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Effizienzgewinne in der Landwirtschaft – Ausblick Industrie 4.0

Wie der Strukturwandel die Lebenswirklichkeit verändert – Industrie ist durch die Landwirtschaft geprägt

Effizienzgewinne in der Landwirtschaft - Ausblick Industrie 4.0

Maschinenbau Hahn GmbH&Co. KG, Papenburg an der Ems ins Niedersachsen

Ursprung und Entwicklung. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg / Niedersachsen

Herbstzeit bedeutet Zeit der Ernte und des Erntedankes. Die Herbstzeit war in der Landwirtschaft auch eine Zeit des Innehaltens. Ruhige Zeiten, dieses Lebensverständnis gibt es heute nicht mehr.

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG steht für eine niedersächsische Erfolgsgeschichte. Im September 1979 gründeten die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel Sen. in Papenburg, Emsland die Maschinenbau Hahn GmbH. Anfangs hatte sich das Unternehmen der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet. Es folgten, mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik, neue Geschäftsbereiche. Jens Hahn, Technische Leitung Schweißaufsicht erläutert, dass gerade in der Industrie es mit dem Strukturwandel rasend schnell geht.

Wie war das bei der Landwirtschaft?

Bis vor einigen Jahrzehnten arbeitete fast die gesamte Bevölkerung in der landwirtschaftlichen Produktion. Durch Effizienzgewinne beim Einsatz von Maschinen wurde die menschliche Arbeitskraft verdrängt, und nur noch ein ganz geringer Teil der Bevölkerung ist in der landwirtschaftlichen Urproduktion tätig.

Landwirtschaft als Vorbild für die Industrie

Dieser Veränderungseffekt wird für die Industrieproduktion und die Dienstleistung in den nächsten Jahren in der technologischen Entwicklung erwartet, meint Jens Hahn. Das heißt, das „Internet der Dinge“ und „Industrie 4.0“ werden ähnlich wie in der Landwirtschaft dazu führen, dass von ehemals 100 Arbeitskräften nur noch drei benötigt werden. „Grund genug, sich die technischen Möglichkeiten auf einem Bauernhof einmal näher anzuschauen. Dabei ist festzuhalten, dass der Strukturwandel in der Landwirtschaft allerdings mehrere Jahrzehnte benötigte, während der Strukturwandel durch „Industrie 4.0“ und das „Internet der Dinge“ in wenigen Jahren eintreten wird“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Entwicklung der Landwirtschaft

Landwirtschaft wird seit ca. 10.000 Jahren als Ackerbau und Viehzucht betrieben. Die ersten Menschen, die zuvor als Jäger und Sammler umhergezogen waren, gründeten Dörfer und wurden sesshaft. Das erste Getreide wurde vor ca. 10.000 Jahren in Nordafrika oder Vorderasien ausgesät. Später gelang es dann, Wildtiere zu zähmen und zu züchten. Erst in dem Moment, als es gelang, mehr Nahrungsmittel zu produzieren, als der Bauer mit seiner Familie direkt benötigte, war es möglich, dass einige Mitglieder der Gemeinschaft andere Berufe, wie Handwerksberufe, ergriffen.

Technisierung der Landwirtschaft seit einigen Jahrzehnten

Eine Ballenpresse z.B., die ein Mähdrescher im Sommer benutzt, um daraus aus dem abgeernteten Getreide Stroh zu pressen, ersetzt zusammen mit dem Mähdrescher bei der Ernte ca. 25 Personen. Gleiches gilt für Fütterungsanlagen. Wer kennt noch den sprichwörtlichen Kuhhirten, der für ein paar wenige Kühe zu sorgen hatte? In den modernen Ställen landwirtschaftlicher Großbetriebe leben oft Hunderte von Kühen und Rindern oder mehr als 1.000 Schweine, Puten oder Hühner. Ohne eine automatisierte Fütterungstechnik wäre ein Landwirt damit beschäftigt, den ganzen Tag die Tiere zu versorgen und zu füttern.
Moderne Fütterungsanlagen werden computergesteuert; die damit verbundene Technik erinnert an das „Internet der Dinge“. Bei der Sensorfütterung kontrollieren Fühler, wie viel Futter noch im Trog befindlich ist. Die Tiere haben Codierungen im Halsband oder Ohr. Dadurch erfährt die Computeranlage, welches Tier gerade am Futterstand frisst und welche Nährstoffe eventuell noch notwendig sind.

Der Traktor ersetzt viele Tiere oder Menschen. Moderne Traktoren fahren satellitengesteuert, der voll autonome Traktor wird Wirklichkeit, der Landwirt bestellt vom Bürostuhl sein Land.

Strukturwandel Industrie 4.0

Durch die industrielle Landwirtschaft veränderte sich die Produktivität so dramatisch, dass die Landstriche regelrecht entvölkert wurden. Es wurde und wird für die Herstellung von Lebensmitteln kaum noch Menschen benötigt. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass für Industrie und Dienstleistungswirtschaft die Digitalisierung eine historische Zäsur darstellt. „Industrie 4.0 ist der Oberbegriff, hierbei werden Lösungen, Prozesse und Technologien zusammengefasst, die einen hohen Einsatz von IT und einen intensiven Vernetzungsgrad der Systeme in den Fertigungsstätten beschreiben. Speziell die Digitalisierung der Fertigungstechnik und der Logistik wird aktuell vorangetrieben, weitere Industriebranchen folgen. Die Landwirtschaft war Vorreiter, gleiches wird für die Fabrikationsanlagen eintreten. Heute sind die Hallen voller Mitarbeiter, die die Maschinen bedienen. Von diesen Arbeitsplätzen werden die allermeisten wegfallen, ohne dass damit weniger produziert werden wird. Die Landwirtschaft entwickelt sich rasch zu einer digitalisierten Branche mit dem Ziel der Effizienzsteigerung, dem Traktor macht das Warten auf besseres Wetter nichts aus“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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VisorTech Funk-Überwachungssystem DSC-745.PnP

Weltweit per Internet und Smartphone überwachen

VisorTech Funk-Überwachungssystem DSC-745.PnP

VisorTech Funk-Überwachungssystem DSC-745.PnP, www.pearl.de

Jetzt entgeht einem nichts mehr: Die 4 Kameras des Profi-Systems von VisorTech überwachen
alles, was sich vor ihren Linsen tut. Der Festplatten-Rekorder startet bei Bewegung automatisch
die Aufnahme – von allen 4 Kameras gleichzeitig!

Haus, Hof, Einfahrt & Co. überwachen: Die Kameras und der Rekorder werden kabellos per Funk
gekoppelt. Dank wetterfestem Gehäuse sind die Kameras ideal für den Einsatz im Freien geeignet!

Mit Nachtsicht bis zu 25 Meter weit: Bei zunehmender Dunkelheit schalten sich automatisch die
Infrarot-LEDs an und sorgen für optimale Sicht.

Über jedes Geschehen im Bilde sein: Einfach den Fernseher oder separaten Überwachungs-
Monitor einfach per HDMI und VGA anschließen. Schon nimmt man bequem alle Einstellungen
vor, schaut sich die Aufnahmen an und sieht, was vor den IP-Kameras passiert.

Weltweite Live-Übertragung per Internet: Dank kostenloser App kann man jederzeit per
Smartphone und Tablet-PC nach dem Rechten sehen. Und per Browser hat man auch am PC
alles im Blick!

– Komplett-System DSC-745.PnP bestehend aus Festplattenrekorder, 4 IR-Kameras mit
WLAN-Antennen, 5 Netzteilen, Netzwerkkabel (1 m), Maus, Montagematerial und deutscher
Anleitung
– Profi-Überwachungsrecorder:
– Bildübertragung auf Monitor oder TV über VGA und HDMI
– Intuitives Menü, per Maus bedienbar
– Fernzugriff über Internet: per Browser, von Smartphone und Tablet-PC
– Kostenlose App für Android und iOS, erhältlich bei Google Play und im App Store: für
Live-Ansicht auf Smartphone und Tablet-PC
– Aufnahme auf SATA-Festplatte mit bis zu 4 TB (2,5″- oder 3,5″-Festplatte, bitte dazu
bestellen)
– Multiplex-Funktion: gleichzeitige Aufnahme von allen angeschlossenen Kameras
– H.264-Video-Kompression: für hohe Aufnahme-Qualität bei geringem Speicherbedarf
– Pentaplex-Funktion: unterstützt Aufnahme, Wiedergabe, Live-Ansicht, Backup und
Netzwerk-Zugriff gleichzeitig
– Unterstütze Protokolle: UPnP, SMTP, PPPoE, DHCP
– Zwei Antennen für kabellose Kamera-Anbindung, frei ausrichtbar
– Funk-Reichweite zwischen Rekorder und Kameras: bis zu 250 m (freies Feld)
– Anschlüsse: LAN, VGA, HDMI, 2x USB (für Backup), Netzteil
– Stromversorgung: 230-Volt-Netzteil (Kabellänge: 115 cm)
– Maße: 255 x 44 x 258 mm, Gewicht: 914 g (ohne Festplatte)

IR-Funk-Überwachungskameras:

– 1/4″-CMOS-Farb-Sensor
– HD-Auflösung: 1280 x 720 Pixel (720p) bei 25 Bildern/Sek.
– Objektiv: Blende f/3,6, Brennweite: 3,6 mm, Fix-Fokus, Bildwinkel: 50° horizontal
– Bewegungs-Erkennung für automatischen Aufnahme-Start per Rekorder
– 3 Hochleistungs-IR-LEDs für Nachtsicht bis zu 25 Meter, schalten sich bei Dämmerung
und Dunkelheit automatisch ein
– Für den Außenbereich: wetterfest IP66
– Kombi-Anschlusskabel für Strom und Netzwerk, Länge: 35 cm
– Stromversorgung: 230-Volt-Netzteil (Kabellänge: 115 cm)
– Maße (Ø x T): 62 x 175 mm, Gewicht: 442 g

Preis: 199,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 499,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4369-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4369-1322.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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Messe-News: 2018 mit neuem Namen und neuen Trends The Future of Commerce jetzt auf der Internet World EXPO erleben

06. bis 07. März 2018, Messe München

Messe-News: 2018 mit neuem Namen und neuen Trends  The Future of Commerce jetzt auf der Internet World EXPO erleben

(Bildquelle: Copyright Internet World Messe-Marc Müller)

Pressemitteilung

München, November 2017 – 2018 entwickelt sich die Internet World Messe weiter: Sie wird größer und internationaler mit über 200 Speakern aus dem In- und Ausland und rund 17.000 Besuchern. Als Gegenstück zum Internet World Kongress, der seit diesem Jahr alljährlich im Herbst stattfinden wird, wird sie ab dem nächsten Jahr unter dem neuen Namen Internet World EXPO zur Präsentationsfläche für über 400 Aussteller. Messebesucher erhalten hier die aktuellsten Insights und Updates im Jahr zu neuen Technologien und Lösungen für den digitalen Handel sowie künftigen Trends im E-Commerce – national wie international.

„Unsere Stärke liegt in der Präsenz von Entscheidern und Marktführern“, sagt Dunja Koelwel, die seit diesem Jahr als neue Messeleiterin tätig ist. „Bei uns stehen 2018 die Innovatoren nicht nur auf der Bühne, sondern auch am Stand. Der Austausch in direkten Gesprächen während der Messe und darüber hinaus bekommt so seine ganz eigene Qualität.“ Und als langjährige ehemalige Chefredakteurin des e-commerce Magazin schätzt sie den Wert solchen Austauschs und möchte die Internet World EXPO gezielt zu dem „place to be für alle Themen rund um Commerce machen.“

Leitthemen in diesem Jahr sind unter anderem Omnichannel und die zunehmende Vernetzung von stationärem und Onlinehandel, Logistik & Fulfillment und deren nahtlose Einbindung in die Handelsprozesse, aber auch Augmented Reality-Lösungen als Verkaufsunterstützung oder Künstliche Intelligenz für zielgerichtetes Marketing.

Die Internet World ist Europas führende E-Commerce Messe und wird im kommenden Jahr zum 22. Mal veranstaltet. 2018 präsentieren sich nationale wie internationale Austeller und Sponsoren in zwei Messehallen auf 22.000 Quadratmetern. Der Besuch der Messe ist kostenlos – Sondertickets für exklusive Veranstaltungen werden in den kommenden Wochen zu Frühbuchertarifen auf der Homepage angeboten.

Weiter Informationen sowie das Programm finden Sie unter:

http://www.internetworld-expo.de

Über die Internet World EXPO
Die Internet World EXPO – die E-Commerce Messe ist die Leitmesse im deutschsprachigen Raum für alle Handelsthemen. 1997 gestartet als erste Fachmesse für den Onlinehandel, hat sich das Themenspektrum kontinuierlich erweitert und deckt alle E-Commerce relevanten Bereiche ab – Omnichannel, Multichannel, Payment, Marketing, Usability, Logistik, Software, und Social Media – um nur einige zu nennen. Durch das Zusammenwachsen von Onlinehandel und stationärem Handel ist die Internet World EXPO mittlerweile auch eine Pflichtveranstaltung für alle stationären Händler und Dienstleister.
Internet World EXPO ist eine Marke des Medien- und Weiterbildungsunternehmens Neue Mediengesellschaft Ulm mbH, München. Das Unternehmen bedient mit der Messe Internet World EXPO und diversen Fachkongressen, der Website internetworld.de und der vierzehntägigen Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business die Zielgruppe der Internet-Professionals mit profundem Fach-wissen, topaktuellen News und wichtigen Kontakten.

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Zehn Fakten rund um Black Friday:

Das sollten Verbraucher zum Shopping-Event des Jahres wissen

Zehn Fakten rund um Black Friday:

www.blackfridaysale.de

München – In zwei Wochen, am 24. November, beginnt für den Handel mit dem Black Friday die umsatzstärkste Zeit des Jahres. 2016 gaben Verbraucher am Black Friday Wochenende mehr als 1 Milliarden Euro alleine im Bereich Onlinehandel in Deutschland aus. Das bedeutete eine Steigerung von rund 18 Prozent im Vergleich zu 2015. Die Umsatzsteigerung an diesem Wochenende im Jahr 2015 betrug 16 Prozent im Vergleich zu 2014. Laut Handelsexperten ist auch heuer mit ähnlich hohen Wachstumsraten zu rechnen. Da immer wieder Mythen rund um das wichtige Shopping Event verbreitet werden, haben die Einkaufsexperten vom führenden Shopping Portal blackfridaysale.de zehn Fakten zusammengestellt.

1. Black Friday findet am 24. November statt – bei blackfridaysale bereits am 23. November um 19:00

Der Black Friday findet immer am Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest „Thanksgiving“ statt. Da „Thanksgiving“ immer auf den vierten Donnerstag im November fällt, gilt der darauffolgende Black Friday als Start in ein traditionelles Familienwochenende in den USA und als Beginn der Weihnachtseinkaufsaison. Blackfridaysale.de startet mit ihrer Verkaufsaktion bereits am Donnerstag, 23. November um 19:00.

2. Black Friday kommt aus den USA

Erstmals tauchte der Begriff „Black Friday“ in den USA bereits in den frühen 1950er auf. Dieser wurde 1951 im Zusammenhang mit der Praxis von Arbeitern gebracht, die sich am Tag nach Thanksgiving krank meldeten um ein viertägiges Wochenende zu haben. Etwa zur gleichen Zeit wurden die Begriffe „Black Friday“ und „Black Saturday“ von der Polizei in Philadelphia und Rochester verwendet, um die Menschenmengen und Verkehrsstaus zu beschreiben, die den Beginn der Weihnachtseinkäufe begleiten. Inzwischen ist der Black Friday in den gesamten USA einer der umsatzstärksten Tage des Jahres, sowohl im stationären Handel als auch im Onlinehandel.

3. Der deutsche Black Friday findet dieses Jahr bereits zum fünften Mal statt

Im Vergleich zu den USA ist der Black Friday in Deutschland ein relativ neues Phänomen. Erst 2013 wurde Black Friday in Deutschland ein breites Phänomen und als die wichtige Verkaufsveranstaltung „Black Friday Sale“ von Handel und Medien als relevant wahrgenommen.

4. Das Black Friday Wochenende ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres

Black Friday ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres für den Onlinehandel. Eine internationale Untersuchung im Auftrag von RetailMeNot ergab, dass im Jahr 2016 ein Umsatz von knapp über 1 Milliarde Euro erwartet wurde. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei E-Commerce-Umsätzen am Black Friday Wochenende auf dem dritten Platz hinter Großbritannien (3,2 Milliarden Euro Umsatz) und Spitzenreiter USA (7,6 Milliarden Euro).
In den letzten Jahren hat neben dem Onlinehandel der Black Friday auch im stationären Handel stark an Bedeutung gewonnen.

5. Der Black Friday wird von vielen Händlern genutzt

Immer mehr Händler erkennen das Potential von Black Friday Sale. Anders als bei Sommer- und Winterschlussverkauf werden Produkte nur für einen sehr kurzen Zeitraum angeboten und dadurch werden Begehrlichkeiten geweckt. Viele Unternehmensverantwortliche befürchten, dass sie mit Verkaufsveranstaltungen wie Black Friday hochpreisige Produkte durch preiswertere verdrängen und Umsatzeinbußen erleiden. Dieser Kannibalisierungseffekt ist nicht von der Hand zu weisen, wenn man nur die bestehende Zielgruppe erreicht. Eine Kooperation mit Plattformen wie blackfridaysale.de ermöglicht Neukunden anzusprechen.

6. Der Black Friday hat den stationären Handel erreicht

Während in Deutschland in den letzten fünf Jahren hauptsächlich Onlinehändler beim Black Friday mitmachten, gibt es seit kurzer Zeit einen Trend, dass auch stationäre Händler die Verkaufsveranstaltung nutzen. Neben Einkaufszentren und Einkaufsstraßen gab es sogar Black Friday Aktionen von Städten wie etwa Berlin oder Hamburg. Innovative Black Friday Sale Shopping Apps unterstützen Konsumenten beim Auffinden von lokalen Shopping Aktionen.

7. Im Schnitt können Verbraucher 40,1 Prozent sparen

Händler und Portale werben am Black Friday mit Versprechen, dass Kunden dort „bis zu 90 Prozent“ sparen können. Das klingt toll, ist aber natürlich nicht für alle Produkte und Produktgruppen darstellbar. Für Shoppingexperten ist es verständlich, dass etwa der Elektrohandel andere Preisspannen zur Verfügung hat als etwa Produkte im Textilbereich. Wie eine Analyse des Verbraucherforums mydealz.de zeigt, konnten Verbraucher in den letzten vier Jahren am Black Friday durchschnittlich beachtliche 40,1 Prozent sparen.

8. Der Black Friday ist eine geschützte „Wortmarke“

In Deutschland ist die Wortmarke „Black Friday“ geschützt. Blackfridaysale.de hat sich das rechtmäßige Verwenden der Wortmarke „Black Friday“ am deutschen Markt gesichert, um ihren Kunden sichere Handelsbedingungen und Rechtsschutz zu gewährleisten.

9. Cyberkriminelle und Trittbrettfahrer sind am Black Friday sehr aktiv

Da das Black Friday Wochenende auch von Betrügern als interessant wahrgenommen wird, sollten Konsumenten achtsam agieren. Es ist zu empfehlen, dass nur bekannte Online Shops aufgesucht werden, die Prüfsiegel wie etwa Trusted Shops vorzuweisen haben und bei denen eine verschlüsselte Datenübertragung möglich ist.
Darüber hinaus macht sich in letzter Zeit ein Trend bemerkbar, dass viele Datensammelplattformen gezielt rund um Black Friday aktiv werden. Diese sogenannten Affiliate-Plattformen speichern personenbezogene Daten, um sie anschließend an Unternehmen zu verkaufen. Viele dieser Webseiten treten seriös als Preisvergleichs-, Social-Shopping-Community oder Black-Friday Angebotsseiten auf. Aufgrund von Themen-Blogs und Informationen besuchen Konsumenten diese Seiten, ohne zu wissen, dass im Hintergrund ihre personenbezogenen abgesaugt werden, um sie anschließend weiterzuverkaufen.

10. Verbraucher können am Black Friday Wochenende Schnäppchen finden

Verbraucher, die günstig einkaufen möchten, sollten sich auf den Black Friday und Cyber Monday konzentrieren. Wie bekannte Shopping-Plattformen ermittelt haben, können hier interessante Schnäppchen erzielt werden. Um am Tag der Verkaufsveranstaltung keinen Stress zu bekommen, ist es daher sinnvoll, sich schon zeitgerecht zu überlegen, welche Produkte man erwerben möchte. Bis zum Black Friday ist noch ein guter Zeitraum, für die gewünschten Produkte aktuelle Richtpreise zu ermitteln. Um die Angebote richtig einordnen zu können, sollte man vor einem Kauf auf jeden Fall auch Preissuchmaschinen benutzen. Denn nur, wer den marktüblichen Produktpreis kennt, kann auch die reale Ersparnis für sich selbst ermitteln.

Über Blackfridaysale.de
www.blackfridaysale.de ist der führende Anbieter für das größte „Black Friday“ Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert Top Markenshops und angesagte Labels reduzieren dabei drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal www.blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle Top „Black Friday“ Angebote finden. Der Black Friday Sale findet stets Ende November statt und ist in den USA traditionell der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels. Im Jahr 2016 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am 23.November um 19:00 auf www.blackfridaysale.de

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80802 München
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Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Europarat und European DIGITAL SME Alliance kooperieren für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit im Internet

Die Kooperationspartner im Hauptquartier des Europarats in Straßburg

Aachen/Straßburg 08. November 2017 – Heute haben der Europarat und die European DIGITAL SME Alliance (DIGITAL SME) in Straßburg eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um sich gemeinsam für die Achtung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Internet einzusetzen.

„Mit der heutigen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung haben digitale europäische kleine und mittlere Unternehmen erneut gesellschaftliches Engagement gezeigt. Zusammen mit globalen Internetfirmen wollen die KMU dazu beitragen, ein sichereres und offeneres Onlineumfeld zu schaffen und die Grundfreiheit jedes Internetnutzers zu gewährleisten“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der European DIGITAL SME Alliance.

Der Europarat, der 47 Mitgliedsstaaten repräsentiert, hat die Hauptakteure der Branche – Internetfirmen und hier maßgebliche Verbände – dazu aufgerufen, gemeinsam ein Onlineumfeld zu schaffen, in dem Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit geachtet werden. Neben DIGITAL SME haben heute auch einige globale Unternehmen wie Facebook, Apple und Microsoft eine Partnerschaft mit dem Europarat unterschrieben.

Die heutige Zeremonie hat eine Zusammenarbeit eingeleitet, die sich auf Bereiche wie Internetkriminalität, den Schutz von personenbezogenen Daten, digitale Bildung und Hassreden konzentrieren wird. Generalsekretär Sebastiano Toffaletti, der die Kooperationsvereinbarung für DIGITAL SME unterzeichnete, kommentierte: „Ich möchte dem Europarat für diese Initiative danken und dafür, dass er erkannt hat, dass nicht nur globale Internetfirmen, sondern auch KMU eine wichtige Rolle im Internet spielen.“

Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung endete mit einem Empfang im Hauptquartier des Europarates sowie einer Pressekonferenz und anschließenden Treffen zwischen den Vertretern der Mitgliedsstaaten, den Internetfirmen und den Verbänden.

Hier finden Sie die Pressemitteilung der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/council-europe-establishes-cooperation-digital-sme-human-rights-rule-law-internet/

Hier finden Sie die Pressemitteilung des Europarats: https://www.coe.int/de/web/portal/-/council-of-europe-partners-with-leading-technology-companies-to-promote-respect-for-human-rights

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

Anlässlich der eingeleiteten Detailrunden in den Vorgesprächen zu einer möglichen Jamaika-Koalition appelliert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), sich für neue und signifikante Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung einzusetzen. „Die Digitalisierung muss endlich auch in der Politik als Revolution erkannt werden, der nicht nur scheibchenweise mit Maßnahmen begegnet wird. Wir brauchen einen großen Wurf, sonst ist unser Wohlstand in 2050 bedroht“, äußerte sich BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün gestern im Haus der Berliner Bundespressekonferenz.

Bereits bei der Analyse der Wahlprogramme und der anschließenden Befragung der im neuen Bundestag vertretenen Parteien hatte sich der BITMi besorgt über die zögerliche Erkennung der Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung in den Parteien geäußert. „Es reicht nicht mehr aus, von wachsender Bedeutung der Digitalpolitik zu sprechen und dann dieses Thema zu Gunsten der unter den Koalitionsparteien strittigen Tagesthemen wie Migrationspolitik oder Klimapolitik beiseite zu schieben. Alleine die klassisch disziplinäre Struktur der Sondierungsrunden lassen die Digitalpolitik nur als Beiwerk zu“, befürchtet Grün. Der BITMi will die Koalitionsparteien in ihre digitale Verantwortung nehmen und fordert umfassende Maßnahmen, um dem Übergewicht aus den USA und Asien mit einer chancenorientierten Digitalpolitik entgegenzuwirken. Das Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ führt umfassende und konkrete Forderungen des BITMi auf. Aus gegebenem Anlass fordert der Verband die verhandelnden Parteien auf, sich insbesondere für folgende Forderungen einzusetzen:

– Digitalministerium: Deutschland braucht ein eigenständiges Digitalministerium zur Bündelung der Kompetenzen aus derzeit fünf Ministerien. Ein Staatsminister im Kanzleramt reicht nicht aus.

– Digitale Infrastruktur: Die Gigabit-Gesellschaft kann nur mit Glasfaser sichergestellt werden. Deutschland hat weniger als 2% Glasfaseranteil aller Internet-Anschlusse, der EU Durchschnitt liegt bei dem achtfachen. Es müssen dringend Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe eingeleitet werden, eine Gegenfinanzierung kann auch durch Verkauf von Bundesbeteiligungen wie Post oder Telekom erreicht werden.

– Digitale Bildung: Digitale Bildung muss von der Grundschule über akademische Bildung bis zum lebenslangen Lernen fest und barrierefrei verankert werden. Programmieren als wichtigste Fremdsprache verstanden werden.

– Digitale Wirtschaft: Regulierungen bei Netz & Datenokonomie mussen den freien Markt in Deutschland und Europa verteidigen und Datenökonomie als Chance begreifen. Eine Digital-Abschreibung sollte als Digitalisierungsbeschleuniger eingeführt werden und jedem Unternehmen die Sofortabschreibung von Digitalinvestitionen bis 100.000 EUR ermöglichen.

– Digitale Wachstumsfelder: Künstliche Intelligenz und Blockchain Technologien haben im Gegensatz zu vielen anderen Technologien überdurchschnittliche Chancen auf eine signifikante Beeinflussung der Digitalisierung der Zukunft. Diese Themen müssen gesondert fokussiert und gefördert werden.

Neben den detaillierteren Ausführungen im Positionspapier liegen beim BITMi konkrete Umsetzungsszenarien verschiedener Maßnahmen vor.

Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

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Combin: ein professionelles Instagram-Tool jetzt in Deutschland

Combin: ein professionelles Instagram-Tool jetzt in Deutschland

Berlin – InterPromo UG freut sich, bekannt geben zu können, dass die Vollversion der in Zusammenarbeit mit Instagram-Experten erstellten Combin App endlich in Deutschland eingeführt wurde. Das Entwicklerteam hat eine große Zahl von automatisierten Marketing-Apps verglichen und beschlossen, dass die meisten solcher Apps nur sehr niedriges Engagement mit dem Instagram-Publikum bieten, peinliche Kommentare hinterlassen und sogar zum Blockieren des Instagram-Kontos führen.

Als Ergebnis erschien Combin – die organische und sichere App, die darauf abzielt, die richtige Zielgruppe auf die Instagram-Konten der Personen, Marken oder Unternehmen zu bringen. Combin ist gedacht als das ultimative Tool zum Community-Wachstum für Instagram-Brands mit seiner benutzerfreundlichen Oberfläche und einer Vielzahl an nützlichen Funktionen.

„Wir haben entschieden, eine helfende Hand den strebenden Personen und Marken, die eine echte Gemeinschaft um ihre Instagram-Konten herum aufbauen möchten, zu reichen.“- sagt der Projektleiter, Timo Adler.

Die Combins Hauptfunktion ist eine erweiterte Suche nach Beiträgen oder Personen. Bei jeder Suche kann man individuelle Suchkriterien einstellen: es ist möglich, eine Suche nach Hashtag, Datum, Ort oder deren Kombination durchzuführen.

Die Suchergebnisse lassen sich nach der Anzahl der Follower, Likes und Kommentare sortieren und filtern, so dass sich die Chance, die potentiellen Kunden und den relevantesten Content zu finden, verdoppelt.

Die Combins Benutzer haben unter anderem die Möglichkeit, einzelne oder mehrere Likes und Kommentare unter den beliebtesten Beiträgen zu hinterlassen und deren Autoren mit dem automatisierten Modus zu folgen und entfolgen.
Mit der neuen App kann jeder Benutzer seine Arbeit mit einem oder mehreren Instagram-Konten optimieren und seine wertvolle Zeit zu sparen. Es besteht keine Notwendigkeit, die potentiellen Kunden manuell auf Instagram zu suchen – man muss nur eine Aufgabenliste in der App erstellen, und Combin macht den Rest.

Das ultimative Instagram-Tool ist für Windows, macOS und Linux erhältlich. Die App bietet drei bezahlbare Tarife („Pläne“), die sowohl für Personen, als auch für Marken geeignet sind:
– Kostenlos – Verwaltung von nur einem Instagram-Konto mit der Möglichkeit bis zu 50 Suchergebnisse zu erhalten.
– Personal – 10 USD monatlich – Verwaltung von nur einem Instagram-Konto mit der Möglichkeit bis zu 500 Suchergebnisse zu erhalten. Automatische Aktualisierung vorgesehen.
– Business-30 USD monatlich – Verwaltung von bis zu 5 Instagram-Konten mit der Möglichkeit bis zu 500 Suchergebnisse zu erhalten. Automatische Aktualisierung vorgesehen.
Beim Kauf der Personal- oder Business-Plan müssen die Benutzer keine Mehrwertsteuer zahlen.

Das Entwicklerteam plant, ihr App weiter zu verbessern. Die kommenden Versionen von Combin werden neue Funktionen wie Aktivitätsstatistiken, Direktnachricht und Kommentar-Feed, Verwaltung der Abonnementsliste, Planung von Instagram-Beiträge und andere enthalten.

Jetzt können die deutschen Instagram-Nutzer das praktische Tool, dem Tausenden von Nutzern aus USA und Kanada vertrauen, kostenlos herunterladen und erfahren, wie man die Verwaltung seines Instagram-Kontos schnell und sicher optimieren kann.

App-Entwickler

Kontakt
InterPromo UG
Anastasia Kiellmann
Pappellallee 78
10437 Berlin
015750284301
anastasia.kiellmann@combin.com
https://www.combin.com/de/

Computer/Internet/IT Marketing/Werbung

Combin: ein professionelles Instagram-Tool steigt in deutschen Markt ein

BerlinInterPromo UG freut sich, bekannt geben zu können, dass die Vollversion der in Zusammenarbeit mit Instagram-Experten erstellten Combin App endlich in Deutschland eingeführt wurde. Das Entwicklerteam hat eine große Zahl von automatisierten Marketing-Apps verglichen und beschlossen, dass die meisten solcher Apps nur sehr niedriges Engagement mit dem Instagram-Publikum bieten, peinliche Kommentare hinterlassen und sogar zum Blockieren des Instagram-Kontos führen.

Als Ergebnis erschien Combin – die organische und sichere App, die darauf abzielt, die richtige Zielgruppe auf die Instagram-Konten der Personen, Marken oder Unternehmen zu bringen. Combin ist gedacht als das ultimative Tool zum Community-Wachstum für Instagram-Brands mit seiner benutzerfreundlichen Oberfläche und einer Vielzahl an nützlichen Funktionen.

“Wir haben entschieden, eine helfende Hand den strebenden Personen und Marken, die eine echte Gemeinschaft um ihre Instagram-Konten herum aufbauen möchten, zu reichen.“- sagt der Projektleiter, Timo Adler.

Die Combins Hauptfunktion ist eine erweiterte Suche nach Beiträgen oder Personen. Bei jeder Suche kann man individuelle Suchkriterien einstellen: es ist möglich, eine Suche nach Hashtag, Datum, Ort oder deren Kombination durchzuführen.

Die Suchergebnisse lassen sich nach der Anzahl der Follower, Likes und Kommentare sortieren und filtern, so dass sich die Chance, die potentiellen Kunden und den relevantesten Content zu finden, verdoppelt.

Die Combins Benutzer haben unter anderem die Möglichkeit, einzelne oder mehrere Likes und Kommentare unter den beliebtesten Beiträgen zu hinterlassen und deren Autoren mit dem automatisierten Modus zu folgen und entfolgen.
Mit der neuen App kann jeder Benutzer seine Arbeit mit einem oder mehreren Instagram-Konten optimieren und seine wertvolle Zeit zu sparen. Es besteht keine Notwendigkeit, die potentiellen Kunden manuell auf Instagram zu suchen – man muss nur eine Aufgabenliste in der App erstellen, und Combin macht den Rest.

Das ultimative Instagram-Tool ist für Windows, macOS und Linux erhältlich. Die App bietet drei bezahlbare Tarife („Pläne“), die sowohl für Personen, als auch für Marken geeignet sind:
Kostenlos – Verwaltung von nur einem Instagram-Konto mit der Möglichkeit bis zu 50 Suchergebnisse zu erhalten.
Personal – 10 USD monatlich – Verwaltung von nur einem Instagram-Konto mit der Möglichkeit bis zu 500 Suchergebnisse zu erhalten. Automatische Aktualisierung vorgesehen.
Business — 30 USD monatlich – Verwaltung von bis zu 5 Instagram-Konten mit der Möglichkeit bis zu 500 Suchergebnisse zu erhalten. Automatische Aktualisierung vorgesehen.
Beim Kauf der Personal- oder Business-Plan müssen die Benutzer keine Mehrwertsteuer zahlen.

Das Entwicklerteam plant, ihr App weiter zu verbessern. Die kommenden Versionen von Combin werden neue Funktionen wie Aktivitätsstatistiken, Direktnachricht und Kommentar-Feed, Verwaltung der Abonnementsliste, Planung von Instagram-Beiträge und andere enthalten.

Jetzt können die deutschen Instagram-Nutzer das praktische Tool, dem Tausenden von Nutzern aus USA und Kanada vertrauen, kostenlos herunterladen und erfahren, wie man die Verwaltung seines Instagram-Kontos schnell und sicher optimieren kann.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: https://www.combin.com/de/  

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Digitalisierung als Chance im Handwerk

Interview mit Moritz Schwarz von der Adolf Würth GmbH & Co. KG

Digitalisierung als Chance im Handwerk

Moritz Schwarz, Adolf Würth GmbH & Co. KG

Der Würth Konzern ist mit über 70.000 Mitarbeitern einer der größten Player der Zulieferindustrie im Handwerk. In einem Interview mit Internet-Marketing im Handwerk spricht Moritz Schwarz, der Sales Director E-Business International der Adolf Würth GmbH & Co. KG, über Digitalisierung, digitale Beschaffung und Digitalmarketing. Zusätzlich schaut er auf das Internet und Social Media und erklärt warum diese Medien so wichtig für Handwerksbetriebe geworden sind und wie er die Zukunft in diesem Bereich für die Betriebe sieht.

Das komplette Interview gibt es unter:
http://internet-marketing-tag-handwerk.de/digitalisierung-als-chance-im-handwerk/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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