Tag Archives: Bau/Immobilien

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Sarah Zell und Julian Keetman verstärken GEG-Projektmanagement

Sarah Zell und Julian Keetman verstärken GEG-Projektmanagement

Die Senior Projektmanagerin Sarah Zell (32) und der Senior Projektmanager Julian Keetman (35) verstärken jetzt das Team der GEG German Estate Group AG in Frankfurt.

Sarah Zell ist Diplom-Ingenieurin für Innenarchitektur sowie Immobilienökonomin (ebs); sie arbeitete zuletzt bei einem Private-Equity-Investor und davor schon einmal drei Jahre für die GEG, bei der sie die Entwicklung des WINX-Towers auf dem MainTor-Areal betreute.

Julian Keetman ist Diplom-Ingenieur für Architektur und Master of Science für ClimaDesign. Seit 2013 arbeitet er für die omniCon Gesellschaft für innovatives Bauen mbH, Frankfurt, wo er unter anderem die Projektsteuerung für das MainTor verantwortete. Zuletzt war er für die Hamburger Becken-Gruppe tätig.

Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit insgesamt EUR 1,7 Mrd. „Assets under Management“ aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus und das Luxushotel Villa Kennedy in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor und der Global Tower in Frankfurt, die Opera Offices in Hamburg sowie das Junges Quartier Obersendling in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe aus Frankfurt sowie das weltweit führende Investmenthaus KKR Kohlberg Kravis & Roberts, das in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.

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Guthmann & Guthmann Studie: „Gefühlte Verdrängung verdrängt Realität“

Guthmann & Guthmann Studie: "Gefühlte Verdrängung verdrängt Realität"

Studienergebnis zu Verdrängungsempfinden in Berlin (Bildquelle: © Guthmann & Guthmann Immobilien GmbH)

Berlin, 15.08.2017 – Guthmann & Guthmann Immobilien GmbH aus Berlin hat in einer Studie die Wohnmobilitätsprozesse in der Hauptstadt untersucht. Dabei wurden Berliner in drei Kiezen mit hoher Fluktuation über ihre Wahrnehmung von Gentrifizierung und Verdrängung befragt. Ergebnis: Die Mehrheit fühlt sich nicht von Verdrängung bedroht. Gleichzeitig werden häufig auch Schmutz, Kriminalität und Ausländerfeindlichkeit als Verdrängungsgrund genannt.

Verdrängungsempfindungen sind komplexer als bislang von Studien belegt. Neben immobilienwirtschaftlichen Aspekten (steigende Mieten, Aufwertung und Umwandlung) fühlen sich die Berliner auch durch Unordnung im öffentlichen Raum, Kriminalität und Ausländerfeindlichkeit verdrängt.

Viele Berliner sind nicht betroffen, fühlen sich aber betroffen.

Die Untersuchung erfolgte in drei Berliner Quartieren mit hoher Fluktuationsrate. Insgesamt wurden 243 Bewohner zu Verdrängungsempfinden und Wohnmobilität befragt.

Hauptmotiv für einen Umzug sind veränderte oder neue Lebenssituationen wie Zuwachs, berufliche Veränderung oder Alterung. Auch wenn die Mehrheit der Befragten nicht direkt betroffen ist, ist die Verdrängungsangst durch immobilienwirtschaftliche Aspekte dennoch hoch.

Je höher der Bildungsgrad desto größer die Angst vor Gentrifizierung

Wer mehr in der Berichterstattung über Verdrängung liest, fühlt sich auch stärker durch immobilienwirtschaftliche Prozesse bedroht, so ein Ergebnis der Umfrage. Gleichzeitig gab die Mehrheit der Befragten mit höherem Bildungsgrad an, nicht, oder nicht unmittelbar von Verdrängung betroffen zu sein. Verdrängungsangst scheint sich als gefühlte Unsicherheit festzusetzen.

Bei niedrigerem Bildungsgrad dominieren Umfeld-Aspekte

Bildungsfernere Schichten fühlen sich stärker von Kriminalität und Unordnung im Umfeld verdrängt. Neben Müll und Unsicherheitsgefühl spielen bei niedrigem Bildungsgrad auch fremdenfeindliche Empfindungen eine Rolle, wie die der Studie zugrunde liegende Umfrage zeigt.

Protestkultur: Bauen ja. Aber bitte nicht bei mir!

Auch untersucht wurde die Bereitschaft zur Beteiligung an Bürgerprotesten gegen Neubauvorhaben. Ergebnis: obwohl die Befragten ein mangelndes Wohnungsangebot beklagen, würde sich fast die Hälfte (47,1 Prozent) an Protesten beteiligen.

Details können unserem Blog-Beitrag entnommen werden: https://guthmann-immobilien.de/blog/gentrifizierung-und-verdraengung-in-berlin/ – Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne die Studie zu. Weitere Informationen zum Unternehmen: https://guthmann-immobilien.de/unternehmen/

Die Guthmann & Guthmann Immobilien GmbH gehört zu den anerkannten Immobilienagenturen in Berlin. Das Maklerbüro treibt seit Jahren die Digitalisierung in der Projektvermarktung voran. Das Kompetenzteam erstellt u.a. Zielgruppen-, Standort-und Marktanalysen für den Berliner Immobilienmarkt. Die Agentur wurde 2006 gegründet. Gründer und Geschäftsführer: M.A. Peter Guthmann, Prokura: Dipl.-Ing. Almut Guthmann. Seit 2013 entwickelt das Unternehmen eigene Wohnprojekte.

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Immobilien als Geldanlage

Auf dieser Veranstaltung im Rahmen der finanzenlounge lernen Sie eine andere Sichtweise auf die Immobilie als Geldanlage kennen. Dabei wird aus aktuellem Anlass auch das „Gesetz gegen Immobilienblasen“ ein Thema sein. Die Teilnehmer erfahren, was wichtig ist, wenn sie eine Immobilie als Geldanlage kaufen möchten. Dazu gehört Grundlagenwissen aber auch die Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Anlagemöglichkeiten, die der Immobilienmarkt bietet, wie die vermietete Eigentumswohnung, Denkmalschutz-Immobilien, Pflegeheim-Appartements sowie Mikro-Appartements und Studentenwohnungen.
Weil Immobilien eine langfristige Anlageform darstellen, ist es wichtig zu wissen, was aus der Finanzwelt und der wirtschaftlichen Entwicklung auf die Vorteilhaftigkeit (oder nicht) einer Immobilien in Zukunft einwirkt: Zinsentwicklung, Demografie, Inflation, Gefahren einer Immobilienblase aber auch der Einfluss von technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungstrends auf den Immobilienmarkt.
Aus aktuellem Anlass legen wir auch dar, was das „Gesetz zur Vermeidung von Immobilienblasen“ für Anleger bedeuten kann. Über dieses Gesetz wird wenig in den Medien geschrieben, möglicherweise weil es noch nicht angewandt wird. Das Gesetz hat einen „Vorsorgecharakter“ und kann damit relativ schnell – und dann unerwartet – umgesetzt werden. Wer sein Geld in Immobilien anlegen möchte, sollte es unbedingt kennen.
Der Veranstalter FORAIM verfügt über umfangreiche volkswirtschaftliche Expertise. So hat dies Unternehmen in Zeiten der Inflationsängste – 2008/9 – richtig vorhergesagt, dass es für den Zeitraum von wenigsten 3 bis 4 Jahre keine Inflation geben wird. Der Hauptreferent Dipl.-Volkswirt Wolfgang Gierls hat in der Vergangenheit viel beachtete Vorträge gehalten, so zum Beispiel auf den Hamburger Börsentagen in den Jahren 2011 bis 2013 zu folgenden Themen: „Brauchen wir Banken?“, „Dem magischen Dreieck ein „Schnäppchen“ schlagen“ und „Neue Wege der Volkswirtschaft: Die aktuellen Schwankungen fast aller Anlageklasse sind nicht unerklärlich.“
Standort: Foraim
Strasse: Rothenbaumchaussee 3
Ort: 20148 – Hamburg (Deutschland)
Beginn: 23.08.2017 18:30 Uhr
Ende: 23.08.2017 20:30 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.foraim-foxxcon.de/mehr-wissen/veranstaltungen/

FORAIM ist Finanzanlagen- und Versicherungsmakler in Hamburg und berät Privatkunden zum Thema Vermögensaufbau und zur persönlichen Absicherung. Der Unternehmensname (englisch:for aim) „für (Ihre) Ziele“ verdeutlicht den Grundsatz jeder Beratung. Sie ist immer an den individuellen Kundenzielen ausgerichtet. FORAIM gibt aber auch Buchstabe für Buchstabe das umfassendes Angebot an: Finanzen, Organisation, Risikovorsorge, Analyse, Investment, Management.

Kontakt
Foraim Finanzmanagement und -service GmbH
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
040-3890439-0
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Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete

Die Immobilienexperten von Sieger & Sieger geben nützliche Hinweise für den Verkauf

Um eine Immobilie schnellstmöglich und zum besten Preis zu verkaufen, ist eine gründliche Vorbereitung aller verkaufsrelevanten Maßnahmen empfehlenswert. Die Immobilienexperten von Sieger & Sieger kümmern sich für ihre Kunden um die Objektunterlagen, professionelle Fotos, ein Verkehrswertgutachten und eine maßgeschneiderte Vermarktung.

„Unsere Erfahrung zeigt, dass die meisten Kunden sehr dankbar sind, dass wir uns viel Zeit für die Beratung und das Kennenlernen der Immobilie nehmen und uns dann auch umfassend um die Verkaufsvorbereitungen kümmern“, so Stefan Sieger, Geschäftsführer des gleichnamigen Immobilienunternehmens. Die Experten wissen, worauf es ankommt, um für ein Haus oder eine Wohnung schnell einen zuverlässigen Käufer zu finden und den höchstmöglichen Preis zu erzielen.

Zunächst kümmert sich das Team von Sieger & Sieger Immobilien um die professionelle Datenaufnahme eines Objekts. „Dazu gehören hochwertige Fotos, die wir auch für die Vermarktung nutzen sowie beispielsweise die Grundrisserstellung“, erklärt der Geschäftsführer. „Mit einem professionellen Verkehrswertgutachten legen wir den Grundstein für die Preisfindung und eine optimale Platzierung der Immobilie am Markt.“

Um die passenden Interessenten zu erreichen, nutzt Sieger & Sieger die eigene Datenbank mit geprüften Kaufinteressenten und bewirbt das Objekt auf allen gängigen Online-Portalen. Damit sich die potentiellen Käufer einen ganzheitlichen Überblick über die angebotene Immobilie verschaffen können, erstellen die Spezialisten ein ansprechendes Expose und eine virtuelle 3D-Besichtigungstour. Bevor dann ein Besichtigungstermin stattfindet oder der Verkäufer den Interessenten kennenlernt, machen sich Stefan Sieger und seine Mitarbeiter schon ein umfassendes Bild, ob ein wirkliches Kaufinteresse besteht und die erforderlichen finanziellen Mittel verfügbar sind.

„Für einen Privatverkäufer ist es schwierig, alle Fallstricke zu vermeiden“, weiß Stefan Sieger. „Es ist beispielsweise Pflicht, den Interessenten bei einem Termin den Energieausweis unaufgefordert vorzulegen, was viele Verkäufer gar nicht wissen. Um unsere Kunden zu entlasten, umfasst unser Service neben der Beratung zur Verbrauchs- bzw. Bedarfsorientierung im Sinne der Energieeinsparverordnung auch die gesamte Organisation rund um den passenden Ausweis. Bei allem, was wir tun, ist uns eine ganzheitliche und transparente Betreuung unserer Kunden besonders wichtig.“

Auf https://www.immobilienverkauf-troisdorf.de finden Interessenten alle weiteren Informationen zu diesem Thema und auch zu anderen wie zum Beispiel Immobilienpreise Troisdorf, Haus verkaufen Troisdorf und mehr.

Seit mehr als zehn Jahren berät das Familienunternehmen Sieger & Sieger Immobilien Eigentümer und Menschen, die es werden möchten, rund um das Thema „Immobilie“. Durch die über Jahrzehnte erworbene Kompetenz auf dem Troisdorfer Immobilienmarkt, ständige Weiterbildungen und ihre Leidenschaft der Immobilie gegenüber, garantieren die Experten ihren Kunden zu jeder Zeit eine serviceorientierte Betreuung und fachkundige Beratung. Die gebürtigen Troisdorfer kennen sich auf dem regionalen Immobilienmarkt bestens aus und sind regional sowie deutschlandweit optimal vernetzt.

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„Plötzlich geerbt – wohin mit dem Geld?“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Tipps für eine sinnvolle Geldanlage

"Plötzlich geerbt - wohin mit dem Geld?" -  Verbraucherinformation der ERGO Group

Nach dem Erbe richtig investieren.
Quelle: ERGO Group

Einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge vererben die Deutschen im Zeitraum von 2012 bis 2027 voraussichtlich bis zu 400 Milliarden Euro pro Jahr. Wer plötzlich erbt, steht jedoch häufig vor der Frage: Wohin mit dem Geld? Das kann in Zeiten des Niedrigzinses eine schwierige Entscheidung sein. Wie Erben sinnvoll und gewinnbringend anlegen können und was es dabei zu beachten gilt, weiß Erol Cen, Investment-Experte von ERGO.

Wer beispielsweise eine Immobilie abbezahlen muss, Pläne für einen Umbau der Wohnung hat oder seinem Kind ein Auslandsstudium finanzieren möchte, der hat sofort eine sinnvolle Verwendung für sein Erbe. Aber wohin mit dem Geld, wenn aktuell keine notwendigen Ausgaben anstehen? „Auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Das kommt immer auf die individuelle Situation des Einzelnen an“, weiß Erol Cen, Investment-Experte von ERGO. Können Erben das Geld zunächst auf die Seite legen, gilt es also, eine zur jeweiligen Situation passende Anlage zu finden.

Große Auswahl an Anlagemöglichkeiten

Auf Sparbuch oder Festgeld gibt es derzeit kaum noch Zinsen. Wer sich noch nie mit dem Thema „Geld anlegen“ auseinandergesetzt hat, für den können die zahlreichen weiteren Anlagemöglichkeiten am Kapitalmarkt verwirrend sein. Am bekanntesten sind Aktien, Anleihen oder Geldmarktpapiere. Zudem wird mit Rohstoffen, Edelmetallen, Immobilien oder Währungen gehandelt. „Wer selber handeln möchte, sollte sich gut auskennen und die nötige Zeit mitbringen“, so Erol Cen. „Viele, die erstmals am Kapitalmarkt investieren, neigen dazu, bei einem kurzfristigen Fall der Kurse ihre Anteile übereilt zu verkaufen. Solche Schwankungen gleichen sich jedoch meist wieder aus.“ Ein schneller Verkauf kann daher zu unnötigen Verlusten führen. Hinzu kommt, dass Einsteiger am Kapitalmarkt häufig nur auf eine Anlage setzen. „Es empfiehlt sich eine breite Streuung über unterschiedliche Anlagen. So kann das Portfolio Schwankungen im Markt auffangen“, weiß Erol Cen. Für unerfahrene Anleger oder bei Zeitmangel sind von Anlageexperten gemanagte Investmentfonds eine gute Alternative.

Was sind Investmentfonds und wie funktionieren sie?

Investmentfonds zeichnen sich dadurch aus, dass sie das Geld vieler Anleger bündeln. Für ihre Einzahlungen erhalten die Anleger Anteile an den Vermögenswerten des Fonds. Das gesammelte Kapital verwaltet ein Fondsmanager. Er legt es in viele verschiedene Anlageklassen an, beispielsweise Aktien oder Anleihen. So ist der Fonds breit gestreut und stärkere Werte können kurzfristige Schwächen anderer Werte ausgleichen. „Anleger können entweder im Rahmen eines Fondsparplans monatliche Beträge einzahlen. Das ist meist ab 50 Euro möglich“, erklärt der ERGO Experte. „Oder sie zahlen einen einmaligen Betrag ein, etwa eine Erbschaft.“

Welcher Fonds passt zu mir?

Welcher Fonds für die individuelle Situation geeignet ist, sollten Interessenten mit einem Anlageberater klären. Denn zum Beispiel hinsichtlich Schwankungsbreite oder empfohlener Anlagedauer gibt es große Unterschiede zwischen verschiedenen Fonds. Generell empfiehlt der ERGO Experte Erben, vor der Entscheidung für einen Fonds ihr persönliches Sparziel festzulegen: Wer eine große Rendite erzielen möchte, muss ein höheres Risiko eingehen. Steht dagegen eher die Sicherheit im Vordergrund, kann ein Fonds mit risikoärmeren Wertpapieren sinnvoll sein.
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Patricia Glawon neue GEG-Geschäftsführerin Development

Patricia Glawon neue GEG-Geschäftsführerin Development

Frankfurt, 31. Juli 2017 – Zum 1. August 2017 startet Patricia Glawon (43) als neue Geschäftsführerin Development bei der GEG German Estate Group AG, Frankfurt. Sie folgt auf Kai Dreesbeimdiek, der das Unternehmen verlassen hat. Patricia Glawon ist Dipl. Ing. Architektin. Sie verfügt über 12 Jahre Erfahrung in Projektentwicklungsfunktionen, davon über sieben Jahre in Leitungsfunktionen; zuletzt verantwortete sie als Leiterin der Projektentwicklung bei Reiß & Co. Real Estate München GmbH sämtliche Projekte der Niederlassung in München und Hamburg, unter anderem den Bau des ersten Residence Inn Hotels für Marriott in Europa und den Neubau des Büro- und Geschäftshauses Highrise one in München.
Patricia Glawon wird zusammen mit dem weiteren langjährigen Geschäftsführer Jörg Werner (48) die Projektentwicklungsaktivitäten der GEG verantworten.

Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit insgesamt EUR 1,7 Mrd. „Assets under Management“ aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus und das Luxushotel Villa Kennedy in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor und der Global Tower in Frankfurt, die Opera Offices in Hamburg sowie das Junges Quartier Obersendling in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe aus Frankfurt sowie der weltweit führende Investor KKR Kohlberg Kravis & Roberts, der in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.

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Blog Serie über Innovation und Innovationsbremsen in der Immobilienwirtschaft

Immobilien PR Content Marketing Beratung Görs Communications bietet Blog Artikel zum Innovationsmanagement in der Immobilienbranche

Blog Serie über Innovation und Innovationsbremsen in der Immobilienwirtschaft

Immobilien PR Content Marketing Beratung Görs Communications (www.goers-communications.de)

Im Weblog der Public Relations Content Marketing Beratung Görs Communications gibt es auf
http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog eine Blog Serie rund um Innovationen in der Immobilienbranche. Im ersten Teil wird dargestellt, dass der Innovationsdruck in der Immobilienwirtschaft nicht besonders hoch ist – und Innovationen entsprechend auch nur langsam vorangetrieben werden. Auch wenn alle von der Digitalisierung reden, werden digitale Neuerungen doch nur langsam (zu langsam?) implementiert – dies gilt für die Geschäftsabläufe, mit Abstrichen aber auch für die digitale Kommunikation. Andere Branchen sind dort einfach schneller.

„Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten. Selbst die PropTechs („Property Technology“), die per Definition das Technologische in ihrem Geschäftsmodell verankert haben, scheinen nur in kleinen Schritten auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen.“ So lautet eine der zentralen Schlussfolgerungen vom diesjährigen „Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft“, das von der EBS Universität für Wirtschaft und Recht herausgegeben wird. Damit unterscheidet sich das 2017er-Barometer nur unwesentlich von dem von 2016, damals haben die Wissenschaftler noch festgestellt, dass die Immobilienbranche in Sachen Innovationen Nachholbedarf hat, wobei laut dem Barometer „wesentliche Einflussfaktoren neue Technologien, sich verändernde Kundenwünsche, steigende Regulierungen durch das gesetzliche Umfeld und erschwerter Wettbewerb durch zunehmend gleichartige Produkte“ waren. Dass sich diese Einschätzung nur unwesentlich verändert hat, lässt den Rückschluss zu, dass die Immobilienwirtschaft tatsächlich nur zögerlich auf den Innovationszug aufspringt. Dies aber nicht aus reiner Trägheit, sondern aus nachvollziehbaren ökonomischen Rahmenbedingungen.

Aber wo findet am meisten Innovation in der Immobilienwirtschaft statt? Auch darauf gibt das Innovationsbarometer eine Antwort, die Digitalisierung wird noch am stärksten in der Kommunikation vorangetrieben: „Dennoch kommen technologische Lösungen weiterhin meist nur in der Unterstützung von Kommunikation und Prozessen zum Einsatz, ohne die Geschäftsmodelle wegweisend zu beeinflussen und zu (r)evolutionieren. Ähnlich ist es um die Digitalisierung im Immobilienmanagement bestellt. Selbst die PropTechs, junge Unternehmen mit technologischem Fokus, scheinen bisher nur eine untergeordnete Rolle zu spielen, da ihre Lösungen in vielen Fällen für Player mit institutionellen Kunden noch nicht als ausreichend vollumfänglich bewertet werden.“

Dass die Immobilienwirtschaft bei den Innovationen (zu?) gemächlich vorankommt, ist eigentlich allen bekannt, die sich länger mit der Branche beschäftigt haben. Auch wird bereits auf unzähligen Ebenen versucht, Abhilfe zu schaffen, so hat der „ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss“ jetzt etwa ein „Best Practice Innovationen in der Immobilienwirtschaft“ ausgelobt, der anlässlich des Tags der Immobilienwirtschaft am 21.6.2017 in Berlin sowie im ZIA-Innovationsbericht 2017 vorgestellt wird. Und auch hier ähnelt der Befund, laut ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss sind „Innovationen in der deutschen Industrie längst zum Garanten für langfristigen Erfolg gekrönt. Auch in der Immobilienwirtschaft setzt sich diese Einsicht in der Breite durch. Der ZIA hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, die Bemühungen um die Stärkung der Innovationskraft ihrer Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Maßnahmen zu unterstützen.“

Aber warum ist dem so, warum haben die digitalen Disruptoren noch nicht die Immobilienwirtschaft so umgepflügt, wie sie es mit anderen Branchen gemacht haben? Ein Grund hierfür sind sicherlich Faktoren wie Erfahrung, Vertrauen, Zuverlässigkeit und über Jahre aufgebaute Verbindungen, die in der Immobilienwirtschaft eine viel größere Rolle als in anderen Branchen spielen, weshalb nicht ein oder zwei Unternehmen aus Amerika alles umwirbeln können. Die Immobilienbranche ist eher konservativ geprägt, und das aus gutem Grund. Ein anderer Grund, der in dem Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft „Komfortzone“ genannt wird, liegt darin, dass es der deutschen Immobilienwirtschaft vergleichsweise gut geht. In Deutschland ist (noch?) keine Immobilienblase geplatzt, der Markt wächst mit jedem Jahr, die Immobilienpreise steigen stetig an.

Rahmenbedingungen, um die etliche andere Branchen die Immobilienwirtschaft beneiden. Deshalb geht es auch vielen Unternehmen in der Immobilienwirtschaft vergleichsweise gut, was natürlich den Innovationsdruck vermindert. Auch mit traditionellen Geschäftsabläufen lässt sich noch Geld verdienen.
Aber was ist eigentlich, wenn die Rahmenbedingungen nicht mehr so gut sind? Wenn infolge einer Rezession oder einer geplatzten Blase auch der deutsche Immobilienmarkt unter Druck gerät, wenn die Margen schrumpfen, eine Marktbereinigung stattfindet? Vermutlich dürfte der Innovationsdruck dann erheblich zunehmen, wobei es dann schon für viele Unternehmen zu spät sein dürfte, schließlich lässt sich kein 180-Grad-Turnaround in kurzer Zeit unter schwierigen Marktbedingungen hinlegen. Innovation ist also ein Thema, das möglichst schon heute angegangen werden sollte – nicht erst, wenn der Zug bereits abgefahren ist.

Im zweiten Teil unserer Blog-Reihe über „Innovation in der Immobilienwirtschaft“ werden wir, die PR Content Marketing Agentur Görs Communications, uns dann mit der Frage auseinandersetzen, warum PropTechs (und FinTechs) in der Immobilienwirtschaft bzw. Immobilienbranche nur langsam Fuß fassen, während sie in der Finanzbranche deutlich mehr Erfolge erzielen.

Anschließend erfahren Sie im dritten Teil, wie innovatives Immobilienmarketing und innovatives Marketing für PropTechs und Fintechs aussehen sollte. Und danach folgt im vierten Teil die integrierte Innovations- und Marketingberatung für PropTechs und Fintechs.

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

Kontakt
Görs Communications (DPRG) – Public Relations (PR), Digital und Content Marketing Beratung + Agentur
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IMMOVATION baut 40 Eigentumswohnungen in Ludwigsburg

IMMOVATION baut 40 Eigentumswohnungen in Ludwigsburg

Höfe am Kaffeeberg, Ansichtsbeispiel Wohnhof (Bildquelle: ©GLOBAL CONZEPT GmbH)

Kassel, 28.07.2017 – Auf dem ehemaligen Polizei-Areal gegenüber dem Residenzschloss Ludwigsburg entsteht ein neues Wohnquartier. Der Projektentwickler hat mit dem Neubau von 40 Eigentumswohnungen begonnen. Ab Sommer 2019 sollen die ersten Bewohner einziehen können. Zwei denkmalgeschützte Gebäude, die sich am Rand des Gebietes an der Schlossstraße befinden, wird die IMMOVATION-Unternehmensgruppe sanieren. Sie hat auch das Industriedenkmal Salamander-Areal in Kornwestheim revitalisiert.

Das neue Wohngebiet, das den Namen „Höfe am Kaffeeberg“ trägt, entsteht auf einer Fläche von rund 4.000 Quadratmetern zwischen Schlossstraße, Kaffeeberg und Schmiedgässle. Namensgebendes Merkmal sind drei Wohnhöfe, mit denen Aufenthalts- und Begegnungsorte für Bewohner und Besucher geschaffen werden. Insgesamt entstehen sieben Wohnhäuser mit 40 Eigentumswohnungen und Tiefgaragen. Angeboten werden Wohnungen mit zwei bis fünf Zimmern und Wohnflächen von 47 bis 155 Quadratmetern. Mit dem Abriss von Gebäuden im Schmiedgässle und im rückwärtigen Bereich des Grundstücks haben die Arbeiten auf dem Gelände bereits begonnen.

Das Nutzungskonzept für das Areal wurde in enger Abstimmung zwischen der Stadt Ludwigsburg, dem Gestaltungsbeirat und dem beauftragten Architekturbüro GLOBAL CONZEPT entwickelt. Sascha Engelmann, Geschäftsführer der GLOBAL CONZEPT, erläutert die Grundzüge des Konzeptes: „Der neu gestaltete Innenbereich des Areals ist dem Wohnen vorbehalten. In den beiden denkmalgeschützten Gebäuden am Rand des Gebietes und dem ehemals ersten Kaffeehaus in Ludwigsburg entlang der Schlossstraße, ist dagegen eine gewerbliche Nutzung vorgesehen“. Nach den Plänen der IMMOVATION sollen die Räume dieser Gebäude z.B. an Büros, Ateliers und Dienstleister vermietet werden.

Weiterentwicklung des historischen Stadtbildes

Die neuen Wohngebäude als Teil des barocken Stadtbildes sensibel weiterzuentwickeln war ein wesentliches Element des Auftrages an die Planer. Engelmann erläutert die Umsetzung an zwei Beispielen: „Die Firsthöhen der neuen Gebäude wurden an der benachbarten Bebauung orientiert. Außerdem wurden die Farbtöne und Strukturen der historischen Gebäude aufgenommen und zeitgemäß abstrakt interpretiert. Mit diesen Einflüssen bei der Fassadengestaltung der neuen Wohngebäude wird es uns gelingen, die moderne Architektur harmonisch mit dem historisch geprägten Umfeld zu verbinden.“

Die Kulturdenkmale Grafenbau und Gesandtenbau an der Schlossstraße werden von der IMMOVATION in Abstimmung mit dem Denkmalamt bis Ende 2018 saniert. Mit der Sanierung der beiden Denkmalgebäude werde das barocke Stadtbild Ludwigsburgs und das neue Wohnquartier um zwei Schmuckstücke bereichert, so das Unternehmen.

Wohnungsverkauf hat begonnen

Fabian Schrader, Ansprechpartner der IMMOVATION für den Verkauf, ist überzeugt von der Lage der Wohnungen in den Höfen am Kaffeeberg: „Die Innenstadt ist nur 5 Gehminuten entfernt und gegenüber liegt das Residenzschloss Ludwigsburg mit seiner weitläufigen Parkanlage. Die überwiegend barrierefrei zugänglichen Wohnungen sind je nach Größe für Singles ebenso wie für Familien jeden Alters und auch für Kapitalanleger geeignet. Das spricht sicher viele potenzielle Käufer an“.

Grundrisse und Details zur Ausstattung der Wohnungen finden Interessenten im Internet unter: www.hoefe-am-kaffeeberg.de

Video Projekt Höfe am Kaffeeberg: https://youtu.be/az0cROSJQBg

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.immovation-ag.de und www.immovation-blog.de

Das Geschäftsmodell der IMMOVATION-Unternehmensgruppe basiert auf einem breit gefächerten Leistungsangebot rund um die Immobilie. Im Zentrum der Aktivitäten steht die Projektierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland. Die zweite Säule der Unternehmenstätigkeit ist die Konzeption und der Vertrieb von Kapitalanlagen.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1996 ist eine Unternehmensgruppe mit zwölf Firmen entstanden, welche die gesamte Wertschöpfungskette des Immobiliengeschäftes abdecken. Die einzelnen Firmen der Unternehmensgruppe erwirtschaften stabile Einnahmen aus Mieterträgen, Gewerbeeinheiten, Facility-Management, Maklerprovisionen, Generalübernehmungen, Consulting und Immobilien-Services.

Kontakt
IMMOVATION Immobilien Handels AG
Michael Sobeck
Druseltalstraße 31
34131 Kassel
+49 (561) 81 61 94-0
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Düsseldorfer Businesspark LaVie: ECN wertet Lobbys für IWG digital auf

Düsseldorfer Businesspark LaVie: ECN wertet Lobbys für IWG digital auf

Düsseldorfer Businesspark LaVie: Executive Channel Network ECN wertet Lobbys für IWG digital auf

Düsseldorf / Frankfurt – Executive Channel Network ( http://www.executivechannelnetwork.de ) freut sich, IWG in seinem deutschen Netzwerk begrüßen zu dürfen. Das digitale Bildschirmnetzwerk für Büroimmobilien von ECN begrüßt nun die Mieter und Besucher des Businesspark LaVie in Düsseldorf mit Echtzeit-Nachrichten und hyper-lokaler, gebäudeinterner Kommunikation. Mit rund 12.000 Quadratmetern Nutzfläche ist der Businesspark Laie ( http://www.lavie-duesseldorf.de ) im Norden Düsseldorfs einer der größten Büroraum-Anbieter in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. Zu den großen Vorteilen des Bürogebäudes gehört die einladende Architektur und die exzellente Infrastrukturanbindung.

Gebäudemanager können ECN-Displays verwenden, um relevante Gebäudeinformationen an ihre Mieter und Besucher zu richten, einschließlich Updates über Nachhaltigkeit, Sicherheit oder Wartung. Alle Inhalte sind individuell über das Echtzeit-Content-Portal von ECN anpassbar. „Das digitale Bildschirmnetzwerk von ECN erfüllt unseren hohen Anspruch an modernen Immobilienlösungen – und das ohne Eigentümerinvestitionen“, betont ein Sprecher von IWG, Investor und Manager des LaVie. „Mit der innovativer Kommunikationslösung von ECN können wir Mitarbeitern, Mietern und Besuchern direkt im Eingangsbereich mit Gebäudeinformationen und lokalen Neuigkeiten versorgen.“

Angebracht sind die rückversetzten Bildschirme zwischen den Aufzügen in den Eingangsbereichen Gladbecker Straße 1 und 3, was aufgrund der längeren Verweilzeit eine perfekte Lage für die ECN-Bildschirme ist. Auf diese Weise erhalten die Besucher der Gebäude während der Wartezeit schnellen Zugriff auf aktuelle und lokale Informationen. Christian Praulich, Director Business Development Real Estate I Germany, erklärt die Vorteile dieses Konzepts folgendermaßen: „Bei den Digitalinhalten setzen wir auf eine spezielle Mischung von aktuellen Nachrichten und hyper-lokalen Inhalten, um damit gezielt Mitarbeiter und Besucher anzusprechen. Weltweit nutzen rund 300 Bürogebäude die hyper-lokale Kommunikationsplattform von ECN. Dadurch können wir unsere Immobilienpartner umfassend bei ihren digitalen Kommunikationsprojekten beraten, zum Beispiel in der Auswahl der besten Inhalte für die Bildschirme.“

Executive Channel Network – Digitale Pioniere der internen Immobilienkommunikation

Benutzer und Besucher von Bürogebäuden wollen heute immer aktuelle und relevante Informationen haben, wo sie den Großteil ihres Tages verbringen. Hier beginnt die visuelle Immobilienkommunikation von ECN. Sie bietet sowohl Eigentümern als auch Asset-, Immobilien- und Facility-Managern eine Plattform, um die Gebäude dezentral mit hyper-lokalen internen Informations- und Event-Ankündigungen zu versorgen. Zudem ermöglicht sie Flächen- und Gebäudemarketing sowie eine digitale Beschilderung.

Executive Channel Network ( http://www.executivechannelnetwork.com ) bietet ein einfaches und effektives digitales Bildschirmnetzwerk für Gewerbeimmobilien, das auf mehr als zwölfjähriger internationaler Erfahrung auf Immobilienmärkten basiert. Das Unternehmen wurde 2005 in Australien gegründet und expandierte schnell nach London (2009) und Paris (2012). Im Jahr 2016 wurde ECN Germany ins Leben gerufen und hat in kurzer Zeit bereits über zwanzig Gewerbeimmobilien in Frankfurt, Hamburg, München, Düsseldorf und anderen Metropolregionen Deutschlands mit innovativen digitalen Immobilienlösungen ausgestattet.

Über Executive Channel Network:

Die Vision von ECN (www.executivechannelnetwork.com) besteht darin, Bürogebäude mit der digitalen Echtzeittechnologie in den großen Städten Großbritanniens und Europas intelligenter zu gestalten. Die digitalen Technologielösungen von ECN finden sich in Lobbybereichen und in Aufzugskabinen. Das digitale Videonetz bietet eine Mischung aus aktuellen Nachrichten und internen Gebäudeninformationen in Echtzeit. ECN Germany ist Teil der Executive Channel Holdings (ECH). Das europäische Netz besteht aus rund 300 Anlagen in den wichtigsten Bürogebäuden Europas.

Medienkontakt Executive Channel Network Germany:

Görs Communications
Real Estate PR and Marketing Agentur
Daniel Görs
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg

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Kontakt Executive Channel Network Germany:

Christian Praulich
Director Business Development Real Estate I Germany
Tetragon, Mainzer Landstraße 51,
60329 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 380 7660 59

E-Mail: Christianp (at) executivechannelnetwork.de
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Über Executive Channel Network:

ECN ( www.executivechannelnetwork.com) ist ein internationales Unternehmen der digitalen Immobilien Kommunikation, das weltweit Echtzeitinformationen in bedeutende Bürohochhäuser liefert. ECN ermöglicht relevante Kommunikation zwischen Immobilieneigentümern, Büroangestellten und Werbetreibenden. Mit dem ECN Bildschirmnetzwerk werden so vor allem Vielverdiener mit zielgerichteten Inhalten erreicht. Unternehmen und Marken bietet ECN eine effektive Plattform für ein maßgeschneidertes und hochqualitatives Werbeträgernetzwerk im Umfeld einer zunehmend schwerer erreichbaren, berufstätigen Premium-Zielgruppe.

Die digitalen ECN Bildschirme und Video-Wände für Bürogebäude bieten u.a. mit Mieterverzeichnissen professionelle Lösungen für Lobbybereiche und Aufzugskabinen. Das digitale Bildschirmnetzwerk bietet in Echtzeit eine Mischung aus aktuellen Nachrichten, gebäudebezogenen Inhalten sowie animierten Werbeinhalten. ECN Germany ist ein Teil der Executive Channel Holdings (ECH). Das europäische Netzwerk besteht aus rund 300 Installationen in den bedeutendsten Bürohochhäusern in Europa.

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Pressemitteilungen

Leipzig, das München des Ostens?

Wenn Berlin „das New York Europas“ wird: was soll und wird dann aus Leipzig werden – etwa das München des Ostens?

Der Tagesspiegel überschrieb im September 2015 einen Artikel: „Berlin wird das New York Europas“*. Gemeint waren damit allerdings keineswegs die pulsierende Kunst-und Kulturszene, hochstrebende Architektur-Highlights, das Geschäftsviertel Manhattan oder das Herz der City, der Central Park, sondern vielmehr die exorbitante Entwicklung der Berliner Immobilienpreise, die sich inzwischen bereits auf Big Apple Niveau hinbewegen. Laut dem Marktforschungsunternehmen Inwis werden hier für Top Objekte Preise weit über 10.000 Euro je Quadratmeter verlangt. Sogar von Angeboten bis zu 28.700 Euro je Quadratmeter ist die Rede. Seit 2015 dürften sie sogar noch höher gestiegen sein. Investoren, die in der Bundeshauptstadt in guten Lagen Kapitalanlagen für 4.500 Euro je Quadratmeter suchten, werden hier enttäuscht.

Wie sieht es dann aber in der Boomtown Leipzig aus – was ist hier zu erwarten: Müssen wir uns ebenfalls auf Preisexplosionen im Immobilienmarkt einstellen, wie es manche Prognosen andeuten? Die offiziellen Statistiken weisen seit Jahren ein starkes, ungebrochenes Bevölkerungswachstum aus, bald wird die Marke von 600.000 Leipzigern geknackt werden. Die 700.000er Marke soll auch bald fallen. Guter Wohnraum wird knapp und begehrt. Gerade die besten Lagen sind bei Bauträgern wie auch Investoren heiß umkämpft. Denkmalimmobilien, mit ihren erstklassigen Steuerabschreibungen die heimlichen Perlen am Leipziger Immobilienmarkt, sind ebenfalls bereits rar, vor allem in den begehrten Top-Lagen der Innenstadt. Viele Anleger weichen bereits auf den Zweitmarkt aus, also Bestandsimmobilien, die vor etwa 15-20 Jahren zu den damaligen ostdeutschen Standards saniert wurden und deren Steuerabschreibungen bereits ausgelaufen sind. Die Leipziger Mietpreise steigen bei Neuvermietungen – darunter fallen Neubauten ebenso wie neu sanierte Denkmal-Objekte – ebenso konstant, wie die Kaufpreise für diese Immobilien. Inzwischen sind die Kaufpreise für neue und denkmalsanierte Objekte schon bei fast 5.000 Euro je Quadratmeter angekommen.

Gilt für Leipzig also auch, womit sich die Berliner schon lange abfinden: „arm, aber sexy“ – und teuer? Wohl kaum. Eher orientiert sich Leipzig an der heimlichen Hauptstadt München. Dort steigen die Preise und Mieten zwar auch kontinuierlich, aber ohne große Kollaps-Gefahr. Denn wie in München wird auch in Leipzig von allen Seiten massiv investiert: internationale Big Players stecken hunderte von Millionen Euros in Industrie-Standorte, Dienstleister versetzen ihre großen Hubs nach Leipzig und die Stadt selbst wie auch das Land Sachsen investieren permanent in erstklassige Infrastrukturen. Das Bildungsniveau ist auf deutschem Top-Level, die Universität wie auch diverse Hochschulen haben einen erstklassigen Ruf. Das Leipziger Umfeld, in dem sich auch die großen Unternehmen mit ihren neuen Werken ansiedeln, wird für modernen Wohnraum erschlossen und zugleich in wunderschöne Erholungsgebiete eingebettet. Vom Studenten bis zur Familie – jeden zieht es nach Leipzig in „seine“ perfekte Umgebung. Die Neu-Leipziger kommen oftmals aus dem Umfeld, aber viele siedeln auch aus den alten Bundesländern hierher. Gerade Westdeutsche werden zu den begeistertsten Neu-Leipzigern.

Unternehmen, Neu-Leipziger und auch Touristen: wer nach Leipzig kommt, zieht unweigerlich den Vergleich zu München. Er entdeckt eine schöne, gemütliche und entspannte Stadt mit besten Infrastrukturen, herrlichen Architekturen und darum herum traumhafte – ja: blühende – Landschaften. Er begegnet aufgeschlossenen, bestens ausgebildeten Menschen und blickt in offene, freundliche Gesichter.

Die Prognosen für Leipzig, aber auch für ganz Sachsen sind top: Unternehmen investieren hier wie nirgendwo sonst. Allein Bosch hat kürzlich die eigene Rekordinvestition von 1 Milliarde EUR in ein neues Werk in Dresden bekannt gegeben und BMW weitere 200 Millionen EUR in den Ausbau des Leipziger Werkes (u.a. Produktion BMW 1er, 2er, i3, und i8). Weitere Großkonzerne wie Porsche, DHL und Amazon sind längst in Leipzig angekommen und erweitern Ihre Werke. Demnächst steht Chemnitz auf dem Plan. Hier heißen die Hauptarbeitgeber Continental, Volkswagen und Siemens. Die Stadt ist durch die fast fertige Autobahn A72 nah an Leipzig herangerückt. Der Chemnitzer sehnt sich nach qualitativen Wohnraum und ist bereit, entsprechende Mieten für hochwertige Bauqualität und gehobene Ausstattung wie etwa Fußbodenheizung, Parkett und ebenerdige Duschen auszugeben.

Auch Immobilien-Kapitalanleger kaufen kräftig. Bevorzugt steuerbegünstigte Denkmal-Objekte, denn die gibt es in dieser Vielfalt und Qualität wohl nur in Sachsen. Und wer lässt sich schon 50-80% Steuervorteile entgehen – bei gleichzeitig idealer Vermietbarkeit?

Wir von der Kulturdenkmal.de GmbH jedenfalls erhalten täglich Anfragen von Kapitalanlegern und Eigennutzern für unsere Denkmalschutz-Immobilien und Neubauprojekte. Wer sich vorab unverbindlich informieren möchte, geht am besten direkt auf www.kulturdenkmal.de.

*http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/luxusimmobilien-berlin-wird-das-new-york-europas/12307400.html

Kulturdenkmal.de GmbH – Der Anbieter für besondere Denkmalimmobilien und Neubauimmobilien in Leipzig und Chemnitz.

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