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Jörg Mosler, Thomas Issler und Volker Geyer im Video

Jörg Mosler zu den Inhalten seines Vortrags beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk

Jörg Mosler, Thomas Issler und Volker Geyer im Video

Jörg Mosler ist beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk 2017 dabei

Die Vorbereitungen für den Internet-Marketing-Tag im Handwerk, der dieses Jahr am 14.10. in München, 4.11. in Köln und 9.12. in Berlin stattfindet, laufen auf Hochtouren. Die Veranstalter Thomas Issler und Volker Geyer haben sich mit dem Gastspeaker Jörg Mosler in Würzburg getroffen, um den aktuellen Stand der Vorbereitungen und Inhalte seines Vortrags zu besprechen.

Im Video berichten Volker Geyer und Thomas Issler kurz über die Erweiterungen der Raumkapazitäten, da zwei der drei Städte schon ausgebucht waren.

Jörg Mosler liefert einen Einblick in seine Vortragsinhalte, die sich mit Mitarbeiteranziehung und der Digitalisierung beschäftigen. Ein Zitat: „Das Internet und Social Media sind die wichtigsten Erfindungen im Handwerk seit der Erfindung des Hammers“. Perfekt!

Die komplette Mitteilung ist unter:
http://internet-marketing-tag-handwerk.de/joerg-mosler-video-vortrag-internet-marketing-tag-im-handwerk/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Fraunhofer SIT – Forschungsprojekt Dorian: Fake News finden und bekämpfen

Fraunhofer SIT - Forschungsprojekt Dorian: Fake News finden und bekämpfen

Forschungsprojekt Dorian: Entwicklung von rechtskonformen Methoden gegen Fake News (Bildquelle: Fraunhofer SIT)

Neues Forschungsprojekt DORIAN: Interdisziplinäres Team entwickelt rechtskonforme Methoden und praxistaugliche Handlungsempfehlungen

Fake News werden meist zur Stimmungsmache oder gezielten Hetze gegen einzelne Personen verbreitet und können schnell im Internet kursieren. Doch was genau ist eine Fake News und wie lassen sie sich am besten bekämpfen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das im August gestartete und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt DORIAN. Juristen, Medienwissenschaftler, Psychologen, Informatiker und Journalisten suchen gemeinsam nach Möglichkeiten, um Fake News automatisiert zu erkennen und ihrer Verbreitung entgegenzuwirken. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Methoden und Handlungsempfehlungen, die praxistauglich sind und zugleich den Datenschutz und die Meinungsfreiheit wahren. Projektpartner sind das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, die Hochschule der Medien Stuttgart, die Universität Duisburg-Essen und die Universität Kassel. Weitere Informationen zum Projekt finden sich im Internet unter www.sit.fraunhofer.de/dorian

Soziale Netzwerke und Nachrichtenportale im Internet sind zu einer wichtigen Plattform für gesellschaftliche und politische Kommunikation geworden. Koordinierte Fake News-Kampagnen setzen diese Plattformen zweckentfremdet ein, um manipulierte Nachrichten zu verbreiten. Sie zielen darauf, die öffentliche Stimmung in eine bestimmte Richtung zu lenken, sie sollen als Massenpropaganda wirken oder bestimmte Gruppen gezielt beeinflussen.

Oft ist es aufwendig, Fake News als solche zu entlarven. Bislang gibt es nur wenige Gegenmaßnahmen, meist von Betreibern großer Internetplattformen wie Google oder Facebook sowie Medienhäusern, die Faktencheck-Portale betreiben. Das Projekt DORIAN hat es sich zum Ziel gesetzt, Mechanismen zur Aufdeckung und Bekämpfung von Falschmeldungen zu entwickeln, die gleichzeitig das Recht auf freie Meinungsäußerung sowie die Presse- bzw. Zensurfreiheit und den Datenschutz berücksichtigen. Konkret erstellen die Projektpartner zum Beispiel Handlungsempfehlungen für Bürger, Behörden und Medienhäuser.

„Im Projekt DORIAN untersuchen wir Meinungsmanipulation mit einem umfassenden interdisziplinären Ansatz – damit wollen wir mögliche technische Lösungen zur automatisierten Erkennung und Bekämpfung von Desinformation und Meinungsmanipulation im Internet aufzeigen, die grundrechtskonform sind und nicht zensierend wirken sollen“, erklärt Dr. Michael Kreutzer, Projektleiter am Fraunhofer SIT. Prof. Dr. Martin Steinebach, ebenfalls Fraunhofer SIT, ergänzt: „Wir bringen große Kompetenz im Bereich technischer Datenschutz, Bild- und Textforensik, der Computerlinguistik sowie dem Internet als Infrastruktur in das Projekt ein.“

Die rechtlichen Anforderungen im Projekt DORIAN untersucht ein Wissenschaftlerteam der Universität Kassel unter Leitung von Prof. Dr. Alexander Roßnagel. „Wir schauen, in welchen Fällen gegen Fake News rechtlich vorgegangen werden kann und untersuchen, ob der bestehende Rechtsrahmen hierfür ausreicht oder erweitert werden sollte“, sagt Roßnagel, der mit seinem Team auch die Konformität von möglichen Aufdeckungs- und Bekämpfungsmaßnahmen mit dem Datenschutz untersucht.

Das Wissenschaftlerteam der Universität Duisburg-Essen steuert neueste Erkenntnisse aus der Medienpsychologie bei. „Wir untersuchen Prozesse der Meinungsbildung in sozialen Medien sowie Mechanismen zur Weiterleitung von Informationen im Internet“, erklärt Prof. Dr. Nicole Krämer. Ihr Medienpsychologie-Team wird in Studien untersuchen, wie Menschen Falschinformationen wahrnehmen, ob sie in der Erinnerung – selbst nach deren Aufdeckung – haften bleiben und unter welchen Umständen die Bürgerinnen und Bürger Warnungen vor Fake News beachten.

Die Hochschule der Medien (HDM) in Stuttgart wird das Untersuchungsmaterial erheben, also eine Sammlung von Fake News erstellen. „Wir steuern zudem Erkenntnisse über politische Kommunikation, journalistische Qualität, Datenjournalismus sowie redaktionelle Abläufe bei“, ergänzen Prof. Dr. Katarina Bader und Prof. Dr. Lars Rinsdorf von der HDM.

Das Projekt DORIAN – Desinformation aufdecken und bekämpfen – läuft bis 2019 und hat ein Gesamtfördervolumen von über einer Million Euro. Mehr Informationen unter www.sit.fraunhofer.de/dorian

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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Business meets Future: Neue Marketing-Perspektiven in der dmexco World of Experience

(Mynewsdesk) #dmexco #expo #conference #2017

Vom Internet of Things (IoT) bis Virtual Reality: In der vernetzten Welt stehen Verbraucher und ihr persönliches Erlebnis im Fokus. Wichtige Einblicke in die Marketing-Kommunikation und -Technologien von morgen gewährt die dmexco in ihrem Expo-Special „World of Experience“ und auf der Conference-Bühne der „Experience Hall“. Weitere Informationen über die dmexco World of Experience finden sich unter http://dmexco.de/world-of-experience. Das komplette Programm der dmexco Experience Hall ist ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm abrufbar.

Köln, 17. August 2017 – Automobilhersteller werden zu Mobilitätsplattformen, Food-Brands erobern mit Content und Commerce die smarte Küche, die Reisebranche schafft mit Virtual Reality emotionales Fernweh. Für die Marketing-Kommunikation eröffnet das neue Perspektiven. Wie aktuelle Technologietrends und visionäre Kommunikationsmöglichkeiten schon heute im Tagesgeschäft zum Einsatz kommen können, zeigt die dmexco 2017 in ihrer deutlich vergrößerten „World of Experience“ in Halle 9 und der „Experience Hall“ im Congress Center Nord.

Vernetzte Produkte und neuartiges Business in der World of Experience
Mit ihrem Expo-Special „World of Experience“ etabliert die dmexco 2017 den Innovation Hub für Marketing-Kommunikation und -Technologie von morgen. Hier präsentieren führende Brands und Dienstleister wie 3spin, Accenture, Beaconinside, Brandlocal, Commercetools, Denkwerk, Favendo, Hyve, Location Based Marketing Association, Loyality Partner Solutions, Lufthansa, make/c video content marketing, Merck, Microsoft, Mobalo, Navispace, Picanova, Radioscreen, Reply, Reprise Media (IPG), Sensiks, Snap und weitere First Mover der Connected World ihre vernetzten Produkte, neue Konsumentenerlebnisse und neuartiges Business. Zu den Themenschwerpunkten zählen das Internet of Things, Künstliche Intelligenz, Voice Technologie, Virtual und Augmented Reality sowie zahlreiche Facetten des Smart Home. Eines der zahlreichen Highlights: die erste Echtzeit-Emotions-Videoinstallation von Denkwerk. Erstmals zeigt die Digitalagentur in der World of Experience, wie schnell Gesichts- und Emotionserkennung schon heute funktioniert und wie vielseitig man sie einsetzen kann. Alle Informationen über die dmexco World of Experience finden sich unter http://dmexco.de/world-of-experience.

Inspirierende Live-Demos und Sessions in der dmexco Experience Hall
Weitere Mega-Trends der Connected World werden auf der dmexco Bühne in der Experience Hall sichtbar: In spannenden Sessions und beeindruckenden Live-Demos gewähren namhafte Branchenexperten und Vordenker wie Michael Zawrel (Product Manager HoloLens & Devices Microsoft), Thomas Reiter (Astronaut ESA), Andreas Heyden (CEO DFL Digital Sports), Beate Rosenthal (CDO Merck), Jon Collins (President of Integrated Advertising Framestore), Torsten Wingenter (CDO Lufthansa), Jordan Bitterman (CMO IBM Watson Content & IoT Platform), Howard Lerman (Co-Founder & CEO Yext), Chad Stoller (EVP Global Innovation Director UM) und Richard Robinson (Vice President of Commercial Cambridge Analytica) vor 700 Zuschauern einen Blick in die (gar nicht mehr so ferne) Zukunft des Digital Business. Das komplette Programm der dmexco Experience Hall ist ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm abrufbar.

dmexco Tickets gibt es unter http://dmexco.de/tickets – bis zum 21. August noch für 99,- Euro.

Vorschlag für Twitter:
Neue Marketing-Perspektiven in der #dmexco World of Experience – http://dmexco.de/world-of-experience Tickets: http://dmexco.de/tickets

Vorschlag für Facebook:
Vom Internet of Things (IoT) bis Virtual Reality: In der vernetzten Welt stehen Verbraucher und ihr persönliches Erlebnis im Fokus. Wichtige Einblicke in die Marketing-Kommunikation und -Technologien von morgen gewährt die dmexco in ihrem Expo-Special „World of Experience“ und auf der Conference-Bühne der „Experience Hall“. Weitere Informationen über die dmexco World of Experience finden sich unter http://dmexco.de/world-of-experience. Das komplette Programm der dmexco Experience Hall ist ab sofort unter http://dmexco.de/conference_programm abrufbar. Tickets gibt es unter http://dmexco.de/tickets – bis zum 21. August noch für 99,- Euro.

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Cevdet A. Caner: „Ohne Digitale Transformation kein Unternehmenserfolg“

Cevdet A. Caner sieht die digitale Transformation nicht nur als Option sondern Grundvoraussetzung für den Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter!

Cevdet A. Caner: "Ohne Digitale Transformation kein Unternehmenserfolg"

Cevdet A. Caner – Digital Transformation Consulting

Für Cevdet A. Caner ist die „Digitale Transformation“ der Wandel der Unternehmenswelt durch digitale Technologien, welche sich als Mittel zum Zweck und nicht Selbstzweck versteht. Zu den Hauptfaktoren des Wandels gehören Unternehmensinfrastrukturen, Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten.

„Digitale Transformation“ betrifft laut Caner nicht nur Unternehmen sondern auch Individuen und Gemeinschaften, wobei die digitale Nutzungskompetenz seitens der Gesellschaft ausschlaggebend für die Gechwindigkeit der Transformation sein wird. Da wir uns noch immer in der Anfangsphase der Digitalisierung befinden, ist „Trial & Error“ eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Transformation. Weiters müssen Unternehmen laut Caner auf Agilität, Transparenz und Evolution setzen.

Bei einem Punkt setzt auch die „digitale Transformation“ auf Tradition, nämlich in der Definition der Zielsetzung: Kundenbindung, Effizienz- und Umsatzsteigerung. Und das durch veränderte Kostenstrukturen, dem Wegfall von Markteintrittsbarrieren sowie Ausschöpfung von neuen Umsatzquellen.

Jedoch gibt es laut Caner auch eine Kehrseite der Medaille. Durch ein fehlendes Bewusstsein & Vision bei den Entscheidern, finanzielle Restriktionen sowie Unkenntnis seitens der IT Abteilungen, ist die „digitale Transformation“ im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Weitem nicht so entwickelt wie in den U.S.A oder in Osteuropa.

Cevdet A. Caner (Digital Transformation Consulting) ist seit 2004 selbständiger Webstratege mit Fokus auf Restrukturierung von Unternehmen im digitalen Zeitalter.

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Burchardstraße 24
20095 Hamburg
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https://cevdetacaner.wordpress.com/

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„Virtuelle Realität: Nicht nur für Gamer ein Gewinn“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Wie Verbraucher im Alltag von Virtual Reality-Brillen profitieren können

"Virtuelle Realität: Nicht nur für Gamer ein Gewinn" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Mit Virtual Reality in neue Welten eintauchen.
Quelle: ERGO Group

Virtual Reality Brillen liegen im Trend. Die Technologie bietet vor allem für Gamer neue Erfahrungen. Aber nicht nur in der Videospielbranche ist Virtual Reality immer weiter auf dem Vormarsch. Auch andere Geschäftszweige entdecken die neue Technologie für sich. Wie Verbraucher die neuen Anwendungen in den nächsten Jahren für sich nutzen können, weiß Dieter Sprott, Versicherungsexperte der ERGO Direkt Versicherungen.

Virtuelle Realität (VR) bezeichnet eine vom Computer erstellte, künstliche Wirklichkeit. Sogenannte VR-Brillen erlauben es Anwendern, zum Beispiel von Düsseldorf aus durch London zu spazieren oder in die fiktive Welt eines Computerspiels einzutauchen. Die Hightech-Brillen sind mit einem nah an den Augen befindlichen Bildschirm ausgestattet und decken das Sichtfeld des Trägers komplett ab. Ein Sensor registriert die Bewegungen des Körpers und passt das digitale Bild entsprechend an. Eine VR-Brille zeigt dem Träger eine dreidimensionale, interaktive Computerwelt und vermittelt ihm den Eindruck, ein Teil dieser Welt zu sein. Vor allem die Spieleindustrie nutzt die Technik bereits seit längerem und ermöglicht ihren Kunden dadurch ein völlig neues Spielerlebnis. Aber auch anderen Branchen eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten.

Virtual Reality in Unterhaltung und Sport

Hollywood-Studios drehen bereits 360-Grad-Filme. „Die Filme reagieren auf die Bewegung der Zuschauer. Das bedeutet, bestimmte Szenen sehen sie erst, wenn sie in die entsprechende Richtung blicken“, erklärt Dieter Sprott, Versicherungsexperte der ERGO Direkt Versicherungen. In Zukunft sollen Zuschauer mit ihrer VR-Brille auch Sportveranstaltungen von zuhause aus verfolgen können und dabei das Gefühl haben, selbst live vor Ort zu sein. So soll beispielsweise in der Formel 1 die Technologie noch in diesem Jahr zum Einsatz kommen. Sogenannte 360-Grad-Videos finden Interessierte auch in den sozialen Netzwerken: Der Betrachter erhält einen Rundumblick der gezeigten Szene, die Bewegung der Augen simuliert dabei der Mauszeiger.

Virtuelle Wohnungsbesichtigungen

Wie VR die Immobilienbranche verändert, können Verbraucher in einigen Maklerbüros schon heute testen. Potenzielle Käufer oder Mieter haben hier die Möglichkeit, einen virtuellen Rundgang durch Wohnungen und Häuser zu erleben, sogar durch noch unfertige Bauten. „Kunden sollen die Möglichkeit bekommen, Wände anders zu setzen, unterschiedliche Böden und sonstige Ausstattung auszuprobieren“, so der ERGO Direkt Experte. Eine künftige Zusammenarbeit von Maklerbüros und Möbelherstellern würde für den Kunden am Ende eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten bedeuten. Neben Wänden und Böden könnten sie die gesamte Einrichtung virtuell planen.

Digitales Einkaufen

Virtuell neue Produkte testen? Das soll mit Virtual Reality bald möglich sein. Bei einigen Autoherstellern können Kunden bereits digital im neuen Auto probesitzen und dabei beispielsweise die Innenausstattung bestimmen. Ein anderer Hersteller bietet sogar virtuelle Probefahrten an. „Auch wenn Unternehmen die VR-Brillen aktuell eher als eine spannende Ergänzung sehen, eröffnet sie Endverbrauchern doch interessante Möglichkeiten“, so Sprott. Für einen Einkaufsbummel in der Stadt müssen Kunden in Zukunft die heimischen vier Wände vielleicht gar nicht mehr verlassen.

Virtuell verreisen

Auch in der Tourismusbranche kann die virtuelle Realität zum Beispiel bei der Urlaubsplanung helfen. Denn ein virtueller Rundgang durch die gewünschte Unterkunft oder ein Spaziergang am Urlaubsort mithilfe einer VR-Brille vermittelt Reisenden einen besseren Eindruck von der Situation vor Ort als Katalogbilder oder Webseiten. Dieter Sprott dazu: „Verschiedene Unternehmen bieten schon länger virtuelle Touren für Hotels, Restaurants, Kreuzfahrtschiffe oder Reiseziele wie Hawaii oder London an. Dazu kombinieren die Anbieter 360-Grad-Videos mit computergenerierten Grafiken, zusätzlich sorgen Kopfhörer für die passende Geräuschkulisse.“

Neue Behandlungsmethoden für die Medizin

Mediziner und Patienten sollen beide von Virtual Reality profitieren. 3D-Ansichten können Ärzten dabei helfen, schneller und zuverlässiger Diagnosen zu stellen. Aber VR kann auch die Behandlung selbst verändern: „Ärzte können psychische Erkrankungen wie zum Beispiel Höhenangst oder posttraumatische Belastungsstörungen mit der Technologie in Zukunft besser therapieren“, weiß der ERGO Direkt Experte. Die Mediziner werden Patienten mit Hilfe von VR bewusst und kontrolliert angstbesetzten Situationen aussetzen können. Das therapeutische Training mit einer VR-Brille soll dann zu Verbesserungen in der echten Welt führen.
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Zahnärzte – rechtliche Möglichkeiten und Grenzen der Werbung

Zahnarztwerbung: Wettbewerbsrecht, Heilmittelwerberecht und Standesrecht – Die Grenzen des Heilmittelwerbegesetzes für Zahnärzte

Zahnärzte - rechtliche Möglichkeiten und Grenzen der Werbung

Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt und Fachautor – Zahnärzte – rechtliche Grenzen der Werbung

„…. ich gelobe feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen…. Die Erhaltung der Gesundheit … soll oberstes Gebot meines Handels sein“, so schreibt es die Bundeszahnärztekammer in einem Mustergelöbnis. Schön, dass die Zahnärzte sich ethisch korrekt verhalten wollen. Wie findet der so geschützte Patient den Weg in die Praxis zu der Arbeit des Zahnarztes? Der Zahnarzt muss die Aufgabe lösen, sich bekannt zu machen und bekannt zu bleiben. Wie geht das überein mit dem Selbstbild des Arztes?

Frühere Rechtslage – Werbeverbot Zahnarzt

Traditionell wacht über den Zahnarzt und seine Berufsausübung die Zahnärztekammer. Die Berufsordnung gibt dem Zahnarzt mit auf den Weg, dass die Werbung objektiv sein muss und informierend. Das gilt sowohl im Internet als auch bei Publikationen aller Art. Gerade das Bundesverfassungsgericht hat die Berufsfreiheit weit ausgelegt und den Grundsatz formuliert, dass Werbeeinschränkungen verhältnismäßig sein müssen und einen sachlichen Grund haben.

Das zahnärztliche Werbeverbot“ war mehr als 100 Jahre eine der tragenden Standespflichten. Ein dürres Schild an der Tür und an dem Tor und das war´s? Das gilt heute nicht mehr.

Werbegebot Zahnarzt

Heute muss der Zahnarzt um die Aufmerksamkeit kämpfen und das ist pädagogisch geboten und angezeigt. Solange nach Zahlen einer deutschen Versicherung ca. 18 Mio. Menschen in Deutschland niemals zum Zahnarzt gehen ist es notwendig, Aufmerksamkeit herzustellen. Im Großen und Ganzen herrscht Rechtsfrieden. Gerichts-Urteile sind selten. Die Zahnärztekammer muss wenig einschreiten. Alle halten sich an das Gebot: „Der Zahnarzt ist an eine Praxis gebunden (also kein fahrender Beruf so wie früher) und das Praxisschild muss ortsüblich sein.“

Grundsatz der Praxisdarstellung – Informativ und kreativ

Der Zahnarzt soll auf sich aufmerksam machen durch Hinweise der zahnärztlichen Qualifikationen, Zusatzqualifikationen oder besondere Ausbildungs- und Fortbildungsmaßnahmen. Zulässig sind auch Angaben über die in der Zahnarztpraxis durchgeführten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.

Die Zahnärzte sollen und dürfen auf ihre besonderen Erfahrungen in einem bestimmten Behandlungsgebiet hinweisen. Zudem auf ihre berufliche Entwicklung, ihre Studienorte, besondere Studien- und Fortbildungsaufenthalte oder Publikationen.

Kreativität ist nicht verboten, sondern erwünscht. Die Darstellung im Internet oder auf anderen Wegen sollte sachlich, nicht unbedingt nüchtern oder langweilig sein. Aufmerksamkeit wird durch Kreativität, Authentizität und Witz in der Darstellung erreicht.

Informationskanäle des Zahnarztes

1.Neue Medien – Homepage – Veröffentlichungen

Niemand verbietet dem Zahnarzt auf die neuen Medien zu setzen. Der Zahnarzt kann bei Facebook aktiv sein, er darf alle Werbeträger bzw. Kommunikationsmittel einsetzen. Informationswerbung durch Zeitungsanzeigen ist möglich. Die Werbung auf einer Homepage, der vermutlich besten und wichtigsten Plattform zur Darstellung der Zahnarztpraxis, ist erwünscht. Möglich ist selbstverständlich die Darstellung durch eine Praxisbroschüre.

2.Königsweg Erwachsenenbildung – Praxisvorträge und Kurse

Zahnärzte dürfen auch Fach- Vorträge oder Kurse anbieten und hierauf in entsprechenden Zeitungsanzeigen hinweisen. Dabei ist den Zahnärzten das Niveau selbst überlassen, Hauptsache: fachlich kompetent.

3.Dritte machen „Werbung“ – Berichte und Fotos in Zeitung, Internet und Fernsehen

Selbstverständlich interessiert sich die Presse für Zahnheilkunde, deren Praxis und Fortschritt. Über diese Fakten und Einschätzungen sowie die behandelnden Zahnärzte darf und soll berichtet werden. Interviews oder Bilder aus der Praxis sind erlaubt. Bei der Abbildung müssen natürlich die Persönlichkeitsrechte von Mitarbeitern beachtet werden.

Verbotene Werbung

Zahnarztwerbung hat seine Grenzen im Wettbewerbsrecht und Heilmittelwerberecht sowie Standesrecht.

1.Lügen verboten

Das Wettbewerbsrecht verbietet die Irreführung von Patienten. Man darf also nicht mit Schein-Tätigkeiten angeben, den Konkurrenten schlecht machen oder Dinge versprechen, die unmöglich sind. Unzulässig sind pauschale Werbeaussagen, die nicht objektiv zu prüfen sind.

2.Gewerbe: Zahnarzt darf nicht Werbung machen für andere

Zahnärzten ist es nach der Berufsordnung nicht gestattet, ihre zahnärztliche Berufsbezeichnung für gewerbliche Zwecke zu verwenden oder ihre Verwendung zu gewerblichen Zwecken zu gestatten. Es ist aber erlaubt sich in der Berufskleidung abbilden zu lassen.

3.Die Grenzen des Heilmittelwerbegesetzes

Während das Standesrecht und das Wettbewerbsrecht rechtliche Grenzen setzen, die relativ einfach zu überschauen sind, gibt das Verbot über die Werbung über Heilmittel schwierige Rechtsfragen auf. In diesem Bereich ist fachliche Hilfe gefragt, wenn über bestimmte Verfahren, Behandlungsweisen und/ oder Produkte berichtet werden soll. Falsche Heilversprechen, das ist der schlimmste Sündenfall.

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Ergänzende Absenderangaben mit dem Kanzleistandort finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de

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Digitaler Schutz und Geräte-Sicherheit bei Smart Home-Systemen – Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Tipps vom Experten zum digitalen Schutz des Smart Home

Digitaler Schutz und Geräte-Sicherheit bei Smart Home-Systemen - Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH (Bildquelle: myGEKKO | Ekon GmbH)

Smart Home-Lösungen können Funktionsbereiche im Haus wie Heizung, Energieerzeugung oder Beschattung intelligent regeln. Das führt zu einer Steigerung des Wohnkomforts, die in den kommenden Jahren noch weitere Nutzer überzeugen wird. Viele der bereits installierten Smart Home-Anwendungen sind heute – vor allem bei cloudbasierten Diensten – permanent mit dem Internet verbunden. Dadurch lassen sich viele Zusatzdienste nutzen. Dabei ist es jedoch wichtig, die Übertragungswege zu sichern. Was aber unterscheidet sichere von unsicheren Smart Home-Steuerungen? Welche Vorkehrungen sollten herstellerseitig getroffen werden? Und was können Anwender selbst tun, um ihr Smart Home entspannt nutzen zu können?

Eine 2017 veröffentlichte Bitkom-Studie konstatiert, dass der größte Teil der Smart Home-Nutzer in Deutschland alle systemrelevanten Daten in die Cloud (60 Prozent) auslagert. Nur 22 Prozent gaben an, dass die Daten im Haus, lokal auf den Geräten oder im Heimnetzwerk, gelagert würden.

Auf alle Geräte, die mit dem Internet verbunden sind, kann theoretisch von außen zugegriffen werden. Deshalb ist eine digitale Absicherung so wichtig. Selbst wenn die Hausautomationsdaten und -software lokal hinterlegt sind, greifen diese zeitweilig auf Internetdienste zu – wie zum Beispiel bei der Fernschaltung über eine App oder während des Abrufes von webbasierten Diensten wie der Wettervorhersage.

Wie können die Systeme geschützt werden?
„Der erste Schritt zur Sicherheit von Hausautomations-Systemen liegt bei den Geräteherstellern, die die IT-Sicherheit schon bei der Produktentwicklung mit im Blick haben müssen“, sagt Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der myGEKKO | Ekon GmbH. Dazu gehört zum Beispiel, dass die Geräte serienmäßig ab Werk bereits mit starken Passwörtern ausgestattet werden. Zumindest für die Übertragung sensibler Daten sollte eine Verschlüsselung zum Einsatz kommen. Während der Nutzung der Systeme ist zudem ein verlässlicher Support unverzichtbar, der regelmäßige Software-Updates liefert.

Doch der bestgeschützte Gerätezugang nützt wenig, wenn sich der Nutzer oder die Installationsfirma nicht auch an bestimmte Sicherheitsvorkehrungen halten. Dazu gehört die Festlegung von Zugriffsrechten. Nicht jeder Anwender im System muss die vollen Administrator-Rechte besitzen. Für die meisten reichen Anwender-Optionen. Und natürlich sollten Smart Home-Besitzer die werksseitig voreingestellten Passwörter ändern und neue, komplexe Passwörter vergeben.

„Neben dem Schutz der Smart Home-Systeme von außen übersehen Anwender oft Schutzvorkehrungen im eigenen Haus oder Netzwerk“, berichtet Hartwig Weidacher aus seiner Erfahrung. „Die Zugänge zum Hausnetzwerk, ob LAN oder WLAN, müssen ebenfalls gesichert werden, denn diese verbinden neben der Haustechnik ebenfalls Laptops, PCs und Smart-Devices.“

Hartwig Weidacher sieht für die Absicherung dieser Bereiche auch die Hersteller in der Pflicht. Bei myGEKKO ist zum Beispiel für die Kommunikation zwischen dem Endgerät – wie zum Beispiel der Heizung – und der Steuerzentrale der Hausautomation zwingend eine Verschlüsselung vorgesehen. Der Datenaustausch läuft zudem nur nach einem gezielten Pairing-Prozess ab.

Smart Home und Internetdienste
Je geringer der Umfang und die Dauer der Verbindung von Smart Home und Internet ist, desto weniger anfällig ist es. Bewohner eines Smart Home sollten abwägen, welche internetgestützten Funktionen gewünscht sind und einen tatsächlichen Mehrwert bieten. Die Fernbedienung des Systems per Smartphone während der Abwesenheit gehört für die meisten Anwender sicher dazu. Auch eine Kommunikationsverbindung zum Wetterbericht ist in der Regel für die Steuerung der Heizungsanlage sinnvoll.

Fazit: Verbraucher sollten bereits vor dem Kauf von Smart Home-Systemen, vor allem aber bei der Installation, Sicherheitsaspekte berücksichtigen. Starke Passwörter und die sinnvolle Vergabe von Zugangsrechten sind Pflicht. Eine herstellerseitige Bereitstellung von Verschlüsselungsoptionen sowie ein verlässlicher Support mit regelmäßigen Softwareupdates machen Systeme sicherer. Nicht zuletzt haben es Anwender in der Hand, selbst zu entscheiden, welche internetbasierten Funktionen sie nutzen, um das Smart Home-System durch Extra-Dienste zu erweitern.

Weitere Informationen unter www.my-gekko.com

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.236

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „myGEKKO | Ekon GmbH“ als Quelle an.

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Über die myGEKKO | Ekon GmbH
Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
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Autohaus Marketing, PR und Onlinemarketing für Autohäuser

Agentur Görs Communications bietet Autohaus Marketing, PR und Onlinemarketing für Autohäuser

Die Ausgangslage ist ganz klar: Während Buchhändler, Videotheken und Reisebüros bereits vom Internet überrollt wurden, sieht die Situation für Autohäuser und Autohändler noch ganz gut aus – mit Betonung auf „noch“. Autokäufer nutzen das Internet mittlerweile massiv, um sich vor dem Kauf intensiv über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Autos ein Bild zu machen, um Tests und Fahrberichte zu lesen, um sich über Steuerklassen, Versicherungsklassen und Schadstoffemissionen zu informieren. Aber neben dem enormen Recherchenaufwand, den sie im Internet betreiben, kaufen sie ihr Auto noch immer so, wie sie es auch ohne Internet gemacht hätten, sie klappern die Autohändler ihres Vertrauens ab. Kaum ein Kauf wird wirklich übers Internet abgewickelt.

Aber das wird nicht so bleiben. Studien wie „Spinning the Wheel Online“ zeigen ganz klar auf, dass sich das Kaufverhalten in den nächsten Jahren massiv verändern wird. Schon jetzt würden am liebsten 40 Prozent der Autokäufer den Autokauf online abwickeln, die Wirtschaftswoche zitiert einen Experten etwa mit den Worten: „Die Kunden erwarten heute nahtlos vernetzte Prozesse über verschiedene Kanäle hinweg bei ein und demselben Hersteller. Die Kunden wollen heute im Autohaus nicht noch einmal alles konfigurieren müssen, sondern die Konfiguration sollte dem Händler schon vorliegen.“ Zudem wird in der Wirtschaftswoche moniert, dass die Autohändler den Wünschen der (potenziellen) Kunden hinterherhinken, was das Internet betrifft – sich die Verkaufszahlen über das Internet bis 2020 aber trotzdem verdoppeln werden, weil die Nachfrage nun einmal da ist.

Für den Durchschnittsdeutschen ist das Internet mittlerweile ein so fester Bestandteil des Lebens geworden, dass er fast alles online erledigen will. Bankgeschäfte, Hotelbuchungen, die Suche des nächstgelegenen indischen Restaurants auf der Geschäftsreise, alles wird online erledigt. Und darauf muss sich am besten jedes einzelne Autohaus einstellen, andernfalls ergeht es den Autohäusern wir den Buchhändlern und Videotheken, sie machen reihenweise dicht.

Content Marketing, SEO und Social Media für Autohäuser

Als PR Content Marketing Agentur können wir Autohändern natürlich nicht dabei helfen, wie sie Systeme aufsetzen können, mit denen sich Pkws online konfigurieren lassen – das ist ein Thema für IT-Spezialisten. Aber als Agentur, die Autohäuser zu ihren Kunden zählt und Erfahrung mit Online-Marketing-Maßnahmen für Autohäuser hat, können wir die wichtigsten Maßnahmen und Herausforderungen skizzieren, die auf jedes Autohaus in den nächsten Jahren im Online-Bereich zukommen werden. Beziehungsweise schon jetzt zukommen, wenn man sich die Suchmaschinen-, Social-Media- und Content-Marketing-Aktivitäten der Konkurrenz anschaut. Die Konkurrenten rüsten nämlich längst auf und erkämpfen sich Kunden. Vor allem im Internet, in Social Media und mobil (per App) wird längst auf Kundenfang gegangen.

Etliche Autohäuser haben sich bereits im Internet in Szene gesetzt und bauen mit Content Marketing Inhalten wie Paid / Owned / Earned Media ihre gute Online-Position aus, um auch in den nächsten Jahren gute Betriebsergebnisse erzielen zu können. Und: Es kommt immer neue Konkurrenz hinzu, auch neue Player mit anderen Geschäftsmodellen, die nicht aus der Kfz-Branche kommen, sondern eigentlich im Internet beheimatet sind. Das führt dazu, dass klassische Autohäuser, die online, in Social Media und in der mobilen Kommunikation nicht aktiv sind, immer mehr Probleme bekommen, die wichtigen Erstkäufer auf sich aufmerksam zu machen und langfristig als Kunden zu gewinnen und zu binden (Lifetime Customer Value!).

Es gibt also einige Defizite und Probleme im Hinblick auf die digitale Kommunikation – im Gegenzug bedeutet dies aber auch, dass es noch sehr viele „low hanging fruits“ gibt, es sich mit geringem Mittelaufwand relativ viel erreichen lassen kann – etwa durch SEO-Maßnahmen, der Webseitenoptimierung oder dem strategischen Einsatz von Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter. Soll das Thema Onlinemarketing aktiv und strategisch angegangen werden, wird zunächst ein Maßnahmenplan für das Onlinemarketing entwickelt, da Onlinemarketing – inklusive Contentmarketing, Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Online-PR, E-Branding und mobile Marketing – ein so komplexes Feld ist, dass unerfahrene Autohäuser sich sehr schnell verzetteln.

Ein typischer Online Marketing Maßnahmen-Fahrplan für Autohäuser von Görs Communications würde daher etwa folgendermaßen aussehen:

Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing,
Website-Optimierung (SEO und Content Marketing),
Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch (lokal) optimierte Texte und Backlink-Generierung,
Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung,
Online-PR,
Google-Adwords.

Wenn Ihnen die sechs Punkte wenig sagen, dann sollten Sie in ein paar Tagen noch mal auf das Blog von Görs Communications zurückkehren, denn in einer sechsteiligen Blog-Serie werden wir die einzelnen Maßnahmen verständlich erklären – damit Sie wissen, was auf ein Autohaus zukommt, wenn es im Online-Marketing aktiv wird.

Hier geht es zum Blog von Görs Communications: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog/

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

Kontakt
Görs Communications (DPRG) – Public Relations (PR), Digital und Content Marketing Beratung + Agentur
Tobias Blanken
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
+49 40 325074582
www.twitter.com/PR_Hamburg
info@goers-communications.de
http://www.goers-communications.de

Pressemitteilungen

Neue Competition auf der dmexco 2017: The dmexco and Procter&Gamble Start-up Hatch

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #startup

20 Gründer, 4 Pitches, 1 Finale: Nur die besten Newcomer erhalten beim „THE DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH“ – dem neuen, von Procter&Gamble präsentierten Pitch-Format der dmexco – die Chance, sich mit ihren Innovationen live auf der großen dmexco Bühne vor hochkarätigen Jurys und vor allem anwesenden Investoren, potenziellen Partnern und neuen Kunden im dmexco Plenum zu präsentieren. Auf den Sieger der neuen dmexco Competition wartet eine von Procter&Gamble bereitgestellte Finanzspritze in Höhe von 20.000 Euro. Interessierte Start-ups bewerben sich bis zum 31. August 2017 unter http://dmexco.de/the_start-up_hatch

Köln, 27. Juli 2017 – Bühne frei für die internationale Start-up Competition der dmexco: Das neue Pitch-Format „THE DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH“ bringt 20 ausgewählte Start-ups erstmals für eine Live-Präsentation auf die dmexco-Bühnen. In vier Halbfinal-Pitches im dmexco Start-up Village und dem großen Finale in der Debate Hall kämpfen sie um 20.000 Euro Preisgeld, die vom Präsentationspartner Procter&Gamble zur Verfügung gestellt werden, sowie weitere attraktive Sachpreise der Jury-Mitglieder. Wer es am Ende bis ganz nach oben aufs Treppchen schafft, das entscheiden die hochkarätige Jury des „DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH“ – beim großen Finale am zweiten dmexco Tag mit Sophie Blum (Procter&Gamble), Dr. Florian Heinemann (Project A), Christoph Schuh (Lakestar) und Terence Kawaja (Luma Partners).
Das dmexco Start-up Village hat sich als eigenes Format etabliert, bei dem die teilnehmenden Newcomer vom Matchmaking zwischen Start-up Unternehmen sowie der 50.000 potenziellen Kunden profitieren, die auf der dmexco anwesend sind. Direkt vor Ort haben die Gründer die Möglichkeit, sich mit namhaften Investoren, Unternehmen und Business Angels zu verabreden und diesen im Start-up Village sowie auf der Bühne ihren Business Case zu präsentieren. Die große Nachfrage aus Deutschland und vor allem aus aller Welt lässt auch das Start-up Village wachsen: Mit rund 150 Newcomern verdoppelt sich 2017 das Teilnehmerfeld, das sich zur Hälfte aus internationalen Start-ups zusammensetzt.

Sophie Blum, Vice President Brand Europe, Procter&Gamble: „We are proud to partner with the dmexco Start-up Hatch since this unique platform will bring together most innovative early-stage Start-ups. We are looking forward to engage with the brightest minds to shape the future of brand building and accelerate growth through an open innovation Eco-system.“

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „150 innovative Gründer – und damit doppelt so viele wie 2016 –, davon die Hälfte aus aller Welt: Im diesjährigen dmexco Start-up Village präsentieren wir einen nationalen und internationalen Überblick über die Trends der digitalen (Marketing-)Transformation! Thematisch präsentiert sich das Village so vielfältig wie die gesamte internationale Gründerszene – und das 2017 erstmals in einer eigenen Halle. Zusätzlich rufen wir 2017 das neue Pitch-Format THE DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH ins Leben. Im dmexco Start-up Village entstehen die frischen Ideen, hier treffen Gründer auf Investoren, potenzielle Partner und neue Kunden. Hier geht es um echtes Geschäft!“

Interessierte Gründer, die im dmexco Start-up Village ausstellen, können sich ab sofort bis zum 31. August 2017 für das DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH bewerben: http://dmexco.de/the_start-up_hatch.

Vorschlag für Twitter:
Neu auf der #dmexco: THE DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH – http://dmexco.de/the_start-up_hatch

Vorschlag für Facebook:
20 Gründer, 4 Pitches, 1 Finale: Nur die besten Newcomer erhalten beim „THE DMEXCO AND PROCTER&GAMBLE START-UP HATCH“ – dem neuen, von Procter&Gamble präsentierten Pitch-Format der dmexco – die Chance, sich mit ihren Innovationen live auf der großen dmexco Bühne vor hochkarätigen Jurys und vor allem anwesenden Investoren, potenziellen Partnern und neuen Kunden im dmexco Plenum zu präsentieren. Auf den Sieger der neuen dmexco Competition wartet eine von Procter&Gamble bereitgestellte Finanzspritze in Höhe von 20.000 Euro. Interessierte Start-ups bewerben sich bis zum 31. August 2017 unter http://dmexco.de/the_start-up_hatch

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!

Warum juristische Schritte dennoch ihre Grenzen haben und an Reputationsmanagement kein Weg vorbeiführt

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!

Eine Strafverfolgung ist oft schwierig. (Bildquelle: © photon_photo – Fotolia.com)

KARLSRUHE. Für Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe können Rechtsmittel selbstverständlich Teil von Reputationsmanagement sein. „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Es muss im Einzelfall immer geklärt werden, ob es sinnvoll ist, den Rechtsweg zumindest als zusätzliche Maßnahme zu beschreiten“, meint Andreas Bippes. In der Tat sollte man sich gut überlegen, ob es sinnvoll ist, einen Rechtsanwalt einzuschalten. Das Internet steht global zur Verfügung – es gibt unzählige Möglichkeiten, um sich einer nationalen Gerichtsbarkeit zu entziehen.

Rechtsmittel können selbstverständlich Teil von Reputationsmanagement sein

Hinzu kommt, dass Täter viele Möglichkeiten haben, um jede Spur zu verwischen. Anders als in der realen Welt können Internetkriminelle eine vollständige Anonymität herstellen. Sie bewegen sich anonym im Internet, legen sich unter falschem Namen Email-Adresse und Identitäten zu und legen damit in sozialen Netzwerken, Foren, Portalen und Blogs Profile an. Die Wahrscheinlichkeit, dass man sie enttarnt, geht gegen „0“. Eine Strafverfolgung läuft hier meist ins Leere.

Internetkriminelle haben viele Möglichkeiten, um jede Spur zu verwischen

„Hinzu kommt der aus der Medienwissenschaft bekannte Streisand-Effekt, der vor allem bei prominenten Menschen greifen kann. Er geht zurück auf die US-amerikanische Schauspielerin Barbra Streisand, die sich gegen eine Medienberichterstattung juristisch zur Wehr setzte. Der Effekt: Die Medien wurden durch den juristischen Schritt aufmerksam, der Sachverhalte verbreitete sich in kurzer Zeit viral im Internet über alle denkbaren Kanäle. Barbra Streisand erzielt mit der Beauftragung eines Rechtsanwalts genau das Gegenteil. Die Forderung nach Unterlassung wurde ad absurdum geführt“, so Andreas Bippes. Es gibt jedoch auch Fälle, wo der Rechtsweg sinnvoll ist.

Der Streisand-Effekt macht deutlich, wo der Rechtsweg seine Grenzen hat

Zum Beispiel dann, wenn falsche Online-Bewertungen klar einer Person zugeordnet werden können. So wurde unlängst eine Person vor Gericht gebracht, die eine negative Bewertung auf einer Internetplattform abgegeben hat. Wie das Gericht feststellte, entbehrten die Vorwürfe jeder Grundlage. Das Gericht stellte in seinem Urteil fest, dass Internet-Nutzer zu „wahrheitsgemäßen Angaben und sachlich gehaltenen Bewertungen“ verpflichtet sind. Der Verurteilte wurde aufgefordert, die Bewertung zu löschen. „Das Gericht machte auch deutlich, dass dem Unternehmen durch die schlechte Bewertung Schaden entstanden ist. Deshalb sind Bewertungen immer auch Gegenstand von Reputationsmanagement. Schließlich sind Bewertungen oft ein Aushängeschild von Unternehmen“, so Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

Kontakt
Reputationsmanagement von PrimSEO GbR
Dr. Thomas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
072212174600
07221/ 217460 9
presse@primseo.de
http://www.reputationsmanagement24.de