Tag Archives: Immobilienvermarktung

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Darum sind FIO-Kunden FIO-Kunden

VR-Immobilien & Service GmbH setzt auf webbasierte Maklersoftware von FIO

Darum sind FIO-Kunden FIO-Kunden

Mit der Maklersoftware von FIO können 360°-Rundgänge schnell und einfach erstellt werden.

Oliver Woschek muss es wissen. Deshalb wird er von zahlreichen Kollegen nach seinen Erfahrungen mit seiner Maklersoftware befragt. „Wir gehören zu den ersten Unternehmen im genossenschaftlichen Finanzverbund, das mit FIO eine webbasierte Maklersoftware im Einsatz hat“, sagt er.

Oliver Woschek ist Geschäftsführer der VR-Immobilien & Service GmbH, Tochtergesellschaft der VR-Bankverein Bad Hersfeld-Rotenburg eG, und seit mehr als fünf Jahren FIO-Kunde. „Wir haben uns damals sehr intensiv mit verschiedenen Produkten und Anbietern beschäftigt“, sagt er. „Für FIO haben wir uns dann vor allem deshalb entschieden, weil wir schon von Anfang an das Gefühl hatten, dass dort ständig an Weiterentwicklungen gearbeitet wird. Und das ist bis heute der Fall.“ Außerdem sorge die Softwarelösung für die Immobiliensparte der Volks- und Raiffeisenbanken, der FIO VR-MAKLER, mit seinen vielfältigen Funktionen für vereinfachte Arbeitsabläufe.

„Früher hatten wir eher eine Zettelwirtschaft und viele Ordner. Seit wir mit dem VR-MAKLER arbeiten, haben wir durch die vollständige Historisierung alle Vertriebs- und Kontaktvorgänge zu einem Kunden oder Objekt an einer Stelle. Sämtliche Prozesse sind nun viel besser zu jeder Zeit und durch jede bearbeitende Stelle nachvollziehbar.“

Besonders das Modul „Tippweiterleitung“ kommt innerhalb der VR-Immobilien & Service GmbH sehr gut an, erklärt Oliver Woschek. „Unsere Mitarbeiter in der Bank sind so in alle weiteren Vorgänge, die einen bestimmten Kunden betreffen, eingebunden.“ Denn mit nur einem Klick kann der Makler entscheiden, welche automatischen Rückmeldungen den Kollegen zugehen sollen. „Auch die 360°-Rundgänge nutzen wir bei weitestgehend allen Immobilien“, so Woschek. „Sie sind direkt in der Software und sehr bedienerfreundlich zu erstellen und für unsere Kunden ein echter Mehrwert“.

Die Software FIO VR-MAKLER ist bei der VR-Immobilien & Service GmbH täglich im Einsatz.

„Ich kann FIO und seine Produkte auf jeden Fall weiterempfehlen – und habe es auch schon mehrfach getan“, bestätigt Oliver Woschek. „Der Umgang mit der Software ist schnell erlernbar, man hat sämtliche Funktionen schön beisammen und das Ganze ist rein webbasiert – man kann also von überall aus auf sämtliche Daten zugreifen.“

Die FIO SYSTEMS AG ist seit Jahren als Anbieter webbasierter Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft erfolgreich. Die Software von FIO zeichnet sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus und ist bereits bei über 3.000 Unternehmen im Einsatz.

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FIO SYSTEMS AG
Sara Schmiedel
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Abhörsicher und zertifiziert: FIO SYSTEMS AG setzt auf Verschlüsselung im Internet

Abhörsicher und zertifiziert: FIO SYSTEMS AG setzt auf Verschlüsselung im Internet

Damit wir auf Webseiten surfen können, muss unser Browser mit dem Server kommunizieren, auf dem die jeweilige Webseite ihr Zuhause hat, also gehostet ist. Dafür wird seit Anfang der Neunzigerjahre das sogenannte Hypertext Transfer Protocol, kurz HTTP, und seit Mitte der Neunzigerjahre auch das Hypertext Transfer Protocol Secure, kurz HTTPS, genutzt. Der Unterschied: HTTPS-Verbindungen arbeiten mit Verschlüsselungen und können somit nicht abgehört werden. Die Verschlüsselungsverfahren werden ständig weiterentwickelt.

„Bei FIO arbeiten wir ausschließlich mit HTTPS-Verbindungen“, sagt Ralf Ronneburger, IT-Leiter bei der FIO SYSTEMS AG. „Da wir für unsere Kunden webbasierte Anwendungen zur Immobilienverwaltung und -vermarktung hosten, werden auch immer sensible Daten wie Passwörter oder personenbezogene Informationen transportiert.“

Die Verwendung des HTTPS-Verfahrens ist etwas aufwändiger als die herkömmliche HTTP-Variante, lohnt sich aber mehrfach. Denn seit diesem Jahr warnt der Google-Browser Chrome Nutzer verstärkt vor HTTP-Seiten mit dem Hinweis „nicht sicher“.

„Um HTTPS zu verwenden, muss man als Unternehmen den Besitz der Domain nachweisen und ein SSL-Zertifikat erwerben“, sagt Ralf Ronneburger. „Das kostet etwas mehr Zeit und Geld, wird aber bei FIO seit Unternehmensgründung so gehandhabt.“ Ein netter Nebeneffekt: HTTPS-Webseiten erhalten von Google einen höheren Ranking-Faktor als HTTP-Seiten.

FIO-Kunden, die Fragen zur Datensicherheit bei FIO haben, können sich gern an datenschutz@fio.de wenden.

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Ostsächsische Sparkasse Dresden baut digitales Angebot mit Innovationen der FIO SYSTEMS AG aus

Ostsächsische Sparkasse Dresden baut digitales Angebot mit Innovationen der FIO SYSTEMS AG aus

Großflächige Monitore, interaktive Stelen und Virtual-Reality-Portal: einige Filialen der Ostsächsischen Sparkasse Dresden setzen bereits seit mehreren Monaten auf die Digitalisierung in der Immobilienvermarktung. Jetzt ziehen weitere Niederlassungen mit individuellen Lösungen des Leipziger Softwareherstellers FIO SYSTEMS nach.

„Die elf Standorte der Sparkasse haben nicht nur neue Hardware, also Steuerungs-PCs und große touchfähige Displaysysteme geordert, sondern auch ganz spezielle Softwarewünsche an uns gerichtet“, sagt Michael Mücke, Geschäftsbereichsleiter Innovation Management bei FIO. „Standardmäßig bietet FIO webbasierte Softwarelösungen für Makler und Maklerorganisationen an. Wir freuen uns ganz besonders, Individualentwicklungen für unsere Kunden umzusetzen.“ Das Unternehmen stattet seine Filialen u.a. in Dresden, Pirna, Dippoldiswalde und Freital nun sukzessive mit Bildschirmen und Stelen aus, die unkompliziert mit individuellen Inhalten bestückt werden können. So haben Sparkassenkunden künftig die Möglichkeit, neben Immobilienangeboten auch tagesaktuelle Nachrichten sowie Kampagnen der Sparkassen-Gruppe angezeigt zu bekommen.

Außerdem wird es eine Einbindung der sogenannten Loyality-Plattform paycentive geben. Sparkassenkunden erhalten mit paycentive bei jeder Kartenzahlung durch den Einsatz ihrer Karte bei autorisierten paycentive-Händlern automatisch Geld zurück auf ihr Konto. Mithilfe der Soft- und Hardware von FIO wird es für die Kunden nun möglich, beim Besuch einer Sparkassen-Filiale alle regionalen paycentive-Teilnehmer wie Läden und Restaurants in der Umgebung übersichtlich auf einer Karte angezeigt zu bekommen.

Die Inbetriebnahme der neuen Geräte mit umfassender Funktionalität wird bis Ende des Jahres bzw. Anfang nächsten Jahres erfolgen.

Über die Ostsächsische Sparkasse Dresden

Die Ostsächsische Sparkasse Dresden ist eine öffentlich-rechtliche Sparkasse mit Sitz in Dresden in Sachsen. Ihr Geschäftsgebiet erstreckt sich über die Landeshauptstadt Dresden, den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und den westlichen Teil des Landkreises Bautzen mit den Städten Radeberg, Kamenz und Hoyerswerda. Sie gehört gemessen an der Bilanzsumme zu den TOP-TEN Sparkassen in Deutschland. Sie beschäftigt 1.600 Mitarbeiter, 100 Filialen und hat über 600.000 Privat- und Firmenkunden.

Die FIO SYSTEMS AG ist seit Jahren als Anbieter webbasierter Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft erfolgreich. Die Software von FIO zeichnet sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus und ist bereits bei über 3.000 Unternehmen im Einsatz.

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Immobilienvermarktung

Ungebrochene Immobiliennachfrage

Die ungebrochene Immobiliennachfrage beschert den bekannten Internetportalen zur Haus- und Wohnungssuche neue Besucherrekorde. Manche von ihnen nutzen den Boom schamlos aus und erhöhen stetig die Preise. Das Nachsehen haben die Makler, die zunehmend darauf angewiesen sind, ihre Immobilien kosteneffizient zu vermarkten. Für sie stellen aufstrebende, unabhängige Immobilienbörsen eine sinnvolle Alternative dar, mit denen sich der Besitzerwechsel einer Immobilie preiswert und kundenorientiert gestalten lässt.

In Zeiten niedriger Zinsen ist die Nachfrage nach Kaufimmobilien anhaltend stark: Statt ihr Geld auf dem Sparkonto schlummern zu lassen, entschließen sich immer mehr deutsche Anleger dazu, lieber in so genanntes Betongold zu investieren. Der Run auf Häuser und Wohnungen als Wertanlage beschert auch den Immobilienportalen im Internet immer größere Besucherzahlen. Zunehmend versuchen Privateigentümer deshalb, auf eigene Faust über die entsprechenden Portale einen Käufer für ihre Privatimmobilie zu finden. Das Nachsehen haben die Makler: Für sie wird das Angebot an verfügbaren Immobilien immer knapper. Die Lage könnte sich im kommenden Jahr weiter verschärfen, denn aktuell wird diskutiert, ob das Bestellerprinzip, das derzeit nur im Mietmarkt gültig ist, auch auf den Kaufmarkt ausgeweitet werden soll. Werden die Eigentümer tatsächlich in die Pflicht genommen, die Kosten für den beauftragten Makler zur Vermittlung ihrer Immobilie zu tragen, ist zu erwarten, dass noch mehr von ihnen die Vermarktung selbst in die Hand nehmen. Für die Makler bedeutet die derzeitige Situation vor allem eines: Je weniger Kaufobjekte sie in ihrem Portfolio haben, desto wichtiger ist es für sie, sämtliche Immobilien kosteneffizient zu vermarkten – an einem Inserat in einer entsprechenden Online-Börse führt damit kein Weg vorbei.

Führende Portale nutzen Marktmacht für Preiserhöhungen

Während das starke Interesse an Immobilien als Kapitalanlagen weiterhin nicht nachlässt, strukturiert sich der Markt der Immobilienportale derzeit neu. Denn aus der gestiegenen Nachfrage und der gleichzeitigen Verknappung des Angebots ziehen führende Portalbetreiber einen direkten Nutzen, indem sie die Preise für die Vermarktung von Immobilien über ihre Plattform deutlich anheben. Allen voran der Marktgigant immobilienscout24. Das Unternehmen, das vor gut 15 Jahren als einer der ersten Anbieter die webbasierte Immobiliensuche salonfähig machte, gehört inzwischen mehrheitlich dem US-Finanzinvestor Hellman & Friedman und wird dessen Plänen zufolge bald an der Börse zu finden sein. Die Nutzerzahlen des Portals sind gigantisch: In manchen Monaten werden rund 300 Millionen Exposes von über sieben Millionen Besuchern über immobilienscout24.de aufgerufen. Ihre Reichweite lässt sich die Plattform inzwischen teuer bezahlen – die Empörung der Makler ist groß, viele beklagen gar öffentlich den „Missbrauch der Marktmarkt“ des Portals. Und trotzdem wagen viele Immobilienvermarkter es bislang nicht, auf Inserate bei dem Marktführer zu verzichten, sondern spielen das Spiel notgedrungen mit.

Um dieser Entwicklung etwas entgegenzusetzen, hat der Immobilienverband Deutschland (IVD) im Sommer dieses Jahres ein eigenes Portal auf den Weg gebracht: die deutschlandweite Immobilienbörse ivd24immobilien.de. Als unabhängige Lösung dient sie IVD-Mitgliedern dazu, ihre Immobilie effizient und kostengünstig zu vermarkten. Immobiliensuchenden garantiert sie durch ihre hohe Anbieterqualität zugleich, dass irreführende oder betrügerische Angebote gar nicht erst ihren Weg auf die Plattform finden. Allerdings hat dieser Vorstoß einen deutlichen Haken: Das Portal ist bei Immobiliensuchern bislang kaum bekannt. Insofern ist die IVD-Immobilienbörse bislang eher als politische Lösung zu betrachten, aber noch keine tatsächliche Alternative für die erfolgreiche Vermarktung.

Doppelplattform mit strategischem Interesse

Vielversprechender wirkt auf den ersten Blick eine weitere Veränderung am Markt: der Aufkauf von immowelt.de durch immonet.de, mit der das Unternehmen zur Aufholjagd gegenüber immobilienscout24 ansetzt. Die Fusion brachte ein Duo-Portalpaketangebot hervor, dessen Preis tatsächlich unter jenem des Platzhirschs Immobilienscout liegt. Und tatsächlich haben sich viele ehemalige Kunden für diese Alternative entschieden, um ihren Beitrag zu mehr Wettbewerb zu leisten und die vermeintliche Monopolstellung von Immobilienscout24 zu kippen. Was vielen allerdings nicht klar ist: Hinter der Doppelplattform stehen die Verlagshäuser Axel Springer und WAZ, die als Gesellschafter letztlich dasselbe strategische Interesse haben dürften wie Immobilienscout24: Als mächtige große Portalgruppe soll hier alsbald das große Geld verdient werden – nicht zuletzt, um die Verluste aus dem Print-Anzeigengeschäft wettzumachen, die den Zeitungen seit dem Aufstieg der Online-Immobilienbörsen deutlich zu schaffen machen.
Tatsächlich gestaltet sich die Suche nach einem unabhängigen Portalbetreiber für Makler und Eigentümer also gar nicht so einfach. Selbst der Online-Marktplatz kalaydo.de, der in Deutschlands Westen im Immobiliensektor lange Zeit erfolgreich war, wurde inzwischen in die Immonet- und Immowelt-Gruppe integriert und stellt folglich keine unabhängige Wettbewerbslösung mehr dar.

Aufstrebende Anbieter: geringere Gebühren, höhere Serviceorientierung

Dennoch lohnt sich für Immobilienvermarkter die Suche nach einer ernstzunehmende Alternative zu den großen Akteuren am Markt. Denn von dem Umbruch der Branche profitieren zunehmend auch aufstrebende Immobilienbörsen wie immobilien.de und 1A-Immobilienmarkt.de mit einem starken Kundenzuwachs. „Zunehmend erkennen Immobilienunternehmen, dass unabhängige Portale nicht weniger erfolgreich, effektiv und leistungsstark sind als die bisherigen Marktführer – und das zu einem Bruchteil der Kosten“, bestätigt Jörg Teichler, Geschäftsführer der Internetplattform 1A-Immobilienmarkt.de. Privatverkäufer können ihre Immobilie hier sogar kostenlos an den Mann bringen, wohingegen der Platzhirsch Immobilienscout24 auch sie kräftig zur Kasse bittet. „Aber auch Makler, die unterm Strich deutlich weniger Immobilien zugetragen bekommen als noch vor wenigen Jahren und deren Vermarktung folglich besonders kosteneffizient gestalten müssen, profitieren von den geringen Einstellgebühren“, so Teichler.
Hinzu kommt, dass Ihnen eine Reihe von Services und Angebotsvarianten geboten werden, die deutlich kundenorientierter sind, als man es von den Großen der Branche kennt. „Unser Anliegen ist es, auf Augenhöhe mit den Maklern zusammenzuarbeiten – und nicht gegen sie“, resümiert der 1A-immobilienmarkt.de-Chef. Aufstrebende Portale stellen für Immobilienvermarkter also eine sinnvolle Alternative zu den Platzhirschen der Branche dar. Werden sie kräftig genutzt, können die großen Portale ihre Marktmacht nicht mehr uneingeschränkt ausnutzen und Makler sowie Käufer profitieren von einem fairen Wettbewerb.

MediaSky ist die Dachmarke einer Unternehmensgruppe, welche die Geschäftsfelder Medienberatung sowie IT- und Webentwicklung umfasst. Im Mittelpunkt unseres Handels steht der Kunde. Das Ziel ist die Optimierung und Maximierung des Geschäftserfolges. Unsere Konzepte tragen den Entwicklungen in der Medienwelt, insbesondere des Internets, Rechnung.

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Zukunftsmodell Bankenpartnerschaft

Warum Bauträger und Banken aufeinander bauen sollten

Zukunftsmodell Bankenpartnerschaft

Attraktive Reihenhäuser von Deutsche Bauwelten im Neubaugebiet Winsener Wiesen Süd

Isernhagen, November 2016. Banken suchen zunehmend nach neuen Geschäftsfeldern, um sicheren Ertrag generieren zu können. Nahezu alle sogenannten Universal- oder Vollbanken verfügen über eigene Immobilienabteilungen oder sogar eigene Tochtergesellschaften, die sich um Themen rund um die Immobilienvermarktung kümmern. Traditionell werden hier die eigenen Bankkunden bedient, entweder als Verkäufer oder Erwerber eines Grundstücks oder einer Immobilie, deren Verkauf oder Kauf die Bank organisiert. Doch auch andere Geschäftsmodelle sind denkbar, beispielsweise Partnerschaften mit Bauträgern wie Deutsche Bauwelten. Die Erfahrungen aus langjähriger Zusammenarbeit mit Banken wie der Sparkasse Mainfranken Würzburg, der Sparkasse Harburg-Buxtehude oder der Berliner Volksbank zeigen: Kooperationen zwischen Banken und Bauträgern sind ein Modell mit Zukunft.

Markus Irling, Geschäftsführer der Deutsche Bauwelten GmbH, führt aus: „Eine solche Zusammenarbeit bietet der Bank vielfältigen Mehrwert: So kann unser Unternehmen Grundstücke, die ohne Baurecht im Eigentum von Bankkunden stehen, auf ihre Entwicklungschancen im Wohnungsbau prüfen. Hierbei binden wir die Bank eng ein und wollen sie als Partner für so entwickelte Projekte gewinnen: Entweder als reiner Vertriebspartner für die fertig konzipierten Wohneinheiten oder als Partner in einer gemeinsamen Gesellschaft zur konkreten Entwicklung eines Projektes.“

Da die Unternehmensgruppe Mensching Holding GmbH, zu der auch Deutsche Bauwelten gehört, eigene Projekte komplett aus Eigenkapital realisiert, ergeben sich für die Bank keine Interessenkonflikte als Kreditgeber für eine Bauträgerfinanzierung auf der einen und Vermittler der Projekte an Erwerber auf der anderen Seite. Ein unschätzbarer Vorteil, denn der Bank kann so nie unterstellt werden, dass sie die Vermittlung unter allen Umständen betreibt, um das eigene Risiko zum ausgereichten Kredit einzuschränken. Beide Varianten sind für die Bank zudem unter Ausschluss jeder mit der Bauleistung in Verbindung stehenden Haftung möglich.

In den letzten ein bis zwei Jahren suchen auch immer mehr Wohnungsgenossenschaften den Kontakt zu unserem Unternehmen. Wie bei den Wohnungsbaugesellschaften wurden dort in den vergangenen Jahrzehnten die Kernkompetenzen in der Wohnungsverwaltung ausgebaut und der Neubau von Wohnraum „verlernt“. „Unser Unternehmen kann diese Lücke füllen. Dadurch, dass wir in weiten Teilen trotz sehr großer Individualität in Architektur und Ausstattung wie eine Fabrik funktionieren und pro Jahr für rund 3.000 Projekte unter anderem halbfertige Produkte wie Stürze, Stützen oder Stahlbauteile selbst herstellen und die Bereitstellung auf der Baustelle „just in time“ über unser eigenes Bauleistungszentrum sicherstellen, können wir mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis in solche Partnerschaften eintreten“, so Markus Irling weiter.

Nur durch den Ausbau der eigenen Kernkompetenzen auf der einen Seite und die konsequente Vernetzung mit hierzu passenden Partnern auf der anderen Seite, wird es den Banken zukünftig gelingen, über neue – zu ihnen passende – Geschäftsfelder stabile Erträge zu erwirtschaften.

Der vollständige Artikel zum Thema „Zukunftsmodell Bankenpartnerschaft“ und weitere Informationen zur Deutsche Bauwelten GmbH sind zu finden unter:
http://www.deutsche-bauwelten.de/aktuelles/zukunftsmodell-bankenpartnerschaft-137/

Deutsche Bauwelten GmbH
Individualität, Regionalität und Kundennähe – dies sind die Stärken der Deutsche Bauwelten GmbH. Zusammen mit der Heinz von Heiden GmbH ist die Deutsche Bauwelten GmbH die zweite große Marke, die unter dem Dach der finanzstarken Mensching Holding GmbH Wohnträume erfüllt.

Nicht nur private Bauherren planen sicher mit Deutsche Bauwelten, das Unternehmen ist auch zuverlässiger und kompetenter Partner für die verschiedensten Interessenlagen rund um das Thema Bau. Gemeinsam mit Banken werden interessante Wohnbauprojekte verwirklicht – mit Kommunen und Städten entstehen ganze Quartiere. Darüber hinaus gibt die Deutsche Bauwelten lokalen Bauunternehmen mit entsprechender Expertise die Chance, als Lizenzpartner erfolgreich neue Kundenpotentiale zu erschließen.

Detaillierte Informationen zur Deutsche Bauwelten GmbH finden sich auf der Homepage des Unternehmens: http://www.deutsche-bauwelten.de

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Immobilienvermarktung

Ungebrochene Immobiliennachfrage

Die ungebrochene Immobiliennachfrage beschert den bekannten Internetportalen zur Haus- und Wohnungssuche neue Besucherrekorde. Manche von ihnen nutzen den Boom schamlos aus und erhöhen stetig die Preise. Das Nachsehen haben die Makler, die zunehmend darauf angewiesen sind, ihre Immobilien kosteneffizient zu vermarkten. Für sie stellen aufstrebende, unabhängige Immobilienbörsen eine sinnvolle Alternative dar, mit denen sich der Besitzerwechsel einer Immobilie preiswert und kundenorientiert gestalten lässt.

In Zeiten niedriger Zinsen ist die Nachfrage nach Kaufimmobilien anhaltend stark: Statt ihr Geld auf dem Sparkonto schlummern zu lassen, entschließen sich immer mehr deutsche Anleger dazu, lieber in so genanntes Betongold zu investieren. Der Run auf Häuser und Wohnungen als Wertanlage beschert auch den Immobilienportalen im Internet immer größere Besucherzahlen. Zunehmend versuchen Privateigentümer deshalb, auf eigene Faust über die entsprechenden Portale einen Käufer für ihre Privatimmobilie zu finden. Das Nachsehen haben die Makler: Für sie wird das Angebot an verfügbaren Immobilien immer knapper. Die Lage könnte sich im kommenden Jahr weiter verschärfen, denn aktuell wird diskutiert, ob das Bestellerprinzip, das derzeit nur im Mietmarkt gültig ist, auch auf den Kaufmarkt ausgeweitet werden soll. Werden die Eigentümer tatsächlich in die Pflicht genommen, die Kosten für den beauftragten Makler zur Vermittlung ihrer Immobilie zu tragen, ist zu erwarten, dass noch mehr von ihnen die Vermarktung selbst in die Hand nehmen. Für die Makler bedeutet die derzeitige Situation vor allem eines: Je weniger Kaufobjekte sie in ihrem Portfolio haben, desto wichtiger ist es für sie, sämtliche Immobilien kosteneffizient zu vermarkten – an einem Inserat in einer entsprechenden Online-Börse führt damit kein Weg vorbei.

Führende Portale nutzen Marktmacht für Preiserhöhungen

Während das starke Interesse an Immobilien als Kapitalanlagen weiterhin nicht nachlässt, strukturiert sich der Markt der Immobilienportale derzeit neu. Denn aus der gestiegenen Nachfrage und der gleichzeitigen Verknappung des Angebots ziehen führende Portalbetreiber einen direkten Nutzen, indem sie die Preise für die Vermarktung von Immobilien über ihre Plattform deutlich anheben. Allen voran der Marktgigant immobilienscout24. Das Unternehmen, das vor gut 15 Jahren als einer der ersten Anbieter die webbasierte Immobiliensuche salonfähig machte, gehört inzwischen mehrheitlich dem US-Finanzinvestor Hellman & Friedman und wird dessen Plänen zufolge bald an der Börse zu finden sein. Die Nutzerzahlen des Portals sind gigantisch: In manchen Monaten werden rund 300 Millionen Exposes von über sieben Millionen Besuchern über immobilienscout24.de aufgerufen. Ihre Reichweite lässt sich die Plattform inzwischen teuer bezahlen – die Empörung der Makler ist groß, viele beklagen gar öffentlich den „Missbrauch der Marktmarkt“ des Portals. Und trotzdem wagen viele Immobilienvermarkter es bislang nicht, auf Inserate bei dem Marktführer zu verzichten, sondern spielen das Spiel notgedrungen mit.

Um dieser Entwicklung etwas entgegenzusetzen, hat der Immobilienverband Deutschland (IVD) im Sommer dieses Jahres ein eigenes Portal auf den Weg gebracht: die deutschlandweite Immobilienbörse ivd24immobilien.de. Als unabhängige Lösung dient sie IVD-Mitgliedern dazu, ihre Immobilie effizient und kostengünstig zu vermarkten. Immobiliensuchenden garantiert sie durch ihre hohe Anbieterqualität zugleich, dass irreführende oder betrügerische Angebote gar nicht erst ihren Weg auf die Plattform finden. Allerdings hat dieser Vorstoß einen deutlichen Haken: Das Portal ist bei Immobiliensuchern bislang kaum bekannt. Insofern ist die IVD-Immobilienbörse bislang eher als politische Lösung zu betrachten, aber noch keine tatsächliche Alternative für die erfolgreiche Vermarktung.

Doppelplattform mit strategischem Interesse

Vielversprechender wirkt auf den ersten Blick eine weitere Veränderung am Markt: der Aufkauf von immowelt.de durch immonet.de, mit der das Unternehmen zur Aufholjagd gegenüber immobilienscout24 ansetzt. Die Fusion brachte ein Duo-Portalpaketangebot hervor, dessen Preis tatsächlich unter jenem des Platzhirschs Immobilienscout liegt. Und tatsächlich haben sich viele ehemalige Kunden für diese Alternative entschieden, um ihren Beitrag zu mehr Wettbewerb zu leisten und die vermeintliche Monopolstellung von Immobilienscout24 zu kippen. Was vielen allerdings nicht klar ist: Hinter der Doppelplattform stehen die Verlagshäuser Axel Springer und WAZ, die als Gesellschafter letztlich dasselbe strategische Interesse haben dürften wie Immobilienscout24: Als mächtige große Portalgruppe soll hier alsbald das große Geld verdient werden – nicht zuletzt, um die Verluste aus dem Print-Anzeigengeschäft wettzumachen, die den Zeitungen seit dem Aufstieg der Online-Immobilienbörsen deutlich zu schaffen machen.
Tatsächlich gestaltet sich die Suche nach einem unabhängigen Portalbetreiber für Makler und Eigentümer also gar nicht so einfach. Selbst der Online-Marktplatz kalaydo.de, der in Deutschlands Westen im Immobiliensektor lange Zeit erfolgreich war, wurde inzwischen in die Immonet- und Immowelt-Gruppe integriert und stellt folglich keine unabhängige Wettbewerbslösung mehr dar.

Aufstrebende Anbieter: geringere Gebühren, höhere Serviceorientierung

Dennoch lohnt sich für Immobilienvermarkter die Suche nach einer ernstzunehmende Alternative zu den großen Akteuren am Markt. Denn von dem Umbruch der Branche profitieren zunehmend auch aufstrebende Immobilienbörsen wie immobilien.de und 1A-Immobilienmarkt.de mit einem starken Kundenzuwachs. „Zunehmend erkennen Immobilienunternehmen, dass unabhängige Portale nicht weniger erfolgreich, effektiv und leistungsstark sind als die bisherigen Marktführer – und das zu einem Bruchteil der Kosten“, bestätigt Jörg Teichler, Geschäftsführer der Internetplattform 1A-Immobilienmarkt.de. Privatverkäufer können ihre Immobilie hier sogar kostenlos an den Mann bringen, wohingegen der Platzhirsch Immobilienscout24 auch sie kräftig zur Kasse bittet. „Aber auch Makler, die unterm Strich deutlich weniger Immobilien zugetragen bekommen als noch vor wenigen Jahren und deren Vermarktung folglich besonders kosteneffizient gestalten müssen, profitieren von den geringen Einstellgebühren“, so Teichler.
Hinzu kommt, dass Ihnen eine Reihe von Services und Angebotsvarianten geboten werden, die deutlich kundenorientierter sind, als man es von den Großen der Branche kennt. „Unser Anliegen ist es, auf Augenhöhe mit den Maklern zusammenzuarbeiten – und nicht gegen sie“, resümiert der 1A-immobilienmarkt.de-Chef. Aufstrebende Portale stellen für Immobilienvermarkter also eine sinnvolle Alternative zu den Platzhirschen der Branche dar. Werden sie kräftig genutzt, können die großen Portale ihre Marktmacht nicht mehr uneingeschränkt ausnutzen und Makler sowie Käufer profitieren von einem fairen Wettbewerb.

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Immobilienmarkt im Wandel

Vermarktung mit neuer App: Die Immobilie als Markenerlebnis

Immobilienmarkt im Wandel

Dipl.-Ing. Christian Giesler, CEO Immo.Digital

Der Immobilienmarkt befindet sich in einem Wandel. Parallel dazu verändert sich die Art der Vermarktung durch die zunehmende Digitalisierung. Christian Giesler, CEO von Immo.Digital, gibt Antworten auf Fragen zu den Veränderungen im Markt, zum Markenaufbau von Immobilien und neuen digitalen Marketingstrategien.

Welches sind nach Ihrer Sicht die größten Veränderungen in der Vermarktung von Immobilien?

In der Vergangenheit waren es überwiegend Zeitungsinserate, in denen Immobilien beworben wurden. Demgegenüber werden heute neue, digitale Wege beschritten. Denn die Erwartungen der zu erreichenden Zielgruppen haben sich verändert. Wer heute eine Immobilie sucht, checkt mal zwischendurch oder von unterwegs die Angebotssituation. Einfach gesagt: Der Vermarkter muss die Immobilie präsentieren, geradezu optimal in Szene setzen. Und zwar mit vielen digitalen Präsentationen, die schnell und informativ über Smartphone, i-Phone oder Tablet abrufbar sind, um die Interessenten direkt anzusprechen.

Worin sehen Sie die Gründe?

Zum Einen ist es die Digitalisierung. Wenn wir uns die wichtigste Zielgruppe betrachten, sind das in erster Linie die 18 bis 50-Jährigen, die die digitalen Medien nutzen. Tablets, Smartphones und Co. prägt diese Zielgruppe wie keine andere. Diese Zielgruppe gilt es zu erreichen – und zwar mit digitalen Marketingstrategien, die ihre Sprache sprechen. Zum Anderen ist es inzwischen eine gängige Erwartungshaltung, möglichst viele Informationen auch auf unterhaltsame Art und Weise zu bekommen. Das haben die Vermarktungsstrategen in anderen Bereichen längst erkannt. Sie setzen diesen Faktor des zu bewerbenden Produkts oder der Dienstleistung geschickt auf die Zielgruppe zugeschnitten ein. Hier muss die Immobilienwirtschaft nachlegen.

Wie kann die Immobilienwirtschaft dem begegnen?

Indem sie auf diesen Zug aufspringt. Wer hier mit neuen, überraschenden Präsentationsmöglichkeiten aufwarten kann, hat schon einen großen Schritt getan. Denn das unterstützt die Kundengewinnung und -bindung, das Renommee sowie die Akzeptanz des Unternehmens am Markt. Und das ist das Beste, was einem Unternehmen passieren kann.

Welche Möglichkeiten halten Sie da für erfolgversprechend?

Eine sehr gute Möglichkeit ist meiner Meinung nach, das zu vermarktende Objekt zielgerichtet auf möglichst vielen digitalen Kanälen zu präsentieren. Angefangen von einem professionell aufbereiteten Expose, das bei der Präsentation die Basis bildet über digitale Kanäle wie Projekt-Webseiten bis hin zu virtuellen 360°-Rundgängen. YouTube-Videos sind ein weiterer attraktiver Baustein im Vermarktungsmix.

Idealerweise verfügt das Unternehmen über eine eigene Immobilien-App für die Bewerbung der Objekte. Hier bieten die genannten interaktiven Möglichkeiten wie virtuelle Rundgänge und Videos ein informatives, kurzweiliges und spannendes Kennenlernen von Immobilien. Denn eins ist klar: Das Auge und das Bauchgefühl kaufen mit und sind wichtige Entscheidungsträger, vielleicht sogar die wichtigsten.

Was ist darüber hinaus wichtig für den Erfolg der Vermarktung?

Ein weiterer wichtiger, oft unterschätzter Faktor ist die Alleinstellung eines Objektes am Markt. Über ein so genanntes „Branding“, also der Entwicklung eines Objektnamens in Verbindung mit einem Objekt Logo bekommt das zu vermarktende Objekt ein Alleinstellungsmerkmal, einen Wiedererkennungswert! Zum Beispiel klingt Green-Town-Houses 21 attraktiver als Neubauprojekt-Aachener Str. 21. Hier werden die Assoziation Natur und moderne Stadthäuser sofort transportiert. Man hat eine gewisse Vorstellung und die Neugier wird geweckt. Diese gesamten Maßnahmen gelten natürlich auch für gebrauchte Immobilien. Ziel ist immer den Adressaten zu erreichen und zu begeistern.

Das klingt nach einem Baukastensystem. Wie werden die Bausteine am besten eingesetzt?

Nehmen wir zum Beispiel die Vermarktung eines geplanten Mehrfamilienhauses im höheren Preissegment. Die einzelnen Wohneinheiten sollen verkauft werden. Somit richtet sich die Vermarktungskampagne an Investoren und an Privatpersonen gleichermaßen. Optimale Voraussetzungen für eine professionelle Vermarktung schaffen hier ein Mix aus:

Objekt-Branding Namen und Logo-Entwicklung
Erstellen einer Projekt-Webseite mit Domain-Sicherung (.com und.de)
3D-Visualisierungen und animierte Videos, Innen und Außenansichten
Virtuelle 360° Begehungen und 3D-Grundrisse
Ggfs. Belegungspläne und/oder Baustellen-Webcam
Vermarktung via Web, App und gegebenenfalls Print mit QR-Codes
Social-Media: Vermarktung über Facebook, Twitter, Linkedin

Dieses ist aus meiner Sicht die optimale Lösung für eine komplette digitale Vermarktung . Allerdings sind die Bausteine auch modular, das heißt einzeln oder individuell als Paket geschnürt, einsetzbar. Dieses ist meistens auch der Fall. Je nach Anforderung und natürlich auch Budget ist hier abzuwägen.

Welche Zielgruppen werden damit erreicht?

Eigentlich alle diejenigen, die sich mit Bau, Verkauf oder auch Kauf von Immobilien beschäftigen wie zum Beispiel Projektplaner, Immobiliengesellschaften, Architekten, aber auch Stadtplaner, Kommunen Banken und Sparkassen. Darüber hinaus natürlich Makler und alle diejenigen, die eine Immobilie suchen oder verkaufen möchten. Das modulare Baukastenprinzip ermöglicht die Ansprache der unterschiedlichen genannten Zielgruppen.

Und welche Ziele?

Das Hauptziel ist natürlich die effektive und schnelle Vermarktung des Objektes. Im Idealfall ist das Objekt verkauft, BEVOR der Grundstein gelegt ist. Dies wäre schon allein aus wirtschaftlichen Gründen von Seiten der Investoren wünschenswert. Natürlich ist dies selten der Fall. Aber je früher umfangreiche Informationen und klare Marketingmaßnahmen für das geplante Projekt existieren, so eher kann sich der potenzielle Interessent ein fast reales Bild von seiner zukünftigen Immobilie machen. Denn Vorfreude ist der erste große Schritt zur Umsetzung einer Investition. Auf diese Weise für ein Objekt interessiert, beginnt für viele Interessenten vielfach der Weg zu persönlichen Besichtigungen, Verkaufsgesprächen und schließlich zur Vertragsunterzeichnung.

Also lassen Sie uns (digitale) Vorfreude entwickeln!

Über Immo.Digital und aPPosee

Christian Giesler, Architekt aus Braunschweig, ist der Gründer und Inhaber von Immo.Digital. Das junge Unternehmen geht seit 2011 mit einem kreativen Team und innovativen Ideen neue Wege im Bereich der Vermarktung von Immobilien, geplanten Bauvorhaben und Projekten. Dabei liegt der Fokus auf digitalen und interaktiven Formaten. Die App „aPPosee“ ist das neueste Marketingprodukt von Immo.Digital und wurde 2015 gemeinsam mit Partnern aus den Bereichen Webprogrammierung und Marketing entwickelt.

Christian Giesler studierte Architektur in Hildesheim, und arbeitete in verschiedenen Büros als Architekt. Im Jahr 2000 spezialisierte er sich auf 3D-CAD Erstellung und Architekturvisualisierung. er ist seitdem selbstständig tätig. Seit 2011 erweiterte er seine Arbeitsfelder mit virtuellen und interaktiven Präsentationsmöglichkeiten für Immobilien und Architektur.

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Wissen, ob es einen Markt für (m)eine Immobilie gibt

Garcia & Co Immobilien startet „Käuferfinder“

Wissen, ob es einen Markt für (m)eine Immobilie gibt

Garcia Immobilien startet „Käuferfinder“

Attendorn / Olpe. Wer eine Immobilie besitzt, möchte wissen, was diese Wert ist und ob es einen geeigneten Käufer gibt – zumindest, wenn er sie vermarkten möchte. Eine einfache und unkomplizierte Lösung für diese Frage hat nun die Garcia & Co Immobilien GmbH geschaffen. Mit dem „Käuferfinder“ bekommen Immobilienbesitzer in weniger als einer Minute einen ersten Überblick über den Markt und die Preise in den verschiedenen Gemeinden des Kreises Olpe – ohne einloggen, registrieren und aufwändige Datenabfragen.

„Wir möchten einen leichten Einstieg schaffen“, erklärt Pedro Garcia, Inhaber und Geschäftsführer von Garcia & Co Immobilien. Gefragt werden die Nutzer beim „Käuferfinder“ lediglich nach sechs Information zur Immobilie: Nach der Objektart (Haus, Wohnung, Gewerberäume, Grundstück), nach der Art der Vermarktung (Verkauf oder Vermietung), nach dem Ort, der Größe, der Anzahl der Zimmer und optional nach dem gewünschten Preis. „Das dauert nicht mal eine Minute“, so Garcia. Auf Basis dieser Informationen wird dann unter mehreren Hundert aktuellen Anfragen, die das Immobilienunternehmen im Kreis Olpe regelmäßig erreichen, die prall gefüllte Datenbank durchsucht und in wenigen Sekunden ein anonymisierter Überblick über mögliche Kaufinteressenten gegeben.

„Wer den „Käuferfinder“ nutzt, spart sich Zeit, Kosten, jede Menge Recherchearbeit und einen Maklervertrag und hat ruckzuck einen Überblick darüber, wie marktgängig die eigene Immobilie ist. Daraus lassen sich viele Schlüsse ziehen, die spätere Entscheidungen rund um den Verkauf, die Vermarktungsstrategie und den ungefähr zu erwarteten Erlös erleichtern und kalkulierbar machen“, verdeutlicht der Immobilien-Profi seine Idee. Der Immobilienbesitzer bekomme so im Minimalfall einen wertvollen Wissensvorsprung, im Idealfall gleich einen passenden, geprüften und solventen Käufer.

Der „Käuferfinder“ kann von jedermann ohne sich zu registrieren oder persönliche Daten einzugeben genutzt werden. Zu finden ist der Service unter www.garcia-immobilien.de unter dem Menüpunkt Eigentümer. Dort gibt es auch weitere Informationen rund um die Immobilie, deren Vermarktung und Bedeutung für Vermögen und Vorsorge sowie die Auszeichnungen und Qualitätsrichtlinien der Garcia & Co Immobilien GmbH.

Hintergrund Garcia & Co Immobilien

Die Garcia & Co Immobilien GmbH mit Sitz in Attendorn im Kreis Olpe gehört mit ihren neun Mitarbeitern zu den führenden Experten in der Vermarktung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Südwestfalen. Das Unternehmen ist seit mehr als einem Jahrzehnt auf den Verkauf, die Vermietung, die Bewertung und weitere Immobilien-Dienstleistungen spezialisiert. Garcia & Co Immobilien ist mehrfach für seine innovativen, kundenorientierten sowie qualitativ hochwertigen und professionellen Vertriebs- und Marketingsystematiken ausgezeichnet worden und gehört anerkanntermaßen zu den erfolgreichsten und servicefreundlichsten Immobilienmaklern in der Region. Dank der langjährigen Markterfahrung des Unternehmens und der systematischen Auswertung modernster statistischer Informationen werden die verschiedenen Immobilienziele für Verkäufer und Käufer sowie Vermieter und Mieter von Wohnungen und Gewerbeobjekten valide und passgenau entwickelt, umgesetzt und bewertet. Garcia & Co Immobilien ist unter den Top 5 Immobilien-Dienstleistern im Ranking des Südwestfalen-Managers gelistet, Träger des FlowFact-Awards 2011 und Finalist des Mittelstandswettbewerbes der Oskar-Patzelt-Stiftung im Jahr 2010.

Weitere Informationen unter www.garcia-immobilien.de.

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Garcia Immobilien: Mehr Verbraucherschutz rund um Haus und Wohnung

„Überreden geht nicht mehr“ – Sicherheit und Service bekommen Vorrang

Garcia Immobilien: Mehr Verbraucherschutz rund um Haus und Wohnung

Garcia & Co Immobilien gehört zu den führenden Experten in der Vermarktung von Wohn- und Gewerbeimmobilien

Attendorn / Olpe. Es tut sich was unter Deutschlands Maklern. Angetrieben durch neue Gesetze und Verordnungen sind nun auch Immobilienunternehmen gehalten, ihre Aufraggeber besser zu informieren und besondere Aspekte des Verbraucherschutzes umzusetzen. „Gut so“ findet das Pedro Garcia, Inhaber und Geschäftsführer der Garcia & Co Immobilien GmbH mit Sitz in Attendorn. In der Maklerbranche werde sich dadurch Prozess- und Ergebnis-Qualität noch mehr durchsetzen. Die Spreu wird sich vom Weizen trennen.

„Das Überreden hin zum schnellen Abschluss wird es nicht mehr geben, zumindest nicht mehr so leicht“, sagt der Attendorner Immobilienprofi im Hinblick auf die vielen Neuregelungen für Makler. Gemeint ist vor allem das sogenannte Fernabsatzgesetz, dem jetzt auch Makler unterliegen. Dieses regelt, dass jeder, der einen Vertrag zum Verkauf einer Immobilie abschließt, zukünftig ein Widerrufsrecht von 14 Tagen hat. „Das lässt sich mit Geschäften im Internet vergleichen“, erklärt Garcia. Er sieht darin einen Qualitätsgewinn. „Der Verkauf einer Immobilie erfordert viel Kompetenz beim Makler und viel Vertrauen auf Seiten des Verkäufers. Vergleichen lohnt sich. Da ist die Neuregelung sinn- und wertvoll. Wer in Zukunft nicht ordnungsgemäß aufgeklärt und keine ordentliche Widerrufsbelehrung in seinen Verträgen und Dokumenten hat, wird abgestraft. Das führt zu mehr Transparenz.“

Zu mehr Transparenz führt auch, dass Makler als Akteure rund den Vermögenswert Immobilie neuerdings den Regelungen des Geldwäschegesetzes unterliegen. „Wir müssen die Personalien unserer Kunden zukünftig feststellen und nach dem Personalausweis fragen“, so Garcia. Die Themen Datensicherheit, Datenverarbeitung und Schutz der persönlichen Identität sowie die Verhinderung von Straftaten gewinnen an Bedeutung. „Das ist auch gut so“, meint der Makler, dessen Büro zu einem der größten und renommiertesten in Südwestfalen zählt.

Und auch eine weitere Neuerung wird es zukünftig Immobilienkäufern und -verkäufern leichter machen, die richtige Entscheidung für ein Haus oder eine Wohnung zu treffen: der Energie-Ausweis. „Ähnlich wie bei Waschmaschinen und Kühlschränken werden Gebäude in Energieeffizienzklassen eingeteilt. Das macht Kosten und Investitionen transparenter und sorgt am Ende für einen gerechteren Kaufpreis“, verdeutlicht Garcia.

Alle drei Regelungen bewertet Garcia positiv. Der Kunde könne besser vergleichen, bekomme mehr Transparenz und Markteinblicke und profitiere von mehr Verbraucherschutz. „Wir haben die neuen Verordnungen zum Anlass genommen, unsere ohnehin sehr hohen Qualitätsstandards noch weiter zu verbessern. Die qualitative und ausführliche Beratung wird zukünftig noch früher ansetzen. Die Kundenbeziehung wird intensiver“, fasst der Attendorner Immobilienmakler zusammen, der auch Mitglied im CompetenceClub der Immobilienprofis ist, einem bundesweiten Verbund besonders innovativer und qualitätsorientierter Maklerunternehmen.

Für ihn, so sein Fazit, seien die neuen Gesetze kein Fluch, sondern Segen. Es sei eine Investition in ein besseres Image von Maklern und ein wichtiger Schritt hin zu mehr Qualität in der Maklerbranche. Die neuen gesetzlichen Regelungen, denen sicher noch weitere folgen werden, seien ein willkommener Anlass, in die eigenen Standards zu investieren. Das zumindest rät er seinen Kollegen. Gerne teile er hier auch sein Wissen mit anderen Maklern in Deutschland – denn Pedro Garcia ist auch gefragter Dozent rund um die Themen Unternehmensaufbau sowie Prozess- und Qualitätsmanagement in Maklerunternehmen.

Weitere Informationen rund um die Immobilie, deren Vermarktung und Bedeutung für Vermögen und Vorsorge sowie die Auszeichnungen und Qualitätsrichtlinien der Garcia & Co Immobilien GmbH gibt es unter www.garcia-immobilien.de.

Hintergrund Garcia & Co Immobilien

Die Garcia & Co Immobilien GmbH mit Sitz in Attendorn im Kreis Olpe gehört mit ihren neun Mitarbeitern zu den führenden Experten in der Vermarktung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Südwestfalen. Das Unternehmen ist seit mehr als einem Jahrzehnt auf den Verkauf, die Vermietung, die Bewertung und weitere Immobilien-Dienstleistungen spezialisiert. Garcia & Co Immobilien ist mehrfach für seine innovativen, kundenorientierten sowie qualitativ hochwertigen und professionellen Vertriebs- und Marketingsystematiken ausgezeichnet worden und gehört anerkanntermaßen zu den erfolgreichsten und servicefreundlichsten Immobilienmaklern in der Region. Dank der langjährigen Markterfahrung des Unternehmens und der systematischen Auswertung modernster statistischer Informationen werden die verschiedenen Immobilienziele für Verkäufer und Käufer sowie Vermieter und Mieter von Wohnungen und Gewerbeobjekten valide und passgenau entwickelt, umgesetzt und bewertet. Garcia & Co Immobilien ist unter den Top 5 Immobilien-Dienstleistern im Ranking des Südwestfalen-Managers gelistet, Träger des FlowFact-Awards 2011 und Finalist des Mittelstandswettbewerbes der Oskar-Patzelt-Stiftung im Jahr 2010.

Weitere Informationen unter www.garcia-immobilien.de.

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Nähe und Qualität rund um die Immobilie

Die Garcia & Co Immobilien GmbH feiert 15jähriges Bestehen und überzeugt durch Präzision – „Das positive Bild des Maklers fördern“

Nähe und Qualität rund um die Immobilie

Garcia Immobilien ist der Spezialist für die Vermarktung von Immobilien in Südwestfalen

Attendorn / Olpe. Immobilien und deren Preise sind spätestens seit der letzten Bundestagswahl Teil der politischen Diskussion. Auch wenn in Südwestfalen die Herausforderungen so mancher Großstädte weit weg scheinen, so sind doch auch die Immobilien-Märkte in Attendorn, Olpe und Umgebung in Bewegung. Einer, der seit vielen Jahren diese Märkte beobachtet und sich nicht nur als Makler, sondern vor allem als Immobilienexperte und Spezialist für den Aufbau von Maklerunternehmen bundesweit einen Namen gemacht hat, ist Pedro Garcia. Sein Unternehmen, die Garcia & Co Immobilien GmbH, feiert in diesem Jahr fünfzehnjähriges Bestehen und blickt nicht nur auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurück. „Die Zukunft gehört denen, die die Immobilien-Vermarktung professionalisieren und der Entwicklung immer mindestens einen Schritt voraus sind“, so der Anspruch des Attendorner Unternehmers.

„Es hat sich viel geändert in den letzten 15 Jahren“, weiß er aus eigener Erfahrung. Die Immobilienbranche verändere sich stark, weil sich auch die Gesellschaft verändere. „Die Menschen werden mobiler, wechseln häufiger den Wohnort und die Arbeitsstelle. Die Bindung an Immobilien nimmt ab“, beschreibt Pedro Garcia. Die Planungen würden kurzfristiger und das Denken und Fühlen vollziehe sich mehr in einzelnen Lebensabschnitten. Das beschleunige auch das Geschäft eines Immobilienmaklers. Hinzu komme der demografische Wandel, der gravierende Auswirkungen auf den Wohnungsbestand gerade in ländlichen Regionen haben werde. „Innenstädte, Wohngebiete und Immobilienpreise werden sich verändern – und das nicht nur regional, sondern sogar bezogen auf einzelne Quartiere und Ortsteile“, so der Experte.

Darüber hinaus seien diejenigen, die heute eine Immobilie verkaufen oder kaufen möchten besser informiert als je zuvor. Dank vieler Internetportale und Rankings seien Markt- und Preisentwicklungen transparent. Deswegen reiche es für einen Makler heute nicht mehr, einfach nur Wohnungen und Häuser ins Schaufenster zu hängen. „Nähe, Qualität und Innovation sind das A und O geworden.“ Als Pedro Garcia vor 15 Jahren sein Geschäft, damals noch unter dem Namen Attendorner-Immobilien-Vermittlung eröffnet hat, waren helle Ladenlokale noch eine Seltenheit. Auch die Vermarktung von Immobilien über das Internet galt damals als geradezu avantgardistisch. Heute ist es die Regel. Doch Garcia hat sich nie damit begnügt, den Trends zu folgen, er wollte sie immer setzen. „Wir haben kürzlich ein 3D-Immobilien-Kino an den Start gebracht, bei dem Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien virtuell besichtigt werden können – bis ins kleinste Detail und rund um die Uhr. Und das bei Top-Service und maximaler Sicherheit für alle Beteiligten“, erklärt er. Wegen seiner hohen Präzision, der professionellen und präzisen Vermarktungsmethoden und dem exzellenten Kundenservice wurde die Garcia & Co Immobilien GmbH auch mehrfach ausgezeichnet.

„Wir unterziehen jeden Kundenkontakt, jeden Prozessschritt und jede Vermarktungsmaßnahme einer Qualitätskontrolle“, erklärt Pedro Garcia. Was vor 15 Jahren mit einem festen und einem freien Mitarbeiter begann, gilt heute als Anlaufstelle für alle Immobilienfragen. „Wir kooperieren mit Rechtsanwälten und Notaren, Finanzierungexperten und Sachverständigen, Steuerberatern und anderen, um den Wert von Immobilien für die Altersvorsorge, das Leben und die persönliche Sicherheit zu gewährleisten“, so sein Anspruch. Gerne möchte er, dass Menschen nicht erst zu ihm kommen, wenn die eigentliche Vermittlung ansteht, sondern schon viel früher. „Hier soll es Antworten rund um die Immobilie geben – von der Wertermittlung über die optimale Vorsorge bis hin zu Fragen der Wohnumfeld-Entwicklung und bei bürokratischen Anliegen wie behördlichen Genehmigungen.“

Pedro Garcia: „Ich möchte das positive Bild des Maklers fördern. Deswegen setzen wir seit je her auf professionelle Ausbildung, regionale Verbundenheit und langfristige Partnerschaften.“

Weitere Informationen rund um die Immobilie, deren Vermarktung und Bedeutung für Vermögen und Vorsorge sowie die Auszeichnungen und Qualitätsrichtlinien der Garcia & Co Immobilien GmbH gibt es unter www.garcia-immobilien.de.

Hintergrund Garcia & Co Immobilien

Die Garcia & Co Immobilien GmbH mit Sitz in Attendorn im Kreis Olpe gehört mit ihren neun Mitarbeitern zu den führenden Experten in der Vermarktung von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Südwestfalen. Das Unternehmen ist seit mehr als einem Jahrzehnt auf den Verkauf, die Vermietung, die Bewertung und weitere Immobilien-Dienstleistungen spezialisiert. Garcia & Co Immobilien ist mehrfach für seine innovativen, kundenorientierten sowie qualitativ hochwertigen und professionellen Vertriebs- und Marketingsystematiken ausgezeichnet worden und gehört anerkanntermaßen zu den erfolgreichsten und servicefreundlichsten Immobilienmaklern in der Region. Dank der langjährigen Markterfahrung des Unternehmens und der systematischen Auswertung modernster statistischer Informationen werden die verschiedenen Immobilienziele für Verkäufer und Käufer sowie Vermieter und Mieter von Wohnungen und Gewerbeobjekten valide und passgenau entwickelt, umgesetzt und bewertet. Garcia & Co Immobilien ist unter den Top 5 Immobilien-Dienstleistern im Ranking des Südwestfalen-Managers gelistet, Träger des FlowFact-Awards 2011 und Finalist des Mittelstandswettbewerbes der Oskar-Patzelt-Stiftung im Jahr 2010.

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