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Die eigenen Mitarbeiter im Bereich „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ weiterbilden

IHK-Zertifikatslehrgang „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ der BSA-Akademie auf Erfolgskurs

Die eigenen Mitarbeiter im Bereich "Betriebliches Gesundheitsmanagement" weiterbilden

Mitarbeiter zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ weiterbilden

Die betriebliche Gesundheitsförderung rückt immer mehr ins Bewusstsein aller Unternehmer – gerade in Zeiten des Fachkräftemangels. Angebote zur Prävention von Krankheiten können Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter verbessern, die emotionale Bindung an das Unternehmen steigern und positiven Einfluss auf die betriebswirtschaftliche Entwicklung nehmen. Bereits seit dem Jahr 2010 bietet die BSA-Akademie, in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer (IHK), den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ an. Der IHK-Zertifikatslehrgang erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Bereits mehr als 1.700 Teilnehmer konnten den Fernlehrgang mit kompakter viertägiger Präsenzphase erfolgreich abschließen.

Mehr als 20-jährige Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit zwischen der Industrie- und Handelskammer mit der BSA-Akademie läuft bereits seit 1997. Vor mehr als 20 Jahren entwickelten die Kooperationspartner die Berufsprüfung zum „Fitnessfachwirt“. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung in der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung“ die zweite öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt.

Mehr als 1.700 BGM-Fachkräfte ausgebildet
2010 kam mit der „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu, der sich seitdem zu einem wahren Erfolgsmodell entwickelt hat. Der Lehrgang qualifiziert die Teilnehmer basierend auf einem sechsstufigen Prozessmodell, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung zu entwickeln und nachhaltig in die Unternehmenskultur zu verankern. Der Lehrgang wurde von der BSA-Akademie konzipiert und wird von der BSA-Akademie angeboten und durchgeführt. Er orientiert sich an den Anforderungen, welche die IHK Saarland an IHK-Zertifikatslehrgänge stellt. Diese vergibt nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs ein IHK-Zertifikat. Mehr als 1.700 Teilnehmer haben den Lehrgang, der aus Fernlernen sowie einer viertägigen Präsenzphase an einem der bundesweiten Lehrgangszentren der BSA-Akademie besteht, bereits abgeschlossen.

Immer mehr Unternehmen erkennen den Mehrwert
Betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnt in immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Für Prof. Dr. Jörg Loth beispielsweise, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest, kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen, erklärte er jüngst in einem Interview mit der Handwerkskammer des Saarlandes. Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind leistungsfähiger, was die Produktivität steigert und außerdem das Arbeitsklima positiv beeinflussen kann. Immer mehr Unternehmen, darunter auch kleine und mittlere, erkennen, dass sich BGM lohnt. Der Aufbau von BGM-Kompetenz spielt dabei allerdings eine entscheidende Rolle, denn nur bei richtiger und kontinuierlicher Durchführung von Analysen und Maßnahmen kann eine nachhaltige Wirkung erzielt werden. Genau aus diesem Grund bieten die BSA-Akademie und die IHK den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ seit acht Jahren erfolgreich an.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

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Immer mehr Unternehmen qualifizieren ihre Mitarbeiter im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement

IHK-Zertifikatslehrgang „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ der BSA-Akademie auf Erfolgskurs

Immer mehr Unternehmen qualifizieren ihre Mitarbeiter im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement

Immer mehr Betriebe erkennen den Mehrwert eines BGM

Bereits seit dem Jahr 2010 bietet die BSA-Akademie, in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer (IHK), den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ an. Der IHK-Zertifikatslehrgang erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Bereits mehr als 1.700 Teilnehmer konnten den Fernlehrgang mit kompakter viertägiger Präsenzphase erfolgreich abschließen.

Mehr als 20-jährige Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit zwischen der Industrie- und Handelskammer mit der BSA-Akademie läuft bereits seit 1997. Vor mehr als 20 Jahren entwickelten die Kooperationspartner die Berufsprüfung zum „Fitnessfachwirt IHK“. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ die zweite öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt.

Mehr als 1.700 BGM-Fachkräfte ausgebildet
2010 kam mit der „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu, der sich seitdem zu einem wahren Erfolgsmodell entwickelt hat. Der Lehrgang qualifiziert die Teilnehmer basierend auf einem sechsstufigen Prozessmodell, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung zu entwickeln und nachhaltig in die Unternehmenskultur zu verankern. Der Lehrgang wurde von der BSA-Akademie konzipiert und wird von der BSA-Akademie angeboten und durchgeführt. Er orientiert sich an den Anforderungen, welche die IHK Saarland an IHK-Zertifikatslehrgänge stellt. Diese vergibt nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs ein IHK-Zertifikat. Mehr als 1.700 Teilnehmer haben den Lehrgang, der aus Fernlernen sowie einer viertägigen Präsenzphase an einem der bundesweiten Lehrgangszentren der BSA-Akademie besteht, bereits abgeschlossen.

Immer mehr Unternehmen erkennen den Mehrwert
Betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnt in immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Für Prof. Dr. Jörg Loth beispielsweise, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest, kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen, erklärte er jüngst in einem Interview mit der Handwerkskammer des Saarlandes. Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind leistungsfähiger, was die Produktivität steigert und außerdem das Arbeitsklima positiv beeinflussen kann. Immer mehr Unternehmen, darunter auch kleine und mittlere, erkennen, dass sich BGM lohnt. Der Aufbau von BGM-Kompetenz spielt dabei allerdings eine entscheidende Rolle, denn nur bei richtiger und kontinuierlicher Durchführung von Analysen und Maßnahmen kann eine nachhaltige Wirkung erzielt werden. Genau aus diesem Grund bieten die BSA-Akademie und die IHK den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ seit acht Jahren erfolgreich an.

Weitere Informationen zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Geschäftsklima weiterhin gut

Konjunkturumfrage der IHK Karlsruhe im Frühsommer

Die Wirtschaft im Bezirk der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK) steht auch im Frühsommer 2015 im Branchendurchschnitt ausgezeichnet da. Die Zufriedenheit der Unternehmen mit ihrer aktuellen Geschäftslage ist nach wie vor hoch, die Erwartungen an das Wachstum des eigenen Unternehmens in den kommenden zwölf Monaten sind von anhaltendem Optimismus geprägt. Infolge der gegenüber dem Jahresbeginn nochmals leicht gestiegenen Zuversicht hat sich der IHK-Geschäftsklimaindex, der die Beurteilung der aktuellen und der zukünftigen Geschäftslage in einem Wert darstellt, um vier Punkte auf 131 Punkte erhöht. Auch die Investitions- und Personalplanungen sowie die Exporterwartungen fallen im Saldo positiv aus.
IHK-Präsident Wolfgang Grenke: „Die regionale Wirtschaft zeigt sich in guter Verfassung. Die Unternehmen profitieren zudem von dem im Jahresverlauf gesunkenen Ölpreis und dem für unsere Exportwirtschaft günstigen Euro-Dollar-Wechselkurs.“ Wirtschaftswachstum sei jedoch kein Selbstläufer, warnt Grenke. „Diese Sondereffekte könnten in den kommenden Monaten auslaufen und die Konjunktur in vielen Schwellenländern schwächelt, was die Nachfrage nach heimischen Produkten tendenziell drosseln könnte. Auch hausgemachte Belastungen seitens der Politik wie die Mindestlohndokumentation oder die geplante Arbeits-stättenverordnung, können dämpfend wirken.“
Im Frühsommer 2015 beurteilen die regionalen Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage insgesamt ähnlich positiv wie zu Jahresbeginn. 45 Prozent der Betriebe sehen sich als gut aufgestellt, jedes zweite Unternehmen ist mit der aktuellen Gesamtsituation zufrieden. Fünf Prozent der Betriebe melden schlecht laufende Geschäfte. Die Anbieter von Dienstleistungen und die Industrie bekunden im Schnitt eine gleichbleibend gute, die Bauindustrie und der Einzelhandel eine Verbesserung der Geschäftslage. Auch im Großhandel fällt die Lagebeurteilung im Saldo positiv aus, hat aber im Vergleich zum guten Jahresauftakt nachgelassen. In den kommenden zwölf Monaten dürfte sich die aktuelle Entwicklung aus Sicht der Mehrheit der Unternehmen (58 Prozent) fortsetzen. Das Auftragsvolumen ist weiter gestiegen, ein Drittel der Betriebe (fünf Prozentpunkte mehr als zu Jahresbeginn) rechnet mit einer (weiteren) Verbesserung seiner Geschäfte, Rückschläge befürchten derzeit neun Prozent. Insbesondere in Bau und Handel hat sich der Anteil der Optimisten deutlich erhöht. In der Industrie ist der Anteil der Skeptiker merklich gesunken. Die auslandsorientierten Industrieunternehmen sehen ihre Exportchancen auch im Frühsommer 2015 optimistisch. Die Hoffnungen ruhen vor allem auf Asien und der EURO-Zone. Die Geschäftserwartungen im unternehmensnahen Dienstleistungssektor sind unverändert positiv.
Die betrieblichen Personalpläne für die kommenden zwölf Monate lassen eine Fortsetzung der positiven Arbeitsmarktentwicklung erwarten (Saldo plus 15 Punkte nach plus elf Punkten zu Jahresbeginn 2015). Nach wie vor meldet der unternehmensnahe Dienstleistungssektor den höchsten Personalbedarf. Auch Industrie, Bau und Handel wollen ihren Mitarbeiterbestand aufstocken. Die Investitionsplanungen für die kommenden zwölf Monate wurden per Saldo leicht nach oben angepasst. Zwar ist der Anteil der Betriebe, die ihr Investitionsbudget aufstocken wollen, um zwei Prozentpunkte auf 28 Prozent gesunken, gleichzeitig ist jedoch auch der Anteil der Unternehmen, die geringere oder gar keine Investitionen planen, um drei Prozentpunkte auf aktuell 19 Prozent zurückgegangen. 53 Prozent der Betriebe (Jahresbeginn2015: 48 Prozent) wollen ihre Investitionsausgaben im Inland konstant halten.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

Kontakt
IHK Karlsruhe
Irene Schüle
Lammstraße 13 – 17
76133 Karlsruhe
0721 1740
pressestelle@karlsruhe.ihk.de
http://www.karlsruhe.ihk.de/

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Karlsruher Energieschule: Stadt-werke Karlsruhe stellen EMAS vor

Das Eco-Management and Audit Scheme (EMAS) ist für Unternehmen gedacht, die ihre Umweltleistung verbessern möchten. Es sorgt dafür, dass unternehmensintern alle um-weltrelevanten Abläufe sorgfältig geplant und dokumentiert werden.

Seit fast zwei Jahrzehnten besitzen die Stadtwerke Karlsruhe ein erfolgreich zertifiziertes Umweltmanagementsystem nach der heutigen EMAS-Verordnung. In der Veranstaltung geben die Stadtwerke einen Einblick, wie in Unternehmen die EMAS-Zertifizierung erfolgreich eingeführt werden kann. EMAS gilt als Nachweis zum Spitzensteuerausgleich bei der Energie- und Stromsteuer und gehört zu den alternativen Erfüllungsoptionen der Novelle des Energiedienstleistungsgesetzes (EDL-G), welches am 6. März diesen Jahres vom Bundesrat verabschiedet wurde. Das im Jahr 1993 von den Europäischen Gemeinschaften entwickelte Instrument besteht aus einem freiwilligen Umwelt-managementsystem und regelmäßigen Umweltbetriebsprüfungen
„Da wir bereits seit 1995 als eines der ersten Versorgungsunternehmen nach der EMAS-Verordnung, die damals noch EG-Öko-Audit hieß, zertifiziert sind und im Laufe der Zeit über 300 Maßnahmen zur Verbesserung unserer Umweltperformance durchgeführt haben, konnten wir schon sehr viel Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln. Im Jahr 2011 waren wir auch Preisträger des nationalen „EMAS-Awards“, informiert Michael Homann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Karlsruhe. „Im Rahmen der Karlsruher Energieschule möchten wir dieses Wissen weitergeben und interessierte Unternehmen ermuntern, sich ebenfalls auf den Weg zu machen.“ Vor demtheoretischen Teil erhalten die Teilnehmer eine Führung auf dem Energieberg im Karlsruher Rheinhafen, auf dem verschiedene Anlagen zur Nutzung regenerativer Energien besichtigt werden können.
Viele Unternehmen des produzierenden Gewerbes in der Region haben über die Jahre bereits erfolgreich Maßnahmen zur Energieeffizienz in ihrem eigenen Betrieb eingeleitet und umgesetzt. Viele Kilowattstunden Strom und zahlreiche Tonnen CO2 konnten damit eingespart werden. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen geben die Unternehmen nun im Rahmen von themenspezifischen Veranstaltungsreihen der „Karlsruher Energieschule“ branchenübergreifend und ohne Konkurrenzgedanken an andere Unternehmen weiter. „Informationsveranstaltungen mit wissenschaftlicher Theorie und oft auch tollen Best-Practice-Beispielen zum Thema Energieeffizienz gibt es viele. Allerdings stehen die Teilnehmer anschließend mit der Übertragung dieses Wissens auf ihr eigenes Unternehmen alleine da. Und genau hier knüpfen die Veranstaltungsreihen der Karlsruher Energieschule mit ihrem Mentoringprogramm an, das die Unternehmen bei der Im-plementierung der vorgestellten Maßnahmen im eigenen Betrieb unterstützt“, so Dr. Oliver Maetschke, Vorstand der Ettlin AG.
Die Idee für das Konzept „von Praktikern für Praktiker“ stammt von engagierten Unternehmen der TechnologieRegion Karlsruhe und wurde zusammen mit der IHK Karlsruhe entwickelt.
Seit Juni 2014 laufen erfolgreich bereits drei weitere Veranstaltungsreihen zu den Themen „Azubis als Energiescouts“ – vorgestellt durch die Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA in Karlsruhe, zu energieeffizienter „Beleuchtung“ unter Leitung der Netze BW GmbH in Ettlingen sowie zu „Energiemanagement nach ISO 50.001“, präsentiert und begleitet durch die Ettlin AG in Ettlingen.
Weitere Informationen zur „Karlsruher Energieschule“ erhalten Sie über die Internetseite der EnergieRegion Karlsruhe www.energieregion-karlsruhe.com.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

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Industriestrategie 2025 Baden-Württemberg

Workshop zur landesweiten Leitbildentwicklung in der IHK Karlsruhe

Baden-Württemberg ist einer der TOP-Industriestandorte weltweit und liegt mit seiner FuE-Orientierung an Europas Spitze. So betrug die industrielle Bruttowertschöpfung Baden-Württembergs 2012 60 Prozent derjenigen Frankreichs.

Die Herausforderungen sind allerdings gewaltig, die globale Konkurrenz schläft nicht und Industrie 4.0 kann zu einer gänzlichen Neuverteilung industrieller Marktanteile führen.

Um die Industrie im Land dabei zu unterstützen, ihre Position zu erhalten und weiter auszubauen, entwickelt das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft derzeit zusammen mit verschiedenen Partnern aus Wirtschaft und Gewerkschaften eine Industriestrategie 2025 für das Land Baden-Württemberg. In der Kerngruppe, die diese Strategie erarbeitet, ist die IHK Karlsruhe federführend für die baden-württembergischen IHKs vertreten.

Um einen breiten gesellschaftlichen Konsens zu erreichen, werden im Land drei offene Workshops für interessierte Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft abgehalten; einer davon im IHK-Haus der Wirtschaft in Karlsruhe.

Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK Karlsruhe, Gert Adler, begrüßte heute über 20 Teilnehmer, die zu den Handlungsfeldern „Fachkräfte nachhaltig für Industrie gewinnen“, „Innovation und Gründung inspirieren“, „Industriestandort attraktiv gestalten“, „Industrie den Menschen näher bringen“ in der IHK Karlsruhe diskutierten.

Die Ergebnisse fließen in ein Industrieleitbild für Baden-Württemberg ein, das im Sommer verabschiedet werden soll. Anschließend werden Maßnahmen zur Umsetzung geplant.

Auskünfte unter:
IHK-Telefon: (0721) 174-131 (Gert Adler)
E-Mail: gert.adler@karlsruhe.ihk.de
Informationen im Internet unter www.karlsruhe.ihk.de

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

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www.produktentwicklung.ihk.de – KLEINES 3X3 DER PRODUKTENTWICKLUNG:

Neues landesweites IHK-Internetangebot unterstützt Unternehmen bei Innovationen

www.produktentwicklung.ihk.de - KLEINES 3X3 DER PRODUKTENTWICKLUNG:

Stuttgart, 28. Januar 2015 – Mit dem neuen Internetangebot KLEINES 3X3 DER
PRODUKTENTWICKLUNG haben die baden-württembergischen IHKs unter Federführung
der IHK Karlsruhe wichtige Themen im Zusammenhang mit der Entwicklung
von Produkten für Unternehmen aufgelistet und zusammengefasst.
Mit zwei Klicks gelangt der Unternehmer zu detaillierten Fachinformationen und IHKServiceleistungen
sowie zum fachlichen Ansprechpartner seiner IHK.
Was ist Stand der Technik? Wo finde ich Kooperationspartner für Forschung und
Entwicklung? Gibt es für mein Innovationsprojekt Fördermittel? Wie kann ich mein
Produkt gegen Nachahmer schützen? Und braucht mein Produkt eine CE-Kennzeichnung?
– Unternehmen müssen im Umfeld der Entwicklung neuer Produkte eine
Vielzahl strategischer Entscheidungen treffen und unterschiedliche gesetzliche
Vorgaben einhalten.
„Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist die Entwicklung neuer Produkte, eine
Herausforderung. Oftmals sind sie auf Unterstützung angewiesen. Die IHKs sind hier
seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner. Der neue IHK-Internetauftritt zur Produktentwicklung
hilft den Unternehmen, noch schneller den Zugang zu unseren Unterstützungsangeboten
und Ansprechpartnern zu finden“, betont Wolfgang Grenke,
BWIHK-Vizepräsident und Präsident der federführenden IHK Karlsruhe. „Ob Technologietransfer,
Forschungsförderung oder Produktkennzeichnung – Die Unternehmen
können mit dem neuen Internetleitfaden noch stärker vom Zusammen-wirken der IHKs
als landesweites Technologienetzwerk profitieren“, ist Grenke überzeugt.
Das KLEINE 3X3 DER PRODUKTENTWICKLUNG steht ab sofort unter der
Internetadresse www.produktentwicklung.ihk.de zur Verfügung.

Ansprechpartner für die Redaktionen:
IHK Karlsruhe
Dr. Stefan Senitz
Telefon: 0721 174-164
E-Mail: stefan.senitz@karlsruhe.ihk.de
Diese und weitere Presseinformationen unter www.bw.ihk.de.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

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Blendende Stimmung

Konjunkturumfrage der IHK Karlsruhe zum Jahresbeginn

Die Wirtschaft in der TechnologieRegion Karlsruhe ist mit viel Schwung in das Jahr 2014 gestartet. Die aktuelle Geschäftslage wird abermals besser als vor vier Monaten eingeschätzt. Im Branchendurchschnitt warten neun von zehn Unternehmen mit einem zufriedenstellenden oder guten Geschäftsverlauf auf. Noch deutlicher schnellten die Erwartungen hinsichtlich der Geschäfte in den kommenden zwölf Monaten nach oben. Aufgrund der positiven Aussichten fallen die Investitions- und Beschäftigungspläne teilweise expansiver aus als in den Vormonaten. Der IHK-Geschäftsklimaindex, der die Beurteilung der aktuellen und der zukünftigen Geschäftslage durch die Unternehmen in einem Wert darstellt, ist von 124 auf 130 Punkte weiter angestiegen. IHK-Präsident Wolfgang Grenke: „Die regionale Wirtschaft hat einen Gang höher geschaltet und weiter an Fahrt gewonnen – ein Beleg für die hohe Wettbewerbsfähigkeit der hiesigen Unternehmen.“

Zum Jahresbeginn 2014 beurteilen über alle Wirtschafts-zweige gesehen 43 Prozent der Unternehmen ihre derzeitige Geschäftslage als gut (Herbst 2013: 38 Prozent). Weitere 48 Prozent der Betriebe berichten von einem zufriedenstellenden Geschäftsverlauf (Herbst 2013: 53 Prozent). Über schlecht laufende Geschäfte klagen nach wie vor neun Prozent der Unternehmen. Mit Ausnahme des Einzelhandels, in dem sich die Anteile der guten und negativen Lageurteile die Waage halten, malen alle großen Wirtschaftsbereiche im Saldo ein positives Bild ihrer konjunkturellen Lage. Spitzenreiter bleibt der unternehmensnahe Dienstleistungssektor, gefolgt von der Bauwirtschaft, der Industrie und dem Großhandel.

„Aufgrund zunehmender Impulse vom Binnenmarkt, dem sich abzeichnenden Ende der konjunkturellen Talfahrt in der Eurozone und guten Wachstumsaussichten in China sowie den USA sehen in der Nachfrageentwicklung aus dem In- und Ausland derzeit weniger Unternehmen als im abgelaufenen Jahr ein potentielles Geschäftsrisiko,“ erläutert Grenke, warnt aber auch davor, dass die Euroschuldenkrise noch lange nicht überwunden sei.

Unter dem Vorbehalt, dass diese nicht abermals auf-flammt, rechnen insgesamt 38 Prozent der Unternehmen mit in nächster Zeit noch stärker florierenden Geschäften – gegenüber dem Herbst 2013 ein Anstieg um neun Prozentpunkte.

53 Prozent der Betriebe gehen davon aus, dass es bei einer stabilen Geschäftsentwicklung auf dem erreichten hohen Niveau bleibt. Weiterhin neun Prozent der Unternehmen blicken eher skeptisch auf die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung. Zu den größten Optimisten gehört der unternehmensnahe Dienstleistungssektor. Im Großhandel hat sich die Zuversicht seit dem vergangenen Herbst wieder verstärkt, in der Bauwirtschaft ist sie zurückgekehrt. Auch in Industrie und Einzelhandel bleiben die optimistischen Erwartungen bestehen.
Im Zuge der insgesamt günstigeren Geschäftsperspektiven haben die Unternehmen ihre Beschäftigungspläne ausgeweitet. Jeder vierte Betrieb sucht in den nächsten Monaten nach zusätzlichen Mitarbeitern. Zwei Drittel der Unternehmen planen keine nennenswerte Veränderung ihres Personalbestandes, nur noch rund ein Zehntel befasst sich mit Personalabbauplänen.

Der Beschäftigungsindikator als Saldo aus den positiven und negativen Beschäftigungsplänen ist von plus acht Punkten auf plus 15 Punkte geklettert. Der vorgesehene Beschäftigungsaufbau wird überwiegend vom unternehmensnahen Dienstleistungssektor und der Industrie getragen werden.

Auch die Investitionslaune ist zum Jahresbeginn 2014 leicht gestiegen. 27 Prozent der Unternehmen wollen im laufenden Jahr wieder mehr Geld für neue Anlagen und Ausrüstungen ausgeben (Herbst 2013: 25 Prozent). Der Anteil der Betriebe, die ihre Investitionsausgaben konstant halten wollen, liegt weiterhin bei 53 Prozent. Jeder fünfte Betrieb plant, weniger oder gar nicht zu investieren, ein Rückgang um zwei Prozentpunkte. Differenziert man die Ergebnisse nach Wirtschaftsbereichen, zeigt sich, dass im Saldo – ähnlich wie bei den Beschäftigungsplänen – die Zunahme der Investitionen hauptsächlich in der Industrie und dem unternehmensnahen Dienstleistungssektor stattfinden wird.

Februar 2014
Bildquelle: 

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

IHK Karlsruhe
Franziska Seiser
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76133 Karlsruhe
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Regionale Wirtschaft: Zuversicht wächst

Konjunkturumfrage der IHK Karlsruhe ( http://www.karlsruhe.ihk.de ) im Frühsommer

Der Optimismus in den Unternehmen der Technologieregion Karlsruhe ist im Frühsommer 2013 zum zweiten Mal in Folge gestiegen. So erwarten 30 Prozent im laufenden Jahr noch bessere Geschäfte als 2012 und 55 Prozent mindestens gleich gute Geschäfte. Die Zahl der Pessimisten ist hingegen deutlich gefallen, von 24 Prozent im Herbst vergangenen Jahres auf nunmehr 15 Prozent. „Wenn 85 Prozent der Mitgliedsfirmen für die kommenden Monate mindestens gleichgute Geschäfte erwarten, ist das ist ein deutlicher Beleg für die hohe Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft“, sagt IHK-Präsident Wolfgang Grenke. Die Zuversicht lässt sich ebenso an der Beschäftigungslage ablesen. Mehr als jedes fünfte Unternehmen plant weitere Neueinstellungen. Zudem bezeichnen neun von zehn Firmen ihre gegenwärtige Geschäftslage als gut oder sind damit zufrieden. Die im Herbst des vergangenen Jahres sichtbare Vorsicht bei der Einschätzung der zukünftigen Geschäftsentwicklung hat sich im Durchschnitt aller Wirtschaftszweige wieder in Zuversicht gewandelt.

Im Frühsommer 2013 bewerten 89 Prozent der Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage als gut oder zufriedenstellend. Das entspricht fast dem Stand zum Jahresbeginn mit 91 Prozent. Dem entsprechend wenige berichten von einem Rückgang der Geschäftstätigkeit. Deren Anteil liegt bei elf Prozent, gegenüber neun Prozent der vorherigen Konjunkturumfrage.

Am optimistischsten blicken die unternehmensnahen Dienstleister in die Zukunft. Auch in der Industrie, dem Bau und dem Großhandel überwiegt die Zuversicht. Dagegen zeigt der Einzelhandel eine stark divergierende Erwartungshaltung. Sowohl der Anteil der Optimisten als auch der der Skeptiker hat zugenommen, wobei die kritischen Erwartungen derzeit noch überwiegen.

Angesichts der verbesserten Geschäftsperspektiven dürfte die Beschäftigung in den kommenden Monaten wieder etwas anziehen. Um drei Prozentpunkte auf 21 Prozent gestiegen ist der Anteil der Unternehmen, die zusätzliche Mitarbeiter einstellen wollen. Mit einem möglichen Personalabbau tragen sich 13 Prozent der Unternehmen, drei Prozentpunkte weniger als zu Jahresbeginn. Zwei Drittel der Betriebe planen, ihren Personalbestand konstant zu halten. Den im Vergleich zu den anderen Wirtschaftszweigen höchsten Personalbedarf melden die regionalen Dienstleistungsunternehmen.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

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IHK ehrt 30 Einser-Azubis aus der TechnologieRegion

Die 30 besten Auszubildenden aus dem Gebiet der IHK Karlsruhe ( http://www.karlsruhe.ihk.de ) sind in einer Feierstunde gemeinsam mit ihren Ausbildungsbetrieben geehrt werden. Insgesamt legten im Winterhalbjahr über 1.400 Jugendliche ihre Prüfung der IHK Ausbildung ( http://www.karlsruhe.ihk.de/Ausbildung_und_Weiterbildung/Ausbildung/ ;jsessionid=D8BADEFEDFC2190A2380F424822DB19D.repl2 ) ab. Alle Ausgezeichneten erreichten mindestens 92 von 100 möglichen Prüfungspunkten. Zudem wurden noch die 15 besten unter den 1.100 jungen Menschen ausgezeichnet, die im vergangenen Jahr eine Weiterbildungsprüfung ablegten.

IHK-Ehrenpräsident Bernd Bechtold gratulierte den jungen Leuten sowie den Ausbildungsbetrieben, den Schulen und den ehrenamtlichen Prüfern gleichermaßen. Dabei betonte er die Bedeutung der dualen Ausbildung: „Wir sind in Zukunft angesichts des sich immer mehr verschärfenden Fachkräftemangels auf jeden einzelnen gut ausgebildeten jungen Menschen angewiesen“, erklärte er. Wie stark die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen der Region ist, belegte er mit einigen Zahlen: Seit 2004 wurde die Zahl der Ausbildungsplätze um 20 Prozent und die Zahl der erstausbildenden Betriebe um über 60 Prozent gesteigert.

Allerdings verwies Bernd Bechtold auch auf die besondere Problematik in der TechnologieRegion Karlsruhe: „Die Zahl der unbesetzten Lehrstellen steigt kontinuierlich.“ Inzwischen gebe es sieben Mal so viele offene Ausbildungsplätze wie unversorgte Bewerber. „Das zeigt die besondere wirtschaftliche Dynamik der Region, aber auch die besondere Herausforderung, vor der wir stehen“, sagte er und verwies auf die erfolgreiche IHK-Bildungsoffensive „Wirtschaft macht Schule“ sowie das ebenfalls bundesweit einzigartige Projekt „Spanische Nachwuchskräfte für die TRK“ als wichtige Bausteine im Kampf um die Fachkräfte von morgen.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

Kontakt:
IHK Karlsruhe
Franziska Seiser
Lammstraße 13 – 17
76133 Karlsruhe
0721 1740
pressestelle@karlsruhe.ihk.de
http://www.karlsruhe.ihk.de/

Pressemitteilungen

Regionale Wirtschaft: robust und zuversichtlich

Konjunkturumfrage der IHK Karlsruhe ( http://www.karlsruhe.ihk.de ) zum Jahresbeginn

Der Optimismus in den Unternehmen der TechnologieRegion Karlsruhe ist zum Jahresbeginn 2013 gegenüber dem Herbst vergangenen Jahres leicht gestiegen. So erwarten 22 Prozent im laufenden Jahr noch bessere Geschäfte als 2012 und 60 Prozent mindestens gleich gute Geschäfte. Die Zahl der Pes-simisten ist deutlich gefallen, von 24 auf 18 Prozent. „Wenn 82 Prozent der Mitgliedsfirmen für das laufende Jahr mindestens gleichgute Geschäfte erwarten, ist das ist ein deutlicher Beleg für die hohe Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft“, sagt IHK-Präsident Bernd Bechtold. Die Zuversicht lässt sich ebenso an den geplanten Investitionen und der Beschäftigungs-lage ablesen. Beide Indikatoren bleiben auf dem derzeit hohen Niveau. Zudem bezeichnen neun von zehn Unternehmen ihre gegenwärtigen Geschäftslage als gut oder sind damit zufrieden. Die im Herbst des vergangenen Jahres sichtbare Vorsicht bei der Einschätzung der zukünftigen Geschäftsentwicklung hat sich im Durchschnitt aller Wirtschaftszweige wieder in Zuver-sicht gewandelt.
Zum Jahresbeginn 2013 bewerten 41 Prozent der Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage als gut (Herbst 2012: 45 Prozent). Nach wie vor zeigt sich jeder zweite Betrieb zufrieden. Neun Prozent der Unternehmen berichten von einem Rückgang der Geschäftstätigkeit, vormals lag dieser Anteil bei sechs Prozent. Am besten gehalten haben sich der unternehmensnahe Dienstleistungssektor, der Großhandel und die Industrie. Im Vergleich zum Herbst deutlich gefallen, aber immer noch im positiven Bereich, ist der Saldo aus den positiven und negativen Meldungen zur Geschäftslage im Einzelhandel und in der Bauwirtschaft.
Gestiegen sind auf jeden Fall die Erwartungen: Für das laufende Jahr sehen 22 Prozent der Betriebe Potenzial für ein wach-sendes Geschäft (Herbst 2012: 21 Prozent) und sechs von zehn Unternehmen rechnen mit einer gleichbleibenden Ge-schäftsentwicklung (Herbst 2012: 55 Prozent). Von 24 auf aktu-ell 18 Prozent gefallen ist der Anteil der Betriebe, die skeptisch auf das angebrochene Geschäftsjahr blicken.
Der derzeitige Planungsstand der Unternehmen signalisiert eine konstant hohe Investitionstätigkeit. 76 Prozent wollen min-destens so viel investieren wie im abgelaufenen Jahr. 26 Pro-zent der Unternehmen wollen ihre Investitionsbudgets in den kommenden zwölf Monaten aufstocken, jeder zweite Betrieb wird im gleichen Umfang wie 2012 in neue Anlagen und Aus-rüstungen investieren. Der Anteil der Unternehmen, die ihre Investitionsausgaben im laufenden Jahr drosseln werden oder gar nicht investieren wollen, liegt weiterhin bei 24 Prozent.
Die Personalpolitik der kommenden Monate weist auf eine Ver-schnaufpause am Arbeitsmarkt hin, ebenfalls auf hohem Ni-veau. Zwei Drittel der regionalen Unternehmen planen, ihren Personalbestand konstant zu halten.

Die IHK ist Partner, Ratgeber und Informations-Drehscheibe der Betriebe und steht für die Selbstorganisation der Unternehmer für Unternehmer. Die Aufgabe der IHK liegt, seit deren Gründung, in der Selbstverwaltung der Wirtschaft. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Weiterentwicklung des Standortes TechnologieRegion Karlsruhe. Weitere Verantwortungsbereiche sind die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben, die sonst von Behörden ausgeführt werden, sowie die Interessensvertretung für die mittelständischen Betriebe der Region.

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