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IPv6 – So meistern Sie den Umstieg auf den neuen Standard

Das Stuttgarter IT-Systemhaus Biteno GmbH bietet seinen Kunden im Stuttgarter Rechenzentrum die Möglichkeit neben IPv4-Adressen auch die zukunftsfähigeren IPv6 Adressen nutzen zu können. Zusätzlich gibt es auf der Homepage des Unternehmens eine kostenlose Anleitung zu der Umstellung auf den IPv6 Standard. Mit diesem Schritt ermöglicht Biteno seinen Kunden nicht nur die Möglichkeit deutlich mehr Geräte mit dem Internet zu verbinden, sondern auch an Projekten zu arbeiten, die ausschließlich IPv6-fähige Geräte nutzen.

Der wichtigste Grund für einen Wechsel zu IPv6 ist die massiv vergrößerte Adressanzahl. Während das alte Standard IPv4 einen 32-Bit-Adressraum nutzt, was umgerechnet 4294967296 eindeutigen IP-Adressen entspricht, verwendet IPv6 128-Bit-Adressen. Dadurch erhöht sich die Anzahl der IP-Adressen – das sind 340 Sextillionen.

Die Einführung von IPv6 ermöglicht Unternehmen zudem mehr Flexibilität. Dank IPv6 können nicht nur genug individuelle Adressen für eine riesige Anzahl einzeln vernetzbarer Geräte vergeben werden. Auch die dauerhafte Vernetzung einer großen Zahl von IoT-Geräten ist mit Hilfe des Internetprotokoll-Standards IPv6 sinnvoll möglich – die meisten aktuellen IoT-Lösungen auf dem Markt basieren bereits auf IPv6. Für die Umstellung müssen IT-Administratoren wichtige IPv6 Besonderheiten beachten, darunter den Wegfall von NAT oder die besondere Schreibweise von IPv6-Adressen.

Das IT-Systemhaus Biteno GmbH mit Sitz in Stuttgart bietet mittelständischen Kunden ein umfassendes Leistungsportfolio in den Bereichen IT Support, IT Beratung, Hosting und EDV-Kurz- oder Langzeitmiete. Die Kundenzufriedenheit steht dabei stets im Mittelpunkt. Weitere Informationen zur Biteno GmbH finden Sie unter: https://www.biteno.com/bueroware-software/

Kontakt
Biteno
Matthias Böhmichen
Breitscheidstr. 65
70176 Stuttgart
0711-4889050
0711-4889029
vertrieb@biteno.com
http://www.biteno.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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VR-Radio Mobiles Stereo-Internetradio IRS-230

Radio-Programme aus aller Welt in Stereo-Sound

– Empfängt Programme aus aller Welt
– 2 Weckzeiten und Schlummer-Funktion
– 250 frei belegbare Senderspeicher
– Gratis-App für Musik-Streaming und mehr
– Stromversorgung per Netzteil oder Batterien

Die Vielfalt des Internet-Radios genießen: Ohne laufenden PC lassen sich Radioprogramme aus
aller Welt genießen. So holt man sich die große weite Welt der Musik direkt ins Wohnzimmer.

Die MP3-Sammlung streamen: Dank WLAN-Unterstützung verbindet das das Radio von VR-Radio
mit dem drahtlosen Heimnetzwerk. So kann man auch auf die digitale Musiksammlung auf dem
Rechner zugreifen.

Alles im Blick: Auf dem übersichtlichen Display sieht man die Radio-Frequenz und den
Favoritensender aus dem Internet. Auch Datum, Uhrzeit, Wetter und mehr liest man bequem ab.

Holt einen sanft aus dem Schlaf: Die Weckfunktion mit 2 einstellbaren Zeiten lässt einen
wahlweise per Tonsignal oder mit dem Lieblings-Radiosender aufwachen. Wenn man gerne noch
ein wenig liegen bleibt, erinnert die Schlummer-Funktion nach ein paar Minuten wieder ans
Aufstehen.

– Radio-Empfang per Internet: über 15.000 Sender frei empfangbar
– Einfache Sendersuche: automatisch und manuell
– Unterstützt Musik-Streaming über Netzwerk
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– 250 frei belegbare Senderspeicher
– Lautsprecher mit 2x 3 Watt Ausgangsleistung (RMS), Musik-Spitzenleistung: 12 Watt
– LCD-Display: zeigt Uhrzeit, Datum, Wetter, Frequenz, Internet-Radiosender u.v.m.
– Digital-Uhr mit automatischer und manueller Zeit- und Datumseinstellung
– 2 Weckzeiten: wecken per Ton oder Internet-Radio
– Schlummer-Funktion (Snooze): erneuter Weckton nach 5/10/20/30/60/90/120 Minuten
– Ausschalt-Timer: 15/30/60/90/120/150/180 Minuten wählbar
– Kostenlose App für iOS und Android: für Fernbedienung, Musik-Streaming, Favoriten-
Verwaltung, Einstellungen und mehr
– Bedienung über 2 Drehregler und 8 Tasten für Modus, Menü und Einstellungen
– Audio-Anschluss (3,5-mm-Klinkenbuchse) für Kopfhörer
– Stromversorgung: per 230 Volt oder 4 Batterien Typ C / Baby (bitte dazu bestellen)
– Maße: 24 x 7 x 15,2 cm, Gewicht: 727 g
– Internetradio IRS-230 inklusive Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: 49,95 EUR
Bestell-Nr. ZX-1804-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX1804-1232.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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Internet RESET? – Braucht das Internet einen Neustart

22.5.2019 – Digital Dialog der MucDigital

Internet RESET? – Braucht das Internet einen Neustart
22.5.2019 – Digital Dialog der MucDigital

Von digitalen Geschäftsmodellen und Marketing mit Künstlicher Intelligenz bis zur Bedrohung der Meinungsfreiheit, intransparenten Algorithmen sowie der Beeinflussung durch Social Media reicht die Bandbreite der Themen des Tages, die zu der Frage führen: Braucht das Internet einen Neustart?

Programm
14 Uhr – Digital Dialog Opener
18 Uhr – Verleihung Isarnetz Blogaward
19 Uhr – Internet RESET – Braucht das Internet einen Neustart?

14 – 18 Uhr – Digital Dialog Opener
Der Tag startet um 14 Uhr mit HandsOn-Workshops, Inspiration Sessions und spannenden Vorträgen von Persönlichkeiten der Münchner Digital- und Kreativszene. Von Instagram über Podcast bis hin zur DSGVO – im Digital Dialog Opener erhalten Sie geballtes Know-how von Expert*innen.

14 – 14:45 Uhr
Session A: Gardening für Instagram – Kerstin Kitzmann
(Social Media Expertin, webgrrl), Mandy Ahlendorf (PRFrau, webgrrl)
Session B: Die Geheimnisse erfolgreicher Blogs – MUCBOOK

15 – 15:45 Uhr
Session A: GIF-Animationen (bitte Laptop mit Photoshop mitbringen)
Andre Eckert (micropol.de)
Session B: Wie die Zeit vergeht – ein Jahr DSGVO
Tobias Günther, Christian Schmoll, g3s Rechtsanwälte

16 – 16:45 Uhr
Session A: Podcast Workshop – Torsten Frenzel
(egovernment-podcast.com)
Session B: Moderation und Entwicklung von Teams in komplexen
Organisationsstrukturen – Sonja Bauer (SOVIS GmbH)

17 – 17:45 Uhr
Session A: Musikmachen mit digitalen mobilen Geräten
Roy Perez (drumnote productions ::)
Session B: Wie ich einen rechtsradikalen YoutTube-Kanal highjackte
Achim Waseem Seger, Poet bei i,Slam, MC bei DSDNG sowie DJ, Aktivist

Tickets
Digital Dialog Opener
https://www.eventbrite.de/e/digital-dialog-opener-tickets-60738350040

18 – 19 Uhr – Isarnetz Blogaward
Bereits zum 9. Mal verleihen Isarnetz und MUCBOOK den Isarnetz Blogaward. Ausgezeichnet werden Blogs in den Kategorien: München, Travel, Food, Fitness, Kultur, Familie, Fashion, Coaching, Unternehmen. Außerdem wird über den Publikumsaward vor Ort abgestimmt.

Einlass ab 17:30 Uhr, Eintritt frei, Anmeldung erforderlich

Tickets Isarnetz Blog Award
https://www.eventbrite.de/e/isarnetz-blog-award-powered-by-mucbook-tickets-60719493640

19 – 22 Uhr – Internet RESET?
Als WarmUp starten wir den Abend mit Snacks und einer Networking Runde. Anschließend erfolgt die Bekanntgabe der 100 Köpfe der Münchner Digital- und Kreativszene (slideshow).

Keynotespeaker
Podiumsdiskussion u. A. mit Thomas Bönig – CDO/IT-Referent der Landeshauptstadt München

Dr. Robert Helling – Alexa, Vater Staat und Ronald McDonald
Wer darf in mein digitales Wohnzimmer?

Prof. Peter Gentsch: Game Changer KI – wie intelligente Algorithmen Marken, Märkte und Marketing verändern

Moderation
Richard Gutjahr, Blogger, Autor, Journalist, Gründer von emobly.com
Katja Vater, #DMW, SZ Digitale Medien

Tickets Internet RESET?
https://www.eventbrite.de/e/internet-reset-tickets-54857057937

Flyer Internet RESET
https://mucdigital.de/wp-content/uploads/2019/05/Flyer_DigitalDialog_20190511.pdf

Gesamtprogramm
https://lineupr.com/mucdigital/eventwoche/
www.mucdigital.de

Veranstalter ist das Isarnetzwerk e.V., ein offenes Netzwerk der Digital- und Kreativwirtschaft, das Unternehmer, Manager, Berater*innen, Gründer, Start-ups, Nerds, Kreative, Blogger, Designer, Ingenieure, Erfinder, Anwender, Entwickler und Hochschulangehörige vernetzt.

Firmenkontakt
Isarnetzwerk e.V.
Wolf Groß
Gabelsbergerstr. 36 Rgb
80333 München
0173/5122274
manuela.freese-wagner@isarnetz.de
http://www.isarnetz.de

Pressekontakt
Isarnetzwerk e.V.
Manuela Freese-Wagner
Dachauer Str. 227
80637 München
0173/5122274
manuela.freese-wagner@isarnetz.de
http://www.isarnetz.de

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IT-Mittelstand zur Europawahl 2019

– Große Parteien enttäuschen mit wenigen digitalen Forderungen
– FDP und Grüne fordern am detailliertesten die digitale Zukunft Europas
– Europas Vorbildfunktion im Datenschutz von fast allen Parteien zur Weiterentwicklung vorgesehen

Aachen/Berlin, 17.05.2019 – Im Vorfeld der Europawahl hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die nationalen Parteien, die bereits im Deutschen Bundestag vertreten sind und auch für das Europäische Parlament kandidieren, einem mittelstandsorientierten digitalpolitischen Check unterzogen.

Untersucht wurde bei der Analyse, welche Lösungsansätze und Ideen für den digitalen Binnenmarkt in Europa aufgeführt und inwiefern möglichst positive Rahmenbedingungen für den deutschen und europäischen IT-Mittelstand angeboten werden.

Grundsätzlich ist die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der Wahrnehmung aller Parteien gegenüber der letzten Legislaturperiode des Europäischen Parlaments positiv zu bewerten. Allerdings macht dem BITMi die Geschwindigkeit Sorgen: „Die Digitalisierung hält sich nicht an das gewohnte Tempo der Politik, wir müssen vielmehr in vollkommen anderen Größenordnungen in die Chancen der Digitalisierung investieren. Diese Erkenntnis fehlt immer noch in der Politik, das muss sich zum Erhalt unseres Wohlstandes in der Zukunft dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Präsident des europäischen IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance.

Die Wahlprogramme der CDU/CSU und der SPD sind für die kommende Europawahl sehr knapp gehalten. Da verwundert es nicht, dass viele Themen der Digitalpolitik nicht vorkommen. Dennoch sind bei beiden Parteien Schwerpunkte erkennbar. Die SPD will eine gerechte Besteuerung der Digitalunternehmen und sich die Förderungen des fairen digitalen Wettbewerbs auf die Fahnen schreiben. Dies begrüßt der BITMi ausdrücklich. Auch fordert die SPD einen „diskriminierungsfreien und bezahlbaren Zugang“ zur Digitalisierung. Diese Formulierung findet ebenfalls die Zustimmung des BITMi. Leider enthält das SPD-Programm keine konkreten Umsetzungsvorschläge. Auch der Mittelstand wird nicht explizit erwähnt. Dadurch fällt die SPD in der Gesamtanalyse auf den vorletzten Platz.

Ähnliches gilt für das Wahlprogramm der CDU/CSU. Der BITMi begrüßt, dass die CDU/CSU die Förderung von Startups und neuerer Technologien wie der Künstlichen Intelligenz für den digitalen Gründergeist in Europa ermöglichen will. Auch der Datenschutz ist der CDU/CSU wichtig, so wollen sie die DSGVO weiterentwickeln und mittelstandsfreundlich gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt der Partei in diesem Wahlprogramm ist der Punkt, die Unternehmen vor Spionage, Sabotage und Cybercrime zu schützen. Auch dies unterstützt der BITMi wie die vorigen angeführten Punkte. Jedoch bedauert der Verband, dass das Wahlprogramm sehr kurz gefasst ist und nicht weiter in die Tiefe geht. Den noch aufgeführten Punkt, auf nationaler Ebene keine Uploadfilter einzuführen, wo doch die Mehrheit der CDU/CSU im Europaparlament Anfang 2019 für die Einführung dieser in Europa gestimmt hat, sieht der IT-Verband skeptisch. Zudem gefährden nationale Einzelwege den digitalen Binnenmarkt, der in Europa unbedingt weiterentwickelt werden soll.

Die FDP und Bündnis 90/Die Grünen haben jeweils sehr detaillierte Wahlprogramme geliefert, die etliche Punkte zur Digitalisierung beinhalten. Deswegen hat die Analyse des BITMi auch ergeben, dass die FDP die meisten Überschneidungen mit den Positionen des BITMi aufweist, dicht gefolgt von Bündnis 90/Die Grünen.

Neben fairen Wettbewerbsregeln für den EU-Binnenmarkt fordert die FDP unter anderem mehr digitale Bildungsangebote für jeden EU-Bürger, Gigabit-Infrastrukturen in der Fläche für Europa sowie die Einhaltung der Netzneutralität. Auch die Erleichterung der Vergabe von öffentlichen Aufträgen an Startups durch eine Anpassung des Vergaberechts sowie die Einführung einer europäischen Venture-Capital-Verordnung ist im Programm vorgesehen. Letzteres wird von keiner anderen Partei gefordert. Ebenso wenig wie die Forderung nach europäischen Digital-Freiheitszonen. Durch Experimentierräume und Öffnungsklauseln will die FDP grenzüberschreitende „Sonderwirtschaftszonen“ für digitale Ausgründungen von Unternehmen, Startups und Spin-Offs schaffen. Ebenfalls übereinstimmend mit den BITMi-Forderungen ist im FDP-Wahlprogramm die Forderung nach datengetriebenen Geschäftsmodellen in Europa und die Weiterentwicklung der DSGVO auf mittelstandsfreundliche Art. Einzig bei den Ansätzen zur Einführung einer europäischen Digitalsteuer sind sich BITMi und FDP uneins. Die FDP sieht bei Einführung einer solchen die „Gefahr eines internationalen Steuerstreits mit Gegenreaktionen anderer Wirtschaftsräume sowie die Gefahr der Doppelbesteuerung digitaler Wertschöpfung. […] Vielmehr sollte die Diskussion über eine angemessene Besteuerung der digitalen Wirtschaft auf OECD-/G20-Ebene fortgeführt werden.“

Überrascht hat den BITMi, dass sich Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Wahlprogramm ebenfalls sehr intensiv mit digitalen Themen beschäftigt hat. Übereinstimmend mit dem BITMi fordern Bündnis 90/Die Grünen „die Besteuerung von international tätigen Unternehmen, deren Wertschöpfung häufig immateriell ist und sich keinem Land zuordnen lässt. So schaffen es diese Unternehmen oft, sich der Besteuerung ganz zu entziehen.“ Bündnis 90/Die Grünen wollen daher „eine am Umsatz orientierte europäische Digitalsteuer rasch einführen, um das Steuerdumping digitaler Konzerne zu unterbinden.“ Den Grundsatz einer europäischen Digitalbesteuerung großer Konzerne unterstützt der BITMi, sieht jedoch eine pauschale Festlegung auf eine Umsatz bezogene Steuer kritisch.

Auch die Einführung eines einheitlichen Steuerrechts, um KMU auch in anderen Mitgliedsstaaten das Anbieten ihrer Angebote zu ermöglichen sowie Beteiligung der digitalen Wirtschaft an der Finanzierung öffentlicher Aufgaben, unterstützt der BITMi. Die Forderung nach EU-weit schnellem Internet, die Förderung von offenen Schnittstellen und Interoperabilität und ein EU-weites Zusammenarbeiten an Künstlicher Intelligenz sind Zeichen, den digitalen Binnenmarkt zu stärken. KMU-freundlich und vom BITMi unterstützt wird die Idee nach der Förderung von unbürokratischen Beratungsangeboten oder Förderprogrammen zur Digitalisierung des Anwendermittelstand.

Keine Übereinstimmung mit Forderungen des BITMi bestehen jedoch bei verschiedenen Ideen zur Regulierung der Digitalbranche. Barrierefreie Apps und Webseiten verpflichtend umzusetzen, stuft der BITMi als nicht praktikabel ein ebenso wie die Forderung, jegliche Diskriminierung durch algorithmische Entscheidungen vorzubeugen.

Die Linke nimmt ebenfalls einige digitale Punkte in ihr Wahlprogramm auf, die auf Zustimmung des BITMi stoßen. Zu begrüßen sind die Forderung nach einer gesetzlichen Absicherung der Netzneutralität, nach einer europäischen Open-Access-Initiative sowie nach Open-Source-Software. Auch die Idee, dass privaten Anbietern von Plattformen und sozialen Netzwerken nicht das Recht übertragen werden darf, über Hasskriminalität und illegale Online-Inhalte zu entscheiden, unterstützt der BITMi.

Für die AfD fällt die Analyse negativ aus: Zwar fordert sie wie der BITMi auch, keine Upload-Filter einzusetzen, die freie Meinungsäußerung im Internet nicht zu zensieren und „Mehraufwände für den Mittelstand aus datenschutzrechtlichen Aufwendungen zu begrenzen“, doch weiter zeigt sie keine neue Ideen für ein digitales Europa auf, sondern lehnt die durch die Digitalisierung möglichen Fortschritte ab. So heißt es, „alle Bestrebungen den Unterricht selbst zu digitalisieren oder die Erarbeitung von Wissen aus dem analogen Lernprozess herauszulösen, um die Lehrerpersönlichkeit durch das Medium zu ersetzen“ sind abzulehnen. Und weiter: „Die Freiheitsrechte der Bürger dürfen durch Digitalisierung nicht eingeschränkt werden. Der Umgang mit Behörden oder die Nutzung öffentlicher Einrichtungen muss auch ohne digitale Identität möglich sein.“ Hier fehlt es maßgeblich an einer Zukunftsvision eines digitalen Europas.

Zusammenfassend stellt der BITMi fest, dass es bei der FDP die meisten Übereinstimmungen für den digitalen Mittelstand gibt. Erfreulicherweise zeigen auch die Grünen konkrete digitale Ideen auf. Leider haben sich SPD und CDU/CSU dafür entschieden, ihr Wahlprogramm äußerst knapp zu halten, wodurch sich eine Analyse auf die Forderungen des BITMi als schwierig erwies und sich erst in der nächsten Legislaturperiode zeigen wird, wie diese beiden Parteien das digitale Europa gestalten wollen. Die Parteien Die Linke und die AfD sind für den digitalen Mittelstand eine eher schlechte Alternative.

Hinsichtlich konkreter Forderungen des IT-Mittelstands zur Europawahl verweist der Verband auf das Manifest zur Europawahl 2019 seines Europaverbandes European DIGITAL SME Alliance, welches auch in deutscher Sprache verfügbar ist.

Sehen Sie hier die grafische Darstellung, inwieweit die Positionen der Parteien mit den Positionen des BITMi übereinstimmen: Europawahl 2019

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Patricia Schwietzke
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Mitarbeiter finden im Handwerk

Jörg Mosler und Thomas Issler zeigen wie es geht

Die Auftragsbücher sind voll, bei vielen Handwerksbetrieben stehen die Kunden geradezu Schlange. Doch woher nimmt man qualifizierte Mitarbeiter und Auszubildende, die all die Aufträge abarbeiten?

Die Lage am Arbeitsmarkt hat sich deutlich geändert. Sie bietet Unternehmen eine gewaltige Chance, die bei der Suche nach Mitarbeitern und Auszubildenden kreativ vorgehen und die knappe Ressource Mitarbeiter besser als Andere für sich erschliessen. Aktuelle Recherchen zeigen, dass neue Mitarbeiter bevorzugt auf Empfehlungen von Familie und Freunden auf ein Unternehmen aufmerksam werden, wenn sie einen neuen Arbeitgeber oder Ausbildungsplatz suchen. Anschliessend folgt eine Internet-Recherche über dieses Unternehmen. Und wer nicht auf die Empfehlungen aus dem Familien- und Freundeskreis zurückgreifen kann oder will, startet gleich mit der Recherche im Internet. Diese Vorgehensweise gilt es aufzugreifen und einen Prozess aufzusetzen, der automatisiert neue Kontakte zu Mitarbeitern und Azubis bringt.

Ein strategisches Vorgehen mit Hilfe des Internets generiert einen ständigen Nachschub an Interessenten – gerade auch für das Handwerk, da viele Wettbewerber nach wie vor klassische Medien, wie z.B. Anzeigen in der Tageszeitung, nutzen.

Jörg Mosler und Thomas Issler zeigen in einem kostenfreien Webinar was es zu beachten gilt. Die Themen im Überblick:
– die Grundidee der Mitarbeitergewinnung übers Internet
– welches die Feinheiten und Tricks bei der Umsetzung sind
– welche Aussagen und welche Ansprache genutzt werden sollte
– wie man die richtigen Besucher auf eine Karriereseite bekommt
– welche Inhalte man dort einbinden sollte
– welche Elemente des Online-Marketing man hierfür verwenden kann
– welche Social Media Kanäle man nutzen sollte
– wie man sich in Zeiten der DSGVO rechtssicher bewegt

Mehr Informationen, die Termine und eine kostenfreie Anmeldung gibt es unter:
https://www.wunschmitarbeiter-handwerk.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

Kontakt
0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@0711-netz.de
http://www.0711-netz.de

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Mit Ihrem Swimming-Pool Geld verdienen

Einen eigenen Swimming-Pool zu unterhalten ist mit Kosten verbunden – Pünktlich zur Badesaison startet eine Plattform, mit der Ihr Pool Geld verdienen

Essen, 25. April 2019: Der eigene Swimming-Pool ist in Anschaffung und Unterhalt mit hohen Kosten verbunden. Häufig wird der Pool dann doch nicht so viel genutzt, wie man es sich vorgestellt – die Kosten sind aber identisch, egal ob man den Pool nutzt oder nicht. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die gerne zwischendurch einen Pool für ein paar Stunden mieten würden – um mit Freunden einen schönen Nachmittag am Pool zu verbringen, mit der Familie abseits der üblichen Freibäder oder Badeseen zu schwimmen, oder auch einfach nur einmal für ein paar Stunden zu zweit. Gründe gibt es für die Nutzung eines privaten Pools genug!
Seit kurzem ist die Website Pool2share ( www.Pool2share.com) online: Private Poolbesitzer können dort ihre Pools anderen Nutzern der Plattform stundenweise anbieten. Nachdem man seinen Pool registriert und sich ein Interessent für die Anmietung gemeldet hat, entscheidet der Pool-Besitzer selbst, ob er den Pool zur Verfügung stellt: „Den Besitzern ist es wichtig, dass sie wissen, wer den Pool nutzen will“ weiß der Gründer der Plattform Sascha Krone zu berichten.
Neben Informationen zu Größe und maximaler Nutzerzahl des Pools findet man auch eine Übersicht über andere Dinge, die die Nutzung eines Pools angenehmer machen: Hinweise zu Tischen und Stühlen, Liegen, oder Duschen sind nur einige der Informationen, die man erhält. Der Anbieter beschreibt den Pool auch noch ausführlich und hat Bilder hinzugefügt. „Nach der Nutzung eines Pools ist es für den Mieter auch möglich, eine Bewertung abzugeben – so erhält man einen guten Eindruck davon, wie zufrieden andere Nutzer mit dem Pool waren“, sagt Krone.
In Deutschland gibt es mehr als 780.000 private Swimming-Pools, meistens im Garten, einige sind überdacht und auch ganzjährig nutzbar, berichtet der Betreiber der Website Sascha Krone, „aber leider werden die Pools nicht so häufig genutzt“ – Pool2share will dieses ändern. Aus Sicht von Krone gibt es noch einen weiteren Grund, warum man seinen Pool bei Pool2share.com registrieren sollte: „Sie werden sicherlich den einen oder anderen netten Menschen kennen lernen, der mindestens eines mit Ihnen gemeinsam hat: Spaß am Schwimmen!“, meint Sascha Krone.
Die Preise für die Anmietung der privaten Pools legen die Anbieter selbst fest – Pool2share gibt lediglich Empfehlungen, in wie weit die Preisvorstellungen realistisch sind: „Es gibt hier natürlich eine große Bandbreite der Preisvorstellungen, die ein Pool-Besitzer hat: Größe, Maximale Anzahl der Nutzer, Ausstattung, Lage und natürlich auch der Allgemeinzustand des Pools spielen eine große Rolle bei der Preisgestaltung“ – jeder neue Eintrag eines Pools wird von Pool2share daher bewusst manuell freigegeben, „so können wir sehen, wie ein Pool beschrieben wird und geben unsere Einschätzung ab, ob wir den Preis als angemessen ansehen“, hebt Krone hervor.
Um den Pool-Besitzern und den Pool-Nutzern die Angst davor zu nehmen, dass sie für eventuelle Schäden haftbar gemacht werden, wird Pool2share ab Juni ebenfalls eine Versicherung anbieten: „Alle Anmietungen, die über Pool2share.com durchgeführt werden, sind automatisch versichert wenn im Juni die Hochsaison der Pools losgeht“: Falls der Mieter sich eventuell bei der Nutzung des Pools verletzt, ist der Vermieter abgesichert – und falls der Mieter etwas beschädigt, ist auch er versichert. So können alle den Sommer im und mit dem Swimming Pool genießen.

Pool2share ( www.pool2share.com) wird betrieben von Sascha Krone, einem Internet-Unternehmer aus Essen. Der 49-jährige, der in England Umweltwissenschaften und Betriebswirtschaft studiert hat, war viele Jahre für Unternehmensberatungen und IT-Unternehmen weltweit unterwegs und hat dabei auch die Vorteile von privaten und exklusiven Pools kennen gelernt. Dabei stellte er sich immer wieder die Frage, wie man private Swimming-Pools besser nutzen könne und auch den Personen zugänglich machen kann, die nur manchmal den Luxus eines privaten Pools genießen wollen. Mit der Plattform Pool2share.com, die seit Mitte April 2019 online ist, hat er nun eine Antwort auf seine Frage und möchte, dass viele Menschen private Pools nutzen.

Kontakt
Pool2share
Sascha Krone
Bruststrasse 10
45239 Essen
0177-3220376
sascha.krone@pool2share.com
http://www.pool2share.com

Bildquelle: Pixabay

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Redaktionsbüro Hagenlocher nun im Internet präsent

Website stellt Leistungen des Redaktionsbüros dar

Das Redaktionsbüro Hagenlocher in Singen am Hohentwiel ist nun auch im Internet präsent. Das Redaktionsbüro will mit der eigenen Website seine eigenen Leistungen darstellen und so die Aufmerksamkeit von neuen Kunden wecken. Daneben zeigt die Website eine Auswahl der journalistischen Beiträge von Holger Hagenlocher

Unter der Adresse: https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de gibt das Redaktionsbüro einen Überblick über die angebotenen Leistungen. Neben Texten aller Art mit Schwerpunkt redaktionellen Texten bietet das Redaktionsbüro auf Wunsch auch das Erstellen von Fotos / Pressefotos. Daneben übernimmt das Redaktionsbüro Hagenlocher die kompletten redaktionelle Arbeit / die Redaktion von Online- und Offline-Medien sowie die kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit für Kunden, um mit Public Relations die Beziehungen zu Stakeholdern aufzubauen.

Auf der Website werden zudem aktuelle und bereits erschienene Artikel und Beiträge veröffentlicht. So finden interessierte Leser lesenswerte Informationen zu den Themen Wirtschaft, Digitalisierung, Innovation und Soziales. Im Bereich der Wirtschaft sind die Schwerpunkte des Redaktionsbüros vor allem die Wirtschaftssektoren Handel, Tourismus und Industrie: https://www.redaktionsbuero-hagenlocher.de/blog/categories/wirtschaft/

Für den Betreiber des Redaktionsbüros Hagenlocher, Holger Hagenlocher, ist die Veröffentlichung einer eigenen Website die logische Folge seiner journalistischen Arbeit, die in den zurückliegenden Jahren immer mehr in den Mittelpunkt seiner Leistungen gerückt ist:
„Es ist schön, dass ich mit meinem kleinen Redaktionsbüro nun auch im Internet präsent bin. Ich hoffe, dass über die eigene Website weitere Kunden auf meine Leistungen aufmerksam werden.“
Das Redaktionsbüro hat sich auch dem Erzählen von Geschichten, also dem Storytelling, verschrieben und verfolgt hierbei vor allem den journalistischen Ansatz des Beobachten und Beschreibens.

Storytelling – Die Macht der Geschichten
Geschichten zu erzählen, andere daran teilhaben zu lassen, etwas erlebbar und nachvollziehbar zu beschreiben, ist die Kernaufgabe jeder schreibenden, berichtenden, journalistischen Arbeit.
Geschichten
-aktivieren deutlich mehr Gehirnregionen als nüchterne Fakten
-stellen eine emotionale Verbindung zwischen Zuhörer und dem Erzählenden (Medium, Unternehmen/Organisation, Produkt etc.) her
-machen bestimmte Eigenschaften praktisch nachvollziehbar und Empfindungen erlebbar
-binden den Zuhörer/Leser ein und lassen ihn mitdenken und mitfühlen
-motivieren zum Handeln
-sind (im Optimalfall) unterhaltsam und bleiben so im Gedächtnis haften
-wirken positiv nach
-werden gerne geteilt (wichtig in den Sozialen Medien) oder einfach weitererzählt
-„gehen viral“
Gute Geschichten fesseln
Die Medien (elektronisch, digital oder print) setzen auf fesselnde Geschichten, um den Zuhörer, Zuschauer, Leser oder User an sich zu binden.
Im Marketing und den Public Relations werden gute Storys besonders dann eingesetzt (Content Marketing), wenn der Kunde emotionalisiert, begeistert und gebunden werden soll.
… und hier noch ein paar Fakten zum Storytelling und der Macht der Geschichten:
-Geschichten regen im Gehirn bis zu sieben Regionen (sensorische Systeme) an, die sonst eigentlich für Geschmack, Geruch, Fühlen, Bewegung etc. zuständig sind – wie wenn wir live dabei wären.
-Geschichten können unser Handeln beeinflussen -> z.B. Freisetzung von Oxytocin (verantwortlich für Verbundenheit und Empathie)
Deshalb sind Geschichten gerade in der digitalen Welt des Internets und der Sozialen Medien ein wichtiges Instrument, Botschaften zu übermitteln und das Verhalten zu beeinflussen.

Redaktionsbüro Hagenlocher
Inhalte-Lieferant und Redaktionsmanagement
Das Redaktionsbüro Hagenlocher mit Sitz in Singen am Hohentwiel ist Content-Lieferant und Service-Unternehmen zugleich. Es liefert Inhalte für Medien, wie Tageszeitungen, Zeitschriften, Fachmagazine und Online-Portale, übernimmt darüber hinaus auch die vollständige Redaktion von Medienangeboten, Kundenmedien (Corporate Publishing), Websites und Social Media-Kanälen.

Eigene Channels ergänzen das Angebot
Eigene redaktionelle Channels sind weitere Standbeine des Redaktionsbüros. So steht das Redaktionsbüro Hagenlocher hinter der Website „PR für Vereine“ (ein Info-Portal für Vereine und Verbände, das sich mit der Öffentlichkeitsarbeit/den Public Relations auseinandersetzt), dem Webportal Moldawien.de (eine Informationsplattform zum weithin noch unbekannten kleinen Staat zwischen Rumänien und der Ukraine / das Portal befindet sich aktuell in der Überarbeitung) und dem Online-Journal SoWiDi (Soziales, Wirtschaft, Digitalisierung, / aktuell offline).

Holger Hagenlocher
Der Kopf hinter dem Redaktionsbüro Hagenlocher ist Holger Hagenlocher, studierter Wirtschaftswissenschaftler, der neben seiner journalistischen Tätigkeit als Lehrbeauftragter an Hochschulen (DHBW, EH Freiburg), Public Relations- und Marketing-Berater sowie als Redner/Speaker aktiv ist. Die Themen-Schwerpunkte seiner Arbeit sind Digitalisierung, Kommunikation, Innovation, Wirtschaft und Soziales.

Das Redaktionsbüro Hagenlocher mit Sitz in Singen am Hohentwiel ist Content-Lieferant und Service-Unternehmen zugleich. Es liefert Inhalte für Medien, wie Tageszeitungen, Zeitschriften, Fachmagazine und Online-Portale, übernimmt darüber hinaus auch die vollständige Redaktion von Medienangeboten, Kundenmedien (Corporate Publishing), Websites und Social Media-Kanälen.
Eigene redaktionelle Channels sind weitere Standbeine des Redaktionsbüros. So steht das Redaktionsbüro Hagenlocher hinter der Website „PR für Vereine“ (ein Info-Portal für Vereine und Verbände, das sich mit der Öffentlichkeitsarbeit/den Public Relations auseinandersetzt), dem Webportal Moldawien.de (eine Informationsplattform zum weithin noch unbekannten kleinen Staat zwischen Rumänien und der Ukraine / das Portal befindet sich aktuell in der Überarbeitung) und dem Online-Journal SoWiDi (Soziales, Wirtschaft, Digitalisierung, / aktuell offline).

Der Kopf hinter dem Redaktionsbüro Hagenlocher ist Holger Hagenlocher, studierter Wirtschaftswissenschaftler, der neben seiner journalistischen Tätigkeit als Lehrbeauftragter an Hochschulen (DHBW, EH Freiburg), Public Relations- und Marketing-Berater sowie als Redner/Speaker aktiv ist. Die Themen-Schwerpunkte seiner Arbeit sind Digitalisierung, Kommunikation, Innovation, Wirtschaft und Soziales.

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Redaktionsbüro Hagenlocher
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Schwarzwaldstraße 44
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Pressemitteilungen

Oldenburger Agentur launcht weiteres Datingportal im Internet

Ein erprobtes Erfolgskonzept nun auch für Singles an Rhein und Ruhr!

Oldenburger Agentur launcht weiteres Datingportal im Internet
Ein erprobtes Erfolgskonzept nun auch für Singles an Rhein und Ruhr!
Die Oldenburger Agentur bo mediaconsult, Gründer und Betreiber von Verliebt-im-Norden.de hat in 2018 die Singlebörsen Duesselsingle.de und Kölner-Single.de vom Vorbesitzer übernommen unter einem Dach vereint. Am 15. April 2019 ist das neue, alte Portal unter dem Namen Prinz-sucht-Funkenmariechen.de an den Start gegangen.

Singles aus der Metropolregion Rhein Ruhr können ganz entspannt bei Prinz-sucht-Funkenmariechen.de auf Partnersuche gehen und von den vielen Vorteilen der Singlebörse profitieren. Regional werden Singles aus den Städten Köln, Bochum, Bonn, Bottrop, Dortmund , Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Krefeld, Leverkusen, Mönchengladbach, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, Remscheid, Solingen und Wuppertal adressiert.

Olav Brunssen,als Inhaber von bo mediaconsult ist kein Unbekannter im Online Dating Business. So hatte er 2003 die bekannte norddeutsche Singlebörse Fischkopf.com (jetzt Fischkopf.de) entwickelt bzw. gegründet. In 2007 erwarb die Oldenburger Nordwest-Zeitung Verlags- und Verwaltungsgesellschaft mbH 25,1% an der Betreibergesellschaft. Diese Betreibergesellschaft von Fischkopf.com verließ Brunssen 2008 und gründete kurz danach als alleiniger Inhaber Verliebt-im-Norden.de. Prinz-sucht-Funkenmariechen.de, als rheinische Schwester von Verliebt-im-Norden.de ist nicht das letzte geplante Dating Projekt, so Brunssen. In 2019 werden zwei weitere Portale folgen.

Über Prinz-sucht-Funkenmariechen.de: Aus Kölner-Single.de und Duesselsingle.de ist Prinz-sucht-Funkenmariechen.de geworden.
Mit erweiterten Funktionen und einer erweiterten Flirtbasis bietet das Singleportal Prinz-sucht-Funkenmariechen.de noch mehr Chancen auf den Traummann oder die Traumfrau im Rhein-Ruhrgebiet.

Die neue Singlebörse vereint alle Mitglieder von Duesselsingle.de und Kölner-Single.de jetzt unter einem Dach. Dadurch ist die Partnersuche in allen Städten der Rhein Ruhr Metropolregion nun noch flächendeckender und einfacher möglich. Nach wie vor handelt es sich um eine kostenlose Singlebörse, bei der Datenschutz und Funktionsvielfalt sowie ein korrekter Umgang der Mitglieder miteinander im Fokus stehen.

Prinz-sucht-Funkenmariechen.de: Was ist neu?
Das gesamte Singleportal ist neu, da es nach dem Aufkauf der in 2018 stillgelegten Singlebörsen Duesselsingle.de und Kölner-Single.de unter einem neuen Namen zusammengelegt wurde. Die ehemaligen Mitglieder von Kölner-Single.de brauchen keine neue Anmeldung vorzunehmen, sondern können Ihren gewohnten Login weiter nutzen. Die ehemaligen Mitglieder von Duesselsingle.de müssen sich hingegen neu auf Prinz-sucht-Funkenmariechen.de registrieren.

Neu sind zahlreiche Features und technische Details inklusive einer Umkreissuche und der Entfernungsanzeige zu anderen User.

Bereits jetzt ist die Partnersuche auch über Smartphone möglich, eine vollfunktionale App mit allen Features ist noch in diesem Jahr angestrebt. Wer sich für eine geprüfte Mitgliedschaft entscheidet, muss keine Werbeeinblendungen sehen und genießt in der Singlebörse eine Bandbreite weiterer Vorteile. Auch kommt die Seite im neuen Layout und mit einer übersichtlichen Struktur der Startseite und der Profil- sowie Communityseiten.

Sicherheit und Kostenfaktor bei zusammengelegter Singleplattform im Rhein-Ruhrgebiet

User legen ihre Privatsphäre-Einstellungen selbst fest und können frei entscheiden, wer welche Inhalte auf dem Profil einsehen darf. Diverse Sicherheitsfaktoren bei Prinz-sucht-Funkenmariechen.de , wie zu, Beispiel die verschwommenen User-Bildern, die nicht registrierte Besucher der Singlebörse sehen und andere Details unterstreichen das Streben nach bestmöglichen Schutz der Privatsphäre. Die persönlichen, für die Anmeldung notwendigen Daten dienen allein der Verwaltung des Accounts und werden nicht weitergegeben und nicht öffentlich eingeblendet.

Nicht nur die Anmeldung, sondern auch die Funktionen inklusive der Partnersuche über das Smartphone sind kostenlos und sind frei von einer Abo-Pflicht. Alle Nutzer können sich darauf verlassen, dass ihre Daten von den Betreibern entsprechend der DSGVO behandelt und geschützt werden. Kontaktnachrichten werden verschlüsselt übertragen und wer den einzelnen User kontaktieren darf, bestimmt der User selbst.

Noch mehr Funktionen, noch mehr Chancen auf die große Liebe!
Schon die persönliche Seite ist übersichtlich strukturiert und modern gestaltet. Wer möchte, kann sich bei Prinz-sucht-Funkenmariechen.de mit einem Video vorstellen und durch seine Botschaft noch mehr interessante Menschen ansprechen. Eine neue Funktion mit vielen Vorteilen auf der Partnersuche ist die konkrete Definition des Wunschpartners.

Hier werden die persönlich relevanten Daten und Ansprüche an die große Liebe eingegeben und die Basis für ein Match erzeugt. Der Wunschpartner wird direkt auf der persönlichen Startseite angezeigt und lässt daher nicht lange auf sich warten. Durch die hohe Reichweite in der gesamten Region Rhein Ruhr sind die Chancen auf ein Leben zu zweit und Flirts mit interessanten Menschen aus der Umgebung hoch.

Prinz-sucht-Funkenmariechen.de wird kontinuierlich ausgebaut und erhält noch weitere neue Features. Ideen sind immer willkommen, so dass sich jeder User melden und auch eigene Vorschläge und Tipps bekanntgeben kann.

bo-mediaconsult.de – Marketing

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NetModules NB1810 Industrie-Router mit Power over Ethernet

Neue Routergeneration ermöglicht Stromversorgung von über Ethernet angeschlossenen Geräten

Eine komplett neue Gerätegeneration läutet NetModule mit dem NB1810 Industrial Router ein: Dieser 5-Port-Gigabit Router kombiniert erstmals GbE mit Power-over-Ethernet+, ermöglicht also die Stromversorgung von über Ethernet angeschlossenen Geräten. Der sichere Internetzugang erfolgt über mehrere LTE Advanced, WLAN und GbE Verbindungen. Der Router zielt u.a. auf Anwendungen wie Edge Computing, VPN-Server, Industrial Firewall oder stationäre Komplettsysteme wie vernetzte Ticketautomaten, Überwachungskameras, PWLAN und Digital Signage an Haltestellen sowie auf anspruchsvolle Sicherheitsanwendungen wie Zugangskontrolle ab.

Die zuverlässige Konnektivität stellt der NB1810 durch Unterstützung von bis zu zwei LTE Advanced oder WLAN IEEE 802.11ac-Modulen und fünf schnellen Gigabit Ethernet Ports sowie einem SFP/GbE Kombo-Port für Glasfaser oder Ethernet sicher. Zur funktionalen Ausstattung des leistungsstarken Geräts (Dual Core, 1,3GHz ARM CPU) gehören ein USB-Hostport und ein serielles Interface für RS-232 oder RS-485. Zwei Erweiterungsslots sind für anwendungsspezifische Schnittstellen vorgesehen. Das robuste IP40 Gehäuse, ein weiter Betriebstemperaturbereich und die Hutschienenmontage ermöglichen den Einsatz in rauen Umgebungen.
Für Anwendungen wie Videoüberwachung ist der Gigabit Ethernet Switch mit PoE+ erweiterbar (optional). Die Stromzufuhr ermöglicht z.B. den direkten Anschluss von Netzwerkkameras und zugleich die Übernahme von hochqualitativen Videostreams zur weiteren Übertragung oder Vorverarbeitung. Das vereinfacht die Verkabelung enorm, indem Verlängerungskabel oder Steckdosen nicht länger notwendig sind.

Kundenspezifische Anwendungen lassen sich einfach über die skriptbasierte SDK-Umgebung oder LXC Virtualisierung in einen vom Basissystem getrennten Container speichern und ausführen. Ein integrierter SD-Kartenslot erlaubt die Datenspeicherung auf dem Gerät.
Die Router-Software basiert auf bewährten Komponenten einschließlich einem Linux Betriebssystem: Dual-SIM und der moderne WAN Link Manager bieten Redundanz und Load Balancing, um die höchstmögliche Konnektivität in Netzwerken mehrerer Provider sicherzustellen. Über VLANs werden Netzwerke getrennt und dedizierte Kommunikationswege für verschiedene Anwendungen zur Verfügung gestellt. Quality of Service (QoS) realisiert die Priorisierung des Datenverkehrs und vermeidet, dass weniger wichtige Tasks solche mit höchster Priorität blockieren. Dank VPN Protokollsuite und Firewall-Funktionalitäten, die beide zur umfassenden NetModule Router Software gehören, können remote gelegene Geräte einfach und sicher angeschlossen werden. Die notwendige Leistung bietet die Dual Core CPU.

Der NB1810 unterstützt viele Kommunikations- und Routingprotokolle wie MobileIP, OSPF (Open Shortest Path First), BGP (Border Gateway Protocol) und RSTP (Rapid Spanning Tree Protocol). Dazu das Aussenden von eMail und SMS für Alarmierung und Benachrichtigungen, einen Webserver und RADIUS Authentifizierung sowie versteckte SSIDs für WLAN.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Zukunftsforscher Janszky stetzt auf chinesische Technik

China ist führend im 5G – Netzausbau

Der chinesische Konzern Huawei sorgt beim Ausbau des europäischen Mobilfunknetzes für Diskussionen und spielt eine strittige Rolle. Kritiker fürchten Datenspionage beim geplanten Netzwerkaufrüstung auf 5G, allerdings ist die Technologie des Unternehmens weltweit marktbestimmend. Zukunftsforscher und 5 Sterne Redner Sven Gabor Janszky sieht in dieser Debatte erst den Anfang, denn in wenigen Jahren werden weitere Technologien aus China auf den westlichen Märkten den Konkurrenzdruck erhöhen.

Kürzlich hat sich Janszky als Geschäftsführer des renommierten Zukunftsforschungsinstituts 2b AHEAD ThinkTank ein persönliches Bild der wirtschaftlichen Entwicklungen vor Ort in China gemacht. Dort besuchte er die führenden Unternehmen und tauschte sich mit den innovativsten Köpfen des Landes aus. China verfolgt bereits heutzutage eine klar definierte globale Digitalstrategie: Das Land will in den kommenden Jahren mit den besten Algorithmen für smarte Anwendungen den Markt weltweit dominieren. Hierzu legen chinesische Unternehmen riesige Datenbanken an und schaffen so die notwendigen Voraussetzungen.

Solch zukunftsweisende Technologien gründen darauf, große Datenmengen in Sekundenschnelle zu analysieren, auszuwerten und Entscheidungen zu treffen. Möglich wird das nur, durch ein gut ausgebautes, schnelles Netz, das in allen Landesteilen verfügbar ist. Hierzu bietet Huawei beste Qualität zu günstigen Konditionen. Dies mag der Grund sein, weshalb sich die Europäische Kommission vergangene Woche dafür ausgesprochen hat, den chinesischen Konzern bei der Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen nicht auszuschließen, trotz des immensen Drucks seitens der US-Regierung.

Auch Sven Gabor Janszky ist der Meinung, dass in Zukunft kein Weg vorbei führt an Technologien aus China. Die Option ein eigenes Netz in Europa auszubauen würde viel zu lange dauern. Für den faszinierenden Zukunftsforscher ist das verlorene Zeit im Kampf um den technologischen Vorsprung. „Von einem schnellen Netz mit hoher Bandbreite hängt in Zukunft die gesamte Wirtschaft ab“, erklärt der 5 Sterne Redner. Hierzu nennt er Beispiele wie das autonome Fahren oder den Einsatz von KI-gesteuerten Robotern in der Industrie, die ohne einen landesweiten Netzausbau nicht funktionieren. „Dafür müssen jetzt die entscheidenden Weichen gestellt und die notwendige digitale Infrastruktur geschaffen werden.“

Als Referent und Keynote Speaker begeistert Sven Gabor Janszky in seinen Vorträgen dafür, welche Möglichkeiten die Innovationen dann bereithalten werden. Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher zeigt seinem Publikum die außergewöhnliche Welt von morgen und nimmt bewusst die Angst vor unbekannten, neuen Technologien.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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