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Lacuna: Deutschlands Windenergie-Markt 2014

Lacuna: Deutschlands Windenergie-Markt 2014

(Mynewsdesk) Regensburg, 26. Februar. Deutschlands Windenergie-Branche zeichnet sich aktuell vor allem durch sein unsicheres Investitionsklima aus. Insolvenzfälle wie die von Prokon oder Windreich, aber auch die nach wie vor unklare Vergütungsstruktur für Inbetriebnahmen ab 2015 stellen das gesamte Marktumfeld vor Probleme. Zwar zeichnet sich im Rahmen der EEG-Reformpläne eine Stärkung der Binnenmärkte ab. Im größten deutschen Binnenstandort Bayern allerdings erfuhren die grundsätzlich positiven Aussichten erst kürzlich einen Dämpfer: Hier hatte die Politik gefordert, die Abstände von Windenergieanlagen (WEA) auf mindestens das 10-Fache ihrer Höhe zu erweitern. Die zum Windenergie-Ausbau zur Verfügung stehende Fläche würde sich dadurch deutlich verringern, wie der Bundesverband Windenergie bestätigt. „Sofern ein regionaler Konsens für den Bau der Windräder vorherrscht, wird es jedoch voraussichtlich eine Ausnahmeregelung geben“, führt Ingo Grabowsky, Lacuna, aus. Dass die Chancen dafür gut stehen, belegt eine aktuelle TNS Emnid-Umfrage. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass 76 Prozent der Bayern den weiteren Ausbau von Windenergie unterstützen und nur 12 Prozent Seehofers Kurs befürworten.[1] „Außerdem verfügt Bayern über eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber Windrädern in der unmittelbaren Nachbarschaft, daher sehen wir hier besonders für Bürgerwindbeteiligungen gute Chancen“, erläutert Grabowsky. Lacuna-Windenergie-Projekte 2014 Die grundsätzlich hohe Akzeptanz lasse sich auch an der Investorenstruktur ablesen, so Grabowsky weiter: „Rund 70 Prozent unserer Windenergie-Investoren stammen aus der jeweiligen Region.“ Auch die für 2014 geplanten Windparks des Regensburger Investmenthauses folgen diesem Ansatz. Da für beide Projekte – ein Park in Zedtwitz und ein weiteres Projekt in der Region Hof – die Genehmigungen bereits vorliegen, der Bau begonnen hat und der Netzanschluss noch für dieses Jahr geplant ist, werden die Vergütungssätze von 2014 gelten. „Alles, was ab 2015 kommt, lässt sich bislang allerdings noch nicht mit Sicherheit einschätzen“, so Grabowsky. „Von der genauen Ausgestaltung des EEG hängt auch in hohem Maße das künftige Engagement von Lacuna im Erneuerbare-Energien-Segment ab. Denn wie sich die Rentabilität aus Sicht der Investoren ab 2015 entwickeln wird, kann erst nach Verabschiedung des neuen EEG gesagt werden“, stellt Grabowsky abschließend fest. Mehr über die Lacuna AG erfahren Sie unter www.lacuna.de [1] http://www.windkraft-journal.de/2014/02/21/seehofer-verliert-bei-seiner-energiepolitik-zunehmend-den-bayrischen-boden-unter-den-fuessen/ Zur Veröffentlichung frei gegeben. Für weiteres Bildmaterial, Informationen oder Interview-Termine wenden Sie sich bitte an: Verantwortlicher Herausgeber Lacuna AG Ingo Grabowsky T. 0941 99 20 88 0 F. 0941 99 20 88 38 E. grabowsky@lacuna.de PR-Agentur: gemeinsam werben oHG    Kristina Reichmann     T. 040 769 96 97 12      F. 040 769 96 97 66      E. k.reichmann@gemeinsam-werben.de            
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LACUNA 1996 in
Regensburg gegründet ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in
Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet,
entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und
Beteiligungs­konzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die
Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten Fondsberatern,
Betreibern und Initiatoren zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits
langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der
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Erfolgreiche Fondsschließung des Lacuna Windpark Töpen

Vierter Teilabschnitt des größten Windparks Bayerns ist vollplatziert

(NL/4520201858) Regensburg, 29. Oktober. Nach nur drei Monaten ist das Eigenkapital des Lacuna Windpark Töpen vollständig platziert. Damit konnte die Regensburger Investmentgesellschaft Lacuna ihre dritte Windbeteiligung erfolgreich schießen. Aufgrund der hohen Investorennachfrage wurde der Fonds deutlich vor Ablauf der Zeichnungsfrist geschlossen, so Ingo Grabowsky, Lacuna AG. Noch für dieses Jahr plant Lacuna die Inbetriebnahme des Windparks. Damit nähert sich der größte, zusammenhängende Windpark Bayerns seiner Fertigstellung: Mit Töpen wurde der vierte von insgesamt fünf Teilabschnitten des Großprojekts platziert.

Lacuna Windpark Töpen kurz vor Netzanschluss
Investoren beteiligen sich über den Lacuna Windpark Töpen an fünf Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von jeweils 2,3 Megawatt (MW). Nach Baubeginn im Herbst 2012 sind alle fünf Windräder fertig errichtet, zwei speisen über das eigens für die Lacuna Windparks errichtete Umspannwerk bereits grünen Strom ins Netz ein. Wir rechnen damit, auch die restlichen drei Anlagen noch dieses Jahr in Betrieb nehmen zu können. Hier steht noch die interne Verkabelung aus, erläutert Grabowsky. Nach vollständiger Inbetriebnahme wird der Lacuna Windpark Töpen jährlich etwa 7.700 Zwei-Personen-Haushalte mit nachhaltig produziertem Strom versorgen.

Chance auf Mehrerträge für Investoren
Über den möglichen Weiterbetrieb nach Laufzeitende des Lacuna Windpark Töpen haben Investoren die Chance, Mehrerträge zu generieren. Hintergrund ist die Option für den Windpark Töpen, die Pachtverträge zu verlängern. Dadurch erhöhen sich die grundsätzlich konservativ angesetzten Renditechancen. Denn die hat Lacuna mit dem Abriss der Windenergieanlagen nach 20 Jahren kalkuliert. Prospektiert liegen die Gesamtmittelrückflüsse auf dieser Basis bei 232 Prozent*. Vor dem Hintergrund der Verlängerungsoption steigt die Chance auf Mehrerträge entsprechend, so Grabowsky weiter.

* bezogen auf die Pflichteinlage ohne Agio inklusive anrechenbarer Steuern und der Rückführung der Pflichteinlage

Eckdaten der Beteiligung
Fondsgesellschaft: Lacuna Windpark Töpen GmbH & Co KG
Fondsvolumen: Euro 4.945.000
Beteiligungsdauer: 20 Jahre, bis zum 31.12.2033
Prognostiziertes Gesamtergebnis: ca. 232 % (bezogen auf die Pflichteinlage ohne Agio inkl. Rückführung der Pflichteinlage und inkl. anrechenbarer Steuern. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers ab und kann zukünftig variieren)
Anlagentechnik: 5 Windenergieanlagen des Typs ENERCON E-82 E2, Leistung je 2,3 MW
Gesamtleistung: 11,5 MW

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Erneuerbare Energien nach der Bundestagswahl

Bevölkerung befürwortet Ausbau und zeigt Bereitschaft für Kostenbeteiligung

(NL/9122645931) Regensburg, 23. Oktober. Auch gut vier Wochen nach der Bundestagswahl steht der weitere Kurs in Sachen Energiewende noch nicht fest. Eine von der Initiative Energiewende Jetzt in Auftrag gegebene Studie belegt aber, dass Deutschlands Bevölkerung einen zügigen Ausbau Erneuerbarer Energien möchte, 93 Prozent sind dieser Meinung. Was es braucht, sind also Entscheidungen vor allem hinsichtlich der Vergütungsstruktur, wie die Untersuchung weiterhin aufzeigt. So sprechen sich drei Viertel der Befragten gegen einen Förderstopp aus. Mehr als die Hälfte sei sogar bereit, sich an den Kosten für den Ausbau zu beteiligen vorausgesetzt allerdings, die Kosten würden gerechter verteilt. Neben einer Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes braucht es folglich eine Versachlichung der Debatte rund um Förderungen, wie auch der Bundesverband WindEnergie fordert, so Ingo Grabowsky, Lacuna AG.

Dass die Kostendebatte objektiver geführt werden muss, verdeutlicht auch eine aktuelle Studie des Zentrums für Sonnenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg, erläutert Grabowsky weiter. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die seit den 1980er Jahren gezahlte Forschungsförderung von Bund und Ländern mit von der Branche gezahlten Steuern um 2,5 Mrd. Euro übertroffen wird. Zwar käme die Bilanz bei Miteinrechnen der EEG-Umlage auf ein Minus von 2 Mrd. Euro. Laut ZSW würde das Ergebnis aber innerhalb weniger Jahre positiv ausfallen. Zudem wurde kürzlich bekannt, dass die 27 Länder der Europäischen Union in den vergangenen Jahren, anders als in der Öffentlichkeit häufig dargestellt, konventionelle Energieträger wie Kohle und Gas mit weitaus mehr Steuermilliarden unterstützten als Erneuerbare Energien. Diese Aspekte kommen bei Kostendiskussion um regenerative Energien bisher leider zu kurz. Bereits heute produzieren Windkraftanlagen wirtschaftlich rentabel Energie, so Grabowsky. Noch sei allerdings eine gewisse Mindestförderung notwendig, beispielsweise über das Marktprämienmodell bei der Direktvermarktung. Allerdings bedürfe die gesamte Förderstruktur einer grundlegenden Reform. Dies empfiehlt auch der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft.

Die verhandlungsbereiten Branchenakteure und die breite Zustimmungsbasis in der Bevölkerung zeigen, dass es in Sachen Energiewende weitergehen wird, ist sich Grabowsky sicher. Bestärkt wird er in dieser Haltung u.a. durch eine aktuelle Umfrage des TNS-emnid-Insituts , wonach etwa vier Fünftel der insgesamt 1.000 befragten Menschen im bayerischen Landkreis Hof Windenergieanlagen für notwendig halten, um die Energiewende zu schaffen. In der Region errichtet die Regensburger Lacuna AG bis 2014 den größten zusammenhängenden Windpark Bayerns. Für Deutschlands Erneuerbare-Energien-Segment bedeutet die hohe Akzeptanz vor allem langfristige Investitionssicherheit, eine ganz zentrale Säule für den weiteren Ausbau Erneuerbarer Energien, die neben institutionellen auch private Investoren braucht.

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Lacuna Windpark Trogen 2 erfolgreich geschlossen

Lacuna Windpark Trogen 2 erfolgreich geschlossen

(NL/7813453165) Regensburg, 01. Oktober. Mit dem Lacuna Windpark Trogen 2 hat die Regensburger Lacuna AG ihren zweiten Windfonds erfolgreich geschlossen. An dem als Bürgerwindpark konzipierten Fonds beteiligten sich rund 350 Anleger mit einer durchschnittlichen Zeichnungssumme von 20.000 Euro. Somit wurde das zu platzierende Eigenkapital innerhalb von einem Jahr eingesammelt. Exklusiver Vertriebspartner der Beteiligung war die Sparkasse Hochfranken. Dazu Ingo Grabowsky, Lacuna AG: Das Investoreninteresse zeigt, dass wir mit unserem Ansatz, Windenergie-Projekte im süddeutschen Raum zu initiieren, richtig liegen. Weitere Fonds sind deshalb in der Pipeline, aktuell können sich Anleger am Lacuna Windpark Töpen beteiligen.

Mit Trogen 2 ist nach dem Private Placement Trogen 1 und der geschlossenen Beteiligung Feilitzsch das dritte Projekt des größten zusammenhängenden Windparks Bayerns vollinvestiert. Dieser entsteht seit 2011 in der Region Hof und wird nach seiner Fertigstellung im Jahr 2014 über fünf Teilabschnitte eine Gesamtleistung von gut 60 Megawatt (MW) liefern. Auf Trogen 2 entfällt eine Nennleistung von 15 MW. Damit wird der Park nach Netzanschluss im Herbst 2013 jährlich gut 10.000 Zwei-Personen-Haushalte mit nachhaltig erzeugtem Strom versorgen und auf diese Weise etwa 28.500 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.

Wir freuen uns, dass Investoren so zahlreich die Möglichkeit genutzt haben, über unsere bereits platzierten Windbeteiligungen an dem aussichtsreichen Windenergie-Potenzial in Süddeutschland zu partizipieren. Auch unsere aktuelle Beteiligung, der Lacuna Windpark Töpen, erfreut sich einer hohen Nachfrage, resümiert Grabowsky.

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Gefahr für den Windenergie-Ausbau?

Hohe Akzeptanz vs. starke Gegenstimmen

Gefahr für den Windenergie-Ausbau?

(NL/9686110491) Regensburg, 18. September. Mit 82 Prozent spricht sich eine deutliche Mehrheit in Deutschland für die Energiewende aus. Das heißt aber noch lange nicht, dass der Bau von Erneuerbare-Energien-Anlagen in der näheren Umgebung auf Akzeptanz stößt. Zwar liegt der Anteil der Befürworter laut der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) bei hohen 61 Prozent (Windparks) bis 77 Prozent (Solarparks) . Dennoch gibt es immer wieder starke Gegenstimmen, die an dem Gelingen des Projekts Zweifel aufkommen lassen und das selbst in Ländern, die mit einer rein rechnerisch hohen Akzeptanz aufwarten können, beispielsweise Bayern, wo 75 Prozent der Bevölkerung keine Einwände gegen Erneuerbare-Energien-Anlagen in ihrer Nachbarschaft haben, oder auch Nordrhein-Westfalen, wo dieser Anteil bei 73 Prozent liegt. Eines der Kernprobleme liegt aus Bürgersicht dabei u.a. in der schlechten Umsetzung der Energiewende durch die Bundesregierung. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Deutsche Energie-Kompass des Innovationsforums Energiewende. So bewerten nur 18 Prozent der Deutschen das Management der Bundesregierung in Sachen Energiewende mit gut oder sehr gut. Ingo Grabowsky, Lacuna AG, sieht hierin eine der maßgeblichen Ursachen für die Akzeptanz-Problematik.

Geringe Akzeptanz ist trotz guter Branchenzahlen und Pro-Argumente für Erneuerbare-Energien-Anlagen und die Energiewende selbst immer wieder ein Problem, so Ingo Grabowksy, er betreut mehrere Windpark-Projekte des Initiators Lacuna AG. Dies zeigte nicht zuletzt die erst kürzlich von Horst Seehofer geforderte Erhöhung der Mindestabstände zwischen den einzelnen Windenergie-Anlagen. Der Ministerpräsident hatte sich damit auf die Seite von Windkraftgegnern gestellt. Dazu Grabowsky: Diese willkürlich aufgebrachten Abstandsregelungen wurden vom Bundesrat jedoch bereits abgelehnt. Und das ist auch gut so: Denn wären die Forderungen Seehofers durchgekommen, hätte sich die für Windenergie zur Verfügung stehende Fläche in Bayern massiv verringert von aktuell 5 Prozent der Landesfläche (Quelle: Bayerischer Windatlas) auf 0,5 Prozent. Das liegt in erster Linie an der starken Zersiedelung Bayerns, sodass kleinere Flächen künftig nicht mehr für die Errichtung von Windparks in Frage kommen, erläutert Grabowsky. Experten waren sich daher einig: Bayerns Energiewende wäre damit gescheitert.

Dass es nun doch nicht so kommt, ist nicht zuletzt Initiativen engagierter Windkraft-Befürworter zu verdanken. Diese Zusammenschlüsse aus Bürgern, Verbänden und Unternehmen unterstützen das Vorankommen des Windenergie-Ausbaus beispielweise über Unterschriftenkampagnen wie Rückenwind für Bayern. Solche Aktionen gibt es inzwischen immer häufiger, sie sorgen so für einen ausgeglichenen Dialog, fügt Ingo Grabowsky hinzu. Mit sachlichen Argumenten ausgestattet werden diese Kampagnen u.a. durch aktuelles Hintergrundmaterial wie dem von Greenpeace. Gemeinsam mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung hat Greenpeace z.B. kürzlich eine Studie zum Wertschöpfungspotenzial regenativer Energiequellen erstellt. Derzufolge habe die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energieträger bereits 2012 zu einer Rekordwertschöpfung von 17 Mrd. Euro geführt, davon würden zu einem Großteil Städte und Gemeinden profitieren.

Vor diesem Hintergrund ist Grabowsky davon überzeugt: Windenergie wird weiterhin zentraler Bestandteil der Energiewende bleiben, auch und insbesondere in Bayern.

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Bayern wird erneuerbar

Dezentraler Windenergie-Ausbau schreitet voran

(NL/7721477573) Regensburg, 06. August. Mitte Juni stieg der Wind- und Solarenergieanteil an der Stromerzeugung in Deutschland erstmals über 60 Prozent. Mit einer Leistung von 9.300 Megawatt (MW) stellte allein die Windenergie 19 Prozent. Die beeindruckenden Zahlen sind eine Folge der konsequenten Umstellung auf regenerative Energiequellen. Doch die hat ihren Preis. Um Windenergie aus den ertragreichen norddeutschen Standorten ihrer Erzeugung in die süddeutschen Zentren des Verbrauchs zu transportieren, müssen die Stromnetze massiv ausgebaut werden was gigantische Investitionen notwendig macht. Eine kostengünstige Alternative zum teuren Netzausbau ist es, Windparks dort zu errichten, wo der Strom auch tatsächlich verbraucht wird, erläutert Ingo Grabowsky, Lacuna AG. Aufgrund guter Windgeschwindigkeiten und des hohen Aufholbedarfs seien die Bedingungen für den regionalen Ausbau besonders in Bayern günstig. In der Region Hof errichtet die Regensburger Fondsboutique daher gerade den größten zusammenhängenden Windpark Bayerns.

Regionale Windenergie-Zubau entschärft Netzausbau-Problematik
Um die Versorgungssicherheit auch künftig garantieren zu können, sollen der Bundesregierung zufolge im Rahmen des beschleunigten Netzentwicklungsplans gut 2.800 km zusätzliche Stromtrassen entstehen. Weitere 2.900 km des bereits bestehenden Hochspannungsnetzes sollen optimiert werden. Hierfür liegen die Kosten geschätzt bei 10 Mrd. Euro. Unter Einbezug der geplanten Offshore-Anbindung, also den Transport des auf hoher See erzeugten Stromes an Land, könnten die Kosten sogar um ein Vielfaches höher ausfallen. Unterschätzt wird an diesem Punkt die Bedeutung des dezentralen Ausbaus Erneuerbarer Energieträger, insbesondere von Windenergie, die in Deutschland zu den meistgenutzten alternativen Energiequellen gehört, so Ingo Grabowsky. Denn damit lässt sich der Bedarf an Fernübertragungen deutlich reduzieren, was letztlich auch zu einer Kostenersparnis führt. Für den Windkraft-Ausbau sieht Grabowsky vor allem in Bayern gute Voraussetzungen. Erst kürzlich bestätigte der Bundesverband WindEnergie, dass der Freistaat über ein Windkraftpotenzial von 41 Gigawatt verfügt mehr als jedes andere Bundesland. Mittlere Windgeschwindigkeiten von 6,6 m/s auf 140 m Nabenhöhe ermöglichen zudem eine hohe Stromproduktion, führt Grabowsky aus. Die Lacuna AG errichtet in der Region Hof vor diesem Hintergrund derzeit fünf zusammenhängende Windparks, die nach ihrer Fertigstellung im Jahr 2014 über eine Gesamtleistung von 60 MW verfügen werden. Dies wird ausreichen, um 42.000 Zwei-Personen-Haushalte mit gut 140 Mio. Kilowattstunden grünem Strom zu versorgen. Neben der positiven Klimabilanz und dem Beitrag zu einer effektiven, kostengünstigeren Energiewende stärkt der dezentrale Windenergie-Zubau auch die regionale Wertschöpfung, da vor Ort ansässige Unternehmen in die Projektausgestaltung miteinbezogen werden.

Bayern wird erneuerbar
Der weitere Windkraft-Ausbau ist ein wichtiger Baustein für ein Gelingen der Energiewende auch und insbesondere in Bayern, denn das süddeutsche Bundesland verzeichnet bundesweit den zweithöchsten Stromverbrauch. Im vergangenen Jahr wurden hier 81 Windenergieanlagen mit einer Leistung von 201 MW zugebaut Tendenz steigend. Zum Jahresende 2012 waren insgesamt rund 560 Anlagen mit einer Leistung von 880 MW installiert. Um die ehrgeizigen Ziele der bayerischen Landesregierung zu verwirklichen, bis 2021 rund 50 Prozent des Stromverbrauchs aus heimischen Energien zu decken, sind aber weitere Anstrengungen nötig. Dies macht vor allem den regionalen Ausbau der Windenergie unerlässlich, schließt Grabowsky.

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Lacuna Windpark Töpen erhält Vertriebszulassung

Investoren beteiligen sich am vierten Teilabschnitt des größten Windparks Bayerns

Lacuna Windpark Töpen erhält Vertriebszulassung

(NL/4425354694) Regensburg, 22. Juli. Ab sofort startet der Vertrieb des Lacuna Windpark Töpen. Nach der erfolgreichen Platzierung des ersten Beteiligungsfonds Lacuna Windpark Feilitzsch setzt die Regensburger Fondsboutique ihr Engagement in dieser Assetklasse weiter fort. Mit dem Projekt entsteht bereits der vierte Teilabschnitt des größten zusammenhängenden Windparks Bayerns. Investoren beteiligen sich über den BaFin-Fonds an fünf Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von jeweils 2,3 Megawatt (MW). Nach erfolgreichem Baubeginn im Herbst 2012 ist bereits für Dezember 2013 der Netzanschluss geplant. Jährlich 7.700 Zwei-Personen-Haushalte wird der Lacuna Windpark Töpen dann mit grünem Strom versorgen. Die Einspeisung des produzierten Stroms garantiert dabei ein eigens für die Projektteilabschnitte errichtetes Umspannwerk. Darüber hinaus haben Investoren über den möglichen Weiterbetrieb nach Laufzeitende des Fonds die Chance auf Mehrerträge, fügt Ingo Grabowsky, Lacuna AG, hinzu.

Kalkuliert wurde die Gesamtausschüttung für den Lacuna Windpark Töpen mit dem Abriss der Windenergieanlagen nach 20 Jahren. Prospektiert liegen die Gesamtmittelrückflüsse auf dieser Basis bei 232 Prozent*. Dazu Grabowsky: Durch die Verlängerungsoption unserer Pachtverträge und damit die Möglichkeit des Weiterbetriebs können zusätzliche Erträge erwirtschaftet werden. Frühentschlossene Investoren profitieren darüber hinaus von einem Frühzeichnerbonus bis zum 31. August in Höhe von zwei Prozent und bis zum 31. Oktober von einem Prozent.

Windenergie in Bayern Standort mit Zukunft
In Deutschland zählt Windenergie zu den effizientesten und meistgenutzten Technologien. Die installierte Kapazität liegt hier bei 30 Gigawatt (GW). Raum für die wirtschaftlich rentable Nutzung von Windkraft bieten in dem etablierten Onshore-Standort vor allem die süddeutschen Bundesländer. Bayern beispielsweise verfügt mit 41 GW über das größte Flächenpotenzial für Windenergie in ganz Deutschland, wie der Bundesverband WindEnergie bestätigt. Zum Vergleich: Im für Windenergie bekannten Niedersachsen sind es nur 26 GW. Für eine rentable Windenergieerzeugung sorgen dabei die hohen mittleren Windgeschwindigkeiten. In Hochfranken, einer der windreichsten Regionen Bayerns, liegen sie auf Nabenhöhe bei durchschnittlich 6,0 m/s bis 6,8 m/s.

Vor diesem Hintergrund unterstützt auch die bayerische Staatsregierung den weiteren Windenergie-Ausbau. Im Energiekonzept Energie innovativ festgeschriebenes Ziel ist es daher, den Windstrom-Anteil am Energiemix Bayerns von aktuell etwa 1 Prozent auf gut 10 Prozent in 2021 zu steigern.

Der größte Windpark Bayerns
Schon 2011 begannen für den größten zusammenhängenden Windpark Bayerns die Bauarbeiten. In der nordbayerischen Region Hof errichtet Lacuna bis 2014 fünf Windparks mit einer Gesamtleistung von rund 60 MW. Zwei Teilabschnitte des Gesamtprojekts produzieren bereits nachhaltigen Windenergie-Strom. So ging im Januar 2012 der Lacuna Windpark Trogen 1 ans Netz, im September 2012 erfolgte der vorzeitige Netzanschluss des zweiten Parks in Feilitzsch. Projekt 3, die noch im Bau befindliche Bürgerwindbeteiligung Lacuna Windpark Trogen 2, sowie Teilabschnitt 4, der Lacuna Windpark Töpen, werden beide bis Ende 2013 noch an das lokale Stromnetz angeschlossen. Mit einem fünften Projekt wird noch in diesem Herbst begonnen.

* bezogen auf die Pflichteinlage ohne Agio inklusive anrechenbarer Steuern und der Rückführung der Pflichteinlage

Mehr über die Lacuna AG erfahren Sie unter www.lacuna.de

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Lacuna Windpark Feilitzsch erfolgreich geschlossen

Lacuna Windpark Feilitzsch erfolgreich geschlossen

(NL/9297848465) Regensburg, 02. Juli. Seit Ende vergangener Woche ist der Lacuna Windpark Feilitzsch vollinvestiert. Damit wird die unternehmerische Beteiligung für weitere Anleger geschlossen. Neben über 140 Privatanlegern sind mittlerweile auch mehrere kommunale Investoren in den Lacuna Windpark Feilitzsch investiert. Wir freuen uns über das große Interesse an dem geschlossenen Fonds, der bereits durch die vorzeitige Inbetriebnahme des Windparks erste Erfolge erzielen konnte, so Ingo Grabowsky, Lacuna AG. Aufgrund der hohen Nachfrage steht bereits unser nächstes Windprojekt in Töpen, ebenfalls in der bayerischen Region Hof, kurz vor der Vertriebszulassung.

Feilitzsch ist Teil des größten zusammenhängenden Windparks Bayerns. Mit ihm ging bereits der zweite von insgesamt fünf Abschnitten ans Stromnetz. Bis 2014 plant Lacuna die Fertigstellung aller fünf Projekte. Bereits 2011 begannen die Bauarbeiten für den Windpark, der eine Gesamtleistung von rund 60 Megawatt umfassen wird. Derzeit im Bau befindet sich das dritte Projekt, die Bürgerwindbeteiligung Lacuna Windpark Trogen 2. Seit Vertriebsstart im September 2012 konnten bereits über 90 %* des zu platzierenden Kapitals eingesammelt werden, sodass auch hier die Fondsschließung kurz bevorsteht. Für den vierten Teilabschnitt in Töpen haben die Bauarbeiten ebenfalls bereits begonnen. Beide Projekte werden noch bis Ende 2013 an das lokale Stromnetz angeschlossen, erläutert Ingo Grabowsky. Mit dem fünften und letzten Teilabschnitt des Großprojekts wird in diesem Herbst begonnen.

Investoren partizipieren über die Beteiligungen an Bayerns Beitrag zur Energiewende. Denn der Freistaat unterstützt den Ausbau Erneuerbarer Energien und hat in dem Konzept Energie innovativ festgelegt, dass bis 2021 gut 50 % des bayerischen Strombedarfs mit regenerativen Quellen gedeckt werden sollen allein auf Windenergie wird ein Anteil von 10 % entfallen. Mit Windkraft setzen Investoren auf eine der effizientesten grünen Technologien in Deutschland und profitieren dabei von dem bislang kaum erschlossenen Standortpotenzial Bayerns, resümiert Grabowsky.

*Platzierungsstand per 27.06.2013

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Pressemitteilungen

Deutschlands Energieversorgung: Dezentraler Ausbau beschleunigt Energiewende

Herausforderungen und Chancen des regionalen Zubaus Erneuerbarer Energien

(NL/8359282792) Regensburg, 05. Juni. Deutschlands Energiewende macht Fortschritte. So bestätigte erst kürzlich das Deutsche Institut für Wirtschaft (DIW) das zwar langsame, aber dennoch kontinuierliche Voranschreiten des Netzausbaus. Bis 2016 erwartet das DIW vor diesem Hintergrund die Fertigstellung von gut 50 % der laufenden Projekte. Zusätzlichen Antrieb erfährt die Energiewende durch den dezentralen Ausbau alternativer Energien. Er ermöglicht bereits heute auch dort die Versorgung mit regenerativ erzeugter Energie, wo es aufgrund der fehlenden Nord-Südstromtrassen zu deutlichen Engpässen kommt. Mit dem bundesweit zweithöchsten Stromverbrauch wird so beispielsweise am Industriestandort Bayern der dezentrale Ausbau Erneuerbarer Energien politisch gefördert. Bis 2021 sollen, wie von der Staatsregierung im Bayerischen Energiekonzept festgelegt, 50 % des Stroms aus regenerativen Quellen stammen. Damit einher geht ein hoher Flächenbedarf für den weiteren Ausbau. Der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) schätzt den Bedarf auf ein Drittel der Gesamtfläche Bayerns, um die für 2021 gesteckten Ziele der bayerischen Regierung zu erreichen. Den mit Abstand größten Flächenanteil wird dabei die Energiegewinnung aus Biomasse in Anspruch nehmen.

Entscheidend für die bayerische Energiewende ist aber vor allem auch der Zubau von Windenergie, die bis 2021 rund 10 % des Strombedarfs im Freistaat decken soll, weiß Ingo Grabowsky, Lacuna AG. Daher beziffert das Bayerische Landesamt für Umwelt den Flächenbedarf für weitere Windenergieanlagen auf 0,15-0,2 % der Gesamtfläche des süddeutschen Bundeslandes. Geeignete Flächen zu identifizieren, stellt dabei eine der wesentlichen Herausforderungen dar, fährt Grabowsky fort. Der Bayerische Landtag benennt vor diesem Hintergrund u.a. Wälder, insbesondere den Staatsforst, als geeignete Windenergie-Standorte. So würden viele der windhöffigen Standorte Bayerns in den großen Staatswaldkomplexen liegen. Zwar gibt es nach Angaben des TÜV Süd erst in der zwei- bis dreieinhalbfachen Baumhöhe des Waldes stabile und rentabel umzusetzende Windverhältnisse. Speziell für solche Standorte entwickelte HighTech-Windenergieanlagen können diese Windgeschwindigkeiten inzwischen jedoch gezielt ausschöpfen, erläutert Ingo Grabowsky.

Daneben haben Waldstandorte auch den Vorteil, dass sie fernab von Wohngebieten liegen und sich somit in der Regel kaum auf die Lebensqualität der Anwohner auswirken. Um auch in Waldgebieten nicht in den Lebensraum der Bürger einzugreifen, werden hier keine Freizeitflächen bebaut. Ebenso stehen sämtliche Schutzräume seien es Naturschutzgebiete, Naturdenkmäler oder geschützte Biotope als Ausbaufläche nicht zur Verfügung. Dazu Ingo Grabowsky: Eines der Lacuna-Windprojekte, der Windpark Trogen 2, wird daher an einem Waldstandort in unmittelbarer Nähe zum Autobahndreieck Hochfranken errichtet. Noch bis Mitte Juli 2013 können Anleger aus der Region die Bürgerwindbeteiligung zeichnen.

Grabowsky zieht vor diesem Hintergrund ein positives Resümee für die Zukunft Erneuerbarer Energien: Es zeigt sich, dass der Energiewende viele Wege und Mittel zur Verfügung stehen, die nur eingeschlagen werden müssen. An vielen Stellen ist hier aus meiner Sicht bereits ein guter Anfang gelungen. Jetzt kommt es auf die konsequente weitere Umsetzung an, um auf diese Weise die gesteckten Ziele zu erreichen.

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Strompreisdiskussion: Langfristige Lösungen statt Kurzschlussreaktionen

Lacuna-Vertriebsdirektor Ingo Grabowsky zur aktuellen Debatte

(NL/6729541552) Regensburg, 26. März. Weiterhin steht das Thema Strompreissenkung im Fokus der Öffentlichkeit. Allerdings bleibt auch nach dem Energiegipfel um Bundeskanzlerin Merkel in der vergangenen Woche die Frage nach dem Wie offen. Sicher ist aber: Rückwirkende Kürzungen von Einspeisevergütungen wird es laut der Bundeskanzlerin nicht geben. Für die Investmentbranche ist dies ein deutlich positives Signal, stellt Ingo Grabowsky, Lacuna AG, fest. Dafür spreche auch die Tatsache, dass eine grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) erst nach der Bundestagswahl im kommenden Herbst erfolgen werde. Das Thema Energiewende bzw. deren Ausgestaltung im Einzelnen wird auf diese Weise weitestgehend aus dem Wahlkampf herausgehalten, sodass es um tatsächlich gangbare und nicht nur politisch motivierte Lösungen gehen kann, so Grabowsky weiter. Wesentlich ist dabei aus Sicht des Regensburger Investmenthauses Lacuna AG: die Erarbeitung langfristig orientierter Lösungsvorschläge zur Strompreissenkung, sowie ein unverstellter Blick auf die reale Zusammensetzung der Stromkosten.

Hierzu nimmt Vertriebsdirektor Grabowsky im folgenden Kommentar Stellung.

Ingo Grabowsky, Lacuna AG:
Maßnahmenpaket zur Strompreissenkung muss überdacht werden
Im Februar legten das Bundesumweltministerium (BMU) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Vorschläge zur Strompreissenkung vor. Einige davon wurden bei dem Energiegipfel bereits abgelehnt, darunter die rückwirkende Kürzung der Einspeisevergütungen. Doch das Paket sieht weitere Maßnahmen vor, die sich auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland durchaus hemmend auswirken könnten. Hierzu zählt bspw. der Vorschlag für den Windbereich, Windenergieanlagen erst ab dem 6. Monat nach Inbetriebnahme zu vergüten. Aus unserer Sicht wäre eine solche Regelung ein massives Finanzierungs- und Investitionshemmnis und würde zweifelsfrei den weiteren Windenergie-Ausbau stark bremsen. Das heißt nicht, dass es nicht einen genauen Blick auf die unterschiedlichen Fördermodelle, auch im Bereich Windenergie, geben sollte. Beispielsweise werden immer wieder die noch sehr hohen Vergütungssätze von Offshore diskutiert. Zwar sehen wir in der Offshore-Technologie grundsätzlich großes Potenzial, besonders auch hinsichtlich langfristiger Kosteneinsparungen. Dennoch sollte darüber nachgedacht werden, ob ein gebremster Offshore-Ausbau nicht einen positiven Effekt auf die Stromkosten haben könnte gerade vor dem Hintergrund sich immer wieder verschiebender Offshore-Vertriebsstarts und anderen regelmäßig auftauchenden Komplikationen. Diese Überlegungen hat eine Studie des Fraunhofer Instituts in Zahlen übersetzt. Hier heißt es, dass Deutschland bei dem Verzicht von Offshore-Technologie bis 2023 bei gleichzeitigem Ausbau von Onshore-Wind- und Solaranlagen jährlich rund 2 Mrd. Euro einsparen könnte. Soweit muss nicht unbedingt gegangen werden, allerdings ist das Ausbau-Tempo eine ganz wesentliche Stellschraube, um die Stromkosten auf lange Sicht zu senken. Auch für Investoren ist das entscheidend, die so sicher sein können, nicht nur auf einen kurzfristigen Boom-Markt zu setzen, sondern auf ein langfristig attraktives Segment mit stabilem Entwicklungspotenzial.

Es bleibt daher zu hoffen, dass BMU und BMWi bei der Ausarbeitung weiterer Vorschläge auf dem Kurs bleiben, den sie mit der Entscheidung vom vergangenen Gipfeltreffen vorgegeben haben und der deutsche Erneuerbare-Energien-Markt ein investorenfreundlicher Standort bleibt.

Erneuerbare Energien sind kein Strompreistreiber per se Hintergründe einer falsch geführten Debatte
Im Februar bezifferte Bundesumweltminister Altmaier die Kosten für die Energiewende in den kommenden 25 Jahren auf rund 1 Bio. Euro ein viel zu hoher Betrag, wie sich zeigte. Dass diese Summe wesentliche Fakten nicht berücksichtigt, wurde u.a. durch das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) widerlegt. In der Studie weist das FÖS darauf hin, dass die aktuellen Stromkosten um 10 Cent/Kilowattstunde teurer sein würden und sich damit etwa im Rahmen der jetzigen Einspeisevergütung von Erneuerbaren Energien (EE) bewegten*, wenn die Subventionierung des fossil-atomaren Systems mit eingepreist würde. Das bestätigt auch die Agentur für Erneuerbare Energien, die in einer konservativen Prognose zu dem Ergebnis kommt, dass der Einsatz Erneuerbarer Energien bereits zur Jahrhundertmitte rund 570 Mrd. Euro an potenziellen Mehrausgaben vermeiden werde, die beim Einsatz fossiler Energieträger entstünden.

Hinzu kommt der Faktor Netzausbau, der einen erheblichen Anteil zu den Gesamtkosten beiträgt. Diese liegen nach Angaben des Bundesverbands für Erneuerbare Energien für den Ausbau der großen Überlangleitungen bei etwa 20 Mrd. Euro, einige Marktakteure rechnen sogar mit deutlich höheren Kosten. Allerdings bleiben hier zwei wesentliche Faktoren unberücksichtigt: Zum einen die Tatsache, dass die großen Netzbetreiber bereits seit Jahren eine Sanierung der Stromnetze herauszögern und nun diese Kosten der Energiewende zuschreiben. Zum anderen werden konkrete kostenmindernde Möglichkeiten des dezentralen EE-Ausbaus noch recht stiefmütterlich behandelt. Doch gerade dadurch lassen sich die Kapazitäten vor Ort erhöhen und so der Bedarf nach Fernübertragung deutlich reduzieren.

Chancen von Erneuerbaren Energien im Blick behalten
Wichtig ist, vor lauter Kostendiskussionen nicht zu übersehen, um was es Deutschland bei der Energiewende eigentlich geht: um die Abkehr von einer klima- und menschengefährdenden Energieversorgung. Natürlich muss diese bezahlbar bleiben. Doch auch die Erfolge sollten im Blick behalten werden, um nicht zugunsten ökonomischer Fakten die ökologischen Ziele aus den Augen zu verlieren. Und bislang kann Deutschland eine gute Bilanz aufweisen. So stieg der Erneuerbare-Energien-Anteil am deutschen Stromverbrauch von 17 % in 2010 auf bereits 23 % in 2012, was einem jährlichen Anstieg von drei Prozentpunkten entspricht. Deutschland ist damit klar auf Kurs, seine Ausbauziele für 2020 sie liegen bei 20 % des Gesamtenergieverbrauchs sogar zu übertreffen. Hierfür aber ist das EEG ganz wesentlich, denn erst die garantierten Vergütungen ermöglichen es, nachhaltige Technologien zu entwickeln und an den Markt heranzuführen, um dann schließlich auch Kostensenkungspotenziale zu erarbeiten. Daher sollte es auch Maßnahmen zur Stromsenkung geben, die fernab von reinen Einspeisetarifkürzungen liegen.

*Zum Vergleich: Aktuell liegt die Onshore-Windvergütung bei durchschnittlich 9 ct/kWh, Solar wird je nach Anlagengröße mit 15-18 ct/kWh gefördert. Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien.

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