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Robotik-Innovation iMS® mit „handling award 2018“ ausgezeichnet

preccon Robotics und teconsult belegen den 2. Platz in der Kategorie „Manipulatoren, Robotik und Systemlösungen“

Robotik-Innovation iMS® mit "handling award 2018" ausgezeichnet

preccon Robotics und teconsult wurden auf der „Motek“ mit dem „handling Award 2018″ ausgezeichnet. (Bildquelle: @ preccon Robotics GmbH)

Robotik-Innovation iMS® mit „handling award 2018“ ausgezeichnet

preccon Robotics und teconsult belegen den 2. Platz in der Kategorie „Manipulatoren, Robotik und Systemlösungen“

Mit iMS® haben die preccon Robotics GmbH und die teconsult GmbH precision robotics ein intelligentes Messsystem fur Roboter entwickelt, dass eine vollautomatische Kalibrierung der gesamten Roboterzelle ermöglicht. Auf der „Motek“ in Stuttgart wurde die Neuentwicklung mit den „handling award 2018“ ausgezeichnet. Es ist bereits die zweite Auszeichnung in diesem Jahr.

Das preisgekrönte Produkt iMS® (intelligent Measurement System) besteht aus einem kleinen weißen Kästchen und sieht damit auf den ersten Blick eher unscheinbar aus. Im Inneren verbirgt sich jedoch geballte Hightech, die verbunden mit der Roboterzelle, den Roboter samt Greifer sowie seine Umgebung genauestens vermessen und dessen Zustände permanent analysieren kann. „Im Prinzip ist unser intelligentes Messsystem so etwas wie eine automatische Roboterkalibrierung. Wenn das System Abweichungen vom Idealzustand registriert, können diese korrigiert werden, noch bevor es zu einem Stillstand der Anlage kommt. Damit ist auch ohne spezielle Robotik-Fachkenntnisse eine vorausschauende Instandhaltungsplanung möglich“, sagt Hartmut Lindner, der gemeinsam mit Dieter Ladegast preccon Robotics leitet. iMS® lässt sich zudem ebenso in neue wie in bereits in Betrieb genommene Fertigungseinheiten verschiedenster Art installieren. Für Unternehmen, die iMS® bei ihren Fertigungseinheiten nutzen, bringt das große Vorteile mit sich: Die Anlagen arbeiten auf einem gleichbleibend hohen Qualitätsniveau, Verschleiß wird verlangsamt und Produktionsausfälle, die in der Regel mit hohen Kosten einhergehen, werden vermindert.

Das nützliche Kalibrierungssystem hat die preccon Robotics GmbH gemeinsam mit dem ebenfalls im oberfränkischen Bayreuth ansässigen Unternehmen teconsult entwickelt. Während teconsult vorwiegend auf die Robotermesstechnik spezialisiert ist, liegt die Stärke von preccon Robotics insbesondere in der Planung und Integration von komplexen Automationsapplikationen.

Erneute Auszeichnung

Der hohe Nutzen, den das kleine und relativ preiswerte Produkt für die roboterbasierte Fertigung hat, hat auch die Jury des „handling Award“ überzeugt. Sie prämierten iMS® mit den 2. Preis in der Kategorie „Manipulatoren, Robotik und Systemlösungen“. Der Award wird vom Fachmagazin „handling“ gestiftet und seit 2014 jedes Jahr im Herbst auf der Stuttgarter Fachmesse „Motek“ (8. bis 11. Oktober 2018) vergeben. Ausgezeichnet werden herausragende Produkte und Systemlösungen im Bereich der Fertigungs- und Montageautomatisierung ebenso wie Neuerungen in den Fachgebieten Handhabungstechnik, Robotik, Materialfluss- und Fördertechnik.
„Es ist für uns eine große Ehre, dass die Jury unser Produkt ausgewählt hat. Das zeigt, wie innovativ auch kleine Unternehmen sein können“, sagt Dieter Ladegast. Für das intelligente Messsystem ist der Award in diesem Jahr bereits die zweite „Ehrung“. Im Juni wurde iMS® auf der „Automatica“ in München vom Fachmagazin „MM MaschinenMarkt“ mit dem „MM Award“ als bestes Produkt in der Kategorie Industrieroboter ausgezeichnet.

Über preccon Robotics

Hartmut Lindner und Dieter Ladegast sind beide Spezialisten auf dem Gebiet der Robotertechnik und wagten 2006 mit der Gründung von preccon Robotics den Schritt in die Selbstständigkeit. Ihre Motivation: Lösungen für besonders anspruchsvolle Robotik-Technik zu entwickeln und bereitzustellen – und diese sind so gefragt, dass aus dem Zwei-Mann-Startup mittlerweile ein solides mittelständisches Unternehmen mit rund 50 Mitarbeitern geworden ist. Anfang 2018 folgte deshalb der Umzug in ein neues Firmengebäude. Hier steht für den Roboterspezialisten wieder genügend Platz zur Verfügung, der auch weiteres Wachstum erlaubt. Und mit iMS® hat preccon Robotics einen wichtigen Pfeiler für die künftige Expansion gesetzt.

Firmenkontakt
preccon Robotics GmbH
Hartmut Lindner
Dieselstraße 15
95448 Bayreuth
0921 7863030
info@preccon.com
https://www.preccon.com/

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Heidi Sandner
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 7593559
h.sandner@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de/

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Brunzel Bau: Faszination und Abenteuer – Technik des Bauens

Bau-, Sanierungs-, Modernisierung- oder Renovierungsmaßnahmen bedeuten Arbeit – Faszination und Abenteuer durch Einsatz von Technik. Seminarbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg, Berlin

Brunzel Bau: Faszination und Abenteuer - Technik des Bauens

Brunzel Bau GmbH, Velten/Brandenburg

Die Technik des Bauens – Baugeschichte an Hand von fünf Baumaterialien erklärt. Mit den fünf Basismaterialien auf Zeitreise gehen: Holz, Stein, Ziegel, Beton und Gusseisen/Stahl. Diese Baustoffe schreiben Geschichte zur Erstehung von Behausungen, Ort- und Stadtentwicklung bis hin zu Metropolen, erläutert Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg. Die Zeitreise zur Geschichte des Bauens geht zurück in die Steinzeit mit dem Urbaustoff Holz, zur kolossalen Steinbauweise der Griechen, Römer, über die Erfindung des Zements (Beton) bis zum Gusseisen beziehungsweise dem Stahl.

1.Baustoff Holz: alt – robust – wächst nach

Holz, der Urbaustoff führt zurück in die Steinzeit. Vorteil Holz: leicht zu verarbeiten und zu transportieren. Der Weg bis dahin war lang. In der Jungsteinzeit war der Bau einer Holzbebauung ein logisches Kommandounternehmen, das eine Sippe monatelang auf Trab hielt. Im Freilichtmuseum in Unteruhldingen am Bodensee zeugen die Pfahlbauten von der Genialität des Urbaustoffs. Diese Pfahlbauten stehen im Wasser. Holz – Holz und Wasser? Fault das nicht? Nein! Das Faszinierende: Ist Holz vom Wasser umgeben, wird die Sauerstoffzufuhr abgekoppelt und Holz konserviert. Diese Entdeckung steht Pate für den Bau der Hafenstädte Amsterdam und Venedig. Beide Städte stehen jeweils auf einer Millionenarmee von Baumstämmen, die in den schlammigen Meeresgrund getrieben wurden. Diese Baumstämme tragen die Fundamente der mächtigen Steinhäuser, erläutert Heiko Brunzel.

2.Baustoff Stein: Hart – Ewigkeit – Natürlichkeit

Stein mit gewaltigen Vorteil: Holz vermodert, ist es nicht von der Saustoffzufuhr abgeschlossen. Stein hält ewig, abgesehen von den Umweltschäden wie Abgasen und sauren Regen. Gewichte Nachteile: Stein ist schwer zu bearbeiten und zu transportieren. Das galt vor allem für die Zeit als die Technik aus Steinbeilen bestand und das Rad nicht erfunden war. „Die vielfältigen Steinbauten der Griechen und Römer sind kolossale Zeitzeugen. Als typisch römisch galt der gerade Weg über eine Schlucht, wie dem Pont du Gard in Südfrankreich. Die Wasserversorgung dank des Aquädukts der Römer. Faszinierend, täglich flossen 20.000 m3 besten Quellwassers durch das Aquädukt. Heute zeugen zahlreiche Bauten von der Genialität der Römer“, erläutert Heiko Brunzel.

3.Baustoff Ziegel: Lehm – Sonne – Ziegel

Lehm, eine tolle Sache, das wussten die Bewohner Mesopotamiens um 6.500 v.Chr. Aus feuchten Schlamm Schalen und Krüge formen, in der Sonne trocknen und fertig waren die Haushaltsutensilien. Die Herstellung einer festen Wand? Kein Problem. Lehm in ein dichtes Holzgeflecht hineinklatschten, trocknen lassen und fertig. Wie entstand der Baustoff Ziegel? Not macht erfinderisch: In einer Gegend, in der es mehr Schlamm als Holz zum Flechten gab, wurde das Holzgeflecht eingespart und der Lehm in kleinen Portionen getrocknet. Die Innovation bestand darin, diese kleinen Portionen Lehm zu formen, dass sie nach Trocknung zu einer Wand aufeinander schichtbar waren. Damit waren die Ziegel erfunden, gibt Bauunternehmer Brunzel zu bedenken.

4.Baustoff Beton: Grundrezept Beton aus der Natur

Beton – genialer Baustoff aus Zement, Ton mit Sand, Kies und Wasser gemischt, ökologisch und nachhaltig. Beton ein moderner Baustoff? Ein weitverbreiteter Irrtum, erläutert Heiko Brunzel. Schon die alten Römer bauten mit Beton. Vor 2.000 Jahren entdeckt, dass eine Mischung aus Sand, gebranntem Kalk und Wasser beim Austrocknen eine knochenharte Masse bildet. Ein weltberühmtes Bauwerk, an dem die Römer dieses Prinzip genial umgesetzt haben, ist das Pantheon in Rom – ein Tempel, den Kaiser Hadrian errichten ließ. Das Pantheon zählt zu den am besten erhaltenen antiken Gebäuden der Welt. Beton ist mittlerweile der meistverwendete Baustoff der Welt. Gesundes Wohnklima gepaart mit individueller Architektur erfüllt dieser ökologisch nachhaltige Baustoff Beton.

5.Baustoff: Gusseisen – extrem hart / Stahl – hart und elastisch

Eines der jüngeren Baustoffe ist Gusseisen bzw. Stahl. Die erste Eisenbahnbrücke wurde 1779 aus Gusseisenteilen montiert. The Iron Bridge über die Severn Gorge in Shropshire, Mittelengland revolutioniert das Bauen. Gusseisen und Stahl, die Wegbegleiter für die Architektur des 19. Jahrhunderts.

Mit der Entstehung der Eisenindustrie entstand eine Hochkonjunktur. Bauten entstanden, die ohne Gusseisen undenkbar waren. Gusseisen ließ sich rasch herstellen, war ein harter und haltbarer Baustoff, nur nicht elastisch genug, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Dies erforderte neue Innovation. „Die fehlende Elastizität wirkte sich auf Bauhöhe und Haltbarkeit von Gebäuden aus. Ein Beispiel, der Burj Khalifa zeigte eindrucksvoll, dass hohe Häuser schwankten. Dieses Hin und Her steckt das spröde Gusseisen nicht weg – es bricht. Der entscheidende Durchbruch kam mit der Entwicklung des wesentlich elastischeren Walzstahls. Der Stahlskelettbau und die Entwicklung des Wolkenkratzers waren dank des modernen Stahls möglich“, erläutert Heiko Brunzel.

Fazit: Technik prägt unser Leben – Erfindungsreichtum ohne Grenzen

Diese Baustoffe lösen bei Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten noch immer eine große Faszination aus. Seit vielen Jahrzehnten ist Heiko Brunzel erfolgreich in der Bauwirtschaft tätig. Zahlreiche Eigenheimträume verwirklicht Heiko Brunzel für Bauherren, sowie Projekt- und Objektbauten. Ein Blick in die Zukunft des Handwerks, die nächste Generation – was wird erwartet? Wie werden Technik und Handwerk in Zukunft arbeiten? Wichtige Themen sind Digitalisierung und Mobilität in der Bauwirtschaft, Visionen und Innovation der Baukultur, konstruktives Bauen, Normung für Planung und Umsetzung. Heiko Brunzel weist darauf hin, dass das wichtigste Thema die Begeisterung für das Bauen, Technik und Konstruktion ist. Wie Neugierig machen für technische Themen und das Bauen von Klein an? Spielerisch verschiedene Prinzipien wie Umformung von Material und physikalische Gesetzmäßigkeiten wie Stabilität und Gleichgewicht erproben? Zukunft und nächste Generation sind eng verbunden, Visionen und Innovationen von jetzigen Kindergartenkinder gestalten die Zukunft von morgen!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Wingcopter developes parcel drone for DHL

Rapid response from the air: medicines successfully delivered using a parcel drone in East Africa

Wingcopter developes parcel drone for DHL

The autonomous DHL Parcelcopter 4.0 completed the 60 km flight from the mainland in 40 minutes.

Darmstadt/Eschborn/Bonn, 4 October 2018: Revolutionising the delivery of medicines to remote areas using drones – the pilot project Deliver Future proves that it“s not science fiction. Three experts in their respective fields are making it happen: The German drone manufacturer Wingcopter, the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH on behalf of the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) and DHL. Over a six-month period, they successfully tested the delivery of medicines using a drone to an island in Lake Victoria. During the trials, the autonomous DHL Parcelcopter 4.0 completed the 60 km flight from the mainland to the island in 40 minutes on average. A total of 2,200 km were flown and roughly 2,000 flight minutes recorded during the pilot project. The drone thus opens up new opportunities to adress the logistic challenges in the public health sector in many parts of Africa, especially supplying hospitals and pharmacies. Medical care for the roughly 400,000 residents of the Ukerewe island district of Lake Victoria, for instance, is severely limited. This is partly due to the poor infrastructure and difficult terrain. Six hours are needed to cover the overland route of 240 km. That makes it nearly impossible to provide emergency medication or to quickly refill cool chain commodities that are out of stock. A key feature is that the DHL Parcelcopter 4.0 barely needs any infrastructure as it takes off and lands vertically. After delivering its cargo, it can easily be loaded with blood and laboratory samples to take back to the mainland. In future, the Parcelcopter could therefore not only improve logistics in the public health sector: it has the potential to help prevent crises worldwide, for example allowing an early response to slow the spread of viral diseases like Ebola.
Short film about the Deliver Future pilot project. Find press photos and logo files here.

Wingcopter is an award-winning German manufacturer of innovative drones for logistics, surveying, monitoring and inspection. In order to achieve a new dimension of efficiency and close the market gap between commercial drones, helicopters and fixed wing aircraft, the startup has specially developed and patented a unique tilting rotor mechanism. This combines the advantages of two drone types in one: The electrically powered Wingcopter drones can take off and land vertically like multicopters in a minimum of space. For efficient forward flight, the rotors can be tilted and the drone transforms into an unmanned fixed-wing aircraft in seconds. This enables long ranges of up to 100 km and a Guinness World Record top speed of 240 km/h. The Wingcopter flies autonomously and reliably even in strong winds or heavy rain. In addition to the transport boxes filled with goods or medical commodities, a variety of sensors such as full format cameras or precise laser measuring devices can easily be attached. These sensors are utilized in applications like infrastructure monitoring of pipelines, power lines or railway lines, for search and rescue missions or disaster control, as well as for mapping of huge landscapes and optimizing precision agriculture and geological research. Already today, Wingcopter is shaping the future of aviation and is dedicated to improving the lives of people worldwide by enabling meaningful civil applications.

Contact
Wingcopter Holding GmbH & Co. KG
Tom Plümmer
Kleyerstraße 7
64295 Darmstadt
Phone: +49 175 26 26 272
E-Mail: info@wingcopter.com
Url: http://www.wingcopter.com

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LioCoin – die erste deutsche Kryprowährung ist da!

LioCoin – the first German crypto currency.

LioCoin - die erste deutsche Kryprowährung ist da!

LioCoin Website

Herbst 2018- Innovationen schießen wie Pilze aus dem Boden und alles was fortschrittlich ist, ist angesagt. So auch im Finanzwesen. Kryptowährung ist mittlerweile ein gängiger Begriff, doch was ist eine Internetwährung eigentlich, wie sicher ist das Online- Investment und wie kann der Ottonormalverbraucher im digitalen Geschäft mitmischen?

Mit diesen Fragen hat sich 2017 die Global Cybersecurity mit Sitz u.a. in Köln beschäftigt. Das Resultat: Die erste deutsche Internetwährung LioCoin. Die Organisation war sich einig, dass die finanzielle Sicherheit an oberster Stelle stehen muss. Wer an Kryptowährungen denkt, denkt meist ziemlich schnell an Anonymität und Betrug, was die LioCoin nicht ermöglichen.
Hier gilt das Motto: safty first! Eine Anmeldung auf der Homepage ist nur mit gültigem Personalausweis zulässig. Somit können weder Fake-Accounts entstehen, noch können Fishing-Giganten an die persönlichen Daten heran.
Auch sind die LioCoin seit der 37 ten Kalenderwoche auf der Crypto Exchange BTC-Alpha, eine Handelsplattform für kryptische Währungen, gelistet. Hier können die LioCoin aktiv gegen US-Dollar, Bitcoin, Ethereum gehandelt werden. Schon am ersten Tag stieg der Kurs der Kryptowährung auf 5,14 US und liegt derzeit bei 4,95 US es besteht also noch die Chance Lio günstig zu erwerben.
LioCoin ist sowohl auf der LioCoin-Website, als auch auf der Website von BTC-Alpha und bei einem LioCoin- Berater direkt erhältlich.

Ist das ein kurzfristiger Hype, wie die Bitcoin? – NEIN!
Denn um den Wert der LioCoin zu steigern, investiert das Unternehmen in Sachanlagen, so zum Beispiel in Edelmetalle wie Gold und Silber, als auch in wohlgeprüfte Startups und mittelständische Unternehmen. LioCoin hilft somit den Wert der Coins stetig anzuheben. Und auch die Mitnahme von kurzfristigen Kursgewinnen, ist für LioCoin nicht interessant, da die Währung auf den langfristigen Erfolg ausgelegt ist.
Die LioCoin Währung ist am 20. Februar 2018 mit einem Anfangswert von 2,95 Euro in den Pre-Sale gestartet und hat bis Mai schon 10 Prozent der rund 4,2 Milliarden Coins an den Mann bringen können. Mittlerweile liegt der Wert eines einzelnen Coins bei 3,75 Euro und steigt immer weiter an, früh investieren lohnt sich also!

LioCoin – the first German crypto currency.

Fall 2018- it’s the golden summer of innovation and everything that is progressive is hot! So in Finance. Crypto currency is a command understood, but what is behind all the excitement, can an online investment be safe enough and what does John Doe has to do to be part of it?

Good questions correct? – That’s why the Global Cybersecurity occupied themselves with these questions in 2017. The solution: LioCoin, the first German crypto currency. The organization agreed that financial security is top priority.
Crypto currency is predestined for association with anonymity and fraud, but this is not a threat of LioCoin. The slogan: safety first! To create an account on the LioCoin Homepage, you have to use your ID. This makes it very hard for fishing giants to reach your personal data or to create fake accounts.
LioCoin is listed on Crypto Exchange BTC-Alpha an international homepage for crypto currency since calendar week 37. Here customers can deal and exchange LioCoin with other crypto currencies, for example Bitcoin or Ethereum such as US- Dollar. The first day the rate climbed up to 5.14 US and is currently at 4.95 US so that there is still a chance to purchase Lio favorable.
The currency is available on the LioCoin website, on the website of BTC-Alpha and from a LioCoin advisor directly.

But is it a short time sensation like Bitcoin seems to be? – NOT AT ALL!
To increase the value of LioCoin the company is investing in fixed assets such like gold and silver and in well proved startups and medium- sized companies. This way LioCoin helps to improve the worth of the coins. Because the company focusses on long term accretion LioCoin is also not interested in quick gains.
On 20th of February 2018 Lio went in presale and sold over ten percent of the round 4.2 Billion Coins by the End of April. Right now, the worth of one coin is at 3.75 Euro and rises constantly. That’s why an early investment is accordingly profitable!

Die Evo Drinks Group wurde im Jahr 2009 in Oregon gegründet.
Die Entwicklung von Evo Drinks hat in den letzten 2 Jahren alle Erwartungen übertroffen und verfügt derzeit über Niederlassungen und Lizenzpartner in verschiedenen Ländern für die Vermarktung von Evo Drinks. Der Hauptsitz für Europa wurde aus strategischen Gründen in Großbritannien eingerichtet, hierbei handelt es sich um die Evo Drinks Europe Ltd. mit Sitz in Northwood.
Weiterhin verfügt Evo Drinks über Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz, Australien, Spanien, Italien, Belgien und Frankreich.
Den Vertrieb bzw. die Distribution von Evo Drinks® wird durch Lizenznehmer übernommen, welche in den einzelnen Ländern auf eigene Rechnung tätig sind. Hierzu wurden Exklusiv-Verträge in der Schweiz, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Spanien, Italien, Frankreich, Sri Lanka, Indien, Arabische Emirate, Iran und Irak geschlossen. Insgesamt derzeit in ca. 15 Ländern weltweit und täglich kommen neue Vertriebspartner hinzu.
Wussten Sie eigentlich…. dass in Bezug auf Getränkedosen etwa 70% aller verkauften Dosen der Getränkebranche recycelt werden, bei der Produktion 95% der Energie eingespart wird und jede Dose zu 100% recycelbar und in weniger als 60 Tagen wieder im Verkaufsregal steht ? Nur einige Fakten zur Getränkedose welche die Weltmeere nicht verschmutzt!

Company-Contact
EVO DRINKS
Max Märker
Ahauser Str. 120
46325 Borken
Phone: +49(211) 54 76 14 24
E-Mail: m.maerker@evodrinks.de
Url: http://www.evodrinks.de/

Press
Rebecca Köstner/PR
Rebecca Köstner
Knorrstraße 9
26384 Wilhelmshaven
Phone: 015224244619
E-Mail: rebecca.koestner@web.de
Url: https://www.xing.com/app/startpage

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Vetter zeichnet Ideen der Open Innovation Challenge – Injektion 2.0 aus

Pharmadienstleister setzt neuartiges Kreativformat erfolgreich um

Vetter zeichnet Ideen der Open Innovation Challenge - Injektion 2.0 aus

Vetter Managementvertreter gratulieren den Mitgliedern des Siegerteams.

Ravensburg, 26. September 2018 – Im Rahmen der im Juni 2018 gestarteten Open Innovation Challenge – Injektion 2.0 reichten 18 Teilnehmer in vier Teams ihre Ideen ein, wie digitale Trends sinnvoll und gewinnbringend im Alltag von Anwendern genutzt werden können. Nach Workshops und Feldphasen hat Vetter nun die Siegeridee ausgezeichnet. Es handelt sich dabei um ein System, welches die Dokumentation der Medikamentenverabreichung einfacher, schneller und sicherer macht. Das Gewinnerteam freut sich über ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Der Pharmadienstleister wird im nächsten Schritt entscheiden, an welchen Projektideen oder deren Bestandteilen zukünftig weitergearbeitet wird.
Die vier multidisziplinären Teams setzten sich unter anderem aus Studierenden und Berufserfahrenen aus Medizin, Wirtschaftswissenschaften sowie aus Vetter Mitarbeitern zusammen. Innovativ war nicht nur das Ideenprojekt selbst, sondern auch die Verwendung der nutzerzentrierten Methode des „Design Thinking“. Nach einem Auftaktworkshop im Juni hatten sich die Teilnehmer direkt mit Anwendern von Injektabilia ausgetauscht, insbesondere mit Pflegepersonal und Patienten. Mithilfe dieser aus erster Hand gewonnenen Erkenntnisse wurden Ideenkonzepte und erste Prototypen entworfen, welche mit potentiellen Nutzern initial besprochen, getestet und darauf aufbauend weiterentwickelt wurden. Am 25. September stellten die vier Teams ihre Ideen in Kurzpräsentationen im Unternehmensstandort Ravensburg Vetter West vor. Eine Jury, bestehend unter anderem aus Prof. Dr. med. habil. Folker Wenzel, praktizierender Mediziner und Studiendekan Technical Physician an der HFU Furtwangen, Eva-Maria Markutzik, Innovation Managerin bei EIT Health Germany sowie Senior Management Vertretern des Ausrichters Vetter, kürte hier den Siegerentwurf.

„Als führender Pharmadienstleister möchten wir gemeinsam mit unseren global tätigen Pharma- und Biotech-Kunden den Anwender und seine Bedürfnisse künftig noch stärker in den Fokus unserer Aktivitäten rücken. Denn nur so können wir zusammen mit unseren Auftraggebern Patienten in aller Welt einen noch besseren und zeitgemäßeren Service rund um die Verabreichung von Injektabilia an die Hand geben“, so Dr. Claus Feußner, Senior Vice President des Vetter Development Service. „Das Format der Open Innovation Challenge – Injektion 2.0 zur Entwicklung neuer Ansätze war für uns dabei ein voller Erfolg. Nicht nur die Ergebnisse der teilnehmenden Teams, sondern auch deren Herangehensweise und der daraus entstandene Teamspirit haben uns beeindruckt.“
Daher wird Vetter prüfen, solche Formate zusätzlich zu seinen bewährten Prozessen zu etablieren, um so die Innovationsfähigkeit im Unternehmen zu fördern und weiter voranzubringen. Mit diesen Maßnahmen leistet der Pharmadienstleister heute und in Zukunft einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Lebensqualität von Patienten.
Auch Teilnehmer Tobias Schlögl, der als Projektmanager Entwicklungsprojekte von Pharma- und Biotech-Kunden bei Vetter betreut, zieht ein positives Resümee: „Die Mitarbeit an der Vetter Open Innovation Challenge war eine super Erfahrung. Wir hatten die tolle Möglichkeit, in enger Abstimmung mit Spezialisten und vor allem Anwendern eigene Ideen zu entwickeln, auszuprobieren und umzusetzen. Das war eine spannende und anspruchsvolle Herausforderung für uns alle, die einem nur wenige Unternehmen bieten können.“

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.400 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

Kontakt
Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Unternehmenssprecher / Media Relations
Eywiesenstraße 5
88212 Ravensburg
Deutschland
Telefon: +49-(0)751-3700-3729
E-Mail: PRnews@vetter-pharma.com

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Eywiesenstrasse 5
88212 Ravensburg
0751-3700-3729
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TEDxHamburg 2018 – „All we need is…“ – Wenn ein einzelnes Puzzlestück Großes bewirken kann

TEDxHamburg 2018 - "All we need is..." - Wenn ein einzelnes Puzzlestück Großes bewirken kann

Ideas worth spreading! TEDxHamburg 2018 – „All we need is…“ – 27. September 2018

Jessica Berlin schafft Technologielösungen für Schwellenländer. Jana Boulus hilft Menschen aus Krisen- und Fluchtregionen bei der Bewältigung psychischer Traumata. Jillian York untersucht die Auswirkungen von Zensur und Überwachung auf Kultur und Gesellschaft. Joana Osman bringt Menschen aus dem Nahen Osten – Israel, Palästina und dem Iran – zusammen, um über einen konstruktiven Dialog Brücken zu bauen, die in Freundschaften münden.

All diese Menschen haben eines gemein: für den Erfolg ihrer Arbeit brauchte es ein wesentliches Puzzleteil, das sie dazu befähigte, Hindernisse zu überwinden. Insgesamt sieben SpeakerInnen teilen am 27. September 2018 in spannenden TEDx-Talks ihre Geschichte zu diesen fehlenden Puzzleteilen auf der TEDxHamburg. Zum achten Mal findet die Innovationskonferenz in Hamburg statt. Mit dabei ist auch der Hamburger Sozialunternehmer und Gründer von Lemonaid und ChariTea, Paul Bethke, Cordelia Röders-Arnold von einhorn products und der Abenteurer und Filmemacher Reza Pakravan, der 2011 einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde für die Durchquerung der Sahara mit dem Fahrrad erhielt.

Caren Brockmann, Organisatorin und Lizenznehmerin der TEDxHamburg, sagt: „In diesem Jahr stehen unsere SpeakerInnen repräsentativ für eine aktive Zivilgesellschaft, deren Mut und persönlicher Einsatz das Fundament von Demokratie und Menschlichkeit stützt. In ihren Projekten und Initiativen kämpfen sie für Rechtstaatlichkeit, Meinungsfreiheit und eine liberale Gesellschaft, die für andere einsteht und sich von Tabuthemen löst.“

Co-Organisator und Geschäftsführer von red onion, Stephan Balzer, ergänzt: „Wir wollen deutlich machen, wie wichtig das Engagement der Zivilgesellschaft ist – insbesondere in Zeiten, in denen das globale politische und gesellschaftliche Gefüge droht, aus der Balance zu geraten. Die Geschichten unserer TEDx-SpeakerInnen sollen ermutigen und zeigen, dass es entgegen aller Hürden möglich ist, über sich hinaus zu wachsen und etwas zu verändern.“

Dieser rote Faden zieht sich auch durch die musikalischen Acts. Besucher der TEDxHamburg dürfen sich auf die einzigartige Stimme der israelischen Sängerin und Songwriterin Sivan Talmor freuen. Die Neo-Soul Sängerin Leona Berlin beeindruckt in einer weiteren Performance mit jazzigen Einflüssen und poppigen Strukturen.

Informationen zu den SpeakerInnen und Details zur TEDxHamburg sind hier abrufbar:
http://bit.ly/TEDxHamburg

Tickets gibt es unter https://www.tedxhamburg.de/tickets Das Programm wird in englischer Sprache durchgeführt.

Die Partner der TEDxHamburg 2018
Auch in diesem Jahr ist die TEDxHamburg als gemeinnützige Konferenz nicht ohne eine Vielzahl von Partnern möglich. Wir danken unserem Hauptsponsor, der Beiersdorf AG, sowie der dgtl.ai GmbH, der laf.li digital GmbH, Mailchimp, der Firma Schwartau und vielen anderen. Medienpartner sind in diesem Jahr die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Digital Media Women, PR13, das Qiio Magazin, nextMedia.Hamburg sowie Fempreneur neben anderen. Die vollständige Liste aller Partner kann hier eingesehen werden.
https://www.tedxhamburg.de/partners

Über TED und TEDxHamburg
TED („Technology, Entertainment, Design“) ist eine Non-Profit-Organisation mit Sitz in New York. Ihre Innovationskonferenzen verfolgen unter dem Leitbild „Ideas worth spreading“ das Ziel, inspirierende Ideen und kreative Visionen einem weltweiten Publikum zugänglich zu machen und ein positiver Impulstreiber für Veränderung zu sein. TEDx sind lokale Konferenzableger, die weltweit unabhängig organisiert werden. 2009 brachte Stephan Balzer das Konferenzformat TEDx erstmalig nach Deutschland und wurde 2010 von TED zum TEDxEuropa Botschafter ernannt. Seit 2016 ist er Co-Organisator der TEDxHamburg.

red onion ist eine Kommunikations- und Ideenagentur mit Sitz in Berlin. Sie wurde 1999 von Stephan Balzer gegründet und befasst sich mit den großen Transformationsthemen und Herausforderungen unserer Zeit. Neben der Marken- und Kommunikationsberatung zählt Programm- und Content-Entwicklung sowie innovative Eventgestaltung und Veranstaltungsproduktion zur Arbeit von red onion. Mit ihren Formaten schafft die Agentur Orte der Begegnung für Menschen, neue Gedanken und Ideen. Dazu gehören große Konferenzformate, Design-Sprints oder Disruptions-Workshops, aber auch one-on-one Speaker-Coachings im TED-Stil. Seit 2016 veranstaltet red onion den Singularity University Germany Summit in Berlin, seit 2017 das Konferenzformat „Q Berlin Questions“ in Zusammenarbeit mit visit Berlin. 2009 startete Stephan Balzer mit red onion als erster Lizenzpartner die deutschen TEDx Konferenzen. 2018 gründete er u. a. mit Lara Stein das globale Lern- und Impactnetzwerk Boma Global.

Kontakt
red onion GmbH
Nadine Bütow
Schönhauser Allee 10/11
10119 Berlin
0152 5454 9532
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http://redonion.de/de/

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7. Swiss Payment Forum: Digitalisierung in der Finanzbranche

7. Swiss Payment Forum: Digitalisierung in der Finanzbranche

Kreuzlingen, September 2018 – Die Digitalisierung begegnet uns heute auf Schritt und Tritt in den unterschiedlichsten Lebensbereichen. Die Finanzindustrie befindet sich schon seit Jahren mitten in der Digitalisierung. Auch wenn die Geschwindigkeit der Umsetzung manchmal hinter den hochgesteckten Erwartungen zurückbleibt, gehört die Finanzindustrie sicherlich nicht zu den Branchen, die Gefahr laufen den digitalen Wandel zu verschlafen. Damit die Regulierung im Finanzsektor nicht die Digitalisierung schlägt, bedarf es einer hohen Innovationskraft.

Dabei sorgt vor allem die EU-Direktive PSD2 mit dem Ziel, die Innovationskraft und den Wettbewerb in der Finanzbranche zu erhöhen, für frischen Wind. Was sich aber tatsächlich im Hinblick auf Innovationen rund um Mobile- und Wearable Payments, PIN on Glass, Secure Remote Commerce, API-Based Services, In-App Purchases, eCommerce Payment Trends, internationale Entwicklungen, wie WeChat, Digital Identities und Digitalisierung im Payment bewegt, diskutieren Referenten und Teilnehmende beim Swiss Payment Forum in Zürich am 5. und 6. November 2018.

Seit vielen Jahren hat sich das Swiss Payment Forum als Branchentreff etabliert. Es zeichnet sich durch hochkarätige Fachbeiträge und exzellente persönliche Networking-Möglichkeiten aus.

Mehr Informationen unter www.swisspaymentforum.ch

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmäßig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

Kontakt
Vereon AG
Johannes von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041 71 677 8700
presse@vereon.ch
http://www.e-rechnungsgipfel.de/presse

Essen/Trinken

Print wirkt! Wenn es um gedruckte Schokolade geht!

Münchner Start-up chocolate³ geht mit 3D gedruckter Schokolade ins Crowdfunding.

Print wirkt! Wenn es um gedruckte Schokolade geht!

Der Jungunternehmer Benedikt Daschner kommt als gelernter Konditormeister aus der süßen Branche, die er mit seinen 3D-Druckern jetzt in die Zukunft führen will. Mit chocolate 3 gründete er im Juni 2018 sein erstes Unternehmen, für den kommerziellen Druck von Schriftzügen, Logos und weiteren Kunstwerken aus Schokolade.

Von 20. September bis 25. Oktober läuft seine Crowdfunding Kampagne zur Unterstützung seines Start-ups. Sie haben Fragen dazu? Hier sind die Antworten:

Schokolade aus dem 3D-Drucker. Wie schmeckt das?

Besser als Sie erwarten! Richtig gut! Unsere Kuvertüre mit 65% Kakaogehalt wird nach höchsten Standards in der Schweiz produziert und wurde sogar schon als beste Kuvertüre der Welt ausgezeichnet. Dabei verarbeiten wir die Schokolade ohne Zusatzstoffe und erhalten so ihren einzigartigen Geschmack. Die filigranen Wände von ca. 1,2mm Stärke sorgen dabei für ein völlig neuartiges Mundgefühl.

Wie bist du auf die Idee gekommen?

Nach meiner Ausbildung zum Konditor kam ich 2014 mit den ersten 3D-Druckern in Berührung und die Idee Schokolade zu drucken war geboren. Nach vier Jahren in unterschiedlichen Häusern in Deutschland und Österreich und der Meisterprüfung war es dann so weit. Ich fühlte mich bereit meinen eigenen Weg einzuschlagen. Nach der überraschenden Insolvenz meines letzten Arbeitgebers, einem Grazer Start-up aus dem Pralinen Metier, beschloss ich die Idee wieder aufzugreifen, denn wider Erwarten hat es bis heute keiner getan.

Das mein Herz für Schokolade schlägt, ist mittlerweile jedem klar, der mich kennt.

Hast du schon immer mit Schokolade zu tun?

Vermutlich ja.

Angefangen Schokolade zu verarbeiten habe ich mit 14 Jahren. Damals meinte mein Vater nur: „Probier doch mal Pralinen aus, backen kannst du ja schon.“ Hätte er gewusst, dass meine Perfektion zu schokoladenverschmierten Küchen und kistenweise Equipment führt, hätte er es vielleicht gelassen. Was daraus geworden ist, hätte damals aber vermutlich keiner für möglich gehalten.

Wo liegen die Herausforderungen?

In der Schokolade, dem Transport und der Technik. Eigentlich ist es eine einzige große Herausforderung! Schokolade ist bei der Verarbeitung viel flüssiger als Kunststoff und will auch noch ganz speziell behandelt werden (Stichwort Vorkristallisieren und weiß angelaufene Schokolade). Deshalb gelten die Regeln des 3D-Drucks nur mit Einschränkungen. Schritt für Schritt habe ich es jedoch geschafft, den Drucker so anzupassen, dass ich wieder die Kontrolle über die Schokolade habe. Trotzdem stehe ich noch ganz am Anfang wenn ich darüber nachdenke was mir noch alles für die Zukunft vorstelle … Und was stellst du dir für die Zukunft vor?

– der Druck mit mehreren Schokoladensorten

– mehrfarbiger Druck

– komplexere und noch detailgetreuere Objekte

– die Vereinfachung des gesamten Bestell- und Druckprozesses

– vielleicht sogar einmal Pralinen mit Füllung…

Seit wann gibt es chocolate 3 ?

Ernsthaft aufgegriffen habe ich die Idee Januar 2018. Etwa im April war ich so weit die Idee umzusetzen. Offiziell gegründet habe ich chocolate 3 am 29.6.2018.

Warum sollte ich mir gedruckte Schokolade kaufen? Was kann man alles drucken?

Weil gute Schokolade einfach ein Genuss ist!

Ich habe es mit dem 3D-Druck geschafft, Schokolade zu einem gewissen Grad neu zu erfinden. Dabei reden wir nicht von Tafeln oder gegossenen Osterhasen, sondern von neuen Formen wie Logos, Sprüchen, eigenen Designs und ganzen Figuren. Die Kreationen passen als individuelles Geschenk, für jede Torte und auch als Namensschilder für den Hochzeitstisch, als Christbaumschmuck oder Give-Away für die Firmenfeier. Aber vielleicht kommen unsere Produkte ja bald auch bei Heiratsanträgen, im Osternest, als Mitbringsel und als neue Art Werbegeschenk zum Einsatz. Die Einsatzmöglichkeiten sind aktuell nur durch die Technik und Fantasie begrenzt.

Du startest mit einer Crowdfunding Kampagne. Was sind deine Ziele?

An erster Stelle möchte ich den Menschen zeigen, was im Patisserie Bereich möglich ist und was es bei chocolate 3 in Zukunft geben wird. Zweitens will ich herausfinden, was die potentiellen Kunden am meisten anspricht.

Mit einer entsprechenden Finanzierung möchte ich eine kleine Produktion aufbauen und einen Onlineshop auf den Weg bringen, der es einfacher macht, die kleinen Kunstwerke zu bestellen. Es gilt also aus der Einzelproduktion in Dimensionen vorzustoßen, die neben Einzelkunden auch für Großkunden wie Hotels, Unternehmen, etc. spannend sind.

Print wirkt ist dein Motto – wen sprichst du mit deinen Druckerzeugnissen an?

Jeder, der etwas ausgefallenes sucht, ist bei uns richtig. Für den kleinen Geldbeutel gibt es fertige Produkte wie unser beliebtes „LOVE“, wer es noch ausgefallener und persönlicher möchte, kann sein Logo, einen Namen oder was auch immer ihm / ihr gerade einfällt bei uns aus Schokolade drucken lassen.

Dabei spielt es keine Rolle ob Privatperson oder Unternehmen! Wir finden für jeden die passende Lösung. Freude schenken, vom Namenstag bis zum Firmenjubiläum. Wie kommt die Schokolade zum Käufer?

Idealerweise wird sie bei uns abgeholt, denn viel empfindlicher kann ein Produkt nicht sein. So hat man auch gleich die Gelegenheit den Herstellungsprozess zu bewundern, denn er zieht einen wirklich in seinen Bann! Für alle anderen arbeiten wir gerade verschiedene Versandlösungen für Deutschland aus, die Risiken wie Bruch und Temperatur ausschließen. Dabei ist es uns auch hier wichtig einen nachhaltigen Weg mit möglichst wenig Kunststoff u.ä. zu finden.

Wird es irgendwann auch Drucker zum Kaufen geben?

Die Drucker mit denen ich arbeite, sind Einzelanfertigungen und individuell kalibriert. Dies ist meine Werkbank und die Einarbeitung ungelernter Personen würde rund 2 Wochen dauern. Daher steht aktuell die Produktion von unseren Kunstwerken im Fokus. In einem zweiten Schritt, auch weil die Nachfrage von Hotels, Restaurants, etc. so groß ist, möchte ich gerne auch die Drucker samt Know-how zum Verkauf anbieten. Erste Kooperationen mit besonders interessierten Kunden sind jedoch schon in Planung. Im Crowdfunding gibt es außerdem schon jetzt die Möglichkeit sich einen der ersten Drucker zu sichern!

Wie lautet deine zukünftige Berufsbezeichnug?

Eine gute Frage auf die ich noch keine Antwort weiß. „Der Gerät“, „la Machina“ und „der Schokoladendrucker“ kamen zwar schon als Vorschlag, überzeugt haben sie mich aber noch nicht. Bis ich etwas gefunden habe, wovon ich überzeugt bin, bleibe ich einfach als Konditormeister dem Handwerk als solcher treu.

chocolate³ – individuell 3D gedruckte Schokolade

Individuell, innovativ, grenzenlos. Feinste Schokolade neu interpretiert.

Wofür wir stehen? Wir definieren Schokolade neu! Mithilfe unserer speziell entwickelten 3D Drucker werden die Grenzen der Schokoladenproduktion durchbrochen und bisher Unvorstellbares möglich gemacht. Gutscheine, Parfüms, Uhren … Mach Schluss mit langweiligen Geschenken. Mit unseren originellen Schokoladendesigns hebst du das Thema Geschenke auf ein anderes Level. Sag es mit chocolate³

Kontakt
chocolate³
Benedikt Daschner
Loristr. 3a
80335 München
017648268787
info@chocolate3.de
https://chocolate3.de

Pressemitteilungen

Sodexo führt neue Regionalstruktur ein

Sodexo führt neue Regionalstruktur ein

(NL/4927120362) Zum 01.09.2018 startet Sodexo in einer neuen regionalen Struktur: Die Länder der D|A|CH-Region bilden dann zusammen mit Central Eastern Europe die neue Region Central Europe. Mit den neuen Strukturen gehen ebenfalls personelle Veränderungen einher.

Rüsselsheim, 05. September 2018 Mit dem Zusammenschluss der D|A|CH-Region und der Region Central Eastern Europe gehören ab sofort neben Deutschland, Österreich und der Schweiz auch Polen, Rumänien, die Slowakei, die Tschechische Republik und Ungarn zur neuen Region Central Europe.

Im Zuge der Umstrukturierung gibt es auch personelle Veränderungen: Adrienne Axler, die in den zurückliegenden Jahren maßgeblich zum Erfolg der Sodexo Unternehmung beigetragen hat, verabschiedet sich verdienstvoll nach 28 Jahren bei Sodexo und sechs Jahren an der Spitze der Sodexo D|A|CH-Region in den Ruhestand. Die Geschäftsführung für Deutschland übernimmt ab sofort Dieter Gitzen, der bereits 1998 seine berufliche Karriere bei Sodexo in Deutschland startete und zuletzt als CEO für die Segmente Healthcare & Seniors, sowie Schulen und Universitäten zuständig war.

Der Zusammenschluss der Regionen optimiert nicht nur die Effizienz über die Segmente und geographischen Grenzen hinweg, sondern ermöglicht es Sodexo, Synergien innerhalb der Teams zu fördern. Mit der neuen Struktur werden zahlreiche Möglichkeiten geschaffen, Innovationen in der Kundenorientierung und eine größeren Bandbreite an Services zu schaffen und damit die Wettbewerbsfähigkeit strategisch auszubauen.
Dazu merkt Sodexo-Geschäftsführer Dieter Gitzen an: Der verstärkte Austausch und die Zusammenarbeit innerhalb der Sodexo Ländergesellschaften machen uns noch interessanter und vielfältiger. Mit unseren Angeboten im Bereich der Lebensqualität tragen wir effektiv zum Erfolg unserer Kunden bei und verändern das Leben der Verbraucher zum Positiven. Die neue Region wird ein Kraftzentrum der Innovationen aber unsere Geschäftsausrichtung bleibt national, regional und vor Ort.

Die neue Region Central Europe steht mit 21.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ein Umsatzvolumen von rund 880 Millionen Euro sowie 1,5 Milliarden Euro Emissionsvolumen an Gutschein- und Kartenwerten im Bereich betrieblicher und öffentlicher Sozialleistungen.

Neuer Vorsitzender des Geschäftsführungsgremiums für die gesamte Region Central Europe wird Patrick Sochnikoff. Er steht damit dem Gremium aus den jeweiligen Geschäftsführern der Länder vor, welches den gemeinsamen Kurs der Region Central Europe bestimmt.

Über Sodexo
Sodexo On-site Services beschäftigt in der Region Central Europe 21.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich rund 7 Mio. Verbraucher u.a. in Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen begeistern.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services erbringt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern integrierte Dienstleistungen. Zum Angebotsportfolio gehören z.B. Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Karten- und Gutscheinlösungen, sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Pressemitteilungen

IFA-Erfolg für Unternehmen aus Taiwan: Smarte Windel, Pestizid Detektor u.a.

Berlin, 5. September 2018

„Die IFA dieses Jahr war einfach nur überwältigend“, sagt Matteo Boschetti mit zufriedener Miene. Kein Wunder, er ist Marketing Direktor für ein Produkt, das die Medien ,den heimlichen Star der Messe“ getauft haben: Die smarte Windel für Babies und Erwachsene von Opro9 hat sehr viel Aufmerksamkeit bekommen – nicht nur wegen ihrer Verwendung für junge Familien, sondern auch, weil sie die Pflegequalität in Altersheimen erheblich verbessern könnte.
Die SmartDiaper war aber nur eine von über 40 imponierenden Innovationen von 15 taiwanesischen Unternehmen, die Taiwan Excellence auf der diesjährigen IFA präsentiert hat. „Mit dem Symbol „Taiwan Excellence“ werden die innovativsten Produkte Taiwans ausgezeichnet. Produkte mit diesem Gütesiegel sind in Taiwan hergestellt und wurden aufgrund ihrer herausragenden Leistungen in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Design, Qualität und Marketing prämiert,“ erklärt Prof. Dr. Jhy-Wey Shieh, Repräsentant der Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland. „Für uns ist die IFA die perfekte Plattform, um damit der Welt die Innovationsstärke Taiwans zu zeigen.“
Ein anderes Produkt, das wegen seiner Einzigartigkeit das Interesse von Besuchern und Presse weckte war HALO, ein Pestizid Detektor für Lebensmittel von AsenseTek und ITRI, dem Industrial Technology Research Institute in Taiwan. Der Detektor misst die Pestizidkonzentration an Obst und Gemüse während des Waschens und zeigt den Status durch Farbsignale an. „Es gibt kein vergleichbares Produkt auf dem Markt“, betont Aaron Wang, CEO der AsenseTek Inc.
Das Industrial Technology Research Institute ITRI präsentierte darüber hinaus ein intelligentes Bildverarbeitungssystem, das speziell für Companion Roboter entwickelt wurde und mithilfe der Integration von KI, 3D-Bilderkennung und Auge-Hand-Koordination den Robotern erlaubt, komplexe Spiele wie Scrabble und Schach zu spielen oder eine Tasse Kaffee einzuschenken.
Paul Chen, Produktmanager bei ENERGEAR, zeigt sich ebenso zufrieden: „Wir haben hier drei USB Type-C ™ Ladegeräte vorgestellt – eines für das Auto, eines für normale Steckdosen und eine Powerbank. Alle sind bereits auf dem europäischen Markt erhältlich. Wir sind gespannt, wie sich die Aufmerksamkeit, die wir hier auf der IFA bekommen haben, im Verkauf zeigen wird.“
Sascha Faber, Marketing Manager bei MSI Deutschland hebt hervor: „MSI war nach ein paar Jahren Pause wieder auf der IFA. Aber die diesjährige IFA war sehr erfolgreich in Bezug auf Aufträge und Marketing-Leads auf der Messe, insbesondere was den P65 Creator angeht, den wir auch auf der Taiwan Excellence Pressekonferenz vorgestellt haben.“ Der P65 Creator gehört zur neuen Prestige-Produktlinie von MSI und bietet eine extrem leistungsstarke mobile Lösung für alle anspruchsvollen professionellen Nutzer.
Taiwan Excellence hatte während der Messe auch eine Umfrage durchgeführt. „Die Ergebnisse zeigen, dass das Symbol „Taiwan Excellence“ sehr gut wahrgenommen wird, als ein Siegel für vertrauenswürdige und überragende Qualität, gutes Design und Spitzentechnologie“, sagt Yuan-Guei Ho, Direktor der Wirtschaftsabteilung der Taipeh Repräsentanz in Deutschland. „Wir freuen uns darauf, auf der nächsten IFA noch mehr exzellente Produkte aus Taiwan zeigen zu können!“

Bilder dieser Unternehmen auf der IFA in Druckqualität finden Sie hier:
archiv.storyletter.de/download/Taiwan_Excellence_IFA2018.zip

Über den Taiwan External Trade Development Council (TAITRA):
Das Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) wurde 1970 gegründet, um taiwanesische Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre globale Reichweite zu steigern. In den vergangenen 40 Jahren hat die Organisation eine Schlüsselrolle in der Entwicklung der taiwanischen Wirtschaft gespielt. TAITRA wird von der Regierung und den Industrieverbänden gefördert und von der internationalen Geschäftswelt als das Tor zu Taiwan angesehen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.taitra.org.tw oder www.taiwantrade.com.tw

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