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Ernährungswissenschaftler erklären was gesund ist

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass Ernährungswissenschaftler sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Brauchen wir wirklich all diese vielen Pillen, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel? Aufgrund der neuen Erkenntnisse und der kontroversen Meinungen, gibt es derzeit keine übereinstimmende und eindeutige Ernährungspyramide von unabhängiger Seite. Ernährungs-Gurus und Firmen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und haben mit ihren Ernährungspyramiden komplizierte Rechenaufgaben aufgestellt, es muss für jede Mahlzeit Punkte oder Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ausgerechnet werden.

 

Was ist nun eigentlich gesund?

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit. Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Gesunde Menschen sind die, in deren Leibes- und

Geistesorganisation jeder Teil eine Vita propria hat.

Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter 1749 – 1832)

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

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Droge Zucker

Zucker wird zu einem Familienproblem!

Zucker ist ein, von Natur aus farbloses und weißes Kohlenhydrat von kristalliner Struktur.

Kritiker behaupten, dass Zucker kein Nahrungsmittel ist, sondern eine gefährliche Droge, die abhängig macht.

 

Macht Zucker wirklich süchtig?

Schon im Jahr 2013 brachte der „Spiegel“ einen Artikel (Droge Zucker) und der Sender „3sat“ zog mit der Reportage „Zeitbombe Zucker“ nach. Die Botschaft sollte sein, dass die Lebensmittelindustrie uns mit Zucker abhängig macht. Der Zuckerkonsum hat sich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial.

„Zucker wird häufig auch als Füllstoff in Lebensmittel eingesetzt. Ein Beispiel: Wenn man natürlich ausgereifte, hochwertige Tomaten in einer Tomatensauce hat, ist das deutlich teurer, als wenn man günstig produzierte Tomaten und Zucker nimmt.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Überschüssige Zucker werden nicht verbrannt. Sie werden für die Energie nicht benötigt und dann aufgebaut, oftmals zu anderen Naturstoffen wie Fetten. Und Fette stehen in direktem Zusammenhang mit Fettleibigkeit. Deswegen kann man eine Korrelation ziehen zwischen hohem Zuckerkonsum und Fettleibigkeit. Fettleibigkeit steht auch wieder in direktem Zusammenhang mit Diabetes Typ II.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

„Wenn es sich um Fruchtzucker handelt, der natürlicherweise in einem Lebensmittel ist – wie zum Beispiel in einem Apfel – ist es relativ unproblematisch. Schlimmer ist der künstlich zugesetzte Fruchtzucker in verarbeiteten Lebensmitteln. Da hat sich aufgrund von vielen Studien gezeigt, dass dieser Fruchtzucker insbesondere den Fettaufbau im Körper forciert, also wirklich verstärkt, und somit noch gefährlicher ist als Haushaltszucker.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Hohe Zuckerkonzentrationen sind nicht in Korrelationen mit Krebs zu bringen. Das zeigen neue Studien. Allerdings gibt es neue Therapieansätze bei Tumoren, also bei Krebs. Krebs ist dafür bekannt, dass er Zucker liebt, also Zucker stark verstoffwechselt. Und die sogenannte ketogene Diät – das heißt eine Ernährung ohne Zucker – soll dabei helfen, Krebszellen auszuhungern. Das ist ein sehr spannender Therapieansatz aus den USA, den wir beobachten müssen.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz schreiben schon seit vielen Jahren über die „ketogene Diät“ (Low Carb) und haben diesbezüglich schon einige Bücher veröffentlicht.

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Aktuelle Nachrichten Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

Als Mehlersatz dient das Eiweißpulver

Eiweißpulver als Mehlersatz wird immer beliebter in der Low Carb Ernährung, das Pulver hat je nach Firma einen Kohlenhydratwert von zirka 0,8 bis 5,0 pro 100 g.

Das Eiweißpulver wird von Sportlern „eigentlich“ für den Muskelaufbau benutzt, es eignet sich aber auch sehr gut zum Backen und Kochen in einer kohlenhydratarmen Ernährung.

Man bekommt dieses Pulver in allen möglichen Geschmacksrichtungen (auch mit neutralem Geschmack) und kaufen kann man es in Sportgeschäften, Bodybuildershops, großen Supermärkten und Reformhäusern. Wer mehr Infos über das Eiweißpulver erfahren möchte, gibt dieses Wort einfach als Suchfunktionswort ein.

 

Das Eiweißpulver (Proteinpulver) ist das Multitalent der kohlenhydratreduzierten Küche.

Backen und Kochen sind die Leidenschaft von Sabine Beuke und Jutta Schütz. Vor allem hat es den Autorinnen die gesunde Low Carb Küche angetan und die Entwicklung immer neuer Backrezepte mit Eiweißpulver.

Es gibt nur sehr wenige Low Carb Bücher auf dem Markt in Deutschland „mit Eiweißpulver-Rezepten“ und diese Kochbücher von Beuke und Schütz unterscheiden sich von den üblichen Low Carb Büchern. Ihre Rezepte sind in der Regel schnell und unkompliziert umzusetzen und man kann ohne schlechtes Gewissen genießen. Ihre Bücher sind leicht verständlich und alle wichtigen Fakten sind sehr gut und anschaulich erklärt. Die Autorinnen vermitteln Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand vieler wissenschaftlicher Berichte von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung.

Zu diesem Themenkreis gibt es von Beuke und Schütz bereits mehrere erfolgreiche Ratgeber.

Weitere Infos finden Sie auf den Webseiten der Autorinnen  oder im Internet.

 

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Was erwarten Urlauber vom Reiseleiter?

Nähe zu Natur, Kultur, Alltag, Menschen – Insiderwissen und Geheimtipps

Was erwarten Urlauber vom Reiseleiter?

Wikinger-Reiseleiter sind von der ersten bis zur letzten Urlaubsminute ansprechbar.

HAGEN – 25. Oktober 2016. Wie gut muss ein Wander-, Trekking-, Rad- oder Studienreiseleiter sein? Was erwarten Urlauber? Fit in Landeskunde, Geografie, Geschichte und Organisation – reicht das?

„Begeistern, Erlebnisse vermitteln und Gruppenatmosphäre schaffen“
„Wir brauchen sensible Landeskenner, die mit kleinen Reisegruppen in die Urlaubsregion „eintauchen“. Die begeistern, aktiv Erlebnisse vermitteln und eine gute Gruppenatmosphäre schaffen. Unsere Reiseleiter sind Sympathieträger: deutschsprachig, sozial kompetent und qualifiziert „, so Daniel Kraus, Geschäftsführer von Wikinger Reisen. Seine erfahrene, rund 350-köpfige Reiseleitercrew steht gerade für das Aktivprogramm 2017 in den Startlöchern.

„Große Nähe zu Natur, Kultur, Menschen – Insider-Know-how und Geheimtipps“
Sie sind Wander-, Trekking-, Rad- oder Wanderstudienreiseleiter. Einige haben für die Linie „natürlich gesund“ eine Zusatzausbildung zum Gesundheitswanderführer, andere sind speziell geschulte Trekking- und Bergwanderführer. Wikinger Reisen bildet sein Team selbst aus und regelmäßig fort. Dabei dreht sich alles um die Bedürfnisse des Urlaubers. Was die von „ihrem“ Veranstalter erwarten, weiß Geschäftsführerin Dagmar Kimmel aus ihren Gesprächen mit Gästen: „Große Nähe zu Natur, Kultur, Menschen und Alltag. Insider-Know-how und Geheimtipps. Dazu die fast freundschaftliche Gruppenatmosphäre. Und eine hohe Reiseleiterpräsenz: Sie sind immer ansprechbar von der ersten bis zur letzten Urlaubsminute, beim Frühstück genauso wie beim Abendessen. So fühlt sich der Gast jederzeit sicher und gut aufgehoben.“

„Natur & Kultur“-Programme: Studienreiseleiter mit Wanderkompetenz
Bei den Reiseleitern der „Natur & Kultur“-Programme, die 2017 einen eigenen Katalog bekommen, ist sogar noch mehr gefragt. Qualitätsmanager Christian Schröder: „Hier brauchen wir doppelt qualifizierte Experten, die einerseits die Klaviatur eines Studienreiseleiters beherrschen: der Geologe für Island, die Kunsthistorikerin für die Toskana, der Buddhist für Tibet. Gleichzeitig müssen sie Wanderkompetenz haben und über isländische Vulkanrouten, toskanische Hügelpfade oder tibetische Pilgerwege führen können. Denn genau diese Aktivparts unterscheidet unsere „Natur & Kultur“-Programme von üblichen Studienreisen.“

Breit gefächerte Reiseleiterausbildung – zusätzlich jährliche Fortbildung Pflicht
Hohe Kundenerwartungen verlangen eine breit gefächerte Reiseleiterausbildung. Von der Einarbeitung in Destinationen über Wissensvermittlung und Organisation bis zu Reisedramaturgie und Qualitätsmanagement. Dazu kommen die Themen Gruppenstrukturen, Gesundheit und Erste Hilfe. Neben dieser Grundausbildung ist bei Wikinger Reisen zusätzlich eine jährliche Fortbildung für alle Reiseleiter Pflicht. Mit individuell wählbaren Themen, die dem aktiven, naturorientierten Reisestil des Veranstalters entsprechen: vom „gelenkschonenden Wandern“ über die „Harmonisierung des Wandertempos“ bis zu „Kräuter & Heilpflanzen“ und „Nachhaltigkeit“.
Text 2.957 Z. inkl. Leerz.

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto „Urlaub, der bewegt“ bietet der Veranstalter weltweit Wander- und Wanderstudieneisen, Trekking-Touren, Radurlaub, aktive Fernreisen mit Natur- und Kulturprogrammen sowie Winterurlaub an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog „natürlich gesund“. Mit knapp 56.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den Top 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Melbourne & Victoria Insider Tipps: Einheimische erzählen jetzt aus dem Nähkästchen

Melbourne & Victoria Insider Tipps: Einheimische erzählen jetzt aus dem Nähkästchen

Ashton Marsh ist Rangerin auf Phillip Island nahe Melbourne.

Welche versteckten Bars sollte man im australischen Melbourne gesehen haben? Welcher Ausblick an der Great Ocean Road lohnt sich besonders und wo kann man auf Phillip Island abertausende Seevögel beobachten? Ihre ganz privaten Geheimtipps verraten nun diejenigen, die sich auskennen: Bewohner der jeweiligen Regionen von Melbourne & Victoria. Auf der deutschsprachigen Website des australischen Bundestaats erzählen sie ihre Geschichten persönlich und liefern Fotos und Video gleich mit.

„Ziel unserer neuen Initiative ist, für alle elf Regionen echte Geheimtipps zu verraten, die es bis jetzt nicht in die Reiseführer dieser Welt geschafft haben. Die vorgestellten Tipps erfordern eine sehr gute Kenntnis der lokalen Umgebung, wie sie nur die Einheimischen haben können“ erläutert Susanne Stellberg, Marketing Managerin für Tourism Victoria in Deutschland. Los geht es mit Empfehlungen für die Hauptstadt Melbourne, die beliebte Great Ocean Road und die Insel Phillip Island.

Die ehemalige Designerin Fiona Sweetman verrät ihre Lieblingsbars in der Metropole am Yarra River und ermuntert Besucher dazu, einfach mutig zu sein: „Melbournes Seele verbirgt sich in den vielen Hinterhöfen, oberen Stockwerken und Kellern. Nicht selten findet man hier schrullige, liebenswerte Geschäfte, Bars mit ungewöhnlichen Konzepten oder Ateliers talentierter Jung-Designer. Deshalb einfach mal ein paar Türen aufstoßen und vor allem Einheimische fragen. Die Melburnians sind stolz auf ihre Stadt und wollen es auch jedem zeigen!“

Eine andere Perspektive der Stadt kennt die naturverbundene Reiseveranstalterin Janine Duffy: „Überall in Melbourne kann man Tiere entdecken: Die Regenbogen-Loris veranstalten allabendlich ein großes Theater – direkt über unseren Köpfen und doch kaum beachtet. Es ist herrlich bei dem dramatischen Schauspiel zuzuschauen. Auch findet man in Melbournes Parks endemische Tiere wie den Ringbeutler – sie sitzen gern in den Bäumen der Fitzroy Gardens. Nur wenige Kilometer außerhalb der Stadt trifft man mit ein wenig Ortskenntnis Kängurus und Koalas in freier Wildbahn.“

Auf Phillip Island, Heimat der berühmten Pinguinparade erklären die beiden Ranger Ashton Marsh und Andrew Dallinger, warum die Insel weit mehr zu bieten hat, als die bekannten Touristenattraktionen. Entlegene Wanderungen am Cape Woolamai, die besten Surf- und Schnorchelplätze oder verwachsene Buschwege für Fahrradtouren lassen sich mit ein wenig Insider-Wissen leicht finden.

Zwei Millionen Menschen fahren alljährlich die Great Ocean Road entlang, vor allem um die beeindruckenden Felsformationen wie die Zwölf Apostel zu bestaunen. Die Eco-Lodge-Betreiberin Dana Ronan und der Zoologe und Tourguide Bruce Jackson kennen einige der noch weniger frequentierten, aber unbedingt sehenswerten Plätze entlang der Route. Sie weisen den Weg zu einem Lehrpfad des einst hier ansässigen Koorie-Volkes, Mountainbike-Strecken im Regenwald und entlegenen Stränden. Beide haben den Great Ocean Walk, ein Wanderweg, der abseits der Straße entlangführt für sich entdeckt. „Hier ist man oft ganz für sich in dieser unvergleichbaren Naturkulisse mit vielen Tieren, wie Kängurus, Koalas und sogar Pinguinen am Strand der Zwölf Apostel!“ schwärmt Dana Ronan.

Die Insider Tipps mit Ortsangaben finden sich auf der deutschsprachigen Website von Tourism Victoria: http://de.visitmelbourne.com/insider-tipps.

Bildrechte: © Tourism Victoria Bildquelle:© Tourism Victoria

Der Bundesstaat Victoria mit seiner trendigen Hauptstadt Melbourne zeigt Australiens große Vielfalt auf kleiner Fläche: lange Sandstrände und Steilküsten mit Felsformationen wie den Zwölf Aposteln, fruchtbare Weinregionen und alpines Hochland sowie das einsame Outback. In Victoria liegt ein Drittel aller Nationalparks des fünften Kontinents. Melbourne ist mit 4 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Australiens und ein Schmelztiegel. Hippe Bars, Restaurants und Boutiquen, moderne Galerien und weitläufige Parks bieten Kulisse für Sport-, Mode- und Kulturveranstaltungen von Weltformat.

Weitere Informationen zu Melbourne und Victoria auf der deutschsprachigen Website www.visitmelbourne.com/de. Eine deutsche Broschüre ist bestellbar unter www.australien-info.de/vic

Melbourne und Victoria
Sabrina Lütcke
Luisenstr. 7
63263 Neu-Isenburg
06102-36660
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mobisek-Arbeitskreis BÜRO

Erfahrungsaustausch, Praxis-Tipps, Coaching, Kurz-Seminare

Der mobisek-Arbeitskreis BÜRO startet ab September 2012.

Für Selbstständige, Freiberufler, Büroangestellte und für die, die es noch werden wollen … ob Ablage oder Schreibtisch-Organisation, ob Word, Excel, PowerPoint oder Facebook, Xing, Twitter … hier erhalten Sie praxiserprobte Lösungen.

Seminare, Vorträge, Coaching und Downloads sind für INSIDER frei. Mit einer GAST-Anmeldung erhalten Sie alle wichtigen Informationen.

Details und Anmeldung: http://blog.mobisek.de/?page_id=214

Hier bleiben Sie auf dem Laufenden: https://www.facebook.com/MobisekArbeitskreisBuero

mobisek-Mobiles Sekretariat
Petra E. Reimann
Neumarkter Straße 3 A
92353 Postbauer-Heng
fair-news@mobisek.de
0173 5600482 www.mobisek.de

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First Class Flug mit British Airways geschenkt

Jeden Monat fasst der Reiseexperte Alexander Koenig die besten Angebote, Promotions und Insider-Strategien in den sogenannten Insider-News zusammen. Die neueste Ausgabe ist soeben erschienen und umfasst 79 Seiten.

Einen First Class Flug nahezu gratis zu bekommen klingt zu schön um wahr zu sein? Das stimmt, doch trotzdem ist es möglich. Man zahlt nur Steuern und Gebühren, wenn man einer der vielen Strategien folgt, die Alexander Koenig, Gründer und Geschäftsführer des Insider-Reiseportals First Class & More (www.first-class-and-more.de) in der neuesten Ausgabe der Insider-News vorstellt.

Das Highlight der aktuellen Ausgabe ist jedoch eine Hyatt Strategie, mit der man in den teuersten Hyatt Hotels 50% Rabatt bekommen kann. So kostet das Park Hyatt Sydney nur noch die Hälfte. Ebenso sind Upgrades auf das Club Level oder eine Suite in allen Hyatt Hotels weltweit für nur 15 bis 30 Euro pro Nacht möglich. Nicht weniger attraktiv ist eine Insider-Strategie für die Hilton Hotelkette. Für jeden Euro, den man in Hilton Hotels weltweit ausgibt, erhält man bei geschicktem Vorgehen bis zu 2,65 Euro in Form von Freinächten wieder zurück. Schließlich gibt es unzählige Hotelaktionen, bei denen man viele Freinächte sammeln kann oder pro Nacht bis zu 50 Prozent sparen kann.

Bei den Airline Angeboten stechen zunächst ein paar Meilenangebote hervor. So wird z. B. gezeigt, wie man unzählige Lufthansa Miles & More Meilen auf recht einfache Weise sammeln kann. Damit sind 70.000 Meilen und mehr schnell zusammen, genug für z. B. einen Lufthansa Business Class Flug nach Dubai. Doch auch British Airways Avios lassen sich leicht sammeln. So kosten 20.000 Avios weniger als 90 Euro. Mit einer ganz besonderen Strategie kann man sich einen British Airways Business oder First Class Flug fast gratis sichern. Am Ende zahlt man nur Steuern und Gebühren. Auch gibt es zahlreiche Sonderangebote bekannter Airlines. Für etwas mehr als 2.000 Euro fliegt man z. B. in der Emirates Business Class im A380 nach Neuseeland.

Premium-Mitglieder von First Class & More erhalten jeden Monat die aktuelle Ausgabe der Insider-News gratis als erste zugeschickt. Mehr Infos auf www.first-class-and-more.de

Über den Anbieter: „Luxusreisen zu günstigen Preisen“ ist das Motto von First Class & More, (http://www.first-class-and-more.de), dem Spezialisten für die optimale Ausnutzung von Kundenbindungsprogrammen a la Lufthansa Miles & More in den Bereichen Airlines, Hotels und Autovermietungen. Seit vielen Jahren versorgt Alexander Koenig, Gründer von First Class & More sowie Buchautor und Kolumnist für die Tageszeitung „DIE WELT“ seine Kunden regelmäßig mit den besten Insider-Informationen rund um dieses Thema. Darüber hinaus liefert First Class & More umfassende Informationen zu den interessantesten Reisezielen weltweit, wobei Dubai einen besonderen Schwerpunkt bildet.
First Class & More
Alexander Koenig
Iris Blue Building, PO Box 213982
213982 Dubai
info@first-class-and-more.de
+971506597811
http://www.first-class-and-more.de

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Trading – Der Traum vom ganz großen Geld

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Gibt es den „Schweizer Kredit“ noch?
Über viele Jahre stand der Begriff „Schweizer Kredit“ synonym für einen einen Kredit ohne Schufaabfrage. Eine neue Lösung – Liechtensteiner Kredit als Ersatz. Es wurde in Liechtenstein eine Bank gegründet, die sich ausschließlich mit der Vergabe von Krediten beschäftigt. Details zum neuen Liechtensteiner Kredit … Mehr

Schrottimmobilien in der Rechtspraxis
Rechtliche Möglichkeiten für Käufer von Immobilien zu Kapitalanlagezwecken wieder auszusteigen. Interview mit Rechtsanwalt und Immobilienexperte Kim Oliver Klevenhagen: Es beginnt immer auf dieselbe Art und Weise. Die Opfer wollen für das Alter vorsorgen, Geld anlegen oder „einfach nur“ Steuern sparen. Die Vermittler … Mehr

Online-Ratgeber – Welchen Wert hat eine Immobilie?
Den Wert eines Hauses einzuschätzen, ist nicht immer einfach – vor allem, wenn Betrüger unerfahrene Käufer mit Tricks hereinlegen. Wie Sie sich vor dem Kauf sogenannter Schrottimmobilien schützen: Die nachfolgende Zusammenfassung Checkliste mit zehn Punkten – gibt Ihnen Kriterien für eine erste Einschätzung, ob … Mehr

Datenskandal in der Pharmabranche
Das deutsche Gesundheitswesen steht vor seinem größten Datenskandal. Mit den Daten können Pharmaunternehmen nachvollziehen, welche Arztpraxis welche Medikamente an welche Patienten verschrieben hat. Der Vorwurf: Über Jahre sollen Millionen unverschlüsselter Rezeptdaten bewusst von Rechenzentren an … Mehr

Trading – Der Traum vom ganz großen Geld
Trading als Verlustgeschäft – Der Traum vom ganz großen Geld wird nach wie vor noch immer geträumt – ein solcher Traum ist für viele Kleinanleger eine Art Rettungsanker und ein Gegenpol zu den teils sehr unattraktiven Finanzprodukten der regulären Geldinstitute. Interview mit einem Trader … Mehr

Kriterien für die Auswahl eines guten Börsenbriefs
Börsenbriefe werben meist mit hohen oder Renditeversprechungen um die Gunst unerfahrener Anleger. Die ambitionierten Gewinnversprechungen der Redakteure reichen von Gewinnen in jeder Marktlage bis zu utopischen Performancezielen von 1.000 Prozent pro Jahr. Die ausgewiesenen Trades wurden meist gar nicht … Mehr

Besitzen Sie noch Schallplatten?
Schallplatten als Geldanlage? Die Schallplatte hat in den vergangenen Jahren ein Revival erlebt. In Deutschland wurden 2010 +20 Prozent mehr Platten verkauft. Wer Raritäten besitzt, kann viel Geld verdienen. Auch der gute Zustand des Covers ist entscheidend. Doch eignen sich Schallplatten durchaus zur Geldanlage … Mehr

Die wahre Geschichte der Treuhand
Wie die DDR abgewickelt wurde – und wer daran verdiente. Dirk Laabs erzählt die Geschichte der Treuhand, jener Superbehörde, die ursprünglich angetreten war, das Volkseigentum der DDR vor dem Ausverkauf zu retten und am Ende verantwortlich war für drei Millionen Entlassungen. Die wichtigsten Insider … Mehr

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Pressemitteilungen

Kanada startet „Explore Like a Local“ – den ultimativen Insider-Guide für Reisen nach Kanada

Neues Social-Media-Werkzeug erleichtert die Reiseplanung durch authentische Tipps von Insidern und Einheimischen

(NL/1284313454) Vancouver/Mettmann: 23. Dezember 2011 – Die Canadian Tourism Commission (CTC) hat den Launch von Explore Canada Like a Local bekannt gegeben, einem Planungs-Tool, das den Stress aus der Reiseplanung nimmt: Mit ehrlichen Empfehlungen von Kanadiern und Kanada-Fans vor Ort.

Explore Canada Like a Local ist der Freund, den alle brauchen: Der ultimative Insider, der die besten neuen Bars, exklusiven Veranstaltungen und angesagten Läden mit uns teilt. Damit alle Reisenden finden, was sie suchen, bietet die Webseite verschiedene Möglichkeiten an, um Reisepläne zu erstellen. So kann nach Themen sortiert werden (Kunst und Kultur, Städtereisen, Kulinarisches, Luxus und Outdoor), nach Zielen (Metropolen, Sehenswürdigkeiten und Lieblingsorte der Einwohner), oder in Reiselisten anderer Besucher gestöbert werden (zum Beispiel Bummeln in Toronto oder Essen in Montreal).

Der neue Internet-Auftritt funktioniert als umfassende Quelle, um Reisen zu planen, Informationen zu finden und zu teilen, und bindet dafür Foursquare, Yelp und Gowalla ein. So profitieren Besucher von Explore Canada Like a Local nicht nur von Insider-Wissen, sondern auch von Mitreisenden, die ihre Empfehlungen und Reiserouten von früheren Trips teilen. Nutzer können sehen, wie häufig eingecheckt wurde, Bewertungen und Kommentare lesen und abgeben, und eigene Bilder und Videos hochladen. Reisende können zudem neue Orte vorschlagen und ihre Entdeckungen über ihre bevorzugten sozialen Netzwerke teilen. Erstbesucher erhalten einen einfachen Einstieg mit dem kurzen How-to Video.

„Explore Canada Like a Local verbindet Reisende miteinander und bietet potenziellen Besuchern authentische kanadische Erlebnisse von anderen Reisenden und Einheimischen“, erklärt Gloria Loree, CTC Director Global Communications. „Die neue Webseite bewirkt auch, dass diese Reisenden als aktive Botschafter unserer Tourismus-Marke dienen.“

Explore Canada Like a Local gibt es auch als mobile Applikation für iPhone und Android und ermöglicht so auch unterwegs einfachen Zugang zu allen Inhalten und den eigenen Reiseplänen.

Über die CTC
Die Canadian Tourism Commission (CTC) ist für das nationale Tourismusmarketing Kanadas zuständig und hat zum Ziel, Kanada international als attraktives, ganzjähriges Reiseziel zu vermarkten. Gemeinsam mit Partnern aus der Tourismusindustrie und den Regierungen Kanadas, der Provinzen und Territorien bewirbt und vermarktet die CTC Kanada in 12 Ländern, führt Untersuchungen und Studien durch und unterstützt die Entwicklung der kanadischen Tourismusindustrie. Die CTC News liefern tagesaktuelle Informationen zu den Initiativen der CTC, erhältlich per E-Mail oder als RSS-Feed in englischer Sprache und unter Kanada-News in deutscher Sprache. Weitere Informationen erhalten Sie über Facebook, Twitter, YouTube oder Flickr.

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Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Jenaer E-Commerce Gipfel vermittelt Insider-Wissen an exklusives Netzwerk

(BSOZD.com-NEWS) Jena, 27. April 2009. Das Jenaer E-Commerce Cluster Towerbyte eG setzt auf exklusives Insider-Wissen, wenn es um das Aufspüren und die Monetarisierung neuer Trends im Internet geht. Die Netzwerkkonferenz „Insight E-Commerce“ findet zum dritten Mal in Jena statt und will sich durch Klasse statt Masse von anderen E-Commerce Veranstaltungen abheben.

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In der „Denkfabrik Thüringen“ hat es sich bewährt, in wirtschaftlichen Umbruchsphasen das Wachstum mit selbst entwickelten Lösungen zu fördern. Früh erkannte man in Jena das Wachstumspotential der E-Commerce Branche. Laut der Studie „B2C – Bubble to Cluster: The Dot-com Boom, Spin-off Entrepreneurship, and Regional Agglomeration“, die das Max-Planck-Institut für Ökonomik veröffentlichte, ist das Jenaer E-Commerce Cluster ist in vieler Hinsicht mit Erfolgsmodellen aus den USA vergleichbar. Der thüringische Weg zahlt sich aus: Bei der Bewertung von Wirtschaftskraft und Wohlstandsniveau wurde Jena im INSM-Städteranking 2009 bestplatzierte Stadt in Ostdeutschland.

Gegenwärtig arbeiten in Jena im Bereich Internet und New Media 1050 Mitarbeiter in 73 Firmen. 28 davon haben sich in der E-Commerce Genossenschaft Towerbyte eG organisiert. Wirtschaftlich strukturierte Netzwerke wie die Towerbyte eG sind gute Basis für Wissenstransfer. Der Leitgedanke der Towerbyte, größtmögliche Freiheit und Innovationsräume für die Mitglieder bei gleichzeitiger Absicherung durch einen gemeinsamen rechtlichen Rahmen, brachte erfolgreiche Unternehmen wie das Live-Shopping-Portal „Preisbock“ hervor.

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Die Netzwerkidee, die in der Towerbyte gelebt wird, materialisiert sich einmal im Jahr für interessierte Gäste in Form der Netzwerkkonferenz „Insight E-Commerce“.
50 Partnerfirmen tauschen dann ihr Wissen aus und unterziehen die neusten E-Commerce Trends einem Profitabilitäts-Check. Inhaltliche Schwerpunkte werden vom Themenbeirat der Insight E-Commerce definiert. Darüber hinaus sind die teilnehmenden Partner dazu aufgerufen, Themen vorzuschlagen und die Konferenz in Form von eigenen Workshops mitzugestalten.

„Das Prinzip ‚Anwender tauschen Insider-Wissen aus’ erscheint uns attraktiver als die übliche Form einer Konferenz, wo man leider oft dieselben Redner mit ähnlichen Vorträgen erlebt. Zudem hat sich mittlerweile das Thema “E-Commerce in Osteuropa” zu einem inhaltlichen Schwerpunkt entwickelt – ein Markt zu dem Jena seit langem gute Beziehungen pflegt und in dem wir großes Entwicklungspotential sehen“ erklärt Helga Trölenberg-Buchholz, Geschäftsleiterin der Firma Alea und Mitglied des Insight E-Commerce Themenbeirats.

Die Insight E-Commerce findet vom 3. bis 4. November 2009 in Jena statt. Anmeldung als Partnerfirma oder Teilnehmer ist möglich auf www.insight-ecommerce.de, der neuen Konferenz Website 2009, die von der Towebyte eG Mitgliedsfirma Netresearch programmiert wurde.

Die „Insight E-Commerce“ hat sich als ein gelebtes Netzwerk von Unternehmen, Entwicklern, Wissenschaftlern, Politikern und Anwendern von E-Commerce-Software etabliert. Organisiert wird die Veranstaltung von der Bestsidestory GmbH in Zusammenarbeit mit der E-Commerce Genossenschaft Towerbyte eG und weiteren 50 Partnern. Die Insight-Ecommerce finden vom 3.-4. November 2009 im Intershop Tower in Jena statt. Weitere Informationen unter www.insight-ecommerce.de

Pressekontakt: Ulrike Schinagl, Tel. +49 (0)341-870 90 71, Mail: info@bestsidestory.de

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