Tag Archives: interkulturelle Kompetenz

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Bestattungskultur in Ägypten – comapss international über Religion und Rituale

compass international gibt interessante Einblicke in die Bestattungskultur in Ägypten

Besondere Rituale gibt es in jedem Land. Vor allem in der Bestattungskultur zeigen sich im internationalen Vergleich viele Unterschiede – so auch in Ägypten. Dass Vorstellung und Realität weit auseinandergehen können, weiß Mohamed El-Bastawisy, interkultureller Trainer für compass international. „Opulente Grabkammern, geheimnisvolle Pyramiden und Pharaonen – so oder so ähnlich stellt man sich die ägyptische Bestattungskultur vor. Doch die Mumien und zahlreichen Grabbeigaben, die man in ägyptischen Museen betrachten kann, haben mit der heutigen Bestattungskultur des Landes nichts mehr zu tun.“

Mohamed El-Bastawisy erlebte die Bestattungsrituale als sein bester Freund verstarb. „Bald schon stand ein muslimischer Totenwäscher vor der Tür und half den Anwesenden der Familie dabei, den Toten zunächst zu waschen, um ihn danach in ein weißes Tuch zu wickeln. Diese rituelle Waschung ist wichtig, da der Tote ,zwischen den Händen Allahs“ rein erscheinen muss, ähnlich wie vor dem Gebet. Anschließend wird dessen Kopf hochgebunden, um den Mund geschlossen zu halten. Nase und Ohren werden mit Watte geschlossen, um ein Austreten von Flüssigkeit zu verhindern, welche den Toten beschmutzen könnte. Hin und wieder wird der Tote auch großzügig mit Parfum und Eau de Cologne besprüht, sodass er vor Allah gut riecht“, berichtet der Experte für interkulturelle Kompetenz.

Nach dieser Prozedur wurde der Verstorbene schließlich zur Moschee gebracht, in der gemeinsam gebetet wurde. Im Anschluss daran wurde er nach Ägypten geflogen, um dort seine letzte Ruhe zu finden. Nach der Überführung in die Kairoer Moschee, konnte das Ritual schließlich weitergeführt werden. „Dort wird der Sarg erneut geöffnet und der Verstorbene im Tuch herausgenommen und nach Mekka ausgerichtet. Nun wird erneut gebetet. Es soll dem Toten dabei helfen, jene Fragen zu beantworten, die ihm die Engel Munkar und Nakir im Grab stellen werden. Das sogenannte „talqn“ ist somit Gebet und Instruktion zugleich. Fragen wie: ,Wer ist dein Gott?“ und „Wer ist dein Prophet?“ entscheiden, ob sich für den Toten die Pforten des Paradieses öffnen werden oder die der Hölle“, berichtet El-Bastawisy.

„Nach dem Gebet wird der Sarg, auf den Schultern der Männer der Familie, auf den Friedhof getragen. Von den Frauen wird erwartet, dass sie sich im Hintergrund halten. Außerdem erwartet man ihr lautes Weinen und Klagen. Gleichzeitig werden sie dazu ermutigt, nicht zu verzweifeln und die Hoffnung in Allah zu legen“, erklärt El-Bastawisy abschließend.

Mehr zu compass international gibt es hier: www.compass-international.de

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

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Elke Müller
Epplestraße 5 A
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compass international beim Mittelstandspreis Lea geehrt

Elke Müller und ihr Team von compass international wurden beim Mittelstandspreis Lea für ihr soziales Engagement ausgezeichnet

Seit 2007 zeichnet der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg (Lea-Mittelstandspreis) kleine und mittlere Unternehmen für ihr freiwilliges gesellschaftliches Engagement aus. Ausgelobt wird der Lea-Mittelstandspreis von Caritas, Diakonie und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg. Lea steht dabei für Leistung, Engagement und Anerkennung.

Auch Elke Müller, Expertin für interkulturelle Kompetenz und Geschäftsführerin von compass international, wurde beim Lea-Mittelstandspreis ausgezeichnet.
„Mit dem Engagement für die Initiative „FRAUENunternehmen“, in deren Rahmen wir Mädchen für das Berufsbild der Unternehmerin begeistern und Frauen beim Weg in die Selbstständigkeit unterstützen, haben wir uns beim Lea-Mittelstandspreis beworben“, erzählt Elke Müller und führt weiter aus: „Das Engagement in diesem Netzwerk von insgesamt 160 Unternehmerinnen ist ehrenamtlich. Mit unserer Arbeit wollen wir bereichern und Perspektiven ermöglichen, über den Tellerrand hinausschauen und immer wieder neu dazulernen.“

compass international hat sich darauf spezialisiert, unterschiedliche Kulturen und Menschen gewinnbringend zu vereinen sowie über die Grenzen Deutschlands hinaus zu denken. „Wir sind sehr stolz und glücklich, dass wir mit unserer Arbeit als sozial engagiert ausgezeichnet wurden. Das motiviert natürlich das ganze Team darin, weiterzumachen und andere Menschen weiterhin zu unterstützen“, schließt Elke Müller.

Mehr zum Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg finden Sie unter https://www.lea-bw.de/

Nähere Informationen und Kontakt zu Elke Müller – compass international: www.compass-international.de

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compass international beim 7. Deutschen Diversity Tag

Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, zieht ein Resümee

Im Jahr 2013 wurde der Deutsche Diversity Tag von der Charta der Vielfalt ins Leben gerufen. Elke Müller dazu: „Wir, die compass international GmbH, haben die Charta schon früh, nämlich im Jahr 2007 unterzeichnet und beteiligten uns in diesem Jahr zum vierten Mal am Diversity Tag.“ Mit über 2500 Aktionen und über 700 beteiligten Organisationen, sei dieser eine echte Erfolgsgeschichte, so die Organisatoren der Charta der Vielfalt.

„Wir haben mit unserer Aktion gemeinsam mit dem Landratsamt Böblingen eine eigene Erfolgsgeschichte weitergeschrieben. Begonnen hat diese Zusammenarbeit im Jahr 2016/2017 mit der Durchführung von über 100 Workshops zur Wertevermittlung direkt in den Unterkünften für Geflüchtete. So sind wir in den sechs Monaten der Durchführung mit über 900 Menschen aus afrikanischen Ländern, Syrien, sowie dem Irak oder Iran in Kontakt gekommen“, erklärt Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international.

Im Jahr 2017 wurde dieses Leuchtturmprojekt mit der Erstellung eines „Workbooks“ fortgeführt. „In diesem sind die Workshops ausführlich dokumentiert und sollen so einen Werkzeugkoffer für Integrationsmanager oder auch ehrenamtlich Tätige bieten, die selbst Workshops zur Wertevermittlung mit Menschen mit Fluchterfahrung durchführen wollen“, führt die Expertin für interkulturelle Kompetenz aus.

„Im Rahmen der Aktionswochen „Böblingen – vielfältig, tolerant, offen“ haben wir drei Workshops durchgeführt und konnten gute Gespräche zu den Themen „Diversität als Mehrwert“ und „Prävention vor Radikalisierung“ führen. Zwar kamen zu den einzelnen Veranstaltungen weniger Teilnehmer als wir uns das gewünscht hätten, dennoch halten wir es für wichtig, dass es solche niederschwelligen Angebote überhaupt gibt und bringen uns hier gerne immer wieder ein“, führt Müller weiter aus.

So sagte eine Teilnehmerin: „Viele glauben, dass wir schon bestens mit der Vielfalt umgehen und denken, dass eine Sensibilisierung für das Thema gar nicht notwendig ist.“ Müller knüpft an: „Ja, das können wir so unterschreiben! Mit einer einfachen Übung einer Bildbeschreibung haben wir aufgezeigt, dass unsere Wahrnehmung und somit die Interpretation einer unbekannten Situation von Stereotypen, im schlimmsten Fall von Vorurteilen, geprägt ist. Und sehr oft sind wir uns diesen festen Bildern im Kopf gar nicht bewusst, soll heißen, es kommt zu einer Diskriminierung, obwohl wir das so gar nicht wollten.“

„Umgang mit Vielfalt heißt für uns, sich genau dieser (unbewussten) Bilder, Stereotypen oder Vorurteile bewusst zu werden und sehr viel sensibler damit umzugehen. Wir hoffen, dass wir mit unseren drei Workshops einen kleinen Anstoß geben konnten, sich immer wieder bewusst und aktiv mit dem Thema Vielfalt auseinanderzusetzen“ erklärt Müller, die auf kulturelle Zusammenarbeit setzt, abschließend.

Weitere Informationen zur Charta der Vielfalt gibt es unter: https://www.charta-der-vielfalt.de

Mehr zu compass international gibt es hier: www.compass-international.de.

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Internationales Recruiting – Bereichern Sie Ihr Unternehmen

Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, weiß, wie internationales Recruiting erfolgreich gelingt

Vielfältige Teams sind heute in nahezu jedem Unternehmen anzutreffen. Stereotypen und Vorurteile sorgen hier nicht selten für Konflikte und hindern die erfolgreiche Zusammenarbeit der Teams. „Unser Ziel ist es, verschiedene Perspektiven und gemischte Arbeitsgruppen nicht als Störfaktor, sondern als Bereicherung zu betrachten. Denn nur so entstehen kreative und neue Lösungsideen, die zu erfolgreichen Projekten heranwachsen“, erklärt Elke Müller, Expertin für Interkulturalität.

Im ersten Schritt sei es vor allem wichtig, für interkulturelle Zusammenarbeit zu sensibilisieren. In den interkulturellen Trainings von compass international werden hierzu vielfältige Fragen und Themengebiete behandelt. „Worin unterscheiden sich Kulturen? Was bedeuten diese Unterschiede konkret für meine Arbeit? Wie kann internationale, virtuelle Zusammenarbeit gut gestaltet werden? – Diese und weitere Fragestellungen können Unternehmen und Organisationen den Weg zu einer erfolgreichen interkulturellen Zusammenarbeit ebnen“, so Müller.

Hinzu kommen viele Beratungsthemen, die für Unternehmen eine große Herausforderung stellen. „Wie steht es um die interkulturelle Kompetenz der Personaler? Sind sie in der Lage, dem neuen Mitarbeiter Informationen über das Sozialversicherungssystem und andere Besonderheiten der deutschen Gesetzmäßigkeiten zu geben? Meist ist dies nicht der Fall – hier besteht dann ein hoher Beratungs- und Schulungsbedarf, den wir gerne für Sie bedienen können“, bekräftigt Müller.

„Interkulturelle Kompetenz ist heute unabdingbar und wer diese nicht hat, kann und sollte sie erlernen“, rät die Ansprechpartnerin für alle Themen rund um interkulturelle Zusammenarbeit abschließend.

Weitere Informationen über die erfolgreiche Rekrutierung internationaler Fachkräfte gibt es im passenden Seminar am 06.05.2019. Zu finden unter: https://www.compass-international.de/veranstaltungen/detail/workshop/2019-05-06-erfolgreiche-rekrutierung-internationaler-fachkraefte-2/

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compass international zu Besuch bei den Stuttgarter Kickers

Am 16. März besuchte compass international ein Spiel des Kooperationspartners, der Stuttgarter Kickers

„Auch auf dem Fußballplatz spielen Diversity, Integration und Interkulturalität eine wichtige Rolle. Ein Grund, weshalb wir aus persönlichem Anliegen die Stuttgarter Kickers seit Januar dieses Jahres unterstützten“, so Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international.
Am 16. März luden die Stuttgarter Kickers ihre Sponsoren zum Spiel.

In der Business Lounge konnten die Kooperationspartner nicht nur das sportliche Geschehen auf dem Rasen verfolgen, sondern hatten auch die Möglichkeit, sich mit vielen weiteren Kooperationspartnernauszutauschen. „Insgesamt war es ein gelungener Auftritt mit guten Gesprächen und einem durchwachsenen Fußballspiel – die Kickers haben dann aber doch mit 3:0 gewonnen“, resümiert Müller.

Die sportliche Veranstaltung bot compass international außerdem die Präsentation des neu gestalteten Rollups und der neuen Flyer, die bei den Gästen guten Zuspruch fanden. „Die Sponsoren haben während der Saison die Möglichkeit, sich in der Business Lounge zu präsentieren, um mit den Gästen und den anderen Kooperationspartnern in Kontakt zu kommen und das Unternehmen vorzustellen. Das ist uns mit unseren neu gestalteten Materialien besonders gut gelungen“, sagt die Expertin für Interkulturalität.

Auch in Zukunft werden compass international und die Stuttgarter Kickers für ihre Werte zusammenarbeiten. „Gemeinsam machen wir mit den Stuttgarter Kickers darauf aufmerksam, welch einen großen Gewinn Integration mit sich bringt. Und das finden wir so richtig toll“, fügt Elke Müller abschließend hinzu.

Weitere Informationen und Kontakt zu compass international gibt es hier: www.compass-international.de.

Sie möchten die Stuttgarter Kickers besser kennenlernen? Mehr erfahren Sie unter: http://www.stuttgarter-kickers.de/home

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Russlands Tag des Vaterlandsverteidigers

compass international gibt Einblicke in den russischen Tag des Vaterlandsverteidigers, gefeiert am 23.02.2019

Am 23.02.2019 war es wieder soweit. Russland feierte den Tag des Vaterlandsverteidigers. Der Hintergrund ist folgender: „Am 23. Februar 1918 habe die sowjetische Armee den Petrograd durch den Sieg über die deutsche Armee des Kaisers verhindert, so der Mythos. Das nie stattgefundene Szenario – die sowjetischen Soldaten desertierten, bevor ein Kampf stattfand – wurde von Stalin in den 30ern zur Förderung des Nationalstolzes rückwirkend erdacht und im zweiten Weltkrieg zur Anhebung der Soldatenlaune instrumentalisiert“, so Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international.

Der Tag gilt als gesetzlicher Feiertag und wird in ganz Russland gefeiert, wobei der Verkehr durch öffentliche Militärparaden eingeschränkt ist. „Präsident und Führungsriege besuchen das Grabmal des unbekannten Soldaten im Alexandergarten am Kreml und gedenken dort den verstorbenen Soldaten des zweiten Weltkriegs“, weiß die Expertin für interkulturelle Kompetenz. Dabei endet der Tag jedes Jahr mit einem großen Feuerwerk.

Obwohl dieser Tag eigentlich nur den russischen Soldaten gilt, wird er dennoch von nahezu jedem russischen Mann gefeiert, da man sich gerne mit der Rolle des Vaterlandsverteidigers identifiziert. „An diesem gratulieren Partnerinnen ihren Partnern und beschenken sie beispielsweise mit Rasierklingen und -schaum, Krawatten oder Hüten. Kolleginnen warten gemeinsam mit eigens überlegten Aktionen auf und Schülerinnen bringen ihren Mitschülern eine kleine Aufmerksamkeit mit“, sagt Elke Müller über den Tag des Vaterlandsverteidigers.

Weitere Informationen über Russland und die russische Kultur gibt es im Workshop „Kurzanleitung Russland“ aus der Reihe Pretzels & Cultures am 19.03.2019. Zu finden unter: https://www.compass-international.de/veranstaltungen/detail/workshop/2019-03-19-pretzels-cultureskurzanleitung-russland/.

Weitere Informationen und Kontakt zu compass international gibt es hier: www.compass-international.de.

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compass international neuer Sponsor der Stuttgarter Kickers

Pünktlich zu Beginn der neuen Spielzeit im Januar 2019 unterstützt compass international den Fußballverein Stuttgarter Kickers

„Es sind vor allem die Sport- und Fußballvereine, die aktiv Interkulturalität leben. Vielfalt, Respekt und das Miteinander sind das, worauf es im Verein ankommt“, weiß Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international. Aus diesem Grund war es ihr ein persönliches Anliegen, die Stuttgarter Kickers zu unterstützen.

Es sind vor allem die Werte des Fußballclubs, welche auch die Grundsätze von compass international wiederspiegeln. „Die Stuttgarter Kickers sind ein sozialer Club und eine echte Fußballfamilie. Hier zählt der Zusammenhalt – und genau das hat sich der Club auch auf die Fahnen geschrieben. Nicht das 90-minütige Spiel ist hier entscheidend, sondern die gesellschaftliche Orientierung“, bekräftigt die Expertin für Interkulturalität.

Mit ihren Leitsätzen seien die Stuttgarter Kickers auch für zukünftige Generationen ein Vorbild und dazu ein gutes Beispiel für gelebte Vielfalt, denn Müller weiß: „Die Leitsätze „Kein Fortschritt ohne Mut“, „Kein Fußball ohne Herz“ und „Keine Zukunft ohne Träume“ sind hier nicht nur leere Floskeln, sondern Programm.“

Die räumliche Nähe der Partner war schließlich ein weiterer Faktor der zukünftigen Zusammenarbeit. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit der compass international GmbH einen neuen Partner aus Degerloch gewinnen konnten. Mit compass haben wir ein Unternehmen an der Seite, welches mit seinem Portfolio sehr gut zu den Stuttgarter Kickers passt und uns neue Möglichkeiten der Unterstützung bietet“, sagt Kickers-Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer.

„Und nun freuen wir uns auf eine tolle gemeinsame Zukunft und wünschen den Kickers darüber hinaus eine erfolgreiche Saison“, fügt Elke Müller abschließend hinzu.

Sie möchten die Stuttgarter Kickers besser kennenlernen? Mehr erfahren Sie unter: http://www.stuttgarter-kickers.de/home

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Japanisches Neujahr

Passend zum neuen Seminar „Kurzanleitung Japan“ am 05. Februar 2019, informiert compass international über die interessantesten Bräuche rund um das japanische Neujahr

Das japanische Neujahr, Oshgatsu (), hat für JapanerInnen eine besonders große Bedeutung. Das traditionsreiche Fest bedarf einiger Vorbereitungen, die über mehrere Tage andauern. Dabei beginnt alles mit dem Bnenkai (). „An diesem Abend, der an einem Tag im Dezember stattfindet, können Vorgesetzte und Angestellte das Jahr gemeinsam ausklingen lassen und sich, unter Alkoholeinfluss und mit gelockerter Zunge, auch fernab hierarchischer Zwänge den Frust von der Seele trinken und reden“, so Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international.

Weiter geht es mit dem Versenden von Neujahrsgrüßen. „Die japanische Post stellt eigens hierfür Briefkästen auf und Hilfskräfte ein, um die Zustellung bis zum 1. Januar zu garantieren“, erklärt Müller. Ebenso wichtig ist für die JapanerInnen der Frühjahrsputz, Susuharai () und die Dekoration des Hauses. Schließlich sollen die Jahresgötter, die Toshigami (), gebührend empfangen werden.

Das japanische Silvester, misoka (), wird schließlich ohne Feuerwerk gefeiert und stellt nur den Beginn der kommenden Festivitäten dar. „Um das japanische Volk von den 108 weltlichen Sünden gemäß dem buddhistischen Glauben zu befreien, werden in den Tempeln am 31. Dezember 107 Mal die Glocken geläutet. Der letzte Schlag am 1. Januar dient zum Anlass, sich von den Problemen des vorhergehenden Jahres loszusagen und unbeschwert ins neue Jahr zu starten“, so die Expertin für interkulturelle Kompetenz.

Zu Beginn des neuen Jahres steht das Essen im Vordergrund. Dazu zählen Brachsenmakrelen, Heringseier und Ozni (), eine traditionelle Suppe, die in einer Art Zeremonie, dem Osechi (), ästhetisch arrangiert werden. Im Anschluss an das Essen wird ein nahegelegener Tempel besucht, um die Mitmenschen zu beglückwünschen, Gaben zu spenden und zu beten. Der nächste Tag wird dann mit dem Besichtigen des Sonnenaufgangs begonnen.

„Am 7. Januar werden die Neujahrsdekorationen entfernt und, zur Verabschiedung der „Jahresgötter“, von Priestern feierlich verbrannt. Der Urlaub der meisten JapanerInnen ist zu diesem Zeitpunkt bereits zu Ende und die wird wieder aufgenommen“, erklärt Müller abschließend.

Nicht vergessen: Pretzels & Cultures am 05. Februar 2019 – Kurzanleitung Japan! Sind Sie dabei?
https://www.compass-international.de/veranstaltungen/detail/workshop/2019-02-05-pretzels-cultureskurzanleitung-japan/

Weitere Informationen und Kontakt zu compass international gibt es hier: www.compass-international.de.

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Elke Müller zu Gast beim „Tag der Vorbild-Unternehmerinnen“

Elke Müller nahm am „Tag der Vorbild-Unternehmerinnen“ teil, zu dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie nach Berlin einlud

Elke Müller zu Gast beim "Tag der Vorbild-Unternehmerinnen"

Die Initiative ‚FRAUEN unternehmen‘ setzt sich aktiv für mehr weiblichen Gründergeist ein.

Im Zuge der Gründerwoche Deutschland fand am 14.11.2018 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) der „Tag der Vorbild-Unternehmerinnen“ statt. Insgesamt 140 Unternehmerinnen aus dem gesamten Bundesgebiet sind Teil der BMWi-Initiative „FRAUEN unternehmen“ und werben an Hochschulen und Schulen für mehr aktive weibliche Gründungsbeteiligung, um so das Interesse von jungen Frauen zu wecken. Sie stehen ihnen darüber hinaus beratend zur Seite.

Auch Elke Müller, Expertin für interkulturelle Kompetenz und Geschäftsführerin von compass international, gehört von Anfang an zu dieser Initiative. Gemeinsam haben die Unternehmerinnen bereits über 500 Veranstaltungen durchgeführt. Dazu gehört auch ein in Berlin gelobtes Best Practice: Die Veranstaltung „Ideen, Impulse, Insights – Speeddating #FindeDeineBerufung“, fand im vergangenen Jahr im Neuen Schloss in Stuttgart statt und bot rund 120 interessierten Teilnehmerinnen interessante Einblicke in den Alltag der Unternehmerinnen.

„Es geht uns Vorbild-Unternehmerinnen gar nicht um eine „richtige Existenzgründungsberatung“, sondern wir wollen Mädchen und Frauen Mut machen, zu gründen und zwar nicht „klein-klein“, sondern sich zu trauen, durchzustarten“, so Müller, die auch Trainings und Coachings anbietet.

Der „Tag der Vorbild-Unternehmerinnen“ bot zahlreiche interessante und inspirierende Vorträge sowie Einblicke in die Female Entrepreneurship-Forschung. Hierfür spielen weibliche Vorbilder eine zentrale Rolle. Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, schickte eine Videobotschaft.

Am 28.11.2018 wird Elke Müller an der Start-Up-AG am Friedrich-Eugen-Gymnasium in Stuttgart teilnehmen, um Fragen interessierter Schülerinnen und Schüler zu beantworten. Für die Kampagne Start-up BW-at-School (zu finden unter: https://startupbw-at-school.de) engagiert sich Müller bereits seit längerer Zeit und begeistert Schülerinnen und Schüler mit ihrem Unternehmergeist.

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Chinesisch – Mythos und Faszination zugleich

Mit dem nächsten Workshop der „Pretzels & Cultures“-Reihe von compass international begeben sich die Teilnehmenden in das Kaiserreich China – am 9. Oktober ist es soweit

Chinesisch - Mythos und Faszination zugleich

Das nächste ‚Pretzels & Cultures‘-Seminar: am 9. Oktober ist es wieder soweit

Wer einen Einblick in die unterschiedlichsten kulturellen Wertevorstellungen und Denkmuster bekommen möchte – ist bei der „Pretzels & Culture“-Seminarreihe genau richtig. „Wir möchten in die verschiedenen Kulturen eintauchen und so die interkulturelle Kompetenz der Teilnehmenden fördern, denn genau sie ist eine Schlüsselkompetenz internationaler Zusammenarbeit und multikultureller Teams“, führt Elke Müller aus. Am 09. Oktober ist der nächste Seminartermin – bei dem sich alles um das Kaiserreich China dreht.

Jeder Mensch hat seinen eignen Erfahrungshorizont mit der chinesischen Kultur – „gemeinsam wagen wir uns auf Entdeckungsreise und erkunden neugierig unbekanntes Terrain“, so Müller, Seminarleiterin von „Pretzels & Cultures“. Fragestellungen seien dabei: Wie gehen wir mit Fehlern um? In welchem Maß kann ein Mensch sein Gehirn darauf trainieren, sich mit unbekannten Schriftzeichen auseinanderzusetzen? Kann eine Fremdsprache zu einer Freundsprache werden?

„Dass die Bedeutung der Wirtschaft von China auch für uns immer mehr zunimmt, dürfte gut bekannt sein. Zusätzlich ist Chinesisch das Kommunikationsmittel von über einer Milliarde Menschen und eine der sechs Amtssprachen der UN. Deswegen wird es immer wichtiger, in dieser Kultur seine Kenntnisse auszubauen“, sagt Müller. Denn es hinterlasse großen Eindruck, chinesische Basics zu beherrschen. Unter anderem schaffe es den Grundstein für gute Beziehungen und öffnet Türen, die sonst verschlossen geblieben wären.

„Neben den Basics in Wort und Schrift vermittelt unser Seminar in 3 Stunden auch ein tiefergehendes Verständnis chinesischer Mentalität und Kultur“, schließt Elke Müller.
Mehr Informationen zum Workshop am 09. Oktober und Anmeldung finden Sie unter: https://www.compass-international.de/veranstaltungen/detail/workshop/2018-10-09-pretzels-culturesfuer-schwaebisch-globals/

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