Tag Archives: Industrie 4.0

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FUJI EUROPE CORPORATION entscheidet sich für punctum pr-agentur GmbH

Agentur für Marketing und Public Relations mit Sitz in Düsseldorf verzeichnet neuen PR-Kunden im Bereich Industrie 4.0

Düsseldorf, 18. April 2019 – Die punctum pr-agentur GmbH ( www.punctum-pr.de) mit Sitz im Düsseldorfer Medienhafen begrüßt die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH als neuen Kunden. Das Unternehmen mit Sitz in Kelsterbach ist seit 1991 als direkte Niederlassung des japanischen Konzerns FUJI CORPORATION im europäischen Markt tätig. Die PR-Agentur kann damit ihren Kundenstamm im Bereich Industrie 4.0 weiter ausbauen.

Die punctum pr-agentur GmbH übernimmt seit mehreren Jahren die PR- und Marketing-Aktivitäten namhafter KMU und Konzerne unterschiedlicher Branchen – auf nationaler und internationaler Ebene.

Jüngst hat sich die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH für die Zusammenarbeit mit punctum pr entschieden. Der Fokus der Agentur liegt für diesen Kunden auf der Unterstützung der Marketing- und Vertriebsstrategie durch Print- und Online-PR.

Gestartet im Jahr 1959 als Werkzeugmaschinenhersteller, verfügt die Firma FUJI CORPORATION heute über mehrjährige Erfahrung im Maschinenbau und im Bereich der Elektronik-Bestückungsautomaten sowie in Robotic Solutions. Die FUJI EUROPE CORPORATION deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume. Als Europazentrale ist das Unternehmen verantwortlich für die Marktentwicklung in Zentral- und Osteuropa, Afrika, Russland und im Nahen Osten. FUJI EUROPE CORPORATION zählt rund 80 Mitarbeiter und unterstützt namhafte Unternehmen aus der Elektronikbranche in den Bereichen: Sales, Service, Ersatzteillager, Customer Process Support, Logistik/Auftragsabwicklung.

Dieser Neuzugang im Kundenkreis unterstreicht die Expertise der punctum pr-agentur GmbH im Bereich Industrie 4.0. Unter anderem in diesem Segment hat sich die PR- und Marketing-Agentur einen Namen gemacht und verfügt über umfassendes Know-how rund um den Digitalen Wandel in den Fabriken.

Die punctum pr-agentur GmbH hat sich auf die Segmente Marketing und Public Relations spezialisiert. Der Fokus liegt auf einer ganzheitlichen Strategie, Beratung und Durchführung. Dabei kommen crossmediale Instrumentarien wie klassische Print-Maßnahmen, Online-PR und Content Marketing gemäß neusten Erkenntnissen sowie TV- und Hörfunk-PR zum Einsatz. Zum Kundenstamm zählen namhafte Unternehmen unterschiedlicher Branchen aus IT, Industrie, E-Commerce, Dental und Healthcare sowie viele mehr. Weitere Informationen unter www.punctum-pr.de

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Elektronikfabrik Limtronik erzielt für den Automotive-Bereich Wertschöpfung durch Daten

In der Produktion gesammelte Daten ermöglichen Rückschlüsse und Optimierungen beispielsweise für autonome Fahrzeuge

Limburg, 18. April 2019 – Die Limtronik GmbH betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Elektronikfabrik mit Cloud-basierten Systemen, die Anlagen steuern. Dabei kommt es zum ständigen Datenaustausch der Maschinen. Viele Maschinen sind dabei an ein übergeordnetes System gekoppelt. Somit kann das Unternehmen eine immense Menge an unterschiedlichen Daten zur Verfügung stellen und diese nutzbar machen. Beispielsweise im Bereich autonomer Fahrzeuge ist dies von enormem Nutzen, denn hier können aus den in der Produktion gesammelten Daten zahlreiche Rückschlüsse gezogen werden.

Die Limtronik GmbH betreibt eine Smart Electronic Factory. Das Unternehmen entwickelt und fertigt elektronische Baugruppen sowie maßgeschneiderte Systeme nach Industrie 4.0-Maßstäben. Die hochmoderne, digitalisierte Fabrik bringt immense Datenmengen hervor. Diese Daten werden erfasst, dokumentiert, überprüft, ausgewertet und können schließlich für unterschiedliche Zwecke nutzbar gemacht werden.

Datenschätze für den Automotive-Bereich und andere Branchen
Zum einen dient die Datenerhebung im Hause Limtronik zum klassischen Tracking & Tracing bzw. zur Rückverfolgbarkeit für die Kunden. So wissen diese, welches Material aus welcher Lieferung mit welchen Qualitätsmerkmalen bei welchem Produkt wo und wann verbaut wurde – Fehlerquellen können eingegrenzt, Prozesse verbessert und Rückrufaktionen verhindert bzw. auf das notwendige Maß reduziert werden.

Die Datennutzungsmöglichkeiten gehen zudem weit darüber hinaus. Beispielsweise ein Automobilhersteller kann durch die Rückschlüsse aus den erhobenen Daten erkennen, wann welche Produkte Ersatzteile wo benötigen. Damit kann er seine gesamte Supply Chain optimieren, Logistikkosten senken, Serviceeinsätze vorbeugend planen und vieles mehr. Die in dieser Form überwachten Produkte lassen sich so bereits vor einem Ausfall vorbeugend instandsetzen. Die „Mobilitätsgarantie“ bekommt damit eine ganz neue Bedeutung. Dies ist beispielsweise bei autonomen Transportmitteln ein enormer Vorteil, denn hier können die gesammelten Daten für positive Rückschlüsse sorgen und automatische Maßnahmen ermöglichen, die sich sogar auf Menschenleben auswirken können.

Die Daten können außerdem dazu beitragen, die eigenen Produkte besser zu verstehen. Wann werden sie eingesetzt und wo finden sie vorranging Anwendung? So lassen sich die Produkte über den gesamten Lifecycle weiter optimieren und auf Kundenbedürfnisse zuschneiden.

„Wir sehen es als ein Muss an, uns in der Zukunft weiter auf der horizontalen Ebene mit unseren Partnern zu vernetzen. Wertschöpfung durch Daten ist dabei die Zukunft für die Kunden unserer Kunden. Wir unterstützen dies auf allen Ebenen. Die Anwendungsbereiche, die sich durch die aus unseren intelligenten Systemen resultierenden Daten ergeben, sind vielfältig. Wir unterstützen Unternehmen dabei, Produkte noch smarter zu machen und im Feld Smart Services anzubieten“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Vishay auf der PCIM 2018: Halle 9, Stand 210

Neue Technologien und kundenspezifische Komponenten für die Leistungselektronik

Selb / Malvern (USA), April 2019 – Auf der PCIM ist Vishay auf Stand 210 in Halle 9 vertreten. Im Fokus stehen neue Technologien und kundenspezifische Bauteile, die für den Einsatz in verschiedenen Märkten wie Automatisierung, Elektrifizierung, IoT & Connectivity und Industrie 4.0 konzipiert sind. Zu sehen gibt es gleich mehrere Highlights in verschiedenen Produktkategorien:
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Angebot an Power-Modulen für Motor-Steuerungen und Automotive-Lösungen im Batterie-Management, sowohl On-Board wie auch Ladestationen. Verschiedene MOSFETs (u.a. 30V TrenchFET und hochleistungsfähige 80V bis 150V ThunderFET, Bond-Wireless-MOSFETs und PowerPack 8x8L Typen) unterstützen die Konstrukteure mit höheren Leistungsdichten und Schaltfrequenzen, besseren Wärmeeigenschaften und niedrigerer Stromaufnahme. Das Ausstellungsportfolio enthält auch patentierte TMBS® und FRED Pt® Komponenten in verschiedenen eSMP®-Gehäusen.

Highlights bei den passiven Bauteilen sind Vishay ESTA Kondensatoren für Hochleistungselektronik und Power Factor Korrektur, LVAC Leitungskondensatoren mit ESTAspring Schnellanschlusstechnik mit höchster Kontaktsicherheit über die gesamte Lebensdauer, DC-Link und ELD/ENYCAP Kondensatoren sowie wassergekühlte Widerstände und andere Leistungswiderstände. Gezeigt werden auch kundenspezifische Transformatoren und Induktivitäten zur Anwendung im Hochstrom-Bereich bis zu einer Leistung von 7,5kW im Automobil- und Industriesegment und weiterentwickelte IHLP Leistungsinduktivitäten.
Besonderheit aller Bauteile ist die hohe Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer, zudem setzen sie neue Maßstäbe mit ihren Spezifikationen in Bezug auf Schlüsselparameter und Effizienz.

Über Vishay Intertechnology ( www.vishay.com):
Vishay Intertechnology, Inc., ein an der New Yorker Börse notiertes (NYSE: VSH) und in der Fortune 1000-Liste enthaltenes Unternehmen, zählt zu den weltgrößten Herstellern von diskreten Halbleiterbauelementen (Dioden, MOSFETs und Infrarot-Optoelektronik-Bauteile) und passiven elektronischen Bauteilen (Widerstände, Induktivitäten und Kondensatoren). Komponenten von Vishay werden in elektronischen Geräten und Einrichtungen fast aller Art eingesetzt. Das Unternehmen ist in zahlreichen Märkten präsent: Industrieelektronik, Computertechnik, Automobiltechnik, Consumer-Produkte, Telekommunikation, Luft-/Raumfahrt-/Wehrtechnik, Stromversorgungen und Medizintechnik. Vishay wurde 1962 gegründet und feiert in 2012 sein fünfzigjähriges Bestehen. Während dieser fünf Jahrzehnte als Technologieführer ist Vishay durch Innovationen und Acquisitionen zu einem globalen Unternehmen herangewachsen, mit Produktionsstätten in Asien, Europe, Israel sowie Nord- und Südamerika, und mit Vertriebsbüros und Applikationsingenieuren in aller Welt. Vishay entwickelt immer wieder technische Innovationen, verfolgt eine erfolgreiche Akquisitionsstrategie und kann seinen Kunden eine Vielzahl von Produkten aus einer Hand anbieten. Dadurch wurde Vishay zu einem der weltweit führenden Unternehmen der Branche.

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Die richtigen Daten in die Cloud – mit PROXIA MES

Das neue trendige „SaaS-Konzept“ (Software as a Service) ist ein kundenorientiertes Prinzip. Die Software liegt bei einem externen Dienstleister und der Kunde bezieht lediglich den Service der Dienstleistung, ohne sich um Hardware Gedanken machen zu müssen. Wird SaaS noch mit einem Pay-per-Use Abrechnungsverfahren verbunden, bezahlt der Kunde auch nur die tatsächliche Benutzung der Software. Zudem profitiert der Kunde von Aktualisierungen und neuen Funktionen der Software, ohne dass jemand vor Ort benötigt wird und ein bestehendes System updaten muss. Eine auf den ersten Blick geniale Lösung. Aber müssen oder sollen alle Daten so verwaltet werden?

Cloud als „verlängerte Werkbank“ für Ihre Daten – Online- und Offline-Datenbanken sinnvoll kombinieren!

Das PROXIA MES vereint durch die DDA-Technologie (Distributed Data Architecture) die Vorteile der zentralen Datenhaltung mit den Vorzügen der cloudbasierten Speicherung von Daten. So kann der Anwender für jede Art von Daten selbst entscheiden, ob diese lokal innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur oder in einer externen Cloud, wie z.B. Microsoft Azure, abgelegt werden.

Beispielsweise können so produktbeschreibende, sensible oder kritische Daten innerhalb der „Mauern des Unternehmens“ verbleiben. Gleichzeitig können aber bestimmte Telemetriedaten von Anlagen in der Cloud abgelegt werden, um sie z.B. externen Servicedienstleistern zur Verfügung stellen zu können. Durch die Verwendung eines MQTT-Gateways (Message Queuing Telemetry Transport) können die Daten bei Bedarf sogar auch direkt in die Cloud geschrieben werden.

Hybrider Einsatz beider Konzepte – Cloud im MES-Kontext optimal nutzen!

Mit der Datenspeicherungsarchitektur „Distributed Data Architecture“ (DDA) von PROXIA werden zeitkritische und Know-how-relevante Daten (z.B. Bewegungsdaten von Fertigungsaufträgen) ausschließlich in der lokalen Datenbank zwischengespeichert oder abgelegt. Unkritische und/oder kontextlose Daten oder auch gesicherte Archivdaten, auf die nur noch selten zugegriffen werden müssen, können auf einen externen Cloud-Speicher „outgesourct“ werden.

Durch die vollständige Integration von OPC-UA, der Kommunikationsarchitektur für Industrie 4.0, und Protokollen wie MTConnect und MQTT wird nicht nur die Anbindung von Maschinen und Anlagen zunehmend standardisiert, sondern PROXIA Anwender können frei wählen, welche Art von Daten an welchem Ort (lokale Datenbank oder Cloud) gespeichert werden sollen. Damit sind die weiteren Schritte in Richtung Industrie 4.0 und für alle anstehenden Anforderungen auf dem Weg zur Smart Factory gesetzt.

Highlights und Nutzen – PROXIA MES und Cloud-Technologien

-Warum sich für oder gegen die Cloud entscheiden, wenn man beides haben kann?
-Skalierbare Speicherlösungen durch die Nutzung modernster Cloud-Technologien
-Sensible und zeitkritische Daten bleiben in der Private-Core-Datenbank Ihres Unternehmens
-Cloud-Datenbereitstellung für gezielte externe Nutzung außerhalb des Unternehmens
-Einhaltung höchster Datenschutzrichtlinien kombiniert mit größtmöglicher Flexibilität und Speicherskalierung
-Hybrider Betrieb beider Konzepte als Basis für Industrie 4.0: sicher, skalierbar, flexibel und vollumfänglich

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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in-GmbH präsentierte auf der HANNOVER MESSE: Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik

Die in-integrierte informationssysteme GmbH zeigte Use-Cases auf Basis der IoT-Plattform „sphinx open online“ für die Industrie 4.0

Konstanz, 15. April 2019 – Die Industrie 4.0 fordert eine hochflexible Fabrikwelt und besitzt ein enormes Wertschöpfungspotenzial. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) zeigte auf der HANNOVER MESSE, wie Unternehmen dies ausschöpfen können. Unter anderem präsentierte die in-GmbH verschiedene Use-Cases auf Basis der IoT-Plattform „sphinx open online“ und des Kerns „Model in the Middle“ mit der Integration von Machine Learning. Dies stieß auf großes Interesse der Fachbesucher.

Fertigungsbetriebe können ihre Position im internationalen Wettbewerb stärken, wenn sie ihre Strukturen für die Industrie 4.0 öffnen. Die in-GmbH unterstützt Unternehmen bei dieser Entwicklung und stellte auf der HANNOVER MESSE Anwendungen für die vernetzte Fabrik vor.

Fernüberwachung und Steuerung einer Fabrik vom Messestand aus
Im Fokus des Messeauftritts der in-GmbH stand unter anderem ein Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik. Das Unternehmen präsentierte exklusiv eine über das Internet ferngesteuerte Modellfabrik an seinem Firmenstandort in Konstanz.

Der Showcase gestaltete sich wie folgt: Die Automatisierungsebene war mittels OPC-UA an die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH auf einem Edge Device angebunden. Werkstücke wurden mit Handlingrobotern und Transportbändern zwischen Lager, Bearbeitungszentren, Sortierung und Warenausgang bewegt. Relevante Zustände und abgeleitete Kenngrößen wurden mittels Dashboards über die Cloud überwacht und bei Bedarf Eingriffe ermöglicht. Sowohl die Datenversorgung der Clients als auch die Orchestrierung über Anlagen hinweg geschah über die IoT-Plattform sphinx open online. Eine Sprachsteuerung ermöglichte zudem die Auswahl von Dashboards sowie die Abfrage oder Beeinflussung von Werten. Das „Fabrikerlebnis“ konnten die Besucher live per Video verfolgen.

„Model in the Middle“ unterstützt autonome Fabrikprozesse
Als technologische Basis des Use Cases demonstrierte die in-GmbH ihre IoT-Plattform „sphinx open online“. Diese IoT-Plattform entscheidet und handelt auf Basis zuvor gewonnener Daten. Ihr Kern ist „Model in the Middle“, eine von der in-GmbH entwickelte Software, die wie ein Gehirn arbeitet. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung, Prognosen in einem Modell und trifft darauf basierende Entscheidungen mit autonomen Eingriffen. Dies wird ermöglicht, indem Digitale Zwillinge von verschiedenen Systembeteiligten gebildet und intelligent miteinander vernetzt werden.

Nutzbringende Industrie 4.0-Lösung für Bestandssysteme durch Retrofit
Auf besonderes Interesse stießen auch die Industrie 4.0-Lösungen der in-GmbH zur Aufrüstung bestehender Systeme bzw. Anlagen. „Wir zeigten auf der Messe Retrofit I4.0-Lösungen und intelligente Komponenten, die auf einfache Weise Bestandssysteme aufrüsten und beispielsweise Stillstandzeiten reduzieren. Dabei handelte es sich unter anderem um eine Signalleuchte, die an einen Werkerarbeitsplatz bzw. bestehende Anlagen angebunden werden kann. Die Lösung interagierte zusätzlich mit intelligenten Alarming- & Messaging-Systemen der Firma Ascom. Unternehmen, die gerade auf dem Sprung in die Industrie sind, können mit unseren I4.0-Retrofit-Lösungen zu günstigen Konditionen einen schnellen Mehrwert erzielen und die ersten Schritte zur smarten Fabrik gehen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Mit „sphinx open online“ war die in-GmbH auf dem Messestand zudem an einem umfassenden Showcase des SEF Smart Electronic Factory e.V., zu dessen Gründungsmitgliedern das Unternehmen zählt, beteiligt. Hier wurde eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen demonstriert.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Smart Electronic Factory e.V. und THM: Industrie 4.0-IT-Reifegradmodell für den Mittelstand

Vom IST-Zustand bis zum SOLL-Zustand: IT-Legacy-Strukturen für Industrie 4.0 analysieren und harmonisieren

Limburg a.d. Lahn, 9. April 2019 – Wie gut aufgestellt ist der Mittelstand für die Industrie 4.0? Was ist der Status-quo und was das Ziel? Einige Konzerne – beispielsweise im Automotive-Bereich – vernetzen und digitalisieren bereits auf Hochtouren. KMU müssen nachziehen, um im Industrie 4.0-Wettbewerb zu bestehen. Aber wie? Dazu haben der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) und die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) ein Reifegradmodell entwickelt. Dies dient der Reifegradbestimmung der IT-Legacy-Struktur in Unternehmen im Sinne der Industrie 4.0. So können vorhandene Prozesse und bestehende IT-Strukturen besser eingeordnet bzw. bewertet und erforderliche Maßnahmen abgeleitet werden.

Das IT-Reifegradmodell des Smart Electronic Factory e.V. und der THM ist analog zum Werkzeugkasten Industrie 4.0 des VDMA aufgebaut. Es umfasst die Kategorien Maschinen, Daten und IT. Das Reifegradmodell unterstützt die Abbildung und Harmonisierung der IT-Legacy-Struktur von Unternehmen.

Der Smart Electronic Factory e.V., zu dem die THM gehört, ist eine Industrie 4.0-Initiative. Der Verein betreibt mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft in zwei realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen. Alle dabei entwickelten Lösungen haben zum Ziel, Industrie 4.0 – insbesondere für den Mittelstand – wirtschaftlich und nutzbringend in die Praxis zu bringen.

I4.0-Reifegradmodell: Wo steht der Mittelstand und wo geht es hin?
Prof. Dr. Gerrit Sames der Technische Hochschule Mittelhessen erklärt: „Industrie 4.0 ist kein Projekt, das einmal umgesetzt wird. Es handelt sich um zahlreiche Bausteine, die es sukzessive zu verbinden gilt. Gerade mittelständische Unternehmen, die nicht über immense Budgets verfügen, müssen sich hier schrittweise annähern. Dafür muss aber erstmal ein Status-quo erhoben werden und ein SOLL-Zustand definiert werden, damit das Unternehmen überhaupt weiß, wo es ansetzen sollte und was das Ziel ist.“

Anhand des Reifegradmodells kann eine Einschätzung vorgenommen und eine Empfehlung zur Harmonisierung der IT-Legacy-Struktur im Sinne der Industrie 4.0 abgeleitet werden. Dabei wird die bisherige IT-Landschaft in spezifischen Dimensionen aufgeschlüsselt und in ihren Ausprägungen einem Reifegrad zugeordnet. Nach der Eruierung des IST-Zustands erfolgen die Defintion des SOLL-Zustands und die Festlegung von Handlungsfeldern. Auf dieser Basis wird eine konkrete Umsetzungsstrategie abgeleitet.

HANNOVER MESSE 2019 unterstrich: Cloud-Services gefragt
Auf der diesjährigen HANNOVER MESSE hat die Allianz des Smart Electronic Factory e.V. den Fokus auf Cloud-Services für die Produktion gerichtet: Die Mitgliedsunternehmen machen die Digitalisierung der Supply-Chain mittels industrieller Cloud-Plattformtechnologien möglich. Das IT-Reifegradmodell bildet die Basis, um Unternehmen den Zugang dazu zu ermöglichen.

„Das Reifegradmodell ist ein Leitfaden und bildet das Fundament, um danach beispielsweise industrielle Cloud-Plattformtechnologien zur Digitalisierung der Supply-Chain einführen zu können. Damit das Potenzial des Modells individuell ausgeschöpft werden kann, muss das Augenmerk auf die Strategie des Unternehmens gelegt werden. Welche Ziele verfolgt dieses im Sinne der Industrie 4.0? Soll eine Prozessoptimierung erfolgen, ein neues Geschäftsmodell erstellt oder der Kundennutzen gesteigert werden? Daran orientieren sich dann alle zukünftigen Ausprägungen der IT-Infrastruktur“, erklärt Prof. Dr. Gerrit Sames.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Maschinenbau-Mekka MSV

61. Internationale Maschinenbaumesse (MSV)

Prag, 01.04.2019 – Die jüngsten Zahlen belegen: Die Region Mittel-/ Osteuropa ist nach wie vor einer der Haupttreiber des deutschen Außenhandels. Insbesondere der Export nach Tschechien entwickelt sich rasant und stieg 2018, verglichen mit dem Vorjahr, um 6,1 Prozent auf 44,2 Mrd. Euro. Die tragende Säule der deutsch-tschechischen Wirtschaftsbeziehungen ist neben der Kfz-Industrie vor allem der Maschinenbau. Das wichtigste Ereignis der Branche ist die internationale Maschinenbaumesse MSV, die vom 7. bis 11. Oktober 2019 in Brünn, Tschechien, stattfindet.

Das Volumen des deutsch-tschechischen Handels erreichte 2018 die Rekordhöhe von 92 Milliarden Euro. Damit nimmt Tschechien aktuell den 10. Rang unter den wichtigsten deutschen Handelspartnern ein. „15 Jahre nach der EU-Osterweiterung sind unsere östlichen Nachbarländer tief in die Wertschöpfungsketten der deutschen Industrie integriert“ fasst Wolfgang Büchele, Vorsitzender des Ost-Ausschuss – Osteuropaverein der Deutschen Wirtschaft (OAOEV), die Entwicklung zusammen.

Die MSV ist die bedeutendste Industriemesse Mitteleuropas und zentraler Treffpunkt des Maschinenbaus der Region. 1.600 Aussteller, mehrheitlich aus dem Ausland, und über 80.000 Besucher belegen die internationale Strahlkraft der MSV. Im Fokus der Messe stehen dieses Jahr Industrie 4.0 und die digitale Fabrik.

Deutschland ist traditionell wichtigster Partner der MSV. 2018 kamen mehr als 30 Prozent aller ausländischen Teilnehmer aus Deutschland. Unternehmen aus Bayern und der Region Mitteldeutschland haben die Möglichkeit, im Rahmen von organisierten Gemeinschaftsständen an der MSV teilzunehmen.

Am 8. Oktober findet zusätzlich auf der MSV die Bayerisch-Tschechische Konferenz „E#change for your digital future!“ statt.
Zwei Themen stehen im Fokus der hochkarätigen Referenten:
Die veränderten Anforderungen an die Fachkräfteausbildung 4.0 im Maschinenbau werden unter dem Titel „Digital naiv oder digital native. Sind wir gerüstet für die Zukunft?“ vielfältig reflektiert.
Bei der Frage nach der „LieferkompetenCZ tomorrow?“ zeigen die Experten auf, wie die Digitalisierung internationale Wertschöpfungsketten verändert.

Über die DTIHK: Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer gehört zum Netz der deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) und ist die größte bilaterale Auslandshandelskammer in Tschechien. Die DTIHK verfolgt aktuelle Trends und beschäftigt sich intensiv mit denen, die das größte Potenzial für die deutsch-tschechischen Wirtschaftsbeziehungen haben. So stieß die Kammer 2015 in Tschechien eine breite Diskussion zu Industrie 4.0 an und organisiert seit 2016 den Wettbewerb „Connect Visions to Solutions“.

Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer (DTIHK) repräsentiert durch ihre Tochtergesellschaft AHK Services s.r.o. die Messe Brünn in Deutschland.

Kontakt
AHK Services s.r.o.
Barbara Vávra
Václavské nám. 40
11000 Prag
00420 224 221 200
vavra@dtihk.cz
http://www.dtihk.cz

Bildquelle: @ Messe Brünn BVV

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Controlware Top IT-Security-Trends 2019

Controlware analysiert die größten Bedrohungen und die wichtigsten Innovationen der kommenden Monate

Dietzenbach, 2. April 2019 – Angesichts wachsender Angriffsflächen, zunehmend raffinierter Angriffe und dynamischer Bedrohungslandschaften müssen IT-Abteilungen das Thema IT-Security mit höchster Priorität angehen. Die Security-Experten von Controlware geben Tipps, welche Trends und Entwicklungen in den kommenden Monaten besondere Aufmerksamkeit verdienen.

„Das Jahr 2019 begann mit einer Serie von Datendiebstählen, bei denen Prominente und Politiker gezielt ins Visier genommen wurden – und gab uns damit wieder einen Hinweis auf die Bedrohungen, denen wir uns stellen müssen. Wir gehen davon aus, dass sich die Bedrohungslage auch in den kommenden Monaten nicht entspannen wird“, berichtet Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Positiv ist, dass demnächst wichtige technologische Innovationen Marktreife erreichen werden. Unternehmen erhalten damit die Chance, ihre IT-Security auf ein höheres Level zu heben – und können sich proaktiv vor Bedrohungen schützen.“

Die wichtigsten IT-Security-Trends der kommenden Monate:

Social Engineering ist weiter auf dem Vormarsch: Gezielte Angriffe auf Unternehmen – etwa durch Phishing, Spearphishing und Ransomware – sind nach wie vor sehr effektiv. Die Security-Abteilungen sind gut beraten, die Awareness ihrer Kollegen kontinuierlich durch Schulungen zu schärfen.

Künstliche Intelligenz (KI) wird Schlüsselkomponente moderner Security: Klassische signaturbasierte Ansätze bieten heutzutage aufgrund der Vielzahl täglich erscheinender Malware-Varianten nur begrenzten Schutz. Die Security-Hersteller setzen vermehrt auf KI- und Machine-Learning-Funktionen, um unbekannte Bedrohungen anhand ihres Verhaltens zu identifizieren und proaktiv zu stoppen.

Industrienetze und IoT-Umgebungen geraten immer stärker ins Visier von Angreifern: Mit der stetigen Zunahme vernetzter Endpunkte – von Industrie 4.0-Anlagen über Router und Kameras bis hin zu autonom fahrenden Autos – erhöht sich auch die Zahl potenzieller Angriffspunkte in produzierenden Unternehmen. Angesichts des enormen Schadens- und Erpressungspotenzials in diesen oft kritischen Umgebungen ist mit einer deutlich höheren Angriffsfrequenz zu rechnen.

Die Automatisierung schafft neue Angriffsflächen: Ähnlich wie IoT und Industrie 4.0 ziehen auch die Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse eine Vergrößerung der Angriffsflächen nach sich. So entstehen in den Unternehmen durch neue APIs zwangsläufig neue Angriffspunkte, die sorgfältig in die vorhandenen Sicherheitsmanagementsysteme und Policies einzubinden sind.

Cloud-Security gewinnt rasant an Bedeutung: Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren mit der Verlagerung kritischer Daten und Systeme in die Cloud begonnen – teils im Zuge planmäßiger SaaS-Projekte, teils durch den Einsatz von Schatten-IT ohne Wissen der Security-Abteilung. Jetzt gilt es, mit Technologien wie Cloud Access Security Brokern und anderen die Übersicht und Kontrolle über diese Anwendungen und Daten zurückzuerlangen.

Datenschutz und DSGVO genießen höchste Priorität: Auch wenn sich die Umsetzung der neuen Datenschutzgrundverordnung im Mai 2019 bereits jährt, haben viele Unternehmen bei der Implementierung compliancekonformer Prozesse nach wie vor erheblichen Nachholbedarf. Wenn 2019 die ersten Unternehmen wegen Verstößen gegen die DSGVO-Vorgaben belangt werden, dürfte das Thema zusätzlich an Brisanz gewinnen.

Der Fachkräftemangel beeinflusst die Nachfrage nach Managed Security Services: Über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg werden Betriebe auch 2019 unter einem akuten Mangel an IT-Spezialisten leiden. Der Bereich Cyber Security ist besonders betroffen. Managed Security Services haben sich als probater Ausweg erwiesen, wenn es gilt, kurzfristige Personalengpässe zu überbrücken oder anspruchsvolle Projekte mithilfe externer Partner zu realisieren.

Staatliche Akteure intensivieren ihre Cyber-Aktivitäten: Immer öfter bedienen sich staatliche Akteure – etwa Geheimdienste oder militärische Einrichtungen – cyberbasierender Methoden, um nationale Interessen durchzusetzen. Controlware geht davon aus, dass diese Angriffe künftig weiter zunehmen werden. Für Unternehmen ist dies eine enorme Gefahr, da staatliche Akteure in der Regel auf nahezu unbegrenzte Ressourcen, große Teams und profundes Know-how zugreifen können.

„2019 wird für IT-Abteilungen ein weiteres Schlüsseljahr – und sie dürfen das Thema Sicherheit auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Mario Emig. „Als Systemintegrator und Managed Security Service Provider unterstützen wir unsere Kunden dabei, sich proaktiv auf die künftigen Entwicklungen vorzubereiten und wirkungsvolle IT-Security-Lösungen zu implementieren.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Pressemitteilungen

Smarte Komponenten in der Elektrotechnik

Statement von Jose Quero, Geschäftsführer LQ Mechatronik-Systeme

Smarte Komponenten in der Elektrotechnik

Smarte Komponenten bieten über ihre eigentliche Funktionalität hinaus einen deutlichen Mehrwert, der unsere Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau bei der Umsetzung des digitalen Wandels unterstützt. Nehmen wir ein klassisches Steuerungsmodul an einem Förderband, das dezentral vom Schaltschrank schon heute ein wichtiger Bestandteil einer flexiblen smart factory ist: Dies wird in dem Moment zu einem smarten Produkt, wenn es beispielsweise die Schaltzyklen und Schaltzustände des angeschlossenen Motors erfasst, diese mit den Einzelkomponenten des Gesamtsystems abgleicht und auf Basis der hinterlegten Daten „weiß“, ab welchen Zeitpunkt ein Verschleiß eintritt. Als Handlungsempfehlung wird der Kunde rechtzeitig informiert, um das kritische Bauteil zu tauschen. Indem wir schon heute alle Funktionen räumlich zusammenfassen, haben wir entscheidende Schritte in Richtung smarter Produkte bereits hinter uns.

Die LQ Mechatronik-Systeme GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen aus Besigheim, das als erfolgreicher System- und Produktlieferant elektromechanische Komplettlösungen für die Steuerungs- und Installationstechnik anbietet. Ob bei modularen Schaltschränken oder Energieführungssystemen – für die Mechatronik-Experten steht die Reduzierung der Komplexität im Mittelpunkt. Basierend auf einem Baukastenprinzip aus standardisierten Schnittstellen, fasst LQ einzelne Bauteile zu kompakten Funktionseinheiten bzw. montagefertigen Systemen zusammen und liefert komplette elektromechanische Ausrüstungen für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen beschäftigt 300 Mitarbeiter auf drei Kontinenten. Neben Deutschland gehören Niederlassungen in den USA und China zur LQ GROUP.

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LQ Mechatronik-Systeme
Sybille Schwarz
Carl-Benz-Straße 6
74354 Besigheim
+49.7143.96830
+49.7143.968399
sybille.schwarz@de.lq-group.com
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