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Pressemitteilungen

Wie Immobilienmakler Immobilien zum bestmöglichen Preis verkaufen

Der Immobilienmakler Hansch Immobilien stellt die fachgerechte Wertexpertise in den Focus

Wie Immobilienmakler Immobilien zum bestmöglichen Preis verkaufen

(Bildquelle: ©psdesign1 – stock.adobe.com)

Immobilienmakler stehen immer wieder aufs neue vor der Aufgabe, für ihre Kunden den bestmöglichen Preis für die zu verkaufende Immobilie zu erreichen. Die Verkäufer der Immobilien sehen naturgemäß den höchsten Preis. Letztendlich haben Immobilieneigentümer liebevoll den Garten angelegt und über die vielen Jahre ihr Haus oder ihre Wohnung gepflegt, renoviert, modernisiert. Bei selbst bewohnten Immobilien kommt noch eine starke emotionale Bindung hinzu. Für Immobilienmakler ist das Gespräch zur Festsetzung des Angebotspreises eine sensible Aufgabe. Welche Lösungen bieten sich für Immobilienmakler an, um einen marktgerechten Preis zu erzielen?

Immer beliebter geworden: Die Online-Immobilienbewertung.
Diese Online-Bewertungs-Tools sind auf vielen Portalen und auf Seiten von Immobilienmaklern zu finden. Ein paar Daten eingeben, Knopf drücken, fertig! Anhand der Verkaufsstatistik der vergangenen Immobilienverkäufe kommt eine farblich und grafisch ansprechende Wertexpertise als PDF aus der medialen Leitung. Dank an die digitale Welt… für 39,00 Euro beispielsweise kennen jetzt Immobilienmakler oder Privatverkäufer den statistisch bewiesenen Marktpreis oder?

Neuer Trend im Immobilienverkauf: das Bieterverfahren.
Um Gefahren beim traditionellen Verkauf zum Festpreis aus dem Weg zu gehen, lassen Makler auch schon einmal die Käufer über den Preis entscheiden. Der Höchstbietende bekommt das Haus. Ganz aktuell: digitale Handelsplattformen für Immobilien. Die Argumente: Schnellerer Verkauf. Höhere Verkaufspreise.

Die klassische Art: Die Immobilienbewertung vom Immobiliensachverständigen.
Auch der Sachverständige, sofern er eine Immobilie im sogenannten Vergleichswertverfahren bewertet, greift auf Verkaufsstatistiken zurück. Das heißt Immobilien werden auf Basis der realisierten Verkaufsabschlüsse in einem Zeitraum X in einer Lage Y mit einer Ausstattung Z miteinander verglichen und in Relation gesetzt. Die fachgerechte Immobilienbewertung mit persönlicher Augenscheinnahme macht letztendlich den Unterschied zur Online-Bewertung aus. Die objektive Einschätzung über Ausstattungsdetails, Bausubstanz und Pflegezustand sowie Markterfahrung können nicht digitalisiert werden. Da bedarf es immer noch der Feinjustierung durch den Menschen, sagt Jürgen Hansch.

HANSCH IMMOBILIEN IVD, der Kölner Immobiliendienstleister und Immobilienmakler, bietet seinen Kunden und Interessenten die klassische Immobilienbewertung an. Selbstverständlich wird der Immobilienmakler und Sachverständige Jürgen Hansch digital unterstützt und greift auf eine bundesweite Datenbank zurück. Der persönliche Vor-Ort-Termin sowie eine genaue Analyse der Wert beeinflussenden Indikatoren ist essentiell.

Ab 195,00 Euro inklusive 19 % Mehrwertsteuer erhalten interessierte Immobilieneigentümer eine HANSCH Marktwert-Analyse. Immobilienbewertung: HANSCH Marktwert-Analyse

Der Immobilienmakler Hansch Immobilien bietet diesen Service in Köln und in der direkten Umgebung von Köln an. Mehr dazu finden Interessierte auf seiner Webseite:
https://www.hansch-immobilien.koeln/immobilienbewertung/

Hansch Immobilien IVD. Perfektion in Immobilien. Hi-PRO-IMMO® – das Markenzeichen für Vermietung, Verkauf und für die Verwaltung von Immobilien.
Mitglied im Berufsverband IVD. Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger.
Ihr Immobilienmakler und Hausverwalter im Großraum Köln.
www.hansch-immobilien.koeln

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Hansch Immobilien IVD
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Claudius-Dornier-Straße 5b
50829 Köln
022129801940
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

MCM Investor Management AG: Schmerzgrenze bei Immobilienpreisen erreicht

Steigende Baukosten und knappe Grundstücke machen den Kauf von Immobilien immer teurer. Doch wann ist die Schmerzgrenze bei den Käufern erreicht?

Magdeburg, 27.03.2015. Wohnungsbauer haben es in Deutschland derzeit nicht leicht: Gestiegene Baukosten und Grundstückspreise stehen an der Tagesordnung. Unterdessen wird der Neubau immer teurer, sodass es schwieriger wird, neue Wohnungen zu verkaufen. „Mittlerweile sind die Baukosten um einen  zweistelligen Prozentbereich gestiegen“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. „Der Grundstücksmarkt boomt bei starker Nachfrage und einem vergleichsweise knappen Angebot. Zudem ist Bauland so teuer geworden, dass sich das in stark gestiegenen Wohnungspreisen niederschlägt.“

Die Quadratmeterpreise sind, vor allem in den Großstädten, enorm gestiegen. Das Kaufinteresse wirkt ungebremst und kaum gesättigt – die Preise ziehen nach wie vor an. Vor allem in der Berlin hat sich der Markt laut MCM-Experten komplett gedreht: „In Berlin boomen nun nicht mehr ausschließlich die zentralen Szene-Bezirke, sondern auch Randbezirke wie Spandau, Köpenick und sogar das Berliner Umland wie beispielweise Potsdam.“ Voraussichtlich wird der Preisauftrieb bei Eigentumswohnungen also weiter anhalten. Des Weiteren ist, neben den steigenden Baukosten, der kontinuierliche Zuzug nach Deutschland ein wichtiger, preistreibender Faktor. Doch überzogene Preissteigerungen, die zu einer Immobilienblase führen können, sehen die Immobilienexperten der MCM Investor nach wie als unrealistisch an. „Da die Wohnungskäufer in Deutschland meist ausreichend Eigenkapital einsetzen müssen, kann es nicht zu einer Überhitzung am Häusermarkt kommen“.

Schließlich beinhalten die Genehmigungen für geplanten Neubau auch einen langwierigen Prozess, der auch Abstimmungen mit den örtlichen Behörden erfordert. Da unter anderem wieder kleine Wohnungen gefragt sind, müssen Baupläne geändert werden und ständig neue Varianten in den Bauämtern diskutiert werden. „Entsprechende Abstimmungsprozesse dauern relativ lange. Die Baugenehmigungen es dann allerdings mit drei bis sechs Monaten verhältnismäßig schnell. Doch der Dialog mit den Baubehörden der Stadtbezirke kostet erfordert viel Zeit und Kraft für Bürokratisches“, bestätigen die MCM-Experten.

Weitere Informationen unter  http://www.mcm-investor.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG: Immobilienmarkt weit entfernt von Preisblase

Der Immobilienboom lässt so manchen Kritiker eine Preisblase befürchten. Laut Bundesbank gibt es jedoch keinen Grund zur Sorge

Magdeburg, 27.02.2015. Die Immobilienpreise hierzulande sind in den vergangenen Jahren enorm gestiegen – das ist längst kein Geheimnis mehr. Allein im vergangenen Jahr sind Eigentumswohnungen um ganze sechs Prozent gestiegen im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt stiegen die Immobilienpreise für den gesamten deutschen Markt seit 2003 um 23 Prozent. Doch auch, wenn viele Immobilienexperten eine Preisblase befürchten, kann die Bundesbank keine Blase erkennen. „Nichtsdestotrotz sind die Preise für Wohnungen und Häuser in einigen Städten durchaus überbewertet“, meinen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. Im Bericht der Bundesbank heißt es unterdessen: „Für Deutschland als Ganzes ist nach wie vor keine substanzielle Überbewertung von Wohneigentum erkennbar“. Außerdem sei die Preissteigerung nicht mehr allzu schnell. „Dies gilt vor allem für Wohnungen auf den städtischen Immobilienmärkten, während die Preise für Einfamilienhäuser in den Ballungsräumen weiterhin kräftig anzogen.“

Die Verlangsamung des Preisanstieges ist laut MCM-Experten vor allem auf die schwächere Nachfrage infolge der hohen Preise zurückzuführen. „Auch das Angebot an neuen Immobilien ist im Jahr 2014 schneller gestiegen.“ Des Weiteren habe sich die Preisschere zwischen Stadt und Land etwas geschlossen. Der Preisauftrieb in Großstädten hat sich mittlerweile laut Bundesbank beinahe halbiert. Sogar die Mieten sind etwas weniger stark erhöht worden.

Die Kombination aus niedrigen Zinsen, hoher internationaler Kapitalmobilität und einer in Deutschland vergleichsweise stabilen Wirtschaftsleistung halten die Experten der MCM-Investor für besonders vielversprechend und für Investoren attraktiv. Hingegen verlor der gewerbliche Immobilienmarkt leicht an Schwung. Im letzten Quartal 2014 stiegen die Preise im Vergleich zum Vorjahresquartal um 2,4 Prozent. Ursache hierfür könnte der schwankende Büroimmobilienmarkt sein. „Schließlich ist die Nachfrage in den beliebten Innenstädten nach wie vor ungebrochen hoch“, wissen die MCM-Experten.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG, Rendite: Die Renaissance des US-Immobilienmarktes

Sieben Jahre nach der Immobilienkrise der USA scheint sich der Markt gefangen zu haben. Immobilienexperten und Investoren sind optimistisch – zu Recht?

Magdeburg, 28.01.2015. Es ist mittlerweile sieben Jahre her, dass der US-Häusermarkt implodiert ist. Das folgenschwere Resultat: Der Ursprung der Weltwirtschaftskrise. Doch nun scheint der Markt eine Renaissance zu erleben – so interessieren sich immer mehr internationale Investoren für US-Immobilien. „Auch deutsche Immobilienfonds wagen sich zunehmend wieder auf den US-Markt“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. „Die Wirtschaft in den USA boomt und die Arbeitslosenquote ist mit weniger als sechs Prozent so niedrig wie seit vielen Jahren nicht mehr.“ Folglich entstehen zahlreiche Jobs im Dienstleistungsbereich und die Immobilienpreise werden angetrieben.

Unterdessen erfreuen sich die US-Angebote großer Beliebtheit bei deutschen Investoren Sowohl die Anbieter geschlossener Fonds, die seit Mitte 2014 Alternative Investment Fonds (AIF) heißen, als auch offener Immobilienfonds sind wieder auf der Suche nach geeigneten Objekten.

„Ähnlich wie der deutsche Immobilienmarkt hat auch der US-Markt seine persönlichen Boomstädte“, so die MCM-Experten weiter. „New York, San Francisco, Washington D.C., Boston und Los Angeles sind international bekannt und dementsprechend begehrt.” Hinzu kommen die Unternehmensdichte und damit die Wirtschaftskraft dieser Städte. Allerdings wird es aufgrund der relativ hohen Preise in diesen Städten immer schwieriger, passende Objekte zu finden. Aus diesem Grund orientieren sich Investoren auch außerhalb dieser Kernmärkte, in sogenannten B-Lagen. Nichtsdestotrotz sollte man doch bei steigenden Preisen für amerikanische Immobilien hellhörig werden, denkt man nur an die Lehman-Pleite mit weltweiten Auswirkungen. Doch die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG sprechen ein beruhigendes Wort: „Die Wirtschaft in den USA hat sich in den vergangenen zwei Jahren konstant positiv entwickelt. Das unterstützt den Immobilienmarkt, welcher dem Zyklus folgt.“ Parallelen zu 2008 sind also derzeit noch nicht erkennbar. Schließlich ist auch zu beachten, dass die Immobilienwerte durch die Krise stark gesunken sind und sich erst jetzt wieder erholen und das Niveau von 2007 erreichen.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG: Preisanstieg bei Immobilien anhaltend

Die aktuelle Niedrigzinsphase verteuert Wohnungen – nur an Handels- und Büroflächen geht der Trend vorbei

Magdeburg, 07.01.2015. Laut einer Umfrage der Düsseldorfer Wirtschaftskanzlei Rotthege Wassermann werden die Preise für Wohnimmobilien in den kommenden zwölf Monaten weiter steigen. Das Ergebnis basiert auf einer Umfrage unter 2400 Entscheidern aus der Immobilienbranche. Demnach rechnet fast die Hälfte der Befragten mit neuerlichen Aufschlägen für Häuser und Eigentumswohnungen. Die Nachfrage sei ungebrochen hoch, insbesondere im mittleren Marktsegment. Das wirke sich auf die Preise aus. „Die Hauptursache für die anhaltend hohe Kaufbereitschaft sind die niedrigen Zinsen“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG.

Des Weiteren erwarten 77 Prozent der befragten Investoren und Projektentwickler für die kommenden zwölf Monate ein stagnierendes Zinsniveau, während sich weitere neun Prozent sogar eine erneute Absenkung der Zinsen vorstellen könnten. „In den meisten Fällen gehen niedrige Zinsen immer mit hohen Immobilienpreisen einher“, so die MCM-Experten weiter. Doch wo sich einerseits Ein- und Zweifamilienhäuser ebenso wie Eigentumswohnungen verteuern dürften, scheint andererseits bei Einzelhandelsimmobilien und Bürogebäuden das Ende der Preisspirale erreicht zu sein. Bei Handelshäusern rechnet zwar noch immer ein Drittel mit steigenden Preisen, fast die Hälfte der befragten Branchenexperten (48 Prozent) glauben in dieser Assetklasse aber schon an eine Stagnation.

Im Bürobereich sind fast zwei Drittel der Investoren überzeugt, dass die Preise konstant bleiben, nur noch knapp 20 Prozent rechnen mit neuerlichen Aufschlägen. Unterdessen glaubt nur eine Minderheit an einen Rückgang der Preise. „Die Sorge vor einer Immobilienblase scheint den Branchenexperten für den deutschen Markt deutlich unbegründet“, betonen die Experten der MCM Investor. Lediglich elf Prozent der Befragten glauben bereits an eine Überhitzung des Marktes. Dabei ist die Preisentwicklung nur eine Reaktion auf die Marktknappheit – also nicht der spekulativen Übertreibung geschuldet. Schließlich rechnet ein Fünftel der Investoren und Projektentwickler damit, dass hohe Eigenkapitalquoten, Markttransparenz und notfalls auch staatliche Regulierung eine Blase verhindern werden.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG: Berlins Immobilienmarkt überholt München

München hat als heißestes Pflaster abgedankt – und muss den Thron für die deutsche Hauptstadt räumen

Magdeburg, 14.10.2014. Laut Accentro Wohneigentums-Report 2014 lässt sich in Berlin mit Eigentumswohnungen erstmals mehr Geld verdienen als in München. Die Hauptstadt verzeichnete im vergangenen Jahr deutlich mehr Umsätze mit Eigentumswohnungen als der jahrelange Spitzenreiter München. Damit hat sich die Situation am Immobilienmarkt grundlegend geändert. Berlin gilt als größter Wohnungsmarkt des Landes, kam aber nie an Münchens Umsätze heran. Die Ergebnisse des Reports basieren auf amtlichen Gutachterausschüssen und spiegeln damit die tatsächlichen Käufe und die reale Situation an den örtlichen Märkten wieder. „Der Standort Berlin, der einst als besonders günstig galt, hat in den letzten Jahren einen Wandel erlebt“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. „Früher lagen die Miet- und Immobilienpreise noch auf verhältnismäßig sehr niedrigem Niveau. Heute sind sie deutlich angestiegen, ein Resultat aus der immer stärker werdenden Nachfrage.“

Dem Wohneigentums-Report zufolge wurden in den 82 bevölkerungsreichsten deutschen Wohnungsmärkten im vergangenen Jahr 23,64 Milliarden Euro mit Eigentumswohnungen umgesetzt, das entspricht einem Plus von 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 129.759 Wohnungen verkauft, allerdings 2,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Grund dafür ist das fehlende Angebot – ein Problem, welches Berlin nicht betrifft. „Der Umsatz mit Eigentumswohnungen hat sich in Berlin seit dem Jahr 2009 verdoppelt. Großstädte wie München und Hamburg sind von einer Angebotsknappheit betroffen“, bestätigen die MCM-Experten. Die MCM Investor Management AG hat sich besonders auf den ostdeutschen Markt konzentriert, welcher auch im Report sehr gut abschneidet. SO verzeichnete Leipzig einen Anstieg der Transaktionen von 11,1 Prozent und landete damit auf Platz sechs. „Wir haben Leipzig vor einigen Jahren als Newcomer für unsere Projekte entdeckt und sind stolz, dass sich die sächsische Metropole unter den Top Ten in Deutschland etabliert hat“, heißt es aus dem Unternehmen.

Auch der Ausblick für Berlin ist sehr euphorisch: „Mit Berlins Immobilienmarkt wird es weiter bergauf gehen. Die eigene Wohnung schützt vor Mietsteigerungen und die Hauptstadt hat großes Potential sowohl bei Käufern, als auch bei Kapitalanlegern als  attraktive Anlagevariante an der deutschen Spitze zu bleiben“.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

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Der 1. Kölner Immobilienpreis 2014 wird verliehen für das „Carlswerkquartier“ der GAG Immobilien AG in Köln-Buchheim

Verbindung von öffentlich gefördertem und frei finanziertem Wohnungsbau / Städtebaulicher Impuls sowie hohe Energieeffizienz

Der 1. Kölner Immobilienpreis 2014 wird verliehen für das  "Carlswerkquartier" der GAG Immobilien AG in Köln-Buchheim

(Mynewsdesk) Köln, 26. Mai 2014. Der Run auf die Metropolregionen in Deutschland ist ungebrochen – eine große Herausforderung vor allem für den Wohnungsmarkt. Um die Kölner Immobilienbranche in diesem Zusammenhang nachhaltig zu fördern und außergewöhnliche, zukunftsorientierte Objekte in der Domstadt auszuzeichnen, haben 2014 kalaydo.de, Kölner Stadt-Anzeiger / Kölnische Rundschau und EXPRESS erstmals den „Kölner Immobilienpreis“ ausgeschrieben.

Unter einer Vielzahl von Bewerbungen sowie über die Bereiche Neubau, Altbau-sanierung und Energiesparmaßnahmen hinweg hat dabei die GAG Immobilien AG mit dem Projekt „Carlswerkquartier“ die Jury am meisten überzeugt und erhält hierfür den 1. Kölner Immobilienpreis 2014. Die Verleihung fand am 24. Mai 2014 im Kölner Gürzenich statt. Mitglieder der Jury waren Professor Andreas Fritzen, Vorstandsvorsitzender des BDA-Köln Bund Deutscher Architekten, Franz Josef Höing, Baudezernent der Stadt Köln, Dr. Ulrich S. Soénius, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Köln, Christian Hümmeler, Lokalchef des Kölner Stadt-Anzeiger sowie Joachim Vranken, Geschäftsführer der Kalaydo GmbH & Co. KG.

Eine in Köln-Buchheim in den 1920er Jahren erbaute Siedlung für Arbeiter der Firma Felten & Guilleaume wurde von der GAG durch Abriss und Neubau zu einem modernen Wohnquartier umgestaltet, das als Impulsgeber für die weitere städtebauliche Entwicklung des gesamten Stadtteils wirken kann. Unter den insgesamt errichteten 223 Wohneinheiten im so genannten Carlswerkquartier finden sich sowohl öffentlich geförderte als auch frei finanzierte Wohnungen. Vor Beginn der Bauarbeiten wurden die Mieter und Nachbarn umfassend informiert. Zudem wurde Ersatzwohnungen während der Bauzeit angeboten und jeder bisherige Mieter konnte an seinen Wohnstandort zurückkehren. Durch den Bau eines eigenen Blockheizwerkes und der zusätzlichen Installation einer Pelletheizung mit Gasbrennwerttechnik für Spitzenzeiten wurde schließlich ein hohes Maß an Energieeffizienz realisiert.

„Im Ergebnis stellt das Projekt Carlswerkquartier der GAG Immobilien AG eine insgesamt vorbildliche Immobilienentwicklung für die Stadt Köln mit seiner hohen Wohnraumnachfrage dar und ist würdiger Träger des 1. Kölner Immobilienpreises 2014“, fasst Joachim Vranken zusammen, Geschäftsführer der Kalaydo GmbH & Co. KG. „Die GAG schafft in unserer Stadt attraktiven Wohnraum und setzt wichtige Impulse in der Quartiersentwicklung. Wir gratulieren ganz herzlich“ ergänzt Gudrun Reichl, Mediaverkaufsleiterin der MVR für die Titel Kölner Stadt-Anzeiger / Kölnische Rundschau und EXPRESS. Ebenso wie die Jury wollen die beiden Veranstalter der Kölner Immobilienmesse auch im kommenden Jahr die Ausschreibung des Kölner Immobilienpreises 2015 gerne wieder ermöglichen.

Weitere Informationen unter www.koelner-immobilienpreis.de.

Hermes Medien (auch für Fotoanfragen und Bildmaterial): Tel. 0221/29219282, www.hermesmedien.de

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=== Verleihung des ersten Kölner Immobilienpreises (Bild) ===

Uwe Eichner (2.v.l.), Vorstandvorsitzender der GAG, nahm die Auszeichnung entgegen

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kalaydo.de ist das große regionale Online-Anzeigenportal für alle Lebensbereiche: Ob Jobangebote, Immobilien, Neu- u. Gebrauchtwagen oder Kleinanzeigen – auf kalaydo.de finden Menschen alles was sie suchen, in Ihrer Nähe in einem Angebot von über 1.200.000 Anzeigen. Anbieter erreichen Interessenten und Käufer einfach, sicher und direkt in ihrer Nähe. kalaydo.de hat über eine Million registrierte Nutzer und wächst stetig. Partner von kalaydo.de sind viele regionale Tageszeitungsverlage aus NRW, Rheinland-Pfalz und Hessen. kalaydo.de verzeichnet monatlich über 5,6 Mio. Besuche (Stand: 4/2014, Quelle: IVW) sowie laut Arbeitsgemeinschaft Online Forschung AGOF Internet Facts 1,93 Mio. Unique Visitors (Stand: 2/2014)

kalaydo.de
Heino Schütten
Stolberger Straße 309
50933 Köln
0221 9526802
presse@kalaydo.de
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Der 1. Kölner Immobilienpreis 2014 wird verliehen für das „Carlswerkquartier“ der GAG Immobilien AG in Köln-Buchheim

Verbindung von öffentlich gefördertem und frei finanziertem Wohnungsbau / Städtebaulicher Impuls sowie hohe Energieeffizienz

Der 1. Kölner Immobilienpreis 2014 wird verliehen für das  "Carlswerkquartier" der GAG Immobilien AG in Köln-Buchheim

(Mynewsdesk) Köln, 26. Mai 2014. Der Run auf die Metropolregionen in Deutschland ist ungebrochen – eine große Herausforderung vor allem für den Wohnungsmarkt. Um die Kölner Immobilienbranche in diesem Zusammenhang nachhaltig zu fördern und außergewöhnliche, zukunftsorientierte Objekte in der Domstadt auszuzeichnen, haben 2014 kalaydo.de, Kölner Stadt-Anzeiger / Kölnische Rundschau und EXPRESS erstmals den „Kölner Immobilienpreis“ ausgeschrieben.

Unter einer Vielzahl von Bewerbungen sowie über die Bereiche Neubau, Altbau-sanierung und Energiesparmaßnahmen hinweg hat dabei die GAG Immobilien AG mit dem Projekt „Carlswerkquartier“ die Jury am meisten überzeugt und erhält hierfür den 1. Kölner Immobilienpreis 2014. Die Verleihung fand am 24. Mai 2014 im Kölner Gürzenich statt. Mitglieder der Jury waren Professor Andreas Fritzen, Vorstandsvorsitzender des BDA-Köln Bund Deutscher Architekten, Franz Josef Höing, Baudezernent der Stadt Köln, Dr. Ulrich S. Soénius, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Köln, Christian Hümmeler, Lokalchef des Kölner Stadt-Anzeiger sowie Joachim Vranken, Geschäftsführer der Kalaydo GmbH & Co. KG.

Eine in Köln-Buchheim in den 1920er Jahren erbaute Siedlung für Arbeiter der Firma Felten & Guilleaume wurde von der GAG durch Abriss und Neubau zu einem modernen Wohnquartier umgestaltet, das als Impulsgeber für die weitere städtebauliche Entwicklung des gesamten Stadtteils wirken kann. Unter den insgesamt errichteten 223 Wohneinheiten im so genannten Carlswerkquartier finden sich sowohl öffentlich geförderte als auch frei finanzierte Wohnungen. Vor Beginn der Bauarbeiten wurden die Mieter und Nachbarn umfassend informiert. Zudem wurde Ersatzwohnungen während der Bauzeit angeboten und jeder bisherige Mieter konnte an seinen Wohnstandort zurückkehren. Durch den Bau eines eigenen Blockheizwerkes und der zusätzlichen Installation einer Pelletheizung mit Gasbrennwerttechnik für Spitzenzeiten wurde schließlich ein hohes Maß an Energieeffizienz realisiert.

„Im Ergebnis stellt das Projekt Carlswerkquartier der GAG Immobilien AG eine insgesamt vorbildliche Immobilienentwicklung für die Stadt Köln mit seiner hohen Wohnraumnachfrage dar und ist würdiger Träger des 1. Kölner Immobilienpreises 2014“, fasst Joachim Vranken zusammen, Geschäftsführer der Kalaydo GmbH & Co. KG. „Die GAG schafft in unserer Stadt attraktiven Wohnraum und setzt wichtige Impulse in der Quartiersentwicklung. Wir gratulieren ganz herzlich“ ergänzt Gudrun Reichl, Mediaverkaufsleiterin der MVR für die Titel Kölner Stadt-Anzeiger / Kölnische Rundschau und EXPRESS. Ebenso wie die Jury wollen die beiden Veranstalter der Kölner Immobilienmesse auch im kommenden Jahr die Ausschreibung des Kölner Immobilienpreises 2015 gerne wieder ermöglichen.

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Bau/Immobilien Börse/Anlage/Banken Finanzen/Wirtschaft

MCM Investor Management AG: Jeder zweite Bundesbürger will eine Immobilie zum Vererben

Die steigenden Immobilienpreise sind nebensächlich: Die Deutschen denken nämlich beim Immobilienkauf zuerst an ihre Nachkommen

 Magdeburg,14.05.2014. Laut einer bevölkerungsrepräsentativen Studie des Portals Anlageimmobilien.de, bei der 2.000 Bürger in Deutschland befragt wurden, sehen die Menschen in vermieteten Immobilien kein Spekulationsobjekt. Vor allem die jungen Deutschen zwischen 18 und 34 Jahren denken zu allererst an ihre Nachkommen. „Demnach würden sich 54 Prozent für den Erwerb einer Anlageimmobilie entscheiden, damit die Erben davon profitieren können. Bei den über 55-Jährigen nennen nur 47 Prozent dieses Motiv als Grund“, erklärt das Management der MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Nicht etwa der Gewinn beim Verkauf oder die gute Rendite bei der Vermietung sind die Hauptmotive für den Erwerb einer Anlageimmobilie. Nur 19 Prozent der Bundesbürger würden eine vermietete Wohnung aufgrund des hohen Gewinns kaufen. Über alle Altersgruppen hinweg ist der wichtigste Grund die Langfristigkeit der Anlage, damit die Erben profitieren. Auch der Schutz vor Inflation hat eine hohe Bedeutung.

Fakt ist: Die Vernunft und Rationalität der, vor allem auch die der jüngeren Generation, Bundesbürger ist erfreulich. Sie lassen sich nicht von kurzfristigen Gewinnen blenden und überlegen sich gut, wie sie ihr Geld in den Immobilienmarkt investieren. Ihnen geht um eine langfristige und inflationssichere Anlage, von der auch die Kinder und eventuell sogar die Enkel profitieren. 43 Prozent der jüngeren Bundesbürger können sich den Kauf einer selbst genutzten Wohnung oder eines Hauses vorstellen, damit die eigenen Kinder oder Eltern einmal dort einziehen können. Das kommt lediglich für ein Drittel Prozent der über 55-Jährigen in Frage. Mittlerweile sind Immobilien aufgrund historisch niedriger Zinsen die inzwischen beliebteste Altersvorsorge (68 Prozent) der Deutschen.

Alternative Möglichkeiten in den gewinnbringenden Immobilienmarkt zu investieren, bietet die MCM Investor Management AG an. Durch Genussrechte kann sich eine breitere Zielgruppe den Traum erfüllen, am Immobilienmarkt zu partizipieren und auch nachfolgende Generationen glücklich zu machen.

Weitere Informationen unter  http://www.mcm-investor.de

 

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG, Magdeburg: Gibt es eine Preisblase bei Wohnungen in Deutschland?

Immobilienmarkt boomt wie seit Jahren nicht

Magdeburg, 07.05.2014. Die Nachfrage nach Wohnraum hat ein historisch hohes Niveau erreicht und führte zu deutlichen Kostensteigerungen beim Kauf. So stiegen die Preise für Eigentumswohnungen gemäß dem Research-Unternehmen F+B, aber auch gemäß anderer Marktbeobachter, in 2013 um rund 5,9 Prozent und damit nochmals stärker im Jahr zuvor an. „Begleitet wird diese Entwicklung von weiterhin äußerst günstigem Baugeld“, erklären die Experten des Magdeburger Immobilien- und Finanzunternehmens MCM Investor Management AG. So berichtet die Deutsche Bank, dass die Baufinanzierungszinsen für fünf- oder zehnjährige Kredite im vergangenen Jahr unter drei Prozent rangierten und damit auf einem weiterhin historisch niedrigen Niveau.

Allerdings verändern sich die Mieten in nahezu allen Regionen Deutschlands deutlich langsamer als die Kaufpreise. Dies mag mit Mietpreisbindungen zu tun haben und der Tatsache, dass erhöhte Kaufpreise nicht einfach 1:1 umlegbar sind. Es zeigt aber auch, dass viele Bürger inzwischen Immobilien als sicheren Anker verstehen und mehr auf die Wertbeständigkeit bzw. Wertentwicklung setzen, denn auf hohe Renditen. „Zudem fehlen Alternativangebote“, so die Verantwortlichen von MCM Investor Management AG.

Einige Marktteilnehmer stellen sich dabei die Frage, ob gegebenenfalls auf Deutschland eine ähnliche Preisblase zukommen könnte, wie sie beispielsweise Spanien oder die USA erlebt haben. Hierfür gibt es aber keine Anhaltspunkte. Zum einen wächst das Kaufpreisniveau zwar an, dies allerdings moderat vor dem Hintergrund eines erkennbaren Nachholbedarfs. Zudem ist die Nachfrage nach Finanzierungen trotz der dargestellten günstigen Konditionen durchaus im Rahmen. Der wesentliche Faktor ist allerdings die Anzahl der genehmigten Neubauten. So wurden in Spanien vor der Marktüberhitzung immerhin 15 neue Wohnungen pro tausend Bürger pro Jahr neu erstellt. In Deutschland sind es in 2013 gerade einmal rund 270.000 Wohnungen gewesen. Das sind nicht einmal drei Wohnungen pro tausend Bürger.

Doch nicht jeder ist wirtschaftlich in der Lage, eine Immobilie in Form von Einzeleigentum zu erwerben. Viele wollen es auch nicht, weil sie beispielsweise eine Verschuldung scheuen oder nicht alles auf eine Karte setzen wollen. Wer hier nach Alternativen sucht, ist bei der  MCM Investor Management AG gut aufgehoben. Das Magdeburger Emissionshaus bietet unterschiedliche Beteiligungsvarianten, die im Hinblick auf die Asset Allokation einer einheitlichen Strategie folgen: Der Partizipation an unterschiedlichsten Immobilienprojekten an verschiedenen Standorten und der kurzfristigen Möglichkeit, an deren Entwicklung, Bau und Abverkauf zu partizipieren.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de