Tag Archives: Inklusion

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Hund & Mensch – eine starke Gemeinschaft

Hundeliebe unterstützt VITA e.V Assistenzhunde

„Hund & Mensch – eine starke Gemeinschaft“ – unter diesem Motto wollen Dominik Thüsing
und Jonathan mit ihrer Hundeliebe Initiative den Verein VITA Assistenzhunde unterstützen.

Hundebesitzer können auf der Website www.hundeliebe-wandkalender.de Fotos ihrer
vierbeinigen Lieblinge hochladen. Die 12 schönsten Fotos werden am Ende des Jahres den
DIN A3 Kalender zieren, der ebenfalls auf der genannten Website für 20EUR vorbestellt werden
kann. Die Gewinne aus dem Kalenderverkauf werden in voller Höhe gespendet!

Bereits im letzten Jahr haben die beiden Studenten einen Wandkalender veröffentlicht und
konnten durch die Verkäufe insgesamt knapp 2.000EUR an das Wiesbadener Tierheim spenden.

In diesem Jahr sollen die Gewinne an den gemeinnützigen Verein VITA e.V. Assistenzhunde,
der Menschen mit körperlicher Behinderung – unabhängig ihrer finanziellen Situation – einen
Assistenzhund zur Seite stellt und ihnen so zu mehr Unabhängigkeit und Lebensqualität
verhilft.

Ein VITA-Assistenzhund ist praktischer Helfer, treuer Partner, Eisbrecher und Mittler – er ist
„Medizin auf vier Pfoten“ und wirkt auf verschiedenen Ebenen: psychisch, physisch, sozial
und kognitiv. So hilft er nicht nur bei alltäglichen Aufgaben, indem er bspw. Gegenstände
apportiert, beim An- und Ausziehen assistiert oder im Ernstfall Hilfe holt.

Bereits die Kosten für die Ausbildung eines Assistenzhundes, ohne die notwendige
Nachbetreuung, belaufen sich auf durchschnittlich 25.000 Euro. Die Kosten für die
Nachbetreuung sind um ein Vielfaches höher. VITA erhält keine öffentlichen Mittel und
finanziert sich ausschließlich über Spenden und Unterstützung von Freunden, Förderern und
Sponsoren.

Dominik und Jonathan hoffen nun auf viele Tierliebhaber, welche die Beiden durch den Kauf
von Wandkalendern bei ihrem Projekt unterstützen und Gutes tun wollen.
Alle weiteren Informationen über die Aktion und den VITA e.V. finden Sie auf
Hundeliebe

Die Hundeliebe Initiative wurde Anfang 2018 von Jonathan und Dominik, zwei Studenten aus Wiesbaden, gegründet.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht Organisationen und Vereine zu unterstützen, die wichtige Aufgaben in unserer Gesellschaft übernehmen.
Das Prinzip ist einfach – Hundebesitzer können Fotos von ihren Vierbeinern hochladen, wobei die schönsten Fotos anschließend von uns ausgewählt und im Hundeliebe Wandkalender 2020 erscheinen werden, der über die Webseite www.hundeliebe-wandkalender.de vorbestellt werden kann.
Letztes Jahr haben wir das Wiesbadener Tierheim unterstützt und knapp 2000EUR spenden können. Dieses Jahr gehen die gesamten Erlöse der Wandkalender an VITA e.V Assistenzhunde. Der Verein stellt Menschen mit körperlicher Behinderung einen Assistenzhund zur Seite und verhilft ihnen so zu mehr Unabhängigkeit und Lebensqualität.

Kontakt
Hundeliebe
Jonathan Miller
Werner-Hilpert-Straße 22
65199 Wiesbaden
01624186410
info@hundeliebe-wandkalender.de
http://www.hundeliebe-wandkalender.de

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Felix Brunner: 5 Sterne Redner hat Nebenrolle in Kinofilm

Ende März startete der Film “ Die Goldfische“ von Alireza Golafshan in den deutschen Kinos. Die Hauptrollen spielen u.a. Tom Schilling, Axel Stein, Birgit Minichmayr, Jan Henrik Stahlberg und Luisa Wöllisch. In dem Kinostreifen, der eine Mischung aus Komödie und Roadmovie ist, spielt 5 Sterne Redner und Behindertensportler Felix Brunner eine kleine Nebenrolle. Durch einen Zufall kam Brunner zu dieser Rolle, da die Produktionsfirma Rollstuhlfahrer suchte, die mitwirken wollten.

Der Film erzählt die Geschichte des Bankers und Portfolio-Managers Oliver, gespielt von Tom Schilling. Oliver führt ein Leben auf der „Überholspur“. Doch er hat Probleme mit dem Finanzamt, denn er hat in der Schweiz 1,2 Millionen Euro schwarz deponiert. Doch nicht das Finanzamt, sondern ein schwerer Verkehrsunfall stellt sein Leben auf den Kopf. Als er wieder zu Bewusstsein kommt, stellt er fest, dass er für immer an den Rollstuhl gebunden ist. In seiner Reha-Klinik lernt er die Mitglieder der Behinderten WG, die Goldfische, kennen. Sein Geld in der Schweiz will Oliver nicht aufgeben, doch allein kommt er im Rollstuhl nicht weit. Also bindet er „Die Goldfische“ ein: Es soll aussehen wie ein ganz normaler Ausflug, den Oliver gemeinsam mit der blinden Zynikerin Magda (Birgit Minichmayr), dem Autisten Rainman (Axel Stein), mit der toughen Franzi (Luisa Wöllisch) und dem neurotischen Michi (Jan Henrik Stahlberg) unternimmt. Doch die Förderpädagogin Laura (Jella Haase) und der Heilerziehungspfleger Eddy (Kida Khodr Ramadan) ahnen recht schnell, was Olivers eigentliches Ziel ist.

Für 5 Sterne Redner Felix Brunner ist der Film ein ganz besonderes Projekt und er konnte sich auf Grund seines eigenen Schicksals schnell für ein Mitwirken begeistern, da sich der Film im Kern mit Inklusion und Menschen mit Behinderung auseinandersetzt. 2009 überlebte der Motivationstrainer einen Absturz am Berg nur knapp. Nach 152 Tagen im künstlichen Koma, 60 Operationen und diversen Rehas kämpfte er sich zurück ins Leben. Seitdem sitzt er im Rollstuhl. Der Filmdreh war für den 5 Sterne Redner eine spannende Erfahrung: „Die drei Drehtage waren anstrengend, da hochkonzentriert von morgens bis spät abends gearbeitet wurde. Das Warten zwischen den Szenen und dann sofort auf Zuruf in die Rolle zu steigen, kostete wirklich geistige Kraft. Das hätte ich nicht gedacht, obwohl ich schon einige Kameraerfahrungen habe. Fasziniert war ich auch von dem gesamten Team, wie die mit zum Teil Schwerstbehinderten am Set zusammengearbeitet haben“, sagte der 5 Sterne Redner.

Brunner spielt einen Rollstuhlpatienten in der Reha-Klinik, in der sich auch der Banker Oliver befindet. Oliver hat sich mit seinem Schicksal noch nicht abgefunden, seine Mitmenschen sind im völlig egal und er ist nur damit beschäftigt, irgendwie sein Geld aus der Schweiz zu bekommen. Brunner kennt diese Situation, in der man noch nicht bereit ist, die Realität zu akzeptieren. Irgendwann kommt aber dieser Click-Moment, den Oliver durch verschiedene Umstände und durch seine Behinderten-WG erfährt.

Ein weiterer Punkt, der diesen Film für Felix Brunner so besonders macht, ist nicht nur die Thematik, sondern auch die Besetzung der Rollen. Neben gesunden Menschen, die Behinderte spielen, wirken auch zahlreiche behinderte Schauspieler mit, wie Luisa Wöllisch, die das Down-Syndrom hat. Tom Schilling verriet Brunner am Set, dass er für diese Rolle ein halbes Jahr lang im Rollstuhl verbrachte, damit er Oliver authentisch spielen kann. „Egal ob Tom Schilling oder Axel Stein, die Schauspieler haben sich mit jedem am Set und besonders mit uns Behinderten befasst. Der Umgang mit den verschiedensten Schicksalen interessierte sie. Auch das war eine besondere Erfahrung, die Stars so zu erleben. Ich hoffe, dass dieser Film, wie auch schon z.B. „Club der roten Bänder“ das Bewusstsein für Inklusion in der Bevölkerung weiter stärkt“, äußerte sich der 5 Sterne Redner Felix Brunner rückblickend auf die Drehtage.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Bildquelle: Guido Rehme

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Stena Line verstärkt Engagement bei Gleichstellung und Inklusion

(Mynewsdesk) Zum internationalen Frauentag am 8. März 2019 erweitert Stena Line seine Nachhaltigkeitskeitsstrategie um einen neuen Schwerpunkt: Gleichstellung und Inklusion. Bis 2022 soll der Anteil weiblicher Führungskräfte auf mindestens 30% steigen. Initiativen gegen Belästigung am Arbeitsplatz werden weiter verstärkt.

Stena Line setzt sich für die Weiterentwicklung eines nachhaltigen Arbeitsumfelds ein, in dem alle Menschen ohne Furcht vor Belästigung und unabhängig von Alter, Religion, Geschlecht, Geschlechtsidentität, sexueller Orientierung, ethnischer Zugehörigkeit oder Behinderung die gleichen Chancen erhalten.

„Bei Stena Line heißen wir alle willkommen, egal ob Sie hier arbeiten, mit uns reisen oder unsere Geschäftspartner sind. Ich bin stolz, dass wir uns jetzt noch stärker auf Gleichstellung und Inklusion konzentrieren. Dies als Schwerpunkt in unserer Nachhaltigkeitsstrategie zu verankern ist ein logischer Schritt“, sagt Ian Hampton, Chief People & Communications Officer bei Stena Line.

Die Nachhaltigkeitsstrategie von Stena Line basiert auf strategischen Schlüsselbereichen aus den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, die in direktem Zusammenhang mit der Reederei stehen: Saubere Energie, Nachhaltiger Verbrauch, Leben unter Wasser, Gesundheit und Wohlergehen. Den fünften Pfeiler bilden in Zukunft Gleichstellung und Inklusion. Für jeden Bereich setzt sich Stena Line ehrgeizige Ziele. Die Entwicklung der einzelnen Bereiche wird genau überwacht.

„Für Gleichstellung und Inklusion sind die langfristigen Ziele, bis 2022 den Anteil an weiblichen Führungskräften auf mindestens 30 Prozent zu erhöhen sowie Belästigungen am Arbeitsplatz auf Null zu reduzieren. Die Arbeit hieran hat bereits im letzten Jahr mit zwei neuen Unternehmensrichtlinien zur Bekämpfung von Belästigung und zur Chancengleichheit begonnen“, sagt Margareta Jensen Dickson, Head of People bei Stena Line.

Im Jahr 2019 konzentriert sich Stena Line auf Initiativen zur Bekämpfung von Belästigung, die Verbesserung von Bewerbungsverfahren, sowie die Förderung von maritimen Karrieren für Männer und Frauen gleichermaßen.

„Wir müssen eine Reihe ehrgeiziger, aber realistischer Ziele erreichen. So werden wir beispielsweise Hindernisse bei Recruiting, Beförderungen und Aufstieg von Frauen identifizieren, Bewerbungsmethoden verbessern sowie Benchmarking-Ziele und Richtlinien zur Unterstützung eines familienfreundlichen Arbeitsplatzes und der Work-Life-Balance für alle festlegen“, so Margareta Jensen Dickson.

„So wie wir, so vielfältig sind auch unsere Kunden. Je besser wir uns in unsere Kunden hineinversetzen, desto besser werden wir dabei, ihre Bedürfnisse zu erfüllen und ihnen ein großartiges Reiseerlebnis zu verschaffen. Damit möchten wir zeigen: Stena Line kümmert sich“, schließt Ian Hampton.

Weitere Informationen: www.StenaLine.de

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Stena Line in Deutschland

Seit ihrer Gründung im Jahr 1962 hat sich die schwedische Reederei Stena Line mit aktuell etwa 5.000 Angestellten zu einem der größten Fährunternehmen der Welt entwickelt. Im Jahr 2018 transportierte die Flotte über 7,6 Millionen Passagiere, 1,7 Millionen Autos und 2,1 Millionen Frachteinheiten zwischen den Niederlanden und Großbritannien, auf der Irischen See sowie auf der Ostsee zwischen Dänemark, Norwegen, Schweden, Polen, Lettland und Deutschland. Die Flotte besteht aktuell aus 38 Schiffen, die Ziele auf 20 Routen anfahren. Darüber hinaus gehören umfangreiche Pauschal- und Serviceangebote zu den Leistungen des Unternehmens.Stena Line operiert in Deutschland von vier Häfen und zwei Standorten aus, dem Hauptsitz der Stena Line GmbH & Co. KG in Rostock sowie dem Büro in Kiel.

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Wagner mit Inklusionspreis „Behindertenfreundlicher Arbeitgeber“ ausgezeichnet

Geschäftsführerin Ellen Wagner, Personalreferentin Stefanie Roth, Claudia Thiel, Monika Hund, Lutz Brüning (IFD) und Unternehmensgründer Roland Wagner feiern die Auszeichnung „Behindertenfreundlicher Arbeitgeber“ mit langjährigen Mitarbeitern

Wagner mit Inklusionspreis „Behindertenfreundlicher Arbeitgeber“ ausgezeichnet

„Die Wagner System GmbH ist in beispielgebender Weise bei der Beschäftigung schwerbehinderter Menschen ihrer sozialpolitischen Verantwortung gerecht geworden“, so lautet die Begründung der Jury des KVJS (Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg) zur Auszeichnung des Lahrer Industrieunternehmens mit dem Inklusionspreis „Behindertenfreundlicher Arbeitgeber“.

Seit vielen Jahren tragen Menschen mit Behinderung zum Erfolg des Herstellers hochwertiger Möbelkomponenten und praktischer Alltagsprodukte für Haus, Garten, Werkstatt und Büro bei, jeder auf seine ganz besondere Weise. Denn bei Wagner gehört soziales Engagement ganz selbstverständlich zur Unternehmenskultur. So versteht man hier unter „Inklusion“ nicht nur die Bereitstellung von Praktika und Arbeitsplätzen, sondern die Schaffung neuer Perspektiven in einem erfüllten Berufsumfeld, das der Vielfalt der Begabungen behinderter Menschen entspricht. Unterstützt wird Wagner dabei vom Integrationsfachdienst (IFD), der passende Mitarbeiter vorschlägt und begleitet. Für Geschäftsführerin Ellen Wagner eine ideale Partnerschaft: „Der IFD macht eine großartige Arbeit. Seine Aufgabe ist es, die Beschäftigung schwerbehinderter Menschen zu sichern und zu fördern. Die engagierten Mitarbeiter des IFD besuchen uns regelmäßig und stehen uns und unseren schwerbehinderten Mitarbeitern stets mit Rat und Tat zur Seite.“

Menschen mit Handicaps werden bei allen Tätigkeiten als gleichberechtigte Kollegen in das Wagner-Team integriert und von Anfang an intensiv und individuell gefördert, jeder auf ganz persönliche Weise – Integration und Inklusion gehen hier Hand in Hand. Das erfreuliche Resultat: Gemeinsamkeit und gegenseitiger Respekt schaffen Normalität und fördern Selbstwertgefühl und Eigenständigkeit der behinderten Kollegen.

Kontakt: Wagner System GmbH, www.wagner-system.de

WAGNER ist ein führender europäischer Markenhersteller von funktionellen und gut gestalteten Produkten für Haus, Garten, Werkstatt und den gesamten Objektbereich.

Das Unternehmen entwickelt und produziert in zwei Werken in Lahr/Schwarzwald Möbelkomponenten wie Rollen und Räder, Möbelbeine und QuickClick, ein patentiertes Gleit- und Stoppsystem mit zahlreichen Speziallösungen für jede Art von Möbel. Außerdem fertigt WAGNER ein ideenreiches System für Selbstbaumöbel, einzigartige Türstopper, Transporthilfen und Pflanzenroller sowie neuartige mobile Pflanzboxen, Wandelemente und Accessoires für das moderne „Urban Gardening“.

All diese Produkte haben eines gemeinsam: Sie sind ausgezeichnet in Qualität und Design – im besten Sinne des Wortes. Dies gilt auch für die Kommunikation: Der Imagefilm „World of WAGNER“ von Filmemacher Jan Reiff hat mehrere internationale Filmpreise gewonnen. „OUT OF BLACK FOREST“, das neueste Film-Projekt von WAGNER, wurde mit dem „German Design Award 2018“ sowie dem DDC Award in Gold des Deutschen Designer Club ausgezeichnet und beweist einmal mehr: Reiffs Filme sind nie „von der Stange“. Und so beeindrucken nicht nur schöne Bilder, sondern auch eine im wahrsten Sinne des Wortes „abgefahrene“ Story und der charismatische Darsteller „Woody“, dem der Schauspieler Manfred Lehmann, u.a. Synchronsprecher von Bruce Willis, eine markante Off-Stimme geliehen hat.

„OUT OF BLACK FOREST“ ist online zu sehen – direkt auf der Startseite der Unternehmens-Website, www.wagner-system.de, auf www.wagner-webshop.com sowie auf YouTube.

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D – 77933 Lahr
+ 49 (0) 7821-9477-139
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Das neue Bunte Bande-Musical: Gemeinsam sind wir stark!

Aktionskoffer als Angebot für Pädagogen

Die Bunte Bande kommt jetzt auch auf die Bühne: Die Aktion Mensch hat gemeinsam mit dem KONTAKTE Musikverlag auf Basis der erfolgreichen Kinderbuch-Reihe einen Musical-Koffer für die Arbeit mit Kindern an Schulen und außerschulischen Bildungsorten entwickelt. Zum Autorenteam gehören neben Kinderliedermacher Reinhard Horn, der bereits den Bunte Bande-Titelsong komponiert hat, die Pädagoginnen Rita Mölders und Dorothe Schröder.

Ziel des Angebots ist es, mit einer spannenden Geschichte und eingängigen Liedern Kindern im Grundschulalter Themen wie Vielfalt und Inklusion auf kreative und unterhaltsame Art näherzubringen. Die Botschaft: Durch Freundschaft, Respekt und Zusammenhalt kann man viel bewegen. Die Uraufführung des Musicals „Gemeinsam sind wir stark!“ findet am Donnerstag, 14. Februar 2019, um 16 Uhr in der Aula der Gesamtschule Gartenstadt, Hueckstraße 25/26 in Dortmund statt. Es wirken rund 100 Kinder der Friedrich-Ebert-Grundschule, der Kerschensteiner-Grundschule und der LWL-Förderschule am Marsbruch aus Dortmund mit.

Der Bunte Bande-Musical-Koffer, der auf der Bildungsmesse didacta vom 19. bis zum 23. Februar in Köln erstmals vorgestellt wird, enthält alle wichtigen Unterlagen, Leitfäden und didaktischen Hinweise für die Erarbeitung einer inklusiven Musical-Aufführung. Das Musical liegt in verschiedenen Drehbuchfassungen, Längen und Gestaltungsvarianten vor. Eine Hörspielfassung hilft beim Kennenlernen der Geschichte, die beiliegende CD mit Liedtexten und instrumentierten Gesang- und Playback-Versionen erleichtert das Einüben der Songs. Zudem gibt es Bastelvorlagen für die Anfertigung von Stabpuppen sowie Anregungen für die wirksame Öffentlichkeitsarbeit.

Der Koffer kann ab dem 19. Februar bei der Aktion Mensch oder dem KONTAKTE Musikverlag für die Lizenzgebühr von 39,90 EUR bestellt werden. ( www.aktion-mensch.de/buntebande oder k-mv.eu/s/buntebandemusical)

„Wir verstehen Kinder!“ Diesen Gedanken möchten wir in unseren Büchern und CDs umsetzen und mit Leben füllen. Für Ihr Interesse an unserem Verlagsprogramm und den Einsatz unserer Titel danken wir Ihnen herzlich.

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Gesunde Unternehmen Challenge 2018: Senatorin Quante-Brandt ehrt Sieger

(Mynewsdesk) Das Justizzentrum Bremen (1. Platz, 10.000 Euro), die Bremer Volkshochschule (2. Platz, 5.000 Euro) und die Vitakraft pet care GmbH (3. Platz, 2.500 Euro) sind die Sieger des hkk-Wettbewerbs zur Förderung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements („BGM“) „Gesunde Unternehmen – Challenge 2018“. Neben den Unternehmen wurden auch die aktivsten Mitarbeiter prämiert. Sie erhielten Gutscheine für Sport- und Entspannungsreisen.

Die Schirmherrin Prof. Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, übergab heute die Preise im Congress Centrum Bremen:„Es freut mich sehr, dass die hkk bereits im vierten Jahr diesen Preis verleiht. Das zeigt ihr Engagement, das betriebliche Gesundheitsmanagement weiter zu fördern. Es ist wichtig, dass sich Firmen für die Unternehmensgesundheit engagieren: für das Wohlergehen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch im Interesse des wirtschaftlichen Erfolgs.“ Dies sei insbesondere vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung und der sich immer schneller ändernden Arbeitsbedingungen von großer Bedeutung. hkk Vorstand Michael Lempe: „Wenn wir gesund und wettbewerbsfähig sein wollen, müssen wir im Berufsumfeld der Menschen gesundheitsförderliche Prozesse und Strukturen etablieren und verstetigen.“

2018 gingen 47 Unternehmen mit mehr als 25.000 Beschäftigten aus Bremen, Bremerhaven, Niedersachsen und Hamburg an den Start – eine deutliche Steigerung zum Vorjahr (13.400). 36 Firmen haben das Ziel erreicht. „Wir sind stolz darauf, dass wir die Unternehmen mit der Challenge bei ihrem BGM unterstützen können. Das hohe Engagement über verschiedenste Branchen hinweg zeigt, dass Gesundheit nicht nur für Großunternehmen ein Thema ist“, sagt Dr. Wolfgang Ritter, Leiter Gesundheitsförderung und Prävention bei der hkk.

Unternehmen und Mitarbeiter sammelten im Rahmen der Challenge 2018 vom 1. April bis zum 30. September 2018 gemeinsam Punkte. Diese konnten sich die Mitarbeiter anhand gesundheitsfördernde Aktivitäten und Unternehmen durch neue BGM-Maßnahmen und Inklusions- sowie Betriebssport-Angebote verdienen. Wolfgang Ritter: „Das Engagement der Beschäftigten macht deutlich, wie wichtig die Einbeziehung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für ein umfassendes BGM ist.“

Die hkk Krankenkasse hat den Wettbewerb 2018 zum vierten Mal ausgerichtet. Sie unterstützt damit Unternehmen bei der Gesundheitsförderung im Betrieb.Der Wettbewerb wird organisiert in Kooperation mit: Landesbetriebssportverband (LBSV), Verein Gesundheitswirtschaft Nordwest, Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V., Landesvereinigung für Gesundheit & Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., Alpenverein Bremen (DAV) und ULC die Fitness-Experten.

Die „Gesunde Unternehmen – Challenge 2019“ beginnt am 1. April 2019 und läuft sechs Monate. Anmelden können sich in Bremen, Niedersachsen und Hamburg ansässige Unternehmen ab dem 1. März 2019. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche haben alle die gleichen Gewinnchancen. Das Projekt unterstützt die teilnehmenden Betriebe durch Vernetzung und Fachveranstaltungen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Für die Belegschaft werden Aktionen organisiert und regelmäßig Tipps für sportliche Veranstaltungen gegeben. Die Teilnahme ist kostenlos. Mehr Informationen unter: www.hkk.de/challenge

Teilnehmer 2018:

* AKTIVgesund
* ALU-Kanttechnik GmbH
* Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co.KG
* Amtsgericht Bremen
* AWO pauline-Ahlsdorff-Haus
* AWO Wohnpark -Haus am See-
* Big Dutchman AG
* Bremer Bäder GmbH
* Bremer Volkshochschule
* Brüning-Holding GmbH
* C. Melchers GmbH & Co. KG
* CargoSoft GmbH
* Deutsche Rentenversicherung Oldenburg Bremen
* FAUN Umwelttechnik GmbH & Co. KG
* Friedrich Kuhnt GmbH
* Geeste Treuhand Michael Hübner
* Gemeinde Lilienthal
* Gemeinde Stuhr
* IKEA Deutschland GmbH & Co.KG Niederlassung Hannover
* IKEA Deutschland GmbH & Co. KG Niederlassung Hamburg-Altona
* Johanniter Unfall Hilfe e.V.
* Justizzentrum Am Wall
* KL Holding
* Krankenhaus St. Joseph-Stift
* Kreishandwerkerschaft Cloppenburg
* KS Gleitlager GmbH
* Landgericht Bremen
* Landkreis Aurich
* Landkreis Leer – Kreisverwaltung
* Mechanic Anlagenbau GmbH
* Nehlsen GmbH & Co. KG
* Öffentliche Versicherung Braunschweig
* Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband
* Osterholzer Stadtwerke GmbH & Co. KG
* Performa Nord
* Polizeidirektion Osnabrück
* pb+ Ingenieurgruppe AG
* Rotorblattwerke Aurich
* RWG Ammerland-OstFriesland eG
* Samtgemeinde Zeven
* Solarlux GmbH
* Staatsanwaltschaft Hannover
* thyssenkrupp System Engineering GmbH
* Wabco Hannover
* Verein für Innere Mission in Bremen
* Vitakraft pet care GmbH & Co. KG
* VIEROL AG

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 610.000 Versicherten (davon mehr als 470.000 beitragszahlende Mitglieder), 25 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2018 betrug ihr Wachstum mehr als 40.000 Kunden. Mit ihrem zum 1. Januar 2019 auf 0,39 gesenkten Zusatzbeitrag (Gesamtbeitrag 14,99 Prozent) ist sie zum fünften Mal in Folge die günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse. Der Beitragsvorteil für hkk-versicherte Arbeitnehmer beträgt bis zu 302 Euro. Auch die Leistungen übertreffen den Branchendurchschnitt deutlich: Unter anderem erstattet die hkk Zusatzleistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Darüber hinaus sind private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen verfügbar. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 1.000 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 2 Mrd. Euro (1,6 Mrd. Euro für die Kranken- und 0,4 Mrd. Euro für die Pflegeversicherung).

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Nachhaltigkeit ist ein Wachstumsmarkt für Unternehmen

Neue Veranstaltungsreihe „Verantwortung und Netzwerk“ des SODI startet in Berlin mit dem Dialog über unternehmerische Verantwortung und Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist ein Wachstumsmarkt für Unternehmen

v.r.: Dr. Sarah Ninette Kaliga, Heinrich Kronbichler, Dušan Jovanović, Dolmetscher Stjepan Škorić (Bildquelle: SODI/Benjamin Renter)

Der Solidaritätsdienst International (SODI) lud unter dem Thema „EINE Wirtschaft. Für Alle. Utopie?“ zum Dialog über unternehmerische Verantwortung und Nachhaltigkeit in einer globalisierten Welt ein.

Berlin, den 22.11.2018: “ Wir wollen aufzeigen, wie eine Kooperation zwischen Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft funktionieren kann“, sagt Dr. Sarah Ninette Kaliga, Geschäftsführerin des Solidaritätsdienst International e.V. (SODI). Die neue Veranstaltungsreihe „Verantwortung und Netzwerk“ der gemeinnützigen Nichtregierungsorganisation ist am Mittwoch, den 21. November 2018, in der Bank für Sozialwirtschaft in Berlin-Mitte mit rund 20 hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft und internationaler Zivilgesellschaft gestartet.

„Nachhaltigkeit ist ein Wachstumsmarkt für Unternehmen“, fasst Dr. Sarah Ninette Kaliga die Ergebnisse des ersten Dialog-Forums zusammen. Unter dem Thema „EINE Wirtschaft. Für Alle.“ diskutierten der Unternehmer Heinrich Kronbichler, Vorstand der WBS GRUPPE und Gemeinwohlökonom, Duan Jovanović, Projektleiter des Gründungszentrums Branicevo in Serbien und Dr. Sarah Ninette Kaliga über soziale unternehmerische Verantwortung. „Nachhaltigkeit ist auch eine Frage der Kunden- und Mitarbeiterbindung und des Unternehmens-Images“. Als Unternehmer hat Heinrich Kronbichler diese Erfahrung bereits gemacht: „Geld ist eine Form von Energie. Sie darf und muss wieder ausgegeben werden“, sagt er. „Wenn ich durch einen gesellschaftlichen Auftrag Geld einnehme, muss ich es in gesellschaftlichem Auftrag wieder ausgeben.“

Handlungsmöglichkeiten für soziale Gerechtigkeit auf privater und unternehmerischer Ebene
Die globale Wirtschaft wird durch ein geografisches Machtgefälle bestimmt: „Eine Hälfte dieser Welt wirtschaftet heute auf dem Rücken der anderen Hälfte“, erklärt Kaliga. Unternehmer/innen wüssten, dass der Erfolg Auswirkungen auf die Lebensbedingungen und -chancen von Menschen in der ganzen Welt habe. „Manche Veränderungen sind komplex und brauchen den Input vieler engagierter Menschen.“

„Jemand muss in die soziale Inklusion investieren!“
Serbien stand beim Thema soziale Gerechtigkeit besonders im Fokus des Abends. „Der Weltbank zufolge verliert Serbien rund 231 Millionen USD an Einnahmen, weil die Roma-Minderheiten ausgeschlossen sind“, erklärt Duan Jovanović. „Wir haben keine gleiche Startposition. Roma-Minderheiten haben es auf dem Arbeitsmarkt besonders schwer. Deswegen unterstützen wir ihre berufliche Selbstständigkeit.“ Jovanović ist der Projektleiter einer serbischen Non-Governmental Organisation (NGO), die sich gegen die Diskriminierung der Roma-Minderheiten einsetzt.

Bei aller Hoffnung in Investitionen von allen Seiten in die soziale Inklusion glaubt Kaliga nicht an Freiwilligkeit: „Auch der Gesetzgeber ist aufgefordert, feste Vorgaben zu machen, damit Nachhaltigkeit Realität wird. Ich glaube aber auch, dass es sich für Unternehmen lohnt, solchen Gesetzlichkeiten vorzugreifen.“ Doch es ginge nicht nur um Hoffnung, denn „die beste Überzeugung ist das Vorleben“, zeigt sich Kronbichler überzeugt. So sei es notwendig, dass sich Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Sinne dieser Idee annähern. „Nachhaltigkeit geht nur in Kooperation“, schließt die SODI-Geschäftsführerin die anregende Diskussion und lädt die anwesenden Unternehmer/innen zum Netzwerken ein: „Das ist die Kooperation von Unternehmen entlang der Wertschöpfungsketten.“

Die Veranstaltungsreihe „Verantwortung und Netzwerk“
SODI wird zukünftig regelmäßig zu Ideenaustausch, Netzwerk und unternehmerischem Engagement einladen. Am 16. Mai 2019 steht das Thema „Westlicher Kolonialismus in neuem Gewand? – Wertschöpfungsketten als Schlüssel zu mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ im Vordergrund.
Weitere Informationen und Interviews mit den Protagonisten unter verantwortung.sodi.de.

SODI – Solidaritätsdienst International e.V. – ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation, die sich für Gleichberechtigung und Chancengerechtigkeit weltweit einsetzt. Gemeinsam mit Initiativen und Organisationen aus dem Globalen Süden realisiert SODI nachhaltig perspektivenschaffende Projekte für Menschen auf vier Kontinenten. Mit Bildungs- und Kampagnenarbeit in Deutschland setzt sich SODI für einen Perspektivenwechsel auf das Süd-Nord-Gefüge und internationale Solidarität ein.

Kontakt
Solidaritätsdienst International e.V. (SODI)
Luise Will
Türrschmidtstraße 7-8
10317 Berlin

Tel.: +49 30 920 90 93 15
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Rollstuhl-Rugby: Grundl Leadership Institut fördert Inklusions-Projekt

Rollstuhl-Rugby: Grundl Leadership Institut fördert Inklusions-Projekt

Schlüsselübergabe: Grundl Leadership Institut übernimmt Ablösesumme für Transporter.

Das Grundl Leadership Institut unterstützt die Initiative „Rollstuhl Rugby macht Schule“. Mit einer Summe von 12.000 Euro übernimmt das Trossinger Weiterbildungs-Team die Ablösekosten für einen Transporter. Dieser befördert ab sofort die Sport-Rollstühle von Schule zu Schule.

Verantwortung leben: Unter diesem Motto unterstützt Boris Grundl seit vielen Jahren den Mannschaftssport Rollstuhl-Rugby. Als ehemaliger Vize-Europameister und Paralympics-Teilnehmer setzt er sich besonders für das Inklusions-Projekt „Rollstuhl Rugby macht Schule“ ein. Die Initiative lebt davon, dass behinderte und nichtbehinderte Kinder diesen Mannschaftssport gemeinsam erleben. Um die Sportgeräte für die Jugendlichen weiterhin zuverlässig von Schule zu Schule transportieren zu können, übernimmt das Grundl Leadership Institut die benötigte Ablösesumme von 12.000 Euro für einen Transporter. Die ersten 5.000 Euro übernimmt die Sparkasse Heidelberg.

Die von Heiko Striehl gegründete Initiative „Rollstuhl Rugby macht Schule“ richtet an Schulen inklusiven Sportunterricht aus: Bereits mehr als 5.000 Kinder und Jugendliche – mit und ohne Beeinträchtigung – konnten diesen Sport so bereits zwanglos ausprobieren. „Durch diese Möglichkeit werden spielerisch Hemmungen und Barrieren im Kopf abgebaut“, erklärt Heiko Striehl, der seit vielen Jahren ehrenamtliche Inklusionsarbeit leistet. „Der Rollstuhl wird als Sportgerät und nicht als Hilfsmittel wahrgenommen. Kinder, die das erlebt haben, empfinden weniger Berührungsängste und mehr Empathie, wenn sie im Alltag einem Rollstuhlfahrer begegnen.“

Durch seinen Unfall und dessen Folgen weiß Boris Grundl, wie unbeholfen Menschen mit Rollstuhlfahrern umgehen. Außerdem möchte er anderen Betroffenen die Chance ermöglichen, sich neu zu entdecken. „Verantwortung ist für unser Institut nicht nur ein Wort und Kernthema unseres Weiterbildungsprogramms“ ( www.grundl-institut.de), erklärt der Führungskräftetrainer Boris Grundl. „Verantwortung sehen wir als Pflicht gegenüber Menschen, die Unterstützung brauchen. Außerdem macht es große Freude, wenn man sieht, wie die Kinder durch die Halle sausen.“ Dieses Projekt sei so wirkungsvoll, weil greifbar, ergänzt Grundl. „Wenn die Kinder sich einmal an den Rollstuhl gewöhnt haben, dann scheppert es auch mal. Keine Spur von Hemmungen und überzogener Rücksicht. Das ist toll. Wir freuen uns, dieses Projekt weiter fördern zu können.“

Die Schlüsselübergabe des Transporters sehen Sie im folgenden Video:
https://youtu.be/cZqVZrg-sbY

Mehr Informationen zu „Rollstuhl Rugby macht Schule“ lesen Sie hier: http://www.frontcourt.de/

Das Grundl Leadership Institut befähigt Menschen, ihrer Führungsverantwortung gerecht zu werden. Es entwickelt Menschen dort systematisch weiter, wo die meisten Managementlehren aufhören. Leadership bedeutet, Menschen zu Verantwortung zu befähigen und das durch Ergebnisse sichtbar zu machen. Durch Vorträge, Intensiv-Seminare und eine aktive Umsetzungsbegleitung sorgt das Grundl Leadership Institut für Klarheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Führung. Ein erfahrenes Trainerteam garantiert den Transfer in die Praxis. Keinem Institut wird eine so hohe Transformationsfähigkeit von Führungsteams bescheinigt. Menschliche Entwicklung und wirtschaftlicher Gewinn gehen Hand in Hand. Leadership: Alles aus einer Hand.

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Eine Win-Win-Situation und Ausbau der Qualifizierungsmodule

APROS Consulting und Services: Spende für Inklusionsarbeit der GWW Sindelfingen und Weiterentwicklung der Prozesse

Eine Win-Win-Situation und Ausbau der Qualifizierungsmodule

Die APROS Consulting & Services Spende hilft – und gibt allen Beteiligten das Gefühl der Anerkennung

Inklusion ist eines der großen Themen der Zeit. Wie können Menschen mit und ohne Behinderung würdevoll und effizient miteinander arbeiten? Die GWW – Gemeinnützige Wohnstätten und Werkstätten GmbH macht das seit 1973 beispielhaft vor und ist erfolgreich damit. Die Menschen, die hier miteinander leben und arbeiten fühlen sich wohl. Bei der GWW werden 1.400 Menschen betreut, über 1.000 davon arbeiten in den Werkstätten der GWW. Für die Daimler AG sind die die Werkstätten der GWW ein extrem wichtiger Partner, seit 45 Jahren beliefert die GWW das Mercedeswerk in Sindelfingen. In der Industrie hat sich, die Chance der Zusammenarbeit und Beauftragung von Werkstätten für behinderte Menschen herumgesprochen.

Einige der durch die GWW unterstützten Personen, arbeiten aber mittlerweile auch im freien Arbeitsmarkt. Die Mitarbeiter der GWW werden nicht nur für die Arbeit in den eigenen Werkstandorten aus- und weitergebildet, sondern auch fit für die freie Wirtschaft gemacht. 18 – 20 Menschen konnten so schon erfolgreich im offenen Arbeitsmarkt untergebracht werden. Einer der Partner ist die LGI, die Logistics International Group. Die Menschen mit Behinderung aus der GWW können hier an Qualifizierungsmodulen der LGI in den Bereichen Lager und Logistik teilnehmen. Ein GWW-Mitarbeiter erhielt erst kürzlich ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis bei der LGI. So sieht erfolgreiche Integration in der Praxis aus.

Die LGI wollte diese fruchtbare Kooperation mit der GWW, so erhalten Auszubildende der LGI bei einem einwöchigen Praktikum bei der GWW Informationen und Einblicke in das Sozialunternehmen und sammeln wertvolle Erfahrungen. Bei ihrem Praktikum werden sie direkt von behinderten Mitarbeitern der GWW betreut. Besser kann Praxisnähe und Wertschätzung nicht aussehen. Und es ist für alle Beteiligten eine absolut fruchtbare Win-Win-Situation.
Für die Kooperation mit Inklusionsbetrieben hat die LGI 2017 den Kooperationspreis des Campus Mensch bekommen. Dieser Preis wurde 2017 erstmals für eine nachhaltig gute Zusammenarbeit mit besonderer Wirkung auf Menschen mit Handicaps vergeben.

Unter dem Dach des Campus Mensch haben sich drei Sozialunternehmen – GWW, Femos und 1a Zugang – und die Stiftung Zenit zusammen getan. Die UN-Behindertenrechtskonvention spielt hier bei der Arbeit eine besondere Rolle. Die Beratungsfirma 1a Zugang bietet ihre Dienstleistung an, um Firmen zu unterstützen, beispielsweise barrierefreie Arbeitsplätze zu schaffen. „Uns geht es darum, dass in einer erfolgreichen Kooperation ein Mehrwert auf beiden Seiten entsteht“, erklärt Andrea Stratmann, Geschäftsführerin der GWW. Der Campus Mensch schöpft alle Möglichkeiten erfolgreicher Inklusion aus – und schafft neue.

In Anerkennung und Respekt für die so erfolgreiche und wichtige Arbeit der GWW hat die Beratungs- und Servicefirma APROS Consulting & Services aus Reutlingen der GWW EUR 1.300 gespendet.

APROS gehört zu den regelmäßigen Unterstützern der GWW und des Campus Mensch. Diesmal soll mit der Spende der Werkstatt-/Industriebereich unterstützt werden. Das passt thematisch bestens zur Kundenstruktur des Dienstleistungsunternehmens und zur Philosophie bzw. der Corporate Responsibility Strategie, die im APROS-Team seit langem gepflegt wird.

Mit dem sozialen Engagement soll dazu beigetragen werden, die Qualifizierungsmodule auszubauen. Beispielsweise das Qualifizierungsprogramm für die Inklusion / Ausbildung für die Arbeit in der Industrie. Oder die Übersetzung des Lernstoffs in leichte Sprache. Die Lern-, Arbeit- und Prüfungsunterlagen sollen ‚behindertengerecht‘ aufbereitet werden. Ein Schritt auf dem Weg zur Chancenangleichung, der allen Beteiligten große Möglichkeiten eröffnen kann, wie z. B. eine spätere Prüfung bei der IHK. Die Menschen mit Behinderung sollen für ihre Prüfungen dieselben Abläufe, dieselben Prüfungsbedingungen haben wie Menschen ohne Behinderung. Jedoch bekommen sie etwas mehr Zeit während der Prüfung, um z. B. langsames Lesen und Schreiben zu kompensieren.

Die Spende wurde vom APROS-Team im Bereich Kommunikation, Contentmanagement, Pressearbeit und Social Media zielgerichtet erarbeitet. Zur Spendenübergabe fuhr die APROS-Teamassistentin Hülya Albayrak als Vertreterin des Teams und des Geschäftsführers Volker Feyerabend zur GWW. Einem GWW-Werk, die in Räumen der LGI seit 2012 auf der Hulb in Böblingen eingemietet ist. Über die Jahre hat sich die GWW zu einem wichtigen Zulieferer für Mercedes entwickelt. Es ist spannend, die qualitativ hochwertige Arbeit, die hier gemacht wird, zu sehen.

Neben den Kunden, die APROS erfolgreich in den unterschiedlichsten Bereichen betreut, ist das soziale Engagement ein essentieller Teil der alltäglichen Arbeit. „Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung und der Services.“ Diesem Leitsatz folgt das APROS-Team konsequent. Und es geht Vieles. Das haben die Kunden von APROS schon vielfach erfahren und die GWW zeigt es in der täglichen Arbeit immer wieder aufs Neue.

Weitere Informationen:
www.gww-netz.de
www.APROS-Services.com

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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Neuer Deutscher Meister: Wolfgang Dremmler ehrt Hannoversche Werkstätten

Neuer Deutscher Meister: Wolfgang Dremmler ehrt Hannoversche Werkstätten

(Mynewsdesk) Der neue Deutsche Meister der Werkstätten für behinderte Menschen steht fest: Die Hannoverschen Werkstätten setzten sich in einem lange spannenden und hochklassigen Endspiel nach Achtmeterschießen mit 7:6 (1:1) gegen die BWB – Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung durch. Damit sicherte sich das Team aus Niedersachen gestern zum ersten Mal den Titel. Zur Meisterehrung reiste unter anderem der frühere Nationalspieler Wolfgang Dremmler an.

Vor den Augen von Vize-Weltmeister Dremmler lieferten sich die beiden Finalteilnehmer einen intensiven Kampf – mit spielerischen Vorteilen für die Berliner. Aber Hannover stand sicher und setzte auf schnelle Gegenstöße. Am Ende der regulären Spielzeit stand es 1:1. Damit musste die Partie im Strafstoßschießen entschieden werden. Hier zeigten sich beide Teams treffsicher, bis dann schließlich der Hannoveraner Torhüter den letzten und entscheidenden Strafstoß parierte und damit seinem Team den Titel sicherte.

Den dritten Platz erreichte der Vorjahresmeister, die Werkstätten aus Rendsburg-Eckernförde (Schleswig-Holstein). Sie besiegten im „kleinen Finale“ das Team des Behinderten-Werks Main-Kinzig aus Hessen mit 7:1. Der Fair-Play-Preis ging an das Team der Freckenhorster Werkstätten aus Nordrhein-Westfalen, deren Trainer, Betreuer und Spieler sowohl auf als auch neben dem Platz ein hervorragendes Verhalten an den Tag legten.

Bei der Siegerehrung übergab Dremmler, der sich seit dem Jahr 2012 als Botschafter für die Sepp-Herberger-Stiftung engagiert, die begehrte Meisterplakette des Deutschen Fußball-Bundes. Deutschlands älteste Fußballstiftung veranstaltet seit 19 Jahren gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen, dem Deutschen Behindertensportverband und Special Olympics Deutschland das bundesweit größte Fußballturnier für geistig-behinderte und psychisch-kranke Werkstatt-Beschäftigte. „Es ist großartig zu sehen, mit welcher Freude und Leidenschaft die Sportler hier dabei sind. Hier spürt man, dass es im Fußball keine Barrieren gibt und man gemeinsam Erfolge erzielen kann“, so Dremmler. Neben Dremmler überreichten Tobias Wrzesinski, Geschäftsführer der Sepp-Herberger-Stiftung, Martin Berg, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM), Frank-Thomas Hartleb, Sportdirektor Deutscher Behindertensportverband, und Gerhard Stiens, 1. Vorsitzender Special Olympics NRW, die Pokale und Medaillen an die teilnehmenden Teams.

Zu Gast bei Bayer 04 Leverkusen

Neben den Spielen wurde den 16 teilnehmenden Mannschaften ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. Am Mittwoch absolvierten alle Teams zunächst das DFB-Fußball-Abzeichen. Im Anschluss besuchten die rund 250 Sportler auf Einladung von Bayer 04 Leverkusen die BayArena und hatten dort auch die Gelegenheit zu einem ausführlichen Gespräch mit dem früheren Nationalspieler Simon Rolfes.

Im kommenden Jahr findet die Deutsche Meisterschaft vom 16. bis 19. September 2019 in der Sportschule Wedau in Duisburg statt.

Alle Informationen zum diesjährigen Turnier, Pressebilder und die Abschlusstabelle stehen unter www.fussball-wfbm.de zum Abruf bereit.

Pressekontakt: Jana Schmidt I Telefon +?49 69 94 33 94?-?28Ij.schmidt@bagwfbm.de
BAG WfbM I Sonnemannstraße 5 I 60314 Frankfurt a. M. I www.bagwfbm.de

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Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für rund 310.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

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