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Impfungen für den Urlaub

ARAG Experten erinnern Reisewillige an die wichtigsten Schutzimpfungen

Impfungen für den Urlaub

Was früher die Sommerfrische im Nordseebad oder die Wanderung durchs Weser Bergland war, ist heute eher die Safari-Reise durch Südafrika oder Sight-Seeing in Fernost. Trotzdem ist der Sommer unsere liebste Reisezeit. Andere Länder bedeuten aber nicht nur andere Sitten, sondern oft auch andere Krankheiten. Um sich vor zum Teil gefährlichen Krankheitserregern und Ansteckung zu schützen, sind für bestimmte Reisen Impfungen unerlässlich. ARAG Experten geben einen Überblick.

Wer gibt Auskunft?
Neben dem Hausarzt sind die Apotheken Anlaufstellen, wo Reisende Informationen zu notwendigen Impfungen bekommen können. Es ist auch ratsam, sich dort zu informieren, wenn man in Europa bleibt. Wer beispielsweise seinen Urlaub im Mittelmeerraum verbringt, sollte an eine Hepatitis-A-Impfung denken, denn die Erreger dieser Leberentzündung werden besonders häufig durch infizierte Meeresfrüchte übertragen. Wanderurlauber in bestimmen Regionen Nord-, Mittel- und Osteuropas sollten auch über eine FSME-Impfung gegen Hirnhautentzündung nachdenken. Die Erreger werden von infizierten Zecken übertragen.

Grundimmunisierung braucht Zeit
Rechtzeitig vorzusorgen, ist bei Fernreisen wichtig, weil sich der Impfschutz nicht von heute auf morgen aufbauen lässt. Eine Grundimmunisierung braucht oft Zeit: Häufig müssen mehrere Teilimpfungen im Abstand von einigen Wochen durchgeführt werden, um einen sicheren Schutz zu gewährleisten.

Basisschutz gegen Hepatitis
Zu den wichtigen Basisimpfungen zählt in den meisten Fernreiseländern auch die Immunisierung gegen Hepatitis A und Hepatitis B. Hepatitis-A-Viren werden über kontaminiertes Trinkwasser bzw. Lebensmittel übertragen und führen zu einer Entzündung der Leber. Eine durch Hepatitis-B verursachte Infektion der Leber, meist ausgelöst durch Geschlechtsverkehr oder den Kontakt mit Blut, verläuft weit schwerer als bei einer Hepatitis A. Sie kann zu einer chronischen Leberentzündung mit Spätfolgen wie Leberkrebs oder Leberzirrhose führen. Eine Hepatitis-A-Impfung ist auch kurz vor Reiseantritt noch möglich, sollte aber im Idealfall rund zwei Wochen vor dem Start der Reise erfolgen. Die Hepatitis-B-Impfung sollte spätestens fünf Wochen vor Abreise begonnen werden und besteht dann aus drei Injektionen.

Typhus
Die lebensbedrohliche Erkrankung Typhus wird durch Salmonellen in nicht richtig durchgegarten Lebensmitteln oder durch kontaminiertes Trinkwasser übertragen. Als Symptome zeigen sich Fieber, Bauchschmerzen und schwacher Puls. Unbehandelt kann Typhus einen tödlichen Verlauf nehmen. Zwar kommt die Erkrankung weltweit vor, doch das Risiko ist in Latein- und Südamerika, in Südostasien und in Afrika überdurchschnittlich hoch.

Tollwut
Die Impfung gegen Tollwut wird gerade Reisenden empfohlen, die längere Zeit in ländlichen Regionen unterwegs sind. Die Erkrankung wird durch Kratzer bzw. Bisse von streunenden Hunden oder anderen Tieren übertragen. Zu Tierbissen kommt es auch häufig in Affenparks, wie es sie beispielsweise in Indonesien gibt. Die Immunisierung erfolgt in drei Teilimpfungen im Abstand von einer und von zwei Wochen. Man sollte daher mindestens fünf Wochen vor Reiseantritt mit dem Impfprogramm beginnen. Für Kurzentschlossene gibt es ein Schnellschema, das innerhalb einer Woche absolviert werden kann.

Japanische Enzephalitis
Für Reisende, die länger in Ost- oder Südostasien unterwegs sind, wird zudem eine Impfung gegen die von Mücken übertragene Japanische Enzephalitis empfohlen. Die Viruserkrankung kann bei schweren Verläufen zu einer Gehirnentzündung führen. Die Krankheit kommt selten vor, wird aber häufig unterschätzt. Nur etwa einer von hundert Deutschen, die in Risikogebieten unterwegs sind, haben einen Impfschutz. Wer sich schützen will, muss zwei Impfungen im Abstand von 28 Tagen absolvieren. Die letzte Impfung sollte spätestens eine Woche vor Reiseantritt geplant werden. Auch hier kann eine Schnellimmunisierung durchgeführt werden.

Gelbfieber
In afrikanischen Ländern südlich der Sahara und in Südamerika ist die Impfung gegen Gelbfieber besonders wichtig. In manchen dieser Länder ist die Impfung sogar Voraussetzung, um als Tourist einreisen zu dürfen. Die Übertragung der Erkrankung, die sich nur schwer behandeln lässt, erfolgt über Mückenstiche. Die Infektion macht sich in einer ersten, oft harmlosen Fieberphase bemerkbar. In einem zweiten Krankheitsschub kann es zu schweren Komplikationen bis hin zu Organversagen kommen. Die Sterblichkeitsrate liegt bei bis zu 40 Prozent. Wer in Gelbfieber-Endemiegebiete fährt, sollte sich mindestens zehn Tage vor Reiseantritt gegen Gelbfieber impfen lassen.

Malaria – keine Impfung, aber Prophylaxe
Wer in die Tropen reist, wird sich um einen Schutz vor Malaria kümmern müssen. Zwar gibt es keine Impfung gegen die gefährliche Infektionskrankheit. Spezielle Medikamente, vorsorglich eingenommen, verringern aber das Risiko einer Ansteckung. Zur Malariaprophylaxe sollte sich der Urlauber individuell beraten lassen, weil je nach Reiseziel unterschiedliche Präparate sinnvoll sind.

Standard-Impfungen
Oft vergessen werden aber auch die Standard-Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten und Polio. Für diese Erkrankungen besteht in afrikanischen, asiatischen und südamerikanischen Ländern ein erhöhtes Erkrankungsrisiko. Sie sind generell zwar auch für zu Hause empfehlenswert, aber der Urlaubsantritt ist ein guter Anlass, zu überprüfen, ob eine Auffrischung notwendig ist, so ARAG Experten.

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Bei Fernreisen nach Afrika an die eigene Gesundheit denken

Impfungen können einen zuverlässigen Schutz bieten

Bei Fernreisen nach Afrika an die eigene Gesundheit denken

(Mynewsdesk) München, Mai 2017 – Endlose Savannen, faszinierende Tierwelten und unvergessliche Safaris locken zur Urlaubszeit zahlreiche Reisende nach Afrika. Damit die Fernreise in guter Erinnerung bleibt, sollten Urlauber bei ihren Vorbereitungen auch an die Gesundheitsvorsorge denken. Vielen Reisenden ist nicht bewusst, mit welchen Krankheiten sie sich in ihrem Urlaubsland anstecken können. Auf dem afrikanischen Kontinent treten beispielsweise vermehrt Infektionen mit Meningokokken und Tollwut sowie Fälle von Malaria auf.(1),(2),(3) Vor Urlaubsantritt sollten Reisende daher ihren Impfpass prüfen und notwendige Reiseimpfungen gegebenenfalls auffrischen oder nachholen.

Die Aktivität entscheidet über das Erkrankungsrisiko
Ob jemand bei Fernreisen besonders gefährdet ist, sich mit Krankheitserregern zu infizieren, hängt vor allem von den geplanten Aktivitäten ab. Während Hotelgäste in der Regel weniger gefährdet sind, steigt die Ansteckungsgefahr bei Personen, die sich viel in der freien Natur aufhalten und oft Kontakt zur einheimischen Bevölkerung haben, wie Safari- oder Individualtouristen. Kinder, Senioren und Personen mit chronischen Krankheiten, wie Herz-Kreislaufproblemen oder Diabetes, haben ein erhöhtes Risiko, sich mit Reisekrankheiten zu infizieren, weil ihr Immunsystem schwächer ist und sie somit anfälliger für Viren und Bakterien sind.(4) Ein ausführliches Gespräch mit dem behandelnden Hausarzt oder in einem Tropeninstitut ist vor jedem Reiseantritt zu empfehlen.

Die übertragbaren Krankheiten sind vielfältig
In Afrika treten verschiedene Krankheiten auf, mit denen Reisende sich infizieren können. Neben Malaria kommen besonders häufig Meningokokken- und Tollwut-Erkrankungen vor.(1),(2) Meningokokken sind Bakterien, die im Nasen-Rachen-Raum von Menschen angesiedelt sein können. Gelangen die Bakterien von dort ins Blut und vermehren sich, können sie schwere Erkrankungen wie Hirnhautentzündung (Meningitis) oder Blutvergiftung (Sepsis) auslösen.(5)

Beide Krankheitsbilder können auch zusammen auftreten.(5) Erste Anzeichen einer Meningokokken-Infektion können plötzliches Fieber, Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit sein.(1) Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion, wie zum Beispiel beim Husten, Niesen oder Küssen.(6) Auch wenn Erkrankungen durch Meningokokken weltweit auftreten, kommt es auf dem afrikanischen Kontinent im sogenannten „Meningitis-Gürtel“ immer wieder zu größeren Epidemien.(7) Die Bakterien gehören unterschiedlichen Serogruppen an, im Meningitis-Gürtel sind die vier Gruppen A, C, W135 und X für die Erkrankungen verantwortlich.(8)

Ebenfalls besteht in Afrika ein erhöhtes Risiko, sich mit Tollwut anzustecken. Die seit Jahrtausenden bekannte Virusinfektion, die von Tieren auf den Menschen übertragen wird, kann – bei fehlendem Impfschutz – tödlich enden.(9) Im Anfangsstadium der Krankheit kommt es zunächst zu Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit, im weiteren Verlauf zu Krämpfen der Muskulatur und zu Atemlähmung.(9)

Auch Erkrankungen mit Hepatitis-A und -B-Viren können vermehrt in afrikanischen Ländern auftreten. Das Hepatitis-A-Virus wird meist durch verunreinigte Lebensmittel und Getränke übertragen.10 Bei einer Infektion entzündet sich die Leber, einhergehend mit Fieber und Appetitlosigkeit. Meist heilt die Krankheit innerhalb weniger Wochen von selbst aus.(10) Hepatitis B gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit und wird im Unterschied zur Hepatitis A hauptsächlich durch Blut und Sperma übertragen.(11) Häufige Beschwerden sind unter anderem Müdigkeit, Oberbauchschmerzen, Fieber, Leber-vergrößerung und Gelbsucht.(11)

Für Afrikareisende besteht auch die Gefahr sich mit Gelbfieber zu infizieren. Bei der Viruserkrankung, die durch Stechmücken übertragen wird, treten zunächst grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Übelkeit und Schmerzen auf. Nimmt die Krankheit einen schweren Verlauf, kommen Leberschädigungen und Störungen der Blutgerinnung hinzu.(12)

Bei Fernreisen außerhalb Afrikas, beispielsweise nach Asien, können sich Reisende unter anderem mit der Japanischen Enzephalitis infizieren. Die Krankheit wird wie das Gelbfieber durch Stechmücken übertragen und kann Symptome hervorrufen, wie leichtes Fieber, aber auch schwere Gehirn- und Gehirnhautentzündungen.(13)

Impfungen können schützen
Impfungen beugen einer Vielzahl von Infektionen vor. Vor Reiseantritt sollten Afrikaurlauber überprüfen, ob die Standardimpfungen für Deutschland z.B. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis und Polio vorliegen. Darüber hinaus wird für Reisen in Infektionsgebiete Afrikas von der Ständigen Impfkommission (STIKO) ein Impfstoff gegen die vier Meningokokken-Serogruppen A,C,W135 und Y empfohlen.(1) Die Impfung erfolgt durch eine einmalige Injektion.

Auch der lebensgefährlichen Tollwut können Reisende durch eine Impfung in Form von drei Injektionen vorbeugen. Eine Grundimmunisierung ist innerhalb von vier Wochen abgeschlossen.(14) Je nach Hersteller kann nach einem Jahr eine Auffrischimpfung notwendig sein.

Afrikareisenden wird ebenfalls eine Impfung gegen Hepatitis A und B empfohlen.(10),(11) Für eine langfristige Immunisierung sollten gegen Hepatitis A zwei Injektionen im Zeitraum von sechs Monaten verabreicht werden.(10) Das Impfschema bei Hepatitis B sieht drei Injektionen vor: Die ersten beiden Injektionen werden im Abstand von vier Wochen gegeben. Die dritte Impfgabe erfolgt sechs Monate nach der ersten Impfung.(15)

Gegen Malaria gibt es bislang noch keine Schutzimpfung. Reisende können hier jedoch andere Vorsorgemaßnahmen treffen, wie Moskitonetze verwenden und insektenabweisende Mittel auf die Haut auftragen. Auch die Einnahme von Malariaprophylaxe-Medikamenten kann eine Infektion verhindern.(16)

Gegen die Japanische Enzephalitis wird eine Impfung für alle Reisenden empfohlen, die sich in Risikogebieten aufhalten. Das konventionelle Impfschema sieht zwei Impfungen vor, die im Abstand von 28 Tagen gegeben werden.(17)

Weitere Informationen zu Schutzmöglichkeiten vor Reiseerkrankungen und was Urlauber vor, während und auch nach ihrem Afrikatrip beachten müssen, können Reisende auf www.fitfortravel.de oder in der kostenlosen fit for travel App nachlesen.

Fünf Tipps für einen entspannten Urlaub in Afrika(18)

1. Sorgen Sie für angemessene Kleidung! Die Kleidung sollte feucht-heißen, als auch niedrigen Temperaturen anzupassen sein und möglichst viel die Haut bedecken, um Mückenstiche zu verhindern.
2. Achten Sie auf Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene! Durch das Abkochen von Wasser und das Kochen von Lebensmitteln können Infektionen mit Hepatitis A oder Magen-Darm-Erkrankungen wie Cholera vermieden werden. Auch sollte besser auf den Verzehr von Lebensmitteln an Straßenständen und in günstigen Straßenrestaurants verzichtet werden.
3. Berühren Sie keine freilaufenden Tiere! Vor allem Hunde, Katzen, Affen und Fledermäuse können Rabiesviren, die die lebensbedrohliche Tollwut auslösen können, übertragen. Meist gelangen die Viren durch den Biss eines Tieres ins Blut. Auch wenn Tierspeichel in offene Wunden gerät, können sich Reisende mit der Krankheit infizieren.
4. Erkundigen Sie sich über Malaria-Risikogebiete! Insektenabweisende Mittel und Moskitonetze sollten im Reisegepäck nicht fehlen. Eine Infektion kann durch die Einnahme von Malariaprophylaxe (Tabletten) verhindert werden.
5. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt! Vor allem ältere Menschen und Personen mit chronischen Krankheiten sollten vor Reisebeginn ein ausführliches Gespräch mit ihrem Arzt führen, da sie oft ein geschwächtes Immunsystem haben und anfälliger für Krankheiten sind.

Referenzen
1 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/meningokokken-meningitis/, März 2017
2 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/tollwut/, März 2017
3 https://www.fit-for-travel.de/krankheiten-a-z/malaria/, März 2017
4 https://www.fit-for-travel.de/rund-um-reise/risikogruppen/, März 2017
5 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/allgemeines/, März 2017
6 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/ansteckungswege-risikogruppen/, März 2017
7 https://www.impfen.de/reiseimpfung/reiseindikationen/meningokokken/, März 2017
8 https://www.meningitis-bewegt.de/fakten/vorkommen/, März 2017
9 RKI-Ratgeber für Ärzte „Tollwut“ https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Tollwut.html, März 2017
10 RKI-Ratgeber für Ärzte „Hepatitis A“
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisA.html, März 2017
11 RKI-Ratgeber für Ärzte „Hepatitis B und D“
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HepatitisB.html, März 2017
12 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/gelbfieber/, März 2017
13 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/japanische-enzephalitis/, März 2017
14 https://www.fit-for-travel.de/impfung/tollwut/, März 2017
15 https://www.fit-for-travel.de/impfung/hepatitis-b/, März 2017
16 RKI-Ratgeber für Ärzte „Malaria“
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Malaria.html, März 2017
17 https://www.fit-for-travel.de/impfung/japanische-enzephalitis/, März 2017
18 https://www.fit-for-travel.de/, März 2017

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Ich packe meinen Kofferdarauf ist bei Fernreisen zu achten!

Ich packe meinen Kofferdarauf ist bei Fernreisen zu achten!

(Mynewsdesk) München, Oktober 2016 – Damit die Fernreise zu einem echten Vergnügen wird und lange in guter Erinnerung bleibt, ist es wichtig, rechtzeitig vor Reisebeginn seinen Impfstatus zu prüfen. Denn wer in fremde Länder reist, kommt auch mit Krankheitserregern in Berührung, die in Deutschland nicht vorkommen. Ohne den entsprechenden Schutz kann der langersehnte Urlaub schwere Infektionskrankheiten nach sich ziehen. Der Gesundheit zuliebe sollte daher nicht nur das Reiseziel, sondern auch mögliche Präventionsmaßnahmen sorgfältig ausgewählt werden. Vor Urlaubsantritt heißt es daher: den Impfpass auf Aktualität hin prüfen und notwendige Reiseimpfungen vom Arzt durchführen lassen.

Am Anfang jeden Urlaubs steht die Wahl des richtigen Reiseziels. Ist dies gefunden, gilt es einige Vorbereitungen zu treffen. Dazu gehört auch eine gewissenhafte Gesundheitsvorsorge inklusive möglicher Impfungen. Vier bis sechs Wochen vor Urlaubsbeginn sollte eine ärztliche Beratung eingeholt werden. Auch das Auswärtige Amt, die Deutsche Tropenmedizinische Gesellschaft (www.dtg.org) und www.fit-for-travel.de können Auskunft über die für das jeweilige Reiseziel empfohlenen Impfungen und Malariaprophylaxe geben.

Zu den wichtigsten Reiseimpfungen zählen jene gegen Hepatitis A und B, aber auch je nach Reiseziel z. B. Japanische Enzephalitis sowie Tollwut.
Hepatitis A kommt weltweit vor und wird durch kontaminiertes Trinkwasser oder Nahrungsmittel übertragen. In Ländern wie Südostasien, Lateinamerika oder Afrika ist die Gefahr, sich mit einer Hepatitis A-Infektion anzustecken am höchsten. Doch auch bei nähergelegenen Zielen wie den Mittelmeerländern und Osteuropa besteht ein beachtliches Risiko (1).

Bei einer Hepatitis A entzündet sich die Leber, was meist mit Fieber und Appetitlosigkeit einhergeht. Spätestens nach einem halben Jahr ist das Krankheitsgefühl ausgestanden – chronische Verläufe gibt es nicht. Allerdings kann die Krankheit auch tödlich enden (2). Für einen schnellen Schutz eignet sich eine einmalige Hepatitis A-Impfung einige Tage vor dem Antritt der Reise. Für einen langfristigen Schutz bedarf es einer zweiten Injektionen im Abstand von etwa sechs bis zwölf Monaten (3).

Die Hepatitis B gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit und wird im Gegensatz zur Hepatitis A durch Blut übertragen. Der Krankheitsverlauf ist variabel und altersabhängig. Es gibt den Verlauf ohne Symptome, den akuten Verlauf und den chronischen Verlauf. Beschwerden sind Müdigkeit, Oberbauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Lebervergrößerung und Gelbsucht. In fünf bis zehn Prozent der Fälle kommt es zu Komplikationen wie Leberzirrhose und Leberzellkrebs, was schließlich tödlich enden kann (4). Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leben die meisten chronisch Infizierten in Ost-Asien sowie in Afrika südlich der Sahara (4). Das Virus ist 100mal infektiöser als das HI-Virus, das zu AIDS führen kann. Hepatitis B wird über minimale Blutmengen, Speichel oder andere Körperflüssigkeiten übertragen (5). Vorsicht geboten ist daher vor allem bei kleinen ärztlichen Eingriffen oder Operationen in Risikogebieten. Im Falle sexueller Kontakte, sollte keinesfalls auf ein Kondom verzichtet werden. Eine Reiseimpfung ist ratsam bei Aufenthalten in tropischen Ländern, in denen von einem engen Kontakt zur Bevölkerung ausgegangen wird. In Deutschland wird die Impfung seit 1996 für alle Säuglinge, Kinder und Jugendliche empfohlen (6).
Für eine erfolgreiche Grundimmunisierung gegen Hepatitis B sind drei Impfungen erforderlich. Es wird zweimal in einem vierwöchigem Abstand vor der geplanten Reise geimpft und ein drittes Mal ca. sechs Monate nach der ersten Impfung (7).

Weniger verbreitet ist die Japanische Enzephalitis (JE), die, wie der Name schon erahnen lässt, vergleichbar mit der hiesigen Zeckenenzephalitis (Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist. Nur wird die Japanische Enzephalitis von Mücken übertragen und ihr Verlauf ist oft schlimmer (8). Eine Infektion kann zu einer schwerwiegenden Gehirn- und Gehirnhautentzündung führen (9). Die Erkrankung kommt vor allem in ländlichen Gebieten Asiens vor. Sogenannte Repellents können helfen, Mücken auf Abstand zu halten. Den einzigen verlässlichen Schutz bietet jedoch nur eine Impfung. Zwei Dosen im Abstand von vier Wochen sind dafür notwendig (10).

Auch Tollwut ist eine Viruserkrankung, die von Tieren auf den Menschen übertragen wird – in der Regel über den Biss eines infizierten Tieres. Zu den Hauptüberträgern zählen Hunde, Katzen, Affen und Fledermäuse. Da die Möglichkeit einer Ansteckung auch gegeben ist, wenn der Speichel des Tieres in eine offene Wunde gerät, ist davon abzuraten, Tiere in Risikogebieten zu streicheln oder zu füttern. Besonders groß ist die Tollwutgefahr in Ländern des tropischen Afrikas, Indien, Sri Lanka, Thailand, Vietnam, Nepal und Bangladesch (11). Die Tollwut ist eine fortschreitende Virusinfektion des Zentralnervensystems, die immer tödlich endet (12). Umso wichtiger ist eine aktive Schutzimpfung. Sie besteht aus drei Injektionen an den Tagen 0, 7 und 21 oder 28 und ist somit innerhalb von drei bzw. vier Wochen abgeschlossen (13).

Bei einem ausführlichen Gespräch mit dem Hausarzt kann durch eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung individuell entschieden werden, welche Prophylaxe für das Reiseziel und die jeweiligen Bedürfnisse sinnvoll sind.
Weitere Informationen auf: www.fit-for-travel.de
Die kostenlose Fit-for-Travel-App liefert wichtige Infos für die perfekte Urlaubsplanung und zu allen wichtigen Reiseimpfungen.

Referenzen
1 https://www.fit-for-travel.de/krankheiten-a-z/hepatitis/vorkommen-und-haeufigkeit/, August 20162 http://tropeninstitut.de/impfung/hepatitis_a.php, August 2016
3 https://www.impfen.de/reiseimpfung/reiseindikationen/hepatitis-a/, August 2016
4 http://tropeninstitut.de/impfung/hepatitis_b.php, August 2016
5 http://www.internisten-im-netz.de/de_news_6_0_981_vorsicht-bei-fernreisen-hohes-hepatitis-a-und-b-risiko.html, August 2016
6 https://www.impfen.de/impfungen/hepatitis-b/, August 2016
7 https://www.fit-for-travel.de/impfung/hepatitis-b/, August 2016
8 http://www.reisemed.at/krankheiten/japan-b-encephalitis, August 2016
9 https://www.fit-for-travel.de/krankheit/japanische-enzephalitis/, August 2016
10 http://tropeninstitut.de/impfung/jap_enzephal.php, August 2016
11 https://www.fit-for-travel.de/impfung/tollwut/, August 2016
12 http://tropeninstitut.de/impfung/tollwut.php, August 2016
13 https://www.impfen.de/impfungen/tollwut-rabies/, August 2016

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Äthiopien: Mit Sonne kühlen

Wie Gesundheitseinrichtungen in Äthiopien von Sonnenenergie profitieren

Äthiopien: Mit Sonne kühlen

Dank Solaranlage auf dem Dach bleiben Impfstoffe gekühlt

München/Wogdi, 02. August 2016. „Die Sonne in Äthiopien hilft uns, Impfstoffe kühl zu lagern“, sagt Adane Nigus, Projektleiter von Menschen für Menschen in der Region Wogdi.

In Wogdi, einer Projektregion von Menschen für Menschen, war der fehlende Strom in den Gesundheitseinrichtungen immer ein großes Problem. Schon aus dem Grund, weil die lebensnotwendigen Impfstoffe kühl gelagert werden müssen. Deshalb waren Generatoren notwendig. Doch die Geräte brauchen Treibstoff, und der ist insbesondere im ländlichen Äthiopien nicht immer einfach zu beschaffen.

Die Lösung für dieses Problem sind Solarenergie-Panels. Seit rund zwei Jahren wird deshalb in Wogdi, einer Region, die rund 600 Kilometer nördlich der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba liegt, die Kraft der Sonne genutzt. Solarpanels auf den Dächern von zwischenzeitlich 21 Impfstationen erzeugen nun Energie, die in großen Batterien gespeichert wird. Dies reicht aus, um die Kühltruhen für die Impfstoffe zu betreiben. „Dies ist ein großer Fortschritt für die medizinische Grundversorgung der Menschen in unserer Projektregion Wogdi“, freut sich Adane Nigus.

Die Solaranlagen, die aus Spenden finanziert und im Auftrag von Menschen für Menschen installiert wurden, helfen allein in diesem Jahr rund 4.200 Kindern aus der Region bei Impfungen gegen Kinderlähmung, Diphtherie, Tetanus und vielen weiteren Krankheiten.

Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe arbeitet seit 2013 in der Region Wogdi, einer von derzeit insgesamt elf Projektregionen in Äthiopien.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier:
www.menschenfuermenschen.de

Besuchen Sie uns auch auf Facebook: https://www.facebook.com/menschenfuermenschen

Youtube
https://www.youtube.com/user/MenschenFMenschen

Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
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SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen:
Menschen für Menschen leistet seit 1981 „Hilfe zur Selbstentwicklung“ in Äthiopien. Im Rahmen sog. integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Sechs der 17 Projektregionen wurden bereits abgeschlossen und vollständig in die Verantwortung der Bevölkerung übergeben. Die Entwicklungshilfeorganisation wurde vom damaligen Schauspieler Karlheinz Böhm ( 29.5.2014) gegründet und ist eine unabhängige und managementgeführte Organisation. Die Projektarbeit wird aktuell in elf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchgeführt. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Dr. Peter Schaumberger
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
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http://www.menschenfuermenschen.de

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Neue Medikamente bei Schuppenflechte kommen auch von außen

Neue Medikamente bei Schuppenflechte kommen auch von außen

PSOaktuell Juni 2016

In den vergangenen Jahren kamen mit Biologika neue innerliche Medikamente auf den Markt, mit denen sich eine schwere Schuppenflechte oft in Schach halten lässt. Wer seine Psoriasis mit äußerlichen Arzneimitteln behandeln will oder muss, wartet auf so grundlegend neue Wege seit Jahren vergeblich. Aber: An Salben, Cremes oder Gels wird dennoch weiter getüftelt. Hersteller optimieren die Zusammensetzung oder Darreichungsform ihrer Produkte. Erst kürzlich wurde ein Medikament in Schaum-Form zugelassen, das noch in diesem Jahr auf den deutschen Markt kommen soll. In Studien hatte mehr als die Hälfte der damit behandelten Patienten nach der Therapie eine "vollständige" oder "nahezu vollständige" Abheilung der Hauterscheinungen berichtet. Bei 81 Prozent von ihnen verbesserte sich die Lebensqualität. Welche Unterschiede es zwischen Salbe, Creme, Gel, Lotion, Paste oder Schaum gibt, wird in Ausgabe Juni 2016 der Patientenzeitschrift PSOaktuell ebenso erklärt wie die richtige Anwendung je nach Zustand der Haut und der Erkrankung.

Außerdem finden Leser im Heft Informationen darüber,
• welche Hausmittel bei Psoriasis helfen können
• was sich mit einem Intervallfasten erreichen lässt
• welche Impfungen bei Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis sinnvoll sind
• wie Lobbyarbeit bis zur WHO reicht
• was Europas Experten zur Behandlung der Psoriasis arthritis empfehlen

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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Schutzimpfungen – Fluch oder Segen der modernen Medizin

Die AOK Hessen informiert rund ums Impfen und stellt in einer Infografik die empfohlenen Schutzimpfungen dar.

Schutzimpfungen - Fluch oder Segen der modernen Medizin

Empfohlene Schutzimpfungen für Kinder nach Alter

Unter einer Impfung versteht man die Gabe von Impfstoffen mit dem Ziel, den Organismus gegen eine Infektionskrankheit immun zu machen und ihn damit vor ihr zu schützen. Es gibt viele Krankheiten, gegen die man sich durch entsprechende Impfstoffe schützen kann.

Dabei sind moderne Vakzine (Impfstoffe) mittlerweile gut verträglich und lösen nur in seltenen Fällen Nebenwirkungen aus.

In Deutschland gelten diese Impfungen für Kinder und Jugendliche als Standard bzw. als empfohlen: Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Haemophilus influenzae, Polio (Kinderlähmung), Hepatitis B, Pneumokokken, Rotaviren, Meningokokken C, Masern, Mumps, Röteln, Windpocken sowie HPV für Mädchen.
Sie haben dazu beigetragen, dass Krankheiten wie z.B. die Kinderlähmung in Deutschland nicht mehr auftreten.

Bereits im Alter von 6 Wochen beginnt die Immunisierung gegen Rotaviren mittels Schluckimpfung. Danach kommen weitere hinzu: Der kleine Pikser in den Muskel schützt gegen Tetanus, Diphterie, Pertussis, Hib, Poliomyelitis, Hepatitis B und Pneumokokken. Erst nach insgesamt vier dieser TeiIimpfungen innerhalb von 12 Monaten wird ein vollständiger Schutz vor einer Infektion erreicht, gegen Rotaviren je nach Impfstoff nach zwei oder drei Schluckimpfungen.

Welche Arten von Impfungen gibt es und wie funktionieren sie?

Grundsätzlich lassen sich Vakzine in zwei Gruppen einteilen: in Lebend- und Totimpfstoffe. Totimpfstoffe enthalten nicht mehr vermehrungsfähige Erreger, bestimmte Zellanteile dieser Erreger oder von ihnen produzierte Giftstoffe. Es kommt durch diese Bestandteile dann im Immunsystem zur Bildung von Antikörpern und Abwehrzellen gegen diese Krankheitsauslöser.

Lebendimpfstoffe (Masern, Mumps, Röteln, Windpocken) dagegen bestehen aus lebenden, vermehrungsfähigen, aber stark abgeschwächten (attenuierten) Erregern. Diese dann sehr abgeschwächte Infektion führt zur Entwicklung von Antikörpern. Die Impfreaktion ist ausgeprägter als bei Totimpfungen (Fieber, Abgeschlagenheit).

Ein Vorteil der Impfung mit einem Totimpfstoff besteht darin, dass eine Erkrankung durch den Impfstoff ausgeschlossen ist. Allerdings haben Totimpfstoffe den Nachteil, dass ihre immunisierende Wirkung nicht so lange anhält wie die Immunisierung durch einen Lebendimpfstoff.

Wer trägt die Kosten?

Die AOK Hessen übernimmt die Kosten für Schutzimpfungen im Rahmen der Schutzimpfungsrichtlinie (SI-RL) des Gemeinsamen Bundesausschusses, beispielsweise gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Hämophilus influenzae, Kinderlähmung, Hepatitis B, Pneumokokken, Rotaviren, Meningokokken C, Masern, Mumps, Röteln, Windpocken sowie HPV für Mädchen.

Generell fördert die AOK Hessen eine hohe Impfquote, um die Bekämpfung vermeidbarer Krankheiten voranzutreiben.

Weitere Infos und nützliche Tipps rund um Gesundheit findest du hier und in deinem Beratungscenter vor Ort.

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Innere Medizin Straubing – Dr. med. Walter Koch

Medizinische Gemeinschaftspraxis Koch, Straubing – Spezialisten für Innere Medizin im Dienst Ihrer Gesundheit

Die meisten allgemeinmedizinischen Praxen verfügen nicht oder nur eingeschränkt über Diagnostikmöglichkeiten im Bereich der Inneren Medizin. Die Gemeinschaftspraxis Koch in Straubing bietet sowohl aufgrund der Fachkompetenz des Ärzteteams als auch des hochmodernen medizinisch-technischen Equipments ihren Patienten umfangreiche Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie.

Koronare Herzerkrankungen, Erkrankungen der Schilddrüse, eine Reihe von Krebs- und andere Tumorerkrankungen, aber auch Erkrankungen des Gehirns, des Nervensystems und der Niere sind „Kandidaten“ für die Nuklearmedizin, ein Spezialgebiet der Inneren Medizin. Hier bietet die Praxis am Stadtgraben in Straubing mittlerweile das gesamte Spektrum an. Tracerdiagnostik und Szintigraphie ermöglichen eine für den Patienten angenehme Diagnostik, mit der eine Vielzahl der oben angegebenen Erkrankungen sicher diagnostiziert werden kann. Nuklearmedizin bezeichnet die Anwendung radioaktiver Substanzen und kernphysikalischer Verfahren innerhalb der Inneren Medizin. „Während Verfahren wie Röntgen, Computer- und Kernspintomographie den Gewebsaufbau dokumentieren, stellt die Nuklearmedizin die Funktion von Organen und Geweben dar. Auch wenn der Begriff bedrohlich klingt – die Strahlenbelastung bei den Untersuchungen ist meist geringer als bei den zuvor genannten Methoden. Innerhalb der Inneren Medizin stellt sie eine äußerst wertvolle, nicht mehr wegzudenkende Diagnostikmöglichkeit dar“, so PD Dr. med. Walter Koch jun. aus der Straubinger Praxis. Ein neues, in der Region um Straubing einzigartiges Verfahren zur Ganzkörperdiagnostik unterstreicht einmal mehr die hohe Kompetenz der Straubinger Praxis im Bereich der Inneren Medizin: die Ganzkörper-3-D-Bildgebung. „Damit ergeben sich völlig neue, sichere und völlig schmerzfreie Diagnosemöglichkeiten“, verrät Dr. Koch weiter.

Ein anderes Spezialgebiet der Inneren Medizin ist die Endokrinologie, die Lehre von den
Hormonen. Störungen der Hormonproduktion können zu vielfältigen Symptomen und Erkrankungen führen. „Am häufigsten sind Zuckerkrankheit, Schilddrüsenerkrankungen, Erkrankungen der Nebenschilddrüsen, metabolisches Syndrom und hoher Blutdruck“, bemerkt Dr. med. Birgit Großer, Endokrinologin in der Praxis in Straubing. Diese, so die Fachärztin für Innere Medizin, können im Rahmen einer endokrinologischen Untersuchung sicher diagnostiziert und einer gezielten Behandlung zugeführt werden.

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Allgemeinmedizin Straubing – Dr. med. Walter Koch

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Masern, Mumps und Co.: Studie deckt große Impflücken auf

Masern, Mumps und Co.: Studie deckt große Impflücken auf

(Mynewsdesk) München, November 2014 – Jetzt ist es amtlich: In Deutschland bestehen erhebliche Impflücken bei Erwachsenen. Eine Erhebung des Robert Koch-Instituts (RKI) stellt zum Beispiel bei Masern und Keuchhusten äußerst niedrige Durchimpfungsraten fest. Vom angepeilten Ziel einer lückenlosen Impfvorsorge ist man in Deutschland weit entfernt.
Im Rahmen einer großen repräsentativen Studie zum Gesundheitszustand der Deutschen hat das Robert Koch-Institut auch den Impfstatus unter die Lupe genommen.(1) Mehrere tausend Menschen im Alter zwischen 18 und 79 wurden gebeten, Impfpässe und sonstige Impfbescheinigungen vorzulegen, bei fehlenden oder unvollständigen Dokumenten wurden die Betroffenen zu ihrem Impfstatus interviewt. Auf Impfdokumente konnten die Untersucher bei zwei Dritteln der Teilnehmer zurückgreifen, wobei Frauen ihre Unterlagen häufiger greifbar hatten als Männer.

Es hapert bei vielen Infektionskrankheiten

Dabei ergab sich folgendes Bild: Die RKI-Studie deckt beispielsweise bei Masern große Impfdefizite auf. Mit zunehmendem Alter nimmt der Anteil derjenigen, die mindestens eine Impfdosis gegen Masern erhalten haben, immer weiter ab. Bei den 18- bis 29-Jährgen ist das bei 79,8 Prozent und bei den 30- bis 39-Jährigen nur noch bei 46,7 Prozent der Fall. Hinzu kommt, dass eine einzelne Impfdosis als unzureichend gilt, vielmehr sind für einen sicheren Schutz zwei Impfungen in Folge erforderlich. Die Krankheit wird von vielen unterschätzt. Komplikationsträchtige Krankheitsverläufe im Erwachsenenalter sind stark angestiegen, wobei vor allem jüngere Erwachsene betroffen sind. Mögliche Komplikationen können hohes Fieber, Mittelohrentzündung, Lungenentzündung, schwere
Durchfälle und in besonders schweren Fällen auch eine Gehirnentzündung sein.

Bei Mumps ist die momentane Situation auch nicht besser. Mindestens eine Impfdosis haben nur 75,8 Prozent der 18- bis 29-Jährigen erhalten, und bei den 30- bis 39-Jährigen sind es gerade mal 31,3 Prozent. Angesichts dieser bei Männern und Frauen ähnlich schlechten Durchimpfungsrate ist die Zunahme von Mumps-Erkrankungen bei Erwachsenen nicht verwunderlich. Bei Männern besteht dabei durch eine Entzündung der Hoden das Risiko einer bleibenden Unfruchtbarkeit.

Die Erkrankung an Röteln im Erwachsenenalter ist vor allem wegen möglicher embryonaler Schäden im Fall einer Schwangerschaft bedenklich. Entsprechend sind die Durchimpfungsraten bei Frauen höher als bei Männern, aber trotzdem bestehen riesige Impflücken: In der Altersklasse der 30- bis 39-Jährigen – heute ein Alter, in dem Frauen häufig schwanger werden – haben nur etwas mehr als die Hälfte der Frauen (54,5 Prozent) mindestens eine Impfdosis gegen Röteln erhalten. Bei den 20- bis 29-Jährigen sind es immerhin 80,4 Prozent.

Gegen Tetanus fehlt fast einem Drittel (28,6 Prozent) aller erwachsenen Deutschen ein ausreichender Impfschutz, der alle zehn Jahre aufgefrischt werden sollte. Im Hinblick auf diese Erkrankung ist also ein großes Defizit vorhanden, auch wenn die Durchimpfungsrate heute um zehn Prozent höher liegt als noch vor zehn Jahren.

Noch größer sind die Lücken in punkto Diphtherie, obwohl auch hier ein deutlicher Anstieg der Impfungen zu verzeichnen ist. 42,9 Prozent aller Erwachsenen haben jedoch in den letzten Jahren keine Auffrischimpfung erhalten und sind deshalb aktuell nicht ausreichend gegen Diphtherie geschützt.

Bedenklich auch die Durchimpfungsraten bei Keuchhusten (Pertussis), einer hoch ansteckenden bakteriellen Infektionskrankheit: Wie die Studie zeigt, wurden nur 13,7 Prozent der Frauen und 11,4 Prozent der Männer in den letzten zehn Jahren gegen Pertussis geimpft. Angesichts steigender Erkrankungszahlen bei Erwachsenen empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) seit 2009 grundsätzlich eine Auffrischimpfung im Erwachsenenalter, die in Kombination mit einer fälligen Tetanus-Diphtherie-Impfung durchgeführt werden soll. Es bleibt abzuwarten, ob sich diese Empfehlung in den nächsten Jahren in steigenden Impfraten niederschlagen wird.

Immer öfter erkranken Erwachsene an „Kinderkrankheiten“

Die Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland zeigt außerdem, dass ein durchschlagender Erfolg im Kampf gegen die Impfmüdigkeit bislang ausgeblieben ist. So genannte „Kinderkrankheiten“ werden nach wie vor unterschätzt. Viele wissen gar nicht, dass sich immer öfter Erwachsene mit diesen Infektionskrankheiten anstecken. Und das kann sehr bedenklich werden: Masern, Mumps und Co. nehmen nämlich im Erwachsenenalter oft einen schweren Verlauf.

Es ist ein zweischneidiges Schwert: Einerseits sind Infektionen mit Masern, Mumps, Röteln und Keuchhusten durch die Einführung wirksamer Impfstoffe bei den Kindern immer seltener, andererseits fehlt durch die fehlende Sichtbarkeit dieser Krankheiten das Bewusstsein in der Bevölkerung, dass auch Erwachsene geimpft werden sollten. Da sich weniger erwachsene Menschen impfen lassen, steigen die Chancen der Erreger, auf ungeschützte Personen zu treffen. Weil aber insgesamt weniger Erreger unterwegs sind, gibt es immer mehr Menschen, die erst im Erwachsenenalter zum Beispiel mit Masernviren oder Pertussisbakterien in Kontakt kommen. Deshalb kommt es zur Verschiebung des Erkrankungsalters mit zunehmend schweren Verläufen.

Diese Entwicklung ist ein herber Rückschlag. Das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufene Ziel, die Erreger von Masern, Mumps und anderen Kinderkrankheiten auszurotten, wurde hierzulande immer wieder verfehlt. Die Weltgesundheitsorganisation führt die Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln auf der Liste ihrer Empfehlungen.(2) Bislang haben sich die Erreger nicht geschlagen gegeben. Damit das nachhaltig passiert, sind Durchimpfungsraten in der Nähe von 100 Prozent die unerlässliche Voraussetzung. Hier ist es möglich, durch Kombinationsimpfstoffe, wie der gegen Masern, Mumps und Röteln, gegen mehrere Erreger gleichzeitig zu impfen. Die Krankenkassen übernehmen in diesem Fall die Impfkosten bei Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr sowie bei allen nach 1970 geborenen Erwachsenen mit unzureichendem oder unklarem Impfstatus.

Quellen:
(1) C. Poethko-Müller, R. Schmitz: Impfstatus von Erwachsenen in Deutschland, Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1), Bundesgesundheitsblatt 2013, 56: 845-857
(2) http://www.who.int/immunization/policy/Immunization_routine_table1.pdf?ua=1

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=== Masernimpfung: In Deutschland gibt es nach wie vor Impflücken bei nach 1970 Geborenen. (Bild) ===

Nach wie vor gibt es große Impflücken in Deutschland. Bei Masern liegt dies daran, dass die Impfung im Jahr 1970 mit zunächst nur einer einmaligen Impfdosis eingeführt wurde. Seit 1991 wird eine zweimalige Impfdosis empfohlen, denn nur diese führt zu einem sicheren Schutz vor Masern. Empfohlen wird ein Kombinationsimpfstoff, der vor Masern, Mumps und Röteln schützt. Dieser wird für Kinder und Jugendliche bis 18 und für nach 1970 Geborene von der Krankenkasse übernommen.

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Wie Sie bei Psoriasis die Schuppen loswerden

Wie Sie bei Psoriasis die Schuppen loswerden

Zeitschrift PSOaktuell September 2014

Bei einer Psoriasis teilen sich die Zellen der Haut viel zu schnell. Das Ergebnis sind silbrige Schuppen, die fest an der Hautoberfläche haften – manchmal in einer dicken Schicht, der kaum beizukommen ist. Die Wirkstoffe, die die Psoriasis bändigen sollen, müssen jedoch durch eben diese Schicht, um dort anzukommen, wo sie ihre Arbeit verrichten sollen. So suchen Betroffene nach Wegen, den Schuppenpanzer loszuwerden, denn das Entfernen mit den Fingern ist meist kontraproduktiv – werden doch so unter Umständen immer neue Stellen provoziert. Besser ist es, die Schuppen sanft zu lösen. Tipps dafür finden Psoriasis-Kranke in der aktuellen Ausgabe der Patientenzeitschrift PSOaktuell.

Bislang sind Salicylsäure und Harnstoff die Favoriten zum Entschuppen. Letzterer sorgt zusätzlich dafür, dass die Haut danach besser Feuchtigkeit binden kann. Ein neues Medizinprodukt soll das Schuppen-Problem auf physikalische Weise lösen: Es fließt unter Schuppen und Krusten, die sich dann behutsam ablösen lassen. Ein weiterer Vorteil: Es kann auch bei Kindern, Schwangeren oder älteren Menschen mit Schuppen oder Schuppenflechte gut eingesetzt werden.

In der aktuellen Ausgabe von PSOaktuell finden Interessierte außerdem Beiträge über die Behandlung der Psoriasis nicht nur mit Medikamenten, über Impfungen, den Zusammenhang von Insulin und Schuppenflechte sowie über die volkswirtschaftliche Bedeutung der Erkrankung.

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSO aktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSO aktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

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Mit der Schuppenflechte in ferne Länder reisen

Mit der Schuppenflechte in ferne Länder reisen

PSOaktuell September 2014

Mit Blick auf die kommenden Monate schweifen die Gedanken der Deutschen im Herbst immer öfter in den Urlaub. Gerade Menschen mit Psoriasis suchen sich dann Ziele in sonnenreichen, wärmeren Gefilden, wo sich Seele und Haut gleichermaßen erholen können. Chronisch Kranke sollten jedoch neben den Reiseangeboten immer auch die gesundheitlichen Bedingungen vor Ort und die empfohlenen Impfungen beachten. Das gilt insbesondere für jene, die mit innerlichen Medikamenten wie MTX oder Biologics therapiert werden, denn immer mehr Psoriasis-Patienten werden heute mit Arzneimitteln behandelt, die das Immunsystem schwächen. Dadurch sind sie einerseits anfälliger für Infektionen, andererseits verlaufen diese oft heftiger. Umso dringlicher ist der vorbeugende Schutz, den die gedrosselte Abwehr dann jedoch erschweren kann. Einige Impfstoffe sind gänzlich tabu, andere müssen eventuell mehrmals gegeben werden. Mit dem behandelnden Arzt sollte deshalb so früh wie möglich über eine geplante Reise in ferne Länder gesprochen werden, damit der richtige Impfstoff ausgewählt oder in Therapiepausen geimpft werden kann.

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift PSOaktuell finden Betroffene, ihre Angehörigen und Interessierte außerdem Informationen über neue Medikamente, die Wirkung von Insulin auf Haut und Körper, Methoden zum Abnehmen oder eine neue Methode zum schnellen und schonenden Ablösen der oft festsitzenden Schuppen.

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