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Kapital-Gipfel: Das Geldanlage-Event für Privatanleger

Der Kapital-Gipfel kehrt am 22. März 2019 zurück in die bayerische Landeshauptstadt. Privatanleger treffen dort auf Finanzexperten und Finanzblogger.

Der Kapital-Gipfel hat sich in den vergangenen drei Jahren zu dem Finanz-Event in Deutschland entwickelt. Dort treffen Privatanleger auf bekannte Finanzexperten und Finanzblogger und erfahren aus erster Hand, welche Punkte sie für einen erfolgreichen Vermögensaufbau beachten sollten. Am 22. März 2019 ist es wieder soweit. Auf dem Tageskongress in München können Besucher hochwertigen Vorträgen zu den Themengebieten ETFs, Immobilien, Sachwerte und Vermögensaufbau folgen.

„Aufgrund der positiven Resonanzen aus dem vergangenen Jahr, haben wir uns dazu entschlossen auch 2019 den Kapital-Gipfel auszurichten“, gibt EXtra-Magazin Herausgeber und Veranstalter Markus Jordan bekannt. Der richtige Vermögensaufbau und die private Vorsorge sind zu wichtigen Themen unserer Zeit geworden. Der Kapital-Gipfel 2019 soll den Privatanlegern einen grundlegenden Überblick über Chancen und Risiken des Aktienmarktes geben, Trends aufzeigen und dadurch das Fundament für eine solide Anlagestrategie schaffen.

Markus Jordan und sein Team setzen dabei auf qualitative Informationsvermittlung und den Ausbau der persönlichen Finanzbildung der Besucher, um so den Weg in die finanzielle Freiheit und Eigenständigkeit zu ebnen oder sich einfach auf das nächste Finanzberatungsgespräch vorzubereiten.

Der Kapital-Gipfel 2019 bietet den Anlegern die optimale Gelegenheit sich umfangreich zu informieren und spannende Vorträge zu hören. Ein besonderes Highlight für den Besucher ist der aktive Austausch mit Finanzbloggern und Finanzprofis aus der Branche.

Auch dieses Jahr konnten die Veranstalter einige Koryphäen der Finanzszene für den Kapital-Gipfel gewinnen. Begrüßt werden u.a.:

Thomas Rappold (Silicon Valley Investor), Prof. Dr. Martin Weber (ARERO), Franz Rieber (EXtra Magazin), Marco Lücke & Stefan Loibl (immocation), Albert Warnecke (Finanzwesir), Christian W. Röhl (Dividendenadel), Dr. Gerd Kommer, Stefan Obersteller (Geldbildung) und Richard Dittrich (Börse Stuttgart)

Info-Stände von Partnern und Sponsoren runden das Programm weiter ab.

Der Kapital-Gipfel 2019 findet im Conference-Center im Haus der Bayerischen Wirtschaft statt. In attraktivster Lage im Herzen von München werden die Besucher mit kulinarischen Köstlichkeiten des Conti Bistros verwöhnt und können die gewonnen Eindrücke in entspannter Atmosphäre auf sich wirken lassen.

Tickets zum Kapital-Gipfel 2019 sind ab 149 Euro erhältlich. Details und Tickets finden Sie unter: www.kapital-gipfel.de.

Die Isarvest GmbH ist ein innovatives Medienunternehmen und veröffentlicht verschiedene Medien in den Themengebieten Exchange Traded Funds, Robo-Advisors und digitale Finanzangebote. Auf der Webseite www.extra-funds.de finden private wie institutionelle Anleger alle Informationen für ein erfolgreiches Investment in ETFs. Im zweimonatlich erscheinenden Magazin werden u. a. Neuemissionen vorgestellt, außerdem kommen Experten der ETF-Branche sowie Finanzberater zu Wort. Über 30.000 Online- und 6.000 Print-Abonnenten informieren sich regelmäßig anhand des EXtra-Magazins.

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VDH: In drei Schritten zum perfekten Fondsdepot

Standardisierter Prozess für Musterportfolios

VDH: In drei Schritten zum perfekten Fondsdepot

Verbund Deutscher Honorarberater

(Amberg, 18. April 2017) Einmal mehr setzt der Verbund Deutscher Honorarberater (VDH) branchenweit Akzente. So unterstützt der VDH ab sofort Investment- sowie ETF- bzw. Indexfondsberater bei der automatisierten Abwicklung und Strukturierung von Fondsdepots. „In nur drei Schritten kann der Honorarberater eine nahezu perfekte Dienstleistung nutzen“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Der administrative Aufwand für Honorarberater ist in den vergangenen Jahren erheblich gewachsen. „Daran dürfte sich auch künftig nichts ändern, weil der Gesetzgeber zugunsten des tatsächlichen oder auch des vermeintlichen Verbraucherschutzes die Daumenschrauben weiter anziehen wird“, ist Rauch überzeugt. Für den Honorarberater als Unternehmer ist nicht zuletzt die Wirtschaftlichkeit der eigenen Arbeit von herausragender Bedeutung. Mit „unserem Support und der Software verringern wir den administrativen Aufwand der VDH-Partner in der Spitze um 70 Prozent“, erklärt VDH-Geschäftsführer Dieter Rauch.

Hintergrund: Fast jeder Honorarberater setzt, sofern er denn seine Arbeit ernst nimmt, eine Reihe unterschiedlicher Investment-Strategien ein. Die daraus resultierenden Musterportfolios basieren regelmäßig auf dem Anlagevolumen, der persönlichen Risikoneigung des Mandanten sowie auf dem jeweiligen Anlagehorizont. Folge: Bei fünf Risikoklassen, drei unterschiedlichen Anlagehorizonten (1 – 3 Jahre, 3 – 10 Jahre sowie mehr als 10 Jahre) kommen schnell ein paar Dutzend teils erheblich voneinander abweichende Portfolio-Strukturen zusammen. „Dank seiner neuen Prozessoptimierungs-Software übernimmt der VDH die Hinterlegung der unterschiedlichen Allokationen im System. Der Berater ermittelt dann nur noch die systemgestützte Risikoprofilierung seines Mandanten“, erklärt Dieter Rauch.

Zur Software-gesteuerten VDH-Prozessoptimierung gehören die Erarbeitung des Risikoprofils, eines oder mehrerer Anlagevorschläge, der Portfoliosteckbrief sowie die gesamten MiFID-konformen Dokumente und die Protokollierung. Komplettiert durch sämtlich bereits vorhandenen Depoteröffnungs- und Orderunterlagen. Abgerundet wird dies noch durch die vollelektronische E-Signatur, welche mit Hilfe von Tablets oder Smartphones direkt beim Kunden die Transaktionen ermöglicht. Das VDH-System unterstützt aktuell fünf Depotbanken – Augsburger Aktienbank, DAB BNP Paribas, Ebase, Fondsdepotbank sowie die FIL Frankfurter Fondsbank.

Ein weiteres Highlight der Prozessoptimierungs-Software ist die Übernahme des gesamten Honorarmanagements durch Anbindung des neuen VDH-Honorarabrechnungssystems sowie die damit verbundene automatisierte Kickback-Erstattung direkt auf das Kundenkonto. „Letztere findet statt auf Grundlage des Netto-Prinzips VDH zu 100 Prozent ohne Abzug von Anteilen der Depotbank oder des VDH. Im Schnitt liegen diese institutionellen Erstattungen um rund die Hälfte über denen herkömmlicher Honorarmodelle im Markt“, erklärt Dieter Rauch. Das reduziert die tatsächliche Honorarzahlungen auf Seiten des Anlegers erheblich.

VDH-Partner können die neue Software und den Service für die Hinterlegung der individuellen Portfolios ohne Aufpreis nutzen. So kostet die Partnerschaft 148 Euro monatlich. Darin enthalten sind sämtliche Zugänge zu den Beratungssystemen und die Nutzung aller VDH-Plattformen im Investmentsegment. Teilnehmer der Honorarberater-Konferenz, die am 29. Juni 2017 im Schlosshotel Kassel stattfindet, können das VDH-Optimierungstool vier Wochen lang kostenlos buchen und testen.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 16 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 16 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

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EXtra-Magazin erleichtert ETF-Auswahl durch Anlageleitfäden

Die ETF-Anlageleitfäden sind derzeit für die beliebtesten Länder, Regionen, Investmentthemen und Rohstoffe verfügbar.

EXtra-Magazin erleichtert ETF-Auswahl durch Anlageleitfäden

Neue ETF-Anlageleitfäden erleichtern die Auswahl von ETFs.

Der Anlagemarkt im Bereich der passiven Indexfonds ist auf mehr als 1.300 Exchange Traded Products (ETPs) angewachsen. Das Anlagevolumen wächst ebenfalls stark, zumeist getrieben von institutionellen Anlegern. Trotz eines deutlich gestiegenen ETF-Angebots bei Direktbanken konnten sich ETFs bei Privatanlegern noch nicht in der Breite durchsetzen. Viele Kunden kennen diese Produkte nicht ausreichend oder sind schlicht überfordert, den richtigen ETFs für ihr Portfolio auszuwählen.

Genau an diesem Punkt setzt das neue Angebot der ETF-Plattform „EXtra-Magazin“ an. Der Anbieter hat dazu auf seiner Website www.extra-funds.de eine Rubrik mit 36 ETF-Anlageleitfäden aufgebaut (Menüpunkt „Investieren“).

Anleger erfahren hier, welche Indizes sich für ein Investment anbieten und worin die Unterschiede der einzelnen Indizes bestehen. Express-Links führen dann automatisch in die ETF-Suche oder auf die Detail-Seite des jeweiligen ETFs. Verfügbar sind die ETF-Anlageleitfäden derzeit für die beliebtesten Länder, Regionen, Investmentthemen und einzelne Rohstoffe. Weitere Anlageleitfäden sind in Vorbereitung.

„Mit Einführung der ETF-Anlageleitfäden haben wir die ETF-Auswahl für unsere User stark vereinfacht. Gerade Anleger, die sich nicht täglich mit der Welt der ETFs beschäftigen, haben damit eine ausgezeichnete Orientierungsmöglichkeit.“, kommentiert Markus Jordan, Herausgeber des EXtra-Magazins, die Einführung der Anlageleitfäden.

Das ETF-Portal www.extra-funds.de hat sein Informationsangebot jüngst deutlich ausgebaut. Gründer und Geschäftsführer Markus Jordan, zuletzt durch den Verkauf des Robo-Advisors easyfolio in den Medien präsent, fokussiert sich aktuell dem signifikanten Ausbau und der Weiterentwicklung des gesamten ETF-Informationsangebots. Derzeit arbeitet die Plattform beispielsweise an der Entwicklung von ETF-Musterportfolios und bereitet einen Marktstart im Ausland vor. „Wir beschäftigen uns bereits seit 2008 intensiv mit dem Thema ETFs. Die aufgebaute Expertise werden wir zum Nutzen unserer Leser und Websitebesucher weiter intensivieren und ausbauen“, erläutert Markus Jordan die geplante Fortentwicklung von www.extra-funds.de.

Das EXtra-Magazin zählt zu den führenden ETF-Informationsplattformen in Deutschland. Auf der Webseite www.extra-funds.de finden private wie institutionelle Anleger alle Informationen für ein erfolgreiches Investment in ETFs. Im monatlich erscheinenden Magazin werden u. a. Neuemissionen vorgestellt, außerdem kommen Experten der ETF-Branche sowie Finanzberater zu Wort. Über 30.000 Online- und 3.000 Print-Abonnenten informieren sich regelmäßig anhand des EXtra-Magazins. Das Extra-Magazin ist eine Marke der Isarvest GmbH.

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Robo-Advisor: Bestnoten für comdirect, quirion, Scalable Capital

Die Redaktion des EXtra-Magazins hat die Angebote der wichtigsten Robo-Advisor miteinander verglichen und bewertet.

Robo-Advisor: Bestnoten für comdirect, quirion, Scalable Capital

Das EXtra-Magazin hat die Angebote der Robo-Advisor verglichen und bewertet.

In den vergangenen Monaten sind zahlreiche Online-Vermögensverwalter, sogenannte Robo-Advisors, an den Start gegangen. Sie haben alle zum Ziel, die Geldanlage mittels einer Online-Plattform für Privatanleger zu vereinfachen. Die vorgeschlagenen Anlagestrategien beruhen in den meisten Fällen auf Investitionen in Indexfonds bzw. Exchange Traded Funds (ETFs). Damit erreichen die Robo-Advisors eine breite Streuung über viele Anlageklassen und Einzeltitel und reduzieren damit erheblich die Anlagerisiken für den Anleger.

Die Redaktion des EXtra-Magazins hat die Angebote der wichtigsten Anbieter miteinander verglichen und bewertet. Insgesamt lässt sich feststellen, dass alle über ein gutes Angebot verfügen. Im Test erreichten die Anbieter comdirect, quirion und Scalable Capital die Gesamtnote SEHR GUT. Die Anbieter easyfolio, fintego, Ginmon, Vaamo, VisualVest und Whitebox erzielten die Gesamtnote GUT.

„Der Robo-Advisor-Markt in Deutschland ist im Vergleich zu den angelsächsischen Regionen noch recht klein und überschaubar. Ich schätze das das Marktvolumen in Deutschland derzeit auf rund 150 Mio. Euro.“, sagt Markus Jordan, Herausgeber des EXtra-Magazins.

Die Bewertungskriterien

Im Test haben wir die derzeit in Deutschland aktiven Anbieter in vier Kategorien bewertet: Angebot, Kosten, Service und Sicherheit.
Die Kategorien Angebot und Kosten wurden mit je 40 Prozent gewichtet, die Kategorien Sicherheit und Service mit je 10 Prozent. Die Summe der Einzelergebnisse wurde auf volle 0,5 auf bzw. abgerundet. Das Testurteil SEHR GUT erhalten Anbieter mit 5,0 – 4,0 Punkten. Die Note GUT wird bei 3,99 – 3,0 Punkte vergeben. BEFRIEDIGEND erhalten Anbieter mit einer Bewertung von weniger als 3 Punkten.

Angebot

In diesem Segment konnten die Angebote von Whitebox, Scalable Capital und easyfolio überzeugen. Während Whitebox und Scalable Capital vor allem durch die Anzahl an Anlagestrategien überzeugen kann, punktet easyfolio im Bereich Sparplanfähigkeit und Mindestanlage.

Kosten

Im Bereich Kosten kann das transaktionsbasierte Angebot von comdirect und das Preismodell von quirion punkten. Verbesserungsfähig ist die Gebührenstruktur von Vaamo, fintego und Whitebox, die gerade bei niedrigeren Anlagebeträgen überdurchschnittlich teuer sind. Ginmon bietet zwar eine günstige Grundvergütung berechnet dann aber eine zusätzliche Performancegebühr. Im Bereich der Portfoliokosten können reine ETF-basierte Portfolios gegenüber Indexfondsportfolios punkten.

Service

Den besten Service erhalten Kunden bei den Anbietern quirion, Scalable Capital und vaamo. Verbesserungsfähig sind die Angebote von fintego und Whitebox. Diese Anbieter haben zum Beispiel keinen Facebook Auftritt und bieten auch keinen Online-Chat um Fragen zu klären. Auch VisualVest hat hier noch Nachholbedarf. Als einziger Anbieter im Test bietet quirion eine persönliche Anlageberatung an.

Sicherheit

Grundsätzlich sind die investierten Gelder bei allen Anbietern gegen Insolvenz oder Zahlungsausfall geschützt. Dennoch unterscheiden sich die Anbieter durch die Art und Weise der Regulierung. comdirect, fintego und quirion verfügen über eine Banklizenz mit besonders strengen Anforderungen. Scalable Capital und Whitebox verfügen über eine Finanzportfolioverwaltungslizenz. Die restlichen Anbieter nutzen eine Finanzvermittlerlizenz, die von der Industrie- und Handelskammer überwacht wird.

Den vollständigen Test finden Sie auf https://www.extra-funds.de/investieren-mit-etfs/geldanlage-mit-robo-advisor/

Das EXtra-Magazin zählt zu den führenden ETF-Informationsplattformen in Deutschland. Auf der Webseite www.extra-funds.de finden private wie institutionelle Anleger alles für ein erfolgreiches Investment in ETFs. Im monatlich erscheinenden EXtra-Magazin werden u.a. Neuemissionen vorgestellt und Experten der ETF-Branche sowie Finanzberater kommen zu Wort. Über 30.000 Online-Abonnenten und ca. 3.000 Print-Abonnenten informieren sich hierüber regelmäßig. Das Extra-Magazin ist eine Marke der Isarvest GmbH.

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Sutor Bank senkt Kosten für verwaltete Fondsportfolios

Sutor Bank senkt Kosten für verwaltete Fondsportfolios

Senkung der Preise für Sutor PrivatbankPortfolios auf 0,7 %

Die Sutor Bank senkt ab sofort für einen Aktionszeitraum bis zum 29. Februar 2016 die Preise für ihre verwalteten Fondsportfolios. Kunden, die bis dahin in ein PrivatbankPortfolio investieren, müssen dauerhaft nur noch einheitlich 0,7 Prozent des Vermögenswertes pro Jahr Verwaltungsgebühr bezahlen. Je nach Portfolios ist dies eine Gebührenreduktion von über 60 %. Sparplan-Anleger profitieren von den niedrigeren Gebühren über die gesamte Anlagedauer. Mit dieser Kostenstruktur positioniert sich die Sutor Bank als einer der Preisführer unter den Qualitätsanbietern von verwalteten Fondsportfolios mit Bank- oder Vermögensverwalterlizenz. Die Fonds der PrivatbankPortfolios werden von der Sutor Vermögensverwaltung zusammengestellt, die im großen Vergleichstest von n-tv und Focus Money gerade zum siebten Mal in Folge mit „herausragend“ bewertet wurde.

Der Start in eine Anlage mit den PrivatbankPortfolios ist schon mit Sparplänen ab 100 Euro oder einer Einmalanlage ab 5.000 Euro möglich. Der Zugang zu den vier zur Auswahl stehenden Portfolios erfolgt entweder durch direkte Auswahl des gewünschten Portfolios – zum Beispiel über die Website der Sutor Bank – oder über den ebenfalls online verfügbaren Sutor Anlage-Lotsen , der den Anleger zu einer Empfehlung für eines der vier Portfolios führt. Die PrivatbankPortfolios beinhalten ausschließlich Aktien und Anleihen in Form von Indexfonds (ETFs) oder Anlageklassen-Fonds, die in eine hohe Anzahl von Einzelwerten investieren. Die Gewichtung ist je nach Ausrichtung unterschiedlich: Der Aktienanteil im Portfolio „dynamisch +“ kann bis zu 100 Prozent betragen, der Aktienanteil im Portfolio „konservativ“ maximal 30 Prozent.

„Gemäß unserer Firmenphilosophie als Privatbank für alle bieten wir für den Aktionszeitraum die Möglichkeit, zu sehr günstigen Konditionen von den Vorteilen einer professionellen Vermögensverwaltung zu profitieren“, sagt Robert Freitag, geschäftsführender Gesellschafter der Sutor Bank.

Die Sutor Bank ist Vorreiter bei Anlagemöglichkeiten über das Internet und hat mit dem Sutor Anlage-Lotsen 2013 den ersten bankbasierten Robo-Advisor ins Leben gerufen.

Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen. Für Finanzdienstleister entwickelt die Sutor Bank Finanzprodukte und übernimmt das technische und administrative Depotmanagement.

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Malte Rosenthal
Hermannstraße 46
20095 Hamburg
040-82223163
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Geldanlage für Einsteiger: Depot eröffnen leicht gemacht

Wie eröffnet man ein Depotkonto? Welche Kriterien sind bei der Auswahl zu beachten? Und welches sind die ersten Schritte nach Depoteröffnung?

 Geldanlage für Einsteiger: Depot eröffnen leicht gemacht

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München, 28. August 2013 – Allein mit Tages- und Festgeld kommt man heute nicht mehr weit, wenn man privat Vermögen aufbauen oder für das Alter vorsorgen möchte. Langfristig sprechen für eine gute Rendite immer an der Börse gehandelte Anlageprodukte wie Aktien und Fonds. Auch für konservative Sparer und Kleinanleger macht es durchaus Sinn, einen Teil des Vermögens an der Börse zu investieren. Doch viele Sparer sind unsicher, weil sie nicht genau wissen, was sie dafür benötigen. Dabei ist es gar nicht so schwer. Das Finanzportal Financescout24 hat die ersten Schritte auf dem Weg an die Börse für Einsteiger einfach und übersichtlich zusammengefasst.

Depotkonto eröffnen
Um Wertpapiere kaufen und verkaufen zu können, benötigt man zunächst ein Depotkonto. Dieses lässt sich bei der Hausbank oder ganz unkompliziert online eröffnen. Die Onlinevariante hat den großen Vorteil, dass die Gebühren in der Regel um einiges niedriger sind und man selbst von zu Hause aus Transaktionen tätigen kann, einfach und mit wenigen Klicks. Daneben benötigt man meist ein sogenanntes Verrechnungskonto. Das kann das bestehende Giro- oder Tagesgeldkonto sein, von dem das Geld dann ins Depot überwiesen wird. Zur Eröffnung eines Depotkontos füllt man ein Antragsformular aus und schickt es per Postident-Verfahren an die Bank. Anschließend erhält man die Zugangsdaten und schon kann es losgehen. Das Angebot auf dem Depotmarkt ist jedoch groß. Um das richtige Konto zu finden, empfiehlt es sich, seine Anlagebedürfnisse und -ziele zu kennen und darüber hinaus im Vergleich einige relevante Kriterien zu prüfen.

Wichtige Kriterien für die richtige Depotwahl

Kosten
Kosten sind ein entscheidendes Kriterium und können je Depotangebot stark variieren. Gebühren entstehen zum einen beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren (Transaktionskosten), zum anderen verlangt die Bank in der Regel Depotgebühren für das Konto selbst. Daneben können weitere Kosten entstehen, zum Beispiel bei Order- oder Limitänderungen. Die Konditionen der Depotbanken orientieren sich an unterschiedlichen Anlegerbedürfnissen. Die Angebote sollten deshalb auf das eigene Anlageverhalten hin überprüft werden. Wie häufig plant der Anleger Wertpapiere zu kaufen und zu verkaufen? In welcher Größenordnung sind die Transaktionen einzustufen? Kleinanleger, die mit geringen Beträgen handeln und solche, die häufige Transaktionen planen, sollten zum Beispiel auf niedrige Mindestgebühren pro Order achten. Auch die Kosten für die Depotführung variieren. So gibt es zwar auch Gratis-Konten. Diese sind jedoch meist gekoppelt mit einem Minimum an Transaktionen in einem bestimmten Zeitraum.
Je nachdem, an welchen Börsenplätzen der Nutzer handeln möchte, gilt es außerdem zu überprüfen, welche Kosten für den Handel im In- und Ausland anfallen. Und wer in Fonds investieren möchte, sollte die Kosten für Ausgabeaufschläge vergleichen.

Service
Das Serviceangebot sagt viel über die Qualität des Depots aus und kann geringfügig höhere Kosten durchaus aufwiegen. Nützliche Services sind:
– eine Depotabrechnung, die für die Steuererklärung verwendet werden kann
– die Bereitstellung eines Musterdepots, mit dem man üben kann, bevor es ans Kaufen geht
– eine Watchlist-Funktion, mit der man die Entwicklung ausgewählter Wertpapiere verfolgen kann

Produktauswahl
Je nachdem, welche Arten von Wertpapieren man kaufen und wo man diese handeln möchte, empfiehlt es sich, die Produktauswahl und die Börsenplätze der Depotbank zu überprüfen. Für Einsteiger und Kleinanleger bieten sich Fondssparpläne an, insbesondere für Indexfonds (ETFs). Angebotsvielfalt und Konditionen dafür variieren je Bank, deswegen sollte man bei Sparplanmöglichkeiten und den Fondsangeboten etwas genauer hin sehen.

Vorteile bei Neueröffnung oder Wechsel nutzen
Bei Neueröffnung eines Depots oder dem Wechsel der Depotbank kann man oft von Sonderaktionen wie Rabatten, Angeboten oder Boni profitieren. Diese Sonderaktionen sollten zwar nicht als Entscheidungskriterium für oder gegen ein Depotkonto fungieren, können aber durchaus finanzielle Vorteile mit sich bringen, die sich lohnen.

Depotkonto eröffnet und was nun? Tipps für Börsenneulinge

1. Investieren in Maßen
Als Einsteiger empfiehlt es sich, an der Börse langfristig orientiert zu investieren. Deswegen sollte man hier nur Geld anlegen, auf das man nicht kurzzeitig zugreifen muss. Generell sollte das Vermögen immer auf mehrere Standbeine verteilt sein. Der Anteil des an der Börse gehandelten Vermögens sollte dem persönlichen Sicherheitsbedürfnis und finanziellen Spielraum entsprechen.

2. Üben mit kostenlosen Musterdepots
Bevor man loslegt und echtes Geld in die Hand nimmt, empfiehlt es sich, mit Musterdepots zu üben. Hier kann man mit Spielgeld erste Transaktionen tätigen und auch seine Reaktionen auf Schwankungen an der Börse besser einschätzen lernen. Außerdem lassen sich bewährte Anlagestrategien nachbilden und eigene Entscheidungen testen.

3. ETFs statt Einzelaktien
Einzelaktien sind eher etwas für Profis, da man hier die Unternehmen und Märkte gut kennen sollte. Für Einsteiger empfehlen sich an der Börse gehandelte Indexfonds (ETFs). Sie sind kostengünstig, einfach zu managen und ermöglichen auch bei kleineren Anlagebeträgen eine breite Risikostreuung, da sie in verschiedenen Anlageklassen erworben werden können. Mehr Infos zu ETFs und warum sie so attraktiv für Einsteiger sind, bietet FinanceScout24 in einem kostenlosen e-Paper.

4. Traue keinen heißen Tipps
Gerade für Börsenneulinge sollten heiße Tipps und gute Ratschläge aus dem persönlichen Umfeld oder von selbsternannten Experten tabu sein. Solche Tipps sind höchsten etwas für erfahrene Anlageprofis, die solche Tipps beurteilen und es sich leisten können, Risiken einzugehen. Sichere Geheimtipps gibt es nicht.

5. Dabei bleiben
Aktienkurse werden beeinflusst von wirtschaftlich relevanten Ereignissen, politischen Entscheidungen und der Reaktion der Anleger auf diese. Bei Schwankungen ist es wichtig, nicht in Panik zu geraten und bei einem Kursrückgang alles zu verkaufen. Eine Anlagestrategie sollte langfristig ausgerichtet sein und entsprechend konsequent verfolgt werden. Wenn man sein Vermögen richtig gestreut und sich realistische Ziele gesetzt hat, lassen sich Kursschwankungen emotional und auch wirtschaftlich gut durchstehen.

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Richtig absichern beim Berufsstart

Welche Versicherungen sind wirklich wichtig? Und was bringt das „Altersvorsorgeverbesserungsgesetz“ für Berufseinsteiger?

Richtig absichern beim Berufsstart

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München, 23. Juli 2013 – Gerade erst geht es los mit dem Geld verdienen – und schon muss man an die Rente denken. Das ist traurig aber wahr. Denn nur wer frühzeitig beginnt, sich für das Alter abzusichern, kann es sich leisten, die drohende Rentenlücke zu schließen. Doch daneben gibt es für Berufseinsteiger noch weitere wichtige Bereiche im Leben, die ebenfalls abgesichert werden sollten. Dazu gehören Unvorhersehbarkeiten des Alltags, wie z.B. Berufsunfähigkeit oder Haftungsansprüche Dritter.
Damit das erste Gehalt aber nicht unnötig geschmälert wird, stellt FinanceScout24 drei wirklich wichtige und sinnvolle Maßnahmenpakete zur persönlichen Absicherung vor.

1. Sparen fürs Alter – damit die Rentenlücke nicht zur Bedrohung wird
Wie viel von der gesetzlichen Rente zu erwarten ist, weiß heute niemand mehr. Umso wichtiger ist es, frühzeitig mit der privaten Altersvorsorge zu beginnen. Zunächst sollte man sich als Berufseinsteiger ein Bild machen, wie hoch die persönliche Sparrate langfristig sein kann und welche Bedürfnisse ihr gegenüber stehen. Aus Sicherheitsgründen sollte auch die private Altersvorsorge auf mehreren Säulen ruhen. Meist gehört dazu die Investition in ein Eigenheim sowie in eine private Rentenversicherung. Zum Aufbau privaten Vermögens bietet sich ergänzend die Investition in börsengehandelte Produkte an, die langfristig eine gute Rendite versprechen. Über Sparpläne, in die man regelmäßig einzahlt, kann man hier auch mit kleineren Beträgen sinnvoll investieren. Gut eignen sich dafür zum Beispiel an der Börse gehandelte Indexfonds (ETFs) aufgrund ihrer breiten Streuung und niedrigen Kosten.

2. Berufsunfähigkeitsversicherung – Absicherung der eigenen Arbeitskraft
Genauso wenig wie an die Rente möchte man als Berufseinsteiger daran denken, vielleicht einmal nicht mehr arbeiten zu können. Aber fast genauso wichtig ist die Absicherung der eigenen Arbeitskraft. 43 Prozent der heute 20-jährigen Männer werden wahrscheinlich bis zum Rentenbeginn mit 65 einmal berufsunfähig (Quelle: Focus). Wer aus körperlichen oder psychischen Gründen seinen Beruf über einen längeren Zeitraum oder gar nicht mehr ausüben kann, aber für diesen Fall entsprechend abgesichert ist, bekommt eine zuvor festgelegte, monatliche Berufsunfähigkeitsrente. Da diese vor dem finanziellen Ruin retten kann, ist ein Abschluss unbedingt empfehlenswert. Und zwar gerade für Berufseinsteiger, denn nur bei frühem Abschluss ist ein guter Versicherungsschutz noch bezahlbar. Bei der Auswahl für die passende Versicherung helfen Vergleichsportale wie FinanceScout24.

3. Krankenversicherung, Private Haftpflicht und Hausrat
Eine Krankenversicherung ist Pflicht und für Angestellte die gesetzliche Versicherung automatisch über den Arbeitgeber geregelt. Doch auch hier sollte man sich schon frühzeitig Gedanken machen, welche Leistungen für einen selbst im Fall der Fälle besonders wichtig sind, beispielsweise Zahnersatz oder freie Arztwahl, und diese ggfs. über eine private Zusatzversicherung abdecken. Auch hier gilt: je früher man einsteigt, desto niedriger die Beiträge. Um unnötige Kosten zu sparen empfiehlt sich ein genauer Vergleich der unterschiedlichen Angebote.

Eine Private Haftpflicht ist mit dem Eintritt ins Berufsleben ebenfalls dringend zu empfehlen, denn spätestens dann ist eine Mit-Versicherung über die Eltern nicht mehr möglich. Der Jobstarter muss sich in Eigenregie wappnen. Die Police deckt Schadensersatzansprüche bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden gegenüber Dritten ab. Da diese sechs- und siebenstellige Höhen erreichen und sogar ein Leben lang bestehen können, ist ein Abschluss unbedingt ratsam.

Eine Hausrat-Versicherung ist zwar nicht so unerlässlich wie die Krankenversicherung und private Haftpflichtversicherung, sollte aber durchaus ernsthaft in Betracht gezogen werden. Läuft zum Beispiel die Waschmaschine aus und ruiniert die Wohnung, greift die Hausratversicherung. Je nach Ausgestaltung deckt sie auch den Fahrraddiebstahl ab. Auch hier gilt wie immer: Vergleichen lohnt sich.

Interessante Aspekte des „Altersvorsorgeverbesserungsgesetzes“ für Berufseinsteiger:

Der Bundesrat hat am 7.6.2013 dem von der Bundesregierung im Herbst 2012 auf den Weg gebrachten „Altersvorsorgeverbesserungsgesetz“ zugestimmt. Es soll die private Altersvorsorge attraktiver und transparenter machen und durch steuerliche Vorteile unter anderem auch den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung unterstützen.

Hier die wesentlichen Maßnahmen des Gesetzes, die auch für Berufseinsteiger interessant sind:

Einfacherer Angebotsvergleich: Ein neues standardisiertes Produktinformationsblatt für alle Produktgruppen zertifizierter steuerlich geförderter Altersvorsorge-Verträge erleichtert Verbrauchern künftig den Produktvergleich, gerade im Hinblick auf Leistungen und Kosten der verschiedenen Angebote.

Besserer Erwerbsminderungsschutz: Der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung soll unterstützt werden, indem die Beiträge dafür zukünftig besser steuerlich geltend gemacht werden können. Auch die Absicherung gegen Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit mit einer lebenslangen Leistung wird künftig steuerlich gefördert.

Vereinfachung der Eigenheimrente: Die Eigenheimrente, sog. „Wohn-Riester“, soll an dieser Stelle deutlich vereinfacht und für Sparer verständlicher werden. Sie bietet nun außerdem eine höhere Flexibilität denn künftig wird es möglich sein, bei der Eigenheimrente in der Ansparphase jederzeit Kapital zu entnehmen.

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ETF-Sparplantest 2013 – DAB bank erhält Bestnoten

Die Redaktion des EXtra-Magazins – Deutschlands führendem ETF-Informationsportal – hat die ETF-Sparplanangebote der führenden Direktbanken in Deutschland untersucht, verglichen und bewertet. Die DAB bank überzeugt abermals mit dem besten Angebot.

Bereits zum sechsten Mal hat die Redaktion des EXtra-Magazins die ETF-Sparplanangebote der führenden Direktbanken in Deutschland untersucht, verglichen und bewertet. Erfreulich für den Anleger: die ETF-Sparpanangebote verbessern sich von Jahr zu Jahr. Waren es im vergangenen Jahr noch acht Direktbanken die ETF-Sparpläne anboten, so sind es mittlerweile bereits neun. Denn in diesem Jahr wurde erstmals auch das Angebot der ebase in den Test aufgenommen. Mit dem wachsendem Wettbewerb erhöht sich der Kostendruck unter den Direktbanken. Zur Ermittlung der besten Angebote wurden von der Redaktion des Extra-Magazins das Produktangebot, die Kostenstruktur sowie der Service untersucht.

Testsieger: DAB bank
Der Kampf um die Trophäe des besten Anbieters von ETF-Sparplänen wurde in diesem Jahr spannender denn je. Letztendlich konnte aber nur die DAB bank mit Ihrem ganzheitlichen Angebot die Note „SEHR GUT“ erreichen. Das erfreuliche, richtig schlecht hat keine Direktbank abgeschnitten. Acht erreichten die Note „GUT“, nur ein Broker, die 1822direkt liegt knapp im Bereich „BEFRIEDEGEND“. Eine detaillierte Aufstellung findet sich in der aktuellen Ausgabe des EXtra-Magazins.

Produktangebot
Gerade in puncto Produktvielfalt verfügt die DAB bank mit 210 ETFs nach wie vor über ein sehr breites Angebot. Allerdings konnte der Neueinsteiger ebase mit 216 ETFs die Münchner Direktbank sogar noch überrunden. Ein ebenfalls sehr breites Angebot bieten die comdirect (166 ETFs) und der SBroker (143 ETFs). Ausgeweitet wurde das Angebot gegenüber dem vergangenen Jahr bei der ING-Diba (25 ETFs) und Onvista (25 ETFs).

Kostenstruktur
Neben den klassischen Sparplangebühren flossen in diese Rubrik auch Sonderaktionen der Direktbanken mit in die Bewertung ein. Gänzlich kostenfrei bietet OnVista die ETF-Sparpläne (25 ETFs) an. Bei den herkömmlichen Gebühren punktet der Neueinsteiger ebase mit nur 0,20 % Ausführungskosten. Da die ETFs hier zum Nettoinventarwert erworben werden fällt allerdings ein zusätzliches Entgeld (Additional Trading Costs – ATC) an. Dieses variiert je nach ETF und wurde im Test mit zusätzlichen 0,30 % angesetzt. Dennoch ist die Gebührenstruktur auch nach Berücksichtigung dieser Kosten attraktiv. Einige Direktbanken bieten zudem kostenfreie ETF-Sparpläne an. Hier kann vor allem der Testsieger die DAB bank punkten. Über 143 ETFs können dort ohne Transaktionskosten angespart werden. Dies ist auch der Grund warum die DAB bank trotz etwas höheren Standardgebühren, gerade bei kleineren Sparplanraten, vor Maxblue, Comdirect und CortalConsors liegt. Diese Banken bieten aktuell nur 81, 50 bzw. 20 ETFs kostenfrei im Sparplan an.

Service
In der Kategorie Service wurden unter anderem die Ausführungsintervalle, die Änderungsmöglichkeiten, die Möglichkeit des Lastschrifteinzugs sowie die Höhe der Sparplanrate bewertet. Hier unterschieden sich die Angebote am geringsten, alle Anbieter können durch einen hohen Standard brillieren. Besonders hervorzuheben sind in puncto Service die comdirect, Cortal Consors, DAB bank, ebase, maxblue und SBroker.

Eine Tabelle mit den detaillierten Ergebnissen befindet sich in der Juni Ausgabe des EXtra-Magazins. Das Magazin kann per Download oder im Abo unter www.extra-funds.de erworben werden.

Das EXtra-Magazin zählt zu den führenden ETF-Informationsplattformen in Deutschland. Auf der Webseite www.extra-funds.de finden private wie institutionelle Anleger alles für ein erfolgreiches Investment in ETFs. Im monatlich erscheinenden EXtra-Magazin werden u.a. Neuemissionen vorgestellt und Experten der ETF-Branche sowie Finanzberater kommen zu Wort. Über 18.000 Online-Abonnenten und 2.800 Print-Abonnenten informieren sich regelmäßig mit dem EXtra-Magazin.

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Pressemitteilungen

ETF-Sparplantest – drei Direktbanken erhalten Note „SEHR GUT“

Bereits zum fünften Mal hat die Redaktion des EXtra-Magazins die ETF-Sparplanangebote der führenden Direktbanken in Deutschland untersucht, verglichen und bewertet. DAB bank, comdirect und maxblue erhalten Note „SEHR GUT“.

München, 29. Juni 2012 – Bereits zum fünften Mal hat die Redaktion des EXtra-Magazins die ETF-Sparplanangebote der führenden Direktbanken in Deutschland untersucht, verglichen und bewertet. Erfreulich für den Anleger: ETF-Sparpläne gehören immer mehr zum Pflichtprogramm der Banken. Waren es im vergangenen Jahr noch sechs Direktbanken, die ETF- Sparpläne anboten, so sind es mittlerweile bereits acht. Denn seit diesem Jahr verfügen auch die Onvista Bank und 1822direkt über ein entsprechendes Angebot. Mit wachsendem Wettbewerb erhöht sich dann auch der Kostendruck.

Zur Ermittlung der besten Direktbanken für ETF-Sparpläne wurden von der Redaktion das Produktangebot, die Kostenstruktur sowie der Service der jeweiligen Anbieter untersucht. Vergeben wurden die Noten 1 bis 6 nach dem Schulnotenprinzip.

Testsieger: DAB bank, comdirect und maxblue

Der Kampf um die Trophäe des besten Anbieters von ETF-Sparplänen wurde in diesem Jahr spannender denn je. So lieferten sich die DAB bank, comdirect und maxblue ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Auf der Zielgerade hatte dann aber die DAB bank mit Note 1,29 ganz knapp die Nase vorn, dicht gefolgt von der comdirect mit Note 1,35 und maxblue mit Note 1,47. An diese Direktbanken wird die Note „SEHR GUT“ vergeben. Mit der Note „GUT“ bewerten wir Cortal Consors, OnVista Bank und S Broker. „BEFRIEDIGEND“ erhalten die Angebote der 1822direkt und der ING-Diba.

Produktangebot

Gerade in puncto Produktvielfalt über alle Assetklassen hinweg verfügt die DAB bank mit 202 ETFs nach wie vor über das beste Angebot. Allerdings konnten die Mitbewerber stark aufholen. So konnte die comdirect ihre ETF-Sparplanpalette von 113 auf 156 ausweiten. Das Angebot von maxblue vergrößerte sich von 101 auf 110 sparplanfähige ETFs. Dahingegen ist das Angebot der ING-Diba und der OnVista Bank mit acht bzw. zehn ETFs im Vergleich zu den Mitbewerbern sehr gering. Dies wirkte sich dann auch stark auf die Gesamtbewertung dieser Direktbanken aus.

Kostenstruktur

Neben den herkömmlichen Sparplangebühren flossen auch Sonderaktionen der Direktbanken mit in die Bewertung ein. Hier sorgte ein Neuling, die Onvista Bank, für Furore: Auch wenn das Angebot mit zehn sparplanfähigen ETFs gering ist, für diejenigen, die sich mit dieser ETF-Produktpalette begnügen, hat der Neuanbieter mit einer komplett kostenlosen Sparausführung die Nase vorn. Bei den herkömmlichen Gebühren punktet das Angebot der comdirect und Cortal Consors. Gerade bei Sparraten bis 150 Euro können die gebotenen Gebührenmodelle überzeugen. Stark ausgebaut wurde das Angebot von Rabattaktionen. So bieten inzwischen die comdirect, Cortal Consors, DAB bank, maxblue und der S Broker die Möglichkeit, ETFs kostenfrei zu sparen. Hier punktet besonders die DAB bank mit 140 kostenlosen ETFs, gefolgt von maxblue und comdirect.

Service

In der Kategorie Service wurden unter anderem die Ausführungsintervalle, die Änderungsmöglichkeiten, die Möglichkeit des Lastschrifteinzugs, die Internetpräsenz sowie die Höhe der Sparplanrate bewertet. Hier unterschieden sich die Angebote am geringsten, alle Anbieter können durch einen hohen Standard brillieren. Besonders hervorzuheben sind in puncto Service die comdirect, Cortal Consors, DAB bank, maxblue und S Broker.

Eine ausführliche Übersicht der Ergebnisse findet sich in der Juli Ausgabe des EXtra-Magazins, das heute erscheint. Ein Download der Ausgabe ist unter www.extra-funds.de / ETF-Magazin / Aktuelle Ausgabe möglich.
Das EXtra-Magazin zählt zu den führenden ETF-Informationsplattformen in Deutschland. Auf der Webseite www.extra-funds.de finden private wie institutionelle Anleger alles für ein erfolgreiches Investment in ETFs. Im monatlich erscheinenden EXtra-Magazin werden u.a. Neuemissionen vorgestellt und Experten der ETF-Branche sowie Finanzberater kommen zu Wort. Über 18.000 Online-Abonnenten und 2.800 Print-Abonnenten informieren sich regelmäßig mit dem EXtra-Magazin. Seit Februar 2012 wird gemeinsam mit BörseGo das monatlich erscheinende PortfolioJournal herausgegeben.
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Pressemitteilungen

Analyse: Der ETF-Interessierte 2.0 ist männlich, 25-34 Jahre und kommt aus München oder Frankfurt

Eine Analyse der rund 1.000 Nutzer der großen ETF-Infoseite auf Facebook ergibt ein klares Bild, wer der ETF-Interessierte 2.0 ist.

Der ETF-Interessierte ist männlich (73%), vor allem in der Altersklasse 25-34 Jahren vertreten (25%) und wohnt in Raum München oder Frankfurt, gefolgt von Berlin, Stuttgart und Düsseldorf.
Die Bandbreite der Seitennutzer – in Form von direktverbundenen Nutzern sowie Mitgliedern spezieller Finanzcommunities, in denen die News eingebunden sind, reicht vom selbstentscheidenen Privatanleger, Vertretern der ETF-Anbieter, über Anlageberater in Banken, Sparkassen und Finanzvertrieben, bis hin zu Anlageentscheidern aus den Segmenten Private Banking, Wealth Management, unabhängige Vermögensverwalter und Family Offices sowie institutionelle Anleger.

Die zunehmende Nutzerzahl der ETF-Seite zeigt, dass digitale Angebote im Finanzbereich immer mehr Akzeptanz finden. Gerade Social Media Informationsangebote zu Exchange Traded Funds finden durch die hohe Korrelation der ETF-Zielgruppe „Selbstentscheider“ mit den in sozialen Netzwerken vertretenen sogenannten „Digital Natives“ offensichtlich besondere Beachtung.

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