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Einsparpotentiale im Bau- und Planungswesen

Einsparpotentiale im Bau- und Planungswesen

Als Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg ist es schon beinahe Pflicht, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ihre Partner und Kunden zum Thema „sparen“ zu informieren. Der Akademie der Ingenieure eilt schließlich der Ruf voraus nicht nur Meister im „Häusle bauen“ zu sein, sondern auch kostenbewusst zu agieren. Einsparmöglichkeiten gibt es in verschiedenen Bereichen: Geld, Ressourcen und Zeit. Wenn einer dieser Bereiche „knapp“ ist oder Ihre Kunden Schwaben sind, lohnt es sich weiterzulesen.

Ressourcen sparen
Die aus der EU-Energie-Effizienzrichtlinie für Deutschland verpflichtende Richtlinie wurde mit dem Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) umgesetzt. Dabei werden größere Unternehmen – sogenannte nicht KMU (kleinere und mittlere Unternehmen) – verpflichtet, ein Energieaudit nach EDL-G (DIN EN 16247 und Richtlinie des BAFA – Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) auszuführen. Da die gesetzten Ziele gefährdet sind bzw. teilweise nicht mehr erreichbar, wurden die Anforderungen auch an das Energieaudit (Novellierung der Umsetzungsrichtlinie) verschärft. Dies beinhaltet z. B. die Aufnahme einer Fortbildungspflicht für Energieauditoren und verbesserte Vollzugstransparenz. Energieauditoren müssen fortlaufende fachbezogene Fortbildungen zur Kompetenzerhaltung nachweisen. Welche Anforderungen dabei gestellt werden, erfahren Sie im Zertifikatslehrgang: Energieaudit nach EDL-G in Gewerbe, Handel und Dienstleistung
-> 24.05.-25.05.2019 in Ostfildern (für Spontane)
-> 27.09.-28.09.2019 in Karlsruhe

Die Energieeinsparverordnung sieht als Nachweis- und Bilanzvorschrift für den Nichtwohnungsbau die DIN V 18599 vor, in der die Wechselwirkungen zwischen der Gebäudetechnik, der Anlagentechnik und Nutzung differenziert abgebildet werden. Dieser ganzheitliche Bilanzierungsansatz hat weitreichende Konsequenzen in der Nachweisführung und für die Planung. Im Kompaktlehrgang „Energieeffizienz im Nichtwohnungsbau – Energetische Bewertung gemäß DIN V 18599“ lernt man nicht nur die theoretischen Grundsätze und Besonderheiten der DIN V 18599, sondern erfährt anhand vieler Beispiele sehr praxisnah die Auswirkungen auf das zu optimierende Gebäude. Der Lehrgang beginnt am 01.07.2019

Die neuen Abdichtungsnormen DIN 18531 – 18535 und DIN 18195 (neu) wurden im Juli 2017 als Weißdrucke veröffentlicht und damit wurde die bisherige DIN 18195 T.1-10, das Beibl. 1 und die bisherige DIN 18531 tagesgleich zurückgezogen. Eine Übergangsfrist oder Parallelgeltung der alten und neuen DIN-Normen gibt es nicht. Somit gelten seit Juli 2017 die neuen Abdichtungsnormen DIN 18531 – 18535. Des Weiteren wurde die Richtlinie für wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton des DAfStb. ebenfalls überarbeitet und sie wurde im Januar 2018 in neuer Fassung (12/2017) mit einigen Neuerungen veröffentlicht (als Ersatz für die bisherige Ausgabe WU-Richtlinie von 2003). Die Akademie der Ingenieure bringt Sie auf den aktuellen Stand mit dem Seminar „Erdseitige Abdichtungen und WU-Betonbauwerke (Neue Normen und Richtlinien für erdseitige Abdichtungen von Bauwerken“
-> am 24.05.2019 in Ostfildern
-> am 18.11.2019 in Koblenz

Modernes Zeit- und Arbeitsmanagement für Architekten und Ingenieure
Ständig größer werdender Zeit- und Termindruck, immer häufiger müssen viele Dinge auf einmal und sofort erledigt werden. Man hetzt von einem Termin zum anderen und wichtige Aufgaben lassen sich erst nach dem offiziellen Arbeitsschluss erledigen. Die vorhandene Zeit wird immer knapper. Daher ist es erstrebenswert, den vorhandenen Zeitvorrat so zu organisieren und psychologisch zu reflektieren, dass die Leistungsfähigkeit möglichst effektiv und produktiv bleibt. Dabei geht der thematische Zugang über rein organisatorischplanerische Faktoren hinaus und verweist auf die (oft unbewussten) psychologischen Ursachen diffuser Betriebsamkeit. Die AkadIng zeigt Ihnen den Weg aus dieser Spirale.

Sie sind auf der Suche nach Fachkräften für Ihr Unternehmen im Bau- und Planungswesen? Sie wollten einen zeitintensiven Ausschreibungsprozess umgehen und teure Anzeigen vermeiden? Für eine erfolgreiche Personalvermittlung von Fachkräften aus dem Ausland, hat die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH mit ihrem Programm „Fachkräftefonds“ ein Angebot entwickelt, welches Unternehmen aus dem Bau- und Planungswesen bei der Gewinnung und Qualifizierung von Fachkräften begleitet. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch unbedingt erforderlich.
-> am 10.07.2019 in Ostfildern
-> am 17.09.2019 in Karlsruhe
-> am 12.11.2019 in Mainz

Die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH ist Ihr starker Partner in allen Bereichen der Fort- und Weiterbildung, organisatorischen Aufgaben, Veranstaltungsmanagement und visionärer Zielverfolgung und garantiert höchste Standards in den Bereichen Service, Kundenorientierung und Dienstleistung.

Unser Bildungsangebot richtet sich primär an alle mit dem Bauwesen in Verbindung stehenden Akteure. Dies sind insbesondere Ingenieure, Architekten, kommunale Verwaltungen, Bauunternehmen und das Baufachhandwerk. Für diese Berufsgruppen im Speziellen – aber auch für andere – bieten wir alle gegenwärtig aktuellen und zukunftsorientierten Themen an.

Die Lernziele sind dabei stets vom größtmöglichen Praxisnutzen geprägt.

Da alle unsere Referenten über langjährige Erfahrung als „Wissensvermittler“ verfügen, sind alle Bildungsmaßnahmen didaktisch und pädagogisch hochwertig aufgebaut.

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Kostbare Ressource: Energie

Kostbare Ressource: Energie

Seit vielen Jahren ist das Themenfeld „Energie und Energieeffizienz“ untrennbar mit dem Bauwesen verbunden. Sowohl im Wohngebäudebereich, wie auch im Gewerbe- und Verwaltungsbau bis hin zu Produktionsprozessen. Überall spielt Energieeffizienz eine wesentliche – teils auch existenzielle und wettbewerbsentscheidende – Rolle. Aber es gibt noch eine andere Art von Energie, die eine immer größere Relevanz in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Architekten, Bauingenieuren und Planern findet: Die persönliche Arbeits- und Tatkraft. Wie geht man mit dieser Ressource um? In diesem Newsletter möchte die Akademie der Ingenieure das Thema „Energie-Effizienz“ ganzheitlich betrachten: sowohl aus fachlicher Sicht als auch aus der persönlichen Perspektive. Daher hat die AkadIng einige ihrer Angebote für zusammengestellt: Die Angebote zum Thema „Energie-Effizienz“ ergänzen das fachliche Wissen; die Veranstaltungen aus dem Bereich „Soft-Skills“ unterstützen dabei, zielgerichtet und ressourcenschonend zu arbeiten.

KfW-Effizienzhausplanung
Damit Sie Ihre Zeit effektiv nutzen können, bietet Ihnen die Akademie der Ingenieure die Möglichkeit, nur die Teile eines Lehrgangs, den Sie in Ihrer beruflichen Praxis benötigen, zu buchen.
Im Aufbaumodul 2 des Gesamtlehrgangs „Energieeffiziente Gebäudeplanung, Energetische Gebäudesanierung und KfW-Effizienzhausplaner/-in“ erlernen Sie die Konzepterstellung hocheffizienter Gebäude sowie deren Planung, Umsetzung und Qualitätssicherung. Sie entwickeln in einem Workshop den Nachweis eines Effizienzhauses 40 und erfahren die Anforderungen der fördermittelgebenden KfW an die Planung und Umsetzung von Effizienzhäusern in Neubau und Bestand.Tipp: Durch Besuch des Basis-Moduls und des Aufbau-Moduls 2 erhalten Sie die Berechtigung, unter Erfüllung der sonstigen Anforderungen der DENA, sich in das Modul „Planung und Umsetzung“ der Energie-Effizienz-Expertenliste eintragen zu lassen und die KfW-Förderprogramme „Energieeffizient Bauen und Sanieren“ anzuwenden.

Sie möchten die Grundlagen der Planung klimaneutraler Gebäude kennenlernen?
Ausgehend von der Definition eines klimaneutralen Gebäudes lernen Sie in der Veranstaltung „Das aktivplus Gebäude – Klimaneutrale Gebäude planen“ die Lebenszyklusanalyse (Ökobilanz) als Werkzeug für die Bewertung der Umweltwirkungen von Gebäuden kennen. Darauf aufbauend werden unterschiedliche Strategien für die Reduzierung der CO2-Emissionen von Gebäudebetrieb und -konstruktion vorgestellt und verglichen. Nach der Veranstaltung sind Sie in der Lage, eigene Planungen hinsichtlich ihrer CO2-Emissionen zu bewerten und kennen zielführende Planungsstrategien für klimaneutrale Gebäude. Tipp: Für diese Veranstaltung können Sie eine Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds beantragen und bis zu 50% der Kursgebühren einsparen.

Werden Sie Ihrer Verantwortung gerecht.
Bauen geht stets mit der Inanspruchnahme von ökologischen und ökonomischen Ressourcen einher. Planende und Entscheidungsträger haben daher eine große Verantwortung, um die negativen Umweltwirkungen zu minimieren, die Nutzeransprüche zu erfüllen und die Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen. Tipp: Die Inhalte dieses Seminars sind für alle Personen, die Projekte im Bundes- und Landesbau durchführen, wichtiger Bestandteil der Projektzielerreichung.

Effektive Energieberatungen konform zu den Förderrichtlinien
Im „Expertenworkshop: Erstellung des neuen individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) für Wohngebäude“ lernen Sie, wie mit diesem neuen Werkzeug Kundenzufriedenheit entsteht und wie Sie auch auskömmlich arbeiten können. Im Workshop werden für konkrete Projekte softwaregestützt Gebäude aufgenommen und analysiert, Sanierungsmaßnahmen angelegt, Sanierungsfahrpläne erstellt und zum Abschluss des Workshops diese präsentiert und besprochen – Praxis pur. Sie können geeignete eigene Projekte in den Workshop einbringen, die dann jeweils in kleinen Gruppen bearbeitet werden.
Tipp: Der Workshop ist bundesweit bei allen Architekten- und Ingenieurkammern sowie bei der DENA mit 16 Unterrichtseinheiten (UE) anerkannt. Er dient als Qualifikationsnachweis (FB3) zur Eintragung beim BAFA für das novellierte Förderprogramm „Energieberatung Wohngebäude“ für Energieberater, deren Weiterbildung nach BAFA-RL länger als 5 Jahre zurückliegt und aktive Energie-Effizienz-Experten für KfW „Energieeffizient Bauen und Sanieren“.

Innendämmung im Bestand
Der Einbau von Innendämmungen wird zur Verbesserung des Wärmeschutzes in der Regel dann angewendet, wenn andere Möglichkeiten der Anordnung von Wärmedämmschichten ausscheiden. Bei Gebäuden, die z.B. keine bauliche Veränderung der Fassadenansicht wie Sichtfachwerk, Sichtmauerwerk, Stuckfassaden, usw. erlauben, ist dies oft die einzige Möglichkeit zur Reduzierung der Transmissionswärmeverluste. Die Innendämmung wird jedoch vielfach auch mit Bauschäden in Verbindung gebracht. Auf Grund der bekannten feuchtetechnischen Risiken ist eine besonders sorgfältige Planung und gewissenhafte Ausführung erforderlich. In diesem Seminar erlernen Sie eine ganzheitliche Betrachtung von Innendämmsystemaufbauten, entlang der gesamten Wertschöpfungskette.. Ziel ist es, mit dieser Form der energetischen Ertüchtigung von Bestandsgebäuden Schädigungen zu vermeiden.Tipp: Das Seminar ist bei der dena für die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes angemeldet.

Die Projektpräsentation – rhetorisch und psychologisch geschickt präsentieren und argumentieren
Ein guter Planer zeichnet sich nicht nur durch sein Fachwissen aus, sondern auch durch die Fähigkeit, sich klar und verständlich auszudrücken, also mit sicherem und souveränem Auftreten andere Menschen zu informieren und ggf. zu überzeugen. Ziel des Seminars ist es, Ihre Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit zu verbessern und Ihr Anliegen gegenüber anderen überzeugend darzustellen, sei es bei Kunden, bei einer Gemeinderatssitzung oder als Sachverständiger zur Klärung strittiger Fragen vor Gericht.

Modernes Zeit- und Arbeitsmanagement für Architekten und Ingenieure
Ständig größer werdender Zeit- und Termindruck, immer häufiger müssen viele Dinge auf einmal und sofort erledigt werden. Man hetzt von einem Termin zum anderen und wichtige Aufgaben lassen sich erst nach dem offiziellen Arbeitsschluss erledigen. Die vorhandene Zeit wird immer knapper. Daher ist es erstrebenswert, den vorhandenen Zeitvorrat so zu organisieren und psychologisch zu reflektieren, dass die Leistungsfähigkeit möglichst effektiv und produktiv bleibt. Dabei geht der thematische Zugang über rein organisatorischplanerische Faktoren hinaus und verweist auf die (oft unbewussten) psychologischen Ursachen diffuser Betriebsamkeit.

BILDUNGSPLANUNG
Wer sind eigentlich die Teilnehmenden unserer Lehrgänge „Systematik des deutschen Bau- und Planungswesen“?

Im Sommer 2018 hatte Mikhail Asaad allen Grund zur Freude: Er hat die IQ Netzwerk Rheinland-Pfalz angebotene Qualifizierung „Systematik des deutschen Bau- und Planungswesens“ der Akademie der Ingenieure als Prüfungsbester abgeschlossen. Mit dem hervorragenden Zertifikat in der Tasche, profunder Fach- und Sachkenntnis sowie einer großen Motivation geht der studierte Bauingenieur nun deutlich selbstbewusster auf deutschlandweite Stellensuche […weiter lesen]

Für einen erfolgreichen Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt:
Unser Fachkräftefonds unterstützt beim Recruiting und der Vermittlung von qualifiziertem Personal. Die AkadIng lädt Sie herzlich ein, an einer der vier kostenfreien Informationsveranstaltungen in Ostfildern, Karlsruhe, Mainz oder Freiburg teilzunehmen.

Für erfolgreiche Projekte:
Die Qualifizierungsmaßnahmen reichen vom Bauplanungsprozess über gesetzliche Grundlagen bis hin zur VOB. Hier finden Sie die aktuellen Termine des Lehrgangs „Systematik des deutschen Bau- und Planungswesen“

Für einen erfolgreichen Berufsalltag:
Fachsprachentraining, Fachseminare und kulturelles Verständnis unterstützen bei der täglichen Arbeit im Büro oder auf der Baustelle. Das Fachsprachentraining ist so konzipiert, dass es gut mit einem Vollzeitjob vereinbar ist. Präsenz- und Onlineveranstaltungen wechseln sich ab und vermitteln fundierte Fachsprachenkenntnisse, für eine erfolgreiche Kommunikation im Büro, auf der Baustelle und mit Kunden.

Die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH ist Ihr starker Partner in allen Bereichen der Fort- und Weiterbildung, organisatorischen Aufgaben, Veranstaltungsmanagement und visionärer Zielverfolgung und garantiert höchste Standards in den Bereichen Service, Kundenorientierung und Dienstleistung.

Unser Bildungsangebot richtet sich primär an alle mit dem Bauwesen in Verbindung stehenden Akteure. Dies sind insbesondere Ingenieure, Architekten, kommunale Verwaltungen, Bauunternehmen und das Baufachhandwerk. Für diese Berufsgruppen im Speziellen – aber auch für andere – bieten wir alle gegenwärtig aktuellen und zukunftsorientierten Themen an.

Die Lernziele sind dabei stets vom größtmöglichen Praxisnutzen geprägt.

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Personalvermittlung consinion und SRH Fernhochschule kooperieren

Gemeinsame berufsbegleitende Weiterbildung für Ingenieure und Techniker

Riedlingen / Ulm, 4. April 2019 – Das Ulmer Beratungsunternehmen für Personalvermittlung und Interim Management consinion GmbH und die SRH Fernhochschule – The Mobile University haben eine Kooperation vereinbart. So wird consinion bei der Weiterbildung von technischem Fachpersonal, wie zum Beispiel Ingenieuren, von den Studien- und Zertifikatsangeboten der SRH Fernhochschule profitieren. Darüber hinaus ist eine praktische Zusammenarbeit in den Bereichen Kommunikation, Projektmanagement und Betriebswirtschaftslehre (BWL) vorgesehen.

„Weil in der seit Bologna stark verkürzten Hochschulausbildung Studierende zwar Wissen sammeln, dies aber oft nicht verknüpfen und praktisch umsetzen können, müssen Unternehmen zusammen mit Hochschulen und Weiterbildungs-Instituten Support leisten“, begründet consinion-Geschäftsführer Joachim Lang die Kooperation.

Außerdem sei es wichtig, Know-how und Weiterbildung vor allem technischer Fachkräfte auf dem aktuellen Stand zu halten. „Für viele Branchen wie Fahrzeug- oder Maschinenbau brauchen wir in Zeiten von Elektromobilität und Digitalisierung nicht nur klassische Fahrzeugbauer, sondern auch Elektrotechniker und Elektroniker“, erklärt Lang. Die Grundlagen digitalen Arbeitens seien in der Ingenieur-Ausbildung aber lange vernachlässigt worden. „Wer andererseits heute digital fit ist, dem fehlen oft Basics wie Werkstoffkunde oder grundlegende Kenntnisse über industrielle Steuerungen.“

Dieser Weiterbildungsbedarf soll unter anderem mit dem Angebot der SRH Fernhochschule gedeckt werden. Es umfasst 28 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie Hochschulzertifikate in Bereichen wie Wirtschaft, Management, Naturwissenschaft und Technologie. Die Fernhochschule ist spezialisiert auf berufsbegleitendes Studieren und bietet seit über 20 Jahren ein flexibel und individuell zu gestaltendes berufsbegleitendes Studium an. Das Lehr- und Lernkonzept kombiniert angeleitetes Selbststudium, begleitende Präsenzveranstaltungen an einem der 18 Studienzentren in Deutschland und Österreich sowie E-Learning-Einheiten und Betreuung auf dem hochschuleigenen E-Campus. Aktuell sind an der SRH Fernhochschule, die 2019 zur beliebtesten Fernhochschule in Deutschland gewählt wurde, über 4.700 Studierende immatrikuliert.

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

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I.E.S.-Technologie recycelt Sole von Entsalzungsanlagen zu Trinkwasser, Salz und Mineralien

Effektive Lösung des globalen Wasserproblems

+ Verdopplung der Trinkwasser-Produktion von Meerwasser-Entsalzungsanlagen
+ Sole-Verwertung ermöglicht profitable Salz- und Mineralgewinnung
+ Null-Emissions-System: Entlastung des Ökosystems und der Umwelt

Eine vom deutschen Forschungsunternehmen I.E.S. entwickelte Innovation verspricht die Lösung der globalen Wasserknappheit. Das auf fortschrittliche Öko-Technologien, insbesondere auf das Recycling von Meerwasser-Sole aus Entsalzungsanlagen spezialisierte Unternehmen, gelang nach 19 Jahren intensiver Forschung ein beeindruckende Durchbruch, der zugleich den Weg für einen Meeresbergbau ohne Beeinträchtigung der Umwelt ebnet.

„Die I.E.S.-Technologie ist von unschätzbarem Wert für die Menschheit“, sagte Dr. Martin Padisak, CEO des Unternehmens. „Trotz der endlosen Forschungsarbeiten, die im Laufe der Jahre von namhaften Forschungszentren auf der ganzen Welt durchgeführt wurden, war niemand in der Lage, kostengünstige Lösungen für die Kalziumseparation und erneut auftretende Dilemmata zu finden, die notwendig sind, um die Salzkonzentration im Meerwasser zu erhöhen und die Meeresbergbauindustrie profitabel zu machen. Die Suche nach einer unerschöpflichen Trinkwasserquelle für die Menschheit, die wiederum die globale Wasserknappheit löst, stand bei unserer Entwicklung an erster Stelle.“
Neben der Lösung der weltweiten Wasserknappheitskrise verwirklicht die neue Technologie den Traum des Meeresbergbaus, für Industrie und Landwirtschaft unbegrenzte Mengen an wertvollen Mineralien wie Kalium und Magnesium aus dem Meerwasser zu gewinnen.

„Zusätzlich beinhaltet die neue Technologie die Beseitigung der Umweltverschmutzung durch die Entsalzungsanlagen“, erklärt Dr. Martin Padisak. Die I.E.S.-Innovation ermöglicht es der Entsalzungsindustrie, die ausgeschiedene Sole, einen hochkonzentrierten salzhaltigen Meerwasserrest, vollständig zu recyceln. Das umweltfreundliche Verfahren hat nicht nur eine Null-Abgaberate, sondern bietet der Entsalzungsindustrie zugleich eine zusätzliche wirtschaftliche Rentabilität.

Trinkwasser ist knapp, Meerwasser dagegen reichlich vorhanden. Weltweit wandeln rund 16.000 Entsalzungsanlagen ungenießbares Salzwasser in Trinkwasser um. Dabei ist laut Artikel eines internationalen Forscherteams im Fachmagazin „Science of the Total Environment“ die Menge an umweltschädlicher, mit Chemikalien belastete Salzlauge um ca. 50% höher als bislang vermutet. Ebenso warnt die UN vor giftigen Rückständen bei der Meerwasserentsalzung. Es sei dringend notwendig, bessere Verfahren zu entwickeln, um eine Belastung der Umwelt zu vermeiden und die Kosten der Entsorgung zu senken. Nur dann lasse sich die Trinkwasser-Versorgung heutiger und künftiger Generationen sicherstellen, schreiben die Wissenschaftler vom kanadischen Ableger der United Nations University. Rund 2 Milliarden Menschen leben in Regionen mit Wasserknappheit und sind dort auf Trinkwasser aus Entsalzungsanlagen angewiesen. Laut dem neuesten Jahresbericht von UN-Wasser wird der weltweite Wasserbedarf bis zum Jahre 2050 um 30 Prozent steigen, was diese wertvolle Ressource noch knapper macht.

Das Wasseraufkommen auf der Erde besteht zu 96,6% aus Salzwasser, zu 3,4% aus Eis, Seen, Flüssen und Grundwasser. Nur 1% davon steht als Trinkwasser zur Verfügung, was zu dem bekannten weltweiten Wassermangel führt. Meerwasser besteht zu 96,5% aus Wasser und zu 3,5% aus Salz und Mineralien in Ionenform. Damit ist das Meer die theoretisch größte Quelle für eine unbegrenzte Versorgung mit Trinkwasser. Die Umwandlung von Salz- zu Trinkwasser ist bisher jedoch nicht nur ineffizient, sondern auch umweltbelastend. Die weltweit 15 906 Entsalzungsanlagen in 177 Ländern produzieren täglich 142 Mio. m3 Sole als Abfall. Die anfallende Sole hat einen gegenüber dem Meerwasser deutlich erhöhten Salzgehalt. Das Gemisch wird größtenteils wieder ins Meer, teils in andere Gewässer, in Tiefbrunnen oder Abflusskanäle geleitet. Die Entsorgung schädigt erheblich die betreffenden Ökosysteme aufgrund der enthaltenen Chemikalien, des hohen Salz- und vermindert gelösten Sauerstoffgehalts. Eine wirtschaftliche wie umweltfreundliche Aufbereitung und Verwertung der Sole ist damit der Schlüssel zum Erfolg.

Ziel der Forschung von I.E.S. war es deshalb, die Konzentration der Sole aus den Entsalzungsanlagen auf das Niveau der natürlichen, an Land zu findenden Sole zu heben. Das im Meerwasser vorhandene Kalzium bildete hierbei bisher eine wesentliche Barriere. Gleichzeitig führt eine Erhöhung der Konzentration der Sole mit Kalzium zur Sedimentation von Salz und Mineralien. Die von I.E.S. erreichte Innovation führt zu der Beseitigung des Kalziumhindernisses in der Sole aus Entsalzungsanlagen.

Die von I.E.S. patentierte Ionenaustauschtechnologie ist das Ergebnis aus 19 Jahren Forschung, die zur Entwicklung eines zeolithischen nanotechnologischen Ionenaustauschmaterials führte, das für seine Funktion darüber hinaus keine externe Energie benötigt. Der gesamte Energiebedarf wird von der Soletemperatur abgefangen. Das I.E.S. Ion Exchange System ist international patentiert und in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die in Dubai die weltweit größte Meerwasser-Entsalzungsanlage mit einer täglichen Produktion von 2,1 Mio. m3 Trinkwasser betreiben, getestet und ISO-zertifiziert.
Die aus den Entsalzungsanlagen abgewiesene Sole wird durch die umweltfreundliche, emissionsfreie I.E.S.-Technologie verarbeitet, dabei der Trinkwasser-Output der Anlage verdoppelt wie auch die im Meerwasser enthaltenen, wertvollen Mineralien in kommerziellen Mengen gewonnen.

Der I.E.S.-Prozess:

+ In der 1. Prozessstufe wird das Kalzium aus der entsalzungsprozessabgeleiteten Sole extrahiert, um die Konzentration auf 150g/l zu erhöhen (ähnlich der natürlichen Sole) – mit dem Unterschied, dass die Sole alle Mineralien aus dem Meer enthält.
+ Danach wird die Sole ohne Kalzium zur Thermodestillationseinheit geleitet, um die Konzentration weiter zu erhöhen. Die Verdampfung liefert dabei Trinkwasser ähnlich der Menge, die der Produktion der Entsalzungsanlage entspricht. Die Trinkwassermenge wird damit verdoppelt.
+ Die 2. Stufe des Prozesses beginnt, wenn die Sole die Konzentration von 150g/l erreicht, um durch einen weiteren Ionenaustausch das Kalzium in der Lösung freizusetzen.
+ Die nun wertvolle Sole ist jetzt bereit für den Abbau-Kristallisationsprozess zur Gewinnung von Meersalz, Gips sowie Magnesium und Kalium als weitere im Meerwasser enthaltenen Mineralien. Diese können dann z.B. in der Pharma-Industrie oder als Dünger in der Landwirtschaft eingesetzt werden.

Eine Entsalzungsanlage mit einer Kapazität von 1 Mio. m3 Trinkwasser/Tag steigert mithilfe der IES-Technologie die tägliche Trinkwasserproduktion auf 2 Mio. m3.

Je Kubikmeter Sole werden folgende Mineralienmengen gewonnen:

+ 1,9 kg Gips
+ 44 kg Meersalz
+ 8,9 kg Kalium- Magnesium-Konzentrat

„Das I.E.S.-Ionenaustauschsystem ist das Herzstück des Meeresbergbau-Prozesses, das durch die Verwertung des Sole-Abfalls nicht nur die Trinkwasser-Gewinnung verdoppelt, sondern hierbei erstmals auch die wertvolle Meerwasser-Mineralien gewinnt – ohne jede Ausscheidungen und Reste überhaupt. Entsalzungsanlagen werden so in ein ökologisches Null-Emissions-System umgewandelt“, sagt Dr. Martin Padisak.

Der als homogen granulierter Ionenaustauscher ausgeführte IES-Zeolith hat keine Einschränkungen in der Skalierbarkeit, da jedes Granulat in seiner Zusammensetzung und Funktion identisch ist. Um die Kapazität zu erhöhen, werden die Mengen des modifizierten Ionenaustauschmaterials entsprechend den eingestellten Verhältnissen der abgeleiteten Sole erhöht.

I.E.S. ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf fortschrittliche Öko-Technologien spezialisiert hat, insbesondere auf das Recycling von Meerwasser-Sole, die bei jeder Entsalzungsmethode entsteht. Das Unternehmen, das Mitglied der European Desalination Society ist, beschäftigt hochqualifizierte Spezialisten und Wissenschaftler. I.E.S. ist das erste und bisher einzige Unternehmen der Welt, das eine einzigartige, umweltfreundliche und wirtschaftliche Spitzentechnologie für das Recycling der bei der Entsalzung anfallenden Meerwasserabfälle entwickelt und produziert hat. Durch den Anschluss der Technologie an eine Entsalzungsanlage wird die gesamte Meerwasser-Entsalzungsanlage in ein ökologisches Null-Emissions-System umgewandelt, hochreines Speisesalz und andere wertvolle Mineralien aus der Sole gewonnen und die Trinkwasserleistung verdoppelt.

I.E.S. – innovative Technologie, die der Menschheit, Umwelt und Industrie dient.

Kontakt
I.E.S. Germany
Dr. Oliver Jacobs
P.O. Box 2522
49015 Osnabrueck
0049 (0) 541 – 600 184 60
ies@iestech.com
http://www.iestech.com

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Hannover Messe 2019 – Fraunhofer IGD: Digital unterstützte Arbeitswelten

Auf der Hannover Messe 2019 präsentiert das Fraunhofer IGD seine IT-Lösungen für die digitalisierte Industrie. An zwei Messeständen demonstriert das führende Forschungsinstitut für Visual Computing intelligente Datenanalysen, interaktive Simulationslösungen und AR-Anwendungen für die Baubranche.

Industrial Intelligence optimiert Betriebszustände
Mit Data@Hand stellt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD auf der Hannover Messe ein KI-basiertes Informations- und Datenwerkzeug zur Optimierung der industriellen Prozesskette vor. Auf Basis maschinellen Lernens werden Daten schneller ausgewertet und Anomalien früher erkannt. Durch Anbindung an die Cloud und den Einsatz künstlicher Intelligenz können Abweichungen vom Normalbetrieb einer Anlage erkannt werden, ohne dass an genau dieser Anlage das Muster jemals aufgetreten ist. Das System entwickelt sich ständig weiter, erkennt selbstlernend Normalzustand und Abweichungen und ermöglicht damit eine Reaktion auch auf vorher noch nie da gewesene Betriebszustände. Die automatisierte Analyse kann nicht nur über eine leistungsfähige serverbasierte Plattform erfolgen, sondern auch auf mobilen Kleinstsystemen direkt an der Maschine. Auf der Messe zeigt ein Demonstrationsbeispiel, wie aus einer reinen Datensammlung durch die intelligente Analyse und die Visualisierung kritischer Zustände ein echter Mehrwert generiert wird. Mit den gewonnenen Daten können Problemfälle nicht nur ursächlich analysiert, sondern auch Störungen vorhergesagt werden.

Interaktive Simulation beschleunigt Konstruktionsprozess
Mit RISTRA (Rapid Interactive Structural Analysis) stellt das Fraunhofer IGD einen GPU-Strukturmechaniklöser vor, der die Bauteilsimulation beschleunigt und den Konstruktionsprozess optimiert. Ausgangspunkt ist die Vision, die computergestützte Konstruktion eines Bauteils und parallel dessen Stabilität durch Simulation in einem Arbeitsgang durchzuführen. Direktes Feedback führt zu einem intuitiven Arbeitsstil und besseren Ergebnissen, nicht nur bezüglich der benötigten Entwicklungszeit, sondern auch der Qualität des Designs, da viele Iterationen auf dem Weg zum Optimum möglich werden. Im Rahmen eines Vergleichstests konnte RISTRA ein Modell mit mehr als 1,3 Millionen finiten Elementen mehr als 80-mal schneller als eine kommerzielle Simulationssoftware berechnen. Das Softwaretool kann Design- und Engineering-Prozesse durch die Verlagerung aller Simulationsberechnungen auf die Grafikkarte deutlich beschleunigen. Die Auswirkungen vorgegebener Lastfälle auf die Struktur eines Bauteils werden nahezu in Echtzeit in Falschfarben visualisiert. Eine erste Lizenzierung findet durch die Meshparts GmbH statt.

Einheitliche Softwarestandards unterstützen vernetzte Bauvorhaben
Um eine durchgängig digitale Projektbearbeitung bei Planung, Ausführung und Betrieb von Bauwerken zu unterstützen, entwickelt das Projekt BIMSWARM eine Plattform zur Vernetzung unterschiedlicher Anwendungen, Dienste und Inhalte. Die einfache Auswahl und Kombination verschiedener Softwaretools für wechselnde Projektgemeinschaften, wie sie vor allem im Baubereich häufig vorkommen, steht dabei im Vordergrund. Die Plattform schlägt geeignete Tools je nach Sachlage vor und hilft so, abweichende Softwarestandards innerhalb eines Geschäftsverbundes zu vermeiden. Das Fraunhofer IGD implementiert seine Visualisierungs- und Trackingdienste auf Basis der Fraunhofer-Technologie instant3Dhub in die Plattform. Damit können große Datenmodelle in extrem kurzer Zeit aufbereitet und verarbeitet werden – das ermöglicht einen Live-Abgleich der Realität mit dem CAD-Modell eines Gebäudes und eröffnet verschiedene Möglichkeiten. Bauherren können Baufortschrittsdokumentationen als Soll-Ist-Abgleich ad hoc erstellen, bewerten und mit allen Beteiligten kommunizieren. Ein geplantes Ticketsystem liefert Installateuren konkrete Handlungsanweisungen für haustechnische Anlagen und dokumentiert transparent den Arbeitsfortschritt. Der Einsatz von Augmented Reality (AR) in verschiedenen Bauphasen von der Planung bis zur Wartung wird durch die Komprimierungs- und Visualisierungsleistung des Fraunhofer IGD unkompliziert möglich z.B. auf dem Tablet. Das Förderprojekt BIMSWARM ist Teil des Technologieprogramms „Smart Service Welt II“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/hannover-messe-2019
– www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/datahand-mit-ki-prozesse-verschiedensten-anwendungsbereichen-optimieren
www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/simulation-der-konstruktion-neu-definiert
– www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/bauen-40-digital-vernetzt-und-zertifiziert

Fraunhofer IGD auf der Hannover Messe / 01.-05. April 2019:
– Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft: Halle 6, Stand A30
– Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Halle 2, Stand C28

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
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Hannover Messe 2019: Bauen 4.0 – digital, vernetzt und zertifiziert

Im Rahmen des Projektes BIMSWARM präsentiert Fraunhofer IGD seine neuesten Lösungen für Datenvisualisierung und AR-Anwendungen für die Baubranche.

BIMSWARM macht es sich seit April 2018 zur Aufgabe, die durchgängig digitale Projektbearbeitung bei Planung, Ausführung und Betrieb von Bauwerken zu unterstützen. Ziel ist die Entwicklung einer Plattform zur einfachen Vernetzung unterschiedlicher Anwendungen, Dienste und Inhalte auf Basis offener Standards. Wichtig dabei ist die einfache Auswahl und Kombination verschiedener Softwaretools für einmalige Geschäftsverbünde, wie sie vor allem im Baubereich häufig vorkommen. Als einer von acht Projektpartnern zeichnet das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD für die Implementierung seiner Visualisierungsdienste verantwortlich.

Mit BIM-Ticketsystem Kommunikationsprozesse optimieren

Der Begriff BIM (Building Information Modeling) steht für eine softwarebasierte Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden. BIM findet Anwendung sowohl bei der Bauplanung als auch beim Facility Management. Ausgangspunkt ist das Gebäude als virtuelles Modell – hier setzen die Lösungen des Fraunhofer IGD an. Die Visualisierungs- und Trackingleistungen der Fraunhofer-Technologie instant3Dhub werden weiterentwickelt und als Basisdienst im Hintergrund eingebunden. Als zertifizierter Bestandteil von BIMSWARM können damit große Datenmodelle aufbereitet und verarbeitet werden – das ermöglicht einen Live-Abgleich der Realität mit dem CAD-Modell des Gebäudes. Bauherren können Baufortschrittsdokumentationen als Soll-Ist-Abgleich ad hoc erstellen und bewerten. Über ein Ticketsystem kann das Ergebnis mit allen Beteiligten kommuniziert werden.

Auf der Hannover Messe präsentiert das Fraunhofer-Team zusammen mit den anderen Projektpartnern auf dem Messestand des Bundeswirtschaftsministeriums das Ticketsystem am Beispiel eines typischen Wartungsfalles aus dem Facility Management. Nach Übernahme eines entsprechenden Tickets erhält ein Installateur die konkreten Handlungsanweisungen für eine ihm bisher gegebenenfalls unbekannte haustechnische Anlage und kann sofort tätig werden. Auch die Erledigung der Arbeit wird im Ticketsystem dokumentiert und umgehend können die nächsten Schritte geplant werden.

Die Einbindung der instant3dhub-Technologie unterstützt außerdem Bauprojekte in verschiedenen Bauphasen von der Planung bis zur Wartung mittels Augmented Reality (AR). Ein Tiefensensor erfasst den realen Bauzustand, die daraus entstehende Punktwolke wird als sensorische Rekonstruktion mit den CAD-Daten des Planungsmodells abgeglichen. Ohne die Komprimierungs- und Visualisierungsleistung im Hintergrund wären diese Daten deutlich zu umfangreich für eine anwenderfreundliche Bedienung z.B. auf dem Tablet.

Teilhabe am Markt durch Softwarestandards

Gerade in der Baubranche schließen sich Unternehmen für die Planung und die Errichtung von Bauwerken in wechselnden Projektgemeinschaften zusammen. Voneinander abweichende Softwarestandards erschweren die projektspezifische Zusammenarbeit und Daten müssen vom einen zum anderen Tool aufwendig konvertiert werden. Gleichzeitig gibt es eine Fülle an IT-Lösungen am Markt und Bauherren stehen vor der Herausforderung, sich für die besten Anwendungen für den konkreten Fall entscheiden zu müssen. BIMSWARM stellt nicht nur unterschiedliche Werkzeuge zur Verfügung, sondern ermittelt auch je nach Sachlage, welche der Kunde auswählen und kombinieren sollte. Alle eingebundenen Tools sind zertifiziert, miteinander kombinierbar und erfüllen die aktuellsten fachlichen und gesetzlichen Auflagen. Durch offene und Web-basierte Schnittstellen wird sichergestellt, dass einzelne Komponenten in bestehende Systeme bzw. Cloud-Lösungen verschiedener Hersteller übernommen werden können. Davon profitieren insbesondere mittelständische Unternehmen, die bestehende IT-Lösungen leicht mit neuen Produkten kombinieren können. Ohne eigene finanzielle oder personelle Ressourcen, um eigene digitale Lösungen zu entwickeln, sparen kleine und mittlere Unternehmen durch die BIMSWARM-Angebote Kosten und erhalten eine erleichterte Teilnahme am sich verändernden Markt.

Das Förderprojekt BIMSWARM ist Teil des Technologieprogramms Smart Service Welt II, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Ziel zum Projektabschluss in zwei Jahren ist eine einsatzbereite Plattform, die den Kunden Softwarelösungen anwendungsfertig präsentiert, einschließlich der Fraunhofer IGD-Technologien.

Weiterführende Informationen:
www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/hannover-messe-2019
www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
www.bimswarm.de

Fraunhofer IGD auf der Hannover Messe / 01.-05. April 2019:
– Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft: Halle 6, Stand A30
– Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Halle 2, Stand C28

Über Smart Service Welt II:
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert mit dem Technologieprogramm „Smart Service Welt II“ 18 Projekte mit rund 50 Millionen Euro, die neue Anwendungsbereiche für intelligente Dienste erschließen sollen. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Digitalisierung von Anwendungsbereichen in ländlichen Regionen und Kleinstädten. Deren spezifische Chancen und Herausforderungen müssen aufgegriffen werden, um mit Hilfe digitaler Technologien auf den Erhalt gleichwertiger Lebensverhältnisse verglichen mit städtischen Möglichkeiten hinzuwirken. Zusätzlich werden durch begleitende Forschungsmaßnahmen Fragen und Herausforderungen hinsichtlich der Themen Recht,Geschäftsmodelle, Interoperabilität und IT-Sicherheit erörtert.

Institutsprofil Fraunhofer IGD:
Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
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Pressemitteilungen

BIM als Standard für die gesamte Baubranche?!

BIM als Standard für die gesamte Baubranche?!

„Go ahead and make it yours.“ so lautet die Empfehlung von Roland-Berger zum Umgang mit Building Information Modeling, kurz BIM. Roland-Berger schätzt, dass sich BIM zum Standard für die gesamte Baubranche entwickeln wird. Das bedeutet auch, dass Unternehmen, die den Anschluss verpassen, klare Wettbewerbsnachteile in Kauf nehmen müssen. Der digitale Wandel in der Bau- und Planungsbranche geht über BIM hinaus. Cloud-Lösungen, digitale Workflows oder Projektmanagement-Software unterstützen schon heute die tägliche Arbeit von Architekten, Ingenieuren und Bauplanern.“Make it yours“ bedeutet „Mach es Dir zu eigen“. Aber wie geht man konkret einen Veränderungsprozess im Unternehmen an, der Auswirkungen auf die gesamte Arbeitskultur, Arbeitsweise und die Kommunikation haben wird?

Die Akademie der Ingenieure stellt im Folgenden konkrete Vorgehensweisen vor, wie auch Sie Ihr Unternehmen zukunftsfähig gestalten können.

Von Ä(nderungsmanagement) bis Z(ieldefinition):
Im praxisorientierten Intensivseminar „Projektsteuerung – Sicherheit bei Kosten, Terminen und Qualität“ werden die wesentlichen Projektmanagement- und -Steuerungstätigkeiten sowie Methoden für eine effektive Projektplanung und -überwachung bis zum Projektabschluss vermittelt. Das Seminar bietet einen umfassenden und ganzheitlichen Einblick in den Projektalltag eines Projektmanagers.

Basis-Lehrgang BIM: Implementierung ins Ingenieur- und Planungsbüro:
Deutschlandweit wurden einheitliche Standards in der Grundlagen-Ausbildung von Ingenieuren und Architekten fixiert. Dieser zweitägige Kurs entspricht inhaltlich der Richtlinie VDI/buildingSMART 2552, Blatt 8.1 „BIM-Qualifikationen“. Durch die Vortragenden, die allesamt aus der Praxis stammen und über langjährige BIM-Erfahrung in der Technik und Organisation verfügen, ist höchste Qualität in der Wissensvermittlung garantiert.

After-Work-Seminare zu baustellentauglichen Zeiten:
Der Grundgedanke von Lean Management ist es, stabile Prozesse zu entwickeln, aus denen qualitativ hochwertige Produkte entstehen. Dabei soll jegliche Art von „Verschwendung“ vermieden werden. Unsere Reihe von After-Work-Seminaren „Lean Management für erfolgreiche Bauprojekte – Neue Ansätze für neue Wege im Bauprojektmanagement“ bietet einen intensiven Knowhow-Transfer in kürzester Zeit. Exzellente Fachleute vermitteln den aktuellen Stand des Bauprojektmanagements auf höchstem Niveau, um das Thema „Lean Management“ näher zu bringen.

Unsere Zukunftsthemen: Individuelle Kompetenzen und digital gestütztes Lernen:
Der digitale Wandel macht auch vor den Anbietern von Fort- und Weiterbildungen keinen Halt. Daher ist auch die Akademie der Ingenieure dabei, Prozesse und Angebote den neuen Anforderungen des Marktes anzupassen und weiterzuentwickeln. Für Jochen Lang ist klar: „Lernen wird insgesamt digitaler. Dies bietet den Vorteil, dass sich Planer zeit- und ortsunabhängig neues Fachwissen aneignen können. Für mich ist es ganz besonders wichtig, gemeinsam mit unseren Kunden die zu erreichenden Lernziele zu definieren und individuelle Bildungswege anzubieten. Digitale Angebote können uns dabei unterstützen, Fachwissen und Soft Skills zu verknüpfen, um damit das beste Ergebnis für jeden Einzelnen zu erreichen.“

Die Akademie der Ingenieure setzt auch auf neue Angebote, um die Bedarfe verschiedener Lerntypen abzudecken. „Viele unserer Kunden profitieren von den Präsenzseminaren und lassen sich von der angenehmen Lernatmosphäre gerne anstecken. Sie nutzen unsere Veranstaltungen gleichzeitig, um ihr berufliches Netzwerk zu erweitern und von den Erfahrungen ihrer Mitlernenden im direkten Austausch zu profitieren. Dieses Angebot hat sich etabliert und wird nach wie vor gerne genutzt. Aber Digitalisierung hat auch Einfluss auf die Gestaltung von Lernangeboten und viele Personen haben die Vorteile von Webinaren und online-basiertem Lernen zu schätzen gelernt. Daher entwickeln wir derzeit ein Konzept, das noch in 2019 umgesetzt werden soll. Im Mittelpunkt stehen dabei mehr Transparenz und digitale Lernangebote für unsere Partner und Kunden.“

Bauchgefühl oder Kopfentscheidung?
Ob bei der Vertragsgestaltung, im Personaleinsatz, bei der Haftung oder Sicherheit: Überall lauert es: das Risiko! Doch Risiko bedeutet nicht automatisch „Gefahr“. Ganz im Gegenteil: Der „richtige“ Umgang mit Risiko kann die kreativen Planungsleistungen fördern und den wirtschaftlichen Projekterfolg optimieren und sichern. Im Seminar „Rendite statt Risiko – Effizienzsteigerung durch gezielten Umgang mit Risiken“ erlernen Sie, wie Sie Risiken erkennen und bewerten und in etwas Positives verwandeln können.

Die Zukunft des Planungsbüros:
Der Markt ändert sich und die Abläufe in den Büros müssen angepasst werden. Mit BIM kommen grundlegende Veränderungen in der Arbeitsweise auf die Planer zu. Gehen Ihnen auch manchmal Fragen durch den Kopf, wie – was erwarten Auftraggeber von meinem Planungsbüro heute?- Was ändert sich für mich und mein Büro? Das Seminar „Zukunft Planungsbüro 2020“ geht individuell auf Ihre Fragen ein und Sie erhalten Anregungen und Vorschläge, wie Sie Ihre „Nische“ im zunehmend komplexen Markt finden, ihr eigenes Leistungsspektrum an den Markt anpassen und wie sie ihre Prozesse und Arbeitsweisen durch BIM verändern können.

Ihr nächstes großes Projekt ist der Ruhestand?
Wenn Sie Ihre Nachfolge regeln möchten, sollten Sie rechtzeitig mit der Planung beginnen. Dadurch verschaffen Sie sich genügend Zeit, um einen menschlich und fachlich passenden Nachfolger für Ihr Büro zu finden. Das Seminar „Nachfolgeregelung und Bürobewertung für Architekten und Ingenieure“ vermittelt, Interessen in Einklang bringen, die formalen Parameter zu klären und diese in das Bürogeschehen einzubinden.

DIE SERVICE LEISTUNGEN DER AKADEMIE DER INGENIEURE:

INHOUSE-ANGEBOTE
Vermeiden Sie lange Anfahrtswege und sparen Sie Personal- und Fahrtkosten. Die AkadIng konzipiert und plant Ihre Inhouse-Schulung nach Ihren Bedürfnissen und Vorstellungen. Wählen Sie IHR Thema aus den Standard-Angeboten oder lassen Sie sich ein individuelles Format entwickeln. Die AkadIng richtet sich zu 100 % nach Ihren Wünschen und berät Sie gern mit ihrer langjährigen Erfahrung.

BILDUNGSPLANUNG
Die beruflichen Anforderungen im Bau- und Planungswesen werden immer spezieller. Setzen Sie Kapazitäten frei, indem Sie die Bildungs-planung Ihrer Mitarbeiter der AkadIng überlassen. Zeitintensive Recherche und die Suche nach passenden Bildungsangeboten entfallen somit. Nach einer Kompetenzanalyse entwickelt die AkadIng einen umfassenden Bildungsplan, der sowohl den betrieblichen Zielen als auch den individuellen Anforderungen Ihrer Mitarbeiter gerecht wird.

FACHKRÄFTE-ENTWICKLUNG
Fachkräfte sucht man nicht, man qualifiziert sie. Seit 2015 betreibt die Akademie der Ingenieure erfolgreiche Maßnahmen zur Qualifizierung ausländischer Fachkräfte für das Bau- und Planungswesen. Das entstandene Netzwerk nutzen sie, um Fachkräfte-Sicherung und -Recruiting zu betreiben. Sie erhalten Personal-vorschläge, die Ihrem gesuchten Stellenprofil entsprechen. Das spart Zeit, Geld für Stellen-anzeigen und beugt falschen, kostenintensiven Personalentscheidungen vor!

Die Akademie der Ingenieure AkadIng GmbH ist Ihr starker Partner in allen Bereichen der Fort- und Weiterbildung, organisatorischen Aufgaben, Veranstaltungsmanagement und visionärer Zielverfolgung und garantiert höchste Standards in den Bereichen Service, Kundenorientierung und Dienstleistung.

Unser Bildungsangebot richtet sich primär an alle mit dem Bauwesen in Verbindung stehenden Akteure. Dies sind insbesondere Ingenieure, Architekten, kommunale Verwaltungen, Bauunternehmen und das Baufachhandwerk. Für diese Berufsgruppen im Speziellen – aber auch für andere – bieten wir alle gegenwärtig aktuellen und zukunftsorientierten Themen an.

Die Lernziele sind dabei stets vom größtmöglichen Praxisnutzen geprägt.

Da alle unsere Referenten über langjährige Erfahrung als „Wissensvermittler“ verfügen, sind alle Bildungsmaßnahmen didaktisch und pädagogisch hochwertig aufgebaut.

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Das GebäudeEnergieGesetz (GEG) kommt – seien Sie gerüstet

Das GebäudeEnergieGesetz (GEG) kommt

Leider scheitern rund 88% aller Neujahrsvorsätze an der Umsetzung. Das liegt häufig daran, dass unser Gehirn mit „schlagartigen“ Veränderungen nicht umgehen kann. Von einer plötzlichen Veränderung kann man bei der Einführung des GebäudeEnergieGesetz (GEG) jedoch nicht sprechen. Das Vorhaben – die bisher bestehenden Regelungen des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG), der Energieeinsparverordnung (EnEV) und des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) – zusammenzuführen, wurde bereits 2017 gestartet. Nachdem der Referentenentwurf zunächst nicht durch das Kabinett ging, ist es nun amtlich: das GEG kommt in 2019!

Doch was haben Ihre persönlichen Neujahrsvorsätze mit der Einführung des GEG zu tun? Ganz einfach: Lassen Sie sich nicht überrumpeln, sondern informieren Sie sich bereits frühzeitig über die Änderungen, die das GEG mit sich bringt.

Hier finden Sie eine Übersicht all unserer Veranstaltungen.

GEG – alle Termine deutschlandweit im Überblick
Inhalte des Kompaktseminars (jeweils 1/2 Tag) „Von der EnEV und EEWärmeG zum Gebäude-energiegesetz und Neuerungen in DIN 4108“ sind die Anforderungen für zu errichtende Wohn- und Nichtwohngebäude, die Neuerungen der DIN V 18599 sowie die neuen DIN 4108 Bbl DIN SPEC 4108-8 und DIN 4108-3. Darüber hinaus werden die Gebäudeerweiterung und Nutzungsänderungen sowie Befreiungen und Ausnahmen dargestellt. Das Seminar ist auf die Bedürfnisse von Ingenieuren, Architekten, Energieberatern und Mitarbeiter der kommunalen Bauverwaltungen und Handwerksunternehmen zugeschnitten.

04.02.2019 in Donaueschingen
13.02.2019 in Koblenz und Mainz
14.02.2019 in Karlsruhe und Freiburg
15.02.2019 in Ostfildern
20.02.2019 in Ulm
21.02.2019 in Ravensburg und Balingen
22.02.2019 in Saarbrücken
28.02.2019 in Mosbach und Wolpertshausen
05.03.2019 in Halle/S und Magdeburg
06.03.2019 in Hamburg und Bremen
07.03.2019 in Osnabrück

Beginnen Sie 2019 eine Ausbildung zum / zur Sachverständigen und werden Sie somit zum gefragten Experten auf Ihrem Fachgebiet. Die nächste Möglichkeit dazu erhalten Sie ab dem 1. Februar 2019 im Rahmen unseres Lehrgangs „Sachverständige/-r für Schäden an Gebäuden“. Der Lehrgang bereitet Sie sowohl auf die Tätigkeit als Privatgutachter als auch auf eine mögliche öffentliche Bestellung und Vereidigung vor. Die Seminarzeiten sind so gewählt, dass sie sich gut mit einem Vollzeitjob verbinden lassen.

INHOUSE-ANGEBOTE
Vermeiden Sie lange Anfahrtswege und sparen Sie Personal- und Fahrtkosten. Die AkadIng konzipiert und plant Ihre Inhouse-Schulung nach Ihren Bedürfnissen und Vorstellungen. Wählen Sie IHR Thema aus den Standard-Angeboten oder lassen Sie sich ein individuelles Format entwickeln.

BILDUNGSPLANUNG
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Fachkräfte sucht man nicht, man qualifiziert sie. Seit 2015 betreibt die Akademie der Ingenieure erfolgreiche Maßnahmen zur Qualifizierung ausländischer Fachkräfte für das Bau- und Planungswesen. Das entstandene Netzwerk wird genutzt, um Fachkräfte-Sicherung und -Recruiting zu betreiben. Sie erhalten Personal-vorschläge, die Ihrem gesuchten Stellenprofil entsprechen. Das spart Zeit, Geld für Stellenanzeigen und beugt falschen, kostenintensiven Personalentscheidungen vor!

Eine Auflistung aller Veranstaltungen der AkadIng finden Sie hier.

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Hannover Messe 2019 – Fraunhofer IGD: Simulation in der Konstruktion – neu definiert

Wie wäre es, anstatt 60 Minuten nur 45 Sekunden auf ein Simulationsergebnis warten zu müssen? Das Fraunhofer IGD stellt auf der Hannover Messe mit RISTRA einen GPU-Strukturmechaniklöser vor, der die Bauteilsimulation beschleunigt und den Konstruktionsprozess optimiert.

Die Anforderungen an Konstruktionsergebnisse werden immer komplexer. Neben Sicherstellung der Bauteilfunktion wird in Zeiten additiver Fertigung auch die Frage des Materialeinsatzes immer relevanter. Auf dem Weg zum Optimum werden verschiedenste Parameter nur um Bruchteile verändert. Nach jedem Schritt die Auswirkungen strukturmechanischer Änderungen auf einen Blick erkennen zu können, bleibt mit aktuellen Softwarelösungen im Simulationsbereich oft ein Wunschdenken.

Bereits 2018 stellte das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in einer vorläufigen Version seinen Strukturmechaniklöser RISTRA (Rapid Interactive Structural Analysis) vor, der durch die Verlagerung der Simulationsberechnungen auf die Grafikkarte die Simulationszeit maßgeblich komprimiert. In seinem Update 2019, das vom Softwareanbieter Meshparts lizensiert wird, liefert RISTRA noch schnellere Ergebnisse. Auf der Hannover Messe können Besucher am Fraunhofer-Gemeinschaftstand live beobachten, wie RISTRA den hochdimensionalen Parameterraum eines parametrisierten Bauteils exploriert, das Bauteil in Echtzeit simuliert und evaluiert. Sie erhalten einen Eindruck, wie das Softwaretool Design- und Engineering-Prozesse beschleunigen und als Basis zur Bauteiloptimierung dienen kann.

Die Entscheidung, RISTRA als elementaren Bestandteil ihrer Simulationssoftware zu lizensieren, fiel der Meshparts GmbH nicht schwer. Der Ansatz des Fraunhofer IGD überzeugt durch ein extrem schnelles Lösungsverhalten und die Präzision der Ergebnisse. Wir sind begeistert von den Möglichkeiten, die sich unseren Anwendern mit der interaktiven Simulation bieten. Das Fraunhofer IGD wird uns als Partner zur Seite stehen, wenn es darum geht, die neue Lösung benutzerfreundlich zu implementieren. Wir sind stolz, dass wir die Ersten sind, die interaktive Simulation mit dieser Performance auf den Markt bringen, so Timo Ziegler, Geschäftsführer Vertrieb.

Technologiesprung für den Konstruktionsprozess
Hinter der Entwicklung von RISTRA stand die Vision, die computergestützte Konstruktion eines Bauteils und parallel dessen Stabilität durch Simulation in einem Arbeitsgang durchzuführen und damit einen direkten, intuitiven Arbeitsstil zu ermöglichen. Die Folge sind bessere Ergebnisse, nicht nur bezüglich der benötigten Entwicklungszeit, sondern auch der Qualität des Designs.

In der neuen Version 2019 gelang es den Entwicklern, alle Simulationsberechnungen auf die GPU zu verlagern. Die Operationen zur Generierung des linearen Gleichungssystems – etliche Millionen Gleichungen bilden je nach Komplexität der Konstruktion keine Ausnahme – wurden dabei speziell für die Bearbeitung mit dem Grafikprozessor optimiert. Durch das Ausnutzen der massiv-parallelen Berechnungspotenziale handelsüblicher, kostengünstiger Grafikarten werden die Auswirkungen vorgegebener Lastfälle auf die Struktur des Bauteils nahezu in Echtzeit in Falschfarben visualisiert. Im Rahmen eines Vergleichstests konnte RISTRA ein Modell mit mehr als 1,3 Millionen finiten Elementen mehr als 80-mal schneller als eine kommerzielle Simulationssoftware berechnen.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/hannover-messe-2019
www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/simulation-der-neuesten-generation
www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/interaktive-simulation

Fraunhofer IGD auf der Hannover Messe 2019:
– Gemeinschaftsstand Fraunhofer-Gesellschaft: Halle 6, Stand A30
– Stand Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Halle 2, Stand C28

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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Fraunhoferstraße 5
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Ulmer consinion GmbH erneut zum Top-Arbeitgeber gekürt

Als einziges Beratungs-Unternehmen in Ulm ausgezeichnet

Ulm, 20. Februar 2019 – Die auf Personalvermittlung von Ingenieuren in technischen Berufen spezialisierte consinion GmbH in Ulm wurde in einem aktuellen Ranking des Wirtschafts-Magazins FOCUS-Business erneut als Top-Arbeitgeber in Deutschland ausgezeichnet. In einer von FOCUS-Business und dem Arbeitgeberbewertungs-Portal kununu.com erhobenen Umfrage ist consinion in der Kategorie „Beratung, Agenturen, Kanzleien“ das einzige prämierte Unternehmen aus Ulm. Geschäftsführer Joachim Lang ist stolz auf die neuerliche Auszeichnung: „In einem hart umkämpften Markt haben wir wieder einmal bewiesen, dass sich Qualität und Kompetenz durchsetzen.“

Um die insgesamt rund 2.800 Top-Arbeitgeber des Mittelstands zu ermitteln, hat das Magazin zusammen mit dem Marktforschungsunternehmen Media Market Insights über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als drei Millionen Arbeitgeber-Bewertungen ausgewertet. Die durchschnittliche Bewertung von consinion liegt bei 4,67 von maximal 5 möglichen Punkten. Bewerber und Mitarbeiter hatten Kommentare wie „Tolles Unternehmen mit freundlichen Mitarbeitern“ oder „Technologisch herausfordernd mit toller Firmenkultur“ gepostet.

Die consinion GmbH hat 30 Beschäftigte und ist auf Personalentwicklung und Interim-Management in Branchen wie Elektronik und Fahrzeugbau spezialisiert. Geschäftsführer Joachim Lang hatte bereits in den 1990er Jahren in Ulm Deutschlands damals größten Ingenieur-Dienstleister „euro engineering“ gegründet.

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

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