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E WIE EINFACH startet Kooperation mit congstar und Zattoo

– Internet und TV sofort nach dem Umzug
– Drei Monate lang Preisvorteile sichern

(Köln) Internet und TV direkt nach dem Umzug? Kein Problem mit der neuen Kooperation von E WIE EINFACH. Der Energieanbieter erweitert seinen Umzugsservice um attraktive Prämien von congstar und Zattoo. Bestandskunden, die ihren Strom- oder Gastarif beim Umzug mitnehmen, erhalten satte Rabatte auf Internet und Fernsehen. Mit dem congstar Homespot gibt es drei Monate Internet für Zuhause per LTE zum halben Preis. Zattoo bietet drei Monate kostenlosen Zugriff auf über 100 TV-Sender, inkl. 79 HD-Sender.

congstar Homespot
– Kein Techniker nötig, einfach einstecken und sofort lossurfen
– Datenvolumen: 100 GB monatlich mit max. 50 Mbit/s
– In den ersten drei Monaten nur 15 Euro/Monat statt 30 Euro/Monat
– Hardwarekosten (39,99 Euro) und Bereitstellungsgebühren (30 Euro) entfallen
– Preisvorteil: 114,99 Euro

Zattoo
– Drei Monate kostenlos über 100 TV-Sender streamen (u.a. ProSieben, Sport1, MTV)
– Kein Receiver, Kabelanschluss oder Antenne benötigt
– Ohne Vertragslaufzeit und jederzeit kündbar
– Ab dem vierten Monat 9,99 Euro pro Monat

Alle Details zum Umzugsservice von E WIE EINFACH sind unter www.e-wie-einfach.de/umzug und in der App zu finden. Kunden brauchen nur das Ein-/Auszugsdatum, die neue Adresse, neue Zählernummer und den aktuellen Zählerstand an den Kundenservice weitergeben. Das geht ganz leicht über das Kundenportal, das Kontaktformular oder die Service-Hotline. Um den Rest kümmert sich E WIE EINFACH.

E WIE EINFACH ist die digitale Strommarke für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Im Fokus stehen personalisierte Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife, die mit Wunschprämien kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter sowie auf YouTube.

Über congstar:
Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 5 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2018 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2018“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2019 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2019 bereits zum achten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und Penny Mobil. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

Über Zattoo:
Zattoo ist eine der führenden Plattformen zur internetbasierten Übertragung von Fernsehkanälen und Video on Demand-Inhalten auf eine Vielzahl von Endgeräten. Das Unternehmen beschäftigt rund 160 Mitarbeiter und hat seinen Hauptsitz in Zürich sowie weitere Standorte in Berlin und Ann Arbor (USA). Monatlich nutzen rund 3 Millionen User die Plattform von Zattoo. Für zahlende Endkunden (B2C) bietet Zattoo TV-Streaming inklusive zeitversetzter Nutzung mit ins-gesamt rund 350 öffentlich-rechtlichen, privaten und internationalen TV-Sendern in der Schweiz und in Deutschland. Für Netzbetreiber und Medienunternehmen (B2B) bietet Zattoo eine internationale TV-as-a-Service-Plattform, das heißt gehostete und gemanagte IPTV, OTT, TV Everywhere und Hybrid TV Services. Der Fokus liegt auf einem White Label Produkt mit Applikationen für alle relevanten Endgeräte: Set-Top-Boxen, Apple TV, Amazon Fire TV, Smart TVs und mobile Endgeräte (iOS/Android/Windows10). Zu den Geschäftskunden zählen 1&1 in Deutschland, SALT in der Schweiz und Hotwire Communications in den USA.
zattoo.com/solutions.de
Für Werbekunden bietet Zattoo Platzierungen für digitale Werbeformate mit Schwerpunkt auf Video Ads. Mit Dynamic Ad Insertion (DAI) ermöglicht Zattoo die direkte Einbindung nach Zielgruppen segmentierter Video Ads direkt in den linearen TV-Stream. Die Schweizer Mediengruppe Tamedia ist seit 2008 an Zattoo beteiligt und hält seit 2019 über 50 Prozent. www.zattoo.com/de

Kontakt
E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
Salierring 47-53
50677 Köln
0221-17737-308
0221-17737-210
presse@e-wie-einfach.de
http://www.e-wie-einfach.de

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ThousandEyes Synthetics ermöglicht proaktive Erkennung von Performance-Problemen bei kritischen Unternehmensanwendungen

Einblicke in die App-, Infrastruktur- und Internet-Performance helfen, Probleme in komplexen Multi-Cloud- und SaaS-Umgebungen zu isolieren und zu erkennen

München, 11. September 2019 – ThousandEyes, ein Netzwerkanalyse-Unternehmen, das Nutzern Einblicke in digitale Services gewährt, kündigt ThousandEyes Synthetics an, seine netzwerkfähige Monitoring-Lösung zur proaktiven Erkennung moderner Performance-Probleme. ThousandEyes Synthetics schließt die signifikante Lücke im Performance-Monitoring von Anwendungen, die durch API-lastige und internetabhängige Anwendungsarchitekturen entstanden ist. Die Monitoring-Lösung stellt in einem einzigen, gemeinsam nutzbaren Dashboard den Zusammenhang zwischen Anwendungsperformance, der zugrunde liegenden Infrastruktur und der Internet-Performance dar, um Ursachen sofort zu identifizieren und Probleme gemeinschaftlich zu beheben. Diese neuen Funktionen verkürzen die Wiederherstellungszeit (MTTR) drastisch und ermöglichen es, SaaS- und Cloud-basierte Anwendungen erfolgreich einzuführen. Zusätzlich können IT-Teams damit SaaS-, Cloud- und Browser-basierte Anwendungsprobleme beheben.

„Aktuelle IT-Umgebungen stützen sich besonders auf Internet- und Cloud-basierte Lösungen, weshalb herkömmliche Synthetic Monitoring-Lösungen heutzutage nicht mehr ausreichen. Eine App-zentrierte Sichtweise ohne Kenntnisse der zugrundeliegenden Abhängigkeiten hilft IT-, Digital Ops-, und Service-Delivery-Teams bei der Fehlerhebung von Performance-Problemen nicht“, sagt Joe Vaccaro, Vice President of Product bei ThousandEyes. „ThousandEyes Synthetics ermöglicht sowohl SaaS-Anwendern als auch IT-Teams die Bereitstellung von modernen Anwendungen. Sie können damit schnell erkennen, auf welchen Ursachen die Probleme beruhen – unabhängig davon, wo die Schwierigkeit liegt. So können Risiken in Bezug auf die Geschäftskontinuität eliminiert werden.“

Herkömmliche Synthetic Monitoring-Lösungen wurden für traditionelle Ansätze der Anwendungsentwicklung sowie für Anwendungen konzipiert, die in lokalen Rechenzentren gehostet werden. Das Internet sowie Services von Drittanbietern können die Anwendungsperformance nicht behindern. Moderne Anwendungen erfordern jedoch einen völlig neuen Ansatz für das Synthetic Monitoring, da sie dezentral sind, mit verschiedenen Services von Drittanbietern über APIs in Multi-Cloud-Umgebungen interagieren und sich durch Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD) stetig verändern.

ThousandEyes Synthetics kombiniert seinen neuen, programmierbaren JavaScript-basierten Ansatz mit Deep Active Monitoring. So kann die Lösung die gewonnenen Erkenntnisse über die Anwendungen durch Synthetic-Tests mit HTTP, Netzwerkmetriken, Netzwerkpfaden, Internet-Routing und Details zu Ausfällen zueinander in Bezug zu setzen. Dies ermöglicht:

-Umfassende Einblicke: Einblicke in die Anwendungsperformance durch proaktives Monitoring von häufig genutzten Benutzerpfaden und mehrstufigen Betriebsvorgängen.
-Cloud- und Internet-RCA (Route Cause Analysis): Schnelle Erkennung von Cloud- und internetbezogenen Ursachen für Probleme der Anwendungsperformance in ISPs, CDNs, IaaS, SaaS und dem Internet.
-Benutzerzentrierte Messungen: Umfassende Informationen, wie Anwendungen von relevanten Standorten aus über vorinstallierte Monitoring-Agent-Standorten weltweit und neue Monitoring-Agents für Mobilnetzwerke funktionieren.

„Die Vielzahl von Tools stellt eine große Herausforderung für die IT-Teams von Unternehmen dar. Sie müssen mehrere unterschiedliche Tools und Datensätze im Auge behalten, was es erschwert, Performance-Probleme von Anwendungen zu lösen. Das ist zeitaufwendig und wirkt sich negativ auf die Erfahrung der Endbenutzer, den Umsatz und die Reputation der Marke aus“, sagt Shamus McGillicuddy, Resource Director EMA Research bei ThousandEyes. „Der Ansatz von ThousandEyes zur Konsolidierung und Korrelationsanalyse verschiedener potenzieller Problemquellen für die Anwendungsperformance ist interessant für Teams, die nach einem einzigen umfassenden Ansatz suchen. So haben sie mehr Zeit für die Problembehebung anstatt das Problem lange isolieren zu müssen.“

Bewährte Monitoring-Lösung
ThousandEyes Synthetics wird bereits von einigen der weltweit größten Unternehmen und schnell wachsenden SaaS-Anbietern eingesetzt. Schneider Electric, einer der weltweit führenden Anbieter von Energiemanagement und Automatisierung, wird in einem Webinar am 19. September 2019 um 11 Uhr erläutern, warum sich das Unternehmen für ThousandEyes entschieden hat, um die globale Einführung von Salesforce Lightning bei seinen mehr als 45.000 Mitarbeitern zu unterstützen.

ThousandEyes Synthetics ist derzeit begrenzt erhältlich, wird jedoch noch in diesem Jahr vollständig verfügbar sein.

Erfahren Sie mehr auf dem Blog von ThousandEyes.

Über ThousandEyes
ThousandEyes ermöglicht es Unternehmen, die digitale Nutzererfahrung für Kunden und Mitarbeiter sichtbar zu machen, nachzuvollziehen und zu verbessern. Die Cloud-Plattform von ThousandEyes eröffnet neue Perspektiven bezüglich des gesamten Netzwerkverkehrs und bei Cloud-Providern und bietet Benutzern, Anwendungen, Websites und Services über jedes Netzwerk hinweg sofortige Einblicke in das digitale Nutzererlebnis. ThousandEyes ist von zentraler Bedeutung für die weltweit größten und am schnellsten wachsenden Unternehmen, darunter Comcast, eBay, HP, über 120 der Global 2000, über 65 der Fortune 500, sechs der sieben führenden US-Banken und 20 der 25 führenden SaaS-Unternehmen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.ThousandEyes.com oder folgen Sie dem Unternehmen auf Twitter unter @ThousandEyes.

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Mission Street, Suite 1700 201
94105 San Francisco
+1 (800) 757-1353
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81929 München
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VR-Radio Digitaler WLAN-HiFi-Tuner IRS-711.HiFi

Musik von nahezu jeder Quelle abspielen

-Große Sender-Vielfalt per Internetradio, UKW und DAB+
-Kompatibel zu Spotify Connect
-Wiedergabe von USB und PC
-2 einstellbare Weck-Zeiten mit Schlummer-Funktion
-Ladeport für USB-Mobilgeräte
-Großes Farb-Display

Grenzenloses Musikvergnügen erleben – ob per Digitalradio, Internetradio, Netzwerkstreaming, per Spotify Connect oder MP3! Ist die HiFi-Anlage erweitert, hört man zu Hause seine Lieblingsmusik von nahezu jeder Audioquelle!

Die Vielfalt des Internet-Radios genießen: Mit dem IRS-711.HiFi von VR-Radio holt man sich die große weite Welt der Musik in seine Wohnung und empfängt ohne laufenden PC über 30.000 Stationen und Podcasts aus aller Welt. Der Tuner empfängt auch klassische UKW- und digitale DAB+-Sender.

Die MP3-Sammlung abspielen: Dank WLAN-Unterstützung verbindet man den Receiver mit dem drahtlosen Heimnetzwerk. So greift man auch auf die digitale Musiksammlung auf Netzwerk-fähigen Audiogeräten zu. Die Musik lässt sich ebenso direkt von USB-Sticks wiedergeben.

Alles im Blick: Dank vollgrafischem Display sieht man alle Informationen zum gewählten Sender und aktuell gespielten Musiktiteln auf einen Blick. Auch Datum und Uhrzeit, Wettervorhersage sowie Börsen-Informationen lassen sich bequem ablesen.

-Audio-Receiver IRS-711.HiFi zum Anschluss an eine HiFi- oder Stereo-Anlage
-Radio-Empfang per Internet, DAB+ und FM
-Frequenzbereiche DAB+: 174 – 240 MHz, FM: UKW 87,5 – 108 MHz
-Einfache Sendersuche: automatisch und manuell
-WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN IEEE 802.11b/g/n
-Frei belegbare Senderspeicher: 250 für Webradio, je 99 für UKW und DAB+
-Internetsender-Verwaltung: Sortierung nach Top 20, Genre, Land, Favoriten u.v.m.
-Funktion zur Erstellung von Wiedergabelisten
-Schlaf-Radio mit beruhigenden Klängen: Vogelgezwitscher, Klaviermusik, Regengeräusche, Meeresrauschen, Wellness- und Meditations-Musik
-Unterstützt Musik-Streaming über Netzwerk, DLNA- und UPnP-fähig
-Kompatibel mit Spotify Connect (benötigt Spotify-Premium-Account)
-Musik-Wiedergabe von USB-Sticks bis 128 GB (bitte dazu bestellen), unterstützte Formate: WMA, MP3, AAC, AAC+, FLAC, WAV
-Großes, vollgrafisches und dimmbares Farb-LCD-Display mit 8,1 cm / 3,2″ Diagonale: zeigt Sendernamen, Titelinformationen, Uhrzeit, Datum, Wetterprognose, Finanznews u.v.m.
-Digital-Uhr mit automatischer und manueller Zeit- und Datumseinstellung
-USB-Ladeport für Smartphone, E-Book-Reader und andere Mobilgeräte
-Wecker mit 2 Weckzeiten: wecken per Ton, Melodie, Radio oder Musik von USB
-Schlummer-Funktion (Snooze): erneuter Weckton nach 5 Minuten
-Schlummer-Wecker: wecken nach 5/10/20/30/60/90/120 Minuten
-Ausschalt-Timer: 15/30/60/90/120/150/180 Minuten wählbar
-Countdown-Timer: einstellbar bis zu 99:59 Minuten
-Energiespar-Modus: schaltet automatisch in den Stand-by-Modus nach 5/15/30 Minuten
-Equalizer: Normal, Mittig, Jazz, Rock, Soundtrack, Klassik, Pop, Nachrichten
-Kostenlose App für iOS und Android, erhältlich im App Store und bei Google Play: für Fernbedienung, Musik-Streaming, Aufzeichnen von Sprachnachrichten
-Kinderleichte Bedienung per Fernbedienung oder direkt am Gerät über 2 Drehregler (Navigation/Enter, Lautstärke/Stand-by) und 8 Tasten: Memory, Menü, Back, Mode, Wiedergabe/Pause, Vorspulen, Zurückspulen, Info
-Ausrichtbare WLAN-Antenne
-Ausziehbare, ausrichtbare DAB+/FM-Antenne: 10,5 – 51 cm
-Metallgehäuse im HiFi-Format: fügt sich ideal in bestehende Anlagen und gängige HiFi-Racks ein
-Silberfarbene Front in Alu-Optik
-Anschlüsse hinten: Stereo-Cinch-Ausgang, Line-In, Line-Out, TOSLINK (optischer Ausgang), Koaxial (digitaler Ausgang), RJ-45 (LAN), Netzteil; vorne: USB und Kopfhörer-Anschluss (3,5-mm-Klinkenbuchse)
-Stromversorgung Tuner: 230 Volt (Eurostecker), Fernbedienung: 2 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen)
-Maße: 43 x 8 x 30 cm, Gewicht: 2,2 kg
-HiFi-Tuner inklusive Fernbedienung, Netzteil, WiFi-Antenne, DAB+/UKW-Antenne und deutscher Anleitung

Preis: 139,95 EUR
Bestell-Nr. ZX-1816-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX1816-1232.shtml

PEARL.GmbH, Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen einer internationalen Firmengruppe, mit Schwerpunkt auf dem Distanzhandel von Technologie-Produkten. Mit einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen, über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr und Versandhaus-Niederlassungen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und China sowie einem Teleshopping-Unternehmen in Deutschland gehört PEARL zu den europaweit größten Katalogversendern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. In Deutschland umfasst das Sortiment ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE, TOUCHLET. Dank der sehr engen Kooperation mit großen Herstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neu- und Weiterentwicklung sowie Optimierung von Produkten www.pearl.de.

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Digitales Leben – spannend, vielfältig und gefährlich

ARAG Umfrage zu Internet-Erfahrungen von Privatpersonen und Selbstständigen

Alltag ohne Internet? Weder privat noch beruflich ist heutzutage ein Leben ohne das www, das World Wide Web, noch vorstellbar. Kein Wunder also, dass laut einer aktuellen, repräsentativen Umfrage der ARAG gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Kantar TNS 75 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung das Internet intensiv nutzen – mehrfach in der Woche oder sogar täglich. Beruflich sind über 60 Prozent der Selbstständigen online unterwegs. Ob man per Tablet die Büromiete überweist oder Fotos auf einer Social-Media-Seite der Firma postet: Das Internet hat für Unternehmen vieles einfacher, transparanter und effizienter gemacht. Gleichzeitig ist es jedoch gefährlicher geworden, sich im Netz zu bewegen. Die Gefahrenquellen sind allgegenwärtig und reichen von Cybermobbing über Fake-Shops bis zu Hacker-Angriffen und Schadsoftware.

Internetverweigerer kaum noch vorhanden
Drei Viertel der befragten Privatpersonen nutzen das Internet inzwischen fast täglich. Gerade mal sechs Prozent sind nur einmal pro Woche online aktiv und lediglich 19 Prozent führen ein Leben ganz ohne Internet. Dabei liegt die Nutzerquote bei den unter 50-Jährigen bei 96 Prozent, nur bei höheren Altersgruppen ist sie signifikant niedriger.

Online-Risiken beim privaten Surfen
Per Smartphone den Flieger in die Sonne buchen? Ein paar Klicks genügen! Mal eben den aktuellen Nummer-Eins-Song der Charts herunterladen? Schnell geschehen. Auch die lässige Jeans, die man an einem Bekannten gesehen hat, ist online schnell gefunden, bestellt und bezahlt. Fest steht: Die Internet-Aktivitäten von Privatpersonen sind so vielfältig wie die Menschen selbst. Und obwohl schon 47 Prozent der Befragten online mal in einen Konflikt geraten sind, wird im Netz weiterhin gekauft, ersteigert und getauscht, was das Zeug hält. Dabei gehört Ärger beim Online-Shoppen mit 35 Prozent zu den häufigsten Problemen der Befragten und – wer hätte das gedacht – es sind eher Männer (39,6 Prozent; Frauen 29, 4 Prozent), die Fake-Shops und Co. auf den Leim gehen. Datenklau durch Phishing (15 Prozent) und Cybermobbing (neun Prozent) sind weitere Risikofelder. Für alle gilt: Je jünger die Nutzer, desto häufiger die Online-Konflikte.

Digitales Geschäftsleben mit Tücken
Für Firmen ist das Internet ein unverzichtbarer Aktivposten. Ob die eigene Webseite (41 Prozent), soziale Medien (26 Prozent) oder Online-Werbung (sechs Prozent) – insgesamt 63 Prozent der befragten Freiberufler und Selbstständigen nutzen das Netz für betriebliche Zwecke. Die Hälfte von ihnen hat dabei bereits negative Erfahrungen gesammelt, vor allem mit Schadsoftware (30 Prozent). Interessant daran: Die Gruppe der Kleinstbetriebe (Unternehmen mit weniger als fünf Mitarbeitern) hat mit 38,4 Prozent am häufigsten Probleme mit ungezielten Online-Attacken, zum Beispiel Trojanern. Während sich 17 Prozent der Befragten unsicher sind, ob auf ihrer Homepage alle gesetzlichen Bestimmungen eingehalten sind, wurden 13 Prozent Opfer eines Hackerangriffs. Anders als bei Privatpersonen spielt Phishing im betrieblichen Alltag offenbar keine größere Rolle (zwei Prozent Betroffene). Dagegen gehört die Angst vor Malware, also der Befall der IT-Systeme mit Viren, Würmern oder Trojanern, mit 38 Prozent zu den größten Sorgen der Befragten. Hackerangriffe halten immerhin 31 Prozent für gefährlich, gefolgt von der Bedrohung durch Rufschädigung. Auch hier sieht sich die Gruppe der Kleinstbetriebe mit 35,8 Prozent überdurchschnittlich hoch gefährdet.

Online-Schutz für Privatpersonen und Selbstständige
Ob Urheberrechtsverletzung, unlauterer Wettbewerb oder Löschung von Mobbing-Beiträgen im Netz – Online-Konflikte können teuer werden. Und es kann jeden Nutzer treffen, denn die Internet-Betrüger sind auf Zack, wenn es um neue Methoden und digitale Technologien geht. Daher hat die ARAG SE ihren Cyber-Schutz ARAG web@ktiv® optimiert und noch leistungsstärker gemacht.

Weitere Informationen zu ARAG web@ktiv unter:
https://www.arag.com/de/presse/pressemitteilungen/group/00513/
https://www.arag.com/de/presse/pressemitteilungen/group/00512/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50764 Köln
0221 92428-215
0221 92428-219
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

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IPv6 – So meistern Sie den Umstieg auf den neuen Standard

Das Stuttgarter IT-Systemhaus Biteno GmbH bietet seinen Kunden im Stuttgarter Rechenzentrum die Möglichkeit neben IPv4-Adressen auch die zukunftsfähigeren IPv6 Adressen nutzen zu können. Zusätzlich gibt es auf der Homepage des Unternehmens eine kostenlose Anleitung zu der Umstellung auf den IPv6 Standard. Mit diesem Schritt ermöglicht Biteno seinen Kunden nicht nur die Möglichkeit deutlich mehr Geräte mit dem Internet zu verbinden, sondern auch an Projekten zu arbeiten, die ausschließlich IPv6-fähige Geräte nutzen.

Der wichtigste Grund für einen Wechsel zu IPv6 ist die massiv vergrößerte Adressanzahl. Während das alte Standard IPv4 einen 32-Bit-Adressraum nutzt, was umgerechnet 4294967296 eindeutigen IP-Adressen entspricht, verwendet IPv6 128-Bit-Adressen. Dadurch erhöht sich die Anzahl der IP-Adressen – das sind 340 Sextillionen.

Die Einführung von IPv6 ermöglicht Unternehmen zudem mehr Flexibilität. Dank IPv6 können nicht nur genug individuelle Adressen für eine riesige Anzahl einzeln vernetzbarer Geräte vergeben werden. Auch die dauerhafte Vernetzung einer großen Zahl von IoT-Geräten ist mit Hilfe des Internetprotokoll-Standards IPv6 sinnvoll möglich – die meisten aktuellen IoT-Lösungen auf dem Markt basieren bereits auf IPv6. Für die Umstellung müssen IT-Administratoren wichtige IPv6 Besonderheiten beachten, darunter den Wegfall von NAT oder die besondere Schreibweise von IPv6-Adressen.

Das IT-Systemhaus Biteno GmbH mit Sitz in Stuttgart bietet mittelständischen Kunden ein umfassendes Leistungsportfolio in den Bereichen IT Support, IT Beratung, Hosting und EDV-Kurz- oder Langzeitmiete. Die Kundenzufriedenheit steht dabei stets im Mittelpunkt. Weitere Informationen zur Biteno GmbH finden Sie unter: https://www.biteno.com/bueroware-software/

Kontakt
Biteno
Matthias Böhmichen
Breitscheidstr. 65
70176 Stuttgart
0711-4889050
0711-4889029
vertrieb@biteno.com
http://www.biteno.com

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VR-Radio Mobiles Stereo-Internetradio IRS-230

Radio-Programme aus aller Welt in Stereo-Sound

– Empfängt Programme aus aller Welt
– 2 Weckzeiten und Schlummer-Funktion
– 250 frei belegbare Senderspeicher
– Gratis-App für Musik-Streaming und mehr
– Stromversorgung per Netzteil oder Batterien

Die Vielfalt des Internet-Radios genießen: Ohne laufenden PC lassen sich Radioprogramme aus
aller Welt genießen. So holt man sich die große weite Welt der Musik direkt ins Wohnzimmer.

Die MP3-Sammlung streamen: Dank WLAN-Unterstützung verbindet das das Radio von VR-Radio
mit dem drahtlosen Heimnetzwerk. So kann man auch auf die digitale Musiksammlung auf dem
Rechner zugreifen.

Alles im Blick: Auf dem übersichtlichen Display sieht man die Radio-Frequenz und den
Favoritensender aus dem Internet. Auch Datum, Uhrzeit, Wetter und mehr liest man bequem ab.

Holt einen sanft aus dem Schlaf: Die Weckfunktion mit 2 einstellbaren Zeiten lässt einen
wahlweise per Tonsignal oder mit dem Lieblings-Radiosender aufwachen. Wenn man gerne noch
ein wenig liegen bleibt, erinnert die Schlummer-Funktion nach ein paar Minuten wieder ans
Aufstehen.

– Radio-Empfang per Internet: über 15.000 Sender frei empfangbar
– Einfache Sendersuche: automatisch und manuell
– Unterstützt Musik-Streaming über Netzwerk
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– 250 frei belegbare Senderspeicher
– Lautsprecher mit 2x 3 Watt Ausgangsleistung (RMS), Musik-Spitzenleistung: 12 Watt
– LCD-Display: zeigt Uhrzeit, Datum, Wetter, Frequenz, Internet-Radiosender u.v.m.
– Digital-Uhr mit automatischer und manueller Zeit- und Datumseinstellung
– 2 Weckzeiten: wecken per Ton oder Internet-Radio
– Schlummer-Funktion (Snooze): erneuter Weckton nach 5/10/20/30/60/90/120 Minuten
– Ausschalt-Timer: 15/30/60/90/120/150/180 Minuten wählbar
– Kostenlose App für iOS und Android: für Fernbedienung, Musik-Streaming, Favoriten-
Verwaltung, Einstellungen und mehr
– Bedienung über 2 Drehregler und 8 Tasten für Modus, Menü und Einstellungen
– Audio-Anschluss (3,5-mm-Klinkenbuchse) für Kopfhörer
– Stromversorgung: per 230 Volt oder 4 Batterien Typ C / Baby (bitte dazu bestellen)
– Maße: 24 x 7 x 15,2 cm, Gewicht: 727 g
– Internetradio IRS-230 inklusive Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: 49,95 EUR
Bestell-Nr. ZX-1804-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX1804-1232.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Internet RESET? – Braucht das Internet einen Neustart

22.5.2019 – Digital Dialog der MucDigital

Internet RESET? – Braucht das Internet einen Neustart
22.5.2019 – Digital Dialog der MucDigital

Von digitalen Geschäftsmodellen und Marketing mit Künstlicher Intelligenz bis zur Bedrohung der Meinungsfreiheit, intransparenten Algorithmen sowie der Beeinflussung durch Social Media reicht die Bandbreite der Themen des Tages, die zu der Frage führen: Braucht das Internet einen Neustart?

Programm
14 Uhr – Digital Dialog Opener
18 Uhr – Verleihung Isarnetz Blogaward
19 Uhr – Internet RESET – Braucht das Internet einen Neustart?

14 – 18 Uhr – Digital Dialog Opener
Der Tag startet um 14 Uhr mit HandsOn-Workshops, Inspiration Sessions und spannenden Vorträgen von Persönlichkeiten der Münchner Digital- und Kreativszene. Von Instagram über Podcast bis hin zur DSGVO – im Digital Dialog Opener erhalten Sie geballtes Know-how von Expert*innen.

14 – 14:45 Uhr
Session A: Gardening für Instagram – Kerstin Kitzmann
(Social Media Expertin, webgrrl), Mandy Ahlendorf (PRFrau, webgrrl)
Session B: Die Geheimnisse erfolgreicher Blogs – MUCBOOK

15 – 15:45 Uhr
Session A: GIF-Animationen (bitte Laptop mit Photoshop mitbringen)
Andre Eckert (micropol.de)
Session B: Wie die Zeit vergeht – ein Jahr DSGVO
Tobias Günther, Christian Schmoll, g3s Rechtsanwälte

16 – 16:45 Uhr
Session A: Podcast Workshop – Torsten Frenzel
(egovernment-podcast.com)
Session B: Moderation und Entwicklung von Teams in komplexen
Organisationsstrukturen – Sonja Bauer (SOVIS GmbH)

17 – 17:45 Uhr
Session A: Musikmachen mit digitalen mobilen Geräten
Roy Perez (drumnote productions ::)
Session B: Wie ich einen rechtsradikalen YoutTube-Kanal highjackte
Achim Waseem Seger, Poet bei i,Slam, MC bei DSDNG sowie DJ, Aktivist

Tickets
Digital Dialog Opener
https://www.eventbrite.de/e/digital-dialog-opener-tickets-60738350040

18 – 19 Uhr – Isarnetz Blogaward
Bereits zum 9. Mal verleihen Isarnetz und MUCBOOK den Isarnetz Blogaward. Ausgezeichnet werden Blogs in den Kategorien: München, Travel, Food, Fitness, Kultur, Familie, Fashion, Coaching, Unternehmen. Außerdem wird über den Publikumsaward vor Ort abgestimmt.

Einlass ab 17:30 Uhr, Eintritt frei, Anmeldung erforderlich

Tickets Isarnetz Blog Award
https://www.eventbrite.de/e/isarnetz-blog-award-powered-by-mucbook-tickets-60719493640

19 – 22 Uhr – Internet RESET?
Als WarmUp starten wir den Abend mit Snacks und einer Networking Runde. Anschließend erfolgt die Bekanntgabe der 100 Köpfe der Münchner Digital- und Kreativszene (slideshow).

Keynotespeaker
Podiumsdiskussion u. A. mit Thomas Bönig – CDO/IT-Referent der Landeshauptstadt München

Dr. Robert Helling – Alexa, Vater Staat und Ronald McDonald
Wer darf in mein digitales Wohnzimmer?

Prof. Peter Gentsch: Game Changer KI – wie intelligente Algorithmen Marken, Märkte und Marketing verändern

Moderation
Richard Gutjahr, Blogger, Autor, Journalist, Gründer von emobly.com
Katja Vater, #DMW, SZ Digitale Medien

Tickets Internet RESET?
https://www.eventbrite.de/e/internet-reset-tickets-54857057937

Flyer Internet RESET
https://mucdigital.de/wp-content/uploads/2019/05/Flyer_DigitalDialog_20190511.pdf

Gesamtprogramm
https://lineupr.com/mucdigital/eventwoche/
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Veranstalter ist das Isarnetzwerk e.V., ein offenes Netzwerk der Digital- und Kreativwirtschaft, das Unternehmer, Manager, Berater*innen, Gründer, Start-ups, Nerds, Kreative, Blogger, Designer, Ingenieure, Erfinder, Anwender, Entwickler und Hochschulangehörige vernetzt.

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Pressemitteilungen

IT-Mittelstand zur Europawahl 2019

– Große Parteien enttäuschen mit wenigen digitalen Forderungen
– FDP und Grüne fordern am detailliertesten die digitale Zukunft Europas
– Europas Vorbildfunktion im Datenschutz von fast allen Parteien zur Weiterentwicklung vorgesehen

Aachen/Berlin, 17.05.2019 – Im Vorfeld der Europawahl hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die nationalen Parteien, die bereits im Deutschen Bundestag vertreten sind und auch für das Europäische Parlament kandidieren, einem mittelstandsorientierten digitalpolitischen Check unterzogen.

Untersucht wurde bei der Analyse, welche Lösungsansätze und Ideen für den digitalen Binnenmarkt in Europa aufgeführt und inwiefern möglichst positive Rahmenbedingungen für den deutschen und europäischen IT-Mittelstand angeboten werden.

Grundsätzlich ist die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der Wahrnehmung aller Parteien gegenüber der letzten Legislaturperiode des Europäischen Parlaments positiv zu bewerten. Allerdings macht dem BITMi die Geschwindigkeit Sorgen: „Die Digitalisierung hält sich nicht an das gewohnte Tempo der Politik, wir müssen vielmehr in vollkommen anderen Größenordnungen in die Chancen der Digitalisierung investieren. Diese Erkenntnis fehlt immer noch in der Politik, das muss sich zum Erhalt unseres Wohlstandes in der Zukunft dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Präsident des europäischen IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance.

Die Wahlprogramme der CDU/CSU und der SPD sind für die kommende Europawahl sehr knapp gehalten. Da verwundert es nicht, dass viele Themen der Digitalpolitik nicht vorkommen. Dennoch sind bei beiden Parteien Schwerpunkte erkennbar. Die SPD will eine gerechte Besteuerung der Digitalunternehmen und sich die Förderungen des fairen digitalen Wettbewerbs auf die Fahnen schreiben. Dies begrüßt der BITMi ausdrücklich. Auch fordert die SPD einen „diskriminierungsfreien und bezahlbaren Zugang“ zur Digitalisierung. Diese Formulierung findet ebenfalls die Zustimmung des BITMi. Leider enthält das SPD-Programm keine konkreten Umsetzungsvorschläge. Auch der Mittelstand wird nicht explizit erwähnt. Dadurch fällt die SPD in der Gesamtanalyse auf den vorletzten Platz.

Ähnliches gilt für das Wahlprogramm der CDU/CSU. Der BITMi begrüßt, dass die CDU/CSU die Förderung von Startups und neuerer Technologien wie der Künstlichen Intelligenz für den digitalen Gründergeist in Europa ermöglichen will. Auch der Datenschutz ist der CDU/CSU wichtig, so wollen sie die DSGVO weiterentwickeln und mittelstandsfreundlich gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt der Partei in diesem Wahlprogramm ist der Punkt, die Unternehmen vor Spionage, Sabotage und Cybercrime zu schützen. Auch dies unterstützt der BITMi wie die vorigen angeführten Punkte. Jedoch bedauert der Verband, dass das Wahlprogramm sehr kurz gefasst ist und nicht weiter in die Tiefe geht. Den noch aufgeführten Punkt, auf nationaler Ebene keine Uploadfilter einzuführen, wo doch die Mehrheit der CDU/CSU im Europaparlament Anfang 2019 für die Einführung dieser in Europa gestimmt hat, sieht der IT-Verband skeptisch. Zudem gefährden nationale Einzelwege den digitalen Binnenmarkt, der in Europa unbedingt weiterentwickelt werden soll.

Die FDP und Bündnis 90/Die Grünen haben jeweils sehr detaillierte Wahlprogramme geliefert, die etliche Punkte zur Digitalisierung beinhalten. Deswegen hat die Analyse des BITMi auch ergeben, dass die FDP die meisten Überschneidungen mit den Positionen des BITMi aufweist, dicht gefolgt von Bündnis 90/Die Grünen.

Neben fairen Wettbewerbsregeln für den EU-Binnenmarkt fordert die FDP unter anderem mehr digitale Bildungsangebote für jeden EU-Bürger, Gigabit-Infrastrukturen in der Fläche für Europa sowie die Einhaltung der Netzneutralität. Auch die Erleichterung der Vergabe von öffentlichen Aufträgen an Startups durch eine Anpassung des Vergaberechts sowie die Einführung einer europäischen Venture-Capital-Verordnung ist im Programm vorgesehen. Letzteres wird von keiner anderen Partei gefordert. Ebenso wenig wie die Forderung nach europäischen Digital-Freiheitszonen. Durch Experimentierräume und Öffnungsklauseln will die FDP grenzüberschreitende „Sonderwirtschaftszonen“ für digitale Ausgründungen von Unternehmen, Startups und Spin-Offs schaffen. Ebenfalls übereinstimmend mit den BITMi-Forderungen ist im FDP-Wahlprogramm die Forderung nach datengetriebenen Geschäftsmodellen in Europa und die Weiterentwicklung der DSGVO auf mittelstandsfreundliche Art. Einzig bei den Ansätzen zur Einführung einer europäischen Digitalsteuer sind sich BITMi und FDP uneins. Die FDP sieht bei Einführung einer solchen die „Gefahr eines internationalen Steuerstreits mit Gegenreaktionen anderer Wirtschaftsräume sowie die Gefahr der Doppelbesteuerung digitaler Wertschöpfung. […] Vielmehr sollte die Diskussion über eine angemessene Besteuerung der digitalen Wirtschaft auf OECD-/G20-Ebene fortgeführt werden.“

Überrascht hat den BITMi, dass sich Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Wahlprogramm ebenfalls sehr intensiv mit digitalen Themen beschäftigt hat. Übereinstimmend mit dem BITMi fordern Bündnis 90/Die Grünen „die Besteuerung von international tätigen Unternehmen, deren Wertschöpfung häufig immateriell ist und sich keinem Land zuordnen lässt. So schaffen es diese Unternehmen oft, sich der Besteuerung ganz zu entziehen.“ Bündnis 90/Die Grünen wollen daher „eine am Umsatz orientierte europäische Digitalsteuer rasch einführen, um das Steuerdumping digitaler Konzerne zu unterbinden.“ Den Grundsatz einer europäischen Digitalbesteuerung großer Konzerne unterstützt der BITMi, sieht jedoch eine pauschale Festlegung auf eine Umsatz bezogene Steuer kritisch.

Auch die Einführung eines einheitlichen Steuerrechts, um KMU auch in anderen Mitgliedsstaaten das Anbieten ihrer Angebote zu ermöglichen sowie Beteiligung der digitalen Wirtschaft an der Finanzierung öffentlicher Aufgaben, unterstützt der BITMi. Die Forderung nach EU-weit schnellem Internet, die Förderung von offenen Schnittstellen und Interoperabilität und ein EU-weites Zusammenarbeiten an Künstlicher Intelligenz sind Zeichen, den digitalen Binnenmarkt zu stärken. KMU-freundlich und vom BITMi unterstützt wird die Idee nach der Förderung von unbürokratischen Beratungsangeboten oder Förderprogrammen zur Digitalisierung des Anwendermittelstand.

Keine Übereinstimmung mit Forderungen des BITMi bestehen jedoch bei verschiedenen Ideen zur Regulierung der Digitalbranche. Barrierefreie Apps und Webseiten verpflichtend umzusetzen, stuft der BITMi als nicht praktikabel ein ebenso wie die Forderung, jegliche Diskriminierung durch algorithmische Entscheidungen vorzubeugen.

Die Linke nimmt ebenfalls einige digitale Punkte in ihr Wahlprogramm auf, die auf Zustimmung des BITMi stoßen. Zu begrüßen sind die Forderung nach einer gesetzlichen Absicherung der Netzneutralität, nach einer europäischen Open-Access-Initiative sowie nach Open-Source-Software. Auch die Idee, dass privaten Anbietern von Plattformen und sozialen Netzwerken nicht das Recht übertragen werden darf, über Hasskriminalität und illegale Online-Inhalte zu entscheiden, unterstützt der BITMi.

Für die AfD fällt die Analyse negativ aus: Zwar fordert sie wie der BITMi auch, keine Upload-Filter einzusetzen, die freie Meinungsäußerung im Internet nicht zu zensieren und „Mehraufwände für den Mittelstand aus datenschutzrechtlichen Aufwendungen zu begrenzen“, doch weiter zeigt sie keine neue Ideen für ein digitales Europa auf, sondern lehnt die durch die Digitalisierung möglichen Fortschritte ab. So heißt es, „alle Bestrebungen den Unterricht selbst zu digitalisieren oder die Erarbeitung von Wissen aus dem analogen Lernprozess herauszulösen, um die Lehrerpersönlichkeit durch das Medium zu ersetzen“ sind abzulehnen. Und weiter: „Die Freiheitsrechte der Bürger dürfen durch Digitalisierung nicht eingeschränkt werden. Der Umgang mit Behörden oder die Nutzung öffentlicher Einrichtungen muss auch ohne digitale Identität möglich sein.“ Hier fehlt es maßgeblich an einer Zukunftsvision eines digitalen Europas.

Zusammenfassend stellt der BITMi fest, dass es bei der FDP die meisten Übereinstimmungen für den digitalen Mittelstand gibt. Erfreulicherweise zeigen auch die Grünen konkrete digitale Ideen auf. Leider haben sich SPD und CDU/CSU dafür entschieden, ihr Wahlprogramm äußerst knapp zu halten, wodurch sich eine Analyse auf die Forderungen des BITMi als schwierig erwies und sich erst in der nächsten Legislaturperiode zeigen wird, wie diese beiden Parteien das digitale Europa gestalten wollen. Die Parteien Die Linke und die AfD sind für den digitalen Mittelstand eine eher schlechte Alternative.

Hinsichtlich konkreter Forderungen des IT-Mittelstands zur Europawahl verweist der Verband auf das Manifest zur Europawahl 2019 seines Europaverbandes European DIGITAL SME Alliance, welches auch in deutscher Sprache verfügbar ist.

Sehen Sie hier die grafische Darstellung, inwieweit die Positionen der Parteien mit den Positionen des BITMi übereinstimmen: Europawahl 2019

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Patricia Schwietzke
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Pressemitteilungen

Mitarbeiter finden im Handwerk

Jörg Mosler und Thomas Issler zeigen wie es geht

Die Auftragsbücher sind voll, bei vielen Handwerksbetrieben stehen die Kunden geradezu Schlange. Doch woher nimmt man qualifizierte Mitarbeiter und Auszubildende, die all die Aufträge abarbeiten?

Die Lage am Arbeitsmarkt hat sich deutlich geändert. Sie bietet Unternehmen eine gewaltige Chance, die bei der Suche nach Mitarbeitern und Auszubildenden kreativ vorgehen und die knappe Ressource Mitarbeiter besser als Andere für sich erschliessen. Aktuelle Recherchen zeigen, dass neue Mitarbeiter bevorzugt auf Empfehlungen von Familie und Freunden auf ein Unternehmen aufmerksam werden, wenn sie einen neuen Arbeitgeber oder Ausbildungsplatz suchen. Anschliessend folgt eine Internet-Recherche über dieses Unternehmen. Und wer nicht auf die Empfehlungen aus dem Familien- und Freundeskreis zurückgreifen kann oder will, startet gleich mit der Recherche im Internet. Diese Vorgehensweise gilt es aufzugreifen und einen Prozess aufzusetzen, der automatisiert neue Kontakte zu Mitarbeitern und Azubis bringt.

Ein strategisches Vorgehen mit Hilfe des Internets generiert einen ständigen Nachschub an Interessenten – gerade auch für das Handwerk, da viele Wettbewerber nach wie vor klassische Medien, wie z.B. Anzeigen in der Tageszeitung, nutzen.

Jörg Mosler und Thomas Issler zeigen in einem kostenfreien Webinar was es zu beachten gilt. Die Themen im Überblick:
– die Grundidee der Mitarbeitergewinnung übers Internet
– welches die Feinheiten und Tricks bei der Umsetzung sind
– welche Aussagen und welche Ansprache genutzt werden sollte
– wie man die richtigen Besucher auf eine Karriereseite bekommt
– welche Inhalte man dort einbinden sollte
– welche Elemente des Online-Marketing man hierfür verwenden kann
– welche Social Media Kanäle man nutzen sollte
– wie man sich in Zeiten der DSGVO rechtssicher bewegt

Mehr Informationen, die Termine und eine kostenfreie Anmeldung gibt es unter:
https://www.wunschmitarbeiter-handwerk.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

Kontakt
0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@0711-netz.de
http://www.0711-netz.de

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Pressemitteilungen

Mit Ihrem Swimming-Pool Geld verdienen

Einen eigenen Swimming-Pool zu unterhalten ist mit Kosten verbunden – Pünktlich zur Badesaison startet eine Plattform, mit der Ihr Pool Geld verdienen

Essen, 25. April 2019: Der eigene Swimming-Pool ist in Anschaffung und Unterhalt mit hohen Kosten verbunden. Häufig wird der Pool dann doch nicht so viel genutzt, wie man es sich vorgestellt – die Kosten sind aber identisch, egal ob man den Pool nutzt oder nicht. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die gerne zwischendurch einen Pool für ein paar Stunden mieten würden – um mit Freunden einen schönen Nachmittag am Pool zu verbringen, mit der Familie abseits der üblichen Freibäder oder Badeseen zu schwimmen, oder auch einfach nur einmal für ein paar Stunden zu zweit. Gründe gibt es für die Nutzung eines privaten Pools genug!
Seit kurzem ist die Website Pool2share ( www.Pool2share.com) online: Private Poolbesitzer können dort ihre Pools anderen Nutzern der Plattform stundenweise anbieten. Nachdem man seinen Pool registriert und sich ein Interessent für die Anmietung gemeldet hat, entscheidet der Pool-Besitzer selbst, ob er den Pool zur Verfügung stellt: „Den Besitzern ist es wichtig, dass sie wissen, wer den Pool nutzen will“ weiß der Gründer der Plattform Sascha Krone zu berichten.
Neben Informationen zu Größe und maximaler Nutzerzahl des Pools findet man auch eine Übersicht über andere Dinge, die die Nutzung eines Pools angenehmer machen: Hinweise zu Tischen und Stühlen, Liegen, oder Duschen sind nur einige der Informationen, die man erhält. Der Anbieter beschreibt den Pool auch noch ausführlich und hat Bilder hinzugefügt. „Nach der Nutzung eines Pools ist es für den Mieter auch möglich, eine Bewertung abzugeben – so erhält man einen guten Eindruck davon, wie zufrieden andere Nutzer mit dem Pool waren“, sagt Krone.
In Deutschland gibt es mehr als 780.000 private Swimming-Pools, meistens im Garten, einige sind überdacht und auch ganzjährig nutzbar, berichtet der Betreiber der Website Sascha Krone, „aber leider werden die Pools nicht so häufig genutzt“ – Pool2share will dieses ändern. Aus Sicht von Krone gibt es noch einen weiteren Grund, warum man seinen Pool bei Pool2share.com registrieren sollte: „Sie werden sicherlich den einen oder anderen netten Menschen kennen lernen, der mindestens eines mit Ihnen gemeinsam hat: Spaß am Schwimmen!“, meint Sascha Krone.
Die Preise für die Anmietung der privaten Pools legen die Anbieter selbst fest – Pool2share gibt lediglich Empfehlungen, in wie weit die Preisvorstellungen realistisch sind: „Es gibt hier natürlich eine große Bandbreite der Preisvorstellungen, die ein Pool-Besitzer hat: Größe, Maximale Anzahl der Nutzer, Ausstattung, Lage und natürlich auch der Allgemeinzustand des Pools spielen eine große Rolle bei der Preisgestaltung“ – jeder neue Eintrag eines Pools wird von Pool2share daher bewusst manuell freigegeben, „so können wir sehen, wie ein Pool beschrieben wird und geben unsere Einschätzung ab, ob wir den Preis als angemessen ansehen“, hebt Krone hervor.
Um den Pool-Besitzern und den Pool-Nutzern die Angst davor zu nehmen, dass sie für eventuelle Schäden haftbar gemacht werden, wird Pool2share ab Juni ebenfalls eine Versicherung anbieten: „Alle Anmietungen, die über Pool2share.com durchgeführt werden, sind automatisch versichert wenn im Juni die Hochsaison der Pools losgeht“: Falls der Mieter sich eventuell bei der Nutzung des Pools verletzt, ist der Vermieter abgesichert – und falls der Mieter etwas beschädigt, ist auch er versichert. So können alle den Sommer im und mit dem Swimming Pool genießen.

Pool2share ( www.pool2share.com) wird betrieben von Sascha Krone, einem Internet-Unternehmer aus Essen. Der 49-jährige, der in England Umweltwissenschaften und Betriebswirtschaft studiert hat, war viele Jahre für Unternehmensberatungen und IT-Unternehmen weltweit unterwegs und hat dabei auch die Vorteile von privaten und exklusiven Pools kennen gelernt. Dabei stellte er sich immer wieder die Frage, wie man private Swimming-Pools besser nutzen könne und auch den Personen zugänglich machen kann, die nur manchmal den Luxus eines privaten Pools genießen wollen. Mit der Plattform Pool2share.com, die seit Mitte April 2019 online ist, hat er nun eine Antwort auf seine Frage und möchte, dass viele Menschen private Pools nutzen.

Kontakt
Pool2share
Sascha Krone
Bruststrasse 10
45239 Essen
0177-3220376
sascha.krone@pool2share.com
http://www.pool2share.com

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