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SmartHome Deutschland Award 2019 – Die Nominierten stehen fest!

Die Jury hat die Nominierten für die SmartHome Deutschland Awards 2019 bekannt gegeben: Pro Kategorie haben sich drei Bewerber für die begehrte Auszeichnung qualifizieren können. Wer jetzt aber welchen Platz belegt, erfahren die Bewerber erst bei der Preisverleihung am 29. Mai in Berlin!

Die Nominierten für den SmartHome Deutschland Award 2019 können sich freuen: Sie haben sich unter allen Einreichungen als beste drei der jeweiligen Kategorie behaupten können. Sie alle warten jetzt mit Spannung darauf zu erfahren, ob sie Platz eins, zwei oder drei belegen konnten. Am 29. Mai in Berlin werden die Sieger gekürt.

Hier sind die Nominierten 2019:

Kategorie Das beste Produkt:
-Jäger Direkt GmbH: Durchbruch: OPUS-UP-Schalterprogramm meets Apple
-Symcon GmbH: SymBox neo – SmartHome ohne Kompromisse
-Mediola – connected living AG: All-In-One System verbindet inkompatible Marken

Kategorie Das beste realisierte Projekt:
-GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH mit Unterstützung der Unternehmensgruppe Krebs GmbH & Co. KG und einem tollen Partnernetzwerk – Future Living(R) Berlin
-WeberHaus GmbH & Co. KG: generation5.5 – Ausstellungshaus in Wenden
-Conrad Connect: Das smarte Kinderhaus

Kategorie Das beste Start-Up:
-eBlocker GmbH: Plug & Play Schutz für sämtliche SmartHome Geräte
-Oktett-8 GmbH: SmartBuilding-Framework aus der Enterprise-IT
-wesmartify GmbH: Smart Home Partys – smarte Technik zum Anfassen

Kategorie Die beste studentische Leistung:
-Maren Neisen, Andreas Sichmund und Timo Hackl, Institute of Electronic Business: Die Smart WG – Wohnen mit vernetzten Technologien
-Lennarth Gründel, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg: Camera based mobile fall detection System
-Zehn Studentinnen und Studenten der Technischen Universität München (mit iHaus AG als Forschungspartner): iHaus CityJuice: Eine Smart Charging Community

(Die Reihenfolge der Auflistungen ist willkürlich und nicht repräsentativ für die Platzierung.)

Am 29. Mai 2019 werden die Finalisten des Wettbewerbs ihre Produkte, Projekte und Dienstleistungen im Roten Rathaus in Berlin vorstellen. Danach öffnen die Kategorie-Paten die Umschläge mit dem geheimen Jury-Urteil und dann steht fest, welche der Bewerbungen den Platz 1, 2 und 3 erreicht hat.
Anmeldung zur Preisverleihung: https://www.smarthome-deutschland.de/award/anmeldung.html

Die Meldung auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e.V.:
https://www.smarthome-deutschland.de/de/aktuelles/presse/detail/smarthome-deutschland-award-2019-die-nominierten-stehen-fest.html

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Petition gestartet: Breites Bündnis fordert Informatik als Pflichtfach an NRW Schulen

Trotz eines Wechsels von G8 zu G9 sieht die neue Verordnung für die Sekundarstufe I in NRW Informatik erneut nicht als Pflichtfach vor. Ein Bündnis aus Digitalverbänden und Initiativen startet nun eine Petition an die NRW Landesregierung und die NRW Landtagsabgeordneten, Informatik vor der Verabschiedung im Landtag aufzunehmen.

Aachen, 06. Mai 2019 – Unterzeichner der Petition für die Einführung von Informatik in der Sekundarstufe in NRW sind der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), die Gesellschaft für Informatik e.V., eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., der Bundesverband Deutsche Startups e.V., der Bundesverband Künstliche Intelligenz e.V. sowie die Initiative MINT Zukunft e.V.. Heute wurde hierzu eine Webseite unter www.informatiknrw.de veröffentlicht.

„Digitalisierung muss verpflichtend in der Schulbildung in NRW verankert werden. Neben der Anwendung gehört auch die Gestaltung der Digitalisierung wie das Programmieren dazu, deshalb dürfen wir die Chance des Wechsels von G8 auf G9 nicht verstreichen lassen, ohne Pflichtfach Informatik als Leitwissenschaft der Digitalisierung. Schulbildung bereitet junge Menschen auf das Leben danach vor, da sind grundlegende Konzepte und Kompetenzen zur aktiven Gestaltung der Digitalisierung unverzichtbar. Andere Bundesländer machen uns vor, dass diese Forderung heute umsetzbar ist“, so BITMi Präsident Dr. Oliver Grün als Mit-Initiator der Petition.

Unterzeichnen auch Sie die Online-Petition: www.informatiknrw.de

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bündnis gegen Vorverlegung der Abstimmung zur EU-Urheberrechtsreform

Berlin, 07.03.2019 – In einem Offenen Brief an führende EU-Parlamentarier fordern Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und der Internetkultur die Abstimmung über die automatisierten Filtersysteme für Online-Plattformen, die mit nutzergenerierten Inhalten arbeiten, auf einen Zeitpunkt nach der Europawahl zu verschieben.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ist Teil eines breiten Bündnisses bestehend aus Verbraucherzentrale Bundesverband, Wikimedia Deutschland, Bundesverband Deutsche Startups, Deutscher Gründerverband, eco – Verband der Internetwirtschaft, D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt, LOAD e.V. – Verein für liberale Netzpolitik, Digitale Gesellschaft e. V. Jugendpresse Deutschland e. V., Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands e. V. (GKP) und Deutscher Bundesjugendring. Dieses sieht in der vorgeschlagenen Regelung eine akute Bedrohung der Vielfalt und Freiheit des Internets.

Die auf Initiative der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament angedachte Vorverlegung der Plenarabstimmung in Straßburg wäre mit Hinblick auf die Auswirkungen der abzustimmenden Vorlage das falsche Signal. Den Parlamentariern sollte die Möglichkeit gegeben werden, sich ausführlich mit den strittigen Artikeln 11 und 13 auseinanderzusetzen.

BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün sieht die angedachte Umsetzung der Urheberechtsreform insgesamt kritisch und äußerte sich zur Urheberrechtsnovelle bereits in einem Interview mit Deutsche Wirtschaft TV.

„Die Reform des Urheberrechts auf EU-Ebene ist ein hochkompliziertes und sogleich polarisierendes Thema. Nach Artikel 11 könnten künftig bereits Links, die mehrere Wörter umfassen, lizenzpflichtig sein. Jeder kleine und mittelständische Webseitenbetreiber, der auf seiner Webseite auch Einnahmen beispielsweise durch Anzeigen erzielt, müsste alle Webseiteninhalte und Links daraufhin untersuchen, ob mehrere Wörter eines urheberrechtlich geschützten Textes verborgen sind. Das ist völlig unverhältnismäßig,“ gibt Grün zu bedenken.

„Und nach Artikel 13 sollen Webseiten- und Plattformbetreiber haftbar gemacht werden können für das, was andere auf ihren Plattformen posten oder teilen. Dies ist faktisch nur leistbar durch sogenannte Uploadfilter, automatische Systeme, die naturgemäß eher schlecht als recht jede Contentverbreitung ausschließen, in der Urheberschutzverletzungen vermutet werden. Zudem ist die Einrichtung von Uploadfiltern mit hohen Kosten verbunden, welche erneut kleine und mittelständische Webseitenbetreiber überproportional treffen und damit Innovationen hemmen“, so Grün weiter.

Hier finden Sie den Offenen Brief:
https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Offener_Brief_zur_Abstimmung_der_Urheberrechtsreform_im_Europ%C3%A4ischen_Parlament_03_19.pdf

Hier finden Sie das Interview von Oliver Grün im DDW-TV:

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I.W.U. kürt Vioma GmbH zum Jahressieger 2018

Starke Unternehmenskultur sichert wirtschaftlichen Erfolg

I.W.U. kürt Vioma GmbH zum Jahressieger 2018

„Starke Kultur, Umfeld in dem man sich entfalten kann, zufriedene und engagierte Mitarbeiter“, lobte Laudator Markus Dauber der Initiative Wertvolle Unternehmenskultur (I.W.U.) bei der Preisübergabe am 29. Oktober in Offenburg. In der Jahreswertung der I.W.U. konnte die Vioma GmbH mit tollen Rückmeldungen der Mitarbeiter und Führungskräfte überzeugen. Das Ergebnis: Gesamtsieger der bundesweiten Initiative zur Stärkung der Unternehmenskultur 2018 und jede Menge neue Erkenntnisse, um noch besser zu werden.

Was heißt eigentlich eine starke Kultur?
Kultur ist wie eine Software. Ist die Software veraltet, kann selbst der beste Rechner nichts zuwege bringen. Übertragen auf die Wirtschaft heißt das, dass Strategie und Struktur eines Unternehmens erst dann Wirkung zeigen, wenn die Mitarbeiter anpacken. Ohne also die Verhaltensweise beziehungsweise die Denkweisen der Mitarbeiter zu kennen, lassen sich weder analoger noch digitaler Wandel vorantreiben. Doch leider gönnen sich die wenigsten Unternehmen dieses regelmäßige „Software-Update“. Nicht so die nunmehr ausgezeichnete Vioma GmbH, die sich der onlinebasierten Analyse unterzog und zugleich als Jahressieger 2018 hervorging. Auf die Frage „In unserem Unternehmen werden den Mitarbeitern gute Möglichkeiten zur Mitgestaltung des Unternehmens geboten?“ liegt der diesjährige Preisträger bei den Mitarbeitern deutlich über dem Durchschnitt aller teilnehmenden Unternehmen. Noch deutlicher fallen die Werte für den Technologie-Dienstleister zum Teil bei der Frage nach Weiterempfehlung an Freunde, im Bereich Change-Management und Fehlerkultur sowie der Work-Life-Balance aus. Eine offene Fehlerkultur oder die gemeinsame Erörterung von Verbesserungsmaßnahmen sind nur zwei ganz spezifische Schlüssel von vielen kleinen gelebten Maßnahmen, welche letztlich für die positive Grundstimmung im Unternehmen verantwortlich zeichnen.

Die Denkweise der Mitarbeiter verstehen und schätzen lernen
„Die greifbaren Ergebnisse bedeuten uns sehr viel, weil wir seit jeher die Mitarbeiter in den Fokus stellen. Und zwar nicht als leere Marketing-Phrase sondern als gelebtes Unternehmensideal“, erklärt Vioma-Geschäftsführer Swen Laempe. „Die unabhängige Abfrage und Auswertung durch die I.W.U. hilft, unsere Mitarbeiter und deren Verhalten noch besser zu verstehen. Und wir sehen uns bestätigt, mit unserer Philosophie auf dem richtigen Weg zu sein“, so nochmals Laempe. Das belegt unter anderem auch der Wert zur Frage, ob wirkungsvolle Maßnahmen gesetzt werden, um die Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit zu fördern. Mit 97,9 % Zustimmung der Mitarbeiter liegt Vioma um satte 35,8 Prozentpunkte über dem globalen Durchschnitt.

„Dauer-Aktualisierung“ und Mitarbeiter sichern Erfolg
Für die Führungsriege der Vioma bilden das hervorragende Abschneiden sowie die Auszeichnung durch die I.W.U. Grund zur Freude. Sich deshalb entspannt zurückzulehnen und auf den Lorbeeren auszuruhen, kommt dennoch nicht in Frage: „Wer nicht den entscheidenden Schritt vorne dran ist, wer Trends nicht erkennt und bewertet, wer seinen Modus nicht auf Dauer-Aktualisierung geschaltet hat, wird mittel- oder langfristig keinen Erfolg haben“, konstatiert Swen Laempe. „Und das geht letztlich nur gemeinsam mit unseren rund 60 Mitarbeitern, die unseren wirtschaftlichen Erfolg tagtäglich sichern und nach außen vertreten.“

Die Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bietet „Fitnesstraining“ für Unternehmen. Unter den Schlagworten „Messen“, „Begleiten“, „Sichtbar machen“ und „Vernetzen“ bietet sie Unternehmen und Organisationen neben Orientierung und greifbaren Ergebnissen ein Netzwerk zur Weiterentwicklung.

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Neue Botschafter-Initiative: „Envoy by Four Seasons“

Hotelgruppe stellt innovative Kampagne vor

Neue Botschafter-Initiative: "Envoy by Four Seasons"

Authentic and compelling storytelling about the world of Four Seasons (Bildquelle: @Four Seasons Hotels & Resorts)

Toronto/München – Die weltweit führende Luxushotelkette Four Seasons startet mit Envoy by Four Seasons ein neues Botschafter-Programm, um kreative Social Media Influencer, Geschichtenerzähler und Künstler aus der Medienwelt ausfindig zu machen und für sich zu gewinnen.

Ziel der Initiative ist es Four Seasons Erfahrungen durch „Storytelling“ zum Leben zu erwecken. Dies soll in Zusammenarbeit mit den Botschaftern ermöglicht werden, welche ihre Erfahrungen durch Texte, Bilder, Videos und andere Formen des überzeugenden Geschichtenerzählens mit der Welt teilen.

Den Wert dieser neuen Erzählweise hervorhebend, sagte Peter Nowlan, Chief Marketing Officer von Four Seasons: „Wir glauben, dass die Qualität der Inhalte das neue Maß im Bereich des Influencer-Marketings ist. Die Zahlen sind nach wie vor wichtig, daher werden wir natürlich weiterhin mit Top-Influencer kooperieren, deren Reichweite mit unseren Zielen übereinstimmt. Wir sind aber auch daran interessiert, mit Geschichtenerzählern zusammenzuarbeiten, deren originelle, qualitativ hochwertige Inhalte unser Publikum auf neue und überzeugende Weise in die Welt von Four Seasons eintauchen lassen.“ Unterstützend dazu äußerte sich Sarah Tuite, Senior Director, Corporate Public Relations von Four Seasons unter anderem: „Unsere Hoffnung ist, dass wir jenseits der schönen Strandaufnahmen und der perfekten Foodie-Bilder neue Blickwinkel und neue Wege finden, authentische Geschichten zu erzählen.“

Zum Auftakt des Programms arbeitete Four Seasons mit dem Sprechkünstler Marshall Davis Jones zusammen, welcher, inspiriert durch seinen Aufenthalt im Four Seasons auf Hawaii im Four Seasons Resort Hualalai, ein Sprechgedicht entwarf. Um den Botschaftern die Möglichkeit zu bieten, sich voll auf ihre kreativen Prozesse zu konzentrieren, arbeitet Four Seasons mit dem fünffach Emmy Award ausgezeichneten Erzähl- und Filmstudio Muse Storytelling zusammen. Sie unterstützen die Envoys bei dem Austausch und der Verbreitung ihrer Four Seasons Erfahrungen mit der Welt.

So funktioniert es
Bewerbungen für Envoy by Four Seasons werden ab jetzt entgegengenommen. Das Auswahlverfahren startet im Dezember 2018. Die Bekanntgabe des ersten Envoy soll Anfang 2019 stattfinden. Im Rahmen des Programms wird Four Seasons jährlich mit vier bis sechs Botschaftern zusammenarbeiten. Die ausgewählten Personen erhalten tiefe Einblicke in die Welt von Four Seasons, bevor sie dann gemeinsam mit der Luxushotelkette eine Destination erarbeiten. Four Seasons trägt die gesamten Kosten, die für die Reise und den kreativen Prozess entstehen, damit die Botschafter sich auf ihre Aufgabe konzentrieren können.

Ein weiterer Teil des Programms beinhaltet, dass die Envoys ihre Four Seasons- Erfahrungen, über ihre bevorzugten Formen des kreativen Ausdrucks, via ihrer eigenen Social Media-Kanäle sowie via der Four Seasons Markenkanäle teilen. Außerdem werden die Botschafter für globale Markenveranstaltungen, Studienreisen sowie für zukünftige Kooperationsmöglichkeiten primär in Betracht gezogen werden.

Um mehr über den Bewerbungsprozess zu erfahren, können interessierte Social Media Influencer, Künstler und kreative Geschichtenerzähler, Four Seasons über das Bewerbungsformular für Envoys kontaktieren.

Unter dem Hashtag #FSEnvoy können die neusten Nachrichten und Updates über das Programm sowie die kreativen Reisen der Botschafter verfolgt werden.

Im Jahr 1960 gegründet, definiert Four Seasons seither die Zukunft der Luxushotellerie mit außergewöhnlichen Innovationen, grenzenlosem Engagement für die höchsten Qualitätsstandards und aufrichtigem wie maßgeschneidertem Service. Mit heute 112 Hotels und Resorts, 39 Wohnimmobilien in 47 Ländern und mehr als 50 Projekten in der Entwicklung, zählt Four Seasons bei Leserumfragen, Gästebewertungen und Auszeichnungen der Reiseindustrie regelmäßig zu den besten Hotels und renommiertesten Marken der Welt. Weitere Informationen finden sich unter fourseasons.com, unter press.fourseasons.com und auf Twitter, unter @FourSeasonsPR.

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„Always touch a running system“

Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bringt vierfachen Nutzen

"Always touch a running system"

Andreas Köpke, Schirmherrschaft der Initiative, Bundestorwarttrainer & ehemaliger Nationalkeeper (Bildquelle: @ Initiative Wertvolle Unternehmenskultur)

„Kultur, das ist so ein großes Wort, da trauen sich viele gar nicht ran. Das ist schade, weil sie so grundlegend wichtig ist – in allen Lebensbereichen. Und doch wird sie gleichzeitig oft maßlos unterschätzt. Das muss sich ändern, dafür will ich mich einbringen.“
(Andreas Köpke, Schirmherrschaft der Initiative, Bundestorwarttrainer und ehemaliger Nationalkeeper)

Wie fit ist mein Unternehmen im Hinblick auf den digitalen Wandel? Wo stehe ich, wenn es um das Meistern von unternehmerischen Risiken geht? Und bleibt dabei womöglich die Orientierung an fundamentalen Grundwerten und ethischen Überzeugungen auf der Strecke?

Mit Unternehmenskultur die digitale Transformation meistern
Digitale Transformation, Disruption – eine riesige Herausforderung für viele Unternehmen. Digitale Produkte, Geschäftsmodelle und Strukturen sind heute entscheidender als je zuvor. In Zeiten des Wandels und neuer Strukturen nimmt Kultur einen umso höheren Stellenwert ein – als sicherer Hafen, als Rückhalt, als Grundfeste. Oder kurzum: Kultur bildet die immaterielle Basis für materiellen Erfolg. Auch und gerade im Zusammenhang der digitalen Transformation.

Vorankommen als Ziel wirkungsvollen Managements
Unternehmerisches Ziel ist es – ob Wandel oder nicht – voranzukommen und besser zu werden. Im Idealfall entwirft das Management Pläne zur Optimierung, forciert Änderungen oder Anpassungen und misst dann den Erfolg oder Misserfolg der umgesetzten Maßnahmen. Das Messen und in direkter Folge die Reflektion und das Lernen daraus sind also zentrale Elemente mittel- und langfristig erfolgreichen Managements. Leider werden die Aspekte Messen, Reflektieren und Lernen längst nicht überall als etablierter Standard gesehen und entsprechend angewandt. Die „Initiative Wertvolle Unternehmenskultur“ (I.W.U.) entwickelte deshalb gemeinsam mit international anerkannten Experten ein Erhebungsinstrument für die Kulturanalytik, um nachzuvollziehen, wie Unternehmenskultur tickt.

„Fitnesstraining“ für Unternehmen: Fakten als Fundament des
Erfolges.
Fitness – auch für Unternehmen unerlässlich. Und genau an diesem Punkt setzt die I.W.U. mit ihrer Analytik an. Fakten ersetzen Spekulation und Glaubensdiskussion; sie machen den Blick frei für das Wesentliche. Denn: Fakten bilden das Fundament für Erfolg. Genau diese Fakten fehlen so häufig, wenn es um Kultur geht. Die „Initiative Wertvolle Unternehmenskultur“ setzt dafür an den relevanten Stellschrauben der Digital-, Risiko- und Wertekultur an.

Eine Initiative – vierfacher Nutzen
Die „Initiative Wertvolle Unternehmenskultur“ vereint vierfachen Nutzen in sich. Unter den Schlagworten „MESSEN“ analysiert die I.W.U. Unternehmenskultur mit einem wissenschaftlich fundierten Erhebungsinstrument. „BEGLEITEN“ meint die Phase während der Befragung sowie die Unterstützung bei der Umsetzung der Ergebnisse. Das Kultursiegel der I.W.U. macht Unternehmenskultur und Verantwortung weit über die Unternehmensgrenzen hinaus „SICHTBAR“. Und mit der Möglichkeit der „VERNETZUNG“ lassen sich Erfahrungen und Lernprozesse austauschen sowie neue Kontakte knüpfen. Durch den Vierfach-Nutzen bietet die I.W.U. Unternehmen und Organisationen nicht nur Orientierung und greifbare Ergebnisse, sondern vor allem ein lebendiges Netzwerk zur Weiterentwicklung.

Wirtschaft schafft Kultur!
Es ist an der Zeit die eigene Kultur zu gestalten und die Zukunftsfitness zu stärken. Damit der Erfolg von heute auch morgen Bestand hat. Wer sicher durch disruptive Zeiten gehen will, braucht den Mut zur Veränderung, zur Besinnung auf Kultur und auf echte Werte – ganz nach dem Motto: „Always touch a running system“.

Weitere Informationen zur Initiative Wertvolle Unternehmenskultur und Teilnahme unter www.wertvolle-unternehmenskultur.de

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Die #binbagchallenge: Für sauberere Strände und Gewässer weltweit

Die #binbagchallenge: Für sauberere Strände und Gewässer weltweit

Plastik-Abfälle sind, vor allem in den Meeren, ein weltweites Problem für die Natur. Um diesem Herr zu werden, kann jede/r selbst etwas tun. Genau dazu laden rateyourdive.com, die weltweit einzigartige Vergleichs- und Bewertungsplattform für Tauchprofis, Tauchschulen und Liveaboards, und die deutsche Abteilung von Ban’s Diving Resort, eine Tauchschule auf Koh Tao, mit der #binbagchallenge ein: Nutzer sammeln Müll egal wp sie sind und teilen ihre Erfolge in den sozialen Medien. So wird ein Bewusstsein für die Problematik geschaffen und gleichzeitig Stück für Stück dagegen vorgegangen.

Bayreuth, 16.04.2018 Weltweit schwimmen in jedem Quadratkilometer Meer hunderttausende große oder kleine Stücke Plastikmüll. Dieser wachsende Müllberg stellt eine Gefahr für das gesamte Ökosystem Meer dar: Fische, Säugetiere und Vögel verenden qualvoll an irrtümlich verschlucktem Plastik, die Wasserqualität sinkt durch die großen Mengen an Müll und letztlich gelangen gefährliche Mikroplastik-Inhaltsstoffe über die Nahrungskette auch in menschliche Körper. Kurz: Es ist Zeit zu handeln! Aufgrund dieser Problematik ist auch die #binbagchallenge entstanden, die zum Sammeln von Müll an und in Gewässern aufruft.

„Wir nutzen den Gedanken der Ice Bucket Challenge, die vor einigen Jahren um die Welt ging. Mit der #binbagchallenge wollen wir die Aufmerksamkeit auf die weltweite Verschmutzung, vor allem der Meere, richten und gleichzeitig einen Teil zur Lösung beizutragen“, erklärt Ricardo Wenzel, CEO von rateyourdive.com und Mitinitiator der Challenge. Das Prinzip ist einfach: Nutzer sind dazu angehalten, Müll am Strand, im Meer oder auch einfach im nahegelegenen Park zu sammeln und sich mit dem gefüllten Müllsack (englisch: bin bag, daher auch der Name) zu fotografieren. Diese Fotos werden unter dem Hashtag #binbagchallenge und auf einer eigenen Facebook-Seite gesammelt. Wer mitgemacht hat, nominiert weitere seiner Freunde, ebenfalls Müll zu sammeln.

„Durch den viralen Gedanken wird so weltweit mit kleinen Schritten gegen die Umweltverschmutzung vorgegangen. Vor allem aber schaffen wir Aufmerksamkeit für die Problematik der Verschmutzung und es entsteht Druck auf Politik und Wirtschaft, ebenfalls etwas zu unternehmen“, fasst Wenzel die Intention der Challenge zusammen. Dabei ist das Müllsammeln bewusst nicht auf die Meere beschränkt, denn die Problematik des Mülls beginnt bereits vor der eigenen Haustüre. Mitinitiator Alex Mitsch vom deutschen Team des Ban’s Diving Resorts auf Koh Tao (bansdiving.de) erklärt beispielhaft: „Egal, wo man sich befindet, ob Thailand oder Deutschland – wenn du irgendwo eine Stunde umherläufst und keinen Müll findest, den du einsammeln kannst, dann bekommst du von mir einen kostenlosen Tauchkurs!“

Unsere Unterstützer
Tatkräftige Unterstützung in der Verbreitung der Initiative kommt bisher unter anderem von den Organisationen: DAN (Divers Altert Network) Europe, NAUI Green Diver, Green Fins und der Marine Conservation Society UK. Zudem von den Tauch-Magazinen: DIVER, Scuba H2O Adventures, Unterwasser und Dive.in, sowie den Webseiten brightvibes.com, deeperblue.com, diveoclock.com und divebooker.com.

Zu finden sind alle bisherigen Challenge-Erfolge unter:
https://www.facebook.com/binbagchallenge/

Über Rateyourdive.com
Rateyourdive.com ist das weltweit einzigartige Vergleichs-, Buchungs- und Bewertungsportal speziell für den Tauchsport. Seit Januar 2017 sind auf der Plattform über 5.000 Profile von Tauchschulen, Tauchprofis und Liveaboards gelistet und bereits fast 2.000 Bewertungen eingegangen.

Das Ziel von rateyourdive.com ist es, mehr Transparenz in Bezug auf die Qualität und Leistung zu schaffen und das Finden des perfekten Taucherlebnisses zu erleichtern. Hierbei hat man sich an der Vorgehensweise zur Hotelbuchung orientiert, um die Suche intuitiv zu gestalten. So können nicht nur Bewertungen abgegeben, sondern auch Angebote und Preise in der gewünschten Region verglichen werden.

Weitere Informationen
Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Ricardo Wenzel, CEO von rateyourdive.com, zur Verfügung:

Ricardo Wenzel
CEO rateyourdive.com
Balthasar-Neumann-Str. 14
95444 Bayreuth

ricardo@rateyourdive.com

Rateyourdive.com ist das weltweit einzigartige Vergleichs-, Buchungs- und Bewertungsportal speziell für den Tauchsport. Seit Januar 2017 sind auf der Plattform über 5.000 Profile von Tauchschulen, Tauchprofis und Liveaboards gelistet und bereits fast 2.000 Bewertungen eingegangen.

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Essen/Trinken

Green Chefs und Demeter gehen Partnerschaft ein

Green Chefs und Demeter gehen Partnerschaft ein

Green Chefs und Demeter gehen Partnerschaft ein

Immer mehr Gäste legen Wert darauf, auch im Restaurant nachhaltig und fair essen zu können. Demeter, der älteste Bioanbauverband Deutschlands, und die Green Chefs, eine vergleichsweise junge Initiative für mehr Nachhaltigkeit und Fairness in der Gastronomie, gehen ab sofort eine strategische Partnerschaft ein.

Auf diese Weise bieten sie Gastronomen und Köchen einen einzigartigen Wissensfundus und ermöglichen eine überregionale Vernetzung. Auch gemeinsame Veranstaltungen stehen im Rahmen der Partnerschaft auf dem Plan.

Biodynamische Landwirtschaft ist Grundsatz

Demeter-Gastronomie steht für eine ehrliche Küche mit besten Zutaten und echter Handwerkskunst. „Bei Demeter sind die Gastronomen Teil des großen Netzwerks aus biodynamischen Landwirten, Manufakturen und Händlern. Dabei unterstützt sie der Verband sowohl bei der Zutatensuche als auch bei der Vermarktung. Das Markenzeichen genießt allerhöchstes Verbrauchervertrauen und steht für ein nachhaltiges Wirtschaften“, erklärt Nina Weis, Verbandsreferentin für Wein und Gastronomie.

Siegel für faire und nachhaltige Gastronomen

Für mehr Orientierung der Gäste, welche Köche und Gastronomen Fairness und Verantwortung leben, wurde „Green Chefs“ als Auszeichnung für nachhaltige Restaurants und Hotels ins Leben gerufen. Ausgezeichnete Green Chefs Partner sind Vorbilder der Branche. „Mit ihrem Engagement mischen die Green Chefs Partner die Branche auf und setzen neue Standards für Fairness und Verantwortung in der Gastronomie. Sie inspirieren Kollegen mit ihren Taten und sensibilisieren ihre Gäste, Lieferanten und Mitarbeiter für ganzheitliche Nachhaltigkeit“, so Carina Jürgens, Projektleiterin bei den Green Chefs.

Kooperation von Demeter und Green Chefs

Demeter und die Green Chefs teilen viele Werte. Um voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu inspirieren, arbeiten sie ab 2018 als Partner zusammen. Neben dem fachlichen Austausch sind auch gemeinsame Veranstaltungen zur fairen und nachhaltigen Küche geplant. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die gegenseitigen Impulse!“, da sind sich Nina Weis und Carina Jürgens einig.
Weitere Informationen zu Demeter für die Gastronomie gibt es unter www.demeter.de/gastronomie und zu den Green Chefs unter www.green-chefs.de

Der Demeter e.V. ist der älteste Bioverband in Deutschland. Schon seit 1924 bewirtschaften Demeter-Landwirte ihre Felder biodynamisch. Aufgrund der lebendigen Kreislaufwirtschaft gilt die Demeter-Landwirtschaft als nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung und geht weit über die Vorgaben der EU-Öko-Verordnung hinaus. Die Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise geht auf Impulse Rudolf Steiners zurück, der Anfang des 20. Jahrhunderts auch Waldorfpädagogik und anthroposophische Heilweise initiierte.

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„Digital Opportunity“ – Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

"Digital Opportunity" - Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin mit Dr. Oliver Grün, BITMi

Aachen/Brüssel 07. Dezember 2017 – Heute startete die Europäische Kommission die Initiative „Digital Opportunity“, die zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche dient. Studenten, die sich für das Programm einschreiben, erhalten zukünftig monatlich 500 EUR finanzielle Unterstützung. Mit dieser Initiative will die Kommission zusätzliche IT-Fachkräfte ausbilden, um dem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in der digitalen Wirtschaft entgegenzuwirken.

„In der europäischen Industrie fehlen etwa eine halbe Million IT-Fachkräfte. Besonders betroffen sind davon KMU, die es im Vergleich zu größeren Unternehmen schwerer haben, Fachkräfte zu rekrutieren. Heute haben KMU, die Vorreiter für Innovation und Wachstum in Europa sind, die Chance erhalten, Studenten, die in den kommenden Jahren den digitalen Sektor in Europa vorantreiben werden, die beste praktische Arbeitserfahrung zu bieten.“ sagte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und der European DIGITAL SME Alliance, während der Eröffnungsfeier der Initiative „Digital Opportunity“.

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, kündigte den Start von „Digital Opportunity“ anlässlich der Eröffnungszeremonie der Europäischen Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze an. Grün wurde zusammen mit anderen CEOs digitaler Unternehmen sowie Verbandsvertretern und Studenten von der Kommissarin dazu eingeladen, um Erfahrungsberichte über Praktika im digitalen Sektor zu präsentieren.

Anlässlich der Zeremonie nahm Kommissarin Gabriel auch an der Sitzung des Verwaltungsrates der Digital Skills and Jobs Coalition teil. Oliver Grün, der kürzlich als KMU-Vertreter in den Verwaltungsrat berufen wurde, sagte: „Es gab einen guten Austausch mit der Kommissarin. Wir sind uns einig, dass es für die erfolgreiche Digitalisierung Europas notwendig ist, eine große Zahl von digitalen KMU für die Ausbildung von IT-Fachkräften zu motivieren.“

Bis zum Jahr 2020 werden rund 6.000 Studenten in der EU Praktika im Rahmen von Digital Opportunity durchführen können. Die Praktika dauern bis zu fünf Monate und werden im Juni 2018 beginnen. Zur Förderung der europäischen Zusammenarbeit, konzentriert sich „Digital Opportunity“ auf grenzüberschreitende Praktika, die in einem anderen EU-Mitgliedsstaat durchgeführt werden. Unternehmen die Praktika anbieten, müssen weder mit zusätzliche Kosten noch komplizierten Verwaltungsverfahren rechnen, da die Praktikanten Zuschüsse aus EU-Mitteln von Universitäten erhalten.

Unternehmen, die im Rahmen der Initiative Praktika anbieten möchten, können ihre verfügbaren Stellen unter www.erasmusintern.org oder www.ec.europa.eu/eures/public/opportunities veröffentlichen. Interessierte Praktikanten können sich über ihre Universitäten auf die Praktikumstellen bewerben und werden von diesen dann an die Unternehmen vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie in den Sozialen Medien, im Blog der Europäischen Kommission oder als Liste von Fragen und Antworten.

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Pressemitteilungen

Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Patente durch Kreativität und Innovationen

Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Begeisterung für Erfindungen durch Jung und Alt: Dipl.-Ing., Patent-Ing. Hans-Georg Torkel (Bildquelle: © Angelika Redman: Frei für Artikel zum Thema.)

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V. ist wieder aktiv mit dabei:

iENA 2017: http://www.iENA.de
Messegelände Nürnberg: 2. bis 5. November 2017

Kreativ-Werkstatt:
Freude am kreativen Denken und am innovativen Handeln fördert Anzahl und Qualität der Erfindungen

Nürnberg. – Jahr für Jahr werden mehr Neuentwicklungen beim Patentamt angemeldet, die meisten von Unternehmen: Aber wo sind dabei die freien, selbständigen Erfinder geblieben? „Wir müssen uns selbst neu erfinden“, sagt Hans-Georg Torkel vom Deutschen Erfinder-Verband. Telefon, Glühlampe, Gummireifen oder auch das Smartphone – das ist ja alles schon erfunden. Trotzdem wird es immer weiter tolle Erfindungen geben.

Mehr Wettbewerbsfähigkeit durch Förderung der Einzel-Erfinder

Sie werden heute hauptsächlich in Unternehmen oder an Universitäten gemacht und in deutlich abnehmender Anzahl von den Einzelerfindern. Die Ursache dafür dürfte auch an den gegenwärtigen Rahmenbedingungen liegen, da das Patentrecht in Deutschland ziemlich umfangreich und kompliziert ist. Da werden neue Patente durch einzelne Personen eher verhindert als gefördert. Aber es gibt auch Einzel-Erfinder, die ihre Ideen erst gar nicht zum Patent anmelden, weil sie genau wissen: Sobald das Patent da ist, ist die Erfindung auch für alle sichtbar. Dann besteht das erhebliche Risiko, dass Unternehmen drum herum entwickeln, abwandeln und schließlich die Idee vereinnahmen. Gegen Unternehmen und deren Apparat hat man als kleiner Erfinder kaum eine Chance.

Prominentes Beispiel ist der Chip auf der EC-Karte. Der eigentliche Erfinder ist nach 20 Jahren nach Prozessen gegen die Großen, die seine Erfindung kopiert haben, schließlich leer ausgegangen: Ein nicht gerade förderliches Beispiel für die Steigerung von Erfindungen durch Einzelerfinder.

Reaktionen des DEV auf geänderte Strukturen bei Erfindungen

Die Anzahl der Erfindungen im Softwarebereich und bei industriellen Anwendungen sind stark gestiegen. Aus diesem Grund hat der Erfinderverband jetzt, 90 Jahre nach seiner Gründung, auch die Digitalisierungserfinder dazu genommen.

Als Schwerpunkt sieht der Erfinderverband jedoch die Aufgabe, die Gesellschaft für das Thema Erfindungen (und deren Umsetzung!) zu begeistern, denn letztendlich bringen Neuigkeiten Wirtschaft und Gesellschaft voran. Er will erreichen, dass Erfinder wieder als Kulturschaffende und Problemlöser wahrgenommen werden. Erfinden, so der Verband, muss daher als eine gesellschaftliche Aufgabe gesehen werden, die es verdient hat, aus der Gesellschaft heraus gefördert zu werden. Die Erfinder müssen sich unter dieser Zielsetzung selber neu definieren und neu erfinden, um das freie Erfinderwesen zu fördern und eine neue Wertschätzung für freie Erfinder zu erreichen.

Ausbau der Integration von Jugendlichen, Kreativen und Philosophen

Niemand ist so offen für neue Ideen wie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Hier setzt der Erfinderverband zukünftig intensiver an: In Kindergärten, Schulen und Jugendeinrichtungen – aber auch mit Studenten. Abseits der Lehrpläne soll Freude am Tüfteln entwickelt werden, kreatives Denken gefördert und Neugier auf das Unbekannte geweckt werden. Das Ziel dieses Ansatzes ist lebensbegleitendes entdeckendes Lernen: Dazu sollen zur Vernetzung Kreative, Philosophen und Wertespezialisten mit an den Erfindertisch geholt werden. Die Zusammenführung dieser Ideen- und Begabungsvielfalt und der Generationen ist die Basis für eine wieder ansteigende Zahl freier Erfindungen.

Kreativ-Werkstatt zur Erfindungs-Förderung, im Wettbewerb mit dem Ausland

Aus Fernost reisen Anfang November wieder ganze Mannschaften aus Erfindern, Schulklassen und Fernsehteams zur Messe „iENA“ nach Nürnberg an und zeigen damit, wie Erfinderkultur am anderen Ende der Welt gelebt wird. Die Erfinder werden sich weiter wandeln, es selbst anpacken und so publizieren, dass sie von der deutschen Gesellschaft intensiver unterstützt werden.

Einer der Schritte dazu ist die Gründung Technischer Vereine, in denen Kinder das Tüfteln und Erfinden lernen und so zur Erfindung und zur Unternehmensgründung kommen: Der Erfinderverband bietet dazu mit seiner Kreativ-Werkstatt eine Basis, die – mit Unterstützung von Partnern und der Politik – weiter ausgebaut werden soll. In diesem Vorgehen sehen die Erfinder eine Parallele zu Sportvereinen und Musikschulen und sind überzeugt, dass mit dieser Kreativ-Struktur nicht nur das Erfinden erleichtert, sondern auch eine neue Wertschätzung für freie Erfinder in der Gesellschaft ermöglicht wird: Für mehr Innovationen – und deren bessere Umsetzung.

Der Verfasser
Dipl.-Ing., Patent Ing. Hans-Georg Torkel ist der Leiter der Kreativwerkstatt beim Deutschen Erfinder-Verband e.V. http://www.deutscher-erfinder-verband.de Der kürzlich pensionierte Berufsschulleiter und aktive Erfinder hat unter anderem die KIT-Initiative http://www.kit-initiative.de ins Leben gerufen, um generationsübergreifendes Lernen und Freude am Erfinden zu fördern.

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V.:
Die Erfindergemeinschaft im DEV ist mit ihren Kompetenzen, Erfindergeist und Leidenschaften zum Erfinden durch unsere Gemeinschaft an der Weiterentwicklung der Kultur des Erfindens beteiligt. historisch haben Erfindungen entscheidend zur gesellschaftlichen Entwicklung beigetragen. Wir sind uns dessen bewust, sind stolz in der ältesten freien Erfindergemeinschaft zu sein und werden in den nächsten Jahren eine bedeutende Lobby für Freie Erfinder und unsere Gesellschaft aufbauen.
„Erfinder sind Kulturschaffende und Problemlöser in der Gesellschaft“

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90443 Nürnberg
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