Tag Archives: Industrie 4.0

Pressemitteilungen

Webinar der in-GmbH: Digitale Transformation in Projekt- und Auftragsabwicklung

„weblet ProductLine“ bietet Methode und Plattform für das Lean Management und die Digitalisierung von Prozessen

Konstanz, 18. September 2019 – Der Schlüssel für schlanke Prozesse in der Projekt- und Auftragsabwicklung ist die Digitalisierung: von der Aufwandsschätzung und Budgetierung über die Projektinitialisierung und Umsetzung bis zum Controlling und zur Abnahme. Die digitale Transformation in diesem Bereich unterstützt die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) mit ihrer Plattform „weblet ProductLine“. In einem kostenfreien Webinar am 17. Oktober 2019 um 15:30 Uhr lernen die Teilnehmer, wie die Projekt- und Auftragsabwicklung nach neusten Maßstäben umgesetzt und „lean“ gestaltet werden kann.

Experten der in-GmbH für Lean-Management und IoT-Technologie stellen in dem Webinar das neue Produkt aus der „weblet“-Produktfamilie – Software-Plattform zur Kommunikation und Kollaboration in Unternehmen – vor. Die Teilnehmer erfahren, wie mit der „weblet ProductLine“ Verbindlichkeit, Transparenz und Eigenkontrolle sowie Eingriffsmöglichkeiten auf jeder Ebene erreicht werden, um ein Projekt oder einen Auftrag in Quality (erwartetes/tatsächliches Ergebnis), in Budget (Restbudget/Restaufwand) und in Time (Zieltermin/Ist-Termin) zum Erfolg zu führen.

Die in-GmbH bietet auf Basis von „weblet ProductLine“ eine komplette Methode und Plattform für das Lean Management und die Digitale Transformation für die Projekt- und Auftragsabwicklung an. Die Plattform besitzt offene Schnittstellen zur Anbindung von Enterprise Applikationen (CRM, ERP etc.) und besteht aus verschiedenen Modulen, beispielsweise für Kalkulation, Management, Budgetierung, Controlling, Skills-Management und Ressourcenplanung.

Teilnehmer des Webinars lernen dabei unter anderem, wie eine Projektanlage und Projektinitialisierung inklusive Stamm-, Meta-, Bewegungsdaten und Kostenarten funktioniert sowie Schnittstellen zum Vertrieb bzw. CRM und Kalkulation gebildet werden. Das Webinar zeigt außerdem Erfahrungswerte sowie Realtime-Lösungen der in-GmbH zur Datenabbildung und Prozessoptimierung und gibt diesbezüglich Handlungsempfehlungen.

Anmeldung zum kostenfreien Webinar unter:

https://attendee.gotowebinar.com/register/8229996667853607179

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
+49 (0)7531-8145-0
manja.wagner@in-gmbh.de
http://www.in-gmbh.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

iTAC.MES.Suite mit erweitertem APS-Service zur Produktionsfeinplanung

Neue APS-Funktionalität zur Integration und Planung einer Serienfertigung u.v.m.

Montabaur, 18. September 2019 – Zur effizienten MES-basierten Fertigung zählt auch die Auftragsfeinplanung. Die iTAC.MES.Suite der iTAC Software AG ( www.itacsoftware.com) hat daher seit einigen Jahren den Advanced Planning and Scheduling (APS)-Service GANTTPLAN integriert. Mit dem neuen Release 9.20.00 des Manufacturing Execution Systems iTAC.MES.Suite gibt es Neuerungen und Erweiterungen des APS. So ermöglicht der Service künftig unter anderem die Integration und Planung einer Serienfertigung auf Basis der Fertigungsversion sowie die Bildung von Auftragslosen bzw. das Splitten von Fertigungsaufträgen.

Die MES- und IIoT-Lösungen von iTAC unterstützen transparente, automatisierte Produktionsabläufe. Dabei beinhaltet das Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite verschiedene Services zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen. Der APS-Service zur Auftragsfeinplanung stellt eines der Kernelemente des Systems dar.

Serienfertigung besser planen und kalkulieren
Eine wesentliche APS-Funktionserweiterung, die mit dem Release 9.20.00 der iTAC.MES.Suite verfügbar ist, zielt auf die bessere Planbarkeit der Serienfertigung. So ist die Integration und Planung einer Serienfertigung auf Basis der Fertigungsversion möglich.

Eine Fertigungsversion repräsentiert die Kombination eines Arbeitsplans mit einer Stückliste. Diese bestimmt, wie ein Material hergestellt wird und welche Materialmengen benötigt werden. Zwei Fertigungsversionen für dasselbe Material können sich im Arbeitsplan, in der Stückliste oder sowohl im Arbeitsplan als auch in der Stückliste unterscheiden. Jede Produktionsversion hat einen Gültigkeitszeitraum, der sich aus den Daten ‚Gültig ab‘ und ‚Gültig bis‘ ergibt. Für jede Kombination aus Arbeitsplan und Stückliste gibt es eine Komponentenzuordnung, in der Vorgänge des Arbeitsplans die Materialien benötigen.

„Der APS-Service wurde dahingehend erweitert, dass die verfügbaren gültigen Fertigungsversionen für das jeweilige Material bei der Terminierung eines Auftrags berücksichtigt werden. Zukünftig wird der APS-Service die Fertigungsversion so auswählen, dass der Auftrag entsprechend der Zielfunktion mit möglichst geringen Kosten terminiert wird. Aus dem ERP-System werden nur gültige und freigegebene Fertigungsversionen an MES und GANTTPLAN übertragen. Dies sorgt für einen äußerst effizienten Planungsprozess“, erklärt Andreas Zerfas, Vice President Product Management der iTAC Software AG.

Splitten von Fertigungsaufträgen
Eine zusätzliche Erweiterung des APS betrifft die Bildung von Auftragslosen bzw. das Splitten von Fertigungsaufträgen. Mit der neuen Funktion können Fertigungsaufträge, für die die Materialbedarfe nicht vollständig gedeckt sind, anteilig eingeplant werden. Dazu wird ein teilgedeckter Auftrag so gesplittet, dass für den gedeckten Anteil ein Auftragslos neu angelegt und verplant wird. Die Restmenge verbleibt im ursprünglichen Auftrag und kann erst eingeplant werden, wenn die Materialunterdeckung behoben ist. Die Anlage der Auftragslose ist vom Planungsleitstand aus möglich. Diese Erweiterung des APS bietet Produktionsplanern deutlich höhere Flexibilität und ermöglicht die bedarfsgerechte Feinplanung.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt heute zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automotive, Elektronik/EMS, Telekommunikation, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung der IIoT- und Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA, China und Japan, und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Der Dürr Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern mit ausgeprägter Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Dürr beliefert Branchen wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau, die Chemie, Pharma- und holzbearbeitende Industrie. Das Unternehmen verfügt über 92 Standorte in 32 Ländern und zählt weltweit 16.500 Mitarbeiter.

Firmenkontakt
iTAC Software AG
Michael Fischer
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
+49 (0)2602 1065-217
+49 (0)2602 1065 30
michael.fischer@itacsoftware.de
http://www.itacsoftware.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

German Edge Cloud zeigt: Edge Computing als Schlüsseltechnologie für die smarte Fabrik

Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von Daten in Echtzeit als unabdingbare Basis für I4.0-Technologien und neue Geschäftsmodelle

Eschborn/Frankfurt, 13. September 2019 – Die zunehmende Digitalisierung der Fabriken bringt eine wesentliche Entwicklung mit sich: Die Transformation vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister. Die täglich in den Fabriken entstehenden Datenmengen sind die Basis für neue Wertschöpfungsmodelle – vorausgesetzt, die Daten werden zeit- und ortsnah erfasst, gespeichert, verarbeitet und intelligent ausgewertet. Denn minimale Latenzzeiten sind für die Umsetzung vieler Industrie 4.0-Anwendungen – wie zum Beispiel die echtzeitfähige und datensouveräne industrielle KI – unabdingbar. Der Schlüssel zur schnellen Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von Daten ist Edge Computing.

Beim Edge Computing wird die Verarbeitung der Datenmengen an den Rand (Edge) des Netzwerks verlagert. Die Datenverarbeitung findet somit möglichst nah am Entstehungsort statt, was die Verfügbarkeit von Daten in nahezu Echtzeit ermöglicht. Somit werden Übertragungszeiten und Antwortzeiten bis auf ein Minimum reduziert, wodurch eine sehr schnelle Prozessierung der Daten möglich ist. Sie müssen keine weiten Strecken zu zentralen Rechenzentren oder Cloud-Data-Centern zurücklegen.

„Die minimalen Latenzzeiten bilden die Voraussetzung für neue Technologien wie Virtual/Augmented-Assistenzsysteme oder industrielle Analytics- und KI-Anwendungen. Unternehmen können Prozesse automatisieren und Engpässe erkennen, bevor sie entstehen. Daraus ergeben sich Kostenvorteile sowie neue Daten- und Service-basierte Geschäftsmodelle. Edge Computing gilt bereits als unerlässliche Kerntechnologie für IoT- und Industrie 4.0-Anwendungen sowie autonomes Fahren, erklärt Dr. Sebastian Ritz, CEO der German Edge Cloud (GEC).

Edge Computing vs Cloud Computing: Zentraler Vorteil Datensouveränität
Edge Computing knüpft als dezentrale Netzarchitektur dort an, wo Latenzzeiten und Datenvolumen der Cloud-Dienste nicht mehr ausreichen. Im Gegensatz zum Cloud Computing handelt es sich dabei um eine Cloud in Form einer „Box“ vor Ort. Das Rechenzentrum steht direkt in der Produktions- bzw. Werkshalle. Alle gesammelten Daten bleiben dort, der Anwender behält die volle Kontrolle und entscheidet selbst, ob er die verarbeiteten Daten an andere Clouds oder Supply-Chain-Partner übermittelt.

Die Notwendigkeit der Datensouveränität unterstreicht auch Dr. Sebastian Ritz anhand einer Aufgabe, der aktuell die Automobilzulieferer gegenüberstehen: „Die Automobilhersteller wie BMW und VW bauen derzeit digitale Produktionsplattformen auf Basis globaler Public Cloud-Anbieter wie Amazon und Microsoft auf. Zulieferer müssen daher ihre Daten entsprechend aufbereiten, wollen aber gleichzeitig ihr Know-how schützen. Daher empfiehlt sich der Einsatz einer datensouveränen, offenen Edge-Plattform.“

Schneller und einfacher Zugang zur Nutzung von Industrie-Daten
Die German Edge Cloud stellt Kunden und Partnern private Edge-Cloud-Infrastrukturen (IaaS), Plattformen für Datenanalyse (PaaS) und industriespezifische KI-Anwendungen (SaaS) in einer fertigen Industrial Edge Cloud Appliance zur Verfügung – inklusive vollumfänglichem Service. Die Lösung beinhaltet eine komplette On Premise Edge-Infrastruktur – d.h. Rechenzentrum-Appliance mit IT-Hardware – sowie eine fertig vorbereitete industrielle Edge Cloud-Plattform und die gewünschten industriellen IoT-Anwendungen. Alles wird inklusive komplettem Service (as a Service) angeboten. GEC stellt die Edge Cloud vor Ort, auf dem Shop-Floor oder near Shop-Floor bereit.

„Wir möchten jedem Unternehmen den schnellen, einfachen und gesamtheitlichen Zugang zu wertvollen Industrie-Daten und deren Nutzung ermöglichen. Dies ist – einhergehend mit der vollen Datenkontrolle beim Kunden, der offenen Plattform-Architektur und der Einbeziehung von IIoT-Lösungen von Partnern auf der Plattform – die intelligente Antwort auf die steigende Komplexität in der Verarbeitung von Produktionsdaten“, fasst Dr. Sebastian Ritz zusammen. „Dazu werden wir Vertretern der Industrie und der Presse am 10. Oktober ein neues Produkt vorstellen, eine Industrial Edge Cloud Appliance, die wir gemeinsam mit bekannten deutschen Industrie-Partnern und der Fraunhofer Gesellschaft auf den Markt bringen“, ergänzt Ritz.

Die German Edge Cloud ist ein Unternehmen, das zur Friedhelm Loh Group gehört und die erste KI-Edge-Cloud für echtzeitfähige industrielle Anwendungsfälle entwickelt hat. Das Unternehmen bietet im Verbund mit dem Schwesterunternehmen Innovo Cloud sowie IIoT-Partnern wie IoTOS GmbH und zusammen mit der Fraunhofer Gesellschaft KI-enabled Managed Manufacturing Edge-Lösungen für die Fertigungsindustrie an.

Weitere Informationen unter www.gec.io und www.friedhelm-loh-group.com

Firmenkontakt
German Edge Cloud GmbH & Co. KG
André Theilig
Düsseldorferstr. 40a
65760 Eschborn
+49 69 24747180
Andre.theilig@gec.io
http://www.gec.io

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Fünf Ausbildungschampions 2019: Limtronik-Auszubildende mit Bestleistungen

EMS-Spezialist fördert Nachwuchs mit eigener Ausbildungswerkstatt und bereitet junge Menschen auf die Herausforderungen der digitalen Zukunft vor

Limburg, 6. September 2019 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) ist Vorreiter in Sachen Industrie 4.0 und setzt dabei auf die Qualifizierung und Ausbildung von Fachkräften in den eigenen Reihen. Die Limtronik-Auszubildenden werden von Beginn an tief in die Prozesse eingebunden und zum Beispiel mit Projekten in den Bereichen „Lean“ und „Digitalisierung“ vertraut gemacht. Dies bereitet sie auf die Anforderungen der digitalen Zukunft vor. Die Ausbildungsstrategie mündet in einer Übernahmequote von ca. 95 Prozent und Bestleistungen der Auszubildenden. So gab es 2019 aus dem Hause Limtronik fünf Ausbildungschampions, die mit der Abschlussnote „sehr gut“ von der IHK Limburg ausgezeichnet wurden.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Limtronik setzt auf Industrie 4.0-konforme Prozesse und vernetzt bzw. automatisiert sukzessive sämtliche dafür geeigneten Bereiche.

Frühe Einbindung in Industrie 4.0- und Lean-Prozesse
Die Auszubildenden werden bereits von Anbeginn in die Prozesse mit eingebunden. Sie dürfen an Projekten der im Hause Limtronik integrierten „Smart Electronic Factory“ – eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung für Industrie 4.0-Anwendungen – mitarbeiten. Sie erhalten zudem Einblicke in die Fertigungsbereiche der SMD-Bestückung sowie Geräte-Montage. Im Zuge dessen können die Auszubildenden unter anderem bei der nach Lean-Gesichtspunkten ausgerichteten Montage von IoT-Geräten Unterstützung leisten. Darüber hinaus erhalten engagierte Lehrlinge die Möglichkeit, neben ihrem Beruf eine weiterführende Qualifikation – beispielsweise zum Lean-Experten – zu absolvieren.

„Wir bereiten unsere Auszubildenden gezielt auf die Anforderungen der Industrie 4.0 vor. Derzeit haben wir fünfzehn Auszubildende, insgesamt haben wir bereits mehr als 550 junge Menschen am Standort Limburg ausgebildet – bei einer Übernahmequote von ca. 95 Prozent. Wir haben dazu eine eigene Ausbildungswerkstatt errichtet. Diese wird geführt von unserem hauptberuflichen Ausbilder bzw. Ausbildungsleiter Michael Schwertel, der über 25 Jahre Berufserfahrung mitbringt. Außerdem haben wir in jeder Fachabteilung mehrere Ausbildungsbeauftrage mit entsprechender berufs- und arbeitspädagogischer Erfahrung“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik.

Überdurchschnittlich hohe Ausbildungserfolge
Durch dieses Ausbildungskonzept verzeichnet Limtronik mit den Auszubildenden immer wieder Erfolge. Dies zeigen mehrere Landes- und Bundessiege, die die Limtronik-Lehrlinge bei Nachwuchswettbewerben in den vergangenen Jahren erzielen konnten. Seit 2005 gab es im Unternehmen 32 Ausbildungschampions im IHK-Kammerbezirk Limburg, sechs Landessieger und drei Bundessieger. Die Champions werden von der Industrie- und Handelskammer Limburg jährlich ausgezeichnet.

Limtronik setzt dabei auch auf Gleichstellung und Integration. So fördert das Unternehmen Frauen in technischen Berufen sowie Menschen fremder Kulturen. Durch Schulungen und Weiterbildungen stärkt Limtronik das Know-how und bietet den Mitarbeitern somit die Chance, sich langfristig im Unternehmen zu integrieren. Der EMS-Spezialist tritt dabei auch als externer Dienstleister für die Berufsausbildung auf und bietet für Firmenkunden Projektkurse und Prüfungsvorbereitungskurse an. Einige der externen Azubis schlossen ebenfalls mit der Note „sehr gut“ ab.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der IATF 16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

Firmenkontakt
Limtronik GmbH
Patricia Wehler
Industriestraße 11-13
65549 Limburg
+49 (0)6431-968-775
patricia.wehler@limtronik.de
http://www.limtronik.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Bereit für die Zukunft mit Ge-Shen – Industrie 4.0

In Malaysia ansässiger Auftragsfertiger und Lösungsanbieter auf die Herausforderungen der Industrie 4.0 vorbereitet.

Industrie 4.0 ist zweifellos der Megatrend, der überall für Aufsehen sorgt – die bisherige Art Geschäfte zu tätigen hat sich in den letzten 10 Jahren stark verändert und wird dies auch weiterhin tun. Auch wenn die Industrie 4.0 noch gewissermaßen „in den Kinderschuhen steckt“ werden sich Volkswirtschaften und Unternehmen grundlegend verändern, da datengetriebene, KI-gestützte, vernetzte „intelligente Fabriken“ zum „neuen Normalfall“ werden. Der Übergang von Fertigungsprozessen und -technologien wird zur sogenannten vierten industriellen Revolution führen.
Ge-Shen ist bestens vorbereitet und bereit, diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Die Ge-Shen Corporation hat ihren Sitz in Südostasien mit Hauptsitz in Kuala Lumpur und drei Standorten in Penang, Johor und Hanoi in Malaysia und Vietnam. Das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsbüro in Singapur – ein wahrhaft südostasiatisches Unternehmen, das weltweit modernste Lösungen anbietet.
Ge-Shen erkannte frühzeitig, dass die traditionelle Art der Fertigung in den kommenden Jahren an Bedeutung verlieren wird. In der Industrie 4.0 dreht sich alles um Daten und wie diese Daten miteinander verknüpft werden, um sekundengenaue Entscheidungen zu treffen. Die immer weiter verbreitete Nutzung von Daten für die Analyse und Vorhersage ist eng mit entsprechend steigenden Kundenerwartungen verbunden – Erwartungen, die Ge-Shen bestens erfüllen und sogar übertreffen kann.
Da die Produktlebenszyklen deutlich kürzer werden, halten Modelle, Produktversionen und Varianten nicht mehr 3-5 Jahre, sondern lediglich 1-2 Jahre. Der Misserfolg eines Produkts kann innerhalb von wenigen Monaten nach der Einführung dieses neuen Produkts festgestellt werden. Erfolg und Misserfolg von Produkten hängen somit von guten Produktdesigns ab, die auf dem Markt auch akzeptiert werden.
Damit wird die Markteinführungszeit, d.h. die Zeitspanne der Einführung neuer Produkte vom Design bis zur Markteinführung, immer kürzer – waren es früher 90 Tage Durchlaufzeit, sind es heute 45 Tage, was früher 45 Tage waren, sind heute 25 Tage. Prompte Reaktionsfähigkeit und schnelle Werkzeugentwicklung ist zur „neuen Normalität“ geworden. Just in Time wird in der Fertigung immer wichtiger – die Kunden wollen keinen großen Haftungsrückstand, gleichzeitig verkürzen sich auch die Anlaufzeiten deutlich. Die Qualitätsansprüche bleiben konstant hoch, doch das Qualitätsmanagement wird immer schärfer, da sich die Prozesse mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Das Management des Produktionsprozesses über Daten und Prozesse wird zum entscheidenden Faktor.
Ge-Shen ist auf diese Herausforderungen bestens vorbereitet. Neben der ständigen Anpassung an die Fertigungstechnologie durch Investitionen in moderne Maschinen und neue Verfahren wie Flüssigsilikonkautschukspritzguss und Reinraum-Spritzguss, um den Qualitätsstandard und den neuesten Stand der Technik aufrechtzuerhalten, investiert Ge-Shen generell stark, um den Anforderungen der Industrie 4.0 zu entsprechen.
Ge-Shen ist bereit, sich diesen steigenden Anforderungen durch Investitionen in Technologie zu stellen – es hat erfolgreich sein Programm zur digitalen Transformation gestartet. Darüber hinaus wurde viel Wert auf die Modernisierung des Backends gelegt. Ge-Shen bildet seine Mitarbeiter ständig weiter – um alle Ge-Shen-Mitarbeiter auf die Zukunft vorzubereiten. Ge-Shen hat ein Programm zur Modernisierung seines ERP gestartet und führt ein MES ein, Standort für Standort. Das Ergebnis – datengesteuerte Entscheidungsfindung in Echtzeit in naher Zukunft.
Ob Kunststoffkomponenten oder Metallkomponenten, ob Montageleistungen mit zusätzlichen Anforderungen an das Supply Chain Management – lassen Sie die Ge-Shen Group IHR Lösungsanbieter sein. 100%, 360 Grad, 24/7 – vertrauenswürdig, zertifiziert, innovativ, engagiert. Lassen Sie uns Ihnen zeigen, wie wir Sie bei der Herstellung Ihres Produkts unterstützen können, während wir die Industrie 4.0 leben.
Besuchen Sie uns auf der K 2019 in Halle 8b / H70 (Standname der Tochtergesellschaft POLYPLAS SDN. BHD).

Ge-Shen Corporation Berhad ( www.gscorp.com.my) ist ein erfahrener Auftragsfertiger, der sich auf Kunststoffspritzguss, Metallblechbearbeitung und Montagedienstleistungen an 3 Standorten in Südostasien spezialisiert hat. GSCORP verfügt über langjährige Erfahrung in der Unterstützung von Produktinhabern bei der Umsetzung ihrer Ideen. Das Unternehmen arbeitet partnerschaftlich mit Kunden aus verschiedenen Branchen, wie z.B. Unterhaltungselektronik, Haushaltsprodukte, Industrie, Medizintechnik, Automobil sowie Luft- und Raumfahrt. Ge-Shen Corporation Berhad ist am Hauptmarkt der Bursa Malaysia Securities Berhad notiert.

Kontakt
GE-Shen Corporation Berhad
Louis Lau
Menara MBMR 13-05
58000 Kuala Lumpur
0060327850975
info@gscorp.com.my
https://www.gscorp.com.my

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

IAA 2019: Fraunhofer IGD – Smarte Wartung mit VR/AR

Das Fraunhofer IGD stellt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA Lösungen für einen smarten Wartungsservice dank Virtual und Augmented Reality (VR/AR) vor. Das Darmstädter Forschungsinstitut ermöglicht erstmals, AR-Anwendungen direkt in der Cloud auszuführen. Durch einen Live-Abgleich mit den CAD-Daten des Fahrzeugs und den damit verbundenen vollautomatischen Zugriff auf wichtige Informationen kann der Kundenservice defekte Bauteile noch schneller erkennen und hat dabei vollautomatischen Zugriff auf wichtige Informationen.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt mit der Basistechnologie instant3Dhub eine Plattform bereit, mit der die Visualisierung von beliebig verteilten 3D-Modellen auf Basis originärer CAD-Daten ermöglicht wird. Auf Grundlage der Plattform können immense Datenmengen unabhängig des verwendeten Geräts – AR-Brille, Tablet oder Smartphone – automatisch und schnell visualisiert werden.

Dank der Integration der AR-Tracking-Bibliothek VisionLib werden Objekte in 3D erfasst und eine vollautomatische AR-Visualisierung ermöglicht. Die CAD-Daten bleiben ausschließlich in der Infrastruktur des Industrieunternehmens gespeichert, während nur die für die aktuelle Visualisierung relevanten Daten in Echtzeit auf die Mobilgeräte (z.B. Smartphone, Tablet, Datenbrille) übertragen werden. Eine aufwendige und interaktive Reduktion der Daten durch IT-Experten, wodurch häufig wertvolle semantische Zusatzinformationen verloren gehen, ist somit nicht nötig. Das ermöglicht den unkomplizierten und routinemäßigen Einsatz von Augmented Reality im Kontext Industrie 4.0 oder Digital Twin.

Auf der IAA zeigt ein Live-Szenario am Fraunhofer-Messestand die Vorteile im Kundenservice. An einem Porsche Cayenne wird demonstriert, wie der Servicemitarbeiter mit dem Tablet in Sekundenschnelle defekte Bauteile an einem Fahrzeug erkennt. Wichtige Informationen für die immer komplexer werdenden Reparaturprozesse werden auf dem Display sichtbar und erleichtern zusammen mit Meta-Informationen wie Hochspannungswarnungen oder Drehmomenten von Schrauben die Reparaturabläufe in Werkstätten.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/iaa-2019
www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
– instant3dhub.org
www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/virtual-augmented-reality

Fraunhofer IGD auf der IAA 2019, Frankfurt/Main

– 10.-13. September (Presse- & Fachbesuchertage)
– Gemeinschaftsstand Fraunhofer-Gesellschaft / Halle 6, Stand 6301

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: Copyright: Fraunhofer IGD

Pressemitteilungen

Die E.G.O. Produktion GmbH & Co. KG ist neues Mitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Vorreiter der Digitalsierung ist die Elektrobranche: 90 Prozent der Elektronik-Unternehmen setzen bereits smarte Prozesse um

Limburg a.d. Lahn, 27. August 2019 – Im Vergleich zu anderen Branchen ist die Elektroindustrie einer der führenden Anwender im Verarbeitenden Gewerbe von digitalen Technologien und Geschäftsmodellen. Gemäß einer Innovationsstudie des Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie setzen derzeit bereits 90 Prozent der Elektrotechnik-Unternehmen smarte Prozesse um, zwei Drittel nutzen smarte Produkte und die Hälfte greift auf Smart Services zurück. Um die Entwicklung in dieser und weiteren Branchen zu unterstützen, hat sich jüngst die E.G.O. Produktion GmbH & Co. KG dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) angeschlossen. Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Vereins schaffen sie neue nutzbringende Lösungen für die smarte Zukunft.

Die E.G.O.-Gruppe mit Stammsitz im baden-württembergischen Oberderdingen ist einer der weltweit führenden Zulieferer für Hersteller von Hausgeräten. Der Firmengründer Karl Fischer entwickelte vor mehr als 85 Jahren die erste serientaugliche Elektro-Kochplatte. Heute produziert das Unternehmen alle Heiz- und Steuerelemente, die zum Kochen und Backen, Waschen, Trocknen und Geschirrspülen benötigt werden. Darüber hinaus liefert E.G.O. auch Komponenten, Systeme und Technologien für Gastronomie und professionelle Wäschepflege sowie anspruchsvolle Komponenten für die Medizin- und Gebäudetechnik sowie die Automobilindustrie.

Die E.G.O. Produktion GmbH & Co. KG ist ein moderner Fertigungsstandort, an dem unter anderem hochwertige Elektronikprodukte mit hoher Varianz und Dynamik hergestellt werden. Die Produktion dieser komplexen Produkte in immer kürzeren Innovationszyklen muss effizient und flexibel gestaltet werden. Hier ist der Einsatz intelligenter Lösungen zur Digitalisierung der Prozesse im Sinne von Industrie 4.0 essenziell. Die Mitgliedschaft im SEF Smart Electronic Factory e.V. ermöglicht den Know-how-Transfer mit anderen Unternehmen sowie wissenschaftlichen Einrichtungen und bringt weitere wichtige Synergien wie die Entwicklung neuer Industrie 4.0-Lösungen.

„In den SEF Smart Electronic Factory e.V. bringen wir die eigenen Erfahrungen in puncto smarte Produktion ein und sehen den Verein als gute Plattform, um sich mit anderen Mitgliedern über Lösungsansätze, Best Practice-Beispiele und zukünftige Herausforderungen der vierten industriellen Revolution auszutauschen. Diese gemeinsam entwickelten Lösungen können sowohl in die Fertigung von E.G.O. einfließen als auch wichtige Impulse und Technologien für andere Unternehmen darstellen“, erklärt Andreas von Hantelmann, Director/Head of Production Electronics der E.G.O. Produktion GmbH & Co. KG.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Firmenkontakt
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Siegfried Wagner
Industriestraße 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn
+49 (0)7031 71463-00
siegfried.wagner@SmartElectronicFactory.de
http://www.SmartElectronicFactory.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Schlüsselthemen der Zukunft im Fokus | Unternehmerreise zu drei internationalen Konferenzen in China

Berlin, 13. August 2019 – Künstliche Intelligenz, E-Mobilität, Digitalisierung, Kommunikations- und Umwelttechnologien – Schlüsselthemen der Zukunft stehen im Fokus der Unternehmerreise, zu der die Zhongde Metal Group GmbH | China SME Center für September einlädt. Deutsche Unternehmer sind eingeladen, vom 18. bis 28. September 2019 drei chinesische Provinzen kennenzulernen und an drei internationalen Konferenzen teilzunehmen.

In Hefei, der Hauptstadt der Provinz Anhui, findet vom 20. bis 23. September die 2. World Manufactory Convention statt. In der Provinz Shandong empfängt die Stadt Weihai die internationalen Gäste am 23. und 24. September zur 1. China (Weihai)-Europa KMU Konferenz. In der südchinesischen Provinz Guangdong lädt die Stadtregierung für den 26. und 27. September zur 5. Mittelstandskonferenz in Jieyang ein. Die Kosten für Transfer, Verpflegung und Übernachtung werden ab Ankunft Weihai bis zur Abreise in Jieyang von den Veranstaltern übernommen.
Bei der „2. World Manufacturing Convention“, die in der Provinzhauptstadt Hefei stattfindet, werden mehrere tausend Teilnehmer aus der ganzen Welt erwartet. Die Konferenz findet in diesem Jahr in Kooperation mit vier Ministerien der Zentralregierung statt – Konzerne wie mittelständische Unternehmer werden sich präsentieren, mit Experten diskutieren, chinesische Investoren kennenlernen und gemeinsam innovative Kooperationen anstoßen. Im Mittelpunkt stehen die Industrieschwerpunkte Automobil, E-Mobilität, Hausgeräte, Künstliche Intelligenz und Robotik.
Die 1. China (Weihai)-Europa KMU Konferenz in der Provinz Shandong widmet sich den Branchenthemen: Medizinische Geräte, Pharmaindustrie, Carbonfaser, Sonderschiffsbau und Elektromotor. Die Stadt Weihai wird sich den internationalen Gästen vorstellen und interessante Investitionsmöglichkeiten in den Wirtschaftszonen aufzeigen. Die dritte Station der Reise ist die Metal Eco City in der südchinesischen Stadt Jieyang – die Stadtregierung empfängt die internationalen Unternehmer zur 5. Chinesisch-Europäischen Mittelstandskonferenz. Eröffnet wird die Konferenz von Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände – er wird in seiner Rede auf die Chancen und Herausforderungen der europäisch-chinesische Zusammenarbeit eingehen. Umwelttechnologie, intelligente Fertigung, Keynotes, B2B-Matchmaking, Einweihungszeremonien und ein Besuch der Metal Eco City werden 2019 im Mittelpunkt der Konferenz stehen.
Interessierte deutsche Unternehmer können sich für die Teilnahme an der Rundreise bei der Zhongde Metal Group | China SME Center per E-Mail anmelden: ccm@zhongdemetal.de. Ansprechpartnerin: Viola Lin, Telefon +49 (0)30 1208661-0. Weitere Informationen und das Konferenzprogramm unter www.zhongdemetal.de

Zhongde Metal Group | China SME Center
Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Das „China SME Center Germany“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen Mittelstand wer-den – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsverbänden, politischen Institutionen und Unternehmern verfügt.

Firmenkontakt
Zhongde Metal Group GmbH
Wenpei Lin
Jägerstraße 34
10117 Berlin
(0)30 1208661-0
anhui@zhongdemetal.de
http://www.zhongdemetal.de

Pressekontakt
Zhongde Metal Group gmbH
Wenpei Lin
Jägerstraße 34
10117 Berlin
(0)30 1208661-0
anhui@zhongdemetal.de
http://www.zhongdemetal.de

Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH

Pressemitteilungen

FUJI EUROPE CORPORATION: Erhöhte Nachfrage nach Automatisierungslösungen in der Elektronikfertigung

Spezialist für Elektronik-Bestückungsautomaten verzeichnet mehrere Neukunden für Lösungen im Sinne der Industrie 4.0

Kelsterbach, 9. August 2019 – Branchen wie der Maschinenbau, die Elektronik- und Automobilindustrie stehen vor signifikanten Digitalisierungs- und Automatisierungsaufgaben. Denn Industrie 4.0 ist in Deutschland längst keine Theorie mehr: vom kleinen Betrieb mit eigener Produktion über den Mittelständler oder Fertigungsdienstleister bis zum Konzern – sukzessive müssen die sich schnell wandelnden Marktanforderungen umgesetzt werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH, international agierender Spezialist für Elektronik-Bestückungsautomaten, verzeichnet eine erhöhte Nachfrage im Bereich der Automatisierung von Bestückungsmontageprozessen.

„Auf der Messe SMTconnect 2019 in Nürnberg konnten wir eindeutig einen höheren Bedarf nach Automatisierung und Digitalisierung – in Richtung Industrie 4.0-Lösungen – erkennen. Drei Neukunden haben wir während der Messe generiert und einen weiteren haben wir bereits vor der Messe verzeichnen können. Insbesondere Lösungen, die zur Prozessautomatisierung beitragen, rücken dabei verstärkt ins Blickfeld von Unternehmen unterschiedlicher Branchen“, erklärt Klaus Gross, Geschäftsführer der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH.

Mit skalierbaren Bestückungsautomaten künftige Bauteilgenerationen händeln
So hat sich unter anderem die Assmy & Böttger Electronic GmbH für den Einsatz des Bestückautomaten von FUJI entschieden. Das Unternehmen vertreibt weltweit elektronische Systemlösungen für die Agrarindustrie, Automobiltechnik, Schifffahrt, erneuerbare Energien, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt sowie für die Sicherheitstechnologie. Mit insgesamt sieben Modulen der weltweit bekannten FUJI NXT-Serie in der dritten Generation nutzt Assmy & Böttger eine skalierbare Bestückplattform, mit der das Unternehmen auch den Anforderungen zukünftiger Bauteilgenerationen gerecht werden kann. NXT III/IIIc (c = kompakte Version) eignet sich insbesondere für die Bestückung multifunktionaler und leistungsstarker Elektronik bei beispielsweise hoher Bestückungsdichte von winzigen Bauteilen und vielem mehr.

Die Anton Paar GmbH entwickelt, produziert und vertreibt analytische Instrumente sowie Automations- und Robotik-Lösungen. Das österreichische Unternehmen ist spezialisiert auf die Herstellung von Geräten für die Dichte- und Konzentrationsmessung sowie auf Rheometrie und die Bestimmung von gelöstem Kohlenstoffdioxid. Für vier FUJI-Bestückautomaten der AIMEX-Serie in der dritten Generation entschied sich das Unternehmen aufgrund der Gewährleistung von flexibler High-Mix-Produktion. Der All-in-One-Bestückungsautomat AIMEX III/IIIc (c = kompakte Version) ist Branchenführer in ladbare Teilestückzahl und gekennzeichnet durch Vielseitigkeit, hohe Qualität und Einfachheit.

Auch MEINBERG Funkuhren ( www.meinberg.de) setzt auf die AIMEX-Lösung. Das Unternehmen entwickelt und fertigt elektronische Module sowie Systeme für die Zeit- und Frequenzsynchronisation. Mit zwei Automaten der AIMEX-Serie IIIc wird ab sofort die flexible Fertigung mit variablem Mix aus hoher Bestückleistung und vielseitigem Produktmix mit kleinen Losgrößen unterstützt.

Der AIMEX-Bestückungsautomat überzeugte jüngst außerdem einen international agierenden Lösungsanbieter für industrielle Embedded-Elektronik. Das Unternehmen mit Sitz in der Schweiz integriert vier Mal die AIMEX IIIc.

„Kurze Umrüstzeiten und Flexibilität sowie zunehmend automatisierte Prozesse in der Elektronikfertigung sind heute essenzielle Anforderungen. Die neusten Generationen unserer Bestückungsautomaten aus den Serien NXT und AIMEX sind exakt für diese Herausforderungen konzipiert. Sie können beispielsweise einfach via M2M-Kommunikation mit Maschinen anderer Unternehmen verknüpft werden. Mit verschiedenen Tools und Schnittstellen unterstützen wir die Automatisierung der Bestück- und Druckprozesse sowie anderer produktionsrelevanter Aufgaben“, erklärt Klaus Gross.

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Sitz in Kelsterbach ist seit 1991 als direkte Niederlassung des japanischen Konzerns FUJI CORPORATION im europäischen Markt tätig. Gestartet im Jahr 1959 als Werkzeugmaschinenhersteller, verfügt FUJI CORPORATION heute über mehrjährige Erfahrung im Maschinenbau und im Bereich der Elektronik-Bestückungsautomaten sowie in Robotic Solutions.Der Konzern ist ein international führender Maschinen-Lieferant.FUJI EUROPE CORPORATION deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume. Die innovativen Bestücksysteme aus der NXT- und AIMEX-Serie sind Fundamente der SMT-Anforderungen. Als Europazentrale ist das Unternehmen verantwortlich für die Marktentwicklung in Zentral- und Osteuropa, Afrika, Russland und im Nahen Osten. FUJI EUROPE CORPORATION zählt rund 80 Mitarbeiter und unterstützt namhafte Unternehmen aus der Elektronikbranche in den Bereichen: Sales, Service, Ersatzteillager, Customer Process Support und Logistik/Auftragsabwicklung.
www.fuji-euro.de

Firmenkontakt
FUJI EUROPE CORPORATION GmbH
Sofia Fountoukidou
Fujiallee 4
65451 Kelsterbach
+49 (0) 6107 68 42 182
so.fountoukidou@fuji-euro.de
http://www.fuji-euro.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Smarte Intralogistik: nextLAP launcht digitale Lösung für die Beschriftung von Regalplätzen

Experte für IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen bietet e-Ink Tag, das ohne Batterie arbeitet und per NFC über Handy-App beschreibbar ist

München, 5. August 2019 – Eine deutliche Regalplatz-Nummerierung und -Bezeichnung unterstützt effiziente Lager- und Logistikprozesse. Zahlreiche Fabriken nutzen dabei noch ein Papierlabel, dessen Beschriftung regelmäßige Erneuerung und Pflege erfordert. Digitale Lösungsansätze mit e-Ink Tags sind effizienter, jedoch in der Regel kostenintensiv, wenn sie zur Aktualisierung ein drahtloses Funknetzwerk benötigen. Zur Optimierung dieses Prozesses hat die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) eine Lösung entwickelt, die digital, einfach, kostengünstig und dennoch robust sowie wartungsfrei ist. Es handelt sich um ein e-Ink Tag, das ohne Batterie auskommt, und per NFC über eine Handy-App lokal beschreibbar ist.

Heute sind die Regalplätze in der Montage und Logistik auf der Bestückungs- und Entnahmeseite in der Regel mit einem Papierlabel ausgestattet. Dieses enthält mindestens die Teilenummer, in der Regel die Teilebezeichnung sowie einen 1D- oder 2D-Barcode der Nummer. Je nach Bedarf werden minimale und maximale Mengenangaben, Stellplatzcodierungen etc. angegeben.

Eine stetige Aktualisierung und Überwachung der Regalkennzeichnungen ist unabdingbar. Denn die Beschriftung erfordert regelmäßige Erneuerung, z.B. bei Beschädigungen, wenn neue Teilenummern platziert werden, alte Teilenummern entfallen oder Teile umgezogen werden. Dazu werden in der Regel Beschriftungen gedruckt, zugeschnitten und platziert. Auch die Plexiglasabdeckung erfordert regelmäßige Wartung, insbesondere auf Grund von Beschädigungen.

„Zum Beispiel aus dem Retail-Bereich kennt man bereits digitale Lösungsansätze mit e-Ink Tags, die Remote-Update-fähig sind. Diese sind flächendeckend jedoch teuer, da sie ein drahtloses Funknetzwerk benötigen, über das die Tags aktualisiert werden. Das Funknetzwerk muss im Low-Power-Bereich arbeiten, damit die notwendigen Batterien in den Tags möglichst lange ohne Tausch funktionieren. Beim Einsatz von e-Ink Tags im Produktionsbereich ist kein Verlass darauf, dass sich das Tag langfristig noch genau an seinem Platz befindet. Ein Remote-Update ist hier daher eher unrealistisch“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Digital und Lean bei der Beschriftung von Regalplätzen
nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- sowie Logistikprozessen und hat eine neue Generation von e-Ink Tags entwickelt. Das Tag benötigt keine Batterie und ist per NFC über eine Handy-App lokal beschreibbar. Dadurch entfällt der Aufwand für den bisher Papier-basierten Prozess komplett.

Das Beschreiben erfolgt vor Ort durch Auflegen des Handys auf das Tag. Der Mitarbeiter befindet sich direkt am Regalplatz und kann daher auch sofort die Montage und Positionierung des Tags verifizieren. Es ist keine zusätzliche drahtlose Netzwerkinfrastruktur erforderlich, um die Tags zu beschreiben. Da keine Batterie verbaut ist, sind weder Batteriewechsel noch damit verbundene zusätzlich zu implementierende Wartungsprozesse erforderlich.

„Die Einsparung der Wartungsprozesse ist entscheidend, da beispielsweise in der Automotive-Industrie in den Logistikzonen häufig externe Dienstleister picken und zusätzliche Wartungsprozesse erst vertraglich vereinbart werden müssen sowie Zusatzkosten entstehen“, erklärt Andre Ziemke und fasst zusammen: „Wir bieten Fabriken eine kostengünstige, einfache und schlanke Lösung, die sowohl Industrie 4.0-konform ist als auch dem Lean-Gedanken entspricht.“

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

Firmenkontakt
nextLAP GmbH
André Ziemke
Hofmannstraße 61
81379 München
+49 (0)89-999533725
aziemke@nextlap.io
http://www.nextlap.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.