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So denken Design Thinker

Service Design Drinks: Nürnbergs Treffpunkt für Service Design und Design Thinking

So denken Design Thinker

Eröffnung der #10 durch den Veranstalter Stefan Wacker

Die Service Design Drinks Nürnberg sind die zentrale Anlaufstelle für Themen rund um Service Design und Design Thinking in der Metropolregion. Die Veranstaltung richtet sich an all diejenigen, die sich für neue Arbeitsformen und innovative Methoden interessieren. Sie kombiniert Fachvorträge mit der unkomplizierten Möglichkeit zum Austausch und zum Networking. Nach den Service Design Drinks #10 zieht der Veranstalter eine überaus positive Bilanz.

Antwort auf die Digitalisierung

„Zehnmal volles Haus, zehnmal ein interessiertes und diskussionsoffenes Publikum“, freut sich Stefan Wacker über den Erfolg der Veranstaltung und das Jubiläum. Bei den von ihm vor zweieinhalb Jahren initiierten Service Design Drinks berichten Service Designer und Design Thinker namhafter Unternehmen aus ihrer Praxis. Ergänzt durch Experten aus Beratung, Lehre und Forschung. Zentrales Thema dabei ist der Wandel der Arbeitswelt durch die Digitalisierung. Und die damit einhergehende Veränderung der Arbeitsformen. „Dieser Wandel ist so fundamental und dabei gleichzeitig so rasant, dass wir ihn nicht mit denselben Arbeitsweisen bewältigen können, mit denen wir die letzten Jahrzehnte erfolgreich waren.“

Service Design stellt Kunden-Orientierung in den Mittelpunkt

Design Thinking bezeichnet das Lösen von komplexen Problemen mit den Mitteln von Designern. Service Design ist die Anwendung des Design Thinkings bei der Gestaltung von Services. Da Dienstleistungen für unsere heutigen Geschäftsmodelle immer wichtiger werden, ist Service Design sozusagen die Basis für den künftigen unternehmerischen Erfolg: Das Kundenbedürfnis und der Mehrwert für den Kunden stehen im Mittelpunkt. „Gerade der Mittelstand mit seinem Pragmatismus ist dabei diesen innovativen Ansätzen näher als es zunächst den Anschein hat.“

Innovationsthemen für Interessierte und Experten

Neben Service Design Experten kommen zu den Design Drinks vor allem auch Interessierte aus anderen Disziplinen, die durch ihre Sichtweise die Diskussion und den Austausch bereichern. Die Service Design Drinks #11 finden am 5. Juli in den Design Offices Nürnberg statt. Prof. Dr. Heidi Krömker von der TU Ilmenau wird unter dem Motto „Mobility as a Service“ die Verknüpfung von unterschiedlichen Fortbewegungsmitteln zu einem Reiseplanungs-System vorstellen. Für den Fahrgast ein Service für mehr Komfort und Flexibilität. bayern design und Design Offices fördern diese Veranstaltung. Sie ist kostenlos und beginnt um 18:30 Uhr.

Treffpunkt für Service Designer und Design Thinker
Service Design erlernen und anwenden

Als Experte für radikal andere Arbeitsformen und Arbeitsweisen sorgt Stefan Wacker, WACKWORK Projects & Change, mit dem deutschen Mittelstand für Produkte, Services und Geschäftsmodelle, die den entscheidenden Unterschied machen. Ausgangspunkt dafür sind Veränderungs-, Strategie- und Innovationsprozesse in kleinen und mittelständischen Unternehmen.

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Das Spülrandlose WC – die sauberere Toilette für Ihr Bad

Sollten Sie ihr Bad zum Beispiel in Kürze renovieren wollen, sollten Sie einmal darüber nachdenken auf ein WC, ohne Spülrand umzusteigen.

Das Spülrandlose WC - die sauberere Toilette für Ihr Bad

Eine Innovation für Ihr Bad ist das WC ohne Spülrand.

Sollten Sie ihr Bad zum Beispiel in Kürze renovieren wollen, sollten Sie einmal darüber nachdenken auf ein WC, ohne Spülrand umzusteigen.

Warum? Nachfolgend zeigen wir Ihnen alle Vorteile eines spülrandlosen WC´s auf.

Sollten Sie mindestens eine der folgenden Fragen mit einem „Ja“ beantworten, dann ist eine Toilette ohne Spülrand genau das Ideale für Sie.

Sind Sie aktuell auf der Suche nach einer neuen Toilette?

Die neue Toilette soll einfach zu reinigen sein?

Das neue WC soll besondere hygienische Standards erfüllen?

Das alles klingt gut?

Dann lesen Sie weiter und erfahren nun alles über das WC ohne Spülrand.

Inzwischen satteln viele Hersteller von Toiletten auf das WC ohne Spülrand um, da diese neue Form viele Vorteile gegenüber eines herkömmlichen WC´s mit sich bringt.

Hier zählt definitiv die leichtere Reinigung dazu. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Toilette können sich bei einer Toilette ohne Spülrand kaum Bakterien und Kalk festsetzen.

Gesagt werden muss aber auch, dass neue Technologie oftmals auch ihren Preis hat.

Ein WC ohne Spülrand ist etwas teurer als eine herkömmliche Toilette. Jedoch kann auch gesagt werden, dass sich diese Investition auf lange Frist definitiv lohnen wird.

Sicherlich werden Sie sich jetzt fragen, warum dies so ist. Darauf möchten wir nun eingehen.

Themenübersicht:

Toilette ohne Spülrand – die Funktionsweise
Erfahrungen – Vorteile sowie Nachteile
Test zur Toilette ohne Spülrand

Toilette ohne Spülrand – die Funktionsweise:

Im Prinzip funktioniert eine Toilette ohne Spülrand genau so wie ein herkömmliches WC.

Der Unterschied liegt eigentlich nur am Spülrand. Dieser ist kaum oder gar nicht vorhanden.

Dies heißt, dass das Wasser bei Betätigung der Spülung nicht unter dem Spülrand hervorschießt, sondern vielmehr direkt an der oberen Kante der Schüssel vorbeischießt.

Erwähnt werden muss, dass das Wasser dabei nicht die Schüssel verlässt.

Wissenswert ist, dass der Spülrand ursprünglich gegen das Herausspritzen des Wassers da war.

Inzwischen hat man jedoch herausgefunden, dass es auch eine schönere Art gibt, nämlich die eines randlosen WC´s, bei der das Wasser ebenso nicht herausspritzt.

Der kaum sichtbare beziehungsweise der nicht vorhandene Rand ist dabei perfekt, wenn man nicht so viel putzen möchte.

Das Reinigen ist einfacher, da sich kaum Bakterien und dadurch auch kaum Kalk festsetzt.

Nachfolgend einige Hersteller sowie deren Produkte für eine Toilette ohne Spülrand:

Ideal Standard – connect randlos
Keramag – rimfree
Duravit – rimless
Vitra – vitraflush
Villeroy und Boch – direktflush

Es folgen Vorteile aber auch Nachteile, die auf echte Erfahrungen mit Kunden beruhen, welche wir zusammengefasst haben.

Vorteile:

Eine Toilette ohne Spülrand ist hygienischer.

Gerade wenn man auf ein sauberes Badezimmer großen Wert legt, ist ein WC ohne Spülrand ideal.

Aufgrund der geringeren Fläche ist nicht nur der Schmutz geringerer, auch Bakterien sowie Kalk kann sich nicht so schnell unter dem Rand ablagern.

Einfacheres Reinigen.

Ein WC ohne Spülrand ist natürlich auch leichter zu reinigen und zu pflegen. Lästiges unter dem Spülrand reinigen fällt komplett weg und somit sind auch alle anderen innenliegenden Teile gut erreichbar, da eben kein störender Rand vorhanden ist.

Thema Umweltfreundlichkeit.
Aufgrund der neuen Form verbrauchen WC´s ohne Spülrand oftmals auch weniger Wasser.

Dies ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern schont auch den Geldbeutel.

Darüber hinaus muss aufgrund des geringeren Putzaufkommens weniger Reinigungsmittel verwendet werden, was ebenso Umwelt und Portemonnaie schont.

Erwähnenswert ist auch, dass Dreck und andere Rückstände viel besser beseitigt werden können und dies dank der neuen Spülmethode.

Toilettenkauf.

Es mag vielleicht im ersten Augenblick witzig klingen, aber tatsächlich senkt sich mit einem Spülrandlosen WC im Haushalt die Häufigkeit des Erwerbs eines neuen WC´s.

Die längere Lebensdauer hängt vor allem mit dem wenigen Befall von Schmutz ab.

Dieser greift nämlich häufig auch die Keramik beziehungsweise Beschichtung an.

Nachteile:

Hohe Anschaffungskosten.

Eine Toilette ohne Spülrand ist natürlich erst einmal teurer als ein herkömmliches WC.

In der Regel muss man mit circa 50 % höhere Kosten im Gegensatz zu einer normalen Toilette rechnet.

Erwähnt werden muss aber auch, dass auf Dauer die Kosten gesenkt werden können, da der Verbrauch von Wasser und Reinigungsmittel deutlich abnimmt und ein Spülrandloses WC auch eine höhere Lebensdauer vorweisen kann.

Test zur Toilette ohne Spülrand:

Möchte man sich ein Spülrandloses WC anschaffen, sollte man bei einem Test auf folgende Dinge unbedingt achten.

Der Reinigungsaufwand:
Achten Sie unbedingt darauf, ob das WC verwinkelte Ecken vorweist, denn diese machen das reinigen nur unnötig schwierig.

Ein weiterer Punkt kann sein, ob es ein Stand WC ist oder es an der Wand hängt.

Natürlich sollte auch die Überfläche beachtet werden und ob diese einfach zu reinigen ist.

Spritzt Wasser heraus?
Gesagt werden kann, dass bei den guten und teuren Modellen dies sicherlich nicht der Fall sein wird.

Jedoch kann man sich nie zu 100 % sicher sein, weshalb man Testberichte genauer lesen sollte.

Nichts ist doch ärgerlicher als eine nicht einwandfrei funktionierende Toilette.

Flächenreinigung:

Wichtig ist auch, dass alle Flächen innerhalb der Schüssel gleichmäßig gereinigt werden und somit Rückstände komplett beseitigt werden.

Ist dies der Fall, dann kann diese Toilette ohne Spülrand ruhigen Gewissens gekauft werden.

Sitzkomfort:
Der Sitzkomfort sollte natürlich auch beachtet werden. Deshalb ist eine Sitzprobe vor Ort ideal.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis:

Gerade, wenn man sich für eine sehr teure Toilette ohne Spülrand entscheidet, sollte man das Preis-Leistung-Verhältnis genauestens abwägen.

Man spart zwar am Wasserverbrauch sowie an den Putzmitteln, aber rechtfertigt dies gleich die Anschaffung zu einem sehr hohen Preis?

Viele Testberichte geben auch hierüber Aufschluss und sollten daher vor einem kauf genau gelesen werden.

Sanitärfirma beziehungsweise Sanitär Notdienst kontaktieren

Wenn man im Schlafzimmer Schimmel entdeckt hat oder aber im Badezimmer Schimmelbefall vorzufinden ist, dann sollte man diesen so schnell wie nur irgendwie möglich beseitigen beziehungsweise beseitigen lassen.

Dies kann nämlich sehr schnell auf die Gesundheit gehen.

Zögern Sie daher nicht lange und kontaktieren umgehend eine Sanitärfirma, die sich natürlich kompetent und schnell um das Problem mit dem Schimmel kümmern wird.

Natürlich hilft ein Notdienst einer Firma im Bereich Sanitär auch bei Wasser im Keller oder bei einer Rohrreinigung bei Rohrverstopfung und drohendem Rohrbruch.

Selbst wenn der Abfluss eines Stand WC verstopft ist und eine professionelle Abflussreinigung durchgeführt werden muss ist ein Klempner schnell vor Ort und behebt das Problem.

Ein Klempner aus Berlin gibt auch Tipps rund um Rohr, Kanal und Abfluss Probleme.

Denn bei verstopften Rohren, Kanälen und einem Abfluss kann es sehr leicht zu einem größeren Schaden kommen, weshalb man lieber vorbeugend agieren sollte.

Besonders schlimm ist es, wenn der Abfluss von einem Stand WC eine Verstopfung vorweist.

Oftmals hilft die altbekannte Saugglocke nicht aus, weshalb ein Fachmann den Abfluss reinigen sollte.

Dies verhindert, dass Fäkalien aus dem Abfluss zurück dringen und das ganze Badezimmer fluten.

Auch ein Abfluss in der Küche kann problematisch werden, wenn dieser nicht mehr richtig abläuft und so der ganze Dreck und vor allem auch das Wasser aus dem Abfluss in das Zimmer dringt.

Wasserschäden sind hier die Folgen, weshalb man doch besser lieber eine professionelle Sanitärfirma bei Problemen dieser Art kontaktieren sollte.
Quelle: http://abfluss-verstopft.flink-rohrreinigung.de/

Flink ist eine berliner Rohrreinigungsfirma. Wir reinigen: verstopfte Abflüsse, Klo, Badewanne, Waschbecken oder Kanal. Rufen Sie den Sanitär Notdienst.

Firmenkontakt
Flink Rohrreinigung Berlin Klempner + Sanitär Notdienst
Hendrik Raumacher
Stralsunder Str. 29A
13355 Berlin
+493056838122
info@flink-rohrreinigung.de
http://flink-rohrreinigung.de/

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Hendrik Raumacher
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Die Wirtschaft hat gesprochen: Mandat erhält den Publikumspreis beim „Innovator des Jahres 2018“

Die Wirtschaft hat gesprochen: Mandat erhält den Publikumspreis beim "Innovator des Jahres 2018"

Prof. Dr. Guido Quelle mit den weiteren Preisträgern des Innovator des Jahres 2018 (Bildquelle: Uwe Erensmann, @uepress)

Dortmund, 14. Mai 2018

Am 9. Mai war es soweit: 18 Unternehmen bekamen im Wirtschaftsclub Düsseldorf von Die Deutsche Wirtschaft den „Innovator des Jahres 2018“ verliehen. Der Ehrenpreis ging dieses Jahr an TV-Ikone Judith Williams. Es wurde ein Fest mit vielen Höhepunkten.

Mit Fug und Recht kann der Preis „Innovator des Jahres“ als größter Publikumspreis der deutschen Wirtschaft bezeichnet werden: Rund 80.000 Unternehmer waren eingeladen, abzustimmen. Mit sage und schreibe 10.341 Votings von Unternehmern wurde in diesem Jahr eine neue Rekordmarke bei den Stimmen gesetzt.

Am Ende standen 18 „Innovatoren des Jahres“ in sechs Kategorien – und dazu jeweils ein Publikumspreis pro Kategorie. 200 Unternehmer wollten live dabei sein, als die berühmten Umschläge mit den Ergebnissen geöffnet wurden – hinzu kamen viele hundert, die die parallele Liveberichterstattung auf Facebook verfolgten.

NRW-Wirtschaftsminister Professor Dr. Andreas Pinkwart leitete mit einer ebenso fundierten wie kritischen Rede in die Veranstaltung ein: Innovation und Digitalisierung seien untrennbar miteinander verknüpft und Deutschland müsse dringend daran arbeiten, vor allem den digitalen Fortschritt stärker voranzutreiben. Es gehe dabei vor allem um die Köpfe, die mit ihren Ideen in den Unternehmen oder ihrem Gründermut für eine eigene Firma neue Geschäftsmodelle entwickeln. Bildung sei daher die Hauptaufgabe, der sich unser Land mehr als zuvor stellen müsste, so der Minister. Die ausgezeichneten Unternehmen hätten eines gemein: sie sind im Deutschen Mittelstand allesamt Treiber innovativer Projekte in den unterschiedlichen Branchen.

Tänzerisch durch das Unternehmerleben: Ehrenpreis an Judith Williams

Der erstmals in diesem Jahr durch die Redaktion verliehene Ehrenpreis ging an die Unternehmerin und TV-Ikone Judith Williams („Höhle der Löwen“, „Let“s Dance“). In einer fulminanten Laudatio beschrieb Professor Dr. Ulrike Detmers, Gesellschafterin und Mitglied der Geschäftsführung der Gütersloher Mestemacher-Gruppe, die Lebensstationen und den unternehmerischen Geist von Judith Williams: „Ihr Lebensstil ist von Optimismus ,Never give up“ und unbändiger unternehmerischer Aktivität geprägt. Sie, liebe Frau Williams, zeigen uns amerikanischen Pragmatismus – diese typisch amerikanische Einstellung, bei der das Augenmerk stärker auf praktisches Handeln ausgerichtet ist als auf Theoretisieren.“

Begeisterung im Publikum auch bei der anschließenden spontanen Dankesrede Judith Williams‘, als sie vom Spirit des Unternehmer-Seins berichtete, der sich gerade dann zeige, wenn man Rückschläge in neue Erfolge umzuwandeln aufgefordert sei. Judith Williams, die trotz der laufenden Dreharbeiten zur aktuellen Show „Let’s Dance“ mit ihrem Ehemann, dem Schauspieler Alexander-Klaus Stecher, nach Düsseldorf zum Festakt kam, beschrieb auch die verblüffende Verbindung, die ihr zwischen dem Tanzen und dem Unternehmer-Sein bewusst wurde: nämlich in seinem inneren Punkt eine Haltung zu finden, die innen offen und flexibel für äußeren Impulse mache und eine Verbindung überhaupt erst ermöglicht.

Ehrenpreis an Judith Williams: Die Begründung der Redaktion

„Geehrt wird Judith Williams für ihre eigene beeindruckende und vorbildhafte Erfolgsgeschichte als Unternehmerin, sowie für ihren Beitrag zur Förderung von Gründermut und Unternehmergeist. Judith Williams steht für die Grundvoraussetzungen des Unternehmer-Seins: die Kraft, Rückschläge in den Mut zu verwandeln, neue Wege einzuschlagen, und mit Leidenschaft und vollem Herzen für eine Sache zu brennen. Unternehmer sind immer auch die obersten Repräsentanten ihrer Produkte oder Lösungen. Judith Williams ist ein Musterbeispiel dafür, mit der ganzen Persönlichkeit für seine Sache zu stehen. Unter der beherzten Nutzung neuer medialen Kanäle ist sie dabei selbst zur Marke geworden. In ihrer Funktion als Investor in der TV-Startup-Show „Höhle der Löwen“ hat sie ihre Popularität dazu eingesetzt, den heute so dringend benötigten Unternehmergeist und Gründermut in breiten Bevölkerungsschichten zu wecken. Judith Williams erhält den Ehrenpreis „Innovator des Jahres“ 2018 von Die Deutsche Wirtschaft.“

Ebenso ausgezeichnet in der Kategorie „Beratung“ wurde die Mandat Managementberatung aus Dortmund

Von innen heraus wachsen, darum geht es Prof. Dr. Guido Quelle und seinem Team. Den Publikumspreis in der Kategorie „Beratung“ nahm Professor Dr. Guido Quelle von der Mandat Managementberatung persönlich entgegen. Seine Ansätze, ein gesundes Wachstum im Mittelstand zu schaffen, hatten die Leser überzeugt. Christine Walker (PLU Unternehmensberatung) erhielt den Innovator des Jahres für Ihre Leistungen in der Optimierung von Chef-Büros. Dritter im Bunde war Gerd W. Kichniawy, der als USA-Experte mit der gatc LP bereits zahlreichen deutschen Mittelständlern den Sprung in den US-Markt ebnete. Nominiert wurden die Dortmunder für die Begleitung von hunderten Unternehmen und die Stärkung der dahinterstehenden Unternehmer auf ihrem Wachstumskurs. Innovation als Quelle für zukünftiges, intelligentes Wachstum setze sich durch und begeisterte die Teilnehmer der Abstimmung.

Weitere Informationen:
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Abdruck/redaktionelle Verwendung frei. Gruppenfoto mit Prof. Dr. Guido Quelle (Copyright: Uwe Erensmann, @uepress) http://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-prof-dr-guido-quelle/
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Die Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, unterstützt ihre Klienten seit 29 Jahren dabei, profitabel zu wachsen. Zu den mehr als 250 deutschen und multinationalen Klienten – mit über 500 Projekten – gehören unter anderem ANZAG (heute: Alliance Healthcare Deutschland), Deutsche Post/DHL, Saint-Gobain, Hornbach, Mercedes-Benz, Volkswagen oder die Erasmus Universität Rotterdam sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen. Seit 2013 ist Mandat auch in London und New York vertreten.

Kontakt
Mandat Managementberatung GmbH
Prof. Dr. Guido Quelle
Emil-Figge-Straße 80
44227 Dortmund
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3. Seeon Summit

– 20 Top-Entscheider stellen sich dem Thema Arbeitswelt der Zukunft

3. Seeon Summit

Prof. Dr. Guido Quelle mit den Teilnehmern des 3. Seeon Summits

Dortmund, 2. Mai 2018

20 Unternehmer und Unternehmrinnen aus Deutschland und Österreich trafen sich am 25. und 26. April im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg, um die eigene Innovativität und den daraus resultierenden ökonomischen Erfolg zu steigern. Der diesjährige 3. Seeon Summit führte sie unter dem Fokusthema „Arbeitswelt der Zukunft“ zusammen und bot den 20 Teilnehmern faszinierende Einblicke in die Forschungsarbeit von Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg, Leiterin des Fachgebiets für Marketing und Personalmanagement an der Technischen Universität Darmstadt sowie Gründerin des Forschungsinstituts „leap in time“ und ihrem Team und bot einen sehr fruchtbaren Rahmen, um in einem vertrauensvollen Kreis miteinander zu diskutieren und voneinander zu lernen. Zusammengeführt hat den Kreis die Dortmunder Mandat Managementberatung unter Führung von Prof. Dr. Guido Quelle, der 2011 das Unterenhmernetzwerk „Seeoner Gilde“ ins Leben gerufen hat.
Anpassungsfähigkeit, Zukunftsorientierung, Neugierde und Integration: Erfolgsbausteine in der Arbeitswelt der Zukunft

In ihrem Vortrag fokussierte Stock-Homburg vier Handlungsfelder: Zukunftstrends antizipieren und agieren, neue Arbeitsformen erproben, Künstliche Intelligenz und Robotik in der Arbeitswelt von morgen integrieren sowie zukünftige Kompetenzen kennen und fördern und zeigte mit Hilfe eines humanoiden Roboters und zahlreichen Beispielen diverse Anwendungsfälle auf, in denen Menschen bereits heute Hand in Hand mit Robotern arbeiten und diese zunehmend diverse Service- und Hilfstätigkeiten übernehmen.

„Dass die technologische Entwicklung so schnell voranschreitet, war mir nicht bewusst. Ich frage mich, was ich als Vater und als Unternehmer heute tun kann, um meiner Verantwortung gerecht zu werden“, „es war interessant und motivierend, wir leben in einer extrem spannenden Zeit“, „natürlich wecken extreme Veränderungen auch Sorgen, aber die Chancen, betriebliche Abläufe und Zusammenarbeit neu gestalten zu können, überwiegen für mich“, so lauteten ausgewählte Eindrücke der Teilnehmer im Nachgang des Vortrags.

„Es liegt eine große gesellschaftliche Aufgabe vor uns – insbesondere auch im richtigen Umgang mit ethischen Fragestellungen. Wir – Gesellschaft, Politik und Unternehmertum – müssen gemeinsam ein Grundgerüst entwickeln, um diese Dinge zu entscheiden“, resümierte Prof. Dr. Guido Quelle, Wachstumsexperte und Gastgeber der Veranstaltung. „Einen Anfang, um sich mit diesen Themen, die unser aller Wirken beeinflussen werden auseinanderzusetzen, bieten Foren wie das unsere.“

Es wird nicht die neue Arbeitswelt geben
Expertin Ruth Stock-Homburg eröffnete unterschiedliche Perspektiven der Arbeitswelten und Möglichkeiten der Zukunft und gab eigene Einschätzungen preis – im Zentrum stehe aber schlussendlich der Mensch. „Die Unternehmer haben es selbst in der Hand, anpassungsfähig und erfolgreich zu bleiben. Agilität fängt im Kopf und im Herzen an“, so die ehemals jüngste BWL-Professorin Deutschlands.

Die Seeoner Gilde
Die Seeoner Gilde ist ein 2012 von Prof. Dr. Guido Quelle ins Leben gerufenes Unternehmernetzwerk das ausgewählte Unternehmer, Geschäftsführer und Vorstände zusammenbringt. Namensgeber ist das Kloster Seeon, der Veranstaltungsort des Internationalen Marken-Kolloquiums, welches 2012 das verbindende Element aller Mitglieder der Seeoner Gilde war. Seit 2004 hat sich das Internationale Marken-Kolloquium zu einer der herausragenden Veranstaltungen für „Marke“, „Strategie“ und „Wachstum“ im deutschsprachigen Raum entwickelt. Stets ist ein ausgewähltes Teilnehmerfeld von maximal 80 Unternehmern, Geschäftsführern, Vorständen und Senior-Führungskräften vor Ort. Seit 2012 steht das Internationale Marken-Kolloquium unter der Leitung der Dortmunder Mandat Managementberatung und ihres Geschäftsführers Prof. Dr. Guido Quelle.

Weitere Informationen:
im Web www.internationales-marken-kolloquium.de
bei Twitter https://twitter.com/MKolloquium
auf Facebook https://www.facebook.com/pages/Internationales-Marken-Kolloquium/388279751213173?fref=ts

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Abdruck/redaktionelle Verwendung frei. Fotos von Prof. Dr. Guido Quelle (Geschäftsführer, Mandat Managementberatung) und den diesjährigen Referenten (jeweils © Mandat Managementberatung) unter http://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-internationales-marken-kolloquium/
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Die Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, unterstützt ihre Klienten seit 29 Jahren dabei, profitabel zu wachsen. Zu den mehr als 250 deutschen und multinationalen Klienten – mit über 500 Projekten – gehören unter anderem ANZAG (heute: Alliance Healthcare Deutschland), Deutsche Post/DHL, Saint-Gobain, Hornbach, Mercedes-Benz, Volkswagen oder die Erasmus Universität Rotterdam sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen. Seit 2013 ist Mandat auch in London und New York vertreten.

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Clarivate Analytics führt KYOCERA unter den Top 100 der weltweiten Innovationstreiber

Das Unternehmen erhält die Auszeichnung im vierten Jahr in Folge für seine Erfolgsraten bei Patentanmeldungen und seinen weltweiten Einfluss.

Clarivate Analytics führt KYOCERA unter den Top 100 der weltweiten Innovationstreiber

Präsentation der Trophäe

Kyocera wurde am 24. April von Clarivate Analytics, einem weltweit aktiven Anbieter von Informationslösungen, als einer der Top 100 unter allen globalen Innovationstreibern ausgezeichnet. Die Anzahl erfolgreicher Patentanmeldungen durch Kyocera sowie seinen weltweiten Einfluss identifizierten die Analysten auch für das Jahr 2017 als herausragend. Die Auszeichnung, die Kyocera bereits im vierten Jahr in Folge erhält, wurde in der Kyocera-Firmenzentrale in Kyoto/Japan übergeben.

Die Auszeichnung „Top 100 Global Innovators“ wird seit 2011 jährlich vergeben. Sie belohnt die Innovationsanstrengungen führender Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Die Preisträger werden von Clarivate Analytics nach einer selbst entwickelten Methodik auf Basis von Analysen geistigen Eigentums und erteilter Patente ausgewählt.

Dabei werden die Kandidaten nach Patent- und Zitierhäufigkeit in vier Bereichen bewertet: Umfang, Erfolg, Globalisierung und Einfluss. Aus diesen Kriterien führte die Einschätzung von Kyoceras „Erfolg“ und „Globalisierung“ im Jahr 2017 zur erneuten Anerkennung des Unternehmens als Top-Innovationstreiber.

Kyocera hat eine lange Tradition im Bereich innovativer Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen unterhält Patent-Abteilungen in Japan, den USA, China und Deutschland, um die Nutzung seines geistigen Eigentums in seinen wichtigsten Marktsegmenten zu maximieren: Information und Kommunikation, Automobilbau, Umwelt und Energie sowie Medizin und Gesundheit. Kyocera hält ein breites Spektrum an Patenten wie zum Beispiel für Technologien in den Segmenten Smartphones, drahtlose IoT-Lösungen sowie Anwendungen für piezoelektrische Komponenten. Im Jahr 2017 erhielt die Kyocera Gruppe laut der Top-1000-Liste des US-Patentinformationsdienstes IFI CLAIMS vom Januar 2018 insgesamt 1.144 Patente allein in den USA.

Methodik der Auszeichnung „Top 100 Global Innovators“
Clarivate Analytics wählt die Top 100 der weltweiten Innovationstreiber auf Basis von vier Hauptkriterien aus. Eine detaillierte Beschreibung in englischer Sprache findet sich unter: http://top100innovators.clarivate.com/content/methodology

Über Clarivate Analytics
Clarivate Analytics (C.A.) ist weltweit führend darin, vertrauenswürdige Einblicke und Analysen zur Erhöhung der Innovationsgeschwindigkeit bereitzustellen. Aufbauend auf seiner Tradition, die mehr als anderthalb Jahrhunderte umfasst, hat C.A. einige der vertrauenswürdigsten Marken entlang des gesamten Innovations-Lebenszyklus aufgebaut – darunter Web of Science, Cortellis, Derwent, CompuMark, MarkMonitor und Techstreet. C.A. ist ein neues und unabhängiges Unternehmen, das seine Aufgabe darin sieht, seine Kunden bei der deutlichen Verkürzung der Zeitspanne zwischen Ideenfindung und Umsetzung von unseren Alltag verändernden Innovationen zu unterstützen.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

Firmenkontakt
Kyocera
Daniela Faust
Hammfelddamm 6
41460 Neuss
02131/16 37 188
02131/16 37 150
daniela.faust@kyocera.de
http://www.kyocera.de

Pressekontakt
Serviceplan Public Relations
Benjamin Majeron
Brienner Straße 45 a–d
80333 München
089/2050 4193
b.majeron@serviceplan.com
http://www.kyocera.de

Computer/Internet/IT Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Telekommunikation Wissenschaft/Forschung

Diese 4 Anwendungen zeigen das Potenzial von Big Data und Medizin

Potenzial von Big Data

Big-Data-Technologien erlauben es, aus enormen Datenbergen in kürzester Zeit neueste Erkenntnisse zu gewinnen. Lesen Sie weiters, welche Vorteile Big Data spezifisch in der Medizin bietet.  Erfahren Sie anhand von 4 Beispielen mehr über das riesige Potenzial von Big Data. read more »

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Digitalisierung und Innovation im Silicon Valley

Reise Inspirationen von Prof. Dr. Claudia Hilker

Digitalisierung und Innovation im Silicon Valley

Prof. Dr. Claudia Hilker auf der Unternehmer-Reise ins Silicon Valley

Begeistert kommt Prof. Dr. Claudia Hilker von ihrer siebentägigen Unternehmer-Reise aus dem Silicon Valley zurück. „Die Einblicke in Unternehmen wie Google, Airbnb oder Zappos waren beeindruckend in Bezug auf Digitalisierung und Innovation“, sagt die Inhaberin von Hilker Consulting, die Unternehmen zur Digitalisierung und zu Innovationen berät. Zudem hält sie dazu Vorträge als Speaker, schreibt Bücher darüber und lehrt als Professorin Marketing an der Fresenius Hochschule. „Eine große Offenheit für Digitalisierung und Innovationen habe ich im Silicon Valley erlebt und zahlreiche unternehmerische Inspirationen mitgenommen“, meint Claudia Hilker.

Das Silicon Valley gilt als der innovativste Standort Amerikas

Die ganze Welt schaut auf Konzerne wie Google, Facebook, Apple und Uber, um von ihnen im digitalen Wandel zu lernen. Die 50 Reise-Teilnehmer haben ganz unterschiedlichen Menschen kennengelernt: vom Geschäftsführer über Führungskräfte bis zu Experten. „Wir haben auf der Unternehmer-Reise ins Silicon Valley viele Inspirationen gewonnen, die wir in der Gruppe intensiv diskutiert haben. Die wichtigste Frage dabei war: ‚Wie wenden wir das Gelernte für unsere Herausforderungen in der unternehmerischen Praxis an?‘ „, reflektiert Claudia Hilker.

Tempus Unternehmer-Reise ins Silicon Valley für Innovation und Digitalisierung

Veranstalter der Unternehmer-Reise ist die Beratungsfirma Tempus. Der Geschäftsführer Prof. Dr. Jörg Knoblauch organisiert die Reisen ins Silicon Valley. Er bietet seit einigen Jahren Unternehmer-Reisen ins Silicon Valley an und ist dort bestens vernetzt. Er kann Besuche in Unternehmen wie Apple oder Tesla vermitteln, und hat auch Kontakte zu Start-Ups und Coworking Spaces. „In dieser offenen Arbeitswelt 4.0 ist der Spirit der Digitalisierung mit offener Kommunikation, Team-Geist, agilen Methoden und Einbindung des Ökosystems für mehr Innovationen direkt erlebbar“, beschreibt Claudia Hilker.

Innovationen: Die Revolutionäre der Straße sind selbstfahrende Fahrzeuge

Künstliche Intelligenz macht Fahrzeuge fit für die Zukunft. „Es ist faszinierend in Kalifornien selbstfahrende Autos ohne Mensch, Lenkrad und Pedale im laufenden Straßenverkehr zu erleben“ staunt die Digital-Expertin Claudia Hilker. Insgesamt gibt es in Kalifornien 52 zugelassene Hersteller, unter anderem Tesla. Google bzw. die Tochterfirma Waymo hat mehr als 600 Fahrzeuge im Selbstfahrmodus auf der Straße und testet bereits Roboter-Taxis in China und in den USA. Die Hersteller mit den Test-Lizenzen müssen an die Regierung melden, wie häufig deren Computer-Autos die Kontrolle an einen Sicherheitsfahrer übergeben. Google / Waymo-Autos übergeben alle 9.000 Kilometer, Mercedes-Autos dagegen alle 2.07 Kilometer.

Stanford University: Erfolgsfaktor für die Karriere und Wachstumstreiber für die Region

Interessant ist auch der Besuch der renommierten Stanford University. Die private US-amerikanische Universität liegt in unmittelbarer Nähe zum Silicon Valley und gilt als Wachstumstreiber der Region. Die Stanford University ist eine der forschungsstärksten und renommiertesten Universitäten der Welt. In Bewertungen für akademische Institutionen erreicht die Universität regelmäßig Spitzenpositionen. Seit Gründung wurden beispielsweise 30 Lehrkräfte mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Stanford ist mit einem Stiftungsvermögen von etwa 18 Milliarden Dollar eine der reichsten Hochschulen der Welt.

Stanford fördert bei Studenten und Lehrkräften eine unternehmerische Lernkultur

Die Universität hat viele Gründer bekannter IT-Unternehmen hervorgebracht, z. B. Google, Hewlett-Packard, Intel. Prof. Dr. Claudia Hilker erläutert: „Die Stanford Universität fördert die Karriere-Aussichten der Absolventen durch das Netzwerk-Cluster mit Partnern aus dem Ökosystem im Silicon Valley. In der Vorlesung „How to Start a Startup“ geben Venture Capital Anbieter wie Marc Andreessen und Ben Horowitz und LinkedIn-Gründer Reid Hoffman sowie Marissa Mayer praxisbezogene Tipps zur erfolgreichen Gründung eines Startups.“

Offene Fehlerkultur: „Fail Fast To Innovate Faster“

Amerikaner gehen anders mit Fehlern um. Statt lange darüber zu grübeln, wie der Fehler passieren konnte, beschäftigen sie sich damit, wie sie es künftig besser machen können und teilen ihre Erkenntnisse dazu. Einige Unternehmen küren deshalb den Fehler des Monats, um ihre Mitarbeiter zu animieren, kreativ zu denken – statt im alltäglichen Trott zu verharren. „Die offene Fehlerkultur ist beeindruckend, denn das mindert die Angst vor Fehlern. Dennoch ist klar: Jeder Fehler darf nur einmal passieren. Das Lernen aus Fehlern ist wichtig“, meint Claudia Hilker.

„Das Tempo ist im Silicon Valley schnell“, stellt sie fest. Es werden weniger detaillierte Pläne geschmiedet und perfekte Produkte entwickelt, sondern Ideen werden schrittweise ausprobiert und bereits im Beta-Stadium getestet. „Wenn diese Innovationen nicht ankommen, fällt es auch leichter, sie loszulassen, weil die Entwicklungskosten nicht so hoch sind“, sagt Claudia Hilker.

Fazit: Digitalisierung und Innovationen erfordern Veränderungsprozesse auf drei Ebenen

Prof. Dr. Claudia Hilker beobachtet den digitalen Wandel und die Strategien der führenden Unternehmen seit Jahren und überlegt, was deutsche Unternehmen von dem digitalen Spirit aus dem Silicon Valley lernen können. Ihr Fazit lautet: „Change Management zur Digitalisierung mit Innovationen erfordert einen Veränderungsprozess auf drei Ebenen: Mindset. Skillset, Toolset.“

Neues Mindset und neues Skillset zur Digitalisierung und Innovation im Unternehmen

„Ein neues Mindset ermöglicht die neuen Chancen der Digitalisierung durch zukunftsorientierte und kundenzentrierte Strategien zu nutzen“, meint Prof. Dr. Claudia Hilker. „Führungskräfte benötigen neue Ansätze wie Digital Leadership für eine werte-orientierte Unternehmenskultur. Das fördert eine offene Kommunikation und vernetzt interne und externe Wissensträger im Ökosystem. Mitarbeiter benötigen ein neues Skillset, also Schulungen für neue Qualifikationen, um agile Management-Methoden in der Praxis anzuwenden wie: Business Modell Innovation, Design Thinking, Lean Startup, Scrum Projektmanagement“, erläutert Claudia Hilker.

Neue Tools zur Digitalisierung der Prozesse im Unternehmen

Prof. Dr. Claudia Hilker ergänzt: „Zur Digitalisierung ist zudem ein neues Toolset erforderlich, um die Prozesse im Unternehmen zu digitalisieren. Beispielsweise Tools zur Marketing Automation für crossmediale Kampagnen mit Mails, Blogs, Social Media etc. Tools zur Kundenkommunikation wie: Social-CRM-Systeme und Chatbots. Tools zum agilen Projekt-Management wie: Trello oder Podio. Tools zur einheitlichen Datenverwaltung über alle Programme, Geräte und Systeme mit Echtzeit-Synchronisation, z.B. Securesafe oder Dropbox. Und natürlich auch Tools zum Selbstmanagement: zum Beispiel ein „digitales Gedächtnis“ durch Apps wie Evernote, in denen sich Notizen organisieren lassen oder Wunderlist für geräte-übergreifende To-do-Listen.“

Neue Beratungsleistungen für Kunden von Hilker Consulting

Prof. Dr. Claudia Hilker wird zur Digitalisierung und zum Innovationsmanagement neue Kunden-Beratungsangebote für ihr Unternehmen Hilker Consulting entwickeln: Vorträge als Speaker, Strategie-Ansätze für die Praxis und innovative Workshop-Formate mit Schulungen. Zudem plant sie ein neues Buch über die Digitalisierung in der Praxis mit Best-Practice-Beispielen zu schreiben. Mehr Infos mit Fotos und Videos gibt es im Blogbeitrag: Digitalisierung und Innovationen im Silicon Valley

Prof. Dr. Claudia Hilker ist Unternehmensberaterin für Digital Marketing Kommunikation und berät Unternehmen in der Strategie-Entwicklung mit Full-Service. Qualifizierte Mitarbeiter sorgen für die fachgerechte Umsetzung der Maßnahmen. Claudia Hilker gibt Management-Workshops, schult Führungskräfte in Digital Leadership und ist Keynote-Speaker. Sie schreibt als Bestseller-Autorin Marketing-Fachbücher und bloggt über Marketing-Kommunikation, Social-Media-Marketing. Sie hat ihre nebenberufliche Dissertation über Social Media geschrieben und lehrt als Professorin Marketing an der Fresenius Hochschule.

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Auto/Verkehr Energie/Natur/Umwelt Pressemitteilungen

Wie sich die Trends der Mobilität auf die Produktion auswirken

Trends der Mobilität

Mobilität und Trends der Mobilität sind ein zentrales Zukunftsthema, aktuell an einem Wendepunkt. Für Hersteller bedeutet diese Herausforderung massive Veränderungen in der Produktion. Welche innovativen Konzepte sich ergeben und welche Trends der Mobilität eine Rolle spielen, sehen Sie in einem kurzen Überblick.
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Pressemitteilungen

Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt – die Sieger 2018

Airbus Operations, edm aerotec, Premium AEROTEC und Rolls-Royce überzeugten die Jury mit innovativen Konzepten.

Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt - die Sieger 2018

Die Gewinner des IDL 2018 mit den Laudatoren und einigen Jurymitgliedern.

Berlin, 25. April 2018 – Heute wurde in Berlin zum dritten Mal der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) verliehen. Die Gewinner sind Airbus Operations in der Kategorie „Emissionsreduktion“, edm aerotec in Zusammenarbeit mit Dreiling Maschinenbau in der Kategorie „Customer Journey“, Premium AEROTEC in der Kategorie „Industrie 4.0“ und Rolls-Royce in Zusammenarbeit mit Schölly Fiberoptic und Frauenhofer IPK in der Kategorie „Cross Innovation“. Zu den über 100 Gästen, die der Einladung der IDL-Ausrichter und Unterstützer BDLI, BDL, Bitkom, DLR, ZAL und P3 gefolgt waren, zählten hochkarätige Vertreter aus Politik, Forschung, Luftfahrtindustrie und Luftverkehrswirtschaft. Die Sieger, die erst vor Ort von ihrer Prämierung erfuhren, wurden im ILA Future Lab feierlich gekürt.
Nach der Eröffnungsrede des Koordinators der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Thomas Jarzombek (MdB), folgten die Laudationen. Es gratulierten Dieter Janecek (MdB), Mitglied Ausschuss für Wirtschaft und Energie und Ric Parker, Vorstandsvorsitzender Clean Sky den Vertretern von Airbus Operations. edm aerotec nahm seine Auszeichnung von Thomas Jarzombek (MdB), und Lars Wagner, CTO MTU Aero Engines, entgegen. Premium AEROTEC erhielt die Trophäe von Kirsten Lühmann (MdB) Sprecherin der Arbeitsgruppe Verkehr und digitale Infrastruktur der SPD-Bundestagsfraktion und Manfred Hader, Senior Partner Roland Berger. Manuel Höferlin (MdB), Mitglied Innenausschuss und Johannes Klenke, Managing Director Accenture, beglückwünschten Rolls-Royce als Sieger.

Die Experten-Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand, hatte in einem mehrstufigen Verfahren die Preisträger in den vier Kategorien „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“, „Industrie 4.0“ und „Cross Innovation“ aus zahlreichen Einsendungen ausgewählt. Die Gewinner-Konzepte überzeugen neben ihrer Innovationskraft durch ihre Umsetzbarkeit.

Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand: „Ich freue mich, zu sehen, wie sich der IDL als Innovationsplattform der Luftfahrtbranche etabliert hat. Die diesjährigen Einreichungen sind beeindruckend und wir sind überzeugt, dass die Siegerkonzepte auch im Markt erfolgreich sein werden.“

Die Sieger
Der koaxiale Ultraleicht-Hubschrauber CoAX 2D von edm aerotec überzeugt durch besonders ruhige Schwebeflugeigenschaften, eine volle Motorleistung, die in den Auftrieb umgesetzt werden kann sowie durch 30 Prozent Mehrleistung und 80 Prozent weniger Geräuschentwicklung dank seiner zwei sich gegenläufig drehenden Rotorebenen. Die Rotorblätter bestehen aus einer aufwendigen Lagentechnik aus CFK Verbundmaterial. Die Kohlefasern liefern bei geringem Gewicht eine außerordentlich hohe Steifigkeit und Festigkeit und werden bevorzugt in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt. Er ist weltweit der einzige seiner Art.

Für das elektrische Fliegen hat Airbus Operations ein revolutionäres Antriebskonzept entwickelt, das im Wesentlichen eine Integration aus Elektromotor, Brennstoffzellen und flüssigem Wasserstoff als Treibstoff darstellt. Dieses neue Prinzip ermöglicht grünes Fliegen bei vergleichbaren Geschwindigkeiten und Reichweiten wie heutige CS23- und CS25-Flugzeuge. Alle nötigen Technologiebausteine sind realistisch darstellbar und erste Demonstratoren sind bei Airbus vorhanden.

Die von Rolls-Royce vorgestellte Lösung zur Langlebigkeit von Turbinenschaufeln beruht auf einer präzisen Reinigung der Kühlluftkanäle und Kühllöcher, mit der die Betriebsdauer der Schaufeln vor einem Ausbau um 20 bis 30 Prozent verlängert wird. Dafür werden die Fortschritte der medizinischen Endoskopie auf die technische Methode übertragen. Das Verfahren beruht u.a. auf Erfahrungen in der medizinischen Endoskopie.

Mit der neuen Türrahmen-Montagelinie (Door Surround Center) lässt Premium AEROTEC das Konzept der stationären Montage der Türrahmen hinter sich und verfolgt nun das Konzept der Taktfertigung. Mensch und Maschine arbeiten Hand in Hand mit digitalen Elementen in der Montage von Flugzeugtürrahmen.

Weiterführende Informationen
Die Jury des IDL setzt sich zusammen aus: Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie (Vorsitz), Niklas Veltkamp, Mitglied der Geschäftsleitung Bitkom e.V., Dr. Karlheinz Haag, Leiter Umweltkonzepte- Lufthansa AG, Volker Thum, Hauptgeschäftsführer Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, Uta-Maria Pfeiffer, Leiterin Nachhaltigkeit, Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V., Roland Bähr, Leiter Geschäftsentwicklung Forschung & Technologie, Airbus Operation GmbH, Roland Gerhards, Geschäftsführer ZAL GmbH und Dr. Frank Anton, Head of eAircraft, Siemens AG.
Starke Partner des IDL 2018 sind Roland Berger, Flughafen Berlin Brandenburg, Accenture, MTU Aero Engines, Lufthansa Technik, Airbus und Fraport.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-Ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen. Hinter dem Preis stehen bedeutende Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.

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Pressemitteilungen

1st European Textile Start-up Summit

neues Format mit Impulswirkung

1st European Textile Start-up Summit

Chancen auf Förderung spannender Projekte besser denn je

Mit dem European Textiles Start-up Summit hat ETP, die europäische Technologie-Plattform ein neues spannendes Format ins Leben gerufen. Das erste European Textiles Start-up Summit fand am 17. und 18. April 2018 in Brüssel statt. Die jährliche Konferenz hat rund 20 innovativen Start-ups die Bühne gegeben. Die Start-up-Szene im Bereich Textil und Mode erfährt zur Zeit europaweit eine regelrechte Blüte. Die Chancen mit einer zukunftsweisenden Geschäftsidee auch Fördergelder zu generieren, stehen sehr gut. Die Textilindustrie hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht gerade als Vorreiter hervorgetan, wenn es darum geht, traditionelle Strukturen und tradierte Denkmuster den veränderten gesellschaftlichen und technologischen Bedingungen anzupassen. An Ideenreichtum, Forschungs- und Entwicklungsfieber mangelt es nicht, sondern vielmehr an frischem Unternehmergeist und der visionären Markterschließung. Die Start-up Panels haben Beispiele aus ganz Europa gezeigt, die anderen Protagonisten aus der Branche Mut machen können.

Textilindustrie sollte Amazon als Vorbild sehen

Paolo Canonico, Präsident der ETP brachte es sehr treffend auf den Punkt: “ Die Textilindustrie ist immer noch sehr traditionell ausgerichtet und Innovationen gegenüber wenig aufgeschlossen. Die Unternehmen müssen ihre Entwicklungen schneller auf den Markt bringen. Amazon hat hier den Ton vorgegeben, Verbraucher wollen die gewünschten Produkte innerhalb weniger Tag nach Hause geliefert bekommen.“ Vor diesem Hintergrund appellierte er an die Textilindustrie ihr eigenes Amazon Imperium zu kreieren, um die Spielregeln den Erfordernissen der Branche anpassen zu können. Sein Credo: „Wir müssen jetzt flexibler werden, der Kunde steht im Mittelpunkt. Der Mindset in den Unternehmen müsse verändert werden und die Werte der jungen Verbraucher sollten stärker in Betracht gezogen werden. „Wenn wir die gesamte Struktur ändern, können wir eine Revolution initiieren“, so Canonico.

Wie sieht es nun mit der Finanzierung aus?

Tatsache ist, dass die Textilindustrie im Vergleich zu anderen Branchen wie Fintech, Biotech, Healthcare oder Artificial Intelligence sicher die schlechteren Karten hat, wenn es um Venture Capital geht. Armando Melone, DG for Internal Market, Industry, entrepreneuship and SME“s, machte den 23,3 Mio kleinen und mittelständischen Unternehmen in Europa Mut. Seit 2009 ist der Prozentsatz der nicht voll von Banken finanzierten Projekte im Mittelstand um die Hälfte gefallen, von 34 Prozent auf nunmehr nur noch 17 Prozent. Die Chancen einer Finanzierung sind zur Zeit besser denn je. Von den in Horizon 2020 eingestellten Mitteln von rund 2,7 Mrd. sind 1,5 Mrd. fest für den Mittelstand eingeplant. Die EU erleichtert den Zugang zu Bankkrediten, vergibt Garantien und will Venture Capital und Crowdfunding als Hilfe für Start-ups befördern.

Was passiert in der Start-up Szene?

Bei den neuen Geschäftsmodellen stehen vor allem Nachhaltigkeit, circular economy und die Wünsche der Verbraucher im Vordergrund. Neben der Möglichkeit finanzieller Förderung bieten Netzwerkorganisationen Reichweitenerhöhung und branchenübergreifendes Lobbying. Pim Kneepkens von Fashion for Good hält gezielt Ausschau nach Start-ups, die aktiv dazu beitragen, die Modeindustrie nachhaltiger zu gestalten. Diesen jungen Unternehmen bietet die Plattform Möglichkeiten der vorwettbewerblichen Zusammenarbeit. Renommierte Marken wie Adidas, Zalando und die Galerie Lafayette Gruppe unterstützen die Initiative, die von der C&A Foundation getragen wird. Caroline van Renterghem, eine junge Unternehmerin aus Lyon stellt ihr Produkt WAIR vor, eine modisch verpackte Maske für Großstadt geplagte Biker. 92 Prozent der Weltbevölkerung leiden unter Umweltverschmutzung. WAIR bietet hinter einem modischen textilen Mundschutz einen Atemfilter, der die sportlich Aktiven im Straßenverkehr vor den schädlichen Umweltgiften schützt. Die SUP“AIRMAN App auf dem Smartphone zeigt dem Nutzer, wie es um die aktuellen Luftwerte in ganz Frankreich steht und wann es ratsam ist, die Maske einzusetzen. Sandra Capponi, die in Australien und Europa lebt, hat mit Good on You eine Plattform entwickelt, auf der sich Verbraucher informieren können, wie nachhaltig Marken tatsächlich agieren. Die App ist seit 2017 für iOS und Android kostenfrei erhältlich. Über 1.000 Marken sind bereits gelistet und haben sich dem ausführlichen Fragenkatalog gestellt. Sehr interessant auch moovexx, ein Start-up aus Portugal, das sich dem Thema Komfort und Ästhetik gewidmet hat. Flexible Taillenbänder und Gürtel sind vielfältig einsetzbar und folgen dem Zeitgeist, der bequeme und körpergerechte Kleidung fordert. Renata Iwamizu, CEO: “ We believe in a bright future. Aesthetics and Style merge perfectly.“ Der Anfang ist gemacht mit den moovexx- Anwendungen für Mode, Jeans und Sport. Jede Menge weiterer Anwendungen sind geplant von KIKO über HAKA bis zur Berufsbekleidung.

1st European Textile Start-up Summit, ein gelungener Auftakt, der im jährlichen Rhythmus vielleicht sogar an verschiedenen europäischen Standorten stattfinden soll, so der Initiator Lutz Walter von Euratex: „Europäische Start-ups schießen zur Zeit wie Pilze aus dem Boden. Sie brauchen eine Plattform der Darstellung und dieser Summit ist die ideale Bühne dafür.“

IHOFMANN ist eine Agentur für PR, Content Marketing und Konferenzmangement mit technologischer Ausrichtung. Unser Blickwinkel ist international und interdisziplinär. Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Kommunikation über intelligente Produkte, Dienstleistungen und Hightech-Lösung in diversen Anwendungsfeldern. Mit einem Netzwerk von Experten, die interdisziplinär denken und mehrsprachig agieren, setzen wir Unternehmen und Produkte unserer Kunden marktrelevant in Szene und bringen sie in den jeweils passenden Formaten mit ansprechenden Stories ins Gespräch.

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