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Institut für Interne Kommunikation e.V. gegründet

Fokus auf wertschätzende Mitarbeiterkommunikation / Vertrauen ist „das Schmiermittel der Wirtschaft“

Institut für Interne Kommunikation e.V. gegründet

Das Institut für Interne Kommunikation will wertschätzende Mitarbeiterkommunikation fördern.

Dortmund – Nach der offiziellen Eintragung ins Vereinsregister des Amtsgerichtes Dortmund am 2. August hat das Institut für Interne Kommunikation jetzt seine Aktivität aufgenommen. Der gemeinnützige Verein tritt laut Satzung für eine auf Dialog und Wertschätzung ausgerichtete Kommunikationskultur in Unternehmen und Organisationen ein. Eine offene interne Kommunikation sei „ein ökonomischer und sozialer Schlüsselfaktor“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Zum Vorsitzenden wählten die Gründungsmitglieder Michael Kalthoff-Mahnke (Dortmund). Der Fachjournalist und Experte für Interne Kommunikation hat sich nach siebenjähriger Tätigkeit als Geschäftsführer der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG, Berlin) im Frühjahr dieses Jahres wieder selbstständig gemacht. Sein Stellvertreter ist in der Branche auch kein Unbekannter: Hermann-Josef Berg (Heidesheim). Der freie Wirtschaftsjournalist und Kommunikationsprofi ist seit 25 Jahren selbstständig und besitzt 30 Jahre Erfahrung in der Internen Kommunikation. Dieter Schmidt (Rüsselsheim), der viele Jahre Kommunikationsdirektor bei Opel war und heute als Kommunikationsberater tätig ist, fungiert als Schatzmeister. Weitere Gründungsmitglieder sind Wolfgang Eck (Weilburg), Jörg-Michael Junginger (Mainz), Martin Kämper (Trebur), Torsten Kirchmann (Mainz), Dr. Hans Klose (Frankfurt/Main) und Ulrich Nies (Worms), Leiter der Clariant-Unternehmenskommunikation für Europa und ehemals langjähriger DPRG-Präsident.

Das Institut für Interne Kommunikation will das Wissen und praxisnahe Umsetzen wertschätzender Mitarbeiterkommunikation durch Veranstaltungen, Projekte, Auszeichnungen, Publikationen und wissenschaftlicher Erkenntnisse fördern. Begleitet wird der Vorstand deshalb von einem wissenschaftlichen Beirat, dem die Professoren Dr. Bjørn von Rimscha (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz), Dr. Holger Sievert (Hochschule Macromedia, Köln) und Dr. Angela Bittner-Fesseler (SRH Fernhochschule, Riedlingen) angehören.

Beispiel Autoindustrie zeigt: Wieder mehr Vertrauen nötig

„Die aktuellen Entwicklungen in der Automobilindustrie machen deutlich, dass Mitarbeiter unbedingt wieder mehr Vertrauen in ihre Unternehmensführungen und Manager brauchen“, ist Michael Kalthoff-Mahnke überzeugt. Ohne das Vertrauen der Belegschaft werde es schwer fallen, zum einen die Unternehmensziele zu erreichen und zum anderen die Mitarbeiter zu Botschaftern der Unternehmen zu machen. Kalthoff-Mahnke: „Vertrauen entwickelt sich nur in Zusammenarbeit und Kommunikation – funktioniert dies, dann ist Vertrauen das Schmiermittel der Wirtschaft!“

„Fakt ist“, so Hermann-Josef Berg, „dass ein Großteil von Mitarbeitern hierzulande unzufrieden mit ihren Arbeitgebern ist, weil es an zwei zentralen Voraussetzungen mangelt: ein gutes Arbeitsklima und Wertschätzung. Ein attraktives Gehalt und gute Aufstiegschancen sind weniger wichtig.“

Die Indizien sind eindeutig: Der „Engagement Index 2016“ der Unternehmensberatung Gallup Deutschland (Berlin) beklagt unverändert die geringe bis keine Bindung von Mitarbeitern an ihr Unternehmen. Der damit einhergehende Produktivitätsverlust koste die deutschen Firmen jährlich 80 bis 105 Milliarden Euro.

Leitlinien für wertschätzende Mitarbeiterkommunikation
Noch erschreckender finden Kalthoff-Mahnke und Berg die Ergebnisse des „Trust Barometers 2017“ der Kommunikationsagentur Edelman.ergo (Frankfurt am Main). Demnach halten nur knapp ein Drittel von 33.000 Befragten in 28 Ländern Aussagen von Vorständen für glaubwürdig. Nicht zuletzt deshalb will das Institut für Interne Kommunikation unter anderem Leitlinien für eine wertschätzende Mitarbeiterkommunikation entwickeln, gemeinsam mit Partnern in Wirtschaft, Behörden und Hochschulen.

Das Institut für Interne Kommunikation ist ein gemeinnütziger Verein, der das Wissen und praxisnahe Umsetzen wertschätzender Mitarbeiterkommunikation durch Veranstaltungen, Projekte, Auszeichnungen, Publikationen und wissenschaftlicher Erkenntnisse fördern will. Begleitet wird der Vorstand deshalb von einem wissenschaftlichen Beirat, dem die Professoren Dr. Bjørn von Rimscha (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz), Dr. Holger Sievert (Hochschule Macromedia, Köln) und Dr. Angela Bittner-Fesseler (SRH Fernhochschule, Riedlingen) angehören.

Kontakt
Institut für Interne Kommunikation e. V. / Geschäftsstelle im Medienhaus Dortmund
Michael Kalthoff-Mahnke
Kirchenstraße 16
44147 Dortmund
0171-8362 410
geschaeftsstelle@institut-ik.de
http://www.institut-ik.de

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CSR und Nachhaltigkeit: Veränderungen professionell managen

CSR und Nachhaltigkeit: Veränderungen professionell managen

Beweglichkeit und die Bereitschaft, sich schnell auf neue Situationen einzustellen, sind heute für die meisten Unternehmen ein zentraler Erfolgsfaktor. Märkte werden dynamischer und komplexer, gesetzliche Richtwerte strenger, Kunden und Stakeholder anspruchsvoller. Da kommt es nicht allein auf Innovation und Effizienz an, entscheidend sinddarüber hinausklare ethische Leitlinien und ein souveräner Umgang mit Veränderungen. CSR und Nachhaltigkeit erfordern auch ein professionelles Change-Management.

Flexibel handeln, Haltung zeigen
Für viele Unternehmen gehört es längst zu ihrem Selbstverständnis, nachhaltig zu wirtschaften und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Aber selbst für sie besteht eine der größten Herausforderungen darin, diese Überzeugung so im Alltag zu verankern, dass sie auch tatsächlich gelebt wird. Schon das Verfassen eines Nachhaltigkeitsberichts kann intern zu einem schwierigen Unterfangen werden, denn CSR und Nachhaltigkeit bringen Veränderungen in nahezu allen Bereichen des Unternehmens mit sich. Die Berichtserstellung kann dafür produktive Anstöße geben, aber zunächst macht sie sichtbar, auf wie vielen Ebenen sich etwas ändern muss. Bei vielen Beteiligten löst das im ersten Moment reflexartig Widerstand aus.

Nachhaltig wirtschaften, Erfolge sichern
Das beginnt nicht selten bereits auf der Führungsebene. „Wir haben Wichtigeres zu tun, als uns mit solchen „Prosecco-Themen“ zu beschäftigen“, hörte ich kürzlich eine Führungskraft poltern. Aber nachhaltiges Wirtschaften ist kein Luxus, sondern ein Gebot der Weitsicht. Langfristig sichern Unternehmen damit ihren ökonomischen Erfolg. CSR und Nachhaltigkeit sollten deshalb Chefsache sein und ins Geschäftsmodell integriert werden. Dann kann auch ein Nachhaltigkeitsbericht als Katalysator der Veränderung wirken.

Führungskräfte überzeugen, Mitarbeiter einbeziehen
Hat man erst eine kritische Masse an Führungskräften, angefangen beim Vorstand, davon überzeugt, dann geht es darum, die Köpfe und Herzen der Belegschaft zu gewinnen. Ein intelligentes Change Management ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Es gilt, Mitarbeiter rechtzeitig zu informieren, sie am Prozess der Veränderung zu beteiligen und transparent zu machen, dass der Wandel auch der Profitabilität des Unternehmens dient und somit den Arbeitsplatz jedes Einzelnen sichert.

Es gibt also eine Menge zu beachten, wenn es darum geht, CSR und Nachhaltigkeit im Unternehmen zu verankern. Lesen Sie mehr dazu in meinem kürzlich erschienenen Buchbeitrag: „Change Management und CSR-Kommunikation“ oder wenden Sie sich gerne direkt an mich.
www.BLWalter.com

Walter B. L. (2017) Change Management und CSR-Kommunikation. In: Wagner R., Roschker N., Moutchnik A. (Hrsg.) CSR und interne Kommunikation, Springer Gabler, Berlin, S. 103-114
Foto: aytuncoylum

Bernd Lorenz Walter arbeitet seit über 20 Jahren als unabhängiger Berater für Strategie und Kommunikation mit exzellenten Referenzen namhafter Unternehmen und Organisationen. Zu seinen Spezialgebieten zählen die Unternehmensstrategie und -kommunikation, CSR/Nachhaltigkeitsmanagement sowie das Management und die Kommunikation von Veränderungen. In diesem Zusammenhang bereitet er auch als Medien,- Kommunikations- und Krisentrainer Führungskräfte auf ihren Auftritt vor und unterstützt sie, ihr Anliegen überzeugend auf den Punkt zu bringen. Als zertifizierter Lehrbeauftragter ist Bernd Lorenz Walter darüber hinaus an wechselnden Hochschulen tätig. Er ist ein international gefragter Referent und Autor diverser Essays und bereits prämierter Buchbeiträge.

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Content für Apps und Online: Klar, kurz und visuell

IK-Apps kommen gut an

Content für Apps und Online: Klar, kurz und visuell

Liebe IK-Kollegen und Kolleginnen,

2017 erwarten uns interne Kommunikatoren ja durchaus spannende Entwicklungen: Mitarbeiter werden zunehmend mobiler, die Grenzen zwischen Job und Privatsphäre lösen sich weiter auf. Gute Voraussetzungen, um digitale Kommunikationslösungen wie eine Unternehmens-App erfolgreich zu etablieren und alle Führungskräfte und Mitarbeiter schnell und umfassend zu erreichen, die unterwegs oder in der Produktion beschäftigt sind.

Digitale Kanäle brauchen andere Themen und anders aufbereitete Inhalte – und damit auch eine andere „Schreibe“. Schlank und schmal sollte App-Content sein, einladend und verlockend – vielleicht lassen Sie sich von unseren Tipps & Tricks zu Texten und Bildern in dieser Ausgabe bereits für Ihre nächsten Texte inspirieren.

Und wenn Sie wissen möchten, wie Ihnen Texte für die neuen internen Medien noch einfacher von der Hand gehen können und warum auch klassische Tools wie die Mitarbeiterzeitschrift künftig nicht ihren Wert verlieren werden, dann werfen Sie gern einen Blick auf unsere aktuellen Seminare der Akademie für Interne Kommunikation.

Wir wünschen Ihnen positive, neue IK-Erfahrungen für 2017 und eine interessante Lektüre unserer Newsletter-Themen!

Herzliche Grüße,

Ihre Andrea Montua

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Schreiben für Apps & Online: Fassen wir uns kurz!
Aus unserem privaten Alltag kaum noch wegzudenken, rüsten sich Apps gerade für ihren Siegeszug in der Mitarbeiterkommunikation. Immer mehr Unternehmen gelingt es über eine firmeneigene Mitarbeiter-App, Informationen schnell und unkompliziert an Mitarbeiter aller Standorte zu vermitteln. Auch Zielgruppen, die bisher für die Interne Kommunikation meist nur mit Sonderformaten, Printmedien oder über Schwarze Bretter erreicht wurden, können so mit relevanten Inhalten versorgt werden. Kein Wunder also, dass gerade Unternehmen mit einem hohen Anteil mobiler und/oder gewerblicher Mitarbeiter über die Einführung einer App zur internen Kommunikation nachdenken.

Wie aber schreiben wir für Apps, damit wir unsere Zielgruppen erreichen, sie nicht „überfrachten“ und was braucht es, um Lust aufs Lesen zu wecken?

Prägnant. Schnörkellos. Bildhaft.
Mit diesen drei Worten ist bereits Vieles von dem gesagt, was beim Schreiben und Konzipieren von App-Inhalten von Bedeutung ist. Kurz und prägnant sollten die Texte sein, damit auf einen Blick wichtige Inhalte aufgenommen werden können. Zudem ist auf dem Smartphone das Sichtfeld für Leser deutlich kleiner als am PC, die Texte laufen schmal um.

Kurz sollten dann nicht nur die Artikel, sondern auch die Sätze sein. Klar und für Leser leichter zu erfassen wird ein App-Text zudem durch eingeschobene Absätze und gliedernde Zwischenüberschriften. Beides bietet Orientierung, lockert die Textmenge auf und schont die Augen unserer Leser.

Als wichtiges, zum Lesen „verleitendes“ Element brauchen App-Texte möglichst authentische Fotos oder simple Grafiken. Gerade in Online-Medien helfen den Text stützende Fotos und Grafiken dabei, die geschriebene Botschaft schnell und „auf einen Blick“ vermitteln.

Möchten Sie mehr erfahren über das Schreiben für interne Medien? Am 02. und 03. März 2017 findet in der Hamburger Akademie für interne Kommunikation das Seminar „Schreiben für die interne Kommunikation“ statt. Mehr Informationen erhalten Sie unter hier.

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Aus der Trickkiste: 7 Tipps für Ihre App-Texte
– Schlank – App-Texte sollten nicht viel mehr als 1.500 – 1.700 Zeichen inklusive Leerzeichen haben
– Komplett – Entlang der journalistischen 7 W“s geschrieben sind alle nötigen Information im Text vorhanden
– Einladend – Mit einem das Wichtigste betonenden ersten Absatz wird Interesse fürs Weiterlesen geweckt
– Schmal – Kurze Sätze erhöhen Verständlichkeit
– Luftig – Kurze Absätze schaffen bessere Lesbarkeit auf schmalem Smartphone
– Geordnet – Möglichst einzeilige Zwischenüberschriften bieten den Augen im Text Halt und Orientierung
– Verlockend – Fotos und Grafiken sind Hingucker und vermitteln oder stützen Inhalte

Social Intranet und App Integration geplant? Verschaffen Sie sich einen Überblick!
Wie Mitarbeiter informieren, die viel unterwegs sind? Wie die Mitarbeiterbindung an das Unternehmen stärken und ein Wir-Gefühl trotz unterschiedlicher Standorte erzeugen? Mit auf mobilen Endgeräten nutzbaren Social Intranets und Apps erreichen Sie nicht nur mobile Mitarbeiter jederzeit und unmittelbar, sie sind auch aktive Plattformen für intensiven Austausch top-down und bottom-up – und dank Kommentarfunktion, Pinwand-Funktion und Stimmungsbarometer zudem ein gutes Tool, um mit Ihren Mitarbeitern in Kontakt zu kommen.

Damit Budget sinnvoll eingesetzt und Mitarbeitern ein bedarfsgerechtes Tool für Information und Kommunikation an die Hand gegeben werden kann, sollten Sie sich vor der Entscheidung für ein Produkt umfassend über die Anbieter und deren Modul-Optionen informieren.

Sie wünschen sich mehr Informationen dazu, wie eine App Ihre Kommunikation mit Mitarbeitern und Führungskräften unterstützen und welches Tool das richtige für Ihr Unternehmen sein kann? Melden Sie sich gern bei Chris Apitius und kommen Sie mit uns ins Gespräch.

Wir unterstützen Sie gern – von einem ersten Sparring über die Projektleitung und kommunikative Begleitung bei der Einführung bis hin zu zielgruppenspezifisch aufbereiteten Inhalte im Rahmen eines App Content-Abonnements.

Die MAZ: Auch in Zukunft im Kommunikations-Konzert
Sie ist der Klassiker der internen Kommunikation: die Mitarbeiterzeitschrift. Themen in größeren Kontexten und komplexe Sachverhalte anschaulich zu vermitteln sowie Projekte, Abteilungen und einzelne Personen aussagekräftig vorzustellen, das sind ihre vorrangigen Aufgaben. Während digitale Medien wie das Intranet oder Apps Informationen als kurze Info-Parts liefern, bietet uns die „MAZ“ Raum für spannende Geschichten, mitreißende Bilder und erklärende Infografiken. Die Mitarbeiterzeitschrift als Vermittler von Informationen UND Botschafter der Unternehmenskultur. Sie stiftet Identität, vermittelt Werte und emotionalisiert durch starke Geschichten und Bilder aus der Arbeitswelt.

Dem allgemeinen Digitalisierungsdrang entkommt jedoch auch sie natürlich nicht. In der Studie „Die Zukunft der Mitarbeiterzeitung 2015“ von Kuhn, Kammann & Kuhn und der SCM – School for Communication and Management gaben gut 81 Prozent der befragten Unternehmen an, in Zukunft auf mobile Magazin-Apps setzen zu wollen.

Nicht bedacht wird, dass eine gedruckte MAZ noch weitaus mehr erreicht: Freunde und Familie können darin blättern und das Arbeitsumfeld kennen lernen. Obendrein vermittelt sie den Mitarbeitern Wertschätzung und zahlt ein auf die Ziele des Employer Branding. Ein wichtiger Vorteil, denn zunehmend agieren Mitarbeiter als Botschafter „ihres“ Unternehmens und sorgen so für ein positives Image und im besten Falle auch für passende Kollegen im Unternehmen.

Bilder als Botschafter
Richtig rund werden Texte erst durch gute Bilder. Fotos, Zeichnungen und Grafiken helfen, ein Thema visuell in den Kontext einzuordnen, Botschaften zu verstärken und Inhalte anschaulich zu machen. Und sie wecken Interesse am Thema.

Die Ansprüche sind je nach Medium sehr verschieden: Während Sie sich für eine Mitarbeiterzeitschrift mit der Bildsuche bei Google Inspirationen holen und diese dann bestenfalls mit einem Fotografen im eigenen Unternehmen umsetzen können, brauchen Intranets und Apps vermehrt authentische Bilder aus dem Arbeitsalltag. Natürlich können gelegentlich auch Bilddatenbanken genutzt werden, aber weniger ist hier eindeutig mehr.

Bei der Nutzung von Fotos direkt aus Google ist Vorsicht geboten. Hier sind sowohl die Rechte des Urhebers, als auch der abgebildeten Personen oder Marke zu beachten. Informationen, die Online oft nicht vorliegen.

Aber auch im Unternehmen kann nicht einfach so drauf los fotografiert werden: Grundsätzlich sollten Sie kein Foto ohne die Einwilligung der abgebildeten Personen nutzen. Ein einfaches, selbst erstelltes Formular reicht dafür aus.

Sie wünschen weitere Tipps zum Thema Bildersuche und -verwendung? Melden Sie sich gern bei unserem Kollegen Stefan Grundmann.

Nächstes Forum IK im Februar in Nürnberg
Am 23. Februar 2017 trifft sich der DPRG Arbeitskreis Interne Kommunikation bei den Kollegen der DATEV in Nürnberg. Schwerpunktthema des Forums von 10 bis ca. 16.30 Uhr: „IK integriert oder isoliert? Struktureller und personeller Aufbau von Kommunikationsabteilungen“.

Auf der Tagesordnung steht zunächst das Newsroom-Konzept. Referent Christoph Moss berichtet von seinen Erfahrungen, die er als Journalist beim Handelsblatt, als Unternehmensberater und Professor für Kommunikation und Marketing an der International School of Management in Dortmund und Köln mit dem Thema Newsrooms machen konnte. Christian Buggisch von DATEV stellt anschließend sein Newsroom-Projekt im Unternehmen vor: Wie alles begann, welche Herausforderungen es gab und wie die DATEV-Kommunikation heute und künftig arbeitet. Diskussionen und Workshopsequenzen runden den Tag ab.

Sie möchten kostenfrei dabei sein? Dann schreiben Sie gern eine kurze Mail an office@montua-partner.de
Den Vorabend werden wir zum informellen Austausch und Networking nutzen. Entsprechende Informationen erhalten Sie nach erfolgter Anmeldung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

UNSERE ERFAHRUNG FÜR IHREN KOMMUNIKATIONSALLTAG

Von Beginn an haben wir uns auf das fokussiert, was wir am besten können: interne Kommunikationsmaßnahmen strategisch planen und umsetzen sowie Informationen redaktionell und grafisch aufbereiten. Online wie offline.

Bereits seit 2004 widmen wir uns als Spezial-Agentur der internen Unternehmenskommunikation im deutschsprachigen Raum.
Nutzen auch Sie das gelebte Engagement und die langjährige Erfahrung unseres Teams aus Konzeptionern, Projektleitern, Redakteuren, Übersetzern, Lektoren und Designern.

Kontakt
MontuaPartner Communications GmbH
Andrea Montua
Große Elbstraße 275
22767 Hamburg
040386870913
office@montua-partner.de
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Deutsche Flugsicherung startet Mystery Lunch

Per Zufallslos zum Mittagessen: Technologie-Start-up Mystery Lunch unterstützt bei Vernetzung

Deutsche Flugsicherung startet Mystery Lunch

München, 5. Oktober 2016 – Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH unterstützt ihre Mitarbeiter mithilfe einer Cloud-basierten Plattform dabei, sich untereinander besser zu vernetzen. In Zusammenarbeit mit dem Technologie-Start-up Mystery Lunch ermöglicht das Unternehmen seinen Angestellten, sich mit Kollegen aus anderen Abteilungen per Zufallslos zum Mittagessen zu verabreden. Damit verbundenes Ziel der DFS ist es, den internen bereichsübergreifenden Austausch stärker zu fördern und Mitarbeitern neue Einblicke in ihr Unternehmen zu ermöglichen.

„Vernetzung wird sowohl für Unternehmen als auch für Experten immer wichtiger. Wir unterstützen die DFS dabei, Mitarbeiter bereichsübergreifend beim Mittagessen zusammenzubringen – und damit Barrieren aufzubrechen, neue Ideen zu entwickeln und ein Verständnis zu gewinnen, was Kollegen in anderen Bereichen tun“, sagt Christoph Drebes, einer der drei Gründer und Geschäftsführer von Mystery Lunch.

Grundlage für die Vernetzung per Mittagessen bildet die Cloud-basierte Plattform von Mystery Lunch. Deren intelligenter Algorithmus sucht einen oder mehrere Partner, die sich vorher registriert haben, für ein Mittagessen oder zum gemeinsamen Kaffee aus und verschickt Einladungen per E-Mail. Auf diese Weise bietet Mystery Lunch die Möglichkeit, Kontakte zu Kollegen aus anderen Bereichen zu knüpfen oder zu verstärken und somit verschiedene Rollen, Aufgaben und Perspektiven innerhalb der DFS kennenzulernen.

„Das Angebot wird von den Kolleginnen und Kollegen sehr gut angenommen und wir erhalten viele positive Rückmeldungen“, sagt Christine Wüst, Leiterin der Personalstrategie bei der DFS. „Im Arbeitsalltag hilft es oft enorm, wenn man Mitarbeiter aus anderen Abteilungen kennt. Diese können dann bei Bedarf den Kontakt zu weiteren Ansprechpartnern herstellen. Die von Mystery Lunch entwickelte Plattform unterstützt den Aufbau eines solchen Netzwerks und ist damit ein wertvoller Baustein für die Kommunikations- und Unternehmenskultur der DFS“.

ENDE

Mystery Lunch ist ein Technologie Startup mit Sitz in München und London, das 2013 von Christoph Drebes, Stefan Melbinger und Matthew Murray in Deutschland gegründet wurde.

Die innovative Softwarelösung kombiniert die physischen und digitalen Elemente einer modernen Arbeitsumgebung. Mystery Lunch nutzt einen intelligenten Algorithmus, um per Zufallsprinzip Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen bei einem Mittagessen, Kaffee oder virtuell zu vernetzen.
Mehr als 25.000 Meetings in 12 Ländern wurden bereits über die Mystery Lunch Plattform organisiert.

Informieren Sie sich auf www.mysterylunch.de wie Mystery Lunch weltweit führenden Konzernen unterstützt, Mitarbeiter zu vernetzen und so produktiver zusammen zu arbeiten.

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Erfolgsfaktor für Unternehmen: Kommunikation mit Konzept Themenabend in Höxter

Erfolgsfaktor für Unternehmen: Kommunikation mit Konzept  Themenabend in Höxter

(Mynewsdesk) Themenabend „Kommunikation mit Konzept“ bei der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter am 22.09.2016 mit Corinna Dröge von der Agentur KunO, Hannover

Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter bietet heimischen Unternehmen einen praxisorientierten Themenabend zu dem immer wichtiger werdenden Thema „Kommunikation in Unternehmen“. Gelingende Kommunikation in Unternehmen ist ein Erfolgsfaktor, der enorme Wettbewerbsvorteile bewirken kann: Gesunde, leistungsfähige Mitarbeiter, leichterer Zugang zu neuen Fachkräften, begeisterte Kunden, mehr Umsatz.

Wohlwissend, dass die Kommunikation als Schmierstoff, alle Zahnräder einer Organisation am Laufen hält, zeigt die Realität doch: Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter agieren sehr oft (unbewusst) kontraproduktiv. Welche Gründe es dafür gibt und wie Unternehmer darauf weichenstellend reagieren können, dass erfahren Sie in dem Seminar „Kommunikationskonzepte für Ihr Unternehmen“.

Die Unternehmensberaterin und Vertriebsexpertin Corinna Dröge, Agentur KunO, Hannover wird durch den Abend führen. Das Angebot richtet sich sowohl an die Unternehmerinnen und Unternehmer als auch an Mitarbeiter, für die dieses Thema interessant sein könnte.

Der Themenabend startet am 22.09.2016 um 17 Uhr in den Räumen der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter, Corveyer Allee 7, in Höxter und endet gegen 19.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Erforderlich ist eine Anmeldung bei Tatjana Disse (GfW) unter 05271 974315 oder per Mail (tatjana.disse@gfwhoexter.de).

Kontakt: Agentur KunO

Corinna Dröge (Geschäftsführung) Schwarzer Bär 4

30449 Hannover

Telefon: +49 (0) 511 – 76 82 11 26

info@agentur-kuno.de

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Corinna Dröge – Vertriebsexpertin, Prozessberaterin und Inhaberin der Agentur KunO: Corinna Dröge hat den Vertrieb bei Markenherstellern in der Möbel-, Möbelzulieferindustrie von der Pike auf gelernt: im Innen- und Außendienst – nach einem abgeschlossenen BWL-/Marketingstudium auch als Marketing-/Vertriebsleiterin Deutschland. Ihre Coaching-Ausbildungen befähigen sie zudem empathisch mit Menschen umzugehen, sie zu motivieren und anzuleiten. In dem Studium der Arbeitswissenschaft hat sie sich mehr „Organisations- und Führungswissen“, einen umfangreichen Methodenkoffer und ein gutes Netzwerk erarbeitet, dass sie und ihr Team heute für die Kunden und ihre Anliegen vielfältig einsetzen. Die Zertifizierungen Beraterin Offensive Mittelstand und Beraterin unternehmenswert:Mensch unterstreichen die Beratungskompetenz und ermöglichen Unternehmern kleiner und mittelständischer Unternehmen bei Bedarf eine Beratungsförderung in Anspruch zu nehmen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Frank-Michael Preuss – Redaktionsbüro für Bild und Text .

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Mit der richtigen „Schwimmhilfe“ zur erfolgreichen Veränderungskommunikation

Mit der richtigen "Schwimmhilfe" zur erfolgreichen Veränderungskommunikation

Geschäftsführer von Sequentis Medien (l. M.A. Ute Sidenstein, r. Dipl.-Ing. Christoph Meyer)

Mainz, 09. Juni 2016. Der Vortrag „Veränderungskommunikation als Chance oder warum der Sprung ins kalte Wasser Spaß macht“ zum Thema Veränderungskommunikation, den das Team der Mainzer Agentur Sequentis Medien am 11. Mai 2016 auf der Stuttgarter Messe Personal2016 Süd präsentierte, fand großen Zuspruch bei den Messebesuchern.

Der Vortrag steht jetzt aufgrund hoher Nachfrage allen Interessierten in voller Länge unter www.sequentis.de/messe zur Verfügung.

Auf der Messe konnten sich Personalentscheider vor allem über Recruiting, die neuesten Software-Programme und aktuelle Trends im HR-Bereich informieren. Sequentis Medien fand mit ihrer für eine Personalmesse eher unüblichen Dienstleistung im Bereich der Veränderungskommunikation großen Anklang bei den Besuchern. Mit ihrem Motto „Die Guten gehen immer zuerst – wir sorgen dafür, dass sie bleiben“ ergänzte das Team von Sequentis Medien das stark Recruiting-fokussierte Angebotsspektrum der Messe um eine Dienstleistung für die Bestandsmitarbeiter. Die Erfahrungen der Agentur für interne Kommunikation zeigen, dass professionell informierte Mitarbeiter die Notwendigkeit einer Veränderung schneller akzeptieren und, im Idealfall, den Prozess motiviert und aktiv unterstützen. Viele Personalverantwortliche waren sich der Problematik einer fehlenden professionellen Mitarbeiterkommunikation bewusst und suchten vor allem nach dem Vortrag gezielt das Gespräch mit dem Team von Sequentis Medien.

Die Mainzer Agentur Sequentis Medien hat sich auf Veränderungskommunikation spezialisiert. Das Expertenteam rund um die Geschäftsführer Ute Sidenstein und Christoph Meyer bietet das Beste aus zwei Welten: analytische und strategische Kompetenz und kreative Medienexpertise, vor allem im Bereich Film.

Kontakt
Sequentis Medien GmbH
Nadja Keyhan-Haghighi
Robert-Koch-Straße 11
55129 Mainz
06131/277738-0
nadja.keyhan-haghighi@sequentis.de
http://www.sequentis.de

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CSR / Nachhaltigkeit: Auf den ersten Bericht kommt es an

CSR / Nachhaltigkeit: Auf den ersten Bericht kommt es an

Wer hätte noch vor wenigen Jahren gedacht, dass der Nachhaltigkeitsbericht nun bald sogar schon im Gesetz stehen wird? An den letzten Formulierungen wird zwar noch gefeilt, doch wie auch immer der genaue Gesetzestext in seiner Endfassung aussehen wird, die Politik setzt hiermit einen wichtigen Impuls, um das Thema CSR und Nachhaltigkeit weiter voranzubringen. Dennoch bleibt abzuwarten, inwieweit die Gesetzesinitiative tatsächlich zu mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen führt. Schließlich verzichtet der Gesetzgeber weitgehend darauf, Unternehmen vorzuschreiben, was sie in Sachen Nachhaltigkeit konkret zu tun haben, sondern fordert lediglich Rechenschaft darüber ein. Wobei er auch hier relativ offen lässt, wie der Bericht letztlich auszusehen hat (s. CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz).

Entscheidend bleibt jedoch, wie ein Unternehmen seinen Bericht mit Leben füllt, und wie es gelingt, dass Nachhaltigkeit zu einem Teil des Unternehmensalltags wird. Sonst bleibt der CSR-/Nachhaltigkeitsbericht in den Augen der Unternehmenslenker eher eine zusätzliche Bürde, eine weitere Pflicht, die es neben vielen anderen nun auch noch zu erfüllen gilt. Schon jetzt kann man erkennen, dass sich die Begeisterung über die Berichtspflicht eher in Grenzen hält. Ausgenommen sind natürlich die Berichts-Profis, die schon lange über ihre Nachhaltigkeits-Performance Auskunft geben. Sie setzen allerdings hohe Maßstäbe, an denen sich Berichts-Neulinge über kurz oder lang messen lassen müssen. Das macht es für die Debütanten nicht leichter. Allem voran fehlt es Ihnen oft noch an einer klaren Perspektive, die zeigt, wohin das alles führen soll, und was es unterm Strich bringt? Für viele in den Prozess Involvierte ist auf Anhieb nicht zu erkennen, was Nachhaltigkeit für das Unternehmen und speziell für ihren jeweiligen Bereich bedeutet. Ein Werksleiter, der sich zwischen Produktionskostenminimierung, Stückzahlenerhöhung und Standortverlagerungen auch noch mit Nachhaltigkeit beschäftigen soll, ist damit verständlicherweise schnell überfordert. Wenn er nicht unmittelbar davon überzeugt wird, dass die entsprechenden Maßnahmen dem Unternehmen und nach Möglichkeit sogar ihm persönlich nützen, stehen die Chancen schlecht, Nachhaltigkeit in den Unternehmensalltag zu integrieren und als Innovationstreiber im Unternehmen zu etablieren. Gerade für Unternehmen, die zum ersten Mal einen Bericht schreiben, ist es daher wichtig, die Weichen von Anfang an richtig zu stellen. Denn Nachhaltigkeit im Unternehmen zu etablieren, heißt in erster Linie Veränderungen zu managen und zu steuern.

Der Prozess der Berichterstattung wirkt ohne Zweifel als Katalysator für Veränderungen in Unternehmen. Sobald die Hürde des ersten Berichts geschafft ist und zumindest die Schlüsselpersonen von der Sinnhaftigkeit der Sache überzeugt werden konnten, stellt sich der Nutzen für die meisten Unternehmen relativ schnell ein. Damit wird wiederum die Grundlage geschaffen, Nachhaltigkeit sukzessive im Unternehmen zu verankern und ihr Potenzial weiter zu entfalten.

Bernd Lorenz Walter arbeitet seit über 20 Jahren als unabhängiger Berater für strategische Kommunikation. Seine Spezialgebiete sind Unternehmenskommunikation, CSR Kommunikation und interne Kommunikation. In diesem Zusammenhang arbeitet er auch als Medien,- Kommunikations- und Krisentrainer von Führungskräften. Als zertifizierter Lehrbeauftragter ist Bernd Lorenz Walter darüber hinaus an wechselnden Hochschulen tätig. Er ist ein international gefragter Referent auf Konferenzen und Autor diverser Essays und Buchbeiträge.

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10965 Berlin
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Mit Hilfe von Seepferdchen zeigt eine Mainzer Agentur, warum Veränderungskommunikation Spaß macht

Mit Hilfe von Seepferdchen zeigt eine Mainzer Agentur, warum Veränderungskommunikation Spaß macht

(Bildquelle: Personal2016 Süd)

Mainz, 06. April 2016. „Veränderungskommunikation als Chance oder warum der Sprung ins kalte Wasser Spaß macht“ heißt der Vortrag zum Thema Veränderungskommunikaton, den das Team der Mainzer Agentur Sequentis Medien am 11. Mai 2016 um 11:15 Uhr anlässlich der Stuttgarter Messe Personal2016 Süd anbietet.
Während Veränderungsprozessen in Unternehmen ist eine professionelle interne Kommunikation besonders entscheidend, um Mitarbeiter von Anfang an optimal in den Prozess einzubinden. Die Mainzer Kommunikationsexpertin und Referentin Ute Sidenstein ist überzeugt: „Gerüchte, falsche Informationen, Ängste oder Widerstände können den Erfolg einer Veränderung gefährden. Wir zeigen auf, wie man mit einer professionellen Veränderungskommunikation diese Faktoren positiv beeinflussen kann.“

Die Mainzer Agentur Sequentis Medien hat sich auf interne Unternehmenskommunikation spezialisiert. Das Expertenteam rund um Geschäftsführerin Ute Sidenstein bietet das Beste aus zwei Welten: analytische und strategische Kompetenz und kreative Medienexpertise, vor allem im Bereich Film.

Veranstaltungsinformation:
Personal2016 Süd, Fachmesse für Personalmanagement
Messe Stuttgart
10. und 11. Mai 2016

Die Sequentis Medien GmbH ist eine Agentur für interne Kommunikation mit hoher Kompetenz im Bereich Medien. Seit über 10 Jahren begleitet Sequentis Kommunikationsprozesse in Unternehmen und schafft Akzeptanz für Weiterentwicklung, Wachstum und Veränderung.

Kontakt
Sequentis Medien GmbH
Nadja Keyhan-Haghighi
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Warum Kundenorientierung in Unternehmen so wichtig ist – ein Interview

Warum Kundenorientierung in Unternehmen so wichtig ist - ein Interview

(Mynewsdesk) Corinna Dröge, Geschäftsführerin der Agentur KunO im Gespräch mit Frank-Michael Preuss über die Bedeutung der Kundenorientierung in Unternehmen

Unter Kundenorientierung werden in der Betriebswirtschaftslehre die Anteile einer Prozessorientierung und Marketingausrichtung verstanden, mit Hilfe derer die Abhängigkeit der Unternehmen vom Kunden in den Mittelpunkt unternehmerischer Entscheidungen gestellt wird. (Wikipedia)

Was bedeutet Kundenorientierung für den praktischen Unternehmensalltag?

Kundenorientierung bedeutet, unternehmerische Entscheidungen an den Kunden und ihren Bedürfnissen auszurichten. Das Produktangebot ist heute riesig, die Preisbildung durch das Internet transparent und aggressiv. Der Wettbewerb ist hart. So entscheidet letztendlich die Kundenzufriedenheit oder eher noch die individuelle Kundenbegeisterung ob jemand kauft, wiederholt kauft und weiterempfiehlt.

Bei der Vielfalt der Kundengruppen, der zunehmenden Differenzierung und der wachsenden Anzahl an Vertriebswegen ist die Umsetzung von Kundenorientierung eine sehr komplexe Aufgabe. Umso wichtiger ist für Unternehmen, die Klarheit in der strategischen Ausrichtung sowie eine strukturierte und systematische Vorgehensweise bei der Umsetzung geplanter kundenorientierter Maßnahmen und Projekten.

Wie können die aus den Kundeninformationen gewonnenen Erkenntnisse in nachhaltige Produkt- und Dienstleistungslösungen umgesetzt werden?

In vielen Organisationen fürchtet man sich vor „beschwerenden Kunden“. Dabei meldet sich immer nur ein geringer Anteil an Kunden, um die persönliche Unzufriedenheit kund zu tun. Und denen die sich melden, sollte ein Unternehmen dankbar sein, denn es sind in der Regel Fans, die an optimalen Produkt- oder Dienstleistungslösungen interessiert sind.

Für Unternehmen ist es eine große Chance mit Kunden direkt ins Gespräch zu kommen und deren Bedürfnisse genauer zu verstehen. Oft wird erst dadurch deutlich, was am Produkt oder an einer Leistung noch fehlt. Beschwerden und Reklamationen sind wertvoll, denn sie sind oft der Motor für neue Entwicklungen oder Produktdifferenzierungen.

Mit welchen Erfolgsformeln macht man ein Unternehmen langfristig kundenorientierter?

Konkret bedeutet es für Unternehmen eine kundenorientierte Unternehmensstrategie zu formulieren, Strukturen und Prozesse so zu gestalten, dass die eigenen Mitarbeiter sich als interne Kunden wertgeschätzt fühlen und in Entwicklungen aktiv eingebunden sind.

In Unternehmen veranstalten wir oft Workshops, in denen, wenn möglich, alle (betreffenden) Mitarbeiter aktiv teilnehmen. Workshop-Themen sind z. B.: „ Wie setzen wir die Ziele, die neuen Strategien oder die Veränderungen erfolgreich um?“ „Wie sieht unser Leitbild aus“, „Wie entwickeln wir uns zur Marke?“, „Unternehmenskultur – Wie wollen wir miteinander kommunizieren?“, „Was brauchen wir um erfolgreich(er) zu werden?“…

Dieser Prozess der Mitarbeiterpartizipation schafft Aktion, Motivation und Begeisterung. So kann es gelingen, aktive Markenbotschafter zu entwickeln, die das Corporate Identity authentisch nach innen und außen verkörpern und vom Kunden begeisternd wahrgenommen werden. Dafür zahlt er gerne mehr!

Für eine wirksame Umsetzung von Kundenorientierung empfehlen wir Unternehmern eine Prozessberatung und -begleitung, Training und Coaching für Führungskräfte und Mitarbeiter. So findet eine nachhaltig kundenorientierte Entwicklung für Organisation. Führung und Mitarbeiter statt.

Was hat ein Unternehmen von einem externen Berater, wenn es um Kundenorientierung geht?

Mit einem offenen und kundenorientierten Blick analysiert ein externer Berater ganzheitlich die Unternehmenssituation und -entwicklung. Die betriebsfremde aber zugleich marktorientierte Perspektive und das neutrale Feedback eines Experten bringen Stärken und Schwächen deutlicher ans Licht. Sowohl bei der Strategie- oder Lösungsentwicklung als auch bei deren Umsetzung ist ein Berater, ein guter Ratgeber oder ein motivierender Moderator. Neue (Er)Kenntnisse und Impulse zur strukturierten nachhaltigen Veränderung sind der Gewinn.

Kontakt: Agentur KunO

Corinna Dröge (Geschäftsführung) Schwarzer Bär 4

30449 Hannover

Telefon: +49 (0) 511 – 76 82 11 26

info@agentur-kuno.de

http://www.agenturkuno.de

Corinna Dröge – Vertriebsexpertin, Prozessberaterin und Inhaberin der Agentur KunO: Corinna Dröge hat den Vertrieb bei Markenherstellern in der Möbel-, Möbelzulieferindustrie von der Pike auf gelernt: im Innen- und Außendienst – nach einem abgeschlossenen BWL-/Marketingstudium auch als Marketing-/Vertriebsleiterin Deutschland. Ihre Coaching-Ausbildungen befähigen sie zudem empathisch mit Menschen umzugehen, sie zu motivieren und anzuleiten. In dem Studium der Arbeitswissenschaft hat sie sich mehr „Organisations- und Führungswissen“, einen umfangreichen Methodenkoffer und ein gutes Netzwerk erarbeitet, dass sie und ihr Team heute für die Kunden und ihre Anliegen vielfältig einsetzen. Die Zertifizierungen Beraterin Offensive Mittelstand und Beraterin unternehmenswert:Mensch unterstreichen die Beratungskompetenz und ermöglichen Unternehmern kleiner und mittelständischer Unternehmen bei Bedarf eine Beratungsförderung in Anspruch zu nehmen.

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Pressemitteilungen

Nachhaltige Kundenorientierung als Erfolgsfaktor für Unternehmen

Nachhaltige Kundenorientierung als Erfolgsfaktor für Unternehmen

(Mynewsdesk) Corinna Dröge entwickelt passgenaue und Lösungen für Strategieentwicklung, Organisationsentwicklung, Change Management, Unternehmenskultur, Prozessberatung, Interne Kommunikation, Fachkräftesicherung durch Employer Branding, Kundengewinnung und Kundenbindung

Durch Globalisierung, Digitalisierung und demographischen Wandel verändern sich Märkte und Prozesse in der gesamten Arbeitswelt rasant. Die Komplexität und die Anforderungen an Unternehmen steigen daher stetig. Umso mehr brauchen Unternehmen wirkungsvolle Strategien und wirksame Instrumente, mit denen sie sich erfolgreich positionieren und langfristig am Markt behaupten können. Eine perfekte Kundenorientierung ist dabei unverzichtbar. Denn nur wenn Unternehmen exakt wissen, wie ihre Kunden wirklich ticken und was sie sich wünschen, sind Produkte und Dienstleistungen effektiv verkaufbar.

Geschäftsführerin Corinna Dröge ist mit ihrer Kundenorientierungs-Agentur „KunO“ seit mehr als zehn Jahren erfolgreicher Partner für kleine und mittelständische Unternehmen, wenn es um die Entwicklung und Optimierung von Organisation, Führung und Vertrieb geht. Corinna Dröge sitzt mit ihrem Büro zentral in Hannover und konzipiert von dort aus und vor Ort gemeinsam mit dem Kunden ganzheitliche kundenorientierte und praktikable Lösungen für den nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Wird der Begriff der Kundenorientierung ganzheitlich betrachtet, dann ist zu erkennen, dass sich dahinter auch die Mitarbeiterorientierung verbirgt. Erst mit einer starken Führung und engagierten Mitarbeitern lassen sich Strategien und Maßnahmen erfolgreich umsetzen. Wie gelingt es also die Identifikation und Motivation der Beschäftigten zu steigern, die vorhandenen Ressourcen optimal zu fördern und neue Fachkräfte zu gewinnen?

Corinna Dröge entwickelt passgenaue und machbare Lösungen für diese Themen: Strategieentwicklung, Organisationsentwicklung, Change Management, Unternehmenskultur, Prozessberatung, Interne Kommunikation, Fachkräftesicherung durch Employer Branding, Kundengewinnung und Kundenbindung. Sie berät und begleitet Unternehmen von der individuellen Ausgangssituation über die Ziel- und Strategieentwicklung bis zur operativen erfolgreichen Umsetzung von Projekten und Maßnahmen.

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Corinna Dröge – Vertriebsexpertin, Prozessberaterin und Inhaberin der Agentur KunO: Corinna Dröge hat den Vertrieb bei Markenherstellern in der Möbel-, Möbelzulieferindustrie von der Pike auf gelernt: im Innen- und Außendienst – nach einem abgeschlossenen BWL-/Marketingstudium auch alsMarketing-/Vertriebsleiterin Deutschland. Ihre Coaching-Ausbildungen befähigen sie zudem empathisch mit Menschen umzugehen, sie zu motivieren und anzuleiten. In dem Studium der Arbeitswissenschaft hat sie sich mehr „Organisations- und Führungswissen“, einen umfangreichen Methodenkoffer und ein gutes Netzwerk erarbeitet, dass sie und ihr Team heute für die Kunden und ihre Anliegen vielfältig einsetzen.Die Zertifizierungen Beraterin Offensive Mittelstand und Beraterin unternehmenswert:Mensch unterstreichen die Beratungskompetenz und ermöglichen Unternehmern kleiner und mittelständischer Unternehmen bei Bedarf eine Beratungsförderung in Anspruch zu nehmen.

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