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Bizkaia ist attraktivste Wirtschaftsregion Spaniens

Stiftung veröffentlicht Index

Die in dieser Woche von der Foundation for the Advancement of Liberty (Fundacion para el Avance de la Libertad, Stiftung zur Förderung der Freiheit) veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass die Provinz Bizkaia im spanischen Baskenland der attraktivste Industriestandort für private Investoren und Unternehmen ist.

Der jährliche Index der regionalen Steuerwettbewerbsfähigkeit, der von der führenden Ökonomin Cristina Berechet verfasst wurde, vergleicht die Sätze von sechs unterschiedlichen Steuerarten, die in den 17 spanischen Regionen erhoben werden. Dazu gehören: Einkommenssteuer, Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer, Grundsteuer, Gassteuer und andere regionalspezifische Steuern. Die Punktzahl, die jede Region erhält, ist ein Maß für ihre Attraktivität für Unternehmen und Einzelpersonen.

Die in dieser Woche veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass das teilautonome und industrialisierte Baskenland das attraktivste Ziel für Investoren und Unternehmen ist – wobei die Provinz Bizkaia in der Rangliste der 17 spanischen Wirtschaftsräume die Führungsposition einnimmt.

Bizkaia hat eine ruhmreiche, industrieorientierte und investitionsfreundliche Geschichte. Die Provinzialregierung in Bilbao verfügt, im Rahmen eines gesonderten Wirtschaftsabkommens mit der spanischen Zentralbehörde, über eigene Befugnisse bei der Steuererhebung und hat eine Reihe von Maßnahmen und Initiativen ergriffen, um Finanzmittel und Nachwuchskräfte für die Region zu mobilisieren. So bietet die Regierung derzeit Steuererleichterungen von bis zu 15% und darüber hinaus eine größere Bandbreite an Möglichkeiten für Unternehmer und Fachkräfte, die ins Baskenland ziehen.

Des Weiteren wird durch die Schaffung von staatlich geförderten steuerfreien Investmentfonds eine Sparkultur unter den Einwohnern der Region angeregt und der allgemeine Steuersatz in der Region bis 2019 und 2020 um 4% (von derzeit 28% für Privatpersonen und 24% für Kleinunternehmen) gesenkt.

Die baskischen Provinzen Araba (Álava) und Gipuzkoa (Guipuzcoa) belegten die Plätze zwei und vier in der Rangliste, zwischen denen die Stadt Madrid den dritten Platz belegt.

Asier Alea, Leiter der Auslandförderung bei der Regierung von Bizakia, kommentierte die Ergebnisse wie folgt:

„Die Ergebnisse des Index 2018 zeigen, dass das Baskenland bei der Schaffung von unternehmensfreundlichen und investitionsorientierten Rahmenbedingungen führend ist.

In der Region Bizkaia, zu der auch Bilbao gehört, verfolgen wir eine Reihe von Maßnahmen, die sowohl die Einwohner als auch internationale Investoren ansprechen – daher ist es sehr erfreulich, dass diese Arbeit von der Stiftung und der Union der Steuerzahler so positiv aufgenommen wird.

Die landschaftliche Schönheit unserer Region, das reiche Kulturleben, die fortschrittliche Politik des sozialen Zusammenhalts und der hohe Lebensstandard machen sie auch zu einem hervorragenden Ziel für die Gründung eines Unternehmens.“

Juan Pina, Präsident der Union der Steuerzahler, fügte hinzu:

„Die wichtigste Erkenntnis aus dem Index ist, dass Gemeinschaften mit der geringsten Steuerlast unweigerlich zu jenen zählen, die den größten Reichtum und Wohlstand bei der Schaffung von Arbeitsplätzen schaffen.“

Anmerkungen für Journalisten

1)Die in dieser Woche veröffentlichten Ergebnisse wurden von der Madrider Fundacion para el Avance de la Libertad (Stiftung zur Förderung der Freiheit) in Zusammenarbeit mit der spanischen Union de Contribuyentes (Union der Steuerzahler) gesammelt. Der Bericht ist abrufbar unter: http://www.fundalib.org
2)Die Baskenlandprovinzen Bizkaia, Álava und Guipuzcoa belegten die Ränge eins, zwei und vier.
3)Die drei Provinzen haben ein „Wirtschaftsabkommen“ mit der spanischen Staatsregierung (festgelegt und geregelt durch das Gesetz 12 vom 23. Mai 2002), das es ihnen ermöglicht, ihre eigenen Steuersysteme festzulegen. Der allgemeine Steuersatz in Bizkaia und Álava wird in Kürze von 28% auf 24% gesenkt. Für Klein- und Kleinstunternehmen wird der allgemeine Steuersatz im Januar 2019 von 24% auf 20% gesenkt.
4)Zusätzlich zur Entwicklung eines wettbewerbsfähigen Steuersystems für bestehende Einwohner bietet die Provinzregierung von Bizkaia derzeit großzügige Steuervergünstigungen für Arbeitnehmer an, die nach Bilbao und ins umliegende Baskenland umziehen – wobei die aus dem Ausland in die Region kommenden Fachkräfte und Rückkehrer derzeit Anspruch auf eine Steuervergünstigung von 15% auf ihr Einkommen haben, und zwar für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren.
5)Das Baskenland hat eine beachtliche Industriegeschichte und investiert einen höheren Prozentsatz seines Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Forschung und Entwicklung (FuE) als jede andere Region Spaniens. Sie hat darüber hinaus einen hohen Zufriedenheitsgrad beim OECD-Indikator für den Wohlstand, und das Wirtschaftszentrum Bilbao hat sich zu einem Zentrum für Innovation und Wachstum entwickelt – und zu einem mit Madrid und Barcelona vergleichbaren Start-up-Ziel.
6)Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte David Yorath, Apollo Communications.
Pressekontakt: david.yorath@apollostrategiccomms.com / T: 07511467771

Bizkaia Talent is a non-profit organization to foster and facilitate the implementation of the necessary conditions for attracting, connecting and retaining in Bilbao, the Historic Territory of Bizkaia and the Basque Country in general, highly qualified people in the areas of knowledge and innovation.

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Erster registrierter EU Benchmark Administrator in Deutschland

Erster registrierter EU Benchmark Administrator in Deutschland

Düsseldorf, 10.07.2018

LIXX GmbH ist als erster EU Benchmark Administrator durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) registriert worden und wird seit 3.7.2018 im Register der European Securities and Markets Authority (ESMA) geführt. In Deutschland ansässige Administratoren müssen einen entsprechenden Prozess bei der BaFin durchlaufen.

Mit der Einführung der Benchmark-Verordnung sorgt der Gesetzgeber für eine vollständige Regulierung von Indices, auf die Finanzprodukte referenzieren. Die Tragweite der Regulierung reicht von Index-Administratoren über Kontributoren bis zu Nutzern. Das gesamte Ausmaß der Auswirkungen ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht absehbar. Da Deutschland jedoch neben Hong Kong der größte Markt von strukturierten Finanzprodukten weltweit ist, findet die Regulierung hierzulande bereits große Beachtung. Neben Administratoren sind auch Emittenten betroffen: Beaufsichtigte Unternehmen dürfen Indices als Referenzwerte für ihre Finanzprodukte nur dann nutzen, wenn der Index-Administrator im ESMA-Register eingetragen ist. Viele Marktteilnehmer suchen derzeit aktiv nach Lösungen, um den neuen Marktstandard einhalten zu können.

Durch die erfolgte Registrierung positioniert sich LIXX Index Innovation frühzeitig als Ansprechpartner und Lösungsanbieter für nicht-signifikante Benchmarks.

Die LIXX GmbH bietet Servicedienstleistungen als Benchmark-Administrator an. Dies beinhaltet die Strukturierung, Berechnung, das fortlaufende Management und die Administration von Indizes. Marktseitig positioniert sich LIXX mit einem klaren Fokus auf nicht-signifikante Indizes über alle Assetklassen hinweg.

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JIN veröffentlicht den Digital Trust Index 2017

Trotz Fake News Debatte: Vertrauen in digitale Anwendungen wächst

JIN veröffentlicht den Digital Trust Index 2017

Digital Trust Index 2017

Hamburg, 29. November 2017 – JIN veröffentlicht seine diesjährige Edition des Digital Trust Index (DTI). Im Rahmen des DTI analysiert die europäische Kommunikationsagentur mit Standorten in Hamburg, Paris, London und New York jährlich das Vertrauen von Internetnutzern in digitale Anwendungen und Unternehmen.

Fake-News Kampagnen in sozialen Medien rund um die Terroranschläge in Europa, den Brexit oder die US-Wahl Ende 2016 haben Nutzer für Falschmeldungen und Hetze auf Facebook, Twitter und Co. sensibilisiert. Soziale Netzwerke werden als Quelle für wahrheitsgemäße Informationen in allen drei Ländern gleichermaßen kritisch betrachtet. Sie dienen eher der Teilhabe am aktuellen Geschehen, als der vertrauenswürdigen Informationsbeschaffung.

Der aktuelle DTI belegt, dass Nutzer sich inzwischen deutlich differenzierter mit sensiblen Themen auseinandersetzen und sich der Meinungsbeeinflussung durch Bots und Troll-Fabriken durchaus bewusst sind. Davon profitieren insbesondere klassische Medien, wie zum Beispiel Die Welt, Le Monde oder BBC. Gegenüber dem Vorjahr ist ihr Vertrauensindex wieder deutlich gestiegen.

Der DTI registriert besonders hohe Vertrauenswerte der Internetnutzer in die Darstellung von Produktinformationen sowie zu Gesundheitsthemen. Unternehmen die im digitalen Umfeld nicht die Deutungshoheit ihrer Aussagen beanspruchen, können ihrer Marke damit nachhaltigen Schaden zufügen.

Für den Digital Trust Index führt JIN in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut OpinionWay länderübergreifend in Deutschland, Frankreich und Großbritannien eine repräsentative Umfrage durch. In Verbindung mit Plugr, JINs agentureigenem Analyse- und Monitoring-Tool entsteht das aussagekräftige Vertrauensbarometer für digitale Inhalten und Anwendungen. Aufgrund der multinationalen Perspektive wird der DTI auf Englisch veröffentlicht.

Digital Trust Index 2017 zum kostenlosen Download

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JIN ist eine europäische Agentur für digitale Kommunikation und PR. Seit der Gründung 2012 in Paris betreut die Agentur mit 50 Mitarbeiter an den Standorten in Hamburg, London und New York mittlerweile 60 Kunden in Europa und den Vereinigten Staaten. Als CEO vertritt der in Paris ansässige Edouard Fillias die Agentur auf internationaler Ebene. Geschäftsführerin des deutschen Standortes in Hamburg ist Sonja Petersmeier.

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9. E-Commerce Geschäftsklimaindex

E-Commerce im Sommerloch – plentymarkets Händler stellen sich gegen den Trend

9. E-Commerce Geschäftsklimaindex

Wie bereits in den beiden Vorjahren lässt die positive Stimmung im E-Commerce auch 2017 in der Sommerumfrage nach, und der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex sinkt auf 64,93 Punkte. Das Ergebnis bleibt dennoch weiterhin deutlich im positiven Bereich zwischen 50 und 100 Punkten (*). Betrachtet man hingegen nur das Ergebnis der plentymarkets Händler in der Auswertung, so stellen sie sich gegen den Trend: Ihr Stimmungswert steigt auf 69,19 Punkte.

Die Analyse des 9. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex lässt erkennen, dass vor allem die aktuelle Lage von den Händlern weniger positiv eingeschätzt wird als noch in der vorigen Umfrage. Der Anteil der Händler, die ihre Lage positiv bewerten, sinkt von 42% im Frühjahr auf 33% in der aktuellen Erhebung. Mehr Teilnehmer als zuletzt beurteilen ihre momentane Situation als schlecht: Hier steigt der Anteil von 15% auf 20%. Demgegenüber bleiben die neutralen Stimmen bei einem Prozentsatz von 46% gegenüber 43% in der letzten Umfrage beinahe gleich.

Insgesamt geht die Stimmung also leicht zurück. Dennoch lässt sich weiterhin sagen, dass mit 55% eine Mehrheit der Händler den nächsten 6 Monaten optimistisch entgegenblickt.

Neben dem typischen Stimmungsrückgang im Sommerloch fällt auf, dass die Zahl kleiner Betriebe, die ihre Lage oft als schlecht einstufen, gegenüber den teilnehmenden größeren Unternehmen merklich angestiegen ist. Deren Anteil stieg um 13% auf 26%, sodass ein Viertel der Teilnehmer des 9. Index 1-Personen-Unternehmen waren.
Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer (58%) beschäftigt aber auch im 9. Index 1 bis 10 Mitarbeiter. Am stärksten waren unter den Umfrageteilnehmern die Branchen Kleidung/Schuhe/Accessoires (19%) und Heimwerken/Werkzeuge/Gartengeräte (10%). Den dritten Platz belegten Heim- und Haushaltswaren (8%) vertreten.

Einen ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen finden Sie unter:

https://www.plentymarkets.eu/knowledge/whitepaper/

plentymarkets bedankt sich herzlich bei allen, die an der Befragung teilgenommen haben. Gemeinsam mit shopanbieter.de wird der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex alle drei Monate erhoben, um damit ein verlässliches Stimmungsbarometer zur künftigen Marktentwicklung im E-Commerce zu etablieren. Der 9. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wurde zudem vom Händlerbund gesponsert.

So funktioniert der plentymarkets Geschäftsklimaindex:

(*) Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex entspricht üblichen Berechnungen zur Konjunkturerwartung: Die Teilnehmer bewerten ihre aktuelle Situation und ihre Geschäftslage in den nächsten sechs Monaten mit „gut“, „befriedigend“ oder „schlecht“. An der Befragung teilnehmen können alle im Onlinehandel tätigen Personen und Unternehmen, unabhängig von Sparte, Umsatz, Größe und verwendeter Software. Der Index wird anschließend aus den jeweiligen Salden der „guten“ und „schlechten“ Angaben errechnet und anschließend auf einen Bereich von 0 – 100 normiert. Dabei gilt: Werte von 0 bis 50 zeigen an, dass mehr Händler die Lage negativ einschätzen als positiv. Im Bereich 50 – 100 dementsprechend umgekehrt: mehr Händler sehen die Lage positiv als negativ. Der Wert 50 zeigt an, dass zwischen den beiden Positionen ein absolutes Gleichgewicht herrscht.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Händlerstimmung kühlt weiter ab

Ergebnisse des 8. E-Commerce Geschäftsklimaindex

Händlerstimmung kühlt weiter ab

Mit 66,75 Punkten kühlt sich der 8. Index zum zweiten mal in Folge leicht ab, bleibt aber weiterhin deutlich im positiven Bereich zwischen 50 und 100 Punkten (*). Der Rückgang betrifft dabei sowohl die Einschätzung der Händler zur aktuellen Lage, als auch ihre Prognose für die nächsten sechs Monate, hat sich aber gegenüber dem Rückgang vom Januar leicht zurückgegangen.

In beiden Fällen verringert sich der Anteil der positiven Bewertungen, während im Gegenzug der Anteil der negativen Einschätzungen steigt. Der Anteil der neutralen Bewertungen bleibt dabei in etwa gleich.

Bei der Analyse der Bewertungen fällt zudem auf, dass sich der Anteil derjenigen deutlich verringert, die in ihrer Einschätzung für die nächsten sechs Monate positiv von ihrer Bewertung der aktuellen Lage abweichen. Während im 7. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex noch 41,03% der Teilnehmer, die ihre Lage mit „befriedigend“ oder „schlecht“ bewerteten, in der Bewertung der nächsten sechs Monate eine positivere Wertung abgaben, so waren dies im 8. Index nur noch 31,82%.

Insgesamt liegt der Index zum Frühjahr 2017 relativ deutlich unter den 71,84 Punkten vom Januar 2017. Dennoch lässt sich weiterhin sagen, dass eine knappe Mehrheit der Händler der Jahresmitte 2017 optimistisch entgegen blicken.

Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer (67,57%) beschäftigt auch im 8. Index 1 bis 10 Mitarbeiter. Am stärksten waren unter den Umfrageteilnehmern die Branchen Kleidung/Schuhe/Accessoires (14,59%) und Heim- und Haushaltswaren (9,73%) Den dritten Platz teilten sich Sport/Freizeit und Möbel mit (8,11%). Generell viel die Verteilung der Teilnehmer über die verschiedenen Branchen diesmal deutlich gleichmäßiger aus.

Einen ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen finden Sie unter:

https://www.plentymarkets.eu/news/whitepaper/

plentymarkets bedankt sich herzlich bei allen, die an der Befragung teilgenommen haben. Gemeinsam mit shopanbieter.de wird der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex alle drei Monate erhoben, um damit ein verlässliches Stimmungsbarometer zur künftigen Marktentwicklung im E-Commerce zu etablieren. Der 8. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wurde zudem von Skrill gesponsert.

So funktioniert der plentymarkets Geschäftsklimaindex:

(*) Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex entspricht üblichen Berechnungen zur Konjunkturerwartung: Die Teilnehmer bewerten ihre aktuelle Situation und ihre Geschäftslage in den nächsten sechs Monaten mit „gut“, „befriedigend“ oder „schlecht“. Der Index wird anschließend aus den jeweiligen Salden der „guten“ und „schlechten“ Angaben errechnet und anschließend auf einen Bereich von 0 – 100 normiert. Dabei gilt: Werte von 0 bis 50 zeigen an, dass mehr Händler die Lage negativ einschätzen als positiv. Im Bereich 50 – 100 dementsprechend umgekehrt: mehr Händler sehen die Lage positiv als negativ. Der Wert 50 zeigt an, dass zwischen den beiden Positionen ein absolutes Gleichgewicht herrscht.

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8. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex

Wie lief der Start ins Jahr 2017?

8. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex

In der Umfrage zum achten plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex richtet sich der Blick auf die Stimmung im Onlinehandel nach dem ersten Quartal 2017 und wie die Onlinehändler die Aussicht für den Sommer bewerten. Unter allen Teilnehmern wird diesmal ein Gewinn im Wert von 1000,- EUR verlost.

Mit dem 8. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex führt plentymarkets in Kooperation mit Skrill und shopanbieter.de die Analyse zur Selbsteinschätzung kleiner und mittelgroßer Unternehmen weiter: Wie schätzen sie ihre Lage nach dem ersten Quartal 2017 ein und wie ist die Stimmung für die nächsten 6 Moante?

Machen Sie mit und helfen Sie uns bei dieser Analyse:

https://de.research.net/r/8-plentymarkets-E-Commerce-Geschaeftsklimaindex-PM

Wie ist die Stimmung im Frühling 2017?

Nach einem starken Ergebnis bei dem 6. plentymarkets Geschäftsklimaindex vom Herbst 2016 ging die Stimmung im 7. Index zum Start 2017 zurück. Nun stellt sich die Frage, wie hat sich die Lage der Händler und ihre Selbsteinschätzung seitdem entwickelt?

Als Dank verlosen plentymarkets und Skrill unter allen Teilnehmern der Befragung zum 8. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex 1000,-EUR als Guthaben für ein Skrill-Konto. (Sollten Sie bereits ein Konto besitzen, wird ihnen das Guthaben einfach übertragen. Falls Sie noch kein Konto besitzen, können Sie sich kostenlos ein Konto erstellen. Die erste Überweisung ist ebenfalls kostenlos. Mehr Informationen finden Sie unter www.skrill.com/de/.)

Die Ergebnisse der vorangegangenen Indizes können Sie hier nachlesen:

https://www.plentymarkets.eu/knowledge/whitepaper/

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wird alle drei Monate erhoben. Die Befragung ist einfach gehalten und thematisiert kurz und knapp die zukunftige Geschäftsentwicklung.

Die Aktion endet am 13.04.2017.

Wir freuen uns auf ihren Beitrag!

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GoBD: Viele Anforderungen – eine Lösung

Mit der DOCBOX® entspannt ins Jahr 2017

GoBD: Viele Anforderungen - eine Lösung

Jetzt wird es ernst für alle Unternehmen, die elektronische Kassen- und Warenwirtschaftssysteme sowie Archiv- und Datenmanagementsysteme nutzen und damit für die Finanzbuchhaltung wichtige Dokumente erzeugen. Die Übergangsfrist für die Einführung der GoBD* endet am 31.12.2016. Die Anforderungen der Finanzverwaltung an den Einsatz von IT bei der Buchführung und bei sonstigen Aufzeichnungen sind somit ab Januar 2017 endgültig zu beachten. Zu den wichtigsten Änderungen im Zuge der GoBD zählen die Unveränderbarkeit von Dokumenten, deren Aufbewahrung und Indizierung. Mit der DOCBOX® begegnen Sie diesen Herausforderungen mit unternehmerischer Gelassenheit.

Die DOCBOX® archiviert Ihre Daten revisionssicher
Buchungen von Eingangsrechnungen müssen ab 2017 innerhalb von acht bis zehn Tagen durchgeführt werden. Sie dürfen die Originale durch Scannen elektronisch archivieren. Hierbei muss jedoch die Unveränderbarkeit der Dokumente gewährleistet sein.
Die DOCBOX® speichert Ihre Daten sicher, unverändert, vollständig, ordnungsgemäß und verlustfrei reproduzierbar. Zusätzlich sparen Sie sich dadurch in Zukunft die Ablage der Dokumente in Ordnern.

Die DOCBOX® verwaltet Ihre Dokumente im Original
Ein weiterer Grundsatz der GoBD betrifft die Aufbewahrung von steuerrechtlich relevanten Dokumenten im Original. Das betrifft etwa Rechnungen und Kontoauszüge, die nicht als Papierdokumente, sondern im PDF- oder Bildformat das Unternehmen erreichen.
Die DOCBOX® garantiert Ihnen auch hier eine revisionssichere Dokumentenverwaltung und -archivierung analog zur aktuellen Gesetzgebung.

Die DOCBOX® indiziert Ihre Dokumente
Die GoBD schreiben ferner vor, dass Sie Ihre Dokumente – mit einem nachvollziehbaren und eindeutigen Index versehen – archivieren. Dadurch stellen Sie sicher, dass das elektronische Dokument während der gesamten Aufbewahrungsfrist unter dem zugeteilten Index verwaltet und vor allem auch jederzeit wiedergefunden wird.
Die DOCBOX® liest und indiziert den gesamten Dokumententext mit Hilfe der integrierten OCR-Software bereits beim Archivieren. So finden Sie später Ihre Dokumente blitzschnell schon bei der Eingabe weniger Zeichen.

Sind Sie angekommen im Zeitalter der GoBD? Feiern Sie mit der DOCBOX® entspannt ins Jahr 2017. Seit Jahren ist die DOCBOX® erfolgreich für unsere Kunden im Einsatz. Darauf können Sie sich verlassen.

DOCBOX® – Das Dokumentenmanagementsystem mit Wiederfindungsgarantie.

*GoBD: Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff.

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Test der Händlerstimmung: Endspurt 2016!

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex geht in die nächste Runde. Unter den Teilnehmern wird diesmal ein Apple iPad Air 2 verlost.

Test der Händlerstimmung: Endspurt 2016!

Mit dem 6. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex führt plentymarkets in Kooperation mit Shopgate und shopanbieter.de die Analyse zur Selbsteinschätzung kleiner und mittelgroßer Unternehmen weiter: Wie verändert sich die Stimmung der Händler nach den lauen Sommermonaten?
Machen Sie mit und helfen Sie uns bei dieser Analyse:

https://de.research.net/r/6-E-Commerce-Geschaeftsklimaindex-PM

Im Sommer zeigte sich die Lage stabil und der Index konnte im Vergleich zum Vorjahr sogar etwas zulegen. Dennoch zeigte sich die typische schleppende Entwicklung in der warmen Jahreszeit, und die Stimmung der Händler verschlechterte sich leicht gegenüber dem Frühjahr. Nun hat der Herbst begonnen und mit ihm stellt sich die Frage, ob dass bevorstehende Weihnachtsgeschäft die Stimmung der Händler verbessern kann?

Die Ergebnisse unserer bisherigen Umfragen können Sie hier nachlesen:
https://www.plentymarkets.eu/news/whitepaper/

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wird alle drei Monate erhoben. Die Befragung ist einfach gehalten und thematisiert kurz die aktuelle Geschäftslage und ihre zukünftige Entwicklung.
Als Dank verlosen plentymarkets gemeinsam mit Shopgate unter allen Teilnehmern der Befragung zum 6. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex ein Apple iPad Air 2 (Wi-Fi 64GB gold) im Wert von 589,- €.

Die Aktion endet am 21.10.2016.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multichannel-Vertrieb verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workflow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfügt neben dem eigenen Webshop über Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise die gleichzeitige Erschließung einer Vielzahl an Verkaufskanälen.

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CCI-Index: Tesla macht Druck auf klassische Autobauer

Connected-Car-Innovation-Index 2016 von carIT und dem Center of Automotive Management (CAM)

CCI-Index: Tesla macht Druck auf klassische Autobauer

Der Volkswagen-Konzern ist auch dank Audi mit Abstand der innovationsstärkste OEM.

– Der Volkswagen-Konzern ist im Bereich Fahrzeugtechnik der innovationsstärkste Hersteller der Welt
– Tesla rückt auf Platz zwei der innovativsten Unternehmen – vor der BMW Group und Daimler
– Connected-Car-Innovationen von zentraler Bedeutung für die globalen Automobilhersteller

14. September 2016. Der Volkswagen-Konzern ist wie im vergangenen Jahr die Nummer eins im Bereich Connected-Car-Innovationen, gefolgt von dem amerikanischen Automobilunternehmen Tesla. Auf Platz drei und vier platzieren sich die BMW Group und der Daimler-Konzern. Platz fünf wird von Tata (Jaguar Land Rover) belegt.

Das ist ein zentrales Ergebnis des Connected-Car-Innovation-Index (CCI-Index), der von der Fachzeitschrift carIT ( www.car-it.com ) und dem Center of Automotive Management (CAM) jährlich erstellt wird. Der CCI-Index vergleicht die Leistungs- und Innovationsstärke der 19 globalen Automobilhersteller und Automobilländer im Bereich Connected Car. Die Ergebnisse des Branchenbarometers werden auf Basis eines gewichteten Index erhoben, in den 775 Connected-Car-Innovationen und 103 relevante Connected Car Services aus dem Jahr 2015 sowie die globale Marktstärke der einzelnen Automobilhersteller einbezogen wurden.

Die Innovationsstärke stellt sich zwischen den Automobilherstellern durchaus unterschiedlich dar. Der innovationsstärkste Hersteller im Bereich Connected Car war im Erhebungszeitraum 2015 mit über 120 Indexpunkten wieder der VW-Konzern. Wobei allein rund 66 Indexpunkte auf Audi entfallen und lediglich 39 Punkte auf die Marke VW. Audi ist damit die innovativste Marke im globalen Vergleich. Auf Platz zwei katapultiert sich der Nischenhersteller Tesla. Der Autobauer kommt dank seiner hohen Innovationsintensität auf Platz zwei. „Ein durchaus beeindruckendes Ergebnis. Vor allem wenn man berücksichtigt, dass Tesla über keinerlei Marktmacht verfugt“, sagt Hilmar Dunker, Chefredakteur der Fachzeitschrift carIT.

„Tesla kommt aus einer anderen Welt. Das Unternehmen betrachtet die Entwicklung im Automobilbau aus dem Blickwinkel der Software, während die klassischen Automobilbauer von der Hardware kommen – das wirkt sich jetzt langsam aus. Software wird immer wichtiger und die Unternehmen, die primär in Software denken, wagen in der Regel auch mehr. Beides zusammen sind Gründe für das gute Abschneiden von Tesla“, erklärt Professor Stefan Bratzel, Leiter des Centers of Automotive Management (CAM).

Connected-Car-Innovationen von zentraler Bedeutung

Fahrzeugtechnische Innovationen im Bereich Connected Car nehmen, das geht aus dem CCI 2016 hervor, in ihrer Bedeutung nachhaltig zu. Über 50 Prozent aller Neuerungen entfallen inzwischen auf diesen Bereich. Dazu zählen hauptsächlich Telematik, Sicherheitssysteme und Bedien- und Anzeigekonzepte. Zum Vergleich: Im Jahr 2006 waren es gerade mal 33 Prozent. Im abgelaufenen Jahr konnten 775 Connected-Car-Innovationen (2014: 642) und 103 relevante Dienstleistungen im Rahmen der Erhebung identifiziert und analysiert werden – ein neuer Höchststand. „Die Hersteller entfalten diesbezüglich inzwischen eine enorme Innovationsdynamik, die im Jahr 2010 erstmals sichtbar einsetzte“, sagt Hilmar Dunker, Chefredakteur der Fachzeitschrift carIT.

Die zunehmende Digitalisierung hinterlässt somit auch in der Automobilindustrie deutliche Spuren. Und das hat Folgen: „Die Automobilhersteller müssen sich auf eine neue Situation einstellen. Es geht nicht mehr um einen Wettbewerb zwischen den etablierten Marken – und deren Herausforderer. Künftig sprechen wir vermutlich über einen rasant wachsenden Mobilitätsmarkt, auf dem ganz neue Akteure nach Gewinn streben“, erklärt Stefan Bratzel, Leiter des Centers of Automotive Management (CAM).

Der Connected-Car-Innovation-Index (CCI) ist ein Branchenbarometer der Fachzeitschrift carIT, das die Leistungs- und Innovationsstärke von Automobilherstellern (Connected-Car-Index) und Ländern (Länder-Index) im Bereich vernetztes Fahrzeug anhand verschiedener Indikatoren empirisch misst und objektiv vergleichend darstellt. Basis der Studie ist eine spezielle Innovationsdatenbank des Centers of Automotive Management (CAM). Das Branchenbarometer wird von Cisco unterstützt.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Pressemitteilungen

5. E-Commerce Geschäftsklimaindex

Händlerstimmung im Vergleich zum Sommer 2015 gestiegen

5. E-Commerce Geschäftsklimaindex

Mit dem 5. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex ergibt sich das erste Mal die Möglichkeit, die Zahlen mit den Ergebnissen des Vorjahres zu vergleichen: im Sommer 2016 erreicht der Index einen Wert von 69,92 und liegt damit um 4,84 Punkte über dem Wert des vergleichbaren Zeitraums aus 2015 (65,16). Die Stimmung ist also besser als im Juli des letzten Jahres.

Allerdings zeigt sich auch, dass der Sommer durchaus negativ auf die Stimmung der Händler wirkt. Im Vergleich zu dem Ergebnis vom April mit 72,89 Punkten verliert der Index im Juli leicht um 3,73 Punkte.

Der niedrigere Wert des Index geht dabei vor allem auf eine schlechtere Bewertung der aktuellen Lage durch die Händler zurück. Die Sicht auf die nachsten 6 Monate verandert sich jedoch kaum und mit 58,42% der Händler, die ihre Erwartungen für diesen Zeitraum mit „gut“ angeben, fallt der Blick in die Zukunft weiterhin überwiegend positiv aus.

Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer (63,37%) beschäftigt auch im 5. Index 1 bis 10 Mitarbeiter. Am stärksten waren unter den Umfrageteilnehmern wieder die Branchen Kleidung/Schuhe/Accessoires (13,07 Prozent), Heimwerken/Werkzeuge/Gartengeräte (11,56 Prozent) sowie Heim- und Haushaltswaren (8,04 Prozent) vertreten.

Einen ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen finden Sie unter:
https://www.plentymarkets.eu/service/whitepaper/

plentymarkets bedankt sich herzlich bei allen, die an der Befragung teilgenommen haben. Gemeinsam mit shopanbieter.de wird der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex alle drei Monate erhoben, um damit ein verlässliches Stimmungsbarometer zur künftigen Marktentwicklung im E-Commerce zu etablieren. Der 5. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wurde zudem vom Händlerbund gesponsert.

So funktioniert der plentymarkets Geschäftsklimaindex:

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex entspricht üblichen Berechnungen zur Konjunkturerwartung: Die Teilnehmer bewerten ihre aktuelle Situation und ihre Geschäftslage in den nachsten sechs Monaten mit „gut“, „befriedigend“ oder „schlecht“. Der Index wird anschließend aus den jeweiligen Salden der „guten“ und „schlechten“ Angaben errechnet und anschließend auf einen Bereich von 0 – 100 normiert. Dabei gilt: Werte von 0 bis 50 zeigen an, dass mehr Händler die Lage negativ einschatzen als positiv. Im Bereich 50 – 100 dementsprechend umgekehrt: mehr Händler sehen die Lage positiv als negativ. Der Wert 50 zeigt an, dass zwischen den beiden Positionen ein absolutes Gleichgewicht herrscht.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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