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Reform des Bauvertragsrechts birgt erhebliches Konfliktpotenzial

Immobilien-Profi: „Wir sollen mit neuen Zutaten backen, die wir nicht kennen.“

Reform des Bauvertragsrechts birgt erhebliches Konfliktpotenzial

Das neue Bauvertragsrecht könnte Investoren abschrecken, befürchtet Immobilien-Profi Bernd Lorenz

Das Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts, über das der Bundesrat am kommenden Freitag entscheidet, hat nach Einschätzung von Bernd Lorenz vom Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept erhebliche Auswirkungen auf die gesamte Bauwirtschaft. „Wir begeben uns auf gefährliches Glatteis, weil wir überhaupt nicht einschätzen können, ob und wie die neuen Regelungen in der Praxis funktionieren“, betont Lorenz.

Das Gesetz greife in alle Vertragsverhältnisse von Immobilienkäufern, Investoren, Bauträgern, Subunternehmern, Ingenieuren und Architekten ein. Die „Verzahnung der Vertragsketten“ berge die Gefahr, dass ein interner Konflikt zwischen zwei Parteien ein Bauprojekt letztlich zum Erliegen bringt. „Ein Streitpunkt bei Neubauten sind immer Mängel, die der Gesetzgeber gerne ausschließen möchte“, erklärt Lorenz und betont zugleich: „Aber beim Neubau wird es immer den einen oder anderen Mangel geben, weil sehr viele verschiedene Gewerke und Firmen beteiligt sind.“ Ein Bauprojekt, ob Wohnung, Haus oder eine ganze Wohnanlage, im ersten Anlauf mängelfrei zu übergeben, entspreche nicht der Realität.

Der Immobilien-Profi befürchtet, dass Auseinandersetzungen darüber, was konkret ein Mangel sei und was nicht, künftig schon im Innenverhältnis zwischen Bauträgern und Subunternehmen zu Konflikten führen. „Dann brauchen wir Gutachter und Gerichte, dadurch entstehen finanzielle Mehrbelastungen, und die Projekte werden nicht termingerecht fertig.“ Investoren könnten dadurch langfristig abgeschreckt werden. „Ohne Investoren ist städtischer Wohnungsbau in der benötigten Anzahl aber gar nicht möglich“, betont Lorenz. Allein in Frankfurt fehlen Schätzungen zufolge für die nächsten Jahre 90.000 Wohnungen.

Grundsätzlich sei es positiv, dass der Gesetzgeber versuche die Lücken in dem zuletzt 2008 novellierten Bauvertragsrecht zu schließen. Es fehle jedoch die Praxis und Rechtsprechung, um die Auswirkungen des vom Bundesrat zu entscheidenden Reform-Gesetzes absehen zu können. „Wir sollen die gleichen Brötchen mit gleicher Qualität backen, aber mit Zutaten, die wir nicht kennen“, so Lorenz. Das sei ein heikles Unterfangen.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Vor den Toren der Stadt – Immobilien im Umland

Goldgräber am Immobilienmarkt – Welche Möglichkeiten bietet das Umland von Metropolen Schatzsuchern und Investoren?

Vor den Toren der Stadt - Immobilien im Umland

Vor den Toren der Stadt – Immobilien im Umland – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgar

Entsteht ein massiver Preisanstieg außerhalb der Stadtgrenzen? Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart.

Momentan herrscht eine riesige Nachfrage nach Wohnungen, Bürogebäuden und Immobilieninvestitionen. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Marktkenner erläutert den momentanen Trend am Immobilienmarkt. Welche Lösungen gibt es für die Metropolen? Wo den nötigen Baugrund hernehmen? Eric Mozanowski diskutiert die Möglichkeiten der Nahverdichtung der Städte. „Dies würde ein Lösungsansatz für die Platzbeschaffung in den boomenden Großstädten bieten. Dazu bedarf es Änderungen in der Bauordnung, im Besonderen der Abstandflächenregulierung“, meint Eric Mozanowski. Deutschlands Metropolen wie Berlin, Stuttgart, Hamburg, Frankfurt oder München benötigen schnelle Lösungsmöglichkeiten, um der Nachfrage gerecht zu werden. Zur Verdeutlichung erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski die Problematik rund um die bayrische Hauptstadt und Metropole München.

Was tut sich am Hallbergmoos? Neue Pläne und Aufbruch Stimmung für Investoren?

Investoren gehen rund um die bayrische Metropole München neue Wege, ins Umland. Aus der Not heraus müssen Unternehmen ins Umland der Metropole neue Büroflächen erschließen. In den Münchener Stadtgrenzen gibt es fast keine großen Büroflächen mehr. Die angesagtesten und top Adressen in den Münchener Stadtgrenzen weisen weniger als 1 Prozent leerer Büroflächen auf. Knapp 4 Prozent leerer Büroflächen stehen im Münchener Marktgebiet, den Gemeinden und dem Umland zur Verfügung. Wohin in der bayrischen Metropole?

Verwaist und mit hohem Leerstand gezeichnet, schielen Investoren auf den Business Park in Hallbergmoos, dreißig Kilometer vor den Toren Münchens. Im Business Park in Hallbergmoos ist es laut durch die An- und Abflüge der zahlreichen Flugzeuge. Hier arbeiten oder sogar wohnen, funktioniert das? Die Idee 1992 mit der Eröffnung des Franz-Josef-Strauß Flughafens im Erdinger Moos sollten zahlreiche Unternehmen die Möglichkeit einer Niederlassung direkt neben den Startbahnen auf der Südseite gegeben werden. Bis 2000 waren alle Büroquartiere vermietet durch die New Economy wie SAP, Amazon, Cisco, Citrix System u.v.m. Das war ein kurzer Ausflug ins Hallbergmoos, die Unternehmen verschwanden, zogen um und die Hälfte aller Büros stand leer. Unglaublich, aber einige Flächen hatten noch nie einen Mieter gesehen, erläutert Eric Mozanowski in der Diskussion. Fakt ist, dass der Zustand einiger Gebäude eher mittelprächtig ist. Der Glanz ist dem Zahn der Zeit gewichen, der Leerstand setzt den Immobilien zu. Gibt es Rettung?

Platzmangel der Metropole – Spekulation mit Zukunftsblick durch rosa-roter Brille?

Unternehmen suchen nach Büroflächen, der Markt ist knapp innerhalb der Münchener Stadtgrenzen, erläutert Eric Mozanowski. Studien belegen, dass die Vermietungsleistung im Umland von München stark angestiegen ist und die Tendenz weiter steigt. Seit Jahrzehnten wird erstmals wieder nach mehr Büroflächen gesucht, die der Markt momentan nicht zur Verfügung hat. Weiteres Interesse am Münchener Speckgürtel wird stark von internationalen Investoren bezeugt und die Euphorie am Immobilienmarkt dadurch angeheizt. Ob dies so bleibt, bleibt Spekulation. Das Mietniveaus spielt hierbei zudem eine Rolle, gibt Immobilienexperte Eric Mozanowski zu bedenken. Die Mieten außerhalb Münchens liegen zwischen 8,50 Euro/m² und 15 Euro/m², aber wie lange noch? Der Markt wird durch Nachfrage und Bedarf geregelt, momentan ein Plus für die Verkäufer, gibt Eric Mozanowski in der Diskussion zu bedenken.

Fazit: Goldgräber vor den Toren? Aus der Vergangenheit lernen, kann nicht schaden. Was wenn der Zyklus zu Ende geht?

Einmal zurück ins Jahr 2005, da standen im Stadtgebiet München über 10 Prozent der Büroflächen leer und im Umland spitzte sich der Leerstand auf fast 18 bis über 20 Prozent Leerstand zu. Ein Horror für das Umland. Das Stadtgebiet konnte den Leerstand schnell wieder beseitigen, aber das Umland ist bis heute mit diesem Problem belastet. Damit stellt sich die Frage, was ist, wenn im Stadtgebiet wieder genügend Flächen zur Verfügung stehen? Werden die Unternehmen wieder innerhalb der Stadtgrenzen ziehen?

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Enormes Rückschlagspotential bei Immobilienpreisen

Preissturz bis zu 34 Prozent möglich

Enormes Rückschlagspotential bei Immobilienpreisen

Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Kürzlich legten sowohl empirica wie bulwiengesa ihre Preisanalysen vor.
Demnach steigt der empirica-Blasenindex weiter an, gegenüber 2. Quartal 2016 um weitere 0,03 Punkte. Vor allem die Einzelindices „Preis-Einkommen“ (+0,07) und „Vervielfältiger“ (+0,06) treiben den Gesamtindex kräftig nach oben. Dennoch existiere derzeit bundesweit keine klassische Preisblase: Es gibt kein Überangebot und das Kreditvolumen ist gemessen am BIP nicht aufgebläht. Entsprechend stagnieren die Einzelindices „Fertigstellungen“ (-0,01) und „Baukredite“ (+0,01).
Niedrigzinsen rechtfertigen Minirenditen
Bei den derzeitigen Niedrigzinsen seien die Minirenditen gerechtfertigt. So gesehen sei der Markt im Gleichgewicht. Bei einer nachhaltigen Zinswende rechnet empirica jedoch mit einem kräftigen Absinken der Preise. Ob das passiere, hänge vom Tempo der Zinswende und den Begleitumständen ab. „Externe Schocks“ erhöhten die Wahrscheinlichkeit: Von Abwertung über Wahlen bis Zölle stünden dafür eine Vielzahl an Kandidaten bereit. Jetzt noch krisensicher investieren. Hier teilt Thomas Trepnau sein Immobilienwissen.
Das kurzfristige Rückschlagpotential – also die relative Preiskluft zwischen Kaufpreisen für ETW und Mieten – läge in den Top 7-Städten jetzt zwischen 24% und 34%. In Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt oder Berlin könnten die Preise demnach um ein Viertel einbrechen, in Köln oder München um ein Drittel.

Keine Blasengefahr hingegen sieht bulwiengesa.
Der bulwiengesa-Immobilienindex weist nun zwölf Jahre in Folge ein positives Vorzeichen auf, seit sechs Jahren sogar mit Steigerungen von mehr als 3,5 Prozent pro Jahr. Die Schere zwischen Immobilienpreiszuwachs und Inflationsrate (Inflationsrate 2016: +0,5 Prozent) bliebe weit geöffnet. Der Wohnungsmarktindex überträfe das Vorjahresergebnis deutlich, vor allem durch die gestiegenen Erwerbspreise. Mit dem Plus von 5,5 Prozent (Vorjahr: 4,8 Prozent) stiege der Teilindex auf den höchsten Wert seit den turbulenten Jahren nach der Wiedervereinigung und setze den bemerkenswerten Trend von ca. 5,0 Prozent pro Jahr seit 2011 fort. Durch den Niedrigzins begünstigt, sei „Betongold“ noch immer ein flächendeckender Trend. Die Betrachtung der Einzelvariablen nach ABCD-Städten verdeutliche jedoch ein differenziertes Wachstum: So steigen die Kaufpreise von Neubau-Reihenhäusern in A-Städten (8,8 Prozent) deutlich stärker als in D-Städten (5,5 Prozent). Im Bestandsmietmarkt hingegen sei kaum ein Unterschied zwischen den Stadttypen feststellbar. Im Neuvermietungsbereich können C- und D-Städte die höchsten Zuwächse verbuchen und bei Kaufpreisen für Eigentumswohnungen sind es sogar die D-Städte, die mit 7,9 Prozent die höchste Steigerung aufwiesen. Bulwiengesa-Vorstand Andreas Schulten: „Die Zahlen zeigen, was eigentlich auf der Hand liegt: Wohnen hat eine flächendeckende Funktion. Dies sorgt zunächst für Preissteigerungen in allen 2 Städtetypen, wirft aber im Detail Fragen der regionalen Bewertung von Wohnraumbedarfen und der Erschwinglichkeit auf.“
Bulwiengesa ist äußerst zuversichtlich für den Immobilienmarkt.
Die Löhne stiegen, die Beschäftigtenentwicklung sei positiv. Gerade Immobilien in Kernstädten profitierten demnach über alle Marktsegmente von Nachfrageüberhang und hohen Auslastungsgraden, die für einen stabilen Cashflow sorgten. Zudem sorge die Niedrigzinspolitik noch immer für eine Verknappung renditeträchtiger Anlageformen, was weiterhin zu einer Entkopplung von Investment- und Mietmärkten führt – die Preise werden steigen. Für in- und ausländische Investoren bleiben Immobilien in Deutschland auch 2017 für bulwiengesa ein Stabilitätsanker.

Zur Orientierung bleibt dann noch die Bundesbank
Vorstand Andreas Dombret warnte schon Anfang des letzten Jahres vor einer Preisblase. Im November hingegen hörten wir aus den Analyseabteilungen, es drohe keine Gefahr. Nur um im Dezember von der Bundesbank-Vizepräsidention Claudia Buch zu erfahren, dass Investoren vorsichtig sein sollten.

Mit diesen Informationen steht man als Immobilieninvestor ganz schön im Regen. Keiner kommt umhin, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Lassen Sie sich von niemandem bequatschen. Denken Sie selber nach!

Steigende Zinsen wären ein enormes Risiko für die Immobilienpreise. Wann die Zinsen steigen, weiß derzeit niemand. Fakt ist aber: Sie werden irgendwann wieder steigen und wir befinden uns in einer späten Phase eines Hausse-Zyklus. Wie man sich jetzt noch richtig platziert zeigt Thomas Trepnau in seinem wertvollen Ratgeber.

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„Tübingen Carre 5“: architektonische Kontraste und Virtual-Reality-Vermarktung

Strenger Bauen und Wohnen plant in Tübingen 54 Wohneinheiten und Gewerbeflächen

"Tübingen Carre 5": architektonische Kontraste und Virtual-Reality-Vermarktung

Die Architektur des Neubauprojekts „Tübingen Carré 5“ vereint zwei gegensätzliche Formensprachen.

Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in Tübingen plant das Ludwigsburger Immobilienunternehmen Strenger Bauen und Wohnen auf einem rund 2.960 Quadratmeter großen Grundstück im Hof fünf ein Gebäudeensemble mit insgesamt 54 Wohneinheiten und circa 590 Quadratmetern Gewerbefläche. Das Angebotsspektrum des Neubauprojekts „Tübingen Carre 5“ reicht von eleganten Mikroapartments mit Deckenhöhen von 4,5 Metern bis hin zu exklusiven Penthouse-Wohnungen.

Die Architektur vereint zwei gegensätzliche Formensprachen. Klare Kanten und harte Linien werden mit geschwungenen, organischen Konturen verbunden. Ein gemeinsames Farbkonzept und eine begrünte Fassade führen die beiden Stilwelten wieder elegant zusammen. Der Innenhof des Quartiers hat eine hohe Aufenthaltsqualität durch ein modernes Gestaltungskonzept mit großzügiger Bepflanzung.

Eine Besonderheit in punkto Service bietet die hauseigene Paketstation für Postsendungen. In der Gästeunterkunft können die zukünftigen Bewohner Besuch empfangen und weiterhin ausreichend Privatsphäre in der eigenen Wohnung genießen. Des Weiteren steht der Eigentümergemeinschaft eine Stromtankstelle für Elektroautos zur Verfügung.

Zur Standardausstattung zählen neben einem hochwertigen Parkettboden auch intelligente Smart-Home-Technologien sowie elektrische Rollläden für alle Fenster.

Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich Mitte April 2017. Das Investitionsvolumen beträgt rund 22 Euro.

Die Vermarktung startet am Samstag, 25. März. Als Vermarktungsinnovation bietet Strenger Bauen und Wohnen Interessierten die Möglichkeit, die Architektur des Projekts durch Virtual-Reality-Technologie im realistischen Umfeld bereits vor Baubeginn zu erleben.

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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71638 Ludwigsburg
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Wohntraum am Wasser: WEST VILLAGE LOFTS

Denkmalgeschütze Wohnungen auf Parkinsel Eiswerder fertiggestellt – 1. Bauabschnitt im ehemaligen Preußischen Feuerwerkslaboratorium jetzt bezugsfertig

Wohntraum am Wasser: WEST VILLAGE LOFTS

Die wunderschöne Klinkerfassade der WEST VILLAGE LOFTS. (Bildquelle: @Prinz von Preussen Grundbesitz AG)

Köln/Bonn/Berlin. Wohnen mit einzigartigem Charme in lichtdurchfluteten Lofts direkt am Wasser und mitten in der Metropole Berlin! Solche Wohnungen genießen absoluten Seltenheitswert. Ein Traum? Nicht für die neuen Bewohner der jetzt fertiggestellten WEST VILLAGE LOFTS in der außergewöhnlichen Denkmalimmobilie – dem ehemaligen Preußischen Feuerwerkslaboratorium – auf der Parkinsel Eiswerder. Zwischen der Wasserstraße der Havel und dem Spandauer See erstreckt sich die Insel wie eine grüne Oase im Herzen der Hauptstadt. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit dieser architektonischen Perle eine solch einzigartige Wohnkultur umsetzen konnten“, erklärt Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG, und ergänzt: „Ein solches Unikat ist nicht reproduzierbar. Überhaupt: Objekte dieser Art sind schlichtweg nicht mehr auf dem Markt.“

Die von dem Bonner Projektentwickler realisierten Loft-Wohnungen werden jetzt – rechtzeitig zum Start in den Frühling – an ihre Eigentümer übergeben. Hier, wo einst das Preußischen Feuerwerkslaboratorium stand, wo später wegen der beeindruckenden Kulisse sogar Blockbuster und Fernsehfilme gedreht wurden, finden die Anwohner ab sofort idyllische Ruhe am Wasser und Erholung auf der bewaldeten 140.000m² großen Havel-Insel. Und: In nur 15 Minuten Entfernung pulsiert das Großstadtleben am Berliner Kurfürstendamm.

Erhalt eines außergewöhnlichen Denkmals

Seit Jahrzehnten realisiert die Prinz von Preussen Grundbesitz AG erfolgreich außergewöhnliche Denkmalschutzobjekte. Diese so umzusetzen, dass sie modernen Standards entsprechen und ihr geschichtsträchtiges und bemerkenswertes Ambiente dabei dennoch erhalten bleibt – wie in dem ausgezeichneten Projekt THE METROPOLITAN GARDENS – entspricht der zentralen Maxime des Bonner Unternehmens. So wurde auch auf der Parkinsel Eiswerder die vorhandene Bausubstanz sorgfältig restauriert und modernisiert, wobei die Grundrisse der neuen Wohnungen äußerst zeitgemäß, aber mit großem Einfühlungsvermögen für das historische Bauwerk entworfen wurden. Insgesamt entstanden so in den WEST VILLAGE LOFTS 36 Wohneinheiten mit rund 2.500 Quadratmeter Wohnfläche.

Ein weiteres Denkmalschutzprojekt direkt am Wasser geplant

Die speziellen Fachkenntnisse zu Denkmalschutzimmobilien nutzt die Prinz von Preussen Grundbesitz AG nun für ein weiteres außergewöhnliches Objekt direkt am Wasser. In Hattersheim bei Frankfurt am Main entstehen auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik der Phrix-Werke, unmittelbar am Ufer des Mains, ebenfalls Lofts und Wohnungen, bei denen der Charme des Industriedenkmals durch sorgfältige Restauration spürbar bleibt: Die MAIN RIVERSIDE LOFTS sind eines der letzten großen Denkmalschutzobjekte in der Region.

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu.

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Generation Sanierung: Asbest – die schlummernde Altlast

Hunderttausende Dächer belastet – Sanierungs-Hilfe durch neue Förderprogramme

Generation Sanierung: Asbest - die schlummernde Altlast

Schick saniert: Links Schiefer, rechts Asbest. (Bildquelle: Foto: Rathscheck)

Zehntausende Bauherren holt jetzt die Vergangenheit ein: Wer in den 60er, 70er und bis in die 90er Jahre in bester Absicht sein Haus mit asbesthaltigen Faserzementplatten gedeckt hat, steht zu Beginn des Rentenalters oder bei der Übertragung auf die Kinder häufig vor einer Totalsanierung. Viele Platten sind nicht nur stark verwittert und unansehnlich, sondern auch undicht – und im spröden Zustand gefährlich für die Gesundheit.

„Quer durch Deutschland müssen allein in den kommenden zehn Jahren rund 800 000 Dächer auf Wohngebäuden erneuert werden“, schätzen Andreas Jäger und Frank Rummel. Nach einer Analyse der beiden Geschäftsleiter von Rathscheck Schiefer gibt es derzeit bereits einen erheblichen Sanierungsstau – denn noch bis 1993 durften asbesthaltige Platten verlegt werden, bevor der Baustopp kam. Im Bundesamt für Bauwesen gehen die Fachleute von insgesamt 1,4 Milliarden Quadratmetern sanierungsbedürftigen Asbestzementflächen in Deutschland aus, was umgerechnet der Dachfläche von rund 4,5 Millionen Einfamilienhäusern entspricht.

Vom Sondermüll zum Naturdach

„Wir haben uns nichts dabei gedacht“, sagt heute einer, der es auch nicht besser wusste, obwohl er vom Fach kommt: Dachdeckermeister Rudi Klas ist „jetzt heilfroh, dass der Kram endlich runter ist.“ Mehr als 30 Jahre lebte die Familie an der Mosel im schmucken selbstgebauten Winkelbungalow unter dem Asbestdach. „Wir haben damals mit jeder Mark gerechnet“, erinnert sich der Handwerker an die Bauphase in den Siebzigern – „und die Industrie versprach bei den asbesthaltigen Faserzementplatten Langlebigkeit bei günstigen Preisen.“ Argumente, wie sie bei vielen Häuslebauern zogen. Drei Jahrzehnte später reichte ein einziger Hagelsturm: Die verwitterten Platten barsten – und setzten im ungünstigsten Fall giftige Fasern frei. Mit Schutzkleidung und Maske wurden die asbesthaltigen Platten fachgerecht entfernt und als Sondermüll in BigBags (große verschließbare Tüten) entsorgt.

Nach 30 Jahren mit dem Gesundheitsrisiko auf dem Dach sanierte Familie Klas mit Natur. Die „echte“ Bogenschnitt-Deckung aus Schiefer stellte sich dabei als eine günstige Sanierungsart heraus: Die Unterkonstruktion konnte nach dem Entfernen der asbesthaltigen Auflage kostensparend erhalten bleiben. Die neuen Schiefersteine verbinden die zeitlose Schönheit des seidigen Schimmers mit optimalen natürlichen Eigenschaften: Schiefer ist ein uraltes Gestein mit einer 400 Millionen Jahre alten Geschichte – und hält bei guter Qualität nahezu ewig. Der Werkstoff entstand in der Devonzeit durch feinste Sedimentablagerungen am Meeresgrund, reifte im Bauch der Erde und kam durch die Erdfaltungen an die Oberfläche. Heute erfüllt Schiefer alle Wünsche nach Effizienz und Nachhaltigkeit. In Deutschland wird das edle wie natürliche Material hauptsächlich aus den Tiefen der Eifel gefördert. Moderne Abbau- und Bearbeitungstechniken machen den Naturbaustoff zwischenzeitlich auch preislich attraktiv.

Förderprogramme für die Renovierung

Glück im Unglück bei der Dachsanierung hat auch, wer gleichzeitig die Wärmebilanz seines Hauses verbessern möchte: Hocheffiziente Aufdachdämmelemente wie „Thermosklent D“ lassen sich unmittelbar auf der vorhandenen alten Schalung montieren – und bieten der neuen Schieferdeckung wieder eine direkte Unterlage. Damit wird nicht nur viel Arbeitsaufwand, sondern dauerhaft bis zu ein Drittel Energie gespart. Gleichzeitig steigt der Wert der Immobilie. Mit einem finanziellen Zuschuss und einem umfangreichen kostenlosen Servicepaket unterstützt Rathscheck Schiefer, einer der weltweit führenden Produzenten von Schiefer in Premium-Qualität, die Asbestsanierung. Fachleute helfen bei der Ausschreibung, bei der Suche nach leistungsfähigen Schieferdeckern – und mit Informationen, wo weitere Fördermittel von Bund, Ländern und Kommunen zur Verfügung stehen. Über einen Bankpartner werden zinsgünstige Darlehen für die Sanierung von Dächern und Fassaden angeboten.

Rudi Klas geht es wie vielen, die vor drei Jahrzehnten neu gebaut haben. Er gehört jetzt zur Generation Sanierung – mit Anfang 60 topfit und gemeinsam mit seiner Frau optimistisch, den weiteren Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen. „Deshalb war es jetzt der richtige Zeitpunkt, noch einmal vernünftig in die Immobilie zu investieren.“ Neben dem Dach wurden auch gleich die Bäder gemacht – ebenfalls in Naturschiefer. Sollten die Kinder mal erben, werden sie es den Eltern danken. Bei vielen anderen entpuppt sich der Nachlass bei der Renovierung als Altlast: Mindestens 60 Prozent aller zwischen 1960 und 1990 gebauten Häuser sind mit Asbest belastet. Asbestfasern wurde nicht nur auf Dächern, sondern auch in Boden- und Wandplatten verarbeitet – nach einer Einschätzung des Bundesamtes für Bauwesen in insgesamt 3000 Produkten. Beim Ausbau ist besondere Vorsicht geboten: „Möglichst nicht sägen, nicht brechen, Staub vermeiden und Schutzkleidung tragen“, empfiehlt das Umweltbundesamt.

Eine umfassende Sanierung sollte kein Laie selber machen – denn beim Ausbau werden Millionen von Fasern pro Kubikmeter frei, die krank machen können. Rudi Klas belastet das heute nicht mehr. Wenn er im Garten sitzt und auf die Nachbarhäuser schaut, hegt er Mitgefühl: „Die haben das alles noch vor sich.“ Dabei waren Entsorgung und Sanierung günstiger als gedacht – und das Ehepaar Klas schläft unter dem neuen Naturdach wieder wesentlich ruhiger.

Infos und kostenlose Bauherrenberatung: Rathscheck Schiefer, Postfach
1752, 56707 Mayen, Telefon: 02651/ 955110, www.schiefer.de

Die Ursprünge des Unternehmens Rathscheck Schiefer liegen weit über 200 Jahre zurück: Im Jahre 1793 gründete Johann Baptist Rathscheck das gleichnamige Unternehmen, das 1904 von der Wilh. Werhahn KG übernommen wurde.

Im letzten Jahrzehnt hat sich das Unternehmen zu einem der europäischen Marktführer entwickelt. Trotz der beachtlichen Expansion in den letzten Jahren ist die unternehmerische Struktur mittelständisch geblieben und wird es auch weiterhin bleiben. Neben Schiefer für Dach und Fassade vertreibt Rathscheck Schiefer jetzt auch das neuartige Fassensystem Stonepanel sowie Schieferfliesen für den Innen- und Außenbereich.

Kontakt
Rathscheck Schiefer
Dirk Ackermann
Barbarastraße 1
56707 Mayen
02651 9550
ac@rathscheck.de
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Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG: Nachfolgeregelung in der Hotellerie – Je früher, desto besser

Nachfolgeregelung in der Hotellerie: Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) aus Susten in der Schweiz mit Standorten in Berlin und Kassel sucht für Investoren und Hotelbetreiber Hotels zum Kauf und zur Pacht.

Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG: Nachfolgeregelung in der Hotellerie - Je früher, desto besser

REBA IMMOBILIEN AG

Sie bilden noch immer das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, die klein- und mittelständischen Unternehmen. Dies gilt auch für den Bereich der Hotellerie. Viele Hotels sind heute trotz zunehmender Entwicklung zu Franchiseunternehmen und Hotelketten noch unabhängige Privatbetriebe, über Generationen hinweg. Doch damit dies auch so bleibt, muss der Hotelier eine rechtzeitige und gut durchdachte Nachfolgeregelung konzipieren. Der Verkauf oder die Verpachtung sind dabei essentielle Aspekte, die einer reifen Überlegung wert sind.

+++ Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG: Hotels zum Kauf und zur Pacht gesucht +++

Einige Familienhotels haben das Glück, eine rechtzeitige Nachfolgeregelung über die eigenen Kinder einleiten zu können, aber nicht alle. „Die Nachfolgeregelung ist die Achillesferse aller inhabergeführten Hotels“, erklärt Holger Ballwanz von der REBA IMMOBILIEN AG. „Häufig erfolgt diese schlecht vorbereitet oder einfach zu spät. Aus Erfahrungswerten wissen wir auch, dass es sich bei Hotelnachfolgeregelungen etwa bei 80 Prozent um Pachtübernahmen handelt.“

Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG kümmert sich um Nachfolgelösungen und -Regelungen für Hoteleigentümer oder Pächter, die eine Nachfolge zur Übernahme suchen. Dabei gewährleistet REBA IMMOBILIEN einen reibungslosen Ablauf und fungiert als vertrauenswürdiger und zuverlässiger Partner. Von der Strategie, über die tatsächliche Übergabe – Hotelmakler REBA IMMOBILIEN steht als Berater und Vermittlungsakteur stets an der Seite der Hoteliers.

+++ Über den Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG +++

Immobilienmakler und Hotelmakler REBA IMMOBILIEN AG bietet Off Market Immobilien, Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien wie beispielsweise Hotels, Einkaufszentren, Pflegeheime, Kliniken oder Wohnanlagen unter anderem in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Kauf oder zur Pacht an. Das Portfolio besteht aktuell aus circa 500 Hotel- und Gewerbeimmobilien.

Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien sind in den Datenbanken abrufbar:

Betriebsart:

> 300 Hotelimmobilien
> 100 Gewerbeimmobilien

Nutzungsart: Kauf oder Pacht

http://www.reba-immobilien.ch/hotelimmobilien
http://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

+++ Ansprechpartner für Hotelimmobilien +++

Horst-Christian Meyer
Hotel-Betriebswirt & Immobilienmakler

REBA IMMOBILIEN AG
REBA IMMOBILIEN GmbH
Horst-Christian Meyer
Postfach 1328
D-87529 Oberstaufen

Mobil: +49 (0) 171 6234 010
Tel.: +49 (0) 8325 7789 596
Fax: +49 (0) 8325 77 89 597
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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel, Hamburg und München ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen, Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Das Portfolio umfasst derzeit circa 500 Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Hotelimmobilien, Einkaufszentren, Pflegeheime oder Kliniken, sind in der Datenbank abrufbar:

http://www.reba-immobilien.ch/hotelimmobilien

http://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Häuser, Villen & Wohnanlagen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Restaurants
– Off Market Immobilien
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen#
– Historische Immobilien wie Schlösser, Burgen, Herrenhäuser, Gutshäuser und Landsitze
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)
– Modulhäuser, Fertighäuser

Im Raum Berlin, Brandenburg und Potsdam sowie Kassel in Hessen und Göttingen in Niedersachsen ist die REBA IMMOBILIEN AG als Bauträger und Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude oder Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

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Marketing für Immobilienmakler: Mit wenigen Klicks zum eigenen Kundenmagazin

(Mynewsdesk) Marketing für Immobilienmakler: Mit wenigen Klicks zum eigenen Kundenmagazin

Meerbusch, im März 2017 – Sonja Moog hat es vorgemacht: Die sympathische Immobilienmaklerin aus Kassel war eine der Ersten, die mit ihrem eigenen Immoji©-Journal, dem neuen Magazin für Immobilien-Eigentümer, auf einen zeitgemäßen Marketing-Mix setzte. Mit Erfolg, wie sich schnell zeigte: Das neuartige Kundenmagazin kam bei den Lesern so gut an, dass daraus nach kurzer Zeit neue Alleinaufträge entstanden und sich die Zahl der Anfragen vervielfachte. Sonja Moog ist darüber hinaus für viele Leser in Kassel um Umgebung nun erste Ansprechpartnerin rund um die Immobilie.

Weiterführende Links: www.kurhessen-immobilien.de, www.immoji-journal.de

Modernes Marketing setzt auf einen gelungenen Mix aus Online und Offline

Experten sind sich einig: Online-Marketing ist ein Muss für moderne Immobilienmakler. Aber auch Sonja Moog setzt nicht ausschließlich auf die digitalen Kanäle: „Makler können und dürfen heute und in Zukunft nicht auf gedrucktes Informations- und Werbe-Material verzichten, da sie sonst einen großen Teil ihrer Zielgruppe ausschließen und auf wichtige Kontaktkanäle zum potentiellen Neukunden verzichten“, ist sie sich sicher. Das neue Immoji©-Journal trägt diesen Herausforderungen Rechnung: Es ist als gedruckte Version ebenso verfügbar wie als Online-Magazin, zum Beispiel für die eigene Website. Und das Immoji©-Journal überrascht mit seinem Preis-Leistungs-Verhältnis: Bereits ab 999 Euro erhalten Makler ihr eigenes, 12-seitiges Magazin zum Festpreis. Im Idealfall bleiben sie bis zu dreimal im Jahr präsent und erschließen sich beste Chancen auf frische Alleinaufträge.

Mit wenigen Klicks individualisiert und kalkuliert

Der innovative Online-Kalkulator ( www.immoji-journal.de/onlinerechner-1) ermöglicht es interessierten Maklern, mit wenigen Klicks ihr individuelles Immoji©-Journal zusammenzustellen und mit spannenden Plus-Optionen weiter zu veredeln. Hier reichen die vielfältigen Individualisierungs-Optionen vom eigenen Magazin-Namen, den zum Beispiel auch Sonja Moog nutzt, über die Innenseiten im Look des Unternehmens bis hin zur Refinanzierung über Partneranzeigen. Über das kostenlose Kundenkonto werden für die Magazin-Rückseite zudem bis zu vier Objektanzeigen ganz einfach hochgeladen und bearbeitet. Auf Wunsch übernimmt das System die Daten automatisiert aus den gängigen Immobilienportalen oder der Makler-Software.

Alle weiteren Informationen finden moderne Immobilienmakler jetzt auf der Website www.immoji-journal.de. Dort können sie auch die aktuelle Ausgabe durchblättern: www.immoji-journal.de/aktuelle-ausgabe/. Telefonische Beratung gibt es jederzeit unter 02150-794380.

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Über das Immoji©-Journal

Mit dem Immoji©-Journal bringen zwei ausgewiesene Experten aus der Kommunikations-Branche jetzt ein neues und spannendes Projekt an den Start: Der Meerbuscher Diplom-Betriebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobilien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter anderem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice. Er sorgt beim Immoji©-Journal nicht nur für lesenswerte Inhalte, sondern steuert auch seine langjährige Erfahrung aus dem Verlagswesen bei.

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Ganzheitliche Arkadiensiedlung in Dornstadt geplant

Strenger Gruppe aus Ludwigsburg kauft Grundstück in Dornstadt

Ganzheitliche Arkadiensiedlung in Dornstadt geplant

Archivbild Arkadien Winnenden

Die Strenger Gruppe aus Ludwigsburg hat im Gewerbegebiet in der Gemeinde Dornstadt eine circa 35.000 Quadratmeter große Entwicklungsfläche gekauft. Auf dem Grundstück planen die Tochterfirmen Strenger Bauen und Wohnen und Baustolz ein Gemeinschaftsprojekt. Als Vorlage für das neue Quartier dient das mehrfach prämierte Arkadienkonzept, das bereits in den Städten und Gemeinden Asperg, Steinheim, Winnenden und Poing erfolgreich umgesetzt wurde.

„Arkadien steht für eine ganzheitliche Siedlung, die sich durch hohe Lebensqualität im Grünen und ein Gemeinschaftsgefühl über Generationsgrenzen hinweg auszeichnet“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Im Hinblick auf die Themen Nachhaltigkeit, Innovation und architektonische Einzigartigkeit wurden Arkadienprojekte bereits mit dem FIABCI Prix d’Excellence sowie dem Mipim und Green Dot Award ausgezeichnet.“

In Abstimmung mit der Gemeinde plant die Strenger Gruppe in Dornstadt hochwertige Eigentumswohnungen sowie Mietwohnungen, Reiheneigenheime und Doppelhaushälften mit einem Preisvorteil bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich Ende 2018. Das Investitionsvolumen für das Projekt beträgt rund 60 Millionen Euro.

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über neun Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

Kontakt
STRENGER Gruppe
Presse STRENGER
Myliusstraße 15
71638 Ludwigsburg
07141/48843-0
kontakt@strenger.de
http://www.strenger.de

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Exklusive Wohnimmobilien im Chiemgau und Inntal

Willkommen im Inntal und im herrlichen Chiemgau, vom Kaisergebirge bis zum malerischen Chiemsee in eine Region die begeistert, fasziniert und optimale Verbindungen schafft.

Exklusive Wohnimmobilien im Chiemgau und Inntal

Jochen-Roth-Immobilien (Bildquelle: © Pixabay: SignumFoto)

Kufstein/Tirol – Leben und Arbeiten wo andere Urlaub machen. Das Ferienland Kufstein in Tirol, liegt eingebettet im Inntal zwischen dem Naturschutzgebiet des Kaisergebirges, auf der einen und einer vielfältigen Seenlandschaft auf der anderen Seite. Zwischen München, Kufstein, Rosenheim und Salzburg entdeckt man hier eine eindrucksvolle, typisch alpine Region, in der die Welt noch in Ordnung ist. Das Kaisertal wurde 2016 zum „Schönsten Platz Österreichs“ gekürt. Im Norden öffnet der Inn sich ab Kufstein und zieht aus dem massiven Tiroler Alpen in das Voralpenland Bayerns vorbei an Rosenheim, der Stadt die als wirtschaftlich starker Standort, als auch als traditioneller Ferienort eine lebendige Vielfalt bietet und mit seinen idealen Verkehrsverbindungen ein interessanter Standort zum Leben und Arbeiten ist.

Schnell erreicht man München, Innsbruck, oder Salzburg, alles Orte hervorragender Infrastruktur, ob mit der Bahn oder dem Auto. Hier ist das südliche Drehkreuz, das mit seiner einzigartigen Naturkulisse keine Wünsche offen lässt. Die vielen Seen und Berge bieten eine abwechslungsreiche Vielfalt an Freizeit und Sportaktivitäten! Doch auch kulturell hat das Inntal und das angrenzende Chiemgau einiges zu bieten. Das wichtigste ist für Menschen die hier leben möchten, dass die Arbeitsmarktsituation in Tirol wie in Bayern ausgezeichnet gut ist. Familien finden hier schnell Freunde und Bekannte, denn die Region ist bekannt für ihre einfache Freundlichkeit und diese spezielle Art, nachbarschaftlich gut miteinander zu können. Hier lässt es sich gut leben, arbeiten und das Alter genießen. Hier kann man Wurzeln schlagen. Doch auch hier übersteigt die große Nachfrage das Angebot an Wohnraum! Gute Beziehungen und Netzwerk sind gefragt. So hat der etablierte Spezialist für Immobilien in der Region Jochen Roth, ( www.jochen-roth.immobilien) für Liebhaber besonderer Lagen und luxuriösen Residenzen immer ein besonderes Angebot im Portfolio, oder sucht persönlich und speziell für Sie über sein ausgezeichnetes Netzwerk auf beiden Seiten der Landesgrenze!

Edle Objekte im Inntal

Zwei einzigartige Objekte im Inntal bieten sich an:

a) Ein wunderschönes Einfamilienhaus in Tirol, Top-Lage, nur wenige Minuten zur Autobahn, 280m² Wohnfläche in ganztägiger Sonne, erhabenes Hanggrundstück mit 785m², zwei Bäder, Hallenbad, unverbaubares Panorama, eigener Schutzraum und Doppelgarage. Dieses großzügige, im regionalen, Stil erbaute Haus mit traumhafter Aussicht auf den „Zahmen Kaiser“, über die Festung Kufstein bis in die Wildschönauer Berge bietet Ihnen Platz auch für eine Großfamilie reichhaltig.

b) Einzigartige, moderne Residenz im bayrischen Kiefersfelden, Villa mit 450 m² Wohnfläche, mit offenen Wohn- und Essbereich, getrennten Gästebereich Pool vom Badezimmer schwimmend zugänglich, exzellenter großer Schwimmteich mit Sandstrand, Sauna und Dampfbad. Offene Kamine innen wie außen und eine 500 Jahre alte Bauernstube sind erstklassige Highlights, da darf ein Weinkeller nicht fehlen, große Dachterrasse und modernste Haustechnik, vollklimatisiert, ein wahres Juwel im Inntal. Verkehrsanbindung optimal, nur 5 Minuten zur Autobahn, oder nach Kufstein. Dieses Ambiente ist purer Luxus, für Menschen die das Besondere in Bayern suchen.

Eine Immobile stellt für den Besitzer stets etwas ganz Besonderes dar. Die J. Roth Immobilien GmbH ist ein etablierter Ansprechpartner. Als Bankkaufmann ist er in Investitionsfragen als auch im
Immobilienmarkt ein Fachmann der seit seiner Ausbildung die richtigen Strategien zur nachhaltigen Sachwertanlage realisiert. Seine Fachkompetenz bei Wohnimmobilien ist maßgeblich für seine Beratung und das Know-How, die ganzheitliche Betrachtung ist wichtig und baut auf Sicherheit, Lebenszeit, Individualität, Wert und viel persönliches Engagement. So stehen Ihre persönlichen Wünsche, Ziele und Ihr Vertrauen bei Roth-Immobilien stets an erster Stelle.

Wenn Sie ein Immobilie im Landkreis Rosenheim, oder im Tiroler Inntal Suchen, sind Sie hier richtig. Ein Gespräch mit Jochen Roth, (:+49 (0)8033 3086100) ist bestimmt ein richtungsweisender und zielführender Faktor, um Ihr Traumhaus zu finden.

„Grundbesitz kann nicht verloren gehen oder gestohlen werden, er lässt sich auch nicht wegtragen. Wird er mit Sorgfalt verwaltet ist er die sicherste Kapitalanlage der Welt“
(Franklin D. Roosevelt, 32. Präsident der Vereinigten Staaten)

Mobil: +49 (0) 172 86 292 86

Kontakt
J. Roth Immobilien GmbH
Jochen Roth
Dorfstr. 31
83088 Kiefersfelden
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+49(0)8033 3086101
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http://www.jochen-roth.immobilien