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Makler und Hausverkäufer mit Fachkompetenz für barrierefreies Wohnen

Ein Zertifikat für Fachkompetenz im Bereich barrierefreies Wohnen, das Sinn macht.

Makler und Hausverkäufer mit Fachkompetenz für barrierefreies Wohnen

Ein Siegel, das Vertrauen schafft

Das Zertifikat als Fachberater für barrierefreie, generationengerechte Immobilien sollte für Makler und Verkäufer von Wohnimmobilien zur unverzichtbaren Voraussetzung für kundenorientierte Gespräche werden.
Die Entwicklung im Bereich „Barrierefreiheit für alle“ zeigt eine zunehmende Einsicht von Immobilienmaklern und Fertighausanbietern, dass barrierefreies Wohnen dem generationenübergreifenden Zeitgeist entspricht.
„Barrierefreiheit ist eine Art von Komfort, den man nicht sehen, aber spüren muss“ hieß es bereits vor 15 Jahren bei „Leben ohne Barrieren“, Deutschlands großem Netzwerk aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung.
Barrierefreiheit hat sich in den letzten Jahren zum integrativen Bestandteil der Wohn- und Lebenskultur entwickelt. Ganze Industriezweige, Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsbetriebe stellen sich mehr und mehr auf den neuen Markt ein.
Vor allem die alternde Gesellschaft profitiert von dieser Entwicklung. Unter dem Motto: „Die neuen Alten wohnen anders als die alten Alten“ passen sich die Generationen 50-plus und 60-plus den zeitgemäßen Wohnformen an und investieren ganz erheblich in Wohnanpassungsmaßnahmen. Damit schaffen sie für sich die Voraussetzung, bis ins hohe Alter in ihrem gewohnten Umfeld verbleiben zu können.
Nachdem die Kinder aus dem Haus sind, verkaufen manche aber auch ihre zu groß gewordene Immobilie und orientieren sich völlig neu. Sie kaufen eine Eigentumswohnung oder ein kleineres Haus, viele von ihnen bauen sogar noch einmal neu oder kaufen ein Fertighaus und erfüllen sich ihren Wunsch vom eigenen Traumhaus.
Immobilien- und Wohnungsmakler, Fertighaushersteller und Anbieter von schlüsselfertigen Wohnprojekten sind deshalb immer häufiger in der Pflicht, sich mit dem Erwerb einer besonderen Fachkompetenz auf diese Entwicklung einzustellen.
Aber auch die junge Generation holt auf. Junge Bauherren, Käufer und Mieter von Wohnimmobilien fordern verstärkt (zukunftsorientiert) weitgehende Barrierefreiheit. Die bodengleiche Dusche ist dafür nur ein eher bescheidenes Beispiel.
Leider gibt es aber in diesem gigantischen Markt auch negative Erscheinungen. Die zahlreichen Interpretationen über den Begriff Barrierefreiheit lassen viel Spielraum für Fehlentwicklungen. Und: Die Fachkompetenz vieler Unternehmen und Berater lässt oft sehr zu wünschen übrig. Nicht selten wird elementares Grundwissen durch antrainierte Verkaufsargumente ersetzt.
In der Immobilien- und Wohnungswirtschaft, aber auch im Vertrieb von Fertighäusern wird man in Zukunft auf den Fachberater für barrierefreie Immobilien nicht verzichten können. Betreffende Unternehmen sollten sich der hohen Verantwortung bewusst sein, die sich in Zukunft mit den veränderten Wohnbedürfnissen der Menschen verbinden.
ifb (Institut für Barrierefreiheit) bietet Tagesseminare an, um mit dem Erwerb von Grundwissen zu diesem wichtigen Thema das Zertifikat als Fachberater für barrierefreie, generationengerechte Immobilien zu erwerben.
Es darf für keinen Makler oder Verkäufer von Wohnimmobilien eine Frage sein, ob ein entsprechendes Seminar Sinn macht, sondern ob er es sich leisten kann, auf die für diesen Bereich wichtige Fachkompetenz zu verzichten.
Anfragen zu freien Seminarplätzen unter info@institut-fuer-barrierefreiheit.de

Institut für barrierefreies Bauen und Wohnen als Geschäftsbereich von „Leben ohne Barrieren. Bundesweites Netzwerk von Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung im Bereich generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen. Große Dauerausstellung in Krefeld mit zahlreichen praxisnahen Präsentationen und Senioren-Bungalow.

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Eigenheim auf fremdem Boden

Welche Vorteile das Erbbaurecht bietet

Wer ein Grundstück besitzt und damit Geld verdienen will, der muss nicht zwangsläufig verkaufen. Er kann es anderen zur Pacht anbieten und ihnen so ermöglichen, darauf zu bauen. Das Konzept des Erbbaurechts macht dies möglich. Die Sabori Immobilien GmbH berät Grundstückseigentümer im Raum Hamburg umfassend über die Möglichkeiten der Erbpacht und begleitet alle Schritte der Abwicklung mit ihrem Fachwissen und ihrer langjährigen Erfahrung.

„Viele wissen gar nichts von der Möglichkeit, dass jemand mit einem Pachtvertrag auf einem fremden Grundstück bauen kann“, erklärt Morteza Sabori, Geschäftsführer des gleichnamigen Hamburger Immobilienunternehmens. „Das Erbbaurecht stellt jedoch eine attraktive Alternative zum Verkauf dar. Der Eigentümer behält sein Grundstück und erhält regelmäßige Einnahmen.“

Meist wird ein Erbbaurechtsvertrag über 99 Jahre geschlossen. Der Pächter erhält damit das Recht, auf dem fremden Grundstück zu bauen. Für ihn ist dies günstiger, da er nur die Immobilie bezahlen und finanzieren muss. Das spart Eigenkapital. Für das Grundstück zahlt er dann regelmäßig den Erbbauzins an den Eigentümer.

„Nach Ende der Laufzeit wird der Erbbauvertrag entweder verlängert oder das Grundstück mitsamt der Immobilie fällt an den Grundbesitzer zurück, der dann die vertraglich vereinbarte Entschädigung zahlt“, so der Immobilienexperte. Auch eine Vermietung, ein Verkauf oder eine Vererbung sind möglich. In jedem Fall sollte sich der Grundstückseigentümer absichern, beispielsweise dagegen, dass der Erbbauberechtigte notleidend wird und es im schlimmsten Fall zur Zwangsversteigerung kommt.

Das Team der Sabori Immobilien GmbH berät alle Interessierten zum Thema Erbbaurecht und begleitet jeden Schritt von Beginn an bis zum Vertragsabschluss. Aufgrund der langjährigen Erfahrung in diesem Bereich verfügt Sabori über zahlreiche Kontakte zu kapitalstarken Pächtern, so dass Grundstücksbesitzer mit einem sicheren Gefühl die Erbpacht eingehen können. Selbstverständlich finden neben Grundstückeigentümern auch Haus- oder Wohnungsverkäufer eine individuelle und maßgeschneiderte Unterstützung bei den Hamburger Immobilienexperten.

Weitere Informationen wie zu Hausverkauf Hamburg, Wohnung kaufen Hamburg, Immobilien kaufen Hamburg und mehr gibt es auf www.sabori-immobilien.de.

Seit 2008 steht die Sabori Immobilien GmbH aus Hamburg-Wandsbek für eine schnelle und vertrauenswürdige Abwicklung von Projekten im Immobilienbereich. Mit viel Engagement und größter Leidenschaft bieten die Immobilienmakler ihren Kunden eine ganzheitliche Beratung sowie eine individuelle und persönliche Betreuung. Die Unternehmensphilosophie ist geprägt von einem hohen Qualitätsanspruch, Diskretion und der Transparenz über die einzelnen Leistungen und Kosten. Dabei hat die Zufriedenheit der Kunden und Partner für das Team von Sabori Immobilien immer oberste Priorität.

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Charismatisches Industriedenkmal im Leipziger Nordosten

Mit Lofts im Umspannwerk bietet Invest Concept hochwertiges Wohneigentum in einer nicht alltäglichen Denkmalschutzimmobilie

Charismatisches Industriedenkmal im Leipziger Nordosten

(NL/7120608695) Leipzig, 01. Juni 2018 Als Wirtschaftsstandort der ersten Stunde verfügt Leipzig über eine ganze Reihe herausragender Industriedenkmäler. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts entstanden in der Messestadt wirtschaftlich und technisch genutzte Bauwerke, die architektonisch auf der Höhe ihrer Zeit waren und heute durch ihre außergewöhnliche Ausstrahlung faszinieren. Dass einige von ihnen heute als nicht alltäglicher Wohnraum genutzt werden können, verdanken sie Bauträgern wie Invest Concept. Der erfahrene Leipziger Immobilien-Dienstleister stellt nun mit dem Umspannwerk in Leipzig-Schönefeld ein besonders herausstechendes Wohn- und Anlageobjekt dieser Kategorie vor.

Technologiegeschichtlich einzigartig

Das markante, klar strukturierte Gebäude befindet sich in der Volksgartenstraße im Leipziger Nordosten. Als Umspannwerk Ost nahm es im Januar 1940 seinen Betrieb auf. Dieser bestand in der notwendig gewordenen Erweiterung der städtischen Stromversorgung für das Leipziger Werk der HASAG (Hugo Schneider Aktiengesellschaft). In dem nahezu würfelförmigen, dreigeschossigen Hauptgebäude befand sich eine Schaltwarte. Angegliedert waren ein KV- sowie ein Trafohaus. Diese Nutzung bildete die Grundlage für eine streng gegliederte Architektur mit großen, in Reihe angeordneten Sprossenfenstern. Charakteristisch für das Objekt sind die üppigen Raummaße und ein repräsentativer Eingangsbereich. Die einzelnen Baukörper sind miteinander verbunden und bilden eine homogene Einheit, die sich um den nach Südwesten zu offenen Hof gruppiert. Weil nach mehreren Jahrzehnten sowohl Technologie als auch die Gebäudehülle nicht mehr den modernen Ansprüchen entsprachen, wurde das Umspannwerk in den 1990er Jahren stillgelegt. Seitdem steht der Gebäudekomplex leer und behauptet seine Rolle als Denkmal der Technologiegeschichte. Ansgar Fetzer, Geschäftsführer der Invest Concept ist sich sicher: In ganz Leipzig gibt es kein vergleichbares Industriedenkmal!

40 elegante Lofts mit bis zu 91,4 qm

Jetzt wird das Umspannwerk aus seinem Dornröschenschlaf geweckt, aufwendig denkmalgerecht saniert und seiner neuen wohnwirtschaftlichen Nutzung zugeführt. Der Blick in die unmittelbare Zukunft des Objekts zeigt ein historische Bauwerk, unter dessen Dach sich 40 gut ausgestattete Loft-Wohnungen befinden werden mit Größen zwischen ca. 39,0 qm und ca. 91,4 qm. Die Gesamtwohnfläche beträgt dann 2.390,8 qm. Neben 26 Tiefgaragenstellplätzen wird es 12 Außenstellplätze geben. Die Fertigstellung ist für Mai 2020 geplant. Ansgar Fetzer: Mit den Lofts im Umspannwerk bieten wir Interessenten an hochwertigem Wohneigentum eine ausgezeichnete Chance, auf dem immer mehr unter Druck geratenden Leipziger Immobilenmarkt als Selbstnutzer oder Kapitalanleger eine Entscheidung für die Zukunft zu treffen. Für Invest Concept ist dieses Objekt eine erfreuliche Premiere: Bisher war das Unternehmen vor allem als Initiator aufgetreten und hatte Hand in Hand mit Bauträgern zusammengearbeitet diesmal treten die Immobilienprofis selbst als Bauträger an die Öffentlichkeit.

Invest Concept gehört bei der Vermarktung von Neubau- und Denkmalschutzimmobilien zu den Marktführern in Leipzig. Diesen Stellenwert verdanken wir einem versierten Team aus Spezialisten. Es setzt sich aus Immobilienfachleuten zusammen, die über viele Jahre an Standorten in ganz Deutschland wertvolle Erfahrung im Vertrieb hochwertiger Objekte gesammelt haben und ihre Expertise auf dem Leipziger Markt zu Ihrem Vorteil vereinigen.

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Airbnb Management Unternehmen auf Wachstumskurs

Startup air-ledigt feiert ersten Geburtstag

Airbnb Management Unternehmen auf Wachstumskurs

Stuttgart, 06.06.2018

Das Startup „air-ledigt“ ist nun seit über einem Jahr auf dem Markt und zieht eine sehr positive Bilanz. Air-ledigt ist ein professionelles Airbnb-Management Dienstleistungsunternehmen und hat zum Ziel leerstehenden Wohnraum in der Abwesenheit des Wohnungsbesitzers zu vermieten.

Die Mission des Unternehmens wird von den Geschäftsführern klar dargestellt. Es soll zum einen den Wohnraum in den deutschen Großstädten erhöhen, da ausschließlich bewohnte Wohnungen in den leerstehenden Zeiträumen (z.B. Urlaub des Wohnungseigentümers) vermietet werden und somit z.B. von Pendlern genutzt werden können, die dadurch keinen Zweitwohnsitz benötigen. Zum anderen sind Mieter dadurch in der Lage die steigenden Mietpreise in den Großstädten zu relativieren.

Full-Service Konzept sorgt für Begeisterung beim Kunden

Das Konzept vom kompletten Airbnb Management Service, zeigt sehr positive Resonanz. Die Kunden sind vor allem über den großen Umfang der Dienstleistung begeistert.

Air-ledigt bietet als einziges Unternehmen in Deutschland in mehreren Städten einen Rund-um-Service an, der auch die Nutzung unternehmenseigener Bettwäsche, Handtücher und Hygieneartikel beinhaltet. Zudem bietet air-ledigt, wie auch die Konkurrenz (z.B. airgreets), eine Profilerstellung mit professionellen Bildern, Preisoptimierung, Kommunikation mit den Gästen, Reinigung vor und nach der Vermietung sowie die Schlüsselübergaben an.

Lukratives Preismodell für Vermieter

Der Großteil der Einnahmen bleibt hierbei beim Wohnungseigentümer. Das Preismodell ist so gestrickt, dass lediglich bei einer erfolgreichen Vermietung Gebühren anfallen und keine laufenden Kosten entstehen. Eine detaillierte Darstellung des Preismodells ist auf der Webseite ersichtlich. Auch die Leistungen werden in einem How-to-Video erklärt.

Aktuell wird der Service im Raum Stuttgart, München, Frankfurt und Berlin angeboten. In Kürze werden weitere Städte folgen.

Weitere Informationen:

https://www.air-ledigt.de/

air-ledigt, eine Marke der PDfactum GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht private Personen bei ihrer Vermietung über Vermittlungsplattformen (derzeit ausschließlich Airbnb) zu unterstützen. Ziel ist es dabei die Wohnung des Kunden während seiner Abwesenheit unter zu vermieten, ohne dass dieser einen Aufwand hat.

Dies bedeutet, dass air-ledigt sich für den Kunden um die Profilerstellung, Gäste-Überprüfung, Preisoptimierung, Schlüsselübergabe, Kommunikation, Reinigung, sowie um frische Bettwäsche, Handtücher und Hygieneartikel für die Mieter kümmert, sodass die Kunden stressfrei bei höchster Flexibilität ihr Einkommen erhöhen können.

Kontakt
air-ledigt by PDfactum GmbH
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Forststraße 129/1
70193 Stuttgart
0711 1842 9570
service@air-ledigt.de
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Neue Berufszulassungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter fordert neue Berufshaftpflichtversicherungen

Neue Berufszulassungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter fordert neue Berufshaftpflichtversicherungen

(Bildquelle: Flickr Alan Cleaver)

Kelkheim, 01. Juni 2018

Ab dem 1. August 2018 brauchen gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter eine Berufszulassung. Mit der vom Bundesrat genehmigten Änderung der Makler- und Bauträgerverordnung gelten gleichzeitig neue Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherungen. Diese müssen nun unter anderem sowohl über eine Mindestversicherungssumme von 500.000 EUR pro Schadenfall als auch über 1.000.000 EUR für alle Schadenfälle eines Versicherungsjahres abgeschlossen werden und zudem eine unbegrenzte Nachhaftung vorsehen. Bestehende Berufshaftpflichtversicherungen müssen auf die neuen Bestimmungen hin überprüft und bis spätestens zum 1. März 2019 angepasst werden.

Betroffen von der Pflicht einer Berufszulassung – und damit einhergehend von einer speziellen Berufshaftpflichtversicherung – sind Wohnungseigentumsverwalter nach WEG, ebenso wie die Verwalter von Mietwohnungen an Dritte. Darüber hinaus können Steuerberater, die gewerbliche Wohnimmobilienverwaltung übernehmen, oder Tochterfirmen von Versicherungsunternehmen, die Wohnimmobilien des Versicherers verwalten, eine Zulassung dafür benötigen. Die regulär geltenden Ausnahmen gemäß § 6 GewO fallen hier laut BMWI und BaFin weg.

Ausgenommen von der Erlaubnispflicht ist nur die Verwaltung eigener Wohnungen sowie von Gewerbeimmobilien und Grundstücken. Auch wenn die Immobilien nicht auf gewerblicher Basis verwaltet werden, also zum Beispiel Verwandte oder Freunde die Verwaltung ohne Gewinnabsicht übernehmen, brauchen diese keine Berufszulassung.

Um eine Erlaubnis zur Berufsausübung zu erhalten, müssen die Antragsteller nachweisen, dass sie zuverlässig arbeiten, ihre Vermögensverhältnisse geordnet sind sowie dass sie über eine gültige Berufshaftpflichtversicherung verfügen.

Für Personen, die vor dem 1. August 2018 bereits als Mietwohnungsverwalter tätig waren, gilt eine Übergangsfrist bis zum 1. März 2019. Wer nach dem 1. August 2018 beginnen will, muss von Anfang an eine Erlaubnis vorlegen.

Neue Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung für Immobilienmakler und -verwalter

Für eine Berufserlaubnis benötigen gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter eine Berufshaftpflichtversicherung. Diese muss über eine Mindestversicherungssumme von 500.000 EUR pro Schadenfall und über 1.000.000 EUR über alle Schadenfälle eines Versicherungsjahres abgeschlossen werden. Außerdem muss die Versicherung alle Haftpflichtgefahren für Vermögensschäden, die sich aus der Tätigkeit als Wohnimmobilienverwalter ergeben, abdecken, eine unbegrenzte Nachhaftung vorsehen sowie für Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen gelten, sofern diese nicht selbst eine Berufshaftpflichtversicherung abschließen müssen. Die genauen Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung sind in den §§ 15, 15a MaBV in der ab dem 1. August 2018 geltenden Fassung geregelt.

Bestehende Verträge müssen angepasst werden

Mietwohnungsverwalter und Immobilienmakler müssen bestehende Berufshaftpflichtversicherungen daher bis spätestens zum 1. März 2019 anpassen, falls sie die Anforderungen der neuen Pflichtversicherung nicht erfüllen.

Die häufigsten Gründe für die Anpassung der vorhandenen Versicherung sind: Die Versicherungssumme ist zu gering, es liegt keine unbegrenzte Nachhaftung vor und es ist pauschal jede Form der Immobilienverwaltung mitversichert. Vor allem dieser letzte Punkt wird leicht übersehen. Denn die neue Berufshaftpflichtversicherung darf NUR über die Wohneigentums- und Mietverwaltungstätigkeiten abgeschlossen werden. Gewerbeimmobilien dürfen nicht mitversichert sein. Dies ist jedoch in den meisten bestehenden Versicherungsverträgen heute der Fall. Daher muss eine separate Versicherung eingegangen oder zumindest ein separater Deckungsstock eingerichtet werden, der ausschließlich für die Arbeit als Wohnimmobilienverwalter bzw. -makler reserviert ist. Immobilienmakler und -verwalter sollten ihren Versicherungsagenten ansprechen, um die genannten Punkte abzuklären.

Den originalen Artikel inklusive Bildquelle finden Sie auf unserem Blog: http://blog.easy-insure.eu

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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Baukindergeld kommt früher als gedacht

Baukindergeld kommt früher als gedacht

Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Laut Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat sieht er Koalitionsvertrag vor, den sozialen Wohnungsbau mindestens auf heutigem Niveau und langfristig zu verstetigen. Die Zweckbindung der Finanzhilfen sei dabei wichtig, um sicherzustellen, dass die Mittel tatsächlich dem sozialen Wohnungsbau zugutekommen. Wegen dieser Zweckbestimmung, der Mittelverteilung und weiterer regelungsbedürftiger Fragen wird der Bund mit den Ländern Verwaltungsvereinbarungen abschließen.

„Zur Stärkung der Wohneigentumsbildung werden wir ein Baukindergeld auf den Weg bringen. Mit diesem Baukindergeld werden wir gezielt Familien mit Kindern bei der Bildung von selbstgenutztem Wohneigentum unterstützen. Das Baukindergeld senkt die individuelle Finanzierungsbelastung. Sie ermöglicht dadurch Schwellenhaushalten den Schritt ins Wohneigentum. Die Einkommensgrenze von 75.000 Euro zu versteuerndem Einkommen und die Freibeträge von jeweils 15.000 Euro je Kind pro Jahr begrenzen den Kreis der Anspruchsberechtigten auf die Haushalte, die eine Förderung zur Schaffung von Wohneigentum brauchen“, so Minister Seehofer.

Eine neue Eigenheimzulage
Jetzt liegt der Gesetzesentwurf zur Feststellung des Bundeshaushaltes 2018 dem Bundestag zur ersten Lesung vor. Gestern wurde der Einzelplan für das Ressort Inneres, Bau und Heimat vorgestellt.
Das Baukindergeld wird demnach noch vor der Sommerpause eingeführt. Für Wohnungswesen- und Städtebau ist ein Budget in Höhe von 3,58 Milliarden Euro vorgesehen. Davon sind 400 Millionen Euro als „Mehrausgabe“ für das Baukindergeld eingestellt.
Das Baukindergeld ist eine neue Eigenheimzulage für Familien. Es wird ein Baukindergeld in Höhe von 1.200 Euro je Kind und pro Jahr eingeführt werden, das über einen Zeitraum von 10 Jahren gezahlt wird.
Das Baukindergeld soll bundesweit gewährt werden – bis zu einer Einkommensgrenze von 75.000 Euro zu versteuerndem Haushaltseinkommen pro Jahr und zusätzlich 15.000 Euro pro Kind.

Baukindergeld alleine nicht ausreichend
Der Präsident des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) Schick begrüßt das Baukindergeld grundsätzlich, ist aber der Meinung, dass es nicht ausreicht um die skandalöse Wohneigentumsquote hierzulande und den anhaltenden Wohnraummangel zu beheben.

Fachleute kritisch
Experten sind der Auffassung, dass die von der Regierung in höchsten Tönen angepriesene Förderung ihr Ziel, die Eigentumsquote deutlich zu verbessern nicht annähernd erreichen werde.
Das Pestel-Institut in Hannover hat im Auftrag von Immobilienverbänden die Auswirkungen des Baukindergelds untersucht und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis:
-Die Einkommensgrenze liegt mit 95.000 Euro mit einem Kind zu hoch. Es betrifft somit Haushalte, die auch ohne die Förderung in der Lage sind Wohneigentum zu schaffen (das aktuelle Durchschnittseinkommen liegt bei rund 53.000 Euro).
-Etwa die Hälfte der Familien mit Kindern wohnt bereits in einer eigenen Immobilie.
-Die Zunahme der Haushalte mit Wohneigentum dürfte nur marginal, um bis 0,2 Prozent steigen.
-Käufer werden mit mehr Geld ausgestattet, ohne dass gleichzeitig das Angebot erhöht wird. Das kann die Preise weiter nach oben treiben, was die gesamte Maßnahme obsolet machen würde.

Warum der Gesetzgeber die Grunderwerbsteuer um bis zu 6,5 Prozent (je nach Bundesland) erhöht hat und ob eine Absenkung derselben nicht wirksamer und einfacher wäre, wird jedoch nicht ansatzweise diskutiert.

Baugenehmigungen rückläufig
Somit dürfte die teure Maßnahme „Baukindergeld“ keinen spürbaren Einfluss auf die weiterhin schrumpfende Baugenehmigungsstatistik nehmen.
Zu dieser liefert uns das statistische Bundesamt heute die Information, dass Im Zeitraum Januar bis März 2017 in Deutschland der Bau von insgesamt 79 200 Wohnungen genehmigt wurde. Das waren 6,6 % oder 5 600 Baugenehmigungen von Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum. Damit ist die Zahl der genehmigten Wohnungen im Vorjahresvergleich erstmals seit dem ersten Quartal 2012 gesunken.

Die Zahl der Baugenehmigungen von Neubauwohnungen in Wohngebäuden insgesamt hat im ersten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,0 % beziehungsweise 2 100 Wohnungen abgenommen.

Zum Ratgeber geht es hier.

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In Frankfurt werden Flächen für Büros und Gewerbe knapp

ImmoConcept legt zum dritten Mal in Folge Retail- und Office-Studie vor

In Frankfurt werden Flächen für Büros und Gewerbe knapp

Die Studie von ImmoConcept untersucht den Markt für Büros, Handel- und Gewerbeflächen in Frankfurt

Frankfurt, 24. Mai 2018 – In Frankfurt werden trotz einer Leerstandquote von fast neun Prozent Büroflächen und Gewerbeimmobilien knapp. Investoren zeigen zum Teil ein Abwanderungsverhalten in so genannte B-Lagen am Stadtrand und in Nachbarstädte. Das ist ein Ergebnis der neuen Studie „Office, Retail & Selfstorage 2018“, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept heute in Frankfurt vorgestellt hat.

Demnach wurden im vergangenen Jahr in der Main-Metropole insgesamt 741.000 Quadratmeter Gewerbefläche vermietet oder verkauft. „Das ist der höchste Flächenumsatz innerhalb eines Jahres seit dem Jahr 2000, betonte Christian Reissig von ImmoConcept. Mehr als ein Viertel davon entfalle auf Flächen ab 10.000 Quadratmeter. „Vor allem sehr große und sehr kleine Flächen sind gefragt“, erklärt Reissig. Diese gebe aber der Frankfurter Immobilienmarkt nicht her. Vor allem bei Büroflächen registriere man einen großen Nachfrageüberhang. So sei das Angebot besonders kleiner und großer Büroflächen seit 2013 um fast 50 Prozent zurückgegangen.

Konkurrenz von Büroimmobilien und Wohnraum

Anders als bei Büroflächen wurde beim Handel (Retail) im Jahr 2017 in Frankfurt das niedrigste Transaktionsvolumen seit drei Jahren erreicht. Dabei stehen Flächen für Handel und Büros immer häufiger in Konkurrenz zu den in Frankfurt ebenfalls dringend benötigten Wohnimmobilien. Sowohl in neuen modernen Stadtteilen wie dem Europaviertel, als auch in der früheren „Bürostadt“ Niederrad werde eine „multifunktionale Nutzung“ angestrebt. Dies führe zu einem Imagewechsel und zu einer Aufwertung der jeweiligen Quartiere, erschwere es aber vielen Unternehmen geeignete Arbeitsflächen zu finden, so die Studie weiter.

So sind in Frankfurt fast 3.200 IT-Unternehmen und mehr als 200 Telekommunikations-Betriebe ansässig. Über ein Drittel des weltweiten Datenverkehrs werde hier abgewickelt. Dadurch ergebe sich in Frankfurt ein hervorragender Standort für Rechenzentren. Doch die Lage und die Infrastruktur führten zu „hohen Summen, die Unternehmen im Schnitt pro IT-Arbeitsplatz investieren“ müssen. In Frankfurt sind es laut Studie 2.240 Euro pro Arbeitsplatz und Jahr.

„Mittelfristig werden innerstädtische Neubauten von Büroimmobilien noch teurer werden“, prognostiziert Christian Reissig. Aufgrund der hohen Nachfrage seien die Spitzenmieten für Gewerbeflächen im ersten Quartal 2018 auf bis zu 42 Euro pro Quadratmeter angestiegen. Das könne zu einer Verlagerung von Bauaktivitäten und Anmietungen in Randlagen oder in Nachbarstädte führen. So seien die Gewerbemieten zum Beispiel in Mainz und Wiesbaden deutlich niedriger, andererseits liege hier die Leerstandquote nur noch bei rund drei Prozent – ein Indiz für einen ebenfalls starken Nachfrageüberhang.

Zusammen mit weiteren wirtschaftlichen Einflussfaktoren sei davon auszugehen, dass die Innenstädte zunehmend für Wohnen, Lebensmittelhandel und Gastronomie dienen, während Büros eher aus den Zentren abwandern und der Textil- und Warenhandel das Online-Geschäft verstärke. „Filialabhängige Einzelhändler schauen bei potenziellen Objekten genauer auf die Mietpreise und Nebenkosten“, so Reissig weiter.

Abschließend heißt es dazu in der Studie: „Der Besuch der A-Lagen wird vermehrt als Erlebnisaufenthalt gesehen und als Möglichkeit zum Flanieren genutzt, während Einkäufe online bestellt werden. Gerade im ländlichen Bereich tun sich stationäre Einzelhändler immer schwerer genügend Umsatz zu erzielen und die Nahversorgung aufrecht zu erhalten. Die Alterung der Gesellschaft, sowie Abzüge aus dem ländlichen Raum in urbane und suburbane Gebiete sind die treibenden gesellschaftlichen Veränderungsprozesse, die die Immobilienbranche auch in Zukunft weiter beschäftigen werden.“

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 740 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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GEG: Projektentwicklung „PASING CENTRAL“ in München geht in die Realisierungsphase

GEG: Projektentwicklung "PASING CENTRAL" in München geht in die Realisierungsphase

Frankfurt/München, 22. Mai 2018. Die Quartiersentwicklung PASING CENTRAL, gemanagt von der GEG German Estate Group AG, Frankfurt, geht jetzt in die Realisierungsphase. Direkt gegenüber dem Pasinger Bahnhof wird auf dem Areal zwischen Bäckerstraße, Am Schützeneck und den Pasing Arcaden auf knapp 7.000 qm Grundfläche der vorhandene Immobilienbestand in ein integriertes Quartier mit Eigentumswohnungen, Einzelhandelsgeschäften, Mietwohnungen, gefördertem Wohnungsbau, aber auch Arztpraxen überführt.

Die Sanierung der heutigen Gebäude in der Bäckerstraße 1 und 3 (beides Wohn- und Ärztehäuser) erfolgt in zwei Phasen; in der ersten Phase, die in den nächsten Wochen startet, werden mit erster Priorität alle nötigen Sicherheits- sowie sonstige vorbereitende Maßnahmen realisiert. Mit der zweiten Phase, die Anfang 2019 beginnt, werden dann neue, energieeffiziente Fassaden angebracht und die Wohnungen saniert. Für den Zeitraum der Modernisierung werden die Bestandsmieter temporär ihre Wohnungen verlassen. Um den Mietern im gleichen Gebäude eine Ersatzwohnung anbieten zu können, verzichtet die GEG in dieser Zeit auf die Vermietung leerstehender Wohnungen. Sie organisiert die notwendigen Umzüge und übernimmt auch die anfallenden Kosten. Alle Mieter können nach dem Abschluss der Sanierungen in ihre bisherigen Wohnungen zurückkehren. Die Sanierungsarbeiten sollen Ende 2019/Anfang 2020 abgeschlossen sein.

Die Baumaßnahmen für die beiden Neubauten an der Bäckerstraße und im östlichen Bereich des Areals starten im Sommer 2018; sie werden voraussichtlich bis Mitte 2020 abgeschlossen sein. Um die Lärm- und Schmutzbelästigungen für Mieter und Anrainer so gering als möglich zu halten, erstellt die GEG für die Baustellenlogistik ein umfassendes Schutzkonzept; es sieht vor, dass lärmreduziertes Baugerät eingesetzt wird, der Transport von Baumaterial effizient und weitgehend über Nebenstraßen erfolgt (also nicht über die Bäckerstraße) sowie klare Arbeits- und Ruhephasen definiert werden. Der öffentliche Nahverkehr, insbesondere in der Bäckerstraße, wird kaum beeinträchtigt. Die GEG hat außerdem eine Anlaufstelle eingerichtet, die sich sofort um unvorhergesehene Entwicklungen und die Belange von Mietern und Anrainern kümmert.

Mit den beiden Neubauten entstehen insgesamt 78 neue Wohnungen, davon 66 Eigentumswohnungen mit Wohnflächen zwischen 30 und rund 130 qm sowie 12 Wohnungen im geförderten Wohnungsbau mit Mietflächen zwischen 40 und rund 80 qm. 40 Prozent der Eigentumswohnungen sind bereits verkauft, 20 Prozent vorreserviert. Alle Wohnungen werden mit einer soliden gehobenen Grundausstattung versehen. Kauf- und Mietinteressenten können sich an den Vertriebspartner Walser Immobilienwelt wenden. Neben den Wohnungen entstehen zusätzlich rund 1.500qm an Einzelhandelsflächen.

Das Projekt PASING CENTRAL bildet den Abschluss der erfolgreichen Quartiersentwicklung rund um den Pasinger Bahnhof und öffnet das Areal hin zur Paseo Promenade. Es leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur attraktiven Gestaltung des Areals und wertet die Bahnhofslage auf. Dazu tragen sowohl eine ansprechende, integrierende Optik als auch attraktive Wohnflächen und eine erweiterte Nahversorgung durch zusätzliche Einzelhandelsgeschäfte bei.

Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit rund EUR 2,4 Mrd. Assets under Management aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus, das Luxushotel Villa Kennedy und das Japan Center in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor, der Global Tower oder der RIVERPARK Tower in Frankfurt sowie die Opera Offices in Hamburg oder das „Junge Quartier Obersendling“ in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe aus Frankfurt sowie das weltweit führende Investmenthaus KKR Kohlberg Kravis & Roberts, das in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.

Weitere Informationen über die GEG finden Sie unter www.geg.de

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Pressemitteilungen

DSGVO: Lösungen für Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen

Haufe bietet breites Angebot mit komfortablen Software-Modulen zum Datenschutz

Freiburg, 17. Mai 2018 – Am 25. Mai endet die Übergangsfrist zum Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Um die DSGVO-Anforderungen leichter umzusetzen und datenschutzkonform zu arbeiten, bietet Haufe Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen umfangreiche Informationen, Arbeitshilfen und Software-Lösungen.

Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hatte Ende April mehr als jedes dritte kleine oder mittlere Unternehmen noch nichts von der DSGVO gehört, weitere 20 Prozent haben sich noch nicht vorbereitet. Die Befragten vermissen vor allem verlässliche Informationen. Externe Berater kommen für die meisten aus Kostengründen nicht in Frage.

Insbesondere Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stehen aufgrund vieler sensibler Daten vor besonderen Herausforderungen: Sie verfügen meist über hunderte bis mehrere tausend personenbezogene Datensätze zu Mietern, Mietinteressenten, Eigentümern, Dienstleistern und Mitgliedern, oft auch von ehemaligen Mietern und eigenen Mitarbeitern. Gerade auch Daten von Betriebs- und Nebenkosten, Bankinformationen sowie dem Zahlungsverkehr sind als sensibel anzusehen.

„Auch wenn es aktuell noch keine Gerichtsurteile gibt und viele Vorgaben in der Praxis noch nicht gelebt wurden, sollte man das Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen“, betont Susanne Grewe, Mitglied der Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate AG. Einer der ersten Schritte sollte das Einholen von Einverständniserklärungen zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten und deren Hinterlegung im Softwaresystem sein.

Grewe empfiehlt, die neuen Anforderungen an den Datenschutz als Impuls zur weiteren Digitalisierung zu nutzen: „Unternehmen sollten die DSGVO weniger als lästige neue Rechtsvorschrift sehen, sondern eher als große Chance, Prozesse auf datensichere Schienen zu bringen.“

Umfassende Lösungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Eine der umfassendsten Informations- und Lösungspaletten zur DSGVO für die Anwender in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bietet Haufe – von Checklisten und Online-Trainings mit Rechts- und Datensicherheitsexperten, über Arbeitshilfen und Gesetzestexte in Fachwissens-Datenbanken bis hin zu zusätzlichen Datenschutz-Modulen für die Software-Lösungen Haufe PowerHaus, Haufe wowinex, Haufe-FIO axera und Haufe Inhouse.

Mit diesen lassen sich beispielsweise Datensätze automatisiert filtern, sperren, weiterverarbeiten oder löschen. Unternehmen sind mit einem Klick auskunftsbereit. Aufbewahrungsfristen werden transparent angezeigt. Die geforderten Datenschutzvereinbarungen können mit Hilfe von vorbereiteten Vorlagen an Mieter, Eigentümer, Lieferanten und Handwerker komfortabel versendet und anschließend im System rechtskonform vorgehalten werden.

So erleichtert das Datenschutz-Modul den Anwendern von Haufe PowerHaus das datenschutzkonforme Arbeiten und reduziert personelle Aufwände und Zeitbedarf bei einzelnen Vorgängen enorm. „Besonders bei größeren Verwaltungen ab ca. 500 Wohneinheiten kommen diese Vorteile stark zum Tragen“, sagt Pia Westerwalbesloh, Produktmanagerin Haufe PowerHaus.

Möglichkeiten zum Austausch über erste Erfahrungen mit der DSGVO für Entscheider in Wohnungsunternehmen bieten Vorträge und Workshops auf dem Haufe Kongress vom 13. bis 15. Juni 2018 in Dresden.

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Über Haufe

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro). Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland.

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten. Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlicher Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://realestate.haufe.de/dsgvo und www.powerhaus.de/datenschutz-modul/

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Saubere Luft Luftverschmutzung Probleme 2018

Durch Moose lassen sich die Luftverschmutzung, die durch Menschen verursacht ist, einfach bekämpfen.

Saubere Luft  Luftverschmutzung Probleme 2018

(NL/1823259310) Lösungen gegen Luftverschmutzung: Ohne Moos nichts los? Stadtbaum aus Moosen saubere Luft durch Moos- Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart / Berlin

Weltweit gilt die menschlich verursachte Luftverschmutzung als ein großes Problem. Sind Moose die Lösung? Abgase und Feinstaub erschweren das Atmen und belasten die Umwelt. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor im Bereich Denkmalschutz ist sensibilisiert. Umweltgifte und Luftverschmutzung machen nicht nur der Bevölkerung zu schaffen, sondern auch den Immobilien, Großbauten wie Kathedralen, Domen, Schlössern, Burgen.

Durch das Bevölkerungswachstum auf Erde hat sich das Problem wesentlich verschärft. In Neu-Delhi in Indien war im November 2017 die Belastung so schlimm, dass Forscher herausgefunden haben, dass ein Tag Aufenthalt in Neu-Delhi der Belastung von 42 gerauchten Zigaretten entspricht. Mit reinen Verbotsgesetzen kommt man weltweit nicht weiter. „Umweltschutz kann nur durch technische Innovationen gestärkt werden, da jeder
Mensch – ob er will oder nicht – seinen ökologischen Fußabdruck auf der Erde hinterlässt“, so Eric Mozanowski.

Luftverschmutzung durch Moose bekämpfen

Diese massive Luftverschmutzung wollen nun vier Jungunternehmer aus Berlin mit einem Stadtbaum aus Moosen entgegentreten. Biologisches Prinzip: die Moose bekommen ihre Nahrungsmittel aus der Luft und fressen die Giftstoffe einfach auf. Etwa 5 Meter hoch ragt das Pflanzenbeet in die Höhe. Aus ca. 1.700 kleinen Töpfen strecken sich grüne Blätter der Luft entgegen. Was hier wächst, soll laut Anbieter die Luft so gut reinigen, wie es 100 Bäume schaffen könnten. CityTree nennt sich die Erfindung der Jungunternehmer aus Berlin, die die Green City Solutions gegründet haben.

Das System ist autark. Über das Internet mit einer Schaltzentrale verbunden, versorgt es sich selbst mit Wasser und Nährstoffen und meldet, falls ein Eingriff von außen notwendig ist. Die Idee soll dem Unternehmer Liang Wu von der Firma CityTree nach seiner eigenen Schilderung in Schanghai gekommen sein. Er arbeitete dort 2011 für einige Monate. Da die Luft so schlecht war, fiel ihm das Atmen schwer. Das Moos frisst regelrecht die Giftstoffe, weil die Moose sämtliche Nährstoffe über ihre Blattoberfläche aufnehmen. Der CityTree ist „nur“ etwas teuer für die Dritte Welt mit 25.000,00  pro Einheit.

Für die Idee erhielten die vier Jungunternehmer zahlreiche internationale Preise. Heute beschäftigt die Firma 32 Mitarbeiter, und erste Luftreinigungsanlagen stehen in Dresden, Oslo, Paris und Hongkong.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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