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Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 startet mit Website-Relaunch und Fokus auf Digitalisierung durch

Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 startet mit Website-Relaunch und Fokus auf Digitalisierung durch

Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 startet mit Websiterelaunch +Fokus auf Digitalisierung durch

Die auf die Immobilienwirtschaft spezialisierte Hamburger Kreativ- und Media-Agentur 24plus7 nimmt eine strategische Neuausrichtung vor und fokussiert sich stärker auf das Digitalgeschäft. Das spiegelt auch die frisch relaunchte Website https://www.is24plus7.com wider. Zusätzlich zu den klassischen Immobilienunternehmen setzt die Agentur künftig auch auf Startups und Proptechs als Kunden.

Mittlerweile sind mehr als 27 Millionen Deutsche regelmäßig auf Facebook aktiv. Und die hohe Nutzerzahl beim Social-Media-Giganten aus Amerika spiegelt nur den allgemeinen Trend zur ständigen 24/7-Internetnutzung wider. Aus dem Leben und aus dem Business sind Google und Co. kaum noch wegzudenken – und das am heimischen Rechner, am Laptop und natürlich am allgegenwärtigen Alleskönner Smartphone.

Entwicklungen, die auch nicht vor der Immobilienwirtschaft haltmachen, wie die Geschäftsführerin von 24plus7, Monique Reinhold, erklärt: „Der große Bedeutungszuwachs der digitalen Kommunikation schlägt sich immer deutlicher auch in der Immobilienwirtschaft nieder – und das im B2B- wie im B2C-Geschäft. Entsprechend muss auch das Immobilienmarketing digitaler werden. Über die Immobilienmarketing-Grundausstattung mit Broschüren, Anzeigen, Werbemitteln, Bauschildern und Exposes hinaus wird das E-Branding und die digitale Markenbildung immer wichtiger.“

24plus7 bietet seinen Kunden einen Über- und Durchblick im „digitalen Dschungel“ von Internet, Social Media und Mobile. „Wir haben das Know-how und die Erfahrung aus zahlreichen Projekten für individuell angepasste Digital-Lösungen, damit unsere Kunden im Internet optimal positioniert und gesehen werden. Großen Wert legen wir dabei auf die perfekte Kombination aus Design, Programmierung und Benutzerfreundlichkeit“, so Monique Reinhold.

Suchmaschinenoptimierung (SEO), Contentmarketing, Social-Media-Kampagnen und digitale Markenberatung runden das digitale Agenturportfolio ab. 24plus7 Kunden erhalten so maßgeschneiderte Lösungen für ihre zentralen Herausforderungen wie Objekt- oder Grundstücksakquisition sowie Vermarktung der letzten 10 Prozent.

Startups, Proptechs und innovative Immobilienunternehmen im Fokus der Agentur

Hinzu kommt eine stärkere Ausrichtung auf junge Unternehmen der Immobilienwirtschaft, wie etwa Startups und Proptechs, die aufgrund ihrer Affinität zur Digitalisierung ideale Partner für innovatives Onlinemarketing sind.

Auch etablierte, aber innovationsfreudige Unternehmen der Immobilienwirtschaft profitieren von der neuen Ausrichtung, wie Merle Bredehöft, Projektleiterin bei der Otto Wulff Projektentwicklung GmbH bestätigt: „Otto Wulff setzt seit Jahren auf innovative Marketingansätze in der Projektentwicklung: die 24plus7 bietet uns neben Basics des Immobilienmarketings wie Website, Expose und Bauschildern digitale Kanäle. Mit der aktuellen Facebook-Kampagne im Rahmen unseres Projekts „Mein Rahlstedt“ setzen wir auf digitale Immobilienvermarktung nach neuesten Möglichkeiten.“

Monique Reinhold ist überzeugt: „Die Digitalisierung in der Vermarktung und Objektakquisition hat in der Immobilienbranche noch nicht den hohen Stellenwert, den sie in anderen Wirtschaftszweigen bereits innehat. Doch die digitale Transformation bietet Unternehmen der Immobilienwirtschaft große Chancen. 24plus7 ist dabei der verlässliche und erfahrene Partner für alle Immobilienunternehmen, die ihre Projekte und Geschäfte digital oder crossmedial auf eine neue Ebene bringen möchten – oder müssen.“

Über die 24plus7 ImmobilienService GmbH:

Herausragende Ergebnisse erfordern herausragende Kompetenzen. Das Team der Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 verfügt über Erfahrung und Know-how im Immobilien- und Digitalmarketing aus vielen Jahren Agenturpraxis und Startup-Welt. 24plus7 bietet den Kunden der Agentur innovative und digitale Marketinglösungen, Kommunikationsdesign mit Kompetenz und Konsequenz, von Konzeption und Kreation bis zur Produktion, von digitalen und crossmedialen Marketingkonzepten bis zu Mediaplänen. So werden den 24plus7 Kunden unnötige Umwege erspart. Vom ersten Meeting bis zur Finalisierung bleibt das Projekt bei der Agentur in einer Hand.

Das über Jahre aufgebaute Partnernetzwerk unterstützt und ergänzt die Expertise der Agentur, wenn es ein Projekt erfordert. Das Team von 24plus7 vereint langjährige Agentur- und Startup-Erfahrung mit vielseitiger Kompetenz. Der persönliche Kontakt zu den Kunden und eine individuelle Projektbetreuung sind für die Agentur Garanten einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit.

Kontakt 24plus7 ImmobilienService GmbH

24plus7 ImmobilienService GmbH
Deepenstöcken 1
22529 Hamburg

Monique Reinhold
Geschäftsführerin
Tel: +49 (0)40 56 191 550
monique.reinhold@is24plus7.com
www.is24plus7.com

Medienkontakt:

Public Relations Agentur
Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info@goers-communications.de
https://www.goers-communications.de

Über die 24plus7 ImmobilienService GmbH:

Herausragende Ergebnisse erfordern herausragende Kompetenzen. Das Team der Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 verfügt über Erfahrung und Know-how im Immobilien- und Digitalmarketing aus vielen Jahren Agenturpraxis und Startup-Welt. 24plus7 bietet den Kunden der Agentur innovative und digitale Marketinglösungen, Kommunikationsdesign mit Kompetenz und Konsequenz, von Konzeption und Kreation bis zur Produktion, von digitalen und crossmedialen Marketingkonzepten bis zu Mediaplänen. So werden den 24plus7 Kunden unnötige Umwege erspart. Vom ersten Meeting bis zur Finalisierung bleibt das Projekt bei der Agentur in einer Hand.

Das über Jahre aufgebaute Partnernetzwerk unterstützt und ergänzt die Expertise der Agentur, wenn es ein Projekt erfordert. Das Team von 24plus7 vereint langjährige Agentur- und Startup-Erfahrung mit vielseitiger Kompetenz. Der persönliche Kontakt zu den Kunden und eine individuelle Projektbetreuung sind für die Agentur Garanten einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit.

Kontakt
24plus7 ImmobilienService GmbH
Monique Reinhold
Deepenstöcken 1
22529 Hamburg
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monique.reinhold@is24plus7.com
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Vertiv wird Mitglied der Ericsson Energy Alliance um die Entwicklung von Next Generation Networks voranzutreiben

Ziel der weltweiten vertikalen Partnerschaft ist es, die Telekommunikationszugangsnetze im Wettlauf um 5G zu stärken

Vertiv wird Mitglied der Ericsson Energy Alliance um die Entwicklung von Next Generation Networks voranzutreiben

(Bildquelle: @Vertiv)

Vertiv wurde ausgewählt, sich der Ericsson Energy Alliance, einer wettbewerbsfähigen Ökosystem- und Managementschnittstelle, anzuschließen. Das Bündnis zielt darauf ab, den Marktanteil und das Umsatzwachstum zu steigern und gleichzeitig die Zugangsnetze in Richtung 5G auszubauen. Grundlage für die langfristige Kooperation ist die enorme globale Reichweite von Vertiv, die einzigartige Produktkompetenz und Servicequalität des Unternehmens, aber auch die Schnelligkeit und Flexibilität seiner erstklassigen Forschungs-, Entwicklungs- und Engineering Teams.

Die Allianz ist Bestandteil des Ericsson Radio Site Systems, das sämtliche Komponenten von Standort-Infrastrukturen umfasst, die erforderlich sind, um Mobilnetzbetreibern maximale Netzwerkleistung und Betriebseffizienz zu sichern. Die Partnerschaft soll Ericssons Wettbewerbsfähigkeit steigern, das Portfolio des Unternehmens durch verbesserten Zugang zu neuen Technologien erweitern, den regionalen Verkaufssupport stärken und ein kohärentes Ökosystem zur Unterstützung von Telekommunikationsnetzen und 5G-Bereitstellungen schaffen. Die Allianz ermöglicht den beiden Unternehmen ebenso eine enge Zusammenarbeit bei der Planung und Entwicklung ihrer strategischen Produktportfolios. Ericsson und Vertiv versprechen sich davon Synergien bei Forschung und Entwicklung sowie bei den Markteinführungszeiten.

Im Rahmen der Ericsson Energy Alliance bietet Vertiv eine breite Palette maßgeschneiderter OEM (Original Equipment Manufacturer)-Stromversorgungssysteme und -gehäuse an, einschließlich Solar-Hybrid-Lösungen für netzferne Standorte oder solche mit schlechter Netzanbindung. Hinzu kommen die globalen Produkt-, Lösungs- und Serviceangebote von Vertiv, die allen regionalen Anforderungen gerecht werden.

Nishant Batra, Head of Product Area Network Infrastructure, Ericsson, erklärt: „Die Netzwerkentwicklung beginnt beim Standort. Dafür ist diese Partnerschaft für alle Seiten von Vorteil. Wir arbeiten schon lange erfolgreich mit Vertiv zusammen und wissen, dass wir auf die große Erfahrung, das starke Portfolio und die globale Präsenz von Vertiv zählen können. Zusammen vereinen die Mitglieder der Allianz das Beste aus ihren Technologien, Kompetenzen und Fähigkeiten im Mobilfunkbereich, um dem Markt ein breiteres, flexibleres und wettbewerbsfähiges Portfolio bieten zu können. Das Ericsson Radio System unterstützt die Service Provider dabei ihre 5G-Technik weiterzuentwickeln. Wir wollen noch weitere Zulieferer für zusätzliche Produktkategorien einbeziehen und achten dabei vor allem auf nachhaltige Energienutzung. Denn die Service Provider wollen und fordern eine nahtlose Weiterentwicklung. Mit der Ericsson Energy Alliance können wir ihnen genau das bieten.“

„Diese Allianz spiegelt unsere klare Ausrichtung auf Forschung und Entwicklung als Schlüssel zur Bewältigung der zahlreichen Herausforderungen unserer schnelllebigen digitalen Welt wider“, ergänzt Giordano Albertazzi, EMEA-Präsident von Vertiv. „Die Partnerschaft mit Ericsson ermöglicht unseren beiden Unternehmen, ihre Kräfte zu bündeln und ein langfristiges, profitables Wachstum zu sichern, indem wir noch einflussreicher und wettbewerbsfähiger auf dem Markt werden“.

Die Ericsson Energy Alliance hat für Kunden in Mexiko, Saudi-Arabien, Tansania und Indonesien bereits effektive Ergebnisse erzielt.

Über Ericsson
Ericsson ermöglicht es Kommunikationsdiensteanbietern, die verfügbare Konnektivität optimal zu nutzen. Das Unternehmensportfolio umfasst die Business-Segmente Networks, Digital Services, Managed Services und Emerging Business. Mit dieser Konzeption wollen wir unseren Kunden dabei helfen, in der digitalen Welt zu bestehen, ihre Effizienz zu steigern und sich neue Einnahmequellen zu erschließen. Mit seinen Investitionen in Innovation hat Ericssons Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt die Vorteile von Telefonie und mobilem Breitband verfügbar gemacht. Die Ericsson-Aktie ist an der Nasdaq in Stockholm und an der Nasdaq in New York notiert. www.ericsson.com/de/de

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die gegenwärtig wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Lösungen für die Stromversorgung sowie das Temperatur- und Infrastruktur-Management, unter anderem mit den Marken Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter Vertiv.de.

Firmenkontakt
Vertiv
Christine Wildgruber
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089 41 95 99 27
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http://www.vertivCo.com

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Anna von Trips
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81669 München
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GroKo im Neuland Internet gescheitert

Internetriesen jubilieren angesichts digitaler Ohnmacht der neuen Bundesregierung

GroKo im Neuland Internet gescheitert

(Bildquelle: Brad Pict – Fotolia)

Sie zahlen (so gut wie) keine Steuern und scheren sich nicht um Datenschutz – Internet-Riesen wie Google und Facebook frohlocken angesichts der fehlenden Digitalisierungsstrategie der großen Koalition in der größten europäischen Volkswirtschaft. „Natürlich hätten wir ein eigenständiges und gut ausgestattetes Digitalministerium schaffen müssen. Diese Chance wurde vertan. Stattdessen haben wir ein Heimatministerium und eine Staatsministerin für Digitalisierungsfragen, die den Eindruck erweckt, als können sie noch nicht einmal ihr eigenes Smartphone bedienen. Wer ist in der neuen Bundesregierung zuständig für Fragen der Digitalisierung? Wer sagt, dass Digitalisierung eine Querschnittsaufgabe sei, der will nur ablenken vom digitalen Scheitern der neuen Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, für die das Internet noch immer Neuland zu sein scheint. Auf der Forbes-Liste der 10 mächtigsten Menschen der Welt stehen vier Internet-Unternehmer. Auf diese Unternehmen muss die Politik ganz besonders aufpassen. Die Währung dieser Unternehmen sind die gewonnenen Daten der Nutzer. Das setzt aber voraus, dass jemand da ist, der führen kann“, meint Dr. Thomas Bippes, Hochschuldozent und Gesellschafter der Internetagentur PrimSEO in Baden-Baden. „Der Datenschutz, Aufklärung vor Gefahren im Internet, die Besteuerung von global agierenden Internet-Unternehmen – es ist unfassbar, dass es für all diese drängenden Fragen in der Bundesregierung keine klare Zuständigkeit gibt“, meint Dr. Thomas Bippes.

Reaktion der Bundesregierung auf den Facebook Datenskandal offenbart Unfähigkeit

Die Reaktion der neuen Bundesregierung auf den Facebook-Datenskandal macht das chaotische Durcheinander deutlich. Während sich die zuständige Digital-Staatsministerin Dorothee Bär Sorgen um den guten Ruf von Facebook macht und die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff darauf verweist, dass der Datenabfluss bei Facebook „ein alarmierendes Beispiel für die großen Risiken der Profilbildung im Internet“ sei, spricht Justizministerin Katarina Barley, die Vertreter von Facebook in ihr Ministerium bestellt hat, von einer „Gefahr für die Demokratie“.

„Wäre ich Mark Zuckerberg, dann würde ich Angela Merkel ein Telegramm schreiben und darin höflich bitten, die Zuständigkeiten und Ansprechpartner doch bitte zu klären“, so Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

Kontakt
PrimSEO GbR
Andreas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
07221 / 217460 2
07221/ 217460 9
presse@primseo.de
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TARKAN der globale MINI WIFI Hotspot mit eigebauter SIM

TARKAN ist ein persönlicher Hotspot, der in mehr als 180 Ländern sicher Internet liefert

TARKAN der globale MINI WIFI Hotspot mit eigebauter SIM

TARKAN STANDARD – online in 125 Ländern zum Preis eines Cappuccino

Die Level421 GmbH aus Deutschland gibt die offizielle kommerzielle Verfügbarkeit ihres Produktes TARKAN bekannt.

Bei TARKAN handelt es sich um einen portablen GSM mini Hotspot mit fest eingebauter Sim Karte.

Damit gehört die Rennerei nach Sim Karten in fremden Ländern endgültig der Vergangenheit an. Ganz ohne Roaming Kosten, Stress und umständliche Nutzung öffentlicher unsicherer Hotspots.

Drei Versionen sind im level421 Online Shop verfügbar: https://shop.level421.com/TARKAN

TARKAN STANDARD – 149 Euro
TARKAN EXECUTIVE – 249 Euro
TARKAN PREMIUM – 499

Die TARKAN STANDARD Version bietet Internet in mehr als 120 Ländern, überall dort wo GSM Netzte verfügbar sind.

Bei der EXECUTIVE und PREMIUM Variante von TARKAN beträgt die Abdeckung mehr als 180 Länder der Erde. Dabei handelt es sich um eine optimale Abdeckung im Roaming Bereich weltweit. Schwierige Länder in Afrika sind umfassend mit im Angebot enthalten. Dieser Umstand ist der starken Präsenz von level421 auf dem afrikanischen Kontinent geschuldet.

Der TARKAN Mini Hotspot prüft beim Boot Vorgang automatisch die Verfügbarkeit des jeweils besten Netzes und stellt in der STANDARD Version in über mehr als 175 GSM Netzte und in der EXECUTIVE und PREMIUM Version über mehr als 500 GSM Netzte die Internet Verbindung her.

Somit löst TARKAN auch die Thematik „National Roaming“ und verwendet primär 4G LTE und im Fallback 3G UMTS Netzte. 2G Netzte werden in lediglich einigen Ländern (derzeit ca. 25) mit problematischer Netzqualität unterstützt. In diesem Fall ist die Leistung des TARKAN Mini Hotspots auf folgende Chat Programme begrenzt:

WhatsApp
Telegram
WeChat
Line
Facebook Messenger

Lediglich Text Übertragungen ohne Media wie Bilder oder Telefonie sind dann möglich.

Für die TARKAN STANDARD Version sind Tages Pässe verfügbar, die 24 Stunden laufen und in Ländern der Gruppe A – 512 Megabyte Datenvolumen und in Gruppe B – 256 Megabyte ermöglichen. Ist das Datenvolumen erschöpft, so reduziert sich die Geschwindigkeit auf 256 Kbps. Was immer noch für die meisten Anwendungen ausreichend ist.

Der Tages Pass wird durch Knopfdruck am Gerät aktiviert und läuft dann automatisch 24 Stunden. Tagespässe werden nach Bedarf aktiviert und online mit günstigen Rabatten gebucht.

Den Tages Pässe gibt es im 7er Paket für nur 6,80 Euro Einzelpreis im level421 online shop: https://shop.level421.com/Day-passes-for-TARKAN-Standard

Die TARKAN STANDARD Version ist mit einem stabilen Edelstahl Rahmen ausgestattet, der mit roten Kunstleder an der Griff Fläche besetzt ist. Dies macht TARKAN zu einem beständigen und unverwüstlichen Reisebegleiter. Die Batterie hält dank des stromsparenden Displays für ca. 17 Stunden Arbeitszeit. Bis zu 10 Geräte lassen sich mit TARKAN per WIFI verbinden.

Für die TARKAN EXECUTIVE Version hat sich level421 etwas Besonderes einfallen lassen: Hier gibt ed Pässe für einen Monat (30 Tage), wobei das Datenvolumen in einem PRIME Land der Wahl unbegrenzt ist. Dabei handelt es sich um eine echte nicht limitierte Daten Flatrate die vorzugsweise in 4G LTE Netzen bereitgestellt wird.

Einmal alle 3 Monate kann der Kunde sein PRIME Land bei Umzug wechseln.

In allen weiteren Länder (mehr als 180) ist die Datennutzung auf 2,5 Gigabyte pro 30 Tage begrenzt.

Das Angebot der TARKAN EXECUTIVE Version richtet sich insbesondere an Geschäftskunden, die Roaming Kosten ihrer Mitarbeiter in den Griff bekommen wollen, beziehungsweise an Privatkunden, die ihren ohnehin langsamen kabelgebundenen DSL Anschluss gegen eine moderne mobile TARKAN Lösung ersetzten möchten.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Da die Kommunikation ohnehin heute immer mobiler wird, erhält der Kunde für monatlich 89 Euro eine Komplettlösung, die er auch im Ausland einsetzen kann. Noch dazu ohne Vertrags Stress, denn der Monatspass wird individuell per Knopfdruck am Gerät bei Bedarf aktiviert. Es besteht weder bei der STANDARD noch bei der EXECUTIVE Version eine Abnahme Verpflichtung, oder eine feste Vertragslaufzeit.

Die TARKAN EXECUTIVE Version kommt in einem polierten Edelstahl Chrome Finish und ist mit edlem Ziegenleder besetzt.

Bei der 24 Karat Echtgold platinierten PREMIUM Variante von TARKAN handelt es sich um die ultimative Traveler Lösung für den digitalen Nomaden und Projektteams, die immer online sein müssen.

Weltweit in mehr als 70 PRIME Länder eine nicht limitierte echte Daten Flatrate nutzen. Dieser Traum wird nun endlich wahr. Dazu 25 Gigybte in allen anderen mehr als 180 Länder, die unterstützt werden. Der PREMIUM Version Monats Pass kostet 249 Euro monatlich.

Ist bei der EXECUTIVE, wie auch der PREMIUM Version das Datenvolumen in den Zusatzländern aufgebraucht, so wird bis zum Monatsende die Geschwindigkeit auf 256 kbps gedrosselt. Optional wird aber ein neuer SPEED ON Datenpass zum gleichen Monatspreis erworben.

Für Geschäftskunden bietet level421 die Möglichkeit des zentralen Managements einer Flotte von TARKAN Geräten an.

Level421 ist es wichtig klarzustellen, daß sämtliche Sicherheitskonzepte nach der EUGSV umgesetzt werden und dass keine online Speicherung von personen- oder verkehrsbezogenen Daten erfolgt. Der level421 Kunde genießt somit ein Höchstmaß an Datensicherheit. Der Betrieb der Plattform erfolgt ausschliesslich in der EU.

Level421 GmbH ist ein in Ulm seit 2001 ansässiges familiengefügtes Unternehmen, welches ein Kontinent übergreifendes geostationäres Satelliten Netzwek betreibt. Mit dieser Technik werden die 90% der Erdoberfläche abgedeckt, die durch GSM Netzte nicht, oder nur unzureichend abgedeckt werden. Denn immerhin können terrestrisches Netzte, einschließlich Mobilfunk nur etwa 10% der Erdoberfläche abdecken, umgedreht sitzen dort 90% der Weltbevölkerung, sagt Dipl.Ing. Markus Haut – Geschäftsführer der level421 GmbH.

Level421 hat sich in den vergangenen Jahren deshalb auf das Angebot von mobilen HYBRID Lösungen spezialisiert, bei denen die Vorteile terrestrischer GSM Netzen hinsichtlich Geschwindigkeit mit denen von Satelliten Netzten hinsichtlich Abdeckung kombiniert werden.

Neben TARKAN, bei der es sich um eine reine GSM Lösung handelt, bietet level421 auch Lösungen an, bei denen mehrere GSM Kanäle mit Satellit aggregiert werden können und die für die Bereiche Mining, Energy, Government, Construction, Science, Production, Mobile Office, Tanspotation and Leisure interessant sind.

Kontakt
Level421 GmbH
Markus Haut
Kuefergasse 11
89073 Ulm
073114064700
073114064711
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Was ist das Internet der Werte?

Das Internet der Werte bietet die Infrastruktur des Internets von morgen. Der Terminus bezeichnet das Internet als Transfer- und Aufbewahrungsraum für jegliche denkbare Werte. Ermöglicht wird dies durch die Blockchain-Technologie.

Was ist das Internet der Werte?

Das Internet der Werte und die Blockchain (Bildquelle: @Photo by Igor Ovsyannykov on Unsplash)

Der Terminus „Internet of Value“ bedeutet übersetzt „Internet der Werte“. Offiziell gibt es für diesen Terminus keine Definition. Lediglich die Entwickler der Kryptowährung Ripple formulieren eine Vision davon, was das Internet der Werte bedeuten könnte. Ripple zufolge soll das Internet der Werte Wert-Transaktionen, unter „Wert“ können hier Geld, geistiges Eigentum oder Wertpapiere verstanden werden, nahezu in Echtzeit getätigt werden. Das bedeutet, dass wirklich alles, was einen Wert besitzt, zukünftig über das Internet transferiert werden kann. Diese Entwicklung wird unter anderem durch die globale Adaption der Blockchain-Technologie im FinTech-Sektor, im Logistik-Sektor, im Handels- und Dienstleistungssektor aber auch in der Gaming-Branche vorangetrieben, um hier nur einige Beispiele zu nennen.

Blockchain – Die Technologie der Zukunft -> Informationen, Grundlagen, Smart Contracts, DApps, Ethereum, Bitcoin, News und Möglichkeiten -> Blockchainwelt.de

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WOHNEN IN MV wird von der ADCADA GmbH übernommen

Das Immobilienportal WOHNEN IN MV wurde an die ADCADA GmbH aus Bentwisch verkauft.

WOHNEN IN MV wird von der ADCADA GmbH übernommen

Paul Bressel Founder & CEO des Immobilienportals „WOHNEN IN MV“

DREILAUT, eine Digitalagentur aus Schwerin, hat bekannt gegeben, dass das Immobilienportal „www.- wohnen-in-mv.de“ in Zukunft unter neuer Leitung betrieben wird.
Neuer Eigentumer wird die ADCADA GmbH, ein Start-up mit dem Sitz in Bentwisch bei Rostock, das sich als Warehouse, Retailer, Marketplace und Marketer zugleich definiert. Bekannt geworden durch den jungsten Geschaftsfuhrer in Deutschland Benjamin Kuhn und der Existenzgrunderpreisverleihung im Dezember 2017.
Die Ubernahme soll bereits zum 15.03.2018 erfolgen.
„Ich freue mich sehr, dass das Projekt an einen kapitalstarken Partner mit digitalem Spirit geht“, so Paul Bressel, Founder und CEO des Immobilienportals.

Uber „WOHNEN IN MV“
wohnen-in-mv.de ist das erste regionale Immobilienportal fur das Bundesland Mecklenburg- Vorpommern. Es dient dem Kauf, Verkauf und Mieten von Immobilien. Maklern und Immobilieneigen- tumern wird die Moglichkeit geboten Hauser, Wohnungen und Grundstucke anzubieten und Interes- senten nach diesen zu suchen.
Das Portal wurde 2012 von Paul Bressel gegrundet und mit Paul Bressel als Geschaftsfuhrer betrieben. Im Oktober 2016 erfolgte die Ubernahme durch die Digitalagentur DREILAUT, vertreten durch die Geschaftsfuhrer Paul Bressel, Christoph Konitzer und Tilo Lutzke.

Die DREILAUT UG ist eine Agentur für digitale und klassische Medien mit Sitz in Schwerin und Hamburg.

Kontakt
DREILAUT UG (haftungsbeschränkt)
Paul Bressel
Graf-Schack-Allee 8
19053 Schwerin
0385 48473400
pb@dreilaut.de
http://www.dreilaut.de

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Cyber-Attacken auf Unternehmen nehmen zu: Die Helvetia Business Cyber-Versicherung bietet Schutz gegen Risiken aus dem Netz

Cyber-Attacken auf Unternehmen nehmen zu: Die Helvetia Business Cyber-Versicherung bietet Schutz gegen Risiken aus dem Netz

Mit der Cyber-Versicherung von Helvetia Versicherungen Deutschland sicher im Netz unterwegs. (Bildquelle: Helvetia)

Ein Hackerangriff legt die IT lahm – die Folge ist eine Betriebsunterbrechung von einigen Tagen. Mitarbeiter kommen nicht mehr in ihre Systeme und sensible Unternehmensdaten sind auf einmal weg. Ein Online-Shop wird manipuliert oder computergesteuerte Kassensysteme werden außer Gefecht gesetzt. Beispiele für Cyber-Kriminalität gibt es viele. Betroffen sind nicht nur Großkonzerne, sondern gerade auch kleine und mittelständische Unternehmen – Tendenz steigend. Schützen können sich Unternehmen mit der Helvetia Business Cyber-Versicherung. Sie bietet eine umfassende Absicherung für Gefahren, die aus der Nutzung von elektronischen Daten entstehen.

Der Bedarf ist hoch – wie aktuelle Zahlen deutlich zeigen: Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wurden drei von vier aller deutschen Unternehmen im Jahr 2017 Opfer von Cyber-Attacken. Die Vorfälle reichen von Datenschutzverletzungen, Manipulation, Beschädigung oder Verlust von Daten bis hin zum Internetbetrug. Der deutschen Wirtschaft entsteht durch Spionage, Sabotage und Datendiebstahl jährlich ein Schaden von 55 Milliarden Euro, so eine Studie des Digitalverbands Bitkom. Dabei zeigt sich, dass kleine und mittlere Unternehmen die Gefahren von Cyber-Schäden zu einem großen Teil unterschätzen und als weniger kritisch beurteilen.

„Trotz entstandener Schäden machen sich Unternehmen immer noch zu wenig Gedanken über Cyber-Risiken. Denn selbst eine gewissenhafte Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen garantiert keinen absoluten Schutz“, weiß Volker Steck, Vorsitzender der Geschäftsleitung (CEO) der Helvetia Versicherungen Deutschland. „Eines ist sicher: Die Gefahr durch Cyber-Risiken wird bleiben und sie wird noch größer werden. Die Helvetia Business Cyber-Versicherung bietet Schutz vor Cyber-Kriminalität und IT-Risiken.“ Das Angebot für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 50 Millionen Euro deckt folgendes ab:

– Vermögensschäden inkl. Sachschäden
– Sabotagen durch eigene Mitarbeitende
– Ausnutzung technischer System- oder Sicherheitsschwächen
– Absichtliche oder unabsichtliche Installation und Ausführung von Schadsoftware
– Verwendung von gestohlenen Zugriffsinformationen
– Schäden an unternehmenseigenen Daten durch einen Hackerangriff
– Unterstützung bei Datenschutzverletzungen beziehungsweise Haftpflichtansprüchen Dritter

Die Helvetia Business Cyber-Versicherung übernimmt Eigen- und Drittschäden, sichert außerordentliche sowie nicht kalkulierbare Kosten des Unternehmens ab. Im Rahmen eines umfassenden Cyber-Security-Managements schützt sie vor Gewinnausfall und bietet Zugang zu einem IT-Dienstleister, der mit seinen Spezialisten rund um die Uhr Sofort-Hilfe leistet. Ebenfalls in den Versicherungsleistungen inbegriffen ist zum Beispiel das Ersetzen von beschädigter Hardware und Forderungen der Kreditkartenindustrie inklusive der Haftungsabwehr im Zuge von E-Payment. Die Versicherung deckt auch Kosten für das Bereitstellen von Informationen an Kunden und Behörden sowie IT-Forensik-Kosten zur Aufklärung bei Vorfällen mit Daten ab.

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Diese Presse-Information finden Sie auch auf der Homepage www.helvetia.de

Die Helvetia Gruppe ist in 160 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, internationalen Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien, Frankreich. Ebenso ist Helvetia über ausgewählte Destinationen weltweit präsent und organisiert Teile ihrer Investment- und Finanzierungsaktivitäten über Tochter- und Fondsgesellschaften in Luxemburg und Jersey. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im schweizerischen St. Gallen. Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 6.600 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 5 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von CHF 8.64 Mrd. erzielte Helvetia im Geschäftsjahr 2017 ein Ergebnis aus Geschäftstätigkeit von CHF 502.4 Mio. Die Namenaktien der Helvetia Holding werden an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange AG unter dem Kürzel HELN gehandelt. In Deutschland betreut Helvetia mit 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

Firmenkontakt
Helvetia Versicherungen
Klaus Michl
Berliner Straße 56-58
60311 Frankfurt a. M.
(069) 1332-245
presse@helvetia.de
http://www.helvetia.de

Pressekontakt
SCRIPT Consult GmbH
Eva-Maria Gose-Fehlisch
Isartorplatz 5
80331 München
(089) 242-1041-26
helvetia@scriptconsult.de
http://www.script-consult.de

Aktuelle Nachrichten Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Social Index Report Deutschland 2017

SentiOne kürt die beliebtesten Marken anhand von Online-Erwähnungen

Den Wert einer Marke zu bestimmen, kann auf verschiedenste Weise geschehen – unter anderem durch finanzorientierte Ansätze oder mit Hilfe von verhaltenswissenschaftlich orientierten Modellen. Die Social Media Listening Plattform SentiOne hat jetzt einen neuen Zugang gefunden. Sie ermittelt anhand von Online-Erwähnungen und Äußerungen deutscher Internet-User die Beliebtheit von Marken, Unternehmen und Persönlichkeiten.

Mit einem Social Index-Wert von 205,80 führt der amerikanische Online-Versandhändler Amazon die Gesamtwertung an. Die Drogeriemarktkette dm belegt mit 171,83 den zweiten Platz noch vor dem Kreditinstitut Sparkasse mit 151,20 Social Index-Punkten. Der erzielte Wert misst aber nicht nur die Präsenz und Beliebtheit einer Marke, eines Unternehmens oder einer Persönlichkeit in den sozialen Medien, sondern stützt sich auch auf Erwähnungen in Foren, Blogs, Microblogs und auf News-Portalen. Eine eigens entwickelte Formel berechnet dann die Ergebnisse. Basierend auf 30,403,646 Online-Äußerungen im deutschsprachigen Internet wurden neun Kategorien analysiert. Der Social Index Bericht 2017 liefert relevante Einblicke, wie es um die Präsenz und die Reputation einer Marke, eines Unternehmens oder einer Persönlichkeit steht.

Sieger in der jeweiligen Kategorie:

Automotive: Mercedes Benz

E-Commerce: Amazon

Finanzbranche: Sparkasse

Health & Beauty: Essie

Mode: Chanel

Unterhaltungselektronik: Canon

Einzelhandel: dm Drogeriemarkt

Haushaltselektronik: Samsung

Persönlichkeiten: Angela Merkel

Die Kategorie Persönlichkeiten ist ein bunter Mix aus Politikern, Entertainern und Sportlern. Auf Grund der Bundestagswahl im letzten Jahr haben es fünf Volksvertreter in die Top 10 geschafft. Das lag unter anderem auch daran, dass die Parteien erstmals das Potential von Social Media erkannt und die sozialen Kanäle für ihre Aktivitäten genutzt haben. Angela Merkel liegt deutlich an der Spitze. Helene Fischer ist die bestplatzierte Unterhaltungskünstlerin und Mesut Özil der Sportler mit dem besten Social Index-Wert.

Der Bericht zeigt unter anderem, dass vor allem die deutschen Marken und Unternehmen besonders stark abschneiden. So sind im Bereich Automotive ausschließlich einheimische Autobauer unter den ersten drei. Auch in der hartumkämpften Sparte Mode hat es mit Adidas ein deutsches Unternehmen auf die vorderen Ränge geschafft. Im Sektor Haushaltselektronik sind die beiden deutschen Traditionsunternehmen Siemens und Bosch ganz weit vorne.

Der gesamte Social Index Bericht 2017 für Deutschland ist jetzt hier online verfügbar. Der Report enthält unter anderem die ersten drei Positionierungen der einzelnen Kategorien, die Top 10 der Marken mit den positivsten Erwähnungen, eine Geschlechter-, Quellen- und Sentimentanalyse, die Top 100 sowie eine Erklärung über die Zusammensetzung des Social Index.  

Über SentiOne

SentiOne ist die erste Social Media Listening Plattform, die speziell für Europa entwickelt wurde. Jeden Tag arbeitet das Unternehmen mit über 750 Marken auf 26 europäischen Märkten zusammen. Online-Monitoring mit SentiOne ermöglicht Daten gezielt zu generieren, um unternehmensrelevante Einblicke zu ermitteln. Unter anderem bietet SentiOne die Möglichkeit das Ansehen einer Marke zu kontrollieren, seine Konkurrenz zu analysieren, Zielgruppen und Influenecer zu definieren und zu finden, Trends vorherzusagen, Kriesen rechtzeitig zu erkennen und seinen Einfluss zu steigern.

Pressemitteilungen

To(d)tal digital

Von den Chancen und Grenzen der digitalen Bestattersuche,
Vergleichsportalen und dem digitalem Gedenken

To(d)tal digital

(Bildquelle: Corinna Dumat / pixelio)

Ob in der Antike, dem Mittelalter oder im multimedial vernetzten 21. Jahrhundert: Der Tod bleibt für die Menschen immer die große Unbekannte und Variable am Ende der Lebensgleichung, die auch kein moderner Google-Algorithmus lösen kann. So wundert es nicht, dass Menschen zu allen Zeiten unterschiedliche Wege gesucht haben, mit dem Tod umzugehen, diesen zwar nicht in den Griff zu bekommen, sich aber doch mit ihm zu arrangieren. Auch im 21. Jahrhundert einer digitalen Welt des fast unbegrenzten Markts der Möglichkeiten kann das nicht anders sein. Zunächst verbindet der Durchschnittsbürger die aktuell in allen Bereichen heiß diskutierte Frage nach der digitalen Zukunft unserer Gesellschaft wohl kaum mit dem eigenen Lebensende, der Suche nach einem Bestatter oder den digitalen Fußspuren, die er zu Lebzeiten hinterlässt und die auch nach seinem Tod weiter durchs Netz kursieren.

Digitalität und Tod – vielfältige Aspekte sind differenziert zu betrachten

Es reichen einige wenige Stichworte, um die Dimension der Fragen rund um die Digitalität sowie dem Sterben und dem Tod aufzuzeigen: Was passiert mit Onlinekonten, Zugängen zu sozialen Netzwerken, Bildern und Daten, die ich im Netz hinterlasse, auch wenn ich selbst schon lange nicht mehr lebe? Wie finden meine Angehörigen einen seriösen Bestatter, der ihnen bei der Gestaltung der Trauerfeier und der Beerdigung hilft? Wie können Angehörige auch nach dem Tod über den konkreten Ort des Grabes auch eine digitale Ebene des Gedenkens im Internet schaffen? Schnell wird heute Digitalisierung als allmächtiges Allheilmittel für alle Lebensbereiche versprochen. Doch was ist für Bestattungsvorsorgende und Angehörige wirklich hilfreich, was entbehrlich, was unter
Umständen gar problematisch oder äußerst kritisch zu sehen?

Digitales Erbe – ein weit unterschätztes Feld

Wer täglich im Internet unterwegs ist, dort Reisen, Dienstleistungen oder Waren sucht und bestellt, wird zunächst nicht an seine eigeneletzte Lebensreise und sein Sterben denken, ganz abgesehen von der Frage nach den individuellen Fußspuren, die er hinterlässt. Für Angehörige wird diese Frage jedoch nach dem Tod schnell zu einem brennenden Problem: Was geschieht mit den E-Mail-Konten des Verstorbenen, seinen möglicherweise vorhandenen digitalen Guthaben oder online geschlossenen Verträgen? Moderne digitale Abmeldeprogramme, die der Bestatter heute nutzen kann, helfen Angehörigen zusammen mit dem Bestatter Abmeldungen zuverlässig und schnell vorzunehmen. Bereits zu Lebzeiten kann ein Vorsorgender seine Präferenzen in solchen Systemen hinterlegen, sodass Kinder und Angehörige schnell wissen, welche Verfügung Vater oder Mutter für einzelne Bereiche getroffen hat. Wenn die Passwörter zu E-Mail-Konten und anderen Onlinezugängen nicht bekannt sind, können solche Abmelderoutinen helfen, jedoch ist zu beachten, dass Zugänge und Einsichtnahme vor allem in E-Mail-Konten damit nicht automatisch möglich werden. Konten von Facebook und anderen sozialen Netzwerken lassen sich ferner nach dem Tod in einen sogenannten Gedenkstatus setzen, sodass klar wird, dass die betreffende Person nicht mehr unter den Lebenden weilt. Damit werden berührende und oftmals beklemmende Situationen für Angehörige vermieden.

Digitale Bestattersuche bedarf eines konkreten Eindrucks vor Ort

Wenn in der Familie ein Todesfall eingetreten ist und man vor Ort keinen Bestatter kennt, den man persönlich sofort beauftragen möchte, hilft die Recherche im Internet. Schnell wird jedoch der in der Situation der Trauer und des Schocks gefangene Angehörige auf Vermittlungsportalen für Bestattungen geleitet, die nur bei sehr genauem Hinsehen erkennbar machen, dass sie auf Basis einer Provisionszahlung Bestattungen von ausgewählten Bestattungsunternehmen anbieten. Der Bundesverband Deutscher Bestatter hat im Jahr 2017 eine Leitsatzentscheidung beim Bundesgerichtshof erstritten, die besagt, dass Vermittlungsportale transparent offenlegen müssen, dass sie nicht den gesamten Markt von Bestattungsunternehmen in Deutschland oder eine Region abbilden, vielmehr nur jene Betriebe, die mit ihnen kooperieren. Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, warnt Internetnutzer vor unbedachten Schritten und der Beauftragung eines Bestatters nur aufgrund eines Rankings in einem solchen Vermittlungsportal oder eines sich günstig ausgebenden Preises: „Menschen wollen im Fall der Bestattung umfänglich, einfühlsam und vor allem kompetent beraten werden. Dies ist am besten nach einer ersten Suche von einzelnen Unternehmen im Internet im persönlichen Kontakt durch Telefon oder Besuch des Bestattungshauses möglich.“ Der BDB hat dazu sein kosten- und provisionsfreies Suchportal auf www.bestatter.de online gestellt, das nicht vermittelt, vielmehr durch Darstellung der einzelnen Qualifikationen eines Bestattungshauses den direkten Kontakt dorthin ermöglicht bzw. die Einholung eines individuellen Angebots darstellbar macht. Der BDB repräsentiert über 80 % der in Deutschland tätigen Bestatter. Noch schwieriger wird es, wenn Onlineplattformen sich als sogenannte „Online- Bestatter“ oder als „Digitales Bestattungshaus“ bezeichnen, da der Nutzer nicht wissen kann, welche Qualifikationen beruflich, fachlich und handwerklich im Hintergrund real vorhanden ist. Die schön gestaltete Internetseite kann schnell trügen und sich als fragwürdiges Lockvogelangebot erweisen. Stephan Neuser rät daher zu Preisvergleichen in der Region unter Zuhilfenahme transparenter und vergleichbarer Kostenvoranschläge. Ein deutschlandweit allgemeingültiger Preis für eine Bestattung lässt sich ohnehin schlichtweg nicht abbilden, ergänzt Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur.

Digitale Gedenkformen können helfen, jedoch nie für sich alleine stehen

Wenn der Verstorbene dann würdig und mit der gebotenen Einfühlsamkeit bestattet wurde, bleibt für Angehörige die länger andauernde Frage, wie das persönliche familiäre Gedenken aussehen kann, das der Individualität ihres Verstorbenen gerecht wird und allen Bekannten und Verwandten ermöglicht, in ihrer Form zu gedenken. Neben dem öffentlich zugänglichen Ort des Grabes können auch neue digitale Möglichkeiten hilfreich sein. QR-Codes auf Grabsteinen ermöglichen es beispielsweise, den Besucher des Begräbnisortes auf eine Internetseite via Smartphone zu führen, die Inhalte in Bild und Textform, vielleicht aber auch im Rahmen von Musik bereithält. Diese neuen Formen, wie auch multimediale Präsentationen des Lebens der Verstorbenen sind durchaus bedenkenswert, denn sie stellen nichts anderes als die Erweiterung bereits traditioneller Formen des Gedenkens dar und ermöglichen diese relativ unkompliziert. Jedoch ist auch dabei im Internet daran zu denken, dass die Informationen jederzeit und unbegrenzt für alle Menschen auf der ganzen Welt abrufbar sind. Ob dies immer im Sinne des Verstorbenen ist, bleibt individuell zu beantworten.

Mit Tod und Sterben offen umgehen

Allemal zählt im Bereich von Digitalität, dem Sterben, dem Tod und der Bestattung ein waches Auge zu behalten und nicht durch Trauer oder emotionale Schnellschüsse dazu verleitet zu werden, unbedachte Entscheidungen zu treffen. Die digitale Suche nach Bestattern im Netz ist möglich, auch bieten viele Internetseiten hilfreiche Impulse im Bereich der Trauerarbeit, des Abschieds und der durchzuführenden praktischen Schritte an. Nach dieser Orientierung bedarf es dann stets der konkreten Hilfe vor Ort durch einen qualifizierten Bestatter, der auf weitere Dimensionen dieses Themas und alle anderen Fragen rund um den Abschied hinweist. Und schon zu Lebzeiten gilt: sensibel mit den eigenen Daten umgehen, Angehörige rechtzeitig über Präferenzen informieren und die eigenen Vorstellungen offen im Kreis der Familie ansprechen. Bestatter stehen als Begleiter nicht nur im akuten Todesfall, sondern auch auf dem Weg zum Abschluss einer Bestattungsvorsorge und der Regelung vielfältiger Vorsorgeverfügungen bereit, nicht nur digital, sondern mit Herz, Hand und
vielerlei Know-how.

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Pressemitteilungen

Koalitionsverhandlungen abgeschlossen: Stellenwert der Digitalisierung wird nicht erkannt

Koalitionsverhandlungen abgeschlossen: Stellenwert der Digitalisierung wird nicht erkannt

Berlin, 08. Februar 2018 – Nach dem gestrigen Ende der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD zieht der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) eine allenfalls ausgeglichene Bilanz für die Beachtung digitaler Themen im vorgelegten Koalitionsvertrag: „Es gibt einige erste sinnvolle Maßnahmen in Richtung Digitalisierung, aber der Stellenwert der Digitalisierung wird nicht ausreichend berücksichtigt. Wir können keine Vision oder Strategie erkennen, welche mit Mut den notwendigen Aufbruch in das digitale Zeitalter für Deutschland einläutet“, so BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Der BITMi begrüßt alle Bemühungen, die zur Verbesserung des Ausbaus der digitalen Infrastrukturen in Deutschland dienen, wenngleich die Finanzierung des Glasfasernetz-Ausbaus unsicher erscheint. Der Koalitionsvertrag enthält ferner gute Ansätze zur Verbesserung in den Bereichen digitaler Bildung und Forschung, Arbeitswelt, Wettbewerb- und Wettbewerbsfähigkeit, IT-Sicherheit sowie digitaler Verwaltung. Wichtig für den Mittelstand sind aber insbesondere Rahmenbedingungen und neue Maßnahmen zur Beschleunigung der Digitalisierung des Mittelstands. „Es ist erfreulich, dass Investitionen von Unternehmen in die Digitalisierung unterstützt werden sollen. Hier wird eine unserer zentralen Forderungen aufgegriffen, Investitionen in digitale Innovationsgüter einer optimierten Abschreibung zuzuführen. Inwieweit die geplante Überarbeitung von Abschreibungstabellen unserer Forderung nachkommt, Digital-Investitionen einer Sofortabschreibung zuzuführen, bleibt abzuwarten“, so Grün.

Dennoch bleibt das Papier bei zahlreichen wichtigen Punkten weit zurück hinter den notwendigen Maßnahmen. So soll das Netzwerkdurchsetzungsgesetz trotz eines breiten Bündnisses gegen das Gesetz im Grundsatz bestehen bleiben. Die aktuelle Fassung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes ist kein geeignetes Mittel, um die Debattenkultur im Internet zu verbessern. Es erzwingt viel mehr Entscheidungen, die im Zweifel gegen die Meinungsfreiheit ausfallen. Auch im Bereich der Datenpolitik fehlen Ansätze zu einem für die Digitalwirtschaft chancenorientierten Datenrecht.

Beim politischen Stellenwert der Digitalpolitik bleibt die bisher erkennbare Strukturierung deutlich hinter den Erwartungen des BITMi zurück. So ist offensichtlich weder ein Digitalministerium noch ein Digital-Staatsminister im Kanzleramt geplant, wodurch weiterhin die Entscheidungskompetenz zur Digitalkompetenz auf diverse Ministerien verteilt bleibt: „Sofern die Ressortverteilung weiterhin eine wirksame zentrale Koordination der Digitalpolitik ignoriert, werden wir im internationalen Vergleich bei der Digitalisierung weiter zurückfallen. Deutschland verschläft so seine Zukunft“, befürchtet BITMi-Präsident Grün.

Das Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020 mit allen Forderungen des BITMi ist online verfügbar.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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