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Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien Pressemitteilungen

Immobilien: Wo in Deutschland gibt es die meisten Millionendeals?

Garmisch-Partenkirchen schlägt Sylt

Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser, die mindestens eine Million Euro kosteten, mussten Käufer im vergangenen Jahr in Garmisch-Partenkirchen am tiefsten in die Tasche greifen. Bei rund 3,7 Millionen Euro lag hier der durchschnittliche Erwerbspreis. Auf Rang 2 folgt Sylt mit gut 2,9 Millionen Euro und Dritter ist Baden-Baden mit circa 2,7 Millionen Euro, so ein Marktbericht des Maklerhauses Von Poll Immobilien, der insgesamt 42 deutsche Standorte untersucht hat. Allerdings gab es im bayerischen Wintersportort nur vier Transaktionen, auf Sylt dagegen 62 und im Kurstädtchen Baden-Baden wurden 14 verzeichnet.

An knapp über der Hälfte aller untersuchten Standorte stiegen die Anzahl der Verkäufe und das Umsatzvolumen 2018 im Vergleich zu 2017 an. Unter den Metropolen war Berlin dabei der Spitzenreiter bei den Zuwächsen. Insbesondere bei der Zahl der verkauften Eigentumswohnungen (+ 17,1 Prozent, 315 Verkäufe) verzeichnete die Bundeshauptstadt eine deutliche Steigerung gegenüber 2017. Betrachtet man allein das Segment Ein- und Zweifamilienhäuser, fiel das Wachstum in Köln mit 18,6 Prozent bei 83 Verkäufen am höchsten aus.

Überdurchschnittlich hohe Steigerungen bezüglich der Anzahl der Veräußerungen und der entsprechenden Umsätze gab es außerdem im Landkreis Starnberg, in Konstanz, Potsdam sowie Wiesbaden.

Deutlicher Spitzenreiter bei der Anzahl der verkauften Premiumimmobilien ab einer Million Euro ist trotz eines erheblichen Rückgangs weiterhin München. Dort gab es 2018 in diesem Segment 880 Beurkundungen, 18,6 Prozent weniger als im Vorjahr. In Hamburg, wie 2017 im Ranking auf Platz zwei, verzeichnete man 651 Verkäufe (+6,2 Prozent). Berlin liegt wieder auf Rang drei mit 489 Transaktionen (+14,5 Prozent). Es folgen Düsseldorf mit 216 (-4,8 Prozent) und Frankfurt mit 190 Verkäufen (+13,8 Prozent). Auf Rang sechs bis zehn liegen der Landkreis Starnberg, Köln, Sylt, Stuttgart sowie Wiesbaden. Es fällt auf, dass in München trotz des Rückgangs mehr Premiumimmobilien veräußert wurden als in Berlin, Düsseldorf und Köln zusammen.

Die ganze Meldung „Garmisch-Partenkirchen schlägt Sylt“ unter: https://www.hausverwaltung-koeln.com/garmisch-partenkirchen-schlaegt-sylt/

Wenn auch Sie eine oder mehrere Immobilien besitzen, diese aber nicht verkaufen wollen sondern als Kapitalanlage in die Verwaltung geben möchten, sprechen Sie mit Ihrer Immobilienverwaltung.

Über die Immobilienverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Immobilienverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim ) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwalter-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann — und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung KölnGewerbeverwaltung KölnWEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

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Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG
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Bau/Immobilien Pressemitteilungen

Geprüfte Weiterbildung für Immobilienverwalter, Ausbildung zum Immobilienkaufmann(m/w)

Qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter sind entscheidend für den Unternehmenserfolg. Doch einhergehend mit den aktuellen Entwicklungen, wie digitale Transformation, demografischer Wandel und Klimawandel verändern sich das Tätigkeitsfeld der Wohnimmobilienverwaltung und stellt nicht nur Quer- und Berufseinsteigerinnen und -einsteiger sondern ebenso erfahrene und langjährige Fachkräfte vor Herausforderungen.

Die Anforderungen, die Eigentümerinnen und Eigentümer, Wohnungseigentümergemeinschaften und der Gesetzgeber an die Verwaltung von Immobilien stellen werden komplexer. Um im Tagesgeschäft handlungsfähig zu bleiben, braucht professionelle Immobilienverwaltung entsprechend qualifizierte Fachkräfte. So bedarf beispielsweise die Durchführung von Energieeffizienzmaßnahmen umfänglicher Kenntnisse im Bereich der Gebäude- und Anlagentechnik, erneuerbaren Energien, gesetzlichen Verordnungen sowie Wissen über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten. Diese Inhalte bildet der Rahmenlehrplan für die Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau aktuell nicht ab. Zudem ist bereits der Themenkomplex „WEG-Verwaltung“ in Relation zum Gesamtumfang unterrepräsentiert.

Weiterbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter per Gesetz

Die kontinuierliche Weiterbildung des Personals hat daher für die Wohnimmobilienverwaltung einen entscheidenden Einfluss auf den unternehmerischen Erfolg.

Das Ziel beruflicher Weiterbildung ist die Aufrechterhaltung und Vertiefung der für die Berufstätigkeit erforderlichen Qualifikationen. Der Mehrwert berufsbegleitender Weiterbildung ist jedoch von der Qualität der Bildungsangebote abhängig. Mit der Einführung einer Weiterbildungspflicht im Rahmen des am 1. August 2018 in Kraft getretenen Berufszulassungsgesetzes für gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter normiert der Gesetzgeber das Thema Weiterbildung für die Verwaltung von Wohnimmobilien. Das Gesetz schreibt Wohnimmobilienverwalterinnen und Wohnimmobilienverwaltern eine 20-stündige Pflicht zur fachlichen Weiterbildung entsprechend der ausgeübten Tätigkeit innerhalb von drei Jahren vor (§ 34c Abs. 2a GewO). Gem. » § 15b MaBV i. V. m. Anlage 1 und Anlage 2 müssen Weiterbildungsmaßnahmen definierte Qualitätsanforderungen erfüllen, um anerkannt zu werden.

Um eine dementsprechend konforme Anrechnung von Weiterbildungsmaßnahmen zu gewährleisten, hat der DDIV e. V. ein Anerkennungsverfahren für Weiterbildungsprodukte entwickelt. Der DDIV ist der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e. V. ist der Berufsverband der Hausverwalter in Deutschland. Weiterbildungsdienstleister deren Bildungsprodukte das Verfahren erfolgreich durchlaufen, wird die Qualität ihrer Angebote mit dem DDIV-Gütesiegel attestiert.

Ausbildung zum Immobilienkaufmann(m/w)

Professionelle Immobilienverwaltung  ist in Deutschland eine zukunftssichere Branche mit einem stetig wachsenden Markt. Als Mitarbeiter bietet die Immobilienverwaltung Köln, Schleumer umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, ein äußerst abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld und ein hohes Maß an Eigenverantwortung in einem hoch motiviertem Team mit flacher Hierarchie. Als Auszubildender bei der Immobilienverwaltung Köln kann man den Grundstein zu einer glänzenden Karriere mit hervorragenden Perspektiven in der Immobilienbranche legen und das Geschäft “von der Pike” auf lernen.

Aktuell sucht die Immobilienverwaltung Köln noch einen Auszubildenden zum Immobilienkaufmann(m/w) Weitere interessante Jobangebot im Bereich der Immobilienverwaltung finden interessierte unter https://www.hausverwaltung-koeln.com/jobangebote/

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim ) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwalter-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann — und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung KölnGewerbeverwaltung KölnWEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

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Bau/Immobilien Pressemitteilungen

Berlin plant Deckelung der Mieten

Gab es vor wenigen Monaten Demonstrationen in Berlin gegen Wohnungsbaukonzerne wie die Deutsche Wohnen SE, so plant die Berliner Landesregierung die Deckelung der Mieten für bis zu 5 Jahre. So sieht es jedenfalls ein Eckpunktepapier vor, das die Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher von der Partei „die Linke“ am 18. Juni im Senat vorlegen wird. Demnach sollen die Mieten in Berlin für „nicht preisgebundene Wohnungen in Mehrfamilienhäusern“ ab 2020 für fünf Jahre eingefroren werden. Zwar wird dadurch in Berlin nicht eine einzige Wohnung mehr gebaut, dennoch soll der Gesetzesentwurf, den der Senat im Oktober vorlegen will, soll dann bis Jahresende beschlossen werden. Mieter hätten demnach das Recht, ihre Miete auf „Mietpreisüberhöhung“ behördlich prüfen zu lassen. Das neue „Berliner Mietengesetz“ soll nicht nicht für Neubauwohnungen gelten, die bisher nicht vermietet wurden und auch nicht für den sozialen Wohnungsbau.

Unterschiede zur Mietpreisbremse

Im Gegensatz zur sogn. Mietpreisbremse soll die in Berlin geplante Mietdeckelung sogar rückwirkend gelten: Hatten sich Mieter und Vermieter zuvor auf eine höhere Miete geeinigt, muss diese gesenkt werden. Im Vergleich dazu gilt bei der aktuellen Fassung der Mietpreisbremse vom 01. Januar 2019 die Obergrenze (Vergleichsmiete plus zehn Prozent) nicht, wenn zuvor schon eine höhere Miete vereinbart worden war.

Interessanterweise kündigte nun Bundesjustizministerin Katarina Barley in einem Interview mit dem ARD-Magazin Panorama weitere Anpassungen an. Ihr Ministerium werde dazu in den nächsten Tagen einen Referentenentwurf vorlegen. Im Kern geht es darum, dass Vermieter zukünftig bei einem Verstoß gegen die Mietpreisbremse zu hohe Mietkosten auch rückwirkend erstatten müssen.

Bislang müssen Vermieter im Falle eines Verstoßes gegen die Regelungen der Mietpreisbremse zu hohe Mietzahlungen erst ab dem Zeitpunkt zurückzahlen, wenn der Mieter den Vermieter rügt. Katarina Barley sagt im Interview, dass der Punkt verbessert werden muss, dass Mieter auch rückwirkend Geld verlangen können. Die Ministerin begründet den jetzigen Zeitpunkt der Novellierung nur fünf Monate nach der letzten Reform damit, dass Ende 2018 die Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt wurden. Nunmehr würden Nachbesserungen angepackt, die sich aus der Evaluierung der Mietpreisbremse ergäben. In diesem Zusammenhang solle zudem die bislang bis 2020 geltende Mietpreisbremse bis zum Jahr 2025 verlängert werden.

Vom Koalitionspartner CDU/CSU ist zu vernehmen, dass derzeit keine Notwendigkeit für eine Verschärfung der Mietpreisbremse gesehen werde. Der CDU-Abgeordnete Jan-Marco Luczak führt aus, dass mit der jüngsten Reform etliche Verbesserungen für Mieter umgesetzt wurden. So hätten Vermieter seither eine vorvertragliche Auskunftspflicht und Mieter könnten ihre Rechte bereits einfacher durchsetzen. Stattdessen mache die Bundesjustizministerin mit ihrem Vorstoß für eine Reform der Mietpreisbremse Wahlkampf auf dem Rücken der privaten Vermieter, die dem Markt den größten Teil der Wohnungen in Deutschland zur Verfügung stellen. Luczak wirft Barley vor, nur an den Symptomen herumzudoktern. Stattdessen müsse der Wohnungsneubau forciert werden, um den steigenden Mieten erfolgreich zu begegnen. Bei privaten Vermietern führe das Vorgehen der Justizministerin zu großer Verunsicherung. Laut Luczak sei mit der derzeitigen Regelung zur Mietpreisbremse ein fairer Interessenausgleich zwischen Mietern und Vermietern gefunden.

Mietpreisbremse wirkt nur kurzfristig

Das RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung hat jüngst eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass die Mietpreisbremse der steigenden Mietpreisentwicklung nur in geringem Ausmaß entgegenwirkt. So würden die Mieten von Wohnungen, für die die Mietpreisbremse gilt, im Durchschnitt rund 2,5 Prozent niedriger ausfallen, als dies ohne die Einführung der Regelung der Fall wäre. Am stärksten wirke sich die Mietpreisbremse auf Wohnungen im niedrigen Preissegment aus. Die Analysten kommen allerdings zu dem Ergebnis, dass die Bremswirkung nur kurzfristig wirke: Schon ein Jahr bis anderthalb Jahre nach Inkrafttreten habe die Mietpreisbremse keinen dämpfenden Effekt mehr auf die Entwicklung der Mieten.

Wie handhaben andere Bundesländer die Mietpreisbremse?

Viele Bundesländer haben so Ihre Probleme mit der Mietpreisbremse. Allein in den letzten Monaten gab es enorm viel Bewegung bei dem Thema: So kippte das Amtsgericht Stuttgart die Mietpreisbremse in Baden-Württemberg. In Schleswig-Holstein wird die Mietpreisbremse nicht verlängert und Bayern will im Sommer eine neue Mietpreisbremse verabschieden.

Zumindest ist Berlin mit der Problematik nicht allein, nur bleibt fraglich, ob sich dieser Ansatz wird durchsetzen lassen und ob sich allein dadurch am akuten Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Berlin etwas verbessern wird. Rechtfertigen könnte die Politik eine solche Maßnahme etwa durch nachvollziehbare Maßnahmen wie eine umgehende Ankurbelung des Wohnungsneubaus. Deshalb könnte sie argumentieren, dass eine Notlage der Bevölkerung nicht ausgenutzt werden soll und deshalb vorübergehend die Mieten deckeln, um Menschen mit kleinem Einkommen zu schützen und die Gentrifizierung des Kiezes zu stoppen. allerdings müsste dann auch der Wohnungsmangel innerhalb dieser fünf Jahre durch ein ehrgeiziges Neubauprogramm beseitigt werden. Das würden die meisten Menschen verstehen. Ansonsten würden sich vermutlich schon bald die überwiegend privaten Vermieter zu Wort melden. Denn laut einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) von 2017, sind fast die Hälfte der Vermieter (48 Prozent) private Eigentümer. Genossenschaften folgen mit einem Anteil von 24 Prozent. Die privaten Wohnungsunternehmen besitzen 17 Prozent des Bestandes, Anteil steigend. Und ob das mit geltendem Recht vereinbar wäre, müssten im Zweifelsfall wieder die obersten Richter klären.

Fragen Sie Ihre Hausverwaltung

Wer mehr über die möglichen Auswirkungen des Berliner Mietendeckels oder der Mietpreisbremse erfahren möchte, sollte sich als Besitzer von Wohneigentum an seine Hausverwaltung wenden. Im Großraum Köln etwa deckt die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG MietverwaltungGewerbeverwaltungWEG-Verwaltung, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

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Die Grundsteuerreform und der Finanzminister

In der GroKo knirscht es ja bereits seit einigen Tagen, was die nach unten korrigierten Steuerschätzungen für die nächsten Jahre und Themen wie die Grundrente angeht. Da das Finanzministerium davon ausgeht, aufgrund der sich etwas abkühlenden Konjunktur in den Jahren 2019 bis 2023 insgesamt rund 75 Milliarden Euro weniger einzunehmen, berichteten diverse Medien letztes Wochenende bereits übereinstimmend von Plänen, die eigentlich über Steuermittel zu finanzierende Grundrente vielleicht doch über einen Griff in die Rückstellungen der Renten- und Sozialkassen zu finanzieren[1]. In diese aufgeheizte Diskussion [2] platzt nun auch die Einschätzung des Bundesfinanzministers, das den Kommunen (weitere) massive Steuerausfälle von bis zu 30 Milliarden Euro drohen, wenn bis Jahresende keine Grundsteuerreform verabschiedet wird. Deshalb hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz nach Teilnehmerangaben am Mittwoch im Finanzausschuss des Bundestags angekündigt, die in der Koalition umstrittene Grundsteuerreform Ende Mai im Bundeskabinett einbringen zu wollen[3].

Die Entwicklungen der letzten Tage

Laut Medienberichten von Anfang Mai hat das Bundeskanzleramt den Gesetzentwurf von Bundesfinanzminister Olaf Scholz zur Neuregelung der Grundsteuer gestoppt. Er werde demnach vorerst nicht in die Ressortabstimmung gehen. Bevor das Bundeskabinett sich mit einem Gesetzentwurf befassen wird, müsse eine Einigung mit den Bundesländern, insbesondere mit Bayern, erreicht werden. Am 10. Mai hat es deshalb in Berlin ein Treffen zwischen Bundesfinanzminister Scholz sowie den Finanzministern von Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz gegeben. Das Bundesfinanzministerium hat diese Berichte zwar noch zuvor dementiert. Das Treffen mit Experten und den Ministern am Freitag, den 10. Mai brachte jedoch auch keinen Durchbruch [4]. Besonders umstritten ist die von Bayern geforderte Öffnungsklausel für die Bundesländer, die ihnen eigene Regelungen zur Grundsteuerberechnung ermöglichen würde. Die SPD lehnt eine Öffnungsklausel ab, Bundesminister Scholz hat aber vor Ostern erklärt, die verfassungsrechtlichen Möglichkeiten prüfen zu wollen. An dem Treffen am Freitag sollen deshalb auch Verfassungsrechtler teilnehmen.

Was sind die strittigen Punkte bei der Grundsteuerreform?

Ein weiterer Punkt, der immer wieder Diskussionen aufwirft, ist die aufkommensneutrale Ausgestaltung der Grundsteuerneuregelung. Jüngste Berichterstattungen unter anderem in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und im Spiegel haben für einigen Wirbel wegen der zukünftigen Steuerhöhe gesorgt. Die Medien berichten von exorbitanten Grundsteuererhöhungen. Der Deutsche Städtetag wie auch Bundesfinanzminister Scholz weisen die Spekulationen über derartige Steigerungen zurück. Verena Göppert, stellv. Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Städtetages, erklärt, dass die Kommunen ihre Hebesätze so verändern würden, dass etwa die heutigen Einnahmen erreicht würden und bestätigt damit die früheren Aussagen von Olaf Scholz.

Einige Vorschläge zur Neuregelung der Grundsteuer des Bundesfinanzministers haben das Potenzial einer übermäßigen Belastung für Bewohner von Wohnungen mit derzeit niedrigen Mieten. So sieht der Gesetzentwurf vor, auf die Erhebung jeder einzelnen Miete zu verzichten und stattdessen die aus dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes abgeleiteten durchschnittlichen Nettokaltmieten zugrunde zu legen. Das ist zwar unbürokratischer, könnte aber zur Folge haben, dass Wohnungsbestände mit niedrigeren Mieten benachteiligt werden. Auch der vorgesehene Mietzuschlag in Ballungsgebieten und Großstädten führt zu einer zusätzlichen Belastung insbesondere für Wohnungsbestände im unteren Mietsegment. Außerdem würde das Wohnen in Großstädten, in denen ohnehin zum Teil deutlich höhere Mieten zu zahlen sind, noch einmal zusätzlich verteuert. Nach Vorstellungen von Scholz soll, um eine finanzielle Überbelastung gerade in Ballungszentren zu vermeiden, für bestimmte Wohnungen die Steuermesszahl abgesenkt werden. Dies soll unter anderem für den sozialen Wohnungsbau, kommunale und genossenschaftliche Wohnungen sowie für Vereine und gemeinnützige Unternehmen gelten. Dieser Ansatz einer Vergünstigung für einzelne Unternehmen führt zu einer Ungleichbehandlung, die wenig nachvollziehbar ist.

Wie es mit der Grundsteuer weitergeht, ist nach heutigen Stand offen. Bis Jahresende muss ein Gesetz her, das verfassungsfest ist. Sonst müssen die Kommunen ab Januar 2020 auf die Einnahmen aus der Grundsteuer verzichten. Mit einem Aufkommen von jährlich mehr als 14 Milliarden Euro wäre das ein empfindlicher Einschnitt.

Mehr zu dem Hin und Her bei der Grundsteuer unter: https://www.hausverwaltung-koeln.com/grundsteuerpingpong-geht-in-die-naechste-runde/

Welche Auswirkungen hat die Grundsteuerreform für Immobilienbesitzer?

Unterm Strich soll das Steueraufkommen unverändert bleiben, aber trotzdem kann die Neuberechnung der Grundsteuer sich regional auf die Wirtschaftlichkeit einer Immobilie auswirken. Wie sich die geplante Grundsteuerreform auf Ihre Steuerlast und den Ertrag Ihrer Immobilien im Detail auswirkt, dazu fragen Sie am besten Ihren Steuerberater und Ihre Hausverwaltung.

Für den Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim ) bietet sich hier etwa die https://www.hausverwaltung-koeln.com an.

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim ) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

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Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwalter-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann — und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung KölnGewerbeverwaltung KölnWEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

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Bau/Immobilien

Grundsteuer Reform und steigende Immobilienpreise

Vor fast einem Jahr,  verkündete das Bundesverfassungsgericht am 10. April 2018, dass die bisherige Berechnung der Einheitswerte für Grundstücke und Häuser in Westdeutschland auf dem Stand von 1964 verfassungswidrig ist. Dem Gesetzgeber wurde eine Frist bis Ende 2019 zur Neuregelung der Einheitswertermittlung gegeben. Das die seit über 50 Jahren nicht mehr angepassten Einheitswerte „veraltet“ seien und zu einer „gravierenden und umfassenden Ungleichbehandlungen bei der Bewertung von Grundvermögen“ führen, leuchtet ein. Hat es doch in der Zwischenzeit einiges an Verschiebungen gegeben, sei es die Abwanderung aus ländlichen Gegenden in die Ballungszentren, oder etwa der Strukturwandel und Niedergang oder Aufstieg ganzer Regionen in Deutschland.

Nach monatelangen Beratungen haben sich Bund und (fast alle) Länder am vergangenen Donnerstag auf Eckpunkte einer Reform der Grundsteuer geeinigt. Allerdings blockiert Bayern das ausgehandelte Konzept.

Vereinfachungen auf den Weg gebracht

Bund und Länder haben sich auf Eckpunkte für eine Reform der Grundsteuer geeinigt und das bisher kursierende Modell des Bundesfinanzministers an einigen Punkten vereinfacht. Scholz‘ wertabhängiges Modell, bei dem auch die Mietkosten in die Berechnung einfließen sollten, soll somit verschlankt und entbürokratisiert werden. Die Länder beauftragten den Bundesminister mit der Ausarbeitung eines Gesetzentwurfs. Die Integration weiterer Vorschläge ist jedoch weiterhin möglich.

Der nun ausgehandelte Kompromiss enthält folgende Punkte:

  • Auf die Erhebung jeder einzelnen Miete wird verzichtet. Stattdessen sollen die aus dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes abgeleiteten durchschnittlichen Nettokaltmieten berücksichtigt werden. Dabei werden Preisgruppen gebildet. Eine einzelne Anrechnung ist für Mieten vorgesehen, die unterhalb dieser Preisgruppen liegen. Für selbstgenutztes Wohneigentum soll ein eigener Mietwert ermittelt werden.
  • Um eine finanzielle Überbelastung gerade in Ballungszentren zu vermeiden, wird für bestimmte Wohnungen die Steuermesszahl abgesenkt. Dies soll unter anderem für den sozialen Wohnungsbau, kommunale und genossenschaftliche Wohnungen sowie für Vereine und gemeinnützige Unternehmen gelten.
  • Das Baujahr wird ein Berechnungsfaktor sein, wird aber erst für Gebäude ab 1948 detailliert erhoben. Davor genügt die Einstufung als „Gebäude erbaut vor 1948”.
  • Bodenrichtwerte werden in die Berechnung einfließen, können allerdings zu größeren Zonen, z. B. als „Ortsdurchschnittswert”, zusammengefasst werden.
  • Die Berechnung für Geschäftsgrundstücke soll ebenso vereinfacht werden. Einzelheiten hierzu werden im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens erwartet.
  • Die Steuermesszahl soll bei 0,325 Promille liegen. Die Festlegung des Hebesatzes soll weiterhin den Kommunen vorbehalten bleiben.

Bayern blockiert

Ob der nun ausgehandelte Kompromiss so wirklich in die Tat umgesetzt wird, bleibt fraglich. Bayern sperrt sich gegen die Änderungsvorschläge und sieht diese als „nicht zustimmungsfähig” an. Das jetzige Konzept sei demnach zu bürokratisch und führe zu Mieterhöhungen. Zudem seien verfassungsrechtliche Fragen nach wie vor ungeklärt. Bayern plädiere daher weiterhin für ein Flächenmodell und verlangt einen kompletten Neustart der Verhandlungen. Aber auch eine landesspezifische Regelung der Grundsteuer wird in Bayern nicht ausgeschlossen.

Wenn man nicht mehr weiter weiß, macht man einen Arbeitskreis

Da auf Länderebene keine Lösung abzusehen ist, spricht sich Bayerns Ministerpräsident für eine Arbeitsgruppe auf Koalitionsebene aus. Trotz der Einigung der übrigen 15 Bundesländer scheint der Weg bis zu einer Übereinkunft noch weit. Die neue Berechnungsformel muss jedoch bis zum 31. Dezember 2019 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht sein, sonst droht den Kommunen ein Zahlungsausfall. Die Grundsteuer ist neben der Gewerbesteuer mit einem Aufkommen von 14 Milliarden Euro die wichtigste Einkommensquelle der Kommunen.

Ob es unterm Strich dadurch teurer oder billiger wird, sei dahingestellt, da die Kommunen über den Hebesatz (Grundsteuer B) nochmal eine Stellschraube haben, an der sie bisweilen heftig drehen. So ist etwa Bergneustadt in NRW mit einem Hebesatz von 959% einer der teuersten Standorte Deutschlands, was zu einer Grundsteuer wie in den teuersten Großstädten führen kann.

Unterm Strich soll das Steueraufkommen unverändert bleiben, aber trotzdem kann die Neuberechnung der Grundsteuer sich regional auf die Wirtschaftlichkeit einer Immobilie auswirken. Hierzu sollte man im Zweifelsfall mit Experten, etwa eine Hausverwaltung oder Immobilienverwaltung sprechen.

Mehr zur Einigung in der Grundsteuer-Reformhttps://www.hausverwaltung-koeln.com/vorlaeufige-einigung-bei-der-grundsteuer/

Weiterhin steigende Immobilienpreise in 2019

Nichtsdestotrotz ist für 2019 weiterhin mit einem Anstieg der Immobilienpreise zu rechnen. So wurden bereits 2018 in mehr als 90 Prozent aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte höhere Verkaufspreise erzielt als noch im Vorjahr. Das geht aus dem neuen Wohnatlas 2019 der Postbank hervor. Und übertrifft damit die ursprünglichen Prognosen von 2018 deutlich.

Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise stiegen in 365 von 401 untersuchten Kreisen und Städten an. Inflationsbereinigt lag der Zuwachs im bundesweiten Mittel bei 7,2 Prozent. Zum Vergleich: 2017 verzeichneten lediglich 242 Kreise einen Preisanstieg.

München Spitzenreiter mit mehr als 7.000 Euro pro Quadratmeter

Am teuersten ist und bleibt München. 2018 lag der Durchschnittswert für Bestandsbauten bei 7.509 Euro je Quadratmeter und damit erstmals über der 7.000-Euro-Schwelle. Das entspricht einem Zuwachs von 8,7 Prozent gegenüber 2017. Auf Platz zwei folgt Frankfurt am Main. In der Bankenmetropole kostete der Quadratmeter durchschnittlich 5.058 Euro, gefolgt von Hamburg mit 4.587 Euro je Quadratmeter. Den größten Preisanstieg verzeichnete Berlin. In der Hauptstadt kletterten die Preise um 11,4 Prozent auf durchschnittlich 4.166 Euro.

„Immobilienboom” auch auf dem Land

Viele Kaufinteressenten weichen aus finanziellen Gründen auf das Umland und ländliche Regionen aus – was auch dort zu Preissteigerungen führt. Im südthüringischen Suhl verteuerten sich Immobilien beispielsweise um knapp 50 Prozent. Mit durchschnittlich 1.655 Euro ist der Quadratmeter hier aber noch immer deutlich günstiger als in den Städten.

So lange die Zinsen niedrig und damit Baukredite günstig bleiben, wird es da wohl keine Entspannung geben. Dies kann allerdings auch dazu führen, dass die Preise in begrenzten Märkten, z. B. in Szenevierteln in den Städten, überhitzen könnten. Wer Immobilien nicht nur zum Eigenbedarf nutzt, sondern als Investment (Betongold) sieht, der ist sicherlich mit einer professionellen Hausverwaltung gut beraten.

Mehr Infos zu steigenden Immobilienpreisen 2019 unter: https://www.hausverwaltung-koeln.com/wohnatlas-2019-immobilienpreise-steigen/

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim ) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

NICHT NEBENBEI. SONDERN MITTENDRIN.

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwalter-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann — und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Immobilienverwaltung Schleumer  ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung KölnImmobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung KölnGewerbeverwaltung KölnWEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

Kontakt

Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG
Siegburger Str. 364
51105 Köln

Tel: 0221 / 8307747
Fax: 0221 / 835189
E-Mail: kontakt@hausverwaltung-koeln.com
Web: https://www.hausverwaltung-koeln.com

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Pressemitteilungen

Haufe und DDIV schließen exklusive Innovationspartnerschaft

Vordenken für die digitale Zukunft der Immobilienverwaltung

Freiburg, 13.03.2019 – Haufe und der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) haben am 12. März in Berlin eine exklusive Partnerschaft für Innovationen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft geschlossen. Gemeinsam wollen sie ein Zeichen für die digitale Entwicklung der Branche setzen, Denkanstöße und Inspirationen liefern sowie konkrete Handlungsfelder aufzeigen.

Mit Haufe hat sich der DDIV erstmals für einen Innovationspartner entschieden. Im Fokus der Zusammenarbeit steht, wie Immobilienverwaltungen ihren individuellen Weg in und durch die digitale Transformation entwickeln und gestalten. Innovation geht dabei über Ideen, Produkte, Services und neue IT-Architekturen hinaus und fordert den Unternehmen als Ganzes Veränderungen ab. Beide Partner möchten Prozesse vordenken und sehen sich dabei als Ideengeber und Treiber von Weiterentwicklungen.

Gemeinsame Veranstaltungen und Zusammenarbeit in der Weiterbildung

Haufe und der DDIV werden das Thema Innovation in verschiedenen bundesweiten Formaten wie Vorträgen und Roadshows in der Immobilienwirtschaft vorantreiben. Bei mehreren Branchenveranstaltungen und Ausstellungen sind gemeinsame Auftritte geplant.

Zusätzlich werden die Innovationspartner im Bereich der Weiterbildung zusammenarbeiten, um Synergieeffekte zu nutzen und die Qualität ihrer Angebote weiter zu stärken. Mit Blick auf den Fachkräftemangel sollen weiterhin innovative Konzepte und digitale Ansätze entwickelt werden, um Mitarbeiter zu gewinnen, weiterzuentwickeln sowie Arbeitsplätze und Arbeitszeit zukunfts- und wettbewerbsfähig zu gestalten.

Lösungen für individuelle Fahrpläne in die digitale Zukunft

„Uns ist es wichtig, besonders auf den Veranstaltungen mit vielen Immobilienverwaltern in den Austausch zu treten und drängende Fragen der digitalen Transformation zu besprechen“, betont Michael Dietzel, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate AG.

Susanne Vieker, Prokuristin und ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung, ergänzt: „Gemeinsam mit dem DDIV werden wir individuelle Einstiege und bedarfsorientierte Wege für die Digitalisierung in der Immobilienverwaltung erarbeiten.“ Als Partner sei von Beginn an der DDIV in Frage gekommen, der als größter Verwalterverband die Branche bereits seit Jahren für die Herausforderungen der Zukunft sensibilisiere und vorantreibe.

Professionalisierung durch digitale Innovation

„Bei der Professionalisierung der Branche, die der DDIV seit vielen Jahren konsequent vorantreibt, ist die Digitalisierung ein wesentlicher Schritt. Sie bietet in der Immobilienverwaltung große Potenziale – bei der Prozessoptimierung sowie der Verbesserung der Kundenzufriedenheit“, begründet DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler die strategische Partnerschaft.

Haufe sei selbst den Weg vom traditionellen Verlagshaus zum digitalen Vorreiter und modernen Lösungsanbieter gegangen. „Die Experten dort wissen also genau, wovon sie reden und kennen die Herausforderungen und Hemmnisse unserer Branche“, so Kaßler weiter. Das Unternehmen sei mit seinem ganzheitlichen Ansatz, die Transformation von Unternehmen durch die Verbindung von Consulting, Organisationsberatung, Aus- und Weiterbildung sowie Fachwissen über ERP-Softwarelösungen hinaus zu unterstützen, ein hervorragender Partner. Über 6.000 Immobilienverwaltungen in Deutschland nutzen kontinuierlich Angebote von Haufe, von Software über Fachwissen bis zu Schulung und Beratung.

Der DDIV ist die Spitzenorganisation für hauptberufliche Haus- und Immobilienverwalter in Deutschland. Die knapp 3.000 Mitglieder verwalten rund 6,8 Millionen Wohneinheiten. Seit über 30 Jahren setzt sich der Berufsverband mit zehn Landesverbänden unter anderem für einheitliche Aus- und Weiterbildung sowie die Professionalisierung der Branche ein.
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Die Pressemitteilung sowie printfähige Bilder sind auch online abrufbar in der Rubrik Pressemitteilungen unter: http://www.presse.haufe.de

Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt heute über 2.000 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2018 (Juli 2017 bis Juni 2018) einen Umsatz von 366 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 343 Mio. Euro).

Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit. Über 6.000 Immobilienverwaltungen in Deutschland nutzen kontinuierlich Angebote der Haufe Group, von Software über Fachwissen bis zu Schulung und Beratung.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

Über den DDIV
Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter ist der Berufsverband der treuhänderisch und hauptberuflich tätigen Haus- und Immobilienverwalter in Deutschland. Gemeinsam mit seinen Landesverbänden vertritt der Verband knapp 3.000 Mitgliedsunternehmen. Diese verwalten rund 6,8 Millionen Wohnungen mit einem Wert von über 680 Milliarden Euro, darunter allein 4,8 Millionen Eigentumswohnungen. Der DDIV tritt ein für eine nachhaltige Professionalisierung und Qualifizierung der Wohnungsverwaltung. Er setzt sich ein für einen wirksamen Verbraucherschutz, fordert einheitliche Berufszugangsregelungen und adäquate politische Rahmenbedingungen. Der Berufsverband ist ständiges Mitglied im Wohnungswirtschaftlichen Rat der Bundesregierung, im Bündnis für Bezahlbares Wohnen und Bauen und in der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID).
Weitere Informationen finden Sie unter: www.ddiv.de

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Immobilienbranche: Digitalisierung schafft Wettbewerbsvorteile

Immobilienbranche: Digitalisierung schafft Wettbewerbsvorteile

*Quelle: Deutsche Telekom AG (2017): „Digitalisierungsindex Mittelstand“

Die Digitalisierung zahlt sich für die Immobilienbranche aus, das zeigen die Ergebnisse der im Auftrag der Deutschen Telekom AG vom Research- und Analystenhaus techconsult durchgeführten Studie „Digitalisierungsindex Mittelstand“. So weisen Digitalisierungsgrad und Umsatzentwicklung der befragten Unternehmen positive Korrelationen auf. Zudem sind Unternehmen mit einem hohen Digitalisierungsgrad deutlich zufriedener als ihre Branchenmitbewerber mit niedrigeren Werten.

Laut Studie sehen die Akteure der Immobilienwirtschaft in der Digitalisierung zunehmend ein wichtiges Instrument, um sich auf dem umkämpften Markt auf Dauer zu behaupten. Vor allem im Bereich „IT-Sicherheit und Datenschutz“, ein Bereich, bei dem Cloud Computing eine wichtige Rolle spielt, treiben viele Firmen ihre digitale Transformation voran.

Beim Cloud Computing werden benötigte Softwarelösungen nicht lokal auf einem Rechner installiert, sondern via Internet bereitgestellt. Auch sämtliche Daten werden in der Cloud gespeichert, was zu immensen Vorteilen führt: große Rechnerleistungen und Speicherkapazitäten, geringe Kosten, höchste Sicherheitsstandards. „Die Sicherheit, die Cloud Computing bietet, können kleine und mittelständische Unternehmen mit einer Inhouse-IT-Infrastruktur meist nicht gewährleisten“, sagt Nicolas Schulmann. Er ist Vorstand der FIO SYSTEMS AG und betont, dass Daten im eigenen Unternehmen nicht sicherer seien. „Anbieter von Cloudlösungen verfügen meist über eine deutlich höhere Manpower als kleine und mittelständische Unternehmen und können ihre Hard- und Software stets auf dem aktuellsten technischen Stand halten.“ Außerdem sorgen Qualitätsprüfungen in Rechenzentren, detaillierte Datenschutz- und Notfallkonzepte sowie die strengen Regelungen der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) für sorgenfreies Arbeiten und die sichere Verwahrung von Daten und Anwendungen.

Kurz gesagt: Nutzer webbasierter Cloudlösungen müssen sich weder um Speicherplatz oder Installationen noch um Updates oder die Wartung kümmern, sondern können sich vielmehr auf Ihre eigentliche Arbeit konzentrieren. Zudem können sie – zeitgleich mit ihren Kollegen – orts- und zeitunabhängig und mit jedem mobilen Endgerät auf die Software zugreifen. Mehr Mobilität geht nicht.

Doch da Cloudlösung nicht gleich Cloudlösung ist, sollten bei der Entscheidung für ein System einige Punkte beachtet werden: „Wichtig ist vor allem, dass die Lösung zukunftsfähig ist und auch in ein paar Jahren noch den Anforderungen entspricht“, sagt Nicolas Schulmann. Außerdem empfiehlt er, ausschließlich qualitätsgeprüfte Rechenzentren und Anbieter mit Standort in Deutschland zu wählen und sich nach offenen, modernen Schnittstellen zu erkundigen. Denn so sei es deutlich einfacher, bestehende Lösungen mit neuen, zusätzlichen Anwendungen zu vernetzen.

Studie „Der digitale Status quo der Immobilienbranche“: https://www.digitalisierungsindex.de/studie/digitale-transformation-immobilienbranche/

Die FIO SYSTEMS AG bietet seit 1999 webbasierte Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft an. Alle Produkte von FIO zeichnen sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus. Durch ihre Skalierbarkeit wachsen die Lösungen mit dem Kunden und decken so auch zukünftige Anforderungen ab. FIO ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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Vernetzte Immobilienverwaltung in Echtzeit: Haufe, FIO Systems und casavi realisieren webbasierte Schnittstelle

Vernetzte Immobilienverwaltung in Echtzeit: Haufe, FIO Systems und casavi realisieren webbasierte Schnittstelle

Grafik: Haufe

Freiburg, 13. Dezember 2018 – Die Kooperationspartner Haufe, FIO Systems und casavi heben ihre Zusammenarbeit auf eine neue Stufe: Erstmals können Immobilienverwalter Stammdaten und Dokumente in Echtzeit zwischen der webbasierten Verwaltungssoftware Haufe-FIO axera und dem Kommunikations- und Serviceportal casavi in beide Richtungen übertragen und abgleichen. Das Ergebnis ist eine nahtlose Integration bei Immobilienverwaltungen.

Für Immobilienverwaltungen ist die Effizienz der Geschäftsabläufe angesichts gestiegener Kundenansprüche und zunehmenden Kostendrucks ein kritischer Faktor für den unternehmerischen Erfolg. Hier setzen die beteiligten Unternehmen Haufe, FIO Systems und casavi an. Neue Daten werden in Echtzeit zwischen den Systemen übertragen, Nutzer erhalten einen entsprechenden Hinweis. „Der Datenabgleich erfolgt erstmals in beiden Richtungen sowie in Echtzeit, nicht mehr nur in bestimmten zeitlichen Abständen“, hebt casavi Geschäftsführer Peter Schindlmeier hervor. Auch werden die durch die starke Vernetzung etablierter Branchenunternehmen und -systeme geschaffenen Prozesse für Anwender um vieles effizienter. Obwohl Immobilienverwaltungen mit Tools von zwei Anbietern arbeiten, findet der Datenaustausch ohne Medienbruch und direkt an der Stelle statt, an der die Daten benötigt werden.

Die neue Schnittstelle zwischen Haufe-FIO axera und casavi wurde innerhalb weniger Wochen realisiert. „Am Anfang standen zahlreiche Anfragen von Kunden, die ihre Stammdaten und Dokumente von axera in casavi übertragen und entsprechende Meldungen zurückspielen wollten“, betont FIO-Vorstand Nicolas Schulmann. „Die webbasierte Architektur bietet hier den entscheidenden Vorteil: Aufgrund der nahtlosen Integration ist der Datenaustausch zwischen den Systemen gewährleistet unter Beachtung strengster Sicherheits- und Datenschutzanforderungen.“

Service für Kunden verbessert – Telefonaufkommen drastisch gesenkt

„Mit dieser Partnerlösung bieten wir Immobilienverwaltungen die besten Voraussetzungen, ihre digitalen Arbeitsplätze optimal zu nutzen, sowie eine moderne und bedarfsgerechte Kommunikation mit ihren eigenen Kunden zu führen“, unterstreicht Susanne Vieker, Prokuristin und Mitglied der Geschäftsleitung von Haufe-Lexware Real Estate.

Das bestätigt Jacqueline Zimmermann, Prokuristin der Niesen Hausverwaltungen e.K., die beide Softwarelösungen im Einsatz hat: „Der automatische Datenaustausch sorgt dafür, dass alle Informationen aktuell an der Stelle vorliegen, wo unsere Mitarbeiter sie benötigen.“

Das Unternehmen setzt casavi vor allem als Kundenportal für Mieter und Eigentümer sowie für ihr Workflow- und Prozessmanagement ein: Ein Schwerpunkt liegt auf der Anbindung von Handwerkern und dem entsprechenden Vorgangsmanagement. Auch der Versand praktisch aller Dokumenttypen erfolgt über das System. Dazu zählen etwa Betriebskostenabrechnungen, Jahresabrechnungen, Protokolle, Rundschreiben oder Anleitungen, die vorher in der Verwaltersoftware axera generiert wurden. „Unser tägliches Telefonaufkommen hat sich um mindestens 70 Prozent verringert“, rechnet Jacqueline Zimmermann vor. „Die gewonnene Zeit nutzen wir, um unsere internen Prozesse für unsere Kunden weiter zu verbessern.“
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Über Haufe

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt heute rund 1.950 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2018 (Juli 2017 bis Juni 2018) einen Umsatz von 366 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 343 Mio. Euro).

Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit.

Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.
Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilien-wirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

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Relaunch der Verwaltungs-Treuhand Lohberger mit dem Worldsoft CMS

Hausverwaltung und Immobilienverwaltung geht mit neuer Website online

Relaunch der Verwaltungs-Treuhand Lohberger mit dem Worldsoft CMS

Herbert Lohberger und Thomas Issler

Die Verwaltungs-Treuhand Lohberger Immobilienverwaltungen ging 2006 erstmals online. Zwischenzeitlich sind für Unternehmen viele neue Herausforderungen wie Responsive Design und DSGVO hinzugekommen. Höchste Zeit deshalb für einen Relaunch.

Nach der Planung, die Herbert Lohberger und Thomas Issler gemeinsam durchführten, wurde die Website von der Stuttgarter Internet-Agentur 0711-Netz neu gestaltet und mit der neuesten Version des Worldsoft CMS in Responsive Design und DSGVO-konform neu aufgebaut. Besonderen Wert wurden auf eine klare Struktur und Übersichtlichkeit gelegt. Website-Besucher sollen sich schließlich schnell zurecht finden und nicht erst lange suchen müssen.

Ebenfalls durchgeführt wurde eine Suchmaschinenoptimierung sowie ein Eintrag bei Google My Business, damit die neue Website als Hausverwaltung und Immobilienverwaltung in der Google Suche und bei Google Maps in Kirchheim und im Landkreis Esslingen (Nürtingen, Wendlingen, Plochingen, Dettingen, Bissingen und Weilheim) noch besser auffindbar ist.

Das Ergebnis sehen Sie unter https://www.immoservice-lohberger.de/.

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

Kontakt
0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
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Camelot auf der Expo Real: Interviewtermine jetzt vereinbaren

Als Experte für innovatives Leerstandsmanagement wird Camelot auf der Expo Real, der internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen vom 08. bis 10. Oktober in München, für Interviews und Gespräche zur Verfügung stehen.

Camelot auf der Expo Real: Interviewtermine jetzt vereinbaren

Logo Camelot Europe

Camelot ist die Nummer Eins im europäischen Raum, wenn es um Sicherheit, Verwaltung und Entwicklung leer stehender Immobilien geht. Mit dem Zwischennutzungskonzept der Hauswächter bietet das Unternehmen Schutz vor Vandalismus und Werteverfall durch Zwischennutzung an. Zudem gehört neben klassischen Verwaltungstätigkeiten auch der Watchtower, ein mobiles Videoüberwachungssystem zur Außenbereichs- und Baustellenüberwachung, zum Angebot von Camelot.

+++ Camelot auf der Expo Real 2018 vertreten +++

Anfang Oktober öffnet die Expo Real wieder ihre Tore. Die Münchener Messe ist Europas größte B2B-Fachmesse für Immobilien und Investitionen. Vom 8. bis 10. Oktober ist die Expo Real auf insgesamt 64.000 Quadratmetern der Treffpunkt der gesamten Wertschöpfungskette der Immobilienbranche, von Investition und Finanzierung über Realisierung und Vermarktung bis hin zu Betrieb und Nutzung. Rund 40.000 Teilnehmer und 2.000 Aussteller werden auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit zu Marktsondierung, Informationsaustausch und Networking nutzen und am Konferenzprogramm mit 500 internationalen Experten teilnehmen.

Sie finden Camelot am Stand 314 des Standorts Niederrhein in der Halle B1. Ansprechpartner vor Ort sind Herr Karsten Linde und Herr Gerrit Jungermann. Wer mehr über die Möglichkeiten der mobilen Baustellenüberwachung oder der innovativen Nutzung leer stehender Immobilien erfahren möchte, kann die Expo Real für Gespräche und Interviews mit den Experten von Camelot nutzen.

Terminvereinbarungen dafür sind unter der Telefonnummer + 49 (0) 211 955 933 12 oder per E-Mail unter k.linde@cameloteurope.com oder m.baltes@cameloteurope.com möglich.

Die Akkreditierung für die Expo Real für Pressevertreter ist über folgenden Link möglich: http://www.exporeal.net/messe/presse/akkreditierung/index.html

Weitere Informationen: http://www.cameloteurope.com

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Hintergrundinformationen

Über Camelot Deutschland

Camelot ist der führende Anbieter für innovatives Leerstandsmanagement. Das aus den Niederlanden stammende Unternehmen hat seinen deutschen Hauptsitz in Düsseldorf. Neben Beratungsdienstleistungen rund um leer stehende gewerbliche oder private Immobilien offeriert Camelot seinen Kunden maßgeschneiderte Hauswächter-Lösungen, Hausverwaltungs- und private Wachdienstleistungen, Baustellen-Videoüberwachung sowie die Installation und Wartung von Alarmanlagen.

Leer stehende Gebäude sind einer permanenten Bedrohung durch Vandalismus, Einbruch, Diebstahl, Hausbesetzung und Verfall ausgesetzt. Das Ziel der Camelot Dienstleistungen ist es, diese Risiken und finanzielle Schäden zu minimieren und so die Profitabilität der Objekte zu steigern.

Weitere Informationen über die Camelot Deutschland GmbH und die angebotenen Dienstleistungen sind im Internet unter http://www.cameloteurope.com abrufbar.

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