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Kommt das Bestellerprinzip jetzt auch für Immobilienverkäufe?

Kommt das Bestellerprinzip jetzt auch für  Immobilienverkäufe?

(Mynewsdesk) Meerbusch, im November 2018 – Justizministerin Katarina Barley plant eine schnelle Ausweitung des Bestellerprinzips auf Immobilienverkäufe und sorgt damit in der Branche für Unruhe. Immobilienmakler und die beiden großen Immobilienverbände IVD und BVFI sehen das Vorhaben kritisch, denn schon wie bei der Einführung des Bestellerprinzips bei Vermietungen drohen Maklern massive Umsatzeinbußen. Immobilienmakler sollten deshalb frühzeitig mit potenziellen Verkäufern in Kontakt treten, zum Beispiel über das in der Praxis bewährte Immoji©-Journal ( www.immoji-journal.de).

Es droht eine weitere Marktbereinigung, die insbesondere alle Immobilienmakler treffen wird, die kein Konzept für einen aktiven Immobilieneinkauf haben und mit potenziellen Verkäufern in ihrem Farminggebiet nicht im regelmäßigen Dialog stehen. Wichtiger denn je wird es sein, die zahlreichen Dienstleistungen rund um den Immobilienverkauf transparent darzustellen. Die eigene Homepage oder klassische Werbemaßnahmen reichen dann nicht mehr aus. Vielmehr gilt es, die eigene Immobilienkompetenz unter Beweis zu stellen und nachhaltig zu kommunizieren. Denn nur so können potenzielle Verkäufer davon überzeugt werden, ihre Immobilie durch einen kompetenten Immobilienmakler vor Ort vermarkten zu lassen – und diese umfassende Dienstleistung auch angemessen zu honorieren.

Wie erreicht man potenzielle Verkäufer? Wie spricht man diese gezielt an?
Eine mögliche Lösung ist das eigene Magazin. Mit News, Tipps und Trends rund um die Immobilie, die Eigentümer wirklich interessieren.Sonja Moog, Fachmaklerin aus Kassel, hat die Zeichen der Zeit erkannt und rechtzeitig die Weichen gestellt. Durch die regelmäßige Verteilung und Auslage ihres eigenen Magazins ‚Kurhessen Immobilien aktuell‘ in Kassel und Umgebung ist Maklerin Moog dort bekannt wie ein bunter Hund. Das liegt einerseits an ihrer freundlichen und extrovertierten Art, auf der anderen Seite punktet sie mit ihrer Kompetenz rund um das Thema Immobilien. Die Leser des Magazins schätzen insbesondere die Themen, in denen es um die Praxis rund um einen Immobilienverkauf geht. Benötige ich einen Energieausweis? Wenn ja, welchen? Was passiert mit einer geerbten Immobilie? Welche weitreichenden Konsequenzen kann eine falsche Angabe der Wohnfläche haben? Oder das bewusste Verschweigen von Baumängeln? All diese Fragen greift Sonja Moog in ihrem Magazin auf und bietet die passende Lösung.

Inhalte aus einer Hand
Die spannenden Stories und News ihres Magazins muss sich die Immobilienmaklerin nicht selbst ausdenken, denn dafür fehlt ihr die Zeit. Sie baut vielmehr auf die Expertise und das Immobilien-Knowhow des Immoji-Teams, das aus gestandenen Journalisten und Immobilienmarketing-Experten besteht. Sie erstellen das Layout, recherchieren relevante Themen, schreiben überzeugende Beiträge und individualisieren das Magazin für zahlreiche Maklerkunden in ganz Deutschland. Dreimal im Jahr werden die druckfrischen Magazine bei Sonja Moog angeliefert. Zu ihrem Wunschtermin, in ihrer Wunschauflage und mit einem Gebietsschutz. Immobilienprofi Moog lässt die Magazine in ihrem Zielgebiet verteilen und legt sie auch bei befreundeten Partnern in Kassel aus. So ist sie bestens gerüstet, wenn das Bestellerprinzip für Verkäufe kommt.

Alle weiteren Informationen finden moderne Immobilienmakler auf der Website www.immoji-journal.de. Dort können sie auch die aktuelle Ausgabe durchblättern: www.immoji-journal.de/ausgabe.

Telefonische Beratung gibt es jederzeit unter 02150-794380

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Über das Immoji©-Journal

Mit dem Immoji©-Journal für Immobilienmakler und Immobilienverwalter bieten zwei ausgewiesene Experten aus der Kommunikationsbranche professionelle Werkzeuge für das On- und Offline-Marketin : Der Meerbuscher Diplom-Betriebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobilien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter anderem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice. Er sorgt beim Immoji©-Journal nicht nur für lesenswerte Inhalte, sondern steuert auch seine langjährige Erfahrung aus dem Verlagswesen bei.

www.immoji-journal.de
www.immoji-verwalter.de: http://www.immoji-verwalter.de

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Wohnen/Einrichten

LEWO Unternehmensgruppe über den Druck der Immobilienverbände auf die Große Koalition

Wohnungsinitiative sollte sofort gestartet werden

 

Leipzig, 15.03.2018.„Nachdem sich nun das neue Parlament, die Große Koalition, konstituiert hat, zögern die Immobilienverbände sprichwörtlich keine Minute, dringend notwendige Maßnahmen einzufordern“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Hintergrund ist: Der deutsche Wohnungsmarkt ist insbesondere in den Metropolen durch hohe Preise und geringes Angebot stark angespannt. Auch fehlt eine effektive Förderung beim Erwerb von Wohneigentum. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) und der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, sprechen sich daher für eine zügige Integration der Bereiche Bauen und Wohnen in das Bundesinnenministerium aus.

 

Personelle Berücksichtigung der Verbände

„Nach der langen Selbstfindungsphase der Politik sei es wichtig, dass die Politik handlungsfähig wird und notwendige Reformen anpackt“, zitiert Stephan Praus den Präsidenten des ZIA, Dr. Andreas Mattner. „Wir können nicht noch ein weiteres halbes Jahr warten, bis die Arbeit richtig losgeht. Insbesondere bei der Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums dürfen wir keine Zeit mehr verlieren”, ergänzt Peter Hübner, der Präsident des HDB.  Sie fordern daher einen Staatssekretär für Bauen und Wohnen im Innenministerium zur personellen Verankerung der Immobilienthemen. „Zudem bräuchte es einen eigenständigen  Bauausschuss im Deutschen Bundestag“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus.

 

Trendwende einleiten

Auch Jürgen Michael Schick, der Präsident des Immobilienverbandes IVD hält die Zeit für Massnahmen für reif. „Mit dem Koalitionsvertrag könnte eine Trendwende in der Wohnpolitik eingeleitet werden. Wichtig ist, dass die Pläne für mehr Wohnungsbau und mehr Wohneigentum schnell umgesetzt werden. Auf dem Wohngipfel, der für 2018 geplant ist, müssen die ersten konkreten Maßnahmen beschlossen werden,” sagte er. „Wichtig sei, dass die Wohnraumoffensive unter Einbeziehung der Länder, Kommunen, Wirtschaft, Verbände und Gewerkschaften umgesetzt würde und dass hieraus en Aktionsplan für konkrete Maßnahmen zur Baulandmobilisierung sowie zur steuerlichen und finanziellen Förderung bim Immobilienerwerb resultiert“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Erste mögliche Ergebnisse, wie das Baukindergeld, liefen in die richtige Richtung. „Die Förderung der Wohneigentumsquote sollte dabei nicht weiter nur auf dem Papier stehen, sondern Wirklichkeit werden. Schließich ist Deutschland, trotz seines wirtschaftlichen Aufschwungs, weiterhin Schlusslicht beim Wohneigentum in Europa“, fasst der LEWO-Geschäftsführer Praus zusammen.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

 

 

 

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Finanz- und Immobilienbranche: Der Nachwuchs geht aus!

Employer Branding: Ist mein Unternehmen begehrenswert?

Finanz- und Immobilienbranche: Der Nachwuchs geht aus!

Bankenund Versicherungen geht der Nachwuchs aus.

Dort arbeiten, wo das öffentliche Ansehen im Ranking ganz unten angesiedelt ist, möchte heutzutage wohl niemand mehr. Ganz unten auf der Skala steht die Finanz- und Immobilienbranche. Gutes Image der Marke für die man arbeitet, gehört längst zum individuellen Style. Qualifizierte Nachwuchsleute machen ihr eigenes Ding, drehen am Rad des sonst so überschaubaren Arbeitsmarktes. Eine Situation wie geschaffen für die Einführung von Employer Branding.
Latente Talente brauchen nicht mehr um einen Job nachsuchen, sie können sich den Arbeitgeber aussuchen. Noch vor ein paar Jahren gaben sich Schulabgänger als Bewerber um einen Ausbildungsplatz die Klinke in die Hand. Die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung befindet sich in einem Veränderungsprozess und durch ihn logischerweise auch der Arbeitsmarkt. Heute ringen viele Arbeitgeber um den Nachwuchs, den sie Jahre lang vernachlässigt haben. Allein die Vernachlässigung führte zu erheblichen Imageschäden. Makler, egal ob in der Finanz- oder Immobilienbranche, haben von jeher ein umfassendes Imageproblem. Neu im Bunde derer, denen der gute Ruf abhanden gekommen ist, sind Sparkassen und Banken. Bis zur Finanzkrise standen junge Leute für einen Ausbildungsplatz Schlange. Jetzt schalten Werbeagenturen für Banken teure Werbespots,um bessere Stimmung beim Nachwuchs zu erzeugen.
Denn auch im Gewerbe der Schlipsträger gilt „der Nachwuchs geht aus“. Banken sind aus der Sicht der heranwachsenden Jugend nicht sexy genug. Das Image der Geldinstitute wird eher als verstaubt und dröge bewertet. Zudem verschärft der stärker werdende Fach- und Führungskräftemangel die Situation.Verspätet,aber noch nicht ganz hoffnungslos,setzen sich namhafte Versicherungskonzerne in Bewegung, um ihre Marke zu stärken. Eins ist klar, wer es jetzt nicht zur Marke schafft, der hat im Wettbewerb um Nachwuchskräfte für die bevorstehenden Jahre ganz schlechte Karten. Gute Gehälter, Trainee- und Weiterbildungsprogramme, schnelle Aufstiegsmöglichkeiten sind nämlich mittlerweile überall Standard. Die Frage, die sich Chefs stellen müssen lautet, „ist mein Unternehmen begehrenswert“. Warum sollen sich mögliche Bewerber für Unternehmen interessieren, denen kein positives Arbeitgeberimage vorauseilt? Bewerber gehen auf das Unternehmen zu, das einen guten Ruf als Arbeitgeber hat. Unternehmen, die auf Bewerbungen nicht einmal reagieren, Bewerbern keine Antwort senden und auch nicht die Unterlagen zurückschicken, wissen gar nicht wie schnell sie im Zeitalter von Social Networking ihren eventuell guten Ruf systematisch abbauen.
Von heute auf morgen lässt sich ein über Jahre gewachsenes negatives Arbeitgeberimage nicht drehen. Auch dann nicht, wenn die Produkte des Unternehmens einen guten Ruf genießen. Produktimage ist eben nicht gleich Arbeitgeberimage, wie viele bekannte Marken zeigen. Rudolf F. Thomas, Experte für Unternehmenskommunikation, stellt in diesem Zusammenhang die Frage, ob es wohl die Drogeriemarktkette Schlecker noch gebe, wenn sie ein gutes Arbeitgeberimage gehabt hätte? Er rät allen Unternehmen zur Entwicklung einer Arbeitgebermarke, also zu einem Employer Brand als fester Bestandteil einer Kommunikationsstrategie. „Der Nachwuchs geht aus und er geht dorthin, wo etwas geboten ist. Gute Chefs, die auch als Vorbilder taugen, eine zeitgemäße Unternehmenskultur, reelle Ziele, gute Projekte, offene Dialoge, sind einige Kriterien die neben der Sozialausstattung bewertet werden.“ Rudolf F. Thomas fügt hinzu: „Bewerber bewerten Unternehmen, was für viele Führungskräfte noch gewohnheitsbedürftig ist.“
Eben genau diese Bewertung macht es der Finanz- und Immobilienbranche so schwer das traditionell schlechte Image ins Positive umzukehren. „So komisch das sein mag, aber hier geht es immer ums Geld und dieses Produkt hat kein gutes Image. Weil dem so ist, haben die Arbeitgeber der Finanz- und Immobilienbranche eher so ein Haifisch-Image“, stuft Thomas die Situation ein. Tatsächlich zielen die meisten Werbebot-schaften der Banken und Versicherungen auf die Mehrung und Absicherung des Geldes. Eine Kampagne mit dem Ziel eine Arbeitgebermarke zu bilden ist eher eine Rarität. „Berufsnachwuchs auf herkömmliche Art zur rekrutieren ist fürs Arbeitgeberimage abträglich“, betont PR-Profi Thomas. „Im Wettbewerb um den Nachwuchs müssen sich Banken, Versicherungen und alle, die in der Branche unterwegs sind, schleunigst mit Arbeitgebermarkenbildung beschäftigen, sonst fährt der Zug ohne sie ab.“ Eigens für die Finanz- und Immobilien-Branche steht Employer Branding während der Kongress-Messe Immofin am 2. Oktober in Würzburg auf der Agenda ganz oben. Informationen: http://www.messe-immofin.de

Bildrechte: Ibrahim Evsan, Pixelio (2008)

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Wir sind im strategischen Marketing und in der Markenpflege Generalisten mit sicherem Gespür für weitreichende Entwicklungen und Trends. In Ihrem Themenumfeld beraten wir Sie auf Augenhöhe und bieten Ihnen einen Mehrwert aus einer generalistischen Perspektive. Wir machen Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung und wenn Sie wollen, Sie selbst zur Marke.

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