Tag Archives: Infocenter der R+V Versicherung

Essen/Trinken

Deutsche fürchten Schadstoffe in Nahrungsmitteln

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“

Wiesbaden, 11. Oktober 2019. Bakterien in Milch oder Wurst verunsichern derzeit viele Verbraucher. Fast jeder Zweite befürchtet, dass Nahrungsmittel immer stärker mit Schadstoffen belastet sind. Das zeigt die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“. Besonders groß ist die Angst bei den Frauen.

Qualität der Nahrungsmittel ist ein wichtiges Thema
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. Das Thema Schadstoffe in Nahrungsmitteln ist den Deutschen dabei sehr wichtig. „2019 gaben 42 Prozent der Befragten an, dass sie sich um die Qualität der Lebensmittel sorgen“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. Allerdings gibt es einen großen Unterschied zwischen Ost und West. „Im Osten ist die Angst mit 49 Prozent deutlich höher als im Westen (41 Prozent).“

Frauen haben erheblich mehr Angst als Männer
Noch größer ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern. Während nur gut jeder dritte Mann (37 Prozent) sich darüber Gedanken macht, sind es bei den Frauen 47 Prozent – zehn Prozentpunkte mehr. „Das könnte an der Rollenverteilung in vielen Haushalten liegen. Laut Umfragen sind nach wie vor meistens die Frauen fürs tägliche Kochen zuständig.“ Bei den Altersgruppen fällt zudem auf, dass die Angst mit dem Alter steigt. Viele junge Erwachsene sind noch recht sorglos.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Dürfen Mitarbeiterfotos auf die Firmen-Homepage?

R+V-Infocenter: ausdrückliche Einwilligung erforderlich

Wiesbaden, 8. Oktober 2019. Um ihren Internetauftritt sympathischer zu gestalten, veröffentlichen viele Unternehmen Bilder ihrer Beschäftigten auf der Homepage. Das ist grundsätzlich erlaubt – allerdings meist nur mit ausdrücklicher Einwilligung der abgebildeten Personen. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

Auch im Job geht das Persönlichkeitsrecht vor
Nicht erst seit der neuen Datenschutz-Grundverordnung gilt: Beschäftigte haben ein Recht darauf, dass ihre persönlichen Daten geschützt werden. Das betrifft auch Fotos, auf denen sie zu sehen sind. „Das Interesse eines Unternehmens, sich selbst mit Bildern von Mitarbeitern im Internet zu präsentieren, findet seine Grenze im allgemeinen Persönlichkeitsrecht der Mitarbeiter“, erklärt Sascha Nuß, Jurist bei der R+V Versicherung.

Das bedeutet: Unternehmen benötigen eine Rechtsgrundlage, um solche Fotos nutzen zu können – also etwa die Einwilligung der betroffenen Mitarbeiter. „Veröffentlicht ein Unternehmen die Bilder ohne Einwilligung, ist das in der Regel rechtswidrig“, sagt R+V-Experte Nuß. Zudem muss das Unternehmen die Mitarbeiter im Zusammenhang mit der Einwilligung klar und deutlich informieren, wofür es die Fotos verwenden möchte und wo genau sie veröffentlicht werden. „Das kann beispielsweise die werbliche Darstellung des Unternehmens auf der Internetseite sein.“

Gehören Fotos zum Job oder nicht?
Es gibt allerdings auch Ausnahmen, etwa wenn die Veröffentlichung des Bildes ein notwendiger Bestandteil des Jobs ist. „Ein Automechaniker braucht sicher nicht mit Bild auf der Firmenwebseite vorgestellt werden, wenn er das nicht möchte. Bei einem Fotomodell sieht die Sache jedoch unter Umständen anders aus“, sagt Sascha Nuß. „Hierbei spielt zudem der Aspekt eine Rolle, ob die Mitarbeiter dafür entlohnt wurden. Falls ja, kann der Arbeitgeber normalerweise von einer Einwilligung ausgehen.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Das Recht am eigenen Bild gilt auch außerhalb des Internets. Das Bild als „Mitarbeiter des Monats“ in der firmeneigenen Kantine darf nicht aufgehängt werden, wenn der Betroffene damit nicht einverstanden ist.
– Die einmal erteilte Einwilligung erlischt im Regelfall nicht automatisch, wenn das Arbeitsverhältnis beendet ist – der Mitarbeiter muss sie aktiv widerrufen.
– Die Widerrufsmöglichkeit ist jedoch in manchen Fällen eingeschränkt. Wer seine Einwilligung zu journalistischen oder wissenschaftlichen Zwecken gegeben hat, kann diese nur aus wichtigen Gründen zurücknehmen. Das sollten Mitarbeiter im Vorfeld klären – und die Widerrufsmöglichkeit möglichst mit in die Einwilligungserklärung aufnehmen. Das vermeidet böse Überraschungen.
– Die Landesämter für Datenschutz bieten Betroffenen zahlreiche Informationsblätter zur aktuellen Rechtslage.

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Altersarmut macht vielen Deutschen Angst

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“

Wiesbaden, 26. September 2019. Reicht die Rente noch zum Leben oder müssen künftige Ruheständler jeden Cent dreimal umdrehen? Die Furcht vor der Altersarmut ist groß. Wie die repräsentative R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“ zeigt, befürchtet jeder dritte Bundesbürger, dass er sich im Alter nichts mehr leisten kann.

Bürger sorgen sich um ihren Lebensstandard
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. „Mit dem Thema Altersarmut beschäftigen wir uns von Beginn an. Ein Blick auf den Langzeitvergleich zeigt, dass sich durchgehend mehr als jeder dritte Befragte dafür fürchtete, dass sein Lebensstandard im Alter sinkt“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten kletterte diese Angst oft sogar über die 40-Prozent-Marke.“

Auch 2019 bedrückt diese Sorge etwa jeden dritten Deutschen – sowohl Frauen als auch Männer. Größere Unterschiede gibt es in Ost und West: 41 Prozent der Ostdeutschen befürchten, dass sie im Alter knapp haushalten müssen. Im Westen ist die Angst um neun Prozentpunkte geringer. Die unter Zwanzigjährigen sind beim Thema Altersarmut noch relativ sorglos, danach steigt die Angst, sagt Römstedt: „In den mittleren Jahren rückt das Thema Altersvorsorge in den Fokus. Der Blick auf die jährliche Information der Deutschen Rentenversicherung dürfte viele Bundesbürger ernüchtern. Wer allein von der gesetzlichen Rente leben muss, sieht, dass er sich im Alter erheblich einschränken muss.“

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Hobbysportler leben gefährlich: Wer zahlt bei Unfällen?

R+V-Infocenter: Gesetzliche Unfallversicherung übernimmt nicht immer alle Folgekosten

Wiesbaden, 24. September 2019. Ob Fußball, Reiten oder Tauchen: Jedes Jahr verletzen sich in Deutschland mehr als eine Millionen Freizeitsportler schwer. Doch die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt nicht immer alle Folgekosten, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Auch bei privaten Unfallversicherungen lohnt ein genauer Blick.

Richtig versichert bei Sportunfällen
Knochenbrüche, Zerrungen, Bänderrisse: Jeder neunte Unfall passiert beim Sport. Besonders unfallträchtig sind Ballsportarten. Frauen verletzen sich zudem oft bei Gymnastik oder Reiten. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen nach einem Sportunfall die Behandlung und die Rehabilitation. Doch wer Sportinvalide wird oder größere kosmetische Operationen braucht, muss in die eigene Tasche greifen – oder auf Erstattung über die private Unfallversicherung hoffen. „Die Leistungen hängen vom Vertrag und der Sportart ab“, sagt Thomas Paufler, Unfall-Experte bei der R+V Versicherung.

So musste schon manche Reiterin schon überrascht feststellen, dass nicht jede Unfallversicherung Reitunfälle abdeckt. „Einige Versicherungen zählen beispielsweise Reiten und Tauchen zu den Extremsportarten“, erklärt R+V-Experte Paufler „Dann kann es passieren, dass Versicherte im Ernstfall kein Geld erhalten. Deshalb ist es wichtig, dies vorab zu klären und den Schutz entsprechend auszuwählen.“ Manche Anbieter verlangen einen Risikozuschlag oder bieten Zusatzversicherungen an. Bei anderen sind gängige Sportarten inbegriffen. „Fallschirmspringer, Paraglider, Segelflieger und andere Extremsportler brauchen jedoch immer eine Zusatzversicherung“, sagt Paufler. Wichtig ist zudem, dass Sportler einen Unfall schnell bei der Versicherung melden – sonst riskieren sie ihren Schutz.

Vereine sichern ihre Mitglieder ab
Bei Vereinssportlern gilt: Die meisten Vereine sind Mitglied im Sportbund des jeweiligen Bundeslandes. Diese haben eine Unfallversicherung abgeschlossen, die bei Sportunfällen einspringt. „Wann diese zahlt und wie hoch die Versicherungssummen sind, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich“, sagt R+V Experte Paufler. Auch hier lohnt es sich für Sportler, den Umfang des Schutzes vorher zu erfragen. Tipp: Oft kennen sich die Kassenwarte der Vereine gut damit aus.

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Abgefackelt: Wer zahlt bei Brandstiftung am Auto?

R+V-Infocenter: Immer mehr Autos werden mutwillig in Brand gesetzt

Wiesbaden, 2. August 2019. Lodernde Flammen, heulende Sirenen, ein vollständig ausgebrannter Wagen: „Dieses Szenario sehen wir vor allem in Großstädten immer häufiger, denn die Anzahl der Brandstiftungen nimmt zu“, warnt Christoph Röttger, Kfz-Schadenexperte beim Infocenter der R+V Versicherung.

Immer mehr Autos mutwillig in Brand gesetzt
Allein in Berlin gingen in diesem Jahr bereits über 300 Autos in Flammen auf. Bundesweit gehen die Schäden jedes Jahr in die Millionen. Doch wer zahlt die Rechnung, wenn ein Brandstifter zuschlägt? Im schlimmsten Fall der Fahrzeugeigentümer selbst, sofern er keine Kaskoversicherung für sein Auto abgeschlossen hat.

„Eine Teilkaskoversicherung übernimmt in der Regel den Schaden am eigenen Auto“, berichtet Röttger von der R+V Versicherung: „Das gilt auch dann, wenn der Wagen völlig ausbrennt und zu einem Totalschaden wird.“ Der Fahrzeugeigentümer bekommt dann im Regelfall den Wiederbeschaffungswert seines Autos ausgezahlt, also den Preis eines gleichwertigen Autos auf dem regionalen Gebrauchtwagenmarkt. Manchmal lohnt auch ein Blick in den Versicherungsvertrag, da teilweise auch der Neu- oder Kaufpreis des Wagens erstattet wird.

Wer haftet, wenn das Feuer übergreift?
Wer trägt jedoch die Kosten, wenn das Feuer auf benachbart abgestellte Autos oder Gebäude übergreift? In diesem Fall sind der Autohalter und seine Versicherung nicht in der Pflicht zum Schadenersatz. „Der Besitzer eines durch Brandstiftung in Flammen gesetzten Autos haftet nicht für Schäden, die an anderen Autos oder Häusern entstehen“, erklärt Röttger. Gefragt ist hier die Kasko-Versicherung des betroffenen Wagens, beziehungsweise die Gebäudeversicherung eines Wohnhauses. Sind diese Versicherungen nicht vorhanden, geht der Geschädigte leer aus. Es sei denn, der Brandstifter wird ermittelt und für seine Straftat haftbar gemacht.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Brillen, Taschen oder Laptops: Verbrennen Gegenstände im Wagen, die kein Fahrzeugzubehör sind, greift keine Kfz-Versicherung.
– Sonstige Formen des Vandalismus wie zerkratzter Lack oder zerstochene Reifen deckt die Vollkaskoversicherung ab.

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Hundeelend: Überhitzte Autos sind eine Qual für Vierbeiner

R+V-Infocenter: Anzeige und Geldstrafe drohen

Wiesbaden, 1. August 2019. Schnell einige Besorgungen machen und den Hund im Auto lassen: Bei Sommerhitze kann das für Vierbeiner lebensbedrohlich sein – besonders wenn der Wagen in der prallen Sonne steht. Dem Tierbesitzer drohen eine Anzeige wegen Tierquälerei und eine Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro, warnt das R+V-Infocenter.

Wenn das Auto zur Todesfalle wird
Selbst wenn das Thermometer nicht auf Rekordwerte klettert, wird es im Wageninneren schon nach wenigen Minuten sehr heiß – bis zu 50 Grad Celsius oder mehr sind möglich. Diese extreme Hitze macht aus dem Auto schnell eine Todesfalle für Hunde. Grund dafür ist, dass die Verbeiner nicht wie Menschen am ganzen Körper schwitzen. Sie geben die Hitze vor allem durch Hecheln ab. „Ist aber die Umgebung zu warm, nutzt das Hecheln nichts mehr“, sagt Stefanie Simon, Hundetrainerin und Expertin des R+V-Infocenters. Dann wird dem Tier nach kurzer Zeit übel, es erbricht, bekommt keine Luft mehr oder sein Kreislauf bricht zusammen. Im schlimmsten Fall stirbt es an einem Hitzeschock.

Hund zu Hause warten lassen
Auch gut gemeinte Hilfestellungen bedeuten für die Hunde oft keine Erleichterung. „Im Sommer reicht es nicht aus, unter einem Baum zu parken, die Fensterscheibe runterzukurbeln und einen Napf voll Wasser hinzustellen“, erklärt Simon. Die geliebten Vierbeiner sollten deshalb bei Außentemperaturen über 25 Grad Celsius lieber zu Hause warten. Wenn er mitkommen muss, sollten Tierbesitzer besser in eine Tiefgarage oder ein Parkhaus stellen. Zudem gibt es inzwischen Standklimaanlagen für das Auto, die die Temperatur beim Parken niedrig halten. Auch Aufhalter für die Kofferraumklappe oder spezielle Aluminium-Netze, die man über das Auto legt, können Erleichterung bringen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Die Sonne wandert und aus Schatten wird schnell Sonne: Das sollten Tierbesitzer beachten, bevor sie den Wagen abstellen.
– Ein feuchtes Tuch im Fußraum kühlt die Innentemperatur kurzfristig etwas ab. Hundebesitzer können sich zudem spezielle Kühlmatten für Hunde besorgen.
– Wer ein Tier in Not bemerkt, sollte umgehend versuchen, den Halter ausfindig zu machen. Bleibt das erfolglos, sofort Polizei oder Feuerwehr rufen. Nur im äußersten Notfall dürfen Passanten selbst die Scheibe einschlagen, um das Tier zu retten.

Geldbuße bis 25.000 Euro
Wer seinen Hund bei Hitze im Auto lässt, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen – dies kann als Tierquälerei eingestuft werden. In besonders schlimmen Fällen sieht das Tierschutzgesetz eine Geldbuße von bis 25.000 Euro vor. Sogar eine dreijährige Haftstrafe ist möglich.

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Abflammgeräte: Unkraut vernichtet – Hecke in Brand

R+V-Infocenter: Trockene Pflanzen können Feuer fangen

Wiesbaden, 24. Juli 2019. Schnell, effektiv und rückenschonend: Immer mehr Gartenbesitzer nutzen Abflammgeräte, um das Unkraut auf Terrassen oder Wegen zu vernichten. Von den Unkrautbrennern geht jedoch eine hohe Brandgefahr aus, warnt das R+V-Infocenter. Insbesondere Hecken fangen schnell Feuer, wenn die Geräte zu nah an trockene Gräser und Äste kommen.

Außen grün – innen staubtrocken
Viele Unkrautbrenner arbeiten mit einer offenen Gasflamme, die um 1.000 Grad Celsius heiß wird. Deshalb dürfen sie auch nur auf festen Untergründen zum Einsatz kommen – etwa auf Pflaster oder Asphalt. Das Gefährliche: Viele Nutzer unterschätzen die Strahlungswärme und den Funkenflug. „Trockene Pflanzen, Gartenabfälle und Schuppen aus Holz können selbst in einigen Metern Entfernung noch blitzschnell Feuer fangen“, sagt Torge Brüning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung. Besondere Vorsicht ist in der Nähe von Sträuchern und Hecken geboten. „Oft sind sie außen grün, innen jedoch staubtrocken. Brennt dann ein kleines Ästchen, breitet sich das Feuer rasend schnell aus.“ Manche Heckenpflanzen enthalten zudem ätherische Öle, die die Brandgefahr noch verstärken.

Erhöhte Brandgefahr bei Wind
Starker Wind kann dies zusätzlich begünstigen. „Wer bei windigem Wetter mit dem Unkrautbrenner arbeitet, handelt unter Umständen grob fahrlässig“, erklärt R+V-Experte Brüning. Denn die Gefahr durch den Funkenflug steigt, und der Wind facht das Feuer zusätzlich an. Brennt die Hecke lichterloh, kann oftmals nur noch die Feuerwehr verhindern, dass die Flammen auf Schuppen, Carports oder Wohnhäuser überspringen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Die Bodendecke auf Wiesen, Feldrainen, Hochrainen oder ungenutzten Grundflächen abzubrennen, ist verboten.
– Vor Arbeitsbeginn sollten Nutzer die Unkrautflächen von allem Brennbarem befreien, etwa von trockenem Laub und Ästen.
– Ein Eimer mit Löschwasser oder ein bereitliegender Gartenschlauch kann im Notfall hilfreich sein.
– Elektrische Unkraut- oder Infrarotbrenner sind etwas sicherer als gasbetriebene Geräte, da sie nicht mit einer offenen Flamme arbeiten.
– Um Verbrennungen zu vermeiden, sollten die Hobbygärtner geschlossene, feste Schuhe und eine lange Hose tragen.

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Ziel erreicht, Gepäck weg: Vorsicht bei Busreisen

R+V-Infocenter: Gepäckraum im Auge behalten

Wiesbaden, 11. Juli 2019. Offene stehende Gepäckklappen an Haltestellen und unübersichtliches Gedränge: Kofferdiebe haben bei den stark frequentierten Fernbussen oft leichtes Spiel. Das Infocenter der R+V Versicherung rät Reisenden deshalb, den Gepäckraum im Auge zu behalten – besonders wenn neue Fahrgäste ein- oder aussteigen.

Vorsicht bei Zwischenhalten
Reisen mit dem Fernbus ist häufig deutlich günstiger als mit Bahn, Flugzeug oder Auto. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen dieses Angebot nutzen. Doch damit steigt die Gefahr von Gepäckdiebstählen. „Auch professionelle Diebesbanden haben Busreisen als Betätigungsfeld entdeckt. Denn oft ist es für sie sehr leicht, an die Gepäckstücke zu kommen – einfach, weil die Betroffenen nicht im unmittelbarer Nähe des Gepäckraums sitzen“, sagt Nicole Günter, Expertin für Sachschäden bei der R+V Versicherung. „Und gerade inmitten des großen Trubels bei Zwischenstopps fällt es nicht weiter auf, wenn jemand einen Koffer wegträgt.“

Reisende sollten sich daher möglichst auf die Seite setzen, auf der ihr Gepäck verstaut ist. Bei Zwischenstopps können sie dann aus dem Fenster sehen, ob Fremde ihren Koffer ausladen. „Hier hilft natürlich, wenn der Koffer eine auffällige Farbe oder besondere Kofferbänder hat“, sagt R+V-Expertin Günter. „Das schützt zugleich auch vor Verwechslungen.“

Busunternehmen hat Obhutspflicht
Wenn der Koffer tatsächlich gestohlen wird, ist unter Umständen das Busunternehmen in der Pflicht. „Es transportiert ja nicht nur die Reisenden, sondern auch deren Gepäck. Deshalb hat es eine Obhutspflicht. Dies gilt jedoch nur, wenn das Unternehmen oder ein Mitarbeiter eine Mitschuld am Verschwinden trägt“, erklärt Nicole Günter. Zudem muss der Geschädigte beweisen, dass der Koffer tatsächlich weg ist und was darin war: „Ein Foto des Inhalts hilft in einem solchen Fall sicherlich weiter.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wichtige Dokumente und Gegenstände wie Ausweis, Geldbörse und Handy sollten Reisende direkt bei sich tragen – sie gehören nicht in den Koffer.
– Eine Reisegepäckversicherung deckt den Diebstahl und Verlust von Koffern und Taschen ab. Zudem bieten einige Hausratversicherungen Zusatzdeckungen für diesen Fall an. Wichtig: Bei der Erstattung von Wertsachen gibt es Einschränkungen.
– Verunglückt der Bus während einer Fernreise von über 250 Kilometer, muss das Busunternehmen den Reisenden entschädigen, wenn Gepäck verloren geht oder beschädigt wird.
– Zulässige Menge und Größe des Gepäckstücks im Vorfeld prüfen: Je nach Anbieter gibt es unterschiedliche Regelungen für die Gepäckmitnahme. Werden die Vorgaben überschritten, können Zusatzkosten entstehen oder das Gepäck wird nicht mitgenommen.

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Nachbarschaftshilfe kann teuer werden – für Urlauber

R+V-Infocenter: neue Rechtslage

Wiesbaden, 4. Juli 2019. Die hilfsbereiten Nachbarn gießen in der Urlaubszeit die Blumen und kümmern sich um die Wohnung: Doch wer zahlt, wenn sie etwas kaputt machen? Haben die Helfer keine Haftpflichtversicherung, gehen Urlauber unter Umständen leer aus, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

BGH-Urteil hat rechtliche Lage verändert
Das Parkett ist durch Gießwasser aufgequollen, eine wertvolle Vase in tausend Scherben zersprungen: Solche Schäden sind für Urlauber und Helfer ärgerlich. Die Haftpflichtversicherung fängt jedoch zumindest den finanziellen Schaden ab. Kritisch ist es hingegen, wenn der helfende Nachbar diesen Schutz nicht besitzt. „Urlauber sollten deshalb im Vorfeld unbedingt klären, ob der Helfer eine Haftpflichtversicherung hat und ob diese in solchen Fällen einspringt“, rät Ferenc Földhazi, Haftpflichtexperte bei der R+V Versicherung.

Dass die Haftpflichtversicherung einspringt, ist noch relativ neu: 2016 hat der Bundesgerichtshof in einem Urteil zu Gunsten der Geschädigten entschieden und damit die rechtliche Situation grundlegend verändert. „Vor diesem Urteil hatte der geschädigte Urlauber nicht in allen Fällen Anspruch darauf, Schäden aus Gefälligkeitsleistungen ersetzt zu bekommen“, erläutert Földhazi. „Jetzt übernimmt ihn in der Regel die Haftpflichtversicherung des Verursachers.“

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Klimawandel macht jedem zweiten Deutschen Angst

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Wiesbaden, 14. Juni 2019. Die globale Erderwärmung stoppen: Immer drängender werden die Forderungen aus der Bevölkerung, die Klimapolitik zu verschärfen und beispielsweise den Preis für den CO2-Ausstoß drastisch zu verteuern. Dass der Klimawandel viele Menschen bewegt, belegt auch die Studie „Die Ängste der Deutschen“ des R+V-Infocenters.

Frauen haben mehr Angst als Männer
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Familie, Gesundheit und Umwelt. Umweltprobleme bereiten den Bundesbürgern große Sorgen: „48 Prozent der Deutschen befürchten, dass der Klimawandel dramatische Folgen für die Menschheit hat“, erläutert Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „Auffallend ist, dass Frauen (51 Prozent) deutlich stärker besorgt über den Klimawandel sind als Männer (45 Prozent).“ In Ost und West gibt es nur geringe Unterschiede (Ost: 45 Prozent, West: 48 Prozent).

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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