Tag Archives: InterPersonal Competence

Pressemitteilungen

Mit Kleinigkeiten große Wirkung in der Arbeitswelt erzeugen

Weshalb wir uns in der westlichen Welt von Japan inspirieren lassen sollten, um in der Arbeitswelt mehr Erfolg zu haben, erklärt Thomas Gelmi

Als Vorgesetzte/r zu spät zu Meetings erscheinen, wenn man selbst von seinen Mitarbeitern Pünktlichkeit erwartet, verspielt die eigene Glaubwürdigkeit. Gleiches gilt für das Überziehen von Meetings, was in den meisten Branchen und auf allen Hierarchieebenen leider ein häufig anzutreffendes Verhalten ist. „Diese beispielhafte Art des Umgangs mit der Zeit von anderen verdeutlicht den oftmals fehlenden gegenseitigen Respekt unserer heutigen Zeit“, so Thomas Gelmi, Experte für interpersonelle Kompetenz und Executive Coach. Wir können uns seiner Meinung nach an anderen Kulturen orientieren, um auch im hiesigen Geschäftsleben mehr Erfolg zu haben.

Wer täglich in Kontakt mit Menschen ist, darf sich nicht nur mit unterschiedlichen Persönlichkeiten auseinandersetzen, sondern auch mit kulturellen Unterschieden. Von letzteren könne man profitieren, denn andere Kulturen machten oft deutlich, wie man mit mehr Respekt und gegenseitiger Wertschätzung mehr erreichen kann. Gelmi, der früher als Matre de Cabine bei Swissair tätig war, hebt hier vor allem Japan hervor: „Nach einem Langstreckenflug von Zürich nach Tokio bedanken sich die japanischen Passagiere meist nicht nur beim Aussteigen freundlich, auch die Kabine ist im Grunde genommen bereit für den Rückflug.“ Nehme man zum Vergleich einen Langstreckenflug von Zürich nach Los Angeles, sehe die Kabine danach oftmals aus, als sei ein Hurrikan durchgezogen. Die überwiegend westlichen Passagiere verlassen ein Flugzeug häufig nach dem Motto: Nach mir die Sintflut.

„Ein solches Verhalten hat für mich etwas mit fehlendem gegenseitigem Respekt zu tun, der sich auch in anderen Verhaltensweisen und besonders auch in der Arbeitswelt widerspiegelt. Aus meiner Sicht können wir uns in Sachen Respekt und Wertschätzung durchaus von Japan inspirieren lassen. Denn es würde sich in mehr als nur einer Hinsicht lohnen, im Umgang miteinander etwas mehr Respekt und Wertschätzung aufzubringen. Wir können viel von diesen kulturellen Unterschieden profitieren und mit Kleinigkeiten große Wirkung erzeugen“, hebt Thomas Gelmi hervor.

Der international tätige Executive Coach und Experte für interpersonelle Kompetenz arbeitet mit Menschen unterschiedlichster Kulturen an deren persönlichem Wirkungsgrad in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter: www.thomasgelmi.com

Thomas Gelmi accompanies leaders and their teams worldwide in businesses of all sizes and in a wide range of industries. These include globally operating companies such as Siemens, Roche, and Swiss Re, as well as SMEs and private clients. He focuses on the development of personal and interpersonal competence in leadership, collaboration, and customer interaction.

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Movadis GmbH
Thomas Gelmi
Europaallee 41
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Was braucht es wirklich für gute Kommunikation?

Thomas Gelmi über die wesentlichen Kommunikationsmittel für wirksame Interaktion

Kommunikation hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Doch hat sie nach wie vor neben dem Austausch von Informationen nichts von ihrem wesentlichen Ziel verloren: echten Kontakt auf der Beziehungsebene herstellen. Der Experte für InterPersonale Kompetenz Thomas Gelmi stellt vor, was es außer Sprache noch an wesentlichen Kommunikationsmitteln braucht, um ein echtes Miteinander zu ermöglichen.

Kommunikation läuft heute ganz anders ab, als es noch vor beispielsweise 20 Jahren der Fall war. Die Technik ermöglicht es uns, innerhalb von Sekundenbruchteilen große Datenmengen über die gesamte Erde zu verschicken. Kurzmitteilungen werden über Twitter, Snapchat oder WhatsApp versendet. Wer es möchte, ist immer online, stets erreichbar. „Die Distanz von Mensch zu Mensch ist größer geworden und mit ihr die Bereitschaft geringer, in echten Kontakt zu gehen. Es gibt weniger echten, zwischenmenschlichen Dialog und damit weniger intensiven Austausch zwischen zwei Menschen, bei dem es tatsächlich um mehr geht, als nur den Austausch von Informationen“, weiß Executive Coach und Berater Thomas Gelmi.

Die Herausforderung an echter Kommunikation ist, dass in ihrem Verlauf viele Missverständnisse aufkommen können, denn nicht nur das gesprochene Wort allein zählt. Gestik, Mimik, Haltung, Tonfall – die Kombination mehrerer Faktoren entscheidet darüber, wie etwas wahrgenommen wird. „Wer gut kommunizieren möchte, sollte über das entsprechende Basiswissen verfügen“, rät Gelmi.

Kommunikation findet auf drei Ebenen statt: dem gesprochenen Wort (verbal), mit dem Tonfall (paraverbal) und mit Gestik, Mimik und Körperhaltung (nonverbal). Die Körpersprache nimmt hier eine große Bedeutung ein, denn sie ist immer da und wirkt sich – z. B. am Telefon – auch auf den Tonfall aus. „Wie etwas gesagt wird, kann einen sehr großen Unterschied machen“, hebt Thomas Gelmi hervor. Und weil im schriftlichen Austausch via E-Mail oder Instantmessaging weder paraverbaler noch nonverbaler Anteil vorhanden sind, ist bei diesen Medien das Potenzial für Missverständnisse und Konflikte deutlich höher.

Der iranisch-amerikanische Psychologe Albert Mehrabian hat einmal das Verhältnis untersucht, wie die Gewichtung der drei Ebenen in der Kommunikation verteilt ist. Die Körpersprache dominiert mit bis zu 55 Prozent, 38 Prozent sind durch den Tonfall bestimmt und lediglich sieben Prozent machen das gesprochene Wort aus. Diese Untersuchung macht deutlich, dass die Körpersprache aussagestärker ist als das gesprochene Wort. Vor allem, wenn diese Aspekte im Widerspruch zueinanderstehen. In einem solchen Fall sagt meist die Körpersprache die Wahrheit.

Thomas Gelmi unterstützt seine Klienten auch in Sachen echte, authentische Kommunikation. Denn für Gespräche mit Geschäftspartnern, Kunden, Kollegen, Chef wie auch im privaten Bereich ist diese essenziell für wirksame Interaktion.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter www.thomasgelmi.com

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Breakthrough – the book by Thomas Gelmi now also available in English

„Breakthrough: What Cabin Crew can teach you about Leadership, Teamwork and Customer Contact“

Thomas Gelmi, expert for InterPersonal Competence, has enjoyed huge success with his book „Durchstarten.“ In his extensive work with leaders and teams, he regularly travels to other European countries, the USA, Asia, and Africa. It was therefore only natural that his book would also be published in English. On March 15, 2019, the time has come for ‚Breakthrough‘ to hit the market.

Executive Coach and Consultant Thomas Gelmi focuses on InterPersonal Competence – the combination of personal competence and relationship competence. Based on his many years of experience, the human factor is increasingly becoming one of the key differentiators for companies when compared to their competitors. „Genuine and authentic interaction with oneself and others is the elementary success factor in leadership, collaboration, and customer contact today and in the future,“ says Gelmi.

As of March 15, international readers will now also have the opportunity to recognize challenges to personal and interpersonal competence in leadership, teamwork, customer interaction, and private life and to understand what it is all about.

„Breakthrough‘ can be ordered now.

More information about „Breakthrough“ is available at: https://www.book-breakthrough.com/

Additional information about Thomas Gelmi and contact details are available at www.thomasgelmi.com

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Breakthrough – the book by Thomas Gelmi now also available in English

„Breakthrough: What Cabin Crew can teach you about Leadership, Teamwork and Customer Contact“

Thomas Gelmi, expert for InterPersonal Competence, has enjoyed huge success with his book „Durchstarten.“ In his extensive work with leaders and teams, he regularly travels to other European countries, the USA, Asia, and Africa. It was therefore only natural that his book would also be published in English. On March 15, 2019, the time has come for ‚Breakthrough‘ to hit the market.

Executive Coach and Consultant Thomas Gelmi focuses on InterPersonal Competence – the combination of personal competence and relationship competence. Based on his many years of experience, the human factor is increasingly becoming one of the key differentiators for companies when compared to their competitors. „Genuine and authentic interaction with oneself and others is the elementary success factor in leadership, collaboration, and customer contact today and in the future,“ says Gelmi.

As of March 15, international readers will now also have the opportunity to recognize challenges to personal and interpersonal competence in leadership, teamwork, customer interaction, and private life and to understand what it is all about.

„Breakthrough‘ can be preordered now.

More information about „Breakthrough“ is available at: XXX

Additional information about Thomas Gelmi and contact details are available at www.thomasgelmi.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Durchstarten – das Buch von Thomas Gelmi jetzt auch in englischer Sprache

„Breakthrough: What Cabin Crew can teach you about Leadership, Teamwork and Customer Contact“

Der Experte für InterPersonale Kompetenz Thomas Gelmi hat mit seinem Buch „Durchstarten“ einen großen Erfolg verzeichnen können. In seiner weitreichenden Arbeit mit Führungskräften und Teams ist er auch regelmäßig im europäischen Ausland, den USA, Asien und Afrika unterwegs. Somit lag es auf der Hand, sein Buch auch in englischer Sprache herauszubringen. Am 15. März 2019 ist es nun soweit und „Breakthrough“ kommt in den Handel.

Executive Coach und Berater Thomas Gelmi legt seinen Fokus auf InterPersonale Kompetenz – die Kombination aus Selbst- und Beziehungskompetenz. Der Faktor Mensch wird gemäß seiner langjährigen Erfahrung immer mehr zu einem der wichtigsten Differenzierungsmerkmale für Unternehmen gegenüber dem Wettbewerb. „Echter und authentischer Kontakt mit sich selbst und anderen ist heute und in Zukunft der elementare Erfolgsfaktor in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt“, so Gelmi.

Ab dem 15. März haben nun auch internationale Leserinnen und Leser die Möglichkeit, Herausforderungen an die Selbst- und Beziehungskompetenz in den Bereichen Leadership, Teamwork, Kundenkontakt und Privatleben zu erkennen und zu verstehen, worauf es dabei ankommt.

„Breakthrough“ kann ab sofort vorbestellt werden.
Mehr Informationen zu „Breakthrough“ finden Sie hier: www.book-breakthrough.com

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter www.thomasgelmi.com

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Sparring im Top Management – (k)ein Zeichen von Schwäche?

Thomas Gelmi über den wachsenden Druck in Chefetagen und wie man als Top-Manager besser damit umgehen kann

Wer die Karriereleiter nach oben steigt, erlebt es oft am eigenen Leib: Man wird – gefühlt oder tatsächlich – immer einsamer. Kaum jemand scheint sich zu trauen, ehrliches Feedback zu geben, wenn eine Entscheidung mal nicht die richtige, der Umgangston mit den Mitarbeitern nicht passend, oder andere Verhaltensweisen unangebracht und demotivierend sind. „Unternehmensleitung und Mitarbeiterführung brauchen ein hohes Mass an Selbstkompetenz und Beziehungskompetenz. Auch wenn die Themen im Top Management andere sind als die in der klassischen „Sandwichposition“, ist die Qualität der menschlichen Interaktion auch hier massgebend“, erklärt Thomas Gelmi. Er weiß, wie Top-Manager besser mit dem steigenden Druck umgehen können.

Der Experte für interpersonelle Kompetenz kennt die Herausforderungen von Executives aus seiner täglichen Arbeit mit Menschen in Führungspositionen. Je grösser deren Verantwortung, desto höher ist auch der Druck, der auf ihnen lastet. Zum einen machen sie sich Druck, was ihrer hohen Erwartungshaltung an sich selbst geschuldet ist. Zum anderen stehen sie unter dem massiven Druck, das Unternehmen erfolgreich zu führen. „Manager erfahren oft eine zunehmende Isolation je höher sie auf der Karriereleiter steigen. Für viele ist es glücklicherweise mittlerweile kein Zeichen mehr von Schwäche, wenn sie sich einen externen Coach an ihre Seite holen, der zum einen neutral auf ihre Themen schaut. Und der zum anderen da ist, um zuzuhören und Gedanken und Entscheidungen ehrlich zu spiegeln, ohne zu werten“, erklärt Gelmi.

Ein Coach – oder auch Sparringspartner – ist ausschließlich für seinen Auftraggeber da und unterstützt diesen dabei, die eigene Wahrnehmung zu schärfen. Sogenannte „blinde Flecken“ werden aufgedeckt. Der Top-Manager – oder die Top-Managerin – lernt, diese zu reduzieren und erreicht dadurch mehr Authentizität. Als Folge kann er oder sie Stärken besser nutzen, persönlich weiter wachsen und den eigenen Wirkungsgrad dadurch nochmals erhöhen.

Thomas Gelmi beobachtet bei seiner Arbeit mit Executives ausserdem eine sehr interessante Entwicklung, die sich aus dem Sparring heraus ergibt: „Meine Klienten beginnen oft damit, ihren Mitarbeitenden selbst als Sparringspartner zur Verfügung zu stehen und selbst Coaching-Methoden in der Führung anzuwenden. Damit gelingt es ihnen, agiler und damit wirksamer zu führen und den heutigen Anforderungen an Leadership zu entsprechen.“

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Unkontrollierte Gedanken kontrollieren und besser fokussieren

Thomas Gelmi erklärt, wie Sie den Fokus wieder auf das Wesentliche lenken

Unkontrollierte Gedanken kontrollieren und besser fokussieren

Thomas Gelmi erklärt Möglichkeiten im Umgang mit unkontrollierten Gedanken.

Menschen haben jeden Tag tausende von einzelnen Gedankengängen. Viele davon wiederholen sich, weil man sie nur schwer loslassen kann. Oftmals sind sie negativer Natur und erschweren den Fokus auf das Wesentliche. „Unser Verstand gaukelt uns gerne Probleme vor, die dafür verantwortlich sind, dass wir uns schlecht fühlen“, erklärt der Experte für interpersonelle Kompetenz Thomas Gelmi. Mit seinen Kunden arbeitet er unter anderem daran, durch das Reduzieren unkontrollierter Gedanken fokussierter zu werden, um sich Wesentlichem widmen zu können.

„Unser Verstand ein wunderbares Instrument, solange wir unsere Gedanken kontrollieren. Lassen wir ihn jedoch von der Leine, gleicht er einem jungen Hund, der einfach nur macht, was er will“, erklärt Gelmi das Phänomen.

In einer amerikanischen Studie wurde sogar bestätigt, dass genau das unglücklich macht. Diese häufig unbewussten Gedanken seien vor allem sorgenvolle Gedanken über Vergangenes. Wenn wir unseren Blick in die Zukunft richten, seien unsere Gedanken oft hoffnungsvoll oder voller Sorgen, in Bezug auf Vergangenes oft reuevoll oder nachtragend. In der Gegenwart allerdings seien wir mit unserer Aufmerksamkeit leider nur selten ganz.

„Die gute Nachricht ist, wir können uns von schlechten Gedanken entkoppeln“, erklärt Gelmi weiter. „Wir stellen uns unsere Gedanken vor wie Wolken, die kommen und gehen. Negative Gedanken mögen sich dann vielleicht aufbauen wie Gewitterwolken, doch können wir sie genauso davonziehen und sich wieder auflösen lassen. Sie sind dann zwar da, doch lassen wir sie nicht an uns heran.“ Dies gleiche einem inneren Dialog, der die Sicht auf das Wesentliche schärft und Klarheit auf die eigenen Bedürfnisse schafft.

Der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz empfiehlt dazu eine bewährte Methode für Achtsamkeit, das „Mindfulness-Based Stress Reduction Programm“ – MBSR – von Dr. Jon Kabat-Zinn.

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Mit Sozialer Elastizität gemeinsam Ziele erreichen

Wie man durch den bewussten und systematischen Umgang mit anderen Menschen effektiv gemeinsame Ziele erreicht, weiß Thomas Gelmi

Mit Sozialer Elastizität gemeinsam Ziele erreichen

Thomas Gelmi, weiß, wie erfolgreiche Teamarbeit funktioniert

Effektive Zusammenarbeit ist vor allem durch die Vielseitigkeit der Persönlichkeiten nicht immer einfach. Das Aufeinanderprallen unterschiedlicher Verhaltenstendenzen und Charakterzüge führt stattdessen häufig zu Konflikten und Unverständnis und macht somit das Erreichen gemeinsamer Ziele zu einer großen Herausforderung. Wie man sich jedoch gerade die unterschiedlichen Persönlichkeiten in der Zusammenarbeit zu Nutze machen kann, weiß Thomas Gelmi.

Um andere Menschen besser verstehen zu können greifen Experten gerne auf Arbeitsmodelle zurück. Verschiedene Modelle wie der Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI), das DISG-Model oder die Hogan Profile dienen beispielsweise der Erfassung menschlicher Diversität. Diese Modelle helfen dabei, den Umgang mit anderen Persönlichkeiten optimal zu gestalten. „Wer sich auf die Kommunikations- und Verhaltensbedürfnisse anderer einlässt und sich diesen anpasst, erzielt leichter und schneller Erfolge in der Zusammenarbeit“, weiß der Experte für interpersonelle Kompetenz.
Dabei komme es keinesfalls darauf an, sich bedingungslos anderen Menschen anzupassen und die eigene Authentizität abzulegen. Der Schlüssel liege vielmehr in der sozialen Elastizität. „Soziale Elastizität meint folglich nicht, jemand anderes zu werden oder sich zu verstellen, sondern im Umgang mit anderen das eigene Verhaltensrepertoire zu erweitern“, erklärt Thomas Gelmi als Fachmann für Selbst- und Beziehungskompetenz. Es ginge vor allem darum, auf die Bedürfnisse der anderen Personen einzugehen und danach wieder zur eigenen, persönlichen Verhaltenstendenz zurückzukehren.
Praktisch könne man das eigene Verhalten mit der Funktionalität eines Klaviers erklären. Jeder Mensch habe seine eigene Tonlage, in der er sich am wohlsten fühlt. So könne es jederzeit vorkommen, dass jemand, der höhere Oktaven bevorzugt auf einen Menschen trifft, der eher die tieferen Töne spielt. „Soziale Elastizität greift dann ein, wenn einer der beiden dazu bereit ist, seine eigene Tonlage anzupassen, um auf gleicher Ebene zu spielen oder zu kommunizieren“, so Gelmi weiter.
In der heutigen Zeit spielt nach Auffassung des Experten die Teamarbeit eine immer wichtigere Rolle in Unternehmen. Wer hier gute Ergebnisse erzielen möchte, müsse sich den anderen Gruppenmitgliedern anpassen. „Wenn Sie Ihr eigenes Verhaltensrepertoire erweitern, indem Sie Ihre soziale Elastizität erhöhen und einen bewussteren und systematischeren Umgang mit anderen Menschen pflegen, können Sie Ihre Ziele schneller und wirksamer erreichen“, betont Gelmi abschließend.

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So geht zielführende Kommunikation

Thomas Gelmi erklärt, warum Kommunikation oftmals so kompliziert ist und worauf man für eine effektive Kommunikation achten kann

So geht zielführende Kommunikation

Thomas Gelmi, Experte für interpersonelle Kompetenz, weiß, wie man gut kommuniziert

Wenn zwischenmenschliche Zusammenarbeit – ob mit Kunden oder Kollegen – reibungslos funktionieren soll, ist Kommunikation der Schlüssel. Soweit so klar. Das denken sicher auch viele Führungskräfte, wenn sie ihren Mitarbeitern z. B. in einem Meeting Anweisungen geben. Dennoch kommt es immer wieder zu Missverständnissen. Am Ende nicken alle zustimmend, doch im Nachgang wird das Vereinbarte nicht so umgesetzt, wie es erwartet wird.

Das liege nicht nur einfach daran, dass man sich falsch ausdrücke oder komplizierte Anweisungen gebe, meint der Schweizer Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz Thomas Gelmi: „Kommunikation funktioniert auf vielen Ebenen und das meiste findet jenseits der gewählten Worte statt. So kann man zwischenmenschliche Interaktion mit einem Eisberg vergleichen.“

Der obere Teil des Eisbergs, so Gelmi, stelle in diesem Vergleich die Sachebene bestehend aus dem sichtbaren Verhalten sowie Zahlen, Daten und Fakten dar. Der größere Teil unterhalb des Wasserspiegels stelle die Beziehungsebene dar. „Zur Beziehungsebene zählen unsere Überzeugungen, Werte, Bedürfnisse und Emotionen, die unser Handeln leiten“, erklärt Gelmi.

Das Problem: „Was unterhalb der Wasseroberfläche bzw. der Bewusstheitsschwelle liegt, nehmen wir oft nicht wahr. Kommt es also auf der Beziehungsebene zu einer Störung, die unausgesprochen bleibt, kann ein Weiterkommen auf der Sachebene deutlich erschwert werden.“ Wie bei einem Eisberg, der vielmehr durch die Strömungen im Wasser bewegt wird, als durch die Winde an der Spitze, verhalte es sich auch mit zwischenmenschlicher Kommunikation. „Die wesentliche Einflussnahme findet auf der Beziehungsebene unterhalb der Wasseroberfläche statt.“

Damit Kommunikation wirklich funktioniert, rät Thomas Gelmi daher, mögliche Irritationen direkt und wertfrei zu adressieren: „Das gelingt zum Beispiel, indem man sein Gegenüber fragt, wie es zu dem Thema steht und darüber denkt.“ Weiterhin ist es wichtig, die Wasseroberfläche – die Schwelle der Bewusstheit – möglichst tief herunterzusetzen. „So gelingt es, möglichst viel von dem wichtigen Bereich der Beziehungsebene sichtbar zu machen. Denn nur das, was einem bewusst ist, kann man auch kontrollieren“, empfiehlt Gelmi abschließend.

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Wenn der Verstand sich selbstständig macht

Thomas Gelmi weiß Rat, wenn Menschen sich regelmäßig in ihren Gedanken verlieren und wie sie ihren persönlichen Wirkungsgrad mit Achtsamkeit erhöhen können

Wenn der Verstand sich selbstständig macht

Mit Achtsamkeit Ruhe in den Verstand und ins Denken bringen – Thomas Gelmi

„Wenn Menschen abends im Bett wach liegen und nicht in den Schlaf finden, sind oftmals Ihre Gedanken ein Grund dafür“, weiß Thomas Gelmi, Experte für Selbst- und Beziehungsmanagement. Auch wenn Menschen das Gefühl haben, ihr Denken macht, was es will und jeden Tag erleben, wie die Gedanken sich verselbstständigen, müssen sie nicht verzweifeln: „Nun, es ist durchaus normal, dass wir uns in unserem Denken verlieren und verstricken, aber wir können auch aktiv etwas dagegen tun. Und das einfacher, als vielleicht von vielen vermutet wird“, erklärt der Experte.

Um den Übeltätern auf die Spur zu kommen, gilt es, sich den Verstand und seine Funktionsweise anzuschauen. Unser Verstand ist ein hervorragendes Instrument, das richtig eingesetzt zielgerichtet komplexe Probleme zu lösen und Aufgaben zu bewältigen weiß. „Ein wunderbares Instrument und ein guter Diener, aber ein schlechter Herr“, statuiert Gelmi. Wie ist das zu verstehen?

„Wenn wir unseren Verstand von der Leine lassen, dann verhält er sich wie ein junger Hund, springt von der einen zur nächsten Ecke. Kurzum: Er macht, was er will“, so Gelmi weiter. „Laut einer entsprechenden Studie führen wir immer wiederkehrende Selbstgespräche. Viele davon seien nicht unbedingt positiv, sondern tendenziell kritisch und sorgenvoll. Für Thomas Gelmi heißt das, dass der Verstand gerne in der Vergangenheit oder einer sorgenvollen Zukunft „rumhängt“, wenn er nichts anderes zu tun hat – und in der Folge selten präsent im Hier und Jetzt, im aktuellen Moment ist.

Von diesem unkontrollierten automatisierten Denken können wir uns entfernen oder gar lösen. Verglichen mit einem Radio kann der „Denklärm“ in seiner Lautstärke minimiert werden. „Damit laufen die Gedanken nur noch im Hintergrund. So muss nicht jedem Gedanken wirklich bewusst Aufmerksamkeit geschenkt werden. Manchmal kann es sogar gelingen, den „Kanal zu wechseln“ und einen ganz neuen Gedankengang anzustoßen“, erklärt Gelmi. „Denklärm“ setzen lassen, gelinge Menschen vor allem mit Achtsamkeitsübungen: „Letztendlich sprechen wir hier von nichts anderem als von Achtsamkeit mit dem eigenen Denken. Lernen Sie Ihren inneren Dialog wertfrei kennen und entscheiden Sie auf Basis dessen, was Ihre Bedürfnisse sind, was ernst zu nehmen ist und richten Sie danach entsprechend Ihr Verhalten aus“, rät Gelmi abschließend.

Kontakt und nähere Informationen zu Thomas Gelmi finden Sie unter www-gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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