Tag Archives: Immobilien-Projekte

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IMMOVATION baut 40 Eigentumswohnungen in Ludwigsburg

IMMOVATION baut 40 Eigentumswohnungen in Ludwigsburg

Höfe am Kaffeeberg, Ansichtsbeispiel Wohnhof (Bildquelle: ©GLOBAL CONZEPT GmbH)

Kassel, 28.07.2017 – Auf dem ehemaligen Polizei-Areal gegenüber dem Residenzschloss Ludwigsburg entsteht ein neues Wohnquartier. Der Projektentwickler hat mit dem Neubau von 40 Eigentumswohnungen begonnen. Ab Sommer 2019 sollen die ersten Bewohner einziehen können. Zwei denkmalgeschützte Gebäude, die sich am Rand des Gebietes an der Schlossstraße befinden, wird die IMMOVATION-Unternehmensgruppe sanieren. Sie hat auch das Industriedenkmal Salamander-Areal in Kornwestheim revitalisiert.

Das neue Wohngebiet, das den Namen „Höfe am Kaffeeberg“ trägt, entsteht auf einer Fläche von rund 4.000 Quadratmetern zwischen Schlossstraße, Kaffeeberg und Schmiedgässle. Namensgebendes Merkmal sind drei Wohnhöfe, mit denen Aufenthalts- und Begegnungsorte für Bewohner und Besucher geschaffen werden. Insgesamt entstehen sieben Wohnhäuser mit 40 Eigentumswohnungen und Tiefgaragen. Angeboten werden Wohnungen mit zwei bis fünf Zimmern und Wohnflächen von 47 bis 155 Quadratmetern. Mit dem Abriss von Gebäuden im Schmiedgässle und im rückwärtigen Bereich des Grundstücks haben die Arbeiten auf dem Gelände bereits begonnen.

Das Nutzungskonzept für das Areal wurde in enger Abstimmung zwischen der Stadt Ludwigsburg, dem Gestaltungsbeirat und dem beauftragten Architekturbüro GLOBAL CONZEPT entwickelt. Sascha Engelmann, Geschäftsführer der GLOBAL CONZEPT, erläutert die Grundzüge des Konzeptes: „Der neu gestaltete Innenbereich des Areals ist dem Wohnen vorbehalten. In den beiden denkmalgeschützten Gebäuden am Rand des Gebietes und dem ehemals ersten Kaffeehaus in Ludwigsburg entlang der Schlossstraße, ist dagegen eine gewerbliche Nutzung vorgesehen“. Nach den Plänen der IMMOVATION sollen die Räume dieser Gebäude z.B. an Büros, Ateliers und Dienstleister vermietet werden.

Weiterentwicklung des historischen Stadtbildes

Die neuen Wohngebäude als Teil des barocken Stadtbildes sensibel weiterzuentwickeln war ein wesentliches Element des Auftrages an die Planer. Engelmann erläutert die Umsetzung an zwei Beispielen: „Die Firsthöhen der neuen Gebäude wurden an der benachbarten Bebauung orientiert. Außerdem wurden die Farbtöne und Strukturen der historischen Gebäude aufgenommen und zeitgemäß abstrakt interpretiert. Mit diesen Einflüssen bei der Fassadengestaltung der neuen Wohngebäude wird es uns gelingen, die moderne Architektur harmonisch mit dem historisch geprägten Umfeld zu verbinden.“

Die Kulturdenkmale Grafenbau und Gesandtenbau an der Schlossstraße werden von der IMMOVATION in Abstimmung mit dem Denkmalamt bis Ende 2018 saniert. Mit der Sanierung der beiden Denkmalgebäude werde das barocke Stadtbild Ludwigsburgs und das neue Wohnquartier um zwei Schmuckstücke bereichert, so das Unternehmen.

Wohnungsverkauf hat begonnen

Fabian Schrader, Ansprechpartner der IMMOVATION für den Verkauf, ist überzeugt von der Lage der Wohnungen in den Höfen am Kaffeeberg: „Die Innenstadt ist nur 5 Gehminuten entfernt und gegenüber liegt das Residenzschloss Ludwigsburg mit seiner weitläufigen Parkanlage. Die überwiegend barrierefrei zugänglichen Wohnungen sind je nach Größe für Singles ebenso wie für Familien jeden Alters und auch für Kapitalanleger geeignet. Das spricht sicher viele potenzielle Käufer an“.

Grundrisse und Details zur Ausstattung der Wohnungen finden Interessenten im Internet unter: www.hoefe-am-kaffeeberg.de

Video Projekt Höfe am Kaffeeberg: https://youtu.be/az0cROSJQBg

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.immovation-ag.de und www.immovation-blog.de

Das Geschäftsmodell der IMMOVATION-Unternehmensgruppe basiert auf einem breit gefächerten Leistungsangebot rund um die Immobilie. Im Zentrum der Aktivitäten steht die Projektierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland. Die zweite Säule der Unternehmenstätigkeit ist die Konzeption und der Vertrieb von Kapitalanlagen.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1996 ist eine Unternehmensgruppe mit zwölf Firmen entstanden, welche die gesamte Wertschöpfungskette des Immobiliengeschäftes abdecken. Die einzelnen Firmen der Unternehmensgruppe erwirtschaften stabile Einnahmen aus Mieterträgen, Gewerbeeinheiten, Facility-Management, Maklerprovisionen, Generalübernehmungen, Consulting und Immobilien-Services.

Kontakt
IMMOVATION Immobilien Handels AG
Michael Sobeck
Druseltalstraße 31
34131 Kassel
+49 (561) 81 61 94-0
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IMMOVATION hat 121 neue Wohnungen auf dem Salamander-Areal verkauft

IMMOVATION hat 121 neue Wohnungen auf dem Salamander-Areal verkauft

(Bildquelle: © IMMOVATION AG)

Kassel, 28.09.2016 | Alle 121 Eigentumswohnungen auf dem Salamander-Areal in Kornwestheim wurden bereits weit vor ihrer Fertigstellung verkauft, gibt die IMMOVATION-Unternehmensgruppe jetzt bekannt. Mit dem Bau der Wohnungen am Salamanderplatz hat das Unternehmen vor 9 Monaten den letzten Schritt zur Entwicklung des Industriedenkmals begonnen. Das historische Areal wurde seit seiner Übernahme im Jahr 2009 durch die IMMOVATION kontinuierlich revitalisiert.

Stephanie Wackerbarth, zuständig für die Vermietung und den Verkauf der Wohn- und Gewerbeflächen auf dem Salamander-Areal äußert sich zufrieden über den schnellen Verkauf aller 121 neuen Wohnungen: „Der anhaltende Preisanstieg für Wohneigentum in Stuttgart lässt viele Wohnungssuchende nach einer Alternative suchen. Mit dem breit gefächerten Wohnungsangebot am Salamanderplatz haben wir eine solche Alternative für Familien, Paare und Singles geboten.“ Einen Teil der Wohnungen baut das Unternehmen barrierefrei aus. „Diese Wohnungen sind nicht nur in der Altersgruppe über 50 Jahren auf großes Interesse gestoßen, sondern auch bei Jüngeren“, sagt Wackerbarth. Es habe sich gezeigt, dass auch jüngere Menschen die Annehmlichkeiten einer barrierefreien Ausstattung zu schätzen wissen.

Gefragter Wohn- und Arbeitsort im Raum Stuttgart

Wie reizvoll das Industriedenkmal als Wohnort ist, habe sich bereits beim Bau von acht Stadtvillen gezeigt, die 2015 fertiggestellt wurden. Wackerbarth: „Die Nähe zur Landeshauptstadt in Verbindung mit der günstigen Verkehrsanbindung über eine S-Bahn-Station direkt vor dem Areal, hat viele Wohnungssuchende angezogen.“ Die in den letzten Jahren gewachsene Infrastruktur mit einer neu gebauten Kindertagesstätte, vielfältigem Einzelhandel und einem neuen REWE-Lebensmarkt, der zusammen mit den neuen Wohnungen am Salamanderplatz gebaut wird, habe das Salamander-Areal zu einem gefragten Wohn- und Arbeitsort im Raum Stuttgart gemacht, so der Projektentwickler.

Besucht man das Salamander-Areal, ist nicht zu übersehen, dass sich das Industriedenkmal von der ehemals rein gewerblich genutzten Produktionsstätte der Salamander-Schuhe zu einer lebendigen Kombination aus Dienstleistung, Einzelhandel, Büros und Wohnen entwickelt hat. Wackerbart: „Mit der Mischung verschiedener Nutzungen und einer großen Zahl von Mietern ist es uns gelungen, eine wirtschaftlich tragfähige Situation zu schaffen.“ Wesentlich für den Erfolg der Revitalisierung ist nach Angaben der IMMOVATION – außer dem Wohnungsbau – die Ansiedlung neuer Gewerbemieter mit langjährigen Mietverträgen. Unter anderem konnte das Land Baden-Württemberg frühzeitig als Mieter für das neue Grundbuchzentralarchiv gewonnen werden, so das Unternehmen. Auf über 30.000 Quadratmetern Fläche werden mehr als 16 Millionen Grundbuchakten eingelagert. Das Archiv ist seit Anfang 2012 in Betrieb. Bis Ende 2017 sollen quartalsweise weitere Flächen nach Bedarf fertiggestellt und an das Land übergeben werden. Mit dem Bau der 121 Wohnungen, dem REWE-Lebensmittelmarkt und 5 zusätzlichen Gewerbeflächen am Salamanderplatz will der Projektentwickler aus Kassel die geplanten Revitalisierungsmaßnahmen abschließen.
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IMMOVATION-Unternehmensgruppe – Wertschöpfung mit Immobilien

Die Projektierung von Wohnimmobilien und Entwicklungsgrundstücken bildet den Kern der Unternehmensaktivitäten. Beispiele für Projekte der IMMOVATION-Unternehmensgruppe sind die Revitalisierung des Industriedenkmals Salamander-Areal in Kornwestheim sowie die Konversion eines ehemaligen Kasernengeländes in Kassel. Das Areal der ehemaligen Robotron-Werke mit einer Fläche von ca. 98.000 Quadratmetern wurde im November 2014 gekauft. Mit dem Projekt „Lingner Altstadtgarten Dresden“ will die IMMOVATION-Unternehmensgruppe ein neues Wohnquartier im Zentrum Dresdens realisieren. Das Projekt wird in mehreren Bauabschnitten geplant und soll voraussichtlich bis zum Jahr 2025 fertiggestellt werden.

Weitere Informationen: www.immovation-ag.de | www.salamander-areal.com | www.immovation-blog.de

Das Geschäftsmodell der IMMOVATION-Unternehmensgruppe basiert auf einem breit gefächerten Leistungsangebot rund um die Immobilie. Im Zentrum der Aktivitäten steht die Projektierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland. Die zweite Säule der Unternehmenstätigkeit ist die Konzeption und der Vertrieb von Kapitalanlagen.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1996 ist eine Unternehmensgruppe mit zwölf Firmen entstanden, welche die gesamte Wertschöpfungskette des Immobiliengeschäftes abdecken. Die einzelnen Firmen der Unternehmensgruppe erwirtschaften stabile Einnahmen aus Mieterträgen, Gewerbeeinheiten, Facility-Management, Maklerprovisionen, Generalübernehmungen, Consulting und Immobilien-Services.

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Scope bestätigt BBB Rating der IPSAK-Anleihe – Ausblick stabil

Kassel, 20.09.2016 | Scope bestätigt auch in 2016 das BBB Anleihe-Rating der Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbH (IPSAK), einer Tochtergesellschaft der IMMOVATION AG. Der Ausblick ist „stabil“.

Der stabile Ausblick des Ratings für die 30 Mio. Euro Anleihe beruht nach Analyse der Scope-Experten hauptsächlich auf der Einnahmenbasis in Höhe von ca. 8 Mio. Euro p.a. und der damit verbundenen Stabilität der Finanzkennzahlen. Das BBB-Rating der IPSAK-Anleihe spiegelt „unter anderem die hohen Marktanteile des Unternehmens im Bauträgergeschäft in Ludwigsburg, Kornwestheim und Kassel wider“. Mit den Einnahmen wird die Volatilität aus dem Bauträgergeschäft der IPSAK teilweise ausgeglichen. Das Unternehmen verfügt darüber hinaus über einen vergleichsweise niedrigen LTV, eine moderate FFO Fixed Charge Cover und eine solide Liquidität.

Positive Rating-Faktoren

Die Basis des BBB-Ratings ist nach Angaben der Rating-Agentur die Kreditqualität des Unternehmens sowie die Rangfolge und Besicherung von IPSAKs ausstehenden Fremdkapital-Positionen. Die 1,6-fache Übersicherung der Anleihe wird als ein „sehr positives Element“ gewertet. Darüber hinaus wird die Position der IPSAK als Marktführer für die Wohnraumentwicklung in Kassel, Kornwestheim und Ludwigsburg hervorgehoben.

Mit einem moderaten Loan-To-Value (LTV) von 53% im Jahr 2015 ist IPSAK ein gering verschuldetes Unternehmen im Vergleich zu Unternehmen in Scope“s Ratingportfolio. Scope geht von einem Rückgang des LTV auf unter 50% in den nächsten 18 Monaten aus.

Als weiteren Pluspunkt wertet Scope die stabilen Einnahmen in Höhe von ca. 8 Millionen Euro p.a.. Wesentlich dafür sind die Vermietungs-, Wärme- und Energieerzeugungsaktivitäten des Unternehmens. Diese Einnahmen kompensieren teilweise die Volatilität des Bauträgergeschäftes.

Die Liquiditätsausstattung der IPSAK wird von Scope als „sehr solide“ eingestuft. Der erwartete operative Cashflow für 2016 zzgl. der vorhandenen Bankmittel sowie der nicht in Anspruch genommenen Kreditlinien von insgesamt 20 Mio. Euro für 2015, deckt nach Untersuchung der Rating-Agentur auskömmlich die fälligen Darlehensverbindlichkeiten von 5,1 Mio. Euro für 2016.

Negative Rating-Faktoren

Die positiven Ratingfaktoren werden nach Ansicht der Analysten zum Teil durch IPSAKs Größe, die starke Abhängigkeit von den Hauptmietern, der konzentrierten Projektentwicklungspipeline, dem Fokus auf wenige regionale Märkte und das Schlüsselpersonenrisiko abgeschwächt.

Fazit

Scope erwartet, dass der Anteil der IPSAK im Bauträgergeschäft in den Märkten Kornwestheim, Ludwigsburg und Kassel auf bis zu 30% ab dem Jahr 2016 steigen wird. „Diese dominante Marktposition sichert dem Unternehmen eine hohe Visibilität seiner Entwicklungsprojekte und unterstützt deren Vertrieb an den Endkunden.“
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Hintergrund – IPSAK-Unternehmensanleihe

Gegenstand der Rating-Analyse ist die Ende 2012 begebene Schuldverschreibung der IPSAK. Die IPSAK ist ein 100%iges Tochterunternehmen der IMMOVATION-Gruppe. Das Geschäftsmodell der Gruppe basiert auf dem An- und Verkauf sowie der Projektierung und dem Bestandsmanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien, wobei eine wesentliche Kernkompetenz in der Revitalisierung und Entwicklung denkmalgeschützter Objekte liegt.

Die 30 Millionen-Euro-Unternehmensanleihe (WKN A1RFBP) der Immobilien-Projektgesellschaft wird jährlich mit 6,75 Prozent verzinst und hat eine Laufzeit bis 2019.

Weitere Informationen: www.salamander-areal.com/anleihe

Das Geschäftsmodell der IMMOVATION-Unternehmensgruppe basiert auf einem breit gefächerten Leistungsangebot rund um die Immobilie. Im Zentrum der Aktivitäten steht die Projektierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland. Die zweite Säule der Unternehmenstätigkeit ist die Konzeption und der Vertrieb von Kapitalanlagen.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1996 ist eine Unternehmensgruppe mit zwölf Firmen entstanden, welche die gesamte Wertschöpfungskette des Immobiliengeschäftes abdecken. Die einzelnen Firmen der Unternehmensgruppe erwirtschaften stabile Einnahmen aus Mieterträgen, Gewerbeeinheiten, Facility-Management, Maklerprovisionen, Generalübernehmungen, Consulting und Immobilien-Services.

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Immokles AG kauft 920 Wohneinheiten in Salzgitter-Lebenstedt

Immokles AG kauft 920 Wohneinheiten in Salzgitter-Lebenstedt

Modernisiertes Wohngebäude der Immokles AG in Salzgitter-Lebenstedt (Bildquelle: © IMMOVATION AG)

Kassel, 15.08.2016 | Eine neue Projektgesellschaft der Immokles AG – eine Tochter der IMMOVATION-Unternehmensgruppe – hat am 11. August 920 Wohneinheiten und 19 Gewerbeeinheiten in Salzgitter-Lebenstedt gekauft. Das Mehrfamilienhaus-Portfolio wurde von einer europäischen Fondsgesellschaft veräußert, die exklusiv durch Dr. Lübke & Kelber, Frankfurt beraten wurde. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die Wohnfläche des Portfolios umfasst insgesamt ca. 58.500 Quadratmeter und ist bis auf zwei Gebäude zu ca. 97 Prozent vermietet. Die 19 Gewerbeeinheiten mit einer Fläche von insgesamt ca. 2.300 Quadratmetern sind zu 100 Prozent vermietet. Die gekauften Mehrfamilienhäuser befinden sich in Lebenstedt, dem größten Stadtteil Salzgitters und Sitz des Verwaltungszentrums.

Die Objekte liegen alle im Siedlungsbereich „Seeviertel“. Das Gebiet zeichnet sich nach Unternehmensangaben durch seine Lage zwischen dem Freizeitgebiet Salzgittersee und der in 10 Minuten zu Fuß erreichbaren Innenstadt aus. Die erworbenen Objekte wurden überwiegend in den 1950er und 1960er Jahren gebaut. Sie sind vom Verkäufer seit Anfang der 2000er Jahre grundlegend modernisiert worden, berichtet das Unternehmen. Mit dem Kauf des Salzgitter-Portfolios aus fast 1.000 Einheiten baut die IMMOVATION-Unternehmensgruppe ihren Immobilienbestand weiter aus, nachdem sie im Juli 2016 ein Wohnportfolio in Baden-Württemberg veräußert hatte.

Mittlere Großstädte für Investitionen bevorzugt

Das Immobilienunternehmen mit Sitz in Kassel verfolgt die Strategie, bevorzugt in Wohnimmobilien kleinerer aber wirtschaftlich starker Städte abseits der üblichen favorisierten Top-Standorte zu investieren. Lars Bergmann, Vorstand der IMMOVATION AG, resümiert aus über 25 Jahren Markterfahrung: „Genauer hinzuschauen lohnt sich. Der Mikro-Standort entscheidet bei Immobilien in der Regel darüber, welche Rendite-Chancen es tatsächlich gibt. Investitionen in gute Lagen sogenannter B-Standorte können weitaus profitabler sein, als in den großen Metropolen mit ihren teilweise überzogenen Preissteigerungen.“

Salzgitter sei ein Paradebeispiel dafür, dass gerade außerhalb der sogenannten Top-Standorte Immobilien-Perlen zu finden seien – davon ist Bergmann überzeugt: „Die Stadt profitiert von ihrer zentralen Lage in einer dynamischen Region mit hervorragenden Verkehrsanbindungen und interessanten Standortbedingungen für Unternehmen“. Der drittgrößte Wirtschaftsstandort in Niedersachsen ist Sitz mehrerer weltweit agierender Firmen, wie z.B. die Salzgitter AG, VW AG, Alstom Transport Deutschland, MAN Nutzfahrzeuge und Robert Bosch Elektronik. IKEA wählte die Stadt als Standort für ihr weltweit größtes Distributionszentrum. Mit derzeit rund 104.000 Einwohnern ist Salzgitter eines von neun Oberzentren in Niedersachsen und verfügt über Norddeutschlands größten Binnenhafen.
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IMMOVATION-Unternehmensgruppe – Wertschöpfung mit Immobilien
Die Immokles AG wurde 2014 als Teil der IMMOVATION-Unternehmensgruppe gegründet. Sie ist für die Bereiche Ankauf, Projektierung, Revitalisierung, Sanierung, Verwaltung und den strukturierten Verkauf von Immobilien-Liegenschaften zuständig. Bisher hat die Immokles drei Projektgesellschaften gegründet. Das derzeit größte Projekt ist der geplante Bau von bis zu 3.000 Wohnungen in Dresden. Neben dem Kauf des Mehrfamilienhaus-Portfolios in Salzgitter hat die Gesellschaft u.a. ein Portfolio mit 879 vermieteten Wohnungen in Norddeutschland erworben. Neue Projektgesellschaften werden u.a. mit den Mitteln aus einer Immobilien-Anleihe der Immokles AG finanziert.

Weitere Informationen: www.immovation-ag.de und www.immovation-blog.de

Das Geschäftsmodell der IMMOVATION-Unternehmensgruppe basiert auf einem breit gefächerten Leistungsangebot rund um die Immobilie. Im Zentrum der Aktivitäten steht die Projektierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland. Die zweite Säule der Unternehmenstätigkeit ist die Konzeption und der Vertrieb von Kapitalanlagen.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1996 ist eine Unternehmensgruppe mit zwölf Firmen entstanden, welche die gesamte Wertschöpfungskette des Immobiliengeschäftes abdecken. Die einzelnen Firmen der Unternehmensgruppe erwirtschaften stabile Einnahmen aus Mieterträgen, Gewerbeeinheiten, Facility-Management, Maklerprovisionen, Generalübernehmungen, Consulting und Immobilien-Services.

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IMMOVATION AG schüttet zum 12. Mal Rendite für Genussrechte aus

IMMOVATION AG schüttet zum 12. Mal Rendite für Genussrechte aus

IMMOVATION AG schüttet zum 12. Mal Rendite an Kapitalanleger aus (Bildquelle: © IMMOVATION AG)

Kassel, 29.07.2016 – Rund 3,2 Millionen Euro überwies die IMMOVATION AG im Juli diesen Jahres an seine ca. 3.000 privaten Geldgeber. Seit 12 Jahren schüttet der Immobilien-Projektentwickler die Rendite für seine Genussrechte regelmäßig aus.

Seit Emissionsbeginn im Jahr 2004 konnten sich private Kapitalanleger mit der Zeichnung von Genussrechten am Unternehmenserfolg der IMMOVATION-Unternehmensgruppe beteiligen. Nach Angaben des Unternehmens flossen bis zum 31. Juli 2016 rund 76 Millionen Euro an Kapital und Zinsen an die Anleger aller drei Genussrechtstranchen zurück.
Neue Genussrechte können seit dem 01.07.2016 nicht mehr gezeichnet werden. Die Emission von Kapitalanlagen für private Anleger wurde vorerst eingestellt. Bestehende Anleger können sich aber weiter über vergleichsweise hohe Zinsen freuen: Anleger der dritten Genussrechtstranche erhalten bis zum Ende der fünfjährigen Mindestlaufzeit Zinsen von 6,0 Prozent p.a..

Neue Wege der Projektfinanzierung

Die zunehmende Zahl und die wachsende Dimension der geplanten Immobilien-Projekte erfordere neue Wege der Finanzierung, so das Unternehmen. Lars Bergmann, Vorstand der IMMOVATION AG, erläutert die neue Ausrichtung: „Das Geld der Kapitalgeber ist ein wichtiger Teil der Finanzierung neuer Immobilienprojekte. Mit der Emission von Genussrechten für private Anleger lassen sich umfangreichere Projekte nicht mehr in angemessener Zeit finanzieren.“

Mit dem Angebot individueller Beteiligungsprodukte hat das Unternehmen jetzt den Fokus auf institutionelle Investoren gerichtet. Das erste Investment dieser Art war eine Anleihe der Immokles AG – eine Immobilien-Gesellschaft der IMMOVATION-Unternehmensgruppe. Die Anleihe wurde Ende 2015 vollständig im Rahmen einer Privatplatzierung von den Barmenia Versicherungen und einer Pensionskasse gezeichnet. Weitere Beteiligungen für institutionelle Investoren sollen bei Bedarf folgen, so das Unternehmen. Lars Bergmann: „Mit maßgeschneiderten Investmentangeboten wenden wir uns an Investoren, die sich im komplexen Immobilien-Asset engagieren möchten und eine attraktive Rendite mit einem sicherheitsorientierten Rendite-Risiko-Profil kombinieren wollen.“
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IMMOVATION AG – Wertschöpfung mit Immobilien
Die Projektierung von Wohnimmobilien und Entwicklungsgrundstücken bildet den Kern der Unternehmensaktivitäten. Beispiele für Projekte der IMMOVATION-Unternehmensgruppe sind die Revitalisierung des Industriedenkmals Salamander-Areal in Kornwestheim sowie die Konversion eines ehemaligen Kasernengeländes in Kassel. Mit dem Projekt „Lingner Altstadtgarten Dresden“ hat die IMMOVATION-Unternehmensgruppe ein weiteres Großprojekt in Angriff genommen. Das Areal der ehemaligen Robotron-Werke mit einer Fläche von ca. 98.000 Quadratmetern im Zentrum Dresdens wurde im November 2014 gekauft. Der Bau des neuen Wohnquartiers mit 2.500 bis 3.000 Wohnungen ist in mehreren Bauabschnitten geplant und soll voraussichtlich bis zum Jahr 2025 fertiggestellt werden.

Weitere Informationen: www.immovation-ag.de und www.immovation-blog.de

Das Geschäftsmodell der IMMOVATION-Unternehmensgruppe basiert auf einem breit gefächerten Leistungsangebot rund um die Immobilie. Im Zentrum der Aktivitäten steht die Projektierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland. Die zweite Säule der Unternehmenstätigkeit ist die Konzeption und der Vertrieb von Kapitalanlagen.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1996 ist eine Unternehmensgruppe mit zwölf Firmen entstanden, welche die gesamte Wertschöpfungskette des Immobiliengeschäftes abdecken. Die einzelnen Firmen der Unternehmensgruppe erwirtschaften stabile Einnahmen aus Mieterträgen, Gewerbeeinheiten, Facility-Management, Maklerprovisionen, Generalübernehmungen, Consulting und Immobilien-Services.

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Architekt für IMMOVATION-Wohnbauprojekt in Dresden erhält Preis

Architekt für IMMOVATION-Wohnbauprojekt in Dresden erhält Preis

Gerling-Hochhaus Köln – vom Bürogebäude zum modernen Wohnhaus (Bildquelle: ©Marcus Schwier)

Kassel, 07.06.2016 | Lebendig, vielfältig und grün soll es werden, das neue Wohnquartier auf dem ehemaligen Robotron-Areal an der Dresdner Altstadt. Für die Realisierung dieser Vision hat der Projektentwickler IMMOVATION drei Architekturbüros beauftragt. Eines der Architekturbüros, kister scheithauer gross (ksg) aus Köln, wurde jetzt mit dem Sonderpreis des Bundesministeriums für Umwelt, Bau und Reaktorsicherheit für nachhaltige Stahlarchitektur ausgezeichnet.

Die Architekten erhielten den Preis für ihre Transformation des Kölner Gerling-Hochhauses. Das Bürogebäude des früheren Versicherungskonzerns wurde in eine exklusive Wohnimmobilie umgebaut. Das in Stahlrahmenbauweise errichtete 14-geschossige Hochhaus wurde mit großer Sorgfalt funktional und technisch erneuert und statisch ertüchtigt. Die Planer von ksg stellten nach Abschluss der Arbeiten das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes wieder her, obwohl sie das Hochhaus während der Sanierung bis auf sein Stahlskelett zurückgebaut hatten. Das Bürogebäude der Nachkriegsmoderne zeigt sich heute als Wohnhaus der Gegenwart, das aktuelle Anforderung der Bauphysik inklusive Brandschutz erfüllt.

Lars Bergmann, Vorstand der IMMOVATION AG, freut sich über den Erfolg des Kölner Architekturbüros: „Wir gratulieren kister scheithauer gross zu ihrer herausragenden Leistung und freuen uns, dass wir sie für unser Projekt Lingner Altstadtgarten Dresden gewinnen konnten.“ Der Preis wurde vom bauforumstahl (BFS), dem Forum des Deutschen Stahlbaues und dem Bundesministerium für Umwelt, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) ausgelobt. Die Jury lobte die Sanierung und Umnutzung des Gerling Hochhauses als Beispiel für „die Beständigkeit stadträumlich, gestalterisch und konstruktiv guter Architektur.“

Beste bauliche Lösung für neues Wohnquartier in Dresden gesucht

„Mit der Planung von bis zu 3.000 Wohnungen unmittelbar an der Altstadt Dresdens haben wir eine große Verantwortung übernommen“, so Lars Bergmann. Für das neue Wohnquartier wolle man abwechslungsreiche Baukörper mit unterschiedlichen Wohnungsgrößen schaffen, die eine hohe Wohn- und Lebensqualität ermöglichen. „Mit kister scheithauer gross aus Köln, Peter Kulka Architektur aus Dresden und Christoph Mäckler Architekten aus Frankfurt, haben wir Architekturbüros beauftragt, deren Leistungen uns überzeugt haben.“

In Zusammenarbeit mit der Stadt Dresden hatte die IMMOVATION ausgewählte Architekten dazu eingeladen, in einem Werkstattverfahren Ideen für die Bebauung des ehemaligen Industriestandortes der Robotronwerke im Zentrum Dresdens zu entwickeln. Die drei Büros mit den besten Entwürfen wurden mit der konkreten architektonischen Gestaltung des ersten Bauabschnittes beauftragt.

Die nächsten Schritte

Parallel zur weiteren Planung durch die Architekten will die Stadt bis zum 3. Quartal 2016 den Bebauungsplanentwurf für das Areal erarbeiten, welcher dann den städtischen Gremien zur Beschlussfassung vorgelegt wird. Ziel ist es, im ersten Halbjahr 2017 die baurechtlichen Grundlagen zu schaffen, sodass die IMMOVATION mit dem Bau der ersten Gebäude an der St. Petersburger Straße beginnen kann.
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Preis und Sonderpreis des deutschen Stahlbaues

Der Preis des Deutschen Stahlbaues wird seit 1972 alle zwei Jahre durch das bauforumstahl ausgelobt. Im Mittelpunkt stehen die Stahlarchitektur und der Architekt. Seit 2010 ergänzt der Sonderpreis des Bundesministeriums für Umwelt, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) für nachhaltige Stahlarchitektur den Preis.

IMMOVATION AG – Wertschöpfung mit Immobilien

Die Projektierung von Wohnimmobilien und Entwicklungsgrundstücken bildet den Kern der Unternehmensaktivitäten. Beispiele für Projekte der IMMOVATION-Unternehmensgruppe sind die Revitalisierung des Industriedenkmals Salamander-Areal in Kornwestheim sowie die Konversion eines ehemaligen Kasernengeländes in Kassel. Mit dem Projekt „Lingner Altstadtgarten Dresden“ hat die IMMOVATION-Unternehmensgruppe ein weiteres Großprojekt in Angriff genommen. Das Areal der ehemaligen Robotron-Werke mit einer Fläche von ca. 98.000 Quadratmetern im Zentrum Dresdens wurde im November 2014 gekauft. Der Bau des neuen Wohnquartiers ist in mehreren Bauabschnitten geplant und soll voraussichtlich bis zum Jahr 2025 fertiggestellt werden.

Weitere Informationen: www.immovation-ag.de und www.immovation-blog.de

Das Geschäftsmodell der IMMOVATION-Unternehmensgruppe basiert auf einem breit gefächerten Leistungsangebot rund um die Immobilie. Im Zentrum der Aktivitäten steht die Projektierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland. Die zweite Säule der Unternehmenstätigkeit ist die Konzeption und der Vertrieb von Kapitalanlagen.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1996 ist eine Unternehmensgruppe mit zwölf Firmen entstanden, welche die gesamte Wertschöpfungskette des Immobiliengeschäftes abdecken. Die einzelnen Firmen der Unternehmensgruppe erwirtschaften stabile Einnahmen aus Mieterträgen, Gewerbeeinheiten, Facility-Management, Maklerprovisionen, Generalübernehmungen, Consulting und Immobilien-Services.

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EM im Halbmarathon – DLV nominiert Jens Nerkamp

EM im Halbmarathon - DLV nominiert Jens Nerkamp

Jens Nerkamp (Nr. 68) bei der Deutschen Meisterschaft der 10.000-Meterläufer in Celle (Bildquelle: © Aufenanger)

Kassel, 11.05.2016 | Vom 6. bis 10. Juli 2016 findet die Europameisterschaft im Halbmarathon im niederländischen Amsterdam statt. Anfang Mai wurde Jens Nerkamp vom PSV Grün-Weiß Kassel durch den Deutschen Leichtathletik-Verband für die Teilnahme nominiert. Die Kasseler IMMOVATION AG gratuliert dem von ihr geförderten Athleten herzlich.

Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) hat entschieden, alle sechs möglichen Plätze sowohl im Männer- als auch im Frauenrennen zu besetzen. Jens Nerkamp hatte die DLV-Norm am 3. April in Berlin mit seiner persönlichen Bestzeit von 1:04:06 Stunden unterboten. Die nominierte Kasseler Sporthoffnung wird im Nationaltrikot für seinen Verein PSV Grün-Weiß Kassel bei der EM in Amsterdam antreten. Gelaufen wird am 10. Juli in der Amsterdamer Innenstadt.

Ein Läufer-Traum ist wahr geworden

Die Nominierung des Athleten Jens Nerkamp ist für den Laufsport in Kassel eine besonders freudige Nachricht. Kurz vor der offiziellen Nominierung durch den DLV äußerte sich Nerkamp noch sehr vorsichtig: „Das ist ein Traum für mich, der in Erfüllung gehen würde“. Jetzt ist er Wirklichkeit geworden. Der gebürtige Garreler betreibt den Leistungssport seit 2012 und kann sich auch der Anerkennung seines Trainers Winfried Aufenanger sicher sein: „Jens ist ein Naturtalent. Wir sind stolz, einen solchen Läufer in unserem Verein zu haben“.

Für den 26 jährigen Studenten ist es die erste Teilnahme an einem internationalen Wettkampf. Seine Erfolge auf deutschem Boden feierte er unter anderem im vergangenen Jahr bei den Deutschen Meisterschaften über 5.000 und 10.000 Meter auf der Bahn sowie über 10 Kilometer und im Halbmarathon auf der Straße, wo er jeweils unter die besten Zehn kam.

Kasseler Immobilienunternehmen fördert Lauftalente

Besonders erfreut über die EM-Nominierung von Jens Nerkamp ist auch die IMMOVATION AG aus Kassel. Der Immobilien-Projektentwickler hat eine Läuferpatenschaft für den Athleten übernommen. Vorstand Lars Bergmann ist begeistert von der Leistung dieses sympathischen jungen Läufers: „Es ist schön zu sehen, dass man mit starkem Willen und regelmäßigem Training seine Ziele erreichen kann“. Neben Jens Nerkamp fördert die IMMOVATION AG mit Ybekal Daniel Berye ein weiteres Lauftalent des PSV Grün-Weiß und ist außerdem Sponsor des E.ON Kassel Marathon. Das Lauffieber hat auch Mitarbeiter der IMMOVATION angesteckt: mit den „immo runners“ nimmt ein firmeneigenes Laufteam an regionalen und nationalen Läufen teil. „Es ist uns wichtig, diesen Breitensport zu unterstützen und gleichzeitig etwas für die Gesundheit zu tun“, so Bergmann.

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IMMOVATION AG – Wertschöpfung mit Immobilien
Der Grundstein für die IMMOVATION AG wurde vor über 25 Jahren gelegt. Seitdem wurde kontinuierlich eine Unternehmensgruppe mit dreizehn Firmen entwickelt. Ein Team aus rund 80 engagierten Mitarbeitern deckt die vollständige Wertschöpfungskette des Immobiliengeschäftes ab. Die Projektierung von Wohnimmobilien, Entwicklungsgrundstücken und urbaner Industrie-Brachen wurde im Laufe der Jahre zum Kern der Unternehmensaktivitäten entwickelt. Weitere Geschäftsbereiche sind der Objekt-Research und -Ankauf, das Management des wachsenden Immobilienbestandes aus Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie der Verkauf ganzer Immobilienpakete oder einzelner Objekte.
Weitere Informationen: www.immovation-ag.de und www.immovation-blog.de

Das Geschäftsmodell der IMMOVATION-Unternehmensgruppe basiert auf einem breit gefächerten Leistungsangebot rund um die Immobilie. Im Zentrum der Aktivitäten steht die Projektierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland. Die zweite Säule der Unternehmenstätigkeit ist die Konzeption und der Vertrieb von Kapitalanlagen.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1996 ist eine Unternehmensgruppe mit zwölf Firmen entstanden, welche die gesamte Wertschöpfungskette des Immobiliengeschäftes abdecken. Die einzelnen Firmen der Unternehmensgruppe erwirtschaften stabile Einnahmen aus Mieterträgen, Gewerbeeinheiten, Facility-Management, Maklerprovisionen, Generalübernehmungen, Consulting und Immobilien-Services.

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Scope attestiert IMMOVATION AG-Management erneut hohe Qualität

Scope attestiert IMMOVATION AG-Management erneut hohe Qualität

Scope bewertet Asset Management der IMMOVATION AG mit „A“ (Bildquelle: © IMMOVATION AG)

Kassel, 05.04.2016 | Bereits zum dritten Mal hintereinander attestiert Scope Ratings dem Immobilien Asset Management der IMMOVATION AG im März 2016 eine „hohe Qualität“. Die Rating-Experten bewerten den Bereich mit der Ratingnote A (AMR) und sprechen von einer positiven Weiterentwicklung der Finanzierungsstrategie.

Das Rating-Urteil wurde durch die sehr hohe Kompetenz im Bereich des Immobilienhandels positiv beeinflusst. Die IMMOVATION AG und ihre Vorgängergesellschaften verfügen bereits über eine mehr als 25jährige Erfahrung auf diesem Gebiet, so Scope.

Eine wesentliche Kernkompetenz der IMMOVATION AG liegt nach Angaben der Analysten in der Revitalisierung und Entwicklung urbaner Brachen und Kasernen sowie denkmalgeschützter Objekte. Die Geschäftstätigkeit des Unternehmens decke darüber hinaus die gesamte Wertschöpfungskette im Immobilienbereich ab, einschließlich der Projektierung und des Bestandsmanagements von Wohn- und Gewerbeimmobilien.

Performanceziele vollständig erreicht

Die IMMOVATION AG und ihre Tochtergesellschaften verfügen über einen langjährigen Track Record in der Emission von Beteiligungsangeboten, insbesondere im Bereich der Privatinvestoren. Bislang habe das Unternehmen drei Genussrechtstranchen, drei geschlossene Fonds sowie zwei Anleihen an den Markt gebracht. Alle Emissionen haben ihre Performanceziele per Ende 2015 vollständig erreicht.

Finanzierungsstrategie weiterentwickelt

Als positive Weiterentwicklung des Unternehmens bewertet Scope den neuen Fokus auf die Gruppe der institutionellen Anleger. Die Immokles AG, eine Tochtergesellschaft der IMMOVATION-Unternehmensgruppe, hatte im Dezember 2015 eine Anleihe im Volumen von 35 Millionen Euro bei zwei institutionellen Investoren erfolgreich platziert. Darüber hinaus zeige sich die Unternehmensgruppe nach den Erkenntnissen der Rating-Agentur „vermietungsstark und versteht Mehrerlöspotenziale in der Entwicklung von Immobilien zu nutzen“.

Führungsteam erweitert

Lars Bergmann nimmt als Unternehmensgründer und Vorsitzender des zweiköpfigen Vorstands wesentliche strategische und operative Funktionen im Unternehmen wahr, so die Analysten. Scope sieht darin ein Schlüsselpersonenrisiko. Bergmann: „Der Vorstand wird seit 2015 durch ein fünfköpfiges Führungsgremium erfahrener Mitarbeiter unterstützt. Damit haben wir ein mögliches Risiko gesenkt“. Weitere Begrenzungen des positiven Ratings attestieren die Experten in der Fristeninkongruenz bei der Finanzierung der langfristigen Projekte und der hohen Bedeutung von zwei Großprojekten, bei denen sich nach Ansicht der Experten Risiken als auch „beträchtliche Chancen“ gegenüberstehen.

Aktuelle Immobilien-Projekte

Die Projektierung von Wohnimmobilien und Entwicklungsgrundstücken steht im Mittelpunkt der Unternehmensaktivitäten. Beispiele für Projekte der IMMOVATION-Unternehmensgruppe sind die Revitalisierung des Industriedenkmals Salamander-Areal in Kornwestheim sowie die Konversion eines ehemaligen Kasernengeländes in Kassel. Mit dem Projekt „Lingner Altstadtgarten Dresden“ hat die IMMOVATION-Unternehmensgruppe ein weiteres Großprojekt in Angriff genommen. Der Bau von bis zu 3.000 Wohnungen auf einer Fläche von ca. 98.000 Quadratmetern an der Altstadt der Landeshauptstadt Sachsens ist in mehreren Bauabschnitten geplant und soll voraussichtlich bis zum Jahr 2025 fertiggestellt werden.

Weitere Informationen: www.immovation-ag.de und www.immovation-blog.de

Das Geschäftsmodell der IMMOVATION-Unternehmensgruppe basiert auf einem breit gefächerten Leistungsangebot rund um die Immobilie. Im Zentrum der Aktivitäten steht die Projektierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland. Die zweite Säule der Unternehmenstätigkeit ist die Konzeption und der Vertrieb von Kapitalanlagen.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1996 ist eine Unternehmensgruppe mit zwölf Firmen entstanden, welche die gesamte Wertschöpfungskette des Immobiliengeschäftes abdecken. Die einzelnen Firmen der Unternehmensgruppe erwirtschaften stabile Einnahmen aus Mieterträgen, Gewerbeeinheiten, Facility-Management, Maklerprovisionen, Generalübernehmungen, Consulting und Immobilien-Services.

Kontakt
IMMOVATION Immobilien Handels AG
Michael Sobeck
Druseltalstraße 31
34131 Kassel
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Pressemitteilungen

Projektgesellschaft Salamander-Areal von ImmobilienScout24 ausgezeichnet

Projektgesellschaft Salamander-Areal von ImmobilienScout24 ausgezeichnet

ImmobilienScout24 zeichnet Projektgesellschaft Salamander-Areal aus (Bildquelle: © IMMOVATION AG)

Berlin, 16.03.2016 – Die Immobilien-Projektgesellschaft Salamander-Areal Kornwestheim mbh (IPSAK) wurde als eines der besten Immobilienunternehmen in Deutschland ausgezeichnet. Das Qualitätssiegel von ImmobilienScout24 wurde zum zweiten Mal an die Gesellschaft der IMMOVATION-Unternehmensgruppe vergeben.

Das führende Immobilienportal vergibt das Qualitätssiegel „Premium-Partner“ an Immobilienprofis, die sich durch ihre Service-Orientierung und besonderes Engagement für ihre Kunden hervorheben. Mit der Auszeichnung will ImmobilienScout24 die Leistungen der Branche für Kunden transparenter machen.

Immoscout24 fördert Immobilienprofis mit hoher Service-Orientierung

Volker Wohlfahrt, Vice President Customer bei ImmobilienScout24, gratuliert der IPSAK: „Die Projektgesellschaft Salamander-Areal hat sich im letzten Jahr erneut durch höchste Serviceorientierung, hohe kontinuierliche Leistung und Engagement ausgezeichnet und zählt somit zu den Besten der Immobilienbranche“.

Lars Bergmann, Geschäftsführer der IPSAK und Vorstand der Muttergesellschaft IMMOVATION AG freute sich über die erneute Auszeichnung: „Die Vermarktung von 64 Eigentumswohnungen auf dem Salamander-Areal in Kornwestheim konnten wir im letzten Jahr erfolgreich abschließen und viele zufriedene Käufer gewinnen.“ In 2016 warten bereits neue Herausforderungen auf die IPSAK: In einem letzten Bauabschnitt will das Unternehmen weitere 121 Eigentumswohnungen und fünf Gewerbeeinheiten auf dem Salamander-Areal bauen. Bergmann: „Zusammen mit unserem Partner ImmobilienScout24 werden wir die neuen Eigentumswohnungen in der Region Stuttgart vermarkten. Käufer können dabei auf unsere hohe Service-Qualität mit dem Siegel von ImmobilienScout24 vertrauen.“

Bewertungen durch Interessenten und Kunden zählen

Bereits zum vierten Mal hat ImmobilienScout24 die besten Immobilienprofis gekürt und ihnen das Siegel „Premium-Partner 2016“ verliehen. Für die jährliche Auszeichnung müssen drei Kriterien erfüllt werden:
1.Der Partner muss über langjährige Erfahrung am Markt verfügen und seit mindestens zwei Jahren ununterbrochen Kunde des Immobilienportals sein.
2.Er muss mindestens zehn Bewertungen von Interessenten, Vermietern oder Verkäufern in den letzten 18 Monaten erhalten haben.
3.Der Gesamtbewertungsdurchschnitt muss mindestens 3,4 von insgesamt 5 möglichen Sternen betragen.
Die überdurchschnittliche Bewertung der IPSAK durch ihre Kunden und Auftraggeber war die Grundlage der Auszeichnung durch das Immobilienportal.

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Hintergrund – Revitalisierung des Industriedenkmals Salamander-Areal
Seit dem Jahreswechsel 2009/2010 wurde das Salamander-Areal in Kornwestheim von der IMMOVATION-Unternehmensgruppe mit einer Mischung aufeinander abgestimmter Nutzungen aus Wohnen, Dienstleistungen und Gewerbe revitalisiert. Es wurde ein denkmalgeschütztes Gebäude saniert und zu 70 Loft-Mietwohnungen umgebaut und vermietet. Darüber hinaus wurde eine Kindertagesstätte für über hundert Kinder neu errichtet. Acht Stadthäuser mit 64 Eigentumswohnungen wurden gebaut und verkauft. In einer abschließenden Revitalisierungsphase wurde in 2016 mit dem Bau von 121 Wohnungen, fünf Gewerbeeinheiten und einem REWE-Lebensmittelmarkt begonnen.

Weitere Informationen: www.immovation-ag.de und www.salamander-areal.com

Das Geschäftsmodell der IMMOVATION-Unternehmensgruppe basiert auf einem breit gefächerten Leistungsangebot rund um die Immobilie. Im Zentrum der Aktivitäten steht die Projektierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland. Die zweite Säule der Unternehmenstätigkeit ist die Konzeption und der Vertrieb von Kapitalanlagen.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1996 ist eine Unternehmensgruppe mit zwölf Firmen entstanden, welche die gesamte Wertschöpfungskette des Immobiliengeschäftes abdecken. Die einzelnen Firmen der Unternehmensgruppe erwirtschaften stabile Einnahmen aus Mieterträgen, Gewerbeeinheiten, Facility-Management, Maklerprovisionen, Generalübernehmungen, Consulting und Immobilien-Services.

Kontakt
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Robotron-Gebäude in Dresden macht Platz für künftige Bebauung

Robotron-Gebäude in Dresden macht Platz für künftige Bebauung

Auf dem Grundstück des Robotron-Gebäudes plant die IMMOVATION neue Wohnungen (Bildquelle: © IMMOVATION AG)

Kassel, 26.02.2016 | Für das Wohnbau-Projekt „Lingner Altstadtgarten“ auf dem ehemaligen Robotron-Areal in Dresden steht der Abriss des Bürogebäudes an der St. Petersburger Straße unmittelbar bevor. Damit wird eine erste Teilfläche frei für den künftigen Bau von rund 2.500 bis 3.000 Wohnungen auf der Gesamtfläche. Die IMMOVATION-Unternehmensgruppe hatte im November 2014 das frühere Robotron-Areal mit einer Fläche von ca. 98.000 Quadratmetern im Zentrum von Dresden erworben.

Im Juli 2015 haben die Arbeiten für den Rückbau des Ende der 60er Jahre errichteten Bürogebäudes an der St. Petersburger Straße begonnen. Während das Äußere des Gebäudes bislang weitgehend unangetastet blieb, wurden im Inneren des siebenstöckigen Gebäudes von der beauftragten Dresdner Firma Nestler GmbH in den vergangenen Monaten die Vorarbeiten auf Hochtouren vorangetrieben, so der Investor.

Abschließender Rückbau ab Anfang März

Sascha Engelmann, Geschäftsführer der Global Conzept GmbH, der zuständigen Tochtergesellschaft der IMMOVATION-Unternehmensgruppe, erläutert den weiteren Ablauf: „Mit Kleinbaggern sind innenliegende Gebäudeteile bis auf statisch wesentliche Elemente soweit wie möglich rückgebaut worden. In der Woche nach dem 29.02.2016 wird mit der abschließenden Abbruchbauphase begonnen. Bagger mit großen Hydraulik-Scheren werden unter anderem stützende Elemente des Gebäudes zerteilen. Das große Atrium-Gebäude wird nach und nach abgebaut und der Bauschutt wird für eine spätere Wiederverwendung, z.B. für den Straßenbau im Quartier, sortiert und gelagert.“

Weitere Schritte

Gemeinsam mit ausgewählten Architekten will die IMMOVATION-Unternehmensgruppe in den nächsten Monaten ein städtebauliches und hochbauliches Konzept konkretisieren. Im Januar hatten mehrere Architekten in einem Werkstattverfahren erste Ideen für die Entwicklung des ehemaligen Industrieareals mit ca. 98.000 Quadratmetern Fläche vorgestellt. Dazu eingeladen hatten die IMMOVATION-Unternehmensgruppe und die Stadt Dresden. „Zusammen mit der Stadt Dresden wollen wir eine bauliche Lösung finden, die von möglichst vielen Beteiligten getragen wird“, so Lars Bergmann, Vorstand der IMMOVATION AG.
Parallel dazu will die Stadt bis zum 3. Quartal 2016 den Bebauungsplanentwurf für das Areal erarbeiten, welcher dann den städtischen Gremien zur Beschlussfassung vorgelegt wird, sagte Stefan Szuggat, Leiter des Stadtplanungsamtes. Das Ziel sei im ersten Halbjahr 2017 die baurechtlichen Grundlagen zu schaffen, auf denen die IMMOVATION mit dem Bau der ersten Gebäude beginnen könne.

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IMMOVATION AG – Wertschöpfung mit Immobilien
Der Grundstein für die IMMOVATION AG wurde vor über 25 Jahren gelegt. Seitdem wurde eine Unternehmensgruppe aus dreizehn Firmen mit rund 80 Mitarbeitern entwickelt. Die Projektierung von Wohnimmobilien und Entwicklungsgrundstücken steht im Mittelpunkt der Unternehmensaktivitäten. Beispiele für Projekte der IMMOVATION-Unternehmensgruppe sind die Revitalisierung des Industriedenkmals Salamander-Areal in Kornwestheim sowie die Konversion eines ehemaligen Kasernengeländes in Kassel. Mit dem Projekt „Lingner Altstadtgarten Dresden“ hat die IMMOVATION-Unternehmensgruppe ein weiteres Großprojekt in Angriff genommen. Der Bau von bis zu 3.000 Wohnungen an der Altstadt der Landeshauptstadt Sachsens ist in mehreren Bauabschnitten geplant und soll voraussichtlich bis zum Jahr 2025 fertiggestellt werden.

Weitere Informationen: www.immovation-ag.de und www.immovation-blog.de

Das Geschäftsmodell der IMMOVATION-Unternehmensgruppe basiert auf einem breit gefächerten Leistungsangebot rund um die Immobilie. Im Zentrum der Aktivitäten steht die Projektierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland. Die zweite Säule der Unternehmenstätigkeit ist die Konzeption und der Vertrieb von Kapitalanlagen.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1996 ist eine Unternehmensgruppe mit zwölf Firmen entstanden, welche die gesamte Wertschöpfungskette des Immobiliengeschäftes abdecken. Die einzelnen Firmen der Unternehmensgruppe erwirtschaften stabile Einnahmen aus Mieterträgen, Gewerbeeinheiten, Facility-Management, Maklerprovisionen, Generalübernehmungen, Consulting und Immobilien-Services.

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