniert für Ganzjahres-Aufenthalte. So erwerben mehr und mehr Deutsche eine erstklassige Immobilie an der italienischen Blumenriviera und verbringen dort den kompletten Winter oder sogar ihren Altersruhesitz.

Seit August 2017 kooperiert die Hegner & Möller GmbH mit dem in Ligurien ansässigen Unternehmen Casa Riviera und bietet einzigartige Immobilien an der italienischen Blumenriviera zu fantastischen Schnäppchenpreisen an, die weit unter dem von der Bank geschätzten Marktwert liegen. Nicht nur Eigennutzer profitieren von den außergewöhnlich hochwertigen Immobilien zu günstigen Schnäppchenpreisen in einer der schönsten Gegenden Europas. Auch für Kapitalanleger ergeben sich einmalige Renditechancen:
-Der Kaufpreis liegt oft bis zu 75% unter dem eigentlichen Marktwert der Immobilie, was langfristig ein hohes Renditepotential sicherstellt.
-Viele Objekte, so auch die Immobilien-Perle Castello di Albenga, wurden komplett renoviert und befinden sich in einem ausgezeichneten Zustand, was zur Wertsteigerung des Objektes beiträgt.
-Nebengebäude können untervermietet oder Teile des Grundstücks weiterverkauft werden, was zusätzliche Einnahmen generiert. Dabei können Kapitalanleger auf die vielfältigen Dienstleistungen zurückgreifen, die die Hegner & Möller GmbH in Zusammenarbeit mit der Firma Casa Riviera anbietet: Von der Hausverwaltung über das Immobilienmanagement bis hin zu Haus- und Gartenwartungsarbeiten erhalten Anleger alle Leistungen rund um ihre Immobilie aus einer Hand.

Das Portfolio der Hegner & Möller GmbH an Traumimmobilien an der italienischen Blumenriviera ist stark fluktuierend und ändert sich fast wöchentlich. Doch wer bereits eine grobe Vorstellung von seiner Wunsch-Immobilie hat und sich schnell entscheidet, kann kurzfristig ein echtes Schnäppchen abgreifen. Das Portfolio setzt sich folgendermaßen zusammen:
-über 480 Ferienhäuser zu Preisen von 245.000 bis 790.000 EUR
-über 90 Villen, oft inkl. großem Grundstück zu Preisen ab 450.000 EUR
-über 350 Wohnungen zu Preisen von 70.000 bis 360.000 EUR
-über 60 Rustici zu Preisen von 70.000 bis 240.000 EUR

* Kaufpreis zzgl. 7,14% Maklercourtage inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer, zzgl. Kaufnebenkosten

Weiterführende Informationen:
https://hegner-moeller.de/casa-riviera/

Über die Hegner & Möller GmbH:
Die Hegner & Möller GmbH wurde 1991 durch Lutz Hegner und Carsten Möller als Kanzlei für Finanzen und Immobilien gegründet. Sowohl für Privat- als auch Firmenkunden bietet das Unternehmen ein umfassendes Finanzierungsportfolio an: Vom Ratenkredit über die Baufinanzierung bis hin zum Unternehmenskredit. Im Bereich Immobilien erhalten Eigennutzer und Kapitalanleger alle Kompetenzen aus einer Hand: von der Immobilienvermittlung über Kapitalanlagestrategien bis hin zur Hausverwaltung. Wo etablierte Banken in den letzten Jahren das Vertrauen ihrer Kunden aufgrund stark vertriebsgesteuerter statt bedarfsorientierter Beratung verloren haben, konnte die Hegner & Möller GmbH sich seinen Mandanten gegenüber in puncto Kundennähe und individuelle Betreuung profilieren. Eigene Internet-Portale, wie beispielsweise „creditSUN.de“ für den Consumer-Bereich oder „Broker-Login.de“ für den B2B-Bereich, wurden bereits früh zu einem festen Bestandteil der Vertriebsstrategie. Nicht zuletzt die Spezialisierung auf bestimmte Zielgruppensegmente sowie der stetige Ausbau der Kooperationen im Bereich Finanzierung und Immobilien sind verantwortlich für die über 25-jährige Erfolgsgeschichte der Hegner & Möller GmbH. Heute gehört das Unternehmen in diesen Bereichen zu den führenden Anbietern auf dem deutschen Markt.

Hegner & Möller Firmenkontakt:
Lutz Hegner
Geschäftsführer
Hegner & Möller GmbH
Bornholmer Straße 72
10439 Berlin
Fon: 030 / 2000 399 – 0
Fax: 030 / 2000 399 – 99
info@hegner-moeller.de
www.hegner-moeller.de

Hegner & Möller Pressekontakt:
Christine Barucha
Marketing
Hegner & Möller GmbH
Bornholmer Straße 72
10439 Berlin
Fon: 030 / 2000 399 – 56
Fax: 030 / 2000 399 – 99
marketing@hegner-moeller.de
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Über die Hegner & Möller GmbH:
Die Hegner & Möller GmbH wurde 1991 durch Lutz Hegner und Carsten Möller als Kanzlei für Finanzen und Immobilien gegründet. Sowohl für Privat- als auch Firmenkunden bietet das Unternehmen ein umfassendes Finanzierungsportfolio an: Vom Ratenkredit über die Baufinanzierung bis hin zum Unternehmenskredit. Im Bereich Immobilien erhalten Eigennutzer und Kapitalanleger alle Kompetenzen aus einer Hand: von der Immobilienvermittlung über Kapitalanlagestrategien bis hin zur Hausverwaltung. Wo etablierte Banken in den letzten Jahren das Vertrauen ihrer Kunden aufgrund stark vertriebsgesteuerter statt bedarfsorientierter Beratung verloren haben, konnte die Hegner & Möller GmbH sich seinen Mandanten gegenüber in puncto Kundennähe und individuelle Betreuung profilieren. Eigene Internet-Portale, wie beispielsweise „creditSUN.de“ für den Consumer-Bereich oder „Broker-Login.de“ für den B2B-Bereich, wurden bereits früh zu einem festen Bestandteil der Vertriebsstrategie. Nicht zuletzt die Spezialisierung auf bestimmte Zielgruppensegmente sowie der stetige Ausbau der Kooperationen im Bereich Finanzierung und Immobilien sind verantwortlich für die über 25-jährige Erfolgsgeschichte der Hegner & Möller GmbH. Heute gehört das Unternehmen in diesen Bereichen zu den führenden Anbietern auf dem deutschen Markt.

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Und was machen wir mit dem Haus? Die Immobilie bei Trennung oder Scheidung

Und was machen wir mit dem Haus? Die Immobilie bei Trennung oder Scheidung

(Mynewsdesk) Kassel, im Dezember 2017 – Laut Amtsgericht Kassel treffen sich dort pro Jahr rund 1200 Paare vor dem Scheidungsrichter, im gesamten Bundesgebiet geht fast jede dritte Ehe in die Brüche. Oft folgt darauf ein erbitterter Streit um das gemeinsame Haus. Was passiert aber ganz konkret mit der Immobilie? Das deutsche Familienrecht kennt hier zahlreiche Möglichkeiten. „Es gibt aber keine Patentlösung. Dafür viele Fragen, die vorab geklärt werden müssen“, erläutert Sonja Moog. Die diplomierte Immobilienwirtin ist seit über 20 Jahren in Kassel ansässig und verfügt über ein umfassendes Know-how in der Immobilienbranche.

Wem gehört die Immobilie?
„Im Normalfall werden beim Erwerb einer Immobilie beide Ehepartner im Grundbuch eingetragen. So wie in den meisten Fällen auch beide Kreditnehmer sind, da die Bank die Schuld bestmöglich absichern möchte. Auch verzichten viele Frischverliebte auf einen Ehevertrag“, weiß Sonja Moog. Man lebt dann juristisch gesehen in einer Zugewinngemeinschaft. Im Falle einer Scheidung werden alle in der Ehe erwirtschafteten Vermögenswerte und Schulden gleichmäßig aufgeteilt.

Die Alternativen im Überblick
Moog kennt die verschiedenen Ansätze und ihre Tücken: „Sind sich beide Parteien einig, ist ein Hausverkauf oftmals die beste Lösung. Der erzielte Verkaufserlös wird dann abzüglich bestehender Schulden aufgeteilt. Sperrt sich allerdings ein Ehepartner gegen einen Verkauf, fällt diese Option flach.“ Kann man die Immobilie zu zwei baulich getrennten Wohneinheiten umgestalten, spricht man von einer Realteilung: Mit Eintragung ins Grundbuch wird jeder zum Eigentümer seiner Wohneinheit und kann entscheiden, ob er in dieser selbst leben, sie verkaufen oder vermieten möchte.

Der Klassiker: Einer bleibt, einer geht
Sind Kinder mit im Spiel, bleibt oft der Partner in der Immobilie wohnen, der die Kinder betreut. Sonja Moog ergänzt: „Die laufenden Nebenkosten trägt dann in der Regel derjenige, der im Haus wohnen bleibt. Kreditraten, aber auch die Grundsteuer, müssen beide Partner tragen. Demjenigen der auszieht, steht rechtlich eine Nutzungsentschädigung zu.“ Die gemeinsame Immobilie an Dritte zu vermieten und die Mieterträge zu teilen ist ein weiterer Ansatz. Das bedeutet aber, dass beide Parteien noch als gemeinsame Vermieter auftreten müssen.

Auszahlung oder Teilungsversteigerung?
„Bei der Auszahlung ist die größte Herausforderung, sich auf einen Kaufpreis zu einigen. Gegebenenfalls muss ein unabhängiger Gutachter eingeschaltet werden, der einen aktuellen Marktwert festlegt. Der deckt sich aber nicht unbedingt mit den Vorstellungen der Ehegatten“ gibt Sonja Moog zu bedenken. Im Falle einer Einigung kommt ein weiterer Aspekt ins Spiel: Möchte der Ehepartner, der sein Eigentum aufgibt, aus seiner Mithaftung des gemeinsamen Kredits entlassen werden, muss die Bank zustimmen. Ist allerdings keine Einigung möglich, kann nach der Scheidung eine Teilungsversteigerung beim zuständigen Amtsgericht beantragt werden. Unter Berücksichtigung eines vorher festgelegten Mindestgebotes findet eine offene Versteigerung statt. Hier können auch beide Ex-Ehepartner mitbieten. Ist ein Dritter Höchstbietender, wird der Erlös unter beiden Ex-Gatten zu gleichen Teilen aufgeteilt. Sonja Moog rät zur Vorsicht: „Liegt das Höchstgebot unter dem Marktpreis und müssen daraus noch Schulden bedient werden, kann die Versteigerung zu einem Minusgeschäft werden. Zumal auch noch Kosten für Gericht und Gutachter anfallen!“

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Über Sonja Moog

Seit über 20 Jahren mit ihrem Unternehmen Kurhessen Immobilien in Kassel tätig, kennt die diplomierte Immobilienwirtin Sonja Moog die Stadt, die Region und die Besonderheiten des dortigen Immobilienmarktes ganz genau. Seit der Gründung hat sie ihre Tätigkeit konsequent an den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Kunden ausgerichtet und sich als fachlich kompetente und engagierte Ansprechpartnerin in Kassel und Umgebung einen Namen gemacht.

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Döncheweg 6
34131 Kassel
Telefon: 0561 4004600
Telefax: 0561 40046011
post@kurhessenimmobilien.de
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Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft

Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft (Fachbeitrag von Daniel Görs)

Fachbeitrag in der Immobilienwirtschaft 09/2017 von Daniel Görs, Inhaber der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung und Agentur Görs Communications: Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft.

Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Die digitale Transformation ist längst in der Immobilienbranche angekommen. Trotzdem agieren viele Unternehmen immer noch zu zögerlich mit Blick auf die Digitalisierung. Dabei bietet insbesondere die digitale Kommunikation die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erreichen – und die digital abgehängte Konkurrenz auf Abstand zu halten.

Wie gut sind die Unternehmen der Immobilienwirtschaft in der Digitalisierung aufgestellt? Eine Frage, die erst jüngst vom „Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft“ der EBS Universität für Wirtschaft und Recht ernüchternd beantwortet wurde. „Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten“, heißt es dort. Einziger Lichtblick sei die Kommunikation; technologische Lösungen kommen „meist nur in der Unterstützung von Kommunikation und Prozessen zum Einsatz, ohne die Geschäftsmodelle wegweisend zu beeinflussen und zu (r)evolutionieren“, so das Innovationsbarometer.

Intensivere Social Media und digitale Kommunikation im Rahmen der EXPO REAL

In welcher Form und in welchem Ausmaß die Immobilienwirtschaft in der Kommunikation tatsächlich auf das Digitale setzt, haben wir anhand zweier Analysen zur EXPO REAL ausgewertet. Anlässlich der EXPO REAL 2013 und der EXPO REAL 2016 wurde die Social-Media-Kommunikation der teilnehmenden Unternehmen rund um die größte Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa untersucht. Wer twittert, wer nutzt Facebook, wer arbeitet bei der Vernetzung der Social-Media-Aktivitäten mit Video- oder Bild-Plattformen wie Instagram? Und wo steckt Verbesserungspotenzial, was können die Immobilien-Unternehmen bei ihrem nächsten Messeauftritt besser machen?

Positiv fiel beim Vergleich der Studien auf, dass sich von 2013 zu 2016 schon viel getan hat. Die Unternehmen der Immobilienwirtschaft nehmen die Herausforderung zumindest im Social-Media-Bereich an. Es wird zudem viel stärker als zuvor auf multimediale Inhalte gesetzt, die Möglichkeiten der Technik werden viel stärker als in den vergangenen Jahren genutzt. Dabei findet die Aktivität der Immobilienunternehmen hauptsächlich auf dem Micro-Blogging-Dienst Twitter statt. Facebook führt eher ein Schattendasein; gleiches gilt für in anderen Wirtschaftsbereichen bereits etablierten Diensten wie Snapchat. Insgesamt wirken die meisten Social-Media-Aktivitäten der auf der EXPO REAL jedoch noch stark nach neuen „Pflichtaufgaben“. Mehr Mut, neue Wege zu gehen, mehr Interaktion und Aktivität würde fast jedes Immobilien-Unternehmen bei der Präsentation in den sozialen Netzwerken weiterbringen. Für 2017 steht eine erweiterte Studie von Görs Communications an, die zusätzlich zur digitalen Kommunikation auch die Themen Innovation und digitale Transformation analysiert.

„Digital out of Home“ Kommunikation für Büroimmobilien

Aber Social Media ist lediglich ein Aspekt der digitalen Immobilienkommunikation. Eine digitale Kommunikationsplattform, mit der Eigentümer und Asset Manager gezielt Mieter, Mitarbeiter und Besucher von Büroimmobilien mit Echtzeitnachrichten und individuell anpassbaren Gebäudeinformationen informieren können, hat Executive Channel Network (ECN) entwickelt und international etabliert. Das Unternehmen bietet sogenannte „Digital Out of Home Media“-Lösungen. Dabei handelt es sich um digitale Bildschirmnetwerke für die interne Gebäude-Kommunikation, die in den Eingangs-, Fahrstuhl- und Lobbybereichen von Bürogebäudekomplexen aufgestellt werden. Eigentümer und Asset-, Property- und Facility-Manager gewinnen dadurch die Möglichkeit, dezentrale Portfolios zentral mit internen und lokalen Informationen und Veranstaltungshinweisen mittels Content Marketing System (CMS) zu bespielen. „Die digitalen Bildschirmnetzwerke von ECN passen sich der Innenarchitektur der Bürogebäude an und können gleichsam für zielgruppengerechte Werbung, Gebäudemarketing und Wegweisung eingesetzt werden. Ein echter Mehrwert und eine Aufwertung für Büroimmobilien, ganz ohne Eigentümerinvestitionen und Installationsaufwand“, sagt Christian Praulich, Director Business Development Real Estate Germany. Ein digitales Geschäftsmodell, das sich von Australien aus nach England, Frankreich und seit 2016 auch in Deutschland etablierte. Weltweit sind die Executive Channel Network Bildschirmnetzwerklösungen bereits in mehr als 500 Landmark Büroimmobilienkomplexen installiert und erreichen wöchentlich mehr als 600.000 Menschen.

Nischenportale und Immobilienkommunikation 50Plus

Ein weiteres Beispiel für eine digitale Innovation ist das Internet-Startup WohnPortal Plus. Ein Online-Markplatz, der Angebot und Nachfrage aus dem Senioren- und Pflegebereich zusammenbringt – mit besonderem Fokus auf das barrierefreie Wohnen und den Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien. Im Gegensatz zu den großen allgemeinen Immobilienportalen setzt WohnPortal Plus bewusst auf den Austausch und die Vernetzung der Plattform-Nutzer, die meist der unterschätzten Altersgruppe 50Plus angehören (im Internet auch „Silver Surfer“ genannt). Zusätzlich zu innovativen digitalen Diensten bietet das junge Unternehmen auch Experten „aus Fleisch und Blut“ als regionale Koordinatoren, die ihre Expertise für die Nutzer vor Ort einbringen. „WohnPortal Plus erhält Werbe- und Anzeigeneinnahmen von Maklern, professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Immobilien-, Pflege- und Sozialbereich. Senioren- und Sozial-Immobilienanbieter, Alten- und Pflegeheime, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu (Neu-)Kunden“, erklärt der Karsten Bradtke, Initiator von WohnPortal Plus. Künftig werden weitere Portale und digitale Marktplätze wie WohnPortal Plus versuchen, mit neuen Geschäftsmodellen Nischen der Immobilienwirtschaft gezielt zu besetzen und mit zusätzlichen, spezialisierten innovativen Dienstleistungen den großen Immobilienportalen Konkurrenz zu machen und die Nutzer besser miteinander interagieren lassen („Peer-to-Peer-Business“).

Innovationskultur und Innovationsmanagement

Es gibt also durchaus Unternehmen in der Immobilienwirtschaft, die die Digitalisierung vorantreiben und entsprechend profitieren, wie Nina Defounga, Geschäftsführerin der Innovationsberatung TOM SPIKE, bestätigen kann. „Real Estate Geschäftsmodellinnovationen entstehen derzeit vor allem durch PropTechs und digitale Disruption. Diese setzen die etablierten Immobilienunternehmen unter Druck, selbst innovativ zu werden. Wer langfristig erfolgreich bleiben will, sollte daher seine Geschäftsmodelle, Produkte / Dienstleistungen und Prozesse auf ihre Digitalisierungsmöglichkeiten überprüfen und Trends wie Smart Homes, Buildings und Cities sowie Big Data im Auge behalten.“ Die erfahrene Innovationsberaterin sieht ein aktuelles Dilemma in der Immobilienwirtschaft: Viele Start-Ups sind zwar von der Idee her äußert innovativ, jedoch fehlt es oftmals an der konsequenten Umsetzung unter Berücksichtigung der realen Randbedingungen der Immobilienmärkte. Vielen Big Playern der Immobilienwirtschaft hingegen geht es aufgrund des bereits lang anhaltenden Immobilienbooms so gut, dass sie keinen oder nur geringen Innovationsdruck verspüren und keine Innovations-Roadmap haben. So bleiben Innovationsberatung und Innovationsmanagement in der Immobilienbranche lediglich ein „Nice-to-Have“, aber kein „Must-Have“.

DOPE für die Immobilienwirtschaft

Im Internet und in der Marketingkommunikation geht es heute vor allem um Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Reichweite. Dafür setzen erfolgreiche Immobilienunternehmen zunehmend auf digitales Contentmarketing und eine smarte Kombination der Medienformen Owned, Paid und Earned Media. „DOPE“ steht deshalb für Digital Content, der über Owned, Paid und Earned Media optimal verbreitet wird. Dieses Modell beschreibt die jeweiligen Kanäle und wie diese zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Ein smartes Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe(n) ist es, Inhalte über eigene Medien / Kanäle, die „Owned Media“, kundzutun. Beispielsweise in Form eigener Blogs, Apps oder über die bunte Welt der Social Media / Social Networks. Der Owned Media Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings müssen der Aufwand und die notwendigen Ressourcen (Personal und Agentur) eingeplant werden. Es gilt der Leitsatz „Love it or leave it (alone)“ – ob er den Content nutzt (oder nicht), entscheidet der User selbst. „Paid Media“ entspricht der „klassischen“ Werbung, auch digital wie Banner, sowie sämtliche gekauften Veröffentlichungen wie Advertorials und Sponsored Articles / Postings, „Paid Social“ / „Social Media Werbung“. Allerdings erkennen viele Nutzer mittlerweile bezahlte Werbung – auch online. Pop-Up- und Ad-Blocker werden zunehmend genutzt. Deshalb entwickeln und bieten auch Verlage heute viel mehr als klassische Anzeigen und Banner: Whitepaper(promotionen), Unternehmensprofile, Videos, Webinare und viele weitere Sonderwerbe- und Content-Marketing-Formen. Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus. Stellt man sich geschickt an, entwickeln sich aus den Owned und Paid Media die äußerst wertvollen „Earned Media“. Durch gezielte Keywords, Likes, Shares, Retweets, Faves, +1, Pins, Mundpropaganda und sonstige Empfehlungen, aber auch durch redaktionelle Medienveröffentlichungen durch Public Relations (PR) entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ ist deshalb bei Earned Media die Devise.

Fassen wir den DOPE Ansatz also bildlich zusammen: Digitaler Content ist unsere Umwelt. Owned Media ist unser Zuhause, wo wir tun und lassen können, was wir wollen. Bei Paid Media bezahlen wir für die Services und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wären dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub bei Freunden: Das kostet nichts oder wenig(er), aber wir müssen die Etikette vor Ort berücksichtigen und uns „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln. Paid Media bilden für Immobilienunternehmen die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen, kosten aber (viel) Geld. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen eines modernen Content Marketings. Um also die bestmögliche „Delle ins Universum“ zu hauen, sollten gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können. Den Bau- und Fahrplan hierfür bieten die Content Marketing Strategie sowie der Themen- und Redaktionsplan. Doch nüchtern betrachtet ist dieses Fundament bei den wenigsten Immobilienunternehmen vorhanden. Oder gibt es bei Ihnen bereits einen Head of Content, einen Innovationsmanager oder einen Digitalisierungsbeauftragten?

Im Blog der Public Relations (PR) und Werbeagentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) finden Sie regelmäßig Fachartikel und Blogpostings rund um Marketing, Werbung, Social Media, Digitalisierung, Innovation, PR und Öffentlichkeitsarbeit: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG), Hamburg / Lübeck:

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

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Neuer Mieter: REWE-Markt eröffnet auf dem Salamander-Areal

Neuer Mieter: REWE-Markt eröffnet auf dem Salamander-Areal

Ömer Demirhan eröffnet feierlich seine REWE-Filiale auf dem Salamander-Areal (Bildquelle: © IMMOVATION AG)

Kornwestheim, 23.11.2017 | Am 23.11.2017 öffnet der neue REWE-Lebensmittelmarkt auf dem Gelände des Industriedenkmals Salamander-Areal seine Türen. Auf einer Verkaufsfläche von ca. 1.550 Quadratmetern bietet der gerade fertiggestellte REWE-Markt rund 25.000 Artikel. Bauträger ist die IPSAK GmbH, eine Tochtergesellschaft der IMMOVATION-Unternehmensgruppe. Sie hat das Salamander-Areal seit Ende 2009 zu einem Ort für Wohnen und Gewerbe entwickelt.

Mit dem REWE-Lebensmittelmarkt zieht ein weiterer namhafter Mieter auf das Gelände des Salamander Areals in Kornwestheim. „Die Eröffnung des neuen REWE-Lebensmittelmarktes ist ein wesentliches Element für die Revitalisierung des geschichtsträchtigen Salamander-Areals“, freut sich Lars Bergmann, Vorstand der IMMOVATION-Unternehmensgruppe, über die Übergabe an den neuen Mieter.

Nahversorgung für neue Bewohner und Beschäftigte

Ende 2009 erwirbt die Unternehmensgruppe mit Sitz in Kassel den historischen Gebäudekomplex. Seitdem wurde das Areal kontinuierlich revitalisiert. Ziel des Projektentwicklers war es, das ehemals ausschließlich gewerblich geprägte Salamander-Areal zu einem Ort zu entwickeln, der für das Wohnen und Arbeiten gleichermaßen attraktiv ist. Mit dem neuen REWE-Lebensmittelmarkt sei jetzt eine Möglichkeit für die zahlreichen neuen Bewohner, die Beschäftigten auf dem Areal und Bewohner angrenzender Stadtteile geschaffen worden, Artikel für den täglichen Bedarf bequem zu Fuß einkaufen zu können.

Zusammen mit einem Team aus 25 Mitarbeitern freut sich Kaufmann Ömer Demirhan auf seine neue Aufgabe und den neuen Standort. Er macht sich mit der neuen REWE-Filiale selbstständig. Zuletzt hat er den REWE-Markt in Kornwestheim-Pattonville erfolgreich geleitet. „Als mittelständischer Unternehmer bin ich eng mit dieser Region, die auch kulinarisch so viel zu bieten hat, verbunden“, sagt er. Der neue Markt wird daher viele regionale Produkte führen. „Auch die Optik des Marktes sorgt für eine Wochenmarkt-Atmosphäre“, so der Kaufmann. Die Bäckerei Katz aus Vaihingen an der Enz verkauft frische Backwaren und Snacks in gemütlicher Atmosphäre mit Sitzgelegenheiten. Als Vollsortimenter mit rund 25.000 Artikeln führt der Markt darüber hinaus die gesamte Palette seiner preisgünstigen Eigenmarken und ein umfangreiches Bio-Sortiment. Die neue Filiale ist von montags bis samstags von 7 bis 21:30 Uhr geöffnet und 100 Parkplätze stehen vor dem Markt für die Kunden bereit.

Revitalisierung durch vielfältige Nutzung

Das Industriedenkmal sei inzwischen ein gefragter Wohn- und Arbeitsort im Raum Stuttgart, stellt der Projektentwickler fest. Das habe nicht nur der erfolgreiche Verkauf aller 64 Eigentumswohnungen in acht Stadtvillen gezeigt, die bereits 2015 fertiggestellt wurden. Auch alle 121 Eigentumswohnungen der aktuellen letzten Bauphase sind vor ihrer Fertigstellung verkauft und bis auf wenige kleine Restflächen alle Gewerbeflächen vermietet worden. Bergmann: „Die Nähe zur Landeshauptstadt in Verbindung mit der günstigen Verkehrsanbindung über eine S-Bahn-Station direkt vor dem Areal, hat Wohnungssuchende und Firmen angezogen.“ Mit verschiedenen Dienstleistungen, dem Einzelhandel, dem Bau des REWE-Lebensmarktes und zwei Kindertagesstätten sind in den letzten Jahren Rahmenbedingungen geschaffen worden, die eine wirtschaftlich tragfähige Nutzung des Areals ermöglichen, so Bergmann. Die ehemalige Produktionsstätte der Salamander-Schuhe sei heute ein lebendiger neuer Stadtteil von Kornwestheim.

Weitere Informationen: www.salamander-areal.com und www.immovation-ag.de

Das Geschäftsmodell der IMMOVATION-Unternehmensgruppe basiert auf einem breit gefächerten Leistungsangebot rund um die Immobilie. Im Zentrum der Aktivitäten steht die Projektierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland. Die zweite Säule der Unternehmenstätigkeit ist die Konzeption und der Vertrieb von Kapitalanlagen.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1996 ist eine Unternehmensgruppe mit zwölf Firmen entstanden, welche die gesamte Wertschöpfungskette des Immobiliengeschäftes abdecken. Die einzelnen Firmen der Unternehmensgruppe erwirtschaften stabile Einnahmen aus Mieterträgen, Gewerbeeinheiten, Facility-Management, Maklerprovisionen, Generalübernehmungen, Consulting und Immobilien-Services.

Kontakt
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Druseltalstraße 31
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