Tag Archives: Industrieboden

Pressemitteilungen

Sanierung „im Vorbeigehen“

Industrieböden sind Investitionen in die Zukunft

Nicht selten werden überfällige Sanierungen von Industrieböden immer von Neuem aufgeschoben, schließen die Verantwortlichen beide Augen vor den Gefahren, die mit den stark angegriffenen, verschmutzten, rutschigen oder holprigen Böden verbunden sind. Der Grund: Durch eine solche Sanierungsmaßnahme wird in aller Regel der betriebliche Ablauf stark beeinträchtigt. Die Sanierung kostet meist viel Zeit, verursacht Produktionsausfälle, zwingt zur Demontage von Großmaschinen und ähnlichem mehr. Doch Industrieböden sind Investitionen in die Zukunft. Und auf lange Sicht kann auch missachtete Sicherheit viel Geld kosten…

An individuelle Gegebenheit angepasst
Damit ein Boden möglichst selten saniert werden muss, sollte man schon während der Bauphase und erst recht bei größeren Sanierungsmaßnahmen darauf achten, dass ein qualitativ hochwertiger Belag gewählt wird, der zu den spezifischen Anforderungen des Betriebes passt. Bei der Wahl des richtigen Industriebodensystems stellt deshalb ein „Boden von der Stange“ meist die schlechteste Wahl dar. Spezialisierte Unternehmen wie die Firma Fürstenhöfer bieten Planern und Bauherren durch spezielle Bodenprogramme die nötige Flexibilität und dadurch die Gewissheit, einen „maßgeschneiderten“ Boden zu bekommen.

Kunstharz für Gewerbe und Industrie
Für Gewerbe und Industrie eignen sich in erster Linie Bodenlösungen aus Kunstharz. Die Böden können durch ein qualifiziertes Bodenunternehmen auf Wunsch fugenlos verlegt werden. Weitere Eigenschaften, die im Fokus stehen, sind Schlagzähigkeit, Druck-, Abrieb- und Biegezugfestigkeit. Vorsicht ist auch bei Chemikalien und Säuren geboten: Aber auch hierfür hat ein echter Bodenprofi die passenden Varianten im Angebot.

Erst mal richtig saubermachen
Trotz sorgfältiger Auswahl und Verarbeitung beim Neueinbau eines Industriebodens kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem er erneuert werden muss. Oft gilt es dann, erstmal richtig „sauber“ zu machen, um überhaupt beurteilen zu können, was sich unter der alten Schmutzkruste an Verschleiß und Schädigungen verbirgt. Wasserschlauch und herkömmliche Schleifmaschine sind hier natürlich fehl am Platz: Professionelles Handling sichert Qualität und schafft beste Voraussetzungen für neue Böden.

Die „Show“ muss weitergehen
Ist der alte Boden gereinigt, kann der neue aufgebracht werden. Nicht immer liegen dabei die Verhältnisse so günstig wie bei einem Neubau oder der Totalsanierung eines Altbaus. Im Interesse der betrieblichen Sicherheit (und oft auch der eigenen Wettbewerbsfähigkeit) sollte rechtzeitig etwas für einen heilen Boden getan werden. Die Sorge vieler Unternehmer: Was ist mit dem laufenden Betrieb? Die „Show“ muss ja weitergehen…

Auf den Boden, fertig, los!
Für Bodensanierungen im Bestand bietet der Markt die passenden Lösungen. Die Fürstenhöfer Estrichtechnik GmbH zum Beispiel hat ihr Angebot nach eigenen Angaben unter ein eingängiges Motto gestellt: „Auf den Boden, fertig, los!“ Damit gemeint ist eine besonders schnelle Abwicklung des Gewerks: „Innerhalb kürzester Zeit bearbeitet das Fußboden-Team große ebenso wie kleine Bodenflächen beispielsweise mit einem Zwei-Komponenten-Harz, das speziell auf individuelle Kundenwünsche gemischt ist“, versichert Inhaber und Geschäftsführer Oliver Fürstenhöfer. Der Vorteil dabei: Die Produktion kann während des Verlegens weiterlaufen. Regale und schwere Maschinen bleiben, wo sie sind: Das fließende Kunstharz-Material wird um Hindernisse herumgegossen und der Boden oberflächenfertig übergeben.

Vorbereitung ist die halbe Miete
Den Ablauf eines derartigen Sanierungsauftrags schildert das Unternehmen so: „Zunächst legt der Kunde ein Anforderungsprofil an den neuen Belag fest. Im Baukastensystem wird danach ein Kunstharz formuliert, das genau diesen Belag bildet.“ Am Tag X rückt die Verlege-Mannschaft an und macht sich zunächst an die gründliche Vorbereitung des vorhandenen Unterbodens. Beschädigte Stellen werden ausgestemmt. Staub wird abgesaugt. Öl- und Farbflecken mechanisch oder chemisch entfernt, um eine bestmögliche Haftung des neuen Belages zu ermöglichen. „Nach diesen Vorarbeiten kann der neue Bodenbelag aufgebracht werden.“

Drei – zwei – eins – fertig
In unterschiedlichen Arbeitsgängen werden die Harze ausgegossen und im Bedarfsfall mit farbigem oder naturbelassenem Quarzsand abgestreut. Der neue Belag ist nur wenige Millimeter stark. Je nach Formulierung ist er nach vier Stunden ausgehärtet und erträgt „extreme Belastungen“. Je nach Kundenwunsch rücken die Bodenexperten bundesweit auch am Wochenende an, um einen neuen (Industrie-)Boden zu erstellen.

Testfläche live vor Ort
Für alle, die sich täglich über ihren schadhaften Betriebsboden ärgern, den Entschluss zu einer Sanierung aber noch vor sich herschieben, bietet die Fürstenhöfer Estrichtechnik GmbH übrigens eine Entscheidungshilfe an: Direkt vor Ort verlegen die Bodenprofis eine Testfläche von 20 bis 30 Quadratmetern, damit sich der Interessent von der Qualität und Belastbarkeit des Belags für seine speziellen Anforderungen überzeugen kann.

Die Fürstenhöfer GmbH im fränkischen Wendelstein wurde im Jahr 1998 gegründet. Das Unternehmen hat sich auf Bodenlösungen aus einer Hand für Industrie, Gewerbe und Freizeitanlagen spezialisiert. Das Credo: Professionelle Lösungen sowohl im Neubaubereich als auch bei der Sanierung! Bedient werden dabei große Industrieunternehmen ebenso wie der kleine Gewerbebetrieb an der Ecke. Das Unternehmen arbeitet bundesweit und verfügt derzeit über rund 40 gewerbliche und kaufmännische Mitarbeiter.

Firmenkontakt
Fürstenhöfer Estrichtechnik GmbH
Oliver Fürstenhöfer
Sperbersloher Straße 568
90530 Wendelstein
09129 – 40505
sekretariat@fuerstenhoefer.de
http://www.fuerstenhoefer.de

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MM-PR GmbH
Raimund Spandel
Markt 21
95615 Marktredwitz
09231/96370
09231/63645
r.spandel@mm-pr.de
https://www.mm-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Die Bodenmacher

Fürstenhöfer GmbH baut Böden für Gewerbe, Industrie und Freizeitanlagen

Unter dem Motto „Immer besten Boden unter den Füßen“, bietet die Fürstenhöfer GmbH die Stärken eines mittelständischen Unternehmens beim Thema Böden für Gewerbe, Industrie und Freizeitanlagen – zum Vorteil der Bodenkunden. Das Unternehmen aus Wendelstein hält dazu Entwicklung, Herstellung und Verlegung von Qualitätsböden in einer Hand.

Auf neuen Boden „bauen“
Die Fürstenhöfer GmbH garantiert ein konstant hohes Niveau all ihrer Bodenprodukte. Zum Selbstverständnis des Unternehmens zählt es dabei, dass ausschließlich hochwertige Materialien zum Einsatz gelangen, die sich in der Praxis bewährt haben. Im Labor werden dazu die Bodenstoffe auf Herz und Nieren geprüft: Kontinuierliche und strenge Fertigungskontrollen von den Grundstoffen bis zum fertigen Endprodukt machen nur einen Teil des großen Ganzen aus. Weiter wird permanent nach alternativen Einsatzmöglichkeiten für innovative Bodenvarianten geforscht. Das „vorläufige“ Ergebnis: Böden von Fürstenhöfer sind modern, technisch up-to-date, äußerst langlebig und nahezu unverwüstlich. Darauf können Kunden im wahrsten Sinne des Wortes getrost bauen.

Professionell bei Neubau und Sanierung
Die Fürstenhöfer GmbH im fränkischen Wendelstein wurde dazu im Jahr 1998 gegründet. Das Unternehmen hat sich auf Bodenlösungen aus einer Hand für Industrie, Gewerbe und Freizeitanlagen spezialisiert. Das Credo: Professionelle Lösungen sowohl im Neubaubereich als auch bei der Sanierung. Bedient werden dabei große Industrieunternehmen ebenso wie der kleine Gewerbebetrieb an der Ecke. Das Unternehmen arbeitet bundesweit und verfügt derzeit über rund 40 gewerbliche und kaufmännische Mitarbeiter.

Individueller Bodenwunsch – individuelle Lösung
Nachdem der Entschluss zum neuen Boden gefasst ist, klärt der Bodenexperte die zu erwartenden mechanischen und/oder chemischen Belastungen für das jeweilige Bauvorhaben. Au diese Weise können die Böden individuell und zweckgebunden ausgelegt werden. Dabei kommt ein weiterer Schwerpunkt des Tuns und Handelns der Bodenmacher ins Spiel. „Ein Pfund zum Wuchern stellt die intensive Kommunikation mit unseren Kunden dar. Denn je besser die Information vorab, desto besser die Bodenlösung für den Kunden danach“, weiß Geschäftsführer Oliver Fürstenhöfer. „Wir wollen neben Qualitätsböden ausschließlich zufriedene Kunden produzieren“, so Fürstenhöfer weiter. Alle Bodeneigenschaften lassen sich nahezu frei nach Kundenwunsch und -anforderung variieren sowie exakt auf die zu erwartenden Belastungen branchentypisch austarieren. Auch fließen praktische Erfahrungen und kontinuierliche Bodenentwicklungen permanent in die Produkte ein – für strapazierfähige, langlebige Böden auf dem Stand der Technik.

Service und Sorgfalt bis ins kleinste Detail
Alle Böden, von Gießharz und Beschichtungen über PVC bis hin zum textilen Belag, sind in einer breiten Farbpalette lieferbar. Bodenkunden von Fürstenhöfer dürfen Professionalität sowie die Flexibilität eines mittelständisch strukturierten Unternehmens und Sorgfalt bis ins kleinste Detail erwarten. Darüber hinaus steht perfekter Service auf der Agenda: Wenn nötig, werden Bodenwünsche vom Startschuss an begleitet und – bei Notwendigkeit – auch über Nacht oder am Wochenende erfüllt.

Die Fürstenhöfer GmbH im fränkischen Wendelstein wurde im Jahr 1998 gegründet. Das Unternehmen hat sich auf Bodenlösungen aus einer Hand für Industrie, Gewerbe und Freizeitanlagen spezialisiert. Das Credo: Professionelle Lösungen sowohl im Neubaubereich als auch bei der Sanierung! Bedient werden dabei große Industrieunternehmen ebenso wie der kleine Gewerbebetrieb an der Ecke. Das Unternehmen arbeitet bundesweit und verfügt derzeit über rund 40 gewerbliche und kaufmännische Mitarbeiter.

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Kunstharzböden von BARiT®: Große Gestaltungsvielfalt für Planer und Bauherren

Fugenlos, attraktiv, hochwertig und pflegeleicht

Kunstharzböden von BARiT®: Große Gestaltungsvielfalt für Planer und Bauherren

Restaurant DAVE – Vintage-Terrazzo, speziell angefertigter Kunstharzterrazo von BARiT® (Bildquelle: ©Edgar Fuchs, Aschaffenburg, Grossküchentechnik…)

Telegrauer Terrazzo, der sich aus einem Guss über das Atrium, die Foyers, runde Treppen sowie strukturale Atrientreppen zieht und zeitgemäße Architektur – so präsentiert Merck sein Innovation- und Siencecenter in Darmstadt. Der Pharmabetrieb Merck setzte bei der Ausstattung der Flächen auf einen Kunstharz-Terrazzo von BARiT, des Bodenbelagherstellers aus dem württembergischen Esslingen.

Die Online-Plattform von BARiT ist systematisch auf die Bedürfnisse von Bauherren und Planern ausgerichtet. Großflächige Fotos in Kombination mit Produktinformationen geben zielgerichtet Einblick in die Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Material.

Bei den Produkten handelt es sich um hochwertige Kunstharzbeläge, die individuell für jedes Objekt angefertigt werden können. Das Material eignet sich hervorragend für Industriehallen, Ausstellungsflächen, Großküchen, Reinräume und öffentliche Gebäude aller Art. BARiT hat unter anderem das Max-Planck-Institut in Köln, die Wirtschaftsuniversität Wien mit Zaha Hadid Architects, die TU Informatik Dresden oder das berühmte Museum unter Tage in Bochum ausgestattet. Mit der Wahl der Körnung können besondere architektonische Akzente gesetzt werden.

Herausragende Referenzobjekte sind die modernen Grossküchen, die von BARiT ausgestattet werden. Dazu bietet BARiT ein umfassendes Leistungsprogramm, von der Planung, über den Abbruch der alten Küche, vom Einbau der kompletten Bodenkonstruktion mit allen Estrichvarianten bis hin zum Liefern des Entwässerungssystems. Am wichtigsten ist jedoch, dass die Grossküche dicht ist. In diesem Zusammenhang liefert BARiT gemäß der neuen DIN 18534 Teil 1 und Teil 3, Bauwerksabdichtungen sowie Obere Verbundabdichtungen, die über ein allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis verfügen. Gleichzeitig gehört zu einem modernen Bau und Betrieb von Grossküchen auch der Brandschutz, insofern verfügt die BARiT über alle Brandschutzprüfungen und Prüfzeugnisse, für die gesamte Grossküche unter den Aspekten des Brandschutzes. Der Küchenboden verfügt über die höchste Brandschutzklasse, die ein kunstharzgebundener Bodenbelag verfügen kann. Schwer entflammbar und schach qualmend, damit es beim Brand zu keinen Vergiftungen durch Rauchgas kommt.

Auf unzähligen Fotos können sich Architekten per Mausklick ein Bild von der Gestaltungsvielfalt mit dem Produkt machen. Terrazzo-Böden, Bodenbeschichtungen aus Epoxydharz und Polyurethanharz, stechen beispielsweise durch ihr modernes Design ins Auge. Der Kunstharzbelag bietet eine Reihe großer Vorteile für die späteren Nutzer des Gebäudes und gibt dem Planer die nötige Freiheit und Flexibilität für ein anspruchsvolles Design. Zum einen ist das Material komplett fugenlos und hochbelastbar. Die Reinigung und Desinfektion kann schnell und unkompliziert durchgeführt werden. Zum anderen ist der Belag rutschfest, emissionsarm und toxikologisch völlig unbedenklich.

Die BARiT Website beschreibt neben den Produkten und Referenzobjekten auch ausführlich die Leistungen des Unternehmens. Von der Beratung über die Konzeption bis zum Einbau der gesamten Bodenkonstruktion wird alles von qualifizierten Mitarbeitern ausgeführt. BARiT ermöglicht zudem eine hohe Planungssicherheit. Da viele der Kunstharzbeläge Unikate sind, können gestalterische Fragen wie beispielsweise spezielle Bemusterungen sowie Farb- und Körnungswünsche leicht gelöst werden. Außerdem bietet der Hersteller von Kunstharzböden Wartungs- und Instandhaltungsprogramme an.

Weitere Informationen gibt es unter www.barit.de.

Die Firma BARiT, der Spezialist für Industrieböden, Reinraumböden oder Küchenböden wurde 1970 gegründet und bis heute steht die Gründerfamilie dahinter.
Von der Beratung über die Konzeption bis zum Einbau der gesamten Bodenkonstruktion wird alles von qualifizierten Mitarbeitern ausgeführt.
Kunstharzböden von BARiT® mit speziellen Bemusterungen oder Farb- und Körnungswünsche, sowie Wartungs- und Instandhaltungsprogramme vom Hersteller.

Kontakt
BARiT Kunstharz und Belagstechnik GmbH
Dr. Gabriele Bartel-Lingg
Eckenerstraße 5
73730 Esslingen
+49 711 939291-0
+49 711 939291-9
info@barit.de
https://www.barit.de

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NEU – Keyboard XLS – Fugenprofil für Hallenböden und Fahrbahnplatten

Industrieböden – Fugenprofil für höchste Ansprüche

NEU - Keyboard XLS - Fugenprofil für Hallenböden und Fahrbahnplatten

Rechts im Bild das neue Fugenblech recostal® Keyboard XLS von DSI.

Im Segment der Fugenprofile erweitert die DYWIDAG-Systems International GmbH (DSI) im Geschäftsbereich recostal® Schalungssysteme das Produktportfolio mit dem neuen recostal® Keyboard XLS. Die spezielle Formgebung des sinusartigen Kantenschutzes, mit einer Amplitude von 75 mm, gewährleistet ein vibrations- und stoßfreies Überrollen der konstruktiv erforderlichen Fugen in großflächigen Hallenböden durch Flurförderfahrzeuge mit Bereifungen aller Art. Durch den ununterbrochenen Kontakt zwischen Laufrad und Fahrbahn wird eine Reduzierung von Schallemissionen, Ganzkörperschwingungen und Reifenverschleiß erzielt. Auch in der automatisierten Lagerhaltung hat dieses System der Fugenprofile seinen Platz gefunden.

Das recostal® Keyboard XLS ist standardmäßig für Bodenplattenstärken von 15 cm bis 30 cm verfügbar und im Innen- und Außenbereich einsetzbar. Aber auch größere Plattenstärken sind projektbezogen bedienbar. Der lasergeschnittene Kantenschutz ist in Stahl, Stahl-Feuerverzinkt oder Edelstahl erhältlich. Fugenaufweitungen bis 12 mm sind ohne weitere Maßnahmen möglich.

Durch die zusätzlich mögliche Ausstattung mit Querkraftdollen werden größere Fugenaufweitungen und höhere Belastungen zuverlässig abgefangen. Wie beim in Porta Westfalica ansässigen Hersteller üblich, ist das Tragverhalten des recostal® Keyboard-Profile XLS durch umfangreiche Belastungsprüfungen an der MFPA Leipzig nachgewiesen. Die Angabe der Radlast bis Qk = 70kN ist geprüft und verifiziert.

Der Systemgedanke, wie bei allen Bauelementen aus dem Hause DYWIDAG-Systems International GmbH, wird auch für das XLS großgeschrieben. Das beginnt mit der vereinfachten Montage durch separate und stufenlos höhenjustierbare Standschuhe, wobei die Gesamtkonstruktion überraschend leicht und selbstragend ausgeführt ist. Geht weiter mit den Formteilen als Abzweig oder Kreuzung und schließt ebenfalls individuelle Längen mit ein. Optional bietet der Hersteller auch die Planung und Positionierung für das gesamte Bauprojekt an. So werden Anpassungsarbeiten auf der Baustelle überflüssig, was die Montage vereinfacht und sehr wirtschaftlich gestaltet.

Die recostal Keyboard Familie im Überblick
Das recostal Keyboard in der leichten Standardausführung „L“ und als stabilere „XL“ Version wird für geplante Sollrissfugen verwendet und ersetzt den klassischen nachträglichen Fugenschnitt. Die Fixierstäbe der leichten L-Ausführung bieten eine einfache Montage mit Hilfe der Keiljustierung. Die Standschuhe mit stufenloser Höhenjustierung ermöglichen eine anwenderfreundliche und standsichere Montage des dickwandigeren XL-Profils. Beide Systeme lassen sich bei höherer Beanspruchung durch zusätzliche Anordnung von Querkraftdollen verstärken. PVC-Profilkappen, die wahlweise entfernbar sind oder in der Fuge verbleiben, bilden einen sauberen, bündigen Abschluss mit der Betonoberfläche.

Einen Schwachpunkt der Fugenausbildungen stellen oft die Betonkanten im Fugenbereich dar. Dies gilt insbesondere bei Beanspruchung durch kleinere Fahrrollen von schweren Hubfahrzeugen. Mit dem recostal® Keyboard XLV und dem recostal® Keyboard XLW bietet die DSI zwei Varianten des XL-Profils, welche die Betonkanten durch zwei massive Flachstahl- bzw. Winkelstahlprofile vor Ausbrüchen schützen. Die Rückverankerung erfolgt mittels der vorhandenen Kopfbolzen. Das recostal® Keyboard XLV / XLW ist sowohl im Bereich von Sollrissfugen als auch im Bereich von Trennfugen, Tagesfelsabstellungen und Bewegungsfugen einsetzbar. Im Zuge des Schwindprozesses entsteht zwischen den Kantenschutzprofilen in Abhängigkeit zur Feldgröße der geplante Fugenspalt. Das recostal® Keyboard XLS ist die logische Weiterentwicklung des Systems für hochebene und stark beanspruchte (befahrene) Böden.

Betonbodenplatten sind im Standardanwendungsfall im Sinne der Normung keine geregelten Bauteile. Daher ist der Planer bei der Entscheidung über die Ausführung, vor allem bei der Fugenanordnung und -ausbildung, besonders gefordert. Im Vorfeld sollte mit dem Bauherrn die Nutzung, z. B. in einer Industriehalle die Belastung durch lagernde Güter und Transportfahrzeuge, definiert werden, um einen angemessenen Fugenplan erstellen zu können.
Ob für Schein-, Press- oder Trennfugen, ob für Hallenböden mit Staplerverkehr oder einfache Fahrbahnplatten im Freien für jede Fugenart und deren unterschiedlichste Beanspruchung bietet die DYWIDAG-Systems International GmbH aus der Niederlassung in Porta Westfalica mit seinen „Keyboards“ das entsprechende Fugenprofil an.
Der Name, welcher die „verzahnte Abschalung“ beschreibt, ist Programm, denn durch eine trapezförmige Profilausführung wird eine bestmögliche Querkraftübertragung der Betonplatten untereinander erzielt.
download große Bilddatei und Text hier: www.pr-download.com/contec11.zip

Die contec® Bausysteme GmbH wurde 1980 gegründet und hat seit ihrer Firmengründung einen wesentlichen Anteil an der Entwicklung innovativer, effizienter und wirtschaftlicher Spezialartikel für die nationale und internationale Bauindustrie. Seit 2007 ist die contec® Bausysteme GmbH Teil der DSI-Gruppe, eines weltweit agierenden Technologiekonzerns, der zu den führenden Anbietern qualitativ hochwertiger Produkte und Systemlösungen für die Bau- und Untertageindustrie zählt. Heute erfolgt der Marktauftritt unter dem Firmennamen DYWIDAG-Systems International GmbH (DSI).
An den Standorten Porta Westfalica (NRW) und Köthen (Sachsen-Anhalt) werden hochwertige Spezialartikel in Standardausführungen oder als maßgeschneiderte Baustellenlösungen produziert. Diese finden ihren wirtschaftlichen Einsatz im Hoch- und Tiefbau, im Beton- und Stahlbetonbau sowie im Fertigteil-, Industrie- und Ingenieurbau.

Firmenkontakt
DYWIDAG-Systems International GmbH Geschäftsbereich contec®
Fouad Bouamar
Südstr. 3
32457 Porta Westfalica
05731 7678 48
fouad.bouamar@dywidag-systems.com
http://www.contec-bau.de

Pressekontakt
PREWE
Michael Endulat
Goldberger Str. 12
27580 Bremerhaven
0471 4817444
Michael.Endulat@prewe.com
http://www.prewe.com

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Industrieböden: Darauf steht Industrie und Gewerbe

Gewerbliche Fußböden sind starken Belastungen ausgesetzt. Die Firma A&S Fußbodentechnik macht mit speziellen Industriebeschichtungen Böden sicher, hygienisch und langlebig.

A&S Fußbodentechnik
Fußböden im industriellen und gewerblichen Bereich sind starken Belastungen ausgesetzt. Die Arbeit mit Farben, Lacken, Ölen, Fetten oder Chemikalien, Räder von Transportern oder ein reger Publikumsverkehr schädigen auf Dauer die Oberfläche. Spezielle Industriebeschichtungen machen Fußböden schlag-, kratz- und stoßfest und somit strapazierfähiger und langlebiger als herkömmliche Fußböden.

„Besonders geeignet sind Beschichtungen mit Reaktionsharz, beispielsweise Epoxidharz (EP), Polyurethan (PUR) oder Polymethylmethacrylatharz (PMMA)“, sagt Andreas Schulze, Inhaber der Firma A&S Fußbodentechnik, und erklärt weiter:
„Diese Beschichtungen haben sich als sehr belastbar in Industrie, Handel, Handwerk, und stark frequentierten Einrichtungen bewährt – ganz gleich, ob Neubau, Reparatur oder Sanierung.“

Gerade in Firmen der Lebensmittelbranche und in Produktionsbetrieben stellt ein beschädigter oder undichter Fußboden eine Gefahr für Arbeiter, Maschinen und Produkte dar. Auch müssen diverse Hygiene-, Sicherheits- und andere Vorschriften beachtet werden. Fußböden mit Industriebeschichtungen werden diesen Vorschriften und höchsten Ansprüchen gerecht. Durch ihre fugenlose, glatte Oberfläche sind die Böden problemlos sauber zu halten. Unempfindlichkeit gegen Temperaturschwankungen und enorme Festigkeit bei hohem Druck und Abrieb sind weitere Vorteile.

Einsatzmöglichkeiten in Industrie, Gewerbe und in privaten Bereichen

Die Einsatzmöglichkeiten erstrecken sich vom Trocken- und Nassbereich bis zu Böden mit starker Beanspruchung. Produktionsbetriebe der Lebensmittelindustrie, Großküchen und Kühlhäuser, aber auch die Pharmaindustrie, Krankenhäuser, Praxen und Labore bevorzugen die leicht zu reinigenden Böden mit Industriebeschichtungen. Besondere Strapazierfähigkeit und Langlebigkeit sind die Eigenschaften, weshalb auch viele öffentliche Einrichtungen wie Flughäfen und Behörden, Einkaufszentren, Ladengeschäfte, Ausstellungshallen und Fitnessstudios Industrieböden nutzen. Und sogar im privaten Bereich ist der Einsatz von beschichteten Böden in Garagen oder Hobbyräumen interessant.

„Unsere Bodensysteme können in wenigen Stunden auf praktisch jedem Untergrund verlegt werden und sind schon nach kurzer Zeit wieder belastbar. Dadurch kommt es zu fast keiner Betriebsunterbrechung. Bei Bedarf führen wir die Verlegearbeiten sogar am Wochenende oder über Nacht aus“, berichtet Andreas Schulze.

Die Wahl des richtigen Fußbodens ist vom Einsatz und der Belastung des Bodens abhängig. Moderne Farben und Designs passen sich den Räumlichkeiten an, können die Corporate Identity von Unternehmen unterstützen oder Highlights in oft triste Produktions- oder Lagergebäude bringen. Dazu hilft die Firma A&S Fußbodentechnik mit einer fachkundigen Beratung vor Ort und hält mit einem umfangreichen Lieferprogramm an Industrieböden aller Art Lösungen für jedes Bodenproblem bereit.

Mehr Informationen auf der Webseite:
http://www.as-fussbodentechnik.de/boeden

Unternehmensportrait:
A&S Fußbodentechnik wurde in 2010 gegründet und beschäftigt derzeit fünf Mitarbeiter. Mit seiner über 20-jährigen Berufserfahrung im Fußbodenbau besitzt der Inhaber Andreas Schulze und sein Team eine anerkannte Fachkompetenz und einen großen handwerklichen Erfahrungsschatz. Das Unternehmen ist auf Oberflächenschutzsysteme für gewerbliche und industrielle Bodensysteme spezialisiert. Es entwickelt und liefert Bodenbeläge, die den Anforderungen des Nahrungsmittel- und Getränkesektors sowie allen anderen industriellen und gewerblichen Anforderungen gerecht werden.

Kontakt:
A&S Fußbodentechnik
Andreas Schulze
Schönebecker Straße 110
39104 Magdeburg
Telefon: 0391-5554815
Fax: 0391-5488269
E-Mail: as-fussbodentechnik@web.de
Internet: http://www.as-fussbodentechnik.de

Pressekontakt:
I love Presse & PR
Sylke Zegenhagen
Telefon: 0931-9911040
E-Mail: info@gruenderplan24.de
Internet: http://www.gruenderplan24.de/agentur

 

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BETONFLÄCHENVEREDELUNG: NORSA VERGÜTET INDUSTRIEBODEN IM LAGER DER HENGSTENBERG GRUPPE

BETONFLÄCHENVEREDELUNG: NORSA VERGÜTET INDUSTRIEBODEN IM LAGER DER HENGSTENBERG GRUPPE

BETONFLÄCHENVEREDELUNG: NORSA VERGÜTET INDUSTRIEBODEN IM LAGER DER HENGSTENBERG GRUPPE

(Mynewsdesk) ERFOLGREICHE SANIERUNG DURCH NATÜRLICHE BETONVERDICHTUNG EINES INDUSTRIEBODENS MIT DER NORSA METHODE

Gewerblich genutzte Fußböden sind meist extremen Belastungen ausgesetzt. Wichtige Kriterien sind u.a.: Der Boden muss robust, langlebig, pflegeleicht und schadstofffrei sein. Zum Schutz des Personals, der Technik und der Waren ist bei einem Industrieboden die Abrieb- und Staubfestigkeit ein absolutes Muss. Die Optik, die Nutzungsdauer, die Möglichkeit der Umnutzung sowie gegebenenfalls entstehende Folgekosten durch teure Pflegemittel sind für jeden Unternehmer wichtige Entscheidungspunkte. Hohe Anforderungen an den Industrieboden und die reiche Auswahl guter Bodenvergütungs-Verfahren erscheinen zunächst groß, was Unternehmen die Entscheidung nicht leichter macht. Langzeiterfahrungen geben jedoch sichere Hinweise auf die Qualität. Die meisten Kunden kennen Imprägnierungen, Versiegelungen und Beschichtungen von Betonböden. Das sind aber stets betonfremde Stoffe, die sich dennoch mit dem Beton verbinden sollen. Besser wäre es, dem Beton selbst diese Eigenschaften zu verleihen. Bei Recherchen stößt man in letzter Zeit immer öfter auf sogenannte ’Wassergläser’. Die am Markt angebotenen Verfahren scheinen häufig gleichwertig – gleichwohl bestehen signifikante Unterschiede. Werden ’Wassergläser’ bzw. organische Silikatverbindungen eingesetzt, zeigen sich deren Schwächen und Mängel bereits innerhalb weniger Jahre. So auch in dem von Hengstenberg im Juli 2013 neu errichteten Kfz-Teilelager, das binnen kurzem eine starke Verschmutzung infolge hoher Staubentwicklung aufwies. Im Rahmen einer erfolgreichen Nachvergütung hat die NORSA jetzt mit ihrem einzigartigen Verfahren zur natürlichen Eigenverdichtung von Betonböden die Grundlage für die gewünschte Sauberkeit und Staubfreiheit geschaffen.

Bad Düben, 28.7.2014 – Die in Essen ansässige Hengstenberg Gruppe handelt mit Produkten für die Kraftfahrzeugreparatur und den Maschinenbau. Im Jahr 2013 bezog das Unternehmen mit seinen 160 Beschäftigten den neuen Firmensitz im Essener Gewerbegebiet econova. Allein die moderne, aufwendig errichtete Lagerhalle bietet 11.000 Quadratmeter Lagerkapazität. Aufgrund der zu erwartenden hohen Belastungen entschied man sich für eine besonders strapazierfähige Betonbodenplatte.

Mirja Hengstenberg, Geschäftsführerin der Hengstenberg Gruppe: „Anstoß für uns, sich mit dem Thema Vergütung auseinander zu setzen, war zunächst die Optik der Bodenplatte. Die Reifenspuren der Stapler und andere Verschmutzungen ließen sich auf herkömmliche Weise kaum entfernen. Auf die Staubentwicklung und Verschmutzung der Lagerartikel wurden wir dann ebenfalls aufmerksam. Unser Ziel war es, die ursprüngliche Qualität der Oberfläche der Bodenplatte langfristig zu erhalten.“

Die zunehmende Verschmutzung entstand vorwiegend durch Zementpartikel vom immer rauer werdenden Boden als auch dem verstärkten Abrieb der Staplerreifen – ein für Hengstenberg untragbarer Zustand. Schnell wurden Möglichkeiten geprüft, um das Problem in den Griff zu bekommen; eine zusätzliche Behandlung war unvermeidlich. Um den weiteren Abrieb des Bodens und damit die Verschmutzung sowie den zwischenzeitlich sehr hohen Aufwand an Reinigung und Kosten für neue Staplerbereifung zu unterbinden, suchte man nach einer dauerhaften Lösung. Imprägnierungen, Versiegelungen und Beschichtungen kamen aus Kostengründen und eigener Erfahrung nicht in Frage, außerdem aus Gründen des laufenden Betriebs und möglicher Geruchsbelästigungen oder Stillstandzeiten. Nach eigenen Recherchen entschloss sich die Hengstenberg Gruppe schließlich für die NORSA GmbH, den Begründer chemischer Betonverdichtung in Deutschland. Man beauftragte zunächst nur eine Probefläche. Innerhalb kurzer Zeit zeichneten sich ausgesprochen positive Resultate ab, und NORSA wurde mit der kompletten Nachvergütung des Industriebodens beauftragt. Die Vergütungsarbeiten, vergleichbar maschineller Reinigung, konnten ohne Belästigung durch Staub, Lärm oder Geruch bei laufendem Betrieb ausgeführt werden. Stark frequentierte Bereiche der Halle wurden abschnittsweise behandelt, teils auch nach der Spätschicht ab 22 Uhr. Das Besondere an der Methode: Mit dem NORSA-Verfahren ist lediglich ein einmaliger Anstoß der ’Verdichtungsreaktion in der Betonmatrix’ erforderlich, um eine dauerhafte Verdichtung zu erreichen. Nachbehandlungen sind nicht mehr nötig. Bereits nach wenigen Stunden waren die behandelten Flächen bei Hengstenberg wieder begeh- und sogar befahrbar.

Mittels des von NORSA eingesetzten Know-hows und der Technik verfügt die Hengstenberg Gruppe jetzt über einen langfristig abriebfesten und schadstofffreien Betonboden. Dem Unternehmen entstehen in diesen Bereichen zudem keine weiteren Aufwendungen mehr für Reinigungsarbeiten der eingelagerten Waren. Das ist dem Unternehmen sehr wichtig, denn die Güte und Optik ihrer Produkte sowie die damit verbundene Kundenzufriedenheit stehen für Hengstenberg an erster Stelle

Das NORSA-Verfahren: Einzigartig, weil schnell, natürlich und langlebig

Hartmut Amthor, Geschäftsführer der NORSA GmbH erklärt: „Betonoberflächenvergütung ist nicht gleich Betonoberflächenvergütung: Häufig wird durch den Anschein eines hochglänzenden Bodens die Optik falsch verstanden. Viele marktübliche Verfahren basieren auf sogenannten Wasserglasverkieselungen. Diese organischen Silikat-/Wasserglaslösungen erscheinen im Einkauf attraktiv, enttäuschen jedoch im Praxisalltag durch hohe Pflegekosten, kurze Lebenszyklen und mangelnde Oberflächenbelastbarkeit. Der anfängliche Hochglanz verschwindet nach kurzer Zeit und hinterlässt unschöne wie empfindliche Oberflächen.“

Belastungen durch intensive Nutzung des Industriebodens, z.B. durch schwere Maschinen und Fahrzeuge, sind oftmals Auslöser für grobe Schäden und starken Abrieb. Die Folge sind Staubentwicklung, Gefährdung von Personal, erhöhte Reifenabnutzung mit weiteren Folgekosten sowie ein erhöhter Reinigungsaufwand der in der Halle befindlichen Technik, Ausrüstung, Maschinen und Produkte bzw. deren Verpackungen. Dabei stellt sich über kurz oder lang die Frage nach Erneuerung des Gesamtbodens.

Eine dauerhaft wirksame Verdichtung hingegen und somit eine hochqualitative und anhaltend optimale Nutzung von Betonböden erreicht NORSA mit seinem speziellen Verfahren: Hier verdichtet ein anorganischer silikatischer Katalysator den Beton langfristig auf vollkommen natürliche Weise. Diese Betonverdichtung  wird durch einfache Nassreinigung sogar zusätzlich noch angeregt, so dass die Böden mit den Jahren härter, schöner und glänzender werden, ohne rutschig zu sein. Das spart auf lange Sicht hohe Kosten, denn aufgrund der natürlichen Verdichtung bleibt der Untergrund abriebfest und schadstofffrei. „Auf die von uns angewendete Technologie gewähren wir eine Produkthaftung, die weit über das geforderte Maß hinausgeht. Bereits eine einmalige Anwendung ist lebenslang ausreichend. Zudem erfüllt das NORSA-Verfahren als einziges die strengen Schadstoffvorgaben des TÜV Süd“, so Hartmut Amthor, Geschäftsführer von NORSA. „Auch in der Langzeitnutzung bleiben die Industrieböden abriebfest und pflegeleicht, denn unserer Verfahren versiegelt den Boden nicht nur oberflächlich, sondern verändert auch die Betonstruktur des Industriebodens selbst in mehreren Millimetern Tiefe. Das haben wir in Deutschland seit fast 20 Jahren auf Millionen von Quadratmetern bewiesen.“

Auch die Hengstenberg Gruppe ist äußerst zufrieden mit dem Ergebnis der Sanierung, besonders aufgrund der überaus einfachen Pflege des Bodens mithilfe einer Nasskehrmaschine. In den meisten Fällen reicht sogar die Reinigung mit einfachem Wasser; zusätzliche Reinigungsmittel werden nur selten bzw. in geringen Mengen benötigt. Das Fazit von Mirja Hengstenberg: „Mit dem Wissen von heute hätten wir uns bereits in der Bauphase für eine solche Vergütung der Bodenplatte entschieden. Damals war uns diese Möglichkeit nicht bekannt. Insofern ist es umso erfreulicher, dass sich diese Vergütung auch nachträglich und während des laufenden Betriebs durchführen ließ.“

Mehr zum NORSA-Verfahren und der dauerhaften Bodenverdichtung

Traditionell finden organische Silikat-/Wasserlösungen Anwendung, wenn nur die allgemeine Staubbindung des Betons erhöht werden soll. Sie gelten nicht als wirksame Verdichtung. Ein Wasserglasfilm auf dem Beton kann im Einzelfall eine anhaltende Wirkung vortäuschen. Doch eine dauerhaft wirksame Verdichtung erfolgt nur bei Anwendung eines anorganischen silikatischen Katalysators, wie es beim NORSA-Verfahren zur Betonverdichtung der Fall ist. Hier liegen mittlerweile lange Erfahrungswerte vor. NORSA führte bereits im Jahr 1998 dieses Verfahren in Deutschland ein und verwendet seitdem ein spezielles, modifiziertes, hochreines Natriumsilikat, das Betonböden zur natürlichen Eigenverdichtung anregt. Dabei wird ein katalytischer Kristallisationsprozess im Innern des Betons ausgelöst (bis in 3-8 mm Tiefe). Es entsteht ein einzigartiges, kristallines Tetraeder-Gefüge von höchster Festigkeit, ein einmaliger, unumkehrbarer Vorgang, der keiner Erneuerung bedarf. Je öfter die Flächen in der Folgezeit mit Feuchtigkeit in Berührung kommen und je stärker sie genutzt werden, desto intensiver wird die Verdichtungsreaktion. Im Ergebnis bleibt der Boden abrieb- und staubfest, ist pflegeleicht sowie wartungsarm und zeigt weniger Reifenspuren. Die Reinigung mit Wasser und einem neutralen schmutzlösenden Reinigungsmittel ist ausreichend, und die natürliche elektrische Ableitfähigkeit des Betonbodens bleibt erhalten. Die Böden weisen einen typischen, ästhetisch ansprechenden matten Glanz auf, sind rutschfest, nicht brennbar und entwickeln im Brandfall keine giftigen Gase. Aufgrund der ausgezeichneten Frost-Taumittelbeständigkeit eignet sich der Einsatz auch für den Außenbereich (z.B. Parkdecks). Durch die NORSA-Oberflächenvergütung entstehen zudem keine Verzögerungen im Bauablauf. Es genügt die einmalige Anwendung, um die Betonoberflächenstruktur dauerhaft zu verdichten. Die Vergütung kann auf Innen- wie Außenflächen, auf Neu- und unter bestimmten Voraussetzungen auch auf Altflächen (Sanierungen) erfolgen. Auch auf die Bauzeiten wirkt sich das Verfahren positiv aus: Es sind Tagesleistungen von bis zu 2000 m² möglich. Schon nach 2-3 Stunden sind die Böden begehbar, somit entstehen keine Verzögerungen hinsichtlich nachfolgender Gewerke.

Die Betonoberfläche sollte für die Ausführung als Sichtbeton geplant sein; die ausgeführten Betonböden müssen DIN 1045 sowie den geltenden Normen und Regeln entsprechen. NORSA gibt 20 Jahre Garantie auf seine Leistungen.

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Bilder:

Bilder Lagerhallen:

* Saubere Verhältnisse im Kfz-Teilelager der Hengstenberg Gruppe durch das NORSA Verfahren zur Betonbodenvergütung

* 2013 errichtet: Das neue Kfz-Teilelager der Hengstenberg Gruppe

* 11.000 Quadratmeter Lagerkapazität: das moderne Kfz-Teilelager der Hengstenberg Gruppe

Gebäudefoto: Der Firmensitz der Hengstenberg Gruppe in Essen

Gebäude mit Firmenlogo: Die Hengstenberg Gruppe: erfolgreich mit Produkten für die Kraftfahrzeugreparatur und den Maschinenbau

Credits: Michael Reisch

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NORSA GmbH

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Birgit Aigner

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04849 Bad Düben

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Tel: +49 (0) 89 – 54344065

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Die NORSA GmbH mit Hauptsitz in Bad Düben wurde 1990 von Hartmut Amthor gegründet, der das Unternehmen nach wie vor leitet. Von Anfang an auf die Behandlung von Industrieböden spezialisiert, ist die NORSA im deutschsprachigen Raum der Pionier im Bereich Betonverdichtung zur nachhaltigen Vergütung von Betonböden. NORSA setzt auf enge Zusammenarbeit mit Betontechnologen, Prüfinstituten, Universitäten und dem TÜV. Heute ist NORSA Marktführer aufdiesem Feld. Mit seinen Service-Teams führt es Vergütungen von Industrieböden sowie fachgerechte Sanierungen aus. Das Unternehmen zählt namhafte Kunden aus unterschiedlichsten Branchen sowie Sport- und Kulturarenen zu seinen Referenzen.


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Wohnen/Einrichten

Leistungen der Superlative

Altro, weltweit ein führender Anbieter von Sicherheitsbelägen für Wand und PVC Bodenbelag, führt am 13.5.13 seine neue Altro Easyclean Maxis PUR Technologie auf dem deutschen Markt ein. Diese neue Technologie erhält die Rutschsicherheit des Bodenbelags über seine gesamte Lebensdauer hinweg. Farbbeständigkeit, Reinigungsfähigkeit, Anschmutzresistenz und Strapazierfähigkeit erzielen eine Langzeitwirkung. Die PUR-Technologie, und somit die Bodenbeläge, bleibt leistungsfähig über die gesamte Produktlebensdauer.

Altro Easyclean Maxis PUR ist durchgängig in die Struktur der R10-Sicherheitsbodenbeläge Altro SupremaTM, Altro WalkwayTM VM20 und VM20 Plus eingearbeitet sowie in Altro AquariusTM und Altro UnityTM. Diese 2- und 2,5-mm-Bodenbeläge bedienen verschiedenste Anforderungen, wie Strapazierfähigkeit in Publikumsbereichen, Rutschsicherheit (ob barfuß oder beschuht) in Nassbereichen oder kreative Umgebung (etwa im Bildungswesen). Insgesamt sind sie in knapp 100 Farben und Designs erhältlich – und verbinden Ästhetik und Gestaltung mit Hygiene, Sicherheit und Effizienz.

Testinstitute dokumentieren Qualitäten der PUR Technologie
Tests von unabhängigen Instituten (z.B. nach britischen HSE-Standards) sowie Altro-eigene Versuchsreihen dokumentieren die Leistungsbandbreite von Easyclean Maxis PUR Technologie. Die Rutschsicherheit ist marktweit die langlebigste; die Reinigungsfähigkeit, und Anschmutzresistenz sind konkurrenzlos. Die Bodenbeläge haben höchste Farbbeständigkeit und sind unempfindlich gegen Flecken und Chemikalien. Die PUR-Technologie reduziert zudem den Reinigungsaufwand und die langfristigen Instandhaltungskosten – durch geringeren Verbrauch von Wasser, Energie und Reinigungschemikalien.

Mit der PUR-Technologie unterstreicht Altro seine Innovationsfreude, die Qualitäten von Sicherheitsbelägen stetig weiter zu verbessern – hinsichtlich Rutschsicherheit, Hygiene, Instandhaltung und Lebensdauer sowie Erreichen von Hygienenormen. Als Erfinder des Sicherheitsbodenbelags hat Altro wiederholt neue Technologien und Lösungen entwickelt, die zum Industriestandard wurden. So auch die Wandverkleidung Altro WhiterockTM, die als einzige von HACCP International mit „lebensmittelsicher“ (food safety) ausgezeichnet wurde.

Wohnen/Einrichten

Was heißt Sauber und Sicher für das Geschäft?

Die behaglichen, sonnigen Bodenbeläge und Wandverkleidungen von Altro sind hygienisch und sicher. Mit den Industrieböden von Altro bleiben Flächen ohne viele Scherereien sauber. Arbeitsräume und Einrichtungen sind nach dem gegenwärtigen Stand der Technik einzurichten und wenn möglich auszudehnen. Zur selben Zeit führen sichere und saubere Betriebsabläufe zu höherer Produktivität und bei Unfällen oder Hygieneproblemen vor Schadenersatzpflicht.
Mit der Prävention von Arbeitsunfällen und bei der Sauberkeit in Arbeitsräumen kennt Altro sich gut aus. Die Organisation vertreibt verbesserte Wandverkleidungssysteme und ist weltweiter Marktführer für rutschsichere, schmiegsame Bodenbeläge. Keime und Mikroben können sich in einem feuchten Nährmedium alle 20 Minuten verdoppeln. Ob in Küchen oder in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Um auf Lebensmittel bezogene Vergiftungen und die Küchenhygiene besser unter Kontrolle zu halten, sind neben ständiger Forschung entschiedene vorschriftsmäßige Verordnungen zur Hygiene notwendig. Geschichten über schwere Beschwerden durch Listerien, EHCE und antibiotikaresistente Salmonellen tauchen immer wieder auf.
Alleine in Deutschland werden jährlich etwa 200.000 Fälle von Vergiftungen im Lebensmittel-Bereich und gemeldet. Da die Dunkelziffer zehnmal höher eingeschätzt wird, wird gegenwärtig von etwa 2 Mill. Erkrankungen pro Jahr ausgegangen. Obwohl die meisten Krankheiten die mit Lebensmitteln in Verbindung stehen in im privaten Bereich vorkommen, werden als häufigste Ursache, Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung gemeldet z.B.: Kantinen, Kindergärten und Restaurants. Naturbelassene, unbehandelte und roh verzehrte Lebensmittel gelten heute als gesund.
Doch gerade dieses ist risikobehaftet. Keime können dadurch die Lebensmittelzubereitung geraten. In Deutschland werden jährlich in etwa 200.000 Fälle von Krankheiten die mit Lebensmitteln in Verbindung stehen gemeldet. Die Lösungen von Altro sind die beste Wahl für Gesundheitseinrichtungen, Restaurants Kantinen und Großküchen.

 

Pressemitteilungen

Einfache Bodensanierung mit lose verlegbarem Systemboden

Das Unternehmen DRZ GmbH bietet lose verlegbaren Systemboden an, mit dem von der Arztpraxis bis zur Lagerhalle sämtliche Böden saniert werden können.

Jeder Betrieb – egal ob groß oder klein – ist auf einen optimalen Bodenbelag angewiesen. Nur kann ein sicherer und reibungsloser Arbeitsalltag gewährleistet werden. Dabei wird klassischerweise in gewerblichen Betrieben oftmals auf Böden aus Kunstharz oder Estrich zurückgegriffen. Doch diese Art der Bodenbeläge birgt einen großen Nachteil, ist sie doch u. a. mit einer kompletten Flächenräumung sowie langen Wartezeiten bis zur Trocknung des Materials verbunden. Diese Problematiken müssen Gewerbetreibende sowohl bei einem Neubau als auch bei einer Bodensanierung in Kauf nehmen. Als Alternative zu einer aufwändigen Sanierung bietet die DRZ GmbH mit der Marke SILA floorline lose verlegbaren Systemboden. Auf http://www.sila-floorline.de stellt das Unternehmen das komplette Sortiment vor.

SILA floorline – der Boden mit Format

Bei dieser speziellen Form des Bodenbelags werden mit hoher Präzision Platten aus robusten Materialien wie PVC, Recycling-Kunststoff, Stahl o. Ä. hergestellt. Die Oberfläche ist je nach Bedarf glatt oder strukturiert und in vielen unterschiedlichen Farben und Dekors erhältlich. Selbstverständlich gibt es SILA Böden, die sich einerseits für Verkaufsräumen und Büros als auch für Industriehallen oder Werkstätten eignen. So sind neben rein dekorativen Systemböden auch Böden, die flüssigkeitsdicht, diffusionsoffen oder ableitfähig sind, im Programm.

Vorteile der lose verlegbaren Systemböden

Im Gegensatz zur herkömmlichen Bodensanierung lassen sich die SILA Systemböden während des normalen Betriebsalltags verlegen. Dazu werden die Platten ohne aufwändige Vorbereitung des Untergrundes direkt auf diesem verlegt. Dabei ist es nicht notwendig, die zu sanierenden Räumlichkeiten komplett leer zu räumen. Zusätzlich bildet sich kein Staub, der Produktionsprozesse stören könnte. Direkt nach dem Verlegen ist der Boden begehbar und hoch belastbar. Bei Bedarf können einzelne Platten oder der komplette Boden schnell und einfach entfernt oder ausgetauscht werden.

Umfangreicher Service

Die Fachkräfte des Unternehmens beraten Interessenten individuell vor Ort. Dadurch ist gewährleistet, dass jeder Kunde einen Bodenbelag bekommt, der speziell auf den entsprechenden Einsatzbereich zugeschnitten ist.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der DRZ GmbH, Peter-Paul-Straße 1, 52249 Eschweiler, Telefon +49 (0) 2403-78960 oder unter http://www.sila-floorline.de.

Die DRZ GmbH wurde 1991 von Roland Zians gegründet und ist Eigentümerin der Marke SILA® floorline. Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich lose verlegbare Industriebodenbeläge und Spezialist für Werkstattboden, Lagerhallenboden, Industrieboden und Industriebodenbelag sowie Sauberlaufzonen für den Innen- und Außenbereich als Alternative zu Bodenbeschichtungen oder Bodensanierung.

DRZ GmbH
Roland Zians
Peter-Paul-Straße 1
52249 Eschweiler
info@sila-floorline.de
+49 (0) 2403-78960
http://www.sila-floorline.de

Pressemitteilungen

Pflegeleicht und dicht – fugenlose Epoxy-Küchenböden

Nicht nur die Anschaffung energieeffizienter Geräte bringt Einsparungen im Küchenbetrieb, sondern auch der richtige Küchenboden. Beides optimal kombiniert bringt Vorteile, die das Küchenteam der Kreissparkasse Ludwigsburg bezeugen kann.

Dass es mit neuer Spül- und Gartechnik allein nicht getan war, zeigte sich beim Umbau der Grossküche der Kreissparkasse in Ludwigsburg sehr schnell.
Der alte Acrylbelag hatte nach 15-jährigem Gebrauch Löcher, Risse und war undicht. Auch passten die Gerätesockel wie auch Rinnen nicht mehr zu den neuen Geräten. Folglich mußte ein neuer Küchenboden her.
Küchenchef Matthias Eitel wollte wieder einen fugenlosen Küchenboden. Das Reinigen des Küchenbodens sollte einfach, zeitsparend und wirtschaftlich sein, damit die Zeit seiner Mitarbeiter primär für die Frischproduktion der 500 Essen zur Verfügung steht.

Dicht, pflegeleicht, hell
Aufgrund des sehr kurzen Zeitplanes von drei Wochen wurde erhalten, was möglich war. Man entfernte beim Abbruch nur die komplett durchfeuchteten Flächen bzw. diejenigen, die Grund zu Feuchtigkeitseintritt waren.
Um eine wasserdichte Bodenkonstruktion zu erzielen, entfallen etwa 60 % des Arbeitsumfanges auf das Einbauen und Eindichten des Entwässerungssystems, der Mediendurchführungen, das Aufbauen von Gerätesockeln sowie die Wandanschlüsse.
Beim Einbau des Entwässerungssystems war zu berücksichtigen, dass Edelstahl sich bei einer Temperaturdifferenz von 60 °C sich nach allen Seiten um etwa 1 Millimeter ausdehnt und wieder zusammenzieht. Um diese thermischen Belastungen durch Temperaturwechsel dauerhaft zu stabilisieren, wurden sowohl die neuen runden Bodenabläufe als auch die Kastenrinnen in einen kunstharzmodifizierten Beton gesetzt. Um Risse in den Kehlen zu vermeiden, wurden für die 15 bis 20 cm hohen Wand- und Gerätesockeln extra Edelstahlwinkel vor sämtliche aufgehenden Bauteilen starr mit dem schwimmenden Bestandsestrich verbunden, jedoch durch Randdämmstreifen von den aufgehenden Bauteilen getrennt.

Fugenloser Epoxy-Küchenboden
Auf den Bestandsboden wurde in ein flexibilisiertes Epoxydharz ein Gewebe als obere Abdichtung eingearbeitet, darauf der fugenlose Küchenboden durch einen mehrlagiges Aufsanden von Granulaten. So wird er mechanisch und chemisch sehr belastbar. Ein trinkwasserstabiles und lebensmittelechtes Epoxydharz bindet die einzelnen Granulate zu einer kompakten griffig-rauhen Oberfläche. Der Küchenboden wurde dann abschließend schmutzabweisend versiegelt.
Gemäß HACCP wurde für optimale hygienische Sicherheit und Reinigungseffizienz ein Küchenboden von Barit mit verschiedenen Rutschhemmklassen appliziert. Die Fläche unter der neuen Spülanlage wurde glatt in R 10 eingebaut, dagegen sämtlichen Lauf- und Arbeitsflächen um die Spülanlage wie auch in der Haupt- und Vorbereitungsküche rutschhemmend in R 12 mit Verdrängungsraum V 4.
Der Wechsel zwischen glatten und rutschhemmenden Flächen ist beim Einbau des Küchenbodens zwar viel aufwendiger, er bringt jedoch zeitliche wie auch hygienische Vorteile. Pro Reinigung spart das Küchenteam etwa 10 % der Zeit – die es schließlich wieder in die Speisenproduktion investieren kann.

Dr. Gabriele Bartel-Lingg
BARiT-Kunstharz-Belagstechnik GmbH
Eckenerstraße 5, 73 730 Esslingen am Neckar
Tel.: 0711 / 93 92 91 – 0 Fax: 0711 / 93 92 91 – 9
Email: info@barit.de
Homepage:www.barit.de
Die Firma BARiT, der Spezialist für Industrieböden, Reinraumböden oder Küchenböden wurde 1970 gegründet und bis heute steht die Gründerfamilie dahinter.
BARiT-Kunstharz-BELAGSTECHNIK GmbH
Bartel Dr. Gabriele
Eckenerstraße 5
73730 Esslingen
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