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CUBA Bikers – 100 Jahre Harley Davidson Historie auf Kuba

Wenn Bikerträume wahr werden

Viele Wege führen den Reisenden von Havanna über die bezaubernde, grüne und geschichtsträchtige Insel Kuba. Neben Mietwagen, Oldtimer mit Chauffeur, öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Fahrrad hält Kuba seit Neuestem für seine Besucher ein besonders stylisches und aufsehenerregendes Transportmittel bereit: Die Harley Davidson.

1917 erstmals auf die Insel gelangt, blickt Harley Davidson auf Kuba auf mehr als 100 Jahre Geschichte zurück. Während beeindruckende, historische Liebhaberobjekte die Kubanischen Straßen zieren, freuen sich die Gäste von CUBA Bikers auf den Motorrad Touren über faszinierend neue Harley Davidson Modelle.

Ideen und Stärke hinter CUBA Bikers

Teresa Hampe und Wolfgang Thomasitz, Motorradfans und Harley Davidson Biker mit Leib und Seele, haben 2018 ihren Traum wahr gemacht und den Reiseanbieter CUBA Bikers ins Leben gerufen. Zutaten für das Projekt sind tiefe Leidenschaft für Motorräder und Harleys, persönliche Freundschaften und Kontakte zu Bikern auf Kuba und dem Kubanischen Motorradclub, die Liebe zur Karibik. Nicht zuletzt der Traum, die Touren auf Kuba als Tourguide selbst zu begleiten und den Gästen die schönsten Ecken des Inselstaats zu zeigen.

Für das Projekt fand CUBA Bikers schnell einen starken Partner. Mit dabei ist seit 2018 der Schweizer Reiseveranstalter Caribbean Tours, der seinen Sitz direkt in Havanna auf Kuba hat. Damit holt sich CUBA Bikers mehr als 15 Jahre Expertise auf dem Gebiet Reisen in der Karibik ins Boot und Gäste profitieren automatisch von der Qualität in der Buchungsabwicklung, von der Struktur eines langjährigen Reiseunternehmens und der Erfahrung. Dank dieser Partnerschaft kann sich CUBA Bikers umso mehr auf die eigenen Stärken fokussieren: Die persönliche Betreuung der Motorrad Touren auf Kuba.

Exklusive Touren für Motorradfans und Kuba Freunde

Neben der beliebten 10-tägigen Motorrad Tour LIVE TO RIDE, deren Durchführung bereits ab 1 Person garantiert ist, bietet CUBA Bikers seinen Motorradfans 2019 zwei ganz besondere, exklusive Highlights wie die 11-tägige Motorrad Tour vom 26. März bis 06. April, die nicht nur über die schönsten Straßen von Kuba führt, sondern auch die Teilnahme an der legendären 3-tägigen LAMA Rally beinhaltet. Hier treffen Biker aus Deutschland, der Schweiz oder Norwegen auf Motorradfahrer aus Kuba und auf Harley Davidson Fahrer aus aller Welt. Die Stimmung ist einzigartig und spannende, internationale Kontakte sind garantiert.

Auch zum Jahreswechsel 2019/2020 haben sich die CUBA Bikers etwas Besonderes ausgedacht und dabei weder Ideen noch Mühen für ihre Gäste gescheut. Die Motorradreise RON Y CIGARROS bringt Weihnachtsmuffel vom 22. Dezember 2019 bis 03. Januar 2020 auf Touren, mit dem Feinsten, was Kuba zu bieten hat: Rum und Kubanische Zigarren. Vorgestellt durch CUBA Bikers Reiseleiter Javier ergibt sich jeden Abend die Gelegenheit, die Produkte zu verköstigen und über geschmackliche Vorlieben zu diskutieren. Javier gilt als Talent, wenn es darum geht, Kuriositäten und Seltenheiten aus der Welt Kubanischer Zigarren aufzutreiben, sehr zur Freude seiner Gäste.

Wer zuerst kommt, erfüllt sich seinen Harley Davidson Traum

10 Harley Davidson Modelle stehen den CUBA Bikers Gästen auf jeder der Touren zur Verfügung. Bei der Buchung gilt es zu wählen zwischen top gewarteten Harley Davidson Modellen, wie Street Glide, Softail Fat Boy, Ultra Electra oder Night Train. Bei der Reservierung gilt: Wer zuerst bucht, hat große Chancen auf sein Harley Davidson Lieblingsmodell für die Motorrad Tour in Kuba. Dank des breiten Netzes aus persönlichen Kontakten und Partnern auf Kuba bietet CUBA Bikers für die 10- oder 11- tägigen Touren sehr wettbewerbsfähige Preise, wie üblich für Kuba in USD ausgeschrieben. CUBA Bikers Gäste profitieren zudem von Frühbucheraktionen und wechselnden Angeboten.

Die Kuba Motorrad Touren 2019 im Überblick:

21. Februar bis 02. März 2019 | LIVE TO RIDE
26. März bis 05. April 2019 | LAMA CUBA RALLY
04. Juli bis 13. Juli 2019 | LIVE TO RIDE
07. November bis 16. November 2019 | LIVE TO RIDE
22. Dezember 2019 bis 03. Januar 2020 | RON Y CIGARROS

Informationen und Details auf www.cuba-bikers.com

NEU bei CUBA Bikers: Jetzt auch internationale Motorradtouren in Australien, Indien und Italien buchbar.

CUBA Bikers ist ein 2018 gegründeter Internet-Reiseanbieter, der in Zusammenarbeit mit dem renommierten Schweizer Reiseveranstalter Caribbean Tours geführte Motorradreisen und Touren auf Kuba mit Harley Davidson Motorrädern anbietet. Außerdem NEU seit 2019: Internationale Motorradtouren in Australien, Indien und Italien. CUBA Bikers ist spezialisiert auf Kleingruppenreisen und persönliche Betreuung.

Kontakt
CUBA Bikers
Corinna Benezé
Badstraße 3
79541 Lörrach
+49 1578 233 83 47
office@cuba-bikers.com
http://www.cuba-bikers.com

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Pressemitteilungen

India Leather Show am 19. + 20. Februar 2019 in Neuss

India Leather Show – Anziehungspunkt für die Branche – Entscheider aus der Branche treffen zahlreiche Hersteller und Exporteure aus Indien.
Das Euromoda Haus in Neuss bildet am 19. und 20. Februar 2019 der Lederwaren und Schuhbranche den Rahmen für dieses besondere Treffen. Die Aussteller präsentieren auf der India Leather Show im Euromoda Haus in Neuss (Anton-Kux-Straße 2, 41460 Neuss) eine breite Sortimentsspanne, die auch für kleine und mittlerer Händler für Direktbeschaffung interessant sind: Lederwaren und Accessoires und Stiefel für Herren und Damen, Sicherheit- und Freizeitschuhe sowie Sandalen für Damen und Kinder.
Indien steht für langjährige Erfahrung in der Produktion von Schuhen und Lederwaren und hat darüber hinaus eine große Kapazität, die über den Bedarf des heimischen Marktes hinaus vielerorts auch die globalen Märkte bedient. Produktionen aus bewährten indischen Fabriken umfassen bekannte Marken wie Elefanten, Gabor, Esprit, Zara, H&M, Lloyd, Salamander, Clarks, Nike, Ecco, Timberland und Deichmann.
Viele verschiedene Brands vertrauen heute schon auf zuverlässige Lieferungen von Qualitätswaren aus der indischen Schuhbekleidungsindustrie. Indien sieht aufgrund seiner großen Spanne weiteres Potenzial, die Handelsbeziehungen für den Schuhexport nach Deutschland und Europa auszuweiten. Aus diesem Grund organisiert das Council for Leather Exports, India, in enger Zusammenarbeit mit dem indischen Konsulat in der Bundesrepublik Deutschland, im Februar 2019 die India Leather Anmeldung Show in Neuss.

Über 42 Hersteller und Exporteure von Damen-, Herren- und Kinderschuhen werden auf dieser Messe ihre Produkte ausstellen. Die Produktpalette umfasst Herrenlederschuhe und – stiefel, Damenlederschuhe und -stiefel, Sicherheits- und Freizeitschuhe, Damen- und Kinder Sandalen sowie Accessoires. Einkäufer aus dem Fachhandel sind eingeladen, auf der India Leather Show Beziehungen zu pflegen, aufzuwerten und neue zu knüpfen. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter www.indialeathershow.com

Organisator:
Der indische Lederverband Council for Leather Exports, Indien
Der Organisator der Messe, das Council for Leather Exports in Indien (CLE), moderiert und fördert bei ihrer Veranstaltung die Kontaktaufnahme und den Wissensaustausch zwischen Ausstellern und Entscheidern aus dem Fachhandel. CLE ermuntert Besuchende, die India Leather Show als erstklassige Plattform für Beschaffung im Schuhbereich und Wissensbörse zu nutzen.

Council for Leather Exports, India
3rd Floor, CMDA Tower – II, Gandhi Irwin Rd, Egmore,
Chennai, Tamil Nadu 600008,
Indien

Deutsche Vertretung:
prexma Limited Telefon 02114054544 E-Mail info@indialeathershow.com

Kontakt
pexma Limited
Neena Hartmann
Kaiserswerther Matkt 51
4489 Düsseldorf
00492114054544
nh@prexma.com
http://www.prexmaconsulting.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Reisen/Tourismus

Auf Zeitreise im Land der Maharajas

Mit Gebeco Indien ganz nostalgisch erleben

Kiel, 11.01.2019. „Eine Reise, die Träume wahr werden lässt – das war der Anspruch, den wir an uns selbst gestellt haben, als wir die Erlebnisreise ‚Nostalgisches Indien‘, entwickelt haben“, sagt Sigrid Grüneke, Produktmanagerin bei Gebeco. Der ehemalige Fürstenstaat Rajasthan ist der ideale Ort für ein solches Reiseprojekt. Denn hier finden Reisende bis heute Märchenhaftes, Legendäres und Historisches mitten im Alltagswirbel. „Mit der Reise ‚Nostalgisches Indien‘ zeigen wir nicht nur was Rajasthan touristisch bekannt gemacht hat, sondern darüber hinaus auch das, was diese Region so einmalig macht“, so Grüneke. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Nostalgisches Indien

Auf der 15-Tage-Erlebnisreise genießt die Kleingruppe zahlreiche, seltene Programmpunkte, die diese Indienreise zu etwas ganz Besonderem machen. Gemeinsam geht die Gruppe auf Zeitreise und lässt sich von dem Indien der Maharajas verzaubern. So führt die Deutsch sprechende Reiseleitung die Reisenden in den 25-Zimmer-Stadtpalais der fürstlichen Sankotra-Familie in Jaipur. Zusammen mit ihren royalen Gastgebern lässt sich die Gruppe die traditionelle Küche Rajasthans schmecken und tauscht sich über Indiens spannende Gegenwart und Vergangenheit aus. Vor ihrem Treffen mit der Sankotra-Familie verbrachte die Kleingruppe zwei Tage in Ranthambore auf Tiger-Safari. Das heutige Tigerschutzgebiet diente den Fürsten einst als Jagdrevier. Vom Elefantenrücken aus gingen die Herrscher damals auf Pirsch und noch in den 60igern machte hier Königin Elisabeth II. Jagd auf den bengalischen Tiger. Die fast vollständige Ausrottung der Tigerpopulation war die Folge. Heute ist der Tiger-Bestand von Ranthambore dank weitreichender Schutzprogamme wieder einer der größten in ganz Indien. So einzigartig die Tierwelt von Ranthambore, so beeindruckend ist die Architektur der Wüstenstadt Jaipur: die legendäre Fassade des Palastes der Winde, der Stadtpalast, das Freiluftobservatorium Jantar Mantar und natürlich die eindrucksvolle Festungsanlage Amber mit ihrer kunstvollen Ausgestaltung aus der Mogulzeit. Wer möchte wechselt die Perspektive und schaut sich die malerische Szenerie bei einer optionalen Ballonfahrt von oben an. Wem nach so viel Staunen nach etwas Bewegung zu Mute ist, tut es den Fürstenfamilien und Angehörigen der indischen „Upper-Class“ nach und vergnügt sich bei einer Runde Golf im legendären Rambagh Golf Club, einem der ältesten Clubs Indiens. Indiens Städte sind laut, hektisch und voller Menschen, auf dem Land hingegen zeigt sich Indien von einer ganz anderen Seite. Dies erleben die Reisenden in der Ortschaft Deogarh. Die Gruppe residiert in einem echten Maharajapalast und trifft beim Frühstück mit etwas Glück den Maharaja persönlich, der bis heute Eigentümer des Palastes ist. Bei einer beschaulichen Tour mit dem Regionalzug geht es durch das ländliche Terrain. Während die Passagiere die Natur an sich verobeiziehen lassen und den wildlebenden Affen beim Turnen in den Bäumen zu sehen, kommen sie mit ihren Mitreisenden ins Gespräch und erfahren mehr über das Leben der Einheimischen. Die qualifizierte Reiseleitung übersetzt und vermittelt zwischen den Kulturen. Luxus und Armut liegen in Indien eng nebeneinander. Das spüren die Reisenden spätestens dann, wenn sie in der Vintage-Car-Collection der Fürsten von Mewar, im Stadtpalast von Udaipur zwischen 25 glänzenden Oldtimern stehen; darunter vier Rolls-Royces, mehrere Cadillacs, Cheverolets und Mercedes-Benzs. Das Besondere, trotz ihres hohen Alters, zum Teil von 90 Jahren, sind die Wagen noch voll fahrtüchtig. Die Reisenden lassen sich die einmalige Chance nicht entgehen und starten ihre einzigartige Spritztour durch Udaipur, die Stadt der Seen mit den kostbaren Oldtimern. Indien lebt von harten Kontrasten. Um dies nachzuempfinden, folgt die Kleingruppe der Einladung, bei dem Gebeco-Hilfsprojekt Apna Jatan vorbeizuschauen. Das Hilfsprojekt ist eine private Bildungsinitiative für die Kinder eines bedürftigen Stadtviertels der Oasenstadt, die in mitten der Wüste Thar liegt. Schließlich endet das ganz spezielle Reiseerlebnis an seinem Anfangspunkt in Delhi, der Hauptstadt dieses facettenreichen Subkontinents Indien. Die letzten Stunden ihrer Reise genießt die Gruppe im komfortablen Le Meridien in der topmodernen Satellitenstadt Gurugram, direkt vor den Toren der Millionenmetropole Delhi, bevor es im Flug wieder nachhause geht.

Nostalgisches Indien“, Gebeco Länder erleben

15-Tage-Erlebnisreise ab 3.095 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2850070

Termine: 16.10.-30.10., 06.11.-20.11.2019

Vormerktermine 2020: 05.03.-19.03., 14.10.-28.10., 04.11.-18.11.2020

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „TourCert“.

Kontakt für Presse- und Bildanfragen

Pressestelle Gebeco

Alicia Kern

Tel.: +49(0)431-544-6-230

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Gebeco Service Center

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E-Mail: kontakt@gebeco.de

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Salamander Kunden erleben Mehrwert auf der ZAK in Indien

Salamander Kunden erleben Mehrwert auf der ZAK in Indien

Abb.: Mit seinem ausgeklügelten Leistungspaket bot Salamander seinen Besuchern auf der ZAK Messe in

Smarte ganzheitliche Produktlösungen kombiniert mit starken Serviceleistungen stellte die eigentümergeführte Salamander Industrie-Produkte Gruppe ( www.salamander-group.info) als einer der führenden Systemgeber und Hersteller von hochenergiesparenden Qualitätsfenster- und -türsystemen auf der ZAK in Mumbai/Indien vor. Dabei bietet das auf den indischen Markt abgestimmte Gesamtpaket einen echten Mehrwert für Fensterbauer, Projekteure und Immobilienerwerber.

Über mehrere Neukunden, eine beeindruckende Besucheranzahl und durchweg positive Rückmeldungen zum ausgestellten Produktprogramm freute sich Salamander vom 06. – 09. Dezember auf der führenden indischen Leitmesse ZAK Doors & Windows. Dabei lag unter anderem der Fokus auf den innovativen Schiebeelementen der Systemreihe evolutionDrive. In diesem Bereich hält Salamander für den Premiumsektor die hochdämmende 5-Kammer Hebeschiebetür mit einer Bautiefe von 82 mm und ein ausgeklügeltes 76 mm Schiebesystem als 2- und 3-läufige Variante bereit. Das schlanke 60 mm Schiebefenster- und -türsystem punktet mit größtmöglicher Kompatibilität zum Casement-System Streamline: 60, was dem Fensterbauer gemeinsam mit der besonderen Verarbeiterfreundlichkeit große Vorteile in der Produktion und Lagerhaltung bietet. Die intelligente Abstimmung der Systeme aufeinander umfasst unter anderem ein schickes, konformes Design sowie identische Bautiefen, Anschlussprofile, Dichtungssysteme und Glasleisten.

Die hochwertigen Salamander Qualitätsprofile werden mit einer speziellen Heißlandrezeptur zu 100 % in Europa gefertigt. Diese besondere Rezeptur ermöglicht den Einsatz der Fenster- und Türsysteme in Ländern mit hoher UV-Belastung. Nicht zuletzt zeigten die Besucher starkes Interesse an der optischen Aufmachung der mit UV-stabilen Dekoren folierten Fenster und Türen, deren natürliche Holzfarbtöne großen Anklang fanden.

„Mit der gewonnenen Marktexpertise der letzten Jahre konnte Salamander in Indien sehr gut Fuß fassen und sich eine bedeutende Position im indischen Markt erobern, was sich im Verlauf der Messetage wieder einmal bestätigte“, so Götz Schmiedeknecht, CEO der Salamander Gruppe. „Das durchweg positive Feedback der Messebesucher zeigt, dass wir uns mit dem speziell auf den indischen Subkontinent abgestimmten Produkt- und Servicepaket ideal aufgestellt haben. Dies ist auch an der erfreulichen Geschäftsentwicklung von Salamander in Indien klar zu erkennen.“, berichtet Tobias Klinkhammer, Director Business Americas, Asia, Oceania.

Über Salamander Industrie-Produkte GmbH
Die Salamander Industrie-Produkte GmbH, eigentümergeführtes Unternehmen mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.400 Mitarbeiter, davon 59 Auszubildende gruppenweit und vertreibt seine Profilsysteme in über 70 Ländern der Welt.

Kontakt
Salamander Industrie-Produkte GmbH
Anna Rauch
Jakob-Sigle-Straße 58
86842 Türkheim
+49 8245 52 372
arauch@sip.de
http://www.sip-windows.com

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Einzigartige Kolonialmöbel und nachhaltige Möbel aus Indien im Herzen von Köln

Einzigartige Kolonialmöbel und nachhaltige Möbel aus Indien im Herzen von Köln

JAMUNO – Nachhaltige Möbel aus Indien zu 100% fairtrade

Nachhaltigkeit wird in heutigen Zeiten immer bedeutender, und Menschen hinterfragen immer mehr die Herkunft Ihrer Nahrungsmittel, Konsumprodukte und sogar Rohstoffe für Möbel und Co. Dies ist die Reaktion auf eine erhöhte Verfügbarkeit von Informationen über Missstände, die durch unser Konsumverhalten auf der ganzen Welt hervorgerufen werden. Klimawandel, Abholzung von Regenwäldern weltweit, Ausbeutung von Arbeitern in Produktionsstätten und viele weitere Probleme, können letztlich auf das Konsumverhalten westlicher Länder zurückgeführt werden.

Nachhaltig produzierte Möbel stehen aus diesem Grund im Fokus vieler Menschen, denn Möbel sind nicht gleich Möbel. Auf Grund unterschiedlicher Herkunft der Ressourcen und größtenteils ausländischer Produktion, ist es heute schwierig nachzuvollziehen, ob das Produkt, das man kauft den Titel „nachhaltig produziert“ verdient. In den allermeisten Fällen kann man dies ganz klar verneinen. Wo also kann man sich sicher sein, dass für die eigenen Möbel kein Tropenholz gefällt wurde, dass keine Arbeiter ausgebeutet und keinen Tieren das Habitat zerstört wurde?

Es existieren wenige Anbieter, die Konsumenten ermöglichen genau dies nachzuvollziehen. Jamuno in Köln ist hingegen ein Anbieter, der Kunden genau dies bietet. Das Geschäft vom Inhaber Dario Trovato ist in der Florastraße 3 in 50733 Köln zu finden. Es ist eine Mischung aus Kunstgalerie, Handwerksgeschäft und orientalischem Möbelladen.

Das Sortiment beinhaltet schlichte und zeitlose Möbelstücke, massive Naturholztische als auch Kunstobjekte bis hin zu handgefertigter Gebrauchs-Keramik. Aber nicht nur das Haus, sondern auch der Garten will genutzt werden. Entspannen in hochwertigen Hängematten und -sessel, Wärmen an den Feuerobjekten, welche eine hiesige Schlosserei anfertigt oder auch optische Highlights in Form von Lichtobjekten werten den Garten sowohl ästhetisch als auch durch praktische Nutzung auf.

Nachhaltige Ressourcen und faire Produktion von Jamuno in Köln

Aber wie sorgt Dario Trovato dafür, dass alle verkauften Gegenstände nachhaltig produziert wurden? Dafür sorgt er tatsächlich persönlich. Seit nun schon 25 Jahren, bereist er Indien regelmäßig. Bei seinen Besuchen ist er ständig auf der Suche nach Stücken, die restauriert und nach Deutschland für den Verkauf importiert werden können. Dank einer Partnerschaft mit einem dort lebenden Italiener, hat Herr Trovato inzwischen ein kleines Netzwerk aufbauen können. Hierbei spezialisiert sich diese Kooperation vor allem auf indische Kolonialmöbel.

Es ist nur logisch, dass in Indien noch viele übrig gebliebene Kolonialmöbel zu finden sind. Britisch-Indien allein existierte von 1858 bis 1947, also annähernd 100 Jahre. In dieser Zeit wurden Möbel für dort lebende Kolonisten gefertigt. Diese Möbel waren eine Mischung aus traditionellem indischem Handwerk und typischem englischen Design. Durch diese Kombination entstanden einzigartige Stücke – die heute in vielen indischen Haushalten zu finden sind und langsam verfallen. Dank der Kooperation mit dem dort lebenden Italiener, werden wunderschöne Schränke, Kommoden und weitere seltene Stücke zum Originalzustand aufgearbeitet und nach Deutschland versandt.

Die Möbel sind aus seltenen Edelhölzern gefertigt. Zu den typisch verwendeten Hölzern gehören Burma Teak, Ost-Indisches Palisander (Rosewood), Jackfruit, Worktree, Roter Eukalyptus, Mahagoni, Indische Walnuss und Katvari.

Massivholztische, Hängematten und atemberaubende indische Kunst

Weitere Produkte, die besonders im Jamuno Laden hervorstechen, sind die einzigartigen Massivholztische. Diese sind für jedes Wohnzimmer ein echter Hingucker, denn viele davon enthalten noch die natürliche Maserung und Umrisse des Baumstamms, aus denen sie geschnitten wurden. Ein sehr individueller Touch, den man so bisher nur bei Jamuno gesehen hat, ist die Abrundung mit gebogenen Tischbeinen im sogenannten skandinavischen Stil.
Diese Stücke werten jeden Raum auf, und bleiben auf Grund der hochwertigen Verarbeitung und Qualität für Generationen erhalten.

Wie alle Produkte, sind natürlich auch die Massivholztische nachhaltig produziert worden. Viele der Tische, haben ihre Existenz schweren Stürmen während der Monsunzeiten zu verdanken. Hierbei entwurzeln jährlich zahlreiche Bäume in den weiten Regenwäldern Indiens aus natürlichen Gründen. Diese Baumstämme werden in gesägt und über Jahre getrocknet bis sie für eine Verarbeitung bereit sind.

Kunden, die Freunde hochwertiger tropischer Hölzer sind, können bei Jamuno reinen Gewissens zuschlagen – denn für die Produkte wurde kein einziger Baum aus kaufmännischem Interesse gefällt, und kein einziger Arbeiter unterbezahlt oder ausgebeutet. Alle beteiligten erhalten einen fairen Lohn, von dem sie ihre Familie ernähren und ein gutes Leben führen können. Fazit aus ethischer Sicht: Kein Baum muss für die angebotenen Objekte sterben und kein Arbeiter wird ausgebeutet. Schließlich lässt es sich MITEINANDER spürbar besser leben.

Jamuno hält die lokale Produktion und das traditionelle Handwerk am Leben

Jamuno vertraut lediglich auf lokales Handwerk, und so kann das Geschäft neben hochwertigen Holzmöbeln auch echte handgewobene indische Hängematten und Hängesessel anbieten. Diese werden in einer kleinen Partner-Manufaktur in Indien unter fairen Bedingungen gefertigt. Während heutzutage die meisten Hängematten und -Sessel überwiegend aus synthetischen Materialien gefertigt werden, so sind Jamuno Produkte ausschließlich aus lokal produzierten Ressourcen gefertigt. Der ökologische Fußabdruck ist somit minimal, und durch jahrzehntelange Erfahrung und filigraner Handarbeit sind sie sehr belastbar und langlebig.

Zuletzt finden sich bei Jamuno weiterhin zahlreiche Accessoires, die dem eigenen Zuhause ein Stück Indien verleihen. Von handgefertigten Lampen, die jeden Raum in einem warmen, natürlichen Licht bedecken, bis hin zu diversen Kleinartikel, die nicht nur schön aussehen, sondern sich auch hochwertig anfühlen.

Jamuno ist einer der Läden, der einem vom ersten Moment an ins Staunen versetzt. Es ist schwierig, sich für etwas zu entscheiden, weil alle Produkte durch ihre künstlerischen Attribute und Naturnähe eine ungeahnte Anziehungskraft haben. Für Naturliebhaber, Indienkenner und solche, die nachhaltig wohnen möchten, ist Jamuno in der Florastraße 3, 50733 Köln ein absolutes Muss.

Jamuno – So individuell wie die Natur – Kolonialmöbel, Tische, Schränke, Kunst und mehr, exklusiv nur bei uns!

Kontakt
Jamuno
Dario Trovato
Florastraße 3
50733 Köln
0221 740 10 700
info@jamuno.de
https://jamuno.de

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Zuckerwirtschaft: Indiens Subventionspolitik destabilisiert den Weltmarkt

Ein Jahr nach Abschaffung der Zuckerquoten nehmen die Wettbewerbsverzerrungen auch innerhalb der EU zu

Ein Jahr nach Abschaffung der Zuckerquote in Europa markiert der Weltmarktpreis für Zucker ein Zehnjahrestief. Der Vorsitzende der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker (WVZ), Dr. Hans-Jörg Gebhard, erinnert in diesem Zusammenhang: „Der Preisverfall am Weltmarkt für Zucker ist ganz wesentlich auf die unfairen Subventionspraktiken der großen Erzeugerländer zurückzuführen. Zusammen mit den innerhalb der EU gezahlten gekoppelten Prämien gefährden sie nicht nur die weiteren Entwicklungschancen, sondern auf Dauer auch den Fortbestand der Zuckererzeugung in Deutschland.“ Für Rübenanbauer, Zuckerhersteller und alle Beschäftigten in diesem Sektor ist das eine gleichermaßen bedrohliche Entwicklung.

Nach Angaben der WVZ ist der aktuelle Preisverfall am Weltmarkt auch auf die von der indischen Regierung jüngst geschaffenen Produktions- und Exportanreize zurückzuführen. Bisher seien die indischen Zuckerrohrmühlen verpflichtet, mindestens zwei Millionen Tonnen ihrer in diesem Jahr anfallenden Überproduktion von insgesamt sechs Millionen Tonnen zu exportieren. Der indische Staat subventioniere diese Ausfuhren über die hohen internen Garantiepreise für Zuckerrohr und Rohrzucker. Der Überschuss am Weltmarkt werde damit vergrößert. Das führe zu einem weiteren Verfall des Weltmarktpreises. Seit dem Quotenende schlagen diese Preisentwicklungen fast ungehindert auf den EU-Markt durch. „Die Europäische Union muss mit aller Schärfe gegen diese Wettbewerbsverzerrungen vorgehen,“ so Dr. Gebhard.

Weitere Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten der deutschen Erzeuger stellen unterschiedliche Bestimmungen im Bereich des Pflanzenschutzes sowie die mittlerweile in elf EU-Staaten gezahlten gekoppelten Prämien für den Anbau von Zuckerrüben dar. Italien hatte die Flächenzahlungen für den Rübenanbau jüngst sogar noch einmal angehoben. „Durch gekoppelte Prämien werden nicht wettbewerbsfähige Strukturen konserviert. Genau dies sollte durch die Reform der Zuckermarktordnung vermieden werden“, so Dr. Gebhard. Die WVZ fordere deshalb die Abschaffung der gekoppelten Prämien für Zuckerrüben im Rahmen der bevorstehenden Reform der Europäischen Agrarpolitik.

Angesichts des aktuellen Preisverfalls am Weltmarkt sowie der innergemeinschaftlichen Wettbewerbsverzerrungen fordert die WVZ von der Bundesregierung ein energischeres Eintreten für faire Rahmenbedingungen. Ansonsten werde sich die kritische Lage der deutschen Zuckerwirtschaft weiter verschärfen.

Die WVZ ist die zentrale Organisation der deutschen Zuckerwirtschaft. Ihr gehören die Verbände der 28.000 Rübenanbauer, die vier Zucker erzeugenden Unternehmen und Firmen des Zuckerhandels an. Sie vertritt die gemeinsamen Interessen insbesondere auf den Gebieten Anbau und Verarbeitung von Zuckerrüben, Zucker und Nebenerzeugnissen, Zuckermarkt- und Agrarpolitik sowie Außenhandelsrecht und Handelspolitik.

Kontakt
Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V.
Günter Tissen
Friedrichstraße 69
10117 Berlin
+49 30 206 18 95 -11
wvz-vdz@zuckerverbaende.de
http://www.zuckerverbaende.de

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Am 02. August Kinostart für Roadmovie „Egal was kommt“

Am 02. August Kinostart für Roadmovie "Egal was kommt"

Am 02. August 2018 startet der Film „Egal was kommt“ in den deutschen Kinos. (Bildquelle: © Busch Media Group)

Dortmund, 24. Juli 2018. „Losgefahren bin ich allein. Wieder angekommen bin ich dank anderer“, sagt Filmemacher Christian Vogel. Sein Kinofilmdebüt „Egal was kommt“ startet am 02. August 2018 in den deutschen Kinos. Darin erzählt Vogel die bewegende Geschichte von seinem Lebenstraum: einer Reise mit dem Motorrad um diese Erde. Diese war 333 Tage lang und führte ihn über 50.000 Kilometer durch 22 Länder, unter anderem durch die USA und Kanada, die Mongolei, Pakistan und Indien. Sein Drehbuch schreibt das tägliche Abenteuer, die Kamera bleibt stets an seiner Seite. Dabei begegnet er immer wieder hilfsbereiten Menschen, die ihm in vermeintlich ausweglosen Situationen zur Seite stehen.

Das Projekt wurde von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, unterstützt. Das Unternehmen steuerte dem Sohn des ehemaligen Füllstellenmanagers Hubert Vogel einen Teil seiner Reisekosten bei.

Das Ergebnis ist einerseits ein abenteuerliches Roadmovie auf zwei Rädern. Andererseits erzählt „Egal was kommt“ eine bewegende Geschichte über den Mut, sich Herausforderungen zu stellen und die eigenen Ängste zu überwinden. Einen Trailer zum Film gibt es unter www.youtube.com/watch?v=2qL1xAg5AAM im Internet.
www.progas.de

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
www.progas.de

Firmenkontakt
PROGAS GmbH & Co. KG
Christian Osthof
Westfalendamm 84 – 86
44141 Dortmund
02 31/54 98-1 70
info@progas.de
http://www.progas.de

Pressekontakt
Zilla Medienagentur GmbH
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Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
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Silvestertrips: gemeinsam ins neue Jahr feiern

Stadt, Land oder Fluss – geführte Reisen von Breslau bis zu den Backwaters

Silvestertrips: gemeinsam ins neue Jahr feiern

Anstoßen auf 2019 im winterlichen Chiemgau

HAGEN – 10. Juli 2018. Stadt, Land oder Fluss – wo ist Silvester am schönsten? In den Großstädten Neapel, Stockholm oder Breslau? In der idyllischen Landschaft rund um den Chiemsee? Oder auf einem Hausboot in den indischen Backwaters? Egal, wo es hingeht – in den kleinen Wikinger-Gruppen feiern Urlauber gemeinsam ins neue Jahr.

Silvester am Fluss: auf einem Hausboot in den indischen Backwaters
Ein neues Fernreiseziel für Silvester sind die stillen Backwaters im indischen Kerala. Zu dem weitverzweigten Wasserwegenetz gehören 44 Flüsse und knapp 30 Seen und Lagunen. Hier schaukeln Asienfans auf einem Hausboot im Mondschein ins neue Jahr. Weitere Highlights der 12-tägigen Tour sind u. a. der Gewürzmarkt in Cochin, der Besuch einer Teefabrik und Wanderungen durch Rhododendron-Täler. Eine Stippvisite in der Hauptstadt Trivandrum und Strandtage in Kovalam runden den Trip ab.

Silvester in der Stadt: Neapel, Stockholm oder Breslau
Neu im Städtereigen ist Neapel – Bella Napoli erlebt die Wikinger-Gruppe eine Woche lang intensiv und aktiv. Inklusive Pompeji, Sorrento, dem Vesuv und „urbanem Trekking“. Am 31. Dezember ist Genuss pur angesagt: beim traditionellen Silvestermenü in einem einheimischen Restaurant.

Rund um Stockholm tauchen Silvesterurlauber in die nordische Natur und Kultur ein. Sie erobern die Stadt zu Fuß, erkunden die idyllische Altstadt Gamla Stan, wandern im Königlichen Nationalpark Ekoparke und besuchen das Vasa-Museum. Alte Handwerkskunst erwartet Nordlandfans im Freilichtmuseum Skansen. Außerdem geht es zum Mälarsee und zum Königsschloss Drottningholm. Das festliche Menü zum Jahresausklang wird natürlich typisch schwedisch.

Breslau ist Mittelpunkt eines 5-tägigen Kurztrips. Auf dem Programm stehen eine Stadtführung und die Besichtigung der Friedenskirche in Schweidnitz, außerdem zwei lockere Wanderungen: im Hirschberger Tal und entlang der Oder. Den Silvesterschmaus gibt es in einem traditionellen Breslauer Altstadt-Restaurant.

Silvester auf dem Land: Natur und Kultur im winterlichen Chiemgau
Die winterliche Chiemgau-Region serviert einen Mix aus Natur und Kultur auf den Spuren König Ludwigs. Gemeinsam besuchen die Wikinger-Gruppen Herren- und Fraueninsel. Dazu kommt eine Wanderung auf dem SalzAlpenSteig durch das „Harraser Moos“. Am Silvesterabend zaubert die Küche des Priener Bayerischen Hofs ein Galamenü.
Text 2.332 Z. inkl. Leerz.

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Geführte Reisen
Indien: In der Stille der Backwaters – neu – 12 Tage ab 2.495 Euro, 25./26.12.18-05./06.01.19, min. 7, max. 16 Teiln.
Natur- & Kulturwoche in Neapel – neu – 8 Tage ab 1.530 Euro, 28.12.18-04.01.19, min. 16, max. 24 Teiln.
Die Kulturschätze Stockholms erleben – 6 Tage ab 1.498 Euro, 28.12.18-02.01.19, min. 12., max. 24 Teiln.
Breslau – die Perle Schlesiens – 5 Tage ab 720 Euro, 28.12.18-01.01.19, min. 8, max. 22 Teiln.
Idyllischer Jahresausklang am Chiemsee – 6 Tage ab 580 Euro, 27.12.18-01.01.19, min. 10, max. 24 Teiln.

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Gesellschaft/Politik Reisen/Tourismus

Wo die Götter zuhause sind

Mit Gebeco die Götterwelt des indischen Subkontinents entdecken

Kiel, 29.06.2018. Religion stiftet Gemeinschaft und spaltet doch auch ganze Gesellschaften. Indien, Nepal und Sri Lanka blicken als multireligiöse und multiethnische Nationen auf eine turbulente Vergangenheit im Zusammenleben der Religionen zurück. Die vielen Ethnien und Glaubensrichtungen bergen Konfliktpotenzial, schaffen aber auch eine außergewöhnliche Vielfalt, welche die Länder besonders spannend macht. Mit Gebeco begeben sich Reisende auf die Spuren der Götter und erfahren im Gespräch mit ihren Gastgebern, wie das multireligiöse Zusammenleben den Alltag prägt. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Sri Lanka und Südindien zum Kennenlernen

In Sri Lanka liegen die Zentren des antiken Buddhismus und dennoch beherbergt der Inselstaat zahlreiche Hindu-Tempel. Auch in der hinduistischen Mythenwelt spielt Sri Lanka eine Rolle. So soll das Gebiet zwischen Indien und Sri Lanka – heute bekannt als Adamsbrücke – vor Millionen von Jahren von der Gottheit Hanuman und seiner Affenarmee geschaffen worden sein. Auf ihrer 21-Tage-Erlebnisreise erlebt die Gruppe ein Land, in dem das multireligiöse Zusammenleben zum Alltag gehört und die Kultur seit Jahrhunderten geprägt hat. Zunächst entdecken die Reisenden die Tempel- und Palastwelt sowie die üppige Natur Sri Lankas. In Kandy, dem religiösen Zentrum des Buddhismus, besuchen die Reisenden eine Aufführung der berühmten Kandy-Tänzer. Die artistischen Tänze bieten einen guten Einblick in die Tanzkunst des Landes und zeigen dessen musikalische und choreographische Tradition. Auf dem Weg durch die beeindruckende Bergwelt des Hochlandes begegnet die Gruppe bunt gekleideten Teepflückerinnen. Die Gelegenheit etwas mehr über den Alltag auf dem Land zu erfahren und zu fragen, wie die gängige Meinung zum Thema „Multikulti“ hier lautet. Bevor die Reisenden in das quirlige Südindien aufbrechen, entspannen sie vier Tage in Kalutara am Strand und genießen die erfrischenden Wellen des Indischen Ozeans. Dann heißt es Willkommen in Chennai und willkommen in der indischen Götterwelt. Die Gruppe erkundet den reich verzierten Kapaliswarar-Tempel, der Sinnbild für die tief verwurzelte Religiosität der Südinder ist. Entlang der traumhaften Koromandelküste geht es schließlich nach Mahabalipuram, denn hier befinden sich einige der ältesten Tempel des Landes. In Darasuram entdecken die Reisenden einen weiteren großartigen Höhepunkte der Tempelarchitektur. Der Airavatesvara-Tempel ist UNESCO-Welterbestätte und ein Meisterwerk der Chola-Architektur. Ein Dorfbesuch zeigt der Gruppe, wie es sich in der ländlichen Umgebung des Tempels lebt. Welche Bedeutung haben die Götter in der heutigen Zeit und wie wirkt sich die Modernisierung des Landes auf das Leben hier aus? Hier im Süden Indiens leben auch viele Christen. Wie das Zusammenleben funktioniert, erfahren die Reisenden von ihren Gastgebern persönlich. Die deutschsprechende Reiseleitung übersetzt und vermittelt zwischen den Kulturen.

Sri Lanka und Südindien zum Kennenlernen“, Gebeco Länder erleben

21-Tage-Erlebnisreise ab 2.995 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/2750010

Termine: 16.09.-06.10.2018, 14.10.-03.11.2018, 13.01.-02.02.2019, 27.01.-16.02.2019, 24.02.-16.03.2019, 10.03.-30.03.2019

Vormerktermine 2019: 15.09.-05.10., 13.10.-02.11., 03.11.-23.11., 17.11.-07.12.2019

Indien und Nepal ─ Vielfalt und Kontraste

Über 300 Jahre prägte das muslimische Mogulreich die Kultur und Architektur Nordindiens. Noch heute gehören die Palast- und Grabanlagen der Mogulkaiser zu den beeindruckendsten Kulturdenkmälern des Landes. Auf der 17-Tage-Dr. Tigges Studienreise überzeugt sich die Gruppe selbst von deren Schönheit und Detailreichtum. Neben den bekannten Highlights wie der Jama Masjid Moschee in Delhi oder dem Taj Mahal in Agra, erkunden die Reisenden auch das Grabmal des muslimischen Herrschers Humayun und die verlassene Wüstenstadt Fatehpur Sikri, die einst Hauptstadt des Mogulreiches war. In Khajuraho präsentieren sich dann die schönsten Beispiele hinduistischer Tempelbaukunst: 22 märchenhafte Tempel überwältigen noch heute durch die realistische Ausdruckskraft der zahllosen Darstellungen aus dem Leben damaliger Götter und Menschen. Der ideale Ort tief in die hinduistische Götterwelt einzutauchen. Aber wie gestaltet sich das Leben in Nordindien heute, zwischen Tradition und Moderne, Glaube und technologischem Fortschritt? Im Gespräch mit einer berufstätigen Inderin kann die Gruppe alle ihre Fragen zur indischen Lebensweise stellen. Aber nicht nur Islam und Hinduismus prägen den Norden Indiens bis heute. So finden die Reisenden nahe Varanasi, der Stadt Shivas, nicht nur ein uraltes hinduistisches Pilgerzentrum sondern auch einen bedeutenden Wallfahrtsort der Buddhisten. Um noch mehr über das Zusammenleben zwischen Buddhisten und Hindus zu erfahren, reist die Gruppe nach Nepal. In Kathmandu wandern die Reisenden bis zur großen Stupa von Swayambhunath, einem wichtigen buddhistischen Heiligtum und genießen den grandiosen Ausblick über die Stadt. Die Königsstadt Bhaktapur wiederum ist überwiegend von Hindus bewohnt. Die Gruppe besichtigt den Königspalast, das Goldene Tor, die Nyatapola-Pagode und den Bhairavnath-Tempel. Am Nachmittag geht es weiter nach Bodnath, einer beeindruckenden Stupa-Anlage, die sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem tibetischen religiösen Zentrum entwickelt hat. Nur ein paar Minuten Fußmarsch entfernt besucht die Gruppe die Samata Shiksha Niketan School, ein erfolgreiches privates Hilfsprojekt für Straßenkinder mit fast 4.000 Schülern. Der Verbrennungsort Pashupatinath am Bagmati-Fluss wiederum ist ein bedeutendes Hindu-Heiligtum und steht am Ende dieses eindrucksvollen Tages. Zu Besuch in einem typischen Tharu-Dorf lassen sich die Reisenden zeigen, wie die Menschen hier ihren Alltag gestalten. Die heutige Minderheit der Tharu siedelte bereits lange vor Ankunft der Indoeuropäer im heutigen Grenzgebiet zwischen Indien und Nepal und hat sich bis heute eine relativ eigenständige Kultur bewahrt. Die Reise endet mit einem ereignisreichen Naturerlebnis. Auf Pirschfahrt im Chitwan-Nationalpark hält die Gruppe Ausschau nach Nashörner, Affen, Antilopen und Krokodilen und bekommt mit etwas Glück auch einen Tiger zu sehen!

Indien und Nepal ─ Vielfalt und Kontraste“, Gebeco Länder erleben

17-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab 2.595 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/285T032

Termine 2018: 17.10.-02.11., 31.10.-16.11., 05.11.-21.11., 14.11.-30.11.2018

Termine 2019: 06.02.-22.02., 20.02.-08.03., 06.03.-22.03., 20.03.-05.04., 10.04.-26.04., 16.10.-01.11., 30.10.-15.11., 06.11.-22.11., 13.11.-29.11.2019

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Pressemitteilungen

„Facing India“ ab 29. April im Kunstmuseum Wolfsburg

Erstmals in Deutschland zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg eine große Ausstellung mit sechs Künstlerinnen aus Indien.

"Facing India" ab 29. April im Kunstmuseum Wolfsburg

Prajakta Potnis, Capsule I, 2012 (Bildquelle: © Courtesy of the artist and Project 88, Mumbai)

Obwohl die Frau vor dem Gesetz gleichgestellt ist, ist die indische Gesellschaft zutiefst vom Patriarchat geprägt. Zwar befindet sich Indien im gesellschaftlichen Umbruch, doch zerrissen zwischen den Polen Tradition und Fortschritt, sind Frauen in diesem Spannungsfeld immer noch stark benachteiligt. So steht die rasante Entwicklung des urbanen Indien im Gegensatz zu den Lebensbedingungen im ländlichen Raum. Unzählige Ethnien, Kasten, Sprachen, Kulturen, Religionen und Philosophien formen eine vermeintlich pluralistische Gesellschaft, in der sich Identität durch die Abgrenzung vom jeweils anderen definiert. In der Gesellschaftsstruktur Indiens bildet sich so unsere globale Gemeinschaft ab, die grundsätzlich mit denselben Problemen kämpft.

„Facing India“ geht der Frage nach, wie sich die eigene Landesgeschichte, Gegenwart und Zukunft aus dem weiblichen Blickwinkel darstellen. Vibha Galhotra, Bharti Kher, Prajakta Potnis, Reena Saini Kallat, Mithu Sen und Tejal Shah lenken in ihren multimedialen Werken die Aufmerksamkeit auf historische und aktuelle Konflikte. Poetisch, metaphorisch und leise, aber auch radikal, direkt und laut hinterfragen sie Grenzen in jeglicher Hinsicht – seien es politische, territoriale, ökologische, religiöse, soziale, persönliche oder Geschlechtergrenzen. Die Geschichte dieser Grenzen, ihre Sichtbarkeit oder Unsichtbarkeit, ihre Legitimität und nicht selten ihre Auflösung sind das Thema der in „Facing India“ gezeigten Werke.

Die Ausstellung konzentriert sich auf sechs Positionen, um diese umso eingehender vorzustellen. In einer zunehmend globalisierten Welt sozialisiert und ausgebildet, beschränken sich die Künstlerinnen in ihren „Grenzkontrollen“ nicht mehr allein auf Indien, sondern greifen auf andere Länder und Kontinente aus. Staat, Gesellschaft und Individuum, Identitäts- sowie Umweltfragen werden kritisch unter die Lupe genommen. Doch wie breit ihr Themenspektrum auch sein mag, explizite und implizite Verweise auf die Präsenz des Weiblichen und die Stellung der Frau sowie Solidarität und Empathie ziehen sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung. „Facing India“ ist im fortwährenden Dialog mit den Künstlerinnen entstanden und spiegelt eine Art kollektives Plädoyer für Kommunikation und die Einheit in der Vielfalt jenseits von Schubladen- und Kastendenken. Die Ausstellungsarchitektur nimmt diesen Gedanken auf. Die Künstlerinnen bespielen sechs separate Ausstellungsbereiche, die in klarem Sichtbezug zueinander arrangiert sind. Im Zentrum der Ausstellung befindet sich ein offenes Kommunikationsforum, das dem Besucher den Blick in alle Richtungen ermöglicht – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne.

KATALOG
Der Katalog, herausgegeben von Ralf Beil und Uta Ruhkamp in deutscher und englischer Ausgabe, mit einem Vorwort von Ralf Beil und einer Einführung von Uta Ruhkamp, Essays von Urvashi Butalia, Leiterin des feministischen Verlages Zubaan, und Roobina Karode, Direktorin des Kiran Nadar Museum of Art in Neu-Delhi und Noida, sowie ausführlichen Interviews mit allen Künstlerinnen von Uta Ruhkamp. Hatje Cantz Verlag, 240 Seiten mit 150 Abbildungen, 24 x 31 cm, Hardcover, 38 € im Museumshop.

Gezeigt wird die Ausstellung vom 29. April bis zum 7. Oktober 2018.

Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 26. April um 11.15 Uhr statt.
Pressevertreter können sich unter presse@kunstmuseum-wolfsburg.de anmelden.

Eröffnung am Samstag, 28. April, 19 Uhr mit Party ab 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Das Kunstmuseum Wolfsburg ist einer der kulturellen Leuchttürme Niedersachsens. 1994 eröffnet, realisiert die Stiftung gemeinnützigen Rechts neben großen monografischen Präsentationen der Gegenwartskunst insbesondere auch umfassende kulturgeschichtliche Themenausstellungen. Ein bauliches Alleinstellungsmerkmal ist die 16 Meter hohe und 1600 Quadratmeter große Ausstellungshalle – ein deutschlandweit einmaliger Möglichkeitsraum der Kunst und Kultur von hoher internationaler Ausstrahlung.

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Kunstmuseum Wolfsburg
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Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
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