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automatica 2018: Kollaborative Applikationen im Fokus

OnRobot, OptoForce und Perception Robotics weisen den Weg für MRK

München/Odense/Budapest/Los Angeles, 23. Mai 2018 – Wenn am 19. Juni 2018 die automatica in München ihre Tore öffnet, wird wieder viel Scheinwerferlicht auf die Trendthemen kollaborative Robotik und MRK fallen. Laut Enrico Krog Iversen, CEO des dänischen Greiferherstellers OnRobot und Investor beim ungarischen Sensor-Spezialisten OptoForce sowie bei dem US-Start-Up Perception Robotics, geht es dabei jedoch nicht mehr allein um kollaborierende Roboter. Vielmehr sieht der ehemalige CEO von Universal Robots jetzt den ganzheitlichen Ansatz Kollaborativer Applikationen in den Fokus rücken.

„Auf der letzten automatica im Jahr 2016 war ich noch als CEO von Universal Robots vor Ort“, sagt Enrico Krog Iversen. „Schon damals war kollaborative Robotik kein Nischenthema mehr und kaum zu übersehen – die Mensch-Roboter-Kollaboration stand bereits im Mittelpunkt vieler Messeauftritte.“ Seitdem ist der Markt aber noch einmal explodiert: Neben zahlreichen Start-Ups hat mittlerweile auch beinahe jeder etablierte Roboterhersteller mehrere kollaborierende Leichtbauroboter-Modelle im Portfolio. Für Krog Iversen ist die Schlussfolgerung eindeutig: „Wir sehen derzeit, wie kollaborierende Leichtbauroboter sich so flächendeckend durchsetzen, dass sie sich langsam zu einem gewöhnlichen Bedarfsartikel für produzierende Unternehmen entwickeln. Der Fokus verschiebt sich somit vom nackten Roboterarm ausgehend dahin, wie man diesen tatsächlich einsetzt – also hin zur Applikation. Denn Kollaborative Applikationen schaffen letztlich Werte für die Anwender. Der Roboterarm ist hingegen nicht mehr und nicht weniger als die dafür notwendige Plattform.“

Das Potential kollaborierender Roboter ausschöpfen
Da verwundert es kaum, dass Enrico Krog Iversen sich nach seinem Ausstieg bei Universal Robots verstärkt der Unterstützung von drei Unternehmen widmete, die sich zum Ziel gesetzt haben, mit innovativen End-Of-Arm-Tools das Potential von Leichtbaurobotern auszuschöpfen und mit Kollaborativen Applikationen Werte für ihre Anwender schaffen. Alle drei Unternehmen stellen auch auf der automatica 2018 aus:
-OnRobot (Halle B4, Stand 508) ist im dänischen Odense angesiedelt und stellt Zwei-Finger-Greifer für den kollaborativen Gebrauch her, die sich vor allem durch ihre Sicherheitsfeatures sowie ihre flexible und intuitive Handhabung auszeichnen. Am automatica-Stand des Unternehmens können Besucher sich mit den Fähigkeiten des kollaborativen Greifers RG2 vertraut machen – und bekommen Süßigkeiten von ihm gereicht.
-OptoForce (Halle B4, Stand 407) ist ein ungarisches Unternehmen und spezialisiert auf Tastsinn für die industrielle Robotik. Anhand verschiedener Applikationen aus den Anwendungsbereichen Elektronikmontage, Oberflächenbearbeitung und Metall-Entgraten zeigt OptoForce, wie Kraft-Momenten-Sensoren sowie die zugehörige Software die Automatisierung komplexer und feinfühliger Tätigkeiten ermöglichen. Am Stand werden die Sensoren gemeinsam mit OnRobot-Greifern in Aktion zu sehen sein.
-Perception Robotics (Halle B4, Stand 519) ist ein junges Start-Up aus Los Angeles, USA, und hat sich auf von der Natur inspirierte Handhabungssysteme spezialisiert. Auf der automatica 2018 stellt das Unternehmen seine ersten Produkte vor:
oDie innovative Technologie des Gecko Grippers ist speziell für Pick&Place-Prozesse von flachen Objekten ausgelegt. Im Gegensatz etwa zu Vakuum-Greifern kann der Gecko Gripper auch löchrige Objekte wie eine Leiterplatten handhaben. Für diese Innovation ist Perception Robotics für den diesjährigen Invention & Entrepeneurship Award der International Federation of Robotics und der Robotics & Automation Society nominiert.
oDer Taktile Greifer passt seine Greifkraft den Anforderungen des Werkstücks selbstständig an. So kann der Alleskönner sowohl mit weichen als auch harten Objekten problemlos arbeiten.

HINWEIS FÜR PRESSEVERTRETER
OnRobot veranstaltet auf der automatica 2018 eine Pressekonferenz am 20.06. von 12:30 bis 13:30 Uhr in Raum A61. Eine gesonderte Einladung folgt. Gerne können Sie die Teilnahme an der Pressekonferenz oder Einzelgespräche mit einem der OnRobot-Sprecher bereits jetzt vereinbaren. Kontaktieren Sie dazu einfach onrobot@maisberger.com.

Bildmaterial in hoher Auflösung erhalten Sie über eine Anfrage an onrobot@maisberger.com.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Tastsensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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OptoForce Ltd.
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H-1043 Budapest
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Verschiedenste Materialien mit einer Maschine schneiden

Hezinger Maschinen GmbH kombiniert Wasserstrahl- mit Plasmaschneiden

Verschiedenste Materialien mit einer Maschine schneiden

Die kombinierte Wasser-Plasma-Schneidanlagen der Hezinger Maschinen GmbH (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Mit der Wasser-Plasma-Schneidanlage EWC WATERJET COMBO bietet der Maschinenhersteller Hezinger ein einzigartiges Angebot. Bei der Anlage handelt es sich um eine präzise CNC-gesteuerte Anlage zum Wasserstrahlschneiden, in Kombination mit einem Plasmaschneidaggregat. Sie wurde speziell für die Bearbeitung verschiedener Materialien wie Stahl, Glas, Stein, Keramik, Gummi sowie Mischmaterialien entwickelt. Im Vergleich zur normalen Wasserstrahlschneidanlage, ohne patentierte COMBO-Cut-Technologie, soll die Anlage schneller sowie effektiver sein und weniger Energie verbrauchen.

Stahl, Glas, Stein, Keramik, Gummi oder Mischmaterialien verlangen nach spezieller Behandlung, wenn sie geformt oder zugeschnitten werden sollen. Um mit neuesten Materialentwicklungen Schritt halten zu können, sind auch die Hersteller von Maschinen zur Bearbeitung von Rein- und Mischmaterialien gefordert. Mit der kombinierten Wasser-Plasma-Schneidanlage bietet die Hezinger Maschinen GmbH eine passende Antwort.

Die patentierte COMBO-Cut-Technologie vereint die Vorteile des Wasserstrahlschneidens mit dem Plasmaschneiden. Der Einsatz der jeweiligen Schneidverfahren wird bereits bei der Programmierung festgelegt. Dabei können auch beide Technologien getrennt voneinander eingesetzt werden, was vor allem für Kunden vorteilhaft ist, die sowohl Metalle, als auch nichtleitende Metalle schneiden möchten.

„Die Wasser-Plasma-Schneidanlage bietet erhöhte Flexibilität für die Bearbeitung unterschiedlicher Materialien, da die Investition auf eine Maschine konzentriert wird. Darüber hinaus erweitern sich auch die Möglichkeiten, da mit dem kombinierten Schneidverfahren auch anspruchsvolle Materialien besser bearbeitet werden können“ erläutert Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.

Bei der Herstellung der Maschine wurden speziell ausgesuchte Komponenten verbaut. Damit wird nicht nur das gute Zusammenspiel der beiden Schneidverfahren sichergestellt, sondern auch die Langlebigkeit und Robustheit sowie der energieschonende Betrieb, der noch durch die automatische Hetzner Stand-By-Funktion verstärkt wird.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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GDSN: Endlich alternative Angebote in Deutschland

b-synced hat die GDSN Zertifizierung erfolgreich bestanden

GDSN: Endlich alternative Angebote in Deutschland

Köln, 09.05.2018 – Die BC Services GmbH (Teil der Bayard Consulting Group) hat mit ihrem GDSN-Datenpool b-synced am 27.04.2018 die Zertifizierung der GS1 Data Excellence bestanden und ist damit Teil des weltweiten Netzwerkes von Datenpools auf der Basis des globalen GS1 Standards GDSN.

Was ist das GDSN?

An das GDSN sind heute bereits über 44.000 Unternehmen – davon über 1.700 Händler / Datenempfänger – angeschlossen und es sind mehr als 24,2 Mio. Artikel (GTINs) registriert. Über b-synced kann ein Lieferant nun alle 1.700+ Händler mit seinen Artikeldaten erreichen und ein Händler kann alle 24,2 Mio. Artikel von allen angeschlossenen Lieferanten beziehen.

Ab sofort: „Sie haben die Wahl!“

In der Vergangenheit war der deutsche Markt von nur einem Anbieter dominiert. Ab heute haben Sie die Wahl. Und das nicht nur zwischen zwei Anbietern. BC Services unterstützt PIM-Hersteller und Anbieter von Nicht-GDSN-Datenpools ihre Werkzeuge an das GDSN anzuschließen um somit ihren Kunden echte Mehrwerte zu bieten.

GDSN ist einfach – PIM ist die Herausforderung

Björn Bayard, GF BC Services GmbH und seit mehr als 20 Jahren im PIM-Geschäft: „GDSN ist einfach – unter der Voraussetzung, dass Sie Ihr PIM und Ihre Produktinformationen im Griff haben. Dann ist das GDSN für Sie nur ein weiterer Ausgabekanal mit ein paar speziellen Datenqualitätsregeln. Sie haben Ihre Produktinformationen nicht im Griff oder kein PIM? Dann wird GDSN für Sie zur unendlichen Geschichte und Sie werden keinen ROI haben“.
BC Services bietet Unternehmen einen ersten Discovery Workshop an, mit dem Unternehmen eine klare Handlungsempfehlung erhalten, wie die Herausforderung GDSN den größten Nutzen schaffen und mit welchen Werkzeugen und Partnern dieser erreicht werden kann.

Die BC Services GmbH (Teil der Bayard Consulting Group) ist Ihr Anbieter des neuen deutschen GDSN Datenpools b-synced der Ihre Datensynchronisation einfach, günstig und gut macht.

Das Portfolio der BC Services GmbH umfasst die gesamte Product Information-Supply-Chain – von der Datenbeschaffung über Datenerfassung/-anreicherung, Lieferanten-Portale oder GDSN, Mapping-Services über unsere Integrationsplattform b-integrated, bis hin zu vollständigen Implementierungen und Einführungen von PIM-Systemen.

Sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gerne!

Die BC Services GmbH (Teil der Bayard Consulting Group) ist Ihr Anbieter des neuen deutschen GDSN Datenpools b-synced der Ihre Datensynchronisation einfach, günstig und gut macht.

Das Portfolio der BC Services GmbH umfasst die gesamte Product Information-Supply-Chain – von der Datenbeschaffung über Datenerfassung/-anreicherung, Lieferanten-Portale oder GDSN, Mapping-Services über unsere Integrationsplattform b-integrated, bis hin zu vollständigen Implementierungen und Einführungen von PIM-Systemen.

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BC Services GmbH
Daniela Bayard
Agrippinawerft 30
50678 Köln
02217161850
info@b-synced.io
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Mehr Effizienz bei Wartung, Instandhaltung und Produktion

smart information platform

Mehr Effizienz bei Wartung, Instandhaltung und Produktion

smart information platform Anwendungsbeispiel

Sörgenloch/Rheinhessen, 08.05.2018: neumann it-engineering, ein junges Technologie-Unternehmen mit Sitz im rheinhessischen Sörgenloch, hat eine Plattform für effiziente und kostensenkende Arbeitsunterstützung in industriellen Fertigungs- und Produktionsanlagen entwickelt. Die smart information platform unterstützt technisches Anlagenpersonal sowie Produktionspersonal mit mobilen Clients – bestehend aus Tablets und Smartglasses – bei der täglichen Arbeit.
Mit Hilfe der Plattform können Techniker jederzeit auf aktuelle Prozessdaten, Alarme sowie Anlagen- und Gerätedokumentationen zugreifen. Prozessdaten und deren Historie lassen sich grafisch darstellen und vergleichen. Durch das Einbinden von Bluetooth-Beacons werden Feldgeräte und Anlagenteile identifiziert und zugehörige Daten und Dokumente automatisch angezeigt. „Der zeitliche Aufwand für Service-Arbeiten wie Fehlersuche, Wartungen oder Funktionsprüfungen wird aufgrund der jederzeit verfügbaren Daten und Dokumente deutlich reduziert“, so Christoph Neumann, Gründer von neumann it-engineering.
Anlagenfahrern und technischem Personal stehen zusätzliche Datenbrillen-Clients zur Verfügung. Der Client erlaubt es dem Träger, Prozessdaten und Alarme ortsunabhängig „on the fly“ zu beobachten. Dabei blendet das System kritische Prozessdaten abhängig vom aktuellen Produktionsschritt automatisch ein.
Das System lässt sich mit allen gängigen OPC Classic- und OPC UA-Server verbinden und an die jeweiligen Bedürfnisse und Verfahren der Anlage anpassen.

Über neumann it-engineering:
neumann it-engineering ist ein junges Technologie-Unternehmen aus dem rheinhessischen Sörgenloch und wurde 2016 von Christoph Neumann gegründet. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung von technischen Applikationen sowie augmented- & mobile Lösungen für Industrie und Fertigung.

Kontaktdaten und Zusatzinformationen
Link zur Pressemeldung inkl. Bild-Downloads: www.augmented-tools.decompanypresse
Nähere Informationen zur smart information platform und neumann it-engineering:
neumann it-engineering, Gutenbergstrasse 6b, 55270 Sörgenloch
Tel.: 06136 4689 503, info@augmented-tools.de, www.augmented-tools.de

Entwicklung von technischen Applikationen sowie augmented- & mobile Lösungen für Industrie und Fertigung.

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neumann it-engineering
Christoph Neumann
Gutenbergstrasse 6b
55270 Sörgenloch
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LLamasoft setzt in der Kommunikation auf Schwartz PR

Agentur überzeugt mit Expertise in Industrie, Handel und Automotive

München, 08. Mai 2018 – Die Münchener PR-Agentur Schwartz Public Relations gewinnt den Etat über die Kommunikation von LLamasoft (Ann Arbor, Michigan/USA) in Deutschland. Der internationale Anbieter von Supply-Chain-Design-Lösungen hat in München sein neues Regional Head Office eröffnet und sich zum Ziel gesetzt, LLamasoft als De-facto-Standard für Supply Chain Design am deutschen Markt zu etablieren.

LLamasoft sieht Deutschland als einen wichtigen Markt mit einem signifikanten Umsatzpotential. In deutschen Schlüsselindustrien, wie Automotive, Pharma, produzierendes Gewerbe, Chemie/ Life Science, Konsumgüter und Handel, möchte LLamasoft zukünftig helfen, komplexe, globale Lieferketten zu modellieren, zu optimieren und zu simulieren. Unternehmen können damit erhebliche Einsparpotentiale realisieren, Prozesse verbessern sowie ihre globalen Warenströme effizienter und sicherer gestalten. Sie erhalten Entscheidungshilfen und Antworten auf „Was-wäre-wenn…“-Fragen, wie sich beispielsweise der Ausfall eines Lieferanten, eine Naturkatastrophe oder der Brexit auf die Supply Chain auswirken. Mit gezielter Ansprache von Fachmedien in den relevanten Industrien wird Schwartz PR aufzeigen, wie Unternehmen diese Fragen mit LLamasoft beantworten können.

„Mit Schwartz PR haben wir einen Partner an unserer Seite, der uns dabei unterstützt, unsere Bekanntheit hier im DACH Markt schnell zu steigern“, erklärt Michael Wallraven, Vice President DACH bei LLamasoft. „Schwartz PR hat einen exzellenten Ruf und verfügt genau über die richtige Expertise und die richtigen Kontakte, um unsere Themen in die für uns relevanten Medien zu tragen.“

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Schwartz Public Relations
Christoph Schwartz
Sendlinger Straße 42A
80331 München
+49 (0)89 211871-30
info@schwartzpr.de
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Freier Texter schreibt Webseiten für Technik und Industrie

Freier Texter schreibt Webseiten für Technik und Industrie

Freie Texter bereiten komplexe technische Themen für die Webseiten verständlich auf

Viele Websites von B2B-Anbietern sind gut gemeint, aber schlecht gemacht. Sie erfüllen nicht die Erwartungen der Geschäftskunden. Dabei liegen alle Fakten auf dem Tisch.

– 78 % der B2B-Käufer sind sich einig, dass sie mehr Wert auf vertrauenswürdige Inhalte legen.
– 88 % meinen, dass sich die Contentproduzenten weniger auf die Produktmerkmale als vielmehr auf den Wert für ihr Business konzentrieren müssen.
– 93 % der Befragten schätzten Anbieter, die „Erfahrungen mit unserer Branche nachweisen können“.
– Content ist bei Suchmaschinen ein maßgeblicher Ranking-Faktor. Für den „langfristigen Erfolg auf den Top-Positionen auf der ersten Suchergebnis-Seite entscheidet der Content, der zur jeweiligen Nutzerintention passen muss.“

Fünf Basics für „gute“ Websites
Die ersten 20 Worte oder fünf Sekunden bestimmen darüber, ob Besucher bleiben oder die Seite sofort wieder verlassen. Geschäftskunden aus Technik und Industrie suchen aktuelle, informierende und problemlösende Inhalte (Content Marketing). Entscheidend ist nicht die Menge, sondern die Relevanz und die Qualität des Contents.

Das sind die fünf „Basics“:
1. Der Content ist „unique“, also einzigartig und unverwechselbar.
2. Die Informationen haben für B2B-Kunden einen Wert.
3. Der Inhalt ist sachlich, prägnant und verständlich.
4. Der Content deckt die ganze Customer Journey ab.
5. Der Inhalt ist relevant und wird über Suchmaschinen gefunden.
Mehr zu den fünf Basics guter Webseiten.

Die Website, Social Media und andere Kanäle
Die Website ist für Unternehmen der wichtigste Kommunikationskanal. Aber was tun, wenn keine Besucher kommen? Neben der Suchmaschinenoptimierung ist es entscheidend, wie die Website mit anderen Kanälen verknüpft ist. Gemeint sind die Kanäle (Touchpoints), die von den wichtigsten Zielgruppen am häufigsten genutzt werden. Hier setzt das Content-Konzept an. Es definiert die Erwartungen der Zielgruppen und legt fest, wann welcher Content erstellt werden soll. Schließlich beschreibt die Content Distribution, über welche Kanäle die Inhalte bekannt werden sollen. Hier finden sich neben den eigenen Kanälen wie die Website oder der eigene Blog auch Fachzeitschriften oder Social-Media-Seiten.

Zu den größten Herausforderungen mittelständischer Unternehmen gehören die engen personellen Ressourcen. Trotz der besten Vorsätze bleibt der erfolgsrelevante Content ungeschrieben. Freie Texter erweitern die Ressourcen, sind erfahren und bringen einen frischen externen Blick.

Heute decken Texter eine breite Palette von Anforderungen ab: Sie sind Online-Redakteur, Copywriter, Fach-Redakteur, Ghostwriter, Social Media Editor, E-Book-Autor, PR-Referent, Konzeptioner und Kommunikationsstratege.

Hier sind mehr Informationen darüber, nach welchen Kriterien freie Texter ausgewählt werden sollten.

Martin Ortgies, Texter und freier Journalist
Als Fachjournalist schreibe ich für Fachzeitschriften aus Bereichen wie Industrie, Automation, Elektrotechnik, Elektronik oder IT. Als Texter für B2B Content Marketing beschäftige ich mich mit technischen und erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen aus Regionen wie Hamburg, Hannover, Berlin, Stuttgart und München.

Kontakt
Martin Ortgies, freier Journalist
Martin Ortgies
Fiedelerstraße 32
30519 Hannover
0511/76 00 50 50
0511/76 00 50 51
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Seilzugsensor MH60 – erfolgreicher Einsatz in rauer Umgebung

Seilzugsensor MH60 - erfolgreicher Einsatz in rauer Umgebung

Besonders im Anwendungsbereich der mobilen Hydraulik werden hohe Anforderungen an die Sensoren gestellt. Genaue Messvorgänge im Bereich für Mobilhydraulik werden immer gefragter, da eine sichere Positionierung von z.B. Stützbeinfahrzeugen unumgänglich für die Sicherheit von Personen und Gerätschaften ist. Der MH60 wurde entwickelt, um in genau solch rauen Umgebungen einen zuverlässigen Messvorgang zu garantieren. Die Schutzklasse IP69K erlaubt einen maximalen Schutz der Elektronikkomponenten vor Wasser und Schmutz. Der Sensor kann problemlos mit einem Hochdruckstrahler gereinigt werden, ohne dabei Schaden zu nehmen. Um eine maximale Performance zu erzielen, kann der Kunde den optimalen Gehäusetyp des Sensors je nach Umgebungsbedingungen auswählen. WayCon ermöglicht damit eine kostengünstige, robuste und kompakte Lösung für einen erfolgreichen Einsatz beim Endkunden.

Neben den in der Branche üblichen Ausgangssignalen (0…10 V, 4…20 mA, Potentiometer) steht auch eine preiswerte CANopen Schnittstelle nach CiA 406 zur Verfügung. Eine Reihe von Optionen erlaubt eine große Vielfalt an Variationen: Eine Offline-Einstellung der wichtigsten Parameter ist mit Hilfe unseres Squeezers möglich, ebenso wie die Programmierung des analogen Messbereiches. Außerdem wird durch ein redundantes Ausgangssignal einem vollständigen Signalausfall entgegengewirkt. Mit unterschiedlichen Seilbefestigungen und Seildurchmessern wird dem Kunden die Möglichkeit geboten, den Sensor perfekt an seine Anwendung anzupassen. Zur nötigen Stabilität kann der MH60 mit einer zusätzlichen Bodenplatte ausgestattet werden.

MH60 ist für den INDUSTRIEPREIS 2018 nominiert

Der Entwicklungsabteilung der WayCon Positionsmesstechnik ist es mit der MH Serie gelungen Sensoren zu entwickeln, welche sich für den INDUSTRIEPREIS 2018 qualifizieren konnten. Eine Fachjury bewertet die Produkte in 14 individuellen Kategorien. Unsere MH Serie vereint die Eigenschaften Robustheit, Kompaktheit und Zuverlässigkeit in einem kostengünstigen Sensor und überträgt dabei die gewohnte Präzision auch auf diese Baureihen.

Um eine maximale Performance zu erzielen, kann der Kunde den optimalen Gehäusetyp des Sensors je nach Umgebungsbedingungen auswählen.

Seit 1999 entwickelt und produziert WayCon Positionsmesstechnik GmbH hochpräzise Sensoren zur Positions- und Abstandsmessung. Mit Hauptsitz in Taufkirchen bei München, einer Zweigniederlassung in Brühl bei Köln und Distributoren in 28 Ländern bietet das innovative Unternehmen seine Produkte weltweit an. Ziel ist es, den Kunden optimale Lösungen zum Thema Messtechnik bereitzustellen: Von hochwertigen Sensoren aus dem Standard-Sortiment bis zu kundenspezifischen Lösungen, vom Prototyp bis zur Serie – für verschiedenste Anwendungsbereiche in Industrie und Forschung. Die in Taufkirchen hergestellten Produkte unterliegen strengsten Qualitätsanforderungen und werden ausnahmslos mit Kalibrierzertifikat ausgeliefert.

Kontakt
WayCon Positionsmesstechnik GmbH
Marcus Venghaus
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
089-679713-0
089-679713-250
info@waycon.de
http://www.waycon.de

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Messtechnik-Webinare von Testo

Umfassendes Webinar-Programm für den SHK-Bereich sowie die Industrie – speziell Pharma-Branche

Messtechnik-Webinare von Testo

Die neuen interaktiven Webinare ergänzen die bewährte Unterrichtsform der Präsenz-Veranstaltungen der Testo Akademie. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Teilnahme ist von überall möglich, sei es im Büro oder von unterwegs aus, zudem werden Reisezeit sowie Teilnahmekosten gespart. Moderiert werden die Webinare von kompetenten Messtechnik-Spezialisten zu den jeweiligen Anwendungen. Sollten die vorgegebenen Termine nicht wahrnehmbar sein, können einige Webinare aufgezeichnet als Video angefordert werden.

Messtechnik-Know-how direkt vom Hersteller

Marion Temesberger, verantwortliche Eventmanagerin, erläutert: „Mit den Webinaren möchten wir Interessenten zunächst Einblick in messtechnische Themen geben. Bei weiterführendem Interesse verweisen wir auf die Seminare, die für ein Vertiefen des Wissens und Praxis-Know-how ausgelegt sind. Wir ergänzen die Webinar-Themen fortlaufend und veröffentlichen sie auf unserer Website“, führt Temesberger weiter aus. Durch das kontinuierliche Erweitern des Webinarangebotes von Testo wird gewährleistet, dass Interessenten immer passenden und aktuellen Themen begegnen und sich somit in Punkto Messtechnik stets auf dem neuesten Stand befinden.

Themenübersicht für den SHK-Bereich

– Das neue Klima-Multifunktionsgerät testo 440 live erleben.
– Wie führt man eine Gebrauchsfähigkeitsprüfung an Gasleitungen nach DVGW TRGI 2008 durch?
– Wie führt man eine Behaglichkeitsmessung nach DIN EN 13779 und ISO 7730 durch?
– Wie führt man eine Netzmessung nach DIN 12599 durch und stellt RLT Anlagen normkonform ein?
– Anwender-Tipps für Heizungsprofis: Die versteckten Talente des Abgas-Analysegeräts testo 330

Themenübersicht für die Industrie & Pharma-Branche

– Klimamonitoring zur Erfüllung der GMP Richtlinien.
– GLP-konforme Klimamessungen im Labor: Wertvolle Anwender-Tipps.
– Wärmebildkameras in und an Gebäuden richtig einsetzen.
– Raumklima richtig einstellen und Beschwerden vermeiden.
– Elektrothermografie für Instandhalter: Anlagen instand halten, Schäden vorbeugen und Gefahren erkennen.
– Auf welche Funktionen sollte man bei der Anschaffung einer Wärmebildkamera in der industriellen Forschung & Entwicklung achten?

Eine detaillierte Agenda und Anmeldung zu den kostenlosen Testo Webinaren gibt es unter: www.testo.de/webinare

Testo ist ein Hersteller von portablen und stationären Messinstrumenten für Klima, Umwelt, Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie sowie Emissionskontrolle.

Firmenkontakt
Testo SE & Co. KGaA
Testo SE & Co. KGaA
Testo-Straße 1
79853 Lenzkirch
07653 681700
vertrieb@testo.de
http://www.testo.com/de-DE

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Testo SE & Co. KGaA
Elke Schmid
Testo-Straße 1
79853 Lenzkirch
07653 681 8266
eschmid@testo.de
http://www.testo.com/de-DE

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Die verbündeten Rivalen – Wirtschaft und Technik

Handwerk hat goldenen Boden – Industrialisierung und Handwerk 4.0, der Wandel der Berufsstruktur ändert die Arbeitsbedingungen

Die verbündeten Rivalen - Wirtschaft und Technik

Hahn Fertigungstechnik GmbH

Im Verlauf der Industriellen Revolution musste die manuelle vorwiegend in Werkstätten betriebene Fertigung der maschinellen und industriellen Produktion weichen. War der Produzent als Handwerker noch unmittelbarer Schöpfer des Produkts, so übernahm dieser als Industriearbeiter schlussendlich die Bedienungsfunktion an Maschinen und Maschinensystemen. Gleichzeitig wurde die körperliche Energie der Arbeiter als Antriebskraft der Maschinen weitgehend durch die Anwendung der Dampfkraft im Produktionsprozess ersetzt. Was passiert heute? Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH mit Sitz in Papenburg an der Ems investiert in die Zukunft. Norbert Hahn, Geschäftsführer: „Was als kleiner Reparaturbetrieb begann, hat sich zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit über 40 Mitarbeitern entwickelt. Wirtschaft und Technik erfordern stetigen Wandel zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung im Handwerk. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen. Die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand ist das Ziel. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk – und bis hin zur pünktlichen Auslieferung.“

Welche Sorgen, Ziele und Träume haben Handwerker?

Handwerker wie Dachdecker, Maurer, Fensterbauer, Fertigungstechniker, Steinmetz, Zimmermann, u.v.m. blicken sowohl mit Sorgen, aber auch Träumen und klaren Zielen in die Zukunft. Die Anforderungen steigen, Technik bereichert das Handwerk: 3D-Scan statt Maßband, Computermodelle statt Bauzeichnungen und Roboterprogrammierung statt Kreissäge. Traum und Ziel für eine bessere Bezahlung für mehr Qualität und Know-How? Empfindet der Handwerker die Technik als Bedrohung oder Bereicherung?

Werkzeugmaschinen läuten die Industrielle Revolution ein

Der Beginn des Wandels im Handwerk liegt Jahrhunderte zurück. Norbert Hahn erläutert, dass die Einführung der Werkzeugmaschinen die wesentliche technische Voraussetzung für die Durchsetzung der Industriellen Revolution darstellte. Am Beginn der wissenschaftlich-technischen Revolution machte ein Gerät den Weg frei – der Automat. Der Automat gilt als Zwischenstufe zwischen Produzent und Maschine. Im Laufe der Industriellen Revolution wurde die Werkzeugmaschine zwischen Arbeiter und Produkt geschaltet. Ein Umdenken war nötig. Die Industrielle Revolution schuf den Maschinenarbeiter, dessen Funktion durch die von Automaten gesteuerten Werkzeugmaschinen übernommen wurde. Die Automation verdrängte teilweise den Beruf des Maschinenführers, führte auf der anderen Seite neue Berufe ein, z.B. den Mess- und Regeltechniker, gibt Norbert Hahn zu bedenken.

Handwerk 4.0 gibt es das?

Industrie 4.0 hat sich etabliert, aber Handwerk 4.0 was ist das? Norbert Hahn: „Industrie 4.0, eine Branche, in der Maschinen die Arbeit übernehmen. Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse bereits Standard ist. Und im Handwerk? Ohne dass ein Mensch einen Finger rührt, schälen mit kleinen Fräsköpfen Roboter ganze Skulpturen aus großen Steinblöcken heraus. Der Steinmetz sieht zu wie erkennbare Adler, Engel und Löwenköpfe, die einmal an der Fassade des Berliner Stadtschlosses hängen sollen, entstehen. Wird das unter Handwerk 4.0 verstanden?“

Zukunft und Ziel ist die Digitalisierung der Arbeitsprozesse im Handwerk. Für die kleinen Betriebe mit wenig Personal stehen große Herausforderungen an. Das Handwerk darf den Sprung in die digitale Welt nicht verschlafen, sonst ist die Unternehmenszukunft gefährdet. Initiativen, die Handwerk und Wissenschaft vereinen sollen, Technik und Tradition verschmelzen lassen, helfen den Unternehmen und Betrieben zur digitalen Umsetzung, weiß Norbert Hahn.

Fazit: Angst Heute? Die Industrialisierung verbreitete Angst und Sorgen, setzte sich trotzdem erfolgreich durch.

Durch die Industrialisierung wurden mehr Menschen produktiv tätig. Verallgemeinernd lässt sich sagen, dass von Wissenschaft, Forschung und Technik Rentabilität und Weiterentwicklung der Produktion unmittelbar abhängen, meint Norbert Hahn.

Geschichtlich belegt trat infolge des industriellen Prozesses eine rapide Verkürzung der Innovationszeit, der Zeitspanne zwischen Erfindung und ihrer industriellen Auswertung, ein. Norbert Hahn nennt Beispiele: „Betrug die Innovationszeit bei der Fotografie noch 112 Jahre, beim Telefon 56 Jahre und beim Radio 35 Jahre, lagen zwischen der Erfindung der Dampfmaschine und ihrem Einsatz in der Industrie nur noch 20 Jahre. Die Innovationszeit von Transistoren betrug gerade mal fünf Jahre und integrierte Schaltkreise waren bereits nach drei Jahren in der ersten grundlegenden Arbeit einer industriellen Verwendung. Wirtschaft und Technik hängt zusammen – Rivalen die sich gegenseitig befruchten.“

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

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Die verbündeten Rivalen Wirtschaft und Technik

Handwerk hat goldenen Boden Industrialisierung und Handwerk 4.0

Die verbündeten Rivalen  Wirtschaft und Technik

(NL/9006846276) Handwerk 4.0: Zukunft und Entwicklung durch Wirtschaft und Technik, Digitalisierung muss das sein? Die industrielle Revolution schuf den Maschinenarbeiter und heute übernehmen Roboter und Maschinen alle Prozesse. Was wird unter Handwerk 4.0 verstanden? Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Wandel der Berufsstruktur ändert die Arbeitsbedingungen – Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, aus Papenburg in Niedersachsen

Im Verlauf der Industriellen Revolution musste die manuelle vorwiegend in Werkstätten betriebene Fertigung der maschinellen und industriellen Produktion weichen. War der Produzent als Handwerker noch unmittelbarer Schöpfer des Produkts, so übernahm dieser als Industriearbeiter schlussendlich die Bedienungsfunktion an Maschinen und Maschinensystemen. Gleichzeitig wurde die körperliche Energie der Arbeiter als Antriebskraft der Maschinen weitgehend durch die Anwendung der Dampfkraft im Produktionsprozess ersetzt. Was passiert heute? Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH mit Sitz in Papenburg an der Ems investiert in die Zukunft. Norbert Hahn, Geschäftsführer: „Was als kleiner Reparaturbetrieb begann, hat sich zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit über 40 Mitarbeitern entwickelt. Wirtschaft und Technik erfordern stetigen Wandel zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung im Handwerk. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen. Die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand ist das Ziel. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk und bis hin zur pünktlichen Auslieferung.“

Welche Sorgen, Ziele und Träume haben Handwerker?

Handwerker wie Dachdecker, Maurer, Fensterbauer, Fertigungstechniker, Steinmetz, Zimmermann, u.v.m. blicken sowohl mit Sorgen, aber auch Träumen und klaren Zielen in die Zukunft. Die Anforderungen steigen, Technik bereichert das Handwerk: 3D-Scan statt Maßband, Computermodelle statt Bauzeichnungen und Roboterprogrammierung statt Kreissäge. Traum und Ziel für eine bessere Bezahlung für mehr Qualität und Know-How? Empfindet der Handwerker die Technik als Bedrohung oder Bereicherung?

Werkzeugmaschinen läuten die Industrielle Revolution ein

Der Beginn des Wandels im Handwerk liegt Jahrhunderte zurück. Norbert Hahn erläutert, dass die Einführung der Werkzeugmaschinen die wesentliche technische Voraussetzung für die Durchsetzung der Industriellen Revolution darstellte. Am Beginn der wissenschaftlich-technischen Revolution machte ein Gerät den Weg frei der Automat. Der Automat gilt als Zwischenstufe zwischen Produzent und Maschine. Im Laufe der Industriellen Revolution wurde die Werkzeugmaschine zwischen Arbeiter und Produkt geschaltet. Ein Umdenken war nötig. Die Industrielle Revolution schuf den Maschinenarbeiter, dessen Funktion durch die von Automaten gesteuerten Werkzeugmaschinen übernommen wurde. Die Automation verdrängte teilweise den Beruf des Maschinenführers, führte auf der anderen Seite neue Berufe ein, z.B. den Mess- und Regeltechniker, gibt Norbert Hahn zu bedenken.

Handwerk 4.0 gibt es das?

Industrie 4.0 hat sich etabliert, aber Handwerk 4.0 was ist das? Norbert Hahn: „Industrie 4.0, eine Branche, in der Maschinen die Arbeit übernehmen. Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse bereits Standard ist. Und im Handwerk? Ohne dass ein Mensch einen Finger rührt, schälen mit kleinen Fräsköpfen Roboter ganze Skulpturen aus großen Steinblöcken heraus. Der Steinmetz sieht zu wie erkennbare Adler, Engel und Löwenköpfe, die einmal an der Fassade des Berliner Stadtschlosses hängen sollen, entstehen. Wird das unter Handwerk 4.0 verstanden?“

Zunkunft und Ziel ist die Digitalisierung der Arbeitsprozesse im Handwerk. Für die kleinen Betriebe mit wenig Personal stehen große Herausforderungen an. Das Handwerk darf den Sprung in die digitale Welt nicht verschlafen, sonst ist die Unternehmenszukunft gefährdet. Initiativen, die Handwerk und Wissenschaft vereinen sollen, Technik und Tradition verschmelzen lassen, helfen den Unternehmen und Betrieben zur digitalen Umsetzung, weiß Norbert Hahn.

Fazit: Angst Heute? Die Industrialisierung verbreitete Angst und Sorgen, setzte sich trotzdem erfolgreich durch.

Durch die Industrialisierung wurden mehr Menschen produktiv tätig. Verallgemeinernd lässt sich sagen, dass von Wissenschaft, Forschung und Technik Rentabilität und Weiterentwicklung der Produktion unmittelbar abhängen, meint Norbert Hahn.

Geschichtlich belegt trat infolge des industriellen Prozesses eine rapide Verkürzung der Innovationszeit, der Zeitspanne zwischen Erfindung und ihrer industriellen Auswertung, ein. Norbert Hahn nennt Beispiele: „Betrug die Innovationszeit bei der Fotografie noch 112 Jahre, beim Telefon 56 Jahre und beim Radio 35 Jahre, lagen zwischen der Erfindung der Dampfmaschine und ihrem Einsatz in der Industrie nur noch 20 Jahre. Die Innovationszeit von Transistoren betrug gerade mal fünf Jahre und integrierte Schaltkreise waren bereits nach drei Jahren in der ersten grundlegenden Arbeit einer industriellen Verwendung. Wirtschaft und Technik hängt zusammen Rivalen die sich gegenseitig befruchten.“

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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