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Verantwortung für Wohnraumversorgung übernehmen

Die WHS schafft auch in Landau moderne und nachhaltige Wohn- und Lebensräume

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) und die Stadt Landau zeigen, wie gut die Zusammenarbeit zwischen einem Bauträger und einer Stadtverwaltung funktionieren kann. Im Fokus der übereinstimmenden Wertvorstellung der beiden Partner stehen soziales Verantwortungsbewusstsein und nachhaltige Wohn- und Lebensräume. Das gemeinsame Bauprojekt „Wohnpark Am Ebenberg“ in Landau schafft sozialen, bedarfsgerechten Wohnraum und setzt neue Maßstäbe in der Stadtentwicklung der modernen Urbanität.

Nach fast sieben Jahrzehnten Erfahrung im Baugewerbe hat sich der Leitgedanke der WHS bis in die heutige Zeit fortgesetzt. „1949 wurde die WHS gegründet, um der damaligen Wohnungsknappheit zu begegnen. Fast 70 Jahre später ist das Thema aktueller denn je. Deshalb haben wir 2018 eine Vielzahl von Strategien implementiert, um dieser Aufgabe gerecht zu werden“, sagt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der WHS. Auch in Landau ist Wohnraum knapp: Die Mietpreise sind im Jahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent angestiegen. Um diesen Problemen entgegenzuwirken, begannen bereits 2011 die Bauarbeiten für das Wohnprojekt „Wohnpark Am Ebenberg“, das für die Entwicklung von modernen und nachhaltigen Wohn- und Lebensräumen steht.

Mit der WHS hat die Stadt Landau einen erfahrenen Partner an ihrer Seite. „Im Geschäftsfeld Städtebau entwickeln und erneuern wir gemeinsam mit Städten und Kommunen Orte der Begegnung und gestalten mit Sorgfalt urbane Kultur mit“, sagt Marcus Ziemer, ebenfalls Geschäftsführer der WHS. „Ob Innenstadt, städtisches Wohnviertel oder ländlicher Raum: Wir entwickeln zukunftsorientierte Räume für Wohnen, Arbeiten, Handel und Freizeit.“

Auf dem Baufeld 10 des 23 Hektar großen „Wohnpark Am Ebenberg“ hat im April 2019 die Vermietung von 60 Wohnungen begonnen, von denen 33 öffentlich gefördert sind. Damit bietet die WHS ihren Mietern ein Zuhause zu moderaten Preisen. Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz fördert dieses Engagement mit einem Darlehen und einem Tilgungszuschuss und einigte sich mit der WHS auf eine Nettokaltmiete von maximal sieben Euro pro Quadratmeter im Einstieg.

Um dem Problem der Wohnungsknappheit in Ballungsräumen in Zukunft weiter entgegenzuwirken, nahm die WHS die zwischen circa 33 und rund 159 Quadratmeter großen Wohnungen vollständig in ihr 2018 neu begründetes Vermietungsportfolio auf. Das hauseigene Immobilienmanagement kümmert sich um die Betreuung und Verwaltung der Objekte. Auch der Bürgermeister von Landau Dr. Maximilian Ingenthron schätzt die Arbeit und den Einsatz der WHS für die Entwicklung eines modernen, energetisch nachhaltigen und sozial vitalen Quartiers: „Die Schaffung und Erhaltung von bezahlbaren Mietwohnungen sind für die Stadt von großer Bedeutung. Das ist ein ganz wichtiger Schritt hin zu einem angemessenen und ausgewogenen Angebot am Immobilienmarkt in Landau.“

Bis 2025 sollen im „Wohnpark Am Ebenberg“ 1.500 bis 2.000 Menschen wohnen und arbeiten und bis zu 300 Arbeitsplätze geschaffen werden.

Weitere Informationen, auch zu den Themen Wohnbau München, Hausverwaltung Köln, Hausverwaltung München und mehr sind auf https://www.whs-wuestenrot.de/ zu finden.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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Mietspiegel nur halbe Wahrheit, Markt ist komplexer

Immobilienmarkt mit Daten verstehen

Daten sind die Grundlage für Meinungsbildung. Einen ungefilterten Blick auf Millionen Preis- und Bewegungsdaten in Berlin erlaubt der Guthmann Estate Immobilienreport.

Mieten, Kaufpreise, Segmente und Akteure. Das Thema Wohnen beherrscht den öffentlichen Diskurs in Berlin. Allen Interessengruppen gemein ist das Interesse an verlässlichen Daten. Jährliche Marktberichte können Entwicklungen nicht mehr schnell genug abbilden. Börsen und Zeitungen geben Informationen nur im Rohformat wieder. Wir setzen an, wo andere Berichte aufhören.

– Zweiwöchentliches Update von Kaufpreisdaten und Mieten
– Analysen auf Berlin-, (Alt)Bezirk- und LOR-Ebene
– Wanderungsbewegungen und Wanderungsketten
– Evolution lokaler Miet- und Wohnungsmärkte
– Schnappschüsse des Berliner Immobilienmarktes

Ziel unserer Analysen ist es, Transparenz zu schaffen und erstmals die gesamte Bandbreite des Geschehens auf dem Wohn- und Immobilienmarkt Berlin zu visualisieren. Bereits seit Jahren ist das Interesse von Wirtschaft, Parteien und Lokalpolitik an unserer Arbeit groß. Jetzt sind unsere Analysen für jedermann frei zugänglich. Die Bedeutung transparenter Marktdaten ist für die Meinungsbildung in offen und demokratisch geführten Diskursen von zentraler Bedeutung.

Unser Team ist dazu in der Lage, Wanderungsbewegungen bis in kleinräumige statistische Planungsräume zu visualisieren. Es ergeben sich auch aus stadtsoziologischer Sicht und für die Quartiersplanung wertvolle Erkenntnisse. Zum Guthmann Estate Marktreport gelangen Sie unter https://guthmann.estate/de/marktreport/.

Die Guthmann Estate GmbH wurde 2006 gegründet. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin-Kreuzberg mit 4 Mitarbeitern wird von M.A. Peter Guthmann geführt.

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Themenabend: Weshalb eine Immobilie als Geldanlage gerade jetzt sinnvoll ist

Die Immobilienpreise sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Lohnt es sich da jetzt noch eine Immobilie als Kapitalanlage zu kaufen?

Die Finanzberatungsgesellschaft FORAIM in Hamburg hat sich eingehend mit diesem Thema beschäftigt und zeigt auf dem kommenden Themenabend der Finanzenlounge in Hamburg am Mittwoch, den 22. Mai, einige wenig bekannte Gründe auf, die gerade jetzt für den Erwerb eine Immobilie als Geldanlage sprechen.

„Wer meint, dass Immobilien nur deshalb besser sind als andere Formen einer Kapitalanlage, weil es bei denen sowieso keine Zinsen gibt, verkennt das wahre Potential von Immobilien“ meint einer der beiden Geschäftsführer von FORAIM, Diplom-Volkswirt Wolfgang Gierls.

Dieses Potential kann sich dann zeigen, wenn ein kaum bekanntes „Schubladengesetz“ zum Tragen kommt, welches eigentlich zum Schutz der Stabilität der Banken bestimmt ist. Mit Hilfe dieses Gesetzes kann es den Banken untersagt werden, Kredite in den bisher bekannten Formen zu vergeben. So kann eine wesentlich höhere Tilgung und deutlich mehr Eigenkapital verlangt werden. Aber nicht nur um einer solchen Situation zuvorzukommen, kann sich ein Immobilienerwerb gerade jetzt als vorteilhaft darstellen. Eine sehr untypische, aber für Privatanleger vorteilhafte Besonderheit ergibt sich aktuell daraus, dass Privatanleger bei bestimmten Arten von Immobilien eine höhere Rendite erhalten können als institutionelle Großanleger.

Eine Darstellung der Hintergründe des Immobilienmarktes hat für den privaten Sparer und Anleger nur dann Sinn, wenn er umfassend über die Möglichkeiten einer Geldanlage informiert wird. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung ist daher die Gegenüberstellung der Chancen und Risiken ganz unterschiedlicher Formen von Immobilien:
Vermietete konventionelle Eigentumswohnungen
Denkmalschutz-Immobilien
Pflegeheim-Appartements
Studentenwohnungen
Vermietete Ferienwohnungen
Micro-Appartements

Eine Besonderheit dieser Veranstaltung, die einen Teil der Finanzenlounge-Informationsangebote darstellt, besteht in dem Veranstaltungskonzept, das ausreichend Gelegenheit für individuelle Fragen lässt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aber erforderlich. Mehr Informationen finden Sie auf der
Veranstaltungsseite

Die Hamburger Gesellschaft FORAIM berät zur privaten Finanzplanung und verfügt über ausgesprochene volkswirtschaftliche Expertise. Als nicht gebundener Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler kann FORAIM seinen Kunden unter anderem Investmentfondsanlagen, Immobilien und Versicherungslösungen vermitteln.
Das Motto von FORAIM lautet: Fachliche Kompetenz und ein kritisches Denken auch weit über den Tellerrand hinaus und abseits des Mainstream müssen sich nicht ausschließen.

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Immobilienmarkt in der C Lage – Hilfe gegen Wohnungsnot

Die C-Lage, Städte mit Potenzial – Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor – Sind C-Lagen im Kommen? Wohnungsnot – wie gezielt helfen?

Der Begriff: Lage – Die bekannteste Verwendung des Begriffs Lage gibt es im Bereich der Wohnimmobilien. Hierzu zählen Begriffe wie die „Best Lage“. Gewerbeimmobilien werden in unterschiedliche Lagen klassifiziert. Hier findet sich die gern verwendete 1A-Lage, die im Bereich der Wohnimmobilien kommuniziert wird, dort nicht hingehört.

Die dritte Lageklassifizierung betrifft ganze Orte. Diese werden in vier unterschiedliche Lagen eingeordnet und ebenfalls mit Buchstaben von A bis D gekennzeichnet. A-Lagen sind deutsche Städte mit internationaler Bedeutung. Zu dieser Klasse gehört zum Beispiel Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart oder München, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski. Städte in A-Lagen zeichnen sich durch einen funktionierenden Immobilienmarkt in allen Segmenten aus, was nichts anderes bedeutet, als eine hohe Nachfrage inländischer und ausländischer Immobilieninvestoren in allen Bereichen. In der B-Lage finden sich Städte, die sowohl von nationaler Bedeutung sind, ebenso eine regionale Bedeutung haben.

Ob diese Klassifizierung zutreffend ist, beurteilen Studien über den Immobilienmarkt und Investoren. In dieser Lage finden sich Städte wie Hannover, Bonn oder Mannheim, die eine internationale Bedeutung haben. Städte in der C-Lage sind der Definition nach regionale Zentren mit einer eingeschränkten nationalen Bedeutung. Bei Städten der D-Lage ist die nationale Bedeutung nicht vorhanden. Zwischen der C-Lage und der D-Lage sind die Unterschiede fließend, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Die C-Lage: Unterschätzt und mit Potenzial

Derart klassifiziert bieten vor allem die als C eingestuften Orte ein enormes Entwicklungspotenzial. Auffällig ist, dass sich in dieser Kategorie Hochschulstandorte wie Heidelberg, Aachen oder Freiburg, und zahlreiche Verwaltungszentren befinden, wie Erfurt, Kiel oder Mainz.

In direkter Nachbarschaft zu den Metropolen der A-Lage befinden sich die als C-Lagen eingestuften Städte. Zu ihnen gehören beispielsweise Offenbach und Potsdam. Diese Eigenschaften machen die C-Lage zu attraktiven Investitionsstandorten am Immobilienmarkt.

Bislang ist dieses Potenzial nicht spürbar gehoben worden, wenngleich die Anzeichen einer stärkeren Fokussierung spürbar sind. Dieser Dornröschenschlaf der C-Lage hat vor allem zwei Gründe. Inländische Investoren beurteilen den einheimischen Immobilienmarkt äußerst kritisch und billigen ihm kein großes Entwicklungspotenzial zu. Ausländische Investoren haben die Immobilien außerhalb der Metropolen nicht auf dem Schirm. Eric Mozanowski: „Neben Berlin gibt es das attraktive Potsdam oder Offenbach grenzt direkt an Frankfurt, ist ebenso wenig bekannt, wie die Vorzüge von Heidelberg, Mönchengladbach oder Wuppertal. Inzwischen scheinen sich gerade diese internationalen Investoren zunehmend für diese Städte zu interessieren. Der Grund liegt darin, dass Spekulationen in den Metropolen zu Überhitzen drohen. Preiswerte Immobilien in B-Lage zu finden ist schwer.“

Wo sich Sicherheit und Wachstum auf Augenhöhe begegnen

Wie kurz angerissen, befinden sich in der C-Lage auffällig viele Verwaltungszentren. Dies mindert den Wertzuwachs der Immobilie. Die Möglichkeiten der Mieterhöhungen sind geringer. Die Mieten als sichere Quelle, da die Mieter Beschäftigungsverhältnisse im öffentlichen Dienst haben. Zudem sorgt die wachsende Bürokratie für eine stetig steigende Nachfrage nach Wohnraum. Sicherheit der Einkommensverhältnisse der Beschäftigten stärkt den Preis für eine gute Immobilie. In C-Lagen lassen sich langfristig gute Mieteinnahmen erzielen.

Neben dieser Sicherheitskomponente bieten viele C-Lagen eine Wachstumskomponente in der gleichen Stadt. Diese Wachstumskomponente ergibt sich aus den zahlreichen Hochschulen, die in diesen Städten liegen. Gerade diese Ideenschmieden, bringen innovative Neuigkeiten hervor, die oftmals in wachstumsstarke und profitable Unternehmen münden, die eine Vielzahl von gut bezahlten Arbeitsplätzen schaffen. Diese Beschäftigten brauchen bezahlbaren Wohnraum in der Nähe. Dies eröffnet Immobilieninvestoren neue Chancen, sowohl bei Bestandsimmobilien und im für Immobilienneubauten.

Ein attraktives Umfeld an Möglichkeiten

Die meisten der als C-Lage klassifizierten Städte sind für deutsche Verhältnisse nicht klein und verfügen über eine gut ausgebaute Infrastruktur in allen Bereichen. Dort wo die Infrastruktur nicht in dieser Weise ausgebaut ist, finden sich die Metropolen der A-Lage in unmittelbarer Nähe. Zu dieser Infrastruktur gehört ein gut ausgebauter Öffentlicher Nahverkehr, da in diesen Städten der Individualverkehr an seine Grenzen stößt. Erhebliches Potenzial nach oben ist vorhanden, Investoren konzentrieren sich auf die Städte, die den Ausbau aktiv vorantreiben. Das Angebot an Kultur und Unterhaltung ist in den Städten der C-Lage ebenso umfangreich wie ein gut strukturierter Einzelhandel.

Obwohl viele diese Städte über ein attraktives urbanes Angebot verfügen kommt die Erholung nicht zu kurz. Häufig überzeugen diese Städte mit Natur, in der Menschen entspannen. Eine besondere Bedeutung haben diese Städte bei der Bekämpfung der Wohnungsnot, da günstiges Bauland im Vergleich zur Verfügung steht, mit Entwicklungspotenzial.

Die Nachteile dieser Städte für Immobilieninvestoren werden nicht verschwiegen. „Die Aussichten auf schnellen und massiven Zuwachs bei den Mieten und hohen Wertsteigerungen sind geringer. Dafür zeigt sich in diesen Lagen eine stabile Wertentwicklung, ebenso für Immobilienbesitzer und die hinter den Finanzierungen stehenden Banken. Das gibt Sicherheit“, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Immobilienverkauf mit der richtigen Wertermittlung

Bei der Preisfindung einer Immobilie ist eine Marktanalyse unumgänglich

Für Immobilienbesitzer, die ihr Haus oder ihre Wohnung verkaufen möchten, spielt das Thema Verkaufspreis eine zentrale Rolle. Um den Wert einer Immobilie zu bestimmen, untersuchen Experten deshalb das Objekt nach diversen Kriterien. Eine durchdachte Preisstrategie, Verhandlungsgeschick und Erfahrung auf dem Immobilienmarkt sind Grundvoraussetzungen einer erfolgreichen Kaufabwicklung. Die Experten von Lott Immobilien unterstützen Immobilieneigentümer seit über 65 Jahren beim Verkauf von Häusern, Wohnungen, Gewerbe und Grundstücken.

„Bei der Wertermittlung kommt es vor allen Dingen darauf an, eine Balance zwischen dem Wunschpreis und einem dem Markt angemessenen Preis zu finden“, sagt Hermann Lott, Inhaber von Lott Immobilien und seit April 2015 als ehrenamtlicher Gutachter des Gutachterausschusses für Grundstückswerte Oldenburg – Cloppenburg für die Bereiche der Landkreise Ammerland und Cloppenburg tätig. „Ein überschätzter Preis schreckt potentielle Käufer ab; ist der Preis zu tief, wird die Immobilie womöglich zu früh und unter Wert verkauft“. Deshalb ist beim Immobilienverkauf eine intensive Vorbereitungszeit genauso wichtig, wie die Verkaufsphase und die Abwicklung.

Um einen realistischen Verkaufspreis zu ermitteln, wird der aktuelle Immobilienmarkt analysiert und eingeschätzt. Dafür wenden die Experten unterschiedliche Verfahren an – das Vergleichswert- und Sachwertverfahren. Dabei stellt sich zunächst die Frage, ob es sich bei der Immobilie um ein Haus oder eine Eigentumswohnung handelt. Das Vergleichswertverfahren wird beim Verkauf einer Wohnung oder eines unbebauten Grundstücks angewandt. Charakteristisch für dieses Verfahren ist, dass es sich auf die aktuelle Marktlage bezieht und Objekte mit gleichen oder sehr ähnlichen Parametern in der Region miteinander vergleicht. Der ermittelte Bodenrichtwert bestimmt den aktuellen Wert von Grund und Boden.

Handelt es sich bei dem zu verkaufenden Objekt um ein selbstgenutztes Haus oder bebautes Grundstück, wird sein Wert nach dem Sachwertverfahren ermittelt. In diesem Verfahren werden die Größe des Grundstücks, der Zustand der Immobilie, der Bodenwert, sowie die Außenanlagen und Bauneben- und Erschließungskosten berücksichtigt. Ein Sachverständiger gibt Auskunft über den Instandhaltungszustand des Hauses. Wurde das Objekt nicht modernisiert oder regelmäßig renoviert, wirkt sich das negativ auf den Verkaufspreis aus. Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine reine Bestimmung des Sachwerts, deshalb ist es bei diesem Prozess wichtig, einen erfahren Marktexperten zu beauftragen. Dieser kennt den derzeitigen Immobilienmarkt und kann gut prognostizieren, wann ein guter Zeitpunkt für den Verkauf einer Immobilie zu erwarten ist und der bestmögliche Preis erreicht werden kann.

Durch jahrelange Erfahrung auf dem Immobilienmarkt verfügen die Experten von Lott Immobilien über fundierte Branchenkenntnisse und Fachwissen. Dank dem erfolgreichen Verkauf und der Vermittlung von mehreren tausenden Objekten, zeichnen sich die Mitarbeiter durch gutes Verhandlungsgeschick und eine hohe Kundenorientierung aus. Das renommierte und inhabergeführte Maklerunternehmen mit Sitz in Apen / Augustfehn verkauft und vermietet Wohn- sowie Anlageimmobilien und sorgt im Rahmen der Verwaltung für den optimalen Werterhalt von Immobilien.

Weitere Informationen zu diesem Thema, zu Immobilien Leer, Immobilien Barßel, Immobilienmakler Bad Zwischenahn und mehr finden Interessenten auf der Homepage https://www.lott-seit1952.de.

Seit 1952 macht Lott Immobilien zwischen Leer und Oldenburg Wohnträume wahr. Das inhabergeführte Maklerunternehmen hat sich auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Anlageimmobilien spezialisiert. Das dynamische Unternehmen setzt dabei auf eine moderne Immobilienvermarktung und geht in der Beratung sowie Vermarktung stets neue Wege. Ein individueller Service sowie eine fundierte, lokale Marktkenntnis runden das Profil von Lott Immobilien ab. Das Ziel der engagierten Mitarbeiter ist es seit mehr als 65 Jahren, für Verkäufer, Vermieter, Käufer und Mieter stets das beste Ergebnis zu erreichen.

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Top-Immobilienmakler in Nürnberg

Immopartner sichert sich durch Wissen und Service erneut Auszeichnung von Focus Spezial

Rund 30.000 Immobilienmakler gab es 2017 nach Schätzungen des Immobilienverbands Deutschland (IVD) in der Bundesrepublik. Wer eine Immobilie mit professioneller Unterstützung suchen oder anbieten will, steht deshalb vielerorts vor der Qual der Wahl. Mit dem Immobilien Atlas 2019 in der neusten Focus Spezial Ausgabe gibt es jetzt eine nützliche Entscheidungshilfe: Darin wurden die Top 1.000 der Wohnmakler gekürt und in Nürnberg setzt sich Immopartner erneut gegen zahlreiche andere Immobilienunternehmen durch.

„Natürlich sind wir stolz, dass es uns wieder gelungen ist, zu den besten 1.000 Maklern Deutschlands gewählt zu werden“, sagt Stefan Sagraloff, Geschäftsführer des 2003 gegründeten Unternehmens Immopartner. „Das persönliche Lob unserer vielen Kunden ist uns allerdings noch viel wichtiger.“ Deshalb stellen sich Stefan Sagraloff und sein Team täglich der Herausforderung, jeden hundertprozentig zufriedenzustellen, der ihnen sein Immobilienanliegen anvertraut.

Dieses besondere Engagement und das umfassende Fachwissen haben sich auch in Kollegenkreisen herumgesprochen, die Immopartner klar als Makler für Nürnberg empfehlen. Rund 15.000 Makler wurden vom Statistikunternehmen Statista im Auftrag von Focus über Immobilienscout24 sowie die Regionalverbände des IVD eingeladen, von ihnen empfohlene Maklerkollegen zu nennen. Auch die IVD-Mitgliedschaft, erworbene Zertifizierungen und angebotene Services waren wichtige Kriterien für die Wahl zum Top-1.000-Immobilienmakler.

Dass Stefan Sagraloff und sein Team sich einmal mehr dafür qualifiziert haben und nun auch das Siegel Top-Immobilienmakler 2019 führen dürfen, liegt nicht zuletzt an den besonderen Services, die das dynamische Unternehmen anbietet und kontinuierlich ausbaut. So legen die Immobilienexperten unter anderem großen Wert auf die Digitalisierung der Geschäftsprozesse, um Immobilieninteressenten und -eigentümern jederzeit schnell weiterhelfen zu können. Der automatische Expose-Versand für Immobiliensuchende oder die Online-Terminbuchung für Verkäufer und Käufer sind nur zwei Beispiele, wie Stefan Sagraloff und seine Mitarbeiter die Abläufe von Immobiliengeschäften vereinfachen und beschleunigen. Auch von innovativen Verfahren wie Matterport 3D Besichtigungen profitieren Immopartner-Kunden, denn so können sich Interessenten einen absolut realistischen ersten Eindruck von der ins Auge gefassten Immobilie machen und sparen unter Umständen viel Zeit und lange Anfahrtswege. „Für die Eigentümer sind solche Lösungen ebenfalls äußerst wertvoll, denn sie reduzieren die Anzahl der tatsächlichen Besichtigungen auf ein Minimum“, erklärt Stefan Sagraloff.

Auch die besondere Marktkenntnis hebt Immopartner von anderen Unternehmen in der Region ab. Sei es der jährlich erscheinende Immobilienmarktbericht mit Trends und Preisentwicklungen, der Online-Preisatlas mit ortsspezifischen Kauf- und Mietpreisen oder auch die Wohnlagenkarten: „Wissen bedeutet Vorsprung“, meint Stefan Sagraloff. „Nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kunden und deshalb bauen wir unsere Marktkenntnis immer weiter aus.“

Weitere Informationen wie zu Immobilien Haus verkaufen Fürth, Eigentumswohnung verkaufen Erlangen, Mehrfamilienhaus verkaufen Fürth und mehr gibt es auf https://www.immopartner.de.

IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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Immobilieninvestor GLL erwirbt Waltrovka-Bürokomplex von Penta in Prag

München, 1. April 2019. Der Münchner Investmentmanager GLL Real Estate Partners GmbH (GLL), ein Unternehmen der Macquarie-Gruppe, hat von Penta Real Estate GmbH & Co. KG, Berlin, die Büroflächen des Waltrovka-Komplexes in Jinonice, Prag 5, erworben. GLL hat die Transaktion mit einem Investitionsvolumen von über 250 Mio. EUR gemeinsam mit LB Asset Management Inc., Seoul, abgewickelt, die der südkoreanische Investor Hanwha Investment & Securities beauftragt hatte.

Der Bürokomplex Waltrovka besteht aus den Gebäuden Aviatica, Dynamica, Mechanica I und Mechanica II sowie Walter; er wurde zwischen 2015 und 2018 erbaut. Die Gebäude sind an ein breites Spektrum von erstklassigen Mietern aus verschiedenen Branchen vermietet, darunter Johnson & Johnson, Oracle, Sberbank, Strabag, Amrest und Astra Zeneca. Das Objekt ist mit mehreren nationalen und internationalen Immobilienpreisen ausgezeichnet, darunter die CEE Quality Awards für das beste Entwicklungsprojekt in Mittel- und Osteuropa im Jahr 2016.

Penta hatte 2012 das Walter-Fabrikgelände mit insgesamt rund 170.000qm Fläche erworben, um es zu einem lebendigen neuen Stadtteil von Prag zu entwickeln. Neben den Bürogebäuden umfasst der Komplex auch 700 Wohnungen und Häuser, einen Kindergarten und einen 20.000 qm großen Park mit einer 1 Kilometer langen Laufstrecke. Er ist ein wegweisendes Beispiel für eine erfolgreiche Brachflächenentwicklung in Prag, die bis Mitte 2020 abgeschlossen sein wird.

„Das große Interesse internationaler Investoren an Waltrovka bestätigt unsere Strategie, hochwertige Projektentwicklungen in Angriff zu nehmen, die sich durch gute Architektur, Nachhaltigkeit und Konzepte für eine breite Öffentlichkeit auszeichnen“, sagt Pavel Streblov, Direktor für Gewerbeimmobilien, Penta Real Estate.

Philip Wood, Head of CEE Transactions bei GLL: „Wir freuen uns außerordentlich, dass wir diesen erstklassigen Business Campus für unsere Investoren erwerben konnten. Die hohe Bauqualität, das hohe Niveau der Ankermieter sowie die anhaltenden Wachstumsperspektiven für den Prager Büromarkt bilden die besten Voraussetzungen für eine langfristig profitable Transaktion.“

Yong Seok Choi, Leiter der Finance and Investment Division bei Hanwha Investment & Securities: „Wir sind sicher, dass eine qualitativ hochwertige Anlage wie Waltrovka eine attraktive risikoadjustierte Rendite bei gleichzeitig hohem Aufwärtspotenzial bieten wird, nicht zuletzt, weil wir davon ausgehen, dass die Tschechische Republik ihr solides Wirtschaftswachstum erfolgreich fortsetzen wird und wir von der professionellen Zusammenarbeit, die wir beim Erwerb von Waltrovka mit unseren Partnern GLL und LB Asset Management erlebt haben, sehr angetan sind.“

Penta wurde von Cushman & Wakefield und Dentons beraten, GLL durch Wilsons und CBRE.

Über GLL:
GLL verwaltet ein globales Vermögen von rund 7 Milliarden Euro und ist seit 2004 in Mittel- und Osteuropa tätig, wo sie derzeit mehr als 1,5 Milliarden Euro an gewerblichen Immobilien verwaltet, darunter auch zwei weitere Gebäudekomplexe in Prag: Skoduv Palac in Prag 1 und Andel Park B in Smichov.

Über Penta:
Penta ist eine 1994 gegründete mitteleuropäische Investitionsgruppe. Sie ist hauptsächlich in den Bereichen Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen, Fertigung, Einzelhandel, Medien und Immobilienentwicklung tätig. Die Portfoliounternehmen beschäftigt über 41.000 Menschen; das verwaltete Vermögen betrug 2017 9 Milliarden Euro. Penta ist in mehr als 10 europäischen Ländern tätig und verfügt über Büros in Prag, Bratislava und Warschau.

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Weshalb gerade heute die Immobilie als Geldanlage punktet

Die Hamburger Finanzberatungsgesellschaft FORAIM ist bei ihren Kunden bekannt dafür, dass sie die verschiedenen Möglichkeiten für Geldanlagen sehr rational betrachtet. Emotional gefärbte Argumente, wie man diese ansonsten häufiger findet, sind in Beratungen und Präsentationen tabu. Also basieren die Überlegungen, weshalb gerade heute ein günstiger Zeitpunkt für Privatanleger ist, um mit einer Immobilie für die Zukunft vorzusorgen, auf weniger bekannten Überlegungen.

Nach jüngsten Pressemeldungen gibt es aktuell eine leichte Preispause am Immobilienmarkt. Der Anleger kann also ohne Zeitdruck auswählen, welche Immobilie seinen Vorstellungen am besten entspricht. Überraschend ist auch, dass aktuell der private Investor höhere Renditen mit seiner Immobilie erwirtschaften kann, als institutionelle Großanleger. So meldete das Fachportal immonilienmanager.de vor kurzem, dass ein sehr großer Wohnungskonzern 2839 Wohnungen von dem schwedischen Konzern Akelius gekauft hat. Für den Käufer ergibt sich bei dem gezahlten Kaufpreis bezogen auf die Mieteinnahmen damit eine Mietrendite von nur rund 3,2%.

Es ist noch nicht allzu lange her, dass Großanleger Mietrenditen von 6% und mehr erzielten. Und zu diesen Zeitpunkten konnten Privatanleger mit 5% sehr zufrieden sein. Heute dagegen gibt es durchaus die Chancen, dass der „Kleinanleger“ mit einer Immobilien zu Kaufpreisen ab 150.000 EUR Mietrenditen von 4,5% und mehr erzielen kann. Der private Anleger kann in dieser besonderen Marktsituation also deutlich günstiger kaufen als der Großinvestor.

Was die Gründe dafür sind, und ob dieser Vorteil auch in Zukunft bestehen bleibt, wird die FORAIM auf der Informationsveranstaltung „Immobile als Geldanlage- gerade jetzt sinnvoll“ am Mittwoch, den 17. April um 18:30 Uhr aufzeigen. Die Veranstaltung findet in Hamburg in der Rothenbaumchaussee statt und ist kostenfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um jedem Teilnehmer Gelegenheit zu geben, seine Fragen zu stellen. Noch sind Plätze verfügbar und eine Anmeldung kann auf der Homepage von FORAIM erfolgen.

Natürlich wird nicht nur die besondere aktuelle Lage auf dem Immobilienmarkt aufgezeigt. Interessierte Immobilienanleger erhalten auch einen Überblick über die Vor- und Nachteile ganz unterschiedlicher Arten von Immobilien, in denen sie ihr Geld anlegen können. Neben weiteren wichtigen Informationen im Zusammenhang mit einem Immobilienerwerb werden auch wichtige Tipps zur optimalen Finanzierung gegeben.

Immobilien-Informationsabend: Vollständige Agenda und Anmeldung

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Das Qualitätssiegel in der Immobilienbranche:

Bunz & Co Immobilien aus München: ausgezeichnet

Was macht einen guten Immobilienmakler aus? Seriosität, Marktkenntnis, Fachwissen, attraktive
Angebote, objektive Beratung und ein guter Service auch nach dem Kauf.
Seit 2006 zeichnet BELLEVUE – Europas größtes Immobilienmagazin – jedes Jahr empfehlenswerte
Immobilienunternehmen aus Deutschland und aller Welt als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS aus.
Zu den besten Immobilienunternehmen, die das begehrte Siegel in diesem Jahr erhalten haben, gehört
die Firma Bunz & Company Immobiliengesellschaft mbH aus München.
Als einziges unabhängiges Qualitätssiegel in der Branche der Immobiliendienstleister genießt die
Auszeichnung BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS ein beachtliches Renommee – national und international.
Eine sechsköpfige Jury aus namhaften Profis der Immobilienwirtschaft und BELLEVUE-Redakteuren prüft
jedes Jahr neu, welche Unternehmen die Bewertungskriterien erfüllen, das Siegel verdienen und
ausgezeichnet werden.
Phillipp Bunz, Bunz & Company Immobiliengesellschaft mbH: „Wir freuen uns sehr, dass wir zum
wiederholten Male als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT ausgezeichnet wurden. Wir sind stolz darauf, dass
unsere Arbeit auf diese Weise so prominent gewürdigt wird. Es ist eine ehrenvolle Anerkennung für unsere
langjährige Arbeit, unsere breite Kompetenz und unseren besonderen Kundenservice. Wir werden alles daran setzen auch nächstes Jahr wieder zu den besten zu gehören“.

Bunz & Co Immobilien ist nicht der größte Immobilienmakler in München, sicherlich aber einer des besten.
Die Makler beraten beim Verkauf, Vermietung und Einwertung von Immobilien in und um München. Hier verfügen die Immobilienexperten über einen exzellenten Ruf als Immobilienmakler. Sie haben detaillierte und konzentrierte Marktkenntnis und besitzen hervorragende Marktzugänge. Die Auftraggeber von Bunz & Co erhalten alle Leistungen vor, während und nach der Immobilienvermarktung aus einer Hand.

Kontakt
Bunz & Co Immobilien GmbH
Philipp Bunz
Pfisterstr. 6
80331 München
089 4521280
pb@bunz-co.de
http://www.bunz-co.de

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Pflegeimmobilie schlägt Eigentuswohnung

Die Pflegeimmobilie als Sachwertanlage

Am Sonntag, den 27.01.2019 lädt Immobilien-Expertin Jennifer Schwalm um 14:00 Uhr zur ersten von vier Frankfurter Informationsveranstaltungen in den „Saalbau Nieder-Erlenbach“ ein.

In Zeiten, in denen es immer schwieriger wird, Kapital mit attraktiven Renditen anzulegen, um für das Alter vorzusorgen oder das vorhandene Vermögen zu sichern, streben deutschlandweit immer mehr Menschen nach Anlageimmobilien. Die Immobilie gilt seit jeher als sichere, renditestarke und inflationsgeschützte Kapitalanlage. Doch wer im Rhein-Main-Gebiet lebt, stößt derzeit bei der Suche nach einer passenden Immobilie schnell an seine Grenzen. Der Markt ist leergefegt und häufig stehen Kaufpreis und erzielbare Miete aufgrund der hohen Kaufpreise in keinem sinnvollen Verhältnis mehr zueinander. Erst recht nicht, wenn man anfallende Kosten für Mieterwechsel, Reparaturen, Renovierungsmaßnahmen oder gar Mietausfall einberechnet. Gesetzesanpassungen, wie stetig strenger werdende Energieeffizienzvorgaben oder die Mietpreisbremse, erschweren es dem geneigten Immobilieninvestor ebenfalls.

Seit einiger Zeit gibt es Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung. So erfreut sich der Kauf von Pflegeimmobilien wachsender Beliebtheit. Früher war es ausschließlich für Großinvestoren wie Banken, Vermögensverwaltungen, Versicherungen oder Fonds möglich, von diesem Markt zu profitieren und ganze Pflegeheime zu kaufen. In den vergangenen Jahren hat sich der Markt jedoch stark gewandelt. Mittlerweile können auch Kleinanleger an diesem wachstumsstarken Anlagemarkt partizipieren und einzelne Eigentumswohnungen in Pflegeheimen erwerben. Der durchschnittliche Kaufpreis für eine Eigentumswohnung in einem Pflegeheim liegt zwischen 120.000 und 150.000 EUR. Der anfängliche Mietzins beträgt je nach Objekt rund 4-5% p.a. auf den Gesamtkaufpreis (ohne Kaufnebenkosten), auch bei Leerstand. Der Umstand, dass Mietverträge mit renommierten Betreibern bereits bei Kauf einer Pflegeimmobilie für mindestens 20 Jahre geschlossen sind, der Betreiber den Großteil der Renovierungs- und Sanierungsarbeiten trägt und die Miete automatisch entsprechend der Inflationsrate steigt, macht die Pflegeimmobilie zu einer attraktiven Kapitalanlage.
Erfahren Sie in einem informativen Vortrag mehr über die Besonderheiten von Pflegeimmobilien. Erfahren Sie außerdem, für wen sich Pflegeimmobilien besonders lohnen und worauf bei der Suche nach der passenden Pflegeimmobile zu achten ist.

Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmeranzahl ist jedoch begrenzt. Anmelden können sich interessierte Teilnehmer online unter www.jennifer-schwalm.de oder 069 – 1534 6926.

Weitere Informationsveranstaltungen finden am 30.01.2019 in Nieder-Eschbach, am 03.02.2019 in Bonames und am 10.02.2019 in Dornbusch statt.

Anmeldung und weitere Details

Firmenbeschreibung
Jennifer Schwalm lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main und ist seit 2010 selbständig.Seither betreut sie Kunden rund um den Kauf ihrer Immobilie.

Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass der Immobilienkauf ebenso wie die zugehörige Immobilienfinanzierung ihrer Kunden auf einem sicheren Fundament steht. Leider machen nicht nur Erstkäufer folgenschwere Fehler. Aufgrund der angespannteren Marktentwicklung und der stetig ansteigenden Kaufpreise lassen sich selbst erfahrenere Käufer mittlerweile massiv unter Druck setzen. Es werden immer häufiger Entscheidungen getroffen, die sich am Ende des Tages als wenig rentabel erweisen.

Deshalb zeigt sie ihren Kunden verschiedene Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung auf und hat in den vergangenen Jahren eine hohe Expertise zum Thema Anlageimmobilien entwickelt.
Weitere Details und Anmeldung

ennifer Schwalm lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main und ist seit 2010 selbständig.Seither betreut sie Kunden rund um den Kauf ihrer Immobilie.

Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass der Immobilienkauf ebenso wie die zugehörige Immobilienfinanzierung ihrer Kunden auf einem sicheren Fundament steht. Leider machen nicht nur Erstkäufer folgenschwere Fehler. Aufgrund der angespannteren Marktentwicklung und der stetig ansteigenden Kaufpreise lassen sich selbst erfahrenere Käufer mittlerweile massiv unter Druck setzen. Es werden immer häufiger Entscheidungen getroffen, die sich am Ende des Tages als wenig rentabel erweisen.

Deshalb zeigt sie ihren Kunden verschiedene Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung auf und hat in den vergangenen Jahren eine hohe Expertise zum Thema Anlageimmobilien entwickelt.

Kontakt
ACC Immobilien Consulting
Jennifer Schwalm
Im Geeren 90
60433 Frankfurt
069 – 1534 6926
info@acc-immobilien-consulting.de
http://www.jennifer-schwalm.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.