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Die Da-Vinci-Formel

Sieben Erfolgsgesetze für innovatives Denken – Jetzt als Buch

Die Da-Vinci-Formel

126 Millionen Treffer ergibt die Google-Suche nach „Leonardo da Vinci“ und laut Wikipedia ist der berühmte Maler, Forscher und Erfinder der Inbegriff des Universalgenies. Fast 500 Jahre nach seinem Tod ist die Strahlkraft des italienischen Renaissance-Künstlers größer denn je. Die Gründe für diese unsterbliche Faszination erläutert Jens Möller in seinem Buch „Die Da-Vinci-Formel“, das Anfang August erschienen ist. In seinem Erstlingswerk verrät der unabhängige Berater und Innovationsexperte, wie jeder mit den Lebens- und Arbeitsprinzipien da Vincis seine Innovationsfähigkeit systematisch steigern kann.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich Jens Möller bereits mit dem Leben des Universalgenies, ist Mitglied der Leonardo da Vinci Society London und hält regelmäßig Vorträge über einen der berühmtesten innovativen Köpfe aller Zeiten. Auch für seine Beratungsprojekte hat der Da-Vinci-Coach® sich vom Werk des Künstlers inspirieren lassen und auf dieser Basis Lösungen für die nachhaltige Gestaltung von Innovations- und Veränderungsprozessen entwickelt.

Nun hat der Anglist und Wirtschaftswissenschaftler seine Erkenntnisse aus der intensiven Beschäftigung mit da Vinci auch in ein Buch fließen lassen, das seinen Lesern „Die 7 Erfolgsgesetze für innovatives Denken“ vermittelt, die den grundlegenden Lebens- und Arbeitsprinzipien Leonardos entsprechen. Dessen Innovationsstärke war schließlich kein Geschenk des Schicksals, sondern das Ergebnis ganz bestimmter Prinzipien, die der Ausnahmekünstler sein Leben lang verfolgte. Genauer gesagt sieben bislang unentdeckte Erfolgsprinzipien, die auch in der heutigen Zeit nichts an ihrer Bedeutung verloren haben.

Umgib“ dich mit inspirierenden Menschen!

Ein Beispiel: Seiner Zeit weit voraus war Leonardo da Vinci ohne Zweifel als leidenschaftlicher Netzwerker. Bei jedem neuen Projekt machte er sich auf die Suche nach Fachleuten, die seine Wissenslücken füllen konnten. Er schien damals schon instinktiv gewusst zu haben, was heute selbstverständlich ist: wie wichtig das eigene soziale Netzwerk für die persönliche Entwicklung und den persönlichen Erfolg ist. Da Vinci schuf sich immer wieder ein inspirierendes Umfeld aus führenden Persönlichkeiten, Künstlern und Wissenschaftlern seiner Zeit, um seine bereits vorhandenen Fähigkeiten optimal zur Entfaltung zu bringen und über sich hinauszuwachsen.

Klaue gute Ideen – und perfektioniere sie!

Ein weiteres Erfolgsprinzip des Ausnahmekünstlers: Er scheute sich nicht, auf fremde Ideen zurückzugreifen und sie für sich zu nutzen. Dabei ging es natürlich nicht um blinde Nachahmung, sondern vielmehr darum, eine fremde Idee als Impuls zu nutzen und diese dann zu verbessern und zu perfektionieren. Gerade die Art und Weise, wie da Vinci bestehende Stile, Theorien und Techniken hinterfragte, überdachte und verbesserte, zeigt die Brillanz seines innovativen Geistes. Selbst eines von Leonardos bekanntesten Werken, der Vitruvianische Mensch, basiert auf den Ideen des römischen Architekten Vitruv. Leonardo griff dessen Proportionssystem auf, überarbeitete es und entwickelte daraus seine weltberühmte Zeichnung, die bis heute als Symbol der Renaissance schlechthin gilt.

Denke mit dem Stift in der Hand!

Das „Denken mit dem Stift“ ist ein weiteres Erfolgsgeheimnis, das Jens Möllers Buch entschlüsselt. Als leidenschaftlicher Ideenjäger wusste da Vinci, dass der nächste zündende Einfall überall auf ihn warten konnte – in der Natur, auf den Straßen Mailands oder in einem anregenden Gespräch. Deshalb trug er immer ein kleines Notizbuch bei sich, um sicherzustellen, dass er all seine spontanen Beobachtungen und Gedanken zu jedem Zeitpunkt aufschreiben, weiterentwickeln und bei Bedarf auf sie zurückkommen konnte. Das Ergebnis: Auf insgesamt 24.000 Notizbuchseiten hielt er alles fest, was er beobachtete und was ihn bewegte – seien es Ideen, Studien, Zeichnungen, persönliche Erfahrungen oder sogar Einkaufslisten. Um der Flüchtigkeit von Gedanken zu trotzen, wollte er so viele Wahrnehmungen, Gedanken und Fragestellungen wie möglich in seinen Notizbüchern festhalten.

Verbinde das Unverbundene!

Wie aktuell und zeitgemäß die Prinzipien da Vincis sind und wie groß ihr Potenzial ist, um heute Lebens- und Arbeitsprozesse innovativer und erfolgreicher gestalten zu können, zeigt ein weiteres Kapitel in Jens Möllers Buch. Die Genialität seines Werks ist vor allem auch der Tatsache geschuldet, dass da Vinci die Fähigkeit und den Mut besaß, Dinge miteinander in Verbindung zu bringen, die auf den ersten Blick gar nichts miteinander zu tun zu haben schienen. Um bei seinen Flugstudien neue Erkenntnisse zur Luftströmung zu gewinnen, beschloss er beispielsweise, schwimmende Fische im Wasser zu studieren – und gewann dadurch viele neue Erkenntnisse zu Aerodynamik. Er war also ein begnadeter Querdenker und erweiterte auf diese Weise immer wieder seinen eigenen kreativen und wissenschaftlichen Horizont. Eine Fähigkeit, die in heutiger Zeit gerade in puncto Karriere mehr und mehr an Bedeutung gewinnt.

Wie sich diese vier Prinzipien konkret in der heutigen Zeit umsetzen lassen und welche weiteren Erfolgsprinzipien das Universalgenie da Vinci der Menschheit hinterlassen hat, verrät das Buch Die Da-Vinci-Formel von Jens Möller anhand spannender Geschichten, inspirierender Denkanstöße und praktischer Tipps.

Zum Autor

Jens Möller arbeitete nach seinem Studium der Anglistik und internationalen Wirtschaftswissenschaften als Berater und Innovationsexperte für große Konzerne wie SAP, die Deutsche Bank und die Deutsche Telekom sowie für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Gründerszene. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit dem Leben Leonardo da Vincis. Als Mitglied der Leonardo da Vinci Society London hält er regelmäßig Vorträge über den genialen Maler, Forscher und Erfinder.

Jens Möller arbeitete nach seinem Studium der Anglistik und internationalen Wirtschaftswissenschaften als Berater und Innovationsexperte für große Konzerne wie SAP, die Deutsche Bank und die Deutsche Telekom sowie für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Gründerszene. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit dem Leben Leonardo da Vincis. Als Mitglied der Leonardo da Vinci Society London hält er regelmäßig Vorträge über den genialen Maler, Forscher und Erfinder.

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Additive Innovation mit neuem Partfinder für 3D-Druck

Additive Innovation mit neuem Partfinder für 3D-Druck

Der neue Partfinder untersucht große Datenbestände nach Bauteilen für den 3D-Druck

Das auf additive Fertigung spezialisierte Software-Unternehmen Additive Innovation (AI) stellt den innovativen Partfinder für den 3D-Druck vor. Das einzigartige Tool kann im additiven Fertigungsprozess große Datenbestände automatisch auf Bauteile hin durchsuchen, die für den 3D-Druck geeignet sind.

Innovative Software

Die neue, sogenannte Partfinder-Software analysiert 3D-CAD-Daten geometrisch sowie auf Basis der Konstruktionshistorie, PMI und Metadaten. Die gewonnenen Informationen werden in einer Datenbank gespeichert. Anschließend werden die Bauteile nach den gewünschten Suchkriterien gefiltert und mit einer 3D-Grafik sowie allen relevanten Informationen übersichtlich in einer Liste dargestellt. Durch Multiprozessorberechnung lassen sich extrem große Datenbestände vollautomatisch, schnell und unkompliziert auf das 3D-Druck-Potenzial hin untersuchen.

Zukunftsweisende Technologie

Mit dem HP-Multi-Jet-Verfahren ist erstmals die wirtschaftliche Fertigung von Kleinserien und Ersatzteilen möglich. Somit bietet der Partfinder eine zukunftsweisende Technologie, die es Unternehmen ermöglicht, das Potenzial für den 3D-Druck zu identifizieren, um im Fertigungsprozess zukunftsfähig zu sein.

Als zertifizierter Vertriebspartner von HP stellt Additive Innovation das geballte Knowhow rund um die additive Serienfertigung von hochwertigen Kunststoffteilen sowie die Partfinder-Analyse als Service zur Verfügung. Damit ist das junge Unternehmen Innovationstreiber, um die Wirtschaftlichkeit des Multi-Jet-Verfahrens sicherzustellen. Durch die hohe Qualität der günstigen, hochfesten und isotropen Bauteile ist das Verfahren ohne Nacharbeit für Prototypen und den Einsatz in Kleinserien gleichermaßen geeignet.

AI fertigt als verlängerte Werkbank ausschließlich mit den neuesten HP-Druckern und zertifizierten Materialien. Hierbei liegt der Focus auf optimaler Qualität sowie günstigen Preisen, um die Vorteile des Multi-Jet-Verfahrens für die individuellen Bauteile jedes Kunden auszuschöpfen.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.additive-innovation.com .
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Als Spin-off des weltweit erfolgreichen Software-Herstellers CoreTechnologie und Vertriebspartner von Hewlett Packard (HP) hat das im Januar 2018 gegründete Unternehmen Additive Innovation GmbH seinen Betrieb am Firmenstandort in Mömbris nahe Aschaffenburg aufgenommen. Basierend auf fünfzehn Jahren Expertise des Geschäftsführers Michael Knaak, einem der renommierten Spezialisten in Sachen 3D-Druck, unterstützt Additive Innovation Unternehmen dabei, die aus dem Additive Manufacturing resultierenden Vorteile effizient zu realisieren. Die Mission von Additive Innovation ist die Optimierung additiver Fertigungsprozesse mit speziellen Software-Tools, die speziell auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens adaptiert werden. Hierbei stehen die Prozesse im Vordergrund und so verfolgt der neue Innovationstreiber einen ganzheitlichen Ansatz der Dienstleistung bei der Systemintegration, der Evaluierung und Implementierung von 3D-Druckverfahren in Unternehmen. Das Team von Additive Innovation hat direkten Zugriff auf die stets am Puls der Zeit entwickelten Software-Tools von CoreTechnologie sowie auf das topaktuelle Knowhow des Technologiepartners HP. So kann das Innovationsteam von Additive Innovation neuen Anforderungen sofort mit intelligenten Funktionen antworten und einen nahtlosen Übergang von der Konstruktion und dem 3D-Modell zum 3D-Print ermöglichen.

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Deep-draw specialist STÜKEN receives Innovation Award 2018

According to a study by Focus Money and Deutschland Test, STÜKEN is one of Germany’s most innovative companies.

Deep-draw specialist STÜKEN receives Innovation Award 2018

STÜKEN has been awarded first place in an independent study by business magazine Focus Money. The world leader in precision deep-drawn parts is among the winners of the Innovation Award 2018 in the category „metal industry“, making it one of Germany’s most innovative companies.

In its survey, the „Deutschland Test“ institute, with the scientific support of the International School of Management (ISM), evaluated data from Germany’s 5,000 biggest companies. The evaluation was based on the following criteria: innovation, investment, research & development, new products and technology.

„We are delighted to receive this award. It is proof that our work generates value for our customers. As a technology leader, we continuously work to further improve our products and processes,“ Nils Petersohn, Managing Director of Hubert Stüken GmbH & Co. KG, comments the award. „We regularly launch innovations on the market. Our latest research and development work is a process with which titanium can be formed in a particularly efficient deep-drawing process. The multi-stage cold forming process has made entirely new geometries possible, including long and slim tubes. This creates real benefits, especially for our customers in medical technology, for whom titanium is an important material“.

About STÜKEN
Founded in 1931, STÜKEN today is considered the world´s leading supplier of precision deep-drawn parts made of metal. Stampings and injection-molded parts as well as complex assemblies complete the range and guarantee customers finished products of highest quality. The products can be found in countless applications from domestic appliances and fittings to computers, mobile phones, insulin pens and automobiles. The family-owned company is headquartered in the German city of Rinteln on the river Weser. In 2017, the STÜKEN group with its 1,255 employees and subsidiaries in the United States, the Czech Republic and the People´s Republic of China achieved sales of 187 million euros.

Contact
Hubert Stüken GmbH & Co. KG
Sandra Göhner-Baake
Alte Todenmanner Straße 42
31737 Rinteln
Phone: 05751-7020
E-Mail: sandra.goehner@stueken.de
Url: http://www.stueken.de

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Tiefziehspezialist STÜKEN mit Innovationspreis 2018 ausgezeichnet

Laut einer Studie von Focus Money und Deutschland Test gehört STÜKEN zu Deutschlands innovativsten Unternehmen

Tiefziehspezialist STÜKEN mit Innovationspreis 2018 ausgezeichnet

STÜKEN ist in einer unabhängigen Studie des Wirtschaftsmagazins Focus Money als Testsieger ausgezeichnet worden. Beim Innovationspreis 2018 belegt der Weltmarktführer für Präzisionstiefziehteile einen der ersten Plätze in der Branche „Metallindustrie“ und zählt somit zu Deutschlands innovativsten Unternehmen.

In der Studie wertete das Institut „Deutschland Test“ mit wissenschaftlicher Unterstützung durch die International School of Management (ISM) Daten der 5.000 mitarbeiterstärksten Unternehmen Deutschlands aus. Grundlage für die Auswertung waren die Themengebiete Innovationstätigkeit, Investitionen, Forschung & Entwicklung, Produktneuheiten und Technologie.

„Wir freuen uns über die Auszeichnung. Sie zeigt uns, dass wir mit unserer Arbeit einen Mehrwert für unsere Kunden generieren. Als Technologieführer arbeiten wir konsequent daran, unsere Produkte und Prozesse immer weiter zu verbessern.“, kommentiert Nils Petersohn, Geschäftsführer der Hubert Stüken GmbH & Co. KG, die Auszeichnung. „Auch Innovationen bringen wir regelmäßig auf den Markt. So hat unsere Forschungs- und Entwicklungsarbeit gerade zu einem Verfahren geführt, mit dem Titan besonders effizient im Tiefziehverfahren umgeformt werden kann. Durch die mehrstufige Kaltumformung sind neue Geometrien und Umformgrade möglich geworden. Das schafft einen echten Nutzen, besonders für unsere Kunden in der Medizintechnik, für die Titan ein wichtiger Werkstoff ist.“

1931 gegründet, gilt STÜKEN heute als der weltweit führende Zulieferer für Präzisionstiefziehteile aus Metall. Außerdem gehören Stanz- und Spritzgießteile sowie anspruchsvolle Baugruppen zum Sortiment. Die Produkte finden sich in unzähligen Anwendungen von Haushaltsgeräten bis hin zu Armaturen, in Computern, Mobilfunkgeräten, Insulinstiften und Kraftfahrzeugen. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz im niedersächsischen Rinteln an der Weser erwirtschaftete im Jahr 2017 mit rund 1.255 Mitarbeitern und Tochterwerken in den USA, Tschechien und China einen Umsatz von 187 Mio. Euro.

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Gemeinsam die Märkte in Europa entwickeln

Management der Catnic-Gruppe traf sich zur Strategietagung in Sinsheim

Gemeinsam die Märkte in Europa entwickeln

Udo Berg bei der Übergabe des ersten Profils an Christine Wilde (Catnic Ltd.). (Bildquelle: @CatnicGmbH)

Gemeinsam die Märkte in Europa entwickeln, das war das Rahmenthema der jährlichen Management-Tagung der Catnic-Gruppe, die am 6. und 7. Juli im Büro des neuen Produktionsstandorts in Sinsheim stattfand. Dabei ging es nicht darum, Europa unter den Catnic-Gesellschaften neu „aufzuteilen“, vielmehr war es das Ziel, sich über Strategien auszutauschen und mögliche Synergien zu heben. „Das Rad muss ja nicht immer wieder neu erfunden werden“, so der diesjährige Gastgeber Udo Berg, General Manager der Catnic Deutschland GmbH, die im Catnic-Verbund neben Deutschland für die Märkte in Skandinavien, in den Baltischen Staaten sowie in Ost- und Südosteuropa verantwortlich zeichnet.

Catnic – Build it Better
Ein weithin sichtbares Ergebnis des Treffens ist die Übereinkunft, dass alle Gesellschaften der Catnic-Gruppe künftig einheitlich den Claim „Build it Better“ im Namen führen, der bereits seit einigen Jahren in Großbritannien und im Nahen Osten etabliert ist.

Catnic – investieren und expandieren
Alle Gesellschaften der Catnic-Gruppe haben sich in ihren Märkten in den zurückliegenden Jahren überdurchschnittlich gut entwickelt. Vor diesem Hintergrund hat beispielsweise die Catnic Deutschland GmbH entschieden, eine eigene leistungsfähige Produktion aufzubauen. Ab Mitte 2018 produziert das Unternehmen seine wichtigsten Produkte am Standort Sinsheim selbst. In Frankreich werden in Kürze neue, größere Bürogebäude und Lagerflächen bezogen, in Großbritannien „wagt“ man sich mit einem neuen Produktzweig – Metalldächer – auf den Markt.
In der Summe steht Catnic für exzellente, qualitativ hochwertige Baukomponenten, die bei der Verarbeitung von Innen- und Außenputzen, Trockenbau- und Vollwärmeschutzsystemen maßgeblich zum Gelingen beitragen. Schon heute zählt die Gruppe zu den führenden Putzprofilherstellern und sieht in der derzeitigen Konstellation die Chance, sich in einigen Regionen zum Marktführer zu entwickeln.
„Ich bin mir sicher, dass alle Teilnehmer aus der gemeinsamen Diskussion wichtige Impulse mitgenommen haben, die ihnen dabei helfen, die Position in ihren Märkten weiter auszubauen. Alle Teilnehmer freuen sich schon auf das Treffen im nächsten Jahr, das dann von der Gesellschaft in Frankreich ausgerichtet werden wird“, fasst Udo Berg zusammen, der für seine Kollegen ein attraktives Programm mit starkem Regionalbezug zusammengestellt hatte: Abendessen auf der Burg Steinsberg mit tollem Rundumblick über den Kraichgau, dem sich eine Weinprobe beim engagierten Newcomer-Winzer Tobias Nägele in Sinsheim-Weiler anschloss.

Catnic – führend bei Qualität und Innovation
Catnic erfüllt alle Anforderungen eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001. Die Einhaltung höchster Qualitätsstandards wird streng kontrolliert und die Produktpalette im ständigen Dialog mit dem Handel und den Verarbeitern kontinuierlich weiter verbessert. Catnic ist Gründungsmitglied von Europrofiles, der als Fachverband führende Putzprofilhersteller repräsentiert und als einer der einflussreichsten Verbände Europas Qualität und technische Innovation in diesem Bereich vorantreibt.

Build it Better – führend bei Qualität, technischer Innovation und Lieferfähigkeit: Catnic ist auf die Herstellung von hochwertigen Baukomponenten spezialisiert. Das hohe Qualitätsniveau der Produkte spiegelt sich auch in einem exzellenten Lieferservice wider. Catnic steht für einen engen Kundendialog – die Basis für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Das Qualitämanagement von Catnic ist seit 1994 nach ISO 9001 zertifiziert. Außerdem ist das Unternehmen Gründungsmitglied von Europrofiles, dem europäischen Fachverband der Putzprofilhersteller mit strengsten Qualitätsvorgaben. Alle Produkte sind CE-zertifiziert. Catnic ist eine Tochter von Tata Steel, einem der größten Stahlproduzenten der Welt.

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Catnic GmbH
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Am Leitzelbach 16
74669 Sinsheim
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Ideas brought to life in Anatomy

Incisions and insights workshop series – „Heart, lungs, thorax“

Ideas brought to life in Anatomy

Workshop „Incisions and insights“ at the Institute of Clinical Anatomy and Cell Analysis (Source: M. Latz/BioRegio STERN Management GmbH)

(Stuttgart/Tübingen) – The „Incisions and insights – medtech engineers and medical practitioners in dialogue“ workshop series continued in June 2018, focusing on the heart, lungs and thorax. BioRegio STERN Management GmbH is organising this exceptional series of events in collaboration with the Inter-University Center for Medical Technologies Stuttgart-Tübingen (IZST) and the Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e. V. (Society for the Promotion of Biotechnology and Medical Technology). This fourth event once again saw medical directors and senior consultants meet with medtech engineers directly at operating tables in Anatomy to discuss the innovations they desire and need.

The specialists from University Hospital Tübingen have already dubbed the series of events „Make a wish“, as it gives them the opportunity to express their wishes to medtech engineers for new or improved instruments and equipment unfiltered by purchasing or marketing departments. The fourth workshop in the series focused on the heart, lungs and thorax. Alongside the live streaming of surgery and practical exercises in the operating theatre at the Institute of Clinical Anatomy and Cell Analysis, the medical directors and senior consultants from University Hospital Tübingen Dr. Helene Häberle, Senior Consultant Surgeon at the Intensive Care Unit, Prof. Alfred Königsrainer, Medical Director of General, Visceral and Transplant Surgery, Prof. Christian Schlensak, Medical Director of Thoracic and Cardiovascular Surgery, and Prof. Roland Syha, Head of Interventional Radiology, discussed potential innovations. During this session, Prof. Peter P. Pott, Head of the Institute of Medical Device Technology at the University of Stuttgart, explained what is technically feasible. Prof. Arnulf Stenzl, Medical Director of the University Department of Urology and Head of the Inter-University Center for Medical Technologies Stuttgart-Tübingen (IZST), co-chaired the workshop together with the host Prof. Bernhard Hirt, Director of the Institute of Clinical Anatomy and Cell Analysis. Around 40 medtech company representatives attended the event, which offered them an impressive range of incisions and insights.

A surgeon got straight to work on artificial heart implantation and minimally invasive lung and oesophagus surgery on an anatomical specimen. While feeding a tube into the trachea, he explained to the medtech engineers – and to medical students linked via live stream – why a second working channel would be useful: „A further piece of equipment, such as forceps, often needs to be inserted. This may also result in bleeding, which blocks the one channel.“ During the subsequent demonstration of a minimally invasive lobectomy – the removal of an organ lobe – the operating team explained the need for a second camera in order to monitor inside the thorax from an additional angle. A stapler that can attach staples and bend 90 degrees was also added to the wish list, as was a cleaning function for the camera lens. However, the surgeons‘ discussion with Prof. Pott quickly revealed that much of what is technically feasible is not at all practicable in everyday surgery. „Extra functions require cables and switches. Yet at the same time, the equipment is expected to become increasingly smaller and easier to handle.“ Physical limitations also curb miniaturisation: „A camera lens can only be reduced in size to a certain extent, otherwise it no longer transmits anything,“ explained Prof. Pott.

The subsequent artificial heart transplant once again showed that the surgeons attach great importance to small and agile instruments to open up the chest as little as possible, as this is often associated with major discomfort for patients. To implant the 200-gramme artificial heart, just two incisions are needed. Unfortunately, one of these remains permanently open, as the control and battery power cables need to be fed outside. „Of course there’s already the option of a cable-free power supply for hearing aids, for example,“ said Prof. Pott. „If this fails, the patient no longer hears anything. But if this fails in the case of the heart, the patient expires.“

The demand for innovation is therefore high, giving developers and users plenty to discuss, and this is unlikely to be exhausted at the next event in February 2019, which will focus on „Extremities and the musculoskeletal system“. „As far as we know, there’s no comparable event anywhere else in the world,“ explained Dr. Klaus Eichenberg, co-organiser and Managing Director of BioRegio STERN Management GmbH. „Surgeons are calling for new processes and instruments. I’m confident the local medtech businesses will take up this challenge and bring to life some of the ideas that were first formulated here.“

About BioRegio STERN Management GmbH:
BioRegio STERN Management GmbH promotes economic development in the life sciences industry, helping to strengthen the region as a business location by supporting innovations and start-up companies in the public interest. It is the main point of contact for company founders and entrepreneurs in the Stuttgart and Neckar-Alb regions, including the cities of Tübingen and Reutlingen.
The STERN BioRegion is one of the largest and most successful bioregions in Germany. Its unique selling points include a mix of biotech and medtech companies that is outstanding in Germany and regional clusters in the fields of automation technology and mechanical engineering.

Company-Contact
BioRegio STERN Management GmbH
Dr. Klaus Eichenberg
Friedrichstrasse 10
70174 Stuttgart
Phone: +49 (0)711-870354-0
E-Mail: info@bioregio-stern.de
Url: http://www.bioregio-stern.de/en

Press
Zeeb Kommunikation GmbH
Anja Pätzold
Hohenheimer Strasse 58a
70184 Stuttgart
Phone: +49 (0)711-6070719
E-Mail: info@zeeb.info
Url: http://www.zeeb-kommunikation.de

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Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Niedersachsen

Not macht erfinderisch – Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, „die Autos rollen vom Band“.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter – Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort „robota“ wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten – Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem „Fachkräftemangel“ ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
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Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

Zukunftsmacher im Maschinenbau wie Henry Ford?

Kleiner Auslöser führt zur genialen Innovation: das Fließband

(NL/5030306179) Not macht erfinderisch Rationalisierung und Arbeitserleichterung sind starke Motivationen für geniale Ideen. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Niedersachsen. Zukunft gestalten im Maschinenbau, das braucht kein Traum zu bleiben. Henry Ford macht es vor, eine kleine Idee wird zur Revolution. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG zählt sich zu den Zukunftsmachern.

Was wäre die Welt beispielsweise ohne Elevatoren, Fördertechnik, Flachschieber, Zellenradschleusen, Behälterwaagen, Big-Bag-Stationen, Austragsvorrichtungen u.v.m., fragt Jens Hahn in die Runde. „Auf jeden Fall wäre der Arbeitsalltag wesentlich anstrengender um beispielsweise Schüttgüter in Bewegung zu setzen“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Muskelkraft und persönlicher Körpereinsatz von vielen Mitarbeitern waren früher nötig. Heute erledigen diese schweren Arbeiten dank technologischem Fortschritt und genialen Erfinden die Maschinen und Vorrichtungen.

Revolutionäre Idee: Die Erfindung des Fließbandes

Als Erfinder des Montagebandes gilt der Produzent von Kraftfahrzeugen aus den USA, Henry Ford. Angeblich hatte er diese Idee, als er bei einem Spaziergang sah, wie in einem Schlachthof in Chicago das Fleisch an Handschienen transportiert wurde. Wieder zurück in der Fabrik, fing Fort an, die Produktion eines Autos in Hunderte von Einzelschritten aufzuteilen. Auf Grund seiner Erkenntnisse und dem Wunsch nach Effektivität führte er ein Fließband in seiner Fabrik ein. Anfang 1914 brauchten die Arbeiter in einem Ford-Werk statt der bisher 12 Stunden nur noch 93 Minuten für die Produktion eines Autofahrgestells.

Die Fließbandarbeit haftete schnell der Ruf der monotonen Arbeit für die massenhafte Herstellung von Produkten an. Aber schon damals erkannte Ford, dass es in modernen Fabriken, die auf Effizienz getrimmt sind, nicht ohne Fließ-, Förder- oder Montagebänder geht.

Stückzahl und Effizienzgewinn

Kraftfahrzeuge vom Montageband produziert, werden viel, viel schneller zusammengebaut. Dieser Effizienzgewinn wirkt sich auf den Preis aus. Daher hat das Montageband als wichtiger Schritt in der Industriellen Revolution seinen festen Platz. Jens Hahn hierzu: „Dadurch entstanden ist das geflügelte Wort, die Autos rollen vom Band.

Einer der Vorteile der Tätigkeit durch den Schritt der Montageband- bzw. Fließbandproduktion ist, dass unterschiedliche Produkte auf einem Montageband hergestellt werden können. Nachteile bestehen vor allem für die Mitarbeiter am Montageband, sie ist eintönig. Es wurde darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nach einigen Stunden den Arbeitsbereich wechselten, um genügend Leistung zu erbringen, die Motivation aufrecht zu erhalten und gesundheitliche Nachteile zu vermeiden, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Stärkung der Arbeitsmoral und Sicherheit der Arbeiter zog weitere Verbesserungen nach sich.

Roboter Technik – Automatisierung

Die Robotertechnik ersetzt am Montageband häufig menschliche Arbeit. Roboter können Dank unterschiedlicher Funktionen und Bauweisen verschiedene Aufgaben erfüllen, eine Erleichterung für die menschliche Arbeitskraft. Vergessen werden darf nicht, dass der Roboter zum Arbeiten erfunden wurde, so Jens Hahn. Das slawische Wort robota wird Übersetzt mit „Arbeit“. Roboter ohne Computertechnik sind heutzutage nicht denkbar. Damit ein Arbeitsschritt ausgeführt werden kann, bedarf es der Programmierung der einzelnen Arbeitsschritte. Der Roboter braucht Befehle und Weisungen.

Wie Genial die Erfindung des Fließbandes und die damit verbundene technologische Weiterentwicklung. Wie gestaltet sich die nächste Zukunft? Werden Roboter nicht mehr so stark auf Programmierer angewiesen sein, sondern selbst lernen? Werden sie wie wir Menschen selbstständig lernfähig sein und sich selbst organisieren? Es bleibt spannend, dessen ist sich Jens Hahn sicher.

Fazit: Mitmachen und gestalten Bick nach vorne als Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen

„Wir brauchen Zukunftsgestalter mit Mut, Ideen und Visionen“, beteuert Jens Hahn, der seinen Beruf als Maschinenbau Ingenieure liebt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich im Bereich Stahl- Anlagenbau von der Konstruktion, über die Fertigung, sowie der Instandsetzung spezialisiert. Die Familienunternehmen Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik zählen zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Innovation, Mut und Visionen waren die Motivation des Firmengründers vor über 35 Jahren und werden von den Nachfolgern bis heute gelebt. Jens Hahn weist darauf hin, dass gerade im Maschinenbau häufig die Rede von einem Fachkräftemangel ist. Seit vielen Jahren engagieren sich die Unternehmen Hahn mit der gezielten Berufsausbildung junger Menschen für den Fachkräftenachwuchs und sind Zukunftsmacher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Wessel & Wolbert Hahn
Flachsmeerstrasse 55-57
26871 Papenburg
49(0)4961 9706-0
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Pressemitteilungen

Fertighaus Weiss gewinnt Top 100: Innovationserfolg

Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Fertighaus Weiss schaffte bereits zum zweiten Mal den Sprung in diese Innovationselite.

Fertighaus Weiss gewinnt Top 100: Innovationserfolg

Die Geschäftsleitung von Fertighaus Weiss mit Ranga Yogeshwar. (Bildquelle: @KD Busch/compamedia)

Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Oberrot zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 380 Mitarbeitern besonders in der Kategorie „Innovationserfolg“. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke.

Vor über 130 Jahren als kleiner Zimmereibetrieb gegründet, zählt die Fertighaus Weiss GmbH mittlerweile deutschlandweit zu den führenden Anbietern ihrer Branche. Bereits zum zweiten Mal wird der Mittelständler in diesem Jahr mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet. Einer der Gründe: der konsequente Fokus auf eine innovative, nachhaltige Bauweise. Dank modernster Technologie ist das Familienunternehmen in der Lage, seinen Kunden Plusenergiehäuser anzubieten. Eine ausgeklügelte Kombination aus Wärmepumpe, Lüftungsanlage, Elektro- und Steuerungstechnik, Dämmmaterialien sowie Photovoltaik- und Batteriesystemen sorgt dafür, dass diese Häuser mehr Energie produzieren, als sie selbst verbrauchen. Neben Energieeffizienz beschäftigen sich die insgesamt 380 Mitarbeiter des Top-Innovators auch mit dem Thema „Smart Home“. So konstruierte das Unternehmen zwei Musterhäuser, die in der Lage sind, ihre Energiespeicher via Smart-Grid zu koppeln.

Fertighaus Weiss verfügt über insgesamt zehn Musterhäuser in Süddeutschland, produziert jedoch ausschließlich an seinem Hauptsitz im schwäbischen Oberrot. Stolze 45.000 Quadratmeter Produktionsfläche umfasst das Werk, das dank Photovoltaikanlagen und einem eigenen Windpark komplett energieautark arbeitet. Geheizt wird mit Holzabfällen aus der Produktion. Das zeigt: Nicht nur die Produkte, auch deren Fertigung sind konsequent auf Nachhaltigkeit getrimmt.

FERTIGHAUS WEISS – FERTIGHAUSANBIETER SEIT MEHR ALS 135 JAHREN

Seit 1881 entwirft, plant und baut die Fertighaus WEISS GmbH mit Sitz in Oberrot-Scheuerhalden Fertighäuser nach Maß. Getreu dem Leitsatz „Planen und Bauen aus einer Hand“ fertigt das Familienunternehmen Architektenhäuser, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen und damit einen Maßstab für nationale Fertighausfirmen setzen. Jedes Haus wird von erfahrenen WEISS-Architekten individuell entworfen und nach bestem Wissen und Gewissen von zuverlässigen, kompetenten sowie sachkundigen Mitarbeitern umgesetzt. Präzise Planung, handwerkliches Können und innovative Lösungen sind die Basis, auf welcher der Erfolg des Unternehmens aufbaut. So kann der Fertighausanbieter auf mittlerweile mehr als 5.000 zufriedene Kunden blicken, die sich mit unserer Hilfe ihren Traum vom eigenen Haus erfüllt haben.

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Michaela Noller
Sturzbergstraße 40-42
74420 Oberrot-Scheuerhalden
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