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Weshalb ökologische Kriterien bei der Auswahl von Immobilien als Anlageobjekte wichtig sind

Bei dem Begriff ökologische, nachhaltige und ethisch korrekte Anlagen denkt man in den Regel zumeist an entsprechend ausgestaltete Investmentfonds oder ETFs, selten aber an Immobilien. Dabei ist es bei dieser Form der Geldanlage besonders wichtig daran zu denken, dass Immobilien – als meist besonders langfristige Form der Geldanlage – ökologische Kriterien erfüllen. Wichtig in mehrfacher Hinsicht: Für die Umwelt, für den Investor und auch für den Mieter.
Zu diesem Thema ist aktuell von der Hamburger Finanzberatungsgesellschaft FORAIM ein Beitrag auf dem Blog FINANZENLOUNGE veröffentlicht worden. Verständlich werden Antworten auf folgende Fragen gegeben:
Was zeichnet nachhaltige Immobilien aus?
Wie lässt sich die Nachhaltigkeit von Immobilien beurteilen?
Zugleich weist FORAIM darauf hin, dass Ökologie ohne Ethik keinen Bestand haben wird. Hier können die von vielen Anleger nachgefragten Denkmalschutz-Immobilien eine besondere Stärke aufweisen, denn besondere steuerliche Vergünstigungen erleichtern es Investoren, auf eine Strategie der Mietenmaximierung zu verzichten.
Lesen Sie dazu einen aktuellen Beitrag in der Finanzenlounge, der zusätzlich aufzeigt, weshalb es bestimmte Immobilien – wie zum Beispiel Denkmalschutz-Immobilien – es den Investoren zudem leichter machen, den Aspekt Ethik bei der Geldanlage in Form von Immobilien zu berücksichtigen. FINANZENLOUNGE Okolögische Geldanlagen, das geht auch mit Immobilien
Interessierte Anleger aus Hamburg können sich auch auf regelmässig stattfindenden kostenfreien Veranstaltung zu dem weiter gefassten Thema Immobilien als Geldanlage informieren. Die nächste Veranstaltung findet am 9.Oktober um 18:30 Uhr statt. Mehr Informationen zu den FORAIM Veranstaltungen

FORAIM ist eine in Hamburg ansässige Finanzberatungsgesellschaft für Privatpersonen. Als Finanz- und Versicherungsmakler berät FORAIM unter anderem zu Versicherungen, Investmentfonds und zum Immobilienerwerb. FORAIM verfügt auch über die entsprechenden Erlaubnisse um Immobiliendarlehen und Immobilien zu vermitteln.

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Mit Eigenkapital-Ersatzdarlehen bisheriges politisches Versagen kompensieren

Baukindergeld durch sinnvolle Förderungen ersetzen:

Frankfurt, 16. September 2019. Der Bundesverband für Immobilienwirtschaft (BVFI) bemängelt fehlende Förderungen in der Eigentumsbeschaffung und fordert ein Eigenkapitalersatzdarlehen. Wie der BVFI mitteilte, ist Deutschland mit einer Eigentümerquote in der Gesamtbevölkerung von 51 Prozent Schlusslicht im europäischen Vergleich. Der EU-Durchschnitt liegt laut Eurostat/LBS Research bei 71 Prozent. Um auch geringeren Einkommensklassen eine Alterssicherung über Immobilienbesitz zu ermöglichen, fordert der Verband ein Eigenkapitalersatzdarlehen vom Staat.

„Die Politik hat in den letzten zehn bis 20 Jahren total versagt. Statt gezielt zu fördern wurden Fördermittel gestrichen. Vom neue Baukindergeld profitieren vor allem Familien, die keine Finanzierungsprobleme haben“, rügt Jürgen Engelberth, Vorstandsvorsitzender des BVFI. „Das größte Problem eines Immobilienkäufers besteht fast immer im fehlenden Eigenkapital. Diese Problematik könnte durch Eigenkapitalersatzdarlehen erheblich entschärft werden. Bei historisch niedrigen Zinsen könnten hunderttausende Wohnungen und vor allem neue Eigentümer geschaffen werden.“

Die Vorteile liegen Engelberth zufolge auf der Hand. Anders als das aktuelle Baukindergeld, das einkommensschwache Familien nicht in die Lage versetzt, Eigentum zu erwerben, wäre ein Eigenkapitalersatzdarlehen keine verloren Subvention, sondern würde als Darlehen komplett an den Staat zurückfließen. Die Bauwirtschaft würde angekurbelt, einkommensschwache Familien in die Lage versetzt, Eigentum aufzubauen. Mit einem Eigenkapitalersatzdarlehen von zum Beispiel 30 Prozent der Kaufsumme, maximiert auf 100.000 Euro bei Ledigen und 200.000 Euro bei Verheirateten, würden viele tausend Menschen in die Lage versetzt Eigentum zu bilden. Ganz wie die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer dies unlängst gefordert habe, so Engelberth.

Die erforderlichen Mittel dürften aufgrund der Politik des billigen Geldes der europäischen Zentralbank kein Problem darstellen. Aktuell beträgt die Wohneigentumsquote bei den unteren und mittleren Einkommen bis zu einem Monatsnettoeinkommen von 3.000 Euro einer Allensbach-Umfrage für die Sparda-Bank zwischen 22 und 50 Prozent.

„Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, des derzeitig guten Zinsniveaus für Bauherren und der Notwendigkeit Vorkehrungen gegen Altersarmut zu treffen, ist die Förderung gerade einkommensschwächerer Bevölkerungsschichten unabdingbar“, so Engelberth weiter. Viele nord- und osteuropäische Länder wie Norwegen oder Rumänien sind mit Wohneigentumsquoten von 82 bis 97 Prozent Spitzenreiter im europäischen Vergleich.

Über den BVFI:
Der Bundesverband für die Immobilienwirtschaft e.V. (BVFI) hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Verbände für die Immobilienbranche entwickelt und wurde 2009 in Frankfurt am Main gegründet. Er vertritt die Interessen von Immobilien-Unternehmern, -Investoren, -maklern sowie Immobilienbesitzern. Für seine Mitglieder bereitet der Verband eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen und die Ergebnisse einer lebhaften Rechtsprechung praxisnah auf. Daneben bietet der BVFI eine Vielzahl von Informations- und Vernetzungsmöglichkeiten, Events, Weiterbildung und Vertriebsunterstützung.

Pressekontakt:
BVFI – Service Servicegesellschaft mbH
The Squaire 12
Business Center
60549 Frankfurt

Telefon: +49 (69) 24 74 84 80
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Große Vielfalt neuer und gebrauchter Wohnimmobilien auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE 2019 am 21. und 22. September im Cruise Center Altona

Eine eigene Wohnung oder lieber ein Haus, zum Selbstbezug oder rein zu Kapitalanlagezwecken – auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE finden am 21. und 22. September 2019 Kaufinteressierte maßgeschneiderte Angebote und kompetente Ansprechpartner.

1 x pro Jahr, 1 Thema: Wohneigentum in Hamburg und der Region
Auch in der Metropolregion Hamburg für viele Menschen nach wie vor ein großes Thema: die eigenen vier Wände. Ob Wohnung oder Haus, in der Stadt oder im Umland, neu oder gebraucht – Wohnimmobilien sind begehrt. Für alle Fragen, die sich dabei rund um den Kauf, die richtige Finanzierung oder auch einen geplanten Wiederverkauf ergeben, bietet die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE im Cruise Center Altona auch dieses Jahr wieder die perfekte Anlaufstelle. Im Gepäck: Rund 40 Unternehmen der regionalen Wohnimmobilienbranche, die sich, ihr Leistungs- und Angebotsspektrum präsentieren. Darunter Projektentwickler und Bauträger wie Bonava, Project Immobilien, Behrendt und HELMA, Makler und Vertriebsgesellschaften wie Grossmann & Berger und Möllerherm, Fertig- und Massivhaushersteller wie Bau-GmbH Roth, DieHausCompagnie, Viebrockhaus und Dirk Kage Bau sowie Banken und Finanzdienstleister wie Hamburger Sparkasse, Hamburger Volksbank, MLP und Hüttig & Rompf.

Spannendes Rahmenprogramm und politische Prominenz
Ein Highlight ist in diesem Jahr ist das Wohnglück SMARTHAUS, welches zur Messe vor der Halle steht. In Zusammenarbeit mit Berliner Architekten von Cabin One und den Systemspezialisten von Feelsmart, ist eines der fortschrittlichsten Smarthäuser Deutschlands entstanden, welches im Rahmen der Messe besichtigt werden kann.

Eröffnet wird die in Kooperation mit dem Hamburger Abendblatt stattfindende und vom Landesverband Nord des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW) unterstützte Verbrauchermesse erneut von Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Dr. Dorothee Stapelfeldt.

Preiswert oder gehoben, City oder Umland – mehrerer Tausend Angebote sorgen für eine große Auswahl
Auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE ist Vielfalt Programm: Wohnungen und Häuser, Familiendomizile und kompakte Apartments, Eigennutzer- und Kapitalanlageobjekte. Dazu kommen zahlreiche spannende, aktuell noch projektierte Bauvorhaben, die auf der Messe zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Durch diese profitieren die Messebesucher von einem entscheidenden Informationsvorsprung, der angesichts der immens hohen Nachfrage den Zuschlag bedeuten kann. Rund 3.000 Premieren wird es allein im Rahmen dieser Ausgabe geben.

Angebotsvielfalt und wertvolle Experten-Tipps inklusive
Neben dem facettenreichen Angebot an Wohnimmobilien stehen die Aussteller den Besuchern auch mit ihrem Fachwissen und Rat aus erster Hand zur Seite. Jede Frage rund ums Wohneigentum ist hier herzlich willkommen. Noch mehr Informationen, Tipps und Aktuelles rund um den Hamburger Wohnimmobilienmarkt bietet das begleitende Fachforum, dessen Besuch im Eintrittspreis bereits enthalten ist.

Diese Kombination aus Ausstellung, Wissenstransfer und regem Austausch zwischen Ausstellern und Besuchern ist es, was die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE so spannend und attraktiv für Anbieter wie Verbraucher gleichermaßen macht.

Alle weiteren Informationen zur HAMBURGER IMMOBILIENMESSE 2019 sowie Online-Tickets gibt es unter www.hamburger-immobilienmesse.de

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immobilienmanager Makler-Ranking 2019: Rekordmarkt beflügelt Vermittler

(Mynewsdesk) Das exklusive Makler-Ranking des Fachmagazins immobilienmanager zeigt: Vor allem das Geschäft mit Wohnungsverkäufen hat sich positiv entwickelt.

Köln, 4. September 2019 – 2018 war ein gutes Jahr für viele deutsche Maklerhäuser. Das zeigt das aktuelle Makler-Ranking von immobilienmanager, das die Nettoprovisionsumsätze zu Grunde legt. Knapp 60 Vermittlungsunternehmen haben ihre Zahlen dafür offengelegt. Die Spitzenreiter heißen Jones Lang LaSalle (Gewerbe) und Sparkassen Finanzgruppe (Wohnen).

Im Gewerbebereich kann der Großteil steigende Provisionsumsätze vermelden. Beim Verkauf gewerblicher Immobilien – also Büros ebenso wie beispielsweise Logistikobjekte – ging es bei vielen Vermittlern nach oben. Auch die Vermietungsumsätze tendieren mehrheitlich nach oben. Interessant ist die Entwicklung bei Jones Lang LaSalle: Dort wird mittlerweile mehr als die Hälfte des Umsatzes mit Leistungen erzielt, die außerhalb des klassischen Maklergeschäftes liegen.

Im Segment Wohnen findet sich erst auf Platz 22 des Rankings ein Vermittler, der weniger Provisionen einnahm als im Vorjahr. Das lässt den Schluss zu, dass zahlreiche Wohnungsmakler die Rückgänge, die das Bestellerprinzip verursacht hat, durch das Geschäft mit Verkäufen kompensieren konnten. Einigen ist es sogar gelungen, ihre Umsätze auch bei der Vermietung zu steigern.

Eigene Übersichten sind den „Local Heroes“ gewidmet, den Maklern, die in ihrer Region besonders stark sind. Bei den Wohnungsmaklern hängt Aigner Immobilien aus München alle anderen deutlich ab. Bei den Gewerbemaklern platziert sich Brockhoff & Partner aus Essen knapp vor Cubion aus Mülheim an der Ruhr.

immobilienmanagerpubliziert die wichtigsten Resultate des Makler-Rankings 2019 in seiner aktuellen Ausgabe 9-2019, die am 2. September erschienen ist. Das eMagazine ist online verfügbar unter www.immobilienmanager.de/emagazine/158/6828, die dazugehörige App gibt es im entsprechenden App-Store.

Die Top 3 der Gewerbemakler (Nettoprovisionsumsätze):

1. Jones Lang LaSalle SE
Umsatz 2018: 226.248.000 €
Umsatz 2017: 214.133.602 €

2. BNP Paribas Real Estate Holding GmbH
Umsatz 2018: 181.161.000 €
Umsatz 2017: 167.276.000 €

3. Colliers International Deutschland GmbH
Umsatz 2018: 109.209.546 €
Umsatz 2017: 80.783.378 €

Quelle: immobilienmanager

Die Top 3 der Wohnungsmakler (Nettoprovisionsumsätze):

1. Sparkassen-Finanzgruppe
Umsatz 2018: 524.141.000 €
Umsatz 2017: 456.367.000 €

2. Engel & Völkers AG
Umsatz 2018: 247.504.235 €
Umsatz 2017: 221.989.020 €

3. LBS Immobilien GmbH Nordwest Münster
Umsatz 2018: 130.098.000 €
Umsatz 2017: 126.389.000 €

Quelle: immobilienmanager

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe

immobilienmanager, das Magazin für Entscheider in der Immobilienbranche, erscheint seit 1991 zehn Mal im Jahr. Ergänzt wird das Angebot durch Editionen und Special-Beilagen mit regionalen oder thematischen Schwerpunkten. Der Preis für ein Heft beträgt 24,50 Euro, ein Jahresabonnement im Inland kostet 185,00 Euro inkl. Mwst. und Versand. Bestellungen telefonisch unter 06123 9238-276 oder per E-Mail an immobilienmanager@vuservice.de.: mailto:immobilienmanager@vuservice.de
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Mario Auer: Die Hausverwaltung ist der Problemlöser im Immobilien- und Objektmanagement

Die Immobilienverwaltung ist die Executive von Rechten und Pflichten sie ist im optimalen Fall der Problemlöser rund um Wohneigentum, Mietverhältnissen und dem differenzierten Rechtsverständnis aller beteiligten Parteien.

Kufstein/Tirol – Grundsätzlich kann jeder Eigentümer jede natürliche Person und jedes Unternehmen mit der Verwaltung einer Liegenschaft beauftragen. Natürlich kann auch einer der Eigentümer die Funktion des Hausverwalters immer auch selbst übernehmen. Bei größeren Liegenschaften werden meist professionelle Verwalter für das Objektmanagement bestellt. Im Umgang mit den Eigentümern von selbstgenutzten Wohnflächen, den Eigentümern die Wohnungen als Kapitalanlage betrachten und den Mietern innerhalb einer Wohnanlage, können viele Probleme entstehen.

Da unterschiedliche Sichtweisen aufeinander treffen kann es zu massiven Spannungen kommen. Der Hausverwalter steht dabei im Mittelpunkt, alle Interessen fokussieren sich direkt beim Verwalter, juristisch herrscht oftmals schnell Klarheit, aber menschlich ist es keine leichte Aufgabe, unterschiedliche Meinungen und Aspekte unter einen Hut zu bringen.

Wo ist das Problem und wie kann man es lösen?

Eine der wichtigsten Aufgaben von Immobilienverwaltern ist es, als Bindeglied zwischen dem Eigentümer der Wohneinheit und den Mietern zu fungieren. Er ist damit Ansprechpartner für Probleme aller Art: Der Immobilienverwalter kümmert sich um Reparaturen, aber auch um Differenzen unter den einzelnen Mietparteien. Probleme sind unterschiedlicher Art, aber wie kann man oftmals verhärtete Fronten klären, ein Fachmann gibt uns Auskunft.

Mario Auer, Fachmann in Sachen Objektmanagement ist mit der Sachlage vertraut: Wer ein Mietobjekt besitzt oder sich ein Gebäude mit verschiedenen Wohnungseigentümern teilt, ist mit vielen Aufgaben konfrontiert. Von der Reinigung bis hin zur Wartung der technischen Geräte ist die Hausverwaltung ein Full-Time-Job. Viele Eigentümer entscheiden sich deshalb für einen professionellen Immobilienverwalter, denn die Probleme müssen gelöst werden, sonst kann ein Wohnraum zum Alptraum werden, der Verwalter ist dabei Mediator, Vermittler, er muss aber auch bestimmend handeln, denn es geht um Rechte und Pflichten und um vernünftige Kompromisse.

Der Begriff Hausverwaltung, sagt zu wenig über die Bandbreite der Tätigkeit aus

Die Hausverwaltung ist eine Interessenvertretung die sich für die Rechte und Pflichten von Mietern und Eigentümern einsetzt. Die Hausverwaltung kommt immer dann zum Einsatz wenn zum Beispiel etwas in der Wohnung kaputt ist, oder die Miete in viel zu kurzen Abständen immer weiter erhöht wird. Auch bei scheinbar unlösbaren Problemen und Streit mit den Nachbarn schreitet die Hausverwaltung ein.

Die häufigsten Einsatzfälle sind aber meist:

-Wenn Mitbewohner das Stiegenhaus (Treppenhaus) ständig mit Müll o.ä. verschmutzen
-Wenn sich Nachbarn nicht an vereinbarte Ordnungsregeln halten (Bsp.: das Stiegenhaus regelmäßig zu säubern, oder im Winter den Schnee zu räumen)
-Wenn der Nachbar oder dessen Besuch ständig Parkplätze besetzt die anderen Mietern der Wohnung offiziell zustehen
-Wenn Bewohner oder andere Personen Wände oder sonstige Sachen des Gebäudes beschmutzen
-Wenn Nachbarn zum Beispiel beim Heimwerken, Rasenmähen, Party machen, Musik hören, usw. und sich nicht an die gesetzlichen Ruhezeiten halten (Lärmbelästigung)
-Wenn freie Wege im Treppenbereich, Gängen, Flichtwegen von Bewohnern immer wieder durch Fahrräder, Grünpflanzen, Schuhe oder Kinderwägen blockiert werden.
-Wenn zu hohe Reparaturkosten für kaputte Sachen anfallen
-… und eine Menge mehr …

Die Hausverwaltung beschäftigt sich also mit allen entstehenden Kosten, Verbote und Gebote rund um die gemietete Wohnung. Da ist man ein „Troubleshooter“ und wird zu einem möglichst diplomatischen Problemlöser zwischen Konfliktparteien, glauben Sie mir, es gibt Momente, da sind engagierte Hausverwalter eigentlich unbezahlbare Retter in der Not. In seinem Blog berichtet Mario Auer über viele Themen die im Geschäftsalltag eines Hausverwalters eine Rolle spielen.

Pro und Contra zum Thema Hausverwaltungen

Hausverwaltungen gibt es solche und solche, der Berufszweig steht auch oft unter Kritik, da geht es um zu wenig Leistung, zu wenig Einsatzwillen, hohe Kosten, viel Unzufriedenheit. Es gibt anscheinend eine Menge Missverständnisse über Hausverwalter und deren Aufgabenbereiche. Es gibt nicht nur den Hausverwalter, sondern auch Mietverwalter, Hausmeister, Handwerker, Architekt, Gutachter, Makler, Rechtanwälte, die haben alle mit Wohnraum zu tun. Aber viele denken ein Hausverwalter sei ein Allround-Wisser und -Könner, und erwarten entsprechend eine außerordentliche Leistung.

„Deshalb immer genau definieren was der Hausverwalter zu machen hat, die Entscheidung zu treffen für einen bestimmten Objektverwalter ist nicht leicht. Aber man kann aufgrund von Referenzen und dem sprichwörtlichen „Guten Ruf“, den richtigen Problemlöser finden, denn ein völlig problemloses Wohnobjekt wird es wohl nie geben, aber es gibt Wohnanlagen in denen das Miteinander und die Funktionalität gut abgestimmt ist, da passt dann das meiste und so soll es sein“, resümiert Mario Auer – da stimmt dann die Balance zwischen Recht und Ordnung. (RZ)

„Immobilien sind wie kleine Kinder. Sie benötigen Aufmerksamkeit und jemanden der Hilfestellung leistet wenn Probleme auftreten.“
Als professionelle Hausverwalter verstehen wir unsere Dienstleistung als ganzheitlichen Mehrwert für unsere Kunden.

Kontakt
soll und haben immobilienverwaltung
Mario Auer
Südtiroler Platz 12
6330 Kufstein
+43 5372 20809
mario.auer@suh-verwaltung.com
http://www.dieverwalter.cc

Bildquelle: © Soll & Haben – Foto: Katja Zanella-Kux

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Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Seit knapp zehn Jahren investiert Alexander Gerlach gemeinsam mit seiner Frau Svetlana in Immobilien. Der 41-Jährige weiß, worauf es bei Immobilien als Geldanlage ankommt. Anfang des Jahres 2019 erwarb der Familienvater erstmals eine Wohnung über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Jetzt besitzt die Familie Gerlach insgesamt 20 Wohnungen. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen als Vermieter.

Herr Gerlach, warum haben Sie sich vor rund zehn Jahren entschieden, ihr Geld in Immobilien zu investieren?

Ich fand das Thema schon immer spannend. Am Anfang habe ich viel gelesen, zum Beispiel in Zeitungen oder in Büchern. Dadurch habe ich sehr gute Chancen gesehen, mit so einer Investition gutes Geld zu verdienen. Und irgendwann habe ich zufällig im Internet eine Immobilie mit 18 Wohnungen gesehen, die mich sofort begeistert hat. Das war mein Start als Immobilieninvestor.

18 Wohnungen!? Das ist natürlich gerade zum Beginn eine Herausforderung…

Das stimmt. Ich war damals Anfang 30, verheiratet und wir hatten zwei kleine Kinder. Von den Aufgaben als Vermieter hatte ich noch überhaupt keine Ahnung. Als ich meiner Frau erzählte, dass ich ein so großes Haus kaufen möchte, sagte sie: „Dieses Mal übertreibst Du.“ Dennoch ließ sie mich bei der Bank prüfen, ob ich für das Vorhaben einen Kredit bekommen würde. Sie rechnete damit, dass die Bank da nicht mitspielt. Aber es kam anders: Die Bank finanzierte das Projekt und wir kauften gemeinsam das Haus.

Haben Sie diese Entscheidung je bereut?

Nein, niemals. Die Vermietung läuft bei uns ja sozusagen „nebenbei“. Meine Frau und ich arbeiten jeweils hauptberuflich als Marktleiter im Einzelhandel. Daneben kümmern wir uns um unser Vermietobjekt mit den 18 Wohnungen und um eine weitere vermietete Wohnung in unserem Wohnhaus. Insgesamt läuft die Vermietung ziemlich rund und sie bringt uns ordentlich Geld ein. Das soll aber nicht heißen, dass alles nur eitel Sonnenschein ist. Da wir die Objekte selbst verwalten, gibt es natürlich auch negative Erlebnisse.

Welche Erfahrungen haben sie als Vermieter gemacht?

Manchmal häufen sich die Wünsche, Sorgen und Probleme der Mieter. Dann kann es schon kurzzeitig etwas stressig werden. Dafür ist es oft monatelang komplett ruhig und es ist überhaupt nichts zu tun. Aber wir haben auch negative Erfahrungen gehabt und dabei im Grunde schon alles mitgemacht: Mieter, die nicht mehr gezahlt haben oder die einfach ohne ein Wort abgehauen sind. Einmal hatten wir auch sogenannte „Mietnomaden“ in unserem Haus.

Dennoch hat Sie dies nicht davon abgehalten, jetzt wieder eine Wohnung zu erwerben?

Natürlich nicht! Pech hat man immer mal an irgendeiner Stelle. Aber das Positive überwiegt deutlich. Insgesamt läuft die Investition sehr rund. Wir haben beständig einen Teil der Mieten angespart und konnten so in den vergangenen vier Jahren das große Mietobjekt sogar umfassend sanieren. Für die Kosten von insgesamt rund 120.000 Euro mussten wir nicht mal einen Kredit aufnehmen. Im Übrigen konnte ich bei dem Angebot der DFK Deutsches Finanzkontor AG gar nicht nein sagen.

Wieso nicht? Was hat Sie bei der DFK überzeugt?

Ganz klar das Rundum-Sorglos-Paket! Ich kann bei der DFK eine Wohnung erwerben, ohne mich um irgendetwas kümmern zu müssen. Da ich meine übrigen Immobilien selbst verwalte, weiß ich dieses Angebot besonders zu schätzen. Die DFK-Tochter MIAG GmbH übernimmt die komplette Verwaltung mit Mieterwechseln und allem Drum und Dran. Dazu bekomme ich auch noch eine Mietgarantie. Ich muss mir also um Mietausfälle überhaupt keine Gedanken machen. Besser kann es gar nicht sein. Damit bietet die MIAG weitaus mehr als andere Verwalter. Ich habe mir dahingehend schon Angebote eingeholt und keines war so umfassend.

Als „Immobilienexperte“, wie haben Sie die Beratung bei der DFK wahrgenommen?

Wie sicherlich viele, war ich am Anfang schon sehr skeptisch. Alles klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Zu Beginn hatte ich zwei Gespräche mit Anatol Bär von der DFK-Geschäftsstelle in Essen. Was mir gleich im ersten Gespräch positiv aufgefallen war, war die lockere, schon fast freundschaftliche Atmosphäre. Ich habe mich gleich wohl gefühlt. Daneben ist es mir wichtig, dass ein Immobilienberater vor allem Fachwissen mitbringt und zuverlässig ist.

Wie waren Sie mit den Inhalten der Beratungsgespräche zufrieden?

Als erfahrener Immobilieneigentümer weiß ich genau, was auf mich zukommt und welche Fragen ich stellen muss. Und egal welche Frage ich gestellt habe, Anatol Bär hatte immer eine äußerst kompetente und korrekte Antwort parat. So gesehen habe ich die DFK als sehr fachkundigen Partner kennengelernt. Dies setzte sich bei der Finanzierung fort. Hier hat uns Artur Biller ausgezeichnet unterstützt. Wenn wir noch Unterlagen nachreichen mussten, konnte er sehr durchsetzungsstark sein (lacht). Aber dabei war er trotzdem immer freundlich und ehrlich zu uns. Ihm und Anatol Bär bin ich sehr dankbar für die angenehme Begleitung. Und da bislang alles genau so eingetroffen ist wie vereinbart, schätze ich die Zuverlässigkeit sehr hoch ein.

Wie sind Sie eigentlich auf die DFK gekommen?

Eine gute Freundin, die eine Art „Schwester“ für mich ist, hat mich mit der DFK zusammengebracht. Sie arbeitet selbst dort und wusste, dass ich mich für Immobilien interessiere. So kam der Kontakt zustande. Ihr Danke ich von ganzem Herzen, weil ich ohne Sie das Angebot der DFK wohl nicht kennengelernt hätte.

Und für welche Immobilie aus dem DFK-Portfolio haben Sie sich entschieden?

Eine Penthouse-Wohnung in Kaltenkirchen haben wir gekauft. Wir waren selbst vor Ort und besichtigten den Neubau. Noch am gleichen Tag haben wir die Wohnung erworben.

Wenn Menschen überlegen, ob sie Immobilien investieren sollen, was würden Sie ihnen raten?
Ich würde sagen: Seien Sie mutig und wagen Sie diesen Schritt! Es lohnt sich! Wir sind eine ganz normale Familie. Uns wurde nie etwas geschenkt, vererbt oder ähnliches. Wir haben alles selbst finanziert und aufgebaut. Heute besitzen wir 20 Wohnungen und haben durch die Mieteinnahmen eine super Einnahmequelle. Ich denke, wenn wir das geschafft haben, kann das jeder. Ich kann nur empfehlen, sich einmal von den Mitarbeitern der DFK beraten zu lassen. Das Rundum-Sorglos-Paket ist aus meiner Sicht einmalig. Alles wird erledigt und am Ende habe ich Mieteinnahmen und abbezahltes Wohneigentum. Was kann es Schöneres geben?

Vielen Dank für das Gespräch!

Zur Person

Alexander Gerlach ist 41 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Svetlana und seinen beiden Kindern in Salzkotten-Scharmede bei Paderborn. Seine Freizeit verbringt er gern beim Tennis oder im eigenen Garten, in dem er alle zwei Tagen den Rasen mäht. Als er 1990 aus Kirgistan nach Deutschland kam, machte er zunächst seinen Schulabschluss und begann dann eine Ausbildung im Einzelhandel. Nach seinem Grundwehrdienst Ende der 90er Jahre lernte er 2001 seine Frau kennen und heiratete sie knapp ein Jahr später. In den folgenden Jahren machten die Geburt von Sohn Lennart im Jahr 2004 und Tochter Ayleen vier Jahre später die Familie komplett. Sowohl Alexander Gerlach als auch seine Frau arbeiten heute als Marktleiter im Einzelhandel und sind nebenbei überzeugte Vermieter. Denn vor zehn Jahren investierte die Familie erstmals in Immobilien und kaufte ein Haus mit 18 Wohnungen. Hinzu kommt eine weitere Wohnung im eigenen Wohnhaus. Die 20. Wohnung erwarben die Gerlachs jetzt über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Ihre neue Penthouse-Wohnung befindet sich in einem von der DFK Bau GmbH, einem Tochterunternehmen der DFK AG, neu gebauten Mehrfamilienhaus in Kaltenkirchen bei Hamburg.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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Wentzel Dr. HOMES startet weiteren Immobilienshop in Ahrensburg

Käufer und Mieter profitieren nun auch in Ahrensburg, Stormarn und im nördlichen Hamburger „Speckgürtel“ vom neuen Wentzel Dr. HOMES Immobilienshop, das neue Immobilien-System des Hamburger Traditionsunternehmens Wentzel Dr. (https://www.wentzel-dr.de). Mit der Eröffnung setzt Wentzel Dr. HOMES seine erfolgreiche Expansion fort und stärkt mit dem neuen Standort in Ahrensburg die lokale Präsenz und Immobilienvermarktung in der Metropolregion Hamburg. Das verbraucher- und käuferfreundliche Prinzip der Innenprovision in den meisten Verkaufsfällen von Wohnimmobilien, „Wohlfühl-Immobilienshops“ sowie regionale Wurzeln und Netzwerk zeichnen das Immobilien-System Wentzel Dr. HOMES aus. Es unterscheidet sich damit von anderen bestehenden Immobilienmakler-Shops.

In Ahrensburg, Kreis Stormarn, eröffnet Wentzel Dr. HOMES in der Klaus-Groth-Straße 5 in bester City-Lage einen weiteren Immobilien-Shop. Neben den bereits bestehenden Shops in Glinde, Norderstedt und Quickborn sowie der Zentrale in Hamburg ist dieser der erste gemeinsame Shop nach der Fusion von German Homes und Wentzel Dr. Vertrieb im Oktober 2018. In diesem Jahr folgen noch zwei weitere Shoperöffnungen im Umland von Hamburg.

Besonderheit in der Immobilienbranche: Wentzel Dr. HOMES makelt mit Bestellerprinzip

Wentzel Dr. HOMES zeichnet sich neben Erfahrung und Fachexpertise als Deutschlands ältestes Immobilienunternehmen, regionalen Immobilienmarktkenntnissen und einem tief in der Region verwurzeltem Netzwerk vor allem durch einen für die Käufer in den meisten Fällen provisionsfreien Immobilienerwerb aus. „Das Image des klassischen Immobilienmaklers ist leider nicht positiv besetzt, obwohl der Makler Menschen bei ihrer wohl größten finanziellen Transaktion in ihrem Leben begleitet. Einen großen Anteil an dem nicht positiven Image hat die in Norddeutschland weit verbreitete Käufercourtage. Wentzel Dr. HOMES hingegen wendet in den meisten Verkaufsfällen von Wohnimmobilien eine Verkäufercourtage und den damit verbundenen Verzicht auf Außenprovisionen an. Dieses sorgt bei den Verkaufsfällen für ein gutes Gefühl im Vorfeld eines Immobilienkaufs bei den Kaufinteressenten“, sagt Wentzel Dr. HOMES Immobilienshopleiter Daniel Evert. „Der Eigentümer kann letztlich den Einsatz des Maklers und entsprechend dessen Courtageanspruch besser einschätzen als der Käufer. Der Eigentümer bekommt den gesamten Immobilienvermarktungsprozess mit: im Vorfeld den Bewertungsprozess, die Erstellung der Verkaufsunterlagen, die Werbung und Generierung von Kaufinteressenten sowie die gesamten Besichtigungen. Der Interessent hat hingegen eventuell nur ein einziges Mal Kontakt mit dem Makler und möchte dann kaufen. So wird meist nur vom Eigentümer der tatsächliche Nutzen eines professionellen Immobilienmaklers wahrgenommen und auch geschätzt“, erklärt der Immobilienfachwirt und erfahrene Makler Evert, der selbst aus der Region stammt.

Das aus dem Zusammenschluss von Wentzel Dr. und GERMANHomes entstandene Immobilienunternehmen Wentzel Dr. HOMES ist ein Vorreiter der Immobilienbranche: „Angesichts des von der Politik und Verbraucherschützern befürworteten sogenannten Bestellerprinzips haben wir vor Jahren bereits unser zukunftsfähiges Prinzip entwickelt und erfolgreich im Immobilienmarkt etabliert – auch ohne gesetzlichen Zwang. Schon seit 2012 erfolgt die Vergütung unserer professionellen Immobilien-Dienstleistungen in den meisten Fällen durch die Verkäufer und Vermieter – und nicht durch die Käufer oder Mieter“, betont Wentzel Dr. HOMES Geschäftsführer Jovica Denadija. „So konnten wir schon vor Jahren ein klares Alleinstellungsmerkmal gegenüber den klassischen Immobilien-Franchiseketten und Einzelmaklern schaffen. Von unserer fairen Geschäftsführung profitieren alle gleichermaßen – unsere Partner, die Kaunteressenten und die Immobilienverkäufer.“

Nachhaltig und mit Wohlfühlfaktor: Die Wentzel Dr. HOMES Immobilien-Shops

Nicht nur das sogenannte Bestellerprinzip unterscheidet Wentzel Dr. HOMES ( https://www.wentzel-dr.de/franchise/ ) eindeutig von anderen Immobilienunternehmen und Maklern, sondern auch die Konzeption und Einrichtung der neuartigen Immobilienshops. Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Wentzel Dr. HOMES Firmenphilosophie. Daher sind die ressourcenschonende Planung und Realisation sowie der Betrieb der Wentzel Dr. HOMES Immobilien-Shops elementar. So wurde bei der Auswahl der Materialien auf natürliche Werkstoffe geachtet, wo immer es möglich war. Die Ausleuchtung im Immobilien-Shop Ahrensburg erfolgt durch langlebige, verbrauchsarme LED-Leuchten. Nicht vermeidbare CO2-Emissionen bei der Herstellung der Shop-Ausstattung werden über die Förderung zertifizierter Klimaschutzprojekte kompensiert.

Zudem bietet Wentzel Dr. HOMES einen einladenden, wohnlichen „Wohlfühl-Ort“ für die Ahrensburger und Immobilieninteressierten der Region. Immobilien-Exposes werden auf naturbelassenen Birkenstämmen präsentiert. Durch die einladenden Schaufenster in der Klaus-Groth-Straße 5 wird der Blick auf den im Inneren befindlichen Lounge-Bereich frei. Hier können sich Interessenten entspannt über aktuelle Immobilienangebote informieren. Sei es im persönlichen Gespräch mit den erfahrenen Maklern, durch gedruckte Publikationen. Retro-Glühlampen, Visualisierungen lokaler und regionaler Sehenswürdigkeiten und eine Bildergalerie mit Motiven aus der bereits rund 200 Jahre währenden Firmentradition von Wentzel Dr. sorgen für eine Rundum-Wohlfühlatmosphäre.

Lernen Sie die neue Art der Immobiliengeschäfte persönlich kennen und besuchen Sie den neuen Wentzel Dr. HOMES Immobilienshop in Ahrensburg. Daniel Evert und sein Team freuen sich auf Sie:

Wentzel Dr. HOMES

SHOP AHRENSBURG
Klaus-Groth-Straße 5
22926 Ahrensburg
Tel. 04102 94 847-10
ahrensburg@wentzel-dr.de
https://www.wentzel-dr.de/standorte/shop-ahrensburg

Über Wentzel Dr. HOMES:

Das aus dem Zusammenschluss von Wentzel Dr. (www.wentzel-dr.de) und GERMANHomes entstandene Immobilienunternehmen verfügt neben der Zentrale in Hamburg-Lokstedt bereits über Standorte in Kiel, Lübeck, Lüneburg, Bremen, Hannover, Münster, Bremerhaven/Cuxhaven, Köln, Darmstadt und Düsseldorf – und mit Glinde, Norderstedt und Quickborn über eine starke Präsenz in der Hamburger Metropolregion.

Wentzel Dr. bietet als großes, inhabergeführtes Immobilienunternehmen alle Dienstleistungen rund um die Immobilie an:
– Immobilienmanagement von Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien für private und institutionelle Investoren sowie Wohnungseigentümergemeinschaften.
– Verkauf und die Vermietung von Wohnungen und Häusern sowie Anlageimmobilien, Vermarktung von Neubauprojekten, Vermietung von Gewerbeflächen
– technischer Grundstücksservice
– Immobilienmarketing

Mit über 200 Mitarbeitern in Büros in Hamburg (Hauptsitz), Düsseldorf, Hannover, Leipzig, Osnabrück und Schwerin betreut Wentzel Dr. Kunden und Objekte vor allem in der Metropolregion Hamburg, sowie Nord, West- und Ostdeutschland.

Über Wentzel Dr.:

Wentzel Dr. bietet als großes, inhabergeführtes Immobilienunternehmen alle Dienstleistungen rund um die Immobilie an:
– Immobilienmanagement von Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien für private und institutionelle Investoren sowie Wohnungseigentümergemeinschaften.
– Verkauf und die Vermietung von Wohnungen und Häusern sowie Anlageimmobilien, Vermarktung von Neubauprojekten, Vermietung von Gewerbeflächen
– technischer Grundstücksservice
– Immobilienmarketing

Mit rund 175 Mitarbeitern in Büros in Hamburg (Hauptsitz), Düsseldorf, Hannover,
Leipzig, Osnabrück und Schwerin betreut Wentzel Dr. Kunden und Immobilien in den jeweiligen Metropolregionen.

https://www.wentzel-dr.de

Firmenkontakt
Wentzel Dr.
Claas Kießling
Stresemannallee 102-104
22529 Hamburg
040 – 56 191-0
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Görs Communications – Immobilien PR Agentur
Daniel Görs
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
040/325074582
info@goers-communications.de
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Pressemitteilungen

Kostenloses eBook zum Thema Alarmanlagen

Ein Ratgeber zum Schutz der eigenen vier Wände.

In jedem Jahr entstehen in Deutschland Schäden im Wert von 400 Millionen Euro durch Einbrüche. Alle zwei Minuten kommt es zu einem Einbruchsversuch. Aber: In etwa einem Drittel der Fälle bleibt es beim Versuch, weil das Haus durch Alarmanlagen und andere Sicherheitseinrichtungen geschützt ist.

In jedem Jahr entstehen in Deutschland Schäden im Wert von 400 Millionen Euro durch Einbrüche. Alle zwei Minuten kommt es zu einem Einbruchsversuch. Aber: In etwa einem Drittel der Fälle bleibt es beim Versuch, weil das Haus durch Alarmanlagen und andere Sicherheitseinrichtungen geschützt ist.

Der Aufwand für eine Alarmanlage ist bei Weitem nicht so groß, wie viele denken. Um Interessierte über ihre Möglichkeiten zu beraten und ihnen die Entscheidung für ein passendes Konzept zu erleichtern, gibt es jetzt einen Alarmanlagenratgeber als eBook. Auf ihr-sicheres.haus steht das eBook zum kostenlosen Download bereit. Auf vollen 72 Seiten informiert es detailliert über Alarmsysteme, Brandschutz und Zugangssicherung. Ziel sind optimal gesicherte Wohnungen mit dem geringstmöglichen Aufwand.

Einbrüche geschehen nachts? Nur einer von vielen Irrtümern …

Die meisten Menschen haben falsche Vorstellungen davon, wann und wie Einbrüche stattfinden:
Nicht nur Einfamilienhäuser werden gewaltsam geöffnet, auch in Mehrfamilienhäusern wird eingebrochen. Hier haben es Einbrecher sogar besonders leicht, weil viele Mieter die Tür einfach mit dem Summer öffnen, ohne nachzufragen.
Die meisten Einbrüche geschehen tagsüber, weil in dieser Zeit die Häuser häufig leer stehen.
Besonders viele Einbrüche finden nicht in der Urlaubszeit statt, sondern im Herbst und Winter.
Und: Bei einem ungesicherten Haus dauert es oft nur wenige Sekunden, bis sich die Einbrecher Zutritt verschafft haben.
Alarmanlagen und Sicherheitsmaßnahmen im eBook

Es gibt eine Vielzahl von Sicherheitsmaßnahmen, um einem Einbruch vorzubeugen. So können Sie zum Beispiel Ihre Türen und Fenster sichern, Bewegungsmelder oder Videoüberwachung installieren oder sich an eine Alarmzentrale anschließen lassen. Über diese Methoden informiert das kostenlose eBook „Ihr-sicheres.haus – Der Ratgeber zu Alarmsystemen, Brandschutz und Zugangssicherung“. Neben dem Einbruchschutz geht es um Brandschutz und das Verhalten im Brandfall. Außerdem gibt es wichtige Infos zu Förderprogrammen, Kosten und Versicherungen.

Das eBook ist ab sofort kostenlos unter ihr-sicheres.haus verfügbar.

Die scon-marketing GmbH informiert Endkunden seit über 10 Jahren über Energiekonzepte für Ihre Immobilien. Besonderes Augenmerk liegt auf Umwelttechnologien wie der Photovoltaik, Wärmepumpen und Abwassertechnik. Zielrichtung liegt in der Beratung und Vermittlung an Fachbetriebe in den jeweiligen Branchen.

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Im Sundern 1
59929 Brilon
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Pressemitteilungen

Maklaro verstärkt FIO SYSTEMS

Leipzig / Hamburg, 12. August 2019 – Mit der Maklaro GmbH erweitern die Digitalisierungsexperten von FIO SYSTEMS das Serviceangebot für ihre bestehenden Kundengruppen. Maklaro verbindet klassische Maklerservices mit moderner Technologie. Dazu zählen die kostenfreie Online-Bewertung der Immobilie, professionelle und verkaufsfördernde Exposes zur Vermarktung sowie das Interessentenmanagement und die Durchführung von Besichtigungsterminen. Der Preis der Objekte wird vor allem in nachfragestarken Gebieten durch ein gesichertes Online-Bieterverfahren ermittelt. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg agiert im gesamten Bundesgebiet und arbeitet dabei eng mit einem eigenen Netzwerk aus Immobilienbetreuern zusammen.

Reik Hesselbarth, Vorstand der FIO SYSTEMS AG, erläutert das Potenzial der Übernahme: „Mit Maklaro holen wir ein innovatives Team mit ins Boot. Wir wollen das bisherige Geschäftsmodell von Maklaro um die Softwarelösungen für Immobilienmakler aus unserem Haus erweitern und gemeinsam das B2BServiceangebot für die FIO-Kunden deutlich ausbauen. Beispielsweise werden wir unsere FIO-Kunden im Bereich der Online-Immobilienvermarktung sowie der Objektgenerierung unterstützen.“

„Wir freuen uns sehr, Teil des FIO-Teams zu werden“, erklärt Nikolai Roth, Gründer und Geschäftsführer von Maklaro. „In den vorbereitenden Gesprächen wurde schnell klar, dass sich sowohl die digitalen Lösungsansätze als auch unsere Teams ideal ergänzen. Mit vereinten Kräften werden wir das hohe Marktpotenzial der Finanz- und Immobilienwirtschaft noch flinker und umfassender heben.“

Mit ihren webbasierten Cloudlösungen zählt die FIO SYSTEMS AG zu den führenden Softwareanbietern und wichtigsten Wegbereitern der Digitalisierung in der Finanz- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Das Unternehmen beschäftigt heute 165 Mitarbeiter an vier Standorten im In- und Ausland und verzeichnet über 130.000 aktive Anwender der verschiedenen Branchenlösungen – darunter zahlreiche Vertreter der S-Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken.

Seit 1999 arbeitet FIO erfolgreich an der Digitalisierung und Automation komplexer Geschäftsprozesse, sowie der Verschlankung umfassender Workflows in den Bereichen Vermarktung, Verwaltung, Schadenmanagement & Zahlungsverkehr. Die Softwarelösungen ermöglichen Branchenvertretern maximale Mobilität bei minimalem Zeit- und Kostenaufwand. Sie sind skalierbar, intuitiv bedienbar, folgen höchsten Datenschutzbestimmungen und verfügen über eine moderne, zukunftsfähige Architektur, die es ermöglicht, die Software gemeinsam mit den Kundenanforderungen und fortschreitender Digitalisierung wachsen zu lassen.

FIO ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG. Mehr Informationen über FIO und ihre Softwarelösungen finden Sie unter: www.fio.de

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Silke Lerche
Ritter-Pflugk-Straße 24
04249 Leipzig
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Pressemitteilungen

Immobilienverrentung als Chance für junge Kapitalanleger

-84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim
-Das Nießbrauchrecht bietet Chancen auf dem engen Immobilienmarkt

München, 23. Juli 2019 – 84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim, wie eine Studie von Civey zeigt. Viele dieser potenziellen Immobilienbesitzer leiden derzeit jedoch unter dem engen Markt. Die Preise stiegen 2018 an den Top-7-Standorten durchschnittlich um bis zu 10,8 Prozent auf bis zu 7.837 Euro pro Quadratmeter in der teuersten Stadt München. Ein Umstand, der den Eigenheimkauf laut der HausplusRente GmbH, dem führenden Anbieter für Immobilienverrentung, sehr schwierig oder sogar unerschwinglich macht.

Senioren steigern ihr Einkommen durch Immobilienrente

„Ein junges Paar, das in den nächsten 10-15 Jahren eine perspektivische Vergrößerung der Familie und des Haushalts plant, kann derzeit auf dem engen Markt kaum ein erschwingliches Eigenheim finden“, kommentiert Otto Kiebler, Gründer und Geschäftsführer von HausplusRente. „Gleichzeitig befindet sich ein großer Teil des Immobilienbestands in den Händen von Senioren, die sich zusätzliche liquide Mittel wünschen, etwa um die Barrierefreiheit der eigenen vier Wände sicherzustellen oder sich einfach nur den Lebensabend zu versüßen.“

Eine repräsentative Umfrage von YouGoV im Auftrag der HausplusRente GmbH bestätigt diesen Eindruck. So haben 40 Prozent der Eigenheimbesitzer in Deutschland gar keine Ambitionen, ihr Eigenheim zu vererben, möchten jedoch das gebundene Kapital der Immobilie nutzen, um etwa dringend notwendige Reparaturen am Haus durchzuführen.

HausplusRente beobachtet eine steigende Nachfrage nach Angeboten, die Ruheständler mit dem Wunsch nach Liquidität mit potenziellen Immobilienbesitzern zusammenbringen. Allein der Anbieter für Immobilienverrentung hat im Jahr 2019 seine sechste Niederlassung in Deutschland eröffnet.

Lebenslang in der Immobilie wohnen dank Verrentung nach Nießbrauchrecht

Die Münchener bieten ein Immobilienverrentungskonzept auf Basis des deutschen Nießbrauchrechts an. Das heißt: Der Immobilienbesitzer veräußert seine Immobilie und erhält ein im Grundbuch eingetragenes lebenslanges Nutzungsrecht. Das Konzept geht also über den Hausverkauf mit Wohnrecht weit hinaus: Der Nießbrauchnehmer bleibt wirtschaftlicher Eigentümer bis zu seinem Tode und kann die Immobilie beispielsweise auch vermieten.

Der Investor, der die Immobilie erwirbt, bezahlt dafür einen Kaufpreis, der sich aus dem Marktwert minus den kalkulierten Mietzins berechnet. Im Falle eines 70-jährigen Immobilieneigentümers würde der Kaufpreis abzüglich des Nießbrauchwerts bei etwa 50 Prozent des Gutachtenwerts liegen. In der Regel wird eine Einmalzahlung vorgenommen, doch auch ein Hausverkauf auf Rentenbasis ist möglich. In dem Fall zahlt ein exklusiver Versicherungspartner von HausplusRente dem Nießbrauchnehmer einen monatlichen Betrag.

„Von dem Modell profitieren alle Beteiligten. Der Ruheständler kann das in der Immobilie gebundene Kapital nutzen und muss trotzdem nicht sein Eigenheim verlassen. Der Investor kann, zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage, eine Immobilie weit unter Marktwert erwerben. Eine Chance für Anleger und jüngere Familien mit einem längeren Investitionshorizont“, fasst Otto Kiebler zusammen.

Über die HausplusRente GmbH
HausplusRente bietet der Generation 65+ seit 2009 die Möglichkeit der Verrentung des Eigenheims. HausplusRente verfügt über Büros in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Freiburg und Augsburg. Weitere Filialen in deutschen Großstädten sind geplant. Das Verrentungsangebot von HausplusRente wurde in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Experten wie Notaren, Wirtschaftsprüfern, Immobiliengutachtern und Aktuaren entwickelt und ist auf die Bedürfnisse deutscher Ruheständler zugeschnitten. Die Basis des Konzeptes ist das deutsche Nießbrauchrecht (Bürgerliches Gesetzbuch §§ 1030 ff), das sich seit mehr als 600 Jahren in Deutschland bewährt hat. Die Immobilie wird unter Vorbehalt des lebenslangen Nießbrauchs verkauft. Dieses Nießbrauchrecht wird im Grundbuch an erster Rangstelle eingetragen. Die Rechte an der Immobilie sind damit für den Verkäufer lebenslang gesichert. Seit 2009 hat HausplusRente bereits mehr als 2.000 Ruheständler beraten und mehrere hundert Immobilienverrentungen mit einem Verkehrswert von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro begleitet. Weitere Informationen finden Sie unter www.hausplusrente.de

Pressekontakt
Jasper Radü
PB3C GmbH
+49 40 540 90 84 21
radue@pb3c.com

HausplusRente bietet der Generation 65+ seit 2009 die Möglichkeit der Verrentung des Eigenheims. HausplusRente verfügt über Büros in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Freiburg und Augsburg. Weitere Filialen in deutschen Großstädten sind geplant. Das Verrentungsangebot von HausplusRente wurde in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Experten wie Notaren, Wirtschaftsprüfern, Immobiliengutachtern und Aktuaren entwickelt und ist auf die Bedürfnisse deutscher Ruheständler zugeschnitten. Die Basis des Konzeptes ist das deutsche Nießbrauchrecht (Bürgerliches Gesetzbuch §§ 1030 ff), das sich seit mehr als 600 Jahren in Deutschland bewährt hat. Die Immobilie wird unter Vorbehalt des lebenslangen Nießbrauchs verkauft. Dieses Nießbrauchrecht wird im Grundbuch an erster Rangstelle eingetragen. Die Rechte an der Immobilie sind damit für den Verkäufer lebenslang gesichert. Seit 2009 hat HausplusRente bereits mehr als 2.000 Ruheständler beraten und mehrere hundert Immobilienverrentungen mit einem Verkehrswert von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro begleitet. Weitere Informationen finden Sie unter www.hausplusrente.de

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