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Ruhrpottlümmel: Coming-of-Age-Roman von Ralf Thain zelebriert das goldene Zeitalter des Ruhrpotts

Ruhrpottlümmel: Coming-of-Age-Roman von Ralf Thain zelebriert das goldene Zeitalter des Ruhrpotts

Ruhrpottlümmel von Ralf Thain

– Zwischen Zeche und Beatclub – der Ruhrpott der 50er bis 80er Jahre
– Revierkämpfe mit Pomade, Kohlenstaub zwischen den Zähnen
– Ralf Thain“s biografische Episoden eines Malocher-Rebells

Ungeschminkt, authentisch, selbstironisch wie die raue Seele des Ruhrgebiets – das ist Ralf Thain“s Debütroman „Ruhrpottlümmel“, der autobiografische und fiktionale Episoden zu einem kurzweiligen, unterhaltsamen Rückblick in das goldene Zeitalter des Ruhrpotts mischt.

Der Coming-of-Age-Roman erzählt die Herausforderungen und Lebensfreude im Alltag der Fünfziger bis in die Siebziger und Achtziger Jahre vor der Kulisse von Kohlebergwerken, Chemieindustrie und sozialem Milieu der Arbeitersiedlungen.

Liebe zum Detail, Ironie, Witz und Sarkasmus prägen den Erzählstil des Autors. Thain“s Alter Ego und Ruhrpottlümmel „Horst“, genannt „Hotte“, nimmt den Leser mit auf eine temporeiche Fahrt durch die Stationen seines Lebens. Er lässt den damaligen Zeitgeist in Begegnungen und Erlebnissen realistisch auferstehen, immer vor dem Hintergrund der heute noch faszinierenden und stets pulsierenden Industriekulisse. So ist Ralf Thain mit Ruhrpottlümmel fast schon eine kulturhistorische Reise durch das industrielle Deutschland gelungen. Ebenso schafft er es, die originellen Charaktere des Ruhrgebiets wieder lebendig werden zu lassen, die heute in der Form kaum noch anzutreffen sind.

Das Buch erscheint als Paperback im tredition-Verlag und umfasst 316 Seiten. Ebenfalls ist ein eBook als Download verfügbar. Der Autor arbeitet bereits an der Fortsetzung von Ruhrpottlümmel.

Ralf Thain, geboren 1953, wuchs im nördlichen Ruhrgebiet auf. Er arbeitete für internationale Unternehmen im In- und Ausland, bevor er 1981 mit seiner Frau eine Werbeagentur gründete.

Leseproben unter www.ralf-thain.info und www.tredition.de

Ralf Thain bei Facebook: www.facebook.de/ralfthain und Twitter: www.twitter.com/Ralf_Thain

Bestelldetails:
tredition-Verlag GmbH, Hamburg
ISBN Paperback: 978-3-7345-4191-9, 316 Seiten // EUR 12,99
ISBN eBook: 978-3-7345-4192-6 // EUR 3,99

Ruhrpottlümmel von Ralf Tain ist über www.tredition.de, im Buchhandel und auf allen bekannten Online-Plattformen verfügbar.

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Kontakt
tredition GmbH
Nadine Otto
Grindelallee 88
20144 Hamburg
040 / 41 42 778 00
info@tredition.de
http://www.tredition.de

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Reisen/Tourismus Veranstaltungen/Events

Gesundheit ist Schwerpunktthema der „Tage der Industriekultur“ vom 18. bis 27. Juli

Für Bad Nauheim ist das diesjährige Leitmotiv der „Tage der Industriekultur“ vom 18. bis 27. Juli wie maßgeschneidert: Unter dem Fokusthema „Gesundheit“ bieten neben der Gesundheitsstadt am Taunusrand weitere 34 Städte in der KulturRegion FrankfurtRheinMain interessante Besichtigungen, Führungen und Radtouren zu ihrem industriekulturellen Erbe an. Insgesamt stehen über 400 Veranstaltungen auf dem Programm, das erstmals in der letzten Woche vor den Schulferien in Hessen und Rheinland-Pfalz durchgeführt und von bisher sechs auf zehn Tage verlängert wird.

Passend zum Schwerpunktthema rückt Bad Nauheim mit den Gradierbautagen am Wochenende vom 26. bis 27. Juli seine Bedeutung als modernes Heilbad in den Fokus. Das Highlight an diesen Tagen ist die „Blaue Stunde“ am Samstagabend, wenn Besucher vor dem illuminierten Gradierbau bei einem Picknick auf der Wiese den Tag ausklingen lassen.

Führungen zu „Kathedralen der Salzgewinnung“, dem Max-Planck-Institut sowie dem e.on Heizkraftwerk ergänzen das Programm zu den Tagen der Industriekultur. Als weitere Programmpunkte werden eine Führung zur Löwenquelle im Ortsteil Schwalheim, eine Erlebnisführung mit Badewärterin Klara sowie eine geführte Fahrradtour zu Quellen und Bohrlöchern rund um die Stadt geboten.

Rund 170 verschiedene Angebote, verteilt über die gesamte Kulturregion, finden sich im 128 Seiten starken Programm der „Tage der Industriekultur“, das ab sofort kostenfrei in der Tourist Information Bad Nauheim erhältlich ist. Führungen zu Wasserpumpen, Klär- und Müllbeseitigungsanlagen sowie Rundgänge und Fahrten zur Pharmaindustrie und Medizintechnik gehören ebenso zum diesjährigen Fokusthema „Gesundheit“ wie Vorträge an ungewöhnlichen und authentischen Orten zu Themen wie „Burnout“, „Fitness im Alter“ oder „ergonomische Arbeitsplätze“. Wer an einer der Veranstaltungen in Bad Nauheim teilnehmen möchte, sollte sich anmelden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

 

Nähere Informationen gibt es bei der Tourist Information Bad Nauheim, Tel. (06 032) 92 992-0 oder unter www.bad-nauheim.de sowie unter www.krfrm.de.

Kunst/Kultur

Konturen einer Stadt – von der Stadtmauer zu den heutigen Grenzen Nürnbergs

Die Stadtmauer: Neben der Burg ist sie das wichtigste Wahrzeichen Nürnbergs. Über Jahrhunderte bezeichnete sie die Grenze der alten Handelsstadt. Mit der Industrialisierung ging ein sprunghaftes Wachstum der Bevölkerung einher; die Stadtmauer wurde durchlässig und Nürnberg wuchs weit über die alte Grenze hinaus. Die heutige Kontur der Stadt ist nicht sichtbar – allenfalls als Linie auf Stadtplänen.

Ein fotografischer Rundgang mit Herbert Liedel

Der bekannte Nürnberger Fotograf Herbert Liedel hat über Jahrzehnte die Stadtmauer und den Wandel der Stadt in ihrer Nähe fotografisch begleitet. In seiner Ausstellung „Konturen einer Stadt“ stellt er in einem Rundgang alte und heutige Stadtgrenze gegenüber. Ihr Verlauf reicht dabei entlang der Stadtgrenze zu Fürth, durch unberührte Natur und sogar durch Gebäude. Dieser Grenzverlauf wurde erstmals fotografisch erfasst – und Herbert Liedel hat dabei zahlreiche überraschende Aspekte entdeckt.

Erfolgreicher Start mit vielen Ehrengästen

Ingrid Bierer, Direktorin der Nürnberger Museen, begrüßte auch im Namen der Kulturreferentin Prof. Dr. Lehner, mehr als 100 Ehrengäste und Pressevertreter. Nach einem unterhaltsamen Dialog mit dem Künstler eröffnete der Direktor des Museums Industriekultur, Matthias Murko, die Ausstellung: „Wir freuen uns sehr über die gute Zusammenarbeit mit Herbert Liedel und wollen mit dieser umfangreichen Präsentation einen weiteren Impuls zum Thema Fotografie in unserem Museum geben“.

Moderierte Rundgänge mit Herbert Liedel

Besonders empfehlenswert sind die moderierten Rundgänge mit Herbert Liedel. In Kooperation mit dem Kunst- und Kulturpädagogischen Zentrum (KPZ) können am 23.03., 06.04., 11.05. und am 01.06. Führungen gebucht werden

hl-studios, engagierter Förderer in der Metropolregion
Als aktives Mitglied der Stiftergemeinschaft MIK e.V. unterstützt http://www.hl-studios.de/ aus Erlangen das Museum Industriekultur: „Wir wollen dazu beitragen, dass in diesem Museum auch in Zukunft vergleichbare Ausstellungen und besondere Schul-Projekte durchführt werden können. Außerdem suchen wir noch weitere Fördermitglieder für die Stiftergemeinschaft“, so Hans-Jürgen Krieg, Sprecher der hl-studios.

 

Vereine/Verbände

25. Sitzung des Forums Sport in Erlangen-Tennenlohe – Europäische Metropolregion Nürnberg trifft sich bei hl-studios

(Erlangen) –  Das war ein Novum zum „kleinen Jubiläum“: Das Forum Sport der Europäischen Metropolregion Nürnberg (EMN) traf sich zu seiner turnusgemäßen Arbeitssitzung erstmals in den Räumen der Erlanger Werbeagentur hl-studios.

Nach HL-Geschäftsführer Alfons Loos begrüßte auch Landrat Eberhard Irlinger als  politischer Sprecher der EMN die Teilnehmer zur 25. Sitzung des Forums Sport. Anschließend ging es um die personelle, strategische und inhaltliche Entwicklung des Forums. Außerdem standen Projekte und Schwerpunktthemen wie „Seepferdchen“, Kinder vor dem Ertrinken zu bewahren, Nachwuchsleistungssport und weitere auf der Agenda.

Gastgeber Hans-Jürgen Krieg, Sprecher der hl-studios: „Für uns als regional verwurzelte Werbeagentur ist es selbstverständlich, die Europäische Metropolregion – und damit auch die Arbeit in den einzelnen Foren – zu unterstützen.“

Die Metropolregion ist mehr als Nürnberg

Die Metropolregion besteht aus 22 Landkreisen und elf kreisfreien Städten. Nicht umsonst wirbt sie für sich mit dem Slogan „Willkommen in der Heimat für Kreative“. So finden sich in der EMN ein breites Spektrum an Kompetenzen aus Industrie und Dienstleistung, ein stark mittelständisch geprägtes Unternehmerfeld und viele Hidden Champions. Über 3 Millionen Menschen, davon rund 1.2 Mio. Beschäftigte, erwirtschaften in 160.000 Betrieben ein Brutto-Inlandsprodukt von 110 Mrd. €. Das entspricht dem gesamten BIP-Volumen von Ungarn.

http://www.metropolregionnuernberg.de

Wir fördern die Europäische Metropolregion Nürnberg:
hl-studios unterstützen die Arbeit der verschieden Foren der EMN, die Stiftergemeinschaft des Museums Industriekultur, den Kommunikations-Ausschuss der IHK Nürnberg, das IHK-Projekt Allianz pro Fachkräfte, die NIK – Nürnberger Initiative für die Kommunikationswirtschaft, den HC Erlangen Bundesliga Handball und weitere Projekte in der Metropolregion Nürnberg.

Pressemitteilungen

Nehmen Sie den Faden auf!

Chemnitz feiert vom 13. bis 15. September 2013 die vierten Tage der Industriekultur

(ddp direct) Seit Jahrhunderten schlägt in Chemnitz und seinem Umland das industrielle Herz Sachsens: Unternehmer und Industrielle, Erfinder und Ingenieure sorgten mit ihrer Arbeit in der Textilwirtschaft, im Maschinen- und Fahrzeugbau für die Blüte der Stadt während industrieller Revolution und Gründerzeit – und tragen heute zum Wiedererstarken der 243.000 Einwohner zählenden „Stadt der Moderne“ bei.

Zum vierten Mal verknüpft Chemnitz vom 13. bis 15. September 2013 mit den „ Tagen der Industriekultur “ die industrielle Tradition der Stadt mit dem wirtschaftlichen Aufschwung von heute und den Entwicklungen für die Zukunft zu einem Ereignis, das Tausende Besucher begeistert. Die sollen in diesem Jahr den Faden aufnehmen: Bei der diesjährigen Auflage des deutschlandweit einzigartigen Events steht die Chemnitzer Textilwirtschaft im Fokus. Vom Bleichprivileg im Mittelalter über die erste Fabrik nach englischem Vorbild auf kontinentaleuropäischem Boden im 18. Jahrhundert, der Bernhardschen Spinnerei, bis zum Sächsischen Textilforschungsinstitut, in dem Wissenschaftler heute unter anderem technische Textilien entwickeln, zieht sich die Verbindung der Chemnitzer Geschichte, Gegenwart und Zukunft zur Textilwirtschaft.
Drei Elemente machen die Chemnitzer Tage der Industriekultur zu einem besonderen Ereignis für alle Chemnitzer und Gäste der Stadt: Der Gründerzeitmarkt, der drei Tage lang rund ums Rathaus stattfindet, die „Spätschicht“ und die „Frühschicht“, die Einblicke in aktuelle Produktion und Forschung ermöglichen, und die „Industriewelten“, die zu einem Mix aus Information und Unterhaltung einladen.
Der Markt im FestgewandRund ums Chemnitzer Rathaus können sich Besucher für drei Tage auf eine kunterbunte Zeitreise entführen lassen – mehr als 100 Jahre geht es zurück in die Geschichte auf einen klassischen Jahrmarkt zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Mit historischen Kettenfliegern düst man über den Platz. Akrobatik, Figurentheater und Musik aus den Goldenen Zwanziger Jahren laden zum Schauen, Staunen oder Mitswingen ein. Die technikhistorischen Museen der Stadt präsentieren ihre Schätze. Und traditionelles Handwerk macht den Gründerzeitmarkt zum besonderen Erlebnis. Das Bühnenprogramm lockt zum Beispiel mit Comedy Akrobatik, Jazz, einem langen Tanzabend mit dem Dresdner Ballhaus Ensemble am Samstagabend und einer Modenschau.
Einblicke in die Arbeitswelt von heute: Frühschicht und SpätschichtAm Vormittag des 13. September 2013 haben Kindergarten- und Vorschulkinder die Gelegenheit, Naturwissenschaft und Technik ganz nah zu erleben. Wie kommt der Strom in die Steckdose? Warum ist Metall oft so hart? Woher kommen die Schwellen für die Eisenbahn? Und was passiert mit Sachen, die wir wegschmeißen? Unternehmen und Forschungseinrichtungen beantworten die Fragen des Nachwuchses. Das Sächsische Industriemuseum zeigt die Chemnitzer Wirtschaft, als sie noch in den Kinderschuhen steckte. Kindergarten- und Grundschulkinder machen sich bei der „Frühschicht“ auf die Socken, um Industrie und Industriegeschichte zu erkunden. Kindgerechte Führungen und Experimente stillen den Wissensdurst der Jüngsten.

Am Abend kommen dann alle Generationen zum Zuge: Sehen, wo die Zukunft erfunden wird. Erleben, wo Chemnitzer Wohlstand heute erarbeitet wird. Glühendes Metall, „tanzende Roboter“ oder die Entstehung von Mikrochips aus der Nähe betrachten – Tausende Gäste nutzen jährlich das Angebot der „Spätschicht“ am Eröffnungstag der Chemnitzer „Tage der Industriekultur“: 17 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Gewerbestandorte öffnen 2013 dazu die Türen ihrer Fabrikhallen und Labore. Darunter findet sich das Sächsische Textilforschungsinstitut Chemnitz (STFI), das Einblicke in die Zukunft der technischen Textilien gibt: Mit Sensoren ausgestattete Kleidungsstücke, im Vliesverfahren hergestellte Textilien oder Recyclingverfahren für Kohlefasern sind nur einige der aktuellen Forschungsprojekte am STFI. Start-ups im Technologie Centrum Chemnitz, kommunale Anbieter wie eins energie, Traditionsunternehmen wie Niles Simmons oder UNION Werkzeugmaschinen und Weltkonzerne wie die Siemens AG laden Besucher zu Führungen und begleitenden kulturellen Programmen ein.
„Industriewelten“ im neu genutzten UmformwerkEin Mix aus Wissen und Unterhaltung – das sind die „Industriewelten“ bei den Tagen der Industriekultur. In diesem Jahr sind sie in der Jugendherberge Chemnitz „eins“ zu Gast: Das frühere Umformwerk für den Betrieb der Chemnitzer Straßenbahnen, von Siegfried Wagner-Poltrock errichtet, strahlt bereits als Gebäude Industriekultur aus. Bei den „Industriewelten“ wird der traditionsreiche Ort durch Vorträge zur Geschichte des Hauses und die Re-Industrialisierung von Deutschland ebenso zusätzlich belebt wie mit interaktivem Workshop zum Thema „Kleider machen Leute“ und Beat-Box-Workshop sowie der Filmdokumentation „Chemnitz bedruckt Kattun“. Dazwischen gibt es Musik – der ehemalige Stipendiat der Robert-Schuhmann-Philharmonie und mehrfache Gewinner bundesweiter Musikwettbewerbe, Lukas Grunert, bringt mit seiner Percussion-Performance Sitzmöbel ins Schwingen und das Publikum gleich mit.
„Heizhausfest“ im BahnbetriebswerkParallel zu den Tagen der Industriekultur beeindruckt auch das Sächsische Eisenbahnmuseum Chemnitz-Hilbersdorf mit technikhistorischen Sehenswürdigkeiten. An Europas einst größtem Rangierbahnhof strahlt noch heute die Kombination aus Stein, Ruß und Eisen eine ganz besondere Faszination aus: zwei riesige Drehscheiben und zwei Rund-Heizhäuser, Werkstätten und Wasserkräne und nicht zuletzt eine Vielzahl von Fahrzeugveteranen ziehen Bewunderer aus ganz Deutschland an. Beim traditionellen „Heizhausfest“ gibt es da die schönsten Motive für Fotojäger: bei Führerstandsmitfahrten auf Dampflokomotiven, der Nachfotoparade, Lasershow und Fahrzeugparade kommen Eisenbahnfans voll auf ihre Kosten.

Arrangements bei der Tourist-Information
Der Tourist- und Ticketservice „Markt 1“ in Chemnitz hält für auswärtige Einzelbesucher und Besuchergruppen der Tage der Industriekultur spezielle Arrangements mit Übernachtung bereit.
Alle Infos auch unter: www.industriekultur-chemnitz.de

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wne5qa

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/kultur/nehmen-sie-den-faden-auf-21162

Die Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (CWE) gewährleistet von der Existenzgründerberatung bis zur Vermarktung der städtischen sowie der Vermittlung privater Gewerbeflächen einen umfassenden Service für ansässige und an einer Ansiedlung interessierte Unternehmen. Eine weitere wesentliche Aufgabe der CWE ist die Vermarktung der Stadt Chemnitz als Wirtschaftsstandort und touristische Destination, gemeinsam mit lokalen und regionalen Partnern.

Kontakt:
CWE Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Caroline Langer
Innere Klosterstraße 6 – 8
09111 Chemnitz

langer@cwe-chemnitz.de
www.cwe-chemnitz.de

Pressemitteilungen

In einer Woche vom Ruhrpott bis zur Nordsee radeln

Der Dortmund-Ems-Kanal verbindet Naturlandschaften mit Industrie- und Schifffahrtsgeschichte

In einer Woche vom Ruhrpott bis zur Nordsee radeln

Radfahrer am Dortmund-Ems-Kanal

Meppen, 21.01.2013 – Auf den Spuren der Frachtschiffe führt die Radroute des Dortmund-Ems-Kanals in einer Woche von der Ruhrmetropole über Münster, Rheine, Meppen und Papenburg bis zur Nordsee. Radurlaubern bleibt auf der 350 Kilometer langen Strecke entlang der Wasserstraße genügend Zeit, um sich die Sehenswürdigkeiten im Ruhrgebiet, Münsterland, Emsland und in Ostfriesland anzuschauen. Historische Schleusen, Schiffshebewerke, Brücken und Häfen zeugen von der industriellen Bedeutung der Wasserstraße. Museen bieten Einblicke in Textilwirtschaft und Schiffsbau, für die der Dortmund-Ems-Kanal Lebensader war. Der Radweg verläuft auf ehemaligen Betriebspfaden direkt am Kanal entlang und damit fernab des Straßenverkehrs. Mit Tagesstrecken zwischen 40 und 60 Kilometern und der Möglichkeit, auf die Bahn umzusteigen, ist die einwöchige Radroute auch für Familien und ungeübte Radler attraktiv und leicht zu meistern. Buchbar ist die Radreise „Vom Pott bis zur Waterkant“ inklusive sieben Übernachtungen im Doppelzimmer, Frühstück sowie Radwanderkarte für 379 Euro pro Person unter www.emsland.com oder telefonisch unter 05931-442266.

Die wichtigsten und kinderfreundlichen Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke sind die Zeche Zollern im Ruhrgebiet und das westfälische Pferdemuseum in Münster. In Haren an der Ems haben zahlreiche Reedereien ihren Stammsitz. Das Schiffahrtsmuseum zeugt von der ruhmreichen Geschichte. In Papenburg kann in der Meyer Werft der Bau von Kreuzfahrschiffen besichtigt werden und in Emden darf im Dat Otto Hus über den Komiker Otto Waalkes laut gelacht werden. Wer nicht so lange Zeit hat oder weniger als 350 Kilometer entlang des Dortmund-Ems-Kanals bis zur Nordsee radeln möchte, bucht die fünftägige Tour einfach ab Münster für 269 Euro. Verfahren können sich die Urlauber auf dem insgesamt 3.500 Kilometer langen Radwegenetz im Emsland nicht, denn es ist einheitlich ausgeschildert.

Bildrechte: Emsland Touristik

Über das Emsland
Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 900.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

Kontakt:
Emsland Touristik
Petra Rosenbach
Ordeniederung 1
49716 Meppen
05931/442266
info@emsland.com
http://www.emsland.com

Pressekontakt:
ReCom PR GmbH
Thomas Rentschler
Herderplatz 5
55124 Mainz
06131-21632-0
emsland@recompr.de
http://www.recompr.de