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Weltverband der Immobilienbewertungsorganisationen (WAVO) unterstützt Methodik zur langfristigen und nachhaltigen Bewertung von Immobilien

L-TSV- Long-Term Sustainable Value Konzept auf WAVO Konferenz in Berlin vorgestellt

(Mynewsdesk) Nach der Immobilien- und Finanzkrise um das Jahr 2008 sind aktuell in vielen Ländern wieder stark steigende Immobilienpreise mit teilweise ungesunden Übertreibungen zu beobachten. Diese Dynamik wird in vielen Märkten von prozyklischen, kurzfristig orientierten Immobilienbewertungsmodellen unter-stützt. Entsprechend heftiger können in diesen Märkten Preiskorrekturen in Krisenzeiten ausfallen. Deutschland war von den Turbulenzen auf den internationalen Immobilien-märkten in der letzten Krise kaum betroffen. Ein Grund hierfür war, dass bei der Bewertung für Finanzierungszwecke auf das langfristige, nachhaltige Konzept der Beleihungswertermittlung zurückgegriffen wird.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung der World Association of Valuers Organisations (WAVO) und der anschließenden Konferenz in Berlin vom 15.-16. Juni wurde mit dem L-TSV nun ein nachhaltiges, langfristiges und insbesondere international anwendbares Bewertungskonzept vorgestellt. Die L-TSV Methodik wurde von einem Expertennetzwerk mit Immobiliengutachtern aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Polen, Schweden und Spanien entworfen.

Ziel war und ist die Entwicklung einer international anwendbaren Methodik, die auf langfristigen und nachhaltigen Bewertungsansätzen fußt und vor allem auch die Besonderheiten der jeweiligen Märkte und der dort etablierten Bewertungsverfahren und vorhandenen Datenquellen mitberücksichtigt.

Die WAVO-Delegierten aus Australien, China, Deutschland, Hong Kong, Rumänien, Singapur, Süd-Korea und den USA sowie geladene Gäste aus Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Polen und Russland diskutierten Methodik, Philosophie und Anwendungsbeispiele des L-TSV.

Die Teilnehmer begrüßten das L-TSV Konzept und bestätigten die Nutzungsmöglichkeiten für langfristige Finanzierungszwecke sowie eine mögliche dämpfende Wirkung auf die Immobilienpreisentwicklung. Auch wenn eine Anwendung in einigen der vertretenen Ländern zumindest zum jetzigen Zeitpunkt als nicht realistisch eingeschätzt wird, besteht ein großes Interesse an der Diskussion und gemeinsamen Entwicklung einer international anwendbaren Methodik, die die nationalen Marktgegebenheiten vollumfänglich berücksichtigt.

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In Deutschland sind mehr als 1600 Gutachter/innen HypZert zertifiziert.

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BGH: Feststellungsklage nach Widerruf eines Immobiliendarlehens

Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 16. Mai 2017 stellt keine Abkehr von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs vom 21.02.2017 dar.

BGH: Feststellungsklage nach Widerruf eines Immobiliendarlehens

BGH: Feststellungsklage nach Widerruf eines Immobiliendarlehens unter bestimmten Voraussetzungen

Dies sei für den verwunderten Leser vorweggenommen. Es gilt weiterhin der Vorrang der Leistungsklage – AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB aus Berlin

Noch im Februar 2017 hatte der Bundesgerichtshof entschieden, dass die Zulässigkeit einer Feststellungsklage nach erfolgtem Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages am Vorrang der Leistungsklage scheitert. Mit anderen Worten: hatte man ein Verbraucherdarlehensvertrag widerrufen und wünschte die Feststellung, dass aufgrund des Widerrufs des Verbraucherdarlehens dieser rückabzuwickeln ist, ist dies mit dieser Entscheidung des Bundesgerichtshofs aus Februar 2017 zum Az. XI ZR 467/15 nicht mehr möglich. Vielmehr muss der den Widerruf erklärende Verbraucher seinen Anspruch gegenüber der Bank genau beziffern und zwar in der Höhe in welcher er zu viele Zahlungen an die Bank geleistet hat.

Wiederum entscheidet der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 16.05.2017 zum Az.: XI ZR 586/15 das Feststellungsklagen doch zulässig sind. Dies allerdings nur unter besonderen und engen Voraussetzungen.

Was hatte der Bundesgerichtshof zu entscheiden?

Der Bundesgerichtshof hatte darüber zu entscheiden, unter welchen Umständen der Verbraucher in Widerrufsfällen eine negative Feststellungsklage erheben kann.

In dem vom Bundesgerichtshof zu entscheidenden Fall stritten sich die Parteien des Rechtsstreits um die Wirksamkeit dreier Verbraucherdarlehensverträge. Alle drei Verträge wiesen eine gleichlautende Widerrufsbelehrung mit folgendem Inhalt auf:

„Der Lauf der Frist für den Widerruf beginnt einen Tag nachdem Ihnen
-ein Exemplar dieser Widerrufsbelehrung,
-die Vertragsurkunde, der schriftliche Vertragsantrag oder eine Abschrift der Vertragsurkunde oder des Vertragsantrags
zur Verfügung gestellt wurde, aber nicht vor dem Tag des Vertragsschlusses.“

Das erstinstanzliche Gericht hatte seinerzeit dem Feststellungsantrag des Klägers entsprochen. Das Berufungsgericht ist der Auffassung des Landgerichts gefolgt und hat die Berufung der beklagten Bank zurückgewiesen. Es hat jedoch die Revision zugelassen.

Welche Bank will sich schon damit zufrieden geben, dass die von ihr verwendete Widerrufsbelehrung falsch ist und der Darlehensnehmer damit Zahlungsansprüche gegenüber der Bank haben könnte? Die Bank legte Revision zum Bundesgerichtshof ein.

Am 16.05.2017 hat der Bundesgerichtshof sein Urteil gesprochen und die vom Kläger erhobene Feststellungsklage für zulässig erklärt. Die Revision der Bank wurde vom Bundesgerichtshof zurückgewiesen.

Warum hat der Bundesgerichtshof die Feststellungsklage für zulässig erachtet?

Der Bundesgerichtshof hat den Feststellungsantrag des Klägers ausgelegt. Er hat den Antrag des Klägers dahin verstanden, dass dieser leugnet, dass der Bank noch vertragliche Erfüllungsansprüche, also Zahlungsansprüche, nach dem Zugang des Widerrufs der Verbraucherdarlehensverträge zustehen.

Er hat damit der Argumentation der Bank eine Absage erteilt, dass diese weiterhin Zahlungsansprüche gegen den Kläger habe, weil dessen Widerruf ins Leere gegangen sei.
Die vom Kläger erhobene Feststellungsklage ist in diesem besonderen Fall zulässig, weil der Kläger nicht von der Bank verlangte, dass diese die Verbraucherdarlehensverträge rückabwickelt und ihm aus diesem Grund Zahlungsansprüche zustehen würden. Vielmehr war das Begehren des Klägers, dass die Bank von ihm keine weiteren Zahlungen seit Zugang des Widerrufs verlangen kann, nicht im Wege einer Leistungsklage darstellbar.

In einem solchen Fall ist der Sachverhalt anders gelagert, da hier nicht die Feststellung begehrt werde, dass sich der Verbraucherdarlehensvertrag in ein Rückgewährschuldverhältnis umgewandelt hat und sich daraus Zahlungsansprüche ergeben können.

Insofern stellt die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 16.05.2017 – XI ZR 586/15 auch keine Abkehr von seiner bisherigen Rechtsprechung vom 21.02.2017 zum Az. XI ZR 467/15 dar, über die wir bereits berichtet hatten.

Fazit: Mit seiner Entscheidung hat der Bundesgerichtshof gleich zwei Fragen geklärt – Widerrufsbelehrung und Erfüllungsansprüche

Zum einen hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass die Widerrufsbelehrung der Bank falsch ist und zum anderen, dass nach Zugang des Widerrufs die Erfüllungsansprüche der Bank, welche in § 488 Abs. 1 Satz 2 BGB geregelt sind, nicht mehr bestehen.

Die Rechtsanwälte der Kanzlei AdvoAdvice prüfen gern, ob die in Verbraucherdarlehensvertrag enthaltene Widerrufsbelehrung ordnungsgemäß ist oder Betroffene nach wie vor ein Widerrufsrecht zusteht. Weiterhin ob gegebenenfalls schon die Zahlungsansprüche gegenüber der Bank erfüllt sind, so dass dieser keine Erfüllungsansprüche mehr zur Seite stehen. Weitere Informationen unter 030 – 921 000 40 und info@advoadvice.de.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
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-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
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-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
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ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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Fehlende Prüfung von Maklern schadet Branche und Verbrauchern

Bundestag berät neues Gesetz zur Zulassung von Immobilienmaklern

Fehlende Prüfung von Maklern schadet Branche und Verbrauchern

Bernd Lorenz setzt sich für eine Sachkundeprüfung von Maklern und eine Regulierung des Marktes ein.

Der Deutsche Bundestag berät am 22. Juni in zweiter und dritter Lesung über das neue Gesetz zur Zulassung von Immobilienmaklern und Immobilienverwaltern. Sollte das Gesetz wie zuletzt berichtet ohne eine Vorschrift zur Sachkundeprüfung verabschiedet werden, ergibt sich nach Worten von Bernd Lorenz, Geschäftsführer des Frankfurter Immobilien-Unternehmens ImmoConcept, ein weiterer Imageschaden für die Makler-Branche. „Immobilienmakler haben oft mit Vorurteilen zu kämpfen. Wenn nun trotz jahrelangen Drängens und vieler Beratungen weiterhin Menschen ohne Sachkenntnis und Erfahrung auf dem Wohnungsmarkt mitmakeln dürfen, werden sowohl eine Aufwertung des Berufs wie auch eine sinnvolle Regulierung verpasst“, erklärt Lorenz.

Der Immobilien-Profi hatte sich im vergangenen Jahr bereits gegen die so genannte „Alte-Hasen-Regelung“ ausgesprochen und einen Kompetenz-Nachweis für alle Immobilienmakler gefordert – auch für die, die bereits sechs Jahre oder länger am Markt tätig sind. „Wir müssen die Menschen schützen, die ihre Immobilien auf dem Markt anbieten oder die Häuser oder Wohnungen erwerben wollen“, betont Lorenz. „Eine falsche Beratung, Fehler in Ausschreibungen oder bei der Verkaufs-Abwicklung können Käufer oder Verkäufer ihr Vermögen kosten.“

Zum Argument, der erforderliche Sachkundenachweis sei zu bürokratisch, entgegnet Lorenz: „Von aller Bürokratie, die uns täglich beschäftigt und zum Beispiel wichtige Bauprojekte oft aufhält, ist der Sachkundenachweis sicherlich eine der kleinsten Hürden.“ Bernd Lorenz hofft, dass die Parlamentarier doch noch entscheiden, den vorgesehenen Sachkundenachweis in das Gesetz aufzunehmen.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Grundsteinlegung für das Immobilienprojekt LivingArt in Freiburg Zähringen

Grundsteinlegung für das Immobilienprojekt LivingArt in Freiburg Zähringen

(Mynewsdesk) Am 27. Juni 2017 um 11:30 Uhr feiert die FZ-Objektgesellschaft die Grundsteinlegung des Immobilienprojekts LivingArt in Freiburg Zähringen. Unter den geladenen Gästen werden Vertreter der Stadt Freiburg, der Sparkassen Freiburg und Karlsruhe, der FZ-Objektgesellschaft und des beauftragten Bauunternehmens Weisenburger anwesend sein.

Startschuss für eine gute Investition in die Zukunft: Unter dem Projektnamen „LivingArt Zähringen“ verwirklicht die FZ-Objektgesellschaft zeitlos moderne Architektur und ein zukunftsweisendes Energiekonzept für Wohn- und Gewerbeeigentum. Die Grundsteinlegung wird am Vormittag des 27. Juni 2017 in Anwesenheit zahlreicher Gäste gebührend gefeiert. Lange war das einst als „Zähringer Turm“ bezeichnete Projekt umstritten, bis sich die FZ-Objektgesellschaft der Planung annahm. In bester Citylage entsteht jetzt ein für Investoren und Eigennutzer attraktives Wohn- und Geschäftshaus, bestehend aus einem Langkörper und zwei Punkthäusern. Ein kleiner, aber wichtiger Beitrag, um dem Wohnungsmangel der Stadt entgegenzuwirken. Denn seit einigen Jahren übersteigt auf dem Freiburger Immobilienmarkt die Nachfrage das Angebot.

LivingArt Zähringen als attraktives Anlageobjekt

Vor allem Eigentumswohnungen im Neubau sind rar, entsprechend begehrt – und teuer. Immobilienprofis geben dem Aufwärtstrend noch mindestens weitere zehn bis 20 Jahre. Wer sich rechtzeitig ein attraktives Anlageobjekt wie „LivingArt Zähringen“ der FZ-Objektgesellschaft sichert, profitiert langfristig. Die Bevölkerungsprognose 2014-2030 des Amtes für Bürgerservice und Informationsverarbeitung (ABI) sowie die Wohnungsmarktanalyse „Studie Wohnen“ geht in einer Grundprognose davon aus, dass bis zum Jahr 2030 ein Neubaubedarf in Höhe von 14.600 Wohnungen für die Stadt besteht.

Moderne Bauweise trifft Energieeffizienz

Das für Kapitalanleger höchst interessante Projekt „LivingArt Zähringen“ baut die FZ-Objektgesellschaft, Tochterunternehmen der SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH, derzeit im Herzen Freiburgs. In der Lameystraße im Stadtteil Zähringen entsteht ein moderner Gebäudekomplex aus einem Langkörper und zwei Punkthäusern. 65 Eigentumswohnungen von 26 m2 bis ca. 120 m2 und insgesamt ca. 1.600 m2 Gewerbefläche in drei Einheiten sind derzeit in der Umsetzung. Die Architektur besticht durch eine moderne Gestaltung mit schlichter zeitloser Linienführung und einem zukunftsweisenden Energiekonzept nach dem Freiburger Effizienzhaus-Standard 55 für Wohngebäude und Effizienzhaus-Standard 70 für Gewerbeeinheiten. Das Objekt liegt nur wenige Minuten vom Rathausplatz und der historischen Freiburger Altstadt entfernt, über den ÖPNV ist es direkt an die City angebunden. Eine Bus- und Tramhaltestelle liegt direkt vor der Haustür der zukünftigen Bewohner.

Kaufpreise im Vergleich zum Freiburger Durchschnitt

Der durchschnittliche Kaufpreis für Immobilien in Freiburg im Breisgau liegt bei 4.412,90 €/m², wobei hier nicht nur Neubauprojekte, sondern auch ältere Immobilien inbegriffen sind. Im neuen Gebäudekomplex „LivingArt Zähringen“ kostet eine 1-Zimmer-Wohnung von 26 m2 und 31 m2 zwischen 146.500 bis 196.400 Euro. Für eine 2-Zimmer-Wohnung mit einer Wohnfläche von knapp 40 m2 bis 81 m2 werden 237.100 bis 391.100 Euro veranschlagt. Mehr Platz bieten die 3-Zimmer-Wohnungen zwischen 81 m2 und 106 m2 für 398.800 Euro bis maximal 497.300 Euro. 4-Zimmer-Wohnungen sind zwischen 111 m2 und 120 m2 groß und kosten 518.400 bis 551.600 Euro. Die meisten Wohnungen verfügen über eine Loggia oder Terrasse, auch eine große Anzahl an Tiefgaragenstellplätze steht zur Verfügung. Gut ein Drittel der Eigentumswohnungen sind bereits verkauft. Besonders die 2- und 3-Zimmer-Wohnungen sind derzeit besonders stark nachgefragt.

Gute Rendite – nachhaltige Mieteinnahmen

Ein besonders wertstabiles Kapitalanlageobjekt stellen die 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen in „LivingArt Zähringen“ dar. Hier liegt der durchschnittliche Mietpreis bei 15,88 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich lag im Januar 2017 laut dem Immobilienportal immonet.de der Durchschnittsmietpreis für neue wie ältere Mietobjekte in Freiburg nur knapp 3 Euro darunter.

Sicheres Anlageobjekt: Langzeitmieter Alnatura in großer Gewerbeeinheit

In der Langzeile des Gebäudekomplexes entstehen 1.600 m2 Gewerbefläche in drei Einheiten. Die kleinste bietet mit ca. 117 m2 Räumlichkeiten für eine Arztpraxis. Die mittlere 160 m2 große Gewerbeeinheit eignet sich beispielsweise für ein Büro, einen Dienstleister oder einen kleinen Laden. Das ca. 1.293 m2 große Ladengeschäft ist langfristig an den Biosupermarkt Alnatura vermietet. Zu jeder Gewerbeeinheit stehen Tiefgaragenplätze im UG zum Verkauf.

Geplante Fertigstellung: Oktober 2018

Der Baustart für den Wohn- und Geschäftskomplex an der Zähringer Straße/Ecke Lameystraße erfolgte im Januar dieses Jahres. Der Rohbau wird ca. Anfang November 2017 beendet sein, die Fertigstellung von „LivingArt Zähringen“ ist knapp ein Jahr später vorgesehen.

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Unternehmensprofil

LivingArt Zähringen: http://www.livingart-zaehringen.de ist ein Projekt der FZ-Objektgesellschaft, die im Oktober 2015 von der SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und der SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH gegründet wurde. SÜBA ist seit 1984 kompetenter Ansprechpartner für alle, die sich ein Stück Lebensqualität in den eigenen vier Wänden sichern wollen. Das süddeutsche Immobilienunternehmen baut zeitgemäße und schlüsselfertige Wohnimmobilien für junge Familien, Singles und Paare sowie ältere Menschen, die besondere Ansprüche an eine Immobilie stellen. Gemeinsam mit seinen Partnerunternehmen stellt SÜBA hohe Qualitätsstandards sicher und bietet von der Finanzierung mit Förderprogrammen bis zur Ausstattung mit Sonderwünschen alles aus einer Hand. Als erfolgreicher Bauträger auf dem Wohnimmobilienmarkt in Baden-Württemberg mit Sitz in Karlsruhe und Stuttgart verbindet SÜBA beim Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern Wohnen mit Weitblick. Referenzprojekte im Raum Freiburg sind beispielsweise 65 Wohneinheiten, bestehend aus Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen im Wohnpark Lorenz, Bad Krozingen, und 120 Wohneinheiten, Reihenhäuser und Doppelhaushälften, in Breisach. Alle aktuellen Projekte finden Sie auch auf:  www.sbw-karlsruhe.de: http://www.sbw-karlsruhe.de/ oder www.sbw-stuttgart.de: http://www.sbw-stuttgart.de/

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Haben Wohnimmobilien noch Potential, lohnt sich der Kauf noch?

Bundesbank optimistisch – Immobilien als Risiko?

Haben Wohnimmobilien noch Potential, lohnt sich der Kauf noch?

Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Die Experten der Bundesbank sind für das Frühjahr 2017 optimistisch und erwarten eine Fortsetzung des Wachstums.
Laut dem aktuellen Monatsbericht wird sich das kräftige deutsche Wirtschaftswachstum fortsetzen. Die ausgesprochen zuversichtliche Stimmung der deutschen Wirtschaft und der privaten Haushalte in Verbindung mit der günstigen Auftragslage in der Industrie und beim Bau deute darauf hin, dass das kräftige Wachstum im Frühjahr anhalten dürfte.
Auch die expansive Einstellungspolitik der Unternehmen sollte in den kommenden Monaten anhalten, heißt es in dem Bericht. Damit dürfte sich der Trend der vergangenen Monate fortsetzen. So legte das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach Zahlen des Statistischen Bundesamts im ersten Quartal 2017 um 0,6 Prozent zu. In den letzten drei Monaten des Jahres 2016 war die deutsche Wirtschaft um 0,4 Prozent gewachsen.
Ein wichtiger Treiber des Wirtschaftswachstums sei die Baubranche gewesen, die ihre Aktivitäten angesichts der hohen Nachfrage insbesondere nach Wohnraum merklich ausgeweitet habe.

Das Wasser im Wein
Die Bauwirtschaft wächst mittlerweile deutlich schneller als die Gesamtwirtschaft. Zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts entfallen mittlerweile auf Bauleistungen.
Die Abhängigkeit der Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts von der Bauwirtschaft und der damit verbundenen Güterproduktion, Dienstleistungen und ihrer Arbeitsplätze nimmt, aufgrund der Zinssensibilität der Immobilienwirtschaft beängstigende Ausmaße an.
Die Inflation der Verbraucherpreise mag in ihrer ganzen Breite noch nicht spürbar sein. Eine Inflation der Immobilienpreise ist jedoch unübersehbar. Oder gibt es eine andere Bezeichnung als „Inflation“ für die Tatsache, dass man heute für eine Eigentumswohnung bis zu 60 Prozent mehr auf den Tisch legen muss, als vor sechs Jahren? Schließlich ist weder die Fläche der Wohnung noch des Miteigentumsanteils am Grundstück um diese 60 Prozent gewachsen.

EZB als Preistreiber
Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank ist der Hauptauslöser der Immobilienpreis-Inflation.
Für diejenigen, die schon lange Eigentümer von Immobilien sind, ist das natürlich eine erfreuliche Entwicklung. Die Vermögenswerte steigen und man fühlt sich immer reicher. Dadurch nimmt bei dieser Gruppe die Sparneigung ab und gleichzeitig wird, als angenehmer Nebeneffekt, der Konsum am Laufen gehalten.
Unangenehm sind Immobilienpreissteigerungen für die Käufer, die für ihr Sparvermögen immer weniger „Immobilie“ erhalten. Das stört die Käufer im Moment jedoch noch nicht, da die Finanzierungslücken mit Draghi“s superbilligen Krediten geschlossen werden können.

Gestatten Sie mir ein Zitat aus meinem letzten Buch zum Thema:
„Die derzeitige, seit acht Jahren bestehende, unübersehbare Lust auf Betongold nährt sich aus anderen Quellen.
Da wäre einmal die ständig schwelende Euro-Krise. Bleibt uns der Euro erhalten oder nicht? Taugt er als Wertaufbewahrungsmittel? Was passiert im Falle eines Währungsschnittes? Werden sich die Krisenländer, vor allem die der südlichen Peripherie erholen oder zerbricht die Euro-Zone?
Zum anderen ist die Zinsrepressions-Politik der Europäischen Zentralbank unter Draghi fest verknüpft mit der Euro-Krise. Draghi“s Ziel ist, den Zins unter die Inflationsrate zu drücken, oder anders formuliert, die Inflationsrate über den Zins zu heben. Egal wie man es formuliert, die Konsequenz daraus ist die schleichende Enteignung der Sparer.
Es gibt keine Zinsen mehr für die Ersparnisse.
Da blieben noch Aktien. Aber die dot.com-Blase vom Anfang des Jahrtausends und die abgeschmierte „Volksaktie“ der deutschen Telekom sitzen vielen Anlegern immer noch in den Knochen. … Es fehlen die als sicher erscheinenden Anlagealternativen.
Niedriger Zins bedeutet auch niedrige Finanzierungszinsen. Die Zinsen für Immobiliendarlehen haben historische Tiefststände erreicht.
Zinslasten sind so gering, dass diese auch von Investoren geschultert werden können, die bisher nicht im Traum an den Erwerb von Immobilien als Anlageobjekte gedacht haben.
Da vertraut man in Deutschland gerne wieder dem ach so sicheren, vor Inflation schützenden Betongold.“ (Quelle)

Steigende Preise befeuern die Produktion
Laut Marktreport der Degussa Goldhandel GmbH signalisieren steigende Preise eine Knappheit und geben dadurch den Produzenten einen Anreiz, das Angebot zu erhöhen. Das sorge nicht nur dafür, dass die Wünsche der Nachfrager befriedigt würden. Ein steigendes Angebot übe auch einen preissenkenden Effekt aus – was wiederum den Nachfragern zugute käme. Entscheidend sei nun aber, wie sich die steigende Nachfrage erkläre.

Wenn die Nachfrage nach Immobilien vor allem aufgrund künstlich gesenkter Zinsen steige, sei Gefahr im Verzuge. Denn dann sei der ausgelöste Bauboom nicht nachhaltig. In einem solchen Fall würden die Konsumenten verlockt, über ihre Verhältnisse zu leben. Beispielsweise verleiten niedrige Zinsen zu überhöhter Kreditaufnahme.
Steigende, auch nur leicht steigende Zinsen können aus dem Boom über Nacht einen Bust machen, mit starken Wertverlusten der Immobilien. Die Konsequenzen treffen dann nicht nur die Kreditnehmer, sondern auch die Kreditgeber sowie die Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft. Nach einigen kurzen Umwegen schlagen die Folgen dann auf die Gesamtwirtschaft durch.
Erfolgreicher Vermögensaufbau und Vermögenssicherung mit Immobilien von Thomas Trepnau

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PlanetHome erhält als einziger österreichischer Immobilienmakler das Top Service Qualitätssiegel 2017 für Kundenorientierung

PlanetHome Immobilien Austria, exklusiver Immobilienpartner der Bank Austria, im Kreise österreichischer Branchen- und Qualitätsführer: A1 Telekom Austria, Ing-Diba Austria, spusu, T-Mobile, Raiffeisen-Leasing, KSV 1870 Gruppe und vielen mehr.

PlanetHome erhält als einziger österreichischer Immobilienmakler das Top Service Qualitätssiegel 2017 für Kundenorientierung

Mag. Nora Huber und Björn Mayer von PlanetHome. (Bildquelle: © www.christian-husar.com)

PlanetHome erhielt als eines von 19 österreichischen Unternehmen unterschiedlicher Branchen im Rahmen der Galaveranstaltung „fete d“excellence“ im 21er Haus in Wien das Qualitätssiegel „Top Service Österreich 2017“ für besondere Kundenorientierung verliehen. Basis für die Auszeichnung ist eine Befragung von Kunden und Management sowie ein Audit für die besten Unternehmen. Veranstalter von Top Service Österreich ist das Beratungs- und Marktforschungsunternehmen emotion banking, das sich seit über 12 Jahren mit dem Thema Exzellenz in Kundenorientierung und Management beschäftigt.

Neben PlanetHome ausgezeichnet wurden unter anderem die Direktbank Ing-Diba sowie die Telekommunikationsunternehmen A1 Telekom Austria, spusu und T-Mobile Austria. „Wir freuen uns, dass PlanetHome Immobilien Austria nach der Auszeichnung im Jahr 2016 auch 2017 wieder den Maßstab für die Immobilienbranche mit ihren zahlreichen interpersonellen Touchpoints und Moments of Truth gesetzt hat. Wir empfehlen auch anderen österreichischen Immobilienunternehmen, die Qualität ihrer Prozesse und das von Kunden tatsächlich erlebte Dienstleistungsdenken auf den Prüfstand zu stellen. Erster sicherer Schritt ist eine Teilnahme an unserem Qualitätssteigerungsprogramm inklusive Wettbewerb“, kommentiert Top Service Geschäftsführerin Dr. Barbara Aigner die Bedeutung des Top Service Austria für die sehr kompetitive Immobilienbranche mit ihrem typischerweise sehr hohen Anteil an Kommunikations- und Beratungselementen in der Dienstleistung.

„Nachdem jede Immobilientransaktion einzigartig ist, bildet die Dienstleistungsorientierung aller Mitarbeiter die einzige verlässliche Konstante – hier legen wir konsequenterweise höchste Maßstäbe an. PlanetHome erfüllt als exklusiver Immobilienpartner der Bank Austria bereits seit über 15 Jahren höchste Qualitätskriterien. Das Top Austria Qualitätssiegel ist eine weitere Messlatte, die wir uns jedes Jahr – und jedes Jahr ein wenig höher – selbst legen“, betont Mag. Nora Huber, Leiterin Wohnimmobilien bei PlanetHome, die Bedeutung der erhaltenen Auszeichnung für Ihr Unternehmen. Wichtig sei für PlanetHome laut Frau Mag. Huber gerade das Benchmarking mit und Impulse von Österreichs Top-Unternehmen aus den innovativen und hochdynamischen Sektoren Telekommunikation sowie Finanzsektor, denn: „Die Zusammenführung digitaler Kommunikationstechnologien bis hin zu künstlicher Intelligenz mit dem gerade in der Immobilienbranche unerlässlichen interpersonellen Kontakt ist die größte Herausforderung derzeit.“

PlanetHome Immobilien Austria ist im Juni 2015 aus der Bank Austria ImmobilienService GmbH hervorgegangen. Heute ist die Tochter der deutschen PlanetHome Group unter der Marke PlanetHome Immobilien Austria einer der führenden Immobiliendienstleister in Österreich mit den Kernbereichen Vermittlung von Wohnimmobilien sowie Durchführung von Bauträgerprojekten. Der Fokus liegt dabei auf der engen Zusammenarbeit mit der Bank Austria sowie der Schoellerbank, um deren Dienstleistungsangebot für ihre Kunden rund um das Thema Immobilien optimal zu erweitern. Das Unternehmen beschäftigt 80 MitarbeiterInnen in Wien und Salzburg und ist mit Partnerunternehmen in ganz Österreich assoziiert. Geschäftsführer ist Dr. Marcus Berger.

Kontakt
PlanetHome Immobilien Austria
Björn Mayer
Lassallestraße 1/1. OG
1020 Wien
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Baustolz Stuttgart plant 18 Eigenheime in Freiberg am Neckar

Baustolz Stuttgart plant 18 Eigenheime in Freiberg am Neckar

Baustolz Stuttgart hat ein rund 3.100 Quadratmeter großes Grundstück in Freiberg am Neckar erworben. Das Immobilienunternehmen mit Firmensitz in Ludwigsburg plant in zentraler Lage im Wohngebiet 18 Reiheneigenheime mit Wohnflächen von circa 125 Quadratmetern und einer Tiefgarage. Bei dem Wohnbauprojekt handelt es sich um eine Nachverdichtung. Die Eigenheime werden durch eine standardisierte Bauweise und hohe Stückzahlen mit einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis angeboten.

Durch eine standardisierte Bauweise, optimale Prozesse und die reduzierte Auswahl an Haustypen und Wohnungsmodulen realisiert Baustolz in kurzer Bauzeit moderne Eigenheime mit Design und einem Preisvorteil bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Die Eigenheime können vom Kunden online auf Baustolz.de konfiguriert werden. Durch transparente Festpreise ist eine Kostenkontrolle für den Kunden garantiert. Baustolz ist in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt tätig.

Kontakt
BAUSTOLZ GmbH
Daphne Demetriou
Myliusstraße 15
71638 Ludwigsburg
07141/488430
kontakt@baustolz.de
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GEG vermietet 2.200qm im Münchner Sapporobogen an tado

GEG vermietet 2.200qm im Münchner Sapporobogen an tado

München, Frankfurt, 06. Juni 2017. Der bundesweit tätige Immobilieninvestor GEG German Estate Group AG, Frankfurt, hat jetzt rund 2.200 Quadratmeter im Münchner Bürogebäude Sapporobogen an das Münchner Start-up-Unternehmen tado GmbH vermietet. Der Vormieter dieser Flächen war die Münchner Niederlassung der Toyota Boshoku Europe N.V. tado bietet intelligente Energielösungen für Heizungen und Klimaanlagen, die den Energieverbrauch von Haushalten steuern und optimieren können. tado wird die Flächen zum 1. Juni 2017 beziehen und dorthin sein Headquarter Deutschland verlagern, das bislang in der Lindwurmstraße in München untergebracht war. Insgesamt wird tado dort 130 Arbeitsplätze unterhalten. Das integrierte Immobiliendienstleistungsunternehmen CBRE war bei der Anmietung beratend tätig.

Über den Sapporobogen:
Der Sapporobogen im Münchener Norden ist durch diese Transaktion wieder voll vermietet. Das Objekt mit insgesamt ca. 24.000 qm an Büroflächen (einschließlich der ebenfalls vermieteten Lagerflächen: ca. 26.000 qm) bietet Platz für rund 1.000 Arbeitsplätze und ist direkt neben dem Olympiagelände gelegen. Die nahe Autobahn bietet eine gute Verkehrsanbindung und die Münchner Innenstadt ist in circa zehn Minuten zu erreichen.
Die GEG hatte das Objekt im Herbst 2015 erworben, das Objekt-Management optimiert und mit einem professionellen Marketing schnell Vollvermietung erreicht. Neben tado teilen sich sieben weitere renommierte Mieter, wie die Münchner Stadtwerke, mehrere Anwaltskanzleien oder die 1 & 1 Internet AG, die Flächen.

Über die tado GmbH:
Der Europäische Marktführer für intelligente Klimalösungen für Privathaushalte hat seinen Firmenstandort in München und wurde 2011 gegründet. Mit dem Smart Thermostat für Heizsysteme und der Smart AC Control für Klimaanlagen revolutioniert tado die Art, wie Energie zuhause verwendet wird. Mithilfe der App nutzt tado die Standortdienste des Smartphones um die Temperatur zuhause automatisch zu regeln. Das hilft nicht nur Energie und Geld zu sparen, sondern sorgt gleichzeitig für mehr Wohnkomfort.

Über die GEG German Estate Group AG
Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit insgesamt EUR 1,7 Mrd. „Assets under Management“ aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus und das Luxushotel Villa Kennedy in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor und der Global Tower in Frankfurt, die Opera Offices in Hamburg sowie das Junges Quartier Obersendling in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe aus Frankfurt sowie der weltweit führende Investor KKR Kohlberg Kravis & Roberts, der in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.

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Pressemitteilungen

Art-Invest Real Estate und ECN mit erstem digitalen Bildschirmnetzwerk-Projekt in Frankfurt

Die digitalen Bildschirme von ECN sind ab sofort ein Teil der internen Kommunikation im Gebäude und bieten Mietern und Besuchern des Bürohauses am Mozartplatz nun Echtzeitnachrichten und Gebäudeinformationen.

Art-Invest Real Estate und ECN mit erstem digitalen Bildschirmnetzwerk-Projekt in Frankfurt

Executive Channel Network (ECN) begrüßt Art-Invest Real Estate in seinem deutschen Netzwerk.

Frankfurt, 31. Mai 2017 – Executive Channel Network ( http://www.executivechannelnetwork.de ) ist erfreut, Art-Invest Real Estate in seinem deutschen Netzwerk begrüßen zu dürfen. Die digitalen Bildschirme von ECN sind ab sofort ein Teil der internen Kommunikation im Gebäude und bieten Mietern und Besuchern des Bürohauses am Mozartplatz im Frankfurter Westend nun Echtzeitnachrichten und Gebäudeinformationen. Der Eigentümer des Gebäudes ist Art-Invest, eine der größten Immobilien-, Investment- und Projektentwicklungsgesellschaften in Deutschland. Das Gebäude verfügt über ca. 6.860 Quadratmeter Bürofläche und beherbergt mehrere Firmen, darunter die Industrie- und Handelsbank von China Limited (ICBC), die größte Bank in China und eine der weltweit führenden Großbanken.

„Die Tatsache, dass eine führende Immobilien-Investment- und Projektentwicklungsgesellschaft wie Art-Invest unsere digitale Lösung wertschätzt, ist eine weitere Bestätigung für das wachsende Interesse an der internen Kommunikationslösung von ECN“, sagt Christian Praulich, ECN Director Business Development Real Estate Deutschland. „Das digitale Bildschirmnetzwerk von ECN erhöht die Wertigkeit von Empfangsbereichen und Lobbys durch einen individuellen Mix aus aktuellen Nachrichten und gebäudebezogenen Meldungen wie Willkommensnachrichten oder Wartungshinweisen.“

Nachhaltige Wertschöpfung durch die digitalen Immobilienkommunikationslösungen von ECN

Der Eigentümer des Hauses, Art-Invest Real Estate ( www.art-invest.de ), ist mit der digitalen Lösung sehr zufrieden. „Da wir nicht nur Eigentümer des Bürohauses am Mozartplatz sind, sondern dort auch eigene Büroräume nutzen, nehmen wir zwei Perspektiven ein. Das digitale Bildschirmnetzwerk von Executive Network Network hat uns überzeugt, da es den Besuchern des Gebäudes relevante und maßgeschneiderte Up-to-date-Inhalte bietet“, sagt Mariya Ilchenko, Asset Manager bei Art-Invest. Art-Invest Real Estate ist eine Immobilien-Investment- und Projektentwicklungsgesellschaft, die in Liegenschaften mit Wertschöpfungspotential in guten Lagen deutscher Metropolen investiert.

Die digitalen Bildschirmnetzwerke von ECN passen sich der Innenarchitektur der Gebäude an und verbinden relevante Echtzeitinhalte mit digitaler Werbung, um die Mieter, Mitarbeiter und Besucher im jeweiligen Bürogebäude gezielt zu informieren. Ein echter Mehrwert für Büroimmobilien – ganz ohne Eigentümerinvestitionen.

Executive Channel Network – Digitale Pioniere der internen Immobilienkommunikation

Benutzer und Besucher von Bürogebäuden wollen heute immer aktuelle und relevante Informationen dort haben, wo sie die meiste Zeit ihres Tages verbringen. Genau hier setzt ECN an. Die digitale Plattform bietet Eigentümern sowie Asset, Property und Facility Managern die Möglichkeit, dezentrale Portfolios zentral mit internen und lokalen Informationen und Veranstaltungshinweisen zu versorgen. Die Bildschirme können gleichsam für Flächenvermarktung, Gebäudemarketing und Wegweisung eingesetzt werden.

Executive Channel Network ( http://www.executivechannelnetwork.com ) bietet ein einfaches und effektives digitales Bildschirmnetzwerk, das auf mehr als zwölfjährige Erfahrung im Immobilienmarkt basiert. Das Unternehmen wurde 2005 in Australien gegründet und expandierte schnell nach London (2009) und Paris (2012). Im Jahr 2016 wurde ECN Germany ins Leben gerufen und hat in kurzer Zeit bereits in über zwanzig Bürogebäuden in Frankfurt, Hamburg, München, Düsseldorf und anderen Metropolregionen in Deutschland innovative digitale Immobilienlösungen installiert.

Über Executive Channel Network:

ECN ist ein internationales Unternehmen der digitalen Immobilien Kommunikation, das weltweit Echtzeitinformationen in bedeutende Bürohochhäuser liefert. ECN ermöglicht relevante Kommunikation zwischen Immobilieneigentümern, Büroangestellten und Werbetreibenden. Mit dem ECN Bildschirmnetzwerk werden so vor allem Vielverdiener mit zielgerichteten Inhalten erreicht. Unternehmen und Marken bietet ECN eine effektive Plattform für ein maßgeschneidertes und hochqualitatives Werbeträgernetzwerk im Umfeld einer zunehmend schwerer erreichbaren, berufstätigen Premium-Zielgruppe.

Die digitalen ECN Bildschirme und Video-Wände für Bürogebäude bieten u.a. mit Mieterverzeichnissen professionelle Lösungen für Lobbybereiche und Aufzugskabinen. Das digitale Bildschirmnetzwerk bietet in Echtzeit eine Mischung aus aktuellen Nachrichten, gebäudebezogenen Inhalten sowie animierten Werbeinhalten. ECN Germany ist ein Teil der Executive Channel Holdings (ECH). Das europäische Netzwerk besteht aus rund 300 Installationen in den bedeutendsten Bürohochhäusern in Europa.

Medienkontakt:

Görs Communications
Immobilien- und Finanz-PR Agentur
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg

Tel: 040-325074582
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Kontakt Executive Channel Network Germany:

Christian Praulich
Director Business Development Real Estate I Germany
Tetragon, Mainzer Landstraße 51,
60329 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 380 7660 59

E-Mail: Christianp (at) executivechannelnetwork.de
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ECN ( www.executivechannelnetwork.com) ist ein internationales Unternehmen der digitalen Immobilien Kommunikation, das weltweit Echtzeitinformationen in bedeutende Bürohochhäuser liefert. ECN ermöglicht relevante Kommunikation zwischen Immobilieneigentümern, Büroangestellten und Werbetreibenden. Mit dem ECN Bildschirmnetzwerk werden so vor allem Vielverdiener mit zielgerichteten Inhalten erreicht. Unternehmen und Marken bietet ECN eine effektive Plattform für ein maßgeschneidertes und hochqualitatives Werbeträgernetzwerk im Umfeld einer zunehmend schwerer erreichbaren, berufstätigen Premium-Zielgruppe.

Die digitalen ECN Bildschirme und Video-Wände für Bürogebäude bieten u.a. mit Mieterverzeichnissen professionelle Lösungen für Lobbybereiche und Aufzugskabinen. Das digitale Bildschirmnetzwerk bietet in Echtzeit eine Mischung aus aktuellen Nachrichten, gebäudebezogenen Inhalten sowie animierten Werbeinhalten. ECN Germany ist ein Teil der Executive Channel Holdings (ECH). Das europäische Netzwerk besteht aus rund 300 Installationen in den bedeutendsten Bürohochhäusern in Europa.

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Pressemitteilungen

Neues Portal immoji.biz bietet echten Mehrwert für Immobilienprofis

Neues Portal immoji.biz bietet echten Mehrwert  für Immobilienprofis

(Mynewsdesk) Meerbusch, im Mai 2017 – Moderne Immobilienprofis setzen nicht auf Lösungen von der Stange. Für Unique Content, Farming und Akquise über SEO und Weiterbildung bis hin zum Online-Marketing benötigen sie kompetente Partner, die ihnen mit zeitgemäßen Lösungen echten Mehrwert bieten. Dabei ist die Suche nach einem passenden Dienstleister oft sehr zeitaufwendig und nicht ohne Risiken. Genau hier setzt das One-Stop-Portal immoji.biz an ( www.immoji.biz). Hier finden Immobilienprofis auf einen Blick und mit einem Klick exklusive Dienstleistungen, die sie in Ihrem täglichen Business erfolgreicher machen. So können sie unkompliziert von den innovativen Lösungen und Angeboten versierter Experten profitieren: den ausgesuchten und geprüften Partnern des Immoji.biz-Portals.

Auf in die digitale Immobilien-Zukunft
Immobilienprofis sollten ihr Geschäft nicht den großen Immobilienportalen und PropTechs überlassen, sondern jetzt das große Potential der Digitalisierung für ihre eigenen Zwecke nutzen. Dass ein professioneller Online-Auftritt dabei zum Pflichtprogramm gehört, ist den meisten Immobilienprofis inzwischen klar geworden. Aber wie muss eine zeitgemäße Homepage tatsächlich aussehen? Welche Schnittstellen sind wichtig und wie führen Landingpages zum Erfolg? Antworten darauf können nur echte Experten liefern, wie die von immoji.biz ausgewählten Software-Partner. Gemeinsam mit ihnen wird zudem die Leadgenerierung über die eigene Website zu einem Kinderspiel, indem potentielle Kunden eine nachvollziehbare und seriöse Wertermittlung erhalten.

Content is King
Für Suchmaschinen wie Google gehört Unique Content zu den wichtigsten Faktoren im SEO-Ranking. Viele Immobilienprofis benötigen dafür ebenso professionelle Texte wie für Ihr Marketing-Material, für zielgruppenoptimierte Pressemeldungen oder das eigene Kundenmagazin ( www.immoji-journal.de). Und auch für stimmige Strategien und Konzepte für eine kontinuierliche Bespielung der Social Media-Kanäle greift immoji.biz auf Experten zu, die Leistungen und Angebote mit journalistischer Sorgfalt auf den Punkt bringen.

Neue Wege für die Vermarktung
Drohnen- und 360 Grad-Fotografie, virtuelle Besichtigungen mittels modernster VR-Technik und professionelle Objekt- und Image-Aufnahmen in Bild und Ton sind die Vermarktungswerkzeuge der Zukunft. Dazu ein eigenes, interaktives Makler-TV für die modernen Verkaufsräume oder ein knackiger Spot als ‚digitale Beschilderung‘ (Digital Signage) im Einzelhandel oder in den Arztpraxen der Stadt. Hier die passenden Partner zu finden, gleicht einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen. immoji.biz sortiert das unübersichtliche Angebot und wählt genau den richtigen Dienstleister mit der richtigen Lösung aus.

Immer gut erreichbar
Immobilienprofis sind viel unterwegs und regelmäßig im Dialog mit ihren Kunden, müssen aber trotzdem ständig erreichbar sein. Ein schlechter Sekretariatsservice kann zu schmerzhaften Umsatzeinbußen führen, wenn hier gelangweilte Mitarbeiter dem Image schaden. Zuverlässige Partner auf diesem Gebiet sind schwer zu finden, bei immoji.biz reicht ein Anruf oder eine E-Mail.

Lebenslanges Lernen im Fokus
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Immobilienprofis ändern sich quasi im Minutentakt. Auch Themen wie Energie, Barrierefreiheit, Bewertung und Kommunikation erfordern kontinuierliche Aus- und Weiterbildung. Die kompetenten immoji.biz-Partner bieten praxisnahe Seminare und Qualifikationen ebenso wie spannende Workshops zu aktuellen Themen.

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Auf dem One-Stop-Portal immoji.biz finden Immobilienprofis auf einen Blick und mit einem Klick exklusive Dienstleistungen, die Sie in Ihrem täglichen Business erfolgreicher machen. Sie nutzen die innovativen Lösungen und profitieren von den Angeboten versierter Experten, die ausgesuchte Partner des Immoji-Portals sind. Macher sind zwei ausgewiesene Profis aus der Kommunikations-Branche: Der Meerbuscher Diplom-Betriebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobilien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter anderem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice.

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