Tag Archives: Industrie 4.0

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Mit dem inray OPC Router Prozesse digitalisieren

Mit dem inray OPC Router Prozesse digitalisieren

Der inray OPC Router macht nahezu jede Verbindung zu Steuerungen, Datenbanken und Peripherie möglich (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Ob es in einem Projekt um die Optimierung der Produktion durch ein Prozessleitsystem oder schlicht die Anbindung eines Etikettendruckers an eine SPS-gesteuerte Maschine geht – mit dem OPC Router von inray findet man schnell eine sichere und nachvollziehbare Lösung. Als OPC-Client-Software unterstützt der OPC Router die beiden wichtigsten Standardprotokolle OPC DC und OPC UA für das Internet der Dinge (IoT) und die Industrie 4.0. Die Anzahlen der zu verbindenden Datenpunkte und der Transaktionen sind nahezu unbegrenzt. So können Unternehmen mit einem kleinen Projekt beginnen und nach und nach immer mehr Verbindungen über den zentrale OPC Router abwickeln. Durch die Ablösung alter Kommunikationswege und Insellösungen wird der OPC Router allmählich zu einer zentralen Kommunikationsplattform für den automatischen Datenaustausch aller integrierten Systeme.
Der OPC Router bewährt sich tagtäglich in zahlreichen Branchen und Anwendungsfällen, allein oder in Verbindung mit anderen Lösungen von inray Industriesoftware. Ergänzend dazu bietet das Unternehmen die Standard-Software mit umfangreicher Unterstützung und ergänzenden Schulungen zum Download an. Anwender ebenso wie Integratoren profitieren von einem vorteilhaften Lizenzmodell: Eine Serverlizenz gilt stets für beliebig viele Clients, Bedienseiten, Datenpunkte oder Verbindungen. Dank modularer Lizenzierung rechnet sich der Einsatz selbst dann, wenn nur wenige Funktionen genutzt werden. Für besondere Anforderungen lässt sich der OPC Router durch Plug-Ins modular aufrüsten.
So lässt sich per Plug-in der Datenaustausch zwischen verschiedenen Datenquellen und SQL-Datenbanken der verschiedenen Anbieter einfach implementieren und administrieren. Diese kommen in den verschiedensten Produktionsabläufen, wo Daten erfasst, gespeichert, miteinander verbunden oder bereitgestellt werden müssen, zum Einsatz. Die Erfassung von Maschinendaten gehört ebenso zu den Aufgaben, wie die Bereitstellung von Bestellinformationen oder Rezepturen. Immer eröffnet der OPC Router einfache und sichere Möglichkeiten für den Datenzugriff.
Kommunikation mit SAP-Software
Ein anderes Plug-in des OPC-Routers verbindet Produktionsprozesse mit dem weltweit am meisten verwendeten ERP-System von SAP. Der zertifizierte Integrationsbaustein für SAP-Netweaver verwendet dazu Standard-Schnittstellen oder individuell erstellte BAPIs, RFCs oder IDocs. Die grafische Konfiguration funktioniert komfortabel und setzt Programmierkenntnisse nicht voraus. So lassen sich einzelne Maschinen und Prozesse ebenso wie ganze MES-Systeme mit dem führenden ERP-System verknüpfen.
Sämtliche Datentransfers werden laufend von dem OPC Router visualisiert. Neben der Kontrolle in Echtzeit lassen sich auch rückblickend alle erfolgten Transaktionen nachvollziehen. Daneben zeigen die Transferobjekte bei Bedarf übersichtlich gestaltete Meldungen an.

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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inray Industriesoftware GmbH
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Kleinstes LTE GSM Modem kommt von wireless netcontrol

Im Bereich Industrie und Elektrotechnik ist die Gerätegröße des Öfteren von existenzieller Wichtigkeit – die Geräte sollten so klein wie möglich sein, um sie problemlos in bestehende Applikationen integrieren zu können. Die wireless netcontrol GmbH hat das kleinste auf dem Markt verfügbare LTE Modem in ihrem Portfolio, mit gerade einmal 62 x 59 x 20 mm / 49 g im schwarzen Standardgehäuse. Ein weiterer Benefit stellt die serielle bzw. RS232-Schnittstelle dar, die in der industriellen Anwendung bzw. in der Welt der Microcontroller nach wie vor eine wichtige Rolle spielt.

Ursprünglich als reines GSM- bzw. GPRS-Modem entwickelt, bietet wireless netcontrol nun auch die zukunftssichere LTE-Variante an, die sich großer Beliebtheit am Markt erfreut. Dazu gehören ein super schneller Datentransfer mit bis zu 100 Mbit/s Downstream bzw. bis zu 50 Mbit/s Upstream.

Für besondere Industriestandards gibt es das Modem auch im extra schmalen Hutschienengehäuse (die Breite beträgt lediglich 22 mm).

Weiterhin verfügen die Modems über einen großen Versorgungsspannungsbereich (9-35 V DC). Das Hutschienenmodell erhält seine Stromversorgung auch über Klemmen (z.B. über Verdrahtung mit einem Hutschienennetzteil). Beim Antennenanschluss hat sich Wireless Netcontrol für den Industriestandard SMA entschieden. Alle Anschlüsse befinden sich frontseitig, daher ist es zu keinem Zeitpunkt nötig, spannungsführende Teile freizulegen. Des Weiteren kommt die Antennenleitung nicht in direkten Kontakt mit spannungsführenden Leitungen.

Die industriellen Geräte werden von wireless netcontrol außer RS232 (seriell) auch mit den Datenschnittstellen Ethernet/LAN und USB angeboten, also kompatibel zu aktuell verwendeter Technik.

Fazit
Zusammen mit den schon seit vielen Jahren erfolgreich am Markt angebotenen GSM Modems und Störmeldesystemen sowie eigenen LTE/UMTS-Routern für industrielle Applikationen und einem breiten Zubehörprogramm deckt die Wireless Netcontrol GmbH mit dem erweiterten Anwendungsbereich von 2G bis 4G (LTE) die unterschiedlichsten Produktbereiche und Anforderungen seiner Kunden optimal ab und ist bestens vorbereitet auf Industrie 4.0.

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Die GFOS stellt auf der HMI aus

Mit gfos.MES in Richtung Industrie 4.0

Die Hannover Messe, die bedeutendste Industriemesse und der globale Hotspot für Industrie 4.0, findet in diesem Jahr vom 23.04.-27.04.2018 unter dem Motto „Get new technology first“ in Hannover statt.

Auch in diesem Jahr wird die GFOS in der Digital Factory (Halle 7, Stand A09) präsent sein und dort ihr Manufacturing Execution System, gfos.MES, vorstellen und zeigen, wie MES auf dem Weg in Richtung Industrie 4.0 unterstützen kann.
MES-Systeme werden im Zeitalter von Industrie 4.0 und der voranschreitenden Digitalisierung zunehmend unverzichtbar für Produktionsunternehmen, denn durch sie sind intelligente Fabriken erst möglich. Erst durch Anwendungen sind Unternehmen in der Lage, ihre Prozesse schlanker und agiler zu gestalten. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, neue Entwicklungen und Technologien aus der IT gezielt zu nutzen, um smarte Produkte und innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln. Unverzichtbar ist dabei das Verstehen und Denken in der neuen, internetbasierten Welt.
Die Fähigkeit und die Notwendigkeit, schnell und flexibel auf Kundenanforderungen zu reagieren, werden zunehmen und den Wettbewerb damit weiter ankurbeln. Vor diesem Hintergrund ist es für erfolgreiche Industrieunternehmen wichtig, noch flexibler und schneller handeln zu können als bisher. Der erste Schritt in Richtung Industrie 4.0 ist daher der Einsatz eines MES. Dieses sorgt für eine hohe Transparenz und ein effektiveres Produktionsmanagement in den Unternehmen.

Im Rahmen der Internationalen MES-Tagung am 26.04.2018 auf der Hannover Messe wird die GFOS auch an der Guided Tour „MES-Solutions“ teilnehmen. Für Interessierte gibt es dadurch die Möglichkeit, verschiedene MES-Systeme kennenzulernen und miteinander zu vergleichen. Bei dem Stop am GFOS Stand wird über den Einsatz unseres MES in der Räder- und Bremseninstandhaltung bei der Lufthansa Technik berichtet.

Zudem wird Herr Jonas von der Lufthansa Technik am 26.04.2018 auf der 10. Internationalen MES-Tagung im Convention Center (CC) Saal 3 einen Vortrag zum Thema „Einsatz von gfos.MES in der Instandhaltung von Luftfahrzeugbauteilen“ halten.
www.gfos.com

Über die GFOS

Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Angefangen bei einer umfassenden Beratung bietet das mittelständische Unternehmen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Workforce Management und Manufacturing Execution System (MES) aus einer Hand und liefert damit die Grundlage fundierter Management- sowie Mitarbeiterentscheidungen.

Mit der modularen Softwarefamilie GFOS können Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abgedeckt und zu einem umfassenden mehrdimensionalen Ressourcen-Management-System ausgebaut werden. Basierend auf modernster JAVA EE Technologie zeichnet sich GFOS zudem durch höchste Funktionalität sowie vollständige Systemunabhängigkeit aus.

1988 gegründet, gehört die GFOS mbH zu den Pionieren der Anwendungsentwicklung und -integration in den Bereichen Personalzeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Produktionssteuerung. Bei weit über 3.000 Installationen, davon mehr als 440 im Ausland, visualisiert, kontrolliert und steuert GFOS alle Unternehmens-Ressourcen entlang der Wertschöpfungskette. In 29 Ländern weltweit arbeiten weit mehr als 1.000 Kunden mit der Softwarelösung GFOS, die bereits bis heute in 15 Sprachen übersetzt wurde.

Im Rahmen des 1993 gegründeten SAP-Kompetenzcenters leistet die GFOS mbH kompetente Beratung und Service rund um die SAP-Anbindung. Über 450 Projekte, die bereits im SAP-Umfeld realisiert wurden, sprechen für umfassendes Know-how in diesem Bereich.

Kontakt
GFOS mbH
Miriam Czepluch-Staats
Am Lichtbogen 9
45141 Essen
0201613000
presse@gfos.com
http://www.gfos.com

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LogiMAT 2018: Asseco zeigt integrierte Fertigungsprozesse für die digitale Fabrik

Horizontale Integration für Industrie 4.0

Karlsruhe, 15.02.2018 – Eine wirklich smarte Fabrik vernetzt weit mehr als nur ihre Maschinen. Denn um die Produktivitätsversprechen von Industrie 4.0 tatsächlich Realität werden zu lassen, bedarf es zusätzlich zur vertikalen auch einer effizienten horizontalen Integration: Durch die Vernetzung möglichst aller vor- und nachgeschalteter Stufen in der Produktion wie Beschaffungs- oder Serviceprozesse lassen sich weite Teile der Prozesskette automatisieren und damit der hohe Grad an Autonomie und Flexibilität überhaupt erst erreichen, der heute im Sinne des Industrie-4.0-Gedankens gefordert wird. Wie sich solche horizontal wie vertikal integrierten Fertigungsszenarien in der Praxis umsetzen lassen, zeigt der ERP-Spezialist Asseco Solutions vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT in Stuttgart mit dem Feinplanungsspezialisten Dualis sowie dem MES-Hersteller ISI Automation am gemeinsamen Stand B10 in Halle 8.

Für die Optimierung von Produktions- und Intralogistikprozessen stellt die nahtlose Integration der Feinplanung in den Gesamtkontext der Fertigungsabläufe einen zentralen Schritt dar. Hierzu bietet die Asseco Solutions gemeinsam mit ihrem Lösungspartner Dualis ein integriertes Lösungsduo, das Feinplanung mit leistungsstarkem ERP kombiniert.

Die detaillierte Layout- und Materialflussplanung etwa gibt Anwendern die Möglichkeit, Aufträge und Logistik an vorhandene Ressourcen und Kapazitäten anzupassen und unter Zeit- sowie Kostenaspekten zu optimieren. Durch die nahtlose Integration in APplus wird dieser Prozess automatisch mit Informationen aus dem ERP-System angereichert: So kann das Lösungsgespann auf alle relevanten Auftrags- und Stammdaten zurückgreifen und somit für ein reibungsloses Zusammenspiel mit den übrigen Produktionsprozessen sorgen. Die logistische Planung erweitert APplus darüber hinaus um zentrale Funktionen für Disposition und Beschaffung, Behältermanagement, Packmittelverwaltung, Kommissionierung sowie Tracking & Tracing. Insgesamt lassen sich so unter anderem Personalkosten, Rüstkosten, Kapitalbindung, Liefertermintreue, Fertigungskosten, Durchlaufzeiten und Kapazitätsauslastung optimieren.

ERP 4.0 für das digitale Fertigungszeitalter

Auch über die Produktionsplanung hinaus unterstützen die Industrie-4.0-fähigen Lösungen der Asseco Solutions bei der Realisierung smarter Fertigungsabläufe. Als echte ERP-4.0-Lösung ist APplus bereits heute bis in den Kern auf die Bewältigung datenintensiver smarter Produktionsszenarien zugeschnitten: Die skalierbare Basisarchitektur ermöglicht eine optimale Lastenverteilung auch bei hohem Datenaufkommen, während das universelle Business Integration Framework (BIF) die Möglichkeit bietet, beliebige Drittsysteme ohne Programmieraufwand an das zentrale ERP-System anzubinden, und damit die Grundlage schafft für eine möglichst vollständige horizontale Integration in der digitalen Fertigung.

Sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Integration lässt sich zudem mithilfe der dedizierten Industrie-4.0-Lösung der Asseco, SCS, erreichen. SCS bietet Anwendern die Möglichkeit, ihre Maschinen – unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad – an das zentrale Cloud-System der Lösung anzubinden und die auf diese Weise gesammelten Daten für neue Services und Dienstleistungen im digitalen Zeitalter zu nutzen. So ermöglicht eine kontinuierliche Analyse der Daten beispielsweise smarte Wartungsszenarien à la Predictive Maintenance, während sich gleichzeitig die eigenen Maschinen um smarte Informationsservices für Endkunden erweitern lassen – für einen langanhaltenden Werterhalt der eigenen Lösungen und neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 rechnet sich

Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Industrie 4.0-Lösungen im Messefokus des Vereins

SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 rechnet sich

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE 2017

Limburg a.d. Lahn, 14. Februar 2018 – Investitionen in Industrie 4.0 können sich für kleine und mittelständische Unternehmen bereits innerhalb von rund einem Jahr amortisieren. Zu diesem Ergebnis kommt der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) im Zuge einer Erhebung ihres Mitglieds Technische Hochschule Mittelhessen (THM). Am Stand D26 in Halle 7 auf der HANNOVER MESSE 2018 zeigt der Verein „Industrie 4.0 zum Anfassen“ mit Praxisbeispielen zum Thema „Durchgängige Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ und eine Industrie 4.0-Wirtschaftlichkeitsberechnung „Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0 Investitionen?“.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben namhaften Unternehmen auch universitäre Forschungseinrichtungen wie die Technische Hochschule Mittelhessen und die Westsächsische Hochschule Zwickau beteiligen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik des mittelständischen Unternehmens Limtronik in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Durchgängige Vernetzung auf der HANNOVER MESSE
So entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die in Fabriken ihre Anwendung finden. Anhand von Praxisbeispielen zeigt der Verein in diesem Jahr unter anderem die durchgängige horizontale Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und die vertikale Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand). In dem Showcase wird ein kollaborierender Roboter in einer Montagesequenz der Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten demonstriert. Dabei wird der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen werden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden. Der Kunde ist in den Fortschritt seiner Bestellung eingebunden und erhält auch mobil Information über den Zustand seines Auftrags. Diese Anwendungen zeigen beispielhaft, wie durch eine durchgängige Vernetzung Mehrwerte in der Produktion entstehen und die Herausforderungen für den Mittelstand durch die zunehmende Digitalisierung und Möglichkeiten der Integration vorhandener Maschinen und Anlagen in cyber-physische Produktionssysteme realisiert werden können.

(K)eine Frage der Wirtschaftlichkeit
Die Technische Hochschule Mittelhessen gibt zudem Einblick in eine Wirtschaftlichkeitsberechnung von Industrie 4.0-Anwendungen mit sehr guten Amortisationsergebnissen. „Wir haben in einer Studie analysiert, wie hoch der ROI der Investitionen für die Digitalisierung der beiden Fabriken, die als Umgebung für die Smart Electronic Factory dienen, war. Hier zeigte sich, dass sich die Lösungen innerhalb kürzester Zeit amortisieren. So lassen sich durch die Identifikation der Bauteile per Barcode Kostenersparnisse von 52,89% erreichen. Es wird eine Verkürzung des Vorgangs auf 25% der ursprünglichen Zeit erreicht, wodurch u. a die Fixkosten um knapp 50% sinken, Industrie 4.0 ist demnach nicht nur in den Fabrikhallen angekommen, sondern rechnet sich auch für die KMU“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Als Aussteller am Stand D26 in Halle 7 sind in diesem Jahr folgende Mitglieder des Vereins vertreten: ascom, DUALIS, Dürr, Fraunhofer, in-integrierte informationssysteme, ISAX, iTAC, Lenze, Limtronik und die Technische Hochschule Mittelhessen.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Das Studium für die digitale Zukunft bei der Walter AG

Studieren an der Schnittstelle zwischen IT und Industrie: Das duale Wirtschaftsinformatikstudium zum Bachelor of Science, Fachrichtung Engineering & Digital Management.

Das Studium für die digitale Zukunft bei der Walter AG

Das DHBW-Wirtschaftsinformatikstudium, Fachrichtung Engineering & Digital Management bei Walter AG (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 13. Februar 2018 – „Industrie 4.0“ steht für das Zusammenwachsen von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnologie zu einer intelligent vernetzten Produktionsweise. Die Verzahnung der analogen mit der digitalen Welt erfordert ein nachhaltiges Umdenken. Nicht nur in Unternehmen, auch an den Hochschulen.
Die Walter AG in Tübingen ist einer der Industrie 4.0-Vorreiter. Als Hersteller von Präzisionswerkzeugen für die Zerspanungsindustrie ist Walter in einer Schlüsselposition, wenn es darum geht, Bauteilbearbeitungen zu optimieren. Als Lösungspartner mit dem Blick fürs Ganze ergänzt Walter sein Werkzeugsortiment durch digitale Komponenten und Apps, die eine lückenlose Überwachung des Zerspanungsprozesses ermöglichen. Für Walter ist die digitale Transformation derzeit eines der wichtigsten Unternehmensziele. Auf dem weiteren Weg dahin sind digitale Experten gefragt. Deshalb engagiert sich das Unternehmen auch aktiv für die Ausbildung künftiger Industrie 4.0-Berufe. Ein konkretes Angebot bietet die Walter AG jetzt gemeinsam mit der dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen an.

Im Herbst 2018 startet das neue duale Wirtschaftsinformatikstudium zum Bachelor of Science.

Das Wirtschaftsinformatik-Studium an der DHBW Villingen-Schwenningen verbindet auf einzigartige Weise ein wissenschaftliches Studium mit den praktischen Erfahrungen in einem weltweit führenden Unternehmen der Werkzeugindustrie: Im Dreimonatsrhythmus wechseln die Studentinnen und Studenten zwischen Hochschule und der Walter AG. Sie erwerben dadurch gleichermaßen Wissen, Berufserfahrung und sogenannte „Soft Skills“. Nach dem dreijährigen Studium und einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit beenden die Absolventen ihre Ausbildung mit dem Titel Bachelor of Science. Wie sämtliche Studiengänge an der DHBW ist auch das neue Wirtschaftsinformatik-Studium national und international anerkannt und mit 210 ECTS-Punkten als Intensivstudiengang bewertet.

Das DHBW-Studium hat wesentliche Vorteile.

Die Studierenden beziehen ein festes Gehalt über die komplette Studienzeit – auch wenn sie rein rechnerisch nur die Hälfte der Zeit bei Walter vor Ort verbringen. Sie genießen darüber hinaus die Privilegien eines Mitarbeiters. Die Praxiseinsätze sind inhaltlich so abwechslungsreich wie es der Beruf später einmal sein wird. Auch ein mehrwöchiges Auslandspraktikum in einer der Walter Tochtergesellschaften steht auf dem Plan. Das Studium selbst ist bindender als an einer Uni und klar strukturiert. Doch nicht jeder mit Abitur- oder Fachhochschulreife-Zeugnis in der Tasche ist dafür qualifiziert. Die Kandidaten müssen sich im Vorfeld bewerben sowie mindestens ein Bewerbungsgespräch absolvieren.
Dieses Auswahlverfahren mag mit einer der Gründe sein, weshalb die Abbruchquote an der DHBW sehr gering ist und das Erfolgserlebnis auf beiden Seiten entsprechend hoch.

Neben dem dualen Wirtschaftsinformatik-Studium bietet die Walter AG duale Maschinenbaustudiengänge an. In Zusammenarbeit mit dem Standort Tübingen am Campus Horb, in Zusammenarbeit mit dem Standort Frankfurt an der DHBW Karlsruhe und Mannheim und dem Standort Zell am Harmersbach ebenfalls mit der DHBW Karlsruhe. Darüber hinaus bildet Walter Schulabgänger in verschiedenen Berufsfeldern aus: zum Beispiel Industriemechaniker/in (Münsingen, Frankfurt, Zell am Harmersbach), Maschinen- und Anlagenführer/in (Münsingen), Elektroniker/in für Betriebstechnik, Schneidwerkzeugmechaniker/in und Fachkraft für Metalltechnik (Zell am Harmersbach).

Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Industriebeleuchtung 4.0 – Auf der light + building zeigt „Wir sind heller“ schon heute die Themen von Morgen

„Wir sind heller“ auf der light + building

Industriebeleuchtung 4.0 - Auf der light + building zeigt "Wir sind heller" schon  heute die Themen von Morgen

Industriebeleuchtung 4.0 auf der light + building

Auf der light + building in Frankfurt werden auch dieses Jahr Weltneuheiten aus den Bereichen Licht und Elektrotechnik präsentiert. Die Entwicklung zu vernetzten, computergesteuerten Prozessen ist in vollem Gange – auch in der Beleuchtungstechnik.
Wir sind heller stellt ihr umfassendes Produktportfolio und Know How auch dieses Jahr auf der light + building vor und treibt die Entwicklung von innovativen Lichtsteuerungsystemen mit der WSH ZigBee PRO Building Lichtsteuerung weiter voran.

Ziel ist es, eine optimale und effiziente Beleuchtung für den jeweiligen Arbeitsprozess zu generieren. Beleuchtung wird dann automatisiert geschaltet, wenn sie tatsächlich genutzt wird. Die WSH Zigbee PRO Building ist eine intelligente Industrie-Lichtsteuerung, die mit dem Firmennetzwerk interagiert und somit ein wichtiger Teil des selbstverwaltenden Gebäudemanagements ist. Vom Hallenstrahler über Lichtbandsysteme in Industriehallen bis zum LED Panel im Büro wird alles vernetzt. Die von der WSH GmbH entwickelte Lichtsteuerung reagiert auf Sensoren und Fühler, schaltet und dimmt selbständig und bietet einen komfortablen und sicheren Zugang für den Betreiber. Eine Leuchte oder Leuchtengruppe kann zum Beispiel auf die Lichtmessungen eines Sensors reagieren und so die Beleuchtung in Abhängigkeit von Tageslicht einstellen. Des Weiteren können natürlich auch andere Sensoren wie Bewegungsmelder eingebunden werden.

Die WSH Zigbee PRO Building Lichtsteuerung ermöglicht durch ihren Einsatz nicht nur deutliche Energieeinsparungen, sondern auch die Auswertung von wichtigen Informationen sowie einen sicheren Schutz vor Hackerangriffen und Störungen. Sicherheit ist unverzichtbar und ein wichtiger Punkt für smarte Beleuchtungslösungen. Dank der einzigartigen Konstruktion des WSH Zigbee PRO Building Netzwerkes sind Beleuchtungskonzepte absolut sicher und zuverlässig.

Ein weiterer Pluspunkt für die Entscheidung einer vernetzten Lichtsteuerung ist die Erhebung von Messdaten. Anhand kontinuierlicher ausgewerteter Parameter wird genau bestimmt, wann und wo zum Beispiel eine Wartung der Leuchten erforderlich ist. Auch die Auswertung von Verbrauchsdaten werden zur Verfügung gestellt, die vom Administrator durch einen Export auch in anderen Programmen weiterverarbeitet werden können. Im internen Benutzermanagement können verschiedenen Nutzern Rechte zugewiesen werden – vom einfachen Einsehen der Auswertung, über einfache oder generelle Steuerung bis zur Administration der Installation.

WSH Zigbee PRO Building bietet größtmögliche Flexibilität und Sicherheit in der Steuerung von Industriebeleuchtungen. Ob Hallenbeleuchtung, Lagerbeleuchtung oder Bürobeleuchtungen, die WSH ZIgbee PRO Building garantiert eine optimale Ausleuchtung zu jeder Zeit.

https://www.wirsindheller.de/

Die WSH GmbH – „Wir sind heller“ mit Firmensitz in Gummersbach hat sich auf Industriebeleuchtung und LED Beleuchtung mit modernster Technik spezialisiert. Dabei begleitet das Unternehmen den Kunden von der Ideenfindung, der Visualisierung des Beleuchtungskonzeptes über die Finanzierung bis zur Montage über kompetente Partner. Das Produktportfolio von „Wir sind heller“ reicht von der LED Industriebeleuchtung (z.B. LED Hallenstrahler) über LED Außenbeleuchtung, LED Bürobeleuchtung bis zu Lichtsteuerungen. Wir sind heller bietet auch Leuchtenbau für Sonderlösungen und Kleinserien an.
Kompetente Beratung durch zertifizierte Fachplaner und eine perfekte Beleuchtungslösung für den Kunden gehören neben hochwertigen Produkten zur Strategie des Unternehmens. Dabei liegt besonders Augenmerk auf hervorragendem Licht bei möglichst geringem Energieverbrauch.

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WSH GmbH – Wir sind heller
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Messekommunikation: Eintauchen in neue Welten

hl-studios aus Erlangen zeigt, wie man moderne Technologien für wirksame Messekommunikation nutzt

Messekommunikation: Eintauchen in neue Welten

(Foto: hl-studios, HJKrieg, Erlangen): Messekommunikation – mit Digitalisierung in neue Welten

In virtuelle Welten eintauchen – ein Thema, das gerade auf Messen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Unternehmen greifen deshalb immer öfter zu Technologien wie Virtual Reality (VR) oder Augmented Reality (AR). Aber: „Moderne Technologie macht noch keine gute Kommunikation“, sagt Gregor Bruchmann, Geschäftsleiter Strategie und Beratung bei hl-studios, der Agentur für Industriekommunikation.

„Die Inszenierung des Messeauftritts beginnt nicht mit der Form und der Technologie, sondern mit dem Inhalt. Am Anfang muss klar sein: Was will ich erzählen? Erst dann wird die passende Technologie dafür ausgewählt“, erklärt Bruchmann in seinem Fachartikel für das WiM-Magazin, dem Mitglieder-Magazin der IHK Nürnberg für Mittelfranken. Darüber hinaus teilt Bruchmann Erfahrungen aus der Praxis und beschreibt, was bei der Messekommunikation zu beachten ist, damit diese bei den Besuchern auch die richtige, nachhaltige Wirkung erzielt.

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen: https://www.ihk-nuernberg.de/de/IHK-Magazin-WiM/WiM-Archiv/WIM-Daten/2018-01/special2/eintauchen-in-virtuelle-welten

Weitere Informationen: www.hl-studios.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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Unternehmen in Deutschland –

Zu erfolgreich für die Zukunft?

Unternehmen in Deutschland -

Digitalisierung von Unternehmen komplett aus einer Hand

Die Digitalisierung der Wirtschaft ist als Thema fast omnipräsent, doch im internationalen Vergleich hinkt Deutschland deutlich hinterher. Es ist dringend Zeit für eine Aufholjagd.

Was ist los im Land der Dichter und Denker, Erfinder und Maschinenbauer – hat man die Zeichen der Zeit etwa nicht erkannt? Das ist kaum vorstellbar, denn wohin man schaut in der Medienlandschaft, überall begegnet man Begriffen wie „Digitales Zeitalter“, „Industrie 4.0“ oder „Digitale Transformation“. Man müsste schon gründlich die Augen davor verschließen, dass die Zukunft „digital“ ist und eigentlich längst begonnen hat.

Manche Experten vermuten daher, dass es vielen Unternehmen im Land des Exportweltmeisters angesichts von Wirtschaftszahlen, auf die andere Staaten mit Neid blicken, einfach zu gut geht. Warum etwas ändern, wenn doch alles so gut läuft? Soll sich doch die nächste (Führungs-)Generation darüber Gedanken machen. Außerdem bleiben angesichts voller Auftragsbücher möglicherweise kaum Kapazitäten für einen grundlegenden Wandel. Nahezu alle Experten sind sich aber darin einig, dass diese Einstellung ziemlich kurzsichtig sein dürfte…

Wer sich dann doch genauer mit Digitalisierung beschäftigt, stellt meist schnell fest, dass es nicht mit ein bisschen neuer Software und einigen technischen Geräten getan ist, will man nicht auf halben Weg stehen bleiben. Ein bestehendes Unternehmen in die digitale Zukunft zu transformieren, erfordert grundlegende und tiefgreifende Veränderungen. Das Wichtigste aber ist vorab eine auf die individuellen Gegebenheiten abgestimmte Strategie, um sämtliche Prozesse sinnvoll zu vernetzen. Ohne qualifizierte Hilfe von außen ist das in der Regel nicht umsetzbar. Empfehlenswert sind daher Dienstleister wie die Firma TEXTNetzwerk, die ein Gesamtkonzept entwickeln und quasi alles aus einer Hand anbieten können, sowie über entsprechende Erfahrung verfügen. So gilt es beispielsweise auch abzuklären, ob gegebenenfalls staatliche Fördermittel in Anspruch genommen werden können.

Zweifelsohne ist die Politik aber auch darüber hinaus gefordert, den bestehenden Rückstand in Sachen Infrastruktur anzugehen und endlich mehr als Lippenbekenntnisse zu produzieren. Das beginnt unter anderem im Bereich Bildung bei Lehrplänen und technischer Ausstattung von Schulen und reicht bis zum flächendeckenden Ausbau schneller Datennetze.
Es ist noch längst nicht zu spät, den digitalen Rückstand zu verkürzen, wenn Wirtschaft und Politik sich nicht weiterhin gegenseitig die Schuld am derzeitigen Zustand zuschieben. Zeit zu verlieren gibt es dafür allerdings nicht mehr.

Unsere Zielsetzung ist es, Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation und Marketing zu bündeln und als Dienstleister ein breitgefächertes Angebot aus einer Hand zu bieten. Wir erstellen, korrigieren und optimieren Texte, programmieren Ihre Internetpräsenz, bringen Ihren Content in eine adäquate Form – auch mit Übersetzung in mehr als 40 Sprachen. Mittels Coaching helfen wir Ihnen, Ressourcen zu nutzen und Kompetenzen zu erwerben.

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Pressemitteilungen

Fraunhofer IOSB und SEF Smart Electronic Factory e.V. kooperieren für Industrie 4.0-Entwicklungen

Spezialist für Manufacturing IT, Automation und IT-Sicherheit in der Produktion unterstützt I4.0-Initiative

Fraunhofer IOSB und SEF Smart Electronic Factory e.V. kooperieren für Industrie 4.0-Entwicklungen

PLUGandWORK-Konzept des Fraunhofer IOSB fließt in Smart Electronic Factory ein

Limburg a.d. Lahn, 31. Januar 2018 – Das Fraunhofer Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) ist dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) beigetreten. Das neue Mitglied des Vereins ist spezialisiert auf die Entwicklung von Architekturen und Komponenten für Industrie 4.0. Dabei stehen unter anderem Manufacturing IT, die Mensch-Maschine-Interaktion und IT-Sicherheit im Fokus.

Das Fraunhofer IOSB ist als F&E-Dienstleister auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie für die Produktion der Zukunft aktiv. Im „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ bringt das Institut künftig seine Industrie 4.0-Expertise ein. Der Verein entwickelt und testet unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Lösungen für Unternehmen.

„Einige Mitglieder des SEF Smart Electronic Factory e.V. sind bereits unsere Kunden, für die wir spezifische Lösungen entwickeln. Das Fraunhofer IOSB arbeitet konkret auf zahlreichen Feldern, die für Industrie 4.0 relevant sind“, erklärt Dr.-Ing. Olaf Sauer, Stellvertreter des Institutsleiters des Fraunhofer IOSB. „So verfügen wir beispielsweise über eine weitreichende Expertise in der Manufacturing IT. Dabei spezifizieren und entwickeln wir für Kunden unter anderem innovative Architekturen und Komponenten von Manufacturing Execution Systems der Zukunft“, ergänzt Olaf Sauer.

Smarte Lösungen in der smarten Fabrik
Im Zuge des Fraunhofer IOSB-Konzeptes PLUGandWORK – basierend auf offenen Standards wie AutomationML™ und OPC UA – werden Lösungen für Selbstbeschreibung und Selbstkonfiguration von Maschinen, Anlagen und deren Komponenten erarbeitet. Diese fließen in die Entwicklungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. mit ein. Das Ziel ist die schnelle Inbetriebnahme und Änderung von Produktionslinien – ähnlich der Selbstkonfiguration von USB-Geräten am PC. Beim Thema Maschinelles Lernen und Data Analytics arbeitet das Institut daran, die vorausschauende Wartung zu Gunsten von höherer Verfügbarkeit von Maschinen, Anlagen und Produktionslinien zu erreichen.

Darüber hinaus steht im Rahmen der Kooperation die Mensch-Maschine-Interaktion im Fokus. Basierend auf Basistechnologien wie Gesichts- und Personenerkennung, Körper- und Gestenerkennung sowie -verfolgung entstehen Mensch-Maschine-Zukunftskonzepte für die smarte Fabrik.

Zudem spielt die IT-Sicherheit in der Produktion eine entscheidende Rolle. Mit Hilfe des vom Fraunhofer IOSB errichteten IT-Sicherheitslabors, das mit einer Cloud-Infrastruktur, diversen industriellen Steuerungen und anderen IT-Komponenten realer Fabriken ausgestattet ist, entwickelt das Institut unter anderem Intrusion Detection Systeme, unterstützt Unternehmen dabei, die IT-Sicherheit ihrer Automatisierungskomponenten zu verbessern und vieles mehr.

„Im SEF Smart Electronic Factory e.V. sind Unternehmen und Systemhäuser vertreten, die für unsere Technologien praxisnahe Anwendungsbeispiele ermöglichen. Einer unserer ersten Schritte wird die Vermittlung von Methoden und Werkzeugen des PLUGandWORK an die SEF-Mitglieder sein, so dass semantische Interoperabilität möglich wird. Dies ist die Grundvoraussetzung für eine funktionierende Industrie 4.0, sozusagen ein gemeinsames Verständnis von Daten“, erklärt Olaf Sauer.

Diese Entwicklungen und damit auch die Werkzeuge des PLUGandWORK wird das Fraunhofer IOSB auf der HANNOVER MESSE 2018 auf dem Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V. (Stand D26, Halle 7) präsentieren.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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