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INFORM auf der EMO Hannover

Einladung zum Fachvortrag: Mit KI die Produktionsplanung optimieren

Aachen, 03. September 2019

Einladung zum Fachvortrag

INFORM auf der EMO Hannover: Mit KI die Produktionsplanung optimieren

Wie Fertigungsbetriebe ihre Produktionsplanung mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) gezielt verbessern, erfahren EMO-Besucher am 17. September ab 10:30 Uhr auf dem Forum „New Technologies – Future Opportunities“ (Halle 9, Stand I24). In diesem Rahmen beleuchten Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft richtungsweisende Technologien für die Metallbearbeitung. Markus Günther, Produktmanager beim Aachener Softwarehaus INFORM, berichtet dort über Potenziale und Anwendungsszenarien intelligenter APS-Systeme im Produktionsalltag.

Herr Günther, der Titel Ihres Vortrags lautet „One Step ahead: Practical AI Applications for your Planning, Scheduling and Shopfloor Management“. Welche Möglichkeiten bietet KI für die optimierte Produktionsplanung?

KI ermöglicht Fertigungsbetrieben, trotz einer immer komplexeren Auftragslage termintreu und kosteneffizient zu produzieren. Mit intelligenten APS-Systemen etwa behalten sie selbst in der variantenreichen Einzel- und Kleinserienfertigung den Überblick und können ihre Kapazitäten optimal auslasten – ohne dafür zusätzliche Ressourcen schaffen zu müssen. Indem die Algorithmen gegen begrenzte Verfügbarkeiten planen, ermöglichen sie einen realistischen Produktionsplan. All das übersteigt die Möglichkeiten eines einfachen ERP-Systems bei weitem.

Welche Anwendungsszenarien lassen sich denn bereits heute realisieren?

Fertigungsbetriebe profitieren sowohl auf Produkt- als auch auf Prozessebene von KI, wobei Letzteres gerne übersehen wird. Dabei lassen sich gerade mit Machine Learning (ML) schon heute viele Anwendungen umsetzen, die für eine genaue Planung sorgen. So können ML- Algorithmen etwa die Wiederbeschaffungszeiten von Zukaufteilen zuverlässig prognostizieren, was Termintreue und Prozessqualität verbessert – um nur ein Beispiel zu nennen.

Nehmen wir an, ein Unternehmen plant, ein KI-basiertes System in seiner Fertigung einzusetzen. Was sollten die Planer dabei unbedingt beachten?

Zunächst einmal sind viele überrascht, wie viele wertvolle Daten schon in ihrem Betrieb vorliegen – Zweifel am eigenen Datenbestand sollten nie ein Grund sein, sich von Digitalisierungsvorhaben abhalten zu lassen. Außerdem sollten Unternehmen einen Anbieter zurate ziehen, der neben einschlägiger Erfahrung in der Softwareentwicklung über eine gute Kenntnis der Branche verfügt und um deren spezifischen Anforderungen weiß. Denn welche Prozesse sich letztlich für den KI-Einsatz eignen, hängt stark vom jeweiligen Unternehmen ab.

Mehr erfahren Sie auf dem EMO-Forum „New Technologies – Future Opportunities“ am Dienstag, den 17. September 2019 ab 10:30 Uhr in Halle 9, Stand I24. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Messebesucher kostenlos, Vortragssprache ist Englisch. Markus Günther steht im Anschluss an seinen ca. 25-minütigen Vortrag für Pressegespräche zur Verfügung.

Über INFORM GmbH:

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen – auch im Maschinen- und Anlagenbau. Dort ermöglichen die intelligenten Algorithmen eine präzisere Produktionsplanung. So können Maschinen- und Anlagenbauer komplexe Aufträge auch angesichts hohen Wettbewerbs- und Kostendrucks termingetreu fertigstellen.

Mehr über INFORM erfahren Sie unter: http://www.inform-software.de

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INFORM optimiert Werksverkehr bei MAN

INFORM implementiert bei MAN Truck und Bus sein Transportleitsystem zur Steuerung des innerbetrieblichen Werkverkehrs. Am Produktionsstandort in München führt der international führende Hersteller von Nutzfahrzeugen die INFORM-Software SyncroTESS in der Sparte Fahrerhaus ein. In einer eigenen Werkhalle produziert das Unternehmen jährlich über 40.000 Fahrerhäuser für Lkw der schweren Baureihen TGS und TGX. Mit dem INFORM System steuert MAN den werksinternen Materialfluss ab Frühjahr 2019 produktionssynchron. Das INFORM-System sorgt dabei nicht nur für eine optimierte Zuteilung von Transportaufträgen an die acht Stapler, welche in der Halle pro Tag hunderte Materialtransporte durchführen. Zudem ist MAN in der Lage, mit Unterstützung des Systems die besonderen logistischen Herausforderungen der Produktionshalle zu meistern. Denn zum einen ist in der zwar an sich großen Halle dennoch nur wenig Platz für die Stapler, so dass es eines abgestimmten Einsatzes der Fahrzeuge in den schmalen Gassen und einer Wegeoptimierung bedarf. Zum anderen sind die meisten der Materialanforderungen aus der vollautomatisierten Produktion kurzfristig und zeitkritisch. Mit Hilfe des INFORM-Systems möchte MAN daher sämtliche interne Materialtransporte termintreu sowie transparent steuern und so eine durchgehende Versorgung der Produktion gewährleisten.

„Wir hatten vor etwa zehn Jahren begonnen, unsere Werkshalle zur Produktion von Fahrerhäusern auf eine automatisierte Produktion umzustellen, bei der viele Fertigungsschritte mit Unterstützung von Robotern erledigt werden“, erzählt Herr Patrick Thalmeyer, Projektleiter bei MAN. Bis dahin hatte MAN neben einer rein manuellen Produktion auch die Materialversorgung ohne systemische Unterstützung organisiert. „Im Zuge der Umstellung und dem damit einhergehenden höheren Produktionsvolumen wurde für uns auch die Einführung eines intelligenten Transportleitsystems unabdingbar. Für die Software von INFORM sprach vor allem die hohe Flexibilität, mit der die Software auf die besonderen logistischen Herausforderungen unserer Produktionshalle anzupassen war. Zudem haben wir bereits an unserem Standort Salzgitter gute Erfahrung mit SyncroTESS gemacht“, so Thalmeyer weiter.

In der Produktionshalle sind alle Ver- und Entsorgungspunkte an das System angeschlossen. Sobald dort das verbaute Material zu Ende geht, generiert ein Roboter vollautomatisch eine entsprechende Meldung. „Die besondere Herausforderung hierbei ist, dass unsere Roboter diese Meldung erst drei Minuten vor dem Leerstand absetzen. Um längere Stillstandzeiten zu vermeiden, muss also das neue Material innerhalb weniger Minuten am entsprechenden Verbauort eintreffen“, erklärt Thalmeyer. Diese Meldung löst automatisch einen Transportauftrag aus, den die INFORM-Software in Echtzeit innerhalb weniger Sekunden disponiert. Dabei vergibt das System den Auftrag an den jeweils geeignetsten Staplerfahrer. Hierzu betrachtet SyncroTESS stets die gesamte logistische Situation in der Produktionshalle und berücksichtigt Kriterien wie Auftragsprioritäten, Entfernungen, Liefertermine sowie die Verfügbarkeit von Transporthilfsmitteln und die Auslastung der Stapler. „Hinzu kommt, dass es an einigen Stellen in der Halle so eng ist, dass in bestimmten Gassen jeweils nur ein Stapler fahren darf. Auch diese besondere Anforderung berücksichtigt die Software bei der Vergabe der Transportaufträge“, so Thalmeyer.

Die Staplerfahrer erhalten ihre Aufträge per Datenfunk auf einen Touchscreen-Monitor. Hierüber bestätigen sie sowohl den Beginn als auch die Beendigung eines Auftrags. „Dank der Software wissen wir jederzeit, wo sich welcher Stapler mit welchem Material gerade befindet. Auf diese Weise können wir nicht nur die gesamte Transportlogistik effizient und rentabel organisieren. Darüber hinaus gelingt es uns, eine pünktliche und sichere Materialversorgung der Produktion zu gewährleisten“, so Thalmeyer.

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INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen. Von Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleistern, Industriebetrieben, Großhändlern bis zu Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen – heute betreuen über 750 Softwareingenieure, Datenanalysten und Berater mehr als 1.000 Kunden weltweit.

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NRW-Minister Pinkwart besucht IT-Hotspot Pascalstraße in Aachen

– Minister Pinkwart besucht den BITMi in der Pascalstraße
– IT-Branche im Fokus: Pascalstraße verbindet Mittelstand und Konzerne
– BITMi stellt Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) vor

Aachen, 17. April 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat heute den Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart in der Pascalstraße begrüßt. Dies ist die erste Station seines Frühjahrsbesuchs in Aachen. Auf Einladung des digitalHUB Aachen e.V., einer Initiative des BITMi, besuchte der Minister den Bundesverband und zeigte großes Interesse an der Digitalisierung direkt aus dem Aachener IT-Mittelstand.

In der Pascalstraße, dem Hotspot von Digitalunternehmen der Region, liegt ein Schwerpunkt bei starken IT-Mittelständlern und Niederlassungen von Digitalkonzernen. BITMi-Präsident und CEO der GRÜN Software AG Dr. Oliver Grün betonte bei seiner Begrüßung: „In Zeiten der Digitalisierung ist der IT-Mittelstand für die Wirtschaft Deutschlands von allerhöchster Bedeutung. Trotz zahlreicher Hindernisse und ungleicher Bedingungen ist auch der digitale Mittelstand in vielen Nischen marktführend. Die Pascalstraße ist dabei ein Cluster für den IT-Mittelstand, der zur Digitalisierung in Deutschland beiträgt.“

Grün erklärte weiter: „Kooperation ist dabei das Stichwort. Durch örtliche Verbundenheit entstand hier die Initiative „Pascalstraße“. Als in der Pascalstraße ansässiger bundesweiter IT-Fachverband hat BITMi von Beginn an die Koordination der Initiative übernommen und unterstützt bei der Vernetzung etlicher Projekte“.

Mit zahlreichen Präsentationen, Vorträgen, Diskussionen und Showcases wurde die Digitalisierungsstrategie des BITMi und aktuelle Projekte wie das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) vorgestellt. Insbesondere das Thema Künstliche Intelligenz stand bei dem Vortrag des ansässigen IT-Mittelständlers INFORM Software GmbH im Vordergrund. Der anschließende Firmenbesuch bei der Worldline Germany GmbH unterstrich die unternehmerische Bandbreite der Pascalstraße – vom Mittelstand bis hin zu Konzernen.

Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart: „Aachen ist ein gutes Beispiel für eine lebendige, starke Partnerschaft aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Wenn vor Ort Initiativen wie die der Pascalstraße entstehen, zeigt das, dass hier der unternehmerische Geist gelebt und die Bedeutung der Digitalisierung erkannt wird. Den Willen, Digitalisierung lokal zu gestalten und mit großem Engagement voranzutreiben, kann ich von Seiten der Politik nur begrüßen und unterstützen. Diese Vernetzung des IT-Mittelstands in Aachen hat eine Vorbildfunktion für andere Regionen.“

Zum Abschluss seines Besuchs in der Aachen Area folgte für den Minister eine Station in der DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen e.V.. Dort erhielt er einen spannenden Einblick in das gegenwärtige und zukünftige Startup Ökosystem Aachens.

BU: Dana Muth (Verbandsreferentin – BITMi), Dr. Oliver Grün (Präsident – BITMi), Prof. Dr. Andreas Pinkwart (NRW-Wirtschafts- und Digitalisierungsminister), Gürcan Doguc (Stützpunktleiter Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft) und Adrian Weiler (Geschäftsführer – INFORM GmbH) (v.l)

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Erster Digital Transformation Day – INFORM initiiert Aachener Fachkongress

Um die viel zitierte digitale Transformation auf Praxistauglichkeit und konkrete Mehrwerte zu prüfen, trafen sich in der letzten Novemberwoche Vertreter von knapp 120 Unternehmen zum ersten Digital Transformation Day in Aachen. Der neue Fachkongress wurde von dem auf digitale Entscheidungskompetenz spezialisierten Softwarehaus INFORM GmbH als Austauschplattform für Fragen rund um Business Intelligence ins Leben gerufen. Die drei wichtigsten Ergebnisse des Kongresses ermutigen zum Aufbruch.

„In den letzten Jahren waren die Medien voll von Berichten über die Notwendigkeit einer Industrie 4.0 und fortschreitender Digitalisierung. Doch bis heute bringen nur wenige Unternehmensvertreter auf den Punkt, was mit diesen Buzzwords konkret gemeint ist. Viele fühlen sich damit allein gelassen“, sagt Jens Siebertz, Head of INFORM BI. „So kamen wir auf die Idee, Firmen aus verschiedenen Branchen ein kostenloses Format anzubieten, bei dem sie sich über ihren Stand der Dinge, Best Practices, typische Anwendungen sowie Probleme und deren Lösung austauschen können.“ Als Referenten sprachen renommierte Unternehmen wie der französische Schmierstoff-Hersteller Motul, Einspritztechnologie-Spezialist Woodward L Orange und Staubsauger-Hersteller Vorwerk über ihre Erfahrungen in Business Intelligence.

Die drei wichtigsten Ergebnisse des Kongresses:

1.Einfach anfangen: „Wir sind noch nicht so weit“, „Unsere Datenqualität ist schlecht“, oder „Wir sind zu klein und uns fehlt das Wissen“, gehören zu den meistgehörten und überschätzten Zweifeln, die Digitalisierungsprojekten im Weg stehen. Die im Kongress vorgestellten Best Practices zeigen: Mit kleinen Schritten erste strategische Projekte zu starten und die Rahmenbedingungen unterwegs zu verbessern, bringt klaren Mehrwert und generiert viel Wissen für weitere Projekte.

2.Verstehen, was möglich ist: Business Intelligence ist deutlich mehr als die bloße Übertragung von Excel in moderne Dashboards. Sie ermöglicht, verschiedene Datenquellen unterschiedlicher Qualität kombiniert auszuwerten. Anstatt für jedes datenbasierte Problem eine eigene Software zu suchen oder zu entwickeln, lassen sich so alle individuellen Lösungen mit ein und demselben System generieren.

3.AI meets BI: Wo Business Intelligence Datensätze aus Vergangenheit und Gegenwart auswertet, können entscheidungsintelligente Algorithmen zusätzlich Handlungsempfehlungen für die Zukunft geben. In Planungssituationen, in denen äußert komplexe Entscheidungen schnell getroffen werden müssen, empfiehlt sich ein Zusammenspiel beider Technologien.

„Aus unserer Sicht war das Projekt ein Erfolg. Beflügelt von der positiven Resonanz der Veranstaltung stehen bereits Überlegungen zu einem zweiten Kongress im Raum“, so Siebertz. Insgesamt folgten knapp 120 Unternehmensvertreter dem Ruf nach Aachen. Sie kamen aus produzierenden Firmen und verschiedenen Arbeitsbereichen wie der Produktion, dem Supply Chain Management oder der Geschäftsführung.

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LogiMAT 2019: INFORM präsentiert vollautomatisierte Versorgung großer Filialnetzwerke

INFORM, Anbieter für entscheidungsintelligente IT-Systeme, bietet Handelsunternehmen ab sofort die Möglichkeit der automatisierten Bewirtschaftung von Filialen nach Servicegrad und Kostenvorgaben. Die dafür zum Einsatz kommende Software add*ONE kombiniert ein intelligentes Meldebestandsverfahren mit Automatisierungstechniken. Außerdem analysiert sie, welche Artikel auf Lager liegen sollten, minimiert das Bestandsrisiko und ermöglicht eine transparente und wirtschaftliche Planung im gesamten Netzwerk. Interessierte haben auf der LogiMAT 2019 (Halle 8, Stand D61) erstmalig die Gelegenheit, sich die neuen Funktionalitäten live anzuschauen.

Für Unternehmen mit komplexen Netzwerkstrukturen gestaltet sich die Versorgung der regionalen Einzelbetriebe und Filialen oft sehr zeitaufwendig und kostspielig. Disponenten sind herausgefordert, Bedarfe für zahlreiche Artikel in den verschiedenen Regionen abzuschätzen, Bestellungen zusammenzutragen und Liefertermine einzuhalten. Hierbei ist eine manuelle Vorgehensweise vor allem bei wachsenden Produktportfolio nicht wirtschaftlich.

Immer den richtigen Bestand in der Filiale – automatisiert und ohne Risiko

Das neue Verfahren von INFORM berechnet Meldebestände und Höchstbestände intelligent für jeden Artikel einer einzelnen Filiale. In Abhängigkeit dieser Größen werden kostenoptimale Bestellungen vollautomatisiert ausgelöst und an das übergeordnete Lager übermittelt.

Darüber hinaus unterstützt die Funktion der so genannten Lagerhaltigkeitsanalyse bei der Entscheidung, welche Artikel überhaupt in der jeweiligen Filiale gelagert werden sollen und stimmt die Bestellmengen darauf ab. Zudem kann eine Obergrenze für den gesamten Warenwert eines Filiallagers festgelegt werden. Das Ziel dabei ist es, alle Artikel in ausreichender Menge zu bevorraten, ohne den maximalen Bestandswert zu überschreiten. Dies trägt erheblich zur Risikominimierung bei und gewährleistet einen konstant hohen Servicegrad.

Effizienzsteigerung im gesamten Netzwerk

Handelsunternehmen sind durch die vollautomatisierte Filialbewirtschaftung in der Lage, den manuellen Dispositionsaufwand vollständig abzulösen. Im Sinne einer Netzwerkplanung erhalten die verantwortlichen Disponenten in den übergeordneten Regional- und Zentrallagern die kostenoptimalen und zuverlässigen Bestellungen der Filialen. Das System fasst diese zusätzlich nach Lieferantenkonditionen und Rabattoptionen optimal zusammen.

Bildmaterial in hoher Auflösung und Text als PDF hier herunterladen (Quelle: INFORM 2018): https://we.tl/t-hsZNsZHxig

Hinweis für die Presse:
Peter Frerichs, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain, steht Ihnen gerne zu allen Fragen rund um die Handelslogistik und Filialbewirtschaftung Rede und Antwort. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an inform@maisberger.com

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LogiMAT 2019: INFORM sorgt mit Feinplanung für mehr Planungssicherheit und Termintreue in der Serienfertigung

LogiMAT 2019: INFORM sorgt mit Feinplanung für mehr Planungssicherheit und Termintreue in der Serienfertigung

add*ONE Feinplanung sorgt für eine optimierte und kapazitierte Reihenfolgeplanung

Mit der Feinplanung als neue, webbasierte Komponente des Produktes add*ONE Simultanplanung komplettiert der Aachener Softwareanbieter INFORM sein innovatives Verfahren der Produktionsplanung. Die Add-on Software für ERP-Systeme generiert machbare, pünktliche und kostenoptimierte Produktionspläne für Unternehmen der Serienfertigung. Auf der LogiMAT 2019 (Halle 8, Stand D61) wird die Feinplanung erstmalig präsentiert.

„Unsere Software hat einen deutlichen Innovationsvorsprung gegenüber gewöhnlichen Planungswerkzeugen“, sagt Peter Frerichs, Geschäftsbereichsleiter Inventory & Supply Chain bei INFORM. „Sie ist in der Lage, schon bei der Berechnung der Losgrößen die tatsächlich vorhandenen Kapazitäten und die Materialverfügbarkeit gleichzeitig zu berücksichtigen.“ Basierend auf diesem Ansatz generiert die Software einen optimalen Produktionsprogrammplan auf Wochenebene. Als Motivation für die Entwicklung der Feinplanung erklärt Frerichs weiter: „In Kundenprojekten haben wir festgestellt, dass sich viele Kunden zusätzlich eine konkrete Reihenfolgeplanung wünschen, um die Lücke zwischen Planung und Steuerung zu schließen.“

Die Feinplanung erstellt aus dem Produktionsprogrammplan auf Wochenebene einen detaillierten Ablaufplan mit optimierter Reihenfolge der Arbeitsgänge auf jeder Ressource. Diese Reihenfolgeplanung berücksichtigt Rüstzeiten und -kosten sowie Arbeitsschichten und Pausenzeiten. Treten kurzfristige Änderungen auf, hat der Planer trotzdem jederzeit die Möglichkeit, sein Expertenwissen einfließen zu lassen und Arbeitsgänge ganz einfach zu verändern oder zu verschieben.

Benutzerfreundlichkeit als zentrales Entwicklungsziel
Von INFORM eigens durchgeführte Usability-Studien und die Verwendung moderner Methoden der Benutzerführung haben in der Feinplanung eine ausgezeichnete User Experience geschaffen.

Die intuitive Plantafel ermöglicht ein schnelles Erfassen von Über- und Unterlasten und zeigt durch visuelle Hinweise mögliche Planungsalternativen und deren Auswirkungen auf. Ein ausgereiftes Farbmanagement macht Rüstklassen, Arbeitsschichten und unveränderbare Produktionsaufträge sofort sichtbar. Das unterstützt Planer in höchstem Maße dabei, Kundenaufträge pünktlich und wirtschaftlich zu organisieren.

Hinweis für die Presse:
Peter Frerichs, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain, steht Ihnen gerne zu allen Fragen rund um das Thema Produktionsplanung und intelligente Softwareunterstützung Rede und Antwort. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an inform@maisberger.com.

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Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung als Königsklasse der Digitalisierung – Neuer HAUFE-Titel berät Manager im digitalen Wandel

Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung in Unternehmen – Neuer Management-Ratgeber aus dem HAUFE-Verlag

Aachen, 19. April 2018 – Die Digitalisierung, ihr Potential und nicht zuletzt die konkrete Umsetzung beschäftigen die deutsche Wirtschaft seit vielen Monaten. Den nächsten Schritt im Zuge dieses Evolutionsprozesses geht der druckfrische Management-Ratgeber des HAUFE-Verlags: „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“. Das Autorentrio aus Adrian Weiler, CEO des Optimierungsspezialisten INFORM, Logistik-Expertin Dr. Eva Savelsberg und Operations-Research-Spezialist Dr. Ulrich Dorndorf illustriert, wie Unternehmen ganz unterschiedlicher Branchen zu Höchstleistungen in Sachen Effizienz und Resilienz auflaufen: durch ein Mehr an Agilität sowie den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen.

Im neuen HAUFE-Management-Ratgeber „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“ beleuchten 30 Experten aus Industrie und Wissenschaft, wie sich die Aufgaben von Führungskräften im Angesicht der Digitalisierung verändern. Manager aus Unternehmen wie der Traditionskonditorei Coppenrath & Wiese, Großhändler für Verbindungselemente Reyher, Kosmetik-Spezialist Dr. BABOR, Schweizerische Post oder auch Rabobank erzählen exklusiv, dass der digitale Transformationsprozess zwar nicht ohne Hindernisse verläuft, sich aber in mehr als einer Hinsicht lohnt. Einleitend erhält der Leser wichtiges Grundlagenwissen rund um Agilität am Arbeitsplatz und den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen. Experten wie Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, oder auch Management-Philosoph Dr. Reinhard K. Sprenger diskutieren, wie digitale Entscheidungskompetenz das Aufgabenfeld im Management verändert.

Agilität trifft digitale Entscheidungskompetenz: Eine Überlebensnotwendigkeit in der Industrie
Die moderne Geschäftswelt ist von einem steigenden Maß an Komplexität, Beschleunigung sowie Vernetzung geprägt. Im Zuge dieser Entwicklungen wird das Treffen effizienter Entscheidungen zunehmend anspruchsvoll. Der neue HAUFE-Ratgeber rüstet Führungskräfte mit der IT-gestützten Management-Strategie der Agilen Optimierung für eben diese Herausforderung. Entscheidungsintelligente Algorithmen helfen Verantwortlichen, im volatilen Tagesgeschäft auf ungeplante Störungen mit maximaler Agilität zu reagieren.

Unternehmen gewähren exklusive Einblicke
Im Praxisteil des HAUFE-Titels berichten Manager der Bereiche Supply Chain Management, Logistik, Produktion und Betrugsprävention verschiedenster Unternehmen, wie die Implementierung der Agilen Optimierung in ihren Unternehmen verlief, welchen Herausforderungen sie sich im Zuge des Transformationsprozesses stellen mussten und wie sich Agile Optimierung ganz konkret auf ihre Bilanz auswirkt.

Ein Beispiel: Der Maschinenbauer BENZ Werkzeugsysteme kämpfte mit den Schwierigkeiten, seine Liefertermine einzuhalten und folglich konstantem Druck in der Kundenakquise, weil Zweitaufträge häufig an andere Anbieter gingen. Mit der Einführung der Agilen Optimierung wendete sich das Blatt. Geschäftsführer Marco Huber verrät: „Wir sind inzwischen auf einem konstanten Level von 80 bis 90 Prozent Termintreue.“ Und der Maschinenbauer aus dem Schwarzwald geht noch einen Schritt weiter. „Agile Optimierung heißt für mich, nicht nur einmal zu planen, sondern in den Prozess und auch interaktiv ins System einzugreifen und im Geplanten weiter zu optimieren. Das eröffnet BENZ neue Märkte, neue Kunden und ganz andere Möglichkeiten, am Markt zu agieren“, so Huber.
Auch bei der Optimierung der Hoflogistik helfen entscheidungsintelligenten Algorithmen. Bei der Schweizerischen Post trifft Zeitdruck auf Entscheidungsvielfalt: Täglich jonglieren Disponenten hunderte zu bewegende Wechselbehälter, um die richtige Belegung für Tore sowie Sortieranlagen im Minutentakt und unter Einbeziehung von kurzfristigen Störungen zu bestimmen. Abendliche Lieferspitzen oder individuelle Kundenwünsche erschweren die Planung, welche mit konventionellen Methoden nicht mehr zu bewältigen ist. Deswegen setzte die Schweizerische Post auf intelligente Algorithmen: „Ohne Agile Optimierung können wir die ankommenden Lkws gar nicht so schnell den richtigen Toren zuweisen und die Ware verarbeiten. Solange wir die Hoflogistik sehr agil und schnell abwickeln, kommen die Fahrzeuge schneller von der Straße, die Mitarbeiter im Zentrum haben die Ware schneller und die Sortieranlage kann sie besser sortieren“, erklärt Stefan Luginbühl, Leiter Paket national/international in Bern.

Trends verstehen
HAUFE launcht mit seinem Titel „Agile Optimierung: Das Unplanbare digital managen“ einen praxisnahen Ratgeber, der Managern als Wegweiser durch den digitalen Dschungel dienen soll. Im Angesicht der täglich unvorhergesehenen Ereignisse bietet die computergestützte Managementstrategie der Agilen Optimierung Führungskräften die Chance, ihre Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Denn: „AI-Technologie greift tief in Unternehmensprozesse ein, damit sich die Manager bei der Erfüllung der eigenen Unternehmensziele auf den strategischen Ausbau konzentrieren können“, erklärt Autor Adrian Weiler.

Agile Optimierung
Die IT-gestützte Management-Strategie der Agilen Optimierung wurde von INFORM CEO Adrian Weiler entwickelt. Sie erweitert vorhandene IT-Systeme punktuell um mathematische Algorithmen auf Basis von Operations Research, Fuzzy Logic, Machine Learning, Predictive Analytics und weiterer Technologien mit digitaler Entscheidungskompetenz. Dabei berechnet die Optimierungssoftware aus der Fülle aller denkbaren Alternativen gezielt optimierte Handlungsvorschläge für das jeweilige Einsatzfeld. Unternehmen können so effizient mit unerwarteten Änderungen, Verspätungen und Störungen der Betriebsprozesse umgehen. Das IT-System ermöglicht eine agile Management-Strategie in Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Mehr zur Agilen Optimierung erfahren Sie unter: www.agile-optimierung.de

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Aktuelle Umfrage: Noch weit bis zur Smart Factory im Maschinenbau

Aktuelle Umfrage zur Digitalisierung im Maschinen- und Anlagenbau:
Noch ein weiter Weg zur Smart Factory

Aachen, 06. März 2018 – Ist die Digitalisierung im deutschen Maschinen- und Anlagenbau angekommen? INFORM, Anbieter entscheidungsintelligenter Softwaresysteme, und das FIR (Forschungsinstitut für Rationalisierung) e.V. an der RWTH Aachen, haben hierzu Ende 2017 eine Befragung durchgeführt. Experten und Entscheider aus 47 verschiedenen Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus wurden entsprechend zum Entwicklungsstand und der Bedeutung der Digitalisierung in und für ihre Branchen interviewt. INFORM schreibt damit eine erste Erhebung aus dem Jahr 2015 fort, deren Ergebnisse als Vergleichswerte für den aktuellen Status quo der Maschinen- und Anlagenbauer in puncto „Industrie 4.0“ dienen.

Digitalisierung: Hohe Bedeutung, aber die Strategie fehlt noch
Die aktuellen Umfrageergebnisse beschreiben einen klaren Aufwärts-Trend in der (strategischen) Bedeutung von Digitalisierung und Industrie 4.0 im Maschinen- und Anlagenbau. Nicht nur ist die Aufmerksamkeit für das Thema seit 2015 gestiegen, auch die Maßnahmen für die Industrie 4.0-Umsetzung wurden erhöht. Besonders haben die befragten Unternehmen bereits ihre Prozesse hinsichtlich „Beschaffung“ (18 Prozent), „Fertigung“ (16 Prozent) und „Innerbetriebliche Logistik“ (15 Prozent) seither digitalisiert. Mittlerweile 80 Prozent haben zudem organisatorische Maßnahmen für die Umsetzung von Industrie 4.0 in ihren Unternehmen veranlasst. Trotz der Aktualität des Themas und hohem Wettbewerbsdruck bleiben viele Unternehmen dennoch zögerlich, was die Umsetzung umfassender Digitalisierungs-Strategien betrifft. So ist bei 55 Prozent der Befragten eine entsprechende Strategie nicht vorhanden. Lediglich 6 Prozent geben an, bereits die Transformation zur Smart Factory vollzogen zu haben. Die deutliche Mehrheit hingegen (70 Prozent) sieht sich bezüglich Industrie 4.0 immer noch am Anfang.

„Die Einführung digitaler Prozesse wird künftig mehr denn je wettbewerbsentscheidend für Unternehmen sein“, sagt Andreas Gladis, Leiter Geschäftsbereich Produktion und Mitglied der Geschäftsleitung bei der INFORM GmbH. „Das muss nicht gleich eine Rundumerneuerung bedeuten – für den Anfang reichen kleine erste Schritte oder Projekte. Ein fixer Digitalisierungsplan über mehrere Jahre ist nicht sinnvoll, denn die Anforderungen des Marktes und die technischen Möglichkeiten ändern sich hierfür zu schnell. Es gilt vielmehr, agil zu bleiben. Diesen Ansatz vertreten wir auch mit unserer Software, die einer dieser ersten Schritte hin zur Industrie 4.0 sein kann.“

Hürden für die Digitalisierung
Die Mehrheit der befragten Unternehmen (39 Prozent) sieht vor allem ihre Organisationsstruktur als großes Hindernis für die Umsetzung großer Digitalisierungs-Projekte. Als weitere wesentliche Hürden wurden die Unternehmenskultur (23 Prozent) und Ressourcen (20 Prozent) genannt.

„Die digitale Vernetzung eines Unternehmens hat tiefgreifende Auswirkungen auf die ganze Organisation. Deswegen funktioniert Digitalisierung auch nur dann, wenn sie unternehmensübergreifend integriert stattfindet und der gesamte Prozess vom Top Management getragen wird“, sagt Professor Dr. Volker Stich, Geschäftsführer FIR e. V. an der RWTH Aachen. „Zudem muss die Geschäftsleitung im Hinblick auf die Mitarbeiterführung umdenken: Vom „Top Down“-Modell hin zu einem kollaborativeren Ansatz und der Lenkung kleiner, flexibler Einheiten auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern.“

Startschuss für die Smart Factory
Bereits knapp 80 Prozent der befragten Unternehmen haben erste konkrete Maßnahmen auf dem Weg zur Smart Factory ergriffen: Fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer hat dazu schon ein dediziertes Projektteam gegründet, 20 Prozent haben Themenverantwortliche definiert, neun Prozent eine Stabstelle geschaffen und acht Prozent einen Chief Digital Officer ernannt. Insgesamt ist davon auszugehen, dass der Maschinen- und Anlagenbau vermehrt Maßnahmen ergreifen wird, um die Digitalisierung seiner Unternehmen voranzutreiben.

Messehinweis: INFORM auf der LogiMAT 2018 von 13.-15. März in Stuttgart. Halle 08/ Stand D61.
INFORM präsentiert auf der LogiMAT 2018 FELIOS, ein APS (Advanced Planning and Scheduling)-System speziell für Hersteller aus dem Anlagen- und Maschinenbau.
Dipl.-Math. Markus Günther, Produktmanager FELIOS, begrüßt alle Interessierten herzlich zu seinem LogiMAT-Vortrag „Synchronisierte Kapazitätsplanung in der Produktion – Mensch, Maschine und Material im Einklang“. Am Dienstag, den 13.03.2018 von 10:45-11:15 Uhr, Forum D, Halle 8.
Im Anschluss steht Herr Markus Günther gerne für Fragen zur Verfügung.

Über das FIR an der RWTH Aachen
Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung mit dem Ziel, die organisationalen Grundlagen zu schaffen für das digital vernetzte industrielle Unternehmen der Zukunft. Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Business-Transformation, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen. Seit 2010 leitet der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, zudem das Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Im Cluster Smart Logistik ermöglicht das FIR eine bisher einzigartige Form der Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Forschung und Industrie. Zur Stärkung des Standorts NRW unterstützt das FIR als Johannes-Rau-Forschungsinstitut zudem die Forschungsstrategie des Landes und beteiligt sich an den entsprechenden Landesclustern.

INFORM GmbH
INFORM ist spezialisiert auf Softwaresysteme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic, Operations Research und Statistik, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion sowie der Material- und Warenwirtschaft. Die über 600 Mitarbeiter der INFORM betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: www.inform-software.de

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Pressemitteilungen

INFORM erforscht die Fabrik der Zukunft

Softwarehersteller ab sofort Mitglied im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus
Kooperation verbindet Praxis mit Forschung hinsichtlich einer digital vernetzten Smart Factory

INFORM erforscht die Fabrik der Zukunft

(Bildquelle: @Inform/Shutterstock)

Aachen, 08. Februar 2018 – Mit dem Ziel, die industrielle Fertigung der Zukunft zu gestalten, hat sich die INFORM GmbH als neuestes Mitglied im Center Enterprise Resource Planning im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus immatrikuliert. Künftig werden die Aachener Optimierungsspezialisten zusammen mit dem clusterleitenden Institut, dem FIR an der RWTH Aachen, und weiteren Cluster- bzw. Center-Mitgliedern in gemeinsamen Projekten zur Betriebsorganisation und Unternehmens-IT forschen. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die stetige Steigerung der Effizienz bei der Steuerung von Unternehmen. Gemeinsames Forschungsziel von INFORM und dem FIR (Forschungsinstitut für Rationalisierung) ist die Suche nach Lösungen für die Herausforderungen der Industrie 4.0 sowie im Speziellen die Realisierung der digital vernetzten Fabrik der Zukunft. Durch die Kombination aus Praxisanwendungen von INFORM und der wissenschaftlich fundierten Forschungsarbeit des FIR erwarten alle Verantwortlichen eine sehr fruchtbare Kooperation.

„Die Zusammenarbeit mit dem FIR e.V. im Center Enterprise Resource Planning ist für uns von großem Interesse, da wir eine sehr starke Innovationskraft in dieser Partnerschaft sehen“, sagt Andreas Gladis, Leiter des Geschäftsbereichs Produktion und Mitglied der Geschäftsleitung der INFORM GmbH. „Als Optimierungsspezialist besitzen wir insbesondere durch die Zusammenarbeit mit den zahlreichen Anwendern unseres Advanced Planning and Scheduling Systems FELIOS große Expertise auf dem Feld der Produktionsplanung. Gleichzeitig sind wir stets daran interessiert, den aktuellen Forschungsstand im Bereich der Fertigung und angegliederten Abteilungen zu begleiten und aktiv voranzutreiben. Gemeinsam mit unseren Partnern im Cluster Smart Logistik möchten wir künftig innovative Lösungen schaffen, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden in Zeiten der Industrie 4.0 zu steigern.“

Das Cluster Smart Logistik unter der Leitung des FIR möchte durch seine Arbeit die komplexen Zusammenhänge in der Logistik, der Produktion und den diese umgebenden Dienstleistungen für die Industrie erleb- und erforschbar machen. Hierfür pilotieren und testen seine Mitglieder stets neue und innovative Konzepte für die Nutzung und Weiterentwicklung von betrieblichen Anwendungssystemen in eigens hierfür geschaffenen Demonstrationsumgebungen. „Dank unserer zahlreichern renommierten Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau verfügen wir über die nötige Erfahrung, um dem Cluster Smart Logistik eine noch praxisnähere Forschung zu ermöglichen. Wir kennen die genauen Problemstellungen der Industrie und freuen uns, dementsprechende Fragen und Lösungsansätze in die Forschung und Entwicklung dort einzubringen. Gleichzeitig bietet uns die Forschungsarbeit ein sicheres Experimentierfeld: Darin erhoffen wir uns einen ganz neuen Schub an Kreativität und neuen Ideen für unsere Produktionslösungen“, fasst Gladis zusammen.

Professor Dr. Volker Stich, Geschäftsführer des FIR e.V., betont: „Was alle Mitglieder im Cluster gemein haben, ist ihre Innovationsstärke, wenn es um die digitale Transformation und die Potenziale der Digitalisierung geht. Mit der INFORM GmbH haben wir einen neuen starken Partner an Bord, um zukunftsweisende Ideen besser voranzutreiben und so noch schneller zu Lösungen zu kommen, die frühzeitig und passgenau auf die Bedürfnisse der Industrie Antworten geben.“ So seien die transparente Auftragsabwicklung auf Basis von Echtzeitlokalisierungstechnologien und die Gestaltung eines Bebauungsplans für betriebliche Anwendungssysteme einige zentrale Themen, die die Mitglieder des Centers Enterprise Resource Planning laut Professor Dr. Stich in der nächsten Zeit besonders vertiefen und erarbeiten werden. Die enge Kooperation von Unternehmen und Forschungseinrichtung, der Austausch mit Mitbewerbern sowie die Nutzung und Entwicklung von Demonstratoren sollen dabei über den anwendungsnahen Forschungsansatz schnell zu marktreifen Lösungen führen.

INFORM auf der LogiMAT 2018 von 13.-15. März in Stuttgart. Halle 08/ Stand D61.
IINFORM präsentiert auf der LogiMAT 2018 FELIOS, ein APS (Advanced Planning and Scheduling)-System speziell für Hersteller aus dem Anlagen- und Maschinenbau. Mittels ihrer algorithmisch gestützten Entscheidungsintelligenz schafft die Software eine bereichsübergreifende Planungstransparenz und liefert Vorschläge zur Prozessoptimierung, die eine effizientere, marktsynchrone Produktion ermöglicht. Indem Stillstände im laufenden Betrieb reduziert sowie Durchlaufzeiten und Materialbestände ständig optimiert werden, unterstützt FELIOS Produzenten dabei, ihre Abläufe termintreu und wirtschaftlicher zu gestalten. FELIOS ist damit ein idealer Ausgangspunkt für ein Unternehmen auf dem Weg zur Smart Factory.

Neben dem bekannten APS-System stellt INFORM ein neues Produkt zur Projekt- und Montageplanung vor: FELIOS | PM, eine Lösung für die vernetzte Projekt- und Montageplanung für den Maschinen- und Anlagenbau, wird live auf dem INFORM Stand gezeigt.

Dipl.-Math. Markus Günther, Produktmanager FELIOS, begrüßt alle Interessierten herzlich zu seinem LogiMAT-Vortrag „Synchronisierte Kapazitätsplanung in der Produktion – Mensch, Maschine und Material im Einklang“. Am Dienstag, den 13.03.2018 von 10:45-11:15 Uhr, Forum D, Halle 8.
Im Anschluss steht Herr Markus Günther gerne für Fragen zur Verfügung.

Über das Cluster Smart Logistik
Das Cluster Smart Logistik ist eines der sechs Startcluster auf dem Campus der RWTH Aachen. Über 350 Menschen aus Wissenschaft und Wirtschaft erforschen und entwickeln dort Lösungen, wie Waren und Informationen in einer digitalen Welt der Zukunft optimiert vernetzt werden können. Zielsetzung des Clusters Smart Logistik ist es, komplexe Zusammenhänge in der Logistik, der Produktion und den Dienstleistungen erleb- und erforschbar zu machen. Ausgerichtet auf eine völlig neue Form der intensiven Vor-Ort-Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie, werden im Cluster Smart Logistik komplexe Wertschöpfungsketten aus einer ganzheitlichen Perspektive betrachtet. Dazu wird die Gesamtheit der inner- und überbetrieblichen Waren- und Informationsflüsse sowie der Austausch von Dienstleistungen beleuchtet.

Über das FIR an der RWTH Aachen
Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung mit dem Ziel, die organisationalen Grundlagen zu schaffen für das digital vernetzte industrielle Unternehmen der Zukunft. Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Business-Transformation, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen. Seit 2010 leitet der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, zudem das Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Im Cluster Smart Logistik ermöglicht das FIR eine bisher einzigartige Form der Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Forschung und Industrie. Zur Stärkung des Standorts NRW unterstützt das FIR als Johannes-Rau-Forschungsinstitut zudem die Forschungsstrategie des Landes und beteiligt sich an den entsprechenden Landesclustern.

Über das Unternehmen INFORM GmbH
INFORM entwickelt seit 1969 entscheidungsintelligente IT-Systeme. Sie optimieren komplexe betriebliche und logistische Abläufe. Die Software analysiert in Sekundenschnelle große Datenmengen, kalkuliert zahlreiche Entscheidungsvarianten durch und schlägt die bestmögliche Lösung dem Anwender zur Umsetzung vor. Von Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleistern, Industriebetrieben, Großhändlern bis zu Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen – heute betreuen über 600 Mitarbeiter mehr als 1.000 Kunden weltweit. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: www.inform-software.de

Über das Produkt
Der INFORM Geschäftsbereich Produktion richtet sich mit dem APS (Advanced Planning and Scheduling)-System FELIOS an Hersteller aus dem Anlagen- und Maschinenbau. Mittels ihrer algorithmisch gestützten Entscheidungsintelligenz schafft die Software eine bereichsübergreifende Planungstransparenz und liefert Vorschläge zur Prozessoptimierung, die eine effizientere, marktsynchrone Produktion ermöglicht. Indem Stillstände im laufenden Betrieb reduziert sowie Durchlaufzeiten und Materialbestände ständig optimiert werden, unterstützt FELIOS Produzenten dabei, ihre Abläufe termintreu und wirtschaftlicher zu gestalten.

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INFORM GmbH
Sabine Walter
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52076 Aachen
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LogiMAT 2018: INFORM stellt neue Projektmanagement-Software vor

Projektplanung zentral, vernetzt und proaktiv mit neuer Software für den Maschinen- und Anlagenbau

Aachen, 31.01.2018 – INFORM, Anbieter entscheidungsintelligenter Softwaresysteme, präsentiert auf der LogiMAT 2018 FELIOS | PM, seine neue Plattform für das Projektmanagement im Maschinen- und Anlagenbau. FELIOS | PM ist ein bereichsübergreifendes Projektplanungstool, das die gesamte Wertschöpfungskette innerhalb eines Unternehmens abbildet. Die manuelle Zusammenführung unzähliger, oft redundanter Daten aus verschiedenen Quellen ist nicht mehr notwendig, die Zuverlässigkeit und Aussagekraft der Daten erhöht sich um ein Vielfaches. Ein Echtzeit-Alertsystem warnt auf Basis des zentralen Datenpools lange im Voraus vor drohenden Planungskonflikten. Das hilft Unternehmen, ihre Liefertreue zu verbessern und ihre Aufträge abteilungsübergreifend einfach und realistisch zu planen.

Das neue FELIOS | PM ist vor allem auf die Bedürfnisse von montagelastigen Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau zugeschnitten, unser bestehendes Produkt FELIOS | APS hingegen ist eher fertigungsorientiert.“, erklärt Markus Günther, Produktmanager FELIOS. „In Kombination können Unternehmen mit Montage und Fertigung beide als Generallösung für die Planung einsetzen.“

Die Software FELIOS | PM kann von allen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette innerhalb eines Unternehmens genutzt werden – und zwar während der gesamten Projektdauer.

„Wir haben damit einen komplett neuen Ansatz für das Projektmanagement in dieser Branche entwickelt, denn bislang verwendet jeder Bereich in der Produktion meist sein eigenes unabhängiges Tool“, sagt Andreas Gladis, Leiter des Geschäftsbereichs Produktion und Mitglied der Geschäftsleitung der INFORM GmbH. „FELIOS | PM hingegen vernetzt alle Abteilungen miteinander, die bisher in eigenen Planungssystemen gearbeitet haben. Damit geben wir unseren Kunden als strategischer Partner ein weiteres wichtiges Tool an die Hand, damit sie im globalen Wettbewerb nachhaltig erfolgreich agieren können“, so Gladis weiter.

Ein zentraler Datenpool für einfache Planungssicherheit
Durch die gemeinsame Datenbank aller Bereiche ist kein händischer Datenabgleich mehr notwendig. Das System macht individuelle Auswirkungen einer Änderung auf die gesamte Planung direkt sichtbar und meldet eventuelle Engpässe proaktiv. Kommt es beispielsweise in der Konstruktion zu Verspätungen, wird die Montage frühzeitig benachrichtigt und kann so freiwerdende Kapazitäten einplanen sowie später notwendige Ressourcen reservieren. Mit nur einem Klick ist zudem die Terminorganisation mitsamt automatischer Bereitstellung aller Daten möglich.

Komplexität beherrschen – einfach und anwenderorientiert
So komplex die Datenbasis von FELIOS | PM ist, so intuitiv ist die Nutzeroberfläche. Ausgehend von der Multi-Projektansicht kann der Anwender in die Projektierung und Konstruktion, die Fertigung und den Einkauf sowie die Montage und Auslieferung springen und hier die initiale Grob- in eine verbindliche Feinplanung präzisieren. Auf seiner persönlichen Startseite erhält er entsprechend seines Verantwortungsbereiches eine Übersicht seiner persönlichen Aufgaben – priorisiert nach Dringlichkeit.

INFORM auf der LogiMAT 2018 in Stuttgart. Halle 08/ Stand D61.
Dipl.-Math. Markus Günther, Produktmanager FELIOS, begrüßt alle Interessierten herzlich zu seinem LogiMAT-Vortrag „Synchronisierte Kapazitätsplanung in der Produktion – Mensch, Maschine und Material im Einklang“. Am Dienstag, den 13.03.2018 von 10:45-11:15 Uhr, Forum D, Halle 8.
Im Anschluss steht Herr Markus Günther gerne für Fragen zur Verfügung.

Inform ist spezialisiert auf Lösungen, die anders als lediglich datenverwaltende Software „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic und Operations Research, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion und der Material- und Warenwirtschaft. Die über 600 Mitarbeiter der Inform betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen.

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