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Neue Regeln für die Heizungsförderung

Internet-Recherche hilft bei Fristenwahrung

Neue Regeln für die Heizungsförderung

Grafik: Supress (No. 6013)

sup.- Der Umstieg zum sparsamen Heizen muss nicht an den Investitionskosten für neue Gebäudetechnik scheitern. Für Eigentümer oder Bauherren, die in ihrem Haus Wert auf eine zeitgemäße Wärmeerzeugung legen, gibt es heute eine Reihe öffentlicher Förderprogramme. Wer einen energieeffizienten Neubau oder die Sanierung einer bestehenden Heizungsanlage plant, der sollte sich rechtzeitig über diese Zuschuss- bzw. Darlehens-Optionen informieren. Das Internet bietet Portale zur Fördermittelauskunft, auf denen die verfügbaren Programme auf Bundes- oder Landesebene bzw. die Angebote regionaler Energieversorger übersichtlich dargestellt werden Eine regelmäßige Online-Recherche zu den aktuellen Förderungen ist schon deshalb empfehlenswert, weil die Regeln und Antragsmodalitäten bisweilen in kürzeren Intervallen geändert werden. Schließlich soll das Modernisierungsvorhaben nicht einer fehlenden Unterlage oder einer versäumten Frist zum Opfer fallen.

So gelten seit dem 1. Januar 2018 modifizierte Richtlinien für die häufig genutzte Förderung zur Integration erneuerbarer Energieträger. Der Antrag für die Fördermaßnahmen, für die das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig ist, muss jetzt bereits vor der Auftragsvergabe bzw. vor einem Vertragsschluss mit dem durchführenden Installateur oder Unternehmen gestellt werden. Eine Übergangsregelung besteht, wenn z. B. die neue Solaranlage oder Wärmepumpe bereits im Jahr 2017 in Auftrag gegeben, bislang aber noch nicht errichtet wurde. Inbetriebnahme und Antragstellung müssen dann spätestens bis zum 30. September 2018 erfolgen. In diesem Fall ist der Antrag erst nach der Inbetriebnahme zu stellen. Mit der modifizierten Regelung werden die BAFA-Richtlinien der Effizienzhausförderung über die KfW-Bankengruppe angeglichen. Dort gilt ebenfalls: zunächst der Antrag, dann die Beauftragung. Was sich nicht geändert hat, ist die Höhe der jeweiligen Fördermittel. Über die genauen Konditionen und Voraussetzungen können sich Hausbesitzer im Internet unter www.bafa.de bzw. www.kfw.de sowie auf einem der Fördermittel- oder Sanierungsportale wie www.wolf.eu informieren.

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VSB nimmt Windpark Homberg in Betrieb

VSB nimmt Windpark Homberg in Betrieb

VSB-Gruppe nimmt Windpark Homberg bei Alsfeld in Betrieb (Hessen, Vogelsbergkreis)

Alsfeld/Dresden, 21. März 2018 – Der Windpark Homberg bei Alsfeld im Vogelsbergkreis (Hessen) ist am Netz. Mit einer installierten Leistung von 10,35 Megawatt erzeugen die drei Windräder pro Jahr so viel grüne Energie, wie durchschnittlich etwa 9.000 Haushalte verbrauchen.

Mit der Inbetriebnahme des Windparks Homberg werden auch zeitnah die Rückbauarbeiten für temporäre Wege und Ausbaustellen beginnen. Die Ersatzaufforstung konnte bereits abgeschlossen werden. Dass der Windpark sich teilweise über zwei Wiesen, also offene Flächen im Wald erstreckt, erweist sich als großer Standortvorteil. Da nur eine Anlage direkt im Waldbestand steht, konnte der Eingriff in die Natur, mit dem auch das Fällen von Bäumen verbunden ist, erheblich verringert werden. Alle Fäden bei der Planung und Errichtung führte Patrik Barth zusammen, Projektmanager bei der VSB Neue Energien Deutschland GmbH: „Zusammen mit dem HessenForst als Eigentümer der Flächen und weiteren Partnern aus der Region haben wir rund drei Jahre an der Umsetzung gearbeitet und eine für die Bürger und die Umwelt tragbare Lösung gefunden. Es ist ein schöner Erfolg, dass sich die Anlagen jetzt drehen“, so Barth.

Ersatzaufforstung: Neuer Lebensraum für Pflanzen und Tiere
Für die dauerhaft durch die Windenergieanlagen und ihre Infrastruktur beanspruchte Fläche entsteht neuer Laubwald im Umfang von 3,32 ha. Dieser wird auf drei Arealen in der Gemeinde Grebenhain angepflanzt. Die Gebiete wurden bisher als Grünland genutzt oder landwirtschaftlich bearbeitet. Ihre Aufforstung mit heimischen Baumarten wie Traubeneiche, Bergahorn und Hainbuche konnte bereits baubegleitend im November letzten Jahres abgeschlossen werden. Eigens aufgestellte Wildschutzzäune schirmen die jungen Forstkulturen vor Wildverbiss ab. In den kommenden Jahren werden die Pflanzen im Rahmen der sogenannten Kulturpflege begleitet. Eine weitere Kompensationsmaßnahme wird im Bereich der Gemeinde Schwalmtal umgesetzt. Dort wird ein etwa 1,86 ha großer Buchenwald-Altbestand aus der forstwirtschaftlichen Nutzung genommen und der natürlichen Entwicklung überlassen.

Kabel, Netz und Wege
Der Ausbau der 6,8 km langen Kabeltrasse gestaltete sich oftmals herausfordernd, vor allem aufgrund des Basaltgesteins im Untergrund. Für das Erdkabel wurde in weiten Teilen das bereits bestehende Wirtschaftswegenetz im Wald genutzt. Ein wichtiger Ansprechpartner während des gesamten Projektes ist das Forstamt Romrod. „Die Einhaltung der Auflagen aus der Baugenehmigung und der Schutz von Waldflächen und Wegen hat für uns oberste Priorität. Wir begleiten deshalb die gesamte Planung und die Bauausführung einschließlich der Rückbauarbeiten“, erklärt Wolfgang Lorenz, Bereichsleiter Dienstleistung im Forstamt Romrod.

Der neue Windpark speist seine Energie in das Stromnetz des örtlichen Betreibers Avacon ein. Im Rahmen einer Zusammenarbeit wird dafür das bestehende Umspannwerk Lingelbach (OT Eifa) genutzt, dessen Eigentümerin die Thüga Erneuerbare Energien, ein Unternehmen im Stadtwerkeverbund der Thüga Gruppe, ist. „Das Umspannwerk ist technisch so konzipiert, dass wir weitere Windkraftanlagen wie die von VSB am Netzverknüpfungspunkt einbinden können. Das ist ressourcenschonend und schafft Mehrwert für beide Partner“, erläutert Carsten Poppinga, Projektleiter bei der Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG, die Kooperation.

>> Mehr Informationen zum Windpark unter www.windpark-homberg.de

VSB in Hessen
Der Windpark Homberg besteht aus drei Anlagen vom Typ Vestas V126 mit einer Nabenhöhe von 137 Metern. Jedes Windrad hat eine Leistung von 3,45 MW. Die Genehmigung zum Bau wurde im Dezember 2016 vom Regierungspräsidium Gießen erteilt. VSB baut derzeit einen weiteren Waldwindpark im hessischen Trendelburg. Im 2. Quartal 2018 sollen sich dort sieben Windräder mit zusammen 23,1 MW installierter Leistung drehen. Bereits 2013 ging der Windpark Ruhlkirchen mit vier Anlagen und 9,6 MW bei Alsfeld ans Netz.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter tätig.

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Virtuelle Inbetriebnahme in der „digitalen Fabrik“ verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Bis zu 75 Prozent Zeitersparnis bei der Inbetriebnahme der Automatisierungstechnik.

Virtuelle Inbetriebnahme in der "digitalen Fabrik" verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Die Arbeit mit dem Simulationssystem ermöglicht es, Prozesse vor der Inbetriebnahme zu optimieren.

Die „Virtuelle Inbetriebnahme“ ermöglicht es, bei Umbau und Modernisierung von Anlagen in der Stahlindustrie schon vor der „realen“ Inbetriebnahme die einwandfreie Funktion der Automatisierungstechnik zu prüfen sowie Steuerungsabläufe und Prozessschritte zu optimieren. Mehrere erfolgreiche Projekte bei der voestalpine Stahl GmbH belegen, dass die Simulation in der „digitalen Fabrik“ den Zeitaufwand für die Inbetriebnahme deutlich reduziert.

Bei Umbau und Modernisierung von Anlagen zählt jeder Tag. Ist eine Anlage für eine Umbaumaßnahme erst einmal außer Betrieb, soll sie so schnell und fehlerfrei wie möglich wieder anfahren. Für die elektrische Inbetriebnahme steht jedoch nach mechanischen Umbauten mit ihren typischen Unwägbarkeiten oft nur wenig Zeit zur Verfügung. So hat das schnelle und zuverlässige Testen und Optimieren der Hardware und der Steuerungssoftware entscheidende Bedeutung für den Erfolg jedes Modernisierungsprojektes.

Die digitale Fabrik

Mit der „Virtuellen Inbetriebnahme“ hat Küttner Automation, das Automatisierungshaus der Küttner Gruppe, in vielen Projekten die Inbetriebnahme verkürzt und die Hochfahrkurven beschleunigt.

Basis des Verfahrens ist eine Testumgebung, in der alle mechanischen, hydraulischen, pneumatischen und elektrischen Komponenten des Steuerungssystems zu einer „digitalen Fabrik“ gekoppelt werden. In dieser Simulationsumgebung können Prozesse bereits im Vorfeld optimiert sowie Fehler im Ablauf identifiziert und behoben werden. Das Ergebnis: Schon bevor die neue Anlage „live“ geht, sind alle Automatiksequenzen getestet und abgenommen.

Die Virtuelle Inbetriebnahme der Steuerungstechnik wird bereits früh im Projekt – parallel zur Fertigung und Montage von Maschinen – aufgesetzt. So kann die Steuerungssoftware ohne den Zeitdruck einer „echten“ Inbetriebnahme getestet und optimiert werden. Bei der realen Inbetriebnahme liegt der Schwerpunkt dann überwiegend nur noch auf der Signal- und Feldebene. Darüber hinaus verkürzt dieses Vorgehen in vielen Fällen auch die Hochlaufphase, da weniger Ausfälle und Stillstandszeiten entstehen.

Friedhelm Bösche, der Leiter der Softwareentwicklung bei Küttner Automation in Trier, bietet seinen Kunden bei Modernisierungsprojekten generell die Virtuelle Inbetriebnahme an: „Die Modellierung der Vor-Inbetriebnahme verursacht anfangs einen gewissen Aufwand, spart aber später erheblich Zeit. Unsere Erfahrung aus einer Vielzahl von Projekten zeigt, dass Software, die im Rahmen einer Virtuellen Inbetriebnahme vorgeprüft wurde, bei der realen Inbetriebnahme ein Zeitgewinn von bis zu 75 Prozent erzielt.“

Ein aktuelles Beispiel

In der Sinteranlage der voestalpine Stahl GmbH in Linz/Österreich hat die Küttner Gruppe kürzlich unter anderem die Mischgutsteuerung der Sinteranlage modernisiert. Für dieses Projekt hat Küttner Automation die Automatisierungstechnik geliefert und im Vorfeld eine Virtuelle Inbetriebnahme durchgeführt.

Sie gab dem Auftraggeber im Projekt früh die Sicherheit, dass die Prozesse optimal ablaufen werden. Die Mitarbeiter der Produktion konnten sich einbringen und Abläufe schon im Vorfeld testen. Dies hat ganz wesentlich zur schnellen Inbetriebnahme beigetragen. Obwohl für die Inbetriebnahme nur 20 Stunden zur Verfügung standen, wurde der Terminplan eingehalten.

Über Küttner Automation

Die Küttner Gruppe ist ein mittelständisches Ingenieurunternehmen mit Hauptsitz im Herzen des Ruhrgebiets.

Küttner hat lange Erfahrung im Industrieanlagenbau. Schwerpunkte sind Förder- und Aufbereitungstechnik, Industrieofenbau, Abgasreinigung und Abwärmenutzung in aller Welt. Die Leistungen umfassen dabei Planung, Konstruktion, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme kompletter Anlagen samt Leitsystem und Datenverarbeitung.

Das selbstständige Tochterunternehmen Küttner Automation in Trier erstellt umfangreiche und zuverlässige Steuerungen für komplexe, industrielle Verfahren und Aufgaben. Küttner Automation begleitet die Kunden von der Konzeption ihrer Anlagen über die Wahl der Steuerung bis zur Nutzerschulung — vom Standort in Trier und weltweit vor Ort.

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VSB und Sabowind bringen Windpark Luko ans Netz

12 Windenergieanlagen in Rekordzeit von nur sechs Monaten errichtet

VSB und Sabowind bringen Windpark Luko ans Netz

Der Windpark Luko ist seit Ende September 2017 in Betrieb (Foto: VSB Gruppe/Sabowind,Ulrich Mertens)

Dresden/Freiberg/Luko, 29. September 2017 – Im Rahmen einer Projektpartnerschaft haben die Windparkentwickler VSB und Sabowind jetzt den 30-Megawatt-Park Luko im Landkreis Wittenberg (Sachsen-Anhalt) planmäßig in Betrieb genommen. Der Bau der 12 Windenergieanlagen vom Typ GE 2.5-120 startete im April dieses Jahres.

Seit Kurzem fügt sich der Windpark Luko stimmig in das Landschaftsbild nahe der Stadt Coswig (Anhalt) ein. Die umfangreiche Planungsvorgeschichte geht bis in das Jahr 2010 zurück und konnte mit der Baugenehmigung des Landratsamts Wittenberg im Dezember 2016 zu einem positiven Abschluss gebracht werden. „Wir haben immer an das Projekt geglaubt und mit Erfahrung und Bewusstsein für die Belange aller Beteiligten eine sehr gute Lösung gefunden“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Auch der Kooperationspartner Sabowind zeigt sich erfreut und lobt die zügige Umsetzung: „Dank der sehr guten Zusammenarbeit zwischen VSB, Sabowind und allen am Bau beteiligten Firmen ist es uns gelungen, das Projekt in rekordverdächtiger Zeit von gerade einmal sechs Monaten zu realisieren“, so Dr. Rainer Sack, Geschäftsführer der Sabowind GmbH.

Beide Unternehmen bleiben dem Windpark auch nach der Inbetriebnahme verbunden. Zum einen über umfangreiche Maßnahmen zur Aufwertung von Natur und Landschaft und zum anderen über die technische und kaufmännische Betriebsführung der Anlagen. Den Bauabschluss nutzten die Partner zudem, um die umliegenden Ortschaften Luko und Thießen gemeinnützig zu unterstützen. Die Mittel in Höhe von 10.000 Euro helfen unter anderem dabei, Spielplätze neu herzurichten.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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TIMBERFARM – Panama – Ärgerlich

Dass bei so zahlreichen und so großen Infrastrukturbauten nicht immer alles reibungslos läuft, ist derzeit am Panamakanal zu beobachten.

Die Erweiterung des Panamakanals, welche im nächsten Frühling endlich – mit zweijähriger Verspätung – abgeschlossen sein sollte und die dafür sorgen wird, dass auch die Ozeanriesen der neueren und größeren Schiffsgenerationen wieder in die Schleusen und in den Kanal passen, wird von einem kleinen Bauskandal heimgesucht.

Bei der neuen Cocoli Schleuse auf der pazifischen Kanalseite ist die Schleusenkammer nicht dicht und Wasser rinnt durch den Beton aus der Kammer. Gemäß einem Untersuchungsbericht wurden beim Betonieren Fehler gemacht, die jetzt zeitnah ausgebügelt werden müssen, damit die geplante Eröffnung und Inbetriebnahme der neuen Kanalschleusen im nächsten April stattfinden kann.

Was solch große Projekte auch für Timberfarm bedeuten wurde bereits einmal hier berichtet http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2015-01/32615379-fair-news-de-timberfarm-gmbh-geht-der-plan-auf-015.htm

TIMBERFARM GmbH ist eine in Düsseldorf ansässige international tätige Rohstoffgruppe, welche Erfahrungen speziell in der Produktion und dem Handel von und mit Naturkautschuk und Kautschukholz hat.

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Timberfarm GmbH
Johannes Koch
Friedrich-Ebert-Str. 31
40210 Düsseldorf

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Anwaltssoftware von ReNoStar – Inbetriebnahme leicht gemacht

Kompromisslose Systemverfügbarkeit und Lauffähigkeit

Großwallstadt, 17. April 2015 – Ohne professionelle Anwaltssoftware können Rechtsanwaltskanzleien künftig nicht mehr effizient arbeiten. Stichwort:“besonderes elektronisches Anwaltspostfach“ (beA). Dementsprechend steigt die Bedeutung von Kanzleisoftware. ReNoStar bietet ein einzigartiges Online-Inbetriebnahme-Konzept, das die Lauffähigkeit auf geeigneten Kanzleisystemen ohne teure IT-Fremdtechniker vor Ort sicherstellt. Darüber hinaus schont ReNoStar Kunden-Budgets durch das günstige Mietkonzept und macht damit hohe Software-Investitionen obsolet.

„Mit provisorischen Lösungen aus Word und Excel können professionelle Rechtsanwaltskanzleien künftige Anforderungen nicht mehr abbilden“, so Dr. Egon Buhleier, Geschäftsführer der ReNoStar GmbH. „Nur eine stabil lauffähige und stets aktuelle Anwaltssoftware ermöglicht die Einhaltung aller neuen Kommunikationsstandards. Wir erleichtern unseren Kunden die tägliche Arbeit in der Kanzlei, indem wir durch unser einzigartiges Online-Inbetriebnahmekonzept sicherstellen, dass Kunden sofort mit der Software auf ihren PCs arbeiten können. Techniker brauchen dazu nicht vor Ort bestellt zu werden. Wir übernehmen die volle Verantwortung für eine lauffähige Kanzleisoftware auf geeigneten Systemen. Durch das Mietkonzept starten die monatlichen Preise bei nur EUR 19,90.“

Softwareinstallation durch ReNoStar:
1.Durchführung eines qualifizierten Tests. Der potentielle neue Kunde erfährt per Internetzugang in einer 30-minütigen Präsentation alle wesentlichen Anwendungsvorteile

2.Bei positivem Ergebnis wird die Software installiert und in zwei 30-minütigen Online-Schulungssitzungen geschult

3.Der Kunde darf die Software mit begrenzter Aktenzahl kostenfrei testen ( www.jetzt.renostar.de ). Für den Fall der Weiternutzung fällt eine monatliche Mietgebühr an. Die Mietgebühr beinhaltet Wartungsleistungen (Anpassung des Moduls an rechtliche Veränderungen, Hotline-Leistungen, Online-Schulungsleistungen).

Software muss aktuell gehalten werden

Aktuelle IT-Systeme sind Voraussetzung für den elektronischen Rechtsverkehr, der nicht mehr aufzuhalten ist. Die durchgehende Digitalisierung verschlankt die Arbeitsprozesse bei Gerichten, Behörden und Versicherern. Aber mindestens ebenso gilt dies für Kanzleien von Rechtsanwälten und Notaren. Eine Voraussetzung ist jedoch die stets aktuelle Anwaltssoftware, um maximalen Nutzen daraus zu ziehen. Das durchdachte, umfassende Wartungskonzept von ReNoStar für Hardware UND Software bildet die Basis für höhere Erträge sowie mehr systembezogene Sicherheit in der Kanzlei. Hier stößt der Standard-Service der meisten Anbieter von Kanzleisoftware und auch von einigen Hardwarebetreuern schnell an seine Grenzen.

Warum? Die Antwort ist sehr einfach: Weil sich Systeme permanent verändern, beispielsweise durch Updates am Betriebssystem sowie an Anwendungen wie Microsoft Word. Diese stellen jedoch die Grundlage für die Kanzlei-Kernaufgabe – die Erzeugung von Dokumenten – dar. Betriebssysteme, Systemtreiber und Computerhardware sind so eng miteinander verzahnt, dass bei Veränderungen eine im Voraus geplante professionelle Reaktion „just-in-time“ notwendig ist, um den unterbrechungs- und fehlerfreien Betrieb sicherzustellen.

ReNoStar sorgt im Rahmen seines Mietkonzepts dafür, dass solche systembedingten Verbesserungen und Innovationen nicht auf ein „unvorbereitetes“, komplexes Produktionssystem in der Kanzlei treffen. Entscheidend ist nach Ansicht von ReNoStar, durch eine professionelle Überprüfung im Vorfeld sicherzustellen, dass Neuerungen den Betrieb des Gesamtsystems nicht beeinträchtigen.

Weitere Informationen unter www.jetzt.renostar.de/

Seit mehr als 30 Jahren unterstützt das inhabergeführte Unternehmen ReNoStar den Erfolg von Rechtsanwalts- und Notariatskanzleien durch ausgefeilte Organisationskonzepte und generische Softwarelösungen. Daher das Leitmotiv: ReNoStar – Mehr als Software.

So nutzen heute über 7.500 Anwaltskanzleien auf mehr als 50.000 Arbeitsplätzen Softwarelösungen von ReNoStar – auf Windows-basierten PCs (ReNoStar) als auch auf Apple Mac Rechnern (legal:office). Neben einer stets aktuell gehaltenen Kanzleisoftware realisiert ReNoStar heute komplette EDV-/IT-Konzepte aus einer Hand und mit Inbetriebnahmegarantie.

Durch den unbedingten Qualitätsanspruch garantiert ReNoStar seinen Kunden höchste Betriebs- und Datensicherheit auf Basis modernster Technologien. Gleichzeitig sorgen erfolgreiche, bewährte und optimierte Arbeitsprozesse für einen effizienteren Kanzleibetrieb. Diese Vorteile kann sich jeder Anwalt leisten, denn ReNoStar bietet seine Kanzleisoftware und weitere modulare Lösungen zu günstigen Mietkonditionen an.
www.renostar.de

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Einladung zur offiziellen Inbetriebnahme im „Solar Valley“

Einladung an die Medien

(Mynewsdesk) Im „Solar Valley“ in Bitterfeld-Wolfen hat sich in diesem Jahr die MECOTEC GmbH niedergelassen. Am neuen Standort werden sowohl Kältekammern als auch Wärmepumpen und wärmeaktive Dachziegeln für ein spezielles Heizsystem produziert. Inzwischen hat die Produktion begonnen und die erste Ausbaustufe des Unternehmens ist nahezu abgeschlossen.

Zur offiziellen Inbetriebnahme sind Sie herzlich eingeladen:

am Montag, 2. Dezember 2013, 11.00 – 12.30 Uhr

MECOTEC GmbH, Sonnenallee 7-11, 06766 Bitterfeld-Wolfen

Ablauf

10.45 Uhr Treffpunkt der Journalisten

11.00 Uhr Unternehmensrundgang mit Journalisten

11.30 Uhr Begrüßung und Projektpräsentation; Enrico Klauer, CEO MECOTEC GmbH

11.45 Uhr   Grußwort zur Inbetriebnahme; Dr. Tamara Zieschang, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft,

anschließend Fototermin

12.00 Uhr Unternehmensrundgang mit den Gästen

Bitte akkreditieren Sie sich zur Teilnahme inkl. Unternehmensrundgang bis 29.11.2013 bei Luisa Kittner, Pressereferentin der IMG Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/vcdwfb

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/einladung-zur-offiziellen-inbetriebnahme-im-solar-valley-78887

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet sich verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Aufsichtsratsvorsitzender ist der Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, Hartmut Möllring.

Die Ansiedlung von Unternehmen im Land Sachsen-Anhalt wird aktiv von der IMG begleitet und unterstützt. Zum Anderen betreut die IMG im Auftrag des Landes die hier ansässigen Unternehmen. Unser Service ist vertraulich und kostenfrei.

Kontakt:
Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Luisa Kittner
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+ 49 391 568 99 72
luisa.kittner@img-sachsen-anhalt.de
www.investieren-in-sachsen-anhalt.de

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Erfolgreiche Fondsschließung des Lacuna Windpark Töpen

Vierter Teilabschnitt des größten Windparks Bayerns ist vollplatziert

(NL/4520201858) Regensburg, 29. Oktober. Nach nur drei Monaten ist das Eigenkapital des Lacuna Windpark Töpen vollständig platziert. Damit konnte die Regensburger Investmentgesellschaft Lacuna ihre dritte Windbeteiligung erfolgreich schießen. Aufgrund der hohen Investorennachfrage wurde der Fonds deutlich vor Ablauf der Zeichnungsfrist geschlossen, so Ingo Grabowsky, Lacuna AG. Noch für dieses Jahr plant Lacuna die Inbetriebnahme des Windparks. Damit nähert sich der größte, zusammenhängende Windpark Bayerns seiner Fertigstellung: Mit Töpen wurde der vierte von insgesamt fünf Teilabschnitten des Großprojekts platziert.

Lacuna Windpark Töpen kurz vor Netzanschluss
Investoren beteiligen sich über den Lacuna Windpark Töpen an fünf Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von jeweils 2,3 Megawatt (MW). Nach Baubeginn im Herbst 2012 sind alle fünf Windräder fertig errichtet, zwei speisen über das eigens für die Lacuna Windparks errichtete Umspannwerk bereits grünen Strom ins Netz ein. Wir rechnen damit, auch die restlichen drei Anlagen noch dieses Jahr in Betrieb nehmen zu können. Hier steht noch die interne Verkabelung aus, erläutert Grabowsky. Nach vollständiger Inbetriebnahme wird der Lacuna Windpark Töpen jährlich etwa 7.700 Zwei-Personen-Haushalte mit nachhaltig produziertem Strom versorgen.

Chance auf Mehrerträge für Investoren
Über den möglichen Weiterbetrieb nach Laufzeitende des Lacuna Windpark Töpen haben Investoren die Chance, Mehrerträge zu generieren. Hintergrund ist die Option für den Windpark Töpen, die Pachtverträge zu verlängern. Dadurch erhöhen sich die grundsätzlich konservativ angesetzten Renditechancen. Denn die hat Lacuna mit dem Abriss der Windenergieanlagen nach 20 Jahren kalkuliert. Prospektiert liegen die Gesamtmittelrückflüsse auf dieser Basis bei 232 Prozent*. Vor dem Hintergrund der Verlängerungsoption steigt die Chance auf Mehrerträge entsprechend, so Grabowsky weiter.

* bezogen auf die Pflichteinlage ohne Agio inklusive anrechenbarer Steuern und der Rückführung der Pflichteinlage

Eckdaten der Beteiligung
Fondsgesellschaft: Lacuna Windpark Töpen GmbH & Co KG
Fondsvolumen: Euro 4.945.000
Beteiligungsdauer: 20 Jahre, bis zum 31.12.2033
Prognostiziertes Gesamtergebnis: ca. 232 % (bezogen auf die Pflichteinlage ohne Agio inkl. Rückführung der Pflichteinlage und inkl. anrechenbarer Steuern. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers ab und kann zukünftig variieren)
Anlagentechnik: 5 Windenergieanlagen des Typs ENERCON E-82 E2, Leistung je 2,3 MW
Gesamtleistung: 11,5 MW

Mehr über die Lacuna AG erfahren Sie unter www.lacuna.de und www.faktwert.de

LACUNA 1996 in Regensburg gegründet ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungs¬konzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

Kontakt:
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Kristina Reichmann
Sternstraße 102
20357 Hamburg
040. 769 96 97 12
k.reichmann@gemeinsam-werben.de
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Berker.Net: Inbetriebnahme mit quicklink

Die neue leichte Art der Installation eines Funksystems

Berker.Net: Inbetriebnahme mit quicklink

Die schnelle Art der Inbetriebnahme von Berker

Berker.Net, die neue Elektronik von Berker, löst die bisherigen Einzellösungen Funkbus, RolloTec und BLC ab. Neun Einsätze und 16 Aufsätze erschließen jetzt die große Bandbreite von rund 400 Funktionen und das in einem für viele Berker-Schalterprogramme passenden Portfolio. Das gilt sowohl für die unvernetzten Anwendungen als auch den Bereich der KNX-Funktechnik. Damit aus Funk-Aufsatztasten und Wandsendern in Kombination mit Fernbedienungen eine komfortable Funksteuerung wird, gibt es quicklink.

quicklink ist eine leichte Art der Inbetriebnahme, die auf dem Standard KNX-Funk basiert und von allen entsprechenden Berker-Lösungen unterstützt wird. Ihr wichtigstes Merkmal ist Einfachheit. Hier ist der Name Programm: schnell (quick) verbinden (link) – werkzeuglos per Knopfdruck am Gerät selbst. Dazu ist jeder Sender mit einer Konfigurationstaste (cfg) ausgestattet und jeder Empfänger sowohl mit einer Konfigurationstaste (cfg) als auch mit einer Funktionstaste (fct).

So geht´s mit quicklink

In fünf Schritten kann jeder Elektroinstallateur auf einfache Weise, ohne KNX-Kenntnisse und ETS-Programmiererfahrung sowie aufwändige Schulung ein KNX-Funksystem installieren und in Betrieb nehmen.

1. Konfiguration aktivieren:
Die cfg-Taste des Senders kurz drücken. Die cfg-LEDs des Senders sowie sämtlicher Empfänger in Reichweite leuchten auf.

2. Auswahl des Eingangs:
Am Sender kurz die Taste drücken, der eine Funktion zugeordnet werden soll. Die cfg-LED des Senders blinkt eine Sekunde lang. Sender und Empfänger befinden sich jetzt im Konfigurationsmodus.

3. Funktion auswählen:
Die fct-Taste des Empfängers so oft drücken, bis die gewünschte Funktion durch die LED „fct“ angezeigt wird.

4. Funktion bestätigen:
Zur Bestätigung der gewünschten Funktion die fct-Taste des Empfängers > 2 Sekunden gedrückt halten, bis die LED „cfg“ blinkt. Um Gruppen- oder Zentralfunktionen einzuprogrammieren, werden die Schritte 3 und 4 an allen weiteren Empfängern der Gruppe/der Zentralfunktion wiederholt.

5. Konfiguration beenden:
Erneut kurz die cfg-Taste des Senders drücken. Die LEDs „cfg“ des Senders und sämtlicher Empfänger erlöschen. Sender und Empfänger sind jetzt funktionsfähig miteinander verbunden.

Auf diese Weise können Funktionen wie Beleuchtung, Rollläden/Jalousien und andere motorische Antriebe sowie Außenbewegungsmelder sowohl einzeln angesprochen und konfiguriert wie auch in Gruppen- oder Zentralfunktionen zusammengefasst werden. Parallel zu den lokalen Bedienstellen sind alle Funktionen auch mit flachen Funk-Wandsendern oder Fernbedienungen bedienbar.
In einer Anwendung können bis zu 20 Geräte miteinander verlinkt werden. Genauso lassen sich auch komplexere Anwendungen wie Zeit- oder Szenensteuerung per quicklink einrichten. Diese sehr schnelle Inbetriebnahmeart ist also besonders für Anlagen kleiner und mittlerer Größe geeignet, bei denen alle Produkte ausschließlich über Funk miteinander kommunizieren.

Berker ist mit 800 Mitarbeitern einer der führenden Hersteller im Bereich der Elektroinstallation. Das Unternehmen fertigt hochwertige Elektrosysteme vom zeitlos klassischen Schalter bis zur intelligenten Gebäudesystemtechnik sowie Geräteeinbauschalter für Elektrogeräte und Automobile.
Das traditionsbewusste Unternehmen, dessen Stammsitz in Schalksmühle ist, wurde vor über 90 Jahren gegründet und steht für die einzigartige Verbindung von technischer Innovation und klassischem Produktdesign. Berker-Produkte sind mit vielen mit Designpreisen ausgezeichnet und in einigen der aufregendsten Gebäuden der Welt zu finden.
Die Geschäftsführung hat ihren Sitz in der Zentrale in Schalksmühle.
Der Produktionsstandort befindet sich in Ottfingen bei Olpe. Dort unterhält Berker eine der modernsten Fertigungsstätten für Installationsapparate. Durch konsequente Investitionen in Gebäude, Fertigungs- und Produktionsanlagen wurde der Standort Ottfingen in den vergangenen Jahren ausgebaut und modernisiert. Hier befindet sich auch das Zentrallager, von dem aus die Produkte in alle Welt geliefert werden.
Seit 2010 gehört Berker zur Hager Group, einem der führenden Anbieter von Systemen, Lösungen und Services für elektrotechnische Installation. Das Leistungsspektrum der Hager Group reicht von der Energieverteilung über die Leitungsführung bis hin zur intelligenten Gebäudesteuerung und Sicherheitstechnik, das Einsatzgebiet vom privaten Wohnbau über die gewerbliche Immobilie bis zur industriellen Anlage.

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Deutlich kürzere Inbetriebnahmen – matSTUDIO graphics mit erweitertem Testmodus

Materialflussrechner der neusten Generation

Deutlich kürzere Inbetriebnahmen - matSTUDIO graphics mit erweitertem Testmodus

Der neue Testmodus von matSTUDIO graphics verkürzt die Inbetriebnahmezeit von Logistikanlagen drastisch.

Jede Inbetriebnahme eines Automatiklagers oder einer automatisierten Produktionsstrecke ist durch den laufenden Betrieb des Anwenders und die Gegebenheiten der Anlage mit vielen Einschränkungen verbunden, die sie schnell zu einer langwierigen und mühseligen Sache werden lassen. Das geht ab sofort auch anders: Die offene grafische Materialfluss-Software matSTUDIO graphics der sysmat GmbH aus Mainhausen wurde jetzt um hocheffiziente Test- und Simulationsfunktionen erweitert. Damit reduzierten sich bei einer kürzlich durchgeführten Anlagenmodernisierung in Süddeutschland die Testzeiten von geplanten 20 auf lediglich sechs Wochenenden.

MAINHAUSEN. „Wir haben matSTUDIO graphics jetzt um einen Testmodus erweitert, der speziell auf die Bedürfnisse von Anlagenbauern und Planungsbüros zugeschnitten ist, die im Auftrag ihrer Kunden zahlreiche Inbetriebnahmen durchführen“, erläutert Rainer Schulz, Geschäftsführer der sysmat GmbH. Der Anlagen-Simulationsmodus beispielsweise erlaubt diesen eine komplett virtuelle Inbetriebnahme: Alle Steuerungsfunktionen im Materialflussrechner (MFR) können bereits vor der Inbetriebnahme simuliert und so auf Herz und Nieren geprüft werden – ganz ohne beim Kunden vor Ort zu sein. Auf diese Weise reduzieren sich die Inbetriebnahmezeiten um mehr als 30 Prozent. Der Vorteil: Kostenintensive Wochenendtests, die mit hohem Personalaufwand, Überstunden, Reise- und Übernachtungskosten verbunden sind und der Aufwand für zeitraubende Auswertungen entfallen. Das neue Testmodul eignet sich darüber hinaus optimal als Schulungssystem.

WMS-Funktionen testen ohne Anlage
„Die Funktionen des Warehouse-Management-Systems können Anlagenbauer und Planer mit dem neuen Modul ebenfalls umfassend testen, ohne ihr eigenes Büro zu verlassen“, berichtet Schulz. Im Anlagen-Simulationsmodus sei die Schnittstelle zum WMS aktiv, sodass alle WMS-Funktionen im Zusammenspiel mit der simulierten Anlage getestet werden könnten. In matSTUDIO graphics ist dafür kein zusätzlicher Konfigurationsaufwand notwendig: Alle im MFR konfigurierten Strategien werden automatisch verwendet, und der Anwender sieht in der Visualisierung, wie die Ware später im Echtbetrieb durch die Anlage transportiert würde. Auch dies trägt zur deutlichen Verkürzung der Inbetriebnahme-Zeiten vor Ort bei.

Manuelle Testaufträge überflüssig
Auch SPS-Techniker profitieren vom neuen Anlagen-Testmodus: Sie haben die Möglichkeit, spezielle Testaufträge mit mehreren Zielen zu erzeugen und vom System ständig wiederholen lassen. Das zeitaufwendige manuelle Erzeugen von immer neuen Testaufträgen entfällt. Wird der Testmodus beendet, fahren alle Lademittel automatisch zurück an ihren Ursprungsplatz, und die Anlage kann dem Kunden bei minimalem Aufwand in einwandfreiem Zustand wieder übergeben werden.

Bei matSTUDIO graphics handelt es sich um eine Materialflussrechner-Software mit einer einzigartigen grafischen Entwicklungsumgebung. Der Anwender legt per Drag-and-drop und wenigen Mausklicks – ohne Programmieren – den Materialfluss der zu steuernden Anlage oder des Automatiklagers fest. Das Erstellen von Strategien gleicht dem Zeichnen eines Ablaufdiagramms. Ein für matSTUDIO graphics entwickelter Algorithmus berechnet auf der Grundlage der grafischen Konfiguration den Großteil der notwendigen Parameter automatisch.

Weitere Informationen zur sysmat GmbH und zu matSTUDIO graphics finden Sie im Internet unter www.sysmat.de.

sysmat GmbH – das SoftWAREHOUSE für flexible Automatisierung
Die 1994 gegründete sysmat GmbH ist einer der marktführenden Anbieter von frei konfigurierbaren Materialflussrechnern für automatisierte Anlagen und Produktionslinien. Die Materialflussrechner-Software matCONTROL® ist als Config&Move-Lösung konzipiert und unabhängig vom Hersteller – ohne Programmieren – einsetzbar. Speziell für Anlagenbauer entwickelte sysmat 2011 darüber hinaus die Materialfluss-Software matSTUDIO graphics, mit der sie in wenigen Tagen den Materialfluss ihrer Anlagen selbst konfigurieren können. Ein weiteres Produkt des Systemhauses ist das branchenunabhängige, modulare Warehouse-Management-System matWMS mit umfangreichen Funktionalitäten. matWMS wurde von Grund auf für Automatiklager entwickelt und bietet zahlreiche Schnittstellen. Die Simulationssoftware matSIMU rundet das Produktspektrum von sysmat ab. Eine Kernkompetenz des Unternehmens ist das Ablösen von veralteter Materialflussrechner-Software in bestehenden, automatischen Logistikzentren. Die hier gesammelten Erfahrungen bilden die Grundlage für die Entwicklung der Software.

Kontakt
sysmat GmbH
Rainer Schulz
Götzenweg 10
63533 Mainhausen
06182 – 8 26 58 03
info@sysmat.de
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