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Wie ist das eigentlich mit den Ausbildungsplätzen in NRW im Jahr 2018?

Können Unternehmen wie die Reloga, mit Sitz in Leverkusen, froh sein, seit dem 01.September 2018 vier neue Azubis auszubilden, oder können die vier jungen Männer sich besonders glücklich schätzen, bei einem renommierten Betrieb, wie der Reloga, zum Industriekaufmann und zum Berufskraftfahrer ausgebildet zu werden?

Eine Win-Win-Situation, sollte man meinen, aber die Frage die sich stellt ist: Gibt es auf dem Markt mehr freie Stellen als es Bewerber gibt, oder sucht man als Schulabgänger momentan verzweifelt nach einem geeigneten Lehrplatz?

Auch angesichts der momentan immer wieder neu entflammten Debatte um die Zahl der hier ankommenden Schutzsuchenden und Menschen auf der Flucht, und die geschürten Ängste um die Wegnahme von Arbeitsplätzen, Wohnraum und Atemluft. Alles nur eine unbegründete Hysterie und Panikmache um gewisse rechtsgerichtete Interessen in der Mitte der Bevölkerung zu manifestieren, denn besucht man bespielsweise die Internetseite Ausbildung.de so gewinnt man schnell den Eindruck, dass selbst jetzt, nach dem Start des neuen Ausbildungsjahres, wie auch bei der Reloga, dem Lokalen Unternehmen für das funktionierende Stoffstrommanagement der Region um Leverkusen und dem Bergischen Land, die ihre Azubis am 01.September eingewiesen haben, noch immer etliche freie Stellen von Großen Unternehmen ausgeschrieben sind.

Und da der aktuelle OECD-Bildungsbericht nochmal explizit darauf hinweist, dass eine Berufsausbildung, in Zukunft ebenso vor Arbeitslosigkeit schützt wie eine Akademische, und so gleichermaßen die Aussichten auf ein anschließend festes Arbeitsverhältnis im Job sichert, Ist eine Ausbildung als eine “sichere Bank” zu bewerten.

Das betrifft wohl auch die vier Kandidaten bei der Reloga. Denn mit Sicherheit werden ausgebildete Industriekaufleute und Berufskraftfahrer nach der dreijährigen Ausbildung entweder dankend im laufenden Betrieb der Reloga übernommen, oder aber in anderen Unternehmen vielleicht dringender gebraucht werden. So sieht zumindest der OECD die Entwicklung in ihrem Bericht voraus, indem 35 OECD-Staaten von Statistikern miteinander verglichen wurden. In diesem Internationalen Vergleich fällt für Deutschland “auf den ersten Blick” auch gar nicht mal schlecht aus

Die Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland ist im OECD-Vergleich auffallend niedrig. Nur jeder zehnte 15- bis 29-Jährige ist hierzulande davon betroffen. Das Risiko verteilt sich allerdings recht ungleich: Unter den im Ausland geborenen jungen Erwachsenen liegt die Arbeitslosigkeit bereits bei hohen 25 Prozent. Die Bildungsforscher mutmaßen, dass diese Zahl auf aktuelle Zuwanderung von jungen Geflüchteten zurückzuführen sei.
Die meisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen verlassen die Schule mit einem Sekundarbereich-II-Abschluss – also einem höheren Schul- oder einem Berufsabschluss. Aber: 13 Prozent der 15- bis 34-Jährigen haben diesen Abschluss nicht. Sie haben auf dem Arbeitsmarkt massive Probleme. So ist das Risiko einer Arbeitslosigkeit bei ihnen fünfmal höher als bei denjenigen mit Abschluss.
Nach wie vor ist das Interesse an einem Studium hierzulande sehr hoch: „Deutlich mehr als 50% aller jungen Erwachsenen nimmt ein Hochschulstudium auf“, lässt sich statistisch feststellen.

Demnach kann sich wiederum die Reloga, um darauf zurück zu kommen, auch glücklich schätzen aus den 45% der Jungen Menschen, die kein Studium absolvieren können/wollen die passenden vier in Ihrem Unternehmen ausbilden zu können und für sich und die Reloga eine sichere Zukunft und den Erhalt eines attraktiven Wirtschaftsstandortes NRW.

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um KölnLeverkusen und Bergischen Land (u.A. RadevormwaldWermelskirchen,  OverathLindlarKürtenWipperfürth) bedient und mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man sich beim Container Mieten auch Mutterboden kaufen  oder sich Rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

Kontakt

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: https://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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https://de-de.facebook.com/RELOGA.GmbH
https://google.com/+RelogaDe
Wertstoffhof Oberberg Süd
RELOGA GmbH – Betriebsstätte Oberberg, Lindlar
Reloga GmbH – Wertstoffhof Leichlingen
Reloga GmbH – Wertstoffhof Oberberg-Nord

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Gute Neuigkeiten für Azubis

Prüfungsvorbereitungen für Industriekaufleute

Gute Neuigkeiten für Azubis

Prüfungsvorbereitungen für Industriekaufleute

In ein paar Monaten ist es wieder soweit. Dann sind wieder einmal Abschlussprüfungen bei der IHK und schon jetzt kommt bei einigen Prüflingen die erste Prüfungsangst hoch. Das ist auch kein Wunder, wenn man sich die Prüfungen der letzten Jahre anschaut. Der Umfang der Lernfelder ist umfangreich und vielen Azubis fällt es schwer, alles was sie in drei Jahren gelernt haben, rechtzeitig wieder parat zu haben wenn es darauf ankommt.

Da ist es gut zu wissen, dass es verschiedene Lernplattformen gibt, mit denen man sich noch einmal gezielt auf die Zwischenprüfung und auf die Abschlussprüfung vorbereiten kann. Auf der Lernplattform von Evkola wurde nun speziell für angehende Industriekaufleute ein sehr umfassender Video Online Lernkurs fertig gestellt. Neben etlichen Videos, die den wichtigsten Prüfungsstoff aufbereiten finden sich auf der Plattform noch viele andere Hilfsmittel, die Azubis dabei unterstützen, mit besten Ergebnissen die Prüfung zu bestehen. Neben Prüfungsfragen, die als ONLINE App zur Verfügung stehen, gibt es einen eigenen Bereich für Rechnungswesen und einen weiteren für Kosten und Leistungsrechnung. Auch der Bereich WISO hat einen eigenen Lern-Bereich bekommen, der mit über 8 Stunden Videomaterial zur Prüfungsvorbereitung daherkommt.

Beste Voraussetzungen

Die Videos sind durchgehend leicht verständlich und auch für Personen geeignet, die das eine oder andere Thema noch gar nicht bearbeitet haben, oder gar nicht verstanden haben. Damit eignen sich die Prüfungsvorbereitungen von Evkola hervorragend für die Prüfungsvorbereitung für den Industriekaufmann und die Prüfungsvorbereitung für die Industriekauffrau.

Mega Input zum kleinen Preis

Nach den Aussagen der Hersteller hat es ungefähr 4 Monate gedauert, bis der online Videokurs fertiggestellt war. Obwohl die Kosten dafür enorm waren, können sich Azubis auf der Plattform für kleines Geld auf ihre Prüfungen vorbereiten. Dazu bietet die Plattform Abos an, damit auch Azubis mit wenig Geld sich die Prüfungsvorbereitungen leisten können.

Bitte nur interessierte Zuschauer

Dieser ernstgemeinte Bitte sollten alle Azubis nachkommen, die sich für diese Prüfungsvorbereitungen interessieren. Es geht bei dem Prüfungsvorbereitungen nicht darum, die Prüfung irgendwie zu bestehen. Vielmehr geht es darum, mit ausgezeichneten Zensuren zu bestehen. Dafür haben sich die Macher der Plattformen Zeit gelassen, um ein wirklich gutes Gesamtwerk für die Azubis zur Verfügung zu stellen.
Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Homepage EVKOLA unter dem Link Prüfungsvorbereitung Industriekaufleute

Online-Prüfungsvorbereitungen für Azubis und Studenten. Auf der Online-Lernplattform www.evkola.org werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen sind die Prüfungsvorbereitungen für Industriekaufleute, Bankkaufleute, Büromanagement, Verkäufer, Einzelhandelskaufleute,

Kontakt
Evkola – Online Lernen
Alexandros Tallos
Düsseldorfer Str. 64
44143 Dortmund
+492313301405
a.tallos@live.de
https://www.evkola.org

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Ausbildungsstart bei Elektror

Insgesamt 17 Azubis befinden sich derzeit in der Ausbildung bei Elektror auch in diesem Jahr sind wieder vier hinzugekommen

Ausbildungsstart bei Elektror

(NL/7612454624) Drei Industriemechaniker und eine Industriekauffrau starteten am 2. September in ihre berufliche Ausbildung bei der Elektror airsystems gmbh.
Etwa 100 Bewerbungen gingen beim Ventilatorenhersteller, der weltweit ca. 250 Mitarbeiter beschäftigt, für die Ausbildungsplätze 2013 ein.

Peter Schmitt, Ausbildungsleiter der gewerblichen Azubis am Standort Waghäusel, hatte in diesem Jahr das besondere Vergnügen die Auszubildenden in einer renovierten und neu ausgestatteten Lehrwerkstatt in Empfang zu nehmen. Mitte des Jahres wurde zudem in ein weiteres CNC-Bearbeitungszentrum investiert, welches ausschließlich zu Ausbildungszwecken genutzt wird. Die kaufmännische Ausbildung findet am Elektror-Stammsitz in Ostfildern statt, wo die 2008 neu erbauten Büroräume für ein angenehmes und offenes Arbeitsklima sorgen.
Inklusive der Neuzugänge in diesem Jahr absolvieren aktuell 17 Auszubildende (12 Industriemechaniker, 3 Industriekauffrauen, 2 Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik) und zwei Studenten der Dualen Hochschule (BWL und Maschinenbau) ihre Ausbildung bei dem württembergisch-badischen Unternehmen.

Elektror ist einer der international führenden Hersteller auf dem Gebiet der Radialventilatoren, Axialventilatoren und Seitenkanalverdichter. Die verwendeten Werkstoffe Aluminiumguss, Stahl und Edelstahl sowie der sehr breite Leistungsbereich ermöglichen den Einsatz von Elektror-Produkten in zahlreichen industriellen lufttechnischen Prozessen. Kundenindividuelle Lösungen und kompetente Beratung stellen hierbei eine der Kernkompetenzen von Elektror dar.
Das Unternehmen verbindet Produktinnovationen, Produktqualität und kundenorientierte Dienstleistungen zukunftsweisend miteinander, und die Unternehmensphilosophie ist durch eine außergewöhnlich starke Kundenorientierung geprägt.

Elektror beschäftigt heute im Stammhaus in Ostfildern (Landkreis Esslingen), an zahlreichen internationalen Vertriebsstandorten sowie an den Produktionsstandorten Waghäusel (D) und Chorzów (PL) rund 250 Mitarbeiter.
Am Stammsitz Ostfildern sind die Geschäftsleitung sowie die Bereiche Vertrieb, Technik & Konstruktion, Forschung & Entwicklung, Einkauf, Verwaltung, Marketing sowie die Leitung des Qualitäts- und Umweltmanagements angesiedelt.

Aufgrund der umfassenden Einsatzmöglichkeiten von Luft ist Elektror in nahezu allen Branchen der Industrie und des verarbeitenden Gewerbes vertreten. Schwerpunkte der Tätigkeit liegen in folgenden Branchen: Absaugungs-, Trocknungstechnik, Nahrungs-/Genussmittelindustrie, Kälte-/Klima-/Wärme- und Wassertechnik, Umwelttechnik, Fördertechnik, Textilindustrie, Verpackungstechnik und Druckindustrie.

Durch die exakt aufeinander abgestimmten Prozesse ist Elektror in der Lage, alle Standardprodukte innerhalb von 5 Tagen nach Auftragseingang auszuliefern. Kundenspezifische Ausprägungen werden innerhalb von 15 Tagen geliefert. Damit setzt Elektror Maßstäbe innerhalb seiner Branche.

Weitere Informationen unter www.elektror.de oder bei
Marc Pfaumann – marc.pfaumann@elektror.de – 0711 31973-120

Kontakt:
Elektror airsystems gmbh
Marc Pfaumann
Hellmuth-Hirth-Str. 2
73760 Ostfildern
0711/31973-120
marc.pfaumann@elektror.de
http://www.elektror.de

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Talente aus der Region: Neue Auszubildende bei Hirschmann Car Communication

Vier neue Lehrlinge starten bei Hirschmann Car Communication ins Berufsleben. Das Unternehmen setzt dabei voll auf den Nachwuchs aus der Region.

Talente aus der Region: Neue Auszubildende bei Hirschmann Car Communication

Vier Lehrlinge starten in diesem Jahr ihre berufliche Karriere bei Hirschmann Car Communication.

Neckartenzlingen, September 2013 – Zum Start des Ausbildungsjahres bietet die Hirschmann Car Communication GmbH vier jungen Menschen eine berufliche Perspektive. Dabei beweist der Neckartenzlinger Spezialist für Sende- und Empfangssysteme seine starke Verbundenheit zur Region – alle vier Neuen kommen aus der näheren Umgebung: Alexander Kapustjanskij aus Nürtingen und René Maximilian Koch aus Reutlingen starten eine Lehre zum Elektroniker für Geräte und Systeme. Den Beruf des Industriekaufmanns hat Mathis Meier aus Großbettlingen vor Augen. Der Wendlinger Leon Scheerer startet seine berufliche Laufbahn bei Hirschmann als Mechatroniker-Lehrling.

„Wir sind als Mittelständler stark in der Region verwurzelt. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass wir auch bei unseren Nachwuchskräften auf die jungen Leute hier aus dem Umland setzen können“, sagt Ludwig Geis, Geschäftsführer von Hirschmann Car Communication. Motivierten und begabten Nachwuchs zu finden ist heute schwerer denn je: Laut Deutschem Industrie- und Handelskammertag sind mehr als 100.000 Lehrstellen in Deutschland unbesetzt. „Gerade in Zeiten, in denen Unternehmen händeringend Auszubildende suchen, bieten wir attraktive Zukunftsperspektiven, die junge Leute heute suchen“, sagt Geis.

Hirschmann garantiert den Neuen eine praxisbezogene Ausbildung in einer modernen Lehrwerkstatt – und vor allem viel Abwechslung durch Messebesuche, Sozialprojekte und gemeinsame Teambildungs-Events. „Unser Ziel ist es, dem Nachwuchs eine solide, praxisorientierte, aber auch spannende Ausbildung zu bieten, die einen optimalen Berufseinstieg in unserem Unternehmen gewährleistet“, sagt Nadin Mohr, Leiterin Personal bei Hirschmann Car Communication. „Als Unternehmen, das stark auf Innovationen setzt, hat die Ausbildung bei uns einen besonderen Stellenwert. Wir sind stolz, immer wieder junge Menschen mit Begeisterung für technologisch hoch anspruchsvolle Produkte gewinnen zu können.“ Seit Jahren formen die Neckartenzlinger so ihre eigenen Fachkräfte.

Quelle: Hirschmann Car Communication

Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der führenden Anbieter von Sende- und Empfangssystemen für automobile Kommunikation und Weltmarktführer bei TV-Tunern in Fahrzeugen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen kundenspezifische M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, Frankreich, China, Japan, Südkorea, Mexiko und den USA. Im Jahr 2012 wurde mit weltweit mehr als 800 Beschäftigten ein Umsatz von 127 Mio. Euro erzielt. Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-car.com und www.hirschmann-solutions.com

Kontakt
Hirschmann Car Communication GmbH
Sibylle Steilner
Stuttgarter Str. 45-51
72654 Neckartenzlingen
+49 (7127) 14-12 27
sibylle.steilner@hirschmann-car.com
http://www.hirschmann-car.com

Pressekontakt:
Communication Consultants GmbH
Klaus Papp
Jurastr. 8
70565 Stuttgart
0711/9789316
papp@postamt.cc
http://www.communicationconsultants.de

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Alfa Laval Mid Europe wird mit dem den Ausbildungs-Award der IHK Lübeck ausgezeichnet

Weltweit führender Anbieter von industriellen Produkten im Bereich Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling wird am 3. Juli mit dem diesjährigen Ausbildungs-Award der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lübeck ausgezeichnet // Neben Vertretern der IHK und von Alfa Laval wird auch die Bildungsministerin des Landes Schleswig Holstein, Frau Professor Waltraud Wende, der Verleihung beiwohnen.

Alfa Laval Mid Europe wird mit dem den Ausbildungs-Award der IHK Lübeck ausgezeichnet

Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und Verfahrenslösungen.

Glinde / Hamburg, 27. Juni 2013 – Eine besondere Auszeichnung: Für die herausragenden Leistungen in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung zeichnet die IHK zu Lübeck am 3. Juli Alfa Laval Mid Europe ( http://www.alfalaval.de ) mit dem begehrten IHK-Ausbildungs-Award aus. „Als wir die Nachricht erhielten, dass der Ausbildungs-Award an unser Unternehmen geht, war die Freude natürlich groß. Der Preis hat uns in unserer Überzeugung bestärkt, dass ein hohes Ausbildungs- und Qualifikationsniveau gemeinsam mit einer nachhaltigen Personalpolitik und einer offenen Unternehmenskultur der richtige Weg ist, auf dem wir uns befinden und von dem wir auch künftig nicht abweichen werden“, sagt Alfa Laval Mid Europe Geschäftsführer Jens Pulczynski.

Unter dem Dach von Alfa Laval Mid Europe hat das schwedische Unternehmen Alfa Laval die Vertriebs-, Service- und Marketingaktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz konzentriert. Insgesamt beschäftigt Alfa Laval Mid Europe rund 300 Mitarbeiter der unterschiedlichsten Berufsrichtungen am Unternehmenssitz im schleswig-holsteinischen Glinde, im Wiener Neudorf und in Dietlikon in der Nähe von Zürich.

Grußwort der Bildungsministerin von Schleswig-Holstein bei der Verleihung am 3. Juli 2013

Die Übergabe des Ausbildungs-Awards durch die IHK zu Lübeck erfolgt am 3. Juli auf dem Firmengelände von Alfa Laval Mid Europe in Glinde (Schleswig-Holstein). Neben Vertretern des Unternehmens und der IHK Lübeck – unter anderem Vizepräses Ralph Kamenz, Hauptgeschäftsführer Lars Schöning und Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung Dr. Ulrich Hoffmeister – wird die Bildungsministerin des Landes Schleswig Holstein, Frau Professor Waltraud Wende, zur Verleihung erscheinen und ein Grußwort halten.

Konkreter Einblick in die Ausbildung bei Alfa Laval vor Ort

Um den Besuchern der Verleihung einen konkreten Einblick in das Ausbildungsprogramm von Alfa Laval zu geben, kommen an diesem Tag auch die Auszubildenden selbst zu Wort. So wird Martin Naujokat, Auszubildender Industriekaufmann im ersten Lehrjahr, darüber berichten, wie es ist, wenn junge Menschen wegen eines Ausbildungsplatzes umziehen müssen. Philipp Ottens, Auszubildender Industriekaufmann im dritten Lehrjahr, wird über seinen Auslandsaufenthalt in England referieren. Und Madlin Friedt, Auszubildende Industriemechanikerin im zweiten Lehrjahr, wird ihre persönlichen Erfahrungen rund um das Thema „Frau im traditionellen Männerberuf“ schildern.

Anschließend wird es noch einen Rundgang durch die Lehrwerkstatt geben, bei dem Ausbilder und Auszubildende nicht nur die Alfa Laval Ausbildungswerkstatt mit Maschinenpark sowie einige Werkstücke zeigen, sondern auch beim Fräsen und Drehen direkt Hand anlegen.

Facharbeitermangel: Handeln statt lamentieren

„Es hilft wenig, sich nur über den Facharbeitermangel zu beschweren“, betont Jens Pulczynski. „Stattdessen kommt es darauf an, das Potenzial, das in jedem Mitarbeiter steckt, frühzeitig zu fördern. Von guten und individuell zugeschnittenen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten profitieren Unternehmen und Mitarbeiter schließlich gleichermaßen. Wenn der qualifizierte Nachwuchs nicht ohne Weiteres auf dem Arbeitsmarkt zu rekrutieren ist, liegt es in der Verantwortung der Unternehmen, den Nachwuchs selbst auszubilden.“

„Unser Ziel ist es, Auszubildende langfristig an das Unternehmen zu binden. Deshalb betrachten wir den Aufwand und die Kosten, die die verschiedenen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen verursachen, als Investition in die Zukunft „, erklärt Nadine Abraha, Personalleiterin der D-A-CH Region von Alfa Laval. „Bei den Bewerbungen zeigt sich zudem glücklicherweise immer öfter, dass insbesondere die jüngere Generation sich bewusst für uns entscheidet, da Alfa Laval weltweit in mehr als 100 Ländern vertreten ist und damit Karrieremöglichkeiten weit über Deutschland hinaus bietet“, so Abraha. Sie bezeichnet diese Entwicklung ebenso als einen Grund für die hohe Motivation unter den Mitarbeitern von Alfa Laval Mid Europe.

Einladung an interessierte Pressevertreter

Presseakkreditierungen für die Verleihung, die am 3. Juli um 14.15 Uhr beginnt, werden noch bis zum 2. Juli von Frau Claudia Berg, Local Communication Manager, Alfa Laval Mid Europe GmbH, telefonisch (040 7274 2200) oder per Mail (claudia.berg-pawellek@alfalaval.com) vergeben.

Karriere bei Alfa Laval Mid Europe

Das Unternehmen, das auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf eine skandinavische Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien und familienfreundlichen Beschäftigungsmodellen setzt, bietet Mitarbeitern die Möglichkeit, ihren ganz eigenen Beitrag zu einer nachhaltigeren Zukunft zu leisten. Als globaler Arbeitgeber bietet Alfa Laval vielfältige Einstiegsmöglichkeiten. Leistungs- und Mitarbeiterorientierung gehen bei dem Experten für Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling Hand in Hand. Informationen rund um die Karriere bei Alfa Laval finden Interessierte unter http://local.alfalaval.com/de-de/about-us/karriere/pages/default.aspx im Internet.

Alfa Laval in Kurzform:
Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen.
Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder.
Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte.
Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern vertreten.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Claudia Berg – Local Communication Manager,
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Telefon: +49 40 7274 2200
Mobile: +49 151 234 74239
E-Mail: claudia.berg-pawellek@alfalaval.com
Presse: http://local.alfalaval.com/de-de/about-us/presse/pages/default.aspx

Kontakt:
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Claudia Berg
Wilhelm-Bergner-Strasse 7
21509 Glinde
+49 40 7274 2200
claudia.berg-pawellek@alfalaval.com
http://www.alfalaval.de

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Quereinstieg, Job-Hopping ? Karriereaus?

Zeitarbeit als Sprungbrett

Patrick Scherer, 41, vor Einstieg beim Personaldienstleister Amadeus Fire mit Brüchen im Lebenslauf, konnte schnell in ein renommiertes Frankfurter Unternehmen vermittelt werden. Nach individuell für ihn erarbeiteter Weiterbildungsstrategie mit persönlicher Berufsplanung überzeugte der Industriekaufmann bereits beim ersten Kundeneinsatz und wurde direkt übernommen.

Frankfurt am Main, 23.05.2012 ? Häufige Stellenwechsel werden bei Personalern nicht gern gesehen. In jungen Jahren kann das Job-Hopping noch mit einem Zugewinn an Berufserfahrung begründet werden. Später jedoch werden mehr Loyalität und damit eine längere Verweildauer in einem Unternehmen erwartet. Zu den Problembewerbern, so sieht es beispielsweise das Karriereportal ?Stepstone?, zählen darüber hinaus auch über 40jährige. Dieser Personengruppe fällt es immer schwerer, einen Arbeitsplatz mit langfristigen Perspektiven zu finden.

Vom Krankenpfleger zum Buchhalter
Genau genommen fällt Patrick Scherer in beide oben genannten Kategorien. Der 41-jährige gebürtige und dort auch wohnende Aschaffenburger hat nach Wirtschaftsabitur und Zivildienst zuerst in der Krankenpflege gearbeitet und sich dann für seinen ursprünglichen Berufswunsch Industriekaufmann entschieden. Nach der Ausbildung arbeitete er als Buchhalter bei verschiedenen Arbeitgebern in der Automobilbranche, bis Wirtschaftkrise und Auslagerungen von Arbeitsplätzen ins Ausland ihn beim letzten Arbeitgeber den Job kosteten. Nun suchte er eine Möglichkeit, Kontinuität in seine Vita zu bringen. ?Job-hopping macht sich auf Dauer im Lebenslauf nicht besonders gut?, dachte er sich und kam auf die Idee, sich bei einem auf kaufmännische und IT-Berufe spezialisierten Personaldienstleister zu bewerben. Auf diesem Weg wollte er einerseits durch Einsätze bei verschiedenen Kunden weiter Berufserfahrung sammeln.

Andererseits ?würde das in meinem Lebenslauf als Beschäftigung bei einem Arbeitgeber erscheinen, und nicht als permanenter Wechsel?, so Scherer. Ein Bekannter empfahl ihm Amadeus Fire, bei dem er sich Mitte März 2011 bewarb und vorstellte.

Erfolg durch Weiterbildung
Nach seiner Bewerbung bei Amadeus Fire, einem Einstellungsgespräch und umfassender Bestandsaufnahme erarbeitete sein persönlicher Betreuer zusammen mit ihm eine Strategie für eine langfristige berufliche Perspektive. Dazu gehörte auch eine Analyse der Gründe, warum er bei seinen letzten Bewerbungen abgelehnt worden war – es fehlten einfach entsprechende Qualifizierungen! Daher der erste Schritt: Eine von Amadeus Fire geförderte Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter bei der Steuerfachschule Dr. Endriss, einem konzerneigenen Weiterbildungsinstitut.
Kurz danach, im April 2011, konnte sich Scherer als einer von zwei Personen bei einem führenden Hersteller der Süßwarenbranche in Frankfurt vorstellen. Das Unternehmen benötigte möglichst schnell zusätzliches Personal für seine Buchhaltung. Der 41-jährige wusste in den Vorstellungsgesprächen zu überzeugen und bewährte sich auf seinem neuen Arbeitsplatz so gut, dass er nur vier Monate später, im August, fest übernommen wurde. ?Dass mein erster Einsatzort gleich zu einer Festeinstellung bei einem großen, internationalen Unternehmen führte, hat mich natürlich sehr gefreut?, so Scherer. Der Vertrag ist derzeit auf zwei Jahre befristet, die Chancen auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag sind gut. Und wenn es mit dem unbefristeten Arbeitsvertrag im Anschluss an die zwei Jahre nicht klappt ist es Patrick Scherer auch nicht bange: ?Mein persönlicher Berater bei Amadeus Fier hat mir zugesichert, mich in den nächsten Jahren weiter zu begleiten?.

Zeitarbeit nützt Arbeitssuchenden und Unternehmen
Der Zeitarbeitsmarkt wächst derzeit in Deutschland überproportional. Etwa 910.000 Menschen sind laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit bei Zeitarbeitsfirmen (Stand Januar 2012) beschäftigt. Circa 73 Prozent davon sind männlich. Der Vorteil für die Kundenunternehmen (so nennt man Firmen, die bei Personaldienstleistern Mitarbeiter rekrutieren) liegt auf der Hand, können doch Zeitarbeitsfirmen schnell gut ausgebildete Experten anbieten, offene Stellen zügig besetzen und somit Auftragsspitzen abfedern. Dauert die Einstellung eines neuen Mitarbeiters auf klassischem Weg oft Wochen, sind qualifizierte Zeitarbeiter bei Personaldienstleistern wie Amadeus Fire häufig schon innerhalb von Tagen einsetzbar. Mitunter liegen die ersten passenden Mitarbeiterprofile bereits nach wenigen Stunden Kundenunternehmen vor.
Aber auch die Zeitarbeiter profitieren von diesem Modell. Für viele sind diese Arbeitgeber Sprungbrett zu einer Festanstellung in einem Unternehmen. Werden doch etliche, wie Patrick Scherer, von Kundenfirmen übernommen oder, bei Nichtübernahme, weiter ausgebildet und betreut.

Hohe Zufriedenheit
Die Zufriedenheit ist auf beiden Seiten hoch. Über 90 Prozent der Mitarbeiter bewerten Amadeus Fire regelmäßig mit ?gut? oder ?sehr gut?. Kunden würden diesen Zeitarbeits-Spezialisten sogar zu fast 100 Prozent weiterempfehlen.

Hintergrundinformation:
Die Amadeus Fire AG ist seit mehr als 25 Jahren auf Personaldienstleistungen für kaufmännische und IT-Berufe spezialisiert und seit vielen Jahren Marktführer bei der Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften im Finanz- und Rechnungswesen. Vier Geschäftsfelder umfasst das Unternehmen: Spezialisierte Zeitarbeit, Personalvermittlung, Interim-/Projektmanagement sowie Fort- und Weiterbildung. Die konzerneigenen Weiterbildungsinstitute ? neben der Steuerfachschule Dr. Endriss die Akademie für Internationale Rechnungslegung und die Akademie für Management & Nachhaltigkeit ? ermöglichen hochqualifizierte Weiterbildungen mit anerkannten Berufsabschlüssen oder verschiedenen Studiengängen. Knapp 2.100 Zeitarbeiter werden von 19 Niederlassungen aus dezentral betreut. Gute Rahmenbedingungen, wie überwiegend unbefristete Arbeitsverträge, übertarifliches Festgehalt, individuelle Weiterbildung usw., wirken sich positiv auf die durchschnittliche Beschäftigungsdauer aus. In der Regel sind Amadeus-Fire-Zeitarbeiter acht bis zehn Monate im Unternehmen, bevor sie oftmals direkt auf Kundenseite abwandern. 2012 erhielt das Unternehmen zum sechsten Mal eine Auszeichnung als einer der kundenorientiertesten Dienstleister Deutschlands.

Zahlen, Daten, Fakten der Amadeus Fire AG
Unternehmensstandort: Frankfurt am Main
Mitarbeiter 31. März 2012: 2.442 (davon 2.083 Zeitarbeiter)
Vorstand: Peter Haas, Dr. Axel Endriss
Niederlassungen: 19 (bundesweit)
Internetadresse: www.amadeus-fire.de
Umsatz 2011: 130 Mio. EUR

PR+KOmmunikation
Karlheinz Bredemeyer
Grethenweg 82
60598 Frankfurt am Main

www.PRundKOmmunikation.de
KBredemeyer@PRundKOmmunikation.de

Pressekontakt:
PR KOmmunikation
Karlheinz Bredemeyer
Grethenweg 82
60598 Frankfurt am Main
KBredemeyer@PRundKOmmunikation.de
069-61993035
www.PRundKOmmunikation.de

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Welcher Beruf passt am besten zu mir?

BASF Wall Systems auf der Ausbildungsmesse 2011

Diese Frage stellen sich viele Schulabgänger des momentan laufenden Abschlussjahrgangs. Und dabei ist es gar nicht einfach, bei fast insgesamt 350 Ausbildungsberufen in Deutschland den Überblick zu behalten. Aus diesem Grunde gibt es regionale Ausbildungsmessen mit den ansässigen Unternehmen, welchen die Ausbildungsberufe den zukünftigen Abgängern und auch deren Eltern erklären.

Natürlich durfte die BASF Wall Systems, mit Sitz in Marktredwitz, bei der 10. Ausbildungsmesse in Marktredwitz nicht fehlen um das aktuelle Ausbildungsangebot vorzustellen und zu bewerben. Am Stand berieten Jörg Bayer (Personalreferent), Werner Müller (Leitung Instandsetzung) und Peter Aschhoff (Leiter Labor) die Interessenten über die vielseitigen Ausbildungsmöglichkeiten des Spezialbaustoffherstellers aus Oberfranken. Ob Industriekaufmann/-frau, Chemielaborant/-in, Industriemechaniker/-in oder Stoffprüfer/-in, für jeden Geschmack und für jede Fähigkeit wurde etwas geboten.

Das aktuelle Ausbildungsprogramm der BASF Wall Systems können Sie hier kostenlos und bequem herunterladen.

Der Bewerbungsschluss für das neue Ausbildungsjahr September 2012 ist der 31. Oktober 2011.

Die Eindrücke und Bilder der Ausbildungsmesse können Sie auch unter www.facebook.com/wallsystems ansehen!
Die BASF Wall Systems GmbH & Co. KG ist mit ihren zwei starken Marken Rajasil Bausanierung und HECK MultiTherm einer der führenden Hersteller von Spezialbaustoffen für Bausanierung und Wärmedämmsysteme. BASF Wall Systems mit Sitz in Marktredwitz ist bereits seit 100 Jahren am Markt aktiv. Als Unternehmen der BASF-Gruppe ist BASF Wall Systems mit rund 200 Mitarbeitern Teil des führenden Chemie-Unternehmens der Welt.

In den modern ausgestatteten vollautomatischen Produktionsanlagen der BASF Wall Systems GmbH & Co. KG werden mineralische Werktrockenmörtel sowie Spezialbaustoffe zum dauerhaften Erhalt wertvoller historischer Bausubstanz aber auch für Neubauvorhaben produziert.

Die Produktpalette umfasst die Bereiche Mauerwerk-, Fachwerk-, Fassaden- und Natursteinrestaurierung, Unter- und Oberputze sowie Anstrich- und Wärmedämmverbundsysteme.

BASF Wall Systems GmbH & Co. KG
Heiko Faltenbacher
Thölauer Straße 25
95615 Marktredwitz
heiko.faltenbacher@basf.com
09231-802500
http://www.wall-systems.com

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AzubiShop24.de und CoboCards verlängern ihre Zusammenarbeit

Seit über einem Jahr arbeiten AzubiShop24.de und CoboCards erfolgreich zusammen. Beide Unternehmern einigten sich darauf, die Kooperation unbefristet fortzusetzen und das gemeinsame Angebot stark auszuweiten. Dabei liefert AzubiShop24.de die Inhalte zu über zwölf Ausbildungsberufen, wie Bürokaufmann oder Industriekaufmann, und CoboCards überträgt sie auf die eigene Internet-Lernplattform bzw. iPhone- und Android-Apps. Die digitalisierten Lernkarten zur Vorbereitung auf IHK-Abschlussprüfungen werden zu 15,20 EUR exklusiv von CoboCards auf www.cobocards.com und App-Stores vertrieben.

Die Lernkartei-Methode nach Sebastian Leitner erfreut sich seit Jahrzehnten großer Beliebtheit. Nach dem Prinzip Wiederholung wird Prüfungswissen dauerhaft im Langzeitgedächtnis gespeichert. Nun profitieren Azubis von diesem System in digitaler Form. Ob auf der Internet-Lernplattform www.cobocards.com oder in Form von iPhone- und Android-Apps. Die Neuauflagen 2011 folgender Berufe sind ab ca. Ende November diesen Jahres erhältlich: Bürokaufmann, Kaufmann für Bürokommunikation, Kaufmann im Groß- und Außenhandel, Industriekaufmann, Kaufmann im Einzelhandel, Verkäufer, Koch, Bankkaufmann, Hotelfachmann, Restaurantfachmann, Fachkraft im Gastgewerbe, Fachkraft für Lagerlogistik und Fachinformatiker Systemintegration.

„Mobiles Lernen liegt voll im Trend. Prüflinge nutzen so Wartezeit unterwegs für die Prüfungsvorbereitung und haben zu Hause mehr Zeit für Freizeitaktivitäten. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit CoboCards können wir unseren Kunden einen Mehrwert bieten. Dank Apps lernen Azubis mit ihrem Smartphone und sparen dabei sogar Geld, denn die Apps sind rund fünf Euro günstiger, als die Papierlernkarten“, so René J. Buchinger, Gründer und Geschäftsführender von AzubiShop24.de.
Über AzubiShop24.de

AzubiShop24.de ist der Webshop der RESAL Coaching Ltd. & Co. KG. RESAL Coaching spezialisierte sich als erster deutscher Verlag auf mobile Lernhilfen für Auszubildende.
Damit ist der Fachverlag ein Pionier des Mobile Learning in der Berufsausbildung. So nutzen Azubis unterwegs Leerzeiten, z. B. im Bus, Auto oder beim Joggen für die Prüfungsvorbereitung. Wartezeiten werden so sinnvoll genutzt.

Angeboten werden Lernkarten, Hörbücher und eBooks für viele Ausbildungsberufe. Erhältlich im verlagseigenen Webshop www.azubishop24.de und im Buchhandel.

Über CoboCards

CoboCards wurde im Januar 2009 von Tamim Swaid, Jamil Soufan und Ali Yildirim mit Sitz in Aachen ins Leben gerufen. Im Kollaborationszeitalter hebt CoboCards die Vorzüge des gemeinsamen Mikrolernens (Microlearning) hervor und treibt es voran. Als erste, internetbasierte und kollaborativ nutzbare Lernplattform für Microcontent vereint CoboCards Lernen mit den Vorzügen des Web 2.0.

Primäres Ziel ist die Schaffung einer intuitiv nutzbaren Plattform, auf der alleine oder im Team gelernt und gelehrt werden kann. Alle Lernabläufe finden online statt, es ist keine lokale Installation notwendig. Nutzer erstellen virtuelle Lernkarten, korrigieren, kommentieren sie und fragen sich online gegenseitig ab. Zusätzlich gibt es die mobile Ergänzung für das Apple iPhone und alle Google Android-Geräte.
RESAL Coaching Ltd. & Co. KG
René Buchinger
Freiligrathring 1
40878 Ratingen
rene.buchinger@resal-coaching.de
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http://www.azubishop24.de