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Business SMS über das SMS Gateway von sms77.io senden

Business SMS über das SMS Gateway von sms77.io senden

sms77.io SMS Gateway

Auch in Zeiten neuer Kommunikationsmittel wie WhatsApp & Co ist die gute alte SMS unersetzlich im Bereich der Kundenkommunikation und Business SMS. Unternehmen, die Ihre Kunden schnell und einfach erreichen wollen oder die Ihren Mitarbeitern schnell und direkt Informationen zukommen lassen möchten haben mit der SMS eine einfach zu verwendende Möglichkeit hierzu mit außerordentlicher Conversion Rate. Eine SMS ist persönlich und wird vom Empfänger meist innerhalb weniger Minuten gelesen.

Ob mehrere Massen SMS mit tausenden Empfängern an Ihren Verteiler oder einzelne SMS bei bestimmten Ereignissen – die innovativen Lösungen von www.sms77.io bieten für jedes erdenkliche Szenario. Dabei haben Sie die Wahl zwischen unseren günstigem SMS Typ Basic SMS für weniger wichtige SMS (z.B. Werbung per Massen SMS), Economy SMS für weniger wichtige SMS mit eigenem Absender und dem Premiumprodukt Direct SMS für 100%ige Zustellung innerhalb von Sekunden.

Hierbei haben wir großen Wert auf absolute Transparenz gelegt – Sie zahlen keinerlei Grundgebühr o.ä., sondern lediglich die reinen Preise für den Versand Ihrer Nachrichten – und das schon ab 0,024 Euro!

Integrieren Sie unsere Services in Ihre App oder Ihr System über unsere HTTP Api Schnittstelle, per EMail-to-SMS oder nutzen Sie leistungsstarke Webapp und setzen Sie Ihre Nachrichten als SMS oder Voice Call an Ihre Empfänger ab.

Das Development Team von sms77.io fertigt mit Know How und Kreativität stets weitere innovative Lösungen und Maßarbeit nach Kundenwunsch.

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Inhaber: Christian Leo
Köhlerkoppel 19
24109 Melsdorf

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Chatbots im Kundenservice

Wie Chatbots den entscheidenden Vorteil bringen können

Chatbots im Kundenservice

eigenes Foto

Zeitalter der Conversational Experience
Laut einer Studie des Onlineportals Quartz laden sich ganze 66% der amerikanischen Bevölkerung überhaupt keine Apps mehr herunter. Gleichzeitig nutzen jedoch bereits 2,5 Milliarden Menschen weltweit eine Messenger Applikation. Auch in Deutschland zählt 69% der Bevölkerung zu der aktiven Nutzerschaft einer oder mehrerer Instant Messenger. Die oftmals als zu komplex und eingeschränkt empfundenen Benutzeroberflächen in klassischen Apps verschwinden nach und nach, um ihren Platz der intuitiven „Conversational Experience“ zu überlassen. Immer größer wachsende Messaging Apps werden somit zu ganzen Plattformen umgestaltet. Der Kunde erwartet dabei zunehmend auch mit Firmen per Chat kommunizieren zu können. Dabei möchte er mit Unternehmen in einen Dialog treten und dies über den für ihn passenden Kanal. Sei es nun in einer Messaging App, den sozialen Netzwerken oder auf den individuellen Firmenseiten.

Firmen, die diese Entwicklung frühzeitig erkennen und sich zu Nutzen machen, werden sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Dies bedeutet jedoch auch, sich auf diese „Always-on“ Kommunikation einzulassen. In den Dialog mit Kunden zu treten resultiert in einem Zwang, Anfragen schneller und direkter zu beantworten. Dabei sehen sich besonders kleinere Unternehmen damit konfrontiert, dass sich eine Abstellung oder Schaffung von Ressourcen für eine derartige Kommunikation (noch) nicht zu lohnen scheint.

Neue technische Möglichkeiten
Die Entwicklung hin zur Conversational Experience hängt unmittelbar mit den neuen technischen Möglichkeiten in der Sprachverarbeitung zusammen. Schon in den frühen 90er Jahren waren menschliche Interaktionen mit Sprachdialogsystemen zu beobachten. Heute lässt sich über textbasierte Chatbots sowie digitale Sprachassistenten auf eine natürlichere Art und Weise mit künstlicher Intelligenz kommunizieren. Immer größere Fortschritte in den Bereichen der natürlichen Sprachverarbeitung sowie im Machine-Learning führen dabei zu immer “besseren” Konversationen mit Chatbots. In der Regel sind Chatbots in Messaging-Anwendungen wie Facebook Messenger, WeChat, SMS oder aber auf einer Website im Web-Chat eingebettet. Im Gegensatz zu einer grafischen Benutzeroberfläche, wie zum Beispiel einer Website oder einer mobilen App, verarbeitet ein Chatbot dabei Informationen über textbasierten Chat, und führt ein Gespräch mit dem Benutzer in natürlicher Sprache.

Vom Chatbot Hype zum Chatbot Kater
Spätestens als Mark Zuckerberg im April 2016 den Facebook Messenger als Plattform zur Kommunikation mit Unternehmen positionierte, machte sich eine Horde von Entwicklern daran, Chatbots für alle möglichen Anwendungsbereiche zu entwickeln. So gehörten Marketing-Profis zu den ersten, die sich eine höhere Kundenbindung vom Einsatz kreativer Chatbots versprachen.

Doch die erste große Euphoriewelle scheint nun abgeflacht zu sein. Vor zwei Wochen veröffentlichte das Tech-Portal „The Informant“ eine Studie, nach der nur 30% der mit künstlicher Intelligenz angetriebenen Bots Anfragen ohne menschliche Unterstützung abschließen können. Chatbots scheinen Ihrem Hype nicht gerecht zu werden. Vorschnell wurden sie als persönliche, virtuelle Assistenten platziert, welche den Kunden intelligent in seiner Kaufentscheidung beraten können. Doch wer sich von den digitalen Assistenten eine zu 100 Prozent treffende Beratung, mehr noch eine emotionale Ansprache oder Hilfestellung erhoffte, wurde enttäuscht.

Bots sind großartig für die einfache, gelegentliche Fragestellung: "Ich weiß was ich will, gib mir die Antwort so schnell und unkompliziert wie du kannst." Doch beim virtuellen Shopping wissen die Verbraucher oft nicht genau, was sie wollen. Sie möchten frei und ungebunden nach Angeboten stöbern. Sie wollen begeistert, überzeugt und überrascht werden. All das können Chatbots noch nicht leisten. Ihnen fehlt es schlicht an emotionaler Intelligenz.

Großes Potenzial im Bereich des Kundenservice
Doch gerade in Anwendungsbereichen, in denen der Kunde schon im Vorhinein genau weiß, was er möchte und das Ziel der Konversation klar vorgibt, können Chatbots bereits ihr enormes Potenzial entfalten:

"Wo bleibt meine Bestellung?"
"Wie lautet mein Kundenkennwort?"
"Wie viel berechnen Sie für den Versand?"

Im Bereich des Kundenservice sahen sich Kunden in der Vergangenheit gezwungen, diese simplen Fragen auf Webseiten oder in mobilen Anwendungen durch viele Klicks zu klären oder sich durch einen Frage-Antwort-Katalog zu mühen. Die Alternative bedeutete, in endlosen Warteschleifen am Telefon zu verharren oder das gleiche in einem Live-Chat zu tun.

Heutzutage ermöglichen Chatbots dem Kundenservice, einfache und zielgerichtete Anfragen zu übernehmen. Mit einer Kombination aus künstlicher Intelligenz und regelbasiertem Natural Language Understanding interpretieren sie die Frage, verstehen den Grund der Anfrage und beantworten diese automatisiert. Sollte die Antwort auf eine Frage zunächst ein paar Informationen erfordern (z.B.: „wie lautet Ihre Bestellnummer?“), können diese in einem kurzen Gespräch mit dem Kunden ermittelt werden, bevor der Bot die Antwort aus dem Backend-System nach oben befördert. Wird die Absicht des Nutzers nicht erfolgreich erkannt oder darf die Anfrage nicht automatisiert beantwortet werden, kann der Bot dennoch dem Kunden Feedback geben und einen "Transfer" des Dialogs zu einem passenden Kundendienstmitarbeiter einleiten.

Dabei hat eine textbasierte Spracherkennung weitere Vorteile, wie z.B. eine genauere Auswertung der Kundenkommunikation oder der automatisierte Aufbau einer Wissensbasis. In diesen klar abgegrenzten Anwendungsbereichen können auch heutige Systeme schon intelligent hinzulernen und künftige Anfragen zunehmend automatisieren.

Chatbots sind kein Allzweckmittel
Beachten Sie jedoch: Bots sind nach wie vor nur Bots. Zum einen können gerade Bots mit menschenähnlichen Persönlichkeiten (wie z.B. Siri) den Kunden extrem frustrieren, wenn sie nur eine begrenzte Funktionalität liefern. Der ideale Kundenservice von heute kombiniert daher die Leistung von Bots mit der emotionalen Intelligenz von Menschen. Denn hat ein Kunde einen Punkt der Frustration erreicht, wird ihn eine automatische Antwort nicht besänftigen können.

Zum anderen sind menschliche Interaktionen anfangs besonders wichtig, um den Bot spezifisch zu trainieren. Denn auch in klar definierten Bereichen muss die künstliche Intelligenz erst “kalibriert” werden. Dabei wird klar, dass es durch den Einsatz von Chatbots unweigerlich zu Situationen kommt, für die der Bot noch nicht trainiert ist.

Um diese zwei Nachteile zu umgehen, sollte zunächst bewusst auf unnötige Texteingaben verzichtet werden. So kann die natürliche Spracheingabe verstärkt mit Schnell-Buttons kombiniert werden, um den Kunden nicht in untrainierten Dialogen zu verstricken. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einem simplen Bot-Fluss, der Kunden einen klaren Nutzen verspricht und darüber hinaus dem Kunden noch die Möglichkeit bietet, eine reale Person zu erreichen, wenn er dies für notwendig hält. Simple Abfragen über Lieferstatus, Produktupgrades, Retouren, FAQs, etc. sind dabei das beste Mittel, um die Kundenerfahrung zu verbessern und stärkere Kundenbeziehungen aufzubauen.

Die Zukunft beginnt jetzt
Die Technologie hinter Chatbots steckt noch in den Anfängen. Gerade im Bereich der virtuellen Assistenten scheint der Weg hin zu einer völlig natürlich geführten Unterhaltung noch in einiger Ferne zu liegen. Mit Blick auf die aktuellen technischen Möglichkeiten eignen sich daher einfache, stets wiederkehrende Szenarien am besten für eine Automatisierung. Wer sich schon jetzt mit den digitalen Helferlein beschäftigt, wird in der Zukunft erhebliche Ressourcen einsparen, gleichzeitig seinen Kunden einen echten Mehrwert bieten und sich so den entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern.

Mehr zu Chatbot Lösungen im Kundenservice unter www.foxim.de

Foxim steht für innovative Chatbot-Lösungen im Bereich des Kundenservice. Mit seiner Smart Messaging Plattform begleitet Foxim Unternehmen auf Ihrem Weg in die Zukunft des Conversational Commerce.

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Lassen Sie sich nicht unterkriegen: So managen Sie die E-Mail-Flut

Lassen Sie sich nicht unterkriegen: So managen Sie die E-Mail-Flut

Nicola Schmidt

Fast jeder kämpft täglich mit der E-Mail-Flut. Wir erhalten täglich Informationen, die verarbeitet werden wollen. Manche Aufgaben werden delegiert, manche weitergeleitet, manche sind dringend zu erledigen. Diese Informationen prasseln jeden Tag per Telefon, persönlich oder auch per Mail auf uns ein. Es gibt vier Phasen, wie wir dennoch bei den vielen Mails den Überblick behalten und noch Zeit einsparen.
Legen Sie Zeiträume fest, wann Sie am besten Ihre Mail bearbeiten. Angenommen, Sie bekommen 60 Mails täglich. Um sie zu bearbeiten, benötigen Sie etwa 1,5 Std täglich. Die optimalsten Zeiten sind die sogenannten Randzeiten, wie der frühe Morgen, zum Beispiel von 8.30 Uhr bis 9 Uhr und nachmittags von16 Uhr bis 17 Uhr.
Mails kommen in einer Sammelstelle, hier der Posteingang – an. Um Zeit einzusparen, ist es wichtig, sich überlegen, wo wir später die Mails archivieren möchten. Weitere Sammelstellen können auch Terminkalender oder Ordner sein.
Viele Unternehmen haben sogenannte Sperrzeiten für Mails eingeführt. In dieser Zeit ist es untersagt, den anderen Kollegen Mails zuzusenden, beziehungsweise zu empfangen. Die Mitarbeiter können sich jedoch für andere Kommunikationsmittel, wie zum Beispiel das Telefon entscheiden. Externe Mails, die von „außen“ kommen, fallen nicht in diese Sperrzeit und werden selbstverständlich beantwortet.
Die eingegangenen Mails werden nun geordnet und weiterverarbeitet.
Schauen Sie als erstes, welche Mails besonders wichtig sind und welche nicht. Meistens handeln wir nämlich schon intuitiv richtig, denn dringende Aufgaben oder Anfragen sollten direkt erledigt werden.
Überlegen Sie im nächsten Schritt, ob diese dringenden Aufgaben unbedingt von Ihnen erledigt werden sollten oder ob Sie diese delegieren können.
Alle weiteren Mails, die keine besondere Dringlichkeit haben, planen Sie im letzten Schritt in den gesamten Arbeitstag mit ein. Diese können zwischendurch in ruhigeren Phasen erledigt werden.
Die weniger dringlichen Mails planen Sie nun in Ihren Arbeitstag oder -woche ein. Auch hier gilt die Reihenfolge nach Wichtig- und Dringlichkeit. Aufgaben, die delegiert werden, können in Ordnern archiviert werden. Das gilt auch für die Mails, die beantwortet wurden. So finden Sie diese nämlich schnell wieder.
Allerdings kann es im Laufe der Zeit passieren, dass wir uns zu viele Sammelstellen einrichten. Dann fängt die unnötige Suche wieder an und wir verlieren nur wieder kostbare Zeit. Statt zwanzig Sammelstellen lieber nur fünf einrichten.
Beispiel: Im Ordner Entwürfe sammeln Sie die Mails, die fertig erstellt sind, die jedoch noch nicht verschickt werden, beispielsweise noch ein Punkt nicht geklärt ist. Im Ordner Vorlagen bewahren Sie Mails auf, die Sie öfters versenden, wie Bestellungen. Im Posteingangsordner haben Sie weitere Unterordner erstellt. Das erleichtert ebenfalls die Suche.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie begeistert mit viel Praxisnähe und setzt Impulse. Somit gewinnen ihre Kunden noch mehr Ausstrahlung mit klarer Wirkungspräsenz.

Kontakt:
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Referentin und Rednerin
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WLAN ist die Zukunft der Datenübertragung

Was Unternehmen über eine WLAN Planung und WLAN Ausleuchtung wissen sollten.

Kommunikation ist alles – das war schon immer so und wird sich wohl auch nicht so schnell ändern. Was sich aber stetig ändert, sind die Anforderungen, welche an die heutigen und zukünftigen Kommunikationsverfahren gestellt werden. Ein aktuelles Paradebeispiel in puncto Kommunikation ist Wireless LAN und eine damit verbundene WiFi Abdeckung in den jeweiligen IT Umgebungen.

Das Bonner IT Systemhaus EnBITCon GmbH ist glasklar davon überzeugt, dass mit einer professionellen WLAN Infrastruktur der Grundstein für die Kommunikation von heute und morgen gelegt wird. Viele IT Verfahren werden auf Basis kabelloser Verbindungen genutzt und Mitarbeiter oder Kunden gewöhnen sich schnell an den Luxus, einer unkomplizierten, flexiblen und ständigen Verbindung mit dem Firmennetzwerk im Rahmen der eigenen IT Infrastruktur.

Daher hat die EnBITCon GmbH auf diesen Trend reagiert und sein Produktportfolio um die Bereiche professionelle WLAN Planung und -WLAN Ausleuchtung sowie WLAN Infrastruktur erweitert.

Der heutige technische Standard setzt schlichtweg Anforderungen an IT Infrastrukturen voraus, welche nicht immer mit einem Gang zum hiesigen Elektrofachmarkt bewältigt werden können. Natürlich können Geräte eines einzelnen Büros mit einem "08/15" Access Point schnell kabellos in ein Netzwerk eingebunden werden – was ist jedoch, wenn es um eine komplette Etage oder gar um einen kompletten Gebäudekomplex geht? Hierbei kommt das Verhältnis zwischen Effizienz und Zuverlässigkeit dann ganz schnell ins Wanken. Aus diesem Grund empfiehlt sich eine professionelle WLAN Planung im Vorfeld.

Anhand einer 2D-Grafik unserer WLAN-Planung werden die exakten Positionen der Access Points aufgezeigt, welche anhand der gelieferten Informationen für maximale WiFi Abdeckung unter Berücksichtigung höchst möglicher Effizienz in der betroffenen WLAN Infrastruktur sorgen. Danach kann eine professionelle <a href="https://www.enbitcon.de/wlan-beratung-planung-ausleuchtung/wlan-ausleuchtung/">WLAN Ausleuchtung</A> für die Verifizierung der <a href="https://www.enbitcon.de/wlan-beratung-planung-ausleuchtung/wlan-planung/">WLAN Planung</A> stattfinden. Dies empfiehlt sich, bevor Kabel verlegt und Montagearbeiten durchgeführt werden, um hierbei proaktiv auf Änderungen bezüglich vorher nicht bekannter Störquellen reagieren zu können.

Unter Berücksichtigung dieser essentiellen Vorarbeiten kann es mit der Beschaffung und Konfiguration der Access Point sowie Controller / Gerätemanager weitergehen. Empfehlenswert ist danach erneut eine Referenzmessung bzw. eine WLAN Ausleuchtung der fertigen WLAN-Infrastruktur zugunsten einer abschließenden Qualitätssicherung.

Wollen Sie mehr über das komplexe Thema WLAN Erfahren?

Gerne steht Ihnen hierfür die EnBITCon GmbH professionell im Web unter www.enbitcon.de oder telefonisch unter 0228 33 888 90 zur Verfügung.

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Tamala Clown Schule Konstanz – Eröffnung der Saison 2017

Werkstatt-Aufführung der Studenten des Diplom-Studienganges

Tamala Clown Schule Konstanz - Eröffnung der Saison 2017

Der Fool Monika Kunkel aus der Schweiz bei Tamala

Die Studenten des 2.Semersters des Diplom-Studienganges „Diplom-Schauspieler für Clown und Comedy“ zeigen am Samstag 28.1.2017 Ausschnitte aus ihrem Können.

Verschiedene Clownstypen überraschen das Publikum – varitéartig – mit Tanz und Musik. Clownszenen – mal leise und poetisch- mal laut und schallend-, Slapstick-Nummern, komische Tanzeinlagen, Buffons, Fools. Die Studenten haben sich zur Aufgabe gemacht, die Figuren und Charaktere der Clowns, die in der Geschichte und den unterschiedlichen Kulturen gibt, einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen. In nur drei Tagen ist ein Potpourri unterschiedlicher Szenen und Figuren entstanden, die die Zuschauer zum Lachen und zum Schmunzel bringen sollen. Für viele der Studenten ist es ihre zweite Aufführung.

Die Leitung und das gesamte Dozententeam ist am Abend anwesend . Auf Grund der hohen Nachfrage hat Tamala einen neuen Dozenten ausgebildet und angestellt: Alexander Goebels aus NRW. Nach über 34 Jahren gehört das Zentrum inzwischen zur Top 1 in Europa, wenn es um qualifizierte Ausbildung zum Clown und Comedy-Künstler geht. Die Absolventen werden innerhalb von 2 Monaten vermittelt, die ausgebildeten Gesundheit!Clowns werden in ganz Europa vom Zentrum angeworben und Trainings finden inzwischen in vielen Städten in Deutschland, der Schweiz und Österreich statt.

Interviewanfragen und Pressekartenreservierung richten Sie bitte an info@tamala-center.de
Weitere Informationen hier: http://www.tamala-center.de/presse.html

Vom Clown über den Gesundheit!Clown® bis zum Event-Schauspieler im Bereich Bühne, Dinner-Show, Walk Act reicht die 3-jährige, anerkannte Ausbildung an der Tamala Clown Akademie in Konstanz – und dies schon seit 30 Jahren. 5 Trainer und verschiedene internationale Gasttrainer unterrichten den deutschsprachigen Clown-und Comedy-Nachwuchs.
Clowns und Comedy-Schauspieler gibt es seit fast 5000 Jahren und das in allen Kulturen. Die Schauspieler im komischen Fach sind heute diejenigen, die auf der großen Theaterbühne, im Kleinkunsttheater stehen oder über Film und Fernsehen präsent sind. Hatte insbesondere der Beruf des Clowns lange das Image des herumziehenden Gauklers, so ist er heute hochgeschätzt und seit Dezember 2009 als „Diplom- Schauspieler für Clown und Comedy“ in ganz Europa anerkannt. Seit namhafte Wissenschaftler die Bedeutung des Lachens für die Heilung erkannt haben, steigt auch die Nachfrage nach qualifizierten therapeutischen Clowns in Krankenhäusern, Altenpflegeheimen und in der Arbeit mit behinderten Menschen.

Voraussetzungen für die Ausbildung

Die Ausbildung zum Clown ist eine schulische Ausbildung und dauert in der Regel 3 bis 4 Jahre in Form einer berufsbegleitenden Weiterbildung. Vorrausetzung ist der Abschluss der Sekundarstufe und ein Mindestalter von 18 Jahren. Das Höchstalter für die Ausbildung zum Gesundheit!Clown® liegt je nach körperlicher und geistiger Fitness zwischen 50 und 60 Jahren. In der Regel sind die Studenten 23–40 Jahre alt. Neben dieser Vorrausetzung entscheidet ein mehrtägiges Auswahlverfahren über die Zulassung. Dabei werden die Fähigkeiten in Bezug auf Stimme, Körper, Bewegung und Improvisation mit der Clownsnase getestet. Insbesondere entscheidend ist eine gute körperliche und psychische Verfassung.

Die Ausbildungen
Die Tamala Clown Akademie in Konstanz ist die älteste Schule dieser Art in Deutschland – gegründet 1983 bei Bremen und seit 1991 im Raum Konstanz ansässig. Sie bietet drei Ausbildungsgänge an:
• Der Ausbildungsgang Diplom-Schauspieler für Clown und Comedy dauert 3,5 Jahre und bildet zum staatlich anerkannten Beruf aus.
• Die 2-jährige Ausbildung Gesundheit!Clown ist eigenständiger Teil der oben beschriebenen Ausbildung und bereitet einmalig in Europa auf die Arbeit vor als Clown in Krankenhäusern, Altenpflegeheimen und in therapeutischen Einrichtungen. Für diese Dienstleistung und die Ausbildung besitzt das Tamala Center als einziges Institut das Patent und wird von den meisten medizinischen und therapeutischen Institutionen hochgeschätzt.
• Die 2-jährige Ausbildung HumorKom® Humortrainer bereitet auf die Arbeit als Humortrainer und Humorcoach vor. Dieses neue Berufsbild setzt sich gerade in Europa durch und wird von der Vereinigung HumorCare Deutschland/Österreich unterstützt. Humortrainer arbeiten im medizinisch-therapeutischen Bereich, in der Wirtschaft und in der Verwaltung. Der erste Teil (Level I-II) ist eine Selbsterfahrung, um die eigene Humorfähigkeit zu entwickeln, denn „Humor ist erlernbar“. Der dritte Teil bereitet professionell auf die Arbeit als Trainer, Berater, Coach und Speaker vor.
• Wer es kürzer und intensiver mag: Ausbildung „Weisheit der Clowns“ in 6 Monaten. Diese Clown Kompakt-Ausbildung ist eine intensive 6-monatige Ausbildung, um qualifiziert als Clown in verschiedenen Bereichen zu arbeiten. Sie dient auch als Weiterbildung für Humortrainer, um die Methode „clown-acting“ zu verinnerlichen.
Alle Ausbildungen beginnen jeweils im Mai bzw. Dezember!

Inhalte der Ausbildung

Der Schauspieler für Clown, Comedy und Gesundheit!Clown ist Gestalter und Interpret clownesker und komischer Figuren. Um diese Figuren den Zuschauern zu vermitteln, muss er sich selbst als eigenes Instrument begreifen und spezifische, clownesk-humorvolle Ausdrucksfähigkeiten entwickeln. Dazu bedarf es einer umfassenden Ausbildung. Ein Gesundheit!Clown® benötigt zudem intuitive und therapeutische Fähigkeiten, um mit Patienten und Klientel clownesk-heilend arbeiten zu können. Unterrichtet wird in den Fächern Stimme, Körper (Bewegung und Ausdruck), Clowntheater, Schauspieltraining, Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit!Clown® (Europäisches Patent), Film und Fernsehen. Theorie in Geschichte der Clowns und Grundlagen medizinisch-therapeutischen Wissens sowie Schauspieltheorie des modernen Theaters runden die Ausbildung ab. An der Tamala Clown Akademie finden zwei Prüfungen in Theorie und Praxis statt. Die Prüfung zum patentierten Gesundheit!Clown® im 2. Ausbildungsjahr und die Diplom-Prüfung am Ende der Ausbildung.
Bekannte Absolventen
Der Erfolg einer Schauspielschule misst sich auch an ihren Absolventen. 1984 verließen die ersten Clowns und Comedians die Tamala Clown Schule. Regelmäßig etablieren sich seitdem die Absolventen erfolgreich auf dem Markt, fast 60 % der Klinik-Clowns in Deutschland und der Schweiz kommen aus der Tamala Schule. Die derzeit bekannteste Absolventen sind Markus Just (Kleinkunstpreisträger der Stadt Nürnberg), Jutta Wübbe alias Marlene Jaschke (bekannt vom Schmidt Theater in Hamburg und derzeit in der NDR-Fernseh-Serie Das Wartezimmer), Fabian Schläpper (Kleinkunstpreis Mainz), Vera Badt (Kleinkunstpreis des Landes Baden Würtemberg) u.a.

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Tamala Center -Internationales Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation
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Heinz von Heiden geht mit bauherrenfachberater.de online

Neue Vertriebs-Plattform im Internet

Heinz von Heiden geht mit bauherrenfachberater.de online

Bauherrenfachberater.de – Heinz von Heiden geht mit neuer Vertriebsplattform online

Isernhagen, 16.12.2016 – Unter www.bauherrenfachberater.de finden Interessierte ab sofort alle wichtigen Informationen rund um das Berufsfeld des Bauherrenfachberaters bei Heinz von Heiden. Die Seite fasst alles Wissenswerte zusammen und skizziert, was hinter dem Begriff „Bauherrenfachberater“ steckt. Vom ziel- und erfolgsorientierten Beratungs- und Verkaufsgespräch, über die Generierung und Ausschöpfung des relevanten Absatzpotenzials bis hin zur Konzeption und Umsetzung von Verkaufsförderungsmaßnahmen – die Aufgaben dieser Tätigkeit sind vielfältig.

Darüber hinaus vermittelt die neue Webpräsenz einen Überblick über das Qualitätsversprechen und die Vertriebsstruktur bei Heinz von Heiden. Das Massivhausbauunternehmen ist deutschlandweit und in der Schweiz tätig. Es gehört zu den finanzstärksten und erfolgreichsten der Branche. Dieser Erfolg wird maßgeblich durch einen starken Vertrieb beeinflusst – die Bauherrenfachberater bilden bei Heinz von Heiden die Basis des Erfolgs. Auch wo aktuell Bauherrenfachberater gesucht werden, ist über die neue Homepage zu erfahren.

Wer sich umfassend informieren möchte, findet neben den eingangs erwähnten Punkten auch die Kontaktdaten der Heinz von Heiden-Regionalleitungen sowie weiterführende Hintergrundinformationen zum Unternehmen. Webseiten-Besucher können sich durch das Hausangebot klicken und erfahren im Newsbereich alles, was Heinz von Heiden aktuell bewegt. Auf Wunsch kann über ein entsprechendes Formular schnell der Kontakt zum Unternehmen hergestellt werden.

Das alles und mehr gibt es ab sofort auf www.bauherrenfachberater.de.

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Heinz von Heiden ist einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands und hat bis heute bereits 46.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom Bau über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 350 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau. Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und Hauptsponsor des Fußball-Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB
+49 (0) 511-7284-0
+49 (0) 511-7284-116
c.krause@heinzvonheiden.de
http://www.heinzvonheiden.de/

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Marktübersicht für Big Data & Business Intelligence

Die neue Webseite „BI Scout“ bietet einen Überblick zu mehr als 600 Softwarelösungen für BI & Big Data sowie mehr als 250 Dienstleistern.

Marktübersicht für Big Data & Business Intelligence

BI Scout Screenshot

Hagen, 05.12.2016: Die neue Webseite www.BI-Scout.com bietet Besuchern viele Möglichkeiten sich zu Business Intelligence und Big Data Lösungen zu informieren. Zentraler Bestandteil der Informationsplattform ist die „BI Scout Marktübersicht“. Sie umfasst mehr als 600 Softwarelösungen von circa 350 Anbietern sowie 280 Dienstleister für Business Intelligence und Big Data. Die Lösungsdatenbank kann nach Funktionalität gefiltert werden, Kurzbeschreibungen der Lösungen werden von den unabhängigen Marktanalysten des BARC-Instituts bereitgestellt.
Besucher von BI-Scout.com profitieren außerdem von der branchenbasierten Case Study Datenbank und weiteren Inhalten wie Expertenbeiträgen, News, Eventkalender und Meldungen zu Mergers & Acquisitions.
Axel Bange, Herausgeber von BI Scout und Geschäftsführer der B-Eye-Media GmbH, verspricht: „Es gibt kein relevantes Informationsportal im deutschsprachigen Raum, dass sich ausschließlich auf den Themenbereich BI & Big Data konzentriert. Wir haben langjährige Erfahrung in diesem Markt und werden BI Scout ständig verbessern und erweitern, um Besuchern interessante Informationen für BI, Analytics & Big Data zur Verfügung zu stellen.“
Gleichzeitig veröffentlicht B-Eye-Media zwei weitere Informationsportale für die Themenbereiche Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Content Management (ECM). Auf den Webseiten CRM-Spiegel.de und ECM-Spiegel.de finden Besucher Marktübersichten und weiterführende Informationen zu diesen Themenbereichen.

B-Eye-Media bietet Mediendienstleistungen für Unternehmen verschiedener Branchen und Größen. Kunden profitieren von vielfältigen Leistungen wie Strategieberatung, individuelle Presse- und PR-Arbeit, Eventmanagement oder Print- und Online-Publishing. B-Eye-Media erstellt außerdem Webseitenkonzepte für Kunden und betreibt selbst die Informationsportale BI-Scout.com, ECM-Spiegel.de und CRM-Spiegel.de. B-Eye-Media Kunden schätzen die qualitativ hochwertige, zuverlässige und schnelle Arbeitsweise von engagierten Mitarbeitern mit exzellentem Marktwissen.

Kontakt
B-Eye-Media GmbH
Axel Bange
Wichernstr. 29
58099 Hagen
023313569395
info@beyemedia.com
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Personalakte: Wer darf welche Informationen einsehen?

Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Interview mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Personalakte: Wer darf welche Informationen einsehen?

Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Wir hatten bereits in einem Artikel geklärt, welche Informationen der Arbeitgeber in einer Personalakte über den Arbeitnehmer sammeln darf. Wer darf denn nun welche Unterlagen aus der Personalakte einsehen?

Fachanwalt Bredereck: Grundsätzlich dürfen Arbeitnehmer und Arbeitgeber den Inhalt der Personalakte vollständig einsehen. Der Arbeitnehmer muss sich ja ein umfassendes Bild davon machen können, was der Arbeitgeber nun über ihn gespeichert hat. Auf der anderen Seite muss natürlich auch der Arbeitgeber Zugriff auf die gesammelten Unterlagen haben dürfen.

Maximilian Renger: Wie sieht es mit anderen Personen wie zum Beispiel Kollegen aus?

Fachanwalt Bredereck: Alle betriebsfremden Personen dürfen überhaupt keine Einsicht nehmen. Gleiches gilt für alle Arbeitskollegen, die nicht im Betriebsrat sind oder in der Personalabteilung arbeiten. Der Arbeitgeber darf diesen Personen auch keine Auskunft über den Inhalt der Personalakte geben. Der ist vertraulich, die Personalakte muss im Übrigen auch so aufbewahrt werden, dass sie vor dem unbefugten Zugriff durch Dritte geschützt ist. Das gilt für Akten in Papierform ebenso wie für solche, die elektronisch angelegt sind.

Maximilian Renger: Und was gilt bei Arbeitnehmern aus der Personalvertretung?

Fachanwalt Bredereck: Die dürfen nur genau insoweit auf die Informationen zugreifen, wie es für die Ausübung ihrer Tätigkeit notwendig ist. Sie sind darüber hinaus auch arbeitsvertraglich den anderen Arbeitnehmern gegenüber zur Verschwiegenheit verpflichtet und dürfen deswegen auch keine Informationen weitergeben.

Maximilian Renger: Was kann man denn als Arbeitnehmer tun, wenn sich der Arbeitgeber an die genannten Vorgaben nicht hält?

Fachanwalt Bredereck: In diesem Fall kann man vom Arbeitgeber verlangen, dass Informationen eben nicht an Dritte preisgegeben werden bzw. dass Dritten kein unzulässiger Zugriff auf die Personalakte gewährt wird. Dabei ist dann stets im Einzelfall zu prüfen, um welche Informationen und welche Personen es geht. Notfalls lassen sich diese Rechte dann auch gerichtlich einfordern. Man muss aber natürlich immer bedenken, dass damit auch eine nicht unerhebliche Belastung des Arbeitsverhältnisses verbunden ist. Arbeitnehmer sollten sich daher genau überlegen, ob sie wirklich gerichtlich gegen den Arbeitgeber vorgehen wollen.

Maximilian Renger: Alles klar, vielen Dank für das Interview.

10.10.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Personalakte: Welche Informationen darf der Arbeitgeber über den Arbeitnehmer sammeln?

Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, im Interview mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Personalakte: Welche Informationen darf der Arbeitgeber über den Arbeitnehmer sammeln?

Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Uns hat vor kurzem mal wieder eine Nachfrage eines YouTube-Zuschauers erreicht, der wissen wollte, welche Informationen der Arbeitgeber eigentlich über ihn als Arbeitnehmer sammeln darf. Wie sieht es denn nun aus?

Fachanwalt Bredereck: Der Arbeitgeber ist dazu berechtigt eine sog. Personalakte über den Arbeitnehmer zu führen. Das kann er in Papierform oder auch elektronisch tun. In dieser Personalakte darf er dann alle solchen Daten und Unterlagen aufbewahren, die für das Arbeitsverhältnis von Bedeutung sind.

Maximilian Renger: Welche Daten sind denn für das Arbeitsverhältnis relevant und dürfen gesammelt werden?

Fachanwalt Bredereck: Also klassischerweise sind in einer Personalakte der Arbeitsvertrag, Bewerbungsunterlagen, Beurteilungen, Zeugnisse, Personalfragebögen, Testergebnisse und gegebenenfalls Ermittlungsakten in Disziplinarsachen enthalten. Darüber hinaus dürfen auch Angaben zum Personenstand, dem beruflichen Werdegang, Abmahnungen, Lohnänderungen und der Schriftverkehr zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufbewahrt werden. Informationen über den Arbeitnehmer, die sich der Arbeitgeber irgendwie aus dem Internet zieht oder dergleichen, gehören dagegen nicht dazu.

Maximilian Renger: Was kann ich denn als Arbeitnehmer tun, wenn ich wissen möchte, welche Daten der Arbeitgeber nun tatsächlich über mich gesammelt hat?

Fachanwalt Bredereck: Man kann als Arbeitnehmer Einsicht in die Personalakte vom Arbeitgeber verlangen. Dieser muss einem dann sämtliche angesammelten Unterlagen vollständig vorlegen, sodass man sich davon ein Bild machen kann.

Maximilian Renger: Bleiben die gesammelten Informationen denn für immer in der Personalakte oder müssen sie auch irgendwann wieder entfernt werden?

Fachanwalt Bredereck: Der Arbeitgeber muss Unterlagen, wie etwa eine Abmahnung, unter Umständen nach einer gewissen Zeit aus der Personalakte entfernen, nämlich dann, wenn sie für das weitere Arbeitsverhältnis nicht mehr relevant sind. Eine Abmahnung für eine zehnminütige Verspätung des Arbeitnehmers dürfte also z. B. nicht für zehn Jahre aufbewahrt werden.

Maximilian Renger: Zum Abschluss, was kann man tun, wenn man in einer Abmahnung oder sonstigen Erklärung des Arbeitgebers unrichtige Tatsachen findet?

Fachanwalt Bredereck: Sofern in der Personalakte gesammelte Abmahnung oder andere missbilligende Erklärungen unrichtige Tatsachen enthalten, die den Arbeitnehmer in seiner Rechtsstellung oder beruflichen Weiterentwicklung beeinträchtigen könnten, muss der Arbeitgeber diese entfernen.

Maximilian Renger: Alles klar, vielen Dank für das Interview.

26.9.2016

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Pressemitteilungen

Vanilla Bean gibts jetzt auch in groß!

Der preisgekrönte Restaurantführer vanilla bean veröffentlicht die Webseite vanilla-bean.com für bewusste Restaurantbesucher

Vanilla Bean gibts jetzt auch in groß!

München, 04.08.16 – Die mehrfach ausgezeichnete Restaurantführer-App „vanilla bean“ startet mit allen Funktionen und in voller Größe seine Desktop-Webseite www.vanilla-bean.com
vanilla bean ist die erste Restaurantsuche, die sich auf die besonderen Bedürfnisse bewusster Konsumenten einstellt: Zu den über 4.000 Lokalen mit pflanzlichem Angebot finden Nutzer auch jeweils Informationen zu Lebensmittelunverträglichkeiten. Dazu kommen umweltbezogenen Kriterien wie die Verwendung regionaler oder Bio-Zutaten. Eine einfach zu erfassende Restaurant-Ampel und ausführliche Filterfunktionen helfen Nutzern schnell das passende Lokal zu finden. Das geht ab heute nicht nur mit dem Smartphone, sondern auch über die große Webseite im Browser. Ab und zu pflanzlich zu essen hilft nicht nur fitter und vitaler zu sein, sondern leistet jeweils einen kleinen Beitrag für Natur und Mensch. Mitgründer Fabian Kreipl dazu: „Es gibt in unseren Städten mittlerweile Spannenderes als Gyros und Big Macs. Viele junge Lokale beweisen uns tagtäglich mit kreativer und moderner Küche was pflanzliche Küche alles kann. Dabei ist es wichtig, dass gerade diese Lokale mehr Aufmerksamkeit erhalten. Der Klimawandel, die globale Wasserkrise oder das massenhafte Aussterben von Tierarten sind keine Verschwörungstheorien, sondern echte Probleme. Als Verbraucher können wir uns mit bewussteren Entscheidungen dafür einsetzen, dass unsere Welt für alle lebenswert bleibt. Mit vanilla bean zeigen wir, dass man dabei mittlerweile keine Abstriche bei Genuss und Lebensqualität machen muss. Mit dem Launch unserer großen Webseite möchten wir noch mehr Menschen für eine gesunde und umweltfreundliche Küche begeistern.“

vanilla bean ist die App des Start-ups Grünzeug GmbH
aus München und Regensburg. Das Gründer-Team setzt sich zusammen aus den App-Spezialisten Christian Hengl, Fabian Kreipl, Tobias Kreß, Bastian Schumacher, sowie Thomas Leidner, Inhaber des veganen Katzen-Cafes „Katzentempel“. Mit vanilla bean verfolgt das Grünzeug-Team den Traum eine nachhaltige Lebensweise so einfach zu machen, wie eine konventionelle.
Ganz egal wo man sich gerade befindet.

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Ahornstraße 23
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+49 171 68 28 563
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