Tag Archives: Immobilienmarkt

Pressemitteilungen

Das Qualitätssiegel in der Immobilienbranche:

Bunz & Co Immobilien aus München: ausgezeichnet

Was macht einen guten Immobilienmakler aus? Seriosität, Marktkenntnis, Fachwissen, attraktive
Angebote, objektive Beratung und ein guter Service auch nach dem Kauf.
Seit 2006 zeichnet BELLEVUE – Europas größtes Immobilienmagazin – jedes Jahr empfehlenswerte
Immobilienunternehmen aus Deutschland und aller Welt als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS aus.
Zu den besten Immobilienunternehmen, die das begehrte Siegel in diesem Jahr erhalten haben, gehört
die Firma Bunz & Company Immobiliengesellschaft mbH aus München.
Als einziges unabhängiges Qualitätssiegel in der Branche der Immobiliendienstleister genießt die
Auszeichnung BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS ein beachtliches Renommee – national und international.
Eine sechsköpfige Jury aus namhaften Profis der Immobilienwirtschaft und BELLEVUE-Redakteuren prüft
jedes Jahr neu, welche Unternehmen die Bewertungskriterien erfüllen, das Siegel verdienen und
ausgezeichnet werden.
Phillipp Bunz, Bunz & Company Immobiliengesellschaft mbH: „Wir freuen uns sehr, dass wir zum
wiederholten Male als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT ausgezeichnet wurden. Wir sind stolz darauf, dass
unsere Arbeit auf diese Weise so prominent gewürdigt wird. Es ist eine ehrenvolle Anerkennung für unsere
langjährige Arbeit, unsere breite Kompetenz und unseren besonderen Kundenservice. Wir werden alles daran setzen auch nächstes Jahr wieder zu den besten zu gehören“.

Bunz & Co Immobilien ist nicht der größte Immobilienmakler in München, sicherlich aber einer des besten.
Die Makler beraten beim Verkauf, Vermietung und Einwertung von Immobilien in und um München. Hier verfügen die Immobilienexperten über einen exzellenten Ruf als Immobilienmakler. Sie haben detaillierte und konzentrierte Marktkenntnis und besitzen hervorragende Marktzugänge. Die Auftraggeber von Bunz & Co erhalten alle Leistungen vor, während und nach der Immobilienvermarktung aus einer Hand.

Kontakt
Bunz & Co Immobilien GmbH
Philipp Bunz
Pfisterstr. 6
80331 München
089 4521280
pb@bunz-co.de
http://www.bunz-co.de

Pressemitteilungen

Pflegeimmobilie schlägt Eigentuswohnung

Die Pflegeimmobilie als Sachwertanlage

Am Sonntag, den 27.01.2019 lädt Immobilien-Expertin Jennifer Schwalm um 14:00 Uhr zur ersten von vier Frankfurter Informationsveranstaltungen in den „Saalbau Nieder-Erlenbach“ ein.

In Zeiten, in denen es immer schwieriger wird, Kapital mit attraktiven Renditen anzulegen, um für das Alter vorzusorgen oder das vorhandene Vermögen zu sichern, streben deutschlandweit immer mehr Menschen nach Anlageimmobilien. Die Immobilie gilt seit jeher als sichere, renditestarke und inflationsgeschützte Kapitalanlage. Doch wer im Rhein-Main-Gebiet lebt, stößt derzeit bei der Suche nach einer passenden Immobilie schnell an seine Grenzen. Der Markt ist leergefegt und häufig stehen Kaufpreis und erzielbare Miete aufgrund der hohen Kaufpreise in keinem sinnvollen Verhältnis mehr zueinander. Erst recht nicht, wenn man anfallende Kosten für Mieterwechsel, Reparaturen, Renovierungsmaßnahmen oder gar Mietausfall einberechnet. Gesetzesanpassungen, wie stetig strenger werdende Energieeffizienzvorgaben oder die Mietpreisbremse, erschweren es dem geneigten Immobilieninvestor ebenfalls.

Seit einiger Zeit gibt es Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung. So erfreut sich der Kauf von Pflegeimmobilien wachsender Beliebtheit. Früher war es ausschließlich für Großinvestoren wie Banken, Vermögensverwaltungen, Versicherungen oder Fonds möglich, von diesem Markt zu profitieren und ganze Pflegeheime zu kaufen. In den vergangenen Jahren hat sich der Markt jedoch stark gewandelt. Mittlerweile können auch Kleinanleger an diesem wachstumsstarken Anlagemarkt partizipieren und einzelne Eigentumswohnungen in Pflegeheimen erwerben. Der durchschnittliche Kaufpreis für eine Eigentumswohnung in einem Pflegeheim liegt zwischen 120.000 und 150.000 EUR. Der anfängliche Mietzins beträgt je nach Objekt rund 4-5% p.a. auf den Gesamtkaufpreis (ohne Kaufnebenkosten), auch bei Leerstand. Der Umstand, dass Mietverträge mit renommierten Betreibern bereits bei Kauf einer Pflegeimmobilie für mindestens 20 Jahre geschlossen sind, der Betreiber den Großteil der Renovierungs- und Sanierungsarbeiten trägt und die Miete automatisch entsprechend der Inflationsrate steigt, macht die Pflegeimmobilie zu einer attraktiven Kapitalanlage.
Erfahren Sie in einem informativen Vortrag mehr über die Besonderheiten von Pflegeimmobilien. Erfahren Sie außerdem, für wen sich Pflegeimmobilien besonders lohnen und worauf bei der Suche nach der passenden Pflegeimmobile zu achten ist.

Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmeranzahl ist jedoch begrenzt. Anmelden können sich interessierte Teilnehmer online unter www.jennifer-schwalm.de oder 069 – 1534 6926.

Weitere Informationsveranstaltungen finden am 30.01.2019 in Nieder-Eschbach, am 03.02.2019 in Bonames und am 10.02.2019 in Dornbusch statt.

Anmeldung und weitere Details

Firmenbeschreibung
Jennifer Schwalm lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main und ist seit 2010 selbständig.Seither betreut sie Kunden rund um den Kauf ihrer Immobilie.

Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass der Immobilienkauf ebenso wie die zugehörige Immobilienfinanzierung ihrer Kunden auf einem sicheren Fundament steht. Leider machen nicht nur Erstkäufer folgenschwere Fehler. Aufgrund der angespannteren Marktentwicklung und der stetig ansteigenden Kaufpreise lassen sich selbst erfahrenere Käufer mittlerweile massiv unter Druck setzen. Es werden immer häufiger Entscheidungen getroffen, die sich am Ende des Tages als wenig rentabel erweisen.

Deshalb zeigt sie ihren Kunden verschiedene Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung auf und hat in den vergangenen Jahren eine hohe Expertise zum Thema Anlageimmobilien entwickelt.
Weitere Details und Anmeldung

ennifer Schwalm lebt mit ihrer Familie in Frankfurt am Main und ist seit 2010 selbständig.Seither betreut sie Kunden rund um den Kauf ihrer Immobilie.

Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass der Immobilienkauf ebenso wie die zugehörige Immobilienfinanzierung ihrer Kunden auf einem sicheren Fundament steht. Leider machen nicht nur Erstkäufer folgenschwere Fehler. Aufgrund der angespannteren Marktentwicklung und der stetig ansteigenden Kaufpreise lassen sich selbst erfahrenere Käufer mittlerweile massiv unter Druck setzen. Es werden immer häufiger Entscheidungen getroffen, die sich am Ende des Tages als wenig rentabel erweisen.

Deshalb zeigt sie ihren Kunden verschiedene Alternativen zur klassischen Eigentumswohnung auf und hat in den vergangenen Jahren eine hohe Expertise zum Thema Anlageimmobilien entwickelt.

Kontakt
ACC Immobilien Consulting
Jennifer Schwalm
Im Geeren 90
60433 Frankfurt
069 – 1534 6926
info@acc-immobilien-consulting.de
http://www.jennifer-schwalm.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Neues Portal für regionale Kleinanzeigen gestartet

Das Portal Regional-Kleinanzeigen.de jetzt Online

Neues Portal für regionale Kleinanzeigen gestartet

Unter dem Motto „Verkaufen und Kaufen in Ihrer Nähe“ ist ein neuer regionaler Kleinanzeigenmarkt im Internet gestartet: regional-kleinanzeigen.de. Das Konzept: Nach einer Registrierung können Privatleute und Kleinunternehmer schnell, bequem und vor allem kostenlos ihre lokalen Kleinanzeigen publizieren. Jeder Nutzer wählt dabei eine Stadt oder Region. Wie es sich für Kleinanzeigen gehört, sind viele Produkte und Dienstleistungen aufgelistet – ob Kleinartikel, Flohmarktware, gebrauchte Autos, Serviceleistungen für Haus und Garten, Wohnungen und Gewerberäume sowie Jobs.

Durch die klare regionale Aufbereitung finden Käufer und Interessierte unkompliziert alle Angebote in ihrer Region. Gründer und Betreiber des Portals ist Andre Schulze aus Peine. „Was früher eine lokale Kleinanzeigenzeitung war, ist heute regional-kleinanzeigen.de. Wir sind ein Marktplatz mit regionaler Ausrichtung. So finden die Nutzer unkompliziert zueinander und können zum Beispiel Möbel, Haushaltsgeräte, Autos, Fahrräder und anderes vor Ort begutachten“, schildert er das Konzept.

Kleinanzeigenmarkt ist kostenlos und werbefrei
Ein Novum von regional-kleinanzeigen.de ist: Wer hier inseriert, zahlt keine Gebühr und wird auch nicht mit Werbung beim Surfen belästigt. Auch per E-mail gibt es keine Werbe-Newsletter oder Sonderangebote (z.B. kostenpflichtige Premiumplatzierungen, größere Anzeigen etc.). Auf diese Art und Weise will das Portal Anbieter und Käufer gewinnen, die schnell, ehrlich und regional zueinander finden. Im Mittelpunkt steht immer die Kundenzufriedenheit und der faire Verkaufsabschluss vor Ort. „Es wird noch eine Weile dauern, bis wir in den Zielregionen einen großen Kundenstamm aufgebaut haben“, sagt Andre Schulze. „Wenn uns dies aber gelungen ist, wird unser Kleinanzeigenmarkt im Internet einen festen Platz in dieser Branche einnehmen.“

Immobilienmarkt: Kauf und Vermietung vor Ort
Über den Internet-Marktplatz können Immobilien angeboten werden: zur Vermietung oder zum Kauf. Ebenso können Wohnungssuchende nach ihrerm Traumobjekt suchen bzw. ein Miet- oder Kaufgesuch veröffentlichen. Plus: Eine Dienstleistung rund um Haus und Garten ist ebenfalls gut platziert. Natürlich sind auch diese Rubrikseiten komplett werbefrei und regional ausgerichtet auf eine bestimmte Gegend. Was bei Immobilien sehr wichtig ist: Fotos vom Objekt. So bestehen Anzeigen bei regional-kleinanzeigen.de immer aus einem Text- und Bildmodul.

Gebrauchtwagen finden, Job finden
Zwei weitere wichtige Bereiche im sogenannten Offertenmarkt bilden Kfz-An- und Verkäufe sowie eine Stellenbörse. Das ist auch bei regional-kleinanzeigen.de so. Bei den Autos werden vor allem Gebrauchtwagen angeboten. Schnell finden Interessierte hier ein passendes Modell und können einen Besichtigungstermin in der Nähe vereinbaren. In der Stellenbörse von regional-kleinanzeigen.de finden sich Nebenjobs wie Hunde ausführen und Kehrwoche machen, aber auch Teilzeitstellen für Menschen jeden Alters.

Schrittweiser Ausbau der digitalen Dienstleistung geplant
Der Start von regional-kleinanzeigen.de verlief vielversprechend. In allen Rubriken konnten schnell Inserate platziert werden und die ersten Geschäfte gingen schon erfolgreich über die Bühne. Schrittweise soll nun der Bekanntheitsgrad in den Regionen gesteigert werden. Außerdem will Gründer Andre Schulze lokal tätige Unternehmen wie Immobilienmakler, Gebrauchtautohändler oder Händler allgemein für regional-kleinanzeigen.de gewinnen. Seine Vision: „Über unseren Digitalmarkt für Kleinanzeigen können langfristig Geschäftsbeziehungen und Folgeverträge entstehen, wenn sich vor Ort Käufer und Verkäufer kennengelernt haben.“

Charity-Aktion: Gutes tun und anderen helfen
Der Betreiber des Portals hat mit Beginn des Jahres 2019 eine Spendenaktion gestartet: Für jede neue Anzeige im Monat Januar spendet regional-kleinanzeigen.de 0,50 Cent bis zu einem Betrag von 100 Euro (das entspricht 200 Anzeigen). Im Februar wird dann bekanntgegeben, welches soziale Projekt davon profitieren wird. Über einen Link auf der Webseite können Interessierte aber auch selbst etwas vorschlagen. Nach dieser Charity-Premiere soll es auch in Zukunft ähnliche Aktionen geben.

www.regional-kleinanzeigen.de

Wir sind ein StartUP welches den Kleinanzeigenmarkt für Regionale Kleinanzeigen neu aufstellen will.
Gegründet im Dezember 2018 noch ganz frisch auf dem Markt.

Kontakt
Regional-Kleinanzeigen.de
Andre Schulze
Am Burgkamp 11
31228 Peine
01628629277
info@regional-kleinanzeigen.de
http://regional-kleinanzeigen.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Immobilien GmbH: Wie die Immobilienpreise in Ostdeutschland anziehen

Die Nachfrage nach Wohneigentum hat vor allem in Ostdeutschland weiter zugenommen – Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig, klärt auf

 

Leipzig, 24.10.2018. Die LEWO Unternehmensgruppe beschäftigt sich in dieser Woche mit den immer weiter anziehenden Immobilienpreisen in Ostdeutschland. „Aufgrund der Angebotsverknappen steigen die Preise auf dem ostdeutschen Wohnimmobilienmarkt enorm“, weiß Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig und stützt sich dabei auch auf eine aktuelle Studie der LBS Immobilien GmbH Potsdam (LBSI). „In Ostdeutschland suchen Mieter aus ganz Deutschland und auch international nach einem Eigenheim und- oder Immobilienanlagen“, so Praus weiter. Die Studie hatte in den ersten drei Quartalen 2018 insgesamt 3.117 Immobilien mit einem Kaufpreisvolumen von 451 Millionen Euro untersucht. Beim Vorjahresvergleich sei es hinsichtlich der Vermittlung zu einer Steigerung von 10,6 Prozent bei den Objekten sowie 22,7 Prozent beim Volumen gekommen. „Durch die hohe Nachfrage bei knappen Angebot sind die Preise in vielen ostdeutschen Städten und Gemeinden zum Teil deutlich gestiegen, vor allem in Ballungsräumen wie Leipzig, Dresden oder Magdeburg“, betont Stephan Praus außerdem. Laut Studie sind die Kosten für eine neue Eigentumswohnung in Dresden um 20 Prozent gestiegen. In Potsdam sind die Preise sogar um 29 Prozent gestiegen, in Magdeburg sind es derzeit neun Prozent –Tendenz steigend.

 

Unterdessen geht Praus von der LEWO Immobilien GmbH auch davon aus, dass sich der Trend Stephan zur Gebrauchtimmobilie weiterhin durchsetzen wird, vor allem in den größeren Städten sowie wirtschaftsstarken Landkreisen. „Entsprechende Preisabschläge bei Gebraucht- im Vergleich zu Neubauprojekten wird es immer geben. Nichtdestotrotz herrscht in Ostdeutschland ein geringes Zinsniveau, was eine Finanzierung auf diesem Immobilienmarkt zusätzlich attraktiver macht“, so Stephan Praus von der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig abschließend. Hinzu kommt, dass die Große Koalition versucht, Verbesserungen bei der Wohneigentumsbildung zu finden. Zu nennende Maßnahmen sind das Baukindergeld.

 

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

 

Pressemitteilungen

Fehlende Büroflächen mindern Bürovermietungen in Berlin

Leerstand bei Büros nimmt weiter ab

Fehlende Büroflächen mindern Bürovermietungen in Berlin

Berliner Büromieten steigen kontinuierlich

Der Berliner Büromarkt steht mehr denn je vor dem Dilemma, die hohe Nachfrage nicht annähernd bedienen zu können. Auch im abgelaufenen dritten Quartal 2018 wäre ein deutlich höherer Büroflächenumsatz möglich gewesen, als die erreichten ca. 194.000 m². In Addition mit den ca. 412.000 m² Bürofläche, die im ersten Halbjahr umgesetzt wurden, beläuft sich die Vermietungsleistung nach neun Monaten auf insgesamt ca. 606.000 m². Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum bedeutet das Ergebnis ein Minus von 10 %. „Nach drei Rekordjahren in Folge erscheint für 2018 eine erneute Verbesserung der Bestmarke wenig wahrscheinlich. Vielmehr ist zu erwarten, dass sich der Flächenumsatz für das Gesamtjahr zwischen 800.000 m² und 850.000 m² bewegen wird“, sagt Tibor Frommold, Vorstand der Angermann Real Estate Advisory AG Berlin.

Berliner Büromieter müssen immer höhere Mieten zahlen
Der Trend steigender Büromieten hat sich in der Hauptstadt einmal mehr bestätigt. Das Ungleichgewicht zwischen dem überaus knappen Angebot und der Vielzahl an offenen Gesuchen forderte in den vergangenen Monaten seinen Preis. So verzeichnete die Durchschnittsmiete im Westteil der City gegenüber dem Vorquartal einen Anstieg von 20,40 EUR/m² auf 20,80 EUR/m² und im Ostteil der City erhöhte sich der Wert von 19,20 EUR/m² auf 19,80 EUR/m². Auch die Spitzenmiete steigerte sich hier und beträgt 31,00 EUR/m² statt 30,40 EUR/m². Immerhin stabil blieb im Quartalsverlauf die Spitzenmiete im Westteil der City. Mit stattlichen 35,00 EUR/m² bewegt sie sich ohnehin auf einem hohen Preisniveau. „Ein Stopp der kontinuierlichen Mietpreissteigerungen ist vorerst nicht in Sicht. Immer mehr Unternehmen wird es zukünftig schwerfallen, die hohe finanzielle Belastung zu stemmen,“ so Frommold.

Leerstand von Büroflächen nimmt weiter rapide ab
Wer heute in Berlin Büroflächen mieten möchte, muss Zeit mitbringen. Leere Büros sind eine echte Seltenheit. Besonders dramatisch ist die Situation innerhalb des Berliner S-Bahn-Ringes, wo der Markt im wahrsten Sinne des Wortes leergefegt ist. Insgesamt verringerte sich das Büroflächenangebot gegenüber dem ersten Halbjahr 2018 von ca. 369.000 m² auf ca. 349.000 m². Bei einem Gesamtflächenbestand von ca. 21,8 Mio. m² entspricht dies einer historisch niedrigen Leerstandsquote von 1,6 %. Obwohl die Bautätigkeit in fast allen Berliner Bürolagen durchaus hoch ist, sind die Perspektiven für eine Verbesserung der Büroraumsituation schlecht. „Die meisten Projektierungen, die in den kommenden Jahren fertiggestellt werden, weisen bereits einen hohen Vorvermietungsstand aus. Es ist für Büromieter deshalb ratsam, sich auf die derzeitigen Marktgegebenheiten rechtzeitig einzustellen und Vorlaufzeiten von bis zu fünf Jahren einzuplanen. Dies gilt auch für Flächen zwischen 1.000 m² und unter 500 m²“, erklärt Frommold.

Drohender Wegzug der Kreativen
Für viele Unternehmen der Kreativbranche wird die Berliner Luft immer dünner. „Zu wenige adäquate Büroflächen und kaum bezahlbarer Wohnraum für die Mitarbeiter lässt mittlerweile viele nach alternativen Standorten wie zum Beispiel Jena Ausschau halten. Neben einer guten Uni-Struktur bietet die Stadt jene Möglichkeiten, die in Berlin schmerzlich vermisst werden. Es wird für die Verantwortlichen im Berliner Rathaus schwer werden, den drohenden Wegzug zu verhindern, da die Weichen hierfür längst hätten gestellt werden müssen“, so Frommold. Im Standortranking bleibt Berlin-Mitte mit ca. 141.000 m² umsatzstärkster Bürostandort. Dahinter folgen Charlottenburg mit ca. 88.400 m² und Tempelhof mit ca. 54.200 m². Anmietungsfreudigste Branchen waren im bisherigen Jahresverlauf der Tech-Sektor und die öffentliche Hand. „Für die öffentliche Hand gestaltet es sich zunehmend schwierig, Flächen in den gewünschten Bürolagen zu finden. Nur so ist es zu erklären, warum jüngst ein Mietvertrag über 4.000 m² für 30,00 EUR/m² brutto kalt unterzeichnet wurde“, sagt Frommold.

Den aktuellen Büromarktbericht aus Berlin gibt es als PDF-Download.

Seit 1953 steht der Name Angermann für richtungweisende Beratung und umfassende Dienstleistungen. Unter dem Dach der Holding Horst F. G. Angermann GmbH befinden sich unter anderem die Immobilienberatungsunternehmen Angermann Real Estate Advisory AG und Angermann Investment Advisory AG. Der Hauptsitz ist in Hamburg. Des Weiteren unterhält Angermann Büros in Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Hannover und Stockholm.

Kontakt
Angermann Real Estate Advisory AG
Christian Schön
ABC-Straße 35
20354 Hamburg
040 – 3 49 14-122
christian.schoen@angermann.de
http://www.bürosuche.de

Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG: Weltweite Investitionen in Immobilien erreichen Rekordniveau

Die Investitionen in Immobilien haben in diesem Jahr einen Rekordwert erreicht

Magdeburg, 18.10.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema Investments in Immobilien und beruft sich dabei auf Zahlen des Maklerunternehmen Cushman & Wakefield. Dieses liefert die jüngsten Zahlen zu weltweiten Investitionen im Immobiliensektor. Demnach habe das Volumen der internationalen Investitionen in Immobilien in den zwölf Monaten bis Juni 2018 um fast 340 Milliarden Euro zugenommen. Konkret bedeutet das, dass Anleger in diesem Zeitraum knapp 1,6 Billionen Euro in Immobilien investiert haben. „Dies entspricht definitiv einem Rekordstand“, bestätigt auch die MCM Investor Management AG. „Ein besonders beliebter Markt bildet derzeit der asiatische Markt“. Laut Cushman & Wakefield stammt mehr als die Hälfte des Kapitals aus den Investitionstätigkeiten in Asien. Bei vielen Kunden gäbe es wenig bis gar keine Kapitalknappheit, was Zahlen in die Höhe schießen lässt. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG rechnen unterdessen mit einem weiteren Anstieg der Investitionen. „Ein entscheidender Faktor ist dabei auch die globale Nachfrage. Immobilienmärkte werden immer vernetzter, die Zugänge zu neuen und entfernten Märkten einfacher“, betont die MCM Investor Management zusätzlich.

Unterdessen raten die Autoren der Studie auch, auf strukturelle Veränderungen in den Arbeitsmärkten zu achten. Das makroökonomischen Umfeld sei nicht zu unterschätzen. Der Wirtschaftszyklus sei in naher Zukunft nicht am Ausklingen, Anzeichen für eine Rezession gäbe es auch nicht. In einem aktuellen Ranking von

Cushman & Wakefield liegt New York auf Platz 1 der Immobilienmärkte mit den meisten Investitionen, gefolgt von Los Angeles, London, Paris und Hongkong. „Hinzu kommt eine große Anzahl an Unternehmen, die den Immobilienmarkt dominieren und deren Assets under Management im zweistelligen Bereich liegen. Als deutsches Unternehmen wäre hier die Allianz zu nennen“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg abschließend.

Pressemitteilungen

GLL erwirbt zwei Immobilien in Kopenhagen

München, 10. Oktober 2018. Der Münchner Investmentmanager GLL Real Estate Partners hat jetzt zwei große Gewerbeimmobilien im „Carlsberg City District“ in Kopenhagen, erworben. „Carlsberg City District“ bezeichnet im Wesentlichen das ehemalige Areal der Brauerei Carlsberg, das derzeit durch Carlsberg und drei dänische Pensionsfonds, zusammen firmierend unter Carlsberg Byen, neu entwickelt wird. Für beide Gebäude wurden bereits Mietverträge abgeschlossen.

Carlsberg City District hat jetzt einen Vertrag mit dem deutschen Immobilieninvestor GLL über den Verkauf von zwei Gewerbeimmobilien im Stadtteil Carlsberg unterzeichnet. Beide Gebäude, Købke Hus und Harild Hus, wurden bereits an Accenture, ein internationales Beratungsunternehmen, und die internationale Bürohotelkette Spaces vermietet; beide warden voraussichtlich noch in diesem Jahr die Räume beziehen.

„Der Deal spiegelt die hohe Nachfrage nach Immobilien im Carlsberg City District wider, die sich sowohl im gewerblichen Bereich als auch im privaten Wohnungsbau zeigt. Wie bei anderen Projekten auch hatten wir mehrere Verkaufsoptionen, entschieden uns jedoch schnell für GLL, die über fundierte Kenntnisse des Areals verfügt und unsere Vision für die Fortentwicklung des Areals teilt“, sagt Jens Nyhus, CEO der Carlsberg City.

„GLL ist weltweit breit aufgestellt, so dass der Erwerb der beiden Gebäude im Carlsberg City District das GLL-Portfolio hervorragend ergänzt“, erklärt Florian Geistmann, Head of Acquisitions Western Europe bei GLL. „Es ist die erste Akquisition von GLL auf dem dänischen Markt; sie folgt auf unsere Investition in Finnland im vergangenen Jahr, und ist auch als Zeichen zu verstehen, dass wir unsere Präsenz in dieser Region Nordeuropas weiter auszubauen gedenken.“

Hohe Nachfrage nach Gewerbeimmobilien

Die Transaktion unterstreicht die hohe Nachfrage, die der Carlsberg City District derzeit bei Gewerbeimmobilien erlebt. Von den bislang angebotenen Immobilien sind aktuell bereits 95 Prozent verkauft; und von den 250.000 qm, die das Areal nach Fertigstellung im Jahr 2024 umfassen wird, sind 45 Prozent verkauft.

Jens Nyhus, Geschäftsführer des Carlsberg City District, zum Stand der Entwicklung: „Der Carlsberg City District befindet sich derzeit in einer Phase, in der aus einem Entwicklungsgebiet ein vollständiger Stadtteil entfaltet: Wir verzeichnen in diesem Jahr den 1000. Einwohner, die Europäische Schule eröffnet, die Zahl der anwesenden Unternehmen steigt, und das Hotel Ottilia eröffnet zum Jahreswechsel 2018/2019. All das trägt dazu bei, dass dieses Areal zunehmend Mieter und Investoren anzieht.“

GLL Real Estate Partners GmbH hat seinen Hauptsitz in München und verwaltet weltweit rund 7 Mrd. € Assets under Management. Der zur Macquarie Group gehörende Investmentmanager ist in West- und Osteuropa, Australien und Amerika tätig.

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Pressemitteilungen

GLL erwirbt in Madrid Bürogebäude Dr. Esquerdo 136

München, 30. August 2018. München, 30. August 2018. GLL Real Estate Partners, München, hat jetzt für ihren GLL Pan European Property Fund, einen Luxemburger FCP-FIS, als siebtes Investitionsobjekt das Bürogebäude Dr. Esquerdro 136 in Madrid für rd. 27 Mio. EUR erworben.

Das Mehrmieterobjekt befindet sich im Zentrum Madrids und ist innerhalb der ersten Ringstraße M-30 nur rd. 5 Minuten fußläufig von dem Ritero Park entfernt gelegen. Es verfügt über eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Größter Mieter ist der internationale Sicherheitsdienstleister Prosegur, der unweit vom Gebäude seinen Hauptsitz hat und sich 2017 entschlossen hat, zusätzliche Flächen in der Nachbarschaft anzumieten. Ein eindeutiges Statement zum Standort.

Mit dem Ankauf des Objektes Dr. Esquerdo 136 ist der GLL Pan European Property Fund in sieben Immobilienmärkten in fünf Ländern investiert. Das Fondsvolumen steigt mit dem Ankauf auf über 300 Mio. EUR.

Der GLL Pan European Property Fund strebt ein Investitionsvolumen von über 1 Mrd. EUR an, welches in Pan Europa in Core/Core+ Immobilien investieren wird.

GLL Real Estate Partners ist ein globaler Investment Manager mit Hauptsitz in München. Er verwaltet in Europa, den Vereinigten Staaten und Südamerika ein Portfolio im Wert von rund 7 Mrd. EUR.

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Bau/Immobilien Pressemitteilungen

LEWO Immobilien GmbH über den Wunsch der Deutschen nach einer anderen Wohnungspolitik

Civey-Umfrage im Auftrag des ZIA bringt interessante Details zum Vorschein

Leipzig, 21.08.2018. „Weil der Immobilienmarkt angespannt ist, haben insbesondere einkommensschwache Personenkreise Probleme, bezahlbare Wohnungen zu finden“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig und nimmt dabei Bezug auf eine Umfrage der Meinungsforscher von Civey, die im Auftrag des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. erstellt wurde. „Dies ist nur eine von mehreren Feststellungen, die durch die Umfrage offenkundig wurden“, merkt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH an. Laut der Umfrage ist dabei jeder siebte Deutsche auf der Suche nach einer neuen Wohnung oder einem neuen Haus. In der Zielgruppe der Erwerbslosen seien es sogar 27,6 Prozent, was den Bedarf an bezahlbaren Wohnungen zeige. „Dies gelte auch im Hinblick auf den Bedarf der 30- bis 39-Jährigen, von denen rund 30 Prozent nach einer neuen Wohnsituation Ausschau halten“, ergänzt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

Mieterzuschuss statt Sozialbau

Kritik wird dabei laut an der reinen Objektförderung, also beispielsweise dem Bau von Sozialbauwohnungen. „Jeder vierte Befragte ist der Ansicht, dass neben dem Bau von Sozialwohnungen insbesondere die Mieter stärker gefördert werden sollten, so beispielsweise durch Mietzuschüsse. Bei den Arbeitslosen sind es sogar rund 35 Prozent“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Was die Nutzung von Sozialwohnungen anbelangt zeigen sich die Deutschen dabei engagiert sozial. Danach würden 53,6 Prozent eine Zusatzabgabe von den Mietern fordern, die in einer Sozialwohnung leben, deren Einkommenssituation sich aber verbessert hätte. „Deren Wohnung kündigen würden sogar 27,5 Prozent“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus.

Bauen insgesamt teurer geworden

„Das Bauen teurer geworden ist, ist dabei ein Fakt. Aber warum glauben die Befragten, dass das Bauen immer teurer wird“, fragt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Die Antwort hätte nicht deutlicher ausfallen können: Immerhin 86,9 Prozent schreiben die massiven Preissteigerungen in den Großstädten dem fehlenden Angebot zu. Mit 80,3 Prozent geben sie zudem den gestiegenen Grundstücks- und Baukosten die Verantwortung. „Mehr als die Hälfte ist dabei der Meinung, dass die Politik auch den privaten Wohnungssektor fördern sollte“, ergänzt Praus. Hier ginge es laut ZIA weniger um direkte Subventionen als vielmehr um die Gleichstellung, wenn es um die Vergabe von Grundstücken oder die Genehmigung von Planungen geht. „Mehr Effizienz wünscht sich der ZIA dabei gerade von den Ämtern, die personell oftmals unterbesetzt wären“, so der LEWO-Geschäftsführer abschließend. Hier solle die direkte Zusammenarbeit verstärkt werden.

Weitere Informationen unter: <a href=“https://www.lewo.de“>www.lewo.de</a>

 

Pressemitteilungen

Tipps für Bauherren: Baugrundstücke im Raum Hamburg

https://www.gfg24.de

Die Region Hamburg ist ein sehr beliebtes Pflaster. Das zeigt der aktuelle Immobilienmarkt, der seit Jahren eine deutliche Steigerung im Bereich der verkauften Grundstücke, Wohnungen und Häuser verzeichnet. Insbesondere die Anzahl der Ein- und Zweifamilienhäuser ist gegenüber dem Vorjahr noch einmal deutlich angestiegen. Da sich also immer mehr Familien im Raum Hamburg ansiedeln, geht die Zahl der Baugrundstücke von Jahr zu Jahr zurück.

Das Hamburger Bauunternehmen GfG hat eine Strategie entwickelt, um seinen Kunden trotzdem dauerhaft schöne und interessante Baugrundstücke anbieten zu können. Da sich der Engpass am Grundstücksmarkt bereits vor Jahren abgezeichnet hat, kauft der Experte für massive Bauweise seit geraumer Zeit Bauerwartungsland im Hamburger Umland sowie in Teilen von Niedersachen und Schleswig-Holstein und wandelt dieses später in Bauland um. Durch diese Strategie ist die GfG in der Lage, interessierten Bauherren nicht nur ein modernes Haus zu bauen, sondern das passende Grundstück gleich mitanzubieten.

Die Umwandlung vom Rohbauland in GfG Baugrundstücke ist kein einfacher Prozess. Hier ist eine enge Zusammenarbeit mit kommunalen Verwaltungen, dem Innenministerium und der Politik erforderlich. Gemeinsam werden entsprechende Erschließungsverträge ausgearbeitet. Diese gelten als wichtige Entscheidungshilfe bei kommunalen Satzungsbeschlüssen über neue Bebauungspläne.

Sobald hier eine finale Einigung erzielt wurde, führt die GfG die Parzellierung durch und übernimmt die Vermessung und Einteilung der Baugrundstücke. Die schlussendliche Vermarktung erfolgt in Zusammenarbeit den regionalen Banken. Weitere Informationen zu Baugrundstücken im Raum Hamburg erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
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http://www.gfg24.de