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WHS entwickelt zukunftsorientierte Digitalisierungskonzepte für Smart Cities

Intelligente Lösungen für steigende Bedürfnisse der Bewohner im Bereich Wohnen und Arbeit

Seit sieben Jahrzehnten plant und realisiert die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) moderne und nachhaltige Wohn- und Lebensräume. Aufgrund des demografischen Wandels, des Bevölkerungswachstums, des technologischen Fortschritts sowie der Urbanisierung entwickelt sich der Städtebau zunehmend in Richtung Smart Cities. Mit intelligenten Methoden und Lösungen analysieren die Experten der WHS die Bedürfnisse und Potenziale von Städten, Kommunen und Gemeinden und entwickeln zukunftsorientierte Stadtentwicklungskonzepte. Unter Berücksichtigung der Digitalisierung in den Bereichen Leben, Arbeit, Handel und Freizeit entwerfen die qualifizierten Städteplaner Handlungsempfehlungen, die sie im Auftrag von Städten und Kommunen realisieren.

„Ob durch den Ausbau von nachhaltigen und vernetzten Verkehrssystemen, technischen Innovationen im Bereich Umweltschutz oder den Einsatz von digitalen Lösungen im Tourismus-, Kultur-, und Gesundheitssektor: Als erfahrener Stadtplaner reagieren wir auf die sich stetig verändernden Bedürfnisse der Bürger und Bürgerinnen. Durch die Entwicklung und Realisierung von zukunftsorientierten Wohnräumen und Smart Cities steigern wir ihre Lebensqualität“, sagt Marc Bosch, Geschäftsführer des deutschlandweit tätigen Immobilienunternehmens.

Die Städte der Zukunft brauchen mehr Wohnraum, eine bessere Infrastruktur und Mobilität, sowie ein effizientes Projektmanagement. Denn ob im Bereich Energieversorgung oder Abfallwirtschaft, bei der Errichtung von modernen Micro-Apartments oder geteilten Wohnräumen, der räumlichen Verknüpfung von Wohnen und Arbeiten in Coworking-Büros oder dem Bedarf berufstätiger Eltern nach Kinderbetreuungsplätzen : Die Experten der WHS wissen um die Anforderungen der heutigen und künftigen Lebens- und Arbeitswelt. Dank jahrelanger Erfahrung im Bereich Städtebau und Stadterneuerung sind die fachkundigen Mitarbeiter der WHS nicht nur ein kompetenter und verlässlicher Partner, sondern tragen wesentlich dazu bei, zukunftsorientierte und effiziente Wohnräume zu entwickeln und die Entstehung von Smart Cities zu fördern. Durch eine gezielte Koordination ihrer Partner aus den Smart-Netzwerken Smart Living, Smart People, Smart Environment, Smart Mobility, Smart Economy und Smart Governance entwickelt und realisiert die WHS sowohl Einzelmaßnahmen als auch ganzheitliche Digitalisierungskonzepte für intelligente und nachhaltige Städte.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Wohnbau München, Neubau Immobilien München und Hausverwaltung Köln finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Seit knapp zehn Jahren investiert Alexander Gerlach gemeinsam mit seiner Frau Svetlana in Immobilien. Der 41-Jährige weiß, worauf es bei Immobilien als Geldanlage ankommt. Anfang des Jahres 2019 erwarb der Familienvater erstmals eine Wohnung über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Jetzt besitzt die Familie Gerlach insgesamt 20 Wohnungen. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen als Vermieter.

Herr Gerlach, warum haben Sie sich vor rund zehn Jahren entschieden, ihr Geld in Immobilien zu investieren?

Ich fand das Thema schon immer spannend. Am Anfang habe ich viel gelesen, zum Beispiel in Zeitungen oder in Büchern. Dadurch habe ich sehr gute Chancen gesehen, mit so einer Investition gutes Geld zu verdienen. Und irgendwann habe ich zufällig im Internet eine Immobilie mit 18 Wohnungen gesehen, die mich sofort begeistert hat. Das war mein Start als Immobilieninvestor.

18 Wohnungen!? Das ist natürlich gerade zum Beginn eine Herausforderung…

Das stimmt. Ich war damals Anfang 30, verheiratet und wir hatten zwei kleine Kinder. Von den Aufgaben als Vermieter hatte ich noch überhaupt keine Ahnung. Als ich meiner Frau erzählte, dass ich ein so großes Haus kaufen möchte, sagte sie: „Dieses Mal übertreibst Du.“ Dennoch ließ sie mich bei der Bank prüfen, ob ich für das Vorhaben einen Kredit bekommen würde. Sie rechnete damit, dass die Bank da nicht mitspielt. Aber es kam anders: Die Bank finanzierte das Projekt und wir kauften gemeinsam das Haus.

Haben Sie diese Entscheidung je bereut?

Nein, niemals. Die Vermietung läuft bei uns ja sozusagen „nebenbei“. Meine Frau und ich arbeiten jeweils hauptberuflich als Marktleiter im Einzelhandel. Daneben kümmern wir uns um unser Vermietobjekt mit den 18 Wohnungen und um eine weitere vermietete Wohnung in unserem Wohnhaus. Insgesamt läuft die Vermietung ziemlich rund und sie bringt uns ordentlich Geld ein. Das soll aber nicht heißen, dass alles nur eitel Sonnenschein ist. Da wir die Objekte selbst verwalten, gibt es natürlich auch negative Erlebnisse.

Welche Erfahrungen haben sie als Vermieter gemacht?

Manchmal häufen sich die Wünsche, Sorgen und Probleme der Mieter. Dann kann es schon kurzzeitig etwas stressig werden. Dafür ist es oft monatelang komplett ruhig und es ist überhaupt nichts zu tun. Aber wir haben auch negative Erfahrungen gehabt und dabei im Grunde schon alles mitgemacht: Mieter, die nicht mehr gezahlt haben oder die einfach ohne ein Wort abgehauen sind. Einmal hatten wir auch sogenannte „Mietnomaden“ in unserem Haus.

Dennoch hat Sie dies nicht davon abgehalten, jetzt wieder eine Wohnung zu erwerben?

Natürlich nicht! Pech hat man immer mal an irgendeiner Stelle. Aber das Positive überwiegt deutlich. Insgesamt läuft die Investition sehr rund. Wir haben beständig einen Teil der Mieten angespart und konnten so in den vergangenen vier Jahren das große Mietobjekt sogar umfassend sanieren. Für die Kosten von insgesamt rund 120.000 Euro mussten wir nicht mal einen Kredit aufnehmen. Im Übrigen konnte ich bei dem Angebot der DFK Deutsches Finanzkontor AG gar nicht nein sagen.

Wieso nicht? Was hat Sie bei der DFK überzeugt?

Ganz klar das Rundum-Sorglos-Paket! Ich kann bei der DFK eine Wohnung erwerben, ohne mich um irgendetwas kümmern zu müssen. Da ich meine übrigen Immobilien selbst verwalte, weiß ich dieses Angebot besonders zu schätzen. Die DFK-Tochter MIAG GmbH übernimmt die komplette Verwaltung mit Mieterwechseln und allem Drum und Dran. Dazu bekomme ich auch noch eine Mietgarantie. Ich muss mir also um Mietausfälle überhaupt keine Gedanken machen. Besser kann es gar nicht sein. Damit bietet die MIAG weitaus mehr als andere Verwalter. Ich habe mir dahingehend schon Angebote eingeholt und keines war so umfassend.

Als „Immobilienexperte“, wie haben Sie die Beratung bei der DFK wahrgenommen?

Wie sicherlich viele, war ich am Anfang schon sehr skeptisch. Alles klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Zu Beginn hatte ich zwei Gespräche mit Anatol Bär von der DFK-Geschäftsstelle in Essen. Was mir gleich im ersten Gespräch positiv aufgefallen war, war die lockere, schon fast freundschaftliche Atmosphäre. Ich habe mich gleich wohl gefühlt. Daneben ist es mir wichtig, dass ein Immobilienberater vor allem Fachwissen mitbringt und zuverlässig ist.

Wie waren Sie mit den Inhalten der Beratungsgespräche zufrieden?

Als erfahrener Immobilieneigentümer weiß ich genau, was auf mich zukommt und welche Fragen ich stellen muss. Und egal welche Frage ich gestellt habe, Anatol Bär hatte immer eine äußerst kompetente und korrekte Antwort parat. So gesehen habe ich die DFK als sehr fachkundigen Partner kennengelernt. Dies setzte sich bei der Finanzierung fort. Hier hat uns Artur Biller ausgezeichnet unterstützt. Wenn wir noch Unterlagen nachreichen mussten, konnte er sehr durchsetzungsstark sein (lacht). Aber dabei war er trotzdem immer freundlich und ehrlich zu uns. Ihm und Anatol Bär bin ich sehr dankbar für die angenehme Begleitung. Und da bislang alles genau so eingetroffen ist wie vereinbart, schätze ich die Zuverlässigkeit sehr hoch ein.

Wie sind Sie eigentlich auf die DFK gekommen?

Eine gute Freundin, die eine Art „Schwester“ für mich ist, hat mich mit der DFK zusammengebracht. Sie arbeitet selbst dort und wusste, dass ich mich für Immobilien interessiere. So kam der Kontakt zustande. Ihr Danke ich von ganzem Herzen, weil ich ohne Sie das Angebot der DFK wohl nicht kennengelernt hätte.

Und für welche Immobilie aus dem DFK-Portfolio haben Sie sich entschieden?

Eine Penthouse-Wohnung in Kaltenkirchen haben wir gekauft. Wir waren selbst vor Ort und besichtigten den Neubau. Noch am gleichen Tag haben wir die Wohnung erworben.

Wenn Menschen überlegen, ob sie Immobilien investieren sollen, was würden Sie ihnen raten?
Ich würde sagen: Seien Sie mutig und wagen Sie diesen Schritt! Es lohnt sich! Wir sind eine ganz normale Familie. Uns wurde nie etwas geschenkt, vererbt oder ähnliches. Wir haben alles selbst finanziert und aufgebaut. Heute besitzen wir 20 Wohnungen und haben durch die Mieteinnahmen eine super Einnahmequelle. Ich denke, wenn wir das geschafft haben, kann das jeder. Ich kann nur empfehlen, sich einmal von den Mitarbeitern der DFK beraten zu lassen. Das Rundum-Sorglos-Paket ist aus meiner Sicht einmalig. Alles wird erledigt und am Ende habe ich Mieteinnahmen und abbezahltes Wohneigentum. Was kann es Schöneres geben?

Vielen Dank für das Gespräch!

Zur Person

Alexander Gerlach ist 41 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Svetlana und seinen beiden Kindern in Salzkotten-Scharmede bei Paderborn. Seine Freizeit verbringt er gern beim Tennis oder im eigenen Garten, in dem er alle zwei Tagen den Rasen mäht. Als er 1990 aus Kirgistan nach Deutschland kam, machte er zunächst seinen Schulabschluss und begann dann eine Ausbildung im Einzelhandel. Nach seinem Grundwehrdienst Ende der 90er Jahre lernte er 2001 seine Frau kennen und heiratete sie knapp ein Jahr später. In den folgenden Jahren machten die Geburt von Sohn Lennart im Jahr 2004 und Tochter Ayleen vier Jahre später die Familie komplett. Sowohl Alexander Gerlach als auch seine Frau arbeiten heute als Marktleiter im Einzelhandel und sind nebenbei überzeugte Vermieter. Denn vor zehn Jahren investierte die Familie erstmals in Immobilien und kaufte ein Haus mit 18 Wohnungen. Hinzu kommt eine weitere Wohnung im eigenen Wohnhaus. Die 20. Wohnung erwarben die Gerlachs jetzt über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Ihre neue Penthouse-Wohnung befindet sich in einem von der DFK Bau GmbH, einem Tochterunternehmen der DFK AG, neu gebauten Mehrfamilienhaus in Kaltenkirchen bei Hamburg.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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WHS übernimmt Immobilienmanagement für Eigentümer

WEG- und Mietverwaltung in zuverlässigen Händen

Wer im Besitz einer eigenen Immobilie ist, wünscht sich, dass das Vermögen gut verwaltet wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Haus zur Altersvorsorge, eine Wohneinheit als Kapitalanlage oder eine Gewerbeimmobilie handelt. Mit rund 70 Mitarbeitern übernimmt das Immobilienmanagement-Team der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) alle kaufmännischen, technischen und organisatorischen Aufgaben für institutionelle und private Kunden sowie für den eigenen Wohnungs- und Gewerbebestand.

„Wenn unsere Kunden ihr Vermögen in unsere Hände legen und uns die Verwaltung ihrer Immobilie überlassen, setzen sie großes Vertrauen in uns – und wir tun alles, um diesem Vertrauen gerecht zu werden. Unsere hoch qualifizierten Mitarbeiter betreuen derzeit rund 16.000 Einheiten, die knapp zur Hälfte privaten Hausbesitzern oder institutionellen Anlegern gehören“, sagt Marcus Ziemer, Geschäftsführer der WHS und verantwortlich für das Ressort Immobilienmanagement.

Ob für eine Wohnanlage, eine Gewerbeimmobilie oder für ein gemischt genutztes Objekt: Das Immobilienmanagement-Team bewirtschaftet von den Standorten München, Ludwigsburg, Frankfurt am Main, Köln, Hannover und Dresden aus bundesweit Immobilien aller Größenordnungen. Dank dem 70-jährigen Erfahrungsschatz der WHS wissen die Mitarbeiter um die Einzigartigkeit jeder Immobilie und kennen die unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich ihrer Architektur, Einrichtung und Eigentümerstruktur. In den Bereichen Wohnungseigentums-, Miet- und Mietsonderverwaltung steht jedem Kunden ein fester Ansprechpartner zur Verfügung, der sich sorgfältig um die Immobilie kümmert und ihren optimalen Werterhalt garantiert.

Damit die Kalkulationen stets auf dem neuesten Stand sind, prüfen die Fachexperten regelmäßig das ihnen anvertraute Geldvermögen. Für Wohnungseigentümer, die sich selbst einen Überblick über ihre Finanzen verschaffen möchten, steht ein Kundeninformations-Portal zur Verfügung, über das alle Informationen zur eigenen Immobilie schnell und einfach abgerufen werden können.

Bei der Mietverwaltung übernimmt das Immobilienmanagement-Team nach Abstimmung mit dem Eigentümer unter anderem das Instandhaltungs- und Modernisierungsmanagement sowie die Administration kaufmännischer Verwaltungsleistungen. Zudem führt es eine Potenzialanalyse durch. Mit dem Nebenkostenabrechnungsservice müssen Eigentümer lediglich die fertig erstellten Abrechnungen an ihre Mieter weiterleiten. Zusätzliche kaufmännische und technische Verwaltungsaufgaben wie die Mietersuche, das Ausstellen und Verwalten von Zahlungen, Mahnungen, Verträgen und Kündigungen sind im Mietsonderverwaltungsangebot Light enthalten. Im Rahmen des Rundum-Sorglos-Pakets werden darüber hinaus Versicherungsschäden sowie Maßnahmen in den Bereichen Modernisierung, Energieeinsparung und Instandhaltung bearbeitet.

Interessenten finden weitere Informationen zu diesem Thema und den Themen Wohnung kaufen Dresden, Neubauprojekte Köln, Immobilien Neubauprojekte Frankfurt auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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Capital Group expandiert in Polen – starkes Wirtschaftswachstum beflügelt Immobilien-Markt

Der Sommer wird spannend. Nachdem sich die Europäische Zentralbank zuletzt nicht zu einer Zinserhöhung durchringen konnte, beschließt die Capital Group mit ihrem neuen Sitz in Warschau nun Nägel mit Köpfen zu machen. Der internationale Vermögensverwalter geht in Europa mit neuen Angeboten an den Start und hat dafür bereits sehr erfolgreiche Kooperationen mit alteingesessenen Dienstleistern im Sektor der Finanzdienstleistung schließen können.

Die gute Konjuktur in Polen kurbelt den Hochbau an. Das Wirtschaftswachstum in Polen wirkt sich hauptsächlich im Immobilienmarkt enorm positiv aus. Der Wert der Geschäfte im Gebäudebau stiegen 2017 auf Zloty-Basis real insgesamt um 4,3 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro; so das Statistikamt GUS. Bei den größeren Betrieben ab zehn Mitarbeitern betrug der Zuwachs sogar 7,5 Prozent und erreichte 6,4 Milliarden Euro. Im 1. Halbjahr 2018 stieg dieser Wert gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25,1 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro.

Für den Global Player war es nur eine Frage der Zeit, bis Europa in Anbetracht der niedrigen Zinsen bei den Gesellschaften wieder in den Fokus rücken würde. Für den Anleger bedeutet das in Zukunft einen starken Ausbau der Repräsentanz in Europa. Vor allem Deutschland, Österreich und die Schweiz können sich in Zukunft wieder über attraktive Zinsangebote freuen.

Weitere Informationen unter: https://capgroups.eu/

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Capital Group SP
Presse Team
Marszalkowska Centre 126 / 134 Marszalkowska Street 134
00-008 Warschau
+48 223 079 361
media@capgroups.eu
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Wohnglück auf den ersten Blick

Mit Home Staging verkaufen Immobilieneigentümer schneller und zu einem besseren Preis

Das Rennauto des Sohnes liegt auf der Treppe, in der Küche stapelt sich das zwar saubere, aber nicht weggeräumte Geschirr, im Flur riecht es nach nassem Hund – wo Menschen wohnen, ist nicht immer alles perfekt. Muss es auch gar nicht sein. Wenn das eigene Zuhause aber zu einem guten Preis verkauft werden soll, kommt es auf jedes kleine Detail an. Nicht nur aufräumen ist angesagt, Home Staging heißt das Zauberwort, wenn sich Kaufinteressenten sofort in das Haus oder die Wohnung verlieben sollen. Das Team von Rückert Immobilien aus Wiesbaden vertraut deshalb beim Verkauf seit Jahren auf das untrügliche Gespür seines langjährigen Home-Staging-Partners Humburg Interiors.

„Wer ein Auto verkauft, bringt es vorher auf Vordermann“, weiß Sascha Rückert, Geschäftsführer des gleichnamigen Wiesbadener Immobilienunternehmens. „Das gilt beim Immobilienverkauf sogar noch stärker“, so der erfahrene Immobilienexperte. Immerhin geht es für Eigentümer und Interessent um sehr viel Geld und nur, wer sich gleich auf den ersten Blick mit dem Haus oder der Wohnung identifizieren kann, wird in der Regel auch zum Käufer. Mit aufräumen, putzen und lüften ist es aber längst nicht getan, damit sich Kaufinteressenten sofort in ihr neues potenzielles Zuhause verlieben. Oft ist auch ein frischer Anstrich oder die umfassende Gartenpflege hilfreich. „Das sind überschaubare Investitionen für den Eigentümer, die sich meistens positiv auf den späteren Kaufpreis und die Verkaufsdauer auswirken“, so Sascha Rückert.

Und noch etwas sollten Verkäufer bedenken: Ihre Möbel, Dekorationen und Accessoires sind Geschmackssache und über den lässt sich bekanntlich streiten. Haben die Kaufinteressenten also einen ganz anderen Einrichtungsstil, dürfte es ihnen schwerfallen, sich bei einer Besichtigung ihr neues Zuhause inmitten der Einrichtung des Vorbesitzers vorzustellen. Hier kommt Tina Humburg, Chefin von Humburg Interiors ins Spiel. Sascha Rückert arbeitet seit vielen Jahren mit der Immobilien-Flüsterin, Buch- und Fachartikel-Autorin zusammen, wenn es darum geht, Immobilien perfekt für den Verkauf herzurichten. Beide wissen aus Erfahrung, junge Paare haben zum Beispiel andere Vorstellungen von ihrem zukünftigen neuen Zuhause, als zum Beispiel Familien mit Kindern oder auch Senioren. Sowohl Sascha Rückert als auch Tina Humburg sind mit den verschiedenen Zielgruppen für Immobilien umfassend vertraut.

Mit ihrem besonderen Spürsinn macht Tina Humburg, Initiatorin und langjährige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesign e.V. das Besondere jeder Wohnung und jeden Hauses sichtbar. Ihre Arbeit reicht von kleinen Handgriffen und schönen Accessoires über Lichtakzente bis hin zu kompletten Musterausstattungen für unmöblierte Immobilien. Wenn Sascha Rückert bei einem Verkauf ihre Unterstützung sucht, weiß er genau: Sie setzt für jede Zielgruppe das passende Raumkonzept um und hilft dabei, dass sich potenzielle Käufer sofort in die Immobilie verlieben. Damit halten die Eigentümer alle Trümpfe in der Hand, wie Sascha Rückert weiß. „Sie verkaufen auf diese Weise schneller und zu einem besseren Preis.“

Wer mehr darüber oder über Themen wie Immobilienmakler Schlangenbad, Haus verkaufen Wiesbaden und Haus verkaufen Mainz erfahren möchte, wird auf https://www.rueckert-immobilien.de fündig.

Bereits seit 1996 ist Rückert Immobilien in der Wiesbadener Stiftstraße ansässig. Neben Beständigkeit sind Innovationskraft und ein besonders hochwertiges Marketing wichtige Merkmale der Arbeit, um sich mittels verschiedener Alleinstellungsmerkmale von „Hobbymaklern“, aber auch manchen professionellen Mitbewerbern abzusetzen. Eigentümern bietet Rückert Immobilien ein strukturiertes und hocheffizientes Konzept, um das bestmögliche Ergebnis innerhalb eines überschaubaren Zeitraums zu erreichen.

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Sehr gute Immobilienpreise mit der richtigen Vermarktung erzielen

GG Immobilien setzt beim Verkauf auf einen individuell zusammengestellten Marketingmix

Wenn es darum geht, eine Immobilie zu verkaufen, sind sich Immobilienexperten und Privatverkäufer einig, dass eine gute Vermarktung das A und O eines jeden Verkaufsprozesses ist. Doch was ist unter einer „guten Vermarktung“ zu verstehen und welche Aktivitäten machen sich bewährt? Günther Gültling, Inhaber von GG Immobilien im Großraum München und Starnberg und stellvertretender Vorstand des IVD Süd e.V. blickt auf mehr als zwanzig erfolgreiche Jahre im Immobiliengeschäft zurück. Bei der Vermarktung von Häusern, Wohnungen und Grundstücken setzen er und sein Team auf ausgewählte Maßnahmen in einem individuell zusammengestellten Marketingplan.

„Mit unserem besonderen Vermarktungssystem erzielen wir regelmäßig ausgezeichnete Preise“, sagt Günther Gültling und fügt scherzend hinzu „Wie wir das machen, das verraten wir allerdings nur unseren Kunden“. Für den zertifizierten Immobilienmakler mit besten Bewertungen in renommierten Immobilienportalen ist die Basis einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit ein enges Verhältnis zu seinen Kunden und zu seinem Netzwerk. Deshalb spricht sich der Immobilienmakler ganz klar gegen Mehrfachvermarktung aus. „Wenn eine Immobilie von mehreren Maklern zu unterschiedlichen Preisen angeboten wird, könnte der Eindruck entstehen, dass diese schwer zu vermitteln ist. Viele Immobilienverkäufer hoffen, dass die Vermarktung von mehreren Maklern einen schnellen Verkauf und einen höheren Preis ermöglicht. Doch das ist ein Trugschluss, in der Realität erleben Verkäufer meistens finanzielle Verluste.“ Um das zu vermeiden und gemeinsame Erfolge zu erzielen ist für Günther Gültling ein Makleralleinauftrag die Voraussetzung einer Zusammenarbeit. Seine Kunden können sich einer persönlichen und kompetenten Betreuung und eines Verkaufserfolgs sicher sein, denn GG Immobilien verfolgt stets eine klare Verkaufsstrategie.

Bevor die Experten von GG Immobilien einen individuellen Marketingplan erstellen und Maßnahmen für einen gewinnbringenden Verkauf einleiten, besichtigen sie zunächst die zu verkaufende Immobilie und führen eine Bestandsaufnahme durch. Nur so kann der Marketingplan detailliert erstellt und spezifisch auf eine Zielgruppe ausgerichtet werden. Dabei kommt es nicht nur auf die Auswahl der richtigen Maßnahmen, sondern vor allem auf das Zusammenwirken aller Aktivitäten in einem individuellen Marketingmix an.

Neben den elementaren Marketingaktivitäten wie der Erstellung eines ausführlichen Exposes, aussagekräftigen und qualitativ wertvollen Fotos, verständlichen Grundrissen, sowie Anzeigen und Mailings in diversen Print- und Onlinemedien, reichen Günther Gültlings Marketingaktivitäten weit über diese hinaus. Zusätzlich zur Schaltung von Anzeigen in renommierten und ausgewählten Immobilienportalen nimmt GG Immobilien das zu verkaufende Objekt in das verbandsinterne IVD-Netzwerk auf und präsentiert dieses geprüften Makler-Kollegen im Ausland. Im Bereich Präsentation verbindet das erfahrene Maklerbüro digitale Kompetenzen mit regionalem Expertenwissen und bietet potentiellen Kunden eine Vorbesichtigung der Immobilie in Form einer digitalen 360° Tour oder eines Immobilienvideoclips an. Durch den Einsatz von emotionalem Marketing und spezifischen Promotion-Maßnahmen, wie beispielsweise Werbung an Litfaßsäulen, Präsentationen auf Immobilienmessen oder Sponsoring, finden die Experten von GG Immobilien schnell einen passenden und solventen Käufer. Gekrönt wird das Marketing Portfolio von Günther Gültling durch ein eigens entwickeltes modifiziertes Bieterverfahren. Was das genau ist, erfahren Kunden in einem persönlichen Gespräch mit dem Immobilienmakler.

GG Immobilien steht für Vertrauen und Transparenz. Um eine Vertrauensbasis zu seinen Kunden zu schaffen und gemeinsam Verkaufserfolge zu erzielen, weist das mehrfach zertifizierte Expertenteam seine Kunden stets sowohl auf die Vorzüge, als auch auf die Schwierigkeiten im Verkaufsprozess ihrer Immobilie hin.

Ausführliche Informationen zu diesem Thema, zu Immobilienmakler Gräfelfing, Immobilien Planegg, Immobilien Gauting und mehr gibt es auf https://www.gg-immobilien.de.

Seit 2000 betreut das Unternehmen GG Immobilien Interessenten und Eigentümer ganzheitlich bei ihren Immobiliengeschäften in München, in den Landkreisgemeinden Neuried, Planegg und Gräfelfing sowie in Starnberg mit den Umlandgemeinden Gauting, Stockdorf und Krailling. Das nach DIN EN 15733 zertifizierte Unternehmen unterstützt Mieter, Käufer, Vermieter und Verkäufer mit allen zugehörigen Dienstleistungen und vereint dabei fachliche Kompetenz mit dem bestmöglichen Service. Regelmäßige Bestnoten vieler zufriedener Kunden bestätigen die seriöse Beratung, faire Zusammenarbeit und professionelle Arbeit.

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Verantwortung für Wohnraumversorgung übernehmen

Die WHS schafft auch in Landau moderne und nachhaltige Wohn- und Lebensräume

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) und die Stadt Landau zeigen, wie gut die Zusammenarbeit zwischen einem Bauträger und einer Stadtverwaltung funktionieren kann. Im Fokus der übereinstimmenden Wertvorstellung der beiden Partner stehen soziales Verantwortungsbewusstsein und nachhaltige Wohn- und Lebensräume. Das gemeinsame Bauprojekt „Wohnpark Am Ebenberg“ in Landau schafft sozialen, bedarfsgerechten Wohnraum und setzt neue Maßstäbe in der Stadtentwicklung der modernen Urbanität.

Nach fast sieben Jahrzehnten Erfahrung im Baugewerbe hat sich der Leitgedanke der WHS bis in die heutige Zeit fortgesetzt. „1949 wurde die WHS gegründet, um der damaligen Wohnungsknappheit zu begegnen. Fast 70 Jahre später ist das Thema aktueller denn je. Deshalb haben wir 2018 eine Vielzahl von Strategien implementiert, um dieser Aufgabe gerecht zu werden“, sagt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der WHS. Auch in Landau ist Wohnraum knapp: Die Mietpreise sind im Jahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent angestiegen. Um diesen Problemen entgegenzuwirken, begannen bereits 2011 die Bauarbeiten für das Wohnprojekt „Wohnpark Am Ebenberg“, das für die Entwicklung von modernen und nachhaltigen Wohn- und Lebensräumen steht.

Mit der WHS hat die Stadt Landau einen erfahrenen Partner an ihrer Seite. „Im Geschäftsfeld Städtebau entwickeln und erneuern wir gemeinsam mit Städten und Kommunen Orte der Begegnung und gestalten mit Sorgfalt urbane Kultur mit“, sagt Marcus Ziemer, ebenfalls Geschäftsführer der WHS. „Ob Innenstadt, städtisches Wohnviertel oder ländlicher Raum: Wir entwickeln zukunftsorientierte Räume für Wohnen, Arbeiten, Handel und Freizeit.“

Auf dem Baufeld 10 des 23 Hektar großen „Wohnpark Am Ebenberg“ hat im April 2019 die Vermietung von 60 Wohnungen begonnen, von denen 33 öffentlich gefördert sind. Damit bietet die WHS ihren Mietern ein Zuhause zu moderaten Preisen. Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz fördert dieses Engagement mit einem Darlehen und einem Tilgungszuschuss und einigte sich mit der WHS auf eine Nettokaltmiete von maximal sieben Euro pro Quadratmeter im Einstieg.

Um dem Problem der Wohnungsknappheit in Ballungsräumen in Zukunft weiter entgegenzuwirken, nahm die WHS die zwischen circa 33 und rund 159 Quadratmeter großen Wohnungen vollständig in ihr 2018 neu begründetes Vermietungsportfolio auf. Das hauseigene Immobilienmanagement kümmert sich um die Betreuung und Verwaltung der Objekte. Auch der Bürgermeister von Landau Dr. Maximilian Ingenthron schätzt die Arbeit und den Einsatz der WHS für die Entwicklung eines modernen, energetisch nachhaltigen und sozial vitalen Quartiers: „Die Schaffung und Erhaltung von bezahlbaren Mietwohnungen sind für die Stadt von großer Bedeutung. Das ist ein ganz wichtiger Schritt hin zu einem angemessenen und ausgewogenen Angebot am Immobilienmarkt in Landau.“

Bis 2025 sollen im „Wohnpark Am Ebenberg“ 1.500 bis 2.000 Menschen wohnen und arbeiten und bis zu 300 Arbeitsplätze geschaffen werden.

Weitere Informationen, auch zu den Themen Wohnbau München, Hausverwaltung Köln, Hausverwaltung München und mehr sind auf https://www.whs-wuestenrot.de/ zu finden.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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Mietspiegel nur halbe Wahrheit, Markt ist komplexer

Immobilienmarkt mit Daten verstehen

Daten sind die Grundlage für Meinungsbildung. Einen ungefilterten Blick auf Millionen Preis- und Bewegungsdaten in Berlin erlaubt der Guthmann Estate Immobilienreport.

Mieten, Kaufpreise, Segmente und Akteure. Das Thema Wohnen beherrscht den öffentlichen Diskurs in Berlin. Allen Interessengruppen gemein ist das Interesse an verlässlichen Daten. Jährliche Marktberichte können Entwicklungen nicht mehr schnell genug abbilden. Börsen und Zeitungen geben Informationen nur im Rohformat wieder. Wir setzen an, wo andere Berichte aufhören.

– Zweiwöchentliches Update von Kaufpreisdaten und Mieten
– Analysen auf Berlin-, (Alt)Bezirk- und LOR-Ebene
– Wanderungsbewegungen und Wanderungsketten
– Evolution lokaler Miet- und Wohnungsmärkte
– Schnappschüsse des Berliner Immobilienmarktes

Ziel unserer Analysen ist es, Transparenz zu schaffen und erstmals die gesamte Bandbreite des Geschehens auf dem Wohn- und Immobilienmarkt Berlin zu visualisieren. Bereits seit Jahren ist das Interesse von Wirtschaft, Parteien und Lokalpolitik an unserer Arbeit groß. Jetzt sind unsere Analysen für jedermann frei zugänglich. Die Bedeutung transparenter Marktdaten ist für die Meinungsbildung in offen und demokratisch geführten Diskursen von zentraler Bedeutung.

Unser Team ist dazu in der Lage, Wanderungsbewegungen bis in kleinräumige statistische Planungsräume zu visualisieren. Es ergeben sich auch aus stadtsoziologischer Sicht und für die Quartiersplanung wertvolle Erkenntnisse. Zum Guthmann Estate Marktreport gelangen Sie unter https://guthmann.estate/de/marktreport/.

Die Guthmann Estate GmbH wurde 2006 gegründet. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin-Kreuzberg mit 4 Mitarbeitern wird von M.A. Peter Guthmann geführt.

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Guthmann Estate GmbH
Peter Guthmann
Blücherstraße 22
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Themenabend: Weshalb eine Immobilie als Geldanlage gerade jetzt sinnvoll ist

Die Immobilienpreise sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Lohnt es sich da jetzt noch eine Immobilie als Kapitalanlage zu kaufen?

Die Finanzberatungsgesellschaft FORAIM in Hamburg hat sich eingehend mit diesem Thema beschäftigt und zeigt auf dem kommenden Themenabend der Finanzenlounge in Hamburg am Mittwoch, den 22. Mai, einige wenig bekannte Gründe auf, die gerade jetzt für den Erwerb eine Immobilie als Geldanlage sprechen.

„Wer meint, dass Immobilien nur deshalb besser sind als andere Formen einer Kapitalanlage, weil es bei denen sowieso keine Zinsen gibt, verkennt das wahre Potential von Immobilien“ meint einer der beiden Geschäftsführer von FORAIM, Diplom-Volkswirt Wolfgang Gierls.

Dieses Potential kann sich dann zeigen, wenn ein kaum bekanntes „Schubladengesetz“ zum Tragen kommt, welches eigentlich zum Schutz der Stabilität der Banken bestimmt ist. Mit Hilfe dieses Gesetzes kann es den Banken untersagt werden, Kredite in den bisher bekannten Formen zu vergeben. So kann eine wesentlich höhere Tilgung und deutlich mehr Eigenkapital verlangt werden. Aber nicht nur um einer solchen Situation zuvorzukommen, kann sich ein Immobilienerwerb gerade jetzt als vorteilhaft darstellen. Eine sehr untypische, aber für Privatanleger vorteilhafte Besonderheit ergibt sich aktuell daraus, dass Privatanleger bei bestimmten Arten von Immobilien eine höhere Rendite erhalten können als institutionelle Großanleger.

Eine Darstellung der Hintergründe des Immobilienmarktes hat für den privaten Sparer und Anleger nur dann Sinn, wenn er umfassend über die Möglichkeiten einer Geldanlage informiert wird. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung ist daher die Gegenüberstellung der Chancen und Risiken ganz unterschiedlicher Formen von Immobilien:
Vermietete konventionelle Eigentumswohnungen
Denkmalschutz-Immobilien
Pflegeheim-Appartements
Studentenwohnungen
Vermietete Ferienwohnungen
Micro-Appartements

Eine Besonderheit dieser Veranstaltung, die einen Teil der Finanzenlounge-Informationsangebote darstellt, besteht in dem Veranstaltungskonzept, das ausreichend Gelegenheit für individuelle Fragen lässt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aber erforderlich. Mehr Informationen finden Sie auf der
Veranstaltungsseite

Die Hamburger Gesellschaft FORAIM berät zur privaten Finanzplanung und verfügt über ausgesprochene volkswirtschaftliche Expertise. Als nicht gebundener Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler kann FORAIM seinen Kunden unter anderem Investmentfondsanlagen, Immobilien und Versicherungslösungen vermitteln.
Das Motto von FORAIM lautet: Fachliche Kompetenz und ein kritisches Denken auch weit über den Tellerrand hinaus und abseits des Mainstream müssen sich nicht ausschließen.

Kontakt
FORAIM
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
040-3890439-0
service@foraim.de
https://www.foraim-foxxcon.de/

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Immobilienmarkt in der C Lage – Hilfe gegen Wohnungsnot

Die C-Lage, Städte mit Potenzial – Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor – Sind C-Lagen im Kommen? Wohnungsnot – wie gezielt helfen?

Der Begriff: Lage – Die bekannteste Verwendung des Begriffs Lage gibt es im Bereich der Wohnimmobilien. Hierzu zählen Begriffe wie die „Best Lage“. Gewerbeimmobilien werden in unterschiedliche Lagen klassifiziert. Hier findet sich die gern verwendete 1A-Lage, die im Bereich der Wohnimmobilien kommuniziert wird, dort nicht hingehört.

Die dritte Lageklassifizierung betrifft ganze Orte. Diese werden in vier unterschiedliche Lagen eingeordnet und ebenfalls mit Buchstaben von A bis D gekennzeichnet. A-Lagen sind deutsche Städte mit internationaler Bedeutung. Zu dieser Klasse gehört zum Beispiel Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart oder München, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski. Städte in A-Lagen zeichnen sich durch einen funktionierenden Immobilienmarkt in allen Segmenten aus, was nichts anderes bedeutet, als eine hohe Nachfrage inländischer und ausländischer Immobilieninvestoren in allen Bereichen. In der B-Lage finden sich Städte, die sowohl von nationaler Bedeutung sind, ebenso eine regionale Bedeutung haben.

Ob diese Klassifizierung zutreffend ist, beurteilen Studien über den Immobilienmarkt und Investoren. In dieser Lage finden sich Städte wie Hannover, Bonn oder Mannheim, die eine internationale Bedeutung haben. Städte in der C-Lage sind der Definition nach regionale Zentren mit einer eingeschränkten nationalen Bedeutung. Bei Städten der D-Lage ist die nationale Bedeutung nicht vorhanden. Zwischen der C-Lage und der D-Lage sind die Unterschiede fließend, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Die C-Lage: Unterschätzt und mit Potenzial

Derart klassifiziert bieten vor allem die als C eingestuften Orte ein enormes Entwicklungspotenzial. Auffällig ist, dass sich in dieser Kategorie Hochschulstandorte wie Heidelberg, Aachen oder Freiburg, und zahlreiche Verwaltungszentren befinden, wie Erfurt, Kiel oder Mainz.

In direkter Nachbarschaft zu den Metropolen der A-Lage befinden sich die als C-Lagen eingestuften Städte. Zu ihnen gehören beispielsweise Offenbach und Potsdam. Diese Eigenschaften machen die C-Lage zu attraktiven Investitionsstandorten am Immobilienmarkt.

Bislang ist dieses Potenzial nicht spürbar gehoben worden, wenngleich die Anzeichen einer stärkeren Fokussierung spürbar sind. Dieser Dornröschenschlaf der C-Lage hat vor allem zwei Gründe. Inländische Investoren beurteilen den einheimischen Immobilienmarkt äußerst kritisch und billigen ihm kein großes Entwicklungspotenzial zu. Ausländische Investoren haben die Immobilien außerhalb der Metropolen nicht auf dem Schirm. Eric Mozanowski: „Neben Berlin gibt es das attraktive Potsdam oder Offenbach grenzt direkt an Frankfurt, ist ebenso wenig bekannt, wie die Vorzüge von Heidelberg, Mönchengladbach oder Wuppertal. Inzwischen scheinen sich gerade diese internationalen Investoren zunehmend für diese Städte zu interessieren. Der Grund liegt darin, dass Spekulationen in den Metropolen zu Überhitzen drohen. Preiswerte Immobilien in B-Lage zu finden ist schwer.“

Wo sich Sicherheit und Wachstum auf Augenhöhe begegnen

Wie kurz angerissen, befinden sich in der C-Lage auffällig viele Verwaltungszentren. Dies mindert den Wertzuwachs der Immobilie. Die Möglichkeiten der Mieterhöhungen sind geringer. Die Mieten als sichere Quelle, da die Mieter Beschäftigungsverhältnisse im öffentlichen Dienst haben. Zudem sorgt die wachsende Bürokratie für eine stetig steigende Nachfrage nach Wohnraum. Sicherheit der Einkommensverhältnisse der Beschäftigten stärkt den Preis für eine gute Immobilie. In C-Lagen lassen sich langfristig gute Mieteinnahmen erzielen.

Neben dieser Sicherheitskomponente bieten viele C-Lagen eine Wachstumskomponente in der gleichen Stadt. Diese Wachstumskomponente ergibt sich aus den zahlreichen Hochschulen, die in diesen Städten liegen. Gerade diese Ideenschmieden, bringen innovative Neuigkeiten hervor, die oftmals in wachstumsstarke und profitable Unternehmen münden, die eine Vielzahl von gut bezahlten Arbeitsplätzen schaffen. Diese Beschäftigten brauchen bezahlbaren Wohnraum in der Nähe. Dies eröffnet Immobilieninvestoren neue Chancen, sowohl bei Bestandsimmobilien und im für Immobilienneubauten.

Ein attraktives Umfeld an Möglichkeiten

Die meisten der als C-Lage klassifizierten Städte sind für deutsche Verhältnisse nicht klein und verfügen über eine gut ausgebaute Infrastruktur in allen Bereichen. Dort wo die Infrastruktur nicht in dieser Weise ausgebaut ist, finden sich die Metropolen der A-Lage in unmittelbarer Nähe. Zu dieser Infrastruktur gehört ein gut ausgebauter Öffentlicher Nahverkehr, da in diesen Städten der Individualverkehr an seine Grenzen stößt. Erhebliches Potenzial nach oben ist vorhanden, Investoren konzentrieren sich auf die Städte, die den Ausbau aktiv vorantreiben. Das Angebot an Kultur und Unterhaltung ist in den Städten der C-Lage ebenso umfangreich wie ein gut strukturierter Einzelhandel.

Obwohl viele diese Städte über ein attraktives urbanes Angebot verfügen kommt die Erholung nicht zu kurz. Häufig überzeugen diese Städte mit Natur, in der Menschen entspannen. Eine besondere Bedeutung haben diese Städte bei der Bekämpfung der Wohnungsnot, da günstiges Bauland im Vergleich zur Verfügung steht, mit Entwicklungspotenzial.

Die Nachteile dieser Städte für Immobilieninvestoren werden nicht verschwiegen. „Die Aussichten auf schnellen und massiven Zuwachs bei den Mieten und hohen Wertsteigerungen sind geringer. Dafür zeigt sich in diesen Lagen eine stabile Wertentwicklung, ebenso für Immobilienbesitzer und die hinter den Finanzierungen stehenden Banken. Das gibt Sicherheit“, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
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mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

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