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Krebs liebt Zucker – Wie Zucker Krebs verursacht („Das ultimative Anti-KREBS-Buch“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Raffinierte und künstliche Zucker und Krebs – Wie Zucker Krebs verursacht

Zucker kann wie ein Gift wirken. Das Gift schmeckt aber so gut und wir machen uns glücklich mit unserer Schokolade, unseren Süßigkeiten, Kuchen, Fertiggerichten, Medikamenten, Getränken, mit unserem Joghurt, Eis, Naschzeug, usw. Täglich landet dieses Gift in Erwachsenen und Kindern, sogar in Babys, obwohl es doch einer der größten Killer überhaupt ist, wie Studien aus den USA zeigen. Bis zu 35 Millionen Menschen sterben jährlich indirekt am Konsum von Zucker. Da Weizenprodukte durch das Hinzufügen von Zucker erst richtig lecker werden, führt der Zucker dazu, dass exzessiv Weizen konsumiert wird. Zucker greift die Milchzähne bei Kindern an. Zucker ist eine der Hauptursachen von Übergewicht.

Eine zuckerreiche Ernährung erhöht die Synthese von Insulin (Hormon-Speicher) und verringert die Produktion von Glucagon (das Hormon, das zum Abbau nötig ist), dem Gegenspieler des Insulins. Ein hoher Insulinspiegel führt zu Gewichtszunahme. Diese Gewichtszunahme senkt den Testosteronspiegel (Vertrauenshormon und Muskel-Synthese). Ein niedriger Testosteronspiegel fördert ebenfalls die Gewichtszunahme!

Viele Süßigkeiten können die Gefäße verkleben und dafür verantwortlich sein, dass diese schneller altern.

Ein zu hoher Konsum von zuckerhaltigem Essen (Zucker, Süßigkeiten, Kuchen, Getränken usw.) greift auch die Haut an. In einer Studie, die im British Journal of Dermatology veröffentlicht wurde, erklären die Forscher, dass Zucker Proteine im Körper verbreitet, die das Kollagen und die Elastizität der Haut schädigen und die Alterung beschleunigen.

Krebs liebt Zucker und besonders industriellen Zucker (raffinierten Zucker). Industrieller Zucker ist in fast allen Fertiggerichten, Softdrinks, Backwaren und Baby- und Kleinkindnahrung versteckt, oft unter anderen Namen wie Saccharose, Sirup, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Laktose, Maltose, oder auch nur einer E-Nummer oder chemischen Formel. Viele Produkte werden mit dem Slogan „ohne Zuckerzusatz“ beworben, enthalten aber als Inhaltsstoff Fructose. Das ist eine klare Lüge, da Fructose ein Zucker ist, der aus Früchten gewonnen wird. Der US-Forscher Robert Lustig, der mit seinem Team eine Studie über die „giftige Wahrheit“ von Zucker durchgeführt hat (veröffentlicht in Nature Bd. 482 2012), sagte: „Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist. […] Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam.“

 

Zucker macht dick und fett und Krebs liebt es da, wo Fett ist

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tumorzellen zur Vermehrung viel Zucker brauchen. Viele Forscher, wie Professor Lewis Cantley, von der Harvard Medical School vermuten, dass in einigen Fällen ein hoher Zuckerkonsum Krebs überhaupt erst entstehen lässt. Zucker ist ein wichtiger Treibstoff für Krebs, denn der Zucker führt dazu, dass in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt wird, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt, sagt der Krebsforscher Dr. Coy. Und mit raffiniertem Zucker (industriell hergestelltem Zucker) treibt man den Insulinwert noch schneller nach oben und lässt die Krebszellen auch viel schneller wachsen als mit normalem Zucker.

Dank Fructose können sich Krebszellen blitzschnell reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles in einer Studie bewiesen haben. Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose (Maissirup wird bevorzugt, da die Industrie damit viel Geld spart).

 

Süßstoffe können krebserregend sein

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA.

Viele Süßstoffe, wie Aspartam E 951, Cyclamat E 952 (seit 1969 in den USA verboten), Saccharin E 954, Neotam E 961 und Maissirup (HFCS) sind krebserregend. Sie sind bei der Industrie sehr beliebt, denn sie sind wesentlich billiger als Rohrzucker und in tausenden Produkten enthalten – vom Softdrink über Kaugummis und Gebäck bis hin zu Medikamenten.

Da Aspartam zu Recht in Verruf kam (krebserregend), entwickelte die Industrie Neotam. Aber Neotam ist lediglich ein viel besseres, bzw. ein viel schlimmeres Aspartam. In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker mit der E-Nummer 961 für Nahrungsmittel zugelassen. Da es billiger ist als Aspartam, wird es von der Industrie vermehrt genutzt. Es wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist 7.000-13.000 Mal süßer als Zucker und 30-60 Mal süßer als Aspartam (E951). Manche Studien zeigen, dass Neotam wesentlich toxischer ist als Aspartam.

 

*** Zucker und einfache Kohlenhydrate sind sehr krebserregend***

Wenn man viel Zucker zu sich nimmt, sollte man wenig Kohlenhydrate (Ein- und Zweifachzucker) zu sich nehmen: „Weil der Vergärungsstoffwechsel in Krebszellen auf die Zufuhr von großen Mengen Glukose angewiesen ist, entzieht man mit einer kohlenhydratarmen Ernährung den vergärenden Krebszellen die Grundlage für ihr aggressives, zerstörerisches Verhalten.“ Und stoppt so das bösartige „TKTL1“Krebs-Gen, so Dr. Coy. Gerade die westliche Ernährung besteht aber häufig aus solchen Mischungen von Zucker und Kohlenhydraten: Nudeln, Brot, Kuchen usw.

Fast alle Weißmehlprodukte enthalten Zucker und so fördern wir die Krebsentstehung, seine Verbreitung und wegen der Gärung die Ausbreitung der Metastasen in ganzem Körper.

 

 

Noch mehr Informationen zu dem Thema gibt es in Dantse Dantses Ratgeber „Das ultimative Anti-KREBS-Buch!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 22.02.2016 bei indayi edition.
ISBN-10: 3946551238
ISBN-13: 978-3946551232
Taschenbuch, 402 Seiten, 24,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Der übermäßige Verzehr von Kohlenhydraten

Zivilisationskrankheiten entstehen durch stark kohlenhydratbelastete Lebensmittel, die täglich nach Meinung der Ernährungsexperten auf dem Tisch stehen sollten. Dabei übersehen sie, dass ein übermäßiger Verzehr von Kohlenhydraten einen zu hohen Blutzucker- und Insulinspiegel bewirkt wird, der sich auch negativ auf die Eigenschaften der roten Blutkörperchen auswirkt. Die Elastizität der Blutkörperchen lässt nach, das hat zur Folge, dass das Blut dicker wird und das Schlaganfallrisiko zunimmt. Messbar ist die Eigenschaftsveränderung der roten Blutkörperchen durch den Laborwert des Glykohämoglobin (HbA1c).

Quelle: Autonomes Institut f. Kreative Forschung, Dr. C. P. Ehrensperger

 

Eine „Kohlenhydratarme Ernährung“ korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert. Diese Art der Ernährung entlastet den Körper in vielen Bereichen.

 

Bei einer Reduzierung der Kohlenhydrataufnahme wirkt sich das nicht nur positiv auf den Blutzuckerspiegel aus, sondern auch auf die Bauchspeicheldrüse. Sie schaltet bei der Produktion des Hormons Insulin einen Gang runter, dadurch wird die Gefahr gebannt an Diabetes zu erkranken. Eine „Kohlenhydratarme Ernährung“ bedeutet nicht auf Kohlenhydrate völlig zu verzichten. Diese Ernährung steht für eine verminderte Aufnahme von Kohlenhydraten. Die Befürchtung bei der Ernährungsumstellung eine Mangelerscheinung zu bekommen, kann widerlegt werden.

 

Buchtipp:

Plötzlich Diabetes – Es geht auch ohne Pillen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage (25. Juni 2014)

ISBN-10: 3732247724

ISBN-13: 978-3732247721

Taschenbuch: 112 Seiten – Sprache: Deutsch – € 9,90

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 95 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

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www.jutta-schuetz-autorin.de/

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Pressemitteilungen

„Schlank durch den Advent“ – Verbraucherinformation der DKV

Clever schlemmen, ausgewogen genießen – so vermeiden Sie ungezügeltes Naschen

"Schlank durch den Advent" - Verbraucherinformation der DKV

Alle Jahre wieder schlagen sich die vielen Leckereien im Advent auf der Waage nieder: Plätzchen, gebrannte Mandeln, Butterstollen – die Versuchungen locken an jeder Ecke. Der Vorsatz, nicht zuzuschlagen, lässt sich kaum einhalten. Gerade, wer sich tagsüber zurückhält, tappt oft am Abend in die Heißhungerfalle. Welche Folgen die Naschanfälle haben können und was gegen übermäßigen Appetit auf Fettiges und Süßes hilft, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Die Wochen vor Weihnachten stellen figurbewusste Menschen besonders auf die Probe: Aus allen Ecken dringt der Duft von Plätzchen und Lebkuchen, auf dem Weihnachtsmarkt machen Bratwurst und Reibekuchen selbst die willensstärksten Besucher schwach. Wie kann es bei all den Verlockungen gelingen, den Advent ohne Gewichtszunahme zu überstehen? „Sich aus Angst vor Extra-Pfunden eisern zurückzuhalten, ist grundsätzlich weder sinnvoll noch nötig“, betont Dr. Wolfgang Reuter, Experte der DKV Deutsche Krankenversicherung. „Strikte Verbote machen die kalorienträchtigen Leckereien nur noch attraktiver. Wer sich den ganzen Tag lang alle Köstlichkeiten verkneift, den überkommt der Heißhunger abends oft nur umso heftiger.“ Der Verzicht während des Tages war dann vergebens, denn übermäßiges Naschen am Abend kann erst recht zu lästigen Fettpolstern führen.

Heißhunger vorbeugen

Doch mit welchen Tricks lässt sich der Appetit auf Kalorienbomben bändigen? An einem Tag über die Stränge zu schlagen und sich am folgenden Tag umso härter zu kontrollieren, ist kontraproduktiv, warnt der Gesundheitsexperte: „Das Hungergefühl ist eng mit dem Insulinspiegel verknüpft: Je stärker der Blutzucker sinkt, umso stärker wird das Bedürfnis nach Energie: Der Körper schreit nach Kohlenhydraten.“ Wer jetzt in die Plätzchenpackung greift, tut sich keinen Gefallen: Dann steigt der Insulinspiegel rasch an und fällt rapide wieder ab – die Heißhunger-Attacke ist vorprogrammiert. Auf Dauer kann ein ständiger Wechsel zwischen Entsagung und ungezügelten Naschorgien ernste Folgen haben: Betroffene riskieren, ihr Gefühl für Hunger und Sättigung zu verlieren. Es drohen Übergewicht oder sogar Essstörungen. „Wer im Advent schlank bleiben will, sollte auf eine sättigende, ausgewogene Ernährung achten und ab und an eine ausgewählte Leckerei genießen“, rät deshalb Dr. Wolfgang Reuter. „Das beste Mittel gegen Heißhunger sind drei gesunde Mahlzeiten am Tag. Wer sich ein leckeres Essen kocht und es bewusst isst, nicht nebenbei vor dem Fernseher, kann dem Plätzchenteller auf dem Couchtisch viel besser widerstehen.“

Maronen statt gebrannter Mandeln

Zudem ist es durchaus möglich, kalorienarm zu naschen. Es gibt genug gesundes Naschwerk auf dem Adventsteller, etwa Mandarinen oder Orangen. „Wer etwas knabbern will, kann zu Nüssen greifen“, meint der DKV Experte. „Sie enthalten viel Energie, setzen aber weniger an, weil der Körper ihre ungesättigten Fette gut verwerten kann.“ Noch ein Tipp: Wer Nüsse selbst knackt, isst oft weniger davon als beim Griff in die Tüte. Wichtig ist auch, nie hungrig auf den Weihnachtsmarkt zu gehen – und dort die Leckereien clever auszuwählen: Statt am Grillstand sollten figurbewusste Schlemmer zum Beispiel bei Crepes mit Apfelmus zuschlagen. Pfeffernüsse oder unglasierte Lebkuchen schlagen nicht so stark zu Buche wie Vanillekipferl und Dominosteine. Eine kalorienarme Alternative zu gebrannten Mandeln sind Maronen. Die Lust auf Süßes stillen Bratäpfel mit Rosinen und Zimt – ohne Marzipanfüllung – oder eine Tasse Kakao mit fettarmer Milch. „Falls sich abends auf der Couch dennoch der Heißhunger meldet, sollte der Betroffene nicht gleich nachgeben, sondern sich etwas Gutes tun, das nichts mit Essen zu tun hat“, sagt Dr. Wolfgang Reuter. „Das kann ein heißes Bad sein, ein Saunagang oder ein Besuch im Fitnessstudio – Bewegung verbrennt nicht nur Kalorien, sondern hellt außerdem die Psyche auf.“

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Kurzfassung:

Schlank durch den Advent

3 Tipps für den gesunden Genuss

Alle Jahre wieder schlagen sich die vielen Leckereien im Advent auf der Waage nieder: Plätzchen, gebrannte Mandeln, Butterstollen – die Versuchungen locken an jeder Ecke. Der Vorsatz, nicht zuzuschlagen, lässt sich kaum einhalten. Gerade, wer sich tagsüber zurückhält, tappt oft am Abend in die Heißhungerfalle. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung, kennt wirksame Gegenmaßnahmen.

1. Keine Selbstkasteiung!

Am besten überstehen Figurbewusste die Adventszeit ohne Gewichtszunahme, wenn sie sich auch mal etwas gönnen. Eiserne Enthaltsamkeit wirkt nämlich eher kontraproduktiv: Wer tagsüber strikt auf alle Leckereien verzichtet, hat abends häufig mit Heißhungerattacken zu kämpfen. Und gerade das abendliche Naschen schlägt sich dann in lästigen Fettpolstern nieder.

2. Wichtig: Ein ausgeglichener Insulinspiegel

Das Hungergefühl ist eng mit dem Insulinspiegel verknüpft: Je stärker der Blutzucker sinkt, umso stärker wird das Bedürfnis nach Energie, also Kohlenhydraten. Wer jetzt in die Plätzchenpackung greift, tut sich keinen Gefallen: Dann steigt der Insulinspiegel rasch an und fällt rapide wieder ab – die Heißhunger-Attacke ist vorprogrammiert. Dauerhaft droht dadurch Übergewicht. Das beste Mittel gegen Heißhunger sind drei gesunde Mahlzeiten am Tag, ergänzt durch den Genuss einer kleinen Leckerei.

3. Bewusst Naschen

Auch die richtige Auswahl der Leckerei ist entscheidend: Kalorienarme und gesunde Naschereien auf dem Adventsteller sind beispielsweise Nüsse, Mandarinen oder Orangen. Sie enthalten Vitamine und essentielle Fettsäuren. Aber auch auf dem Weihnachtsmarkt gibt es gesunde Alternativen für figurbewusste Genießer: Statt Bratwurst zum Beispiel Crepes mit Apfelmus, statt Vanillekipferl Pfeffernüsse, statt gebrannter Mandeln heiße Maroni.

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Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an.

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Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro. Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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