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Zirpen, klopfen, stridulieren – Das Liebesleben der Insekten

Wie machen sie es? Zum internationalen Tag der Artenvielfalt gewährt die Heinz Sielmann Stiftung einen Einblick in das Liebesleben der Insekten.

Zirpen, klopfen, stridulieren - Das Liebesleben der Insekten

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Der 22. Mai ist der internationale Tag der Artenvielfalt. „Das Thema Insektensterben ist in aller Munde“, erklärt Dr. Hannes Petrischak, Biologe bei der Heinz Sielmann Stiftung. „Insekten stehen unter einem enormen Anpassungsdruck. Klimawandel, Umweltgifte und Verlust der Lebensräume machen es nötig, dass sie sich an Veränderungen anpassen, um zu überleben. Ein Anlass, sich einmal genauer anzuschauen, wie sich Insekten vermehren. Die Natur hält eine interessante Auswahl an Balzritualen bereit“, so Petrischak weiter.

+++ Wiesenmusik +++

Die Begleitmusik warmer Sommertage ist das Zirpen der Feldgrille (Gryllus campestris). Die männlichen Grillen versuchen, die Weibchen mit ihrer Musik anzulocken. Doch wie schaffen diese wenigen Zentimeter großen Tiere es, die Luft mit den hohen Tönen zu erfüllen? Viele Insekten sind in der Lage, durch Aneinanderreiben von Teilen ihres harten Außenskeletts Töne zu erzeugen. „Der Fachbegriff dafür ist Stridulation“, weiß Petrischak. „Die Evolution hat die Grillen mit einem eigenen Musikinstrument ausgestattet. Eine Ader auf den harten Deckflügeln ist zur sogenannten Schrillader umgeformt. Auf dem anderen Flügel gibt es ganz dünne Rippen. Bewegt die Grille beide Flügel gegeneinander, entsteht das typische Zirpen“, erklärt Petrischak. Und weiter: „Wir können das nachmachen, wenn wir mit dem Fingernagel über die Zähne eines Kamms streichen.“

+++ Trommelwirbel +++

Insekten, die nicht mit einem solch ausgeklügelten Instrumentarium ausgestattet sind, locken den Partner auf andere Weise an. Die Männchen der Steinfliegen schwärmen auf der Suche nach einem paarungsbereiten Weibchen umher. Wenn sie sich niederlassen, beginnen sie mit dem Hinterleib zu trommeln, wobei die unterschiedlichen Arten unterschiedliche Frequenzen und Rhythmen benutzen. „Das Weibchen antwortet dem Männchen mit einem Trommelwirbel“, so Petrischak. „Allerdings hören die Tiere die Töne nicht, sondern sie nehmen die Erschütterungen über empfindliche Sinneszellen wahr.“

+++ Die Totenuhr tickt +++

Wer in einem alten Haus wohnt, wundert sich nachts vielleicht über ein mitunter unheimliches Klopfen. Im Volksmund heißt es „die Totenuhr tickt“. Früher glaubte man fälschlicherweise, das mysteriöse Klopfen im Gebälk kündige das nahe Ableben eines Familienmitglieds an. „Die Erklärung für das Klopfen ist viel profaner. So verständigen sich Männchen und Weibchen der Klopfkäfer, besser bekannt als Holzwürmer“, erklärt der Biologe Petrischak. Um sich zu finden und zu paaren, schicken die Käfer die Morsezeichen durch das weit verzweigte Gangsystem im Holz. „Die Methode erscheint etwas rabiat. Der Käfer hebt den Körper und schlägt mit der Stirn auf den Boden und das etwa sechs Mal pro Sekunde.“

+++ Hochzeitsgeschenke +++

Auch bei den Insekten gibt es Kavaliere der alten Schule. Mit Geschenken soll die Auserwählte von der bevorstehenden Vereinigung überzeugt werden. Tanzfliegen-Männchen der Art Empis aerobatica verpacken ein Beutetier kunstvoll in einen Seidenballon, den sie dem Weibchen anbieten. Aber Vorsicht: Männchen anderer Tanzfliegen-Arten spinnen ungenießbares wie Samenkörner oder Holzstückchen ein, manche lassen den Ballon gleich ganz leer. Das rein optische Signal wirkt auf die Weibchen so anregend, dass sie sich paarungsbereit zeigen.

Die Weibchen der Gemeinen Skorpionsfliege (Panorpa communis) lassen sich allerdings nicht täuschen. Auch wenn sich Männchen und Weibchen zum Fortpflanzungsakt bereits verbunden haben, übergibt die männliche Skorpionsfliege bis zu sieben Speicheltropfen. „Die Eiweißkügelchen sind sehr nahrhaft und wirken sich positiv auf den Erfolg der Paarung aus“, erläutert Petrischak. „Die Skorpionsfliege ist im Übrigen keinesfalls so gefährliche, wie ihr Name es ankündigt. Die Benennung ist auf den verdickten Hinterleib der Männchen zurückzuführen, der an den Stachel eines Skorpions erinnert.“

+++ Insektensterben entgegenwirken +++

Der Rückgang der Insektenzahlen hängt also keinesfalls mit mangelnder Fantasie beim Werben und Paaren zusammen. Dr. Petrischak erklärt: „Der Verlust der Insektenvielfalt und -Biomasse ist vielmehr auf eine immer intensivere Landwirtschaft mit dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zurückzuführen, sowie auf die Flächenversiegelung und das Aufräumen der Landschaft.“ Für Männchen und Weibchen wird es immer schwieriger, sich für den Liebesakt überhaupt zusammen zu finden. Ist dies dennoch gelungen, finden die Larven später häufig zu wenig Nahrung. „Jeder kann etwas für eine vielfältigere Landschaft tun. Hausbesitzer und Unternehmen können mit einer naturnahen Gestaltung ihres Gartens oder Firmengeländes anfangen. Beim Einkaufen sollte man öfter zu regionalen Produkten aus biologischer Landwirtschaft greifen. Nur so können wir diesen, auch für uns Menschen bedrohlichen Trend aufhalten“, schließt der Insektenexperte Petrischak ab.

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms bewahren.

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

Weitere Informationen: https://nachhaltigkeit.sielmann-stiftung.de

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Insektenschutzlotterie, Bienenhotel & E-Autos

Die Profiroll Schuricht GmbH läd zum Tag der offenen Tür ein

Insektenschutzlotterie, Bienenhotel & E-Autos

Insektenhotel- von Kindern gebaut – Credits: Profiroll Schuricht GmbH

„Der Umwelt zuliebe!“ heißt es zum Tag der offenen Tür der Profiroll Schuricht GmbH in Veitshöchheim. Der umweltfreundliche Schutz der Wohnung und des Hauses vor Insekten steht dabei ebenso im Mittelpunkt wie der sorgfältige Umgang mit den vorhandenen Ressourcen.

Für den Schutz der Bienen engagiert sich der ortsansässige Winzermeister Oskar Glückert. Er unterhält drei Bienenvölker und stellt selbst Honig her. Am Tag der offenen Tür baut er mit den Kindern ein Bienenhotel. Profiroll unterstützt das Bienenretter Bildungsprojekt; die Biene als Botschafterin für nachhaltiges Handeln. Hierzu gibt es Flyer und eine Spezial Blühmischung für Wild- und Honigbienen.

Das Insektenschutz Glück bringen kann, beweist Bingo! – Die Insektenschutzlotterie. Das Spiel startet an beiden Tagen jeweils um 11 und um 14 Uhr. Pro Spiel können die Teilnehmer Insektenschutz im Wert von 500 Euro gewinnen. Die Spielregeln werden vorher genau erklärt.

Außerdem informiert die Mäx GmbH aus Sennfeld über Photovoltaik. Bernhard Eisenmann vom Autohaus Henneberger OHG aus Theilheim, stellt Elektro-Autos vor.

Die Ausstellung ist jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Das Team um Barbara und Daniel Schuricht berät am Samstag zu Insektenschutz, Rollläden, Jalousien, Markisen und innenliegendem Sonnenschutz. Am Sonntag ist keine Beratung und kein Verkauf. An beiden Tagen gibt es ein umfangreiches Kinderprogramm. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Die PROFIROLL SCHURICHT GMBH ist ein Fachbetrieb für Insektenschutz, Sonnenschutz und Fenster. Innovative Lösungen und kreative Konstruktionen mit hohem Qualitätsanspruch werden im 1300 Quadratmeter großen Firmengebäude entwickelt, konstruiert und auf höchstem technischem Niveau gefertigt. Gut ausgebildete Mitarbeiter, die regelmäßig auf Fachseminaren weitergebildet werden, produzieren, montieren und warten die Produkte. Der Innungsfachbetrieb legt größten Wert auf hochwertige, langlebige Komponenten, verarbeitet ausschließlich Produkte namhafter Hersteller und garantiert Leistungen nach dem neuesten Stand der Technik sowie den Richtlinien des Bundesverbandes, den DIN- und EU-Normen.

Das Unternehmen wurde 1985 gegründet und beschäftigt 15 qualifizierte Mitarbeiter. Seit dem Jahr 2000 ist Barbara Schuricht Geschäftsführerin und schon heute gibt es ein Konzept für die Nachfolge an den Sohn. PROFIROLL ist FACHBETRIEB DES ROLLLADEN- UND SONNENSCHUTZTECHNIKER-HANDWERKS und garantiert beste Handwerksqualität für zufriedene Kunden.

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Heinz Sielmann Stiftung: Schwarze Rieseninsekten verlassen ihr Winterquartier

Die größte deutsche Wildbiene, die Blauschwarze Holzbiene, wird jetzt im Vorfrühling bereits aktiv. Von ihr geht jedoch keinerlei Gefahr für den Menschen aus, erklärt die Heinz Sielmann Stiftung im Vorfeld des internationalen Tag des Artenschutzes.

Heinz Sielmann Stiftung: Schwarze Rieseninsekten verlassen ihr Winterquartier

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An den ersten milden, sonnigen Tagen im Februar oder März brummt sie oft schon durch den Garten: die Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea). Mit einer Körperlänge von rund 2,5 cm zählt sie zu den größten und auffälligsten Insekten Mitteleuropas. Sie ist tiefschwarz gefärbt, im Sonnenlicht schimmern Körper und Flügel bläulich. Obwohl sie auf den ersten Blick bedrohlich wirken kann, geht von ihr keinerlei Gefahr aus. Die Weibchen können zwar theoretisch stechen, doch die stattlichen Bienen sind friedlich und furchtsam und wehren sich nur im äußersten Notfall. Außerdem wirkt das Gift aller heimischen Wildbienen, sofern sie mit ihrem Stachel die menschliche Haut überhaupt durchdringen können, viel schwächer als das der Honigbiene.

+++ Internationaler Tag des Artenschutzes am 3. März +++

Viele Wildbienenarten sind deutschlandweit inzwischen in ihrem Bestand bedroht, und der anhaltende Niedergang der Insekten hat längst besorgniserregende Ausmaße angenommen. Auch darauf will der jährlich am 3. März stattfindende internationale Tag des Artenschutzes (UN World Wildlife Day) aufmerksam machen. Der Aktions- und Gedenktag wurde 1973 im Rahmen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) eingeführt. Durch das Abkommen sollen bedrohte wildlebende Tier- und Pflanzenarten geschützt werden. „Bedrohte Arten gibt es nicht nur in fernen, exotischen Ländern, sondern auch in Deutschland direkt im eigenen Garten. Es ist unsere Aufgabe, bedrohte Arten in den Blick der Öffentlichkeit zu rücken, um ein größeres Bewusstsein für die ökologische Artenvielfalt und deren Schutz zu schaffen“, so Dr. Hannes Petrischak, Biologe und zuständig für den Geschäftsbereich Naturschutz in der Heinz Sielmann Stiftung.

+++ Blauschwarze Holzbienen starten früh im Jahr +++

Wer die größte deutsche Wildbiene in freier Natur beobachten möchte, hat schon im Frühjahr die Gelegenheit dazu. Holzbienen lieben nektarreiche Blüten, an denen sie ihre Energiereserven auftanken können. Dafür kommen sie auch in den Kräutergarten. Dort wird Rosmarin, der schon im zeitigen Frühling blüht, von ihnen, aber auch von anderen Wildbienen, besonders geschätzt. Die Männchen suchen im Frühling jedoch vor allem nach Weibchen, mit denen sie sich paaren können. Die Weibchen patrouillieren bald darauf auffällig an Hauswänden, Bäumen und anderen aufrechten Strukturen entlang, denn sie suchen nun Nistplätze. Diese finden sie in abgestorbenen, sonnenbeschienenen Baumstämmen, die noch nicht zu morsch sind, manchmal aber auch Zaunpfählen oder Holzbalken. In das Holz nagen sie in stundenlanger Arbeit mit ihren kräftigen Kiefern fingerdicke, bis zu 30 cm lange Gänge hinein. Dann suchen sie große, pollenreiche Blüten auf – Zierwicken oder Gartengeißblatt sind sehr beliebt. Den Pollen sammelt die Blauschwarze Holzbiene in den Haarbürsten der Hinterbeine, aber auch im Kropf. In den Holzgängen legt sie Nistzellen an, in denen sie jeweils eine zähe Pollenmasse als Proviant für ihren Nachwuchs hinterlegt. Dann legt sie ein Ei dazu. Die Trennwände der Nistzellen werden aus Holzstückchen und Speichel errichtet. In den Nistzellen wachsen die Larven schnell heran, verpuppen sich, und schon im Juli schlüpft die nächste Bienengeneration. Dann leben die Mütter häufig noch. „Nur selten können bei solitären, einzelgängerisch lebenden Wildbienen die Generationen wie bei dieser Art einander begegnen“, erklärt Biologe Dr. Petrischak. „Ein weiterer Fakt, der das große schwarze Insekt so beeindruckend macht.“

+++ Von Deutschland nach Galapagos +++

Holzbienen sind sehr wärmeliebend. In den Tropen und Subtropen sind sie sehr artenreich vertreten. Als einzige Wildbienen haben sie sogar die Galapagos-Inseln besiedelt, wo die Galapagos-Holzbiene (Xylocopa darwinii) ein wichtiger Bestäuber für viele Pflanzen ist. „In Deutschland war die Blauschwarze Holzbiene lange Zeit auf die warmen Flusstäler und ähnliche Tieflagen im Süden beschränkt, hat sich aber in den letzten Jahren stark nach Norden ausgedehnt und wurde inzwischen immer wieder auch in Norddeutschland nachgewiesen“, weiß Dr. Hannes Petrischak. Sofern Totholz und ein großes Blütenangebot verfügbar sind, besiedelt sie sehr gern Gärten, ansonsten findet man sie auf Streuobstwiesen, an Waldrändern oder sonnigen Hängen. Lange Zeit galt sie als einzige Holzbienenart Deutschlands. Im äußersten Südwesten des Landes, in der südlichen Oberrheinebene, insbesondere am Kaiserstuhl, zeigt sich jedoch inzwischen regelmäßig die sogar noch etwas größere verwandte Xylocopa valga, die als Südliche oder Östliche Holzbiene bezeichnet wird. Die Weibchen beider Arten sind im Gelände nicht voneinander unterscheidbar. Die Männchen der Blauschwarzen Holzbiene haben an den Fühlerspitzen allerdings orangefarbene Ringe, während die Fühler der Männchen von Xylocopa valga ganz schwarz gefärbt sind.

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms bewahren.

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

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Dieses Jahr droht uns eine Mückenplage

Die neue Bodylotion Moustique sorgt für einen angenehmen Aufenthalt im Freien

Dieses Jahr droht uns eine Mückenplage

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Es gibt viele unterschiedliche Mückenschutzmittel, die auf die Haut aufgetragen werden. Häufig kommt der Wirkstoff DEET zum Einsatz, DEET gilt allerdings als schleimhautreizend. – Quelle: http://www.berliner-kurier.de/26694548 ©2017

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87766 MEmmingerberg
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„Renaissance der Bettwanze“ – Expertengespräch der DKV

Was Verbraucher über die Blutsauger wissen sollten

Sie sind lästig, ihre Bisse jucken und sie galten eigentlich als ausgerottet: Bettwanzen. Doch die Parasiten sind weltweit wieder auf dem Vormarsch – auch in Deutschland. So verzeichnet der Deutsche Schädlingsbekämpfer-Verband (DSV) in Berlin einen Anstieg auf 1.580 Bettwanzeneinsätze im Jahr 2014 gegenüber noch rund 200 in 2007. Wo die Krabbeltiere herkommen, ob sie Krankheiten übertragen und wie Betroffene sie wieder loswerden, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

In letzter Zeit häufen sich in Deutschland Berichte über Bettwanzen. Was sind das für Insekten und wie breiten sie sich aus?

Bettwanzen gehören zur Familie der Plattwanzen. Ausgewachsene Tiere erinnern in Größe, Form und Farbe an einen Apfelkern. Sie können bis zu einem Jahr alt werden und ernähren sich ausschließlich von Blut. Vollgesogen werden sie bis zu neun Millimeter groß, ansonsten erreichen sie eine Länge von vier bis fünf Millimetern. Bis sie ausgewachsen sind, durchleben sie fünf Wachstumsstadien, bei denen sie sich jedes Mal häuten. Vor jeder Häutung benötigen sie Blut. Ihr Hauptwirt ist der Mensch. Tagsüber ziehen sie sich unter anderem in Bettritzen, hinter Steckdosen, Fußleisten oder Tapeten zurück und werden erst bei Dunkelheit aktiv. Sie sehen zwar schlecht, finden jedoch durch Rezeptoren, die das Kohlendioxid des Atems wahrnehmen, zu ihrem Wirt. Eine Ursache für das vermehrte Aufkommen der Parasiten sind häufige Urlaubs- und Geschäftsreisen. Reisende transportieren die unerwünschten Reisesouvenirs unwissend in ihren Koffern. Besonders viele Bettwanzen gibt es in den bevölkerungsreichen Städten rund um den Globus. Auch beim Kauf von gebrauchten Möbeln oder getragener Kleidung ist Vorsicht geboten, denn hier können sich Wanzen und deren Eier verstecken. Gebrauchte Möbel deshalb am besten für einige Tage auf Terrasse oder Balkon zwischenlagern. Larvenhüllen oder Kot, erkennbar als kleine schwarze Punkte, verraten nach kurzer Zeit die unliebsamen Blutsauger. Übrigens: Ein Bettwanzenbefall hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun!

Können Bettwanzen Krankheiten übertragen?

Bis heute gibt es keinen Nachweis dafür, dass Bettwanzen Krankheiten übertragen. Zwar haben Forscher herausgefunden, dass sich sieben Wochen nach dem Verzehr von mit Hepatitis verunreinigtem Blut das Virus noch im Tier befindet. Eine Übertragung der Viren war Studien zufolge jedoch nicht möglich, da die Menge der Viren zu gering ist. Unangenehm sind die Bisse der Parasiten dennoch. Sie betäuben die Haut ihres Wirts mit ihrem Speichel und saugen sich dann voll. Bis Betroffene einen Biss bemerken, kann es bis zu neun Tage dauern. Dann ist die Haut gerötet und juckt. Zudem können sich Quaddeln bilden und kleine Blutungen auftreten. Typischerweise sind die Bisse in einer Reihe angeordnet, der sogenannten Wanzenstraße. Oft ist der Juckreiz so stark, dass sich Betroffene die Stellen aufkratzen. Dadurch kann sich der Biss entzünden. Bei manchen Menschen rufen die Wanzenbisse sogar allergische Reaktionen hervor.

Wer im Urlaub auf Bettwanzen trifft, dem vergeht erstmal die gute Laune. Wie können sich Reisende schützen? Und wie werden Betroffene die lästigen Parasiten wieder los?

Kommen Reisende in ihrem Hotelzimmer an, ist es ratsam, die Umgebung rund um das Bett auf Kot und durchsichtige Häutungsreste zu überprüfen. Während der Untersuchung den Koffer wenn möglich nicht auf den Boden stellen und öffnen. Ist das Zimmer befallen, sollten sich Urlauber direkt an die Rezeption wenden und ein anderes Zimmer verlangen. Wer sich vor seiner Abreise nicht sicher ist, ob sich nicht doch Bettwanzen im Koffer befinden, kann das mit einem Test herausfinden: Dafür kurz in den Koffer hauchen – das Kohlendioxid im Atem lockt sie auch bei Tag aus ihrem Versteck und sie kommen schnell zum Vorschein. Übrigens: Wer im Urlaub Bekanntschaft mit Bettwanzen gemacht hat, kann sich bereits vom Reiseland aus bei einem Schädlingsbekämpfer melden. Sie holen die Koffer der Betroffenen beispielsweise vom Flughafen ab und frieren das Gepäck ein. So vermeiden sie, dass die Tiere in die Wohnung gelangen. Sind die Blutsauger erst in der Wohnung, ist es wichtig, sofort zu handeln. Wirksam bekämpfen kann sie nur ein Kammerjäger. Er kennt die entsprechenden Insektizide, die Eier, Larven und ausgewachsene Wanzen töten. Auch eine Bekämpfung mit Wärme und Kälte, Temperaturen über 55°C und unter -18°C, ist möglich. Das ist jedoch meist um ein Vielfaches teurer. Zudem reicht nicht immer eine Behandlung aus. Ist der Befall zu stark fortgeschritten, müssen Betroffene eventuell sogar Sofa oder Bett entsorgen.
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Die DKV Expertengespräche und viele weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Mückenschutz wird immer wichtiger

Neueste Forschungsergebnisse: Mücken können Borreliose übertragen

Mückenschutz wird immer wichtiger

Forscher haben jetzt nachgewiesen, dass heimische Mücken Borreliose übertragen können. (Bildquelle: © claffra – Fotolia.com)

In unseren Breiten sind sie meist nur lästig, in Afrika, Asien und Lateinamerika sterben jährlich mehr als 600.000 Menschen an von Mücken übertragener Malaria und in Brasilien infizieren sich immer mehr Menschen durch Mückenstiche mit dem Zika-Virus. Doch jetzt hat eine Gruppe von Forschern vom Biodiversität und Klima Forschungszentrum der Goethe Universität Frankfurt nachgewiesen, dass heimische Mücken vereinzelt auch als Überträger von Borrelien infrage kommen.

Wie lassen sich Mücken am besten fernhalten?

Auch wenn Mücken nach Angaben der Forscher gegenüber Zecken bei der Übertragung der Borreliose nur eine untergeordnete Rolle spielen, wird es immer wichtiger, sich vor den unangenehmen Stechattacken in Haus und Garten zu schützen:

– Selbst kleine stehende Wasseransammlungen bieten Mücken ideale Brutbedingungen, deshalb sollten Regentonnen unbedingt abgedeckt und überschüssiges Wasser zum Bespiel in Blumentopfuntersetzern nicht stehen gelassen und das Wasser in Vogeltränken regelmäßig ausgetauscht werden.
– Mückennetze und -gitter an den Fenstern halten Haus und Wohnung weitgehend mückenfrei
– Mückenschutzmittel vor dem Aufenthalt im Freien auftragen
– auch natürliche ätherische Öle wirken auf die Plagegeister abschreckend und können dem Menschen nicht schaden. Empfehlenswert sind Citronella, Zimt, Pfefferminze, Nelke oder das Öl des Neembaumes.
– weil brennende Kerzen Kohlendioxid abgeben, können sie dazu beitragen, Stechmücken von den Menschen wegzulocken
– Duschen Sie möglichst am Abend, denn der Duft von Schweiß, Cremes und Lotionen oder Schweiß lockt Mücken besonders an.

So lässt es sich im Freien aushalten

Für lange laue Sommerabende auf der Terrasse, beim Campen oder auch auf der Jagd und beim Fischen haben sich die langjährig erprobten Mückenschutz-Geräte von ThermaCell bewährt. Dank einer patentierten Technologie halten die mit Butangas betriebenen Handgeräte, Terrassenfackeln und -laternen (erhältlich im Onlineshop www.greentronic.de ) Bereiche von bis zu 21 Quadratmetern von unliebsamen Stechmücken und anderen kaltblütigen Insekten frei. Über einen Verdampfer wird der Wirkstoff d-Allethrin, der auch von verschiedenen Chrysanthemen-Arten zum Schutz vor Schädlingen gebildet wird, an die Luft abgegeben und innerhalb von nur 15 Minuten halten sich die Plagegeister zuverlässig fern. Ohne unangenehme Gerüche und ganz ohne Hautkontakt ist der Einsatz der Geräte ungefährlich für Mensch und Umwelt.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Ameisen Bekämpfung

Ameisen Bekämpfung

David® Ameisen-frei Streu- und Gießmittel

An warmen Sommertagen lassen die meisten Menschen gerne hin und wieder ihre Fenster und Türen offen. Für Ameisen stellt diese Maßnahme quasi eine Einladung dar, weshalb sie sich sofort Zugang in die Räume verschaffen und sich dort auf Nahrungssuche begeben. Obwohl die Insekten eine geringe Körpergröße besitzen, können sie einen großen Schaden anrichten. So weit muss es allerdings nicht kommen: Mit dem David® Ameisen frei Streu- und Gießmittel werden Ihre privat- sowie gewerblich genutzten Räumlichkeiten schnell wieder Ameisen frei.

Zur schnellen und effektiven Bekämpfung von Ameisen und Termiten

In der freien Natur sind Ameisen recht nützliche Tiere, zumal sie mit ihrem weitläufigen Gangsystems den Erdboden auflockern und dadurch das Wachstum von Pflanzen fördern. In Form von Biomasse bringen sie zudem natürlichen Dünger in den Boden. Deutlich weniger nützlich erweisen sich die Tiere jedoch in Wohnungen und Gastronomiebetrieben. Haben diese den Weg ins Gebäudeinnere gefunden, können die hartnäckigen Krabbeltiere äußerst lästig werden und Schäden herbeiführen. Denn bei Ameisen handelt es sich um Vorratsschädlinge, welche sich bevorzugt von eiweiß- und zuckerhaltigen Lebensmitteln ernähren. Darüber hinaus können sie Keime übertragen, weshalb befallene Lebensmittel unverzüglich entsorgt werden sollten. Aber auch ungenießbare Gebrauchsgegenstände sind vor den Schädlingen nicht sicher: So klettern sie etwa schon mal in elektrische Geräte, wo sie im schlimmsten Fall einen Kabelbrand auslösen können. Zu den unangenehmsten Störenfrieden gehören auch Termiten. Diese ernähren sich von Zellulose, die sie in Holzprodukten finden. Ist eine Nahrungsquelle gefunden, hinterlassen sie für die restliche Kolonie eine unverwechselbare chemische Spur, was binnen kurzer Zeit unweigerlich zu einem Befall führt. Da Termiten die direkte Sonneneinstrahlung meiden, fühlen sie sich gerade in Speicherräumen und Kellern besonders wohl. Dort können sie Möbel, Bilderrahmen, Wandverkleidungen sowie Wände befallen. Schließlich fressen Termiten jede Art von Holz, egal ob massiv oder furniert. Von ihrer Anwesenheit fühlen sich Gäste schnell belästigt, worunter die allgemeine Atmosphäre ganz besonders leidet. In Gastronomiebetrieben könnten die Kunden schnell den Eindruck gewinnen, dass Hygienestandards nicht ausreichend Beachtung geschenkt wird. Sinkende Gästezahlen sowie Umsatzverluste wären die möglichen Folgen. Lassen Sie sich von den Ameisen, Termiten, Asseln sowie weiteren kriechenden Insekten nicht die Kundschaft vertreiben und sorgen Sie mit dem David® Ameisenfrei Streu- und Gießmittel dafür, dass Ihre Räume ameisenfrei bleiben.

Streu- und Gießmittel mit lang anhaltender Wirkung und vielfältigem Einsatzbereich

Bei Ameisen, Termiten und kriechenden Insekten sorgt es hingegen für eine lokale Ausrottung. Der Wirkstoff dieses Ameisenvernichters (Etofenprox) besitzt eine starke Fraß-, Kontakt- und Atemgiftwirkung und einen sofortigen durchschlagenden Effekt. Dank seiner ausgezeichneten Köderwirkung dient das Streu- und Gießmittel zur erfolgreichen Eliminierung von Ameisen und Termiten auf Plätzen, Biergärten,Wegen, Balkonen, Wintergärten, Terrassen sowie im Haus. Kellerasseln können dem Lockstoff ebenfalls nicht wieder stehen, während das Mittel auch für Bienen giftig ist. Die Behandlung eines Ameisennestes ist besonders effektiv, insbesondere im Gießverfahren. Hierzu werden etwa 20 Gramm des farblosen Mittels in 1 Liter Wasser eingestreut, gründlich verrührt und in das Nest sowie dessen Umgebung gegossen. Hervorragende Dienste leistet David® Ameisenfrei Streu- und Gießmittel auch in Ritzen, Winkeln und Fugen. Zur Anwendung wird dem 5 kg Eimer das feinkörnige Granulat entnommen und in der Aufwands menge von etwa 10 Gramm pro Quadratmeter auf die befallenen Stellen ausgestreut. Demzufolge kann das Produkt sowohl als Streu- wie auch als Gießmittel zum Einsatz kommen. Das Mittel ist praktisch geruchlos und besitzt eine Langzeitwirkung von mehreren Wochen.
Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen!

Wirksame Insektenvernichtung macht Schluss mit Plagegeistern

Mit dem Einzug des langerwarteten Frühlings kommt auch die Zeit der Plagegeister, die einem das Sitzen im Wohn- oder Terrassenbereich unerträglich gestalten können. Doch das Störempfinden ist nicht das einzige Problem, welches Fluginsekten mit sich bringen. Sie gelten auch als Krankheitsüberträger, da sie Millionen von Keimen transportieren und an anderen Stellen wieder abladen. Das, was unsichtbar fürs menschliche Auge ist, kann sich als ein Gesundheitsrisiko vor allem für immungeschwächte Menschen darstellen.

Effektive Bekämpfung von Insekten

Damit sich die lästigen Kleinsttiere nicht zu einer regelrechten Plage ausweiten, sollten Sie beizeiten Vorsorge treffen und über eine professionelle Insektenvernichtung nachdenken. Auf der Suche nach geeigneten Mitteln, die den Fluginsekten den Garaus machen, lohnt es sich auf www.insektenvernichter.com vorbeizuschauen. In dem Shop finden Sie hochwertige Produkte für jeden Bedarf. Es ist bekannt, dass Insekten auf die Sonne reagieren. Insektenvernichter der neuesten Technologie nutzen diese Eigenschaften der Tiere aus und setzen dabei auf UV Licht. Die kleinen Plagegeister steuern diese Lichtquelle ganz gezielt an. Im Inneren des Insektenvernichters befindet sich allerdings eine Klebefolie, die bei der kleinsten Berührung zur Falle wird. Für Menschen ist diese Methode der Insektenvernichtung völlig harmlos und unschädlich.

Große Auswahl innovativer Produkte

Eine wirksame Insektenvernichtung kommt nicht nur in unzähligen Haushalten zum Einsatz, sondern findet auch in hygienischen Bereichen der Gastronomie, in Krankenhäusern oder Pflegeheimen Verwendung. Ihre Arbeitsweise ist dabei völlig geräusch- und geruchlos. Die Anwendung der Falle bedeutet für Sie keinen zusätzlichen Mehraufwand, Sie müssen nur die Klebefolie einmal im Monat tauschen.

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Pressemitteilungen

Rundum Schutz vor Insekten – mit Raid

Raid schützt das Zuhause jetzt auch mit Eukalyptusöl vor Mücke, Motte,
Ameise und Co.

Rundum Schutz vor Insekten - mit Raid

Raid Ameisen-Spray mit Eukalyptusöl

Juhu! Drinnen und draußen kehrt der Sommer ein! Die warmen Sonnenstrahlen werden jetzt endlich mit offenen Fenstern und Türen willkommen geheißen. Die frische Luft von draußen soll schließlich auch in den eigenen vier Wänden für gute Stimmung sorgen. Damit keine lästigen Insekten die gute Stimmung vermiesen, hat Raid hilfreiche Lösungen entwickelt.

Lüften ist nicht nur erfrischend, es ist auch wichtig, damit zum Beispiel kein Schimmel entsteht und abgestandene Luft nach draußen entweichen kann. Geöffnete Fenster und Türen wirken jedoch gleichzeitig wie eine Einladung für jede Art von Krabbeltierchen. Ob Ameisen in der Küche, Motten im Kleiderschrank oder Mücken im Schlafzimmer, die kleinen Plagegeister kommen ins Haus und machen auf der Anrichte stehende Lebensmittel ungenießbar, versehen unsere Lieblingspullover mit Löchern oder rauben uns nachts den Schlaf.

Damit wir die frische Luft zu Hause sorgenfrei genießen können, gibt Raid Tipps, wie richtig gelüftet wird und lästige Insekten dennoch draußen bleiben.

– Die warme Frühlingsluft verlockt dazu, tagsüber die Fenster dauerhaft geöffnet zu lassen. Damit die meist feuchte Luft nicht für Schimmel sorgt, ist es ratsam, eher in den Morgen- und Abendstunden zu lüften. Dann ist die Luft trockener. Und wenn in der Dämmerung doch mal eine Mücke oder Fliege durch das geöffnete Fenster hereinschwirrt, schafft das neue Raid Insekten-Spray mit Eukalyptusöl schnell Abhilfe.

– Feuchte Luft, die beim Duschen oder Kochen entsteht, am besten sofort durch Lüften neutralisieren. So kann Schimmel entgegengewirkt werden. Und damit bei all den geöffneten Fenstern und Türen auch das frisch gekochte Essen vor hungrigen Ameisenvölkern geschützt ist, einfach das neue Raid Ameisen-Spray mit Eukalyptusöl auf die Laufwege der Insekten sprühen.

– Wer kann, sollte seine Wäsche draußen trocknen. Wenn das nicht möglich ist, die nasse Wäsche am besten in einen abgeschlossenen Raum zum Trocknen stellen und das Fenster auf Kipp stellen. Falls durch den Fensterschlitz eine Mücke hereingeschwirrt kommt, hilft der Raid Mücken-Stecker mit Eukalyptusöl.

Ganz neu gibt es seit diesem Jahr Raid mit Eukalyptusöl:

– Das neue Raid Insekten-Spray mit Eukalyptusöl wirkt innerhalb weniger Sekunden gegen fliegende Insekten wie Fliegen und Mücken. Inhalt: 400 ml. Preis: 3,49 Euro (UVP).

– Der neue Raid Mücken-Stecker mit Eukalyptusöl wirkt langanhaltend gegen heimische Mücken und tropische Tigermücken. Sein modernes Design fügt sich unauffällig in den Wohnraum ein. Er bietet Schutz für bis zu 45 Nächte. Inhalt Original: 1 Stecker & 1 Nachfüller (27 ml). Preis Original: 4,99 Euro (UVP).

– Das neue Raid Ameisen-Spray mit Eukalyptusöl wirkt in Sekunden gegen Ameisen. Durch Besprühen der Laufwege werden sie zusätzlich bis zu vier Wochen ferngehalten. Auch zum Schutz vor Schaben, Silberfischchen und Spinnen geeignet. Inhalt: 400 ml. Preis: 4,00 Euro (UVP)

Die Klassiker aus dem Raid Sortiment:
– Das Raid Multi Insekten-Spray ist ein echter Allrounder und wirkt gegen fliegende und kriechende Insekten. Es hat einen frischen Duft. Inhalt: 400 ml. Peis: 3,49 Euro (UVP).

– Der Raid Insekten-Stecker Night & Day Trio ermöglicht dank der innovativen 3-Stufen-Regulierung des Steckers individuellen Schutz, der sich per Knopfdruck an die Raumgröße anpassen lässt. Er ist geräuschlos, frei von Duft- und Zusatzstoffen und enthält nur die gegen Mücken, Fliegen und Ameisen wirksame Substanz. Inhalt: 1 Stecker & 1 Nachfüller. Preis: 4,99 Euro (UVP).

– Das Raid Mottenschutz-Papier sorgt für Schutz vor Kleidermotten. Dabei hinterlässt es keine Flecken auf der Kleidung. Die einzelnen Streifen sind flexibel dosierbar. Inhalt: 12 Streifen. Preis: 1,99 Euro (UVP).

Weitere Informationen über Raid sind im Internet abrufbar unter
www.raid-online.de.

Insektenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

About SC Johnson
SC Johnson is a family company dedicated to innovative, high-quality products, excellence in the workplace and a long-term commitment to the environment and the communities in which it operates. Based in the USA, the company is one of the world’s leading manufacturers of household cleaning products and products for home storage, air care, pest control and shoe care. It markets such well-known brands as GLADE®, KIWI®, OFF!®, PLEDGE®, RAID®, SCRUBBING BUBBLES®, SHOUT®, WINDEX® and ZIPLOC® in the U.S. and beyond, with brands marketed outside the U.S. including AUTAN®, TANA®, BAMA®, BAYGON®, BRISE®, KABIKILLER®, KLEAR®, MR MUSCLE®, and RIDSECT®. The 129-year-old company, that generates $9 billion in sales, employs approximately 13,000 people globally and sells products in virtually every country around the world.
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Autan ist Testsieger bei Stiftung Warentest

Mit Repellents von Autan gut geschützt in jeder Situation

Autan ist Testsieger bei Stiftung Warentest

Der Testsieger: Autan Protection Plus Pumpspray

Während sich draußen die ersten Sonnenstrahlen als Vorboten des Frühlings zeigen, machen sich Mückenlarven und Zecken bereit für den Sommer. Die milden Wintertemperaturen kommen den heimischen und exotischen Stechmücken sowie den kleinen Spinnentieren sehr entgegen. Darum heißt es auch diesen Frühling und Sommer wieder: Vorsicht ist besser als Nachsicht! Dank des Autan Protection Plus Pumpsprays kann jeder gut geschützt die warme Jahreszeit genießen. Denn der Klassiker von Autan wurde im letzten Jahr aufgrund der guten Schutzwirkung und der besten Hautverträglichkeit von Stiftung Warentest zum Testsieger gekürt.

Das richtige Autan Produkt für verschiedenste Situationen: Seit über 50 Jahren bietet Autan mit effektiven Insektenschutzprodukten zuverlässigen Schutz vor Mücken, Zecken & Co. So versorgt Autan auch in diesem Jahr kleine und große Outdoorfans und Freizeitsportler mit Produkten, die bis zu acht Stunden vor heimischen und tropischen Mücken schützen können.

Die Autan Produkte im Überblick:

– Zeckenschutz: Auf den ersten Blick sieht sie ganz harmlos aus, doch hat sie sich erst einmal in unseren Kniekehlen, Ellenbogen, der Leistengegend oder im Nacken festgebissen, kommt schnell das böse Erwachen. Die Zecke ist Hauptüberträger von FSME-Viren, die eine Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) hervorrufen können, sowie von Borreliose, einer multisystemischen Infektionskrankheit. Autan Protection Plus Pumpspray und Autan Protection Plus Zeckenschutz Pumpspray schützen je nach Produkt bis zu vier Stunden vor Zecken bzw. acht Stunden vor Mücken und sorgen so für entspannte Spaziergänge oder abenteuerliche Wanderungen in der Natur und einen herrlichen Frühling.

– Mückenschutz: Stiftung Warentest hat Repellents unter die Lupe genommen und das Autan Protection Plus Pumpspray zum Testsieger (Qualitätsurteil „GUT“ (2,0)) gekürt. Bei dem Test unter realen Bedingungen behandelten die fünf Testpersonen jeweils ihre Unterarme mit den unterschiedlichen Repellents und ließen sich kurz darauf von 50 bis 70 Mückenweibchen attackieren. Für alle Freizeitsportler und Outdoorfans sind die Bedingungen zwar nicht ganz so extrem, dennoch sollte man trotzdem lieber vorbeugen – z. B. mit Repellents von Autan. Für alle, die gern im Freien aktiv sind und auch bei Feuchtigkeit und Schweißbildung Schutz vor Mücken benötigen, gibt es seit letztem Jahr ein neues Produkt: Autan Active. Es schützt bis zu acht Stunden vor Mücken. Inhalt: 100 ml. Preis: 7,99 Euro (UVP). Denn besonders an lauen Frühlings- und Sommerabenden macht Bewegung unter freiem Himmel Spaß. Ob im Hochseilgarten, beim Mountainbiken oder beim Walken um den See, aktiv sein ist der schönste Zeitvertreib in der warmen Jahreszeit.

– Schutz vor tropischen Mücken: Gerade für Fernreisende ist vor dem Kofferpacken einiges zu beachten. Wer sich in exotische Länder begibt, sollte auf jeden Fall den passenden Schutz vor tropischen Mücken wie z. B. der Tigermücke im Gepäck haben. Hilfreich sind die Autan Tropical Produkte, denn sie gewährleisten den bewährten Autan Schutz vor unerwünschten Mückenstichen auch auf Fernreisen. Autan Tropical ist ein Pumpspray, das bis zu acht Stunden Schutz vor heimischen und tropischen Mücken bietet. Das Produkt schützt auch bis zu sechs Stunden vor Tigermücken. Das Pumpspray ist erhältlich in der praktischen Outdoorflasche mit festsitzendem Deckel und Öse zur einfachen Befestigung an Rucksack oder Gürtel. Inhalt: 100 ml. Preis: 7,99 Euro (UVP). Das Autan Tropical Dry Spray bietet ebenfalls bis zu acht Stunden Schutz vor heimischen und tropischen Mücken. Durch die Formulierung mit natürlicher Maisstärke hinterlässt es ein trockenes Gefühl auf der Haut. Inhalt: 100 ml. Preis: 7,99 Euro (UVP).

Weitere Informationen über Autan – dem Schutz, dem Ihre Haut vertraut – sind im Internet abrufbar unter www.autan.de.

Repellents vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

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Wespensaison: Verschmierte Kindermünder sofort abwischen

R+V-Infocenter: Nicht nach den Insekten schlagen – Stiche kühlen

Wespensaison: Verschmierte Kindermünder sofort abwischen

Wespensaison: Verschmierte Kindermünder sofort abwischen

Kaum steht das Essen auf dem Tisch, schon kommen die ungebetenen Gäste: Wespen stürzen sich im Spätsommer auf Eis, Kuchen oder Gegrilltes. Wer jetzt mit Kindern draußen isst, sollte ihnen deshalb gleich nach der Mahlzeit Mund und Hände feucht abwischen und Nahrungsreste entfernen – denn das kann Wespen anlocken. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

Kinder können das Verhalten der gelb-schwarzen Insekten oft nicht einschätzen und schlagen nach ihnen. Das macht die Tiere aggressiv – und sie stechen schnell zu. Umkreist eine Wespe ein Kind, können Eltern sie sanft wegschieben oder mit Kind auf dem Arm Zickzack laufen. Weitere Vorbeugungsmaßnahmen: Essen und Getränke abdecken, Wasser statt Limo anbieten, Reste sofort wegräumen. Nach einem Stich sollten Eltern die betroffene Stellen sofort kühlen. „Wenn sehr starke Reaktionen zu sehen sind oder Atmungs- und Kreislaufprobleme auftreten, sollten Eltern sofort einen Notarzt rufen. Dasselbe gilt bei Stichen in Mund oder Hals“, sagt R+V-Experte Dr. Ostendorf. Sein Erste-Hilfe-Tipp: Das Kind nach einem Stich in den Mund Eiswürfel lutschen lassen.

Mehr unter http://ao-url.de/2cea37 Bildquelle:kein externes Copyright

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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