Tag Archives: Bau/Immobilien

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Baustolz kauft Grundstück in Offenbach

Baustolz kauft Grundstück in Offenbach

Infos zum Bild am Textende. Quelle: Baustolz

Baustolz Frankfurt hat im Offenbacher Neubaugebiet An den Eichen in der Dr.-Rosa-Goldschmidt-Straße ein rund 6.500 Quadratmeter großes Grundstück erworben. Das Immobilienunternehmen realisiert dort insgesamt 15 moderne Reiheneigenheime und zwölf Doppelhaushälften mit einem Preisvorteil bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Die Häuser mit Garten und Dachterrasse haben Wohnflächen zwischen 120 und 148 Quadratmeter. Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich im Frühjahr 2019.

Bildtitel: Baustolz hat vor über zehn Jahren ein innovatives Konzept entwickelt, um in kurzer Bauzeit moderne Eigenheime für einen Festpreis bis zu 20 % unter dem regionalen Marktpreis zu realisieren.

Durch eine standardisierte Bauweise, optimale Prozesse und die reduzierte Auswahl an Haustypen und Wohnungen realisiert Baustolz in kurzer Bauzeit moderne Eigenheime mit Design und einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Die Eigenheime können vom Kunden online auf Baustolz.de konfiguriert werden. Durch transparente Festpreise ist eine Kostenkontrolle für den Kunden garantiert. Baustolz ist in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt tätig. Weitere Infos: www.baustolz.de

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Strenger Gruppe ehrt Firmenpartner des Jahres

Strenger Gruppe ehrt Firmenpartner des Jahres

Infos zum Bild am Textende.

„Langjährige und vertrauensvolle Beziehungen zu unseren Partnerfirmen haben für die Strenger Gruppe einen hohen Stellenwert“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe, im Rahmen des Partnertags 2018. „Um besonders erfolgreiche Kooperationen zu honorieren, veranstalten wir seit über zwei Dekaden unseren traditionellen Partnertag.“

Drei Firmen durften sich am Donnerstagabend im Theatersaal des Kultur- und Kongresszentrums Das K in Kornwestheim über einen Award freuen. Zudem wurden Ehrentitel verliehen.

Vor der Verleihung sprach Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der Strenger Gruppe, über Immobilientrends, laufende Projekte und Zukunftsstrategien der Strenger Gruppe: „Durch die breite Ausrichtung unserer Firmengruppe stehen wir als Unternehmen auch zukünftig auf einem sicheren Fundament.“

Manuel Mayer, technischer Leiter der Strenger Gruppe, überreichte im Namen der Firma Strenger Bauen und Wohnen der Hellmann GmbH aus Waiblingen den Goldenen Strenger Hammer. Die Firma Heizungs-Schmidt aus Möckmühl wurde als beste Partnerfirma von Baustolz prämiert. Der Sonderpreis ging an die Kreissparkasse Waiblingen.

Als Höhepunkt des Abends begeisterte Thomas Baschab die rund 180 geladenen Gäste mit einem interaktiven Erlebnisseminar. Der bekannte Mentalcoach berät unter anderem Spitzensportler wie Felix Neureuther und Fußballvereine wie den VfB Stuttgart.

Bildtitel: Die Strenger Gruppe honorierte am Donnerstag die erfolgreichsten Firmenpartnerschaften mit dem Goldenen Strenger Hammer. Zudem wurden drei Ehrentitel verliehen. Quelle: STRENGER/Hanus

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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Strenger Gruppe entwickelt in Dornstadt ein Quartier mit See und 205 Eigenheimen

Strenger Gruppe entwickelt in Dornstadt ein Quartier mit See und 205 Eigenheimen

In Dornstadt entwickelt die Strenger Gruppe das Projekt Arkadien Dornstadt/Ulm. Quelle: STRENGER

Am westlichen Ortsrand von Dornstadt, auf dem Gelände der ehemaligen Fensterfabrik Kaupp, entwickelt die Strenger Gruppe auf einem rund 3,5 Hektar großen Areal das Projekt Arkadien Dornstadt/Ulm mit insgesamt 205 Wohnungen und Häusern. Im Rahmen eines Informationsabends im Bürgersaal Dornstadt stellte die Strenger Gruppe Planungsdetails des Bauvorhabens erstmals der Öffentlichkeit vor.

Arkadien Dornstadt/Ulm wird als Gemeinschaftsprojekt der Tochterfirmen Strenger Bauen und Wohnen und Baustolz realisiert. Die Firma Strenger Bauen und Wohnen errichtet ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt 38 Wohnungen sowie sieben Doppelhäuser. „Der zentrale Baukörper überzeugt durch eine besonders hohe architektonische Qualität und trägt zur Identität des Quartiers bei“, sagt Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der Strenger Gruppe. „Das Wohnhaus erhält weiße geschwungene Balkone mit Holzfassadenelementen, angelehnt an die fließende Form eines Schiffsrumpfs.“

Baustolz plant 70 moderne Reiheneigenheime und Doppelhaushälften mit Garten und Dachterrasse. Zusätzlich entwickelt das Unternehmen drei Mehrfamilienhäuser mit 83 Wohnungen. Durch die standardisierte Bauweise von Baustolz können die schlüsselfertigen Häuser und Wohnungen mit einem Preisvorteil bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis angeboten werden.

Ein essentieller Bestandteil des Arkadien Konzeptes sind Wasserflächen. Als zentrales Element von Arkadien Dornstadt/Ulm entsteht deshalb ein circa 3.000 Quadratmeter großer See. Mit einer naturnahen und einer urbanen Uferseite bietet er zukünftig Naherholung für alle Generationen. An beiden Seiten des Sees eröffnen große Sitzstufen, Sitzmauern und Treppenanlagen entlang des begrünten Ufers zahlreiche Aufenthaltsräume am Wasser, sodass man direkt bis an das Gewässer herantreten kann. Zusätzlich werden vielfältige aktive Nutzungen von Wasser und Freiflächen in den halböffentlichen und öffentlichen Bereichen ermöglicht. Über den See führt ein Steg, der in beide Richtungen verlängert wird und dadurch eine Fußwegeverbindung von der östlich umgebenden Bebauung über die Wasserfläche zum westlichen Landschaftsbalkon ermöglicht.

Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich Mitte 2019. Die Fertigstellung der ersten Häuser und Wohnungen ist auf 2020 angesetzt. Das Projektvolumen umfasst circa 60 Millionen Euro.

Das Quartier in Dornstadt ist bereits das fünfte Arkadien, das die Strenger Gruppe umsetzt. Projekte in Asperg, Steinheim, Winnenden und Poing bei München wurden bereits mit renommierten Preisen wie dem Fiabci Prix d‘ Excellence Germany, dem MIPIM, dem Green Dot Award und dem International Award for Liveable Communities ausgezeichnet.

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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Kommt das Bestellerprinzip jetzt auch für Immobilienverkäufe?

Kommt das Bestellerprinzip jetzt auch für  Immobilienverkäufe?

(Mynewsdesk) Meerbusch, im November 2018 – Justizministerin Katarina Barley plant eine schnelle Ausweitung des Bestellerprinzips auf Immobilienverkäufe und sorgt damit in der Branche für Unruhe. Immobilienmakler und die beiden großen Immobilienverbände IVD und BVFI sehen das Vorhaben kritisch, denn schon wie bei der Einführung des Bestellerprinzips bei Vermietungen drohen Maklern massive Umsatzeinbußen. Immobilienmakler sollten deshalb frühzeitig mit potenziellen Verkäufern in Kontakt treten, zum Beispiel über das in der Praxis bewährte Immoji©-Journal ( www.immoji-journal.de).

Es droht eine weitere Marktbereinigung, die insbesondere alle Immobilienmakler treffen wird, die kein Konzept für einen aktiven Immobilieneinkauf haben und mit potenziellen Verkäufern in ihrem Farminggebiet nicht im regelmäßigen Dialog stehen. Wichtiger denn je wird es sein, die zahlreichen Dienstleistungen rund um den Immobilienverkauf transparent darzustellen. Die eigene Homepage oder klassische Werbemaßnahmen reichen dann nicht mehr aus. Vielmehr gilt es, die eigene Immobilienkompetenz unter Beweis zu stellen und nachhaltig zu kommunizieren. Denn nur so können potenzielle Verkäufer davon überzeugt werden, ihre Immobilie durch einen kompetenten Immobilienmakler vor Ort vermarkten zu lassen – und diese umfassende Dienstleistung auch angemessen zu honorieren.

Wie erreicht man potenzielle Verkäufer? Wie spricht man diese gezielt an?
Eine mögliche Lösung ist das eigene Magazin. Mit News, Tipps und Trends rund um die Immobilie, die Eigentümer wirklich interessieren.Sonja Moog, Fachmaklerin aus Kassel, hat die Zeichen der Zeit erkannt und rechtzeitig die Weichen gestellt. Durch die regelmäßige Verteilung und Auslage ihres eigenen Magazins ‚Kurhessen Immobilien aktuell‘ in Kassel und Umgebung ist Maklerin Moog dort bekannt wie ein bunter Hund. Das liegt einerseits an ihrer freundlichen und extrovertierten Art, auf der anderen Seite punktet sie mit ihrer Kompetenz rund um das Thema Immobilien. Die Leser des Magazins schätzen insbesondere die Themen, in denen es um die Praxis rund um einen Immobilienverkauf geht. Benötige ich einen Energieausweis? Wenn ja, welchen? Was passiert mit einer geerbten Immobilie? Welche weitreichenden Konsequenzen kann eine falsche Angabe der Wohnfläche haben? Oder das bewusste Verschweigen von Baumängeln? All diese Fragen greift Sonja Moog in ihrem Magazin auf und bietet die passende Lösung.

Inhalte aus einer Hand
Die spannenden Stories und News ihres Magazins muss sich die Immobilienmaklerin nicht selbst ausdenken, denn dafür fehlt ihr die Zeit. Sie baut vielmehr auf die Expertise und das Immobilien-Knowhow des Immoji-Teams, das aus gestandenen Journalisten und Immobilienmarketing-Experten besteht. Sie erstellen das Layout, recherchieren relevante Themen, schreiben überzeugende Beiträge und individualisieren das Magazin für zahlreiche Maklerkunden in ganz Deutschland. Dreimal im Jahr werden die druckfrischen Magazine bei Sonja Moog angeliefert. Zu ihrem Wunschtermin, in ihrer Wunschauflage und mit einem Gebietsschutz. Immobilienprofi Moog lässt die Magazine in ihrem Zielgebiet verteilen und legt sie auch bei befreundeten Partnern in Kassel aus. So ist sie bestens gerüstet, wenn das Bestellerprinzip für Verkäufe kommt.

Alle weiteren Informationen finden moderne Immobilienmakler auf der Website www.immoji-journal.de. Dort können sie auch die aktuelle Ausgabe durchblättern: www.immoji-journal.de/ausgabe.

Telefonische Beratung gibt es jederzeit unter 02150-794380

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Über das Immoji©-Journal

Mit dem Immoji©-Journal für Immobilienmakler und Immobilienverwalter bieten zwei ausgewiesene Experten aus der Kommunikationsbranche professionelle Werkzeuge für das On- und Offline-Marketin : Der Meerbuscher Diplom-Betriebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobilien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter anderem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice. Er sorgt beim Immoji©-Journal nicht nur für lesenswerte Inhalte, sondern steuert auch seine langjährige Erfahrung aus dem Verlagswesen bei.

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Mia san Home Staging – Cornelia Augustin kommt nach München

TV-Einrichterin eröffnet erste Dependance / Eines der erfolgreichsten Home Staging Unternehmen Deutschlands ab November in München vertreten / Elke Schlichtig steht für emphatisches Marketing von Immobilien

Mia san Home Staging - Cornelia Augustin kommt nach München

Barb Schwarz, die Erfinderin des Home Stagings, freut sich mit Cornelia Augustin. (Bildquelle: Foto: DGHR/Lisa Treusch)

Home Staging wird immer bekannter: Mehr und mehr setzen Eigentümer, Makler und Bauträger auf diese emotionale Marketingmaßnahme. Dabei werden Häuser und Wohnungen, die zum Verkauf stehen, zielgruppengerecht eingerichtet, ausgestattet und bei Bedarf renoviert. Dadurch können sich Interessenten überhaupt erst vorstellen, wie schön es sich darin leben lässt und sind gerne bereit, mehr zu investieren. So verkürzt Home Staging die Vermarktungszeit und bringt mehr Erlös für die Verkäufer.

Eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Szene, Cornelia Augustin, ist ab November mit einer Dependance in München vertreten. „Home Staging funktioniert immer“, erzählt sie, „selbst in überhitzten Märkten wie dem Großraum München werden gestagete Objekte besser verkauft als ungestagete.“

Die Dependance in München wird geleitet von Elke Schlichtig. Sie wurde, wie Cornelia Augustin, durch den Berufsverband, die Deutsche Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR), ausgebildet. Sie hat Grafik-Design (FH) studiert, hatte neben freien Arbeiten und der Zusammenarbeit mit verschiedenen Grafik-Büros mehrfach Lehraufträge und bildete sich kontinuierlich weiter: „Ich hatte immer viel mit der optimalen Farbwahl zu tun und zuletzt viele Berührungspunkte mit der Einrichtungs-Branche“, erzählt die gebürtige Münchnerin, „so stieß ich auf Home Staging, das tatsächlich viele meiner Leidenschaften und Fertigkeiten bündelt. Ich freue mich sehr, mit einer starken Marke hier in meiner Heimatstadt starten zu können.“

Bekannt wurde Cornelia Augustin Home Staging durch ausgezeichnete Projekte und starke Medienpräsenz: ZDF, SWR, RTL, VOX, Immobilien-Zeitung, H.O.M.E und viele andere berichteten bereits über das Unternehmen der Stil-Ikone mit den charakteristischen roten Locken. Im Herbst 2018 wurde sie endgültig einem breiten Publikum bekannt – als eine der TV-Einrichterinnen der neuen ZDF-Show „3 Pläne für mein schönstes Zimmer“ nämlich.

Cornelia Augustin Home Staging gibt es seit 2014, die Gründerin und ihr 5-köpfiges Team arbeiten von Mainz aus bundesweit mit Maklern und Bauträgern zusammen, die schon verstanden haben, dass Home Staging in jeder Marktsituation ein Gewinn für alle ist. Dazu kommen Anfragen von Privatpersonen, die durch ihre starke Medienpräsenz auf sie aufmerksam werden. Um ihre künftigen Partner kennenzulernen, bietet sie bundesweit Informations-Veranstaltungen und Trainings für Makler an.

Auf dem 7. Deutschen Home Staging Tag 2018 erhielt Cornelia Augustin aus den Händen von Barb Schwarz, der Erfinderin des Home Staging, einen DGHR-Star, also den Oscar der Branche, für das ebenso kreative wie erfolgreiche Home Staging einer geerbten Immobilie.

Regelmäßig erzielen Cornelia Augustins Kunden höhere Preise für ihre Immobilien. 10 bis 20 Prozent gehen eigentlich immer, in Einzelfällen bis zu 40 Prozent. Doch es geht bei ihr nicht alleine um die schnellere Vermarktung: „Ein Hausverkauf ist immer auch Abschied“, erzählt sie von ihrer Sicht auf die Welt, „denn wo Menschen Jahrzehnte gelebt, geliebt und gelacht haben, binden sie starke Emotionen. Home Staging macht es diesen Menschen – oder ihren Erben – leichter, sich in neuer Schönheit von dem Haus zu verabschieden.“

Für erfolgreiches Home Staging genügt es nicht, einen Teppich auszurollen und einen Sessel dazu zu stellen. Home Staging, ist Cornelia Augustin überzeugt, entfaltet seine ganze Wirkung erst, wenn es möglichst kompromisslos umgesetzt ist: „Klar kann ich für kleines Geld optische Effekte erzielen, doch dann ist einfach kein Raum mehr für Kreativität im Objekt, für die liebevollen Details, die erst die emotionale Bindung schaffen. Meine Aufgabe als Home Stagerin ist es, in jedem Raum ein begeistertes „ja“ zu hören!“

Home Staging wird immer bekannter: Mehr und mehr setzen Eigentümer, Makler und Bauträger auf diese emotionale Marketingmaßnahme. Dabei werden Häuser und Wohnungen, die zum Verkauf stehen, zielgruppengerecht eingerichtet, ausgestattet und bei Bedarf renoviert. Dadurch können sich Interessenten überhaupt erst vorstellen, wie schön es sich darin leben lässt und sind gerne bereit, mehr zu investieren. So verkürzt Home Staging die Vermarktungszeit und bringt mehr Erlös für die Verkäufer.

Cornelia Augustin Home Staging ist eine Marke der GuidoAugustin.com GmbH

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Mallorcas Immobilienmarkt boomt

Mallorcas Immobilienmarkt boomt

München/Canyamel – Mallorca ist nicht nur ein beliebtes Feriendomizil, sondern mittlerweile auch die zweite Heimat für viele Nicht-Spanier. Das zeigt sich verstärkt in den steigenden Zahlen des Immobilienmarktes. Vor allem der Nordosten Mallorcas gilt als Wahlheimat derer, die nach einer hochwertigen Immobilie und dem gewissen Etwas an Service suchen. Im Canyamel Tal ist mit Cap Vermell Estate ein exklusives Villenviertel entstanden, welches Villenbesitzern diesen Komfort bietet.

Mallorca entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem Verkaufsmarkt. 2017 lag eine Wachstumsrate von rund 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr vor. Allein im letzten Jahr stiegen die Immobilienpreise um ca. 21 Prozent an. Das liegt vor allem an der hohen Nachfrage. Insbesondere der deutschsprachige Raum hat Gefallen an der Insel gefunden, rund 57 Prozent der ausländischen Käufer sind Deutsche. Grund dafür ist das wachsende Angebot an internationalen Schulen, Privatkliniken und die kurzen Wege zu den Stränden. Prognosen für das kommende Jahr sagen ein weiteres Wachstum voraus.

Immobilieninteressenten, die fernab vom Trubel Palmas hochwertige Ferienimmobilien suchen, finden im Küstenort Canyamel einen Geheimtipp. Cap Vermell Estate liegt fünf Minuten vom Canyamel Strand und 45 Minuten vom Flughafen Palma entfernt. Derzeit stehen neun Anwesen zum Verkauf, vier davon können auch als Ferienwohnungen gemietet werden. Die Villen sind zwischen 363 und 645 Quadratmeter groß und alle mit hochwertigen Materialien und modernsten Technologien ausgestattet. Zudem verfügen sie alle über einen Garten mit Terrasse und Außenpool. Der Preis der Wohnobjekte liegt zwischen 2,8 und 6,4 Millionen Euro.

Die angebotenen Services von Cap Vermell umfassen alle Leistungen zur Instandhaltung der Grundstücke und Häuser. Damit die Besitzer ihre Immobilie stets in bestem Zustand vorfinden, kümmert sich das Management um die Pflege der Gärten, die Wartung der Swimmingpools und die Reinigung der Häuser. Auch administrative Aufgaben werden für die Eigentümer übernommen. Des Weiteren beinhalten die Dienstleistungen klassische Conciergeleistungen wie Flughafen-Transfers, Kurierdienste oder auch einen Erste-Hilfe-Service, eine Vereinbarung mit Privatkliniken zur Erbringung fachärztlicher Betreuung. Ein großer Katalog an weiteren Annehmlichkeiten rundet das Angebot ab – darunter sind beispielsweise ein Strand-Butler oder die Möglichkeit einen Chefkoch für ein privates Lunch oder Dinner in die eigene Küche zu bestellen. Bei sportlichen Aktivitäten oder Spa-Anwendungen steht der Service ebenfalls zur Seite. So kann ein Personaltrainer nach Hause bestellt und das Wellness-Programm in die eigene Villa verlegt werden.

Die Immobilienentwicklung Cap Vermell Estate (CVE) liegt im ruhigen Nordosten der beliebten Ferieninsel Mallorca – nur 45 Autominuten vom Flughafen Palma und fünf Minuten vom Canyamel-Strand entfernt. Im Canyamel Tal ist auf rund 20 Hektar ein exklusives Villenviertel mit 12 Anwesen und einem Country Club durch die Cap Vermell Group (CVG) entstanden. Derzeit stehen neun Wohnobjekte zum Verkauf, vier davon können auch als Ferienwohnungen gemietet und vermietet werden. Den Besitzern der Anwesen steht ein großes Spektrum an Serviceangeboten zur Verfügung – Grundpfeiler dessen sind sowohl der Cap Vermell Country Club als auch das Hotel Park Hyatt Mallorca. Der Country Club vereint ein hochmodernes Sportzentrum mit einem Social Club, dem Atalaya“s Club. Das Fünf-Sterne-Resort Hotel Park Hyatt Mallorca mit 142 Zimmern verfügt unter anderem über vier Restaurants und ein Spa.

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Immobilienwirtschaft: Mikro-Apartment „mehr ist mehr“

Immobilienwirtschaft – Investment: Mikro Apartments boomen – Mobilität erfordert zweite Heimat – Eingerichtete Apartments ohne Verzicht, Natürlichkeit durch helle Töne, Naturmaterialien gepaart mit Opulentem

Immobilienwirtschaft: Mikro-Apartment "mehr ist mehr"

Berlin Mitte – Eric Mozanowski zu Mikro-Apartments

Ein Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart / Berlin / Oldenburg

Bezahlbarer Wohnraum ist knapp in deutschen Großstädten. Der Ein-Personen-Haushalt verbreitet sich deutschlandweit aus. Die Zahl der Single-Haushalte steigt laut einer Prognose des Statistischen Bundesamtes auf etwa 44 Prozent der Haushalte bis 2030 an. Der Trend geht zu Wohnkomplexen mit möblierten Mini-Apartments von 20 bis 35 Quadratmetern Wohnfläche in den Metropolen.

Entwicklung Immobilienpreise

Die Immobilienpreise steigen in den Metropolregionen und Ballungsräumen Deutschlands weiter. Die Nachfrage nach Wohneigentum ist ungebrochen. Eric Mozanowski nennt zwei Gründe:

Die Erneuerung und der Neubau laufen zu langsam.

Eine Million Wohnungen fehlen in Deutschland.

Mehr Investoren drängen in den Immobilienmarkt, die Zinsen sind niedrig und andere attraktive Geldanlagen sind Mangelware. Die Preisentwicklung scheint nach oben keine Grenzen zu kennen. Immobilienexperten sehen keine neuen Rekorden bei der prozentualen Preissteigerung und befürchten keinen Absturz. Die Zukunft liegt in der Digitalisierung der Immobilienbranche, Block Chain, Smart Contracts, Smart Buildings und die virtuellen Möglichkeiten werden Realität, meint Eric Mozanowski. Die Digitalisierung und der Weiterentwicklung macht den Mikro-Apartmentmarkt so attraktiv. Die Mobilisierung der Bevölkerung wächst, die Digitalisierung ermöglicht Ortsungebundenheit, Digitalisierung macht die Verwaltung und Vermietung von Mikro-Apartments einfach und kostengünstig, dank Smart Building und Smart Contracts.

Lifestyle-Apartments – Mobilität – Gesellschaftswandel

Entwickler der Konzepte sprechen von modernen Lifestyle-Apartments. Für Investoren sind diese Lifestyle-Apartments interessant, sie schießen wie Pilze aus der Erde, sie sind nicht günstig, aber gefragt. Die Zielgruppen sind Studenten, Berufsanfänger und Fernpendler mit entsprechendem Einkommen oder Unterstützung aus dem Elternhaus, meint Eric Mozanowski in Bezug auf die Mieten. Der Mikro-Apartmentmarkt boomt. Zum einen profitieren die Investoren von den niedrigen Zinsen, zum anderen spiegelt dieser Trend die gesellschaftliche Darstellung. Die Gesellschaft ist im Wandel, viele Studenten prägen Städte und Metropolen und die Mobilität von Berufstätigen wächst. Laut Studien legen mehr als eine Million Beschäftigte in Deutschland einen Arbeitsweg von mehr als 150 Kilometern täglich zurück. Ein Miro-Apartment am Arbeitsplatz als Zweitwohnung liegt auf der Hand, die Immobilienwirtschaft hat viel zu bauen und sanieren, erläutert Eric Mozanowski.

Mikro-Apartments Wohnkomplex: Möbliert – Style – Trend

Weniger ist mehr in Bezug auf die Größe der Wohneinheiten. Mikro-Apartments fangen durchschnittlich mit 20-35 Quadratmetern Wohnfläche an, liegen zentral mit bester Infrastruktur, schnellem Internet und bester Ausstattung. „Mikro-Apartments leben von der Fluktuation. Gerade das macht den Markt der Mikro-Apartments interessant. Für eine temporäre Zeit in einer fremden Stadt studieren oder arbeiten, ein Projekt aufbauen oder begleiten, diese Zielgruppe ist für die Mikro-Apartments interessant“, erläutert Eric Mozanowski. Wohnen und leben mit dem Gefühl von Heimat ist ein Wunsch, der durch die weitverbreitete Mobilität in den Fokus rückt. Die Mikro-Apartments ermöglichen Heimatgefühl, sie sind möbliert und mit dem wichtigsten Komfort ausgestattet, nicht anonym. Heimat auf Zeit für den jeweiligen Bewohner. Vergleichbar ist dieses Konzept mit dem Hotelzimmer. Das Hotelzimmer behält aber den temporären Besuch- und Nutzungsstatus, weil die Gäste wechseln. Zahlreiche Dienstleistungen können mit der Mietung des Mikro-Apartments angeboten werden: Wäsche-, Putz-, Hausmeister- oder Conciergeservice, beispielsweise.

Bei der Ausstattung der Apartments lautet das Motto „mehr ist mehr“ – Ausstattung und Wohnaccessoires ohne Verzicht, aber mit Natürlichkeit, Zweckmäßigkeit und Nachhaltigkeit. Im Trend liegen Naturmaterialien und Helligkeit, Opulentes wie Messing, Goldverzierungen und edle Stoffe setzen Kontraste zur Schlichtheit. Es gilt das Wohngefühl zu erleben. Helles Holz sorgt für Behaglichkeit, schmeichelnde Texturen sorgen für Gemütlichkeit, warmes Licht für die Wohlfühlatmosphäre. Die hohe Fluktuation erfordert besonderen Fokus bei der Möblierung und Ausstattung der Mikro-Apartments. Auf eine gute Verarbeitung und Stabilität, gängige Größen bei Betten und Bettwaren, Küchengeräten, Lampen und Leuchtmitteln ist besonders wert zu legen, damit die regelmäßigen Erneuerungen nicht mit Sondermaßen die Rendite auffrisst, erklärt Eric Mozanowski. Gemeinschaftlich genutzte Räumlichkeiten, Garagen, Flure, Treppenhäuser, Fitness- und Trainingsraum, Wellnessoase, Empfang- und Konferenzräume bieten einen weiteren Charme für den Boom für Wohnkomplexen mit Mikro-Apartments.

Fazit: Zweite Heimat – Alles unter einem Dach, gepflegt und mit Style, ein Mehrwert

Ein Ende des Booms ist nicht in Sicht, der Mini-Wohnungsmarkt mit Wohnkonzepten ist attraktiv und bleibt es, meint Eric Mozanowski. Die Digitalisierung verändert das Leben, erfordert Mobilität und Wandel – neue gesellschaftliche Rollen entstehen, es bleibt spannend. Die Immobilienwirtschaft erfährt durch die Digitalisierung in der Erstellung, Vermarktung, Vermittlung und Vermietung Erleichterung.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Off Market Immobilien Deal: REBA IMMOBILIEN AG vermittelt Mehrfamilienhaus-Paket mit 40 Wohneinheiten in Berlin und Sachsen

Ein Mehrfamilienhaus-Paket mit 40 Wohneinheiten in Berlin und Sachsen wechselte im November 2018 den Besitzer. Die Liegenschaften befinden sich in Berlin und Chemnitz in Sachsen in Deutschland.

Off Market Immobilien Deal: REBA IMMOBILIEN AG vermittelt Mehrfamilienhaus-Paket mit 40 Wohneinheiten in Berlin und Sachsen

REBA IMMOBILIEN AG

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist Spezialist für Off Market Immobilien. Im November wurde ein neuer Off Market Immobilien Deal für ein Mehrfamilienhaus-Paket mit 40 Wohneinheiten in Berlin und Chemnitz im Bundesland Sachsen in Deutschland erfolgreich abgeschlossen.

„Über Käufer und Verkäufer sowie die Transaktionsdetails wurde Stillschweigen vereinbart“, so Holger Ballwanz, Vorstand (COO & CMO; Head of Acquisitions & Transactions) der REBA IMMOBILIEN AG.

Weitere Informationen:

https://www.reba-immobilien.ch

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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

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https://www.pr4you.de/pressefaecher/reba-immobilien-ag

Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel ist als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler primär in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig.

+++ Off Market Immobilien Spezialist +++

Off Market Immobilien sind das Spezialgebiet der REBA IMMOBILIEN AG.

Aktuelle Off Market Immobilien, Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien, Wohnanlagen, Grundstücke sowie Neubauprojekte – entweder im Direktmandat oder via Partnermaklern als Gemeinschaftsvertrieb – sind in der Datenbank abrufbar:

https://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

+++ Portfolio der REBA IMMOBILIEN AG +++

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien & Portfolios
– Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Wohnanlagen & Mehrfamilienhäuser
– Mikroapartmentanlagen & Studentenwohnheime
– Handelsimmobilien, EKZ-Immobilien & Shopping Center: Fachmarktzentren, SB-Warenhäuser, Einkaufszentren, Supermärkte, Nahversorgungszentren, Lebensmittel-Discounter, Baumärkte, Gartenmärkte
– Seniorenheime, Pflegeheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser, Kliniken & Ärztehäuser
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Campingplätze, Freizeitanlagen, Marinas & Yachthäfen
– Grundstücke (z.B. für Hotelneubau, Studentisches Wohnen, Geschosswohnungsbau)
– Neubauprojekte

+++ Neubau und Bausanierung der REBA IMMOBILIEN AG +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist auch als Bauträger und Projektentwickler tätig und bietet einen umfassenden Service für Bausanierungen (Sanierungen & Renovierungen) an.

Spezialgebiet: Hotelmodernisierungen & Hotelsanierungen

Weitere Informationen: https://www.reba-immobilien.ch

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Holger Ballwanz
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 44 677 188
+49 (0) 30 44 677 399
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ImmoConcept wieder Gastgeber beim Museumssalon Frankfurt

Bernd Lorenz: Immobilien-Branche so spannend, mitreißend und zugleich vertrauensvoll wie guter Tango

ImmoConcept wieder Gastgeber beim Museumssalon Frankfurt

Mal ein anderer Blick auf Immobilien in Frankfurt: Konzert beim Museumssalon 2018. (Bildquelle: ImmoConcept)

Frankfurt, 30. Oktober 2018 – Zum zweiten Mal nach 2015 war das Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept Gastgeber eines exklusiven Konzerts im Rahmen des Museumssalons. Im Cafe Balzac im Frankfurter Westend haben Hanna Elise Bruchholz, Katharina Schmitzer und Peter Szasz (Violine), Ekaterina Kirsanova (Viola), Andrea Fernández Ponce (Violoncello), Rohan Dasika (Kontrabass) und Jana Marinova (Klavier/Keyboard) Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner von ImmoConcept mit Tango-Musik unter anderem von Astor Piazzolla und Fred Raymond begeistert.

Bernd Lorenz, Geschäftsführer von ImmoConcept, hatte sich bewusst für dieses der insgesamt zwölf Museumssalon-Konzerte entschieden. „Nicht nur, weil das Cafe und wir im selben Gebäude sind, sondern auch, weil unser Geschäft manchmal genauso spannend, ungewöhnlich, mitreißend und zugleich vertrauensvoll ist wie guter Tango“, erklärt er. Tango sei eine begeisternde Musik und zugleich ein schöner, aber auch komplizierter Tanz. „Da muss jeder Schritt passen, der Einsatz punktgenau kommen.“ Das sei in dem immer komplexer und hektischer werdenden Immobilien-Geschäft in Frankfurt nicht anders. „In den vergangenen Jahren haben wir eine Dynamik beobachtet, die fast schon mal schwindelig machen kann“, so Lorenz.

Der Museumssalon Frankfurt geht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Die wenigen Konzerte eines Jahres zeichnen sich durch eine exklusive und private Atmosphäre mit jeweils 40 bis maximal 120 Teilnehmern an ungewöhnlichen Orten aus: unter anderem in Cafes, Bars, Wohnzimmern oder Fabrikhallen. Neben der Musik steht die Kommunikation zwischen Künstlern, Gastgebern und Gästen im Mittelpunkt. Veranstalter ist die Frankfurter Museums-Gesellschaft, einer der ältesten Konzertveranstalter in Deutschland.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von rund einer Milliarde Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Residential und Investment Transactions.

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Pressemitteilungen

Kapitalanlage in Wiesbaden:

Mehrfamilienhaus in Wiesbaden-Bierstadt durch Paul & Partner verkauft

Kapitalanlage in Wiesbaden:

Paul & Partner, Objekt Am Wolfsfeld, Wiesbaden

– Voll vermietetes Zinshaus mit vier Wohneinheiten und 271 qm Wohnfläche

(Wiesbaden, 29. Oktober 2018) Erfolgreicher Abschluss in Wiesbaden-Bierstadt: Das Wiesbadener Immobilienberatungsunternehmen Paul & Partner Real Estate mit besonderer Expertise in der Transaktion von Zinshäusern konnte nun ein attraktives Mehrfamilienhaus mit vier Wohneinheiten im Rahmen eines Globalverkaufs vermitteln. Die Immobilie mit einer Gesamtwohnfläche von 271 qm auf einem rund 680 qm großen Grundstück befindet sich in der beliebten Wohngegend „Am Wolfsfeld“. Verkäufer und Käufer sind Privatpersonen – über den Preis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das 1967 errichtete Mehrfamilienhaus mit 1- bis 3-Zimmer-Wohnungen zwischen 28 und 109 qm ist teilweise saniert, verfügt über einen großzügigen und liebevoll angelegten Garten und ist voll vermietet. Mit dem Abschluss setzt das Wiesbadener Beratungshaus, das auf die Bewirtschaftung von Mehrfamilienhäusern spezialisiert ist und mittlerweile jährlich bundesweit Immobilien mit einem Transaktionsvolumen von mehreren hundert Einheiten umsetzt, auch seine Erfolgsserie konsequent fort. In den vergangenen Wochen konnte Paul & Partner zahlreiche Zinshäuser, Stadtvillen und attraktive Apartments in Wiesbaden, Frankfurt, Mainz, Dresden und Offenbach vermitteln.

Weitere Informationen finden Sie unter www.paul-partner.com

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