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Wohnen/Einrichten

Frankfurt: Immobilienkäufer verdienen mehr und kaufen kleinere Eigenheime als vor zwei Jahren

  • Hüttig & Rompf zeigt die Entwicklung der Immobilienfinanzierungen in Frankfurt am Main
  • Heutige Immobilie ist über 200.000 Euro teurer und 35 Quadratmeter kleiner als 2017
  • Jeder dritte Immobilienkäufer ist international

Frankfurt, den 14. Mai 2019 – Der Frankfurter Wohnungsmarkt verändert sich – und mit ihm auch die Immobilienkäufer. Das zeigt der Baufinanzierer Hüttig & Rompf in seinem neuen Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“. So verdient der typische Immobilienkäufer heute 1.600 Euro mehr als 2017 und bringt 60.000 Euro mehr Eigenkapital mit. Dabei ist sein Eigenheim nun 200.000 Euro teurer und 35 Quadratmeter kleiner.

Wie sieht der typische Käufer einer Wohnimmobilie in Frankfurt aus? Und wie hat er sich im Vergleich zu 2017 verändert? Das zeigt der neue Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ von Hüttig & Rompf. Hier analysiert der Baufinanzierer die Immobilienkäufer aus Frankfurt und Rhein-Main. Und da wird deutlich: Frankfurter Eigennutzer greifen zunehmend auf kleinere Objekte zurück. Das durchschnittliche Eigenheim ist derzeit 94 Quadratmeter groß. „Vor zwei Jahren betrug die Immobiliengröße noch 129 Quadratmeter“, erinnert sich Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Das sind 35 Quadratmeter Unterschied.“

Eigenheim über 200.000 Euro teurer als 2017

541.300 Euro lassen sich Käufer ihre Immobilie inzwischen kosten – über 200.000 Euro mehr als 2017. Damals zahlten die angehenden Immobilienbesitzer 335.500 Euro. Und diese Summe investierten sie häufig in Bestandsimmobilien. 55 Prozent der Käufe entfielen auf bereits bestehende Häuser und Wohnungen. Aktuell sind es 46 Prozent. Demnach sind Neubauten inzwischen gefragter.

Immobilienkäufer verdienen zunehmend mehr

Nicht nur die Preise für Immobilien sind gestiegen, sondern auch das Einkommen. 2017 lag das durchschnittliche Haushaltseinkommen (alle Einkommensquellen nach Abzug der Steuern) der Käufer noch bei 4.400 Euro. Derzeit sind es 6.000 Euro – 1.600 Euro mehr. „Dabei hat mittlerweile jeder vierte Käufer ein Einkommen von mehr als 8.000 Euro“, berichtet Ditmar Rompf. „2017 zählte nur jeder elfte zu dieser Gruppe der Besserverdiener.“

Frankfurter Immobilien international immer gefragter

Eine weitere Entwicklung: Jeder dritte Käufer (37 Prozent) ist international. 2017 lag der Anteil noch bei 22 Prozent. „Das zeigt den internationalen Stellenwert Frankfurts und die Auswirkungen des nahenden Brexits“, erklärt Ditmar Rompf. „Mehrere Firmen sind aus Großbritannien nach Frankfurt umgezogen. Deren Angestellte suchen nun in der hessischen Finanzmetropole nach Wohnraum.“

Mehr Eigenkapital

Höhere Immobilienpreise, mehr Einkommen – und mehr Eigenkapital. Immobilienkäufer bringen mittlerweile 144.000 Euro an eigenen Mitteln ein. Vor zwei Jahren waren es noch 84.000 Euro. Damit ist das Eigenkapital um 72 Prozent höher. Das steigende Eigenkapital ist für Ditmar Rompf eine Folge des Preisbooms: „Wer in seine Baufinanzierung mehr eigene Mittel einbringt, bekommt bessere Darlehenskonditionen bei den Banken und Sparkassen. Das kann beispielsweise ein niedrigerer Zinssatz sein. Da die Kaufpreise so hoch sind, müssen die Kunden mehr Eigenkapital aufbringen, um sich die monatliche Rate leisten zu können.“

Niedrigere Zinsbindung beliebter

In Sachen Zinsbindung geht der Trend hin zu kürzeren Zeiträumen. Besonders beliebt ist eine Zinsbindung von zehn Jahren. 61 Prozent der Käufer lassen sich die Zinsen für diesen Zeitraum festschreiben – eine Steigerung im Vergleich zu vor zwei Jahren (47 Prozent). Der Anteil der 15- und 20-jährigen Zinsbindungen hat sich deutlich reduziert.

Bankrate fällt höher aus

Wie sieht es mit der Baufinanzierung aus? Für ihr Darlehen zahlen die Käufer jeden Monat durchschnittlich 1.575 Euro an Zinsen und Tilgung. 46 Prozent beziehungsweise 493 Euro mehr als 2017 (1.082 Euro). „Da auch das Einkommen der Käufer ordentlich gestiegen ist, bleibt den heutigen Immobilienkäufern fast derselbe Anteil vom Einkommen zum Leben wie 2017“, erklärt Ditmar Rompf. Lag die Bankrate 2017 bei rund 25 Prozent vom Einkommen, sind es derzeit 26 Prozent.

Stadt-Land-Vergleich: Die typischen Immobilienkäufer in Frankfurt und Rhein-Main

Neben den aktuellen Immobilienkäufern in Frankfurt am Main beleuchtet der Marktreport auch die Käufer im umliegenden Rhein-Main-Gebiet. Im Vergleich fällt auf, dass hier das Einkommen (4.627 Euro), der Kaufpreis (371.300 Euro), der Anteil internationaler Käufer (20 Prozent), das eingebrachte Eigenkapital (89.500 Euro) und die monatliche Bankrate (1.173 Euro) niedriger sind als in Frankfurt. Dagegen ist die durchschnittliche Immobilie mit 137 Quadratmeter wesentlich größer als in der Metropole.

Alle Frankfurt-Zahlen im kostenlosen Download

Der komplette Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ steht unter www.huettig-rompf.de/marktreport/frankfurt-rheinmain-2019 kostenlos zum Download bereit. Auf über 50 Seiten enthält er viele weitere aktuelle Zahlen und Daten zu den typischen Immobilienkäufern in Frankfurt und dem umliegenden Rhein-Main-Gebiet sowie ihrer Baufinanzierung.

Über den Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“

Alle Daten im Marktreport „Immobilienfinanzierung Frankfurt / Rhein-Main“ beziehen sich auf Eigennutzer und Kapitalanleger, die vom 1. April 2018 bis zum 31. März 2019 eine Finanzierung über die Hüttig & Rompf AG abgeschlossen haben. Die Erhebung wurde anonym und neutral ausgewertet. Da die Hüttig & Rompf AG selbst keine Darlehen vergibt, sondern diese von Partnerbanken und Sparkassen vermittelt, ist ein objektiver Blick auf den Frankfurter Immobilienmarkt möglich.

Über die Hüttig & Rompf AG

Die Hüttig & Rompf AG ist seit 1988 auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisiert. An 31 Standorten in ganz Deutschland beraten über 165 Experten Kunden in allen Fragen rund ums Kaufen, Bauen und Modernisieren. Dazu greifen die Berater auf einen Pool von 300 Partnerbanken und Sparkassen zurück. So konnte die Hüttig & Rompf AG in den letzten Jahren 60.000 Kunden den Traum von der eigenen Immobilie erfüllen.

Download des Bildmaterials: www.purepress.de/huettigrompf/HR-Marktreport-2019-FM.zip

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Hüttig & Rompf AG

Jörg Weisenberger

Telefon 069/907 46 660 – info@huettig-rompf.de

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Bau/Immobilien

Hüttig & Rompf: Immobilienkäufer in Unterfranken zahlen monatlich 971 Euro für ihren Kredit

• Der Baufinanzierer Hüttig & Rompf hat den typischen Käufer von Wohnimmobilien in Unterfranken analysiert
• Der unterfränkische Eigennutzer zahlt für Tilgung und Zinsen monatlich 971 Euro – 321 Euro mehr als vor vier Jahren

Frankfurt am Main, den 4. März 2019Ob Aschaffenburg, Bad Kissingen oder Würzburg – in Sachen Darlehenstilgung hieß es bei unterfränkischen Immobilienkäufern: Mehr ist mehr. Wer in der Region 2018 einen Immobilienkredit abschloss, zahlte dafür monatlich 971 Euro zurück. Das sind 321 Euro mehr als vor vier Jahren. So fand es der Baufinanzierer Hüttig & Rompf heraus.

Zum Neujahrsempfang der Würzburger Hüttig & Rompf-Filiale hatte Vorstand Ditmar Rompf etwas Besonderes im Gepäck: den aktuellen Marktreport „Immobilienfinanzierung Unterfranken“ – und damit die neuesten Daten zum typischen unterfränkischen Immobilienkäufer. Die darin enthaltenen Zahlen basieren auf allen 2018 vermittelten Baufinanzierungen von Hüttig & Rompf. Das Ergebnis: ein spannender Einblick in den unterfränkischen Immobilienmarkt.

Steigende Preise, niedrige Zinsen und höheres Einkommen lassen monatliche Zahlung steigen

Besonders auffällig: Wer im vergangenen Jahr für sein Eigenheim ein Immobiliendarlehen aufnahm, zahlte dafür monatlich 971 Euro an Tilgung und Zinsen. Und damit 321 Euro mehr als vor vier Jahren. „2015 zahlte der typische Käufer in Unterfranken jeden Monat 650 Euro für Tilgung und Zinsen“, erinnert sich Vorstand Ditmar Rompf. „Hier machen sich die gestiegenen Immobilienkaufpreise und damit ein höheres Kreditvolumen aber auch das anhaltend günstige Zinsniveau bemerkbar. Wegen der niedrigen Zinsen wählen Darlehensnehmer zunehmend einen höheren Tilgungssatz.“ Dieser stieg in den vergangenen Jahren stetig – auf aktuell 3,25 Prozent. Der Vorteil dabei: Wer in der Niedrigzinsphase viel tilgt, ist schneller schuldenfrei.

Summe für Tilgung und Zinsen im Verhältnis zum Einkommen leicht gestiegen

Ein weiterer Grund für die höhere Summe bei Tilgung und Zinsen: das gestiegene Haushaltseinkommen des unterfränkischen Immobilienkäufers. Während er 2015 monatlich 3.600 Euro zur Verfügung hatte, konnte er 2018 auf 4.330 Euro zurückgreifen. Ein Plus von 20 Prozent. „Blickt man auf das höhere Einkommen, relativiert sich der Anstieg um 321 Euro“, erklärt Ditmar Rompf. „Zahlte man in Unterfranken 2015 etwa 18 Prozent seines Haushaltseinkommens für Tilgung und Zinsen, waren es im vergangenen Jahr 22 Prozent. Nur vier Prozent mehr.“ Und da gehe sogar noch mehr. „Wir raten unseren Kunden höchstens 35 Prozent ihres Einkommens für die Baufinanzierung aufzubringen“, klärt der Hüttig & Rompf-Vorstand auf. Damit bleibe einem Immobilienkäufer genügend Geld, ohne sich zu stark in der Lebensweise einschränken zu müssen.

Einfamilienhaus am beliebtesten

Neben der Höhe für Tilgung und Zinsen sowie dem Haushaltseinkommen enthält der Marktreport „Immobilienfinanzierung Unterfranken“ noch weitere interessante Fakten. Demnach kauft sich der typische Immobilienkäufer am liebsten ein freistehendes Einfamilienhaus, das 200.000 bis 400.000 Euro kostet. Für dieses wählt er einen Beleihungsauslauf von 85 Prozent. Das heißt, dass er 85 Prozent des Immobilienwertes über ein Darlehen finanziert.

Über den Marktreport „Immobilienfinanzierung Unterfranken“

Alle Daten im Marktreport „Immobilienfinanzierung Unterfranken“ beziehen sich auf Eigennutzer und Kapitalanleger, die vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 eine Finanzierung über die Hüttig & Rompf AG abgeschlossen haben. Die Erhebung wurde anonym und neutral ausgewertet. Da die Hüttig & Rompf AG selbst keine Darlehen vergibt, sondern diese von Partnerbanken und Sparkassen vermittelt, ist ein objektiver Blick auf den unterfränkischen Immobilienmarkt möglich.

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Web: www.huettig-rompf.de

Über die Hüttig & Rompf AG
Die Hüttig & Rompf AG ist seit 1988 auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisiert. An 31 Standorten in ganz Deutschland beraten über 165 Experten Kunden in allen Fragen rund ums Kaufen, Bauen und Modernisieren. Dazu greifen die Berater auf einen Pool von 300 Partnerbanken und Sparkassen zurück. So konnte die Hüttig & Rompf AG in den letzten Jahren 60.000 Kunden den Traum von der eigenen Immobilie erfüllen.

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Bau/Immobilien

Hüttig & Rompf – Immobilienkauf: So verschieden finanzieren fünf typische deutsche Großstädter ihr Eigenheim

Die Hüttig & Rompf AG veröffentlicht und vergleicht aktuelle Zahlen zum typischen Eigennutzer in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Köln

● Berliner zahlt geringste Monatsrate bei der Finanzierung
● Frankfurter zahlt höchsten Immobilienpreis
● Hamburger ist am jüngsten
● Kölner und Düsseldorfer bringen am wenigsten Eigenkapital in die Finanzierung ein

Frankfurt, den 22. November 2018Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln: fünf Metropolen, fünf attraktive Wohngegenden – und fünf typische Eigennutzer. Genau die nahm die Hüttig & Rompf AG in ihren Marktreports „Immobilienfinanzierung“ unter die Lupe. Der Vergleich zeigt: Der Berliner zahlt mit 1.224 Euro monatlich die geringste Finanzierungsrate. Der Frankfurter erwirbt die teuerste Immobilie (519.000 Euro). In Hamburg lebt mit 37,6 Jahren der jüngste Eigennutzer. Und der Kölner und der Düsseldorfer bringen mit rund 123.000 Euro am wenigsten Eigenkapital in die Baufinanzierung ein.

Immobilienkäufer, ihr Wohnobjekt und ihre Baufinanzierung – Diese unterscheiden sich von Stadt zu Stadt teils erheblich, wie die Hüttig & Rompf AG in ihren 2018 veröffentlichten „Marktreports Immobilienfinanzierung“ herausgefunden hat. Der Baufinanzierer stellt anhand seiner vermittelten Darlehensverträge die typischen Eigennutzer in fünf deutschen Metropolen vor: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Köln.

Vergleich der typischen Immobilienkäufer von eigengenutztem Wohnraum in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln – Foto: Hüttig & Rompf AG
Vergleich der typischen Immobilienkäufer von eigengenutztem Wohnraum in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln – Foto: Hüttig & Rompf AG

Alter: Hamburger Eigennutzer ist am jüngsten

Die Käufer unterscheiden sich bereits beim Alter um mehrere Jahre. So ist der Hamburger mit 37,6 Jahren am jüngsten. Der Kölner ist fast drei Jahre älter (40,1 Jahre). Zwischen den beiden liegen der Frankfurter (37,7 Jahre alt), der Berliner (38,3 Jahre alt) und der Düsseldorfer (39,1 Jahre alt).

Berliner und Frankfurter: Dieselbe Wohnfläche – 127.000 Euro Unterschied

Welcher der fünf Großstädter kommt am günstigsten ins Eigenheim? Der Berliner. Seine Immobilie kostet 392.200 Euro. Etwas teurer ist es für den Kölner (410.700 Euro) und den Düsseldorfer (487.300 Euro). Der Hamburger legt für den Traum von den eigenen vier Wänden über eine halbe Million Euro (512.400 Euro) hin. Noch mehr zahlt nur der Frankfurter: 519.000 Euro. Spitzenwert im Vergleich.

Und was bekommt der Frankfurter für sein Geld? Genauso viel Wohnraum wie der Berliner: Jeweils 101 Quadratmeter haben beide zur Verfügung – dabei zahlt der Hesse knapp 127.000 Euro mehr. Weniger Wohnfläche als der Berliner und der Frankfurter hat kein anderer Eigennutzer aus den fünf Metropolen. Der Düsseldorfer wählt eine 113 Quadratmeter große Immobilie. Der Hamburger und der Kölner leben auf je 115 Quadratmetern.

„Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um eine Eigentumswohnung“, verrät Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Sie ist in allen Großstädten mit Abstand die beliebteste Objektart.“ Dahinter folgt das Reihenhaus beziehungsweise die Doppelhaushälfte vor dem freistehenden Einfamilienhaus.

Frankfurter bringt am meisten Eigenkapital mit

Der Frankfurter bringt am meisten in seine Baufinanzierung ein. Seine 150.700 Euro Eigenkapital sind absoluter Spitzenwert unter den fünf Eigennutzern. Dahinter folgt der Berliner mit 140.200 Euro. 126.900 Euro hat der Hamburger an eigenen Mitteln. Am wenigsten sind es bei den beiden Rheinländern: Der Düsseldorfer bringt 123.100 Euro mit, der Kölner 122.500. Damit bilden sie das Schlusslicht beim eingebrachten Eigenkapital.

Zinsen und Tilgung: Frankfurter wieder Spitze

Trotz des geringen Eigenkapitals zahlt der Kölner aber nicht die höchste Monatsrate für Zinsen und Tilgung. Ganz im Gegenteil: Mit 1.344 Euro hat er die zweitniedrigste Monatsrate. Nur der Berliner, der für sein Darlehen monatlich 1.224 Euro ausgibt, zahlt noch weniger als der Kölner. Der Düsseldorfer liegt mit 1.510 Euro in der Mitte. Die zweithöchste Rate zahlt der Hamburger (1.517 Euro). Mit fünf Euro mehr hat der Frankfurter (1.522 Euro) die höchste Monatsrate.

Beleihungsauslauf beim Kölner am höchsten

Wer beleiht seine Immobilie am höchsten? Aufschluss darüber gibt der Beleihungsauslauf. Das ist der prozentuale Anteil des Objektwertes, der durch ein Darlehen finanziert wird. Beim Berliner liegt der Beleihungsauslauf mit 83 Prozent am niedrigsten, beim Kölner mit 89 Prozent am höchsten. Dazwischen befinden sich der Frankfurter (85 Prozent), der Düsseldorfer und der Hamburger (je 88 Prozent).

„Bei einem Beleihungsauslauf von unter 60 Prozent bieten Kreditinstitute Immobilienkäufern die besten Konditionen für ihre Baufinanzierung“, weiß Vorstand Paul Hüttig. „In Berlin nutzen am meisten Immobilienkäufer diesen Vorteil.“ Rund 22 Prozent der Berliner Eigennutzer wählen einen Beleihungsauslauf von unter 60 Prozent. In Frankfurt sind es 18 Prozent und in Köln 14 Prozent. Am wenigsten von der vorteilhaften Beleihung profitieren die Hamburger (13 Prozent) und die Düsseldorfer (10 Prozent).

Alle Marktreports im kostenlosen Download

Nationalität, Nachwuchs, gewählter Tilgungssatz oder Zinsfestschreibung – in den Marktreports gibt es noch jede Menge zu entdecken. Auf jeweils über 50 Seiten enthalten sie weitere aktuelle Daten zu den typischen Immobilienkäufern sowie ihrer Baufinanzierung in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln. Die einzelnen Marktreports „Immobilienfinanzierung“ stehen unter www.huettig-rompf.de/service/marktreport.html kostenlos zum Download bereit.

Download des Bildmaterials: www.purepress.de/huettigrompf/HR-Marktreport-2018-Immo.zip

Über die Marktreports „Immobilienfinanzierung“
Alle Daten in den Marktreports „Immobilienfinanzierung“ beziehen sich auf Eigennutzer und Kapitalanleger, die eine Finanzierung über die Hüttig & Rompf AG abgeschlossen haben. Die Erhebungen wurden anonym und neutral ausgewertet. Da die Hüttig & Rompf AG selbst keine Darlehen vergibt, sondern diese von Partnerbanken und Sparkassen vermittelt, ist ein objektiver Blick auf die Immobilienmärkte der deutschen Metropolen möglich.

Über die Hüttig & Rompf AG
Die Hüttig & Rompf AG ist seit 1988 auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisiert. An 29 Standorten in ganz Deutschland beraten über 160 Experten Kunden in allen Fragen rund ums Kaufen, Bauen und Modernisieren. Dazu greifen die Berater auf einen Pool von 250 Partnerbanken und Sparkassen zurück. So konnte die Hüttig & Rompf AG in den letzten Jahren 60.000 Kunden den Traum von der eigenen Immobilie erfüllen.

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

Hüttig & Rompf: So ähnlich sind sich Kölner und Düsseldorfer beim Immobilienkauf

• Hüttig & Rompf vergleicht die typischen Immobilienkäufer beider Städte
• Ähnlichkeiten bei Objektart und -alter, Wohnfläche und Finanzierung
• Unterschiede bei Einkommen und Kaufpreis

Frankfurt, den 20. September 2018Beim Fußball spielen Köln und Düsseldorf nicht in einer Liga, bei der Finanzierung einer Immobilie schon. Das ergab eine Auswertung der Hüttig & Rompf AG. Der Baufinanzierer stellt in seinem ersten Marktreport „Immobilienfinanzierung Köln / Düsseldorf“ die typischen Eigennutzer beider Städte vor. Im Vergleich fällt auf: Kölner und Düsseldorfer sind etwa gleich alt, erwerben eine Eigentumswohnung im Bestand und leben auf fast derselben Wohngröße. Unterschiede gibt es bei der Anzahl der Kinder, dem Einkommen und dem Kaufpreis der Immobilie.

Vergleich der typischen Immobilienkäufer aus Köln und Düsseldorf – Foto: Hüttig & Rompf AG
Vergleich der typischen Immobilienkäufer aus Köln und Düsseldorf – Foto: Hüttig & Rompf AG

Köln und Düsseldorf – nur 40 Kilometer trennen die Städte. In welcher von beiden sich Bauherren und Immobilienkäufer ein Eigenheim anschaffen, macht bei der Finanzierung kaum einen Unterschied. Da sind sich der Kölner und der Düsseldorfer Eigennutzer recht ähnlich. Und auch von ihrem Wunschobjekt haben beide identische Vorstellungen. Das geht aus dem Marktreport „Immobilienfinanzierung Köln / Düsseldorf“ hervor, den die Hüttig & Rompf AG heute auf dem „Gut Barbarastein“ in Rommerskirchen erstmals vorgestellt hat. Anhand eigens erhobener Daten aus den vergangenen Monaten analysiert der Baufinanzierer auf über 50 Seiten die typischen Immobilienkäufer beider Rheinmetropolen.

Gleiches Alter, gleicher Familienstand, gleiche Objektart

Beim Vergleich der Eigennutzer zeigen sich viele Gemeinsamkeiten. So haben die typischen Käufer beider Städte etwa das gleiche Alter: Der Kölner ist im Durchschnitt 40,1, der Düsseldorfer 39,1 Jahre alt. Außerdem sind beide verheiratet.

Weitere Ähnlichkeiten gibt es bei der Immobilienart. Da entscheiden sich der Kölner und der Düsseldorfer meist für eine Eigentumswohnung. 53 Prozent der Domstädter bevorzugen solche Objekte. Jeder dritte Kauf (34 Prozent) in Köln ist ein Reihenhaus beziehungsweise eine Doppelhaushälfte. Beim typischen Käufer aus Düsseldorf wird die Vorliebe für eine Eigentumswohnung noch deutlicher: 65 Prozent der Käufe entfallen auf diese Immobilienart. Nur bei etwa jedem fünften Deal geht es um ein Reihenhaus beziehungsweise eine Doppelhaushälfte (21 Prozent). Dagegen werden Einfamilienhäuser weder in Köln (12 Prozent) noch in Düsseldorf (13 Prozent) häufig gekauft beziehungsweise gebaut.

 

Verteilung der Objektarten in Düsseldorf und Köln - Foto: Hüttig & Rompf AG
Verteilung der Objektarten in Düsseldorf und Köln – Foto: Hüttig & Rompf AG

 

Auch bei der Objektgröße sind beide Metropolen nahezu gleichauf. Beim Kölner ist das Eigenheim durchschnittlich 115 Quadratmeter groß. Der Düsseldorfer kauft sich eine 113-Quadratmeter-Immobilie. Dazu kommt: Beide wählen eher eine Bestandsimmobilie (jeweils 53 Prozent) als ein neu gebautes Objekt (47 Prozent).

Kölner und Düsseldorfer gleichen sich besonders bei der Finanzierung

Und wie sieht es bei der Immobilienfinanzierung aus? Wieder sehr ähnlich. Der Kölner und der Düsseldorfer bringen fast gleich viel Eigenkapital mit. Beim Domstädter sind es 122.500 Euro, beim Düsseldorfer 123.100 Euro – nur 600 Euro mehr.

Darüber hinaus tilgen beide ihr Darlehen nahezu identisch. Sie wählen jeweils einen Tilgungssatz von 2,5 Prozent und stecken jeden Monat rund 27 Prozent ihres Einkommens in Tilgung und Zinsen. „Außerdem liegen der Kölner und der Düsseldorfer beim Beleihungsauslauf gleich auf“, weiß Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Dieser gibt den prozentualen Anteil des Objektwertes an, der durch ein Darlehen finanziert wird.“ Beide wählen einen Auslauf von knapp unter 90 Prozent.

Unterschiede bei Einkommen, Nachwuchs und Kaufpreis

Neben all den Gemeinsamkeiten gibt es sie dann aber doch: die Unterschiede zwischen dem Kölner und dem Düsseldorfer Immobilienkäufer. So weichen die Werte beispielsweise beim monatlichen Haushaltseinkommen (alle Einkommensquellen nach Abzug der Steuern) voneinander ab. Der Kölner hat im Schnitt 5.050 Euro zur Verfügung, der Düsseldorfer 5.610 Euro – 560 Euro mehr. „Weil beide etwa einen gleich hohen Anteil ihres Einkommens in Tilgung und Zinsen stecken, unterscheiden sich auch dort die Beträge“, erklärt Paul Hüttig, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Der Kölner zahlt für sein Darlehen eine Monatsrate von 1.344 Euro, der Düsseldorfer 1.509 Euro.“

Verteilung der Haushaltseinkommen in Düsseldorf und Köln - Foto: Hüttig & Rompf AG
Verteilung der Haushaltseinkommen in Düsseldorf und Köln – Foto: Hüttig & Rompf AG

Beim Nachwuchs liegen die Werte ebenfalls weit auseinander. Der Domstädter hat durchschnittlich weniger Kinder (0,7 Kinder) als der Käufer aus der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt (1,0 Kinder). Ein weiterer Unterschied: der durchschnittliche Kaufpreis für die Immobilie. Der Kölner zahlt für sein Traumobjekt rund 410.700 Euro, der Düsseldorfer 487.300 Euro – ein Gefälle von 76.600 Euro.

Last but not least: Die Anzahl an internationalen Käufern ist in der Landeshauptstadt höher. „Jeder dritte Düsseldorfer Immobilienkäufer stammt nicht aus Deutschland oder der Europäischen Union“, verdeutlicht Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Diese 33 Prozent zeigen, wie attraktiv Düsseldorf auch für internationale Käufer ist.“

Alle Zahlen im kostenlosen Download

Der komplette Marktreport „Immobilienfinanzierung Köln / Düsseldorf“ steht unter www.huettig-rompf.de/marktreport/duesseldorf-koeln-2018 kostenlos zum Download bereit. Auf über 50 Seiten enthält er viele weitere aktuelle Zahlen und Daten zu den typischen Immobilienkäufern in Köln und Düsseldorf sowie ihrer Baufinanzierung.

Bildmontage Köln und Düsseldorf entlang des Rheins - Foto: Hüttig & Rompf AG
Bildmontage Köln und Düsseldorf entlang des Rheins – Foto: Hüttig & Rompf AG

Download des Bildmaterials: www.purepress.de/huettigrompf/HR-Marktreport-2018-K-D.zip

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Pressemitteilungen

(Risiko-)Faktor Anschlussfinanzierung – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Daniela K. aus Fürth:
Wir haben unsere Immobilie zu Zeiten niedriger Zinsen finanziert. Jetzt machen wir uns Sorgen über Zinsschwankungen, also dass die Zinsen steigen könnten. Wie sichern wir heute, dass wir nicht morgen viel teurer refinanzieren müssen?

Dr. Eckehard Schulz, Experte von ERGO:
Wer sich frühzeitig um eine Anschlussfinanzierung kümmert, kann sich die guten Konditionen von heute – sprich die günstigen Zinsen – sichern und so die finanzielle Belastung seiner Immobilienfinanzierung insgesamt reduzieren. Für eine Anschlussfinanzierung gibt es zwei Möglichkeiten: Die Ablösung durch ein neues Darlehen beim gleichen Darlehensgeber, die sogenannte Prolongation, oder eine Umschuldung. Bei letzterem übernimmt ein anderer Gläubiger die weitere Finanzierung. Um sich die niedrigen Zinsen von heute zu sichern, empfiehlt sich in beiden Fällen ein Forward-Darlehen. Dabei erhält der Darlehensnehmer die vereinbarte Summe nach einer bestimmten Vorlaufzeit, auch Forward-Periode genannt. Möglich sind bis zu vier Jahre nach Vertragsabschluss. So können sich Betroffene gegen steigende Marktzinsen absichern. Das Gute dabei: Während der Forward-Periode fallen keine Darlehens- oder Bereitstellungszinsen an. Allerdings erhebt der Darlehensgeber während der Darlehenslaufzeit einen geringen Zinsaufschlag auf den aktuellen Marktzins. Bei einer zehnjährigen Zinsbindung und einer Forward-Periode von 30 Monaten kann beispielsweise ein Aufschlag von 0,18 bis 0,36 Prozent dazukommen. Wichtig ist, sich rechtzeitig beraten zu lassen und zu prüfen, ob sich ein Wechsel zu einem anderen Darlehensgeber gegebenenfalls lohnt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.330

Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Versicherung
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo-group.com

Firmenkontakt
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Victoriaplatz 2
40198 Düsseldorf
0211 477-2324
tina.johanna.kunath@ergo.de
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Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Wohnen/Einrichten

Das Unding – online-Eigeninitiativen und der Schnäppchenglaube

„Selber machen“ ist in vielen Fällen eine gute Idee, verfügt man über ein gewisses Maß an Know-How, Erfahrung und ein Konzept. Doch gibt es auch Dinge, von denen man selbst besser die Finger lassen und sich Unterstützung suchen sollte. Etwa eine Immobilienfinanzierung.
Gerald Reichholf, geprüfter Versicherungsmakler und Vermögensberater von schlau-finanziert (Niederlassung Saalfelden) kennt die Ambitionen von „selber-Machern“ und warum sich diese viel Zeit, Mühe und vor allem Geld hätten sparen können.

Interessiert man sich für eine Immobilienfinanzierung ist das Internet oft die erste Anlaufstelle. Befürworten Sie diese Herangehensweise?

Reichholf: Ja, absolut. Es ist wichtig, dass man eine gewisse Sensibilität für die Materie entwickelt. Wer sich für einen Kredit interessiert, sollte sich im Vorfeld mit gewissen Begrifflichkeiten vertraut machen, aber auch ein Gefühl für Zahlen und Zinssätze entwickeln. Im Idealfall zieht man bei der ersten Information und Recherche auch schon überschlagsmäßige Vergleiche zwischen den Angeboten.


Wie kritisch sollte man online-Angebote betrachten und können diese realistisch verglichen werden?

Reichholf: So wie man sich auch keine medizinische online-Diagnose stellen lassen sollte, so verhält es sich im Grunde auch bei Kredit-Angeboten. Online-Angebote – und auch schmalspurige Rechner – sollten als Orientierungshilfe und nicht als absolut betrachtet werden, denn Faktoren wie Sondertilgungsklauseln, Nebenkosten und der gleichen werden bei diesen Offerten nicht berücksichtigt. Das heißt: Ernsthafte Kreditangebote findet man nicht mit nur wenigen Klicks. Diese Tatsache alleine sollte den Interessenten schon stutzig machen.


Findet man denn überhaupt seriöse Kreditangebote im Internet?

Reichholf: Im Netz findet man in erster Linie Ansprechpartner, die im Falle des Zustandekommens einer Finanzierung mitnaschen wollen. Das sollte man sich immer vor Augen halten. Und so wie in jeder Branche, gibt’s auch bei den Finanzierern schwarze und weiße Schafe. Eine Finanzierung auf eigene Faust endet meist böse. Vor allem bei Umschuldungen zeigen sich dann die Abgründe und die horrenden Mehrkosten, die der Kreditnehmer bislang zu tragen hatte. Seriöse Unterstützung hingegen sorgt dafür, dass man sich Zeit, Mühe und vor allem viel, viel Geld spart.


 Das Problem stellen daher nicht die online-Angebote dar, sondern die Unternehmen die dahinter stehen?

Reichholf: So ist es. Für ein seriöses und gutes Finanzierungsangebot bedarf es mehr als nur einem niedrigen Effektivzinssatz. Gerade bei einer Immobilienfinanzierung ist der Beratungsumfang enorm. Die potentiellen Kreditnehmer müssen über eine Vielzahl von Klauseln und Bedingungen unterrichtet und informiert werden, auch der gesamte Abwicklungsprozess ist ein heikles Thema. Es ist daher ein Unding, wenn man denkt, dass man eigeninitiativ einen günstigen Kredit online abschließen kann. Vermeintliche Schnäppchen entpuppen sich meist schon bei den ersten Tilgungsraten als Finanzierungsfallen mit oft verherenden Folgen. Im Bestfall lässt sich dann noch eine Umschuldung in die Wege leiten. Das allerdings muss man sich dann von Fall zu Fall im Detail ansehen.


Zusammenfassend: Welche Prozess-Schritte empfehlen Sie für Kredit-Interessenten?

Reichholf: Schritt eins ist, sich im Internet oder via Fachmagazinen in das Thema einzulesen. Beim zweiten Schritt – der genauso parallel gemacht werden kann – geht es im Idealfall darum, die eigene Situation richtig zu bewerten. Dazu eignen sich online-Rechner, sofern diese auch umfassend ausgestattet sind. Also man sollte dabei für sich klären, wieviel bliebe für einen Kredit zur Verfügung, wie hoch könnten die Projektkosten maximal sein, bevorzugt man eher eine fixe- oder variable Verzinsung usw. Im nächsten Schritt sollte man sich an ein seriöses Unternehmen – etwa wie schlau-finanziert (lacht) – richten und sich einen unverbindlichen und kostenlosen Beratungstermin vereinbaren – man kann bei uns übrigens auch online eine Finanzierungsanfrage ausfüllen. Im Gespräch schauen wir uns die individuellen Gegebenheiten bis ins Detail an, holen erste, unverbindliche Angebote ein und vergleichen diese auch hinsichtlich der Rahmenbedingungen, wie eben Sondertilgungen und der gleichen. Sobald wir die Angebote erhalten haben, setzen wir uns mit dem Kunden zusammen und sprechen alles ganz genau durch. Wir spielen quasi die einzelnen, in Frage kommenden Kreditszenarien durch. Auf diese Weise erschließt sich dem Kunden der ganze Kre

ditkontext wodurch er sich im Anschluss dafür oder dagegen entscheiden kann.


Was sagt der Trend? Wieviele entscheiden sich im Schnitt dafür?

Reichholf: Das lässt sich so nicht genau bestimmen, wir führen keine „Erfolgsstatistik“ oder soetwas in der Art. Oft hören wir nach einem Beratungsgespräch monatelang nichts von einem Kunden, weil sich dieser anderswo Angebote legen ließ. Und dann steht er plötzlich wieder da, ruft an oder schreibt ein E-Mail, dass er gerne ein weiteres Gespräch hätte. Bei diesen stellt sich dann heraus, dass wir durch die enge Kooperation mit über 50 Banken und Bauspa

rkassen das tatsächlich günstigste Angebot legen konnten und wir leiten den Kreditprozess ein. Mich freut’s, wenn wir nicht nur durch unsere persönliche Art und unser Know-How den Kunden überzeugen konnten, sondern auch durch unsere Kreditkonditionen. Letztlich geht’s immer um’s Geld, doch ich mag’s, wenn sich in dieser Zusammenarbeit auch eine Vertrauensbasis bildet.

Gerald Reichholf

 

 

Gerald Reichholf
geprüfter Versicherungsmakler und Vermögensberater
Niederlassung Saalfelden

 

Gerne unterstützen wir Sie durch umfassende Beratung oder aber durch unsere Online-Kreditrecher zur ersten Orientierung.

schlau-finanziert Finanzierungsvermittlung GmbH
Salzburger Straße 77, A-5110 Oberndorf b. Salzburg

g.reichholf@schlau-finanziert.at
www.schlau-finanziert.at | 0800 070690

Pressemitteilungen

www.hamburger-hypo.de bietet Workshops für die Baufinanzierung

www.hamburger-hypo.de bietet Workshops für die Baufinanzierung

Baufinanzierung in Hamburg mit der HAMBURGER HYPO

Als Baufinanzierungsmakler für die Finanzierung in Hamburg versteht sich die HAMBURGER HYPO nicht nur als Endkundenberater, sondern auch als Partner für freie Versicherungsmakler, Immobilienmakler oder Investmentberater.
Hierzu werden neben der Betreuung von Finanzierungsanfragen auch Workshops angeboten, in denen die Partner neue Anregungen für die Kundengespräche und hilfreiche Tipps für die Betreuung der Bestandskunden bekommen.

Folgende Themen werden aktuell angeboten:
KUNDENSTAMM NUTZEN – für Modernisierungen, Forward-Darlehen und Anschlussfinanzierungen.

KONSUMENTENKREDITE – mit drei Fragen zu mehr Geld für die Vorsorge.

Zu den einzelnen Terminen und zur Anmeldung gelangen Sie hier: https://www.hamburger-hypo.de/workshops/

Die HAMBURGER HYPO freut sich auf Sie!

Baufinanzierungsmakler für die Baufinanzierung in Hamburg.

Wir vergleichen die Banken mit ihren verschiedenen Konditionen und ermitteln für unsere Kunden die für ihre Belange beste Baufinanzierung in Hamburg.

Eine Besonderheit: wir spenden 10% der Einnahmen aus der Baufinanzierung in Hamburg für soziale Projekte in und aus Hamburg.

Kontakt
HAMBURGER HYPO
Tobias Exner
Baumwall 7
20459 Hamburg
040/94766196
te@hamburger-hypo.de
http://www.hamburger-hypo.de

Bau/Immobilien Börse/Anlage/Banken Finanzen/Wirtschaft Versicherung/Vorsorge

Wohnbauförderung in Österreich

Wer in den Wohnbau investiert und dabei gewisse Kriterien erfüllt, darf sich über Förderungen des Landes freuen. Welche Kriterien dabei zu tragen kommen, oder aber wie hoch die Förderung ist, hängt allerdings vom jeweiligen Bundesland ab. Eines haben die Bundesländer aber dann doch gemeinsam: Die „Allgemeinen Förderungskriterien“ – welche das sind, erfahren Sie hier!

Gefördert wird immer nur die Errichtung eines Hauptwohnsitzes in dem Bundesland, in dem er Förderungswerber nachweislich gemeldet ist und in dem die Wohnfläche errichtet werden soll.

Anspruch auf eine Wohnbauförderung haben grundsätzlich alle, die eine Errichtung von Wohnraum durch Neubauten, Umbauten, Renovierungen oder Zubauten anstreben. Die Förderung stellt sich meist durch die Gewährung von günstigen Krediten/Darlehen, Eigenmittelersatzdarlehen, durch Zuschüssen bei der Darlehensrückzahlung oder auch durch einmalige, nicht rückzahlbare Zuschüssen dar. Das Bundesland kann aber auch die Bürgschaft für ein Darlehen übernehmen oder aber es bietet eine ganz individuelle Beihilfe an.

Diese Vielzahl an Fördermöglichkeiten macht es für den willigen Antragssteller oft schwierig, die richtige Entscheidung zu treffen, bzw. Optionen richtig abzuschätzen und zu erwägen. Dem hinzu kommt, dass es österreichweit allgemeine Kriterien gibt, die der Antragssteller erfüllen muss. Unterschieden wird hierbei in erster Linie zwischen Personenförderung und der Förderung bestimmter Baumaßnahmen.

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Pressemitteilungen

Online-Portal „Baufinanzierung-FAQ“ gestartet

Hüttig & Rompf gibt Antworten zur Baufinanzierung

Online-Portal "Baufinanzierung-FAQ" gestartet

Frankfurt, den 12. Dezember 2016 – Durchblick im Dschungel der Baufinanzierung: Hüttig & Rompf gibt Immobilienkäufern jetzt auch online Orientierung. Auf ihrem Portal „Baufinanzierung-FAQ“ klären die Experten für maßgeschneiderte Baufinanzierung die wichtigsten Fragen, die sich Immobilienkäufer und Bauherren auf dem Weg ins Eigenheim stellen.

Geballte Expertise auf einer Webseite: Hüttig & Rompf hat ein Online-Portal gelauncht, das typische Fragen zur Baufinanzierung beleuchtet. Auf Baufinanzierung-FAQ.de können sich Immobilienkäufer und Bauherren ganz einfach in das Thema einlesen – und das in allen Facetten. Ob Baufinanzierung ab 50, Fördermittel für die Baufinanzierung oder Tipps beim Immobilienkauf: Baufinanzierung-FAQ liefert alle Informationen.

„Mit Baufinanzierung-FAQ haben wir eine Plattform geschaffen, auf der sich unsere Kunden einfach, schnell und unverbindlich informieren können“, erklärt Vorstand Paul Hüttig. „Durch unsere Erfahrung aus 25 Jahren am Markt wissen wir, was unsere Kunden wirklich bewegt“, ergänzt Vorstand Ditmar Rompf. „Auf unserem neuen Portal geben wir nun auch online Antworten auf die Fragen, die unsere Berater Immobilienkäufern jeden Tag in den Filialen persönlich beantworten.“

Die Hüttig & Rompf AG ist seit 1988 auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisiert. An Standorten in ganz Deutschland beraten über 130 Experten Kunden in allen Fragen rund ums Kaufen, Bauen und Modernisieren. Dazu greifen die Berater auf einen Pool von 175 Partnerbanken und Sparkassen zurück. So konnte die Hüttig & Rompf AG in den letzten 10 Jahren über 50.000 Kunden den Traum von der eigenen Immobilie erfüllen.

Kontakt
Hüttig & Rompf AG, c/o Pure Perfection
Elena Michenfelder
Strelitzer Straße 2
10115 Berlin
030-44 30 8220
em@pureperfection.com
http://www.huettig-rompf.de

Pressemitteilungen

Online-Baufinanzierungsanfrage

Ihr Finanzberater – Online und vor Ort für Sie da!

Online-Baufinanzierungsanfrage

Online-Finanzierungsanfrage

Oftmals ist eine Anfrage bei der Hausbank damit verbunden, dass zunächst unzählige Unterlagen bereitgestellt werden müssen, bevor der Berater mit Ihnen zu dem für Sie wichtigsten Abschnitt kommt – der Konditionsermittlung.
Sie haben ein Objekt ins Auge gefasst und Ihnen liegt zumindest ein Exposé vor?
Dann nutzen Sie gerne die Möglichkeit der Online-Anfrage, tragen Sie die Ihnen vorliegenden Angaben ein und wählen Sie Ihre bevorzugten Finanzierungsbausteine.
Nach der Übermittlung Ihrer Angaben kann ich unmittelbar mit der Bearbeitung Ihrer Anfrage beginnen und technisch vorab prüfen, ob eine Umsetzung möglich ist und welche Konditionen dafür darstellbar sind. Anschließend erhalten Sie umgehend eine Rückmeldung mit allen Finanzierungsunterlagen (Angebot, Tilgungsplan, u.w.)
Klicken Sie dazu auf diesen Link: http://www.finanz-beratung-dresden.de/finanzierungsanfrage

Als kompetenter Finanzberater stehe Ihnen speziell zu den Themen Baufinanzierung, Immobilie, Bausparlösungen, Altersvorsorge u. Versicherungen zur Seite!

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Finanzberatung Dresden, Sten Valandt
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