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Künstliche Intelligenz in der Medizin: sichere Behandlung und Entwicklung

Die BioRegio STERN Management GmbH ist Partner im neuen BMWi-Projekt KIKS

(Stuttgart/Berlin) – Die Projektgruppe KIKS gehört zu den erfolgreichen Teilnehmern des Innovationswettbewerbs „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“, den das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ausgelobt hat. Die Gründungspartner – die RAYLYTIC GmbH, die Aesculap AG, das Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie (CMSC) der Charite Universitätsmedizin Berlin und die BioRegio STERN Management GmbH – trafen sich am Montag in Berlin zum Kick-off-Meeting. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines digitalen Ökosystems, das die wissenschaftliche Analyse von Behandlungsverläufen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in den klinischen Alltag integriert. Einzigartig an dem verfolgten Ansatz ist die Automatisierung aufwändiger Routinearbeiten sämtlicher Stakeholder unter Berücksichtigung der hohen gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen an die Medizinproduktehersteller. Künftig können sowohl Kliniken als auch Hersteller von Medizinprodukten Daten ganzheitlich in einem System verarbeiten. Derzeit werden noch weitere Partner aus Industrie, Klinik und angrenzenden Bereichen gesucht, die sich an dem Projekt beteiligen. In der Umsetzungsphase stehen hierfür Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro bereit.

Implantate, Apparate oder Spritzen: Medizinprodukte müssen zahlreiche Prüfungen durchlaufen, ehe sie beim Menschen angewendet werden dürfen. Zum Schutz der Patienten und im Sinne der Angleichung europäischer Standards wurden die Zulassungsverfahren noch einmal verschärft. Nach der neuen Medizinprodukteverordnung (MDR) müssen Hersteller jährlich die Sicherheit und Wirksamkeit ihrer Produkte neu belegen. Der Aufwand für die Beschaffung, Analyse und Bewertung der dazu notwendigen klinischen Daten ist enorm. Die geringe Interoperabilität vorhandener IT-Systeme erschwert den Prozess zusätzlich. Bei orthopädischen Implantaten kann die Wirksamkeit oft nur mit Methoden der Bildgebung, beispielsweise Röntgen oder MRT, beurteilt werden. „Daten zur Beantwortung solcher Fragen beinhalten oft unterschiedliche radiologische Aufnahmen, Patientenbefragungen, Berichte und Messwerte aus Labor, Anamnese, Befund, Behandlung und Nachsorge“, erklärt Frank Trautwein, Geschäftsführer der RAYLYTIC GmbH und Konsortialführer des Förderprojekts KIKS. „Um beispielsweise die Lockerungsneigung oder das Verschleißverhalten eines bestimmten Hüftgelenkimplantats beurteilen zu können, muss der Arzt am Monitor Winkel und Abstände an einer Vielzahl von Röntgenbildern vermessen – Routinearbeiten, die die verfügbare Zeit zur Behandlung der Patienten reduziert.“

Die Lösung hierfür ist ein Verfahren, das nicht nur automatisch die Bilddaten analysiert, sondern auch weitere Informationen in die klinische Bewertung mit einfließen lässt. „Die KI unterstützt die humane Intelligenz des Arztes dort, wo das menschliche Gehirn an Grenzen kommt; also insbesondere dann, wenn es um die Verarbeitung und die Analyse von Daten- bzw. Bildmengen in großer Anzahl oder aus unterschiedlichen Bereichen geht“, erklärt Trautwein. Auf der Grundlage der Wissenschaftsplattform UNITY des Leipziger IT-Unternehmens soll im Projekt KIKS (Künstliche Intelligenz für Klinische Studien) mit Unterstützung weiterer Projektpartner – der Aesculap AG aus Tuttlingen, dem Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie der Charite aus Berlin und der BioRegio STERN Management GmbH – ein digitales Ökosystem geschaffen werden. Dieses soll die bestehenden Anwendungen vernetzen und die Entwicklung neuer digitaler Lösungen beschleunigen. Das Ökosystem ist dabei das erste seiner Art, das neben den Ärzten und Patienten auch die Hersteller von Medizinprodukten als Anwender mit einbezieht, um den zusätzlichen Aufwand zur Produktzulassung und zur Durchführung klinischer Studien zu reduzieren. Die Projektpartner profitieren dabei von den gemeinsam mit Experten erarbeiteten und im Ökosystem implementierten Lösungen zur Sicherstellung der gesetzlichen und regulatorischen Pflichten sowie der notwendigen Interoperabilität. Über standardisierte Schnittstellen wird die Anbindung an bestehende Systeme erreicht, sodass Daten zwischen Kliniken, Medizinprodukteherstellern und anderen Stakeholdern in einem System verarbeitet und ausgetauscht werden können.

Der Bedarf an einer solchen Lösung ist vorhanden. „Zahlreiche Firmen haben angekündigt, bewährte Medizinprodukte vom Markt zu nehmen. Neue innovative Produkte sind oft erst nach mehrjähriger Verzögerung verfügbar, weil sie den hohen Aufwand für die Zulassung und die fortlaufende klinische Bewertung nicht erbringen können“, warnt BioRegio STERN-Projektleiterin Anja Reutter. „Wir freuen uns sehr, im Rahmen dieses Projektes ein Netzwerk zu entwickeln, das die Wettbewerbsfähigkeit der Medizintechnikunternehmen mit Hilfe von KI stärkt.“ Über Schnittstellen und die Öffnung zur Integration von Drittanbietern soll darüber hinaus die Basis für ganz neue Anwendungen geschaffen werden. „Neben Anwendern und Lösungsanbietern aus der Klinik und dem IT-Umfeld suchen wir noch Medizintechnikunternehmen, die ihren Kunden neben dem Produkt einen digitalen Mehrwert anbieten möchten. Von Analysen zur Passform bis zu automatisiert generierten, patientenindividuellen Implantatgeometrien für 3D-gedruckte Implantate werden durch die Integration der Kompetenzen unterschiedlicher Partner neue Lösungen möglich, deren Entwicklung kleinere oder mittelständische Unternehmen alleine nicht leisten können“, erläutert Trautwein.

Über 130 Konzeptideen für den Innovationswettbewerb „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) wurden eingereicht. Das BMWi will mit dem Wettbewerb herausragende Ansätze für die Anwendung von KI in wichtigen Sektoren der deutschen Wirtschaft fördern. Das Projekt KIKS gehört zu den 35 besten Ideen und erhält in der nun folgenden geförderten viermonatigen Wettbewerbsphase die Möglichkeit, eine detaillierte Roadmap zur Umsetzung der Konzeptidee und zur Bildung eines schlagkräftigen Konsortiums auszuarbeiten. Die aussichtsreichsten Vorschläge können in der anschließenden Umsetzungsphase ihr Konzept realisieren und erhalten dafür innerhalb von drei Jahren jeweils bis zu 15 Millionen Euro.

Weitere Informationen unter www.kiks.ai

Über die RAYLYTIC GmbH:
Die RAYLYTIC GmbH ist ein auf medizinische Softwareentwicklung spezialisiertes IT-Unternehmen. Zentrales Produkt ist die Cloud-basierte Wissenschaftsplattform UNITY. Sie umfasst unter anderem Module zum klinischen Studienmanagement, zur Verwaltung und automatisierten Analyse medizinischer Bilddaten sowie zur Erfassung und Bewertung von Behandlungsergebnissen mit Hilfe künstlicher Intelligenz. Die Technologie wird derzeit für orthopädische Anwendungen in zahlreichen klinischen Studien in Europa und den USA eingesetzt. Das Unternehmen wurde 2017 in Leipzig gegründet. www.raylytic.com

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Bildquelle: RAYLYTIC GmbH

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Glückwünsche zum TOP 100-Innovationspreis: Dr. Frank Mentrup zu Gast bei STARFACE

Glückwünsche zum TOP 100-Innovationspreis: Dr. Frank Mentrup zu Gast bei STARFACE

Im Bild (v.l.n.r.): Jürgen Signer, Dr. Frank Mentrup, Barbara Mauve, Florian Buzin.

Karlsruhe, 1. Oktober 2018. Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup besuchte kürzlich die Räume der STARFACE GmbH. Anlass für den Besuch beim Karlsruher TK-Anlagen-Hersteller war dessen Auszeichnung mit dem renommierten Innovationspreis TOP 100: STARFACE ist eines von zwei Karlsruher Unternehmen, die prämiert wurden, und gehört damit zur Elite der 100 innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands.

Dr. Mentrup beglückwünschte die STARFACE Geschäftsführer Florian Buzin, Barbara Mauve und Jürgen Signer zum Gewinn des renommierten Awards: „Das TOP 100-Siegel ist ein beeindruckender Beleg für Innovationskraft und exzellente Unternehmensführung. Sie haben sich – 2005 gegründet – mit Ideenreichtum längst fest im Markt etabliert und gelten bei IP-Telefonanlagen und IP-Kommunikationslösungen als absoluter Trendsetter. Es ist schön, mit der STARFACE GmbH einen profilierten und erfolgreichen Arbeitgeber in der Fächerstadt und der Technologieregion Karlsruhe zu wissen.“

Im Gespräch mit Dr. Mentrup adressierte die STARFACE Geschäftsführung eine Reihe aktueller Themen – von der angespannten Raumsituation des stark wachsenden Unternehmens am Mühlburger Tor bis hin zu den Herausforderungen bei der qualifizierten Personalgewinnung: „Wir sind in Karlsruhe an einem der bedeutendsten IT-Standorte Deutschlands mit hervorragenden Hochschulen ansässig und haben eine herausragende Marktstellung in der IT- und Kommunikationsbranche“, so STARFACE Gründer und CEO Florian Buzin. „Und dennoch tun wir uns schwer, unsere derzeit 25 offenen Stellen mit den auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrten IT-Experten und Vertriebsspezialisten zu besetzen.“

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die hohe Bedeutung der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe. Diese habe sich inzwischen zu einer wertvollen Anlaufstelle entwickelt und biete allen Unternehmen, die in Karlsruhe expandieren oder sich dort ansiedeln wollen, eine breite Palette wertvoller Services, so die einhellige Meinung der STARFACE Geschäftsführer.

„Es freut uns außerordentlich, dass sich Herr Oberbürgermeister Dr. Mentrup die Zeit genommen hat, uns zu besuchen und uns persönlich zu der TOP 100 Auszeichnung zu gratulieren“, ergänzt STARFACE Geschäftsführerin und Gründerin Barbara Mauve. „Diese Form der Wertschätzung zeigt, dass wir mit Dr. Mentrup in Karlsruhe einen OB haben, der sich auch für die Erfolge, Belange und Interessen des Mittelstands interessiert und das Innovationsklima in der Stadt tatkräftig fördert.“

Hintergrund: Der TOP 100-Innovationswettbewerb
Das TOP 100-Siegel wird seit 25 Jahren an mittelständische Unternehmen mit besonderer Innovationskraft und überdurchschnittlichen Innovationserfolgen vergeben. Prof. Dr. Nikolaus Franke und das Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien ermitteln anhand eines festen Kategoriensystems, das Faktoren wie „Innovationsklima“, „Innovationserfolg“ und „Innovative Prozesse und Organisation“ beinhaltet, die Bestenliste.

Mehr über STARFACE erfahren Leser online unter www.starface.com

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2017 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Essen/Trinken

Gastro Vision Förderpreis 2014: „Social Services“ setzen sich gegen kulinarische Gaumenfreuden durch – erstmalig zwei digitale Ideen ausgezeichnet

– Innovationswettbewerb: 12 Finalisten aus den Bereichen der Zulieferindustrie für Gastronomie, Hotellerie und Catering präsentierten ihre Innovationen vor einer hochkarätigen Profi-Jury in Berlin
– Erstmalig konnten sich mit „CityStrollers“ und „SuitePad“ zwei Jungunternehmen aus dem Bereich Digitale Innovationen gegen die Konkurrenz behaupten und sicherten sich die begehrte Branchenauszeichnung

Gastro Vision Förderpreis 2014:  "Social Services" setzen sich gegen kulinarische Gaumenfreuden durch - erstmalig zwei digitale Ideen ausgezeichnet

Gewinner: (v.l.) Cosima Lüdeke/CityStrollers, Initiator Klaus Klische, Moritz v. Petersdorff-Campen/SuitePad.

Hamburg, den 30. Oktober 2013 – Eine digitale Gästemappe in Form von Tablet-PCs für Hotelzimmer und ein Online-Service für Familienreisen mit Kindern – das sind die diesjährigen Gewinner des Gastro Vision Förderpreises 2014. Mit ihren multimedialen Konzepten setzten sich die Jungunternehmer von CityStrollers Hamburg und SuitePad aus Berlin gegen die vornehmlich kulinarische Konkurrenz aus dem Food- und Beverage-Segment durch. Insgesamt präsentierten im Berliner Marriott Hotel 12 Unternehmen ihre Ideen und Produktneuheiten und stellten sich den kritischen Fragen der sieben Experten. Im Vorfeld hatten sich insgesamt mehr als 30 Unternehmen für den begehrten Branchen-Innovationspreis beworben: Vom Wagyu Öl aus Australien über faire Limonade bis hin zu ökologischen Snacks und Tee aus dem Chiemgau.

Digitale Revolution: Gäste-Services – egal ob im Hotel oder bereits vor Reiseantritt
„Mit City Strollers und SuitePad haben wir erstmals gleich zwei Gewinner aus dem Non-Food-Segment“, erklärt Initiator Klaus Klische. Bislang gehörten stets auch Food- oder Getränke-Innovationen zu den Gewinnern. „Dieses Jahr haben die Jury die Innovationen überzeugt, die eine Verknüpfung von Gastronomie, Hotellerie und Catering beinhalten und somit einen Trend setzen könnten, der sich am ehesten als ´Social Tourism Solutions´ bezeichnen lässt“, so Klische. Das heißt Ideen, die das Internet und seine verschiedenen Kommunikationskanäle – wie etwa Social Networks – nutzen, um Konsumenten/Gästen und Gastronomen bzw. Hoteliers gleichermaßen einen Benefit zu bieten.

Die Firma SuitePad aus Berlin gewann mit ihrem digitalen Concierge-Service. Dabei handelt es sich um eine Hotel-Gästemappe in Form eines Tablet-PCs. „Wir freuen uns sehr über diese branchenrelevante Auszeichnung und sehen sie als Motivation, unsere Vision vom papierfreien Hotelzimmer weiter zu verfolgen“, sagte SuitePad-Gründer Moritz von Petersdorff-Campen. Neben den Vorteilen für den Gast verspricht SuitePad aber auch interne Prozesse zu vereinfachen. So können beispielsweise Zimmer über die Tablet-PCs von der Hausdame freigegeben, Feedback digital abgegeben oder Gastanfragen direkt an den richtigen Mitarbeiter (z.B. in der Haustechnik) weitergeleitet werden.

CityStrollers: Reisen mit Kind und ohne Kegel – ein Service für Familienurlauber
Dem Thema „Einfacher reisen mit Kind“ hat sich Unternehmerin Dr. Cosima von Lüdeke mit ihrem Online-Angebot CityStrollers verschrieben. Die einfache aber raffinierte Idee: „Reisen Sie mit Ihren Kindern nach Hamburg – wir kümmern uns um die Ausstattung!“ Eltern die in die Hansestadt reisen, können folglich auf Kinderwagen, Reisebettchen und Hochstuhl verzichten. Denn alle genannten Artikel können online oder telefonisch bestellt werden. City Strollers liefert dann zum Wunschtermin direkt ins Hotel im Hamburger Stadtgebiet. „Durch zahlreiche Reisen mit meinen eigenen vier Kindern kenne ich die Bedürfnisse von Familien ganz genau“, erklärt von Lüdeke ihre Idee. Und für die Hotels in Hamburg ist der Online-Service ebenfalls ein Zusatz-Service und Alleinstellungsmerkmal im Rund-um-Service, der die Gäste überzeugt.

Die beiden Preisträger erhalten nun die Möglichkeit, ihre Dienstleitungen im Rahmen der Gastro Vision vom 14. bis 18. März 2014 im Empire Riverside Hotel in Hamburg dem Fachpublikum vorzustellen.

Der Förderpreis – Menschen mit Visionen und Ideen eine Plattform geben
In den vergangenen elf Jahren wurden aus rund 350 eingereichten Konzepten pro Jahr jeweils zwei Sieger ermittelt. Der größte Teil davon besteht bis heute erfolgreich am Markt. Ziel des Förderpreises ist es, Menschen mit Visionen und Ideen eine Plattform zu bieten, sie konkret bei der Realisierung ihrer Idee zu unterstützen und ihnen mit Rat & Tat zur Seite zu stehen, um sich am Markt zu etablieren. Alleine die Teilnahme an der Endrunde stellt bereits einen Gewinn dar, präsentierten die Finalisten sich doch vor einer prominenten Jury aus Entscheidern der Branche. In diesem Jahr gehörten der Jury an:

– Erik Altenhofen – Director of European Supply Management – Field Operations, Hilton Worldwide, Frankfurt
– Manfred Gerhards – Key Account Manager national Gastronomie und Hotellerie, Grossmann Feinkost, Reinbek
– Klaus Klische – Initiator der Gastro Vision, Hamburg
– Jochen Oehler – Geschäftsführer progros Einkaufsgesellschaft
– Mario Pick – Geschäftsführer der Welcome Hotels GmbH
– Götz Rubien – Key Account Management Hotellerie & Systemgastronomie, Radeberger Gruppe KG, Frankfurt
– Stefan Weber – Geschäftsführer Gesellschafter casualfoods GmbH, führender Systemgastronom im Bereich Verkehrsgastronomie.

Pressefoto-Download unter: www.gastro-vision.com/gastro-vision/presse

Bildrechte: Gastro Vision GmbH & Co. KG

Über die Gastro Vision
Die Gastro Vision findet jährlich parallel zur Internorga in Hamburg statt und ist der exklusive und visionäre Branchentreff für Gastronomie, Hotellerie und Catering. 2014 findet die Veranstaltung vom 14. bis 18. März, im Empire Riverside Hotel statt. Die Gastro Vision wird jedes Jahr von rund 3.000 geladenen Fachleuten besucht. Top-Entscheider aus Gastronomie, Hotellerie und Catering nutzen die exklusive Plattform, um sich auszutauschen und aktuelle Trends der Branche zu diskutieren. Mehr als 70 Aussteller präsentieren jedes Jahr Trends und Neuerungen, die einen Ausblick in die Zukunft bieten. Tägliche Kochshows sowie Tastings, Verkostungen und Produktpremieren bilden das Rahmenprogramm des Fachforums. 2012 wurde das Portfolio erstmalig um den Bereich „Getränke und Spirituosen“ erweitert. Im Fokus steht seit dem die inhaltliche Verknüpfung von „Food and Beverages“ mit dem Schwerpunkt „Foodpairing“ – Genusskreationen, die das Beste aus zwei Welten verbinden. Die Gastro Vision ist eine reine Einladungsveranstaltung. Einladungen und Akkreditierungen sind über die Website www.gastro-vision.com erhältlich.

Kontakt
Gastro Vision GmbH & Co. KG
Sergio Dias
Porgesring 11
22113 Hamburg
+49 (0)40 547 50 75 -33
info@gastro-vision.com
http://www.gastro-vision.com

Pressekontakt:
Whakami
Silvia Geßner
Osterstraße140
20255 Hamburg
+49 (0)177 27 67 146
silvia.gessner@whakami.de
http://www.whakami.de

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Interkulturell und Innovativ

Mit der internetbasierten crossculture academy präsentiert sich das interkulturelle Beratungsunternehmen change.project im Finale des Innovationswettbewerbs CODE_n auf der CeBIT 2012.

Wie funktioniert eine interkulturelle Beratung losgelöst von Ort und Zeit? Wie kann man sich auf die Aspekte einer internationalen Zusammenarbeit auch kurzfristig vorbereiten? Und was muss man berücksichtigen, um eine interkulturelle Beratung möglichst einfach und trotzdem effektiv zu gestalten? Die Antwort auf diese Fragen gibt die crossculture academy, eine von der change.project gmbh entwickelte internetbasierte Plattform für interkulturelle Fragestellungen.

Was genau sich hinter der crossculture academy verbirgt, präsentieren die Geschäftsführer von change.project, den Spezialisten für interkulturelles Training und Coaching, auf der diesjährigen CeBIT (6.-10. März 2012) – als Finalisten des Innovationswettbewerbs CODE_n, der neue Ideen im Web- und IT-Bereich auszeichnet. Interessierte Besucher werden dann die Gelegenheit haben, die interkulturelle Beratungsinnovation sowohl am change.project-Stand selbst als auch während einer Präsentation kennenzulernen.

Mehr als 400 Bewerber aus 42 Ländern haben am Code_n-Wettbewerb teilgenommen, die 50 besten Innovatoren – darunter auch die change.project gmbh – sind nun eingeladen, ihre Ideen auf der CeBIT 2012 dem Fachpublikum zu präsentieren. Eine hochkarätig besetzte Jury wählt den Gewinner des mit 25.000 Euro dotierten CODE_n Award, der am 8. März 2012 im Rahmen der weltgrößten Technologiemesse verliehen wird.

CODE_n ist eine internationale Initiative für innovative Ideen im Web- und IT-Bereich. Ziel des Netzwerks ist es, die findigsten Köpfe der Branche und ihre Ideen miteinander in Dialog zu bringen und kontinuierlich zu fördern. Die Bezeichnung CODE_n steht dabei für „Code of the New“, Initiator ist die GFT Technologies AG, ein internationaler Anbieter von IT-Lösungen und -Dienstleistungen. Netzwerkpartner sind die Deutsche Messe AG, Ernst & Young, Fujitsu Technologies Solutions, BITKOM sowie das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (ZKM).
change.project ist auf die Lösung interkultureller Fragestellungen spezialisiert. Unser interdisziplinäres Expertenteam unterstützt Sie bei Ihrer interkulturellen Unternehmensentwicklung wie etwa einer Auslandsentsendung, dem Empfang ausländischer Delegationen, der Integration einzelner Fachkräfte oder der Neuentwicklung Ihres Leitbildes.

Die Internationalisierung eines Unternehmens ist immer auch ein Veränderungsprozess – ganz egal, in welchem Ausmaß sie stattfindet.

Wir helfen Ihnen dabei, diesen Prozess effektiv und positiv zu gestalten. Unser Angebot umfasst unter anderem Interkulturelles Training, Interkulturelles Coaching und Interkulturelles Change Management – individuell und zielgruppengerecht für mehr als 100 Zielländer.

Sie haben Fragen? Wir stehen Ihnen unter +49 (711) 67426475 oder kontakt@change-project.de gerne zur Verfügung.
change.project gmbh
Johannes Klemeyer
Am Vaihinger Markt 14
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presse@change-project.de
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