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Einsatzbereite x86-Displayansteuerung mit Plug&Play

FORTEC erweitert industriellen Single-Board-Computer IB818 von iBASE zum TFT-Display-Kit

Landsberg am Lech – Die FORTEC Elektronik AG – Anbieter von Komplettlösungen für Display Technology, Embedded & Power Supplies – bietet den 3,5-Zoll-Single-Board-Computer (SBC) IB818 von iBASE ab sofort als Komplettlösung für den einfachen Projektstart an. „Ergänzt um Zubehörteile wie Display, Arbeitsspeicher, SSD-Speicher und Kabel bietet FORTEC mit dem IB818F-335-Kit ein Standardprodukt für den industriellen Einsatz“, erläutert Thomas Schrefel, Product Manager Embedded bei FORTEC. „Das Board ist bei Auslieferung bereits fertig für das Display konfiguriert. Die Anwender schließen es einfach an und können sofort loslegen.“ Zu den Einsatzgebieten gehören Medizintechnik, Messsysteme, Transportation, Automation, Industrial-Internet-of-Things (IIoT), Fabrikautomation, Selbstbedienungsautomaten und Point-of-Sale (POS)-Systeme.

Schneller Projektstart

Für den sofortigen Einsatz konfiguriert, liefert FORTEC das SBC-Display-Kit mit TFT-Displays von AUO und Tianma in den Diagonalen von 7 bis 24 Zoll. Das Board läuft auf dem Intel® Celeron® N3350 Prozessor mit 4 GB DDR3L Arbeitsspeicher und 32 GB mSATA SSD-Speicher. Es bietet eine HDMI 1.4b-Displayschnittstelle und zwei 24-bit Dual-Channel-LVDS- sowie zwei Gigabit LAN- und zwei SATA III-Schnittstellen. Die weiteren Anschlüsse sind: einmal RS232/422/485, dreimal RS232, viermal USB 3.0 und zweimal USB 2.0. iBASE garantiert die Langzeitverfügbarkeit für den SBC. Alle Zubehörteile für das Kit sind von FORTEC für den sofortigen Einsatz getestet und freigegeben.

Muster sind ab Lager verfügbar. Auf Projektbasis liefert FORTEC das IB818F auch mit anderem Zubehör, Displays und vorinstalliertem Windows-Betriebssystem aus.

Weitere Informationen zum IB818 enthalten das Datenblatt unter
https://www.fortecag.de/fileadmin/user_data/Dokumente/Datenblaetter/Embedded/SBC/3_5__SBC/IB818_Datasheet.pdf
und die Bedienungsanleitung unter
https://www.fortecag.de/fileadmin/user_data/Dokumente/Datenblaetter/Embedded/SBC/3_5__SBC/IB818_Manual.pdf

Über FORTEC

Die FORTEC Elektronik AG wurde 1984 als klassischer Distributor für Standardlösungen gegründet. In den letzten dreißig Jahren fand ein Wandel zur vielfältig interagierenden FORTEC Elektronik Group statt. Durch das Know-How in den Bereichen Display Technology, Embedded und Power Supplies ist die FORTEC Group ein kompetenter Partner für die Umsetzung von Komplettsystemen. Heute umfasst die FORTEC Group acht Marken, welche in fünf Ländern vertreten sind. Weitere Informationen unter fortecag.de.

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Herausragende Grafikperformance: Mini-ITX-Motherboard AIMB-228 mit AMD® Ryzen™ V1000 Embedded Prozessor

FORTEC unterstützt anspruchsvolle Industrie-Anwendungen mit leistungsstarkem Mini-ITX Motherboard von Advantech

Die FORTEC Elektronik AG – Anbieter von Komplettlösungen für Display Technology, Embedded & Power Supplies – unterstützt anspruchsvolle Grafikanwendungen ab sofort mit dem Mini-ITX-Motherboard AIMB-228 von Advantech. „Neben der außerordentlichen Grafikperformance profitieren Industrie-Applikationen von der Langzeitverfügbarkeit des Mini-ITX-Motherboards“, erläutert Thomas Schrefel, Product Manager Embedded bei FORTEC. „An Bord der Plattform befindet sich der leistungsstarke AMD® Ryzen™ V1000 Embedded-Prozessor.“ Bis zu vier Displays kann das AIMB-228-Board ansteuern. Mit dem weiten DC-Eingangsbereich von 12 bis 24 Volt eignet sich der Mini-ITX ausgezeichnet für die Industrieautomatisierung mit großen Anforderungen an eine leistungsfähige Grafik.

Vielseitig und einfach zu steuern

Zu den zahlreichen Anschlüssen des AIMB-228 gehören 6 COM, 4 USB 2.0 sowie 2 USB 3.1 Gen2 und die Erweiterungssteckplätze 1 PCIe x8, 1x PCIex1 (Golden Finger) und 2 M.2-Erweiterungen. Der Speicher umfasst zwei 260-pin SO-DIMM mit bis zu 32GB DDR4 2400/2666/3200 SDRAM. Das Multi-Display-Board unterstützt vier unabhängige Displays mit einem LVDS und vier DisplayPort 1.3- Anschlüssen mit hohen Auflösungen bis 4096 x 2160 bei 60 Hz. Zu den diversen Embedded-Software-APIs gehören: Watchdog-Timer, Systemmanager-Bus, H/W-Monitor, Helligkeitsregler sowie GPIO.

Der Lieferumfang enthält zudem die Managementsoftware WISE-PaaS/RMM von Advantech für das Remote-Management- und Sicherheitsfunktionen wie etwa die Systemwiederherstellung durch die Software von Acronis sowie Systemschutz von McAfee. Über eine Konsole können Nutzer damit verschiedene Systeme einfach überwachen, konfigurieren, steuern und sogar wiederherstellen.

Weitere Informationen enthält das Datenblatt

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XMG PRO 17 und SCHENKER COMPACT 15: Upgrade auf Core-i9-Achtkern-CPU und herausragendes OLED-Display mit 4K-Auflösung

Schenker Technologies spendiert dem XMG PRO 17 für Gamer und dem SCHENKER COMPACT 15 für professionelle Anwender ein optionales Performance-Upgrade.

Beide können künftig auf Intels derzeit schnellste Achtkern- statt wie bislang nur auf eine Sechskern-CPU zurückgreifen. Das SCHENKER COMPACT 15 erhält darüber hinaus als erster Laptop im Portfolio der Leipziger ein hochauflösendes UHD-Display mit wegweisender OLED-Technologie, welche hinsichtlich der Darstellungsqualität neue Maßstäbe setzt.

Maximale, mobile Rechenleistung mit Intels Core i9-9980HK
Innerhalb des Laptop-Aufgebots bilden die Baureihen XMG PRO sowie SCHENKER COMPACT jeweils die Speerspitze unter den portablen Geräten. Sie ordnen sich im Hinblick auf die jeweilige Leistung nur knapp hinter den klassischen Desktop-Replacement-Modellen aus der XMG ULTRA- sowie der SCHENKER-DTR-Serie ein, punkten jedoch durch ein geringeres Gewicht und schlankere Maße. Beide Modellreihen verwenden jeweils ein großzügig dimensioniertes und leistungsstarkes Kühlsystem. Dieses lässt mehr als genug Luft nach oben, um sowohl das XMG PRO 17 als auch das SCHENKER COMPACT 15 künftig mit einer Upgrade-Möglichkeit auf Intels derzeitiges Spitzenmodell unter den Mobil-Prozessoren anzubieten. Im Gegensatz zum bislang ausschließlich verbauten Intel Core i7-9750H verwendet der neue Core i9-9980HK acht statt nur sechs CPU-Kerne und verarbeitet folglich dank Hyperthreading-Funktion parallel bis zu 16 statt lediglich 12 Threads. Der Core i9 verfügt über einen Basistakt von 2,4 GHz, via Turbo-Boost sind maximal 5 GHz und somit bis zu 500 MHz mehr als beim Core i7 möglich. Zu den Vorteilen der neuen Prozessor-Wahloption zählt außerdem ein 16 statt nur 12 MByte großer Cache.

Gamer profitieren von den zusätzlichen Rechenkernen des XMG PRO 17 vor allem beim Spielen fordernder AAA-Titel und dem gleichzeitigen Streamen ihres Gameplays, während die Business-Anwender eines SCHENKER COMPACT 15 die Mehrleistung vor allem im Bereich von digitaler Content Creation abrufen, so etwa im Bereich der professionellen Videobearbeitung.

Bahnbrechendes OLED-Display in 4K-Auflösung: Die beste Wahl für professionelle Kreative
Als erstes Modell im Line-up von Schenker Technologies verwendet das SCHENKER COMPACT 15 ein 15,6 Zoll großes OLED-UHD-Display vom Typ Samsung 156WR04. Aufgrund seiner spezifischen Eigenschaften übertrumpft das optional erhältliche Bildschirmmodell selbst hochwertige, IPS-basierte Alternativen deutlich. Das gilt insbesondere, wenn es um die professionelle Verwendung im Bereich farbverbindlicher Arbeiten und die bestmögliche Darstellung von Medieninhalten geht.

So deckt das Display nicht nur den sRGB-, sondern auch den erweiterten DCI-P3-Farbraum zu jeweils 100 Prozent ab. Aufgrund eines Schwarzwerts von 0 cd/m2 ist das OLED-Display in der Lage, schwarze Bildinhalte tiefschwarz statt nur in sehr dunklen Graustufen darzustellen. Dementsprechend herausragend fällt auch das Kontrastverhältnis mit 100.000:1 aus. Gleichzeitig erleichtert eine deutlich gesteigerte, durchschnittliche Leuchtdichte von über 500 cd/m2 das Arbeiten in sehr hellen Umgebungen.

Technologiebedingt entfällt beim OLED-Ansatz das leidige Backlight-Bleeding-Problem. Das Display weist keine störenden Lichthöfe auf und ist außerdem mit einer Reaktionszeit von 2 bis 3 ms deutlich schaltfreudiger als gängige IPS-Modelle. Somit bleiben Schlieren selbst bei der Wiedergabe von sehr schnellen Bewegtbildern wie etwa in actionreichen Videos aus – und auch der abendlichen Gaming-Session im Hotel während einer Dienstreise steht nichts im Wege.

Darüber hinaus unterstützt das Display die Bildwiedergabe gemäß dem HDR10-Standard mit 10-Bit-Farbtiefe und einem insgesamt deutlich erweiterten Farb- und Kontrastbereich. Gegenwärtig findet die Funktion nicht nur in vielen Videofilmproduktionen Verwendung, sondern auch bei der Darstellung von Spieletiteln wie beispielsweise Shadow of the Tomb Raider.

Preise und Verfügbarkeit
Bei den genannten Optionen handelt es sich um Upgrade-Möglichkeiten für die unter bestware.com frei konfigurierbaren Laptop-Modelle, deren Basispreis bei 1.549 (SCHENKER COMPACT 15) beziehungsweise 1.799 Euro (XMG PRO 17) liegt. Die Grundausstattung umfasst jeweils einen Intel Core i7-9750H, 8 GB DDR4-2666, eine 250 GB große Samsung SSD 860 EVO im M.2-Format und eine NVIDIA GeForce RTX 2060 (XMG PRO 17) beziehungsweise GTX 1660 Ti (SCHENKER COMPACT 15).

Das optionale CPU-Upgrade auf Intels Core i9-9980HK schlägt mit 458 Euro zu Buche, ist im Falle das XMG PRO 17 allerdings an eine automatische Aufrüstung der verbauten Grafikkarte auf das nächst größere Modell GeForce RTX 2070 gebunden. Daraus ergibt sich ein effektiver Gesamt-Mehrpreis von 745 Euro.

Im Falle des professionellen SCHENKER COMPACT 15 geht die Wahl des schnelleren Prozessors ebenfalls mit der automatischen Auswahl einer GeForce RTX 2070 und des UHD-OLED-Displays einher, was in einem Gesamtpaket-Preis von 2.682 Euro resultiert. Das neue Display allein ist jedoch auch in Kombination mit einer günstigeren Konfiguration auf Basis des herkömmlichen Core i7-9750H und einer GeForce RTX 2060 zu haben. In dieser Ausstattungsvariante beginnt das SCHENKER COMPACT 15 bei einem Einstiegspreis von 1.937 Euro.

Sowohl Intels Core i9 als auch das UHD-OLED-Display stehen zunächst einschließlich einer 36-monatigen Garantie exklusiv auf der hauseigenen Shopping-Plattform bestware.com zur Verfügung. Entsprechende Festkonfigurationen für den E-Tail-Bereich folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Schenker Technologies ist ein führender Anbieter von IT-Hardware sowie den neuesten Extended-Reality-Technologien. Mit den individuell konfigurierbaren Laptops und Desktop-PCs der Gaming-Kultmarke XMG richtet sich das Unternehmen an Privatanwender, während das SCHENKER-Portfolio professionelle Nutzer und gewerbliche Kunden adressiert. Zahlreiche unabhängige Tests belegen die hohe Qualität der Produktpalette; der exzellente Kundenservice wurde bereits mehrfach seitens der Fachpresse ausgezeichnet.

Die E-Commerce-Plattform bestware.com bietet einen darüber hinausreichenden Produktkatalog: Neben den Geräten der beiden Eigenmarken umfasst dieser auch ausgewählte Drittanbieter-Lösungen, ein breites Angebot an bestware Desktop-PCs sowie ergänzendes Zubehör.

Zudem agiert das Unternehmen europaweit als Spezialdistributor für Augmented- und Virtual-Reality-Hardware und unterstützt seine Kunden in diesem Bereich bei der ganzheitlichen Umsetzung ihrer gewerblich-kreativen Projekte. Robert Schenker und Melchior Franke sind Geschäftsführer des 2002 gegründeten Unternehmens, das rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Leipzig beschäftigt.

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Bildquelle: Schenker Technologies

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Lüfterloser CSB200-818 von iBASE in kompaktem Design

FORTEC nimmt Embedded Computer mit erweitertem Temperaturbereich für industriellen Einsatz ins Programm

Die FORTEC Elektronik AG – Anbieter von Komplettlösungen für Display Technology, Embedded & Power Supplies – erweitert ihr Portfolio um den schlanken, robusten Embedded Computer CSB200-818 von iBASE. „Der CSB200-818 ist lüfterlos und eignet sich dank seines erweiterten Temperaturbereichs mit Betriebstemperaturen von bis zu -30 °C … +65 °C ideal für raue Industrie-Anforderungen“, erläutert Thomas Schrefel, Product Manager Embedded bei FORTEC. „Das System enthält eine leicht entfernbare Festplatte an der Unterseite und stellt umfangreiche Peripherieanschlüsse zum Senden und Empfangen von Daten bereit.“ Herz des Embedded Computers im stabilen, kompakten Gehäuse von lediglich 172 x 111,6 x 53 mm ist ein Intel® Atom™ E3930, Pentium® N4200 oder Celeron® N3350 Prozessor. Die breite Eingangsleistung reicht von 12 bis 24 Volt Gleichstrom. Der Hersteller garantiert Langzeitverfügbarkeit. Die Einsatzgebiete des CSB200-818 sind vielfältig: von Thin Clients, intelligenter Industrie-Automation und -Steuerung bis zu Einzelhandel und Point of Sale (POS).

Entwickelt für industrielle Anforderungen

Der passiv gekühlte Embedded Computer stellt eine große Bandbreite an Anschlüssen bereit: 2 USB 2.0, Line-out, Mic-in, 4 USB 3.0, HDMI, RS232/422/485 für COM#1, 3 RS232 für COM#2/COM#3/COM#4 und 2 RJ45 Gigabit-Ethernet-LAN-Anschlüsse. Der Leistungsstecker ist standardmäßig eine 3-polige Klemmleiste, eine DC-Buchse ist optional erhältlich. Das schwarze Aluminium-/Stahl-Gehäuse eignet sich zur Montage am Desktop oder auch direkt an der Wand mit der mitgelieferten Aufhängung.

Weitere Informationen enthalten das Datenblatt unter: https://www.fortecag.de/fileadmin/user_data/Dokumente/Datenblaetter/Embedded/PanelPC_BoxPC/BoxPC/CSB200-818_Datasheet.pdf
und die Betriebsanleitung unter: https://www.fortecag.de/fileadmin/user_data/Dokumente/Datenblaetter/Embedded/PanelPC_BoxPC/BoxPC/CSB200-818_Manual.pdf

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Industrie-Einsatz: hoch integriertes IBQ800 von iBASE

FORTEC bietet neues Qseven™ Computer-on-Module mit erweitertem Temperaturbereich bei geringem Stromverbrauch

Die FORTEC Elektronik AG – Anbieter von Komplettlösungen für Display Technology, Embedded & Power Supplies – nimmt mit dem neuen IBQ800 von iBASE ein hoch integriertes Computer-on-Module (COM) mit Intel® Atom™ Apollo Lake Prozessor x5-E3930 & x7-E3950 ins Programm. „Mit dem erweiterten Temperaturbereich von -40°C bis +85°C und dem kleinen Qseven™ R2.1 Design mit 70 auf 70 mm eignet sich das CPU-Modul hervorragend für stationäre und mobile Anwendungen in rauen Industrie-Umgebungen“, erläutert Thomas Schrefel, Product Manager Embedded bei FORTEC. „Unsere Kunden profitieren zudem von der Langzeit-Verfügbarkeit.“ Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Automatisierung, Transport und Energieversorgung über Gaming und Geldautomaten bis zu Digital Signage.

Klein und hoch funktional

Das IBQ800 enthält bis zu 8 GB DDR4 Onboard-Arbeitsspeicher und optional eMMC 5.0 mit bis zu 32 GB. Das COM unterstützt TPM 2.0 und enthält ein Intel® SoC (System-on-Chip) mit integriertem Gen9-LP-Grafikcontroller. Für Displays bietet das Boards eine DDI-, eDP- oder Dual-Channel-LVDS-Schnittstelle. Zudem umfasst es einen I210IT PCI-E Gigabit LAN-Controller. An Anschlüssen stellt das IBQ800 eine gute Auswahl bereit: ein Gigabit-LAN, drei USB 3.0, vier USB 2.0, einen HD-Audio, einen COM und zwei SATA III.

Weitere Informationen enthält das Datenblatt unter:
https://www.fortecag.de/fileadmin/user_data/Dokumente/Datenblaetter/Embedded/COM/Qseven/IBQ800_Datasheet.pdf

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SpiderSoM öffnet breiten Zugang zu FPGA-Technologie

ARIES Embedded ergänzt industrielles MX10-SoM um Einstiegs-System-on-Module für erweiterten Anwenderkreis

ARIES Embedded, Spezialist für Embedded-Services und -Produkte, stellt mit dem FPGA-basierten System-on-Module (SoM) „SpiderSoM“ ein Basismodul für den Einstieg in die FPGA-Programmierung vor. Wie auch sein Industrie-Upgrade MX10 ist das SpiderSoM ein programmierbares, flexibles Board auf Basis des Intel® MAX®10 FPGAs. „Mit dem SpiderSoM senken wir bewusst die Einstiegsschwelle und öffnen die Designarbeit mit FPGAs für alle Entwicklergruppen“, erläutert Andreas Widder, Geschäftsführer von ARIES Embedded. „Damit erreichen wir Anwenderkreise auch außerhalb industrieller Aufgaben und vergrößern die Community für den fachlichen Austausch rund um die leistungsstarke FPGA-Technologie.“ Das Einsteiger-SoM bietet vollständige FPGA-Funktionalität wie unter anderem die Unterstützung für verschiedene Softcore-CPUs.

Prompter Projektstart und offenes Designkonzept

Für den schnellen Designstart mit sowohl SpiderSoM als auch MX10-SoM stellt ARIES Embedded das Evaluationsboard SpiderBase zur Verfügung. Die kostengünstige und ausgesprochen flexible Plattform erlaubt Anwendern, in sehr kurzer Zeit ein laufendes System entsprechend der benötigten Spezifikationen aufzusetzen. Das Board enthält ein großes Experimentierfeld. Mit dem SpiderBoard unterstützt ARIES Embedded ein freies und offenes Designkonzept: Alle Ressourcen wie etwa Design- und Gerberdateien sowie der Source Code sind unter Open-Source-Lizenzen erhältlich, KiCAD-Designdaten unter CERN OHL v1.2.

Einstieg ins FPGA-Programmieren

Das SpiderSoM unterstützt Intel MAX®10-FPGAs von 10M02SC bis 10M16SA im U169-Gehäuse mit Einzelspannungsversorgung. Das Board mit 70 auf 35 mm bietet GPIO-Pins und optional 4 MBit SPI NOR-Flash, 8 MBit SDRAM sowie RTC mit Backup-Batterie und Lithium-Ionen- (Li-Ion) oder Lithium-Polymer-Akkus (Li-Po).

Das Wiki auf spiderboard.org hilft bei ersten Schritten mit der neuen Plattform, dafür stehen Schritt-für-Schritt-Anleitungen wie „Getting Started“ oder ein Beispiel für die Implementierung einer RISC-V Softcore-CPU zur Verfügung.

MX10 SoM für den industriellen Einsatz

Für professionelle Elektronikdesigns in Industrieanwendungen stellt ARIES Embedded das MX10-SoM für Intel MAX®10-FPGAs von 10M04DC bis 10M50DA im F256-Gehäuse bereit. Das SoM verfügt im Vergleich zum SpiderSoM zusätzlich über 128/256/512 MBit DDR3 DRAM (für 10M 16/25/40/50 FPGAs), einen programmierbaren Taktgenerator und PLL mit optionalem, externen Referenzeingang. Die 178 FPGA GPIO-Pins beinhalten 13 LVDS-Sender und 54 -Empfänger. Über die programmierbaren, hocheffizienten Powermanagement-ICs (PMIC) lassen sich die Ein- und Ausgangsspannungen des FPGAs konfigurieren.

Über ARIES Embedded
ARIES Embedded bietet kundenspezifische Hardware- und Software-Entwicklung und Standardprodukte für Industrie und Landwirtschaft. Der Schwerpunkt des 2001 gegründeten Embedded-Spezialisten mit Sitz in Fürstenfeldbruck, Deutschland, liegt auf der FPGA-Technologie und Open-Source-Software. Das Angebot umfasst modulare Systeme für den flexiblen und schnellen Einsatz in funktionalen Prototypen, Pilotserien und der Serienproduktion. Im Kundenauftrag passt ARIES Embedded Standardprojekte individuell an Projektanforderungen an.

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SpiderSoM Opens Broad Access to FPGA Technology

ARIES Embedded Complements Industrial MX10-SoM by Entry-Level System-on-Module for Expanded User Community

With the FPGA-based System-on-Module (SoM) „SpiderSoM“, ARIES Embedded, specialist for embedded services and products, presents a basic module for getting started with FPGA programming. Similar to its industrial upgrade MX10, the SpiderSoM is a programmable, non-volatile board based on the Intel® MAX®10 FPGAs. „With the SpiderSoM, we are consciously lowering the entry threshold, opening design work with FPGAs to all development groups,“ explained Andreas Widder, Managing Director of ARIES Embedded. „This enables us to reach out to users outside of industrial tasks and to expand the community for the professional information exchange on high-performance FPGA technology. The entry-level SoM offers complete FPGA functionality, including support for various softcore CPUs.

Prompt Project Start and Open Design Concept

ARIES Embedded provides the evaluation board SpiderBase for a fast design start with both SpiderSoM and MX10-SoM. The cost-effective and extremely flexible platform allows users to set up a running system according to the required specifications in a very short time. The board contains a large prototype area. With the SpiderBoard, ARIES Embedded supports the free and open design concept: All resources such as design and Gerber files as well as the source code are available under open source licenses, KiCAD design data under CERN OHL v1.2.

Introduction to FPGA Programming

The SpiderSoM supports Intel MAX®10 FPGAs from 10M02SC to 10M16SA in U169 package with single power supply. The board, with dimensions of 70 by 35 mm, offers GPIO pins and optional 4 Mbit SPI NOR flash, 8 Mbit SDRAM and RTC with battery backup and lithium ion (Li-Ion) or lithium polymer (Li-Po) charger.

The Wiki on spiderboard.org helps users through the first steps with the new platform. Step-by-step instructions like ‚Getting Started‘ or an example for the implementation of a RISC-V softcore CPU are available.

MX10-SoM for Industrial Use

For professional electronics designs in industrial applications, ARIES Embedded offers the MX10-SoM for Intel MAX®10-FPGAs from 10M04DC to 10M50DA in the F256 package. To compare to the SpiderSoM, the MX10-SoM also features 128/256/512 Mbit DDR3 DRAM (for 10M 16/25/40/50 FPGAs), a programmable clock generator and PLL with optional external reference input. The 178 FPGA GPIO pins include 13 LVDS transmitters and 54 receivers. The FPGA’s input and output voltages can be configured via programmable, high-efficient power management ICs (PMICs).

About ARIES Embedded
ARIES Embedded provides hardware and software development and standard products for industrial and agricultural sectors. The 2001 founded embedded specialist headquartered in Fuerstenfeldbruck, Germany, focuses on FPGA technology and open source software. The portfolio comprises of modular systems for flexible and fast use in functional prototypes, pilot series and mass production. On customer request, ARIES Embedded individually customizes standard products in accordance with project requirements.

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Neu bei FORTEC: Mini-ITX-Motherboard AIMB-286 von Advantech

Industrie-Höchstleistungen in flachem Design mit Intel® Core™ Prozessor der 8. Generation

Die FORTEC Elektronik AG – Anbieter von Komplettlösungen für Display Technology, Embedded & Power Supplies – hat mit dem AIMB-286 von Advantech jetzt ein Mini-ITX-Motherboard für Industrieanwendungen wie Maschinensteuerung und Selbstbedienungssysteme mit hoher Betriebseffizienz im Programm. „Das industrielle Mini-ITX AIMB-286 ist für Intel® Core™ i7/i5/i3 Prozessoren mit LGA 1151 der 8. Generation ausgelegt“, erläutert Thomas Schrefel, Product Manager Embedded bei FORTEC. „Trotz des flachen Designs mit nur 25mm Höhe bietet das Motherboard mit dem H310-Chipsatz und bis zu 6 Kernen höchste Performance.“ Mit der optimierten, integrierten Intel® Grafik-Engine der 9. Generation unterstützt das Board unterschiedliche Displayoptionen. Bestens ausgestattet mit vielfältigen Schnittstellen für unter anderem eine große Bandbreite an Speichermedien eignet sich die CPU ideal für industrielle Anwendungen wie Fertigungsautomation, maschinelles Sehen und Robotik. Diese benötigen meist mehrfache Videokamera-Verbindungen für Aufnahmen, Objekterkennung und Überwachungen wie etwa bei Qualitätskontrollen von Produktionslinien.

Reich an Anschlüssen

Das Mini-ITX AIMB-286 verfügt über eine große Auswahl an Schnittstellen: 6 serielle Ports, 4 USB 3.0, 4 USB 2.0, 3 SATAIII, 1 M.2 B key für 4G/LTE-Konnektivität oder Speicher, 1 M.2 E key für WiFi sowie 3 GBit LAN und 1 PCIe x 4. Neben dem integrierten DDR4 SODIMM bis 32 GB können Kunden damit flexibel passende Speichermedien mit höheren Kapazitäten anbinden. Zum Anschließen von Displays stehen 24-Bit LVDS Dual-Channel (1.920 x 1.200 bei 60 Hz), HDMI 1.4 (bis 4.096 x 2.160 bis 24 Hz), DisplayPort 1.2 (DP++ bis 4.096 x 2.304 bei 60Hz) sowie optional eDP (bis 4.096 x 2.304 bei 60Hz) bereit.

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Neuer Single-Board-Computer conga-PA5 jetzt bei Fortec

Kompaktes Design mit erweitertem Temperaturbereich für industriellen Einsatz

Die FORTEC Elektronik AG – Anbieter von Komplettlösungen für Display Technology, Embedded & Power Supplies – nimmt den neuen Single-Board-Computer (SBC) conga-PA5 von Congatec in ihr Programm auf. „Mit dem erweiterten Temperaturbereich, minimalen Abmessungen und der Langzeitverfügbarkeit ist der conga-PA5 optimiert für Anwendungen in rauen Industrieumgebungen“, erläutert Thomas Schrefel, Product Manager Embedded bei Fortec. Herz des robusten Boards ist entweder ein Intel® 5th Gen. Atom™, Celeron® oder Pentium® Apollo Lake Prozessor. Weitere Vorteile für Industriekunden sind die zwei Gigabit-LAN-Schnittstellen, der 48-bit Dual-Channel-LVDS-Grafikausgang sowie der Onboard-Arbeitsspeicher.

Robuste Industriequalität auf engstem Raum

Mit seiner kompakten Größe von 100 mm auf 72 mm ist das conga-PA5 der kleinste SBC und ideal für platzsparende Anwendungen in Industriequalität. Die thermische Verlustleistung TDP der Low-Power-CPUs beträgt lediglich sechs bis zwölf Watt. Für die beeindruckende grafische Qualität ist die erweiterte Intel HD Graphik der 9. Generation verantwortlich. Die langlebigen Komponenten sind für Embedded-Dauerbetrieb ausgelegt. Der erweiterte Temperaturbetrieb reicht von
-40° bis +85°C. Neben den beiden Gigabit-LAN-Interfaces sorgen zahlreiche weitere Schnittstellen für flexible Anschlussmöglichkeiten: ein USB 3.o Typ C mit DP++, vier USB 2.0, ein USB 3.0, zwei RS232/422/485, ein Audio und ein miniPCIe. Displays lassen sich einfach über den DisplayPort- oder den Dual-Channel-LVDS-Grafikausgang anbinden.

Fortec bietet Rundum-Service: Kunden profitieren von projektspezifischen Anpassungen und Entwicklungen auch für kleinere Stückzahlen.

Weitere Informationen enthält das Datenblatt unter: https://www.fortecag.de/fileadmin/user_data/Dokumente/Datenblaetter/Embedded/SBC/2_5__picoITX/conga-PA5_Datasheet.pdf

Über FORTEC

Die FORTEC Elektronik AG wurde 1984 als klassischer Distributor für Standardlösungen gegründet. In den letzten dreißig Jahren fand ein Wandel zur vielfältig interagierenden FORTEC Elektronik Group statt. Durch das Know-How in den Bereichen Display Technology, Embedded und Power Supplies ist die FORTEC Group ein kompetenter Partner für die Umsetzung von Komplettsystemen. Heute umfasst die FORTEC Group acht Marken, welche in fünf Ländern vertreten sind. Weitere Informationen unter fortecag.de.

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Pressemitteilungen

Embedded Computing: FORTEC und congatec vereinbaren Kooperation

Die FORTEC Elektronik AG, ein führender Distributor und Lösungsanbieter für Embedded Computer Technologien, Displays und Netzteile, kooperiert ab sofort mit der congatec AG aus Deggendorf. Ziel der Vertriebspartnerschaft ist es, das Produktportfolio der FORTEC mit den Produkten der congatec AG zu ergänzen und damit mehr Marktreichweite für Embedded Computer- und Module zu schaffen. Auf dieser Grundlage war es der FORTEC bereits möglich, erste signifikante Kundenprojekte mit congatec zu realisieren.

Neben der Embedded Computer-Technologie vertreibt FORTEC Displays und Netzteile, auf deren Basis das Unternehmen auch eigene Lösungen entwickelt. Dank der Kooperation mit congatec kann das Angebot an ausgerichteten Lösungsplattformen erweitert werden. „FORTEC möchte durch die Systemintegration des congatec Portfolios einen Mehrwert schaffen und nicht nur Produkte verkaufen. Dies passt perfekt zur Vision von congatec: Unser Ziel ist es, den Einsatz von Embedded Computer-Technologie für unsere Kunden so weit wie möglich zu vereinfachen. Wir freuen uns daher auf eine enge Zusammenarbeit und die Erweiterung unseres Angebots an Lösungsplattformen“, erklärt Michael Golod, Sales Partner Manager DACH bei congatec.

Durch die Vertriebspartnerschaft gewinnt FORTEC einen der weltweit führenden Anbieter von Embedded Computer-Technologien mit Hauptsitz in Deutschland. Dies hat sowohl für FORTEC als auch für deren Kunden viele Vorteile.

„Zu den Kunden von FORTEC zählen vor allem schnell wachsende High-Tech-Unternehmen in den Bereichen Medizintechnik, Messtechnik, industrielle Automatisierung und Transportation. Unter ihnen wird es sicherlich Kunden geben, die Embedded-Computertechnologie von congatec nutzen möchten. Im Rahmen unserer Vertriebspartnerschaft werden sie auch von unserer Entwicklungskompetenz für Systeme, HMI, Control Panel und Display-Plattformen profitieren“, freut sich Thomas Schrefel, Produktmanager bei FORTEC, über die Erweiterung seiner Line Card.

Über FORTEC

Die FORTEC Elektronik AG wurde 1984 als klassischer Distributor für Standardlösungen gegründet. In den letzten dreißig Jahren fand ein Wandel zur vielfältig interagierenden FORTEC Elektronik Group statt. Durch das Know-How in den Bereichen Display Technology, Embedded und Power Supplies ist die FORTEC Group ein kompetenter Partner für die Umsetzung von Komplettsystemen. Heute umfasst die FORTEC Group acht Marken, welche in fünf Ländern vertreten sind. Weitere Informationen unter fortecag.de.

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