Tag Archives: Internet

Pressemitteilungen

Fristlose Kündigung wegen privater Internetnutzung

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Fristlose Kündigung wegen privater Internetnutzung

Arbeitsrecht

Private Internetnutzung kann zur Kündigung führen

Wer bei der Arbeit privat das Internet nutzt, riskiert die verhaltensbedingte Kündigung, manchmal kann ihn der Arbeitgeber dafür auch fristlos entlassen. Denn Arbeitgeber erlauben die private Internetnutzung regelmäßig nur während der Pausen. Wer das nicht beachtet, verstößt gegen seine vertraglichen Pflichten – mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Nach einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg (Aktenzeichen: 5 Sa 657/15) vom 14. Januar 2016 sollten Arbeitnehmer jedenfalls sehr vorsichtig sein, wenn es um darum geht, am Arbeitsplatz private E-Mails zu checken, bei Amazon einzukaufen oder in sonstiger Weise das Internet zu privaten Zwecken zu nutzen.

Kündigungsschutzklage des Arbeitnehmers erfolglos

Die Richter hatten über eine Kündigungsschutzklage zu entscheiden, Folgendes war passiert: Der Arbeitgeber kündigte seinem langjährigen Mitarbeiter fristlos, er hatte nämlich dessen Browserverlauf überprüft und festgestellt: Über Monate hatte er das Internet auch privat am Arbeitsplatz genutzt, teilweise stundenlang täglich. Die Richter wiesen die Klage des Arbeitnehmers ab, sie hielten die fristlose Kündigung für wirksam.

Arbeitgeber durfte Browserverlauf verwerten

Maßgeblich war in diesem Zusammenhang insbesondere die Frage, ob der Arbeitgeber das Internet-Verhalten des Arbeitnehmers überprüfen, also seinen Browserverlauf auswerten durfte. Nach Meinung des Gerichts war das zulässig. Denkbar einfache Begründung: Laut Arbeitsvertrag durfte der Arbeitgeber stichprobenartig nachprüfen, ob sich die Mitarbeiter an die Internet-Nutzungsregeln halten. Die Mitarbeiter hätten dem somit zugestimmt.

Keine Abmahnung erforderlich

Trotz längerer Betriebszugehörigkeit von rund 15 Jahren war nach Ansicht des Gerichts vorliegend auch keine Abmahnung erforderlich. Entscheidend sei der exzessive Umfang der privaten Internetnutzung gewesen. Dazu das LAG: „Der Kläger hat seine Vertragspflichten bereits durch seine ausschweifende, über einen Zeitraum von 30 Arbeitstagen fortwährende private Nutzung des dienstlichen Internetanschlusses während der Arbeitszeit in dem Gesamtumfang von mindestens fast einer Arbeitswoche so schwer verletzt, dass eine Hinnahme durch die Beklagte für ihn erkennbar ausgeschlossen war. Es muss jedem Arbeitnehmer klar sein, dass er mit einer exzessiven Nutzung des Internets während der Arbeitszeit seine Arbeitsvertraglichen Haupt- und Nebenpflichten erheblich verletzt. Es bedarf daher in solchen Fällen auch keiner Abmahnung.“ (BAG v. 07.07.2005 – 2 AZR 581/04)

Ergebnis nicht zwingend

Das Urteil zeigt, dass eine private Internetnutzung während der Arbeitszeit in einem entsprechenden Umfang zur Kündigung führen kann. Trotzdem ist das Ergebnis des Landesarbeitsgerichts alles andere als zwingend. Ob es wirklich keiner vorherigen Abmahnung bedurfte bzw. die Auswertung des Browserverlaufs wirklich zulässig war, darf durchaus bezweifelt werden. Die Revision zum Bundesarbeitsgericht wurde zugelassen, eine Entscheidung gab es allerdings nicht, da sich die Parteien verglichen haben.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer

Wer eine Kündigung in diesem Zusammenhang erhält, sollte in jedem Fall Kündigungsschutzklage einreichen. Frist: drei Wochen nach Zugang der Kündigung. Kein Arbeitgeber kann darauf hoffen, dass solche Kündigungen künftig eine sichere Bank sind. Vergleiche mit Abfindungszahlungen und Umwandlung der fristlosen in eine ordentliche Kündigung sind allemal drin.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag?

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck in unserer Kanzlei oder auf unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrags. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

15.06.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Pressemitteilungen

Health On The Net (HON) zertifiziert prodente.de

Die Schweizer Health On The Net Foundation (HON) hat die Webseiten der Initiative proDente erneut zertifiziert. Die unabhängige Organisation prüft seit über 20 Jahren Webseiten auf ihre inhaltliche Qualität. HON ist als unabhängige Stiftung akkreditiert beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen. Die Stiftung hat das Ziel, Patienten vor falschen Informationen zu schützen. „Wir lassen unsere Seiten im Internet unabhängig prüfen, damit die Patienten den Inhalten vertrauen können“, kommentiert Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente, den Hintergrund.

Die Health On The Net Foundation prüft Internetseiten anhand festgelegter Kriterien, dem sogenannten HONCode. Der HONcode besteht aus acht Punkten:

– Sachkompetenz
– Informationen sind kein Ersatz für einen Arztbesuch,
– Datenschutz
– Quellen werden offen gelegt
– Informationen sind belegt
– Transparenz
– Offenlegung der Finanzierung
– Werbung und Redaktion sind getrennt

Sachliche Informationen über Mundgesundheit

Die Initiative proDente informiert auf ihren Webseiten über gesunde Zähne. Im Mittelpunkt steht die Vorsorge und Pflege, aber auch die sachliche Information über eine mögliche Behandlung.

Weitere Zertifikate

prodente.de wird seit fünf Jahren von HON geprüft. Die Webseiten wurden bereits von zwei weiteren unabhängigen Instituten geprüft und mit Qualitätssiegeln versehen. So bewertete das Aktionsforum Gesundheitsinformationssysteme die Webseite und zeichnete proDente mit dem afgis-Zertifikat aus.
Außerdem hat das Institut für Qualität und Transparenz von Gesundheitsinformationen (IQTG), welches die medizinische Suchmaschine „medisuch“ betreibt, die proDente Webseiten geprüft.

proDente hat sich zum Ziel gesetzt, fundiertes Fachwissen aus den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik zu vermitteln. Die Initiative will zur Unterstützung der Zahnärzte und Zahntechniker engagierte Aufklärung für den Patienten bieten.

proDente will den Wert gesunder und schöner Zähne darstellen. Vor allem die Aufklärungsarbeit von der Prophylaxe bis zur Prothetik steht dabei im Mittelpunkt. Für Zahnärzte und Zahntechniker präsentiert proDente ein umfangreiches Service-Angebot, um die Kommunikation mit den Patienten zu erleichtern.

Firmenkontakt
Initiative proDente e.V.
Dirk Kropp
Aachener Straße
50858 Köln
022117099740
dirk.kropp@prodente.de
http://www.prodente.de

Pressekontakt
Initiative proDente e.V.
Dirk Kropp
Kropp
50858 Köln
022117099740
dirk.kropp@prodente.de
http://www.prodente.de

Pressemitteilungen

Reputationsmanagement: Den guten Ruf schützen ist das A und O

Jederzeit können schlechte Nachrichten oder Bewertungen ein Unternehmen massiv treffen

Reputationsmanagement: Den guten Ruf schützen ist das A und O

Schlechte Inhalte im Internet durch Reputationsmanagement beheben. (Bildquelle: © magele-picture – Fotolia.com)

KARLSRUHE / BADEN-BADEN. Dass das Internet nicht nur gute Seiten hat, stellte ein Bauunternehmer aus Stuttgart fest, als ein Bauherr ihn auf schlechte Inhalte und Bewertungen im Internet ansprach. Zusammen mit seinem Prokuristen durchstöberte der Unternehmer wenig später das Internet und war sprachlos. Schlechte Bewertungen in ganz unterschiedlichen Portalen, Schmähkritik in Foren. Das Schlimme daran – die Vorwürfe waren völlig aus der Luft gegriffen, entbehrten jeder Grundlage. Dabei legt der Bauunternehmer stets großen Wert darauf, ordentliche Arbeit abzuliefern. Wie auch sein Vater, der das Unternehmen vor über 50 Jahren gründete, war er sehr darum bemüht, keinen unzufriedenen Kunden zurückzulassen. Der Ruf des Unternehmens, der über Jahrzehnte hinweg konsequent aufgebaut wurde, schien im Zeitalter der Digitalisierung massiv gefährdet.

Reputationsmanagement – das Internet hat seine eigenen Spielregeln

Gefälschte Nachrichten können jeden jederzeit treffen – Privatpersonen, Unternehmer, Politiker, Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen. In der digitalen Welt können Täter völlig anonym vorgehen. Sie legen sich Fake-Profile mit Fake-Email-Adressen zu, bewegen sich anonym im Internet. Sie platzieren Bewertungen, schreiben in Portalen oder Foren. Der gute Ruf, über viele Jahre aufgebaut, kann innerhalb weniger Tage stark beschädigt oder gar zerstört werden. Wer das Internet nicht ernst nimmt oder es gar für ein vorübergehendes, irrelevantes Medium hält, den wird die Digitalisierung überrollen. „Den guten Ruf schützen ist das A und O vor allem im Geschäftsleben.

Online Reputationsmanagement bevor schlechte Inhalte dominieren

Um seine Internet-Reputation sollte man sich allerdings nicht erst dann kümmern, wenn bereits rufschädigende Inhalte überhandgenommen haben. „Die Realität sieht aber in der Tat so aus, dass sich Kunden überwiegend erst dann melden, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Dabei sollte der gute Ruf im Internet beständig gepflegt und ausgebaut werden. Die Menschen recherchieren permanent. Sie „googeln“ Namen, Unternehmen, lesen Bewertungen. Wer an dieser Stelle nicht gut aufgestellt ist, der riskiert seine Unternehmung“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden / Karlsruhe), die sich auf Online Reputationsmanagement spezialisiert hat.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

Kontakt
PrimSEO GbR
Andreas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
07221 / 217460 2
07221/ 217460 9
presse@primseo.de
http://www.primseo.de

Pressemitteilungen

Im Internet nebenbei mehr als EUR 2.400,00 pro Tag verdienen Empfehlung von Ernst Crameri

Viele träumen davon sich nebenbei ein passives Einkommen aufzubauen. Als Zubrot oder auch um davon leben zu können

Im Internet nebenbei mehr als EUR 2.400,00 pro Tag verdienen  Empfehlung von Ernst Crameri

Ernst Crameri

Im Internet nebenbei mehr als EUR 2.400,00 pro Tag verdienen

Viele träumen davon sich nebenbei ein passives Einkommen aufzubauen. Als Zubrot oder um davon leben zu können. Für die meisten Menschen bleibt es beim Wunsch, weil sie kaum einen Zugang zur Internet-Welt finden.

In einer neuen Video-Präsentation verrät Rene Renk, wie mit seinem „Passives Einkommen System“ 2.442,17 EUR am Tag im Internet verdient werden kann. Es ist für Jedermann möglich diesen Zugang zu finden und in die Tat umzusetzen.

Hier ist der direkte Beweis von René Renk über seine Live-Aufnahmen.

Er enthüllt in seinem Video zusätzlich einen ungewöhnlichen Trick und 2 praktische Tipps, mit denen es jeder schaffen kann, sich ein passives Einkommen über das Internet aufzubauen. Es ist wie immer das gewusst wie, was letztlich entscheidet, über Erfolg oder Niederlage.

Das Beste daran ist, dass es auch funktioniert, wenn kein eigenes Produkt und keine langjährige Erfahrung vorhanden ist. Das ist ein wichtiger Punkt, denn für die meisten Menschen sind das die beiden größten Hindernisse auf dem Weg zu einem passiven Einkommen.

Das Internet bietet so viele Chancen und Möglichkeiten, sich ein aktives Einkommen aufzubauen. René Renk zeigt den Beweis, wie einfach es ist.

Sie denken, dass sie ein eigenes Produkt erstellen müssen oder dass es nur mit vielen Vorkenntnissen klappt. Aber das ist nicht der Fall, sondern es geht viel einfacher (mit einem kleinen „Trick“).

Mit diesem Trick verdient René Renk sein Geld im Internet. Hier ist der direkte Link dazu, zu seinem Video.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
– Erfolgs-Coaching
– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
HRB 12098
Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

Kontakt
Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
Mannheimer Str. 11b
67098 Bad Dürkheim
06322 – 5734
crameri@crameri.de
http://www.cramerishop.com

Pressemitteilungen

Fristlose Kündigung wegen privater Internet-Nutzung

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Fristlose Kündigung wegen privater Internet-Nutzung

Arbeitsrecht

Wer bei der Arbeit privat das Internet nutzt, riskiert die verhaltensbedingte Kündigung, manchmal kann ihn der Arbeitgeber dafür auch fristlos entlassen. Denn Arbeitgeber erlauben die private Internet-Nutzung regelmäßig nur während der Pausen, und wer das nicht beachtet, verstößt gegen seine vertraglichen Pflichten, mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Anhand eines Urteils vom Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (Aktenzeichen: 5 Sa 657/15) erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck, worauf Arbeitnehmer achten müssen, wenn sie private Mails checken, bei Amazon einkaufen oder das Internet nutzen für andere arbeitsferne Zwecke.

Die Richter hatten eine Kündigungsschutzklage zu entscheiden, folgendes war passiert: Der Arbeitgeber kündigte seinem langjährigen Mitarbeiter fristlos, er überprüfte nämlich seinen Browserverlauf und stellte fest: Über Monate hatte er das Internet auch privat genutzt, teilweise stundenlang täglich, häufig sah er sich pornographische Seiten an am Arbeitsplatz.

Die Richter wiesen die Klage ab, sie hielten die fristlose Kündigung für rechtens, folgende Frage spielte eine entscheidende Rolle: Durfte der Chef sein Internet-Verhalten überprüfen, seinen Browserverlauf auswerten? Durfte er sich hinwegsetzen über Datenschutz-Regeln? Die Richter meinten: Ja, und zwar auch weil der Mitarbeiter dem zugestimmt hat im Arbeitsvertrag, so die denkbar einfache Begründung der Richter. Laut Arbeitsvertrag durfte der Arbeitgeber nämlich stichprobenartig nachprüfen, ob sich die Mitarbeiter an die Internet-Nutzungsregeln halten.

Fachanwalts-Tipp für Arbeitnehmer: Privates Surfen während der Arbeitszeit kann zur Kündigung führen, und zwar zur fristlosen, wenn der Arbeitnehmer es übertreibt. Was man darf und was nicht, steht im Arbeitsvertrag: Man sollten ihn aufmerksam lesen und sich daran halten, wenn einem der Arbeitsplatz lieb ist!

Wer eine fristlose Kündigung erhalten hat, beispielsweise wegen privaten Surfens, der hat dennoch oft gute Karten vor dem Arbeitsgericht, auch das zeigt dieses Gerichtsurteil. Denn: Der Arbeitgeber muss vertragswidriges Verhalten grundsätzlich erst einmal abmahnen, kündigen darf er nur dann, wenn der Mitarbeiter uneinsichtig ist und weitersurft. Nur weil es der Mitarbeiter übertrieb, und das auch noch als leitender Angestellter, erlaubte das Gericht die fristlose Kündigung!

Haben Sie eine Kündigung erhalten? Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an in seiner Fachanwaltskanzlei unter 030-4000 4999, sprechen Sie mit ihm über Ihre Kündigung. In einer kostenlosen telefonischen Ersteinschätzung nennt Ihnen Fachanwalt Bredereck die Chancen einer Kündigungsschutzklage und die Möglichkeiten, eine hohe Abfindung zu verhandeln.

Über 18 Jahre Erfahrung mit Kündigungsschutzklagen, Vertretung bundesweit:
Rechtsanwalt Alexander Bredereck
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
Tel: 030.4000 4999
Fax: 030.4000 4998
Kündigungshotline: 0176.21133283

Ruhrallee 185
45136 Essen
Telefon: 0201.4532 00 40
Kündigungshotline: 0176.21133283

Fachanwalt Bredereck im Web:

http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Pressemitteilungen

Kostenlose Vorträge zum Thema SEO und Webdesign auf Rügen

Jeden letzten Dienstag im Monat finden bei ap Marketing in Bergen auf Rügen kostenlose Vorträge zum Thema Suchmaschinenoptimierung und Webdesign statt.

Kostenlose Vorträge zum Thema SEO und Webdesign auf Rügen

„Was ist SEO?“. „Muss meine Internetseite für die Suchmaschinen optimiert werden?“. „Wie teuer ist SEO und lohnt sich das für mich?“. Immer mehr Webseitenbetreiber stellen sich diese Fragen.

Die eindeutige Antwort in den hart umkämpften Online-Märkten lautet: Ja!

Heutzutage sind durchdachte und seriöse SEO-Maßnahmen eine Grundvoraussetzung, um online langfristig konkurrenzfähig zu bleiben. Unternehmen, die nicht auf den ersten Plätzen der Suchmaschinen gelistet werden, verlieren deutlich an Sichtbarkeit und erhalten weitaus weniger Webseitenbesucher.

Für welchen SEO-Anbieter soll ich mich entscheiden?

Genauso wichtig ist die Entscheidung für den richtigen SEO-Dienstleister, denn die Anzahl an SEO-Agenturen wächst täglich weiter an. Wie soll man sich da bloß entscheiden? Fällt man die Entscheidung anhand der versprochenen Leistungen oder allein nach dem Preis?
Erfolgsgarantien an stark umkämpften Online-Märkten innerhalb kürzester Zeiträume und zu günstigsten Preisen sollten Sie stutzig machen, da SEO ein kontinuierlicher und langfristiger Prozess ist.
Eine einfache Möglichkeit zur Entscheidungsfindung und zur Auswahl eines seriösen SEO-Experten kann deshalb eine kompetente Beratung oder Schulung sein, in der man auf mögliche Risiken und Kosten hingewiesen wird, aber auch die Möglichkeit bekommt, eigene Fragen zu stellen.

Die kreative Marketingagentur ars publica bringt Licht ins Dunkel und beantwortet die wichtigsten Fragen in ihren kostenlosen Vorträgen.

Kostenlose Vorträge zum Thema SEO und Webdesign

Die Experten Stefan Fritsch und Felix Müller von der Full-Service-Werbeagentur ap Marketing helfen bei der qualitativ hochwertigen Optimierung einer Internetseite und beraten jeden letzten Dienstag im Monat in kostenlosen Vorträgen rund um das Thema Webdesign und SEO.
Felix Müller, studierter Sprach- und Kommunikationswissenschaftler sowie Kaufmann für Marketingkommunikation, und Stefan Fritsch, Abteilungsleiter mit über 10 Jahren Erfahrung im Bereich der Webseitenerstellung, informieren alle Teilnehmer über SEO-Grundlagen und vermitteln dabei nicht nur wichtiges Basiswissen, sondern geben hilfreiche und individuelle Tipps für die erfolgreiche Optimierung einer Webseite.

Anmeldung zu den kostenlosen Vorträgen in Bergen auf Rügen

Die informativen Präsentationen mit Fragerunden finden in den Räumlichkeiten der Full-Service-Werbeagentur am Markt 25 in Bergen auf Rügen statt.
Anmeldungen werden online über www.apmarketing.de/vortraege, der E-Mailadresse web@apmarketing.de oder telefonisch unter der Nummer 03838 809995 entgegengenommen.

Full-Service-Werbeagentur ap Marketing von der Insel Rügen

Die ars publica Marketing GmbH ist Herausgeber des beliebten Urlaubermagazins “ Urlaub à la Rügen„, der überregional bekannten “ Rügen-App“ und des “ Hochzeitsportal Insel Rügen“ sowie des kostenlosen Messenger-Informationsdienst “ RügenZeit„.

Weitere Informationen zu den Angeboten, Dienstleistungen und Produkten der Werbeagentur erhalten Sie unter: www.apmarketing.de

Werbeagentur ars publica Marketing GmbH (kurz: ap)

Als kreative Full-Service-Agentur erfüllt ap Marketing seit über 10 Jahren erfolgreich die Wünsche ihrer Kunden im Print- und Online-Bereich: Von der Konzeption, Gestaltung und Programmierung bis hin zur nachhaltigen Betreuung und Umsetzung aller Werbe- und Marketingmaßnahmen – bei ap erhalten Sie alle Leistungen aus einer Hand – kostengünstig, verständlich, zielgruppengenau.

Auszeichnungen erhielt die Werbeagentur bereits mehrfach als langjähriger Ausbildungsbetrieb und als familienfreundlichstes Dienstleistungsunternehmen der Insel Rügen.

Unternehmensbereiche:
WebDesign, SEO und SEA, Social Media, Online Marketing, Redaktion, Grafik und Design, Fotografie, Beratung, Drucksachen inkl. Datenbankgestützte Kataloge, Werbemittel, Anzeigenwerbung

Firmenkontakt
ars publica Marketing GmbH
Christina Wuitschik
Markt 25
18528 Bergen auf Rügen
03838 809970
03838 809977
info@apmarketing.de
http://www.apmarketing.de

Pressekontakt
ars publica Marketing GmbH
Felix Müller
Markt 25
18528 Bergen auf Rügen
03838 809970
03838 809977
presse@apmarketing.de
http://www.apmarketing.de

Pressemitteilungen

Marketingexperte Roger Rankel erfüllt Teenagern Herzenswunsch

Bestseller-Autor verschenkt original FC-Bayern-München-Fußbälle sowie 100 WLAN-Hotspots an soziale Kinder- und Jugendeinrichtungen

Marketingexperte Roger Rankel erfüllt Teenagern Herzenswunsch

Roger Rankel verschenkt original FC-Bayern-München-Fußbälle an Kinder- und Jugendtreff.

(München) Jugend fördern und begeistern: Vier Fußbälle des FC Bayern München hat der Keynote-Speaker Roger Rankel vor Kurzem an den Kinder- und Jugendtreff an der Schäferwiese, eine Freizeiteinrichtung des Kreisjugendring München-Stadt, gespendet. Der Coach und Bestseller-Autor nutzte seine guten Kontakte zum Verein, um den Jugendlichen im Stadtteil Obermenzing einen besonderen Wunsch zu erfüllen: Ab sofort können sich die Acht- bis 21-Jährigen mit den gleichen Bällen wie die FC-Bayern-Profis sportlich austoben.

Fußball spielt im Freizeitangebot der Einrichtung eine große Rolle. „Die Kinder und Jugendlichen des Treffs waren total begeistert“, erklärt Elke Fassbender, Einrichtungsleitung des Kinder -und Jugendtreffs Schäwie. „Sie hatten sich die Bälle gewünscht, da sie auf dem Sportplatz der Grundschule gerne Fußball spielen und auch bei Turnieren schon oft erfolgreich waren. Dies ist auch für 2017 geplant: mit den Bällen trainieren und wieder einen Pokal beim 11. KJR-Fußballcup zu erreichen.“ Auch Rankel freut sich, den jungen Sportfans diese besondere Freude ermöglichen zu können. Der Weiterbildungscoach übergab die Bälle persönlich in den Räumen des Kinder- und Jugendtreffs an den Jugendrat.

Bereits Ende letzten Jahres hatte der Münchner Familienvater eine Vielzahl sozialer Einrichtungen in einer Weihnachtsaktion unterstützt: 100 Kindergärten, Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie Kindertagesstätten aus dem süddeutschen Raum versorgte Rankel mit WLAN: „Trotz Smartphone haben viele Jugendliche keine Mobilverträge. Ein drahtloses Netzwerk sichert daher die nötige Verbindung zwischen Eltern, Kindern und Aufsichtspersonen“, erklärt Rankel, der einige Einrichtungen persönlich besucht hat. Auch wenn der Marketingprofi selbst ganz bewusst auf Social-Media-Nutzung verzichtet, ist er sicher: „Freier Zugang zum Internet gehört heute einfach zum Freizeitangebot einer Jugendeinrichtung dazu. So können Kinder unter professioneller Aufsicht den richtigen Internetumgang lernen.“

Bestseller-Autor und Redner Roger Rankel ist einer der führenden Marketingexperten im deutschsprachigen Raum. Jährlich hält er 150 Vorträge und Seminare vor über 30.000 Zuhörern. Schon mehr als 500 kleinere Vertriebe, Mittelständler und Weltmarktführer arbeiten erfolgreich nach seiner mehrfach ausgezeichneten Methode der Kundengewinnung.

Firmenkontakt
Roger Rankel
Roger Rankel
Erika-Mann-Straße 47
80636 München
+49 (0)89-599 88 555
service@roger-rankel.de
http://www.roger-rankel.de

Pressekontakt
PS:PR Agentur für Public Relations GmbH
Corinna Wellnitz
Grimmelshausenstraße 25
50996 Köln
+49 (0)221-77 88 98-0
+49 (0)221-77 88 98-18
corinna.wellnitz@pspr.de
http://www.pspr.de

Pressemitteilungen

Igor Yankovsky: Ukrainian IoT start-ups are among the most successful

What unites the PetCube device that allows you to watch a pet remotely and “a home controller” of electricity expenditures “Ecois.me? Both inventions belong to Ukrainians. Moreover, both belong to the so-called “Internet of Things”. Businessman Igor Yankovsky comments on the success stories of Ukrainian IoT start-ups on his blog published on the Medium.

“The commercial success of the most start-ups working in this area proves: innovations become closer” – writes Yankovsky. However, it does not mean that smart gadgets and mobile applications are merely necessary for simplification of our lives. “The ideology of sustainability – sustainable development and responsible consumption – underpins such innovations” – considers the Ukrainian businessman.

It is not only the case of energy conservation or ecology. The ideology of sustainability fully meets the growing popularity of a healthy lifestyle. Young Ukrainian inventors support this trend successfully. Just to take an example, Kyiv schoolchildren invented a virtual instructor for the gym Heiko to calculate the optimal physical load. Start-up persons of FORCE emotion invented a smart bracelet to monitor a physical condition of his owner, whereas guys from Mevics brought to market a device to control a human posture.

It is also noteworthy, that Ukrainian start-ups pay attention to the “ecology of relationships”. For instance, inventors of the mobile application FamilyInSafe believe that, despite the business activities, we must always be in touch with family and friends, inform them about our location and remind each other about our promises to go to the shop or to the pharmacy.

Igor Yankovsky has no doubts that the popularity of IoT innovations will continue to grow. This is the good news for Ukrainian start-ups, which are actively mastering „The Internet of things“, and, therefore, have good chances to promote themselves in the market more confidently.

News Source: https://medium.com/@igoryankovsky/9-ukrainian-start-ups-that-cultivate-the-ideology-of-sustainable-development-and-responsible-4f4a54a4fa84

Arbeit/Beruf Pressemitteilungen Rat und Hilfe Recht/Gesetz/Anwalt

Privates Surfen am Arbeitsplatz: Arbeitnehmer bewegen sich auf dünnem Eis

Wer während der Arbeitszeit privat im Internet surft, riskiert im schlimmsten Fall eine Kündigung. Dies gilt zumindest dann, wenn das Internet am Arbeitsplatz nicht nur gelegentlich, sondern exzessiv für private Zwecke genutzt wird. Für eine fristlose Kündigung reicht ein solcher Verstoß in der Regel jedoch nicht aus. 

Surfen am Arbeitsplatz: Wann ist es erlaubt?

Ob die private Internetnutzung während der Arbeitszeit zulässig ist oder nicht, ergibt sich in der Regel aus dem Arbeitsvertrag. Der Arbeitgeber kann das private Surfen zum Beispiel während der Pausen zulassen, aber auch vollständig verbieten. An entsprechende Vorschriften sollten sich Arbeitnehmer unbedingt halten. Denn vor allem bei exzessiver privater Internetnutzung kann der Arbeitgeber eine Kündigung aussprechen.

Privates Surfen als „wichtiger Grund“?

Die Rechtsprechung sieht in der privaten Nutzung des Internets am Arbeitsplatz in einzelnen Fällen einen sogenannten wichtigen Grund, der grundsätzlich zur Kündigung berechtigen kann. Das gilt insbesondere dann, wenn es sich bei den aufgerufenen Seiten um illegale oder anrüchige Inhalte handelt, die dazu geeignet sind, den Arbeitgeber in Verruf zu bringen. Dies wird etwa bei pornographischen Seiten oder Tauschbörsen angenommen. Aber auch das Surfen auf unverfänglichen Seiten kann zum Problem werden, wenn es einen erheblichen zeitlichen Umfang einnimmt und der Arbeitnehmer deshalb seine Dienstpflichten vernachlässigt.

Eine Frage des Einzelfalls

Ob das Surfen im Internet am Arbeitsplatz im konkreten Einzelfall eine Kündigung rechtfertigt, hängt von den konkreten Umständen des Falls ab. Der Arbeitgeber kann die Kündigung nur dann aussprechen, wenn ein Festhalten am Arbeitsvertrag unter Berücksichtigung und Abwägung der Interessen beider Parteien nicht mehr zugemutet werden kann. Dementsprechend wird etwa ein Arbeitnehmer, der über das Internet Kontakt mit seiner Familie aufnimmt, um dort nach dem Rechten zu sehen, gute Chancen haben, gegen die Kündigung vorzugehen. Weniger Verständnis haben Arbeitgeber und Gerichte dagegen bei Arbeitnehmern, deren privates Surfverhalten exzessiv ist und möglicherweise sogar den Dienstrechner mit Viren und Trojanern infiziert.

Schutz des Arbeitnehmers

Selbst in den Fällen, in denen das private Surfen am Arbeitsplatz grundsätzlich zur Kündigung berechtigt, muss der Arbeitgeber den Arbeitnehmer jedoch zunächst abmahnen. Einer Abmahnung bedarf es nur in besonders krassen Fällen nicht, in denen zu erwarten ist, dass der Arbeitnehmer trotz dieser Warnung weiterhin gegen seine Dienstpflichten verstoßen wird.

Fazit: Arbeitnehmer bewegen sich auf dünnem Eis

Grundsätzlich kann Arbeitnehmern deshalb nur davon abgeraten werden, während der Arbeitszeit privat im Internet zu surfen, solange dies nicht ausdrücklich erlaubt wurde. Eine verhaltensbedingte Kündigung ist in solchen Fällen keine Seltenheit, allerdings kommt es immer auf die konkreten Umstände des Einzelfalls an. Arbeitnehmer, die wegen privaten Surfens am Arbeitsplatz abgemahnt oder sogar gekündigt wurden, sollten in jedem Fall einen auf das Arbeitsrecht spezialisierten Rechtsanwalt konsultieren.

 

Giuseppe M. Landucci
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Familienrecht
Hohenstaufenring 72
50674 Köln

Web: www.kanzlei-landucci.de
E-Mail: info(at)kanzlei-landucci.de
Telefon: (0221) 34 66 55 98
Telefax: (0221) 34 66 55 99

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Film/Fernsehen Freizeit/Hobby Medien/Entertainment Mode/Lifestyle Pressemitteilungen

blabla.cafe: Ein digitaler Ort des Austauschs

Dortmund. Die neue multimediale Kommunikationsplattform www.blabla.cafe bietet interaktive Live-Sendungen und ein breites Themenspektrum nicht nur für Do It Yourself (DIY)-Interessierte. Der Clou: Jeder kann mitmachen.

 

Ganz im Sinne traditioneller Kaffeehauskultur ist das blabla.cafe ein Ort der Begegnung und des Austauschs. Mit einem themenübergreifenden, multimedialen Angebot fungiert die Internetseite als ein digitaler Treffpunkt. In den fünf Kategorien DIY, Lifestyle, Business, Handshake und blabla berichten Blogger, freie Autoren und Mitarbeiter des Trägers Dortex über eine breite Auswahl an Themen – sei es das selbstgenähte Kostüm oder ein innovatives Start-Up.

 

Zuschauer greifen in Sendungen ein

Das blabla.cafe hat zudem eine eigene Rundfunklizenz. Im Web-TV-Studio, das Dortex analog zur Website im gleichnamigen Café geschaffen hat, werden regelmäßig Livestreams produziert. Dazu gehört beispielsweise die Sendung „oh NÄH!“ Das Format beruht darauf, dass die Zuschauer direkt ins Geschehen eingreifen können und bewegt sich so jenseits der gängigen Blogs und Video-Tutorials. Britta Sänger, Diplom-Ingenieurin der Bekleidungstechnik, moderiert die Sendung und leitet zugleich die Nähsendungen. Online auf www.blabla.cafe sind bereits die ersten Folgen verfügbar. In Kürze folgen weitere Sendeformate.

Jeder, der ein interessantes Livestream-Projekt umsetzen möchte, kann dafür das Sendestudio des blabla.cafe in Dortex’ Firmensitz in Dortmund nutzen. Elke Dohmann, Marketingleiterin bei Dortex: „Zusätzlich zu unseren selbst produzierten Inhalten freuen wir uns über kreative Ideen und Konzepte von außen. Inhaltlich sind wir nicht festgelegt: Wir senden alles, was rechtlich einwandfrei ist und den Standards des blabla.cafe entspricht.“

 

Enormes kreatives Potenzial

Die Unterstützung von privat initiierten, sozialen Projekten liegt den Machern von blabla.cafe besonders am Herzen. „Das Konzept der Plattform haben wir schrittweise auf der Idee zur Kategorie Handshake aufgebaut. Ein weiterer wichtiger Punkt war für uns, dass unsere Mitarbeiter Fähigkeiten und persönliche Interessen einbringen, die sie bisher beruflich nicht nutzen konnten. Darin liegt enormes kreatives Potenzial“, so Peter Dohmann, COO der blabla GmbH.

Wer sich als Gastautor oder anderweitig an der Plattform beteiligen möchte, kann sich und seine Ideen per E-Mail an info@blabla.cafe vorstellen.

Das blabla.cafe stellt sein Sendestudio allen zur Verfügung, die eigene filmische Projekte realisieren und auf der Plattform teilen möchten. Einzige Bedingung: Die Videos müssen rechtlich einwandfrei sein und den Standards des blabla.cafe entsprechen.
Die Nähkurse im Web-TV-Studio des blabla.cafe können live im Internet verfolgt werden. Dadurch haben die Zuschauer die Möglichkeit, in die Sendungen einzugreifen und Fragen zu stellen.
Ganz und gar nicht zum Haareraufen: Das blabla.cafe bietet mit seinen interaktiven Live-Sendungen und einem breiten Themenspektrum mehr als die gängigen DIY-Blogs und Video-Tutorials – und jeder kann mitmachen.
Die Inhalte der Online-Plattform blabla.cafe stammen aus der Feder von Bloggern, Mitarbeitern von DORTEX und freien Autoren. Das Unternehmen sendet aus Dortmund.

ÜBER BLABLA.CAFE

Das digital orientierte, eigenständige Unternehmen blabla.cafe GmbH & Co. KG widmet sich unter www.blabla.cafe einer vielfältigen Themenmischung aus Handarbeit, Lifestyle, Unternehmertum und Gemeinnützigkeit. Wöchentlich streamt das blabla.cafe Live-Nähsendungen aus dem Dortex-Haus in Dortmund und gibt darin Tipps und Tricks zur richtigen Umsetzung von DIY-Projekten. Die Ausstattung, bestehend aus vier Nähmaschinen und vier Overlockmaschinen, sponsert der Nähmaschinen-Hersteller Juki.

 

ÜBER DORTEX

Die Firma Dortex ist ein deutscher Profi-Anbieter für personalisierte Textiletiketten. Die Produktpalette des in Dortmund ansässigen Unternehmens reicht vom Namensetikett oder -band über die Wäschekennzeichnung bis zum professionellen Label oder farbenprächtig bedruckten Geschenkband. Und das bereits seit 1986. Mit seinem international ausgerichteten Onlineshop bedient Dortex Kunden weltweit. Dortex steht für kundenorientierte Produktion, nutzerfreundliche Bestellung und offene Kommunikation. Weitere Informationen zu Dortex finden Sie hier.

Merken