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Auf der Hannover Messe 2018 setzt CKD auf das Thema Sicherheit bei der Herstellung von Batterien und Lebensmitteln

Das japanische Unternehmen für Fabrikautomation zeigt auf der Hannover Messe 2018 eine breite Produktpalette von Luftfiltern und Ventilen bis hin zu Cloud-fähigen Aktuatoren. Ein Schwerpunkt liegt auf der Automobil- und Lebensmittelindustrie.

Auf der Hannover Messe 2018 setzt CKD auf das Thema Sicherheit bei der Herstellung von Batterien und Lebensmitteln

Der Powerarm FPB2 ermöglicht die reibungslose Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.

Japan/Hannover, 03.04.2018 – Bereits zum zweiten Mal stellt die japanische CKD Corporation auf der Hannover Messe aus, die in diesem Jahr vom 23. bis 27. April stattfindet. Das Unternehmen aus der Region um Nagoya, einem wichtigen Zentrum für die Automobil- und Fertigungsindustrie westlich von Tokio, produziert Komponenten für die Industrieautomation. Auf der Hannover Messe zeigt CKD die Stärke seiner Technologien in der Lebensmittel- und Automobilindustrie. Im Mittelpunkt steht dabei die P4-Serie. Mit dieser Komplettlösung ist CKD das ersten Unternehmen, das die Sicherheitsprobleme bei Lithium-Ionen-Sekundärbatterien (LIBs) effektiv angeht.

Eine Lösung für Sicherheitsprobleme mit LIBs

Besucher der Hannover Messe können die P4-Serie am Messestand von CKD besichtigen. Die Lösung wird bei der Herstellung von Sekundärbatterien eingesetzt und entstand aus einer Kundenanfrage heraus. Bei LIBs für Computer und Mobiltelefone war es ungewollt zu starker Hitzeentwicklung gekommen; die Geräte entzündeten sich mitunter selbstständig. Lithium-Ionen-Batterien wurden so zu einem Sicherheitsrisiko. Schon die Suche nach der Ursache des Problems stellte viele Unternehmen vor unlösbare Herausforderungen. Ein LIB-Hersteller beauftragte die CKD Corporation, die zu dieser Zeit LIB-Wickelmaschinen herstellte, eine Lösung zu finden. Gemeinsam mit dem Kunden stellte CKD fest, dass Kontaminationen und Wasserbildung in den Produktionslinien das Material ungewollt erwärmen. Um diesem Problem entgegenzuwirken entwickelte CKD die P4-Serie. Diese umfasst eine Reihe von Komponenten, die den Herstellungsprozess von Batterien optimieren. Materialien wie Kupfer und Zink, die für die Herstellung von LIBs problematisch sind, kommen nicht zum Einsatz. Durch Abstreifer und Stangendichtungen sind die Batterien vor Staub von außen geschützt. Die Serie beinhaltet auch eine Vakuumfunktion, die verhindert, dass sich Verschleißpartikel der metallischen Komponenten ansammeln. Darüber hinaus sorgt eine eigens entwickelte selbstschmierende Technologie für eine lange Lebensdauer in ultra-trockenen Umgebungen. CKD war das erste Unternehmen, das eine Komplettlösung gegen das Sicherheitsrisiko von LIBs entwickelte und vermarktete.

Die Serie umfasst mehrere Varianten und kann bei unterschiedlichen Bedürfnissen und Batterietypen eingesetzt werden. Dadurch ist sie auch für den aufstrebenden E-Mobilitätsmarkt von großem Interesse. Auf der Hannover Messe stellt CKD in den Mittelpunkt, wie diese führende Technologie der Automobilindustrie zugutekommen kann. Neben der P4-Serie präsentiert das Unternehmen Sensoren, die mit IO-Link kompatibel sind. Geräte, die mit der Technologie ausgestattet sind, können sich über dieses Kommunikationssystem miteinander verbinden und Daten austauschen. Die Produkte von CKD sind damit für das Internet der Dinge gerüstet und vielen Mitbewerbern einen großen Schritt voraus.

Lebensmittelsicherheit im Fokus

Das Wohlbefinden der Verbraucher wird in der Lebensmittelindustrie immer wichtiger. CKD fertigt Komponenten wie Aktuatoren und Luftfilter, die den Herstellungsprozess effizient und vor allem sicher machen. „Die Anforderungen and die Lebensmittelsicherheit sind in Japan besonders hoch, weshalb unsere Produkte auf diese Entwicklung gut vorbereitet sind“, meint Satoru Kawaguchi, General Manager für Vertrieb Übersee bei CKD. Das Unternehmen optimiert kontinuierlich seine Produkte und Technologien, um auch für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein.

Besucher des Messestandes können sich zudem die FP-Serie ansehen, eine Produktlinie, die ebenfalls für spezielle Bedürfnisse von Kunden entwickelt wurde. Das Unternehmen verwendet in diesen Produkten ausschließlich lebensmitteltaugliche Schmiermittel und setzt auf Kautschuke und Kunststoffe, die im Umgang mit Lebensmitteln besonders sicher sind. Zusätzlich zu den Komponenten der FP-Serie zeigt CKD auch Produkte, die das Unternehmen speziell für den steigenden Bedarf an Lebensmittelsicherheit entwickelte. Dazu gehören ein spezieller Bakterienfilter, der es ermöglicht, Lebensmittel keimfrei zu verpacken, und eine Technologie, die mit Hohlfasermembranen aus Druckluft Stickstoff gewinnt. Das Gas ist unerlässlich, um bei der Verpackung von Lebensmitteln verderbliche Produkte frisch zu halten. Verpackungsunternehmen setzen dafür häufig Stickstofftanks ein. Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen sind die Innovationen von CKD mobil, umweltfreundlich und sparen bis zu 90% der Kosten.

Mensch und Maschine arbeiten Hand in Hand

Ein weiteres Highlight am CKD-Stand ist der Powerarm PFB2. Eine Demonstration vor Ort zeigt Besuchern hautnah, wie Mensch und Maschine zusammenarbeiten. Eine CKD-Mitarbeiterin führt vor, dass der Roboterarm den Arbeitsprozess nicht nur weniger anstrengend, sondern auch effizienter macht. Die PFB2 ist vielseitig einsetzbar und unterstützt Mitarbeiter etwa beim Anheben schwerer Lasten bis zu 75 Kilogramm.

Um mehr über CKD und seine Produkte zu erfahren, besuchen Sie den Firmenstand in Halle 16, Stand E08.

Über CKD

Die japanische CKD Corporation steht unter der Leitung von Kazunori Kajimoto und hat ihren Sitz in der Präfektur Aichi, einem wichtigen Zentrum der Automobil- und Fertigungsindustrie. Seit der Gründung 1943 ist CKD Pionier auf dem Gebiet der Automatisierung. Das Unternehmen bietet Kunden aus allen Branchen eine Auswahl von über 500.000 Produkten. Dazu gehören pneumatische und elektrische Antriebe und Zusatzkomponenten ebenso wie Universalventile, Regler für hochreine chemische Gase oder automatisierte Maschinen. Seit 2003 ist CKD in Europa mit einer Niederlassung in Hoofddorp in den Niederlanden vertreten. Im Jahr 2016 wurde die CKD Europe B.V. gegründet.

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Messeblick.TV Hannover Messe 2017

Messeblick.TV  Hannover Messe 2017

(Mynewsdesk) An der führenden Industrie- und Technologiemesse kommen wir natürlich nicht vorbei. Bei 6.500 Ausstellerfirmen die Ihre Neuheiten und Entwicklungen präsentieren steht man vor einer Herausforderung, eine Auswahl zu treffen.
Wir haben uns bewusst dafür entschieden nicht die klassischen Firmen zu präsentieren, die bereits beim Messerundgang mit Frau Dr. Merkel und damit in den traditionellen Medien zum Tragen kommen.

TV-Berichterstattung zur Hannover Messe 2017 Einige Themen über die wir für Sie berichten:

* Smart Factory – ein Netzwerk schaffen, bei dem man durch vereinheitlichte Schnittstellen wie per Plug & Play neueste Technologien und automatisierte Fertigung ermöglichen kann. In der Smart Factory wird die Vision Industrie 4.0 real erlebbar.
* Industrieller 3D Druck – Fertigung funktionsfähiger, technischer und medizinischer Prototypen.
* Chairless Chair – zur Unterstützung einer ergonomischen Haltung bei stehenden Arbeiten.
* Sicherheitssoftware – Automation birgt auch Gefahren. Am Beispiel von Fahrerassistenzsystemen werden deutliche Sicherheitsmängel aufgezeigt und entsprechende Lösungen geboten.
Messeblick.TV Trailer: Hannover Messe 2017 Videos auf Messeblick.TV Alle Videos zur Hannover Messe finden Sie auf:
https://www.messeblick.tv/2017/hannover-messe.html

Begleiten Sie unser Messe-TV Team um Moderator Felix Rother auf die Hannover Messe 2017!

Sie stellen mit Ihrer Firma auf einer Messe aus und haben eine Innovation bzw. ein neues Produkt, das wir kennen sollten? Wir sind immer auf der Suche nach spannenden Themen! Wenden Sie sich jederzeit gerne an uns: www.messe.tv

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Deutsche Messefilm & Medien GmbH

Die
Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite
TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als
Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das
Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit
Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie
die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und
Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per
Video-on-Demand im digitalen Format zur Verfügung gestellt.

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Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg a. d. Isar
08761 – 720 66 80
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Versions- und Datenmanagement für die HMI/SCADA-Lösung zenon

COPA-DATA und AUVESY kooperieren

Versions- und Datenmanagement für die HMI/SCADA-Lösung zenon

Projekte und Daten der HMI/SCADA-Lösung zenon versionieren und dokumentieren

Der Automatisierungsspezialist COPA-DATA und AUVESY, Registered Partner der COPA-DATA Partner Community, ermöglichen ab sofort ein enges Zusammenspiel der HMI/SCADA-Software zenon und des Datenmanagementsystems versiondog. Setzen Unternehmen die HMI/SCADA-Lösung von COPA-DATA zusammen mit versiondog ein, lassen sich die Projekte und Daten aus zenon sehr einfach und nachvollziehbar versionieren und dokumentieren.

Die automatisierte Produktion stellt hohe Herausforderungen an die Flexibilität und Performance der Fertigungsprozesse. Dies hat auch Einfluss auf die Projektierung und die Softwareanwendungen: Die Verwaltung, Optimierung und Wartung werden immer vielschichtiger und komplexer. Moderne Softwarestrukturen in der Industrieautomation erfordern es deshalb, Projektierungsdaten und Visualisierungsanwendungen nachvollziehbar zu versionieren und zu dokumentieren. So ist zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar, wer wann welche Änderungen an einem Projekt oder an einer Anwendung vorgenommen hat und welche Programmversion aktuell im Einsatz ist. Dies ist nicht nur für produzierende Unternehmen von Vorteil, sondern auch für den Maschinen- und Anlagenbau sowie Systemintegratoren.

Für Nachvollziehbarkeit und Sicherheit sorgen

versiondog von AUVESY ist eine standardisierte Lösung für ein durchgängiges Versions- und Datenmanagement in der automatisierten Produktion. Mit versiondog können Unternehmen heute ihre Daten und Projekte aus zenon automatisiert sichern, Projektstände versionieren und dokumentieren sowie über ein systematisches Lifecycle-Management effizient verwalten. „Für Unternehmen ist es heute essenziell, dass sie eine durchgängige Strategie und Lösung für ihr Datenmanagement aufsetzen. Nutzen Kunden unsere Lösung zenon im Zusammenspiel mit versiondog, profitieren sie von einer transparenten Versionsverwaltung, die es ihnen erlaubt, Projektänderungen lückenlos nachvollziehen zu können“, erläutert Frank Hägele, Sales Director bei der COPA-DATA GmbH.

Systematisches Lifecycle-Management

versiondog stellt ein Bedienkonzept bereit, das alle Versionierungs- und Dokumentationsvorgänge der Automatisierungsprojekte in zenon einheitlich und durchgängig unterstützt. Alle zenon-Projekte werden in versiondog als Komponenten verwaltet und in einem zenon-Projektbaum dargestellt. Anwender können mit einem „CheckOut“ die aktuelle Version eines zenon-Projekts von versiondog auf ihren Arbeitsplatz kopieren. Hierbei berücksichtigt versiondog auch die Aktualisierung der jeweiligen SQL-Datenbanken in Abhängigkeit der Editor-Version. Öffnet ein Anwender die Komponente aus versiondog, kann er einen Workspace angeben, in dem das Projekt im Editor geöffnet und bearbeitet werden soll. Dabei kann ein Workspace mehrere Projekte umfassen und die Projektabhängigkeiten abbilden. Ist die neue Version des Projekts erstellt, können Anwender mit einem „CheckIn“ das Projekt als aktuelles Projekt an versiondog übertragen. versiondog ermittelt alle Unterschiede und liefert eine detaillierte Vergleichsdarstellung. Alle Änderungen werden wie in einem zenon-Projektbaum abgebildet, sodass die Anwender sich unmittelbar zurechtfinden. versiondog gewährleistet dabei eine lückenlose und transparente Nachvollziehbarkeit, was von wem, wann und weshalb geändert wurde. Alle Änderungen können auch im gewünschten Umfang kommentiert werden. versiondog führt den Benutzer und unterstützt ihn dabei, Datenkonflikte zu erkennen und zu vermeiden. Zudem kann versiondog eine zyklische Überprüfung übernehmen, ob der aktive Projektstand der letzten freigegebenen Projekt-Version entspricht.

Konsequentes Datenmanagement schafft Mehrwert und senkt Kosten

Dank der standardisierten Verwaltung und strukturierten Ablage der Automationsprojekte und -daten aus zenon können Anwender ihre täglichen Arbeiten und Abläufe optimieren. Da immer die zuletzt freigegebenen Versionen der Software bereitgestellt werden, entfällt der Zeitaufwand, aktuell gültige Software-Versionen zu suchen und aufzufinden. Ein durchgängiges Datenmanagement erlaubt es Unternehmen, Produktionsanlagen mit zenon schnell und zielorientiert in Betrieb zu nehmen, optimierte Stände schnell wiederherzustellen und Stillstandszeiten zu vermeiden. Dank der zyklischen Überprüfung, ob die aktive Software mit der zuletzt freigegebenen Version übereinstimmt, sowie der Identifizierung von gewollten und ungewollten Änderungen steigen auch die Sicherheit und die Stabilität in der Produktion. Zudem können Unternehmen ihre Projekte, Daten und Anwendungen umfassend dokumentieren und Änderungsprotokolle sehr einfach erstellen. „versiondog bildet eine Klammer, die die komplexe Welt der Automatisierungsprozesse zusammenhält. Eine Welt, in der unterschiedlichste Robotertypen, Feldgeräte, Steuerungsprogramme, Antriebssysteme, Dateiformate und Softwareanwendungen optimal zusammenspielen müssen“, ergänzt Dr. Tim Weckerle, Leiter Entwicklung bei der AUVESY GmbH & Co. KG. „Dank der Transparenz, die versiondog schafft, können Unternehmen, die die HMI/SCADA-Lösung zenon nutzen, ihren Aufwand und ihre Kosten zusätzlich senken.“

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

Kontakt
COPA-DATA GmbH
Susanne Garhammer
Haidgraben 2
85521 Ottobrunn
+49 89 66 02 98 – 943
susanne.garhammer@copadata.de
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COPA-DATA lädt zur Global Partner Academy ein

Internationaler Wissensaustausch

COPA-DATA lädt zur Global Partner Academy ein

Am 15. und 16. Juni 2016 lädt COPA-DATA, der unabhängige Software-Hersteller, seine weltweit zertifizierten Mitglieder der COPA-DATA Partner Community zur Global Partner Academy (GPA) nach München. Im Fokus der zwei Tage steht ein intensiver und offener Austausch über die neuesten Technologien und Lösungen in der Automatisierung mit den Software-Systemen zenon und straton. Die internationalen Vertreter der teilnehmenden Partnerunternehmen erwartet unter dem Motto „Growing together“ ein umfassendes und branchenübergreifendes Programm mit dem Ziel, das gegenseitige Wissen sowohl technologisch wie auch vertrieblich zu steigern.

Inhaltlich wird es neben allgemeinen Präsentationen zu Strategien der Software-Entwicklung und den Technologietrends auch um eine tiefgehende Vermittlung von Lösungen mit zenon gehen. Die Agenda teilt sich in zwei Hauptblöcke, die sich in eine Vielzahl von Unterthemen aufgliedern. So vertiefen die Vorträge im Block „Smart Factory“ automatisiertes Engineering, mobile Apps, Predictive Analytics, das Industrial Internet of Things (IIoT), Cloud-Technologien und Big Data-Integration mit zenon. Der Block zum Thema „Substation Automation“ fokussiert die Anwendungen mit zenon in der Energiebranche. Automatisiertes Engineering wird hierbei ebenfalls hervorgehoben, wie auch die Themen IEC 61850 Edition 2, Schaltfolgen, Security und allgemeine hilfreiche Tipps und Tricks zur Erweiterung des zenon Know-how der teilnehmenden Partner. „Wir werden sehr praxisnahe Beispiele und Demos zeigen, die auch einen großen Mehrwert für die Kundenprojekte unserer Partner liefern“, ergänzt Lisette Lillo Fagerstedt. Jedem Teilnehmer wird die GPA im Rahmen seiner persönlichen zenon Zertifizierung angerechnet. Das zeigt, wie wertvoll das Wissen sein wird, das bei dieser Veranstaltung geteilt wird.

„Wir erwarten über 100 Vertreter von mehr als 50 Partnerunternehmen aus fast 20 Ländern bei der GPA 2016. Dabei kommen Partner aus China, Südkorea, Taiwan, UK und ganz Europa zusammen. Sie alle kommen nach München, um aus erster Hand Einblicke in unsere Produkte und Lösungen zu erhalten und sich mit unseren Experten persönlich auszutauschen und uns ihr wertvolles Feedback zu geben“, erläutert Lisette Lillo Fagerstedt, Partner Program Manager bei COPA-DATA. Geschäftsführer Thomas Punzenberger und zahlreiche COPA-DATA Mitarbeiter aus den Bereichen Entwicklung, Consulting, Technology Services, Sales und Marketing werden an zwei Tagen ihr Wissen teilen. Die Teilnehmer können aus verschiedenen Vortragsschwerpunkten wählen. Auch exklusive One-on-One-Meetings können mit den Experten im Vorhinein arrangiert werden.

Spezialisten vernetzen

Die COPA-DATA Partner Community (CDPC) wuchs in den vergangenen fünf Jahren auf über 160 internationale Partner in mehr als 30 Ländern an. Sie ist ein weltweites Netzwerk zertifizierter Spezialisten von Systemintegratoren, Maschinenbauern/OEMs sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Unter dem Motto „Growing together“ wird das gemeinsame Know-how im offenen Austausch von Kenntnissen in den Bereichen Produkt und Technik sowie Verkauf und Marketing aufgebaut und weiterentwickelt. Mitglieder der COPA-DATA Partner Community unterliegen klar definierten Richtlinien und können sich für drei Partnerlevel qualifizieren: vom Registered über den Qualified bis zum Expert Partner. Entsprechend ihrem Portfolio leisten die zertifizierten Unternehmen ihren Beitrag zur Steigerung der Produktivität und Ergonomie in Automatisierungsprojekten von Anwendern der Software-Systeme von COPA-DATA. Jährlich gibt es mehrere regionale Partner-Events. Im Jahr 2014 wurde mit der Global Partner Academy ein internationales Treffen ins Leben gerufen, das nun alle zwei Jahre stattfindet und Partnern die Möglichkeit gibt, sich über regionale Grenzen hinweg auszutauschen.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.copadata.com/GPA

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

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COPA-DATA GmbH
Susanne Garhammer
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susanne.garhammer@copadata.de
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COPA-DATA gewinnt neue Distributoren in Brasilien und Vietnam

Ausbau des internationalen Vertriebsnetzes

COPA-DATA gewinnt neue Distributoren in Brasilien und Vietnam

Der international tätige Softwarehersteller COPA-DATA erweitert sein Vertriebsnetz. Die Unternehmen SOLUTION SISTEMAS in Belo Horizonte, Brasilien, und PETROLEC in Hanoi, Vietnam, übernehmen die nationale Distribution der Automatisierungssoftware zenon. In beiden Ländern gibt es bereits erste Industrieprojekte auf Basis von zenon.

Das internationale Vertriebsnetz von COPA-DATA wächst mit den beiden neuen Unternehmen SOLUTION SISTEMAS und PETROLEC auf weltweit 17 Distributoren. Gemeinsam mit den elf Tochtergesellschaften werden die Softwarelösungen von COPA-DATA in über 50 Ländern vertrieben. Unterstützt wird das Vertriebsnetz zudem durch die aktuell über 160 Partnerfirmen der COPA-DATA Partner Community.

„Der Ausbau unserer Vertriebstätigkeit in Brasilien und Vietnam ist ein logischer Schritt. Beide Länder verfügen über sehr viel Potenzial in der Automatisierung. Und viele unserer international ausgerichteten Kunden sind bereits in diesen Ländern aktiv. Daraus ergeben sich für uns spannende Projekte vor Ort. Wir sind froh, die beiden lokalen Partner gefunden zu haben, unterstützen sie tatkräftig und setzen volles Vertrauen in sie“, fasst COPA-DATA-CEO Thomas Punzenberger die Entscheidung zusammen.

Der neue Distributor von zenon in Brasilien: SOLUTION SISTEMAS

Bereits seit 1999 ist SOLUTION SISTEMAS als Spezialist für Software-Dienstleistungen und -produkte in Brasilien aktiv. Von ihrem Büro in Belo Horizonte aus kümmern sich die Mitarbeiter um Lösungen für Unternehmen in verschiedenen Branchen, darunter Energie- und Baustofferzeuger, Automobil- sowie Getränke- und Lebensmittelhersteller. „Wir haben in den vergangenen Jahren viel Erfahrung rund um den Software-Einsatz in SPSen, HMIs, SCADA und DCS gesammelt. Design und Usability sowie die Optimierung bestehender Anlagen stehen für uns immer im Fokus. Hier passt zenon perfekt. Wir wissen, dass der brasilianische Markt viele Anwendungsfelder für zenon bereithält und möchten erreichen, dass zenon einen wichtigen Beitrag in der industriellen Automatisierung unseres Landes spielt“, erläutert Ricardo Nicolini, CEO von SOLUTION SISTEMAS.

ricardo.nicolini@solutionsistemasbr.com
www.solutionsistemasbr.com

Der neue Distributor von zenon in Vietnam: PETROLEC

Die zunehmende Nachfrage nach innovativen Automatisierungslösungen in Südostasien und insbesondere in Vietnam führte zur Wahl von Petro Electric Energy Joint Stock Company (PETROLEC) als neuer lokaler Distributor. Mit dem Sitz mitten in der Hauptstadt Vietnams sind kurze Wege zu den größten Energieunternehmen des Landes garantiert. Die zehn Mitarbeiter arbeiten stets daran, die besten Lösungen für SCADA-Systeme bereitzustellen. „Im vergangenen Jahr wurden wir auf zenon aufmerksam. Nachdem wir die Software im Detail evaluiert haben, waren wir davon überzeugt, dass es das flexibelste und zuverlässigste Produkt auf dem Markt ist“, erklärt Giang Nguyen Binh, CEO von PETROLEC. Das im Jahr 2012 gegründete Unternehmen setzte zenon daraufhin als SCADA-System in über zwanzig 110 KV-Umspannwerken des Landes ein. „In Zukunft werden wir zenon als Software-Standardlösung für die Automatisierung von Umspannwerken und Kontrollzentren in Vietnam und Südostasien bewerben und vertreiben“, ergänzt Giang Nguyen Binh seine Vertriebsabsichten.

info@petrolec.vn
www.petrolec.vn

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

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COPA-DATA präsentiert neue Software-Versionen

Ergonomisches Engineering mit zenon

COPA-DATA präsentiert neue Software-Versionen

COPA-DATA bringt ein umfassendes Update seiner Software-Produktfamilie auf den Markt.

Mit zenon 7.50, zenon Analyzer 3 und zenon Logic 9 bringt COPA-DATA ein umfassendes Update seiner Software-Produktfamilie auf den Markt. Zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen sorgen für einfache Projektierung sowie robuste Laufzeiten und unterstützen Anwender bei der ergonomischen Umsetzung von Automatisierungsprojekten.

Das aktuelle Software-Release von COPA-DATA beschränkt sich nicht nur auf die Produkte zenon Operator (HMI) und zenon Supervisor (SCADA), sondern inkludiert auch neue Versionen der Reporting-Software zenon Analyzer sowie der integrierten SPS-Programmierumgebung zenon Logic. „Unser Ziel in der Softwareentwicklung ist es immer, ein flexibles, modulares, aber gleichzeitig vollintegriertes, vernetztes System zu schaffen, dessen Stärken vor allem im Zusammenspiel zum Tragen kommen. Um unsere Produkte noch besser aufeinander abstimmen zu können, haben wir entschieden, diese nun gebündelt in einem jährlichen zenon-Release zu präsentieren. Natürlich umfasst jedes zenon-Release nach wie vor separate Produkte, die Unternehmen auch weiterhin getrennt voneinander erwerben, lizenzieren und nutzen können“, erklärt Reinhard Mayr, Produktmanager bei COPA-DATA.

Neue Stile für ein konsistentes Design

Die neuen Stile in zenon sorgen für ein durchgängiges Look & Feel in Visualisierungsprojekten. Sie fassen grafische Eigenschaften von Bildelementen zusammen und definieren Parameter wie Linienstärke, Größe, Farbe etc. für die benötigten Elemente. Die in einem Globalprojekt zentral gespeicherten Stile können dann auf alle weiteren Elemente ganz einfach übertragen werden. Das Ergebnis ist ein konsistentes Design innerhalb eines Projektes – aber auch projektübergreifend und in Multi-User-Projekten. Anwender können jederzeit Änderungen zentral vornehmen, alle verknüpften Elemente werden automatisch angepasst. Die zentrale Wartbarkeit sorgt für eine einfache Wiederverwendung und schnelles, fehlerfreies Projektieren.

Message Control: Voice over IP und Notifier App

Mit der Integration von „Voice over IP“ in das zenon-Modul „Message Control“ erhält diese Anwendung eine neue Technologie zur Nachrichtenübertragung. Damit können die richtigen Personen schnell und zuverlässig über Änderungen im Betrieb informiert werden. Zusätzlich wurde das Modul um die „Notifier App“ ergänzt, die ab sofort als Android-App im Google Play Store verfügbar ist. Die App erkennt Alarmmeldungen, die per Message Control als SMS verschickt wurden und bietet ein grafisches Interface zur einfachen Quittierung von Alarmen direkt auf dem Smartphone. Anwender können damit im Störfall schnell, unkompliziert und ortsunabhängig auf Alarme reagieren und entsprechende Handlungen in die Wege leiten.

Batch Control: XML-Exporte und -Importe

Rezepte im zenon Modul „Batch Control“ können nun einfach per XML-Export/-Import von einem Projekt in ein anderes übertragen oder mit externen Tools bearbeitet werden. Darüber hinaus steht im zenon Editor der XML-Export/-Import für Aggregate und Grundfunktionen zur Verfügung. Diese Neuerungen unterstützen automatisiertes Engineering und garantieren erhebliche Zeit- und Kostenersparnisse.

Befehlsgabe mit Command Sequencer

Mit dem „Command Sequencer“ hat COPA-DATA ein neues Modul für die Energiebranche in zenon integriert, das die Projektierung und das Absetzen von Schaltfolgen deutlich vereinfacht und so die Produktivität erhöht. Bediener können nun intuitiv und ohne Programmierkenntnisse Befehls-Schrittketten zusammenstellen, testen und anwenden. Dasselbe gilt auch für Änderungen und Befehlsfolgen. Die Projektierung erfolgt in einem grafischen Editor in der zenon Runtime – entweder durch Auswahl und Zusammenstellung der einzelnen Schritte oder über „Teaching“. Hierbei kann das System anhand von Bedienerangaben bestimmte Schaltfolgen erlernen. Dazu führt der Bediener direkt im Einlinienschaltbild die Schalthandlungen durch und der Schaltfolgeneditor zeichnet die Schalthandlungen selbständig auf. Neben der komfortablen Handhabung ist ein weiterer Vorteil dieser Vorgehensweise, dass schon im ersten Schritt der Projektierung möglichen Fehlern vorgebeugt wird. Alle Bedienhandlungen unterliegen der Benutzerverwaltung in zenon. Diese definiert, wer die Schaltfolgen auf welche Art und Weise erstellen, bedienen oder verändern darf, und sorgt damit für ein hohes Sicherheitsniveau.

HTML Web Engine – geräteunabhängig arbeiten

Mit der HTML Web Engine in zenon können sich Anwender Dashboards einfach über einen beliebigen Web-Browser anzeigen lassen. Damit bietet COPA-DATA eine weitere Möglichkeit, mit mobilen Geräten auf zenon zuzugreifen. Das Bild muss nur einmal im zenon Editor gezeichnet und kann direkt als HTML5-Bild ausgegeben werden. Auch bei Projekten, die die HTML Web Engine verwenden, wird nur ein zentrales Engineering-Tool, der zenon Editor, benötigt.

S7 TIA-Treiber für die Siemens-Kommunikation

Für die Kommunikation mit dem Totally Integrated Automation (TIA)-Portal von Siemens hat COPA-DATA den nativen S7 TIA-Treiber für zenon entwickelt. Damit ist COPA-DATA das erste Unternehmen, dessen Automatisierungssoftware direkt die Siemens-Treiberkommunikation inklusive optimiertem Bausteinzugriff für die Serien SIMATIC S7-1200 und SIMATIC S7-1500 nutzen kann. Variablen von TIA-basierenden Projekten können nun in zenon-Projekten verwendet werden. Einzige Voraussetzung dafür ist die TIA-Projektdatei als Konfigurationsinformation in zenon.

zenon 7.50 – weitere Neuerungen im Überblick

– IEC 61850 Edition 2-Zertifizierung
– Unterstützung des Parallel Redundancy Protocol (PRP) nach IEC 62349-3
– Verbessertes Scheduler-Interface
– Performance-Verbesserungen, insbesondere bei großen Multi-User-Projekten und bei umfangreichen Variablenlisten
– Usability-Verbesserungen
– Präzisere Prognosen für das Last-Management
– Erweiterungen der Messstellenverwaltung
– Einbindung der neuen zenon Logic Version 9
– Erweiterungen der HTML Web Engine
– Treiber-Erweiterungen: KUKA, Codesys 3S, AllenDF1, DNP3

zenon Analyzer 3 – verbesserte Usability, höhere Flexibilität

In der neuen Version der COPA-DATA Reporting-Software zenon Analyzer zeigt sich der „Report Launcher“ für die Anzeige von Reports im Web-Browser in neuem Design. Die übersichtlichere Gestaltung der Oberfläche sorgt für mehr Usability und der erweiterte Browser-Support für mehr Flexibilität. zenon Analyzer 3 bietet außerdem einige neue Report-Vorlagen wie zum Beispiel den Effizienzklassen-Report, der die Funktionalitäten im Bereich Energiedaten-Management erweitert. Neben vielen weiteren neuen Reporting-Möglichkeiten (CEL-Reports, Report mit dynamischen Normalisierungen etc.) liegt ein Schwerpunkt der neuen Produktversion auf dem Linienmanagement. Die neue Linienanalyse ermöglicht das Reporting für die gesamte Produktionslinie auf Basis von Chargen. So kann eine Charge über die gesamte Linie hinweg mit allen Verlusten und Störfällen transparent nachverfolgt werden. Die Basis einer aussagekräftigen Analyse ist die Datenbank, auf die die Software zugreift.
zenon Analyzer 3 nutzt hierfür die neueste Technologie und wird deshalb erst mit Verfügbarkeit des Microsoft SQL Server 2016 ausgeliefert. Zusätzlich ist mit der Anbindung von Azure SQL auch Cloud-Storage nativ nutzbar.

zenon Analyzer 3 – weitere Neuerungen im Überblick

– Usability-Verbesserungen der zenon Analyzer Wizards
– Manual Data Editor-Erweiterungen inklusive erhöhter Benutzerfreundlichkeit
– Neue und überarbeitete Wasserkraftwerksanalysen
– Reports mit Witterungsbereinigung
– Erweiterungen in der „Erweiterten Archivanalyse“
– Azure SQL Database Integration
– Umsetzung aktueller Security-Technologien

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip \“Parametrieren statt programmieren\“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

Kontakt
COPA-DATA GmbH
Susanne Garhammer
Haidgraben 2
85521 Ottobrunn
+49 89 66 02 98 – 943
susanne.garhammer@copadata.de
http://www.copadata.com

Pressemitteilungen

zenon als Kennzahlen-Cockpit für die Smart Factory

COPA-DATA auf der Hannover Messe 2016: Halle 7, Stand C40

zenon als Kennzahlen-Cockpit für die Smart Factory

COPA-DATA präsentiert vom 25. bis 29. April 2016 am Stand von Microsoft auf der Hannover Messe skalierbare Softwarelösungen mit zenon zur vertikalen Datenintegration für die Smart Factory. Dabei kann sowohl bestehende als auch neue Sensorik nahtlos in eine Gesamtlösung integriert werden – bis hin zu Cloud Computing. Auch vorhandenes Produktionsequipment wird so für industrielle IoT-Szenarien und für standortübergreifende Analysen in der Cloud verfügbar gemacht.

Individualisierte Produkte und flexible Absatzmärkte bei gleichzeitig komplexen Produktionsprozessen kennzeichnen die moderne industrielle Fertigung. Die Lösungen von COPA-DATA ermöglichen es, die Feldebene über HMI/SCADA bis in die Cloud bidirektional zu vernetzen. Mit der Integration von zenon in die Cloud-Plattform Microsoft Azure kann ein Unternehmen auf sämtliche Daten der Produktionsstätten in nur einem System in Echtzeit zugreifen. Einzelne Werke oder Produktionslinien können besser miteinander verglichen und qualitative Analysen mit quantitativen Daten untermauert werden. So entsteht auch in bestehenden Anlagen eine smarte Infrastruktur, die dank zenon zuverlässig, robust und jederzeit uneingeschränkt skalierbar bleibt. Auf Basis der hohen Konnektivität von zenon können produzierende Unternehmen Anwendungen realisieren, die Optimierungspotenziale heben und innovative Geschäftsmodelle vorantreiben. Die Anwendungen reichen dabei von unternehmensweiten Dashboards und Benchmarking über Energiedaten-Management bis zu Predictive Analytics von Maschinen- und Produktionsdaten.

Standortübergreifendes Benchmarking mit zenon

Die Integration der von zenon gesammelten Produktionsdaten einer oder mehrerer Fertigungsstandorte in eine cloudbasierende zenon-Anwendung befähigt Produktionsverantwortliche, unternehmensweite Schlussfolgerungen zu ziehen. Unterschiedliche Standorte und deren Anlagen können global verglichen werden. Dieses Benchmarking macht bislang unangetastete Verbesserungspotenziale in den Bereichen Anlagenverfügbarkeit, Effizienz und Ressourcenverbrauch greifbar. Zudem kann die erhöhte Transparenz bezüglich der tatsächlichen Verbräuche zu einem verbesserten Qualitätsmanagement beitragen.

Die Optimierung der immer flexibleren Produktionsprozesse fordert unterschiedliche Datenauswertungen. Die durch zenon gesammelten Sensor- und Produktionsdaten können von zenon auf der Cloud-Plattform Microsoft Azure für aussagekräftige Analysen genutzt werden. zenon bedient sich dabei Technologiekomponenten wie der Azure Remote App, dem Azure Event-Hub, IoT Hub sowie der IoT Suite oder auch Windows 10 IoT und dem Microsoft SQL Server 2016.

zenon lässt sich in bestehende, heterogene Produktionsumgebungen integrieren und kann dank seiner über 300 Kommunikationsprotokolle bestehende Automatisierungskomponenten und neue Sensorik in ein industrielles IoT-Szenario einbinden. „Industrielles IoT, der Haupttreiber von Industrie 4.0 und Smart Factories, bietet jetzt bereits die Möglichkeit, echte Wettbewerbsvorteile zu erschließen und damit Innovation voranzutreiben. COPA-DATA hat, durch die Nutzung der Microsoft Cloud-Plattform Azure und deren maßgeschneiderten IoT-Services, zenon als innovative Lösung im Bereich der industriellen Automation für produzierende Unternehmen im Portfolio“, erklärt Jürgen Mayrbäurl, Business Evangelist Azure & Business Manager bei Microsoft Österreich.

Die zenon Cloud-Lösung integriert verschiedene Systeme, fungiert als Kennzahlen-Cockpit und macht Daten sowohl in Echtzeit als auch für historische Analysen zugänglich. Auswertungen von Daten einzelner Produktionsstätten bleiben ebenfalls möglich. Zusätzliche Big-Data-Tools ergänzen die Szenarien und können für weitere Analysen herangezogen werden.

Neue Cloud-Rahmenbedingungen für sensible Produktionsdaten

Für Unternehmen, die dem Thema Cloud im Kontext ihrer Produktionsdaten bisher noch kritisch gegenüberstanden, hat Microsoft die Weichen neu gestellt. Mithilfe der Microsoft Cloud mit nationaler Datentreuhand können künftig sämtliche Kundendaten in nationalen Rechenzentren und damit innerhalb der jeweils geltenden, lokalen Rechtsordnung vorgehalten werden. Nur der Kunde hat, gemeinsam mit dem Datentreuhänder, Zugriff auf seine Daten. Microsoft kann die Kundendaten nur noch nach Zustimmung und unter Aufsicht des Datentreuhänders oder des Kunden abrufen. Das lokale Cloud-Angebot deckt die hohen nationalen Anforderungen an Informationssicherheit, Compliance, Server-Standort und Vertrauenswürdigkeit des Anbieters. Damit öffnen sich auch für Unternehmen, die bislang aufgrund von Datenschutz- oder Compliance-Bedenken den Schritt in die Cloud vermieden haben, neue Optionen. Für viele mittelständische und große Unternehmen rücken die Lösungen mit zenon in Verbindung mit Cloud-Computing somit auch rechtlich in die Phase der Umsetzbarkeit. In Deutschland wird die Deutsche Telekom mit ihrer Tochter T-Systems als Datentreuhänder für die Microsoft Cloud fungieren.

Energiedaten-Management mit zenon

Das zenon Energiedaten-Management-System (EDMS) bringt alle nötigen Anforderungen an ein umfassendes Energiemanagement mit: Mit der Lösung können Unternehmen alle betrieblichen Energie- und Verbrauchsdaten messen, erfassen, sammeln, analysieren und weiterverarbeiten. zenon unterstützt zudem bei der vielfältigen Darstellung der Daten – von Energieleistungskennzahlen, Energieauswertungen, Trendkurven, Alarmlisten und Events bis hin zu komplexen grafischen Reports. Zudem bietet die Software bewährte Archivierungstechnologien sowie offene Schnittstellen zur Weiterverteilung der Informationen. zenon EDMS entspricht außerdem den definierten Anforderungen des TÜV SÜD-Standards „Zertifiziertes Energiedaten-Management“. Damit erfüllt die Software wichtige Kriterien des internationalen Energiestandards ISO 50001 und begünstigt eine Zertifizierung bei Endanwendern. Wird zenon als EDMS in Verbindung mit Microsoft Azure genutzt, lässt sich auch ein unternehmensweites Energiedaten-Management über mehrere Standorte hinweg realisieren.

Predictive Analytics mit zenon

Darüber hinaus können sich Unternehmen auf der diesjährigen Hannover Messe bei COPA-DATA über das Thema Predictive Analytics informieren. Mit Hilfe von Predictive Analytics können Unternehmen komplexe, produktionstechnische Zusammenhänge prognostizieren und diese Erkenntnisse als Basis für fundierte Entscheidungen verwenden. In produzierenden Unternehmen kann Predictive Analytics beispielsweise in den Bereichen Wartung sowie Produktions- und Verbrauchsanalysen zum Einsatz kommen. Ziel im Bereich der Wartung ist es, die Anzahl der Maschinenausfälle zu minimieren und eine maximale Verfügbarkeit der Anlagen zu erreichen. Die Lösungen von COPA-DATA erfassen im Zusammenspiel mit Partner-Technologien die erforderlichen Daten in Produktionsumgebungen, halten diese vor und interpretieren sie anhand von Algorithmen aus dem Bereich des maschinellen Lernens. Daraus lassen sich Muster identifizieren und gelerntes Wissen an die Produktionsverantwortlichen zurückgeben.

Besuchen Sie COPA-DATA auf der Hannover Messe 2016 vom 25. bis 29. April 2016. Sie finden uns in Halle 7, Stand C40 (Partner am Stand von Microsoft). Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

Kontakt
COPA-DATA GmbH
Susanne Garhammer
Haidgraben 2
85521 Ottobrunn
+49 89 66 02 98 – 943
susanne.garhammer@copadata.de
http://www.copadata.com

Pressemitteilungen

COPA-DATA erhält IEC 61850 Edition 2-Zertifizierung

TÜV SÜD bescheinigt Konformität

COPA-DATA erhält IEC 61850 Edition 2-Zertifizierung

Das Zertifikat des TÜV SÜD bescheinigt, dass zenon mit dem Standard IEC 61850 Edition 2 konform ist.

Die Automatisierungssoftware zenon von COPA-DATA ist jetzt gemäß dem internationalen Energietechnik-Standard IEC 61850 Edition 2 zertifiziert. Damit belegt COPA-DATA die Konformität mit den jüngsten Erweiterungen des Standards. Das Zertifikat wurde von der TÜV SÜD Product Service GmbH ausgestellt.

Regelmäßig werden die Standards und Kommunikationsprotokolle im Energiesektor erneuert. Der internationale Standard IEC 61850 regelt unter anderem die Kommunikation zwischen verschiedenen Komponenten in automatisierten Elektrizitäts- und Umspannwerken. Das aktuelle Testbed zur Edition 2 überprüft neue Funktionalitäten und Erweiterungen des Standards. Meist werden die datenliefernden Server auf den IEC 61850 Standard zertifiziert. zenon fungiert jedoch als Client und wurde nun als einer der ersten weltweit auf die neue Edition 2 des Standards erfolgreich getestet.

In der Edition 2 des IEC 61850 Standards wurden neben Ergänzungen im Objektmodell insbesondere die in der spontanen Kommunikation erlaubten „Functional Constraints“ erweitert. Dadurch bietet der Standard mehr Flexibilität bei der Gestaltung effizienter Netzwerkkommunikation. Die größte funktionale Erweiterung betrifft das „Service Tracking“. Damit lassen sich nicht nur der aktuelle Gerätestatus, sondern auch detaillierte Informationen zu getätigten Bedienhandlungen abfragen.

„Die Mitarbeiter von COPA-DATA kamen mit klaren Vorstellungen zu uns und bei der Implementierung des IEC 61850 Edition 2 Standards gewannen wir den Eindruck, dass sie über exzellente Kenntnisse und praktische Erfahrungen mit dem Standard verfügen. Im Testverfahren kamen keine nennenswerten Probleme zum Vorschein. Bei der getesteten Anwendung handelte es sich um eine sehr umfangreiche SCADA-Anwendung, die uns ideale Voraussetzungen lieferte, um alle im Testverfahren vorgeschriebenen Testfälle durchführen zu können“, erklärt Albi Kospiri, Communication Protocol Engineer bei der TÜV SÜD Product Service GmbH in München.

Jürgen Resch, Energy Industry Manager bei COPA-DATA, ergänzt: „Die Nachfrage nach einer umfangreichen Edition 2-Zertifizierung im Energiemarkt steigt – nicht nur bei Hardware, sondern auch bei Software. Es ist zu erwarten, dass sie in Zukunft sogar zum Benchmark in internationalen Ausschreibungen wird. Diese neue Bescheinigung des TÜV SÜD ist ein weiterer wichtiger Baustein für unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit.“

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

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Pressemitteilungen

COPA-DATA gewinnt mit Finze & Wagner einen neuen Partner

Verstärkung der Marktpräsenz im deutschen Raum

COPA-DATA gewinnt mit Finze & Wagner einen neuen Partner

Übergabe des Partner-Zertifikats

Der Automatisierungsspezialist COPA-DATA und Finze & Wagner, Ingenieurdienstleister für die Prozess- und Fertigungsindustrie, arbeiten ab sofort eng zusammen. Im Rahmen der Kooperation wird das Unternehmen Finze & Wagner die Produktfamilie zenon für HMI/SCADA und Dynamic Production Reporting seinen Kunden und Interessenten als Lösung für die Prozessautomatisierung, Leittechnik und Gebäudetechnik anbieten.

Die Kooperation der beiden Unternehmen COPA-DATA und Finze & Wagner schafft große Synergieeffekte: Kunden erhalten damit vollständig integrierte Komplettlösungen – von der Konzeption über das Engineering bis hin zur Inbetriebnahme von Produktionsanlagen. Ausgestattet werden die Produktionsanlagen oder die Gebäude mit der leistungsstarken und durchgängigen Lösung zenon. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt dabei auf Projekten in der Leittechnik für die Fertigungskontrolle und Fertigungssteuerung.

„Unsere Partner tragen wesentlich dazu bei, die Produktfamilie zenon erfolgreich auf dem Markt zu positionieren und Kundenbeziehungen langfristig zu festigen. Wir freuen uns daher sehr, mit Finze & Wagner ein etabliertes Unternehmen als Partner gewonnen zu haben, das seit mehr als 40 Jahren erfolgreich am Markt agiert und sich durch Professionalität, Lösungskompetenz und fundiertes Know-how auszeichnet“, erklärt Frank Hägele, Sales Director der COPA-DATA GmbH.

Als Engineering-Unternehmen ist Finze & Wagner Komplettanbieter für Planungs- und Ausführungsarbeiten in den Bereichen Elektro-, Mess-, Regeltechnik, Prozessautomatisierung, Maschinen- und Anlagenautomatisierung, technische Gebäudeausrüstung, Energietechnik und mehr. Das Unternehmen gehört zu den größten Fachplanern im deutschsprachigen Raum. Zu den Kunden zählen sowohl Endkunden, als auch renommierte Anlagenbauer aus der Pharmaindustrie, Umwelttechnik, Lebensmittelindustrie, Stahlindustrie, Chemie und Petrochemie.

„Mit zenon haben wir eine Lösung für HMI/SCADA und Dynamic Production Reporting gefunden, die unsere Anforderungen an Flexibilität, Plattformunabhängigkeit, Stabilität und Durchgängigkeit umfassend erfüllt“, erklärt Alexander Borgardt, Senior Engineer bei Finze & Wagner. „Auf Basis der etablierten Produktfamilie zenon können wir unseren Kunden Lösungen für die Industrieautomation anbieten, die unseren Ansprüchen an Innovation, Produktqualität, Verlässlichkeit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit gerecht werden.“

Erste Projekte gewonnen

Im Zuge der Zusammenarbeit konnten die beiden Unternehmen COPA-DATA und die fiwa)group bereits erste Kunden für den Einsatz von zenon gewinnen. Hierzu zählt unter anderem ein Chemiekonzern. Das Unternehmen wird zenon für die Visualisierung und Steuerung von chemischen Prozessen sowie die Datenerfassung, -konzentration und Weitergabe der Informationen an überlagerte Systeme einsetzen.

COPA-DATA Partner Community: breite Basis an zertifizierten Spezialisten

Die COPA-DATA Partner Community ist ein weltweites Netzwerk mit mehr als 135 zertifizierten Unternehmen. Hierzu zählen Systemintegratoren, Dienstleister, Vertriebspartner, Distributoren, Maschinen- und Anlagenbauer sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Ziel ist es, diese Partner Community kontinuierlich zu erweitern, langfristige Partnerschaften zu schließen und gemeinsam Projekte von der Idee bis hin zur dauerhaften Unterstützung der Kunden zu realisieren. In Deutschland arbeitet die COPA-DATA GmbH derzeit mit mehr als 20 Systemintegratoren und Partnern in allen Technologiebereichen und Branchen wie Automotive, Food & Beverage, Pharma, Energy, etc. zusammen. Weitere Informationen zur COPA-DATA Partner Community finden Sie auf www.copadata.com/partner

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

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COPA-DATA kooperiert mit der Technischen Universität München

Der Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik wird Partner des Automatisierungsspezialisten

COPA-DATA kooperiert mit der Technischen Universität München

Der Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München wird COPA-DATA

COPA-DATA und die Technische Universität München (TUM) machen es offiziell: Ab sofort ist der Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München COPA-DATA Registered Partner im Bereich Bildungs- & Forschungseinrichtungen. Im Mittelpunkt der Partnerschaft stehen die enge Zusammenarbeit in Wissenschaft und Lehre sowie die Nachwuchs- und Innovationsförderung.

COPA-DATA arbeitet bereits seit 2008 mit dem Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München auf vielen Ebenen zusammen. Auf Grundlage der bestehenden Kooperationen wird der Partnerschaft jetzt eine definierte, offizielle Basis gegeben. Die Kooperation mit dem Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München bildet für COPA-DATA den Rahmen für gemeinsame Projekte und den regelmäßigen Austausch über Entwicklungen und Trends in Wissenschaft und Industrie.

„Die Partnerschaften mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen sind ein wichtiges Instrument für unsere Innovationsstrategie. Die Vernetzung mit Hochschulen gibt Impulse für Innovationen in der Industrie, ermöglicht uns den Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen und gewährleistet die Ausbildung von hochqualifizierten Hochschulabsolventen. Gleichzeitig können wir als Förderer und Ratgeber im universitären Bereich auftreten“, erklärt George Yamanoglu, New Markets & Partner Consultant bei der COPA-DATA GmbH.

Wissenstransfer gewährleisten, Innovationskraft stärken

Im Rahmen der Zusammenarbeit gibt COPA-DATA Einblicke in die Praxis, leistet technische Unterstützung und stellt zenon, die Produktfamilie für HMI/SCADA und Dynamic Production Reporting, dem Lehrstuhl für Ausbildungszwecke und Projektarbeiten zur Verfügung. Darüber hinaus beteiligt sich COPA-DATA mit Vorlesungen zu den Themenbereichen HMI/SCADA, Industrie 4.0, Security, Predictive Analytics, Augmented Reality sowie mit Bachelor- und Masterarbeiten an Ausbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

„Wir freuen uns, von COPA-DATAs Praxis-Know-how und der jahrelangen, ausgewiesenen Expertise in der Industrie profitieren zu können. Ein lebendiger Wissenstransfer ist für unseren Lehrstuhl der Lebensmittelverpackungstechnik unerlässlich. Die Zusammenarbeit fördert nicht nur die Forschung, sondern auch den Wissenstransfer in die Industrie“, erklärt Dipl. Ing. Stefan Flad, Doktorand und Dozent der Technischen Universität München am Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik in Freising.

Weihenstephaner Standards – gemeinsam zukunftssichere Standards schaffen

Die gemeinsame Arbeit und der regelmäßige Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft haben bereits Früchte getragen. COPA-DATA bringt sich seit 2008 im Arbeitskreis „Weihenstephaner Standards“ (WS) unter Federführung des Lehrstuhls für Lebensmittelverpackungstechnik der Technischen Universität München ein. Die Weihenstephaner Standards ermöglichen eine herstellerunabhängige Kopplung zwischen HMI/SCADA- oder MES-Systemen und Maschinen in der Abfüll- und Verpackungsindustrie sowie der Lebensmittelindustrie. Das bedeutet für Anwender eine wesentliche Erleichterung bei der Integration von Maschinen in Fertigungslinien. Die Standardisierung umfasst Dateninhalte (Datenpunkte sowie Datenpunktdefinition), eine physikalische Schnittstelle sowie einen Befehlssatz. Die Weihenstephaner Standards ermöglichen eine standardisierte und einheitliche Auswertung von Betriebsdaten wie zum Beispiel die Berechnung von Kennzahlen (OEE), einer lückenlosen Chargenrückverfolgung oder einer detaillierten Störanalyse. Zahlreiche Maschinen- und Anlagenbauer haben diese Schnittstelle bereits implementiert, mittlerweile nutzen viele nationale und internationale Unternehmen die Weihenstephaner Standards in ihren Abfüll- und Verpackungsanlagen.

„Transparente Produktions- und Geschäftsprozesse sowie eine durchgängige digitale Vernetzung entscheiden heute über den unternehmerischen Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit. Eine systematische Datengrundlage sowie eine umfassende Verarbeitung und Aufbereitung von Informationen bilden die Basis hierfür. Die ´Weihenstephaner Standards´ gewährleisten eine prozessübergreifende Datenerfassung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, unterstützen damit die Qualitätssicherung in produzierenden Unternehmen und ermöglichen erhebliche Effizienzsteigerungen“, erklärt George Yamanoglu, New Markets & Partner Consultant bei der COPA-DATA GmbH.

Über COPA-DATA

COPA-DATA ist Technologieführer für ergonomische und hochdynamische Prozesslösungen. Das 1987 gegründete Unternehmen entwickelt in der Zentrale in Österreich die Software zenon für HMI/SCADA, Dynamic Production Reporting und integrierte SPS-Systeme. zenon wird über eigene Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien sowie kompetente Partner und Distributoren weltweit vertrieben. Kunden profitierten dank der dezentralen Unternehmensstruktur von lokalen Ansprechpartnern und lokalem Support. Als unabhängiges Unternehmen agiert COPA-DATA schnell und flexibel, schafft immer wieder neue Standards in Funktionalität und Bedienkomfort und setzt Trends am Markt. Über 100.000 installierte Systeme in mehr als 50 Ländern eröffnen Unternehmen aus Food & Beverage, Energy & Infrastructure, Automotive und Pharmaceutical neue Freiräume für effiziente Automatisierung.

Über die Produktfamilie zenon

zenon ist die vielseitig einsetzbare Produktfamilie von COPA-DATA für industrienahe und ergonomische Prozesslösungen vom Sensor bis zum ERP-System. Sie besteht aus zenon Analyzer, zenon Supervisor, zenon Operator und zenon Logic. zenon Analyzer erstellt anhand verfügbarer Templates maßgeschneiderte Reports (z.B. zu Verbrauch, Stillstandszeiten, Produktivitätskennzahlen) auf Basis von Daten aus IT und Automatisierung. zenon Supervisor erlaubt als unabhängiges SCADA-System die umfassende Prozesskontrolle und Steuerung redundanter Systeme, auch in komplexen Netzwerken und per sicherem Remote-Zugriff. zenon Operator sorgt als HMI-System für sichere Maschinensteuerung und einfache, intuitive Bedienung – inklusive Multitouch. zenon Logic ermöglicht als integriertes, IEC 61131-3-basierendes SPS-System optimale Prozesssteuerung und logische Datenverarbeitung. Die Produktfamilie zenon integriert sich als plattformunabhängiges Portfolio für Prozesslösungen problemlos in bestehende Automatisierungs- und IT-Umgebungen und macht mit Wizards und Vorlagen sowohl die Projektierung als auch den Umstieg von anderen Systemen einfach. Das Prinzip „Parametrieren statt programmieren“ ist charakteristisches Merkmal der Produktfamilie zenon.

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