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Voller Durchblick: Visierhelme

Die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ gibt Tipps zum Kopfschutz mit Visier

Voller Durchblick: Visierhelme

Der Trend geht in diesem Winter zum Visierhelm. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 7. Dezember 2017. Der Trend geht in diesem Winter zum Visierhelm. Die Kombination aus Kopfschutz und Visier ist jedoch nicht nur eine modische Erscheinung – gerade für Wintersportler, die eine Korrektur-Brille tragen müssen, sind die neuen Visierhelme ideal. Aber auch für Ski-Fans, die mit den klassischen Skibrillen nicht gut zurechtkommen, sind sie die perfekte Alternative. Wie bei der Skibrille gilt auch beim Visierhelm: Nur, wenn alles richtig sitzt und an die Bedürfnisse des Trägers angepasst ist, kann das Visier seine optimale Leistung bringen. Die Skisport-Experten im INTERSPORT-Fachhandel beraten dazu kompetent.

Visierhelme bieten mehr als Schutz
Das Visier eines Helms übernimmt die gleichen Funktionen wie eine Skibrille: Schutz der Augenpartie vor Wind, Sonne, Schnee, Eis und anderen Fremdkörpern, aber auch eine Verbesserung der Sicht. Der besondere Vorteil von Visierhelmen besteht darin, dass darunter problemlos eine optische Brille passt und gleichzeitig das Sichtfeld meist größer ist als das einer Skibrille. Außerdem beschlagen die Helmvisiere nicht so schnell wie Skibrillen.

Helm und Visier müssen richtig passen
Für die Anschaffung eines Visierhelms gilt prinzipiell das gleiche wie für einen Helm ohne Visier: Auf welchen Helm die Wahl fällt, bestimmt das individuelle Komfortempfinden. Ob ein Helm richtig sitzt, zeigt sich erst nach ein paar Minuten Tragezeit. Am besten testet man dabei gleich typische Bewegungen aus. Auch bei offenem Kinnriemen darf der Helm nicht nach vorne oder zur Seite rutschen. Das Visier muss an Wange und Nasenrücken korrekt sitzen. Dort sollte nichts drücken oder gar einschneiden.

Dunkel-verspiegelt oder gelb-orange – keine Frage des Geschmacks
Ob das Visier dunkel, verspiegelt oder in dynamischem Gelb gehalten ist, sollte nichts mit den ästhetischen Vorlieben der Träger zu tun haben, sondern mit den typischen Wetterbedingungen während des Fahrens. Dunkles oder verspiegeltes Glas sorgt bei sonnigem Wetter für gute, blendfreie Sicht – ohne eine Sonnenbrille „drunter“ tragen zu müssen. Jedoch können zu dunkle Gläser ein Nachteil sein, wie „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther erklärt: „Speziell beim Visierhelm kommt es auch noch auf die Farbe des Visiers an. Die sollte nicht zu dunkel sein, sodass man nie Gefahr läuft auf der Piste gerade in schlechterem Wetter nichts zu sehen.“

Gelb-orange gefärbte Gläser sorgen für stärkere Kontraste, so dass auch bei schlechteren Witterungs- und Lichtverhältnissen Unebenheiten und Hindernisse auf der Piste gut erkennbar sind. Eine Kompromisslösung sind Visiere, deren Färbung sich automatisch an die Lichtverhältnisse anpasst.

Ans Ersatzvisier denken
Üblicherweise gehört zu einem Helm nur eine Art Visier. Wer also auch bei etwas schwierigeren Wetterbedingungen viel Ski fährt, tut gut daran, sich gleich beim Kauf des Visierhelmes ein Wechselvisier in der jeweiligen Ergänzungsfarbe zu kaufen. Zudem lassen sich die Visiere ganz einfach selbst austauschen. So sind Wintersportler nicht nur bei wechselhafter Witterung bestens gerüstet, sondern verfügen auch über ein Ersatzvisier, falls es zu einer Beschädigung kommt.

Beim INTERSPORT-Fachhändler findet man eine breite Auswahl an Typen und Passformen sowie die kompetente Beratung dazu.

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/ oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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Saisonstart für „Sicher im Schnee“ 2017/18

Felix Neureuther und Kooperationspartner unterstützen die INTERSPORT-Initiative

Saisonstart für "Sicher im Schnee" 2017/18

Für alle Wintersportfans hält die Initiative „Sicher im Schnee“ wieder zahlreiche Tipps bereit. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 02. November 2017. Der Startschuss für die kommende Wintersportsaison ist gefallen. Die Skigebiete präparieren fleißig ihre Pisten und öffnen ihre Liftanlagen. Viele Wintersportfans können es kaum abwarten, die weißen Hänge hinunterzugleiten. Für alle Wintersportfans hält die Initiative „Sicher im Schnee“ diesen Winter wieder zahlreiche Tipps bereit, damit das alpine Vergnügen zum unfallfreien Fahrspaß wird. Zusätzlichen Support erhält die INTERSPORT-Kampagne von Ski-Profi und Weltcupsieger Felix Neureuther sowie von den Kooperationspartnern UVEX, Alpina, Salomon und TECNOPRO. Felix Neureuther richtet gemeinsam mit der Initiative „Sicher im Schnee“ vom 21. bis 23. März 2018 wieder ein Schülercamp aus, für das sich Klassen bis zum 31. Januar 2018 bewerben können.

Starkes Team: Felix Neureuther und „Sicher im Schnee“
Seit 2014 ist Felix Neureuther das Gesicht der Initiative „Sicher im Schnee“. Auf sportlicher Ebene bereitet er sich aktuell auf die Olympischen Spiele 2018 vor, aber als ausgebildeter Skilehrer weiß Felix Neureuther auch um die Risiken seines Sports abseits der Rennstrecke: „Was ich jedem Skifahrer rate, ist, sich vor dem Winterurlaub noch einmal mit den FIS-Pistenregeln vertraut zu machen. Das ist auch keine komplizierte Übung. Im Gegenteil: Diese Regeln sorgen dafür, dass sowohl Anfänger als auch Profis Spaß auf der Piste haben und ohne Angst fahren können.“ Dass das Sicherheitsbewusstsein unter den Wintersportlern in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist, zeigt die aktuelle ASU-Unfallstatistik. Demnach ist die Anzahl der Verletzten durch Skiunfälle seit 1979/80 um fast 59 Prozent gesunken. Dieses Ergebnis lässt sich nicht nur auf eine zunehmend sichere Fahrweise, sondern auch auf die Ausrüstung der Wintersportler zurückführen.

Wintersport beginnt mit der Ausrüstung
Passende Ausrüstung ist das A und O für sicheren Wintersport. Dabei gilt es die einzelnen Ausrüstungsgegenstände von Kopf bis Fuß auf den Fahrer einzustellen. In diesem Jahr liegen vor allem Helme mit Visier voll im Trend. Worauf es bei der Auswahl des Visierhelms ankommt, weiß Ski-Ass Felix Neureuther: „So unterschiedlich wie wir Menschen sind, so individuell sollte auch die Wahl des richtigen Visierhelms ausfallen. Das Visier muss zur Gesichtsform passen und gut mit der Nase und den Wangen abschließen.“ Technische Innovationen wie der Visierhelm sowie die Weiterentwicklung von Protektoren und Ski-Bindungen tragen maßgeblich zur Sicherheit der Wintersportler bei. Die Initiative „Sicher im Schnee“ beleuchtet das Themenfeld rund um die korrekte Ausrüstung – unterstützt von den renommierten Herstellern UVEX, Alpina, Salomon und TECNOPRO.

Gemeinsam für den Wintersport
Die von INTERSPORT und DSV aktiv gegründete Kampagne „Sicher im Schnee“ legt mit starken Kooperationspartnern den Grundstein für eine sichere Wintersportsaison 2017/18. Zudem steht ihr auch die Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“ zur Seite. Gemeinsam haben es sich die beiden Initiativen zum Ziel gemacht, mehr Menschen für den Wintersport zu begeistern. Dabei stehen neben der Sicherheit vor allem der Fahrspaß und die Bewegung im Vordergrund. „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther ergänzt: „Mir ist wichtig, dass möglichst viele diesen Sport mit Spaß genießen können und unverletzt durch einen spannenden Winter kommen. Sich dafür einzusetzen, lohnt sich.“

Kleine Skifahrer im Mittelpunkt
Die Nachwuchsfahrer liegen Profi-Rennläufer Felix Neureuther und den Initiativen „Sicher im Schnee“ sowie „Dein Winter. Dein Sport.“ besonders am Herzen. Um den Kids das Skifahren näherzubringen, startet das Felix Neureuther Schulcamp im kommenden Jahr bereits in die dritte Runde. Schulklassen haben deutschlandweit die Möglichkeit, sich bis zum 31. Januar 2018 zu bewerben und einen Tag auf der Piste mit Felix Neureuther zu verbringen. Aber nicht nur die kleinen Skifahrer sind hochmotiviert bei der Sache, auch Slalom-Spezialist Felix Neureuther hat große Freude an dem Engagement: „Das Schulcamp macht einfach unheimlich viel Spaß, weil man damit Jugendliche super an den Sport heranführen kann. Die Kids sind mit so einer Begeisterung dabei. Einfach richtig cool.“
Für das Felix Neureuther Schulcamp können sich Klassen unter folgendem Link bewerben: http://www.intersport.de/schulcamp

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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Fitness to go – Anna Kraft zeigt, wie flexibles und effektives Training geht

Die ENERGETICS-Markenbotschafterin gibt Tipps für das Workout

Fitness to go - Anna Kraft zeigt, wie flexibles und effektives Training geht

Die 7/8-Tight Zakalia von ENERGETICS ist Annas aktuelles Lieblingsstück. (Bildquelle: ENERGETICS)

Keine Zeit, keine Energie, zu viel Stress – die typischen Ausreden für einen Abend auf der Couch statt des Fitness-Trainings lässt Anna Kraft nicht gelten. Die vielbeschäftigte ZDF-Sportmoderatorin und ENERGETICS-Markenbotschafterin hat sich nach ihrer Leichtathletik-Karriere zu einem Fitness- und Workout-Fan entwickelt. Weil sie Hotel-Fitness-Räume nicht besonders mag, hat Anna Kraft sich ein Fitness-Programm zusammengestellt, das sich im Prinzip überall durchführen lässt. Dabei ist die gute Nachricht an Tagen mit Zeitmangel: Nach nur zwanzig Minuten ist es schon vorbei.

Ein Date mit sich selbst
Lieber zwanzig Minuten intensiv trainieren als sich unregelmäßig, aber lustlos stundenlang im Fitness-Studio abzuquälen – nach diesem Motto trainiert Anna Kraft. Damit das auch wirklich klappt, ist das Fitness-Training ein fester Termin in ihrem Tagesablauf. Sie sagt: „Man muss sich für Sport Platz schaffen, genauso wie man sich Zeit für Freunde oder den Partner nimmt. Das sollte kein lästiges Beiwerk sein.“ Der Tipp der ENERGETICS-Botschafterin Anna Kraft: ein Date mit sich selbst im Kalender eintragen.

Trendige Fitness-Kleidung als Motivationshilfe
Funktionalität ist das wichtigste Kriterium für Trainingsbekleidung, aber auch Anna Kraft macht ihr Training mehr Spaß, wenn sie gut dabei aussieht. Ihr aktuelles Lieblingsstück in der ENERGETICS Kollektion ist die 7/8-Tight Zakalia aus der Functional-Training Kollektion. Der dynamische Graffitilook und kräftige Farben machen Lust aufs Sommer-Power-Workout.

HIT-Training – kurz, knackig, intensiv
Wenn in den Tagesplan kein ausgiebigesTraining mehr unterzubringen ist, greift Anna Kraft auf ein kurzes, aber intensives Fitness-Programm zurück. Das Zauberwort heißt HIT – High Intensity Training. Das ist ein Trainingskonzept, bei dem kurze Trainingseinheiten mit hoher Intensität durchgeführt werden und genauso viel, oft sogar mehr Erfolg bringen als länger andauernde Trainingseinheiten. Dabei bezieht sich die Intensität nicht auf die Länge des Trainings oder die Anzahl der Sätze, sondern auf den erbrachten Kraftaufwand. Hier geht es an die Grenzen. Außerdem praktisch an vielen HIT-Übungen: Oft wird nicht viel mehr als eine Matte oder ein Gewicht wie zum Beispiel eine Hantel oder die ENERGETICS Kettlebell benötigt. Schwitzen und Schnaufen sind garantiert.
Für Anfänger in Sachen Fitness ist das HIT-Training aber nur bedingt geeignet, denn es setzt einiges an Kondition, Kraft und Koordinationsvermögen voraus. Fitness-Anfänger lassen sich am besten von einem Personal Trainer oder einem Fitness-Coach zu dem für sie geeigneten Programm beraten.

Annas HIT-Workout für stressige Tage mit Zeitmangel
Eines von Anna Krafts Lieblings-Workouts, bei dem fast die gesamte Muskulatur beansprucht und die Koordination gestärkt wird, geht so:

Übung 1 – „Rudern zur Brust“
Rechts neben eine Bank oder einen Couchtisch stellen, mit dem linken Bein auf die Bank knien. Dann den Oberkörper soweit nach vorne beugen, sodass er parallel zum Boden ist. Die Hantel in die rechte Hand nehmen und auf Rippenhöhe zur Brust ziehen. Anschließend langsam senken und die Bewegung wiederholen. Nicht vergessen: Nach einem Set die Seite wechseln!

Übung 2 – „Burpees“
In den Liegestütz gehen, Po und Bauch anspannen. Der Oberkörper und die Beine bilden dabei eine Gerade. In einer flüssigen Bewegung die Füße kräftig vom Boden abdrücken und zu den aufgestellten Händen springen. Dann so hoch wie möglich hüpfen und die Arme nach oben strecken. Nach der Landung wieder in den Liegestütz springen – und dann das Ganze wieder von vorn. Nicht schummeln!

Für ein HIT Workout kombiniert man die beiden Übungen: Zuerst pro Seite 12 Wiederholungen von Übung 1 „Rudern zur Brust“, dann 12 „Burpees“. Im nächsten Set 11 Wiederholungen jeder Übung und so weiter bis man bei einer Wiederholung angelangt ist.

Die ENERGETICS Frühjahr/Sommer-Kollektion ist exklusiv in teilnehmenden INTERSPORT-Fachgeschäften erhältlich.

Diesen Text sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie zum Download unter:
http://www.panama-pr.de/download/energetics-TippsAnnaKraft.zip

Über ENERGETICS
ENERGETICS ist die Fitness-Marke von INTERSPORT. ENERGETICS begleitet Sportbegeisterte auf dem Weg zu ihren Fitness-Zielen und zu einem guten Körpergefühl. Die Marke bietet für Frauen abwechslungsreiche Bekleidungskollektionen in den Bereichen Fitness, Yoga und Dance. Außerdem gehört ein umfassendes Angebot an Fitness Groß- und Kleingeräten sowie Zubehör zum Produktsortiment. Ob Crosstrainer, Sportmatte, Gewichte oder Medizinball – ENERGETICS hat die ideale Ausrüstung für das effektive Fitnesstraining Zuhause.
ENERGETICS gibt es exklusiv im INTERSPORT-Sportfachhandel.
http://www.energetics.de

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.
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Mix & Match – etirel Beachwear mixt Farben, Formen und Muster

Mix & Match – etirel Beachwear mixt Farben, Formen und Muster

Mix & Match - etirel Beachwear mixt Farben, Formen und Muster

Die Mix & Match-Kollektion von etirel ist ab 1. März 2016 bei INTERSPORT-Fachhändlern erhältlich. (Bildquelle: etirel)

Heilbronn, 1. März 2016. Flower dots, Patchwork oder diagonale Nadelstreifen sind die Muster dieses Sommers. In den frischen und sommerlichen Farbtönen Raspberry, Türkis, Navy und Schwarz kommen sie besonders lässig zur Geltung. Sexy Bandeau-Bikinis oder formende Push-up Bügelbikinis treffen auf leichte Strandhosen – und natürlich ist alles perfekt miteinander kombinierbar. Die unterschiedlichen Oberteil- und Höschenformen machen jede Figur zum Beachbody. Die Mix & Match-Kollektion von etirel ist ab 1. März 2016 bei INTERSPORT-Fachhändlern erhältlich.

Bandeau-Oberteil Maggy
Weiterhin voll im Trend: Bandeau-Oberteile, wie zum Beispiel Maggy von etirel. Mit abnehmbaren Trägern machen Badenixen an Strand und Pool eine gute Figur und können ihre Schultern nahtlos bräunen.
– Größe: 36 – 42
– Preis: 19,99 Euro
– Muster/Farbe: Floral black, Floral red dark, Check black, Diagonal black, Diagonal red dark, Uni black

Schnürchenhose Mila
Die Schnürchenhose Mila von etirel macht durch ihre schmale Passform eine sexy Silhouette. Das lässige Design passt sehr gut zu Bandeau- oder Triangel-Oberteilen.
– Größe: 34 – 42
– Preis: 12,99 Euro
– Muster/Farbe: Floral black, Floral red dark, Check navy, Uni black

Bügel-Oberteil Miriam
Das Bügel-Oberteil ist ein zeitloser und eleganter Bikini-Klassiker: Bügel und Softcups formen eine schöne Oberweite und geben auch bei üppigem Busen Halt. Die Träger sind individuell verstellbar.
– Größe: 36 – 44 B/C- und C/D-Cup
– Preis: 24,99 Euro
– Muster/Farbe: Floral black, Floral red dark, Floral navy, Diagonal black, Diagonal red dark, Uni black

Bikini-Hose Milly
Absoluter Blickfang der Bikini-Hose Milly von etirel ist der Umschlagbund mit seitlicher Knotung. Er greift das Muster der Oberteile im Floral- und Diagonal-Muster auf.
– Größe: 36 – 44
– Preis: 19,99 Euro
– Muster/Farbe: Floral black, Floral red dark, Floral navy, Diagonal black, Diagonal red dark, Uni black

Triangel-Oberteil Miri
Setzt kleine Oberweiten gekonnt in Szene: das Triangel-Oberteil Miri von etirel. Dank herausnehmbarer Pads kann es mit und ohne Cups getragen werden.
– Größe: 34 – 42
– Preis: 14,99 Euro
– Farbe: Floral black, Floral red dark, Check navy, Uni black

Bikini-Hose Moya
Die seitliche Raffung der Bikini-Hose Moya macht schöne lange Beine. Die kontrastfarbenen Bändchen verleihen dem Höschen einen spielerischen Akzent.
– Größe: 36 – 44
– Preis: 19,99 Euro
– Farbe: Floral black, Floral red dark, Floral navy, Check black, Check navy, Uni black

Neckholder Mia
Das Neckholder-Oberteil Mia von etirel ist ein echtes Allroundtalent: Bei kleiner Oberweite zaubert es ein sexy Dekollete. Dank der breiten Träger gibt das Oberteil auch großen Busen Halt. Die Pads sind herausnehmbar.
– Größe: 36 – 44
– Preis: 19,99 Euro
– Farbe: Floral red dark, Floral navy, Check black, Diagonal black, Uni black

Hose Suzanne
Die Strandhose Suzanne von etirel besteht aus 100 Prozent Viskose und macht an heißen Tagen nicht nur am Strand, sondern auch im Alltag eine gute Figur. Das leichte Material, der semi-elastische Bund und der offene Beinabschluss versprechen hohen Tragekomfort. Damit ist die Hose ein Must-have für diesen Sommer.
– Größe: S – XL
– Preis: 29,99 Euro
– Farbe: Floral navy, Floral black, Floral raspberry, Uni black

Diesen Text finden Sie zum Download unter:
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Alle Produktfotos sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie zum Download unter:
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Über etirel
etirel ist eine Exklusivmarke von INTERSPORT. Seit rund 30 Jahren steht die Marke für Freizeitmode und aktive, sportliche Styles. Das Produktsortiment umfasst neben Bademode auch Sportswear und Skibekleidung. etirel gibt es exklusiv im INTERSPORT-Sportfachhandel.
http://www.etirel.de/

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Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.
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Beste Aufstiegschancen

„Sicher im Schnee“ verrät Wissenswertes zum Trend Skitourengehen

Beste Aufstiegschancen

Den Berg mit eigener Kraft erklimmen, Natur, Bergpanorama (Bildquelle: www.sicher-im-schnee.de)

Heilbronn, 29. Februar 2016. Den Berg mit eigener Kraft erklimmen, Natur, Bergpanorama und im Anschluss die verdiente Abfahrt genießen – Skitourengehen wird immer beliebter. Die Initiative „Sicher im Schnee“ und Felix Neureuther geben Tipps zum Verhalten beim Tourengehen, zur richtigen Vorbereitung und zeigen die häufigsten Gefahrenquellen. „Tourengehen ist faszinierend und absoluter Trend, aber man sollte auf keinen Fall alleine eine Skitour abseits der Piste machen. Zusammen macht es viel mehr Spaß“, rät Felix Neureuther. Wer als Tourengeher lieber auf präparierten Pisten unterwegs ist, sollte Rücksicht auf andere Wintersportler nehmen und die Regeln des DAV (Deutscher Alpenverein) befolgen.

Die zehn DAV-Regeln für Skitourengeher auf Skipisten
Führt eine Tour eine präparierte Piste hinauf, sind Skitourengeher angehalten, sich an die zehn DAV-Regeln für Skitourengeher auf Skipisten zu halten:

1. Aufstiege und Abfahrten erfolgen auf eigenes Risiko und eigene Verantwortung.
2. Nur am Pistenrand aufsteigen (FIS-Regel Nr. 7). Dabei hintereinander, nicht nebeneinander gehen. Auf den Skibetrieb achten.
3. Besondere Vorsicht vor Kuppen, in Engpassagen, Steilhängen und bei Vereisung der Pisten. Bei Pistenquerungen Abstände zueinander halten. Keine Querungen in unübersichtlichen Bereichen.
4. Pistensperrungen, Warnhinweise und lokale Regelungen beachten.
5. Größte Vorsicht und Rücksichtnahme bei Pistenarbeiten. Bei Einsatz von Seilwinden sind die Skipisten aus Sicherheitsgründen gesperrt. Es besteht Lebensgefahr.
6. Frisch präparierte Skipisten nur in den Randbereichen befahren. Bei Dunkelheit stets mit eingeschalteter Stirnlampe gehen, reflektierende Kleidung tragen.
7. Auf alpine Gefahren, insbesondere Lawinengefahr, achten. Keine Skitouren durchführen, wenn Lawinensprengungen zu erwarten sind.
8. Skitouren nur bei genügend Schnee unternehmen. Schäden an der Pflanzen- und Bodendecke vermeiden.
9. Rücksicht auf Wildtiere nehmen. Bei Dämmerung und Dunkelheit werden Tiere empfindlich gestört. Hunde nicht auf Skipisten mitnehmen.
10. Regelungen an den Parkplätzen beachten, Parkgebühren bezahlen, umweltfreundlich anreisen.

Viele Skigebiete bieten aufgrund der stetig steigenden Anzahl von Tourengehern mittlerweile spezielle Aufstiegsspuren mit Beschilderung an, die, sofern vorhanden, genutzt werden sollten.

Die richtige Ausrüstung fürs Tourengehen
„Fürs Tourengehen gibt es inzwischen ebenfalls eine große Auswahl an Ski mit Tourenbindung und die dazu passenden Ski-Schuhe“, erklärt Ski-Profi Felix Neureuther. „Außerdem braucht man Felle, die beim Aufstieg unter die Ski geklebt werden.“ Die Felle sollten optimal an die Ski angepasst sein. Jeder Tourengeher sollte sich außerdem für alpine Gefahren wappnen: Obligatorisch ist die Mitnahme eines Handys oder Funkgeräts, damit im Ernstfall schnell Hilfe angefordert werden kann. „Am besten suchen sich Anfänger erst einmal eine Bergschule und lernen dort die notwendigen Grundkenntnisse, vor allen Dingen über Lawinengefahren“, empfiehlt Felix Neureuther. Denn die beste Sicherheitsausrüstung nützt wenig, wenn sie im Ernstfall nicht richtig angewendet werden kann. Da abseits präparierter Pisten oft Lawinengefahr herrscht, ist der Check des Lawinenlageberichts bei der Planung und kurz vor der Tour unerlässlich. Für die Planung sind Geländekarten eine gute Hilfe. Weitere Tipps und Informationen zum Gelände kann ein kundiger Bergführer geben.

Fit für die Tour
Für das Skitourengehen sind Fitness und Ausdauer Grundvoraussetzung. Um sich für die Touren im Winter fit zu halten, eignen sich Rennradfahren, Nordic Walking, Bergwandern, Mountainbiken und Skirollern, aber auch Schwimmen und andere Ausdauersportarten als Vorbereitung. Eine trainierte Rumpf- und Beinmuskulatur ist außerdem erforderlich, da diese Muskelgruppen beim Aufstieg besonders beansprucht werden. Um nach einem anstrengenden Aufstieg wieder sicher ins Tal zu kommen, sollten Tourengeher sicher Skifahren können und Erfahrung im Gelände haben. Beim Tourengehen kommt es auf die richtige Technik an: Der Ski sollte nicht zu weit vom Schnee weggehoben werden. Stattdessen empfiehlt es sich, die Ski in Hüftbreite zu führen und die Länge der Schritte an die Steigung anzupassen – auf einer ebenen Strecke sind lange Schritte von Vorteil, auf einer steilen Passage sollten die Schritte verkürzt werden. Die Stöcke werden dabei gegenläufig zum Ski gehalten. Derart vorbereitet lässt sich der Aufstieg mit dem besonderen Naturerlebnis und die anschließende Abfahrt sicher genießen.

Diesen Text finden Sie zum Download unter:
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Weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie außerdem unter: http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

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Motivation fürs Training – die neue ENERGETICS Kollektion Frühjahr/Sommer 2016

Coole All-Over-Prints und dynamische Farben begeistern auch TV-Moderatorin Anna Kraft

Motivation fürs Training - die neue ENERGETICS Kollektion Frühjahr/Sommer 2016

Auch die neue ZDF-Sportmoderatorin Anna Kraft ist von ENERGETICS überzeugt. (Bildquelle: ENERGETICS)

Trendstarke Lasercut-Muster, energiegeladene Designs und nachhaltige Materialien – mit der neuen Frühjahr/Sommer-Kollektion von ENERGETICS setzen sich Fitness-Fans nicht nur modisch in Szene. Hochwertige Funktionsmaterialien und dynamische Schnitte machen jede Bewegung mit. Auch die neue ZDF-Sportmoderatorin und ehemalige Leistungssportlerin Anna Kraft ist von ENERGETICS überzeugt: „Tolle Teile, stylisch und funktional – so fällt die Motivation fürs Training ganz leicht!“

Außergewöhnlich scharf geschnitten: die Adiva Advance-Kollektion
In der Saison Frühjahr/Sommer 2016 besticht die Kollektion Adiva Advance mit dem Trendthema Lasercut: Feine Cut-Outs, Materialmixe sowie Mesheinsätze begeistern anspruchsvolle Sport-Fans. Das glamouröse T-Shirt Xenia mit Statement-Print in Gold und Silber lässt sich hervorragend mit der Sport-Tight Xia kombinieren. Die Tight besteht aus hochwertigen Funktionsmaterialien und der Lasercut am Bein mit feinem Cut-Out-Muster zieht alle Blicke auf sich. Dieses Muster greift auch die Hoodie-Jacke Xandra auf. So ist man nicht nur beim Workout perfekt gestyled. Die coolen Looks können sich auch im Alltag sehen lassen. Wer es lieber lässig mag, kombiniert die schicken Tanks und Shirts mit der coolen Sweatpants Xochiel.

Harmonie in Farben und Formen: die Wellfit-Kollektion
Die Wellfit-Kollektion kombiniert harmonische Pastellfarben mit femininem Blumenprint. Fließende Materialien wie Baumwolle und Leinen prägen die bequemen und modischen Yoga-Styles. Die locker geschnittene 7/8-Pants Akalia überzeugt aber nicht nur durch die Raffung am Beinabschluss, die für einen angenehmen Tragekomfort sorgt. Die Kollektion greift mit recyceltem Polyester auch den Gedanken der Nachhaltigkeit auf. Das gleiche Material kommt auch beim Tank-Top Alkus zum Einsatz. Der florale All-Over-Print verleiht dem Top eine feminine Anmutung. Wer es kuschelig liebt, zieht den wunderbar weichen Cardigan Anne aus einem leichten Leinengemisch darüber. Auch die 7/8-Tight Alusia zeigt floralen All-Over-Print. Besonders gut lässt sich hierzu das T-Shirt Arabelli mit lässig-weitem Schnitt und feinem, leichtem Material kombinieren.

Funktioneller Style fürs dynamische Workout: die Functional Training-Kollektion
Vor allem an junge Fitness-Enthusiasten richtet sich die Functional Training-Kollektion: Die dynamischen Designs spielen mit All-Over- und Statement-Prints im Graffitilook. Hochfunktionelle Materialien sowie Mesheinsätze, wie zum Beispiel am T-Shirt Zendra und an der 7/8-Tight Zakalia, verleihen der Kollektion eine sportlich progressive Optik. Mit dem Bra Zofia im All-Over-Print und der leichten Shorts Zacharia macht man auch bei Power-Workouts eine super Figur.

Funktionell und modisch: Adiva-Kollektion
Frische Grün- und Pink-Töne in Kombination mit sportiv-lässigem Schwarz bestimmen den Look der neuen Adiva Frühjahr/Sommer-Kollektion. Ein dezentes, aber dynamisches Pinselstrich-Muster als All-Over-Print setzt grafische Akzente. Besonderes Highlight der Kollektion ist das locker geschnittene T-Shirt Abus, das aus besonders leichten Materialien gefertigt ist und fast nichts wiegt.

Anna Kraft ist das Gesicht von ENERGETICS
Erstmals in der Markengeschichte hat INTERSPORT ein Testimonial für die Fitness-Marke ENERGETICS verpflichtet. Die ZDF-Sportmoderatorin und ehemalige Leichtathletin Anna Kraft wird ab 2016 ENERGETICS-Kundinnen regelmäßig Tipps zur persönlichen Fitness geben und die neue Kollektion präsentieren. „Im Fitnesssport ist es wie im richtigen Leben, es braucht nicht viel um sichtbare Ergebnisse zu erzielen. Das ist mein Ansatz“, verrät die sympathische Moderatorin. „Unabdingbar dafür ist allerdings ein funktionales Outfit – wenn das dann auch noch gut aussieht, umso besser.“

Die ENERGETICS Frühjahr/Sommer-Kollektion ist ab sofort exklusiv in INTERSPORT-Fachgeschäften erhältlich.

Diesen Text sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie zum Download unter:
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Über ENERGETICS
ENERGETICS ist die Fitness-Marke von INTERSPORT. ENERGETICS begleitet Sportbegeisterte auf dem Weg zu ihren Fitness-Zielen und zu einem guten Körpergefühl. Die Marke bietet für Frauen abwechslungsreiche Bekleidungskollektionen in den Bereichen Fitness, Yoga und Dance. Außerdem gehört ein umfassendes Angebot an Fitness Groß- und Kleingeräten sowie Zubehör zum Produktsortiment. Ob Crosstrainer, Sportmatte, Gewichte oder Medizinball – ENERGETICS hat die ideale Ausrüstung für das effektive Fitnesstraining Zuhause.
ENERGETICS gibt es exklusiv im INTERSPORT-Sportfachhandel.
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Über INTERSPORT in Zentraleuropa:
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,85 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Österreich ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen über 1.800 Geschäfte in sechs Ländern in Zentraleuropa knapp 3,4 Milliarden Euro um.
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Sicherer Fahrspaß für den Nachwuchs

„Sicher im Schnee“ gibt Tipps für den Winterurlaub mit Kindern

Sicherer Fahrspaß für den Nachwuchs

Mit der passenden Ausrüstung steht dem Spaß und der Sicherheit auf der Piste nichts mehr im Weg. (Bildquelle: www.sicher-im-schnee.de)

Heilbronn, 22. Dezember 2015. Von Anfang an Freude am Skifahren – dafür setzen sich die Initiative „Sicher im Schnee“ und der elfmalige Weltcup-Sieger Felix Neureuther ein. Beim Winterurlaub mit Kindern kommt es vor allem auf die richtige Ausrüstung an. Die ist nicht nur wichtig für die Sicherheit, sondern trägt entscheidend zum Spaß am Wintersport bei. Mit passenden Ski fallen die ersten Schwünge leichter und die richtige Bekleidung hält warm und bietet ausreichend Bewegungsfreiheit. Die Schuhe dürfen weder zu klein noch zu groß sein.

Gut ausgerüstet auf die Piste
Wenn es um die Sicherheit geht, darf der Helm weder bei Kindern noch bei Erwachsenen fehlen. Der Helm sollte immer bei einem Fachhändler gekauft werden, denn nur vor Ort gibt es die Möglichkeit unterschiedliche Modelle anzuprobieren und den optimal passenden Helm zu finden. Der Helm muss fest am Kopf sitzen, darf gleichzeitig aber nicht drücken. Skikleidung in leuchtenden Signalfarben schützt Kinder vor Schnee und Kälte und erhöht die Sichtbarkeit auf der Piste. Außerdem sind Fäustlinge für Kinder eher zu empfehlen als Fingerhandschuhe, da sie die Hände stärker wärmen.

Immer die richtigen Ski
Kinder wachsen von Saison zu Saison und somit ist der Ski, der im Vorjahr noch gepasst hat, schnell zu klein. Sie lernen das Skifahren am besten auf Ski, die optimal zu ihrer Körpergröße passen. Bei zu langen Ski fallen die ersten Kurven auf der Piste schwerer, bei zu kurzen Ski haben die Kleinen zu wenig Standfläche und Stabilität. Daher sollte die Länge maximal bis zu den Schultern reichen, aber die Achselhöhle nicht unterschreiten. Eine regelmäßige Anpassung der Bindung erhöht die Sicherheit zusätzlich. Um Kinder schnell und unkompliziert mit den passenden Ski auszustatten, hat INTERSPORT das Kinderski-Tauschsystem entwickelt: Beim Kauf eines Kinder-Skisets inklusive Bindung, kann dieses bis zu vier Mal gegen ein neues, passendes Set eingetauscht werden.

Sicherheit durch gemeinsames Lernen
Kinder lernen in der Gruppe und zusammen mit Gleichaltrigen am besten. Eltern sollten ihr Kind daher professionellen Skilehrern anvertrauen. Die Kinder verinnerlichen unter Anleitung der Skilehrer spielend die wichtigsten FIS-Regeln und das richtige Verhalten auf der Piste. Außerdem können sie in der Gruppe neue Freundschaften schließen, zusammen mit Gleichaltrigen im Schnee toben und die Freude am Winter und dem Skisport entdecken. „Ich kann nur empfehlen, Kinder in eine Skischule zu schicken. So haben beide Seiten mehr davon. Und sobald die Kinder richtig Skifahren können, macht es zusammen einfach mehr Spaß“, stellt Felix Neureuther fest. Wann Kinder mit dem Skifahren beginnen können hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Wichtig ist zum Beispiel, dass die Kleinen schon ein gutes Gleichgewichtsgefühl besitzen. Felix Neureuther ergänzt: „Einen festen Zeitpunkt, ab dem Kinder Skifahren lernen können, gibt es eigentlich nicht. Ab einem Alter von drei Jahren sind Kinder gut in einer Skischule aufgehoben. Ich stand zum Beispiel schon mit zweieinhalb Jahren auf Brettern.“

Kinderfreundliche Skigebiete
Wer mit Kindern in den Skiurlaub fährt, sollte bei der Wahl des Skigebiets auf ein paar Kriterien achten: Die Übungslifte liegen am besten in Talnähe oder im Skigebiet direkt an der Zubringerbahn – Lange Fahrten zum Pistenspaß sind für viele Kinder ermüdend. Vor Urlaubsbeginn sollten sich Eltern über die Öffnungszeiten der Ski-Kindergärten und -Schulen informieren. Falls das Wetter einmal nicht mitspielt, sollte auch abseits der Piste ein Programm eingeplant werden. Eine Fahrt ins Erlebnisbad, eine Schneeschuhwanderung oder ein Indoor-Spielplatz bieten ausreichend Abwechslung, um die Kleinen wieder neugierig auf den nächsten Pistentag zu machen.

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
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oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform http://www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT in Zentraleuropa:
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,85 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Österreich ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen über 1.800 Geschäfte in sechs Ländern in Zentraleuropa knapp 3,4 Milliarden Euro um.
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Gemeinsam für mehr Spaß am Wintersport

„Sicher im Schnee“ und „Dein Winter. Dein Sport.“ freuen sich auf die neue Saison

Gemeinsam für mehr Spaß am Wintersport

Für Wintersportfans das Größte: Freie Fahrt auf die Piste. (Bildquelle: www.sicher-im-schnee.de)

Zwei Initiativen, ein gemeinsames Ziel – „Sicher im Schnee“ und „Dein Winter. Dein Sport.“ wollen mehr Menschen für den Wintersport begeistern. Neben den Aspekten Vorbereitung und Sicherheit steht vor allem der Spaß auf der Piste im Vordergrund. Die beiden Initiativen haben außerdem einen gemeinsamen Paten – den Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Der elffache Ski-Weltcupsieger betont: „Mir ist wichtig, dass möglichst viele diesen Sport mit Spaß genießen können und unverletzt durch einen spannenden Winter kommen. Sich dafür einzusetzen, lohnt sich.“ Die Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“ wurde 2014 durch den Deutschen Skiverband (DSV), den Deutschen Skilehrerverband (DSLV) und den Snowboard Verband Deutschland (SVD) gegründet. Durch das gemeinsame Know-how und prominente Paten wie Anni Friesinger-Postma, Uschi Disl oder Markus Wasmeier wird den Menschen der Spaß am Wintersport immer wieder neu vermittelt.

Schneespaß mit Mehrwert
Wintersport bedeutet Spaß auf der Piste und gemeinsam mit Freunden unterwegs zu sein. Ganz nebenbei tun Wintersportfans dabei auch etwas Gutes für ihre Gesundheit. Wer schon im Sommer mit dem Training startet profitiert sogar doppelt: „Ist der Körper in Form, reduziert sich auch das Verletzungsrisiko auf der Piste. Ich gehe im Sommer zum Beispiel viel schwimmen, Radfahren und lege viel Wert auf Krafttraining und Balanceübungen“, verrät „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther. Ski-Gymnastik als Vorbereitung hilft außerdem dabei, die für den Ski-Sport relevanten Muskelgruppen aufzubauen. Felix Neureuther ergänzt: „Jeder sollte verinnerlichen, dass im Prinzip jede Sportart hilft, sich auf die neue Skisaison vorzubereiten. Hauptsache man bewegt sich.“ Wer beim Wintersport mit Helm und Protektor unterwegs ist und die FIS-Regeln einhält, hat für den Spaß auf der Piste auch die nötige Sicherheit im Gepäck.

Kinder für Wintersport begeistern
Die Nachwuchsförderung liegt den Initiativen „Sicher im Schnee“ und „Dein Winter. Dein Sport“ ebenso wie Felix Neureuther sehr am Herzen. Der Ski-Profi ist selbst als Skilehrer aktiv und weiß, wie man Kinder für Wintersport begeistert: „Wollen Eltern mit Kindern Skifahren, sollten sie am besten spielerisch an die Sache herangehen und den Kindern deutlich machen, dass Skifahren kein Zwang ist. Sehen Kinder, wie viel Spaß sie bei der Abfahrt haben und welche Lernfortschritte sie machen, werden sie auch gerne Skifahren.“ In der Felix Neureuther Ski Academy lernen Jung und Alt vorausschauendes Fahren, richtiges Verhalten auf der Piste sowie die FIS-Regeln.
Außerdem veranstalten INTERSPORT und die Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“ zusammen mit Felix Neureuther vom 5. bis 7. April 2016 das „Felix Neureuther Schulcamp“ (Informationen und Anmeldung unter http://www.intersport.de/Schulcamp ). Für eine Schulklasse wird in Garmisch-Partenkirchen drei Tage lang Schnee, Spaß und Sport im Vordergrund stehen. „Mir macht die Arbeit mit Kindern unglaublich viel Spaß. Heute haben Kinder durch Smartphone und Spielkonsole viele Möglichkeiten, sich zu beschäftigen. Aber das ganze passiert nicht körperlich. Ich möchte Kindern deshalb die Freude an der Bewegung vermitteln“, begründet Felix Neureuther sein Engagement. „Kinder lernen in der Gruppe mit Gleichaltrigen viel besser. Und sobald die Kinder richtig Skifahren können, macht es zusammen einfach mehr Spaß.“

Neue Trends entdecken
Auch für erfahrene Skihasen gibt es in jeder Saison etwas Neues zu entdecken.
Beim INTERSPORT Alpenglühen vom 3. bis 9. April 2016 (Informationen und Anmeldung unter http://www.intersport.de/cms/unternehmen/events/alpengluehen/ ) können Wintersportfans neben einem professionellen Ski-Guiding in kleinen Gruppen auch Ski und Boards testen. Außerdem können hier die neusten Trends in den Bereichen Bekleidung und Sicherheit an Ort und Stelle ausprobiert werden. Ski-Begeisterte sollten sich schnell anmelden, um einen der begehrten Plätze zu ergattern.

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
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Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform http://www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT in Zentraleuropa:
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,85 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Österreich ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen über 1.800 Geschäfte in sechs Ländern in Zentraleuropa knapp 3,4 Milliarden Euro um.
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Mehr Sicherheit im Wintersport

Felix Neureuther und die Initiative „Sicher im Schnee“ geben wieder Gas

Mehr Sicherheit im Wintersport

„Sicher im Schnee“ und Felix Neureuther setzen sich für mehr Sicherheit im Wintersport ein. (Bildquelle: www.sicher-im-schnee.de)

Never change a winning team – die Initiative „Sicher im Schnee“ von INTERSPORT und der Profi-Rennläufer Felix Neureuther setzen sich erneut gemeinsam für mehr Sicherheit im Wintersport ein. Der elffache Weltcup-Sieger übernimmt für zwei weitere Jahre die Schirmherrschaft für die Initiative. „Glücklicherweise hat sich das Sicherheitsbewusstsein vieler Wintersportler in den vergangenen Jahren extrem verbessert. Trotzdem ist es nach wie vor wichtig, das Thema Sicherheit auf der Piste in den Köpfen der Wintersportler präsent zu halten. Die Initiative „Sicher im Schnee“ spricht Ski- und Snowboardfahrer immer wieder an. Und das vom jüngsten bis zum ältesten Fahrer. Klar, dass ich wieder dabei bin“, begründet Felix Neureuther sein Engagement.

Zum Fahrspaß gehört Umsicht
Die Initiative „Sicher im Schnee“ wurde im Jahr 2007 von INTERSPORT und DSV aktiv gegründet. Seitdem informiert die Initiative Medien und Wintersport-Fans in jeder Saison rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Felix Neureuther ist nicht zufällig das Gesicht dieser Kampagne: Neben seiner großen Erfahrung als Ski-Profi ist er auch selbst als Skilehrer tätig. In der von ihm gegründeten Ski Academy lernen Jung und Alt wachsames und vorrausschauendes Fahren. „Am wichtigsten ist, dass man sein eigenes Fahrkönnen richtig einzuschätzen weiß und auf frequentierten Pisten aufmerksam unterwegs ist“, erklärt Felix Neureuther. Rücksicht auf die anderen Fahrer zu nehmen und vor der Abfahrt zu prüfen, ob die Piste frei ist, sind daher wichtige Regeln für ein unfallfreies Miteinander im Wintersport. Auch wer mit einer Helmkamera unterwegs ist, um Freunden und der Social Media Community mit einer rasanten Abfahrt zu imponieren, sollte die Piste und andere Wintersportler nicht aus dem Blick verlieren. Regelmäßige Pausen reduzieren die Unfallgefahr zusätzlich. Zudem muss die Geschwindigkeit an Wetter, Beschaffenheit der Piste und individuelles Leistungsvermögen angepasst sein – dadurch wird die Unfall- und Verletzungsgefahr verringert.

Wintersport wird immer sicherer
Laut der ASU-Unfallstatistik 2013/2014 ist die Zahl der Skiunfälle seit der Saison 2010/2011 auf einem konstant niedrigen Niveau. Im Vergleich zur Saison 1979/1980 hat sich die Anzahl der Verletzten sogar um 58 Prozent reduziert. Felix Neureuther bestätigt: „Die Unfallzahlen im Wintersport sinken seit Jahren kontinuierlich, das heißt, diese Sportart wird immer sicherer.“ Das Tragen eines Helms zum Beispiel ist mittlerweile für viele Freizeitsportler selbstverständlich geworden. So werden bei vielen Unfällen Verletzungen verhindert oder gemindert. Auch das Material der Ski und Snowboards ist immer mehr auf die maximale Sicherheit der Fahrer ausgelegt und trägt zu einer Senkung der Unfallrate bei. Das regelmäßige Prüfen der Schuhe, Bindungen und Helme erhöht schon im Vorfeld die Sicherheit der Wintersportler. In einigen Punkten gibt es allerdings weiterhin Aufholbedarf: Protektoren zum Beispiel werden noch von zu wenigen Skifahrern verwendet, obwohl sie ebenfalls starke Begleiter sind, die bei Stürzen den Aufprall abfedern.

Ab sofort steht Ihnen auch die „Sicher im Schnee“-Pressemappe unter http://pressemappe.intersport.panama-pr.de wieder zur Verfügung. In diesem Jahr finden Sie dort unter anderem Informationen zu den Themen Ausrüstung und Vorbereitung, Verhalten auf der Piste sowie Tipps für Wiedereinsteiger.

Diesen Text finden Sie zum Download unter:
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/mehr-sicherheit-im-wintersport/

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie außerdem unter
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Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform http://www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT in Zentraleuropa:
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,85 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Österreich ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen über 1.800 Geschäfte in sechs Ländern in Zentraleuropa knapp 3,4 Milliarden Euro um.
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Lawinen, nein danke!

Die Initiative „Sicher im Schnee“ und DSV-Sicherheitsexperte Andreas König zeigen, worauf Tourengeher achten müssen

Lawinen, nein danke!

Abseits der Piste muss man andere Sicherheitsvorkehrungen treffen und sich gut vorbereiten. (Bildquelle: www.sicher-im-schnee.de)

Heilbronn, 3. März 2015. Die Tage werden wieder länger und die Sonne scheint – perfekte Bedingungen, um beim Tourengehen den Schnee zu genießen. Doch die unversehrte Schneedecke kann täuschen. In dieser Skisaison kam es bereits mehrfach zu Lawinen, mit zum Teil tragischem Ausgang. Die richtige Vorbereitung hilft, das Risiko zu minimieren. Die Initiative „Sicher im Schnee“ von INTERSPORT und Andreas König, Sicherheitsexperte des Deutschen Skiverbands (DSV), geben Tipps für Tourengeher und Freerider.

Abenteuer Tiefschnee
„Skifahren neben der Piste, besonders im unverspurten Tiefschnee ist wahrscheinlich das emotionalste Gefühl, das es im Wintersport gibt“, erklärt Felix Neureuther, diesjähriger Gewinner der Bronzemedaille bei der Skislalom-Weltmeisterschaft und Botschafter der Initiative „Sicher im Schnee“ von INTERSPORT. „Aber man muss abseits der Piste andere Sicherheitsvorkehrungen treffen und sich gut vorbereiten. Dann ist man auch dort sicher unterwegs.“ Welche Vorkehrungen das sind, erklärt der Sicherheitsexperte des Deutschen Skiverbandes, Andreas König: „Helm, Protektor und Skibrille sind längst ein Muss, egal ob auf oder neben der Piste. Für das Tourengehen benötigt man aber mindestens noch drei weitere Ausrüstungsteile: ein Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS), eine Lawinensonde und eine Lawinenschaufel.“

Immer auf alles vorbereitet sein
In den Bergen sind Tourengeher oft kilometerweit von der nächsten Bergwacht entfernt. Sollte es aber zu einer Verschüttung kommen, ist jede Minute entscheidend. Damit Rettungskräfte und Teammitglieder schnellstmöglich helfen können, muss man leicht zu finden sein. Deshalb zählt das LVS zur Grundausrüstung. Es gibt ein Signal ab, durch das die eigene Position angezeigt wird, auch unterhalb einer Schneeschicht. Damit man keine böse Überraschung erlebt, muss das LVS selbstverständlich vor jeder Tour auf seine Funktionsfähigkeit gecheckt werden. Eine Lawinensonde ist für die Feinbestimmung der Position eines Verschütteten nötig. Sie gibt Aufschluss über die genaue Position und schränkt dadurch den Suchbereich entscheidend ein. Eine Lawinenschaufel muss sein, weil man mit bloßen Händen im festen Schnee nicht weit kommt. Die Schaufel sollte möglichst handlich und aus stabilem Material sein.
Erfahrene Tourer setzen zusätzlich auf einen Lawinenrucksack. Der beinhaltet zwei Luftkissen, die bei einer Lawine aufgeblasen werden können. Sie sollen verhindern, dass der Fahrer von den Schneemassen begraben wird.

Keine Ausrüstung ersetzt Erfahrung
Doch die beste Ausrüstung ist nutzlos, wenn man nicht weiß, wie sie richtig eingesetzt wird. „Und das ist gar nicht so einfach, wie man sich das vorstellt. Ich rate deshalb jedem, der Tourengehen möchte, vorher einen Lawinenkurs mitzumachen“, empfiehlt Andreas König. „Dort lernt man, wie man die Ausrüstung richtig anwendet, aber auch die Einschätzung der vorliegenden Schneesituation und der damit verbundenen Lawinengefahr.“ Selbst erfahrene Skifahrer sollten nicht übermütig werden. „Wenn ich noch nie an einem Hang war, sollte ich mir lieber einen Guide für die Tour nehmen. Der kennt das Gelände, weiß, worauf er achten muss und hat letztlich auch das nötige Bauchgefühl, um zu entscheiden, ob eine Tour sicher ist.“

Freie Fahrt nur bei grünem Licht
Besteht allerdings akute Lawinengefahr, so wird dringend davon abgeraten, die gesicherten Pisten zu verlassen. Das wird in den meisten Regionen durch die Lawinenwarnleuchte an den Panoramaterrassen der Skilifte angezeigt. Wenn nicht, gilt: Eigenverantwortung statt Hochmut. „Lawinenlageberichte sollten kurz vor der Abfahrt geprüft werden, da sie Auskunft über die aktuelle Sicherheitslage verschiedener Regionen geben. Sie sind allerdings kein Freibrief für das Fahren abseits der Piste, da es an einzelnen Hängen anders aussehen kann. Sie sind eher eine Tendenz“, sagt König. Deshalb ist es wichtig, dass Tourer vor dem Betreten eines Hangs selbst prüfen, welche Beschaffenheit der dort gefallene Schnee hat. Ob ein Hang befahrbar ist oder nicht, bleibt also immer eine Situationsentscheidung.

INTERSPORT unterstützt „Dein Winter. Dein Sport.“
Seit Beginn des Jahres 2015 ist INTERSPORT Premium-Partner der Kampagne „Dein Winter. Dein Sport.“ Sie wurde vom Deutschen Skiverband, dem Deutschen Skilehrerverband und dem Snowboard Verband Deutschland ins Leben gerufen, um gemeinsam mehr Menschen für den Wintersport zu begeistern. Durch den Austausch unter den verschiedenen Verbänden sowie den 40 Unterstützern und 25 Medienpartnern entsteht eine in dieser Form nie dagewesene Kompetenz. Auch INTERSPORT beteiligt sich künftig an der Kampagne, um Jung und Alt die Vielfalt des Wintersports verstärkt näher zu bringen.

Diese Presseinformation im Word-Format sowie Bildmaterial finden Sie zum Download in unserer digitalen Pressemappe unter
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/lawinen-nein-danke/

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über die INTERSPORT Deutschland eG
Die INTERSPORT Deutschland eG, Heilbronn, ist mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro erzielen, weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist Gründungsmitglied der IIC-INTERSPORT International Corp. mit Sitz in Bern/Schweiz. Innerhalb der IIC setzen 5.800 Geschäfte in über 60 Ländern inklusive „The Athlete“s Foot“ derzeit rund 10,6 Milliarden Euro um.
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