Tag Archives: Infektion

Pressemitteilungen

Achtung Fusspilz! Sommerzeit ist Fußpilzzeit.

Wie man sich schützt.

Mit dem sommerlichen Temperaturen steigt bei den Deutschen die Motivation Sport zu treiben. Dies ist gesund und gut für den Körper, doch hier lauern auch unsichtbare Risiken. Eine davon ist der Fußpilz.

Beim Mannschaftssport wird der Pilz sehr oft an andere Sportlerinnen und Sportler weitergegeben. Nach dem Sport sind die strapazierten und verschwitzten Füsse sehr empfänglich für den Fußpilz. Barfuß in der Umkleidekabine oder der gemeinsamen Dusche sind echte Risikofaktoren. An solchen von vielen Menschen gemeinsam genutzten Orten sollte man immer Badelatschen tragen und danach auf eine gute Fußpflege achten.

Fußpilz ist eine ansteckende Infektionskrankheit, dabei ist die Infektionsquelle immer ein Mensch, der den Fußpilz bereits hat. Die Krankheit wird indirekt von Mensch zu Mensch übertragen. Das bedeutet die Infektion wird über unter anderem über Teppichböden, Fußböden, Handtücher, fremde Badelatschen, die Böden in Schwimmbädern, in der Sauna und überall wo es feucht ist, übertragen. Dies sind Orte, an dem sich der Pilz wohlfühlt und an denen die nackte Haut mit den Keimen in Berührung kommt.

Fusspilz tritt meist zuerst zwischen den Zehen auf. Er kann sich unterschiedlich bemerkbar machen, unter anderem durch ein Brennen der Haut, Jucken und Rötungen. Fusspilz ist keine lebensgefährlichen Krankheit, doch sollte man sie unbedingt behandeln. Hier gibt es einige alte Hausmittel und verschiedene Produkte aus der Apotheke. Hierzu kann man einiges im Internet oder in der Apotheke erfahren. Sollte sich damit nicht absehbar ein Erfolg einstellen, sollten sie unbedingt einen Arzt aufsuchen und nicht mit immer neuen Tipps und Ratschlägen experimentieren.

Sie sollten nicht nur zur eigenen Genesung etwas gegen den Fußpilz unternehmen. Sie sollten dies auch im Interesse ihrer Mitmenschen tun. Wenn sie Fußpilz haben sind sie nicht nur Betroffener sondern auch ein Überträger, der den Fußpilz weiter in der Welt verteilt.

Einer Infektion kann vorgebeugt werden. Die Füsse nach dem Waschen immer gut abtrocknen, auch zwischen den Zehen und mit einer Fußpflegecreme einreiben. Den Füssen so viel wie möglich frische Luft gönnen und sie nicht – gerade bei sommerlichen Temeraturen – in engem Schuhwerk einsperren. Feuchte Füsse sind für den Pilz ideal zur Verbreitung und Entwicklung.

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Pressemitteilungen

Zecken und Borreliose – Patientenbündnis OnLyme-Aktion.org lädt zu Aktionstagen im Mai 2019

Klimawandel, zunehmende Zeckengefahr und Borreliose – Patienten fordern bessere medizinische Versorgung

Das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., OnLyme-Aktion.org, lädt im Rahmen weltweit stattfindender Borreliose-Mai-Aktionen zu Informations- und Aktionstagen ein.

Seit Jahren gibt es aufgrund mangelnder Studien einen medizinischen Meinungsstreit um die Behandlung einer Borreliose im fortgeschrittenen Stadium. Es fehle, so das Aktionsbündnis, an spezialisierten Ärzten, an standardisierter, zuverlässiger Diagnostik, an europäischen Langzeitstudien und vor allem an einer sicher heilenden Therapie. Angesichts des Klimawandels und der steigenden Gefahr durch Zeckenstiche für die Bevölkerung fordert die gemeinnützige Initiative verstärkte Forschungsanstrengungen und vor allem die Entwicklung standardisierter, zuverlässiger diagnostischer Tests.

Termine der Aktionstage in Leipzig und Berlin:

Leipzig – Aktionstag
Samstag, 11. Mai.2019
Infostand von 9:30 Uhr bis 15:00 Uhr (zum Leipziger Selbsthilfetag)
11 Uhr Protest-Aktion „WIR SIND VIELE!“
Ort: Universität Leipzig, Campus, Jahnallee 59,
(Vorplatz der Ernst-Grube-Halle)
Kontakt: borrelioseprotest-leipzig@web.de

Berlin – Aktionstag
Samstag, 25. Mai 2019
Infostand von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr (zum weltweiten Borrelioseprotesttag)
12 Uhr Protest-Aktion „WIR SIND VIELE!“
Ort: Fußgänger Zone, Wilmersdorfer Straße
Zwischen Schiller- und Kantstraße
Kontakt: borreliose.shg.berlin.spandau@gmail.com

Lyme-Borreliose – seit Jahrzehnten fehlt es an allem, was medizinisch notwendig ist

Für die Diagnose und Behandlung der Lyme-Borreliose im fortgeschrittenen Stadium gibt es bislang keinen Goldstandandard, auch wenn dies beispielsweise durch die Leitlinie zur Neuroborreliose suggeriert werden soll. Grund sind unter anderem fehlende Langzeitstudien. Hinzu kommt der nach wie vor ungewisse kurative Erfolg einer Borreliose, insbesondere im späten Stadium; schließlich leiden viele Patienten nach der Standard-Kurzzeittherapie weiterhin unter ihren Symptomen.

Der Bedarf an Informationen über zeckenübertragene Infektionen ist groß; erkennbar auch an den stetig steigenden Zugriffs- und Anmeldezahlen des Online-Patientenforums der Patientenvereinigung, die seit Jahren dieses unabhängige Borreliose-Forum unterhält und moderiert. Hier können sich Interessierte über alle Aspekte der Lyme-Borreliose informieren und Erfahrungen austauschen: Borreliose-Patientenforum

Mai 2019

Borreliose eine Stimme geben
OnLyme-Aktion.org, das gemeinnützige Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., hat sich zum Ziel gesetzt, mit Aktionen und Kampagnen auf die gesundheitspolitischen Missstände insbesondere bei der Lyme-Borreliose aufmerksam zu machen und Betroffenen eine Stimme zu geben.
Das Aktionsbündnis unterhält ein kostenfreies, unabhängiges Online-Patientenforum, in dem Betroffene Informationen und Erfahrungsaustausch finden: http://forum.onlyme-aktion.org/

Kontakt
OnLyme-Aktion.org
Birgit Jürschik-Busbach
Sürderstr. 4
51375 Leverkusen
015774446896
kontakt@onlyme-aktion.org
http://onlyme-aktion.org

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8 Kilo verlieren in nur 6 Wochen mit Darmreinigung durch Öl-Kur! („Am Anfang war der Darm“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Haben Sie Gewichtsprobleme und Autoimmun-Beschwerden und nichts, was Sie versuchen, bringt Sie weiter? – Dann haben sie sicher noch keine Öl-Kur gemacht, um ihren Darm zu reinigen.

Genau so ging es einer Frau, nachdem ihre Schilddrüsenstörung mit Antibiotika behandelt wurde. Sie versuchte alles, um eine Lösung zu finden. Sie hungerte sehr oft, verlor aber kein einziges Kilo. So kam es, dass sie unter dauerhaftem Hunger litt und kein Sättigungsgefühl mehr empfand. Sie hätte den ganzen Tag lang nur essen können. Diese Situation intensivierte sich durch die Frustration nach jeder nicht gelungenen Diät-Phase. Nach ärztlichen Untersuchungen sei jedoch alles mit ihr in Ordnung…

 

Coach Dantse Dantse sollte ihr bei ihrem Problem helfen. Auf die Frage, ob sie ihre Darmflora nach den zahlreichen und langen Antibiotika-Phasen wiederhergestellt habe, antwortete sie, sie wüsste gar nicht, dass das notwendig sei. Ihr Arzt hätte kein Wort dazu verloren.

 

Durch das Coaching begann sie nicht nur mit der Darmreinigung, sondern auch damit ihren Darm zu sanieren, ihn sich regenerieren zu lassen und ihn nachhaltig durch eine strenge Ernährungsumstellung und einen neuen Lebensstil zu stärken. Bei ihr reichte die Öl-Kur mit vollem Bauch. Täglich bewegte sie sich mindestens 30 Minuten an der frischen Luft und machte 10 Minuten lang kleine, sehr leichte Muskelaufbau-Übungen. Mal ging sie joggen, mal walken, mal nur spazieren, und manchmal sprang sie Trampolin.

 

Nach nur sechs Wochen verlor sie über 8 kg, ihre Pickel waren alle weg, sogar ihre rätselhafte Allergie, von der nicht klar war, was sie überhaupt verursachte, verschwand einfach. Für die Frau grenzte es an ein Wunder, was eine bloße Darmreinigung alles bewirken konnte! Ihre Haut wurde erneuert, ihre Laune war zu 120% besser und ihre ständige Antriebslosigkeit war verschwunden. Mittlerweile fehlt es ihr überhaupt nicht mehr an Energie. Sie ist eine aktive Joggerin und bereitet sich sogar auf den New-York-Marathon vor.

 

Das ist nur eine der vielen lehrreichen und spannenden Geschichten aus Dantes Buchreihe Am Anfang war der Darm!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliografische Angaben:

Sammelband
Erschien am 02.10.2018 bei indayi edition.
ISBN-10: 3947003129
ISBN-13: 978-3947008162
Taschenbuch, 404 Seiten, 29,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

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Dein Darm macht dich krank! – „Am Anfang war der Darm – Band 1“ von Dantse Dantse – Buchvorstellung (indayi edition)

So viele Krankheiten, so viele Möglichkeiten. Wo fängt man an?

Viele Menschen leiden unter körperlichen Beschwerden wie Hautkrankheiten, Diabetes, Demenz, Allergien, Übergewicht, Pilzinfektionen, Migräne oder auch unter psychischen Beschwerden wie Ängsten, Stress, Essstörungen oder Stimmungsproblemen bis hin zu Depressionen und wissen nicht, dass die Ursache dafür im Darm liegt.

 

Erfahre alles über den unterschätzten Zerstörer!

Er ist der Krankheitsherd des Körpers. In diesem Buch erfährst du alles darüber, woran du eine geschädigte Darmflora erkennst, was die Ursachen dafür sein könnten und welche Krankheiten daraus resultieren können. Der Einfluss dieses wichtigen Körperteils wird von der Schulmedizin oft unterschätzt. Dieses Buch liefert dir daher afrikanisch inspirierte Weisheiten der Naturmedizin, die aber immer mehr von der Wissenschaft bestätigt werden.

 

Darm über Hirn!

Er hat nicht nur die Kontrolle über deinen gesundheitlichen Zustand, sondern auch über dein allgemeines Wohlbefinden und deine Psyche. Neben Krankheiten verursacht er unter anderem Potenzprobleme, eine schwache Libido oder auch ganz simplen Pessimismus. Er macht dich müde, depressiv und unglücklich, wenn du dich nicht um ihn kümmerst. Auch das Abnehmen fällt dann um einiges schwerer.

 

Liebe geht durch den Magen, denn sie entspringt dem Darm.

Darmbakterien haben einen Einfluss darauf, wie du dich fühlst, aber auch darauf, wen du magst und wen nicht. Sie entscheiden über Liebe und Hass. Der Körper funktioniert ganzheitlich. Wenn du einen Teil vernachlässigst, dann schadet er dem großen Ganzen. Wenn du ihn aber heilst, dann wird er es dir danken.

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.

Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliografische Angaben:

Erschien am 17.09.2018 bei indayi edition.
ISBN-10: 3947008171
ISBN-13: 978-3947003136
Taschenbuch, 252 Seiten, 19,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

Pressemitteilungen

Weiteres Patent für biobasierten Wirkstoff gegen Erkältung

Kann bei Infektionen im Hals- und Rachenraum Antiseptika oder Antibiotika überflüssig machen – Jährlich 1,5 Millionen Betroffene in Deutschland

Berlin, 15. Januar 2019 – Die BELANO medical AG hat für ihren biobasierten mikrobiotischen und antibakteriell wirkenden Wirkstoff „salvans“ ein Patent in Südkorea erhalten. Damit ist der Wirkstoff in zahlreichen Ländern patentrechtlich geschützt, darunter in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Frankreich, Spanien und Italien, den USA, Japan und China.

Der mikrobiotische Wirkstoff basiert auf einem natürlichen Milchsäurebakterium, das spezifisch den pathogenen Keim Streptococcus pyogenes bindet, ohne vorhandene gesunde Bakterien anzugreifen. Dies kann die Gabe von unspezifischen Antiseptika oder Antibiotika (Breitbandantibiotikum) überflüssig machen. Rund 30 Prozent der Infektionen im Rachenraum (auch Entzündung der Mandeln oder Rachenentzündung) werden durch das Bakterium Streptococcus pyogenes verursacht, typische Symptome sind Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Fieber.

Schätzungen zufolge erkranken allein in Deutschland jährlich rund 1,5 Millionen Menschen an einer durch Streptococcus pyogenes verursachten Erkältung oder Halsentzündung, in gemäßigten Klimazonen meist im Winter und im Frühjahr. Da die Infektion im weiteren Verlauf Krankheiten wie das rheumatische Fieber auslösen oder Organe wie die Niere schädigen kann, werden in vielen Fällen herkömmliche Antibiotika verordnet, die aber nicht nur den gefährlichen Keim vernichten, sondern auch die gesunde Bakterienvielfalt im Körper und auf der Schleimhaut beeinträchtigen. Außerdem steigt das Risiko zunehmender Antibiotika-Resistenzen.

Nach Worten des Vorstandsvorsitzenden der BELANO medical AG, Dr. Bernd Wegener, hat der Wirkstoff „salvans“ auch einen ökonomischen Aspekt. In der Erkältungszeit entwickle sich Gesundheit zu einem riesigen Wirtschaftsmarkt. „Allein in Deutschland werden jährlich Erkältungsmittel wie Halstabletten oder Nasensprays im Umfang von weit über einer Milliarde Euro verkauft“, so Wegener. Es sei wichtig, dass auf diesem Markt zunehmend biobasierte Wirkstoffe zu finden sind, die dort, wo es nötig ist, antibakteriell wirken, ohne die typischen Nebenwirkungen eines Antibiotikums aufzuweisen.

Ein weiterer Vorteil von „salvans“ liegt darin, dass der mikrobiotische Wirkstoff ausschließlich den pathogenen Keim bindet und somit auch zur Vorbeugung einer bakteriell bedingten Erkältungskrankheit eingenommen werden kann. „salvans“ enthält keine lebenden Bakterien sondern nur den wirksamen Bestandteil. Der Wirkstoff soll über Distributoren sowie unter verschiedenen Produkt-Namen international vertrieben werden.

Die BELANO medical AG ist aus dem Biotechnologie-Unternehmen Organobalance hervorgegangen. Sie nutzt die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte. Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie zum Beispiel der Evonik Nutrition & Care GmbH.

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Masern weiterhin auf dem Vormarsch – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Wie gefährlich ist das Virus?

Masern weiterhin auf dem Vormarsch - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Eine spezielle Behandlung gegen Masern gibt es nicht.
Quelle: ERGO Group

Die Masern bis 2010 ausrotten – das hatte sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Ziel gesetzt. Doch die Zahl der Masererkrankungen ist in Europa wieder stark gestiegen. Die WHO gab aktuell bekannt, dass sich im ersten Halbjahr 2018 mehr als 41.000 Menschen in Europa mit Masern infiziert haben. Damit sind das bereits jetzt mehr Fälle als im gesamten Jahr 2017. Was Masern sind und was Verbraucher über Behandlung und Prävention wissen sollten, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was sind Masern und wie äußert sich eine Infektion?

Masern sind eine akute Infektionskrankheit. Auslöser ist das gleichnamige Virus. „Es befällt sowohl die Zellen als auch das Immunsystem des Körpers“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. Oft ahnen Betroffene erst einmal nichts von der Infektion, denn die Symptome treten nach gut anderthalb Wochen auf. An Masern erkrankte Patienten klagen dann über Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Fieber, Hustenreiz und Halsschmerzen. Typisch sind aufgedunsene Stellen auf der Haut, besonders im Gesicht, sowie ein rötlicher juckender Hautausschlag. Auch eine erhöhte Lichtempfindlichkeit zählt zu den Symptomen. Der Experte warnt, dass sich durch die massive Schwächung des Immunsystems Mittelohr-, Lungen- oder gar Hirnhautentzündungen entwickeln können.

Behandlungsmöglichkeiten

Eine spezielle Therapie gegen Masern gibt es nicht. In den meisten Fällen empfehlen die Ärzte Bettruhe, schmerzstillende Medikamente gegen die Kopfschmerzen, ausgiebiges Trinken gegen den Hustenreiz und abgedunkelte Räume gegen die Lichtempfindlichkeit. Schmerzlindernde Cremes und kühlende Lotionen helfen gegen den windpockenähnlichen Ausschlag. Dr. Reuter rät aber auch zur Selbstdisziplin: „Erkrankte sollten sich an den juckenden Hautstellen nicht kratzen. Aufgekratzte Flecken können zu Narben oder bakteriellen Entzündungen führen.“ Im Normalfall klingen die Symptome nach gut fünf Tagen langsam ab, hartnäckige Erkrankungen können aber auch länger dauern. Wichtig: Um Komplikationen oder einen langen Krankheitsverlauf zu vermeiden, sollte ein Arzt den Patienten begleiten. Wann er wieder Kindergarten, Schule oder Arbeit besuchen darf, kann nur der Mediziner beurteilen.

Vorbeugung durch Impfpflicht?

Zwar ist es möglich, sich mit einer Impfung innerhalb der ersten drei Tage nach der Infektion gegen den Ausbruch der Masern zu schützen. Die Impfung kann den Ausbruch der Krankheit verhindern oder zumindest abschwächen. Da sich die ersten Symptome allerdings erst nach mehreren Tagen zeigen, kommt die Impfung häufig zu spät. „Daher ist eine vorbeugende Impfung bereits im Kleinkindalter sinnvoll“, rät der Experte. Eine Impfpflicht gibt es in Deutschland allerdings nicht. Die Impfkommission des Robert-Koch-Instituts empfiehlt dennoch die erste Impfung zwischen dem neunten und vierzehnten Monat. Für einen langfristigen Schutz sollte kurz vor dem zweiten Geburtstag eine weitere Impfung erfolgen. Für Erwachsene gilt: Wer nach 1970 geboren wurde und höchstens eine Impfung gegen Masern erhalten hat, sollte seinen Schutz auffrischen. „Wer über seinen Impfstatus nicht Bescheid weiß, kann mittels einer Blutuntersuchung herausfinden, ob er geschützt ist“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. Allerdings sind die Laborbefunde nicht immer eindeutig. Deshalb ist es ratsam, sich im Zweifelsfall impfen zu lassen.
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Jubel, Trubel, Ansteckung?

Infektionsgefahr auch im WM-Fieber

(Mynewsdesk) Wenn vom 14. Juni bis 15. Juli die Fußball-WM 2018 stattfindet, erreicht das Fußballfieber wieder Millionen Erwachsene und Kinder, die gemeinsam den Fußball-Mannschaften zujubeln. Ob im Sportverein, bei Freunden und beim „Public Viewing“ – bei großen Menschenansammlungen haben Viren und Bakterien ein leichtes Spiel. Viele Erreger werden durch Tröpfchen-Infektion über die Luft verbreitet, wie beispielsweise die Masern oder Windpocken.

Bekannt sind Masern und Windpocken als typische Kinderkrankheit, aber auch Jugendliche und Erwachsene können sich mit den Viren anstecken. Die Übertragung erfolgt beim Atmen, Husten, Sprechen und Jubeln. Wie der Name schon sagt, die Windpocken verbreiten sich „wie der Wind“: 90 % aller ungeschützten Personen stecken sich bei Kontakt mit einer infizierten Person an.(1) Vor dem WM-Fieber lohnt also ein Blick in den Impfpass, um das Risiko einer Ansteckung zu verringern.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken für alle Kinder ab dem 11. Lebensmonat mit zwei Impfdosen. Es stehen Kombinationsimpfstoffe zur Verfügung, um den Kindern möglichst viele Piekser zu ersparen. Die Impfempfehlung für Varizellen gilt auch für Jugendliche, Frauen mit Kinderwunsch und Erwachsene mit bestimmten Krankheiten wie Neurodermitis. Fehlt die komplette Impfung oder die zweite Impfdosis, sollte diese unbedingt nachgeholt werden – auch noch im Jugendalter.(2)

Quellen:
(1)Robert Koch-Institut, RKI-Ratgeber für Ärzte, Windpocken, Herpes Zoster.
(2)Epidemiologisches Bulletin Nr. 34, 2017 (Stand: 24. August 2017).

DE/PRIT/0009/18; 03/18

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=== Jubel, Trubel, Ansteckung? Infektionsgefahr auch im WM-Fieber (Infografik) ===

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„Frühlingstemperaturen eröffnen die Zeckensaison“ – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Wie sich Spaziergänger, Hobbygärtner & Co. schützen können

"Frühlingstemperaturen eröffnen die Zeckensaison" - Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Bei einem Waldspaziergang können Zecken im Unterholz lauern.
Quelle: ERGO Group

Wenn die Temperaturen wieder milder werden, zieht es nicht nur wintermüde Couch-Potatoes in die Natur: Auch Zecken werden wieder aktiv und warten in Büschen und auf Gräsern auf einen Wirt. Wo die Zeckengefahr besonders hoch ist, welche Krankheiten sie übertragen und wie sich Spaziergänger und Co. vor den Parasiten schützen können, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Wann und wo treten Zecken auf?

Zecken sind Parasiten und gehören zu den Spinnentieren. Sie ernähren sich vom Blut ihres Wirts, an dem sie sich mit Krallen und Haftkissen festhalten. Umgangssprachlich ist dann häufig von einem Zeckenbiss die Rede, Experten sprechen jedoch von einem Stich. Zeckensaison ist von Frühjahr bis Spätherbst. Doch schon ein paar aufeinanderfolgende Tage mit einer Mindesttemperatur von sieben Grad reichen aus, um die Parasiten aus ihren Winterverstecken zu locken. „Die Wahrscheinlichkeit, dass sie um diese Zeit zustechen, ist zwar gering, da die Temperaturen noch keine kurzen Hosen und T-Shirts zulassen. Dennoch ist es ratsam, sich nach einem Spaziergang oder der Gartenarbeit auf Zecken zu untersuchen“, rät Dr. Reuter. Zecken sind vor allem an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit aktiv, etwa in Wäldern. Doch auch auf schattigen Wiesen, an Waldrändern oder einzelnen Baumgruppen sowie in Büschen, Gärten oder an Bächen sind sie anzutreffen. Übrigens: Dass Zecken von Bäumen fallen, stimmt nicht. Sie bewegen sich meist in hohem Gras oder im Unterholz.

Welche Krankheiten können Zecken übertragen?

Der Zeckenstich selbst ist nicht gefährlich. Allerdings kann die Zecke damit verschiedene Infektionskrankheiten übertragen. Zu den häufigsten zählt die Lyme-Borreliose. In ganz Deutschland können Zecken mit den Borreliose-Bakterien infiziert sein. Die Ansteckungsgefahr ist daher in der ganzen Bundesrepublik gleich hoch. Ein erstes Anzeichen für Borreliose ist eine Hautrötung, die sogenannte Wanderröte. Typischerweise ist sie ringförmig und hat einen blasseren Farbton in der Mitte. Sie kann aber auch großflächig oder streifenförmig sein. Häufig ist die Haut an dieser Stelle wärmer. Die Rötung kann noch bis zu mehreren Wochen nach einem Stich auftreten. Dazu können weitere Symptome wie Fieber, Muskel- und Kopfschmerzen sowie Müdigkeit kommen. In sehr seltenen Fällen kann die Hautinfektion durch Borrelien zu einer Infektion des ganzen Körpers fortschreiten und dann zu Schäden an Nerven, Gelenken und Herz führen. Einen wirksamen Impfschutz dagegen gibt es bisher nicht. Außerdem können Zecken die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Dabei handelt es sich um eine Viruserkrankung, die das Nervensystem angreift. Im Gegensatz zur Borreliose ist das Virus nur in Teilen Deutschlands verbreitet. Auf seiner Internetseite informiert das Robert-Koch-Institut (RKI) darüber, wo diese Gebiete liegen. Die ersten Symptome sind ähnlich wie bei einer Grippe: Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. In besonders schweren Fällen kann die Krankheit sogar zu Nerven- und Hirnhautentzündungen führen. Das Infektionsrisiko ist allerdings relativ gering. Dennoch empfiehlt das RKI Menschen aus Risikogebieten eine Schutzimpfung.

Effektiver Schutz gegen Zecken

Wer in der Natur unterwegs ist, sollte möglichst auf festen Wegen bleiben und Unterholz sowie hohes Gras meiden. Lange Hosen und Oberteile sowie geschlossene Schuhe schützen die Haut zusätzlich vor Zeckenstichen. Der DKV Experte empfiehlt außerdem, vor allem bei längeren Wanderungen, die Hose in die Socken zu stecken. Auch Mückenschutzsprays, beispielsweise mit den Wirkstoffen Icaridin oder DEET, auf Haut und Kleidung können vor den kleinen Blutsaugern schützen. Kehren Spaziergänger nach einem Wald- oder Wiesenbesuch zurück, sollten sie sich unbedingt nach Zecken absuchen. „Neben den für Zecken leicht erreichbaren Füßen, Waden oder Kniekehlen ist das Augenmerk auch auf Haaransatz, Ohren, Hals, Achseln, Ellenbeuge und Bauchnabel zu richten“, so der Gesundheitsexperte. „An diesen Stellen stechen die Parasiten besonders gern. Denn hier ist die Gefahr, entdeckt zu werden, vergleichsweise klein“, weiß der Gesundheitsexperte. Haben die Zecken einen Wirt gefunden, suchen sie oft noch einige Zeit nach einer geeigneten Einstichstelle. Wer sich direkt nach einem Aufenthalt in der Natur absucht, hat daher gute Chancen, einen Stich noch zu verhindern. Auch bei Arbeiten im heimischen Garten sind die genannten Vorsichtsmaßnahmen sinnvoll.

Zeckenstich – was tun?

Wer eine bereits festsitzende Zecke bei sich entdeckt, sollte sie sofort entfernen. Das kann unter Umständen eine Borreliose-Infektion verhindern, denn die Zecke überträgt diese Krankheit erst nach ein bis zwei Tagen auf den Menschen. Der Betroffene sollte die Zecke mit einer Pinzette oder einer speziellen Zeckenzange so nah wie möglich an der Haut greifen und mit einem vorsichtigen und gleichmäßigen Zug senkrecht hinausziehen. Ein Herausdrehen der Zecke ist nicht ratsam, denn dabei können sehr leicht Teile des Parasiten abreißen. Anschließend die Wunde gründlich säubern und desinfizieren. Um Entzündungen oder Infektionen zu vermeiden, den Parasiten auf keinen Fall zerquetschen. „Tritt nach einigen Tagen eine Hautrötung an der Stelle auf, ist ein Besuch beim Arzt notwendig“, so Reuter. Stellt dieser eine Borreliose fest, ist eine Behandlung mit Antibiotikum unumgänglich. Klagen Betroffene nach einigen Tagen über grippeähnliche Symptome einschließlich Fieber, kann es sich um eine FSME-Infektion handeln. Dann ist ebenfalls ein Besuch beim Arzt erforderlich.
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„Erkältung oder Grippe?“ – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

"Erkältung oder Grippe?" - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Schnupfen kann ein Anzeichen für Grippe oder eine Erkältung sein.
Quelle: ERGO Group

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen: Aktuell schleppen viele eine dicke Erkältung mit sich herum. Oder handelt es sich vielleicht doch um eine Grippe? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps, wie sich Ansteckungen vermeiden lassen, was die Abwehrkräfte stärkt und was Betroffenen im Notfall hilft.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Reuter. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten dann auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Sowohl Erkältungen als auch die echte Grippe übertragen sich meist über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Erkältungszeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund, kann es schnell passiert sein. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht bleiben, insbesondere von den Schleimhäuten an Mund und Nase.“ Es empfiehlt sich, während einer Grippe- beziehungsweise Erkältungswelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einem Infekt ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade jetzt ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Krankheitserregern Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Regelmäßiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Was hilft, wenn ich mich doch angesteckt habe?

Die meisten Infekte heilen von selbst aus: In aller Regel erreichen Erkältungen nach zwei, drei Tagen ihren Höhepunkt, nach etwa einer Woche sollte das Schlimmste überstanden sein. Währenddessen sind Ruhe und ausreichend Flüssigkeit die besten Helfer. Schnupfennasen legen sich also am besten warm eingepackt aufs Sofa und trinken zwei bis drei Liter Wasser oder Kräutertee am Tag. Die Beschwerden lassen sich mit den klassischen Hausmitteln lindern. Eine Packung mit klein gehackter Zwiebel zum Beispiel hilft bei Ohrenschmerzen. Eine heiße Hühnersuppe verbessert das Wohlbefinden, zudem lässt ihr Dampf die Sekrete aus den Atemwegen abfließen. Gurgeln mit einem Aufguss aus Salbei, wilder Malve oder Kamille wirkt wohltuend bei Heiserkeit und Halsschmerzen, bei Husten hingegen haben sich Thymian und Spitzwegerich bewährt. Auch in der Apotheke gibt es eine Reihe rezeptfreier Erkältungsmittel: Schmerztabletten stillen Kopf- und Gliederschmerzen, Nasensprays sorgen für freien Atem. Je nach Bedarf spricht nichts gegen den Einsatz von Schleimlösern, Halspastillen oder Hustenstillern. Doch all diese Mittel bekämpfen nur die Symptome: Die Ursache selbst, also die Viren, kann nur das körpereigene Immunsystem besiegen – und das braucht seine Zeit. Bei hohem Fieber, starken Schmerzen oder wenn die Symptome nach sieben Tagen nicht nachlassen, ist ein Besuch beim Arzt ratsam.

Helfen Antibiotika, um schneller wieder auf den Beinen zu sein?

Wichtig zu wissen: Antibiotika helfen meistens weder bei Erkältungen noch bei einer Grippe, denn: „Antibiotika helfen nur gegen Bakterien. Bei Grippe und Erkältungen sind aber zumeist Viren die Übeltäter“, weiß der DKV Experte. Allerdings kann es vorkommen, dass sich auf eine virale Infektion Bakterien setzen – eine sogenannte Superinfektion. Betroffene einer bakteriellen Superinfektion haben meist eitrigen Schnupfen, vereiterte Mandeln, Fieber, grünlich-gelben Auswurf oder Atemnot. Dazu können Fieber und starke Kopf- und Gliederschmerzen kommen, die Symptome ähneln damit einer echten Grippe. Im Falle einer solchen Infektion können Antibiotika jedoch sinnvoll sein. Patienten sollten dann genau abklären lassen, ob und welches Präparat zum Einsatz kommt.
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„Grippeviren im Anmarsch“ – Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

Jedes Jahr aufs Neue rollen gegen Ende des Jahres die ersten Grippewellen an: Laut dem Robert-Koch-Institut erkranken während einer saisonalen Grippewelle in Deutschland zwischen zwei und zehn Millionen Menschen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps zu Schutzmaßnahmen gegen Grippeviren.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Meist überträgt sich die echte Grippe über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits an der Influenza erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Grippezeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Schnell wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund – und schon ist es passiert. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht, insbesondere den Schleimhäuten an Mund und Nase, bleiben.“ Es empfiehlt sich, während der Grippewelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einer Grippe ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade in der kalten Jahreszeit ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Viren Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Wolfgang Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Häufiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Der beste Schutz: Rechtzeitig impfen lassen

Damit es gar nicht erst zu einer schweren Grippeerkrankung kommt, sollten besonders gefährdete oder anfällige Personen wie Senioren, chronisch Kranke oder Menschen mit Immunerkrankungen sowie Schwangere rechtzeitig mit einer Grippeschutzimpfung vorsorgen. Besonders gefährdet sind außerdem alle, die häufig mit anderen Menschen in Kontakt kommen, wie beispielsweise medizinisches und Pflegepersonal, Lehrer und Verkäufer. Bei der Impfung erhält der Körper einen sogenannten Totimpfstoff. Das Immunsystem erkennt ihn als Krankheitserreger und bildet deshalb Antikörper. Steckt sich ein Geimpfter später tatsächlich mit dem Virus an, reagiert das bereits „vorgewarnte“ Immunsystem sofort und verhindert so den Ausbruch der Krankheit – oder schwächt ihn zumindest erheblich ab. „Da das Grippevirus jedoch häufig seine Erscheinung ändert, reicht der Impfschutz nur für ein Jahr im Voraus. Danach wird eine neuerliche Impfung, meist mit einem neuen Impfstoff, nötig“, weiß Dr. Wolfgang Reuter. Die beste Zeit für eine Impfung sind die Monate Oktober und November. Dann ist der Impfschutz wirksam, wenn meist zum Jahreswechsel die ersten Grippewellen starten.
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