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birkle IT AG: Versicherungen – Wettlauf um Digitalisierung

InsurTechs und klassische Versicherungen: Wettlauf um die Digitalisierung

Wie InsurTechs und klassische Versicherungen den Wettlauf um die Digitalisierung austragen

Fintechs treten ohne Altlasten an. Etablierte Versicherungen tragen dagegen schwer an Legacy-Systemen und mühen sich, mit Datenmigration die Bestände der papiernen Archive in die digitale Zukunft zu stemmen. Mehr zu den Herausforderungen bei der Umstellung in diesem Artikel:

Auch ohne eine staatliche Digitalisierungsoffensive, wie sie von der Bundesregierung gestartet wurde, ist die Dringlichkeit einer digitalen Neuaufstellung althergebrachter Geschäftsmodelle und aller mit ihr verbundenen Prozesse der Versicherungsbranche nur allzu gegenwärtig. Diese Sparte der Finanzdienstleistungen hat die Herausforderung längst erkannt. Die ersten Aktionen zu einer Umstrukturierung des Sektors laufen bereits auf Hochtouren.

Anforderungen der Kunden, Mitarbeiter und Businesspartner verändern sich

Die Bedürfnisse der Kunden haben sich grundlegend verändert. Eine zeitnahe Bearbeitung (24/7) von Kundenanliegen bei maximaler Geschwindigkeit und die Möglichkeit, alle Kommunikationskanäle – darunter selbstverständlich auch die digitalen – nutzen und bedienen zu können, gehören zu den Grundbedürfnissen, die die Branche zur Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter erfüllen muss.

Kundenkontakte müssen in Echtzeit ablaufen und Angebote jederzeit transparent und nachvollziehbar sein. Gleichzeitig besteht weiter ein beträchtliches Interesse an individualisierten Kontakten und der Möglichkeit, auf Wunsch gleichfalls in Papierform informiert zu werden.

Allerdings ist der Anteil der Kunden, die auf postalische Kommunikation bestehen und Flyer und Informationen in Druckformat bevorzugen, rückläufig. Ein klarer Trend geht dahin, alle Kommunikations- und Marketingwege effizient so zu steuern, dass sie durch digitale Technologie ersetzbar oder zumindest durch sie ergänzt werden können.

Deutsche Versicherungslandschaft steht vor unterschiedlichen Herausforderungen

Die deutsche Versicherungslandschaft ist von vielen verschiedenen etablierten Akteuren geprägt, deren Ansätze bei der Umgestaltung des eigenen Terrains sich stark unterscheiden.

Für einige Versicherer stellt der erste Schritt in Richtung Digitalisierung die Einführung einer benutzerfreundlichen App dar. Andere nehmen zunächst die Umgestaltung aller nachgelagerten Abläufe ins Visier. Eine weitere Gruppe sieht die Transformationsprozesse im Hinblick auf die Gesamtorganisation als holistisches Unterfangen. Jede Form der Umgestaltung wird hier nur im großen Stil und im Rahmen einer kompletten Restrukturierung der jeweiligen Organisation angegangen. Allgemeines Phänomen ist, dass in vielen Fällen die Schwerpunkte bei der Neugestaltung falsch gesetzt und der damit einhergehende Aufwand unterschätzt werden.

Die Herausforderungen, denen sich die Versicherungsgesellschaften bei ihrer Reform gegenübersehen, weisen spezielle Charakteristiken auf: Meist können sie auf gepflegte und fortentwickelte IT-Datenbanksysteme zurückgreifen, die oft heterogen strukturierte Informationen aus unterschiedlichen Phasen der Unternehmensgeschichte bündeln und im Laufe der Zeit über Strukturveränderungen und Fusionen hinweg kontinuierlich gewachsen sind.

Häufig werden von den Unternehmen zusätzlich technische Strukturen wie Druckzentralen mit automatischen Kuvertiersystemen und Frankierstraßen betrieben, auf die nicht unvermittelt verzichtet werden kann, ohne mit ihnen zugleich weitreichende Umstellungen in den Unternehmensabläufen vorzunehmen oder gar Teilbereiche einer Organisation ganz abzuschalten. Wichtig für die Unternehmenskultur ist es, diese Strukturelemente vorsichtig mit auf den digitalen Weg zu nehmen.

Legacy – die Bürde der IT-Vergangenheit

Im Finanzsektor, und somit auch in der Versicherungsbranche, taucht immer wieder der Begriff der „Legacy Systeme“ auf, um derartige über viele Jahre gewachsenen IT-Systeme zu bezeichnen.

Ein klassisches Beispiel sind die in den 80er-Jahren weitverbreiteten IBM-Systeme AS400. In vielen Unternehmen sind Datenbanken auf Grundlage dieser Betriebssysteme noch heute im Einsatz. Mit speziellen Interfaces und Interpretern werden sie technisch aufgerüstet, damit sie den aktuellen digitalen Anforderungen gerecht werden können. Der finanzielle und personelle Aufwand für derartige Updates ist enorm.

Sachkundige IT-Entwickler der Anfangsjahre mittlerweile schwer zu finden

Zudem wird es immer schwieriger, IT-Entwickler zu finden, die ausreichendes Know-how besitzen, und die alten Systeme der 1980er Jahre kennen und analysieren können. Und selbst, wenn das System mit Nachhilfe eines Entwicklers in die Lage versetzt werden kann, in puncto Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit wieder mitzuhalten und über eine Schnittstelle mit moderneren Geräten zu kommunizieren, ergeben sich danach oft Sicherheitsprobleme: Ein Risikomanager entscheidet schließlich, das Altsystem sei fehleranfällig oder könne nicht gespiegelt werden. Das Legacy System werde daher den Anforderungen an den erforderlichen Schutz der gespeicherten Daten nicht gerecht.

Migration von Daten verknüpft mit Verweisen auf Handakten

Nicht immer ist es alternativ möglich, Daten aus Legacy Systemen in moderne Systeme zu migrieren. Bei ihrer Übertragung müssen sie in ein Format übersetzt werden, das für das neue System lesbar ist. Dabei tauchen oft Datensätze auf, die nicht sauber eingepflegt wurden. Dann kommt es beispielsweise vor, dass über Arbeitsanweisungen in den Daten Verknüpfungen existieren, die noch Querverweise auf Handakten enthalten.

Kundenstammdaten aus der vordigitalen Ära liegen im Safe

Beispielsweise können Kundendaten durchaus noch Bezug auf Alttarife nehmen, die schon Jahrzehnte nicht mehr Teil des aktuellen Angebots sind. Die entsprechenden Vertragsdetails wurden vielleicht nie in digitale Form gebracht und können tatsächlich im Detail nur noch einer Broschüre oder dem betreffenden Vertrag, der in einer Handakte oder vielleicht einem Äquivalent in Form eines Scans archiviert wurde, entnommen werden.

Ein Bestandskunde mit einer Hausratsversicherung aus dem Jahr 1992 ist in vielen Unternehmen keine Seltenheit. Selbst noch ältere Verträge, die zum Teil noch auf den Hausratversicherungsbedingungen der Jahre ´84 oder sogar die ´ 74 beruhen, sind möglich. Weil diese VHBs damals noch nicht digital erfasst wurden, sind diese Vertragswerke häufig nur noch im unternehmenseigenen Safe sicher verwahrt.

Der Migrationsprozess dieser Informationen ist langwierig und eine Quelle vieler potenzieller Fehler. Wer aber per Knopfdruck, mobil oder vom Büro aus Zugriff auf derartige Papierinformationen will, wird den zeitintensiven Weg des Migrationsprozesses gehen müssen, um eine logische Verknüpfung aller vorhandenen Daten – mitsamt den Möglichkeiten zu ihrer statistischen und qualitativen Evaluation – zu ermöglichen.

Neuaufsetzen der Daten oder automatisierte Kundenumstellung?

Schnell taucht dann die Frage auf, ob eine Migration der Datenmassen hinsichtlich des riesigen Aufwands sinnvoll ist. Gegebenenfalls mag es lohnender und langfristig effizienter sein, alle betroffenen Daten vollständig neu aufzusetzen.
Eine weitere Alternative stellt unter Umständen dar, im Rahmen der Automatisierung alle Kunden und ihre Vertragsdaten auf die neueren Bedingungen umzustellen. Das kann letztlich ökonomische Vorteile mit sich bringen, selbst, wenn der Versicherer dadurch zunächst zusätzlich belastet wird.

Besonders radikal sind die sich ergebenden Veränderungen, wenn sogar interne Strukturen und Arbeitsabläufe an den technischen Möglichkeiten ausgerichtet wurden.
Wer zum Zeitpunkt der Einführung eines bestimmten Arbeitssystems den Wünschen von Vertrieb oder Kunden entgegengekommen war, um Prozesse, die nicht automatisiert werden konnten, analog und manuell zu ermöglichen, wird sich nun notwendigen Restrukturierungsprozessen gegenübersehen, die nur mit sehr viel Fingerspitzengefühl angegangen werden können.

Belegschaft mitnehmen, damit die Migration gelingt

Schließlich ist gerade die Belegschaft eines Unternehmens mit den Veränderungen im IT-System eng verbunden. Werden Prozesse teil- oder vollautomatisiert, verändern sich die Abläufe, die Geschwindigkeit und die Art der Kommunikation im B2B und B2C-Bereich, muss sich das Team darauf einstellen und sich mit den Neuerungen vertraut machen können.

InsurTechs hinsichtlich Digitalisierung im Vorteil

InsurTechs sind naturbedingt immun gegen alle Probleme, die mit Altlasten aus Legacy Systemen einhergehen. Als „Digital Natives“ der Versicherungsszene stehen die InsurTechs im Unterschied zu den klassischen Versicherungskonzernen der Digitalisierung völlig unbelastet gegenüber. InsurTechs müssen sich keine Sorgen um die Möglichkeiten der Eingliederung weiterer Unternehmensteile machen, können innovative Ideen direkt umsetzen und ohne Rücksicht auf Bestandskunden durchstarten.

Oft klammern InsurTechs Teile der Wertschöpfungskette herkömmlicher Versicherer bewusst aus und errichten ihre Prozesse, Kommunikationswege und Strukturen direkt entlang der aktuell am Markt verfügbaren IT-Technologie und der von ihnen gewählten Ausrichtung und Geschäftsform. Viele verfügen selbst nicht über eigene BaFin-Lizenzen und treten damit auch nicht als Risikoträger für Versicherungsgeschäfte auf.

Meist als Start-ups gegründet, verfügen InsurTechs in jeder Hinsicht über alle Freiheiten hinsichtlich der Ausgestaltung und der eigenen Unternehmensentwicklung. Ein wichtiges Plus für Unternehmer, die die Chancen der Digitalisierung zu Ende denken und sich deshalb von Restriktionen befreien wollen. Als neu gegründete Unternehmen gilt es für InsurTechs nicht, die Werte eines gewachsenen Unternehmens in die digitale Zeit zu transportieren.

Herkulesaufgabe für CIOs und CDOs

Chief Information und Chief Digital Officers in klassischen Versicherungskonzernen stehen da vor ganz anderen Herausforderungen. Ihnen muss es gelingen, die Strategien und Kultur ihres Unternehmens mit den Werten der digitalen Ära und den Zielen im Wettbewerb mit anderen Unternehmen der Branche in Einklang zu bringen.

Vor allem die Bestandskundschaft, die letztlich die Mittel zur Verfügung stellt, mit denen alle Projekte zur Digitalisierung finanziert werden können, verlangt hohe Rücksichtnahme und verpflichtet zu Sensibilität. Denn schließlich sind es in letzter Instanz die Bestandskunden, die als „Legacy“, die Datenbasis für das „Legacy System“ liefern und auf denen die Tradition einer Versicherungsgesellschaft ihrerseits fußt.
Wer hier das „Legacy System“ als „Ballast“ betrachtet, dem sich einfach nur elegant zu entledigen ist, muss aufpassen, dass er nicht am Ende noch das Kind mit dem Bade ausschüttet.

Fazit

Ob es zu einem Rennen zwischen den klassischen Versicherungsunternehmen und den InsurTechs kommt und wer dabei die Nase vorn haben wird, ist noch offen.

Wird ein „Altsystem“ besser aufgelöst und durch ein System abgelöst, das KI-Algorithmen nutzt, um das Nutzerverhalten auszulesen und wiederkehrende Abläufe zu automatisieren? Greifen die Kunden lieber zu modernisierten Angeboten oder sind sie bereit, ganz neue Ansätze auszuprobieren?

Gut beraten ist, wer einen Branchen-Experten wie die birkle IT AG mit Sitz in München bei der digitalen Transformation an seiner Seite hat. Die birkle IT AG hat sich auf den Bereich Finanzen, Versicherungen und Healthcare spezialisiert und unterhält Niederlassungen im internationalen Ausland. Entsprechend der jeweiligen Ausgangssituation finden die IT-Spezialisten der birkle IT AG die optimale Lösung für die avisierte Digitalisierung und/oder Automatisierung der Versicherung.

Penetration Tests geben Aufschluss darüber, ob das verwendete Bestandssystem sicher ist. Die Experten der birkle IT AG begleiten den Prozess der Datenmigration und unterstützen bei der Digitalisierung aller für den Versicherungsprozess notwendigen Einzelschritte (Pricing, Tarif, Vertrag, Schaden, Abrechnung etc.). Bevor endgültige Entscheidungen betreffend der Migration von Daten aus einem „Legacy System“ oder der Implementierung neuer Systeme bei der Verwaltung von Geschäftsprozessen im Versicherungsbereich anstehen, lohnt es sich, auf die Erfahrung der birkle IT AG bei der digitalen Transformation zurückzugreifen.

birkle IT AG, das innovative, europäische IT-Unternehmen! Wir schaffen durch Digitalisierung, Software-Entwicklung, KI und Robotik messbaren Mehrwert für Unternehmen und Menschen, kombiniert mit spezifischer Branchen-Expertise

Kontakt
birkle IT AG
Jörn Halbauer
Leopoldstr. 16
80802 München
+49 89 4132510
web@birkle-it.ag
http://www.birkle-it.com

Bildquelle: @WrightStudio

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Mehr Sicherheit bei Esport & Gaming mit dem Weg des Ninja

Köln, 30.01.2019
Passgenaue Versicherungslösungen für die Gaming- und Esports-Welt waren bisher nicht zu haben. Bisher. Denn jetzt beginnt eine neue Zeitrechnung. insurninja startet als weltweit erstes InsurTech-Startup ein Versicherungsangebot exklusiv für Gamer und Esportler: „Hardware Protect“. Gemeinsam mit Gamern, Esports-Organisationen und Unternehmen entwickelt insurninja ein Portfolio für mehr Sicherheit und Professionalität in Esports und Gaming.

Hardware Protect von insurninja:
Mit der ersten Versicherung von insurninja übernimmt der Gamer die Kontrolle. Diese in Kooperation mit der WERTGARANTIE angebotene „all-inclusive“ Versicherung macht Rundumschutz für Gerät und Peripherie zur Realität: Von High-End Systemen, Gaming-Laptops bis hin zu Konsolen schützt Hardware Protect bei Beschädigungen, Verlust oder Missgeschicken.

Tim Schlawinsky, einer der Gründer und Geschäftsführer von insurninja: „Für uns sind Gamer in erster Linie keine Kunden, sondern Individuen. Jeder Gamer ist anders, jeder Clan ist anders, jedes Gildenmitglied eine eigene Persönlichkeit. Wir sehen den Menschen hinter dem Gamer und sein Leben.“
Mit diesem Blick will insurninja einen gameful lifestyle ermöglichen, der voll und ganz auf die Bedürfnisse und Herausforderungen des Gamers abgestimmt ist und mit ihm weiter levelt. Wie ein Ninja beschützt und begleitet insurninja Gamer und Esportler – und kämpft für sie. Tim Schlawinsky:“Unter Gamefulness verstehen wir den Flow der einen packt, wenn man in seinem Game richtig aufgeht. Wir wollen dafür sorgen, dass dieses Lebensgefühl bleibt, selbst wenn man sich ausloggt.“

Das 2018 gegründete Unternehmen wird gemeinsam mit der Community Produkte und Services entwickeln, die Gamer und Esportler in den Mittelpunkt stellen:
– Individuell abgestimmte Versicherungsprodukte und Komplettlösungen für maximalen Rundumschutz: Von neu aufbereiteten bis hin zu komplett neu geschaffenen Versicherungen, vom Schutz des Gameralltags bis zum Schutz der virtuellen Identität.
– Bestmöglicher Service: Auf allen relevanten Kanälen, zu passenden Zeiten und mit maximaler Performance.
– Gemacht von Gamern für Gamer mit einer einzigartigen Verschmelzung aus Produkt, Service und Design für alle Lebenslagen.

Der Weg des Ninja
Er ist schnell, lautlos und geschickt. Ein Meister der Tarnung und virtuosen Kampfkunst. Ninjas sind Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, ausgewiesene Experten und respektvolle Partner an der Seite ihrer Auftraggeber. insurninja geht den Weg des Ninjas für seine Partner und Kunden. Ihnen allen gibt das Startup zukünftig ein Upgrade bei Sicherheit und Performance: mit einem Arsenal kampftauglicher, smarter Angebote, die Gamern und Esportlern, Clans und Ligen, Vereinen, Verbänden und Herstellern dabei helfen, besser, mutiger und handlungsstärker zu werden.

Zu diesem Zweck bespielt insurninja im kommenden Jahr vier Level:

Level 1
Mit einem Blick unter die digitale Motorhaube schützt insurninja das, wo Gamer und Esportler Zeit, Geld und Leidenschaft investieren.

Level 2
insurninja steht allen treu zur Seite, die Verantwortung für ihr Team übernehmen und schützt sie vor zahlreichen Risiken wie Haftungs- und Rechtsfragen.

Level 3
insurninja ist auch im Reallife für Gamer und Esportler da. Mit dem besten Loadout für den Lifestyle. Von Gear bis Gesundheit – alles safe.

Level 4
Familie, Job oder Haus: Wer auch Verantwortung für die Menschen und Themen außerhalb der Map trägt, wird von insurninja meisterhaft geschützt.

Weitere Informationen unter www.insurninja.gg

Über insurninja
insurninja bietet Versicherungslösungen ohne digitale oder physische Grenzen für die Gaming- und Esport-Welt. Produkt, Service und Design verschmelzen hier zu einem einzigartigen Angebot für Kunden und Partner, die einen völlig neuen Blick auf das Thema Versicherung bekommen. Kunden können ihren individuellen und kompletten Versicherungsschutz online abschließen und verwalten.

Warum insurninja Versicherungen anbietet? Der Grundgedanke einer Versicherung ist der Schutz durch das Kollektiv. So hatten schon früher Gilden, ein Begriff der auch heute bei Gamern noch im Gebrauch ist, einen Schutz für alle, die Teil dieser Gemeinschaft waren. insurninja adaptiert diesen Grundgedanken auf die heutige Zeit und macht Versicherung damit zu dem was es ist: Sicherheit durch Gemeinschaft.

Mission
Alle Menschen und Unternehmungen im Esports und Gaming werden mit der Hilfe von insurninja eine Familie. Eine Familie, die zusammenhält. Die weltweit für mehr Sicherheit, Professionalität und Chancengleichheit kämpft. Für die gesamte Branche.
In diese Familie treffen sich alle: Anfänger und Profis, Einzelkämpfer und Organisationen, Startups und Konzerne.
Für die Familienmitglieder entwickelt insurninja nützliche Lösungen, ermöglicht grenzüberschreitende Netzwerke und Kommunikation und verbindet Menschen miteinander.

Die erste Versicherung für Gaming und Esports.
FOR THOSE WHO PLAY THE WORLD.

Kontakt
insurninja GmbH
Tim Schlawinsky
Hansaring 12
50670 Köln
01731927592
tim@insurninja.com
https://insurninja.gg/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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FinanzRitter sichert sich 6-stelliges Seed-Investment

FinanzRitter sichert sich 6-stelliges Seed-Investment

Der digitale App-Versicherungsmakler FinanzRitter startet ins neue Jahr mit einem 6-stelligen Seed Investment durch Odysseus Investments und sichert sich mit dem Investor und Unternehmer Christophe Reech die Unterstützung eines weiteren starken Partners.

Nachdem Ende 2016 bereits Axel Springer Plug and Play auf die FinanzRitter aufmerksam wurde und sich im Rahmen des ASPnP Accelerator Programms an dem InsurTech aus dem Sauerland beteiligte, konnten sich die vier Gründer mit Odysseus Investments nun ein größeres Seed-Investment aus dem Umfeld der Reech Corporations Group sichern. Auch Axel Springer Plug and Play nutzte diese Finanzierungsrunde und stockte sein ursprüngliches Investment auf.

„Neben unserer anonymen Erstempfehlung gehört zu unseren Alleinstellungsmerkmalen ganz klar die automatisierte Beratung durch unsere künstliche Intelligenz. Wir freuen uns, dass wir mit Odysseus Investments einen erfahrenen Partner gefunden haben, der sich auf unsere Branche spezialisiert hat und uns tatkräftig unterstützen wird.“ erklärt Florian Kümper, CEO der FinanzRitter.

Auch Christophe Reech, Vorsitzender der Reech Corporations Group äußert sich zu dem Investment: „Der globale Versicherungsmarkt ist riesig – ungefähr 4,8 Billionen USD Umsatz jährlich. Wir glauben InsurTech Start-ups haben ein großes Potenzial diesen Markt für sich zu erschließen. Unter diesen InsurTechs ist FinanzRitter eines der innovativsten denen wir begegnet sind. FinanzRitter hilft den Versicherungskunden nicht nur das richtige Produkt auszuwählen sondern legt ihnen die Möglichkeit dazu wortwörtlich selbst in die Hand.“

Im vergangenen Jahr erhielt das Start-up eine Pre-Seed Finanzierung durch einen Business Angel. Dies diente vor allem der Fertigstellung der ersten marktreifen Version, welche im September 2017 für iOS und Android erschien. Das aktuelle Seed-Investment soll nun hauptsächlich für Auf- und Ausbau des operativen Geschäftes der FinanzRitter eingesetzt werden. Und diese haben viel vor in nächster Zukunft: Neben Verbesserungen in Sachen Benutzerfreundlichkeit und Performance steht vor Allem die Verwaltung aller in einer Familie vorhandenen Policen unabhängig vom Vertragsinhaber im Vordergrund. So wird es beispielsweise Eheleuten ermöglicht, auch die Verträge des Partners zu verwalten.

Darüber hinaus sollen in Zukunft bereits bestehende Versicherungen in Echtzeit durch einfaches Abfotografieren der Verträge hinterlegt werden können. Doch die künstliche Intelligenz ermöglicht noch mehr! So wird sogar ein Vergleich der bestehenden KFZ-Versicherung mittels eines Fotos des Fahrzeugscheines und der letzten Beitragsrechnung nahezu in Echtzeit durchgeführt werden können.

Parallel arbeitet man im neuen Büro in Iserlohn dann außerdem an der Integration einer Banking-Schnittstelle. Till Sanders, CPO der FinanzRitter beschreibt wohin die Reise geht: „Unser Ziel ist es Versicherungen und Kontoführung in einer App zu vereinen. Dabei ist es wichtig, weiter unabhängig zu bleiben und auch mit allen Banken zusammenzuarbeiten. So schaffen wir eine umfangreiche Finanzlösung, die weit mehr leisten kann als die Apps einzelner Unternehmen.“

Über FinanzRitter – Wir sind ein junges FinTech aus dem kalten und regnerischen Sauerland. FinanzRitter ist der erste, auf künstlicher Intelligenz basierende App-Versicherungsmakler mit anonymer Erstempfehlung und Vertragsübersicht ohne Maklervollmacht. Beratung, Abwicklung und Service sind dabei fast vollständig automatisiert und standardisiert.

Über Odysseus Investments – Odysseus Investments ist Teil der Reech Corporations Group, eine Unternehmensgruppe, welche in den Bereichen Immobilien und Immobilienfinanzierung, Großhandel und Einzelhandelsfinanzierung, sowie Finanztechnologie international aktiv ist. Die Gruppe wurde gegründet von Christophe Reech, Investor mit Sitz in London und Serial Entrepreneur mit einer Erfolgsgeschichte im Gründen und Aufbauen erfolgreicher Unternehmungen in seinen Kompetenzgebieten, und bildet eine Platform zur Unterstützung und Entwicklung bestehender Unternehmen sowie zur Entdeckung neuer unternehmerischer Gelegenheiten bei denen die Kompetenzen und die Erfahrung der Gruppe von Vorteil sind.

Über FinanzRitter – Wir sind ein junges FinTech aus dem kalten und regnerischen Sauerland. FinanzRitter ist der erste, auf künstlicher Intelligenz basierende App-Versicherungsmakler mit anonymer Erstempfehlung und Vertragsübersicht ohne Maklervollmacht. Beratung, Abwicklung und Service sind dabei fast vollständig automatisiert und standardisiert.

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Finanzunternehmen in der Legacy-Falle – neue Wege in eine offene IT-Welt senken die Kosten und machen Digitalisierung möglich

Finanzunternehmen in der Legacy-Falle - neue Wege in eine offene IT-Welt senken die Kosten und machen Digitalisierung möglich

Lösungs-Check: Was sollte ein Software Defined Mainframe unterstützen? (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 23. Oktober 2017 – Die IT-Verantwortlichen bei Unternehmen der Finanzbranche geraten zunehmend unter Druck. Die über viele Jahre, oftmals durch Fusionen und Umstrukturierungen, gewachsene IT-Infrastruktur bremst die dringend benötigten Schritte hin zur Digitalisierung und dem Bereitstellen von Services, die Kunden heute erwarten. Gleichzeitig wachsen die Kosten für Betrieb und Wartung der Legacy-Systeme, während das Fachwissen für Kernelemente der Infrastruktur, wie Mainframes, buchstäblich ausstirbt. Eine neue Rehosting-Methode in die offene Systemumgebung eines sogenannten Software Defined Mainframe sowie Alternativen für Datenbank- und Middleware- Infrastruktur, um überhöhte Lizenzgebühren einzudämmen, öffnen laut dem System Software Spezialist TmaxSoft einen Ausweg aus der Legacy-Falle.

Die geschäftlichen Rahmenbedingungen, eine eher geringe Ertragslage, EZB-Refinanzierung und Niedrigzinsniveau erhöhen den Budgetdruck auf die Verantwortlichen für IT und Datacenter, insbesondere bei Banken mit Filialstrukturen. Aufgrund von immer mehr Funktionen in den Kernsystemen – z.B. durch Anwendungen für Onlinebanking, Online Portfolio Management, etc. – steigt aber zeitgleich die Komplexität der IT-Infrastruktur und damit auch der Aufwand und die Kosten. Veraltete Bank-Anwendungen verstärken dieses Problem zusätzlich, denn es gibt häufig keinen Support mehr für sie und die IT-Mitarbeiter, die die Systeme kannten, sind mittlerweile in Rente. Dieses Szenario macht eine Modernisierung der Infrastruktur dringend erforderlich.

Laut PwC sind 2017 rund 84% der Finanzmanager der Ansicht, dass die Digitalisierung der Schlüssel ist, um der seit vielen Jahren rückläufigen Margenentwicklung im klassischen Bank- und Versicherungsgeschäft entgegenzuwirken und erklärten die Integration moderner Finanztechnologien zu einem Kernelement ihrer Strategie.

Umzug in eine offene IT-Welt
Für eine solche Umstellung müssten Kernsysteme und Anwendungen in moderne, offene Systemumgebungen transferiert werden. Viele solcher Rehosting-Projekte sind jedoch gescheitert. Gerade Unternehmen der Finanz- und Versicherungsbranche, die geschäftskritische Applikationen direkt auf Mainframes ausführen, haben häufig mehrere Millionen Zeilen an Programm-Code auf dem System. Entsprechend aufwändig und riskant, weil finanziell und zeitlich kaum kalkulierbar, erwies sich der Umzug in eine neue Systemumgebung mit traditionellen Ansätzen, wie einem kompletten Re-Engineering oder dem Übersetzen von Legacy-Programmen in moderne Programmiersprachen.

Ein neuer Ansatz ist die 1:1 Migration auf einen sogenannten Software Defined Mainframe (SDM), wie OpenFrame von TmaxSoft. Dabei wird der Source Code von Legacy-Anwendungen über einen File Transfer und mittels eines Compilers weitgehend automatisch in ASCII übersetzt. Somit ist keine Emulation oder Anpassung erforderlich, die Risiken sinken erheblich, die Methode ist wesentlich schneller, mit geringerem Aufwand und Kosten umsetzbar und ermöglicht so einen schnellen ROI.

Mit OpenFrame werden Altsysteme und Anwendungen mithilfe eines mehrstufigen Ansatzes in eine offene x86-Umgebung migriert. Der Software Defined Mainframe ermöglicht, Programme von Mainframes in eine offene Systemumgebung, wie beispielsweise Linux / UNIX zu übertragen, ohne Anpassungen an den zugrunde liegenden Codes vornehmen zu müssen. OpenFrame bietet Web-Server, Web-Applikationsserver, Mainframe-Level-Sicherheitsfunktionen sowie Tools zur reibungslosen Datenmigration. Ein Test-Tool stellt zudem sicher, dass Software und Anwendungen auch nach der Migration voll funktionsfähig sind. Darüber hinaus erkennen Analyse-Tools „toten“ oder fehlerhaften Code. Damit steigert die Lösung nicht nur die Flexibilität, um neue Online-Dienste zu ergänzen, sondern optimiert auch die Leistung vorhandener Programme.

Bei GE Capital beispielsweise wurde das Volumen des Programmcodes beim Umzug auf OpenFrame von 71 Millionen Zeilen Code auf 16 Millionen reduziert. Mit dem wesentlich agileren System konnte das Unternehmen nicht nur die jährlichen Maintenance-Kosten um 66% senken, sondern auch die Performance und (Ausfall)Sicherheit erheblich verbessern.

Bei der Arbeit mit OpenFrame haben die Programmierer die Wahl, mit einem klassischen 3270 Interface zu arbeiten, sodass sich die Mainframe-Spezialisten nicht umstellen müssen, oder mit einem GUI für die Nicht-Mainframe-Experten. Die auf Eclipse basierende Programmierumgebung von OpenFrame, OFStudio, macht die Programmierung und Pflege des Codes besonders einfach und sorgt für eine hohe Akzeptanz der Lösung.

Wechsel von teuren Lizenzgebern
Nicht nur die Migration von Legacy-Daten und Anwendungen in eine offene x86 IT-Systemlandschaft kann Unternehmen erhebliche Kosten einsparen. Auch der Wechsel des Datenbanksystems kann allein bei der Lizenzierung die Kosten um mehr als die Hälfte reduzieren.

TmaxSoft hat dem von vielen Anwendern heftig kritisierten Lizenzdiktat von Oracle den Kampf angesagt. Mit Tibero bietet das Unternehmen ein hoch performantes Datenbankmanagement-System (DBMS) mit über 90% Kompatibilität zu Oracle-Datenbanken. Es unterstützt unter anderem Oracle Software-Clustering, Befehle, Datentypen sowie SQL-Erweiterungen.

Tibero ist konzipiert für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance- oder Big Data-Umfeld – und eignet sich insbesondere für moderne Hochleistungsserver, wie zum Beispiel die IBM Power Systems LC-Familie mit Power8-Prozessoren. Damit beschleunigt das mit dem VMready™ Siegel zertifizierte Datenbanksystem auch den Aufbau virtueller Datenzentren über VMware Cloud Infrastrukturen.

Mit vergleichsweise bis zu über 50% günstigeren Konditionen und einem einfachen, strikt nutzungsbezogenen Lizenzierungsmodell setzt das TmaxSoft DBMS nicht nur neue Maßstäbe in punkto Transparenz, sondern empfiehlt sich auch als leistungsstarke und wirtschaftliche Alternative gegenüber den Datenbanken arrivierter Hersteller.

Resümee: Das Rehosting auf eine offene Systemumgebung sowie die Befreiung von überteuerten DBMS-Lizenzen sorgt für Plattformflexibilität und hilft Finanzunternehmen dabei, die IT-Kosten deutlich zu senken. Durch einen schnellen ROI werden Budgets frei, die beispielweise für die Umsetzung von digitalen Angeboten verwendet werden können. Gleichzeitig sinkt durch die übersichtlichere Struktur und das vereinfachte Management das operationelle Risiko und das Einhalten strikter Compliance-Vorgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kann sichergestellt werden.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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Insurtechs – Fluch oder Chance für Versicherungsmakler?

Insurtechs - Fluch oder Chance für Versicherungsmakler?

(Bildquelle: ESB Professional/Shutterstock.com)

Es ist das goldene Zeitalter der Digitalisierung. Dieser digitale Wandel hat auch vor der Versicherungsbranche nicht Halt gemacht. Die immensen Investitionen, die im letzten Jahr in Technologie-Startups (InsurTechs) geflossen sind, zeigen, dass es sich dabei nicht nur um einen temporären Hype handelt. Es geht darum, den Versicherungssektor aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken und durch die Digitalisierung die Versicherungswertschöpfungskette zu revolutionieren und an neue Kundenbedürfnisse anzupassen. Die InsurTechs setzen dabei meist an der Schnittstelle zum Kunden an. Doch wie wirkt sich dieser Trend auf Versicherungsmakler aus?

Die digitale Revolution ist lange Zeit an der Versicherungsbranche vorbeigegangen. Sie hat es zum Teil versäumt, sich an die Kundenbedürfnisse der Digital Natives anzupassen. Diese Lücke haben die InsurTechs erkannt. Wie Pilze schießen immer neue Startups aus dem Boden mit neuen digitalen Prozessen und Geschäftsmodellen und versuchen sich auf dem Versicherungsmarkt zu etablieren. Ihr größtes Versprechen an den Kunden ist dabei die Effizienz.

Stephan Mayer, der als Versicherungsmakler für die VUMAK GmbH arbeitet, beobachtet die aktuelle Entwicklung auf dem Versicherungsmarkt natürlich ganz genau. Durch seine langjährige Erfahrung weiß er, dass der Kunde von heute sich von einer Versicherung Einfachheit, Transparenz, Mobilität und Geschwindigkeit erwartet. Auch Communities sind ein wichtiges Thema. Von daher sieht Herr Mayer die Notwendigkeit, dass die traditionelle Versicherungsbranche sich an diese neuen Kundenbedürfnisse anpassen muss. Deshalb empfindet er die InsurTechs auch nicht unbedingt als eine Bedrohung, sondern eher als einen Impuls und in mancher Hinsicht auch eine Ergänzung. So sind für ihn die Online-Kundenberatung oder die Unterschrift per Fingerabdruck schon lange eine Selbstverständlichkeit.

Der Faktor Mensch ist unersetzbar

Bei aller Digitalisierung hält Herr Mayer den Faktor Mensch jedoch nicht für komplett ersetzbar. Gerade in der Versicherungsbranche, in der es um sehr komplexe Produkte geht, hält er das persönliche Gespräch nach wie vor für unersetzbar. Diesen Faktor kann keine noch so clevere App bieten. Auch sieht er so manches Insurtech-Geschäftsmodell sehr kritisch. Die InsurTech-Firmengründer sind häufig technikaffine Unternehmer, die bereit sind, Risiken eingehen. Aber will man sich als Kunde bei einem Produkt wie Versicherungen wirklich auf risikobereite Unternehmen verlassen? So muss sich ein Versicherungsmakler z. B. im Industrie- und Handelskammer-Register (IHKs) als eine Art Qualitätscheck verzeichnen lassen. Insurtech-Vergleichsportale müssen das nicht. Sie können in Kooperation mit einem Versicherungsunternehmen auftreten. Es bleibt also abzuwarten, wohin die digitale Reise geht.

www.vumak.de

Quelle: https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Fachartikel/2016/fa_bj_1612_Insurtechs.html

Hinter der Vumak GmbH steht ein erfahrenes Münchner Team versicherungsunabhängiger Makler mit langjähriger Markt- und Sachkenntnis insbesondere auf den Gebieten Kranken, Vorsorge- und Sachversicherungen. Das Team arbeitet mit professionellen objektiven Vergleichsprogrammen und bietet seiner Klientel – nach kurzfristiger Terminvereinbarung gefolgt von einer ausführlichen Beratung und Analyse – individuell zugeschnittene Tarife zu guten Konditionen.

Kontakt
VUMAK GmbH – Versicherungsmakler München

Kathrin Daffner
Bad-Dürkheimer-Str. 5
81539 München
089 88987673
info@vumak.de
http://www.vumak.de

Computer/Internet/IT

Global Insurtech Or Insurance Technology Market To Grow at a CAGR of 10.41% during the period 2016-2020

„The Report Global Insurtech Market 2016-2020 provides information on pricing, market analysis, shares, forecast, and company profiles for key industry participants. – MarketResearchReports.biz“

About Insurtech

The insurance technology or insurtech is an increasing phenomenon that has revamped the insurance industry to connect with a wider customer base consisting of High Net Worth individuals (HNWI), upper middle-income group, and lower middle-income group. The insurtech platforms have the potential to help insurance companies to improve their relevancy to the customers to rebuild their trust. This will help in customer engagement.

Technavios analysts forecast the global insurtech market to grow at a CAGR of 10.41% during the period 2016-2020

View Report At http://www.marketresearchreports.biz/analysis/877692

Covered in this report

The report covers the present scenario and the growth prospects of the global insurtech market for 2016-2020. To calculate the market size, the report considers the investments made in insurtech platforms in the Americas, APAC, and EMEA.

The market is divided into the following segments based on geography:

Americas

APAC

EMEA

Technavio’s report, Global Insurtech Market 2016-2020, has been prepared based on an in-depth market analysis with inputs from industry experts. The report covers the market landscape and its growth prospects over the coming years. The report also includes a discussion of the key vendors operating in this market.

Download Sample copy of this Report at : http://www.marketresearchreports.biz/sample/sample/877692

Key vendors

Friendsurance

Guevara

Oscars

Zhong An

Other prominent vendors

Acculitx

Allay

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Market driver

Growth of Internet-based business ecosystem

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Market challenge

Increasing fraudulent claims

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Market trend

Incorporating big data analytics

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Key questions answered in this report

What will the market size be in 2020 and what will the growth rate be?

What are the key market trends?

What is driving this market?

What are the challenges to market growth?

Who are the key vendors in this market space?

What are the market opportunities and threats faced by the key vendors?

What are the strengths and weaknesses of the key vendors?

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Table of Contents

PART 01: Executive summary

Highlights

PART 02: Scope of the report

Market overview

Countries covered

PART 03: Market research methodology

Research methodology

Economic indicators

PART 04: Introduction

Key market highlights

Overview of insurtech

PART 05: Market landscape

Market overview

Market size and forecast

Five forces analysis

PART 06: Geographical segmentation

Geographical segmentation

EMEA

Americas

APAC

PART 07: Market drivers

Growth of Internet-based business ecosystem

Rationalization of transaction process

Increased need for customer satisfaction

PART 08: Impact of drivers

PART 09: Market challenges

Increasing fraudulent claims

High cost of investment

Global regulatory uncertainty

PART 10: Impact of drivers and challenges

PART 11: Market trends

Incorporating big data analytics

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