Tag Archives: intensivpflege

Pressemitteilungen

MedtecLIVE 2019: POLYRACK zeigt Baugruppen, Gehäusesysteme und Einzelteile für viele Einsatzbereiche

Auf der MedtecLIVE (21.-23.5.2019, Nürnberg) präsentiert die POLYRACK TECH-GROUP in Halle 9, Stand 416 eine breite Palette an Gehäusesystemen, Baugruppen und Einzelteile für viele Einsatzbereiche in der Medizintechnik.

Lösungen aus verschiedenen Kundenprojekten demonstrieren die Breite und Tiefe des Technologiespektrums von POLYRACK. Es reicht von der mechanischen Fertigung über die Systemtechnik / Elektronik und Kunststofftechnik bis zur Oberflächenbearbeitung und Assemblierung. Damit kann POLYRACK Einzelteile und Systemlösungen aus verschiedenen Materialien (Blech, Kunststoff, Guss) und Materialkombinationen mit vielfältigen Oberflächenbearbeitungen anbieten, um so die Anforderungen der jeweiligen Applikation erfüllen. Beispielhafte Exponate umfassen die Einsatzbereiche Notfall, Diagnose, Labor, Operation sowie Intensivpflege. Aus technologischer Sicht werden repräsentative Bauteile und Baugruppen aus thermoplastischem Spritzguss sowie Schweißbaugruppen aus Blech zu sehen sein.

Bei der Projektumsetzung unterstützt POLYRACK seine Kunden angefangen von der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services. Damit agiert das weltweit vertretene Unternehmen als technologieübergreifender Systempartner.

Über die POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com)
Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Systemlösungen für die Elektronik. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.
Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, die RAPP Kunststofftechnik GmbH, die RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH sowie Tochterunternehmen in der Schweiz, Belgien, Amerika und China. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 450 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen summierten Umsatz von 68,7 Millionen Euro in der Gruppe.

Firmenkontakt
POLYRACK TECH-GROUP
Maximilian Schober
Steinbeisstraße 4
75334 Straubenhardt
+49 7082 7919-771
maximilian.schober@polyrack.com
http://www.polyrack.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH Public Relations
Christine Schulze
Landshuter Str. 29
85435 Erding
+49 8122 559170
christine@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Intensivpflege – diese Leistungen umfasst der Begriff

Im Rahmen der Intensivpflege werden Klienten allen Alters, die an lebensbedrohlichen oder akuten Erkrankungen leiden, im eigenen häuslichen Umfeld gepflegt. Da bei diesen schwerstpflegebedürftigen Menschen jederzeit eine potenziell das Leben bedrohende Situation auftreten kann, müssen die Pflegekräfte immer anwesend und besonders ausgebildet sein.

Patienten, die stationär behandelt worden sind und nun beatmet und über eine Trachealkanüle abgesaugt werden, können oft für die Pflege nach Hause gebracht werden. Der Arzt klärt mit den Angehörigen ab, ob der weitere Verbleib des Patienten in der Klinik unbedingt notwendig ist. Mögliche Krankheitsbilder bei Menschen, für die die Intensivpflege infrage kommt, sind etwa

– Ateminsuffizienz und die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
– Querschnittslähmung
– das Apallische Syndrom (auch Wachkoma genannt)
– Bewusstlosigkeit oder Koma
– Schädel-Hirn-Traumata und andere neurologische Erkrankungen
– Tumorerkrankungen
– Störungen im Säuren-/Basen-Haushalt, im Elektrolyt- oder Flüssigkeitshaushalt
– Herzrhythmusstörungen

Der Zustand zahlreicher Patienten hat sich durch die Pflege in ihren eigenen vier Wänden bereits gebessert: Diese Umgebung ist in vielerlei Hinsicht für alle Menschen besser geeignet als Krankenhäuser und Kliniken. Der Klient wird durch die Intensivpflege zu Hause wieder in das Familienleben mit eingebunden. So kommt weniger leicht das Gefühl auf, durch die Erkrankung gänzlich den Anschluss zu verlieren. Ein Grundsatz der Krankenkassen lautet „ambulante vor stationärer Versorgung“.

Eine Alternative zum eigenen Heim ist die Beatmungs- oder die Senioren-WG. In manch einem Zuhause ist die Pflege nicht möglich. Damit der Klient trotzdem nicht in stationärer Behandlung bleiben muss, kann er mit anderen Betroffenen in einer Wohngemeinschaft leben. So erlebt er einen anderen Alltag als den in der Klinik, kann sich gegebenenfalls mit anderen über die Erkrankung austauschen und wird rund um die Uhr bestens betreut.
Die Pflegekräfte dokumentieren jeden ihrer Arbeitsschritte genau und notieren regelmäßig, ob und wie der Zustand des Klienten sich verändert. So können Angehörige, weitere Pflegekräfte und Ärzte die Situation nachvollziehen, und es zeigt sich schnell, wenn weitere Therapiemöglichkeiten angebracht sind. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Verbesserungen im Zustand des Klienten schnellstmöglich auf die beste Weise gefördert werden können.

Je nachdem, welches Krankheitsbild beim Klienten vorliegt, stellen die Fachkräfte beim Danke.Pflegedienst Leipzig unterschiedliche Leistungspakete für die Patienten zusammen: Die Grundpflege umfasst die Körperpflege, die Ernährung und die Mobilität des Klienten, die Behandlungspflege die Überwachung aller medizinischen Gerätschaften, das Anlegen und Wechseln von Verbänden sowie die Überwachung und laufende Kontrolle der Vitalzeichen. Sie kümmern sich aber auch mit um die hauswirtschaftliche Versorgung, wenn das gewünscht ist, oder begleiten den Klienten beispielsweise zu Therapieterminen.

Die Vorschriften für die Intensivpflege finden sich in den Pflegeleistungen nach SGB V und nach SGB XI. Erstere betreffen die Behandlungspflege, Letztere die Grundpflege. Das Recht auf häusliche Intensivpflege unter bestimmten Umständen ist im § 37 SGB V verankert.

Die erfahrenen Fachkräfte vom Danke.Pflegedienst Leipzig wissen, was für ein Einschnitt die Notwendigkeit für die Intensivpflege eines Angehörigen für die Familienmitglieder bedeutet. Entsprechend bieten sie allen Betroffenen eine Beratung zu Fragen des neuen Alltags und zur Zusammensetzung der Pflegeleistungen an. Außerdem offerieren sie eine fachmännische Hilfestellung für die vielfältige schriftliche Korrespondenz, die im Falle einer Intensivpflege zwingend notwendig wird.

Der Danke.Pflegedienst mit Sitz in Leipzig besteht schon seit dem 01.11.2015 und hat in dieser Zeit 25 Klienten betreut. Zum Leistungskatalog zählen die Grundpflege, die Behandlungspflege, die hauswirtschaftliche Versorgung, die Betreuung bis zu 24 Stunden am Tag sowie die Intensivpflege von Kindern und Erwachsenen. Unsere Fachkräfte vereinbaren mit jedem Patienten und den jeweiligen Angehörigen ein individuelles Betreuungspaket. Auch Schulungen für Patienten und deren Angehörige werden angeboten.
Alle Mitglieder des Pflegedienstes nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und sind daher stets auf dem neuesten Stand der modernen Pflege. Ihr aktuelles Wissen und ihre Erfahrung verbinden sie mit der Empathie und der Anteilnahme, die den Danke.Pflegedienst von jeher auszeichnen.

Kontakt
Danke.Pflegedienst UG (haftungsbeschränkt)
Janine Böttner
Thomasiusstraße 5
04109 Leipzig
+49 (0)341 99 99 08 – 33
+49 (0)341 99 99 08 – 34
info@danke-pflegedienst.de
http://www.danke-pflegedienst.de

Pressemitteilungen

Rückzugspflege: Schrittweise zurück in die Normalität

Rückzugspflege: Schrittweise zurück in die Normalität

Rückzugspflege: Schrittweise zurück in die Normalität
Wenn Patienten genesen und sich ihr gesundheitlicher Zustand verbessert, ist es Zeit für den Pflegedienst sich zurückzuziehen. Damit dies nicht abrupt geschieht, wird häufig die Rückzugspflege in Anspruch genommen.

Unter Rückzugspflege versteht man eine pflegerische Versorgung, die nicht mehr als 24 Stunden am Tag von Pflegefachkräften durchgeführt wird. Angehörige übernehmen nun diese Aufgaben, welche ihnen durch die Pflegefachkräfte beigebracht werden. Durch die Rückzugspflege kann sich der Pflegedienst nach und nach zurückziehen und den Familien so wieder schrittweise in ein normales Leben verhelfen. Diese Art der Pflege tritt dann ein, wenn sich der Gesundheitszustand des Patienten verbessert und eine 24/7-Versorgung nicht mehr zwingend notwendig ist.

Bei dem 72-jährigen Reinhold aus Wuppertal dachte allerdings anfangs niemand, dass er jemals die Rückzugspflege in Anspruch nehmen könnte. Nachdem die Ärzte seiner Frau erlaubten ihn nach einer schweren Lungenentzündung und einer folgenden künstlichen Beatmung mit nach Hause zu nehmen, um dort in Ruhe Abschied von ihm zu nehmen, nahm sich die bipG VOR ORT seiner Pflege an. Anfangs konnte er weder kommunizieren noch sich bewegen, doch nach einigen Wochen besserte sich sein Zustand zusehends. Mithilfe eines Sprachventils lernte er wieder zu sprechen. „Ich liebe dich“, waren seine ersten Worte, die er an seine Frau gerichtet hatte. Dank der Rückzugspflege können sich Reinhold und seine Frau nun wieder schrittweise auf ein normales Leben ohne Pflegedienst vorbereiten.

Mithilfe der Pflegefachkräfte der bipG VOR ORT, den behandelnden Ärzten und Therapeuten werden für unsere Patienten individuelle Rückzugspflege-Konzepte erstellt, die ihnen zu einem selbstbestimmten Leben und mehr Lebensqualität verhelfen sollen. Derzeit befinden sich 20 Prozent unserer Patienten in der Rückzugspflege von denen 37 Prozent komplett genesen sind und sich 63 Prozent in der reduzierten Pflege befinden.

Mittlerweile führen Reinhold und seine Frau ein weitaus normales Leben und die bipG VOR ORT hat damit begonnen, sich nach und nach zurückzuziehen. Nun übernimmt Reinholds Frau stückweise die Pflege ihres Mannes. Durch
die Rückzugspflege erhält der Patient seine Selbstbestimmtheit zurück und gewinnt wieder Vertrauen in sich. Durch den schrittweisen Rückzug des Pflegedienstes haben Patient und Angehörige zudem ein Maß an Sicherheit, da der Pflegedienst nicht abrupt die Versorgung beendet. Dank der Rückzugs- pflege gewinnen Reinhold und seine Familie nun immer mehr Normalität zurück.

bipG VOR ORT ist ein Intensivpflegedienst mit Hauptsitz in Koblenz. Der Pflegedienst betreut seine Patienten in der ambulanten 1:1-Intensivpflege und in Intensivpflege-Wohngemeinschaften in den Regionen Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

Kontakt
bipG VOR ORT GmbH
Joshua Martinez
Firmungstraße 5
56068 Koblenz
0261/89944874
0261/97351569
marketing@bipg-vo.de
http://www.bipg-vo.de

Pressemitteilungen

Der Kampf ums Überleben – und der Sieg danach

Wie eine Familie gegen den Tod kämpfte und gewann.

Der Kampf ums Überleben - und der Sieg danach

Alexandra und Markus mit ihrem Sohn Johannes.

Vor zwei Jahren wurden Markus und Alexandra unerwartet auf die Probe gestellt, als ihr Sohn Johannes zwölf Wochen zu früh geboren wurde. Nachdem die Ärzte bereits alle Hoffnung aufgegeben hatten, kämpften sie und auch ihr Sohn weiter – mit Erfolg. Eine Geschichte über Hoffnung und Vertrauen.

Johannes wurde zwölf Wochen zu früh geboren. Der heute zweijährige Junge hatte nur noch schwache Herztöne, die behandelnden Ärzte entschieden sich, das Kind per Kaiserschnitt zu holen. Johannes kam sofort auf die Intensivstation. Dort stellte man fest, dass Johannes neben einem Herzfehler zusätzlich eine Hirnblutung hatte. Der Oberarzt legten den jungen Eltern nahe, die lebenserhaltenden Maschinen abzustellen. „Aber für uns war klar, dass wir die Geräte nicht abstellen würden“, erklären Markus und Alexandra heute. Und sie sollten Recht behalten.
Johannes überlebt. Neun Monate bleibt er in der Klinik. Fünf Monate müssen die Eltern warten, um überhaupt mit ihrem Sohn draußen Spazieren gehen zu können. Viele alltägliche Dinge verbuchen die beiden als Erfolg, überwinden gemeinsam alle Herausforderungen. Vor allem die Suche nach einem geeigneten Pflegedienst stellte sich als solch eine Hürde heraus. „Wir hatte bereits eigenständig bei Pflegediensten angefragt, die sich auf intensive Kinderversorgung spezialisiert hatten. Aber die haben sofort abgelehnt. Man müsse sowieso mindestens eineinhalb bis zwei Jahre warten und ein Kind mit Tracheostoma würde schon gar nicht gehen.“ Eine Schwester empfahl dem Paar daraufhin bipG und nach einem ersten Aufeinandertreffen entschied man sich für den Pflegedienst. „Wir konnten uns schnell über den Zeitpunkt der Versorgung einigen und von da an lief alles Weitere ebenfalls reibungslos ab“, sagt Alexandra.

„Einfach ohne Geräte und Absprachen losfahren zu können, ist einfach genial“

Durch die wohnliche Situation der Familie in Form einer Durchgangswohnung waren die Anfänge der Familie mit den neuen Umständen zuerst holprig. Aber schon bald machten sich die positiven Aspekte bemerkbar: Johannes erholte sich zusehend. Selbst die Ärzte überraschte die rasche Genesung. „Es hieß, das Tracheostoma würde er brauchen bis er vier oder fünf Jahre alt ist. Heute ist er zwei und kommt sogar schon ohne Kanüle aus“, erklärt Johannes Mutter stolz. Seit sechs Monaten benötigt der lebensfrohe Junge keinen Sauerstoff mehr. Auch die wenigen personellen Wechsel und das Miteinander unter Familie und Pflegekräften machten es den Eltern leichter mit der Situation umzugehen.
Langsam aber sicher kann die bipG sich nun als Pflegedienst zurückziehen. Mittlerweile hat die Familie bereits erste Tage ohne Pflegedienst verbracht. Zur Unterstützung greift Johannes Großmutter noch mit unter die Arme. „Die ersten Tage alleine haben wir schon gemerkt, dass es nun auf uns ankommt“, erzählt Markus. Wenn das Paar nun von der Arbeit nach Hause kommt, genießen sie die gemeinsame Zeit zu dritt. „Jetzt einfach losfahren zu können, ohne Geräte oder Absprachen mit jemanden, ist einfach genial.“

Die bipG ist ein überregionaler Pflegedienst für intensivpflichtige Patienten stationär und ambulant.

Firmenkontakt
bipG
Joshua Martinez
Königstraße 20
30175 Hannover
0511 / 809 089 09
info@bipg.de
http://www.bipg.de

Pressekontakt
bipG
Joshua Martinez
Königstraße 20
30175 Hannover
0511 / 809 089 09
joshua.martinez@bipg.de
http://www.bipg.de

Pressemitteilungen

„Da, wo Noah ist, sind wir auch“

Vor zehn Jahren übernahm der Pflegedienst bipG die Pflege des aufgeweckten Noah. Heute begleitet das Team der bipG den Jungen überall hin.

"Da, wo Noah ist, sind wir auch"

Johannes und seine Mutter Tina können Dank der bipG wieder durchatmen.

Als man Tina in der 30. Schwangerschaftswoche mitteilte, ihr ungeborenes Kind würde nicht lebensfähig sein, beschloss die heute 38-Jährige zu kämpfen. Eine Notoperation konnte ihren geliebten Noah retten, seine geschlossene Luftröhre wieder öffnen und dem Frühchen eine Chance geben.
Heute macht Noah Ausflüge und geht in die Schule wie jedes andere Kind auch. Immer mit dabei: die bipG. Das Team macht seine Arbeit mit Leidenschaft und schätzt die Zeit, die es für einen Patienten aufbringen kann. „Hier kann ich den Menschen gerecht werden. Auf der Station habe ich nie Zeit gehabt, die Patienten so zu pflegen, wie ich es gerne getan hätte“, erklärt die 32-jährige Martina, Pflegekraft von Noah und Teamleiterin.
Die bipG ist mittlerweile fest in das Leben von Noah und Tina integriert. Auch bei Familienfesten sind sie zugegen. „Da, wo Noah ist, sind wir auch“, sagt Martina. Besonderer Fokus ihrer Pflege: Krampfüberwachung. „Man muss immer ein Auge und Ohr offen haben, falls Noah krampft. Dann müssen wir durch das Tracheostoma absaugen und genau beobachten, wie er krampft“, erklärt die examinierte Pflegekraft.
Durch die 24-Stunden-Pflege von Noah haben sich die Familie und das Team der bipG bald zu schätzen gelernt. Seit zehn Jahren vertrauen sich nun schon gegenseitig, planen ihre Zeit gemeinsam und wirken selbst schon wie ein eingespieltes Team. Besonders die zweifache Mutter Tina wird durch die Arbeit des Teams entlastet. Und die Pflegekräfte selbst genießen die Zusammenarbeit mit Noah. Ihr schönster gemeinsamer Moment: „Als Noah durch die Augensteuerung das erste Mal selbstständig seinen eigenen Willen mitteilen konnte und wir bemerkten, dass er kognitiv viel mehr verarbeitet, als angenommen. Da floss auch bei uns Pflegekräften eine Träne.“ Die bipG hofft auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit der Familie und bedankt sich für das Vertrauen in den letzten zehn Jahren.

Die bipG ist ein überregionaler Pflegedienst für intensivpflichtige Patienten stationär und ambulant.

Firmenkontakt
bipG
Joshua Martinez
Königstraße 20
30175 Hannover
0511 / 809 089 09
info@bipg.de
http://www.bipg.de

Pressekontakt
bipG
Joshua Martinez
Königstraße 20
30175 Hannover
0511 / 809 089 09
joshua.martinez@bipg.de
http://www.bipg.de

Pressemitteilungen

Intensivpflege-WGs sind auf dem Vormarsch

VigeoCare eröffnet zweite WG in Wuppertal

Intensivpflege-WGs sind auf dem Vormarsch

Der Intensivpflegedienstleister VigeoCare eröffnet am Donnerstag, 7. Juni 2018 seine zweite Wohngemeinschaft für intensivpflegebedürftige Patienten in Wuppertal-Elberfeld. VigeoCare lädt deshalb alle Interessierten sowie Vertreter der Presse dazu ein, um ein Blick in die Wohngemeinschaft zu werfen. Zu Gast werden Angehörige und Patienten sowie Personen aus Wirtschaft, Politik und Pflege sein, um einen regen Austausch zu fördern, während Musik die Veranstaltung untermalen wird.

Eröffnungsfeier Intensivpflege-WG Wuppertal-Elberfeld
Donnerstag, 7. Juni 2018, 15 Uhr,
Blankstraße 5d OG, 42199 Wuppertal

Neun Bewohner ziehen Anfang Juni in ihre 17 m² Zimmer mit Bad ein. Eine moderne Wohnküche sowie ein Balkon laden zusätzlich zum harmonischen Zusammenkommen ein. Durch die zentrale Lage, seine großzügigen Fußgängerzonen, Cafés sowie Kulturangeboten bietet der Stadtteil viele Möglichkeiten für kleine Ausflüge und Aktivitäten. Als direkter Nachbar der Diakonie und dem Pflegedienst bipG VOR ORT entsteht in der Blankstraße ein neues Pflegenetzwerk.

VigeoCare betreut bereits eine Wohngemeinschaft in Wuppertal-Cronenberg. Durch die guten Resonanzen und die erhöhte Nachfrage soll im Sommer 2018 nun die zweite WG folgen. Wohngemeinschaften für intensivpflegebedürftige Patienten haben den Vorteil, dass dort vor allem eine familiäre Gemeinschaft herrscht. Pflegekräfte und Patienten haben eine enge Bindung miteinander. Durch die vergleichsweise niedrige Patientenanzahl ist zudem ein hoher Standard der Pflege gewährleistet und garantiert eine Betreuung auf Basis neuster medizinischer Möglichkeiten. Auch Freunde und Familie sind hier rund um die Uhr willkommen.

Als regionaler Intensivpflegedienst hat VigeoCare es sich zur Aufgabe gemacht, Patienten und Angehörige bei allen anfallenden Herausforderungen zu begleiten und zu unterstützen. Neben Wohngemeinschaften ist VigeoCare zu dem auch in der ambulanten Pflege aktiv. In beiden Bereichen wird eine qualifizierte interdisziplinäre Intensivversorgung rund um die Uhr gewährleistet. Im Vordergrund steht Förderung des Patienten und somit eine verbesserte Lebensqualität.

VigeoCare ist ein regionaler Intensivpflegedienst.

Kontakt
VigeoCare
Josuha Martinez
Poststraße 18
52428 Jülich
016093189983
info@vigeo.care
http://www.vigeo.care

Pressemitteilungen

Außerklinischer Intensivpflege(aIP)-Award & dgcc im Intensivpflege-Dialog im Juli 2018 in St. Blasien

Die Wertschätzung der Pflege und der Pflegenden

Außerklinischer Intensivpflege(aIP)-Award & dgcc im Intensivpflege-Dialog im Juli 2018 in St. Blasien

Außerklinischer Intensivpflege(aIP)-Award & dgcc im Intensivpflege-Dialog im Juli 2018 in St. Blasie

Nach der erfolgreichen Verleihung des ersten aIP-Awards im August 2016 im Hotel Maritim in Köln, möchte die kegra GmbH mit Ihren Sponsoren und Partnern im Rahmen eines 2-tägigen Programms erneut die Leistungen, engagierter Pflegekräfte, Ehrenämter, Case Manager und Patienten u. ä. in der außerklinischen Intensivpflege in den öffentlichen Fokus rücken und zum regen Austausch einladen.

Vor diesem Hintergrund wird am 03.07.2018 zum zweiten Mal inkl. Rahmenprogramm der aIP-Award verliehen und der dgcc im Intensivpflege-Dialog geht mit interessanten Vorträgen und Möglichkeiten zum freien Austausch am 04.07.2018 in die nächste Runde.

Veranstaltungsort für die diesjährige Verleihung sowie den Intensivpflege-Dialog wird mitten im Dreiländereck Deutschlands – Frankreich – Schweiz, im Tal der Alb am Fuße des Feldbergs, die Lungenfachklinik St. Blasien, die höchstgelegene Lungenfachklinik Deutschlands, sein. Der historische Speisesaal der Lungenfachklinik bietet hierbei eine ganz besondere Kulisse für das vielfältige Programm, bestehend aus verschiedenen Vorträgen, Diskussionsrunden und der Verleihung des aIP-Awards.

Im Anschluss an die Verleihung des Awards findet im Sanagarten, dem Außenbereich der Lungenfachklinik St. Blasien, die Abendveranstaltung mit regionalen Speisen und Jazzmusik statt. Eine Voranmeldung ist erforderlich.

Ein ganz besonderes Highlight bei der Verleihung des aIP-Awards, wird der Vortrag von Sr. Liliane Juchli sein, die extra für diesen Anlass aus der Schweiz anreist. Als Mitbegründerin der Pflegewissenschaften, hält sie mit ihrem Vortrag „Professionelle Pflege – dem Menschen Mensch sein“ ein Plädoyer für die Würde des Menschen. Die 83-jährige Ordensschwester, eine der herausragenden Persönlichkeiten, die die Pflege in den vergangenen 60 Jahren maßgeblich mit geprägt und weiterentwickelt hat, war bei der Verleihung des ersten aIP-Awards 2016 in Köln Jurorin und wurde für ihr Lebenswerk honoriert.

Die Pflege im Allgemeinen und speziell der Bereich der außerklinischen Intensivpflege, befindet sich im stetigen Wandel und bringt dementsprechend Änderungen mit sich. Beim dgcc im Intensivpflege-Dialog, haben die Teilnehmer im Zuge von freien Diskussionsrunden die Möglichkeit, sich zu aktuellen Themen auszutauschen und spannenden Vorträgen von namenhaften Referenten zu lauschen.

Die 2-tägige Veranstaltung in St. Blasien legt mit ihrem umfassenden Programm einen weiteren Grundstein für ein Netzwerk der Wertschätzung und Zusammenarbeit in der außerklinischen Intensivpflege.

Aufruf zum Nominieren!

Die Wertschätzung der Pflege und der Pflegenden voranzutreiben und zu honorieren ist der kegra GmbH ein ganz besonderes Anliegen. In Deutschland arbeiten über 1,5 Millionen Menschen im Pflegebereich und die außerklinische Intensivpflege, ist ein ganz besonderer Teil davon, dem wir Beachtung schenken wollen und sollten. Ob als Altenpfleger/innen, (Kinder-) Krankenpfleger/innen, (Kinder-) Krankenschwester, Case Manager/innen, Sozialdienst-Mitarbeiter/innen, Ehrenamtler/innen oder engagierten Patienten/innen. Ob in der Beatmungs-Wohngemeinschaft, -Hausgemeinschaft, im Pflegeheim, im Krankenhaus oder zu Hause. Jeden Tag geben sie ihr Bestes und sichern mit Engagement, großer Freude und Liebe zum Beruf die Versorgung ihrer Patienten.

Tragen Sie dazu bei, diesen Menschen Danke zu sagen und nutzen Sie die Chance ihn und/oder sie (als Einzelperson und/oder Team) für den aIP-Award zu nominieren!

Den Flyer mit dem Programm sowie das Nominierungsformular (Einzel und Team) finden Sie auf www.aip-award.de – Programm, Anmeldung & Nominierungsformular

Einsendeschluss ist der 14. Mai 2018 – Die Nominierungsfrist wurde um 4 Wochen verlängert!

Die kegra GmbH bietet bei der Entlassung schwerstkranker Patienten aus einer Klinik und einer sinnvollen Überführung in die weitere Pflege eine professionelle Unterstützung. Als „Lotse“ steuert das Unternehmen die komplexen Abläufe bei einer Entlassung zwischen den Patienten, Angehörigen, Kliniken, Hausärzten, Reha-Einrichtungen, Pflegediensten und Krankenkassen. Dabei steht das Wohl des Patienten und seiner Angehörigen oder Betreuer stets im Vordergrund. Die Dienstleistung ist für den Patienten und/oder seine Angehörigen oder Betreuer kostenlos.
Des Weiteren bietet das Unternehmen eine umfangreiche Fortbildung in der außerklinischen Beatmungspflege nach den Vorgaben der Richtlinie DIGAP, S II (Deutsche Gesellschaft für außerklinische Pflege). Alle Fortbildungen werden als Zertifikatslehrgänge vor Ort beim Kunden durchgeführt. Pflegediensten im Bereich der Intensivpflege bietet sie in einem weiteren Geschäftsfeld die Vermittlung von qualifiziertem Pflegfachpersonal an. Schließlich unterstützt die kegra GmbH Intensivpflegedienste beim Aufbau von Wohngemeinschaften für beatmete und/oder tracheotomierte Menschen. Die kegra GmbH hilft bei der Objektsuche und dem Umbau, übernimmt die Personalrekrutierung und das Einrichten mit medizinischen Hilfsmitteln, berät und unterstützt auch bei der Werbung für das Objekt.

Kontakt
kegra GmbH
Petra Schwarz
Frankfurter Straße 540
51145 Köln
02203 980030
info@kegra.de
http://www.kegra.de

Pressemitteilungen

Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner „THB Grund-Schule GmbH“ vor

Die THB Grund-Schule GmbH ist ein Schulungszentrum für Pflegeberufe, welches seine Wurzeln in der Pflege hat. Begonnen hat die Arbeit des Unternehmens als innerbetrieblicher Schulungsbereich in der ambulanten Intensivpflege. Nach mehreren Jahren voller aufregender Fort- und Weiterbildungen beschlossen die „THB Grund-Schule GmbH“, den innerbetrieblichen Bildungszweig zu verlassen, und das Angebot öffentlich zu machen. Zu diesem Zweck wurde das Fort- und Weiterbildungsangebot sowohl thematisch als auch personell durch einen schon lange am Bildungsmarkt etablierten Bildungsträger ergänzt. Durch deutschlandweit vertretenen Dozenten aus nahezu allen pflegerischen und pflegenahen Wissensbereichen ist das Unternehmen in der Lage, ein für Sie äußerst interessantes Fort- und Weiterbildungsangebot bereitstellen zu können. Dabei ist es „THB Grund-Schule GmbH“ besonders wichtig, dass das Wissensangebote stets qualitativ hochwertig und individuell an die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden angepasst sind. Deshalb wurden Qualitätsrichtlinien erstellt, nach denen die Dozentinnen und Dozenten ihre Seminare vorbereiten und durchführen.

Die Begeisterung für die außerklinische Intensiv- und Beatmungspflege hat das Weiterbildungsinstitut bei der Vielzahl der verschiedenen Themen jedoch niemals verlassen.

Weiterbildungen wie:

  • Basisqualifikation „Fachkraft für außerklinische Intensiv- und Beatmungspflege“,
  • Basisqualifikation „Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung (DIGAB)“,
  • „Pflegeexpertin/ Pflegeexperte für außerklinische Beatmung“,
  • „Pflegeassistentin/ Pflegeassistent in der außerklinischen Beatmungspflege“
  • „Praxisanleiter mit dem Schwerpunkt außerklinische Beatmung“

aber auch Workshops wie:

  • „Beatmung für Beginner“,
  • „Beatmung für Fortgeschrittene“
  • „Modernes Sekretmanagement“
  • „Trachealkanülenmanagement“
  • „Notfallmanagement in der ambulanten Pflege mit Schwerpunkt Beatmung“

u.v.m. sind wichtige Pfeiler im Angebot des Weiterbildungsinstituts.

Bei allen Veranstaltungen steht für die Qualität an erster Stelle. Das zeigt sich auch durch den Ansatz, alle Seminare so praktisch wie möglich zu gestalten. Denn die Themeninhalte werden nicht nur vorgetragen, sondern auch begreifbar gemacht.

 

Für Rückfragen oder weiteren Informationen steht www.beatmungspflegeportal.de jederzeit gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserem Kompetenzpartner „THB Grund-Schule GmbH“ können Sie auf unserem Portal finden:

http://www.beatmungspflegeportal.de/weiterbildungsinstitute/hamburg/thb-grund-schule-gmbh.html

Kontaktdaten:
beatmungspflegeportal
Paddenbett 13
D-44803 Bochum
www.beatmungspflegeportal.de
Mail: redaktion@beatmungspflegeportal.de

Firmendarstellung:

  • Deutschlands einziges umfassendes Informationsportal für die Beatmungspflege
  • tägliche News zu aktuellen Themen und Entwicklungen
  • eine große Datenbank mit Informationen und Kontaktdaten von Medizinproduktefirmen, Pflegediensten, Pflegeheimen, Wohn- und Übergangsgruppen, Krankenhäusern, Beatmungszentren, Selbsthilfegruppen sowie Fachärzten und Rechtsanwälten
  • eine umfangreiche Stellenbörse mit Stellengesuchen und Stellenangeboten unterteilt nach Bundesländern
  • monatliche Aktionszeiträume zu diversen Themen rund um die Beatmungspflege
  • Berichte und Interviews von Experten, Betroffenen und Angehörigen
  • eine Videothek mit fachspezifischen Filmen
  • Hinweise auf Messen, Veranstaltungen und Fachliteratur
  • Urteile und Gerichtsverfahren aus dem Bereich Pflege
  • ein ausführliches Glossar

 

Gesundheit/Medizin

Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner SALVE Wohngruppen GmbH vor

In den betreuten Wohngemeinschaften in Hagen-Dahl und Düren-Langerwehe versorgen SALVE Wohngruppen GmbH bis zu fünf intensivpflegebedürftige und beatmungspflichtige Erwachsene in einer familienähnlichen, angenehmen Atmosphäre.

Bei den SALVE-WGs wird Wert auf übersichtliche und kontaktfördernde Räumlichkeiten sowie geräumige, helle und ansprechende Zimmer gelegt. Die persönliche Umgebung ist für SALVE Wohngruppen GmbH sehr wichtig, die Klienten sollen sich wohlfühlen – eben wie zu Hause.

Die Klienten werden individuell und auf höchstem, fachpflegerischem Niveau betreut. Die Einbindung der Angehörigen in der Betreuungsarbeit ist fester Bestandteil des Konzepts. Die Teilnahme am sozialen Leben, sich wohlfühlen in der Wohngemeinschaft und ein neues Zuhause geben stehen an erster Stelle. Das SALVE-Team unterstützt den gesamten Überleitungsprozess aus der Klinik- oder Rehaphase und sorgt mit individueller Begleitung für eine angenehme Aufnahme in der Wohngemeinschaft. Das Team steht Ihnen in allem Organisatorischen rund um die WG von Beginn an hilfreich zur Seite.

 

Für Rückfragen oder weiteren Informationen steht www.beatmungspflegeportal.de jederzeit gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserem Kompetenzpartner „SALVE Wohngruppen GmbH“ können Sie auf unserem Portal finden:

http://www.beatmungspflegeportal.de/pflege/wohn-und-uebergangsgruppen/nordrhein-westfalen/salve-wohngruppengmbh.html

 

Kontaktdaten:

beatmungspflegeportal

Paddenbett 13

D-44803 Bochum

www.beatmungspflegeportal.de

Mail: redaktion@beatmungspflegeportal.de

 

Firmendarstellung:

–              Deutschlands einziges umfassendes Informationsportal für die Beatmungspflege

–              tägliche News zu aktuellen Themen und Entwicklungen

–              eine große Datenbank mit Informationen und Kontaktdaten von Medizinproduktefirmen, Pflegediensten, Pflegeheimen, Wohn- und Übergangsgruppen, Krankenhäusern, Beatmungszentren, Selbsthilfegruppen sowie Fachärzten und Rechtsanwälten

–              eine umfangreiche Stellenbörse mit Stellengesuchen und Stellenangeboten unterteilt nach Bundesländern

–              monatliche Aktionszeiträume zu diversen Themen rund um die Beatmungspflege

–              Berichte und Interviews von Experten, Betroffenen und Angehörigen

–              eine Videothek mit fachspezifischen Filmen

–              Hinweise auf Messen, Veranstaltungen und Fachliteratur

–              Urteile und Gerichtsverfahren aus dem Bereich Pflege

–              ein ausführliches Glossar

 

Gesundheit/Medizin

Das beatmungspflegeportal stellt seinen Kompetenzpartner „RENAFAN“ vor

1995 in Berlin gegründet, gehört RENAFAN mit seinen über 2.500 Mitarbeitern seit Jahren zu den innovativsten deutschen Unternehmen im Pflegesektor. Den bundesweit mehr als 4.500 Kunden bietet das Unternehmen ein breites Angebotsspektrum aus allen Bereichen der pflegerischen Versorgung an. RENAFAN steht für eine ganzheitliche Pflege in Verbindung mit konsequenter und individueller Kundenorientierung. Einen besonderen Schwerpunkt macht die hochqualifizierte Intensiv- und Beatmungspflege aus, denn die weiterführende Pflege und Versorgung von Intensivpatienten wird mit dem medizinischen Fortschritt immer wichtiger.

Weil die häuslich-soziale Situation vieler intensivpflegebedürftiger Menschen eine ausreichende Versorgung in der eigenen Wohnung oftmals nicht mehr zulässt, bietet RENAFAN ambulante Intensivpflege in spezialisierten Wohnformen an. Sowohl Trachealkanülenträger als auch beatmete Klienten leben mit RENAFAN selbstbestimmt, unabhängig und individuell. Miet- und Pflegevertrag garantieren den Kunden dabei die eigene Wahlfreiheit und Eigenständigkeit. Unsere Leistungen umfassen neben der intensivmedizinischen Bezugspflege und einer 24-Stunden Beatmungspflege auch Sauerstoff- und Schmerztherapien sowie Portversorgung und parenterale Ernährung. Eine 24-stündige Interventionsbereitschaft bei trachealkanülversorgten Kunden mit Sekretproblematik und die Anleitung von Angehörigen und Betroffenen in Bezug auf die pflegerische Versorgung sind ebenfalls Bestandteil des Leistungsspektrums. Die professionelle und liebevolle Betreuung durch fachlich kompetentes RENAFAN-Personal mit langjähriger Erfahrung gibt Kunden den höchstmöglichen Grad an Lebensqualität und Sicherheit zurück. In allen Bestrebungen steht dabei immer die Rückkehr der Kunden zur Selbständigkeit im Mittelpunkt. RENAFAN ist Vertragspartner aller Pflege- und Krankenkassen und bietet ambulante Intensivpflege bundesweit an, wobei Schwerpunkte in den Regionen Berlin/Brandenburg, Hamburg, Hannover, Magdeburg, Rostock und Ulm liegen.

Dank ständiger Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen in der RENAFAN Akademie kann das Unternehmen den hohen Qualitätsanspruch sowie den Weg individueller und innovativer Pflege im Bereich der außerklinischen Beatmungspflege und -therapie bestmöglich garantieren.

Für Rückfragen oder weiteren Informationen steht www.beatmungspflegeportal.de jederzeit gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserem Kompetenzpartner „RENAFAN“ können Sie auf unserem Portal finden:

http://www.beatmungspflegeportal.de/pflege/pflegedienste/berlin/renafan.html

 

Kontaktdaten:

beatmungspflegeportal

Paddenbett 13

D-44803 Bochum

www.beatmungspflegeportal.de

Mail: redaktion@beatmungspflegeportal.de

 

Firmendarstellung:

–              Deutschlands einziges umfassendes Informationsportal für die Beatmungspflege

–              tägliche News zu aktuellen Themen und Entwicklungen

–              eine große Datenbank mit Informationen und Kontaktdaten von Medizinproduktefirmen, Pflegediensten, Pflegeheimen, Wohn- und Übergangsgruppen, Krankenhäusern, Beatmungszentren, Selbsthilfegruppen sowie Fachärzten und Rechtsanwälten

–              eine umfangreiche Stellenbörse mit Stellengesuchen und Stellenangeboten unterteilt nach Bundesländern

–              monatliche Aktionszeiträume zu diversen Themen rund um die Beatmungspflege

–              Berichte und Interviews von Experten, Betroffenen und Angehörigen

–              eine Videothek mit fachspezifischen Filmen

–              Hinweise auf Messen, Veranstaltungen und Fachliteratur

–              Urteile und Gerichtsverfahren aus dem Bereich Pflege

–              ein ausführliches Glossar