Tag Archives: interkulturelles Training

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Entsendung in die USA oder Geschäfte mit den USA

Entsendung in die USA oder Geschäfte mit den USA – ohne interkulturelle Vorbereitung sind die Fettnäpfchen vorprogrammiert.

Entsendung in die USA oder Geschäfte mit den USA

Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management

Entsendung in die USA oder Geschäfte mit den USA – ohne interkulturelle Vorbereitung sind die Fettnäpfchen vorprogrammiert

Obwohl die USA und Deutschland seit Jahrzehnten eng zusammen arbeiten und viele wirtschaftliche Verflechtungen bestehen, unterscheiden sich beide Nationen sehr deutlich. Gerade wenn es darum geht, gemeinsame Projekte zum Erfolg zu führen, geeignete Verkaufsstrategien zu entwickeln oder Mitarbeiter zu entsenden werden die Mentalitätsunterschiede deutlich. Manchmal zu spät, denn jeder Mitarbeiter ist auch ein Repräsentant seines Unternehmens. Er kann Türen aufstoßen und für ein gutes Image sorgen, oder er kann Widerstände heraufbeschwören. Gerade in unserer Zeit ist eine interkulturelle Vorbereitung eine dringende Notwendigkeit, die sich in Euro und Cent auszahlt.

Der erfahrene interkulturelle Experte Rainer Beekes, der selbst in USA studiert und für US-amerikanische Unternehmen gearbeitet hat, nennt Beispiele für typische Probleme in der Zusammenarbeit.

Herr Beekes, sie haben in Ihrer Karriere als Berater und Angestellter viel mit US-Amerikanern zu tun gehabt. Können Sie uns Beispiele für interkulturell bedingte Probleme nennen?

Leider ja. Probleme gab es durchaus auf beiden Seiten, sowohl von Seiten der Amerikaner, wie auch von Seiten der Deutschen. Beide Mentalitäten unterscheiden sich mitunter grundlegend. Einerseits habe ich erlebt, dass US-Amerikaner nach Deutschland geschickt wurden, um Probleme zu lösen. Sie taten das auf ihre Art, was im US-amerikanischen Markt sicher sehr sinnvoll gewesen wäre. Leider verstanden sie nicht die deutschen Gegebenheiten, ignorierten die gutgemeinten Ratschläge der deutschen Kollegen und so wurde viel Geld für nichts ausgegeben. Auf der anderen Seite kenne ich das Beispiel eines Deutschen, der bereits in USA tätig war, allerdings in einer Position, die ihm sehr missfiel. Er befand sich voll im Widerstand und kritisierte alles Amerikanische. Sie können sich sicher vorstellen, wie unproduktiv seine Tätigkeit war und welchen Eindruck er auf seine amerikanischen Kollegen machte. Es ist schwierig, ein gutes Image aufzubauen, aber es ist leicht, es schnell zu zerstören. Genau das passierte damals.

Was kann man dagegen tun?

Eine Menge. Zunächst einmal sollte für interkulturelle Offenheit bei den Mitarbeitern gesorgt werden. Wir alle tendieren, Dinge aus unserer eigenen kulturellen Prägung heraus zu interpretieren. Das ist nur menschlich, führt aber oft zu Fehlinterpretationen, die fatal werden können. Dabei haben alle Handlungen einen bestimmten Grund, der durchaus positiv zu bewerten ist. Wer mangels Wissen jedoch „Dinge in den falschen Hals bekommt“, kann viel Porzellan zerschlagen.

Wie wichtig ist das Wissen über die andere Kultur?

Dies ist essentiell. Wenn wir kulturell aufgeschlossen sind, bedeutet dies noch lange nicht, dass wir richtige Schlüsse ziehen und uns korrekt verhalten. Viele Leute sind auch der irrigen Meinung, dass es hauptsächlich um die berühmten „Dos and Don´ts“ geht. Es ist schon ein tiefergehendes Verständnis notwendig. Wenn Sie wissen, dass die US-Amerikaner gern große Autos fahren, sie aber tunlichst nicht zu schnell fahren sollten, hilft Ihnen das nicht bei Verhandlungen mit Geschäftspartnern aus den USA.

Welche Faktoren halten Sie für besonders wichtig in Bezug auf die USA?

Zuerst einmal ist es wichtig, die Erwartungshaltungen zu verstehen. Hier gibt es große Unterschiede. Beispielsweise wenn es um die Bearbeitung von Projekten geht, versuchen die Deutschen langfristig vorzugehen und möglichst alle Eventualitäten zu berücksichtigen. Amerikaner sind hier flexibler, sie setzen sich kurzfristige Ziele und korrigieren die Vorgehensweise, wenn es notwendig sein sollte. Auch die Kommunikation erfolgt auf andere Art und Weise. In der Regel wird bei der Interaktion mit Amerikanern Englisch gesprochen. Es mangelt nicht an fähigen deutschen Mitarbeitern, die diese Sprache gut sprechen, aber die Amerikaner benutzen sie eben als ihre Muttersprache. Beide Seiten kommunizieren in derselben Sprache, reden aber aneinander vorbei, weil die Kommunikationsmuster sich unterscheiden. Das kann leicht zu emotionalen Irritationen führen und die Zusammenarbeit wird nachhaltig gestört. Gerade wir Deutschen haben eine sehr direkte Art der Kommunikation, die bei Amerikanern nicht gut ankommt, auch wenn die Sätze auf Englisch gesprochen werden.

Wie gehen Sie vor, um dies zu vermeiden?

Zunächst muss allen klar werden, dass es sich um Unterschiede handelt, die weder gut noch schlecht sind. Lässt man die Emotionen außen vor, ist ein viel klarerer Blick auf die Situation möglich. Die Vermittlung von Wissen ist aber nicht ausreichend. Das Wissen muss auch angewendet werden können. Dies erreichen wir durch Rollenspiele und interaktive Übungen. Gerade wenn es um Kommunikationsmuster geht, ist dies nicht immer einfach. Aber genau da muss man ansetzen. Die Mitarbeiter müssen ihre kulturelle Komfortzone verlassen und sie dadurch erweitern. Ich kenn das Beispiel aus meiner Arbeit als Berater, als ein Unternehmen von einem US-amerikanischen Unternehmen „geschluckt“ worden war. Es gab so viel Reibungsverluste, das die Geschäftsführung in Deutschland eine Reihe von interkulturellen Trainings USA (www.interkulturelles-usa.training) anbot. Diese waren gut besucht und danach gestaltete sich die Zusammenarbeit durch das bessere Verständnis spürbar besser.

Aber es gibt doch immer zwei Seiten?

Natürlich. Optimal ist es, wenn beide Seiten sich auf die jeweils andere vorbereiten. Auch dafür gibt es viele Beispiele. Leider kann man nicht immer damit rechnen. In jedem Fall ist es besser, selbst die Initiative zu ergreifen und für Lösungen zu sorgen, auch wenn dies einseitig sein sollte. Man kann die anderen nicht ändern, aber man kann an seiner eigenen Einstellung arbeiten. Und der Erfolg gibt uns Recht.

Was raten Sie allen, die Geschäfte in den USA abwickeln?

Eine gezielte Vorbereitung ist essentiell für den Erfolg. Auch wenn Sie in den USA eine Zeit lang als sogenannter „Expatriate“ leben. Mit dem richtigen Know-How überwinden sie viele interkulturelle Klippen und sie können sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren. Dann stellt sich der Erfolg ein und sie haben nicht nur Spaß an ihrer Arbeit, sondern sie können dann enorm von Ihren Erfahrungen in USA profitieren.

INFO: Rainer Beekes ist Managing Partner bei Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management. Als Coach, Trainer, Redner und Lehrbeauftragter berät er international tätige Unternehmen zu interkulturellen Herausforderungen zu den USA und anderen Märkten. Weitergehende Informationen finden Sie unter: global-cultures.com

Rainer Beekes ist Managing Partner bei Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management. Als Coach, Trainer, Redner und Lehrbeauftragter berät er international tätige Unternehmen zu interkulturellen Herausforderungen zu den USA und anderen Märkten. Weitergehende Informationen finden Sie unter: global-cultures.com

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Global Cultures – Akademie für interkulturelles Management
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Interkulturelles Training in einer Einwanderungsgesellschaft

55 Critical Incidents für die Arbeitsfelder Jobcenter, Kommunalverwaltung, Kunst und Polizei

Interkulturelles Training in einer Einwanderungsgesellschaft

Deutschland ist ein Zuwanderungsland, nicht erst seit 2015. Auch der öffentliche Dienst stellt sich neu auf das Thema Zuwanderung ein: Die interkulturelle Öffnung des öffentlichen Dienstes ist eine Schlüsselaufgabe mit hoher Signalwirkung. Um auf die komplexen Anforderungen vorbereitet zu sein, brauchen Beschäftigte in Arbeits- und Kommunalverwaltungen und bei der Polizei interkulturelle Qualifizierungen. In ihrem Buch „Interkulturelles Training“ stellen Bettina Franzke und Vitalia Shvaikovska 55 Fallbeispiele (Critical Incidents – CIs) und Lösungsmuster für die Aus- und Fortbildung von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes vor.

Die Critical Incidents (CIs) geben konfliktträchtige und irritierend erlebte Situationen wieder und beschönigen die Realität nicht. Kritische Verhaltensweisen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern öffentlicher Einrichtungen werden ebenso beschrieben wie befremdliches Verhalten von Nutzerinnen und Nutzern staatlicher Einrichtungen. Jede Fallbeschreibung wird durch Reflexionsfragen und Lösungsmuster ergänzt, die das Einfühlungsvermögen schulen und zum Perspektivwechsel auffordern. Die Arbeit mit CIs ermutigt, individuelle Wege für den Umgang mit migrationserfahrenen Menschen zu finden.

Für wen ist das Buch von Interesse?
Die Fallsammlung ist für die Aus- und Weiterbildung von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes aufbereitet und kann direkt eingesetzt werden. Das Lern- und Arbeitsbuch ist eine Fundgrube für alle, die interkulturelle und soziale Kompetenzen im Kontext einer Einwanderungsgesellschaft vermitteln oder sich diese im Selbststudium aneignen wollen.

Kommunalverwaltungen, Anbieter beschäftigungsorientierter Beratung in Jobcentern, Arbeitsagenturen und Trägerorganisationen sowie Polizeibehörden profitieren ebenso von der Fallsammlung wie Akteurinnen und Akteure in Schulen, in der Sozialarbeit und in der Personalentwicklung.

Methodik und Erkenntnisgewinn
Die CIs wurden über Beobachtungen, Interviews sowie in interkulturellen Trainings mit Akteurinnen und Akteuren in den jeweiligen Arbeitsfeldern empirisch erhoben. Die hier vorgelegte Fallsammlung ist einzigartig in ihrem Umfang und in der Komplexität, mit der interkulturelle Überschneidungssituationen im Kontext einer Einwanderungsgesellschaft analysiert werden.

Autorinnen
Bettina Franzke ist Professorin für Interkulturelle Kompetenzen und Diversity-Management an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen.
Vitalia Shvaikovska (B. A. Arbeitsmarktmanagement) ist im Jobcenter Dortmund tätig und Lehrbeauftragte für interkulturelle Kompetenz an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen.

Bettina Franzke, Vitalia Shvaikovska
– Interkulturelles Training in einer Einwanderungsgesellschaft –
55 Critical Incidents für die Arbeitsfelder Jobcenter, Kommunalverwaltung, Kunst und Polizei
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2016, 264 Seiten
34,90 Euro

Artikel-Nr. 6004508
ISBN 978-3-7639-5663-0
Als E-Book bei wbv.de

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen www.wbv-journals.de und www.wbv-open-access.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Seminar interkulturelle Kompetenz im Oktober 2014

Seminar interkulturelle Kompetenz im Oktober 2014

Interkulturelle Kompetenz gehört zu den Schlüsselqualifikationen im globalisierten Alltag – und das betrifft schon lange nicht mehr nur Auslandsaufenthalte! Die gute Nachricht: Diese Kompetenz ist erlernbar. Einen Einstieg in die Grundlagen des Interkulturellen Lernens vermittelt das Seminar „Interkulturelle Trainings – Einführung in Methoden“ , das das Göttinger Bildungsinstitut IKUD® Seminare vom 09.-10. Oktober 2014 anbietet.

Interkulturelle Handlungskompetenzen können mit Hilfe von Kommunikationsübungen, Rollenspielen und Simulationen sowie in Gruppenarbeit trainiert werden. In dem Einführungsseminar, das IKUD® Seminare mittlerweile über 25 Mal durchgeführt hat, erleben die Teilnehmenden diese praktischen Übungen selbst und reflektieren das Erfahrene unter Anleitung des Dozenten. Flankiert werden die Praxisblöcke von kurzen Überblicksvorträgen, die den theoretischen Hintergrund interkultureller Kommunikation beleuchten. So lernen die Teilnehmenden eine Auswahl von Methoden und Materialien zur Entwicklung interkultureller Kompetenz kennen, die sie bei einer späteren Gestaltung eigener interkultureller Trainings einsetzen können.

Das zweitägige offene Seminar ist geeignet für Personen, die einen soliden und umfassenden Einstieg ins Thema suchen bzw. sich im interkulturellen Trainingsbereich orientieren möchten. Angesprochen sind Menschen mit Erfahrungen in der Erwachsenenbildung sowie alle, die in ihrem Berufsleben oder im privaten Umfeld mit interkulturellen Inhalten zu tun haben. Ob für eigene Schulungen oder für den Alltag: Das eigene Handlungsrepertoire in interkulturellen Kontexten wird erweitert und die vermittelten Methoden interkulturellen Trainings können flexibel auf die unterschiedlichsten Kontexte übertragen werden.

Umfassende Informationen zum Seminar „Interkulturelle Trainings – Einführung in Methoden“ finden Sie auf der Webseite von IKUD® Seminare: http://www.ikud-seminare.de

Zum Weiterlesen: Fachartikel „Interkulturelle Kompetenz“ auf der Webseite von IKUD® Seminare: http://www.ikud-seminare.de/veroeffentlichungen/interkulturelle-kompetenz.html

Diese Pressemitteilung auf der Webseite von IKUD® Seminare lesen

IKUD® Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coaching- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Wir beraten und schulen Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die international agieren und im Zuge der Globalisierung den Ausbau inter- bzw. transkultureller Kompetenzen vorsehen.
Einen besonderen Schwerpunkt unserer Arbeit stellt die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Personen dar, die selbst im interkulturellen Trainingsbereich arbeiten bzw. dies planen.
Den zweiten Fokus bilden Trainings zur Lösung von Aufgaben im internationalen Management und zum erfolgreichen Umgang mit Diversity.

Kontakt
IKUD Seminare
Alexander Reeb
Groner-Tor-Straße 33
37073 Göttingen
0551/3811278
info@ikud-seminare.de
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Interkultureller Trainer werden im Rahmen des Deutschen Weiterbildungstags 2014

Start der „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w)“ bei IKUD® Seminare in Göttingen

Interkultureller Trainer werden im Rahmen des Deutschen Weiterbildungstags 2014

Wussten Sie es schon? Der 19. September 2014 ist der 5. Deutsche Weiterbildungstag! Mit zahlreichen Aktionen bundesweit zelebrieren Verbände, Institutionen und Unternehmen der Weiterbildungsbranche die Leistungen der beruflichen, politischen, kulturellen und allgemeinen Erwachsenen- und Weiterbildung in unserem Land. Passend zum diesjährigen Motto „Europa bilden“ startet pünktlich am Aktionstag die interkulturelle Trainer-Ausbildung bei IKUD® Seminare .

Der Name des Göttinger Bildungsanbieters steht für Inter-Kultur und Didaktik, also für die Schwerpunkte der Fort- und Weiterbildungen, die IKUD® Seminare im Bereich interkulturelle Handlungskompetenzen und Kommunikation sowie internationale Zusammenarbeit im Angebot hat. Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die bereits international tätig sind oder ihre gesamteuropäisch bzw. international ausgerichteten Kompetenzen ausbauen wollen, können sich hier beraten und in offenen Seminaren schulen lassen.

Die marktführende „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ ist eine institutseigene Entwicklung, deren Inhalte ständig optimiert werden. Sie basiert auf aktuellsten Forschungsergebnissen und fundierten wissenschaftlichen Grundlagen. Die Anwendung dieser Erkenntnisse in der Praxis gehört zu den Kernkompetenzen von IKUD® Seminare. Die praktische Orientierung der Ausbildung macht sie besonders interessant für Trainerinnen und Trainer sowie Coaches aller Spezialisierungsrichtungen. Auch Mitarbeiter von Unternehmen, Organisationen und Verwaltungen profitieren von dem hohen Praxistransfer in ihr jeweiliges Arbeitsgebiet.

Für den Ausbildungsdurchgang, der am 19. September beginnt, sind noch einige wenige Plätze zu vergeben. Bei einer Anmeldung bis zum 21. August profitieren Privatzahler sowie Angehörige gemeinnütziger Organisationen sogar noch von einem attraktiven Frühbucherrabatt. Die nächste Ausbildung in diesem Jahr startet dann am 07. November. Selbstverständlich wird die interkulturelle Trainer-Ausbildung auch 2015 wieder zu insgesamt fünf Startterminen angeboten.

Die vollständige Seminarausschreibung können Sie einsehen unter „Interkultureller Trainer & Trainerausbildung“ .

Umfassende Informationen zum gesamten Weiterbildungsangebot bietet die Webseite von IKUD® Seminare: www.ikud-seminare.de .

IKUD® Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coaching- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Wir beraten und schulen Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die international agieren und im Zuge der Globalisierung den Ausbau inter- bzw. transkultureller Kompetenzen vorsehen.
Einen besonderen Schwerpunkt unserer Arbeit stellt die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Personen dar, die selbst im interkulturellen Trainingsbereich arbeiten bzw. dies planen.
Den zweiten Fokus bilden Trainings zur Lösung von Aufgaben im internationalen Management und zum erfolgreichen Umgang mit Diversity.

Kontakt
IKUD Seminare
Alexander Reeb
Groner-Tor-Straße 33
37073 Göttingen
0551/3811278
info@ikud-seminare.de
http://www.ikud-seminare.de

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Interkulturelle Mediation: Vermitteln und Verstehen bei interkulturellen Spannungen

Offenes Seminar 15.-16. September beim Göttinger Bildungsanbieter IKUD® Seminare

Interkulturelle Mediation: Vermitteln und Verstehen bei interkulturellen Spannungen

Ob im Arbeitsalltag in Deutschland, im Privatleben oder im internationalen Business: Wenn Menschen unterschiedlicher kultureller Prägungen zusammen leben und arbeiten, können Missverständnisse und Konflikte entstehen. Wenn sie nicht geklärt werden, wird häufig die persönliche Ebene oder die Geschäftsbeziehung belastet. Grundlagen des interkulturellen Konfliktmanagements vermittelt IKUD® Seminare mit dem offenen Seminar “ Interkulturelle Mediation – eine Einführung “ vom 15.-16. September 2014.

Ziel eines Mediationsprozesses ist eine konstruktive Konfliktklärung. In Gesprächen, die durch einen allparteilichen Mediator geführt werden, können die Konfliktparteien ihre Sichtweisen und Interessen darlegen und dann gemeinsam an einer Lösung arbeiten, die von allen Beteiligten als Win-Win-Situation wahrgenommen wird. Dieses Verfahren ist schon bei Angehörigen derselben Kultur nicht einfach. Wenn jedoch mit Konfliktparteien unterschiedlicher kultureller Hintergründe zwei „Weltsichten“ aufeinandertreffen, werden Gesten und Äußerungen des Anderen auch noch durch die jeweils eigene „kulturelle Brille“ interpretiert und in eigene kulturelle Erklärungsmuster eingeordnet.

Wenn es um das Managen solcher Konflikte geht, bei denen kulturelle Unterschiede das Verhalten der Beteiligten beeinflussen, dann muss der Mediator oder die Mediatorin über Kenntnisse zu kulturellen Hintergründen sowie kulturspezifischen Konfliktlösungsmustern verfügen, damit der Vermittlungsprozess gelingen kann. In einer kultursensiblen Mediation geht es somit auch darum, kulturbedingte Verhaltensweisen und Denkmuster wahrzunehmen, herauszuarbeiten und verständlich zu machen.

Das Göttinger Weiterbildungsinstitut IKUD® Seminare verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Interkulturelle Kommunikation und Kompetenz und deren praktischer Vermittlung. Besonders die “ Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ hat sich mit mittlerweile über 480 Absolventinnen und Absolventen bewährt. Wer sich aktuell für die speziellen Problematiken beim Aufeinandertreffen zweier (oder mehrerer) Kulturen im Konflikt und im Mediationsprozess interessiert, kann sich noch kurzfristig für die zweitägige Veranstaltung „Interkulturelle Mediation – eine Einführung“ vom 15.-16. September 2014 anmelden.

Vermittelt werden Grundlagen der Mediation, Kenntnisse über Konflikttypen und -stufen sowie Konfliktlösungsstrategien. In praxisnaher Vorgehensweise werden dabei stets Bezüge zu interkulturellen Themen, etwa zu Kulturmodellen und -dimensionen genommen. Die Teilnehmenden selbst werden kulturell sensibilisiert und können sich vor diesem Hintergrund auch mit der eigenen Konfliktbiografie auseinandersetzen. So erwerben die Teilnehmenden eine fundierte interkulturelle Konfliktkompetenz, die ihnen neue Horizonte für Mediation und Vermittlungsarbeit eröffnet.

Wer mehr über das Fortbildungsangebot von IKUD® Seminare wissen möchte, kann sich über die Homepage von IKUD® Seminare informieren.

IKUD® Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coaching- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Wir beraten und schulen Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die international agieren und im Zuge der Globalisierung den Ausbau inter- bzw. transkultureller Kompetenzen vorsehen.
Einen besonderen Schwerpunkt unserer Arbeit stellt die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Personen dar, die selbst im interkulturellen Trainingsbereich arbeiten bzw. dies planen.
Den zweiten Fokus bilden Trainings zur Lösung von Aufgaben im internationalen Management und zum erfolgreichen Umgang mit Diversity.

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Interkulturelle Mediation: Vermitteln und Verstehen bei interkulturellen Spannungen

Offenes Seminar 15.-16. September beim Göttinger Bildungsanbieter IKUD® Seminare

Interkulturelle Mediation: Vermitteln und Verstehen bei interkulturellen Spannungen

Ob im Arbeitsalltag in Deutschland, im Privatleben oder im internationalen Business: Wenn Menschen unterschiedlicher kultureller Prägungen zusammen leben und arbeiten, können Missverständnisse und Konflikte entstehen. Wenn sie nicht geklärt werden, wird häufig die persönliche Ebene oder die Geschäftsbeziehung belastet. Grundlagen des interkulturellen Konfliktmanagements vermittelt IKUD® Seminare mit dem offenen Seminar “ Interkulturelle Mediation – eine Einführung “ vom 15.-16. September 2014.

Ziel eines Mediationsprozesses ist eine konstruktive Konfliktklärung. In Gesprächen, die durch einen allparteilichen Mediator geführt werden, können die Konfliktparteien ihre Sichtweisen und Interessen darlegen und dann gemeinsam an einer Lösung arbeiten, die von allen Beteiligten als Win-Win-Situation wahrgenommen wird. Dieses Verfahren ist schon bei Angehörigen derselben Kultur nicht einfach. Wenn jedoch mit Konfliktparteien unterschiedlicher kultureller Hintergründe zwei „Weltsichten“ aufeinandertreffen, werden Gesten und Äußerungen des Anderen auch noch durch die jeweils eigene „kulturelle Brille“ interpretiert und in eigene kulturelle Erklärungsmuster eingeordnet.

Wenn es um das Managen solcher Konflikte geht, bei denen kulturelle Unterschiede das Verhalten der Beteiligten beeinflussen, dann muss der Mediator oder die Mediatorin über Kenntnisse zu kulturellen Hintergründen sowie kulturspezifischen Konfliktlösungsmustern verfügen, damit der Vermittlungsprozess gelingen kann. In einer kultursensiblen Mediation geht es somit auch darum, kulturbedingte Verhaltensweisen und Denkmuster wahrzunehmen, herauszuarbeiten und verständlich zu machen.

Das Göttinger Weiterbildungsinstitut IKUD® Seminare verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Interkulturelle Kommunikation und Kompetenz und deren praktischer Vermittlung. Besonders die “ Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ hat sich mit mittlerweile über 480 Absolventinnen und Absolventen bewährt. Wer sich aktuell für die speziellen Problematiken beim Aufeinandertreffen zweier (oder mehrerer) Kulturen im Konflikt und im Mediationsprozess interessiert, kann sich noch kurzfristig für die zweitägige Veranstaltung „Interkulturelle Mediation – eine Einführung“ vom 15.-16. September 2014 anmelden.

Vermittelt werden Grundlagen der Mediation, Kenntnisse über Konflikttypen und -stufen sowie Konfliktlösungsstrategien. In praxisnaher Vorgehensweise werden dabei stets Bezüge zu interkulturellen Themen, etwa zu Kulturmodellen und -dimensionen genommen. Die Teilnehmenden selbst werden kulturell sensibilisiert und können sich vor diesem Hintergrund auch mit der eigenen Konfliktbiografie auseinandersetzen. So erwerben die Teilnehmenden eine fundierte interkulturelle Konfliktkompetenz, die ihnen neue Horizonte für Mediation und Vermittlungsarbeit eröffnet.

Wer mehr über das Fortbildungsangebot von IKUD® Seminare wissen möchte, kann sich über die Homepage von IKUD® Seminare informieren.

IKUD® Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coaching- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Wir beraten und schulen Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die international agieren und im Zuge der Globalisierung den Ausbau inter- bzw. transkultureller Kompetenzen vorsehen.
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Interkulturelle Kompetenz schulen: IKUD® Seminare veröffentlicht Fortbildungstermine für 2015

Interkulturelle Kompetenz für Trainer, Unternehmen und Organisationen beim Göttinger Bildungsanbieter IKUD® Seminare: Ab sofort sind alle Termine für offene Seminare 2015 im Internet abrufbar

Interkulturelle Kompetenz schulen: IKUD® Seminare veröffentlicht Fortbildungstermine für 2015

IKUD Seminare

Wer sich jetzt bereits Gedanken über die Jahresplanung 2015 macht, sollte der Internetseite des Göttinger Bildungsanbieters IKUD® Seminare einen Besuch abstatten: Ab sofort sind alle Termine für offene Seminare 2015 im Bereich interkulturelle Handlungskompetenz, Train the Trainer, interkulturelle Öffnung und Diversity Management sowie spezielle Ländertrainings dort aufgelistet und eine Anmeldung ist jederzeit möglich.

Vielfalt und Interkulturalität bereichern unsere Welt und machen unseren Alltag zugleich auch um einiges komplexer. Nur mit interkultureller Kompetenz ist es möglich, den Herausforderungen des internationalen Business und der transkulturellen Gesellschaft angemessen zu begegnen. Interkulturelles Training und Coaching hilft, diese Handlungskompetenz zu entwickeln.

Besonders interessant für Trainerinnen und Trainer sowie Coaches aller Spezialisierungsrichtungen, aber auch für Angestellte von Unternehmen, Organisationen und Verwaltungen ist nach wie vor die marktführende „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ . Die fundierte modulare Fortbildung überzeugt insbesondere durch Praxisbezug, individuelle Betreuung und den Einsatz selbst entwickelter Methoden, die das multinationale Trainerteam erfolgreich an mittlerweile über 480 Absolventinnen und Absolventen weitergegeben hat.

Aufgrund der starken Nachfrage wird die interkulturelle Trainer-Ausbildung auch 2015 wieder zu insgesamt fünf Startterminen angeboten. Wer sich noch in diesem Jahr zum interkulturellen Trainer (m/w) zertifizieren lassen möchte, kann dieses Ziel in der Ausbildungssequenz vom 19. September bis 13. Dezember noch erreichen, und das sogar zu vergünstigten Konditionen: Bei einer Anmeldung bis zum 21. August profitieren Privatzahler sowie Angehörige gemeinnütziger Organisationen von einem attraktiven Frühbucherrabatt für die letzten freien Plätze.

Geht es um den Umgang mit Konflikten, denen kulturelle Unterschiede zugrunde liegen, so empfiehlt sich der Einsatz einer Mediatorin bzw. eines Mediators mit Erfahrung auf dem Gebiet des interkulturellen Konfliktmanagements. Auf mehrfachen Wunsch hat IKUD® Seminare kurzfristig noch einen zusätzlichen Termin für eine Schulung zum Thema “ interkulturelle Mediation – eine Einführung “ am 15./16. September 2014 anberaumt. Die Anmeldung ist noch bis zum 25. August möglich.

Umfassende Informationen zum gesamten Weiterbildungsangebot bietet die Webseite von IKUD® Seminare:
www.ikud-seminare.de
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„Internationales / Interkulturelles Management“: IKUD® Seminare veröffentlicht Fachartikel

Neue Publikation „Internationales / Interkulturelles Management“ von IKUD® Seminare beleuchtet notwendige interkulturelle und strategische Kompetenzen für erfolgreiche Unternehmensführung

"Internationales / Interkulturelles Management": IKUD® Seminare veröffentlicht Fachartikel

IKUD Seminare

Der Göttinger Bildungsanbieter IKUD® Seminare hat zum Thema „Internationales Management“ einen neuen Fachartikel veröffentlicht, der ab sofort auf der Webseite zur Lektüre bereitsteht.

Die Internationalisierung eines Unternehmens wirkt sich auf allen Ebenen des Geschäftsalltags aus. Ob nun Unternehmensleitbilder dem internationalen Kontext angepasst, Kommunikationswege umstrukturiert oder rechtliche und politische Aspekte berücksichtigt werden müssen – die Komplexität der Abläufe steigt in jedem Fall. Eine aktuelle Publikation auf der Webseite des Weiterbildungsinstitutes IKUD® Seminare informiert über die Rolle interkultureller Handlungskompetenzen im internationalen Management.

Der Artikel führt eine Anzahl von Studien und weiteren wissenschaftlichen Veröffentlichungen an, die belegen, wie drastisch sich misslingende kulturübergreifende Zusammenarbeit auf den Erfolg eines international agierenden Unternehmens auswirken kann. Hierbei wird deutlich, dass interkulturelle Kompetenz ein ausschlaggebender Faktor in Unternehmensführung, Management und Personalarbeit ist. Während kulturelle Differenzen auch heute noch regelmäßig als Problem gesehen werden, stellen Fachleute auf dem Gebiet der interkulturellen Forschung und Weiterbildung die produktiven Aspekte und positiven Auswirkungen kultureller Diversität in den Mittelpunkt.

In interkulturellen Trainings und Coachings werden unterschiedliche Kulturen nicht verglichen und bewertet, sondern als eigenständig und gleichberechtigt behandelt, so erläutert der Artikel von IKUD® Seminare. Ziel solcher Fortbildungen ist es, Fach- und Führungskräfte für kulturelle Einflussfaktoren zu sensibilisieren und ihnen die Fähigkeit zu vermitteln, kulturelle Unterschiede und Unvereinbarkeiten in der kulturübergreifenden Kommunikation und Unternehmensplanung mit zu berücksichtigen.

Ab sofort ist der Artikel unter http://www.ikud-seminare.de/veroeffentlichungen/internationales-interkulturelles-management.html einsehbar. Wer sich grundlegend zum Thema internationale Zusammenarbeit und interkulturelles Training informieren möchte, findet weitere Angebote und Texte unter www.ikud-seminare.de
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Workshop „Cultural Awareness“ bei Kao Germany GmbH: IKUD® Seminare stärkt interkulturelle Kompetenz der internationalen Belegschaft

Workshop "Cultural Awareness" bei Kao Germany GmbH: IKUD® Seminare stärkt interkulturelle Kompetenz der internationalen Belegschaft

IKUD Seminare

Internationalität in der Belegschaft und eine weltweite Aktivität ist bei Kao Germany in Darmstadt wie bei den meisten modernen Unternehmen Alltag. Um die interkulturelle Kompetenz der Mitarbeiter weiter auszubauen, führte IKUD® Seminare im Januar 2014 einen Workshop „Cultural Awareness“ durch. Die international zusammengesetzte Teilnehmergruppe begeisterte durch Engagement und Lernbereitschaft.

Sonia Garau, interkulturelle Trainerin vom Göttinger Weiterbildungsinstitut IKUD® Seminare, führte den Workshop im Darmstädter Firmensitz durch. Um dem internationalen Arbeitsalltag Rechnung zu tragen, war die Trainingssprache Englisch. Die Teilnehmenden, die unter anderem aus Japan, Deutschland, Indien und Großbritannien stammten, lernten neben grundlegendem Wissen zum Thema „Kulturelle Unterschiede“ auch praxisbezogene Kommunikationstechniken kennen. Weitere Themen waren Stereotypen, Kulturmodell und die Bearbeitung von Fallbeispielen aus dem interkulturellen Kontext.

Die globale Zusammenarbeit und die Arbeit in einem internationalen Team bringen viele Herausforderungen mit sich. Denn es gibt zahlreiche kulturelle Unterschiede in Denkweisen und Kommunikation. Diese kommen auch in Teamprozessen zum Tragen: Wenn jedoch interkulturelle Kompetenz und Bewusstsein für kulturelle Unterschiede vorliegen, können sehr erfolgreich Synergien aus der Vielfalt entstehen. So kann beispielsweise ein deutscher Kollege, der sehr strukturiert und schematisch an eine Aufgabe herangeht, von der flexiblen und für alternative Ideen offenen Arbeitsweise eines Inders profitieren – und umgekehrt.

Ein Lernziel des Interkulturellen Trainings waren auch grundlegende Dimensionen von Kultur. Zeitverständnis, gesellschaftliche Hierarchien, Unsicherheitsvermeidung, Individualismus vs. Kollektivismus – all diese kulturell geprägten Themen haben Auswirkung auf den Berufsalltag. Anhand von Fallbeispielen wurden die Kulturdimensionen bearbeitet und überlegt, wie in der eigenen Praxis interkulturelle Missverständnisse vermieden werden können.

Kao Germany GmbH hat mit dem Workshop zum Thema „Interkulturelle Sensibilisierung / Cultural Awareness“ die interkulturelle Handlungskompetenz intensiviert, das interne Teambuilding gestärkt und ein Zeichen für die Wertschätzung von kultureller Vielfalt gesetzt.

Diese Pressemitteilung auf der Seite von IKUD® Seminare
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Göttinger Bildungsanbieter IKUD® Seminare als förderbares Institut des oberösterreichischen Bildungskontos anerkannt

Weiterbildungs-Besuch beim deutschen Nachbarn jetzt noch attraktiver!

Göttinger Bildungsanbieter IKUD® Seminare als förderbares Institut des oberösterreichischen Bildungskontos anerkannt

IKUD Seminare

Gute Nachrichten für alle Weiterbildungsinteressierten in Oberösterreich: Das Fortbildungsangebot von IKUD® Seminare ist bis Juli 2017 für die Förderung durch das oberösterreichische Bildungskonto zugelassen. Grundlage ist die Akkreditierung des Göttinger Bildungsträgers nach AZAV, der deutschen Zertifizierungsinstanz für Qualität in der Aus- und Weiterbildung.

Gefördert werden kann ein weiter Kreis von Personen einschließlich Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen, Selbständigen und Ein-Personen-Unternehmen – Voraussetzung ist, dass die Bildungsmaßnahme der berufsorientierten Weiterbildung oder der Umschulung dient, und dass die zu fördernde Person ihren Wohnsitz in Oberösterreich hat.

Wer sich beispielsweise zum interkulturellen Trainer ausbilden lassen möchte, kann sich die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ auch als Wiedereinsteiger bzw. Wiedereinsteigerin oder aus der Arbeitslosigkeit heraus bezuschussen lassen (genauere Informationen liefert die Broschüre „Bildungskonto“ des Landes Oberösterreich ).

Für Interessierte aus dem Gesundheitssektor ist ein speziell auf den Gesundheitsbereich ausgerichtetes dreitägiges Seminar im Angebot, während sich die Veranstaltung „Interkulturelles Training – Einführung in Methoden“ an Einsteiger und Einsteigerinnen richtet. Wer sich Grundlagenkenntnisse des Trainerhandwerks aneignen möchte, kann diese in der ebenfalls dreitägigen Veranstaltung „Train the Trainer Skills“ erwerben.

Kontakte mit ausländischen Geschäftspartnern sowie Auslandsaufenthalte und Entsendungen können in den diversen interkulturellen Trainings mit spezifischen Länderschwerpunkten vorbereitet werden. Auch ein kulturallgemeines interkulturelles Training (Cultural Awareness Training) vermittelt Handlungskompetenzen, die für eine erfolgreiche internationale, transkulturelle Zusammenarbeit entscheidend sind.

Detaillierte Informationen zum gesamten Fortbildungsangebot finden sich auf der Webseite von IKUD® Seminare . Bildquelle:-

IKUD® Seminare steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coaching- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Wir beraten und schulen Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, die international agieren und im Zuge der Globalisierung den Ausbau inter- bzw. transkultureller Kompetenzen vorsehen.
Einen besonderen Schwerpunkt unserer Arbeit stellt die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Personen dar, die selbst im interkulturellen Trainingsbereich arbeiten bzw. dies planen.
Den zweiten Fokus bilden Trainings zur Lösung von Aufgaben im internationalen Management und zum erfolgreichen Umgang mit Diversity.

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